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Live is Life! Fit fürs Musikbusiness Karriere im Musicbiz als Selbstbausatz Elke Fleing
Marschrichtung festlegen –  Kernfragen klären Sprache und Sprachstil Profi vs. Just for Fun Prioritäten setzen 'Überbrückungs'-Geld Ziele setzen. Ziele, meine ich, klar definierte und umrissene Ziele, keine vagen Wunschvorstellungen Aufgaben innerhalb der Band verteilen
Positionierung –  Das A bis mindestens U für den Erfolg Stilrichtung/Genre festlegen  Zielgruppen herausfinden Die Frage aller Fragen beantworten: Was macht  diese   Band einzigartig?
Eine Show erarbeiten – Step by Step  Eckdaten der Show(s) herausfinden Setlist erarbeiten Spannungsbogen beachten! Die Bühnenshow konzipieren Notfallpläne für eventuelle Pannen auch! Soundkonzept erstellen Licht- und Bühnendeko konzipieren Banner mit Bandnamen. Merke: Je unbekannter  die Band, desto wichtiger das Branding
Das Promotion-Material fürs Booking: Profis ranlassen! Songs online stellen.  Aber auch auf CD parat haben. Bandinfo: Zielgruppen beachten  Bandfotos: Hoch- und Querformat (E-Mail)-Anschreiben: Kurz und  auf den Punkt,  aber trotzdem verführerisch.
Booking gut vorbereiten –  Wehret den Anfängen der 'Ähhhhmm... also' s Antworten auf die Fragen der Veranstalter finden, bevor sie gestellt werden. Kurze + knackige + neugierig machende + an der Zielgruppe Veranstalter  ausgerichtete Selbstvorstellung  (Elevator Pitch) vorbereiten. Passende (!) Veranstalter recherchieren
Booking-Gespräche – Wichtige DO's Hallo. Zuhören. Elevator Pitch. Zuhören. Auf das Gesagte eingehen. Zuhören. Auf das Gesagte eingehen. Zuhören... MIT, nicht GEGEN jemandem(-n) sprechen. Echtheit! Freundlichkeit! Verstehen! Kompromissbereitschaft! Ehrlichkeit! Vorteile auch aus einem  'Nein' ziehen.
Nix bewegt sich ohne Promo, Marketing, Werbung Auch jenseits der Bühne kreativ sein: Originelle Promo-Ideen umsetzen Plakatwerbung macht Sinn. Auch heute noch. Die Medien müssen's erfahren. Immer. Und immer wieder. Merchandising - 2 Fliegen mit 1 Klappe: Promotion UND Geldeinnahmen
Gute Gründe, Social Media einzusetzen? Hey, diese neuen Medien sind doch total cool  Machen doch alle, die hip sind Wenn man Social Media nutzt, gehört man  voll zur Scene Machen so viele, muss also was bringen Social Media sind  kein Selbstzweck Social Media sind  Mittel , um bestimmte Ziele zu erreichen Sorry, aber all diese Begründungen sind einfach nur   UNSINN
Erst die Ziele, dann die Mittel WAS  wollt ihr mit eurem Marketing erreichen?   Marketingziele (Verkauf von CDs/Songs, besser besuchte Shows, Band bekannt  machen, Plattendeal bekommen...)   WEN  wollt ihr mit eurem Marketing erreichen?   Zielgruppen (Käufer von Tonträgern, Konzertbesucher, Medien, Plattenfirmen,  vorhandene Fans...) WIE  wollt ihr eure Zielgruppen erreichen?   Marketing-Tools (Eigene Website, Blog, MySpace-Site, Artikel in Medien, Fanzine,  E-Mail, Twitter, Facebook, witzige Promotion-Aktionen...)
Überblick verschaffen  auswählen Ok, Einschränkung: Versucht , euch einen Überblick  über die  Social Media zu verschaffen ;-) Das rechts sind schon viele, aber längst nicht alle existenten Social Media Link zum Artikel darüber auf  Berufung selbstständig:  http:// bit.ly / bIwsDO
MySpace - MUSS im Musicbiz MySpace‘s Stern ist zwar am Sinken, aber im Musikbusiness geht nach wie vor kaum was ohne.  Musiker, die eine guten, regelmäßig gepflegten  MySpace-Auftritt haben, können sogar problemlos auf eine ‚normale‘ Website verzichten. MySpace Entwicklung  Deutschland MySpace Entwicklung  weltweit füttern, pflegen,   hegen, verbreiten - immer aktuell  und konsequent Quelle: google trends Bandbio Songs Fotos viele (!) Freunde viele (!) Shows News Videos Kommentare
Facebook -  (Noch)  nice to have Facebook existierte lange mit deutlich privatem Charakter als Social Network unter Freunden Seit kurzem  a) wird Facebook fast täglich mehr auf professionelle Bedürfnisse zugeschnitten b) boomt Facebook rein quantitativ wie kein anderes Social Network  Aug. 2009 kaufte Facebook Friendfeed (den wichtigsten Real-Time Aggregator, der die Updates verschiedener Social Networks verknüpft). Zwischen März und Juli 2009 ist die Zahl der Nutzer um 50 % gestiegen.* Im Aug. 2009 war Facebook größtes deutsches Social Network mit 2,6 Mio. Nutzern und lag erstmals vor wer-kennt-wen, allen VZ-Networks und MySpace. * Verknüpfung mit anderen wichtigen Social Media wie Twitter und Posterous wird immer enger Facebook Entwicklung  Deutschland Facebook Entwicklung  weltweit Indizien für zunehmende Wichtigkeit Quelle: google trends * Quelle: heise-Newsticker: http://bit.ly/2NaPsW
Twitter - Ungemein nützlich Microblogging mit 140 Zeichen/ Tweet (= Beitrag) Links, Tipps, Meinungen, Privates, Bilder, Videos Tweets verknüpfbar mit Beitrags-Titeln in Posterous, Statusmeldungen in Facebook, Xing... und seit Sept. 2009 auch mit MySpace Twitter Entwicklung  Deutschland Twitter Entwicklung  weltweit Quelle: google trends
Posterous – Nie war Bloggen so easy Zitieren aus dem Internet (auch Videos, Podcasts, Bilder) mit einem Klick Eigenen Part dazuschreiben und – klick – bloggen Mit demselben Klick gleichzeitig auf  anderen Social Media, Websites veröffentlichen und den Post damit bekannt machen. Quelle: google trends Posterous Entwicklung  weltweit www
Fazit: Social Media im Musicbiz Nutzen Ihr könnt eine Band/ Songs... bekannter machen Ihr könnt Fans und Businesspartner gewinnen und binden Ihr könnt euch gut vernetzen Ihr könnt euch gezielt informieren, weiterbilden Vorteile große und zielgerichtete Reichweite Kaum direkter Einsatz von Geld nötig Nachteile sehr zeitintensiv große Konsequenz und Kontinuität nötig

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  • 1. Live is Life! Fit fürs Musikbusiness Karriere im Musicbiz als Selbstbausatz Elke Fleing
  • 2. Marschrichtung festlegen – Kernfragen klären Sprache und Sprachstil Profi vs. Just for Fun Prioritäten setzen 'Überbrückungs'-Geld Ziele setzen. Ziele, meine ich, klar definierte und umrissene Ziele, keine vagen Wunschvorstellungen Aufgaben innerhalb der Band verteilen
  • 3. Positionierung – Das A bis mindestens U für den Erfolg Stilrichtung/Genre festlegen Zielgruppen herausfinden Die Frage aller Fragen beantworten: Was macht diese Band einzigartig?
  • 4. Eine Show erarbeiten – Step by Step Eckdaten der Show(s) herausfinden Setlist erarbeiten Spannungsbogen beachten! Die Bühnenshow konzipieren Notfallpläne für eventuelle Pannen auch! Soundkonzept erstellen Licht- und Bühnendeko konzipieren Banner mit Bandnamen. Merke: Je unbekannter die Band, desto wichtiger das Branding
  • 5. Das Promotion-Material fürs Booking: Profis ranlassen! Songs online stellen. Aber auch auf CD parat haben. Bandinfo: Zielgruppen beachten Bandfotos: Hoch- und Querformat (E-Mail)-Anschreiben: Kurz und auf den Punkt, aber trotzdem verführerisch.
  • 6. Booking gut vorbereiten – Wehret den Anfängen der 'Ähhhhmm... also' s Antworten auf die Fragen der Veranstalter finden, bevor sie gestellt werden. Kurze + knackige + neugierig machende + an der Zielgruppe Veranstalter ausgerichtete Selbstvorstellung (Elevator Pitch) vorbereiten. Passende (!) Veranstalter recherchieren
  • 7. Booking-Gespräche – Wichtige DO's Hallo. Zuhören. Elevator Pitch. Zuhören. Auf das Gesagte eingehen. Zuhören. Auf das Gesagte eingehen. Zuhören... MIT, nicht GEGEN jemandem(-n) sprechen. Echtheit! Freundlichkeit! Verstehen! Kompromissbereitschaft! Ehrlichkeit! Vorteile auch aus einem 'Nein' ziehen.
  • 8. Nix bewegt sich ohne Promo, Marketing, Werbung Auch jenseits der Bühne kreativ sein: Originelle Promo-Ideen umsetzen Plakatwerbung macht Sinn. Auch heute noch. Die Medien müssen's erfahren. Immer. Und immer wieder. Merchandising - 2 Fliegen mit 1 Klappe: Promotion UND Geldeinnahmen
  • 9. Gute Gründe, Social Media einzusetzen? Hey, diese neuen Medien sind doch total cool Machen doch alle, die hip sind Wenn man Social Media nutzt, gehört man voll zur Scene Machen so viele, muss also was bringen Social Media sind kein Selbstzweck Social Media sind Mittel , um bestimmte Ziele zu erreichen Sorry, aber all diese Begründungen sind einfach nur UNSINN
  • 10. Erst die Ziele, dann die Mittel WAS wollt ihr mit eurem Marketing erreichen? Marketingziele (Verkauf von CDs/Songs, besser besuchte Shows, Band bekannt machen, Plattendeal bekommen...) WEN wollt ihr mit eurem Marketing erreichen? Zielgruppen (Käufer von Tonträgern, Konzertbesucher, Medien, Plattenfirmen, vorhandene Fans...) WIE wollt ihr eure Zielgruppen erreichen? Marketing-Tools (Eigene Website, Blog, MySpace-Site, Artikel in Medien, Fanzine, E-Mail, Twitter, Facebook, witzige Promotion-Aktionen...)
  • 11. Überblick verschaffen auswählen Ok, Einschränkung: Versucht , euch einen Überblick über die Social Media zu verschaffen ;-) Das rechts sind schon viele, aber längst nicht alle existenten Social Media Link zum Artikel darüber auf Berufung selbstständig: http:// bit.ly / bIwsDO
  • 12. MySpace - MUSS im Musicbiz MySpace‘s Stern ist zwar am Sinken, aber im Musikbusiness geht nach wie vor kaum was ohne. Musiker, die eine guten, regelmäßig gepflegten MySpace-Auftritt haben, können sogar problemlos auf eine ‚normale‘ Website verzichten. MySpace Entwicklung Deutschland MySpace Entwicklung weltweit füttern, pflegen, hegen, verbreiten - immer aktuell und konsequent Quelle: google trends Bandbio Songs Fotos viele (!) Freunde viele (!) Shows News Videos Kommentare
  • 13. Facebook - (Noch) nice to have Facebook existierte lange mit deutlich privatem Charakter als Social Network unter Freunden Seit kurzem a) wird Facebook fast täglich mehr auf professionelle Bedürfnisse zugeschnitten b) boomt Facebook rein quantitativ wie kein anderes Social Network Aug. 2009 kaufte Facebook Friendfeed (den wichtigsten Real-Time Aggregator, der die Updates verschiedener Social Networks verknüpft). Zwischen März und Juli 2009 ist die Zahl der Nutzer um 50 % gestiegen.* Im Aug. 2009 war Facebook größtes deutsches Social Network mit 2,6 Mio. Nutzern und lag erstmals vor wer-kennt-wen, allen VZ-Networks und MySpace. * Verknüpfung mit anderen wichtigen Social Media wie Twitter und Posterous wird immer enger Facebook Entwicklung Deutschland Facebook Entwicklung weltweit Indizien für zunehmende Wichtigkeit Quelle: google trends * Quelle: heise-Newsticker: http://bit.ly/2NaPsW
  • 14. Twitter - Ungemein nützlich Microblogging mit 140 Zeichen/ Tweet (= Beitrag) Links, Tipps, Meinungen, Privates, Bilder, Videos Tweets verknüpfbar mit Beitrags-Titeln in Posterous, Statusmeldungen in Facebook, Xing... und seit Sept. 2009 auch mit MySpace Twitter Entwicklung Deutschland Twitter Entwicklung weltweit Quelle: google trends
  • 15. Posterous – Nie war Bloggen so easy Zitieren aus dem Internet (auch Videos, Podcasts, Bilder) mit einem Klick Eigenen Part dazuschreiben und – klick – bloggen Mit demselben Klick gleichzeitig auf anderen Social Media, Websites veröffentlichen und den Post damit bekannt machen. Quelle: google trends Posterous Entwicklung weltweit www
  • 16. Fazit: Social Media im Musicbiz Nutzen Ihr könnt eine Band/ Songs... bekannter machen Ihr könnt Fans und Businesspartner gewinnen und binden Ihr könnt euch gut vernetzen Ihr könnt euch gezielt informieren, weiterbilden Vorteile große und zielgerichtete Reichweite Kaum direkter Einsatz von Geld nötig Nachteile sehr zeitintensiv große Konsequenz und Kontinuität nötig