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Ein Projekt im Rahmen des Seminars “Social Entrepreneurship”
Studenten en                  der Universität Augsburg, gefördert vom Programm „Bildung
        f
    helSchülern
                              durch Verantwortung“ und fachlich unterstützt vom
                              Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Augsburg.



Worum geht es?

 Mit dem Abschluss der schulischen Ausbildung beginnt für junge Menschen ein völlig neuer
 Lebensabschnitt. Sie stehen vor der Entscheidung, in welche berufliche Richtung sie sich
 orientieren sollen. Nicht selten führt dies zu Ratlosigkeit hinsichtlich der beruflichen Zukunft
 und zu schneller Entmutigung der Jugendlichen, wenn die Bewerbung nicht umgehend
 erfolgreich ist.
 Auch Studenten sahen sich nach dem Schulabschluss mit diesen Problemen konfrontiert.
 Viele von ihnen haben auf ihren Weg ins Studium Erfahrungen mit Bewerbungsprozessen
 gesammelt, manche sogar bereits eine Berufsausbildung absolviert.



                                                     Was soll erreicht werden?

 Unser Projekt greift in dem Feld, in dem eine Lücke zwischen staatlicher Förderung innerhalb
 des Schulsystems und einer Unterstützung seitens eines Ausbildungsunternehmens besteht:
 dem Berufsfindungs- und Bewerbungsprozess. Unsere Zielgruppe sind Schülerinnen und
 Schüler der neunten Jahrgangsstufe, die sich im letzten Schuljahr vor ihrem Qualifizierenden
 Hauptschulabschluss befinden. Es soll Hilfe geboten werden, sich über ihre Stärken und
 Interessen bewusst zu werden und so eine Ausbildung zu finden, die zu ihnen passt. Sie
 sollen aber auch ermutigt werden, weiterbildende Maßnahmen und eventuell sogar ein
 Studium zu ergreifen.


Wie gestaltet sich der Ablauf?

 Unser Angebot besteht aus einem Mentoring-Programm. Dabei handelt es sich um Tan-
 dem-Partnerschaften mit freiwilligen, engagierten Studenten, die bereit sind, die Schü-
 ler im Berufsfindungs- und Bewerbungsprozess zu begleiten, ihnen beratend zur Seite zu
 stehen und sie immer wieder zu motivieren, ihre persönlichen Ziele zu verfolgen. Ziel einer
 Auftaktveranstaltung mit den interessierten Schülern und Studenten ist ein erstes Kennen-
 lernen und das anschließende Zusammenfinden der Mentoring-Partner. Die Mentoring-
 phase kann von den einzelnen Partnern individuell gestaltet werden, jedoch sollen regel-
 mäßige Treffen aller Beteiligten auch dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch dienen.
Studenten en
        f
    helSchülern
                               Was genau sind meine Aufgaben als Mentor?

Wenn du dich dafür entscheidest, als Mentor an unserem Pilotprojekt teilzunehmen und
eine Tandem-Partnerschaft mit einem Mittelschüler, deinem sogenannten Mentee, zu
beginnen, dann solltest du in erster Linie offen und aufgeschlossen für neue Erfahrungen
sein und Spaß daran haben, anderen zu helfen und zusammen mit der ganzen Gruppe zum
Erfolg unseres Projekts beizutragen. Da „Studenten helfen Schülern“ so erstmalig an der Uni
Augsburg durchgeführt wird, können auch wir noch nicht auf Erfahrungen zurückgreifen.
Allerdings bietet das für dich auch die Chance, dich aktiv an der Gestaltung des Projekts
zu beteiligen und eigene Vorschläge einzubringen, wenn du das willst!
Du brauchst als Mentor keinerlei fachliche Vorkenntnisse, was z.B. Bewerbungsprozesse für
Ausbildungsberufe betrifft, denn diese Informationen bekommen die Mittelschüler bereits
in großem Umfang und wir werden dir die wichtigsten Dinge auch vorab noch in einem
einführenden Workshop vermitteln. Für uns ist es wichtig, dass die Mittelschüler, die an
unserem Projekt teilnehmen, einen persönlichen Ansprechpartner haben, der ihnen dabei
hilft, sich über ihre persönlichen Ziele und Berufsvorstellungen bewusst zu werden, diese über
die gesamte Zeit nicht aus den Augen zu verlieren und kontinuierlich daran zu arbeiten, sie
auch umzusetzen. Unser Ziel ist es, dass am Ende unseres Mentoring-Programms jeder der
teilnehmenden Mittelschüler einen passenden Ausbildungsberuf gefunden hat!
Für die Schüler ist es eine große Hilfe, zu wissen, dass sie in dieser schwierigen Phase
des Übergangs zwischen Schule und Beruf nicht allein gelassen werden. Nicht selten
scheitert die Suche nach einem Ausbildungsplatz nämlich, weil der familiäre Rückhalt
fehlt oder die nötige Unterstützung beispielsweise aufgrund von eigener Arbeitslosigkeit
oder Migrationshintergrund nicht möglich ist. So gehen wertvolle Potentiale verloren,
wenn die Schüler zu schnell entmutigt werden oder sich nicht in der Lage fühlen, diesen
Übergangsprozess alleine zu meistern.

Wieviel Zeit muss ich einplanen?

Zunächst einmal soll gesagt sein, dass der Zeitaufwand, den du als Mentor hast, wirklich nicht
sehr groß ist! Wichtig ist nur, dass du bereit bist, deinen Mentee während seines gesamten
Bewerbungsprozesses, der sich über mehrere Monate erstrecken wird, zu begleiten.
Da wir schon sehr bald, d.h. möglichst noch im November, mit unserem Mentoring-
Programm beginnen möchten, werden wir zunächst ein erstes gemütliches Kennenlern-
Treffen mit den teilnehmenden Studenten organisieren, bei dem wir Organisatoren uns
einmal persönlich bei dir vorstellen und dir das genaue Vorgehen erläutern werden.
Daneben wirst du gemeinsam mit den anderen Studenten in einem eintägigen Workshop
auf deine Aufgabe als Mentor vorbereitet und bekommst von uns die wichtigsten Infos
und einen genauen Ablauf auch noch einmal als kurzes Handbuch zusammengestellt. Je
nach Absprache mit der teilnehmenden Schule kann dann auch schon recht zeitnah das
Mentoring Programm beginnen.
Auch hier wird zunächst ein gemeinsamer Kennenlern-Tag zwischen Mentoren und
Mentees stattfinden, bei dem die Tandem-Partnerschaften festgelegt werden. Ab dann
bist du bei deiner Zeiteinteilung absolut frei und kannst die Treffen mit deinem Mentee je
nach persönlichem Bedarf selbst gestalten.
Studenten en
        f
    helSchülern

Wichtig ist nur, dass ein regelmäßiger Kontakt (z.B. über Facebook) besteht und auch
regelmäßige persönliche Treffen stattfinden (dabei sollte ein Treffen alle zwei Wochen in
der Regel ausreichend sein), in denen du dich bei deinem Mentee nach seinen jeweiligen
Fortschritten im Bewerbungsprozess erkundigst und ihm gegebenenfalls bei Schwierigkeiten
und Problemen weiterhilfst. Des Weiteren haben wir während des Mentoring-Programms
auch ein größeres Zwischentreffen aller Beteiligten zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch
geplant. Bei Problemen oder Schwierigkeiten jeglicher Art sind wir Organisatoren natürlich
jederzeit als Ansprechpartner für dich erreichbar und unterstützen dich bei deiner Aufgabe
als Mentor!



Was habe ich persönlich von einer Teilnahme?

• Du engagierst dich außerhalb deines Studiums in einem sozialen Projekt und hilfst
  anderen durch dein Wissen und deine Erfahrungen! Dabei stiftest du mit geringem
  zeitlichen Aufwand großen Nutzen für alle Beteiligten!
• Du sammelst selbst neue persönliche Erfahrungen und erweiterst deinen eigenen
  Horizont, indem du Einblicke in Denk-und Sichtweisen bekommst, die du so bisher
  vielleicht noch nicht kanntest!
• Du sammelst wertvolle Sozialkompetenzen bei deiner Arbeit als Mentor, was von
  Arbeitgebern sehr geschätzt wird und deshalb auch für dein späteres Berufsleben
  wichtig ist!
• Wenn du ohnehin Lehramt, Pädagogik oder eine ähnliche Fachrichtung studierst, dann
  bietet dir unser Projekt erst recht eine gute Vorbereitung auf deinen späteren Beruf!
  Durch den persönlichen Kontakt zu den Schülern bekommst zu ein besseres Verständnis
  für deren Probleme und Ängste, da du ihre persönlichen Sichtweisen kennenlernst. So
  kannst du dein theoretisches Wissen aus deinem bisherigen Studium durch praktische
  Erfahrungen erweitern!
• Selbst wenn du nicht Lehramt studierst, wird die Arbeit als Mentor in unserem Projekt
  mit Sicherheit auch für dich eine sehr bereichernde Erfahrung sein, da sie fachlich eine
  willkommene Abwechslung zu deinem Studium darstellt und dir die Möglichkeit bietet,
  auch einmal einen Einblick in andere Bereiche zu bekommen!
• Zu guter Letzt bekommt jeder Mentor am Ende eine offizielle Teilnahmeurkunde von uns
  und vom Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Augsburg! Auch wenn dies
  nicht die Hauptmotivation für eine Teilnahme an unserem Projekt sein sollte, so hinterlässt
  soziales Engagement im späteren Lebenslauf doch stets einen positiven Eindruck!




Falls du noch weitere Fragen bezüglich unseres Projekts hast oder dich für eine Teilnahme
interessierst, dann melde dich doch bitte bis zum 24.10.2011 bei uns (christine.robenek@
freenet.de bzw. steffi-mueller-mm@arcor.de).

Wir würden uns sehr freuen!

Deine Organisatorinnen Christine & Steffi

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  • 1. Ein Projekt im Rahmen des Seminars “Social Entrepreneurship” Studenten en der Universität Augsburg, gefördert vom Programm „Bildung f helSchülern durch Verantwortung“ und fachlich unterstützt vom Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Augsburg. Worum geht es? Mit dem Abschluss der schulischen Ausbildung beginnt für junge Menschen ein völlig neuer Lebensabschnitt. Sie stehen vor der Entscheidung, in welche berufliche Richtung sie sich orientieren sollen. Nicht selten führt dies zu Ratlosigkeit hinsichtlich der beruflichen Zukunft und zu schneller Entmutigung der Jugendlichen, wenn die Bewerbung nicht umgehend erfolgreich ist. Auch Studenten sahen sich nach dem Schulabschluss mit diesen Problemen konfrontiert. Viele von ihnen haben auf ihren Weg ins Studium Erfahrungen mit Bewerbungsprozessen gesammelt, manche sogar bereits eine Berufsausbildung absolviert. Was soll erreicht werden? Unser Projekt greift in dem Feld, in dem eine Lücke zwischen staatlicher Förderung innerhalb des Schulsystems und einer Unterstützung seitens eines Ausbildungsunternehmens besteht: dem Berufsfindungs- und Bewerbungsprozess. Unsere Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe, die sich im letzten Schuljahr vor ihrem Qualifizierenden Hauptschulabschluss befinden. Es soll Hilfe geboten werden, sich über ihre Stärken und Interessen bewusst zu werden und so eine Ausbildung zu finden, die zu ihnen passt. Sie sollen aber auch ermutigt werden, weiterbildende Maßnahmen und eventuell sogar ein Studium zu ergreifen. Wie gestaltet sich der Ablauf? Unser Angebot besteht aus einem Mentoring-Programm. Dabei handelt es sich um Tan- dem-Partnerschaften mit freiwilligen, engagierten Studenten, die bereit sind, die Schü- ler im Berufsfindungs- und Bewerbungsprozess zu begleiten, ihnen beratend zur Seite zu stehen und sie immer wieder zu motivieren, ihre persönlichen Ziele zu verfolgen. Ziel einer Auftaktveranstaltung mit den interessierten Schülern und Studenten ist ein erstes Kennen- lernen und das anschließende Zusammenfinden der Mentoring-Partner. Die Mentoring- phase kann von den einzelnen Partnern individuell gestaltet werden, jedoch sollen regel- mäßige Treffen aller Beteiligten auch dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch dienen.
  • 2. Studenten en f helSchülern Was genau sind meine Aufgaben als Mentor? Wenn du dich dafür entscheidest, als Mentor an unserem Pilotprojekt teilzunehmen und eine Tandem-Partnerschaft mit einem Mittelschüler, deinem sogenannten Mentee, zu beginnen, dann solltest du in erster Linie offen und aufgeschlossen für neue Erfahrungen sein und Spaß daran haben, anderen zu helfen und zusammen mit der ganzen Gruppe zum Erfolg unseres Projekts beizutragen. Da „Studenten helfen Schülern“ so erstmalig an der Uni Augsburg durchgeführt wird, können auch wir noch nicht auf Erfahrungen zurückgreifen. Allerdings bietet das für dich auch die Chance, dich aktiv an der Gestaltung des Projekts zu beteiligen und eigene Vorschläge einzubringen, wenn du das willst! Du brauchst als Mentor keinerlei fachliche Vorkenntnisse, was z.B. Bewerbungsprozesse für Ausbildungsberufe betrifft, denn diese Informationen bekommen die Mittelschüler bereits in großem Umfang und wir werden dir die wichtigsten Dinge auch vorab noch in einem einführenden Workshop vermitteln. Für uns ist es wichtig, dass die Mittelschüler, die an unserem Projekt teilnehmen, einen persönlichen Ansprechpartner haben, der ihnen dabei hilft, sich über ihre persönlichen Ziele und Berufsvorstellungen bewusst zu werden, diese über die gesamte Zeit nicht aus den Augen zu verlieren und kontinuierlich daran zu arbeiten, sie auch umzusetzen. Unser Ziel ist es, dass am Ende unseres Mentoring-Programms jeder der teilnehmenden Mittelschüler einen passenden Ausbildungsberuf gefunden hat! Für die Schüler ist es eine große Hilfe, zu wissen, dass sie in dieser schwierigen Phase des Übergangs zwischen Schule und Beruf nicht allein gelassen werden. Nicht selten scheitert die Suche nach einem Ausbildungsplatz nämlich, weil der familiäre Rückhalt fehlt oder die nötige Unterstützung beispielsweise aufgrund von eigener Arbeitslosigkeit oder Migrationshintergrund nicht möglich ist. So gehen wertvolle Potentiale verloren, wenn die Schüler zu schnell entmutigt werden oder sich nicht in der Lage fühlen, diesen Übergangsprozess alleine zu meistern. Wieviel Zeit muss ich einplanen? Zunächst einmal soll gesagt sein, dass der Zeitaufwand, den du als Mentor hast, wirklich nicht sehr groß ist! Wichtig ist nur, dass du bereit bist, deinen Mentee während seines gesamten Bewerbungsprozesses, der sich über mehrere Monate erstrecken wird, zu begleiten. Da wir schon sehr bald, d.h. möglichst noch im November, mit unserem Mentoring- Programm beginnen möchten, werden wir zunächst ein erstes gemütliches Kennenlern- Treffen mit den teilnehmenden Studenten organisieren, bei dem wir Organisatoren uns einmal persönlich bei dir vorstellen und dir das genaue Vorgehen erläutern werden. Daneben wirst du gemeinsam mit den anderen Studenten in einem eintägigen Workshop auf deine Aufgabe als Mentor vorbereitet und bekommst von uns die wichtigsten Infos und einen genauen Ablauf auch noch einmal als kurzes Handbuch zusammengestellt. Je nach Absprache mit der teilnehmenden Schule kann dann auch schon recht zeitnah das Mentoring Programm beginnen. Auch hier wird zunächst ein gemeinsamer Kennenlern-Tag zwischen Mentoren und Mentees stattfinden, bei dem die Tandem-Partnerschaften festgelegt werden. Ab dann bist du bei deiner Zeiteinteilung absolut frei und kannst die Treffen mit deinem Mentee je nach persönlichem Bedarf selbst gestalten.
  • 3. Studenten en f helSchülern Wichtig ist nur, dass ein regelmäßiger Kontakt (z.B. über Facebook) besteht und auch regelmäßige persönliche Treffen stattfinden (dabei sollte ein Treffen alle zwei Wochen in der Regel ausreichend sein), in denen du dich bei deinem Mentee nach seinen jeweiligen Fortschritten im Bewerbungsprozess erkundigst und ihm gegebenenfalls bei Schwierigkeiten und Problemen weiterhilfst. Des Weiteren haben wir während des Mentoring-Programms auch ein größeres Zwischentreffen aller Beteiligten zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch geplant. Bei Problemen oder Schwierigkeiten jeglicher Art sind wir Organisatoren natürlich jederzeit als Ansprechpartner für dich erreichbar und unterstützen dich bei deiner Aufgabe als Mentor! Was habe ich persönlich von einer Teilnahme? • Du engagierst dich außerhalb deines Studiums in einem sozialen Projekt und hilfst anderen durch dein Wissen und deine Erfahrungen! Dabei stiftest du mit geringem zeitlichen Aufwand großen Nutzen für alle Beteiligten! • Du sammelst selbst neue persönliche Erfahrungen und erweiterst deinen eigenen Horizont, indem du Einblicke in Denk-und Sichtweisen bekommst, die du so bisher vielleicht noch nicht kanntest! • Du sammelst wertvolle Sozialkompetenzen bei deiner Arbeit als Mentor, was von Arbeitgebern sehr geschätzt wird und deshalb auch für dein späteres Berufsleben wichtig ist! • Wenn du ohnehin Lehramt, Pädagogik oder eine ähnliche Fachrichtung studierst, dann bietet dir unser Projekt erst recht eine gute Vorbereitung auf deinen späteren Beruf! Durch den persönlichen Kontakt zu den Schülern bekommst zu ein besseres Verständnis für deren Probleme und Ängste, da du ihre persönlichen Sichtweisen kennenlernst. So kannst du dein theoretisches Wissen aus deinem bisherigen Studium durch praktische Erfahrungen erweitern! • Selbst wenn du nicht Lehramt studierst, wird die Arbeit als Mentor in unserem Projekt mit Sicherheit auch für dich eine sehr bereichernde Erfahrung sein, da sie fachlich eine willkommene Abwechslung zu deinem Studium darstellt und dir die Möglichkeit bietet, auch einmal einen Einblick in andere Bereiche zu bekommen! • Zu guter Letzt bekommt jeder Mentor am Ende eine offizielle Teilnahmeurkunde von uns und vom Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Augsburg! Auch wenn dies nicht die Hauptmotivation für eine Teilnahme an unserem Projekt sein sollte, so hinterlässt soziales Engagement im späteren Lebenslauf doch stets einen positiven Eindruck! Falls du noch weitere Fragen bezüglich unseres Projekts hast oder dich für eine Teilnahme interessierst, dann melde dich doch bitte bis zum 24.10.2011 bei uns (christine.robenek@ freenet.de bzw. steffi-mueller-mm@arcor.de). Wir würden uns sehr freuen! Deine Organisatorinnen Christine & Steffi