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4 Stadien:
• Anschoppung: dunkelroter Lungengewebebefall.
• Rote Hepatisation: mit fibrinreichem Exudat u. leberartiger
…Konsistenz.
• Graue Hepatisation: Leukozyteninfiltration.
• Gelbe Lyse: enzymatische Verflüssigung , eitriges Abhusten.
Klebsiellenpneumonie, typisches Bsp.
einer Lobär-Friedländerpneumonie
2
Gerade bei Klebsiellen kommt es zur raschen Resistenzentwicklung
gegenüber Imipenemen (Meronem).
Am besten wirksam sind noch Pipril/Tacobactam 3x4.5 g Fl ,
Preis 27 €/Fl. => 90€/die
Auch Cephalosporine werden eingesetzt. z.B. Cephtriaxon, auch hier
Resistenentwicklung.
Bei Harnwegsinfekten mit Klebsiellen wirkt Cotrim relativ gut.
Klebsiellen sind auch als ESBL –Bildener bekannt (extended-
Lactamase - Bildner)
Unacid 3x3g iv. Preis 15 €Fl =>45€/die
Beta-Lactamasen:
340 verschiedene -Lactamasen -> zunehmende Problematik, siehe ESBL
Auch Tacobactam deckt nur enen winzigen Teil hiervon ab. Tacobact hemmt mehr B-Lactamasen als Sulbactam, dies
ist allerdings relativ, da meist nur die Beta-Lactam-Grrundtypen ausschlaggebend sind.(Klassen A,B,C,D)
Rasche Resistenzentwicklung
gegen Antibiotika bei Klebsiellen:
3
Gentamycin z.b 3x80 mg iv zusätzlich zu Unacid, Tacobac etc.
Indikationen:
i.v.: Kombinationspartner bei schweren Infektionen (Pneumonie, Harnwegs-I.,
Endokarditis, Sepsis)
Lokal: infizierte Wunden, Augeninfektionen, Knochen-/Weichteil-I.
Besser: Rocephin plus Vanco !
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Klebsiellen und bakt. Endocarditis:
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(Friedländer-Pneumonie)
Vielfältige Bedeutung von pulmonaler Verschattung möglich:
Verteilung überwiegend bakterieller und viraler Infekte
oberer und unterer Beatmungstrakt sowie Tracheal-
system und Lunge:
Bakterielle Infekte, Sinusitis
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obere u. mittlere Trachea.
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Trachea nur bedingt bronchial
bakterielle Infekte, alveoläre Pneumonie
bakterielle Infekte in tiefen Lungenab-
schnitten,lobär, auch abszeßbildende P.
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ESBL, Pilze etc. Interstitielle Pneumonie, (Masern, Röteln… eher gesondert).
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schädel, Tonsillen, bis Larynx
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Trachealsystem. Nur oberes mittleres Trachealsystem
viral
1 Definition
2 Eigenschaften
3 Verbreitung
4 Formen
5 Nachweis
6 Pathogenität
7 Resistenz
8 Therapie
Allgemeine Systematik :
Klebsiella pneumoniae
Klebsiella rhinoscleromatis
Nachweis
Erregerkultur
Abstrich,Rachen und
Körperoberfläche
1) Definition: Klebsiella pneumoniae ist ein humanpathogenes,
gramnegatives Stäbchenbakterium der Gattung Klebsiella, das unter anderem
Pneumonien auslösen kann.
2) Eigenschaften und Morphologie:
Klebsiella pneumoniae ist ein stabförmiges Bakterium, das keine Sporen ausbildet. Da es keine
Geißeln besitzt ist es unbeweglich, Fimbrien hingegen sind vorhanden. Charakteristisch ist eine
sehr dicke Kapsel, was zu einer typischen, dicken Schleimschicht in der Kultur (also z.B. auf der
Agarplatte) führt. Unter aeroben Bedingungen ist ein üppiges, schnelles Wachstum beobachtbar.
3) Verbreitung:
Klebsiella pneumoniae kommt praktisch ubiquitär vor, u.a. auch in der menschlichen Darmflora.
4) Formen:
Man unterscheidet verschiedene Formen (Subspezies) des Bakteriums:
Klebsiella pneumoniae Klebsiella rhinoscleromatis: ist der Erreger des Rhinoskleroms, einer
granulomatösen Entzündung der Nasenschleimhaut. Klinisch kommt es zu einer Vergröberung
der Schleimhäute und der äußeren Nase. Strikturen, Vernarbungen und Pneumonien treten als
Komplikationen auf. Klebsiella ozaneae: gilt als Auslöser einer chronisch-atrophischen Rhinitis
(Ozäna) und kann bei immunsupprimierten Patienten auch zu invasiven Erkrankungen führen.
Um was handelt es sich bei Klebsiella pneumoniae im
Detail ?
5) Symptome:
Fieber,Dyspnoe, Thoraxschmerzen, Husten, ziegelroter Auswurf, Johannisbeergelee-Sputum.
6) Nachweis und Differenzierung:
Der Nachweis des Bakteriums erfolgt in der Regel durch eine Bakterienkultur - entweder auf
festen Selektivnährböden (z.B. MacConkey-Agar) oder in Flüssigkultur. Klebsiella pneumoniae
kann durch folgende Techniken gegen andere, ähnliche Bakterien (z.B. Enterobacter) abgegrenzt
werden: Bakterienkultur: relativ unsicherer Nachweis Bunte Reihe: Unterschiede in
Stoffwechselleistungen werden erfasst Serologischer Nachweis: Nachweis über Kapsel
Antigene. Tierversuch.
7 Pathogenität:
Klebsiella pneumoniae ist fakultativ pathogen, das bedeutet, es kann unter bestimmten Umstän-
den Krankheiten auslösen. Besonders häufig löst Klebsiella pneumoniae Nosokomialinfektionen
aus. Hierbei sind etwa 10 % der Fälle Klebsiella pneumoniae zuzuschreiben. Häufig von
Klebsiella pneumoniae ausgelöste Erkrankungen sind: Infektionen des Respirationstrakt:
Pneumonie, z.T. auch Friedländer-Pneumonie genannt. Typisch ist hier die Entzündung
der beiden oberen Lungenlappen. Auftreten meist in Form einer nosokomialen Pneumonie
(Hospitalismus-Pneumonie), die beispielsweise auch über Klimaanlagen verbreitet werden
kann. Harnwegsinfekt Sepsis (Blutvergiftung) Meningitis (Gehirnhautentzündung)
8) Häufige Komplikationen:
Abszedierende Pneumonie, die durch Klebsiella pneumoniae verursacht wird. Sie
tritt z. B. auf bei abwehrgeschwächten und im Krankenhaus stationär behandelten
Patienten und geht mit typischem ziegelrotem Auswurf einher. Behandelt wird
antibiotisch nach Antibiogramm. Bei verzögerer Diagnose und Therapie ist ein
letaler Verlauf möglich.
9) Prognose:
Abhängig von Verlauf. Oft Bildung von Kavitäten, Bakteriämieherden
und Empyem. Die Prognose hängt von der Immunkompetenz des
Patienten ab.
10) Resistenz:
Die weltweit zunehmende Resistenz von Klebsiella pneumoniae ist v.a. durch Plasmid-
kodierte ESBL und Carbapenemasen induziert. Die höchste Prävalenz findet sich in
Osteuropa und Asien sowie bei nosokomialen Isolaten. Die Prävalenz von Resistenzen
gegen Fluorchinolone sowie von ESBL-Stämmen beträgt in Deutschland ca. 17 %. Die
Resistenzrate gegeben Meropenem liegt bei 1-2 %. Ungefähr 6 % aller Stäme zeigen eine
kombinierte Resistenz gegenüber Chinolonen, Cephalosporinen der 3. Generation und
Aminoglykosiden, in Europa liegt der Duchschnitt bei 20,5 % (Stand 2020).
10 )Therapie (wie oben):
Die Behandlung einer Infektion mit Klebsiella pneumoniae erfolgt durch die Gabe
von Antibiotika. Klebsiellen sind natürlicherweise resistent gegenüber Penicillin G
und Ampicillin, die Wirksamkeit von Nitrofurantoin variiert. Dazu kommen meist
noch weitere, erworbene Resistenzen, sodass ein Antibiogramm angefertigt werden
sollte. Die höchste In-vitro-Aktivität weisen Tigecyclin, Polymyxine (z.B. Colistin)
und Ceftazidim-Avibactam auf.
Bei Resistenz gegenüber drei von vier (3MRGN) bzw. vier von vier (4MRGN)
antibiotischen Leitsubstanzen erfolgt die Therapie entsprechend den aktuellen
Leitlinien für multiresistente gramnegative Erreger.
Behandlung nach Resistenzbildung ,Wirksamkeit u. Antibiogramm.
Gelegentlich auch gleichzeitiges Vorkommen im Urin als
zusätzlichen Bakterienstreuherd, deshalb auch Urikult.
Bedeutung der Lungenalveolen:
- Lobärpneumonie, Lungenabszess,Atelektasen
- Pleuritis: Entzündung des Lungenfells
- Bronchitis: Entzündung der Bronchien
- Sinusitis: Entzündung der Nasennebenhöhlen
- Mastoiditis: Entzündung des Mastoids
- Otitis media: Mittelohrentzündung
- Cholangitis: Entzündung der Gallenwege
- Cholezystitis: Entzündung der Gallenblase
- Endokarditis: Enzündung des Endokards
- Osteomyelitis: Entzündung des Knochenmarks
Zusammenhang von Druck, Volumen u. Durchblutungsfluß der Lunge:
Gerade bei Lappenpneumonien, kann es hierbei zu größeren Schwankungen kommen.
Empyem:
Ein Empyem liegt vor, wenn sich Eiter in
der präformierten Pleurahöhle findet.
Demgegenüber bildet ein Abszeß einen
Raum in einer nicht präformierter Höhle,
nämlich im Lungenparenchym. Die
Ursache eines Empyems ist eine
Entzündung, meist in Folge einer
Pneumonie, eines pulmonalen oder
subphrenischen perforierten Abszesses,
eines Traumas, iatrogen oder als
bakterielle Aussaat bei Spondylodiszitis.
Dies führt zu einer Kapilarisierung mit
Hyperämie der angrenzenden Pleurablätter
und schließlich, nach Abheilung, zu einer
Pleuraschwiele.
Konventionell-radiologisch ist das
Empyem nicht von einem freien oder
abgekapselten Erguß zu unterscheiden.
Die Abgrenzung vom pleuranahe
gelegenen Abszeß gelingt durc
Empyemhöhle mit anschließendem
Pneumothorax nach Perforation:
Lobärpneumonien sind klassische bakterielle Pneumonien:
Lappenpneumonie:
Bilder von Klebsiellenpneumonien:
Bilder von Klebsiellenpneumonien:
Lappenpneumonie
posteriorer Oberlappen re:
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Lappenpneumonie Komplettverschattung re Ober
,Mittellappen:
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Lappenpneumonie re Oberlappen:
DD.Septische Embolie bei Drogenabszessen
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Abszeß re infrahilär
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Abszeß im Mittellappen:
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  • 1. 1 4 Stadien: • Anschoppung: dunkelroter Lungengewebebefall. • Rote Hepatisation: mit fibrinreichem Exudat u. leberartiger …Konsistenz. • Graue Hepatisation: Leukozyteninfiltration. • Gelbe Lyse: enzymatische Verflüssigung , eitriges Abhusten. Klebsiellenpneumonie, typisches Bsp. einer Lobär-Friedländerpneumonie
  • 2. 2 Gerade bei Klebsiellen kommt es zur raschen Resistenzentwicklung gegenüber Imipenemen (Meronem). Am besten wirksam sind noch Pipril/Tacobactam 3x4.5 g Fl , Preis 27 €/Fl. => 90€/die Auch Cephalosporine werden eingesetzt. z.B. Cephtriaxon, auch hier Resistenentwicklung. Bei Harnwegsinfekten mit Klebsiellen wirkt Cotrim relativ gut. Klebsiellen sind auch als ESBL –Bildener bekannt (extended- Lactamase - Bildner) Unacid 3x3g iv. Preis 15 €Fl =>45€/die Beta-Lactamasen: 340 verschiedene -Lactamasen -> zunehmende Problematik, siehe ESBL Auch Tacobactam deckt nur enen winzigen Teil hiervon ab. Tacobact hemmt mehr B-Lactamasen als Sulbactam, dies ist allerdings relativ, da meist nur die Beta-Lactam-Grrundtypen ausschlaggebend sind.(Klassen A,B,C,D) Rasche Resistenzentwicklung gegen Antibiotika bei Klebsiellen:
  • 3. 3 Gentamycin z.b 3x80 mg iv zusätzlich zu Unacid, Tacobac etc. Indikationen: i.v.: Kombinationspartner bei schweren Infektionen (Pneumonie, Harnwegs-I., Endokarditis, Sepsis) Lokal: infizierte Wunden, Augeninfektionen, Knochen-/Weichteil-I. Besser: Rocephin plus Vanco ! Therapie bei schwerer Sepsis, Klebsiellen und bakt. Endocarditis:
  • 5. Vielfältige Bedeutung von pulmonaler Verschattung möglich:
  • 6. Verteilung überwiegend bakterieller und viraler Infekte oberer und unterer Beatmungstrakt sowie Tracheal- system und Lunge: Bakterielle Infekte, Sinusitis Nasopharynx bis Kehlkopf Virale Infekte mit Respirationsviren meist nur obere u. mittlere Trachea. Virale& bakterielle Infekte, untere Trachea nur bedingt bronchial bakterielle Infekte, alveoläre Pneumonie bakterielle Infekte in tiefen Lungenab- schnitten,lobär, auch abszeßbildende P. Pneumonien mit verschiedenen Problemkeimen, Pseudomonas, Problemkeime z.B. ESBL, Pilze etc. Interstitielle Pneumonie, (Masern, Röteln… eher gesondert). Bakterielle Infekte, Gesichts- schädel, Tonsillen, bis Larynx
  • 7. Verteilung bakterieller und viraler Infekte Trachealsystem. Nur oberes mittleres Trachealsystem viral
  • 8. 1 Definition 2 Eigenschaften 3 Verbreitung 4 Formen 5 Nachweis 6 Pathogenität 7 Resistenz 8 Therapie Allgemeine Systematik : Klebsiella pneumoniae Klebsiella rhinoscleromatis Nachweis Erregerkultur Abstrich,Rachen und Körperoberfläche
  • 9. 1) Definition: Klebsiella pneumoniae ist ein humanpathogenes, gramnegatives Stäbchenbakterium der Gattung Klebsiella, das unter anderem Pneumonien auslösen kann. 2) Eigenschaften und Morphologie: Klebsiella pneumoniae ist ein stabförmiges Bakterium, das keine Sporen ausbildet. Da es keine Geißeln besitzt ist es unbeweglich, Fimbrien hingegen sind vorhanden. Charakteristisch ist eine sehr dicke Kapsel, was zu einer typischen, dicken Schleimschicht in der Kultur (also z.B. auf der Agarplatte) führt. Unter aeroben Bedingungen ist ein üppiges, schnelles Wachstum beobachtbar. 3) Verbreitung: Klebsiella pneumoniae kommt praktisch ubiquitär vor, u.a. auch in der menschlichen Darmflora. 4) Formen: Man unterscheidet verschiedene Formen (Subspezies) des Bakteriums: Klebsiella pneumoniae Klebsiella rhinoscleromatis: ist der Erreger des Rhinoskleroms, einer granulomatösen Entzündung der Nasenschleimhaut. Klinisch kommt es zu einer Vergröberung der Schleimhäute und der äußeren Nase. Strikturen, Vernarbungen und Pneumonien treten als Komplikationen auf. Klebsiella ozaneae: gilt als Auslöser einer chronisch-atrophischen Rhinitis (Ozäna) und kann bei immunsupprimierten Patienten auch zu invasiven Erkrankungen führen. Um was handelt es sich bei Klebsiella pneumoniae im Detail ?
  • 10. 5) Symptome: Fieber,Dyspnoe, Thoraxschmerzen, Husten, ziegelroter Auswurf, Johannisbeergelee-Sputum. 6) Nachweis und Differenzierung: Der Nachweis des Bakteriums erfolgt in der Regel durch eine Bakterienkultur - entweder auf festen Selektivnährböden (z.B. MacConkey-Agar) oder in Flüssigkultur. Klebsiella pneumoniae kann durch folgende Techniken gegen andere, ähnliche Bakterien (z.B. Enterobacter) abgegrenzt werden: Bakterienkultur: relativ unsicherer Nachweis Bunte Reihe: Unterschiede in Stoffwechselleistungen werden erfasst Serologischer Nachweis: Nachweis über Kapsel Antigene. Tierversuch. 7 Pathogenität: Klebsiella pneumoniae ist fakultativ pathogen, das bedeutet, es kann unter bestimmten Umstän- den Krankheiten auslösen. Besonders häufig löst Klebsiella pneumoniae Nosokomialinfektionen aus. Hierbei sind etwa 10 % der Fälle Klebsiella pneumoniae zuzuschreiben. Häufig von Klebsiella pneumoniae ausgelöste Erkrankungen sind: Infektionen des Respirationstrakt: Pneumonie, z.T. auch Friedländer-Pneumonie genannt. Typisch ist hier die Entzündung der beiden oberen Lungenlappen. Auftreten meist in Form einer nosokomialen Pneumonie (Hospitalismus-Pneumonie), die beispielsweise auch über Klimaanlagen verbreitet werden kann. Harnwegsinfekt Sepsis (Blutvergiftung) Meningitis (Gehirnhautentzündung)
  • 11. 8) Häufige Komplikationen: Abszedierende Pneumonie, die durch Klebsiella pneumoniae verursacht wird. Sie tritt z. B. auf bei abwehrgeschwächten und im Krankenhaus stationär behandelten Patienten und geht mit typischem ziegelrotem Auswurf einher. Behandelt wird antibiotisch nach Antibiogramm. Bei verzögerer Diagnose und Therapie ist ein letaler Verlauf möglich. 9) Prognose: Abhängig von Verlauf. Oft Bildung von Kavitäten, Bakteriämieherden und Empyem. Die Prognose hängt von der Immunkompetenz des Patienten ab.
  • 12. 10) Resistenz: Die weltweit zunehmende Resistenz von Klebsiella pneumoniae ist v.a. durch Plasmid- kodierte ESBL und Carbapenemasen induziert. Die höchste Prävalenz findet sich in Osteuropa und Asien sowie bei nosokomialen Isolaten. Die Prävalenz von Resistenzen gegen Fluorchinolone sowie von ESBL-Stämmen beträgt in Deutschland ca. 17 %. Die Resistenzrate gegeben Meropenem liegt bei 1-2 %. Ungefähr 6 % aller Stäme zeigen eine kombinierte Resistenz gegenüber Chinolonen, Cephalosporinen der 3. Generation und Aminoglykosiden, in Europa liegt der Duchschnitt bei 20,5 % (Stand 2020). 10 )Therapie (wie oben): Die Behandlung einer Infektion mit Klebsiella pneumoniae erfolgt durch die Gabe von Antibiotika. Klebsiellen sind natürlicherweise resistent gegenüber Penicillin G und Ampicillin, die Wirksamkeit von Nitrofurantoin variiert. Dazu kommen meist noch weitere, erworbene Resistenzen, sodass ein Antibiogramm angefertigt werden sollte. Die höchste In-vitro-Aktivität weisen Tigecyclin, Polymyxine (z.B. Colistin) und Ceftazidim-Avibactam auf. Bei Resistenz gegenüber drei von vier (3MRGN) bzw. vier von vier (4MRGN) antibiotischen Leitsubstanzen erfolgt die Therapie entsprechend den aktuellen Leitlinien für multiresistente gramnegative Erreger.
  • 13. Behandlung nach Resistenzbildung ,Wirksamkeit u. Antibiogramm.
  • 14. Gelegentlich auch gleichzeitiges Vorkommen im Urin als zusätzlichen Bakterienstreuherd, deshalb auch Urikult.
  • 16. - Lobärpneumonie, Lungenabszess,Atelektasen - Pleuritis: Entzündung des Lungenfells - Bronchitis: Entzündung der Bronchien - Sinusitis: Entzündung der Nasennebenhöhlen - Mastoiditis: Entzündung des Mastoids - Otitis media: Mittelohrentzündung - Cholangitis: Entzündung der Gallenwege - Cholezystitis: Entzündung der Gallenblase - Endokarditis: Enzündung des Endokards - Osteomyelitis: Entzündung des Knochenmarks
  • 17. Zusammenhang von Druck, Volumen u. Durchblutungsfluß der Lunge: Gerade bei Lappenpneumonien, kann es hierbei zu größeren Schwankungen kommen.
  • 18. Empyem: Ein Empyem liegt vor, wenn sich Eiter in der präformierten Pleurahöhle findet. Demgegenüber bildet ein Abszeß einen Raum in einer nicht präformierter Höhle, nämlich im Lungenparenchym. Die Ursache eines Empyems ist eine Entzündung, meist in Folge einer Pneumonie, eines pulmonalen oder subphrenischen perforierten Abszesses, eines Traumas, iatrogen oder als bakterielle Aussaat bei Spondylodiszitis. Dies führt zu einer Kapilarisierung mit Hyperämie der angrenzenden Pleurablätter und schließlich, nach Abheilung, zu einer Pleuraschwiele. Konventionell-radiologisch ist das Empyem nicht von einem freien oder abgekapselten Erguß zu unterscheiden. Die Abgrenzung vom pleuranahe gelegenen Abszeß gelingt durc Empyemhöhle mit anschließendem Pneumothorax nach Perforation: Lobärpneumonien sind klassische bakterielle Pneumonien:
  • 21. Bilder von Klebsiellenpneumonien: Lappenpneumonie Komplettverschattung re Ober ,Mittellappen:
  • 23. DD.Septische Embolie bei Drogenabszessen Bilder von Klebsiellenpneumonien:
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