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Präsenz in den Sozialen Netzwerken – 
ein Plus für Unternehmerinnen 
@berlin_zentrale 
Hannover, 6. Dezember 2014
Und Sie?
Step 1: Positionieren Sie sich & 
Ihr Unternehmen
Step 1: Positionieren Sie sich & 
Ihr Unternehmen
Step 1: Positionieren Sie sich & 
Ihr Unternehmen
NUTZER IN MIO. 
_____________________________________________________________________________ 
Weltweit, registriert vs. aktiv: 
1.400 900 1.000 13 225 1.010 
728 tgl. 250 aktive p.m. 0,800 Premium 540 aktive 
507 mobil 
______________________________________________________________________________ 
Deutschland: 
27* 2,5 – 7 37 5,5 2,2 9,0 
1 Mio aktiv (WNK) 0,800 Premium 
______________________________________________________________________________ 
Zielgruppen / Funktionen 
*mind. einmal im Monat 
Quellen: statista.de, socialmediastatistik.de, Peersearch (Twitter), Stand: Oktober 2014
U 
NUTZER IN MIO. 
_____________________________________________________________________________ 
FEEDBACK 
TRAFFIC 
INHALTE INHALTE
U 
NUTZER IN MIO. 
_____________________________________________________________________________ 
FEEDBACK 
TRAFFIC 
INHALTE INHALTE
Nutzen: 
Nahbar sein. Kunden gewinnen
Und bitte: NICHT FAKEN!
Step 2: Konstant sein 
Nutzen: Vertrauen aufbauen
Step 2: Antworten! 
Vertrauen & Kundenbindung
Stellen Sie sich der Kritik
Lob! Machen Sie was draus
Antworten und was draus machen: 
Kritik sichtbar annehmen
Dialogorientierte Kundenbindung 
via Kundeneinbindung
Die Gefahren-Skala
Ihre Community wird für Sie da sein – 
wenn Sie eine haben 
Mit freundlicher Erlaubnis von: 
Daniel Graf und Barbara Schwede
Die gewollte Krise
...und die Reaktionen
Nicht reagiert
Step 3: Zahlen Sie auf Ihr Thema ein. 
Präsenz in den Kanälen Dritter
Step 3: Zahlen Sie auf Ihr Thema ein. 
Präsenz in den Kanälen Dritter 
Nutzen: Reichweite erhöhen
Step 4: Positionieren Sich sich als Arbeitgeber
„Employer Branding“
Nutzen: MitarbeiterInnen, 
die so ticken wie Sie
Step 5: Kreieren Sie Werte...
InfluencerInnen einbinden
...machen Sie sich teilbar
SOCIAL MEDIA Steps & NUTZEN 
1) Positionieren Sie sich: 
NAHBAR SEIN. 
KUNDEN GEWINNEN & BINDEN 
2) Seien Sie konstant. Antworten Sie! 
VERTRAUEN AUFBAUEN 
& HANDLUNGSFÄHIG IN DER KRISE
SOCIAL MEDIA Steps & NUTZEN 
3) Zahlen Sie auf Ihr Thema ein 
REICHWEITE STEIGERN 
4) Zeigen Sie sich als Arbeitgeber 
PASSENDE MITARBEITER-INNEN FINDEN 
5) Kreieren Sie Werte, machen Sie sich teilbar 
SICHTBAR SEIN, SICHTBARER WERDEN
Ausschalten nicht vergessen!
VERNETZEN WIR UNS! 
PRÄSENT XING, LINKED IN 
FACEBOOK / G+ KATHRIN KOEHLER – „PERSÖNLICH“ 
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DIREKT mail@kathrinkoehler.com 
HOMEPAGE / BLOG www.kathrinkoehler.com 
www.die-letzen-zehn.de
Präsenz in den Sozialen Netzwerken – 
ein Plus für Unternehmerinnen 
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Hannover, 6. Dezember 2014

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Kathrin Koehler Social Media Unternehmerinnentag Hannover

Hinweis der Redaktion

  1. Praxis Kussmund, Hannover Moltkeplatz, 184 Likes, schöner Name. Haben moderne Website über DL. KLICK – UND Sie? >> UMFRAGE IM SAAL Wer hat eine Website? Wer hat sie mit Social Media Kanälen verknüpft? Wer zeigt das auf der Website? Herzlichen Glückwunsch – 1. Step schon gemacht! Wir googeln unsere Probleme: Buchtipps bei Amazon, Zimmer streichen mit myhammer, Waschmaschine mit dem Dienst um die Ecke, Steuererklärung für Freiberufler: Wir finden Unternehmen, die im Netz positioniert sind. Die überhaupt positioniert sind. Online Reputation! In einer perfekten digitalen Welt könnten wir Terminabsprache machen. Die Menschen sind in den Netzwerken, holen Sie sie dort ab! SEARCH VS. SOCIAL: Sagen Sie genau, was sie machen. Die Menschen suchen danach. Oder sie finden es in den sozialen Netzwerken über ihre Freunde Einfach wird es, wenn sie sich vorher ein paar Gedanken machen über Positionierung. Das ist der erste Schritt.
  2. Beim Keksblog: SOCIAL MEDIA – WO FINDET DAS STATT? Homepage, Blog, Plattformen. Kekse aus Verden (Glas!) Genauer hinschauen auf Positionierung: 2 Kinder und 60 Mio. Jahresumsatz passen bei Anita Freitag-Meyer in einen Absatz! Positioniere DICH oder DEINE UNTERNEHMUNG – oder beides wie Anita Freitag hier. Sie wird uns begleiten, ist ein tolles Beispiel und Preis gekrönt. PERSONENGETRIEBEN im Mittelstand / Kleinbetrieb:
  3. Gestern noch schnell in letzter Minute reingehoben, weil ich Kontakt hatte. Kenne die Frau nur virtuell, wir sind gemeinsam in einer Fortbildung. Verknüpfung Homepage und Social Media Kanäle Welche? „Das kommt drauf an“!
  4. Unteres Feld: Positionierung und Widget für Facebook – Verzahnung. Leute klinken sich ein, Botschaften kommen in die Streams. UMFRAGE: Wer ist bei Facebook? Wer folgt Unternehmen? Zielgruppe hier im Saal: Geschäft ist eher PERSONENGETRIEBEN im Mittelstand / Kleinbetrieb: Social Media bietet sich an – kostet aber KNOW HOW, PLANUNG und ZEIT Aber: DORT TREIBEN SICH DIE MENSCHEN RUM! ZUHAUF! Exkurs Workshop....
  5. EXKURS AUS MEINEN SOCIAL MEDIA WORKSHOPS REICHWEITE UND KONTAKTE MACHEN SIE HIER! Schema...
  6. Kleiner Dot: Ihr Angebot, ok etwas größer SIE geben Inhalte hinein. Durchlauferhitzer ZURÜCK KOMMT? Feedback, Inspiration, Kritik, Lob, Beratung....
  7. Geht‘s auch ohne eigene Website? Ja. Aber Du bist in den Händen einer dritten Partei ... UND WAS BRINGT DAS NUN ALLES?
  8. UND SO SIEHT DAS FEEDBACK DANN AUS >> KUNDEN GEWINNEN Bitte kein Fake! Und interagieren: Liken, bedanken, Mehrwert liefern.
  9. Bitte kein Fake! Nicht verboten: Kunden animieren, zu liken, Referenzen abzugeben >> Voll ok. Aber nichts einkaufen bitte. Lieber 184 tolle Kontakte als 1000 gekaufte. Saftlos So. Die Kanäle stehen. Wie gehen wir vor? Für mich ganz wichtig: KONSTANZ! Am Beispiel Blogarchiv von Anita...
  10. Archivliste Anita Meyer: Sie schreibt konstant. Social Media ist Marathon. Der Return kann groß sein: Inspiration, Feedback, neue Kontakte, neue Kunden, PR ...
  11. Stichwort Marathon: Dialogorientierung ist Kernerarbeit, ist Marathon Kundenbindung Dt. Bahn – haben ein Team von mehr als 20 Leuten – VERTRAUEN durch Konstanz & DIALOG – sichtbar für alle! Hier liegt der Unterschied z.B. zum Call Center, Telefon und eMail-Support. WEN HAST DU ? Nachwuchs dafür einsetzen! Gibt es irgend jemanden bei Ihnen (jung?), der das beobachten und übernehmen kann, dem das sogar Spaß macht. Wenn wir dialogorieniert sind, bekommt allerdings leide nicht nur Lob... Beispiel Barista bei Starbucks, Coke, ZDF
  12. Vom Dialog zur Kritik ist‘s nur ein Katzensprung... Positionierung auch über den DIALOG UND DAMIT KUNDENBINDUNG Haben Sie einen Standpunkt Netiquette auch mal frech >> habe das zu Facebook gehoben und damit das beste Posting erreicht...
  13. Oder hier: Kracher: Kunde reflektiert den TV-Sport >> Jetzt hat es Edeka in der Hand, diesen Kunden weiter zu einem Botschafter zu machen. DAMALS NICHT GEMACHT >> Stellen Sie sich dem Lob. >> Größter Spaß hier: Die Antwort überlegen, daran feilen. Das war bestimmt der Klaus. Edeka-Champion 2013 in der Gewichtsklasse bis 500g. SCHÖNE TWEETS ALS BEST OF SAMMELN Kunden kritisieren mehr, als dass sie loben.
  14. Kundenanalyse Die Leute reden eh über sie. Also reden Sie mit. (Das ist veröffentlicht) Das muss man aushalten können, ist unbequem, tut manchmal weh Nicht zu verhindern: Die Kunden beteiligen sich. DIESEN HANG SICH ZU BETEILIGEN, KÖNNEN WIR AUCH POSITIV NUTZEN, in dem wir die Kunden einbinden.
  15. Ausflug für Fortgeschrittene: Nutze die Crowd, die Du hast. Tribe. Netzwerk. Noch ein Schritt weiter, der in Social Media und Blog sehr gut möglich ist: KundenEINbindung Fall beschreiben Screenshot Facebook KundenEINbindung: Stellt sich im Shitstorm automatisch ein
  16. DIE KEHRSEITE. Bin stark überzeugt und denke, wer vorne viel richtig macht, wird hinten keinen Shitstrom haben. Fakt ist: Kunden loben und – vor allem – kritisieren öffentlich SHITSTORM-SKALA Shitstorm entsteht weil Der Kommunikator Mist baut und dies öffentlich ist Der Kommunikator nicht antwortet
  17. DIE KEHRSEITE. Bin stark überzeugt und denke, wer vorne viel richtig macht, wird hinten keinen Shitstrom haben. Fakt ist: Kunden loben und – vor allem – kritisieren öffentlich SHITSTORM-SKALA Shitstorm entsteht weil Der Kommunikator Mist baut und dies öffentlich ist bzw. wird Der Kommunikator nicht antwortet – Kunden fühlen sich nicht gehört. PR Krisenfall – Sie ahnen es. Shitstorm-Alarm auf dem Keksblog. Was ist passiert?
  18. Fakt erzählen. Wichtig hier: Anita ist eine glänzende Netzwerkerin und sie erfährt, dass das Netzwerk nicht verurteilt >> nächstes Chart.
  19. Sie erntet Zuspruch und Lob für ihr offensives Kommunikationsverhalten. Im September: „Ich war rund um die Uhr online“ Das war ich auch mal für einen Kunden, allerdings nur beobachtend. Beispiel mitgebracht..
  20. Kleiner Exkurs zum Thema Aufmerksamkeit
  21. 2 große BLOW UPS am Berliner Alexanderplatz – ein Wochenende Online-Buzz – Aufreger ist von Nordsee gewollt. Kann man darüber streiten...
  22. Kleines Shitstörmchen, einige Blogger steigen ein. Was nicht jeder schafft: Grafiker setzen sich hin und fangen an, mit dem Motiv zu spielen. Auf Fazit einleiten: So kann es kommen, wenn man den Kontrollverlust sucht. Kunde war zufrieden, es war ein Shitstörmchen, der Aufmerksamkeit gebracht hat ohne zu schaden.
  23. Auf Fazit einleiten: So kann es kommen, wenn man den Kontrollverlust sucht. Kunde war zufrieden, es war ein Shitstörmchen, der Aufmerksamkeit gebracht hat ohne zu schaden. 100 Seiten PPT ...
  24. Manchmal ist Schweigen auch die beste Wahl Alle regen sich wieder ab
  25. So, genug über den Dialog. Nächster Step, nachdem wir viel über Dialog gesprochen haben: Sie bespielen Ihre Kanäle Sie sind konstant Sie antworten JETZT: Weiten Sie ihr Ihr Spielfeld aus! Bei der Vorbereitung saß ich da und dachte: Welche Unternehmerin gibt es, die das vorbildlich macht. Anita, klar. Aber vielleicht mal ein anderes Beispiel? Was mache ich in solchen Fällen: Facebook auf!
  26. Das können nur die „Großen“, denken Sie? Nö. Suche Unternehmerin, poste meine Frage, in meinem Netzwerk Warum zeige ich diesen Dialog. Die Kommentare und meine Likes und die Likes der anderen führen dazu, dass Facebook das Posting überhaupt breit in mein Netzwerk ausspielt. Nicht jedes ihrer Facebook-Postings wird gleich von allen ihren Kontakten gesehen. Herausforderung, daher legen wir Postings dialogorientiert an und rufen auf dazu, uns zu antworten. Für die Sichtbarkeit.
  27. UNSERE DITTE Stufe: Kommentieren oder Gastbeiträge bei Dritten, sich ins Gespräch bringen, Diskurse führen, auf eigenes Angebot hinweisen. Das geht im Kommentarfeld, sei es bei Facebook, Twitter oder auf dem Blog des Dritten Nächste Stufe: als Experte wahrgenommen werden. Gastbeiträge schreiben. Kompetenzanmutung erhöhen. Schlicht: Reichweite erhöhen Wie immer beim Netzwerken: Geben und Nehmen. Wertschätzend sein. WECHSEL. Was wir noch gar nicht besprochen haben: Sie sind ja auch Arbeitgeber, Arbeitgeberinnen!
  28. Was sie online machen, positioniert sie nicht nur für ihre Kunden, sondern auch als Arbeitgeber. Kaufland erzählt Geschichten dazu und macht sich so erfahrbar.
  29. Krones // Paradebeispiel Mittelstand, auch für b-t-b-Marketing via Social Media UND: Setzen Social Recruiting konsequent um
  30. Und auch Anita ist am Start: Sie sucht Maschinen- und Anlageführer und Produktionshelfer LETZTER STEP!
  31. Liefern sie mehr als Eigen-PR. Liefern Sie Nutzwert für ihre Kunden. Verschenken sie Wissen. Das geht über das Feld von Social Media hinaus, betrifft aber Ihre digitale Positionierung. Bleiben auf Site erhalten für SEO
  32. Total schönes aber doch abgehobenes Beispiel, ABER Personalberater: Vorstellungstipps Koch: 10 Fiese Gerüche und wie ich sie beseitige Zahnarzt: So lieben Kinder das Zähne putzen WERDEN SIE KREATIV. FÜR SIE EIN NOBRAINER, FÜR IHRE KUNDEN WERTVOLL.
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