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Medienkonferenz/Analystenpräsentation 
Zürich, 21. März 2014 
Interroll Holding AG
2 
Agenda 
1 Highlights 2013 
6 Q&A 
Paul Zumbühl, 
CEO 
Technologie und Innovation 
für die Zukunft 
2 
Dr. Ralf Garlichs, 
Executive Vice President 
Products & Technology 
Endkundenansprache als 
Wachstumstreiber 
3 
Jens Karolyi, 
Vice President Marketing 
4 Finanzielle Berichterstattung 2013 Daniel Bättig, 
CFO 
5 Ausblick Paul Zumbühl, 
CEO
3 
Highlights 2013 
Auftragseingang 
wächst +5.4 % auf CHF 318.8 Mio. 
(2012: CHF 302.6 Mio. ) 
Umsatz 
wächst +3 % auf CHF 316.3 Mio. 
(2012: CHF 307.2 Mio. ) 
EBITDA 
steigt um 10.4 % auf CHF 45.4 
Mio. (2012: CHF 41.1 Mio.) 
EBITDA­Marge 
erhöht auf 14.3 % (2012: 13.4 %) 
Amerika und Asien 
hohes Umsatzwachstum von 20.4 % 
bzw. 27.8 % 
Neugründung 
Interroll Italien 
Akquisition 
Portec Inc., USA, ein führender Hersteller 
von Gurtkurven 
Innovation 
Entwicklung einer neuen Fördererplattform; 
Launch im Mai 2014 auf der CeMAT 
Hannover
4 
Neugründung Interroll Italien im Juni 2013 
• Lebensmittelverarbeitung 
• e­Commerce 
• Kurier­, 
Express­und 
Postdienste 
• Flughafenlogistik 
Produkte / Markt 
Strategie 
• direkte Betreuung der Kunden in Italien 
• Verkürzung der Lieferzeiten 
• Ausbau des Service­Geschäfts
5 
Akquisition Portec Inc., USA, im Juli 2013 
• führender US­Hersteller 
von Gurtkurven und 
Förderlösungen mit Hauptsitz in Colorado 
• beliefert rund 70 % aller US­Flughäfen 
• Umsatz rund USD 20 Mio. 
Wer ist Portec? 
Produkte / Markt 
• Gurtkurven, Spiralkurven, Bandförderer 
• Flughäfen, Distributionszentren, Post­und 
Kurierdienstleister 
Strategie 
• Vertrieb Interroll­Produkte 
an Portec­Kunden 
innerhalb 
der USA 
• Vertrieb Portec­Gurtkuven 
in Europa, Brasilien und Asien 
• Ausdehnung des Service­Geschäfts
6 
Rückenwind für unser Wachstum 
Kundenanforderungen durch Megatrends getrieben 
Globalisierung 
Urbanisierung 
Vernetzung 
Klimawandel 
Grenzüberschreitender Wettbewerb 
erfordert effizienten Materialfluss, der 
hilft Kosten zu sparen 
Wachsende Artikelvielfalt, hochkomplexe 
Verteilketten und steigender Anspruch 
an Hygiene führen zu anspruchsvolleren 
internen logistischen Prozessen 
Durch E­Commerce 
gestiegene 
Erwartungen an Vielfalt, und 
Geschwindigkeit verlangen schnellere 
und effiziente logistische Prozesse 
Der steigende Energiebedarf und die 
Auswirkungen auf die Umwelt verlangen 
nach energieeffizienten Lösungen in der 
internen Logistik 
Interroll Produktbereiche 
Pallet & Carton 
Flow 
(19 % Umsatzanteil) 
Conveyors & 
Sorter 
(22 % Umsatzanteil) 
Rollers 
(24 % Umsatzanteil) 
Drives & Controls 
(35 % Umsatzanteil)
7 
Agenda 
1 Hightlights 2013 
6 Q&A 
Paul Zumbühl, 
CEO 
Technologie und Innovation 
für die Zukunft 
2 
Dr. Ralf Garlichs, 
Executive Vice President 
Products & Technology 
Endkundenansprache als 
Wachstumstreiber 
3 
Jens Karolyi, 
Vice President Marketing 
4 Finanzielle Berichterstattung 2013 Daniel Bättig, 
CFO 
5 Ausblick Paul Zumbühl, 
CEO
8 
Das Interroll Produktions-System (IPS) 
4 Kernelemente: 
1. Exzellente Prozesse durch kontinuierliche Verbesserung 
2. Geringe Komplexität durch die Umsetzung unserer Plattformstrategie 
3. Globale Verfügbarkeit durch lokale Produktion 
4. Exzellente Innovationsprozess mit Fokus auf Kundenvorteilen (USP’s) 
Die Umsetzung wird in allen Fabriken 
jährlich auditiert und gemessen
9 
Konsolidierung der Produktion in Nordamerika 
Kanada 
USA 
Interroll 
Concord 
Supermarkt 
Interroll 
Newmarket 
Produkte, 
Fliesslager, 
Supermarkt 
2 
* Regionales 
Kompetenzzentrum 
Jeffersonville 
Subsysteme, 
Module 
Interroll 
(Portec) 
Cañon City* 
Gurtkurven 
Interroll 
Atlanta* 
Fliesslager, 
Subsysteme, 
Module 
Interroll 
Wilmington* 
Produkte 
Interroll 
4 
1 
3 
1 Verlagerung Supermarkt­Lösungen 
von Concord nach Newmarkt; Produktion Concord geschlossen 
2 Verlagerung Fliesslager­Produktion 
für US­Markt 
von Newmarket nach Atlanta; lokale Produktion für Kanada bleibt 
bestehen 
3 Verlagerung Subsysteme und Module von Jeffersonville nach Atlanta, Schliessung Produktion Jeffersonville im Mai 2014 
4 Verlagerung 24­Volt 
RollerDrives von Jeffersonville nach Wilmington
1100 
Neues Kompetenzzentrum Atlanta 
• Eröffnung 16. März 2014 
• hochmoderne Produktion für Fliesslager, Module und Subsysteme 
• schnelle Reaktion auf just­in­time­Anfragen 
von Kunden aufgrund 
guter Infrastrukturanbindung
1111 
Modularisierung: Definition einer Interroll Plattform 
• Maximierung der Wiederholhäufigkeit von Komponenten 
• gleichzeitige Flexibilität gegenüber Kundenanforderungen 
Anzahl von 
Kundenanwendungen 
Plattform = 
vorkonstruierte 
Lösungen 
Anzahl von 
Einkaufsmaterialien
1122 
Entwicklung einer globalen Förderer-Plattform 
in Modulbauweise 
Nutzen 
• Kundennutzen: 
• massive Verkürzung der 
Planungsphase 
• massive Verkürzung der 
Installationszeit 
• viele Alleinstellungsmerkmale 
• kurze Lieferzeiten 
• konfigurierbar auf SAP 
• reduzierte Kosten 
• erhöhte Qualität 
Aktuell: 
regionale Plattform pro 
Modul mit hoher 
Individualisierung 
Rollenförderer 
Bandförderer 
Bandkurven 
Weitere 
Module 
Künftig: 
weltweite Plattform pro 
Modul mit hoher 
Standardisierung 
Rollenförderer 
Weltweite 
Modulplattform 
Weitere 
Module 
Bandkurven 
Bandförderer
1133 
Roll­out 
Strategie für die neue Förderer­Plattform 
April / Mai 2014: Training Vertrieb 
Mai 2014: Launch auf der CeMAT in Hannover (19.­23. 
Mai) 
bis September 2014: Übergangsphase alte / neue Plattform 
2015: Roll­out 
in USA (Atlanta) und Asien (Suzhou) 
Produkte – Prozesse ­Produktion
1144 
Agenda 
1 Hightlights 2013 
6 Q&A 
Paul Zumbühl, 
CEO 
Technologie und Innovation 
2 für die Zukunft 
Dr. Ralf Garlichs, 
Executive Vice President 
Products & Technology 
Endkundenansprache als 
Wachstumstreiber 
3 
Jens Karolyi, 
Vice President Marketing 
4 Finanzielle Berichterstattung 2013 Daniel Bättig, 
CFO 
5 Ausblick Paul Zumbühl, 
CEO
1155 
Marketingaktivitäten sprechen gezielt Endkunden an 
Attack Interroll weist Vorteile der eigenen Technologie nach 
Break­in 
Interroll kann Führungsposition ausbauen 
Emancipate Interroll baut das Vertrauen der Endkunden aus
1166 
Wirkung der Interroll Endkunden­Ansprache 
“In den letzten Jahren hat sich die Energieeffizienz zu einem wichtigen 
Aspekt in all unseren Intralogistik­Projekten 
entwickelt. Mit Interrolls 
führender 24V­Technologie 
und innovativen Antriebssystemen 
können wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen anbieten, 
die niedrigste Betriebs­und 
Wartungskosten sowie einen beispielhaft 
geräuscharmen Betrieb gewährleisten. Die Flexibilität und 
Skalierbarkeit der neuen Interroll Plattform wird unser Produkt­und 
Leistungsspektrum weiter verbessern." 
Hans­Georg 
Förster, Geschäftsführer 
Förster & Krause GmbH, Remscheid, Deutschland 
Jeff Evers, 
Senior Engineering Manager bei Butterball LLC meint: 
„Hygiene ist wichtig, deshalb mag ich die Produkte von 
Interroll. Sehen Sie, wir sind nur eine Packung mit 
verdorbenem Fleisch vom Ruin entfernt.“
1177 
Endkunden­Kampagne 
«Sorter» 
VIP­Seminar 
im globalen 
Kompetenzzentrum für 
Sorter, Sinsheim 
Neue Sorter­Broschüre 
mit 
klarem Fokus auf Vorteile für 
Endkunden und e­Commerce 
Markt 
Animation zur Arbeitsweise eines Sorters 
Bleibende Eindrücke vom VIP 
Seminar
1188 
Partnerschaft mit dem Sauber F1 Team 
• Interroll: Promotional Partner des Sauber F1 Teams seit 2012 
• Gemeinsame strategische Werte: 
Präzision, Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit 
• Management Meetings in Hinwil, Europäischer F1 Event 
in Wermelskirchen, etc
1199 
Agenda 
1 Hightlights 2013 
6 Q&A 
Paul Zumbühl, 
CEO 
Technologie und Innovation 
für die Zukunft 
2 
Dr. Ralf Garlichs, 
Executive Vice President 
Products & Technology 
Endkundenansprache als 
Wachstumstreiber 
3 
Jens Karolyi, 
Vice President Marketing 
4 Finanzielle Berichterstattung 2013 Daniel Bättig, 
CFO 
5 Ausblick Paul Zumbühl, 
CEO
2200 
Auftragseingang +5.4% 
• Auftragseingang 
CHF 318.8 Mio. (+ 5.4 %) 
• Nettoumsatz 
CHF 316.3 Mio. (+ 3.0 %) 
• Book­to­Bill 
Ratio: 1.01 
58.0 
64.0 
80.8 
63.9 
70.3 
75.1 
99.8 109.6 
CHF Mio. 
350 
300 
250 
200 
150 
100 
50 
0 
2009 2010 2011 2012 2013 
Drives Rollers Conveyors & Sorters Pallet­& 
Carton Flow 
in Mio. CHF
2211 
Verbesserte Umsatzverteilung in den Regionen 
• Nettoumsatz EMEA: CHF 203.0 Mio. (­5.7 
70% 
18% 
2012 
12% 
Europa Amerika Asien­Pazifik 
%) 
• Nettoumsatz Amerika: CHF 68.1 Mio. (+20.4 %) 
• Nettoumsatz Asien­Pazifik: 
CHF 35.3 Mio. (+27.8 %) 
64% 
22% 
2013 
14% 
Europa Amerika Asien­Pazifik
2222 
EBITDA­Marge 
um 10.4 % gesteigert 
Kosten­Fitness­Programm 
• Bruttomarge: 55.1 % 
vom Nettoumsatz 
(2012: 53.7 %) 
• EBITDA: CHF 45.4 Mio. (+10.4 %) 
• EBITDA­Marge: 
14.3 % 
vom Nettoumsatz 
(2012: 13.4 %) 
18.8 
35.8 
36.2 
41.1 
45.4 
8.0 % 
12.6 % 
13.3 % 
13.4 % 
14.3 % 
50 
40 
30 
20 
10 
0 
2009 2010 2011 2012 2013 
EBITDA EBITDA in % des Nettoumsatzes 
CHF Mio.
2233 
Reingewinn +6.0 % 
• Amortisation SAP: CHF 3.8 Mio. 
(2012: CHF 2.9 Mio.) 
• EBIT: CHF 27.2 Mio. (+ 9.6 %) 
• EBIT­Marge: 
8.6 % vom Nettoumsatz 
• Steuerquote: 19.7 % von EBT 
(2012: 19.5%) 
5.7 
14.4 
18.2 
19.4 
20.5 
2.4 % 
5.1 % 
6.7 % 6.3 % 6.5 % 
25 
20 
15 
10 
5 
0 
2009 2010 2011 2012 2013 
Reingewinn Reingewinn in % des Nettoumsatzes 
CHF Mio.
2244 
Investitionen von CHF 40 Mio. in künftiges Wachstum 
22.9 26.4 19.6 10.6 16.2 
2.9 0.0 1.1 0.0 
23.6 
28 
24 
20 
16 
12 
8 
4 
0 
2009 2010 2011 2012 2013 
Investitionen in Sachanlagen Akquisitionen von Gesellschaften 
Mio. CHF 
• Investitionen: CHF 39.8 Mio. 
(2012: CHF 10.6 Mio.) 
• Akquisition Portec im Juli 2013 
• Investitionen in Infrastruktur und 
Maschinenpark in USA
2255 
Eigenkapital um 18.8 % gestiegen 
• Reingewinn CHF 20.5 Mio. 
• Ende des Kaderoptionsplanes: 
42’625 Optionen ausgeübt bis 30.09.13 
• (zugrunde liegende) eigene Aktien verkauft: 
rund CHF 15.0 Mio. 
133.0 127.5 
143.3 
157.6 
187.2 
61.7 % 60.3 % 59.9 % 
69.3 % 
72.5 % 
4.3 % 
11.1 % 13.4 % 12.8 % 11.9 % 
200 
150 
100 
50 
0 
2009 2010 2011 2012 2013 
Eigenkapital Eigenkapitalquote Eigenkapitalrendite (in %) 
Mio. CHF
2266 
Starker operativer Cash Flow und 
positiver freier Cash Flow 
20.4 
18.7 
14.5 
38.2 
44.5 
­6.0 
­8.5 
­5.6 
30.2 5.0 
8.7% 
6.6% 5.3% 
12.4% 14.1% 
­10 
50 
40 
30 
20 
10 
0 
2009 2010 2011 2012 2013 
Operativer Cash Flow 
Freier Cash Flow 
Operativer Cash Flow in % des Nettoumsatzes 
Mio. CHF 
• Operativer Cash Flow: 
CHF 44.5 Mio. (+ 16.5 %) 
• Freier Cash Flow: 
CHF 5.0 Mio. trotz hoher 
Investitionen und der Akquisition 
• Nettofinanzguthaben: 
CHF 20.2 Mio.
2277 
Erhöhte Ausschüttung pro Aktie von CHF 8.80 
5.0 
7.0 
8.0 
8.8 
18.6 
23.0 
24.3 24.8 
26.9 % 
30.5 % 
33.0 % 
35.4 % 
35 
30 
25 
20 
15 
10 
5 
0 
2010 2011 2012 2013 
Ausschüttung pro Aktie 
Ergebnis pro durchschnittlich ausstehender Aktie 
Ausschüttungsquote 
Mio. CHF 
• Vorschlag an die 
Generalversammlung im Mai 2014: 
Ausschüttung von CHF 8.80 (+10.0 %)
2288 
Agenda 2014 
Generalversammlung 9. Mai 2014 
Halbjahresbericht 8. August 2014
2299 
Agenda 
1 Hightlights 2013 
6 Q&A 
Paul Zumbühl, 
CEO 
Technologie und Innovation 
für die Zukunft 
2 
Dr. Ralf Garlichs, 
Executive Vice President 
Products & Technology 
Endkundenansprache als 
Wachstumstreiber 
3 
Jens Karolyi, 
Vice President Marketing 
4 Finanzielle Berichterstattung 2013 Daniel Bättig, 
CFO 
5 Ausblick Paul Zumbühl, 
CEO
3300 
Ausblick 
Markt 
• Weiterhin unsicheres Wirtschaftsumfeld 
• Investitionsbereitschaft: Europa Asien Amerika 
• Wachstumspotenziale: e­Commerce, 
Schwerpunkte Interroll 
• Innovation & Marketing 
• Stärkung Vertrieb in China und USA 
• Strategische Projekte vorantreiben (SAP, Konsolidierung der Produktion in den USA, neue 
Förder­Plattform) 
Umsatz & Profitabilität 
• Marktanteil in Asien und USA gezielt weiter ausbauen 
• Einführung zahlreicher neuer Produkte 
• Zusätzliche Kosten für Konsolidierung der Produktion in den USA und Einführung der neuen 
Förderer­Plattform 
Distribution, Lebensmittelverarbeitung, Automatisierung
3311 
Q&A

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Interall Media Conference 2014

  • 1. Medienkonferenz/Analystenpräsentation Zürich, 21. März 2014 Interroll Holding AG
  • 2. 2 Agenda 1 Highlights 2013 6 Q&A Paul Zumbühl, CEO Technologie und Innovation für die Zukunft 2 Dr. Ralf Garlichs, Executive Vice President Products & Technology Endkundenansprache als Wachstumstreiber 3 Jens Karolyi, Vice President Marketing 4 Finanzielle Berichterstattung 2013 Daniel Bättig, CFO 5 Ausblick Paul Zumbühl, CEO
  • 3. 3 Highlights 2013 Auftragseingang wächst +5.4 % auf CHF 318.8 Mio. (2012: CHF 302.6 Mio. ) Umsatz wächst +3 % auf CHF 316.3 Mio. (2012: CHF 307.2 Mio. ) EBITDA steigt um 10.4 % auf CHF 45.4 Mio. (2012: CHF 41.1 Mio.) EBITDA­Marge erhöht auf 14.3 % (2012: 13.4 %) Amerika und Asien hohes Umsatzwachstum von 20.4 % bzw. 27.8 % Neugründung Interroll Italien Akquisition Portec Inc., USA, ein führender Hersteller von Gurtkurven Innovation Entwicklung einer neuen Fördererplattform; Launch im Mai 2014 auf der CeMAT Hannover
  • 4. 4 Neugründung Interroll Italien im Juni 2013 • Lebensmittelverarbeitung • e­Commerce • Kurier­, Express­und Postdienste • Flughafenlogistik Produkte / Markt Strategie • direkte Betreuung der Kunden in Italien • Verkürzung der Lieferzeiten • Ausbau des Service­Geschäfts
  • 5. 5 Akquisition Portec Inc., USA, im Juli 2013 • führender US­Hersteller von Gurtkurven und Förderlösungen mit Hauptsitz in Colorado • beliefert rund 70 % aller US­Flughäfen • Umsatz rund USD 20 Mio. Wer ist Portec? Produkte / Markt • Gurtkurven, Spiralkurven, Bandförderer • Flughäfen, Distributionszentren, Post­und Kurierdienstleister Strategie • Vertrieb Interroll­Produkte an Portec­Kunden innerhalb der USA • Vertrieb Portec­Gurtkuven in Europa, Brasilien und Asien • Ausdehnung des Service­Geschäfts
  • 6. 6 Rückenwind für unser Wachstum Kundenanforderungen durch Megatrends getrieben Globalisierung Urbanisierung Vernetzung Klimawandel Grenzüberschreitender Wettbewerb erfordert effizienten Materialfluss, der hilft Kosten zu sparen Wachsende Artikelvielfalt, hochkomplexe Verteilketten und steigender Anspruch an Hygiene führen zu anspruchsvolleren internen logistischen Prozessen Durch E­Commerce gestiegene Erwartungen an Vielfalt, und Geschwindigkeit verlangen schnellere und effiziente logistische Prozesse Der steigende Energiebedarf und die Auswirkungen auf die Umwelt verlangen nach energieeffizienten Lösungen in der internen Logistik Interroll Produktbereiche Pallet & Carton Flow (19 % Umsatzanteil) Conveyors & Sorter (22 % Umsatzanteil) Rollers (24 % Umsatzanteil) Drives & Controls (35 % Umsatzanteil)
  • 7. 7 Agenda 1 Hightlights 2013 6 Q&A Paul Zumbühl, CEO Technologie und Innovation für die Zukunft 2 Dr. Ralf Garlichs, Executive Vice President Products & Technology Endkundenansprache als Wachstumstreiber 3 Jens Karolyi, Vice President Marketing 4 Finanzielle Berichterstattung 2013 Daniel Bättig, CFO 5 Ausblick Paul Zumbühl, CEO
  • 8. 8 Das Interroll Produktions-System (IPS) 4 Kernelemente: 1. Exzellente Prozesse durch kontinuierliche Verbesserung 2. Geringe Komplexität durch die Umsetzung unserer Plattformstrategie 3. Globale Verfügbarkeit durch lokale Produktion 4. Exzellente Innovationsprozess mit Fokus auf Kundenvorteilen (USP’s) Die Umsetzung wird in allen Fabriken jährlich auditiert und gemessen
  • 9. 9 Konsolidierung der Produktion in Nordamerika Kanada USA Interroll Concord Supermarkt Interroll Newmarket Produkte, Fliesslager, Supermarkt 2 * Regionales Kompetenzzentrum Jeffersonville Subsysteme, Module Interroll (Portec) Cañon City* Gurtkurven Interroll Atlanta* Fliesslager, Subsysteme, Module Interroll Wilmington* Produkte Interroll 4 1 3 1 Verlagerung Supermarkt­Lösungen von Concord nach Newmarkt; Produktion Concord geschlossen 2 Verlagerung Fliesslager­Produktion für US­Markt von Newmarket nach Atlanta; lokale Produktion für Kanada bleibt bestehen 3 Verlagerung Subsysteme und Module von Jeffersonville nach Atlanta, Schliessung Produktion Jeffersonville im Mai 2014 4 Verlagerung 24­Volt RollerDrives von Jeffersonville nach Wilmington
  • 10. 1100 Neues Kompetenzzentrum Atlanta • Eröffnung 16. März 2014 • hochmoderne Produktion für Fliesslager, Module und Subsysteme • schnelle Reaktion auf just­in­time­Anfragen von Kunden aufgrund guter Infrastrukturanbindung
  • 11. 1111 Modularisierung: Definition einer Interroll Plattform • Maximierung der Wiederholhäufigkeit von Komponenten • gleichzeitige Flexibilität gegenüber Kundenanforderungen Anzahl von Kundenanwendungen Plattform = vorkonstruierte Lösungen Anzahl von Einkaufsmaterialien
  • 12. 1122 Entwicklung einer globalen Förderer-Plattform in Modulbauweise Nutzen • Kundennutzen: • massive Verkürzung der Planungsphase • massive Verkürzung der Installationszeit • viele Alleinstellungsmerkmale • kurze Lieferzeiten • konfigurierbar auf SAP • reduzierte Kosten • erhöhte Qualität Aktuell: regionale Plattform pro Modul mit hoher Individualisierung Rollenförderer Bandförderer Bandkurven Weitere Module Künftig: weltweite Plattform pro Modul mit hoher Standardisierung Rollenförderer Weltweite Modulplattform Weitere Module Bandkurven Bandförderer
  • 13. 1133 Roll­out Strategie für die neue Förderer­Plattform April / Mai 2014: Training Vertrieb Mai 2014: Launch auf der CeMAT in Hannover (19.­23. Mai) bis September 2014: Übergangsphase alte / neue Plattform 2015: Roll­out in USA (Atlanta) und Asien (Suzhou) Produkte – Prozesse ­Produktion
  • 14. 1144 Agenda 1 Hightlights 2013 6 Q&A Paul Zumbühl, CEO Technologie und Innovation 2 für die Zukunft Dr. Ralf Garlichs, Executive Vice President Products & Technology Endkundenansprache als Wachstumstreiber 3 Jens Karolyi, Vice President Marketing 4 Finanzielle Berichterstattung 2013 Daniel Bättig, CFO 5 Ausblick Paul Zumbühl, CEO
  • 15. 1155 Marketingaktivitäten sprechen gezielt Endkunden an Attack Interroll weist Vorteile der eigenen Technologie nach Break­in Interroll kann Führungsposition ausbauen Emancipate Interroll baut das Vertrauen der Endkunden aus
  • 16. 1166 Wirkung der Interroll Endkunden­Ansprache “In den letzten Jahren hat sich die Energieeffizienz zu einem wichtigen Aspekt in all unseren Intralogistik­Projekten entwickelt. Mit Interrolls führender 24V­Technologie und innovativen Antriebssystemen können wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen anbieten, die niedrigste Betriebs­und Wartungskosten sowie einen beispielhaft geräuscharmen Betrieb gewährleisten. Die Flexibilität und Skalierbarkeit der neuen Interroll Plattform wird unser Produkt­und Leistungsspektrum weiter verbessern." Hans­Georg Förster, Geschäftsführer Förster & Krause GmbH, Remscheid, Deutschland Jeff Evers, Senior Engineering Manager bei Butterball LLC meint: „Hygiene ist wichtig, deshalb mag ich die Produkte von Interroll. Sehen Sie, wir sind nur eine Packung mit verdorbenem Fleisch vom Ruin entfernt.“
  • 17. 1177 Endkunden­Kampagne «Sorter» VIP­Seminar im globalen Kompetenzzentrum für Sorter, Sinsheim Neue Sorter­Broschüre mit klarem Fokus auf Vorteile für Endkunden und e­Commerce Markt Animation zur Arbeitsweise eines Sorters Bleibende Eindrücke vom VIP Seminar
  • 18. 1188 Partnerschaft mit dem Sauber F1 Team • Interroll: Promotional Partner des Sauber F1 Teams seit 2012 • Gemeinsame strategische Werte: Präzision, Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit • Management Meetings in Hinwil, Europäischer F1 Event in Wermelskirchen, etc
  • 19. 1199 Agenda 1 Hightlights 2013 6 Q&A Paul Zumbühl, CEO Technologie und Innovation für die Zukunft 2 Dr. Ralf Garlichs, Executive Vice President Products & Technology Endkundenansprache als Wachstumstreiber 3 Jens Karolyi, Vice President Marketing 4 Finanzielle Berichterstattung 2013 Daniel Bättig, CFO 5 Ausblick Paul Zumbühl, CEO
  • 20. 2200 Auftragseingang +5.4% • Auftragseingang CHF 318.8 Mio. (+ 5.4 %) • Nettoumsatz CHF 316.3 Mio. (+ 3.0 %) • Book­to­Bill Ratio: 1.01 58.0 64.0 80.8 63.9 70.3 75.1 99.8 109.6 CHF Mio. 350 300 250 200 150 100 50 0 2009 2010 2011 2012 2013 Drives Rollers Conveyors & Sorters Pallet­& Carton Flow in Mio. CHF
  • 21. 2211 Verbesserte Umsatzverteilung in den Regionen • Nettoumsatz EMEA: CHF 203.0 Mio. (­5.7 70% 18% 2012 12% Europa Amerika Asien­Pazifik %) • Nettoumsatz Amerika: CHF 68.1 Mio. (+20.4 %) • Nettoumsatz Asien­Pazifik: CHF 35.3 Mio. (+27.8 %) 64% 22% 2013 14% Europa Amerika Asien­Pazifik
  • 22. 2222 EBITDA­Marge um 10.4 % gesteigert Kosten­Fitness­Programm • Bruttomarge: 55.1 % vom Nettoumsatz (2012: 53.7 %) • EBITDA: CHF 45.4 Mio. (+10.4 %) • EBITDA­Marge: 14.3 % vom Nettoumsatz (2012: 13.4 %) 18.8 35.8 36.2 41.1 45.4 8.0 % 12.6 % 13.3 % 13.4 % 14.3 % 50 40 30 20 10 0 2009 2010 2011 2012 2013 EBITDA EBITDA in % des Nettoumsatzes CHF Mio.
  • 23. 2233 Reingewinn +6.0 % • Amortisation SAP: CHF 3.8 Mio. (2012: CHF 2.9 Mio.) • EBIT: CHF 27.2 Mio. (+ 9.6 %) • EBIT­Marge: 8.6 % vom Nettoumsatz • Steuerquote: 19.7 % von EBT (2012: 19.5%) 5.7 14.4 18.2 19.4 20.5 2.4 % 5.1 % 6.7 % 6.3 % 6.5 % 25 20 15 10 5 0 2009 2010 2011 2012 2013 Reingewinn Reingewinn in % des Nettoumsatzes CHF Mio.
  • 24. 2244 Investitionen von CHF 40 Mio. in künftiges Wachstum 22.9 26.4 19.6 10.6 16.2 2.9 0.0 1.1 0.0 23.6 28 24 20 16 12 8 4 0 2009 2010 2011 2012 2013 Investitionen in Sachanlagen Akquisitionen von Gesellschaften Mio. CHF • Investitionen: CHF 39.8 Mio. (2012: CHF 10.6 Mio.) • Akquisition Portec im Juli 2013 • Investitionen in Infrastruktur und Maschinenpark in USA
  • 25. 2255 Eigenkapital um 18.8 % gestiegen • Reingewinn CHF 20.5 Mio. • Ende des Kaderoptionsplanes: 42’625 Optionen ausgeübt bis 30.09.13 • (zugrunde liegende) eigene Aktien verkauft: rund CHF 15.0 Mio. 133.0 127.5 143.3 157.6 187.2 61.7 % 60.3 % 59.9 % 69.3 % 72.5 % 4.3 % 11.1 % 13.4 % 12.8 % 11.9 % 200 150 100 50 0 2009 2010 2011 2012 2013 Eigenkapital Eigenkapitalquote Eigenkapitalrendite (in %) Mio. CHF
  • 26. 2266 Starker operativer Cash Flow und positiver freier Cash Flow 20.4 18.7 14.5 38.2 44.5 ­6.0 ­8.5 ­5.6 30.2 5.0 8.7% 6.6% 5.3% 12.4% 14.1% ­10 50 40 30 20 10 0 2009 2010 2011 2012 2013 Operativer Cash Flow Freier Cash Flow Operativer Cash Flow in % des Nettoumsatzes Mio. CHF • Operativer Cash Flow: CHF 44.5 Mio. (+ 16.5 %) • Freier Cash Flow: CHF 5.0 Mio. trotz hoher Investitionen und der Akquisition • Nettofinanzguthaben: CHF 20.2 Mio.
  • 27. 2277 Erhöhte Ausschüttung pro Aktie von CHF 8.80 5.0 7.0 8.0 8.8 18.6 23.0 24.3 24.8 26.9 % 30.5 % 33.0 % 35.4 % 35 30 25 20 15 10 5 0 2010 2011 2012 2013 Ausschüttung pro Aktie Ergebnis pro durchschnittlich ausstehender Aktie Ausschüttungsquote Mio. CHF • Vorschlag an die Generalversammlung im Mai 2014: Ausschüttung von CHF 8.80 (+10.0 %)
  • 28. 2288 Agenda 2014 Generalversammlung 9. Mai 2014 Halbjahresbericht 8. August 2014
  • 29. 2299 Agenda 1 Hightlights 2013 6 Q&A Paul Zumbühl, CEO Technologie und Innovation für die Zukunft 2 Dr. Ralf Garlichs, Executive Vice President Products & Technology Endkundenansprache als Wachstumstreiber 3 Jens Karolyi, Vice President Marketing 4 Finanzielle Berichterstattung 2013 Daniel Bättig, CFO 5 Ausblick Paul Zumbühl, CEO
  • 30. 3300 Ausblick Markt • Weiterhin unsicheres Wirtschaftsumfeld • Investitionsbereitschaft: Europa Asien Amerika • Wachstumspotenziale: e­Commerce, Schwerpunkte Interroll • Innovation & Marketing • Stärkung Vertrieb in China und USA • Strategische Projekte vorantreiben (SAP, Konsolidierung der Produktion in den USA, neue Förder­Plattform) Umsatz & Profitabilität • Marktanteil in Asien und USA gezielt weiter ausbauen • Einführung zahlreicher neuer Produkte • Zusätzliche Kosten für Konsolidierung der Produktion in den USA und Einführung der neuen Förderer­Plattform Distribution, Lebensmittelverarbeitung, Automatisierung