SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Technischer Systemplaner  und  Technische Systemplanerin
Jede Idee kann mittels CAD auf dem Bildschirm Format annehmen. Das gute alte Zeichenbrett ist schon lange out. Die kühne Architektur unserer Zeit verlangt eine schnelle planerische Umsetzung mit modernen technischen Mitteln. Der Computer ist eine wertvolle Hilfe und die richtige Anwendung der Programme absolut notwendig.   Natürlich müssen auch Computer-Freaks mit Schablonen, Zirkel, Winkelmesser etc. umzugehen wissen. Auch Skizzen des Architekten entstehen - meist am Bildschirm -, akkurate Pläne, mit denen Elektroinstallateure, Zentralheizungs- und Lüftungsbauer etc. am Bau arbeiten können. Technische Systemplaner/-innen (vormals: Technische Zeichner/-innen) wissen, welches Material wie verarbeitet und wo es eingesetzt werden kann und errechnen die jeweils erforderliche Menge.   Ihre Pläne enthalten präzise Angaben über Raummaße, Elektro- und Wasserleitungen, Anschlüsse und Platzierung aller in einem Gebäude notwendigen Anlagen. Kein Winkel wird vergessen und kein Detail übersehen - selbst bei gigantischen Bauwerken nicht.
Wie werde ich technischer Systemplaner/in?   Gute Mathekenntnisse und räumliches Vorstellungsvermögen: Diese Fähigkeiten sollten alle haben, die den Beruf des Technischen Systemplaners ergreifen wollen.  Die Ausbildung wurde zum August neu eingeführt.  Sie ersetzt die Lehre zum Technischen Zeichner.   Noch vor wenigen Jahren diente den Technischen Zeichnern das Reißbrett als Arbeitsplatz. Heute sitzen sie an Computern, um die Vorgaben von Ingenieuren und Designern in technische Skizzen umzusetzen.     
 
[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Die gemeinsamen Qualifikationen und die jeweiligen spezifischen und fachrichtungsspezifischen Qualifikationen werden verteilt über die gesamte Ausbildungszeit vermittelt.
[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Abschlussprüfung   in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik   Durch die Abschlussprüfung ist festzustellen, ob der Prüfling die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat. In der Abschlussprüfung soll der Prüfling nachweisen, dass er die dafür erforderlichen beruflichen Fertigkeiten beherrscht, die notwendigen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und mit dem im Berufsschulunterricht zu vermittelnden, für die Berufsausbildung wesentlichen Lehrstoff vertraut ist. Die Ausbildungsordnung ist zugrunde zu legen.        Teil 1 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik   Teil 1 der Abschlussprüfung soll zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.  
[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Der Prüfling soll dazu ein Prüfungsprodukt in Form einer technischen Zeichnung anfertigen und darauf bezogene Aufgaben schriftlich lösen;   Die Prüfungszeit beträgt insgesamt sieben Stunden; davon für die Erstellung des Prüfungsproduktes fünf Stunden und für die schriftlich zu lösenden Aufgaben  120 Minuten.
[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]

Weitere ähnliche Inhalte

Ähnlich wie Info mappe technischer systemplaner 2011

EMSR | weyer spezial
EMSR | weyer spezialEMSR | weyer spezial
EMSR | weyer spezial
weyer gruppe
 
Bachelor studieren an der FH Salzburg: Informationstechnik & System-Management
Bachelor studieren an der FH Salzburg: Informationstechnik & System-ManagementBachelor studieren an der FH Salzburg: Informationstechnik & System-Management
Bachelor studieren an der FH Salzburg: Informationstechnik & System-Management
Fachhochschule Salzburg
 
3D4AUTO_R4_Virtual Seminars - GERMAN.pptx
3D4AUTO_R4_Virtual Seminars - GERMAN.pptx3D4AUTO_R4_Virtual Seminars - GERMAN.pptx
3D4AUTO_R4_Virtual Seminars - GERMAN.pptx
3d4auto
 
Bachelor Studium Smart Building
Bachelor Studium Smart BuildingBachelor Studium Smart Building
Bachelor Studium Smart Building
Fachhochschule Salzburg
 
Instandhaltungsportale – Mobil und am Desktop
Instandhaltungsportale – Mobil und am DesktopInstandhaltungsportale – Mobil und am Desktop
Instandhaltungsportale – Mobil und am Desktop
RODIAS GmbH
 
Vorstellung Planerbetreuer
Vorstellung PlanerbetreuerVorstellung Planerbetreuer
Vorstellung Planerbetreuer
Detlev Hartenstein
 
Checkliste für die Digitale Transformation - checklist for digital transforma...
Checkliste für die Digitale Transformation - checklist for digital transforma...Checkliste für die Digitale Transformation - checklist for digital transforma...
Checkliste für die Digitale Transformation - checklist for digital transforma...
Gernot Sauerborn
 
FHWN Master-Studium Wirtschaftsingenieur
FHWN Master-Studium WirtschaftsingenieurFHWN Master-Studium Wirtschaftsingenieur
FHWN Master-Studium Wirtschaftsingenieur
FH Wiener Neustadt Studiengang Wirtschaftsingenieur
 
Architektur = Kommunikation
Architektur = KommunikationArchitektur = Kommunikation
Architektur = Kommunikation
Matthias Bohlen
 
In-House Workshop: Risikomanagement
In-House Workshop: RisikomanagementIn-House Workshop: Risikomanagement
In-House Workshop: Risikomanagement
Bjoern Bartels
 
Fertigstellung eines Anwenderhandbuches
Fertigstellung eines AnwenderhandbuchesFertigstellung eines Anwenderhandbuches
Fertigstellung eines AnwenderhandbuchesAndreas Griesbach
 
Michael Schaub: E-Learning erfolgreich einführen
Michael Schaub: E-Learning erfolgreich einführenMichael Schaub: E-Learning erfolgreich einführen
Michael Schaub: E-Learning erfolgreich einführen
lernet
 
Certified Professional for Software Architecture - Advanced Level
Certified Professional for Software Architecture - Advanced LevelCertified Professional for Software Architecture - Advanced Level
Certified Professional for Software Architecture - Advanced Level
FutureNetworkCert
 
Microservice-Architektur-Prozess für Software-Plattformen und Microservice-Ec...
Microservice-Architektur-Prozess für Software-Plattformen und Microservice-Ec...Microservice-Architektur-Prozess für Software-Plattformen und Microservice-Ec...
Microservice-Architektur-Prozess für Software-Plattformen und Microservice-Ec...
Peter Schrey
 
Seminar: Fertigungsverfahren und Reparaturstrategien für Faserverbundwerkstoffe
Seminar: Fertigungsverfahren und Reparaturstrategien für FaserverbundwerkstoffeSeminar: Fertigungsverfahren und Reparaturstrategien für Faserverbundwerkstoffe
Seminar: Fertigungsverfahren und Reparaturstrategien für Faserverbundwerkstoffe
stzepm
 
Curriculum Vitae 2016 deutsch
Curriculum Vitae 2016 deutschCurriculum Vitae 2016 deutsch
Curriculum Vitae 2016 deutschPeter Radermacher
 
Ein Requirements Engineering Referenzmodell
Ein Requirements Engineering ReferenzmodellEin Requirements Engineering Referenzmodell
Ein Requirements Engineering ReferenzmodellArnold Rudorfer
 
ICT Eintrittsbedingungen für PH-Studierende
ICT Eintrittsbedingungen für PH-StudierendeICT Eintrittsbedingungen für PH-Studierende
ICT Eintrittsbedingungen für PH-Studierende
Pädagogische Hochschule St.Gallen
 

Ähnlich wie Info mappe technischer systemplaner 2011 (20)

EMSR | weyer spezial
EMSR | weyer spezialEMSR | weyer spezial
EMSR | weyer spezial
 
Bachelor studieren an der FH Salzburg: Informationstechnik & System-Management
Bachelor studieren an der FH Salzburg: Informationstechnik & System-ManagementBachelor studieren an der FH Salzburg: Informationstechnik & System-Management
Bachelor studieren an der FH Salzburg: Informationstechnik & System-Management
 
3D4AUTO_R4_Virtual Seminars - GERMAN.pptx
3D4AUTO_R4_Virtual Seminars - GERMAN.pptx3D4AUTO_R4_Virtual Seminars - GERMAN.pptx
3D4AUTO_R4_Virtual Seminars - GERMAN.pptx
 
Bachelor Studium Smart Building
Bachelor Studium Smart BuildingBachelor Studium Smart Building
Bachelor Studium Smart Building
 
Instandhaltungsportale – Mobil und am Desktop
Instandhaltungsportale – Mobil und am DesktopInstandhaltungsportale – Mobil und am Desktop
Instandhaltungsportale – Mobil und am Desktop
 
Bachelorarbeit
BachelorarbeitBachelorarbeit
Bachelorarbeit
 
Bachelorarbeit
BachelorarbeitBachelorarbeit
Bachelorarbeit
 
Vorstellung Planerbetreuer
Vorstellung PlanerbetreuerVorstellung Planerbetreuer
Vorstellung Planerbetreuer
 
Checkliste für die Digitale Transformation - checklist for digital transforma...
Checkliste für die Digitale Transformation - checklist for digital transforma...Checkliste für die Digitale Transformation - checklist for digital transforma...
Checkliste für die Digitale Transformation - checklist for digital transforma...
 
FHWN Master-Studium Wirtschaftsingenieur
FHWN Master-Studium WirtschaftsingenieurFHWN Master-Studium Wirtschaftsingenieur
FHWN Master-Studium Wirtschaftsingenieur
 
Architektur = Kommunikation
Architektur = KommunikationArchitektur = Kommunikation
Architektur = Kommunikation
 
In-House Workshop: Risikomanagement
In-House Workshop: RisikomanagementIn-House Workshop: Risikomanagement
In-House Workshop: Risikomanagement
 
Fertigstellung eines Anwenderhandbuches
Fertigstellung eines AnwenderhandbuchesFertigstellung eines Anwenderhandbuches
Fertigstellung eines Anwenderhandbuches
 
Michael Schaub: E-Learning erfolgreich einführen
Michael Schaub: E-Learning erfolgreich einführenMichael Schaub: E-Learning erfolgreich einführen
Michael Schaub: E-Learning erfolgreich einführen
 
Certified Professional for Software Architecture - Advanced Level
Certified Professional for Software Architecture - Advanced LevelCertified Professional for Software Architecture - Advanced Level
Certified Professional for Software Architecture - Advanced Level
 
Microservice-Architektur-Prozess für Software-Plattformen und Microservice-Ec...
Microservice-Architektur-Prozess für Software-Plattformen und Microservice-Ec...Microservice-Architektur-Prozess für Software-Plattformen und Microservice-Ec...
Microservice-Architektur-Prozess für Software-Plattformen und Microservice-Ec...
 
Seminar: Fertigungsverfahren und Reparaturstrategien für Faserverbundwerkstoffe
Seminar: Fertigungsverfahren und Reparaturstrategien für FaserverbundwerkstoffeSeminar: Fertigungsverfahren und Reparaturstrategien für Faserverbundwerkstoffe
Seminar: Fertigungsverfahren und Reparaturstrategien für Faserverbundwerkstoffe
 
Curriculum Vitae 2016 deutsch
Curriculum Vitae 2016 deutschCurriculum Vitae 2016 deutsch
Curriculum Vitae 2016 deutsch
 
Ein Requirements Engineering Referenzmodell
Ein Requirements Engineering ReferenzmodellEin Requirements Engineering Referenzmodell
Ein Requirements Engineering Referenzmodell
 
ICT Eintrittsbedingungen für PH-Studierende
ICT Eintrittsbedingungen für PH-StudierendeICT Eintrittsbedingungen für PH-Studierende
ICT Eintrittsbedingungen für PH-Studierende
 

Info mappe technischer systemplaner 2011

  • 1. Technischer Systemplaner und Technische Systemplanerin
  • 2. Jede Idee kann mittels CAD auf dem Bildschirm Format annehmen. Das gute alte Zeichenbrett ist schon lange out. Die kühne Architektur unserer Zeit verlangt eine schnelle planerische Umsetzung mit modernen technischen Mitteln. Der Computer ist eine wertvolle Hilfe und die richtige Anwendung der Programme absolut notwendig.   Natürlich müssen auch Computer-Freaks mit Schablonen, Zirkel, Winkelmesser etc. umzugehen wissen. Auch Skizzen des Architekten entstehen - meist am Bildschirm -, akkurate Pläne, mit denen Elektroinstallateure, Zentralheizungs- und Lüftungsbauer etc. am Bau arbeiten können. Technische Systemplaner/-innen (vormals: Technische Zeichner/-innen) wissen, welches Material wie verarbeitet und wo es eingesetzt werden kann und errechnen die jeweils erforderliche Menge.   Ihre Pläne enthalten präzise Angaben über Raummaße, Elektro- und Wasserleitungen, Anschlüsse und Platzierung aller in einem Gebäude notwendigen Anlagen. Kein Winkel wird vergessen und kein Detail übersehen - selbst bei gigantischen Bauwerken nicht.
  • 3. Wie werde ich technischer Systemplaner/in?   Gute Mathekenntnisse und räumliches Vorstellungsvermögen: Diese Fähigkeiten sollten alle haben, die den Beruf des Technischen Systemplaners ergreifen wollen. Die Ausbildung wurde zum August neu eingeführt. Sie ersetzt die Lehre zum Technischen Zeichner.   Noch vor wenigen Jahren diente den Technischen Zeichnern das Reißbrett als Arbeitsplatz. Heute sitzen sie an Computern, um die Vorgaben von Ingenieuren und Designern in technische Skizzen umzusetzen.    
  • 4.  
  • 5.
  • 6.
  • 7. Die gemeinsamen Qualifikationen und die jeweiligen spezifischen und fachrichtungsspezifischen Qualifikationen werden verteilt über die gesamte Ausbildungszeit vermittelt.
  • 8.
  • 9.
  • 10. Abschlussprüfung in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik   Durch die Abschlussprüfung ist festzustellen, ob der Prüfling die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat. In der Abschlussprüfung soll der Prüfling nachweisen, dass er die dafür erforderlichen beruflichen Fertigkeiten beherrscht, die notwendigen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und mit dem im Berufsschulunterricht zu vermittelnden, für die Berufsausbildung wesentlichen Lehrstoff vertraut ist. Die Ausbildungsordnung ist zugrunde zu legen.       Teil 1 der Abschlussprüfung in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik   Teil 1 der Abschlussprüfung soll zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.  
  • 11.
  • 12. Der Prüfling soll dazu ein Prüfungsprodukt in Form einer technischen Zeichnung anfertigen und darauf bezogene Aufgaben schriftlich lösen;   Die Prüfungszeit beträgt insgesamt sieben Stunden; davon für die Erstellung des Prüfungsproduktes fünf Stunden und für die schriftlich zu lösenden Aufgaben 120 Minuten.
  • 13.
  • 14.
  • 15.