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STRATEGIEGIPFEL B2B
E-COMMERCE & E-BUSINESS
HEADLESS IN DER PRAXIS
ALLES ANDERE ALS KOPFLOS
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REFERENT
HEAD OF E-COMMERCE &
ENGAGEMENT
49 JAHRE
VERHEIRATET, EIN KIND UND
EINE KATZE
22 JAHRE ERFAHRUNG IN MARKETING-,
DIGITALISIERUNGS- UND COMMERCE-PROJEKTEN
MKOSSMANN@SQLI.COM
MATHIAS KOSSMANN
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Company XYZ
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How to succeed in a modern
business world?
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Headless - Was ist das überhaupt?
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1. Technische Implikationen und Pitfalls
2. Projekt Learnings
3. Wann und warum Headless
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Einfache und flexible
Integration von zusätzlichen
Services
Agile Entwicklung und kürzere
Release-Zyklen
Front- und Backend-Entwicklung können
voneinander getrennt werden
Verbesserte Entwicklungs-
geschwindigkeit
(wenn die Architektur etabliert
ist)
Entwicklungen können parallel
durchgeführt werden
Skalierbarkeit - Keine Ausfallzeiten, sogar
bei Spitzenbelastungen
TECHNICAL BENEFITS
HEADLESS
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Time-to-Market
Höhere Innovationsmöglichkeiten
durch schnelles Testen neuer
Geschäftsmodelle und Funktionen
Schnelles Reagieren auf die sich ständig
ändernden Kundenerwartungen im
Omnichannel
Best-of-Breed-Ansatz
(Spezialisierte Software-Lösungen
für das Unternehmen)
Zukunftssicher, weil flexibel und
komponentenbaisert
Optimale Customer Experience
BUSINESS BENEFITS
HEADLESS
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„Auf dem Papier
klingt das alles
super. Aber…“
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HEADLESS
HERAUSFORDERUNGEN
Technologie
Erhöhter Aufwand für Wartung und Tests
(End-to-End Testing)
Komplexe Schnittstellen-
Spezifikationen
Höhere Komplexität
der Gesamtarchitektur
Verwaltung mehrerer Lösungsanbieter
und Lieferanten
Performance muss
ausbalanciert werden
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HEADLESS
HERAUSFORDERUNGEN
Business/Marketing
Komplexeres Stakeholder-
Management
Zentrales Shop- und
Content-Management ist
keine
Selbstverständlichkeit
Höherer initiale
Investitionen &
Verwaltungsaufwand
WYSIWYG-
Bearbeitungsfunktionen
nicht unbedingt
standardmäßig vorhanden
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HEADLESS
Kein zentrales Shop- und
Content-Management
Spezifikation der
Schnittstelle
Höhere Komplexität
der Gesamtarchitektur
Performance muss
ausbalanciert werden
Erhöhter Aufwand für
Wartung und Tests
Komplexeres
Stakeholder-
Management
Höherer Investitionen &
Verwaltungsaufwand
HERAUSFORDERUNGEN VON
HEADLESS
Verwaltung mehrerer
Lösungsanbieter und
Lieferanten
WYSIWYG-
Bearbeitungsfunktionen
nicht standardmäßig
vorhanden Business & Marketing Perspektive
Technische Perspektive
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„… und in der
Praxis?“
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HERAUSFORDERUNG
TYPISCHES PROJEKTBRIEFING: ENTWICKLUNG EINER EXPERIENCE- UND
COMMERCE-PLATFORM FÜR EIN NEUES MARKEN- UND
PRODUKTPORTFOLIO
TYPISCHE PROJEKT ZIELE
• Eine Marken-, Konfigurations- und Commerce-Platform, die die bestmögliche
Customer Experience bietet.
• Multi Country basierend auf einem zentralen Prozess- und Technology-Stack
• Möglichkeit der Feature-Variationen auf Länderebene (Sortiment, Checkout- und
Bezahloptionen etc.).
• Integration von bereits vorhandenen relevanten Service- Daten- und Software-
Lösungen, Implementierung neuer Lösungen.
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WARUM HEADLESS?
OMNICHANNEL UND BEST OF BREED
• Die besten Tools und Software Lösungen für alle involvierten Business- und
Marketing-Kompetenzen (ERP, MDM, CRM, CMS, COMMERCE) sollen Anwendung
finden.
• Flexibles Frontend für eine zielgruppenspezifische Experience und Time to Market.
• Distribution an verschiedene UIs (Web, App, B2B, B2C) über eine technische Platform.
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HEADLESS COMMERCE
DIE THEORIE
HEADLESS PLATTFORM
• Frontend ist von der Commerce
Plattform entkoppelt
• Kommunikation zwischen
Frontend und Backend per API
• Dadurch beliebige Frontends
möglich (Web Apps)
HEADLESS DXP/COMMERCE
PLATTFORM
• Redaktionelle Inhalte und
Personalisierung über DXP
Javascript
Storefront
Commerce
Commerce API
Javascript
Storefront
API
DXP/
CMS
Commerce
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HEADLESS COMMERCE
DIE REALITÄT – KOMPLEXITÄT STEIGT SCHNELL
Javascript
Storefront
API
DXP/
CMS
Commerce
ERP CRM PIM/DAM IDM …
API/Middleware
FRONTEND TECHNOLOGIE
• Verschiedene Frameworks möglich
(Angular, Vue, React…)
• Customized Frameworks vom
Lösungsanbieter (Bsp. Spartacus)
COMMERCE / XP LÖSUNG
• Komplette Suite von einem Anbieter (Bsp.
SAP CX mit Spartacus)
• Integration von verschiedenen Anbietern
WEITERE SYSTEME
• Daten- / Logiktransfer über
Schnittstellen (Customizing)
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SAP S4
Platform
Engagement/ CMS
SOLR
Content
Index
OCC
SAP Commerce
Datahub
SOLR
Product
Index
Hotfolder
CSV
export
Realtime REST
(shop functionalities)
Index
Index/Query
Query
Payment
Provider
User
Accounts
Payment
Plugin
Logistik
Services
Marketing
Automation
Tracking
Returnlabels
HEADLESS COMMERCE
DIE PRAXIS – VOM MONOLITHEN ZU HEADLESS
App
Storefront
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HEADLESS ALS EVOLUTION
HEADLESS, OK – ABER WIE KOMME ICH DAHIN?
Headless
Frontend
ERP
CRM
PIM/DAM IDM …
SELTEN GIBT ES EIN „GREENFIELD“ SZENARIO
START MIT DEM FRONTEND
ANBINDUNG WEITERER SYSTEME PER API
NEUER MICROSERVICES AUF CLOUD ARCHITECTUR
Hoch Business Impact Niedrig
ENTWICKLUNG ALS EVOLUTIONÄRER PROZESS
MEHR FLEXIBILITÄT AM FRONTEND KANN SCHNELL
ERREICHT WERDEN
ABER: ARCHITEKTURVORTEILE GREIFEN ERST
SUKZESSIVE
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OHNE CHANGE KEIN ERFOLG
TECHNOLOGIE VERÄNDERT SICH EXPONENTIELL
DIE UNTERNEHMENSORGANISATION MUSS DARAUF
EINGESTELLT WERDEN
DIGITALISIERUNG ALLER DISZIPLINEN IST EIN ENTSCHEIDENDES
ERFOLGSKRITERIUM FÜR EINEN WECHSEL ZU HEADLESS
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OHNE CHANGE KEIN ERFOLG
DXP/
CMS
Commerce
ERP CRM PIM/DAM PLM …
• Finance/
Controlling
• HR
• Sales
• Marketing
• Produktmanagement
• Marketing
• Produktmanagement
• Produktion
• Commercemanagement
• Contentmanagement
OMNICHANNEL =
INTEGRATION UND VERBINDUNG ALLER
DATEN- UND INFORMATIONSQUELLEN
ALLE DISZIPLINEN UND ABTEILUNGEN
MÜSSEN IHREN „DIGITALEN BEITRAG“
LEISTEN
KOMMUNIKATION UND KOOPERATION IST
DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG
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PROJECT LEARNINGS
DAS PROJEKT MANAGEMENT IST KOMPLEXER
• Integration verschiedener Systeme bedeutet auch das Zusammenbringen
verschiedener Stakeholder auf Kunden- und auf Dienstleisterseite…
• …und diese müssen auch im Projektverlauf verfügbar sein.
• Im Scoping bedarf es einer ausgeprägten Genauigkeit, alle Systeme und damit
verbundenen Prozesse und Datenflüsse müssen berücksichtigt werden.
DIE ABSTIMMUNG ZWISCHEN DEN ENTWICKLERTEAMS MUSS PASSEN
• Getrennte Entwicklungsteams sind möglich und notwendig, die technischen
Abhängigkeitsmomente müssen jedoch klar definiert und berücksichtigt werden
(z.B. Verbindung von Front- und Backend über Schnittstellen).
DEFINITION DER BENÖTIGTEN INFORMATIONS- UND DATENFLÜSSE
• Datenflüsse und –herkünfte müssen final definiert sein. Das klingt einfach und
logisch, ist es in der Realität von gewachsenen Systemen aber in den meisten Fällen
nicht. Redundante Datenhaltung und Insellöungen sind spätestens bei der
Entwicklung einer Headless Architektur ein No Go.
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FAZIT
TIME-TO-MARKET
EIN MUSS FÜR OMNI-CHANNEL BASIERTE BUSINESS MODELLE
ES BRAUCHT KONSTANT ABGESTIMMTE TEAMS, DIE UNABHÄNGIG VONEINANDER
ARBEITEN, ABER VERSTEHEN, WAS DER ANDERE MACHT (T-SHAPED
PROFESSIONALS)
HEADLESS HAT HÖHERE INITIALKOSTEN UND WIRD ABER MITTELFRISTIG GÜNSTIGER
UND EFFIZIENTER
HEADLESS GEHT ALLE ABTEILUNGEN IM UNTERNEHMEN AN
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HEADLESS FÜR UNS?
1. Hohe Anzahl der Kanäle und Touchpoints
Je mehr User-Touchpoints desto höher die Synergieffekte
2. Viele zu integrierende Umsysteme
Mit jedem weiteren zu integrierenden System steigt die Effizienz
3. Häufige UX-Anpassungen für die verschiedenen Kanäle
Je Häufiger Veränderungen an den Touchpoints vorgenommen werden desto
mehr lohnt sich ein Headless Ansatz
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DAS FAZIT: AUF HEADLESS MUSS
MAN SICH EINLASSEN
…UND ALS UNTERNEHMEN TRAGEN KÖNNEN
SAP
Commerce
Move2Cloud
for
Westfalen
AG
„Auf Headless muss
man sich als
Unternehmen
einlassen können“
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THANK
YOU
VielenDank
www.sqli.com
SQLI Deutschland GmbH
44263 Dortmund
Mathias Kossmann
Head of E-Commerce & Engagement
mkossmann@sqli.com

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  • 1. C 0 - P U B L I C STRATEGIEGIPFEL B2B E-COMMERCE & E-BUSINESS HEADLESS IN DER PRAXIS ALLES ANDERE ALS KOPFLOS
  • 2. C 0 - P U B L I C 2 REFERENT HEAD OF E-COMMERCE & ENGAGEMENT 49 JAHRE VERHEIRATET, EIN KIND UND EINE KATZE 22 JAHRE ERFAHRUNG IN MARKETING-, DIGITALISIERUNGS- UND COMMERCE-PROJEKTEN MKOSSMANN@SQLI.COM MATHIAS KOSSMANN
  • 3. C 0 - P U B L I C 3 Company XYZ ? ? ? ? ? ? How to succeed in a modern business world?
  • 5. C 0 - P U B L I C 1. Technische Implikationen und Pitfalls 2. Projekt Learnings 3. Wann und warum Headless
  • 6. C 0 - P U B L I C 6 Einfache und flexible Integration von zusätzlichen Services Agile Entwicklung und kürzere Release-Zyklen Front- und Backend-Entwicklung können voneinander getrennt werden Verbesserte Entwicklungs- geschwindigkeit (wenn die Architektur etabliert ist) Entwicklungen können parallel durchgeführt werden Skalierbarkeit - Keine Ausfallzeiten, sogar bei Spitzenbelastungen TECHNICAL BENEFITS HEADLESS
  • 7. C 0 - P U B L I C 7 Time-to-Market Höhere Innovationsmöglichkeiten durch schnelles Testen neuer Geschäftsmodelle und Funktionen Schnelles Reagieren auf die sich ständig ändernden Kundenerwartungen im Omnichannel Best-of-Breed-Ansatz (Spezialisierte Software-Lösungen für das Unternehmen) Zukunftssicher, weil flexibel und komponentenbaisert Optimale Customer Experience BUSINESS BENEFITS HEADLESS
  • 8. C 0 - P U B L I C 8 „Auf dem Papier klingt das alles super. Aber…“
  • 9. C 0 - P U B L I C 9 HEADLESS HERAUSFORDERUNGEN Technologie Erhöhter Aufwand für Wartung und Tests (End-to-End Testing) Komplexe Schnittstellen- Spezifikationen Höhere Komplexität der Gesamtarchitektur Verwaltung mehrerer Lösungsanbieter und Lieferanten Performance muss ausbalanciert werden
  • 10. C 0 - P U B L I C 10 HEADLESS HERAUSFORDERUNGEN Business/Marketing Komplexeres Stakeholder- Management Zentrales Shop- und Content-Management ist keine Selbstverständlichkeit Höherer initiale Investitionen & Verwaltungsaufwand WYSIWYG- Bearbeitungsfunktionen nicht unbedingt standardmäßig vorhanden
  • 11. C 0 - P U B L I C 11 HEADLESS Kein zentrales Shop- und Content-Management Spezifikation der Schnittstelle Höhere Komplexität der Gesamtarchitektur Performance muss ausbalanciert werden Erhöhter Aufwand für Wartung und Tests Komplexeres Stakeholder- Management Höherer Investitionen & Verwaltungsaufwand HERAUSFORDERUNGEN VON HEADLESS Verwaltung mehrerer Lösungsanbieter und Lieferanten WYSIWYG- Bearbeitungsfunktionen nicht standardmäßig vorhanden Business & Marketing Perspektive Technische Perspektive
  • 13. C 0 - P U B L I C 13 HERAUSFORDERUNG TYPISCHES PROJEKTBRIEFING: ENTWICKLUNG EINER EXPERIENCE- UND COMMERCE-PLATFORM FÜR EIN NEUES MARKEN- UND PRODUKTPORTFOLIO TYPISCHE PROJEKT ZIELE • Eine Marken-, Konfigurations- und Commerce-Platform, die die bestmögliche Customer Experience bietet. • Multi Country basierend auf einem zentralen Prozess- und Technology-Stack • Möglichkeit der Feature-Variationen auf Länderebene (Sortiment, Checkout- und Bezahloptionen etc.). • Integration von bereits vorhandenen relevanten Service- Daten- und Software- Lösungen, Implementierung neuer Lösungen.
  • 14. C 0 - P U B L I C 14 WARUM HEADLESS? OMNICHANNEL UND BEST OF BREED • Die besten Tools und Software Lösungen für alle involvierten Business- und Marketing-Kompetenzen (ERP, MDM, CRM, CMS, COMMERCE) sollen Anwendung finden. • Flexibles Frontend für eine zielgruppenspezifische Experience und Time to Market. • Distribution an verschiedene UIs (Web, App, B2B, B2C) über eine technische Platform.
  • 15. C 0 - P U B L I C 15 HEADLESS COMMERCE DIE THEORIE HEADLESS PLATTFORM • Frontend ist von der Commerce Plattform entkoppelt • Kommunikation zwischen Frontend und Backend per API • Dadurch beliebige Frontends möglich (Web Apps) HEADLESS DXP/COMMERCE PLATTFORM • Redaktionelle Inhalte und Personalisierung über DXP Javascript Storefront Commerce Commerce API Javascript Storefront API DXP/ CMS Commerce
  • 16. C 0 - P U B L I C 16 HEADLESS COMMERCE DIE REALITÄT – KOMPLEXITÄT STEIGT SCHNELL Javascript Storefront API DXP/ CMS Commerce ERP CRM PIM/DAM IDM … API/Middleware FRONTEND TECHNOLOGIE • Verschiedene Frameworks möglich (Angular, Vue, React…) • Customized Frameworks vom Lösungsanbieter (Bsp. Spartacus) COMMERCE / XP LÖSUNG • Komplette Suite von einem Anbieter (Bsp. SAP CX mit Spartacus) • Integration von verschiedenen Anbietern WEITERE SYSTEME • Daten- / Logiktransfer über Schnittstellen (Customizing)
  • 17. C 0 - P U B L I C 17 SAP S4 Platform Engagement/ CMS SOLR Content Index OCC SAP Commerce Datahub SOLR Product Index Hotfolder CSV export Realtime REST (shop functionalities) Index Index/Query Query Payment Provider User Accounts Payment Plugin Logistik Services Marketing Automation Tracking Returnlabels HEADLESS COMMERCE DIE PRAXIS – VOM MONOLITHEN ZU HEADLESS App Storefront
  • 18. C 0 - P U B L I C 18 HEADLESS ALS EVOLUTION HEADLESS, OK – ABER WIE KOMME ICH DAHIN? Headless Frontend ERP CRM PIM/DAM IDM … SELTEN GIBT ES EIN „GREENFIELD“ SZENARIO START MIT DEM FRONTEND ANBINDUNG WEITERER SYSTEME PER API NEUER MICROSERVICES AUF CLOUD ARCHITECTUR Hoch Business Impact Niedrig ENTWICKLUNG ALS EVOLUTIONÄRER PROZESS MEHR FLEXIBILITÄT AM FRONTEND KANN SCHNELL ERREICHT WERDEN ABER: ARCHITEKTURVORTEILE GREIFEN ERST SUKZESSIVE
  • 19. C 0 - P U B L I C 19 OHNE CHANGE KEIN ERFOLG TECHNOLOGIE VERÄNDERT SICH EXPONENTIELL DIE UNTERNEHMENSORGANISATION MUSS DARAUF EINGESTELLT WERDEN DIGITALISIERUNG ALLER DISZIPLINEN IST EIN ENTSCHEIDENDES ERFOLGSKRITERIUM FÜR EINEN WECHSEL ZU HEADLESS
  • 20. C 0 - P U B L I C 20 OHNE CHANGE KEIN ERFOLG DXP/ CMS Commerce ERP CRM PIM/DAM PLM … • Finance/ Controlling • HR • Sales • Marketing • Produktmanagement • Marketing • Produktmanagement • Produktion • Commercemanagement • Contentmanagement OMNICHANNEL = INTEGRATION UND VERBINDUNG ALLER DATEN- UND INFORMATIONSQUELLEN ALLE DISZIPLINEN UND ABTEILUNGEN MÜSSEN IHREN „DIGITALEN BEITRAG“ LEISTEN KOMMUNIKATION UND KOOPERATION IST DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG (KEINE SILOS)
  • 21. C 0 - P U B L I C 21 PROJECT LEARNINGS DAS PROJEKT MANAGEMENT IST KOMPLEXER • Integration verschiedener Systeme bedeutet auch das Zusammenbringen verschiedener Stakeholder auf Kunden- und auf Dienstleisterseite… • …und diese müssen auch im Projektverlauf verfügbar sein. • Im Scoping bedarf es einer ausgeprägten Genauigkeit, alle Systeme und damit verbundenen Prozesse und Datenflüsse müssen berücksichtigt werden. DIE ABSTIMMUNG ZWISCHEN DEN ENTWICKLERTEAMS MUSS PASSEN • Getrennte Entwicklungsteams sind möglich und notwendig, die technischen Abhängigkeitsmomente müssen jedoch klar definiert und berücksichtigt werden (z.B. Verbindung von Front- und Backend über Schnittstellen). DEFINITION DER BENÖTIGTEN INFORMATIONS- UND DATENFLÜSSE • Datenflüsse und –herkünfte müssen final definiert sein. Das klingt einfach und logisch, ist es in der Realität von gewachsenen Systemen aber in den meisten Fällen nicht. Redundante Datenhaltung und Insellöungen sind spätestens bei der Entwicklung einer Headless Architektur ein No Go.
  • 22. C 0 - P U B L I C 22 FAZIT TIME-TO-MARKET EIN MUSS FÜR OMNI-CHANNEL BASIERTE BUSINESS MODELLE ES BRAUCHT KONSTANT ABGESTIMMTE TEAMS, DIE UNABHÄNGIG VONEINANDER ARBEITEN, ABER VERSTEHEN, WAS DER ANDERE MACHT (T-SHAPED PROFESSIONALS) HEADLESS HAT HÖHERE INITIALKOSTEN UND WIRD ABER MITTELFRISTIG GÜNSTIGER UND EFFIZIENTER HEADLESS GEHT ALLE ABTEILUNGEN IM UNTERNEHMEN AN
  • 23. C 0 - P U B L I C 23 HEADLESS FÜR UNS? 1. Hohe Anzahl der Kanäle und Touchpoints Je mehr User-Touchpoints desto höher die Synergieffekte 2. Viele zu integrierende Umsysteme Mit jedem weiteren zu integrierenden System steigt die Effizienz 3. Häufige UX-Anpassungen für die verschiedenen Kanäle Je Häufiger Veränderungen an den Touchpoints vorgenommen werden desto mehr lohnt sich ein Headless Ansatz
  • 24. C 0 - P U B L I C 24 DAS FAZIT: AUF HEADLESS MUSS MAN SICH EINLASSEN …UND ALS UNTERNEHMEN TRAGEN KÖNNEN SAP Commerce Move2Cloud for Westfalen AG „Auf Headless muss man sich als Unternehmen einlassen können“
  • 25. C 0 - P U B L I C THANK YOU VielenDank www.sqli.com SQLI Deutschland GmbH 44263 Dortmund Mathias Kossmann Head of E-Commerce & Engagement mkossmann@sqli.com