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Ergänzter Vortrag zu Infektionskrankheiten und Antiinfektiva
Unter Vergleich von HIV mit normaler Grippe, sowie weiterer
Aspekte verschiedener viraler Infektionskrankheiten.
Grippe,Virale Infekte und Virostatika, Grippe und virale Antiinfektiva, HIV ,Virusinfekte und Grippe.Virostatika bei Grippe
Grippe,Virale Infekte und Virostatika, Grippe und virale Antiinfektiva, HIV ,Virusinfekte und Grippe.Virostatika bei Grippe
 Allerdings muß man bedenken, es gibt weiterhin Pocken verwandte
Krankheitsbilder wie „molusca contagiosa“ ,und „vielfältige artverwandte
Viren aus der Pockengruppe“ die man oft als „nostalgische
Schönheitsmale“ sieht. Der Erfolg ist also begrenzt.
Grippe,Virale Infekte und Virostatika, Grippe und virale Antiinfektiva, HIV ,Virusinfekte und Grippe.Virostatika bei Grippe
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Grippe,Virale Infekte und Virostatika, Grippe und virale Antiinfektiva, HIV ,Virusinfekte und Grippe.Virostatika bei Grippe
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Grippe,Virale Infekte und Virostatika, Grippe und virale Antiinfektiva, HIV ,Virusinfekte und Grippe.Virostatika bei Grippe
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Grippe,Virale Infekte und Virostatika, Grippe und virale Antiinfektiva, HIV ,Virusinfekte und Grippe.Virostatika bei Grippe
Grippe,Virale Infekte und Virostatika, Grippe und virale Antiinfektiva, HIV ,Virusinfekte und Grippe.Virostatika bei Grippe
Bei HIV sind Impfungen, nur selten wirklich sicher erfolgreich.
Da das Immunsystem fast keine Toleranzbreite hat und kaum mehr vollständig reagiert.
Allerdings hat jeder Versuch etwas wert. Jede vorsichtige schrittweise Prophylaxe in ¼
Impfdosen mehrfach ist allerdings gerechtfertigt und sinnvoll bei rel. Immundefizit.
Schrittweise Immunisierungsversuche mit niedrigen Impfdosen, mögen vielleicht geringe
Teilerfolge bringen, gegenüber verschiedenen Erkrankungen bei HIV. Es muß aber
berücksichtigt werden, es liegt hier bereits eine Überlastung und totale Überaktivierung
des Immunsystems durch den Retrovirus vor.
Ziel bei der Behandlung von HIV-Infizierten ist es eher, die bereits im Immunsystem selbst
tief verankerte allgegenwärtige Virenlast, welche bereits alle Immunbarriern überwunden
hat zu reduzieren. Ziel ist es, diese wenigstens mengenmäßig zurückzudrängen und
weiter zu verringern.
Hierzu erfolgt eine phasenweise angepasste Therapie durch Virostatika.Also eher
unabhängig vom Immunsystem. Dieses ist bereits maximal aktiviert, und ausgelastet ! hier
aber teils völlig insuffizient, durch Konfrontation mit Retroviren, quasi an der größten
Schwachstelle der Achillesferse des Immunsystems.
Durch Virostatika und Senkung der sich ausbreitenden Retroviren (in den Lymphozyten als
pathogenes Zielorgan selber) muß dessen Wirkbereich wieder freigeschaufelt werden. Die
Immunitätslage ist auf lange Sicht bei HIV progredient weiter abnehmend je, nach noch
verfügbaren Funktionen, sowie T4/T8 Zellen -> Helfer/Supressorzellen Quotient
Vielleicht wird HIV in einigen Jahren geheilt werden, durch Einschleusung intrazellulärer
„Lymphozytärer Bakterien“, welche durch Plasmidaustausch den spezifischen hier
ansetzenden Retrovirus, schrittweise umprogramieren und unspezifisch machen.
Für den Alltag aber eher riskant.
Geringe Toleranzbreite des Immunsystems bei HIV , da
funktionsvermindert und bereits voll überaktiviert ausgelastet.
Grippe,Virale Infekte und Virostatika, Grippe und virale Antiinfektiva, HIV ,Virusinfekte und Grippe.Virostatika bei Grippe
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Viele Wellen sind allerdings bei Pandemien übertrieben dargestellt und werden nur durch
Mehrtestungen eher im Umweltbereich verursacht. Real fehlt aber die Interferenz
zwischen den betroffenen Individuen. Oft sind es nur periodische Schwankungen
(rot = Orginalstatistatisiken), die bei allem Respekt, gerne mal etwas übertrieben
dargestellt werden.
Es reichen manchmal teils kleinste Dosen
an Amantadin.
Bei dem Nasenspray erfolgt allerdings nur eine minimalistische
Aufnahme. Es muß immer überprüft werden ob überhaupt eine
Erkrankung im Anfangsstadium besteht und die zusätzliche meist
nur niedrigdosierte medikamentöse Milderung etwas bringt.
 Bei Grippeviren besteht eine sehr hohe Genvarianz mit hohem
Antigendrift und Antigenschift. Dh. der Grippevirus mutiert sehr
weitfächerig immer wieder zum Ursprung.
 Zudem besteht die Gefahr der Anzüchtung von gefährlicheren
Varianten
Die Ansatzmöglichkeit der Veränderbarkeit sind umso geringer, je
variabler die Ausweichmöglichkeiten sind
 Es besteht eher eine große Gefahr der Neuzüchtung gefährlicherer
und gleichzeitig noch variablerer Varianten, die in der natürlichn
Selektion eher revers ausgeglichen sind.
 Bevorzugen ist deshalb die normale Selektion von abgeschwächten
Impfvarianten und punktuelle selektiv gezielte Prophylaxe zum richtigen
saisonalen Zeitpunkt.
Leben mit der Natur, durch gezielte stille Feiung, wie bisher, bei den
gängigen, aber normal ausgewogenen Impfungen.
Die nachfolgend weltweit prognostizierten Grippepandemien wurden eigentlich
niemals bestätigt.
Wenn auch die Todesfälle bei Abwehrgeschwächten nur teilweise zurückging,
so war ein Rückgang der besonders schweren Fälle im Alltag eher nicht zu
beobachten. Die aber weiterhin manifest sind, allerdings meist ohne eine
tatsächlich beobachtbare größere Streubreite bei etwas schwereren Fällen.Die
Genvarianz ist in gewissem Umfang selbstregulierend.
Grund für den Rückgang der schweren Fälle im normalen Alltag ist eher die sehr
individuelle Abstimmung auf zusätzlich angebotene und sehr genau im Einzelfal
abgestimmte Impfungen, etwa bei besonders empfindlichen und besonders
gefährdeten Patienten.
Diejenigen Personen, die auf Grippe eher anfälliger sind und vom erkennbaren
und manifest feststellbaren Verlauf wiederholt empfindlicher bereits bei kleinerer
Grippeaffektion reagieren, sind rein vom Verlauf hiervon stärker betroffen.
Die freiwillige Grippeimpfung im höheren Lebensalter, verlängert zwar nicht die
Lebensdauer, führt aber zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität
Es entstehen weniger kurzfristige aber oft weniger schwer beeinträchtigende
Krankheits - Ausfälle den bei über 70 jährigen.
Man muß zwischen pandemischer Realerkrankung und eines fehlerbehafteten statistisch
pandemischen Frühwarnsystem gewissenhaft unterscheiden.
Allerdings muß man dann auch anstelle von reinen Spekulationen mit fatalen Auswirkung,
auch einen Fehlalarm mit einkalkulieren. Vor allem wenn die reinen supplementären
Screeningstests, sich nicht mit der charakteristischen Auftretens-wahrscheinlichkeiten,
von real manifesten und genauestens reproduzierbaren fast identisch im Schwereverlauf
umschreibbaren und genau feststellbaren Krankheitsbildern decken.
Und vor allem wenn es keine reale klar definierbare und umschreibbare Erkrankungs-
basis gibt, mit genau definierbaren Unterscheidungsmerkmalen und hierzu natürlich
synchronem reproduzierbarem und ablaufemdem Schweregrad eines Krankheits-
verlaufes der wie ein hell klares erkennbares einzigartiges und unverwechselbares
Engramm sich verhält.
Vermutungen und solipsistisch iatrogen isolierte realitätsfremde vage Einzeltests reichen
hierzu in keinster Weise aus. Das erkennt jeder normale Mensch sofort.Auch geht es um
die Morbidität und nicht eine abgekoppelte Fremdmortalität, die gar nicht Grundlage von
Pandemien ist.
Die reale Klinik ist maßgebeblich und nicht eine übermaßlose und anmaßend fehlerhafte
Testphantasie. Es geht bei menschlicher Gesundheit sehr dezident immer um eine reale
Sache und reale Werte nicht um x- beliebig politisch manipulierbare Scheinergebnisse.
Das sollten sich die Menschen noch wert sein.Es ist eine ethische Verpflichtung, daß der
Mensch die Wahrheit als das höhere Gut bewertet und Verantwortung dafür trägt.
Bei besonders lästig sich anbahnenden Grippefällen im Vorfeld kann ½
Amantadin 100mg [=50 mg] taglich über drei Tage verabreicht werden.
Vor 30 Jahren waren Amantadininfusionen in Krankenhäusern absoluter
Standard. Wegen Resistenzentwicklung wurden sie seitdem nicht angewendet.
Sie sprechen allerdings auf die meisten Influenza und Parainfluenza sehr gut an.
(über Neuraminidasehemmung).
Allerdings fehlt der Vegleich seit über 30 Jahren. Dagegen wird Tamiflu bei
schweren Fällen empfohlen. Allerdings hier kaum benötigt, da dann andere
intensivierte Maßnahmen bereits eher greifen.
Bei Anwendung von Amantadin, sollte
immer Rücksprache mit dem Arzt
gehalten werden.
Bei Kindern sollte man es hingegen nicht
anwenden. Darüberhinaus ist hier die
Reagibilität des Immunsystems generell
deutlich besser, dafür sollte aber die
sympto-matische Behandlung um so
dring-licher und sensibler verfolgen und
mögliche Fieberfolgen,wie Fieber-
krämpfe rechtzeitig ernst nehmen,
statt von Pandemien zu träumen.
Kostenfaktor 1 Tbl. 20 Cent ,
plus Vitamin C
Voraussetzung ist das sehr sensible ärztliche Abwägen gegenüber eines bestehenden
individuellen Impfbedarfes und ein offenes Ohr für reale Belange, wie bisher.
Indikation:
• besondere Anfälligkeit gegenüber Grippe bei älteren Patienten
• rechtzeitiges Reagieren und Aktivierung des Immunsystems
• Prophylaxe auf die saisonalen Erkrankungen wie Influenza und einige Parainfluenza
• „stressfreier individuell ausgewogener“ Impfschutz, da die Mortalität, eher hiervon nicht
beeinflußt wird ,eher mögliche Krankheits-Beeinträchtigung und deren Symptome, ggf.
mit Fieber und Gelenkbeschwerden und Bettlägerigkeitsausfälle, die sich durch
rechtzeitige Prophylaxe manchmal wenn auch nicht ausschließlich, vermeidbar ist.
• individuelle Verbesserung durch Roburierung und zusätzliche gezielte Immunierung.
• auf Pandemien hat die Impfung allerdings kaum Einfluß bei Grippe, muß klar
herausgestellt werden, wegen der Antigenvarianz, auch kein Abstandhalten. Da auch
Grippeviren 30 m fliegen. Nur der Verlauf (falls vorher real und vergleichend
nachvolluiehbar) wird durch Aktivieren des Immunsystems deutlich abgeschwächt
• vermeiden eines pandemisch „eher schädlich überzogenen“ Absolutheitsanspruches.
Voraussetzung hierfür ist das sehr fein abgestimmte individuelle und
menschlich gesamtheitlich abgestimmte Verhalten bezüglich eines
individuell abgestimmten Impfbedarfs.
Kontraindikationen:
• junge Patienten, die praktisch nie an Grippe erkranken
• und sich mit ganz anderen Erregern im Alltag auseinandersetzen müssen.
• ältere Patienten, die einen ausreichenden Impfschutz besitzen und eher
• empfindlich auf bestimmte Impfungen reagieren
• bekannte Impfunverträglichkeiten und übermäßige Impfungen, die gar nicht dem
• Erregerspektrum im Alltagsspektrum entsprechen.
Es geht bei individuell abgestimmter Grippeprophylaxe gar nicht um eine
Minderung der Mortalität sondern rein um eine individuell abgestimmte
Prophylaxe vor möglichen saisonalen Krankheitsausfällen bei Grippe.
Man muß auch bedenken daß erzwungene falsch angewendete Impfprophylaxe ohne
individuelle Hintergrundinformationen beim Patienten auch Schäden und Ausfälle
theoretisch anrichten kann. Etwa durch unsinnige staatliche Lenkung. Dh. nicht die Polio
abzuschaffen (am besten alles freiwillig) , statt wie einige Gescheite zu glauben mögen
(Kinder sind hingegen gar nicht so rigide im Denken).
Ziel der individuellen Impfung,
ist nicht dieses Bild.
Sondern eher dies
nach individuellem
Abwägen: Nur dies
wäre schon fast
normal zu schön.
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit !
Ergänzter Vortrag,
W.Geiler,Internist
Grippe,Virale Infekte und Virostatika, Grippe und virale Antiinfektiva, HIV ,Virusinfekte und Grippe.Virostatika bei Grippe

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Grippe,Virale Infekte und Virostatika, Grippe und virale Antiinfektiva, HIV ,Virusinfekte und Grippe.Virostatika bei Grippe

  • 1. Ergänzter Vortrag zu Infektionskrankheiten und Antiinfektiva Unter Vergleich von HIV mit normaler Grippe, sowie weiterer Aspekte verschiedener viraler Infektionskrankheiten.
  • 4.  Allerdings muß man bedenken, es gibt weiterhin Pocken verwandte Krankheitsbilder wie „molusca contagiosa“ ,und „vielfältige artverwandte Viren aus der Pockengruppe“ die man oft als „nostalgische Schönheitsmale“ sieht. Der Erfolg ist also begrenzt.
  • 15. Bei HIV sind Impfungen, nur selten wirklich sicher erfolgreich. Da das Immunsystem fast keine Toleranzbreite hat und kaum mehr vollständig reagiert. Allerdings hat jeder Versuch etwas wert. Jede vorsichtige schrittweise Prophylaxe in ¼ Impfdosen mehrfach ist allerdings gerechtfertigt und sinnvoll bei rel. Immundefizit. Schrittweise Immunisierungsversuche mit niedrigen Impfdosen, mögen vielleicht geringe Teilerfolge bringen, gegenüber verschiedenen Erkrankungen bei HIV. Es muß aber berücksichtigt werden, es liegt hier bereits eine Überlastung und totale Überaktivierung des Immunsystems durch den Retrovirus vor. Ziel bei der Behandlung von HIV-Infizierten ist es eher, die bereits im Immunsystem selbst tief verankerte allgegenwärtige Virenlast, welche bereits alle Immunbarriern überwunden hat zu reduzieren. Ziel ist es, diese wenigstens mengenmäßig zurückzudrängen und weiter zu verringern. Hierzu erfolgt eine phasenweise angepasste Therapie durch Virostatika.Also eher unabhängig vom Immunsystem. Dieses ist bereits maximal aktiviert, und ausgelastet ! hier aber teils völlig insuffizient, durch Konfrontation mit Retroviren, quasi an der größten Schwachstelle der Achillesferse des Immunsystems. Durch Virostatika und Senkung der sich ausbreitenden Retroviren (in den Lymphozyten als pathogenes Zielorgan selber) muß dessen Wirkbereich wieder freigeschaufelt werden. Die Immunitätslage ist auf lange Sicht bei HIV progredient weiter abnehmend je, nach noch verfügbaren Funktionen, sowie T4/T8 Zellen -> Helfer/Supressorzellen Quotient
  • 16. Vielleicht wird HIV in einigen Jahren geheilt werden, durch Einschleusung intrazellulärer „Lymphozytärer Bakterien“, welche durch Plasmidaustausch den spezifischen hier ansetzenden Retrovirus, schrittweise umprogramieren und unspezifisch machen. Für den Alltag aber eher riskant. Geringe Toleranzbreite des Immunsystems bei HIV , da funktionsvermindert und bereits voll überaktiviert ausgelastet.
  • 30. Viele Wellen sind allerdings bei Pandemien übertrieben dargestellt und werden nur durch Mehrtestungen eher im Umweltbereich verursacht. Real fehlt aber die Interferenz zwischen den betroffenen Individuen. Oft sind es nur periodische Schwankungen (rot = Orginalstatistatisiken), die bei allem Respekt, gerne mal etwas übertrieben dargestellt werden.
  • 31. Es reichen manchmal teils kleinste Dosen an Amantadin.
  • 32. Bei dem Nasenspray erfolgt allerdings nur eine minimalistische Aufnahme. Es muß immer überprüft werden ob überhaupt eine Erkrankung im Anfangsstadium besteht und die zusätzliche meist nur niedrigdosierte medikamentöse Milderung etwas bringt.
  • 33.  Bei Grippeviren besteht eine sehr hohe Genvarianz mit hohem Antigendrift und Antigenschift. Dh. der Grippevirus mutiert sehr weitfächerig immer wieder zum Ursprung.  Zudem besteht die Gefahr der Anzüchtung von gefährlicheren Varianten Die Ansatzmöglichkeit der Veränderbarkeit sind umso geringer, je variabler die Ausweichmöglichkeiten sind  Es besteht eher eine große Gefahr der Neuzüchtung gefährlicherer und gleichzeitig noch variablerer Varianten, die in der natürlichn Selektion eher revers ausgeglichen sind.  Bevorzugen ist deshalb die normale Selektion von abgeschwächten Impfvarianten und punktuelle selektiv gezielte Prophylaxe zum richtigen saisonalen Zeitpunkt. Leben mit der Natur, durch gezielte stille Feiung, wie bisher, bei den gängigen, aber normal ausgewogenen Impfungen.
  • 34. Die nachfolgend weltweit prognostizierten Grippepandemien wurden eigentlich niemals bestätigt. Wenn auch die Todesfälle bei Abwehrgeschwächten nur teilweise zurückging, so war ein Rückgang der besonders schweren Fälle im Alltag eher nicht zu beobachten. Die aber weiterhin manifest sind, allerdings meist ohne eine tatsächlich beobachtbare größere Streubreite bei etwas schwereren Fällen.Die Genvarianz ist in gewissem Umfang selbstregulierend. Grund für den Rückgang der schweren Fälle im normalen Alltag ist eher die sehr individuelle Abstimmung auf zusätzlich angebotene und sehr genau im Einzelfal abgestimmte Impfungen, etwa bei besonders empfindlichen und besonders gefährdeten Patienten. Diejenigen Personen, die auf Grippe eher anfälliger sind und vom erkennbaren und manifest feststellbaren Verlauf wiederholt empfindlicher bereits bei kleinerer Grippeaffektion reagieren, sind rein vom Verlauf hiervon stärker betroffen. Die freiwillige Grippeimpfung im höheren Lebensalter, verlängert zwar nicht die Lebensdauer, führt aber zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität Es entstehen weniger kurzfristige aber oft weniger schwer beeinträchtigende Krankheits - Ausfälle den bei über 70 jährigen.
  • 35. Man muß zwischen pandemischer Realerkrankung und eines fehlerbehafteten statistisch pandemischen Frühwarnsystem gewissenhaft unterscheiden. Allerdings muß man dann auch anstelle von reinen Spekulationen mit fatalen Auswirkung, auch einen Fehlalarm mit einkalkulieren. Vor allem wenn die reinen supplementären Screeningstests, sich nicht mit der charakteristischen Auftretens-wahrscheinlichkeiten, von real manifesten und genauestens reproduzierbaren fast identisch im Schwereverlauf umschreibbaren und genau feststellbaren Krankheitsbildern decken. Und vor allem wenn es keine reale klar definierbare und umschreibbare Erkrankungs- basis gibt, mit genau definierbaren Unterscheidungsmerkmalen und hierzu natürlich synchronem reproduzierbarem und ablaufemdem Schweregrad eines Krankheits- verlaufes der wie ein hell klares erkennbares einzigartiges und unverwechselbares Engramm sich verhält. Vermutungen und solipsistisch iatrogen isolierte realitätsfremde vage Einzeltests reichen hierzu in keinster Weise aus. Das erkennt jeder normale Mensch sofort.Auch geht es um die Morbidität und nicht eine abgekoppelte Fremdmortalität, die gar nicht Grundlage von Pandemien ist. Die reale Klinik ist maßgebeblich und nicht eine übermaßlose und anmaßend fehlerhafte Testphantasie. Es geht bei menschlicher Gesundheit sehr dezident immer um eine reale Sache und reale Werte nicht um x- beliebig politisch manipulierbare Scheinergebnisse. Das sollten sich die Menschen noch wert sein.Es ist eine ethische Verpflichtung, daß der Mensch die Wahrheit als das höhere Gut bewertet und Verantwortung dafür trägt.
  • 36. Bei besonders lästig sich anbahnenden Grippefällen im Vorfeld kann ½ Amantadin 100mg [=50 mg] taglich über drei Tage verabreicht werden. Vor 30 Jahren waren Amantadininfusionen in Krankenhäusern absoluter Standard. Wegen Resistenzentwicklung wurden sie seitdem nicht angewendet. Sie sprechen allerdings auf die meisten Influenza und Parainfluenza sehr gut an. (über Neuraminidasehemmung). Allerdings fehlt der Vegleich seit über 30 Jahren. Dagegen wird Tamiflu bei schweren Fällen empfohlen. Allerdings hier kaum benötigt, da dann andere intensivierte Maßnahmen bereits eher greifen. Bei Anwendung von Amantadin, sollte immer Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden. Bei Kindern sollte man es hingegen nicht anwenden. Darüberhinaus ist hier die Reagibilität des Immunsystems generell deutlich besser, dafür sollte aber die sympto-matische Behandlung um so dring-licher und sensibler verfolgen und mögliche Fieberfolgen,wie Fieber- krämpfe rechtzeitig ernst nehmen, statt von Pandemien zu träumen. Kostenfaktor 1 Tbl. 20 Cent , plus Vitamin C
  • 37. Voraussetzung ist das sehr sensible ärztliche Abwägen gegenüber eines bestehenden individuellen Impfbedarfes und ein offenes Ohr für reale Belange, wie bisher. Indikation: • besondere Anfälligkeit gegenüber Grippe bei älteren Patienten • rechtzeitiges Reagieren und Aktivierung des Immunsystems • Prophylaxe auf die saisonalen Erkrankungen wie Influenza und einige Parainfluenza • „stressfreier individuell ausgewogener“ Impfschutz, da die Mortalität, eher hiervon nicht beeinflußt wird ,eher mögliche Krankheits-Beeinträchtigung und deren Symptome, ggf. mit Fieber und Gelenkbeschwerden und Bettlägerigkeitsausfälle, die sich durch rechtzeitige Prophylaxe manchmal wenn auch nicht ausschließlich, vermeidbar ist. • individuelle Verbesserung durch Roburierung und zusätzliche gezielte Immunierung. • auf Pandemien hat die Impfung allerdings kaum Einfluß bei Grippe, muß klar herausgestellt werden, wegen der Antigenvarianz, auch kein Abstandhalten. Da auch Grippeviren 30 m fliegen. Nur der Verlauf (falls vorher real und vergleichend nachvolluiehbar) wird durch Aktivieren des Immunsystems deutlich abgeschwächt • vermeiden eines pandemisch „eher schädlich überzogenen“ Absolutheitsanspruches.
  • 38. Voraussetzung hierfür ist das sehr fein abgestimmte individuelle und menschlich gesamtheitlich abgestimmte Verhalten bezüglich eines individuell abgestimmten Impfbedarfs. Kontraindikationen: • junge Patienten, die praktisch nie an Grippe erkranken • und sich mit ganz anderen Erregern im Alltag auseinandersetzen müssen. • ältere Patienten, die einen ausreichenden Impfschutz besitzen und eher • empfindlich auf bestimmte Impfungen reagieren • bekannte Impfunverträglichkeiten und übermäßige Impfungen, die gar nicht dem • Erregerspektrum im Alltagsspektrum entsprechen.
  • 39. Es geht bei individuell abgestimmter Grippeprophylaxe gar nicht um eine Minderung der Mortalität sondern rein um eine individuell abgestimmte Prophylaxe vor möglichen saisonalen Krankheitsausfällen bei Grippe. Man muß auch bedenken daß erzwungene falsch angewendete Impfprophylaxe ohne individuelle Hintergrundinformationen beim Patienten auch Schäden und Ausfälle theoretisch anrichten kann. Etwa durch unsinnige staatliche Lenkung. Dh. nicht die Polio abzuschaffen (am besten alles freiwillig) , statt wie einige Gescheite zu glauben mögen (Kinder sind hingegen gar nicht so rigide im Denken). Ziel der individuellen Impfung, ist nicht dieses Bild. Sondern eher dies nach individuellem Abwägen: Nur dies wäre schon fast normal zu schön. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Ergänzter Vortrag, W.Geiler,Internist