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S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
„Unternehmen NEU Denken“
Hochschule Aalen Graduate Campus
13. November 2020
Conny Dethloff
borisgloger consulting GmbH | www.borisgloger.com
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Ziel des heutigen Impulses
2 Nov-20 borisgloger consulting
Verständnis darüber erlangen …
… wie sich Märkte im Laufe der letzten Jahrhunderte verändert
haben und warum.
2
… welche Strukturen sich in Unternehmen
dementsprechend ausgebildet haben, warum diese
jahrzehntelang passfähig waren, nun aber nicht mehr.
… wie sich Unternehmen NEU denken lassen,
um auf die neuen Bedingungen der Märkte
angepasste Strukturen zu etablieren.
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Agenda
3
1
3
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borisgloger consulting
Sicht auf Unternehmen
Sicht auf Märkte
4 Unternehmen NEU denken
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G4
Unser Unternehmen
Nov-20 borisgloger consulting
120Projekte im
Jahr 5Standorte in
DACH-region
Menschen durch
Transformationen
geführt
10 Mio.
Euro Jahresumsatz
rund
20.000
über
Berlin
Frankfurt
Stuttgart
Wien
Hamburg
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Wofür wir stehen
Professionelle Beratung
Wir sind der erste Ansprechpartner für
agiles Consulting in der DACH-Region.
Strategischer Ansatz
Wir setzen am strategischen Fundament
der Organisation an.
Langjährige Erfahrung
Wir arbeiten seit vielen Jahren mit
Organisationen in allen Größenordnungen.
Fundiertes Know-how
Wir wissen, was funktioniert und was nicht
– und publizieren laufend darüber.
Praxisorientiertes Training
Wir zeigen Ihnen, wie Sie agile Methoden
sofort im Alltag einsetzen können.
Agiles Selbstverständnis
Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie man
die Voraussetzungen für Agilität schafft.
Klarer Fokus
Agilität ist unser Betriebssystem und agiles
Consulting unsere Stärke. Darum machen
wir nur das und nichts anderes.
5 Nov-20 borisgloger consulting
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Agenda
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borisgloger consulting
Sicht auf Unternehmen
Sicht auf Märkte
4 Unternehmen NEU denken
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G7
Alle Menschen können
im Internet
produzieren, nicht nur
konsumieren. (Web
2.0)
Daten verbreiten sich
rasend schnell um den
Globus (Rechner
werden immer
schneller).
Daten werden immer
und überall gemessen
(verbesserte Sensoren).
Daten werden immer
und überall gespeichert
(Speicherplatz immer
billiger).
Was NEU ist: immer mehr wirklichkeitsemulierte Systeme
Stete Weiterentwicklung der Technologie
Immer mehr parallel laufende wirklichkeitsemulierte Systeme
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Beispiele für Wirklichkeitsemulation, die Unbestimmtheit erzeugen.
8
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Der Optionsraum für Kunden wird durch Digitalisierung größer  Der Markt
entwickelt sich vom Verkäufer- zum Käufermarkt.
9
Frei gezeichnet nach der Taylorwanne von Gerhard Wohland: http://dynamikrobust.com/wp-
content/uploads/2016/03/Denkzettel-7-Taylorwanne.pdf
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Agenda
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borisgloger consulting
Sicht auf Unternehmen
Sicht auf Märkte
4 Unternehmen NEU denken
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Auf Basis lokaler Effizienz sind Unternehmen designed, …
11
GF
Marketing &
Vertrieb
Einkauf Produktion Service
Bestehende Prämisse: Wenn lokales Optimum in allen
funktionalen Bereichen erreicht ist, ist das gut für das
Unternehmen und für Kunden.
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
... was eine konsequente Innenausrichtung WEG vom Kunden fördert.
12
GF
Marketing &
Vertrieb
Einkauf Produktion Service
Wertstrom
Sollbruchstellen
Neue Prämisse: Je näher alle funktionalen Bereiche im
Unternehmen am lokalen Optimum agieren, desto
weniger Wert liefert das Unternehmen für Märkte.
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
 Lokale Effizienzen wirken toxisch.
 Fokus auf das „schwächste“ Glied der
Kette.
 Performance des Unternehmens wird
nach Stärke einer Kette gemanaged.
 Lokale Effizienzen sind Trumpf
 Fokus auf lokale Optimierung eines
jeden Gliedes der Kette.
 Performance des Unternehmens wird
nach Gewicht einer Kette gemanaged.
Unternehmen befinden sich immer noch in der „Kostenwelt“, sollten die
Reise in die „Durchsatzwelt“ antreten.
13
Kostenwelt
Durchsatzwelt
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Das Muster der lokalen Effizienzen ist extrem STABIL und lässt sich in vielen
Bereichen der Gesellschaft beobachten.
14
Bildung
Wirtschaft
Fächer (Mathematik, Physik, Geographie, Geschichte, …)
Bereiche (Vertrieb, Marketing, Einkauf, Logistik, Produktion, …)
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Agenda
15
1
3
2
Wer ist borisgloger consulting GmbH?
Sicht auf Unternehmen
Sicht auf Märkte
4 Unternehmen NEU denken
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Unsere Philosophie zu "Unternehmen NEU denken"
16 Nov-20 borisgloger consulting
 Regeln und Prinzipien der Wirtschaft unterliegen
keinen Naturgesetzen. Menschen haben diese
geschaffen und können diese ändern, falls diese
nicht mehr passfähig sind.
 Passfähige Regeln und Prinzipien in Unternehmen
müssen sich stets aus dem Außen, von den
Märkten her, abgeleitet werden.
 Und die Märkte haben sich vom Verkäufer- zum
Käufermarkt geändert.
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Kundenkontexte definieren
17
Value Proposition Canvas
Kundenkontexte sind reale
Lebenssituationen von Menschen, in denen
sie Unterstützung benötigen. Unternehmen
können sich entscheiden, diese Kontexte zu
bedienen, also Menschen in diesen
Situationen zu helfen.
Beispiele für Kundenkontexte
 Shopping
 Urlaub
 Gesundheit und Sport
 Umzug
 Reisen
 …
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Je Kundenkontext eine Customer Journey über Event Storming definieren
18
Customer Journey für den Kundenkontext “Shopping”
Inspirieren Suchen Informieren Bestellen Prüfen
Events
Artikel ist vom User in den
Warenkorb gelegt
Suchbegriff wurde vom
Kunden eingegeben
Kunde Kunde
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Diese Customer Journey als Wertstromebene 1 definieren
19
Inspirieren Suchen Informieren Bestellen Prüfen
Kunde Kunde
• Aktivitäten, die Mitarbeiter des Unternehmens durchführen (z.B.
Produktberatung im Kundencenter)
• Aktivitäten, die Kunden ausführen (z.B. Produktsuche im Onlineshop)
• Aktivitäten, die automatisiert ausgeführt werden (z.B. Kuratieren der
Artikeldetailseite)
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Wertstromebene 2 definieren
20
Wertstromebene 1: Run-the-Business
Wertstromebene 2: Change-the-Business
Schwachstellen in den Fähigkeiten
entdecken und beheben
Backloganzuverbessernden
Fähigkeiten
Produkte, Services
…
Bereich n
Bereich 1 (z.B. BI)
Analogon zum Sport:
 Wertstromebene 1: Wettkampf
 Wertstromebene 2: Training
 Aber: In der Wirtschaft verlaufen beide
Ströme zeitgleich parallel.
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Die Diskussionsrunde ist eröffnet ….
21 Nov-20 borisgloger consulting
S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G
Kontakt
Conny Dethloff
borisgloger consulting GmbH
Senior Management Consultant
T: +49 (0) 151 441 37 381
E: conny.dethloff@borisgloger.com

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  • 7. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G7 Alle Menschen können im Internet produzieren, nicht nur konsumieren. (Web 2.0) Daten verbreiten sich rasend schnell um den Globus (Rechner werden immer schneller). Daten werden immer und überall gemessen (verbesserte Sensoren). Daten werden immer und überall gespeichert (Speicherplatz immer billiger). Was NEU ist: immer mehr wirklichkeitsemulierte Systeme Stete Weiterentwicklung der Technologie Immer mehr parallel laufende wirklichkeitsemulierte Systeme
  • 8. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Beispiele für Wirklichkeitsemulation, die Unbestimmtheit erzeugen. 8
  • 9. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Der Optionsraum für Kunden wird durch Digitalisierung größer  Der Markt entwickelt sich vom Verkäufer- zum Käufermarkt. 9 Frei gezeichnet nach der Taylorwanne von Gerhard Wohland: http://dynamikrobust.com/wp- content/uploads/2016/03/Denkzettel-7-Taylorwanne.pdf
  • 10. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Agenda 10 1 3 2 borisgloger consulting Sicht auf Unternehmen Sicht auf Märkte 4 Unternehmen NEU denken
  • 11. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Auf Basis lokaler Effizienz sind Unternehmen designed, … 11 GF Marketing & Vertrieb Einkauf Produktion Service Bestehende Prämisse: Wenn lokales Optimum in allen funktionalen Bereichen erreicht ist, ist das gut für das Unternehmen und für Kunden.
  • 12. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G ... was eine konsequente Innenausrichtung WEG vom Kunden fördert. 12 GF Marketing & Vertrieb Einkauf Produktion Service Wertstrom Sollbruchstellen Neue Prämisse: Je näher alle funktionalen Bereiche im Unternehmen am lokalen Optimum agieren, desto weniger Wert liefert das Unternehmen für Märkte.
  • 13. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G  Lokale Effizienzen wirken toxisch.  Fokus auf das „schwächste“ Glied der Kette.  Performance des Unternehmens wird nach Stärke einer Kette gemanaged.  Lokale Effizienzen sind Trumpf  Fokus auf lokale Optimierung eines jeden Gliedes der Kette.  Performance des Unternehmens wird nach Gewicht einer Kette gemanaged. Unternehmen befinden sich immer noch in der „Kostenwelt“, sollten die Reise in die „Durchsatzwelt“ antreten. 13 Kostenwelt Durchsatzwelt
  • 14. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Das Muster der lokalen Effizienzen ist extrem STABIL und lässt sich in vielen Bereichen der Gesellschaft beobachten. 14 Bildung Wirtschaft Fächer (Mathematik, Physik, Geographie, Geschichte, …) Bereiche (Vertrieb, Marketing, Einkauf, Logistik, Produktion, …)
  • 15. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Agenda 15 1 3 2 Wer ist borisgloger consulting GmbH? Sicht auf Unternehmen Sicht auf Märkte 4 Unternehmen NEU denken
  • 16. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Unsere Philosophie zu "Unternehmen NEU denken" 16 Nov-20 borisgloger consulting  Regeln und Prinzipien der Wirtschaft unterliegen keinen Naturgesetzen. Menschen haben diese geschaffen und können diese ändern, falls diese nicht mehr passfähig sind.  Passfähige Regeln und Prinzipien in Unternehmen müssen sich stets aus dem Außen, von den Märkten her, abgeleitet werden.  Und die Märkte haben sich vom Verkäufer- zum Käufermarkt geändert.
  • 17. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Kundenkontexte definieren 17 Value Proposition Canvas Kundenkontexte sind reale Lebenssituationen von Menschen, in denen sie Unterstützung benötigen. Unternehmen können sich entscheiden, diese Kontexte zu bedienen, also Menschen in diesen Situationen zu helfen. Beispiele für Kundenkontexte  Shopping  Urlaub  Gesundheit und Sport  Umzug  Reisen  …
  • 18. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Je Kundenkontext eine Customer Journey über Event Storming definieren 18 Customer Journey für den Kundenkontext “Shopping” Inspirieren Suchen Informieren Bestellen Prüfen Events Artikel ist vom User in den Warenkorb gelegt Suchbegriff wurde vom Kunden eingegeben Kunde Kunde
  • 19. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Diese Customer Journey als Wertstromebene 1 definieren 19 Inspirieren Suchen Informieren Bestellen Prüfen Kunde Kunde • Aktivitäten, die Mitarbeiter des Unternehmens durchführen (z.B. Produktberatung im Kundencenter) • Aktivitäten, die Kunden ausführen (z.B. Produktsuche im Onlineshop) • Aktivitäten, die automatisiert ausgeführt werden (z.B. Kuratieren der Artikeldetailseite)
  • 20. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Wertstromebene 2 definieren 20 Wertstromebene 1: Run-the-Business Wertstromebene 2: Change-the-Business Schwachstellen in den Fähigkeiten entdecken und beheben Backloganzuverbessernden Fähigkeiten Produkte, Services … Bereich n Bereich 1 (z.B. BI) Analogon zum Sport:  Wertstromebene 1: Wettkampf  Wertstromebene 2: Training  Aber: In der Wirtschaft verlaufen beide Ströme zeitgleich parallel.
  • 21. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Die Diskussionsrunde ist eröffnet …. 21 Nov-20 borisgloger consulting
  • 22. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Kontakt Conny Dethloff borisgloger consulting GmbH Senior Management Consultant T: +49 (0) 151 441 37 381 E: conny.dethloff@borisgloger.com