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Studienergebnisse
Düsseldorf, 31.März 2017
Gewinnverteilungssysteme in Kanzleien
Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 1
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Hohe Resonanz an der Studie
 152 Antworten
 Managing Partner, Partner, Geschäftsführer,
Vorstände
 Mittelständische und große Kanzleien
aus dem deutschsprachigen Raum
 November 2015
 Anonyme Online-Befragung
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Eigenschaften der Studienteilnehmer
7 %
93 %
70-74 2 %
65-69 0 %
60-64 6 %
55-59 13 %
50-54 27 %
45-49 29 %
40-44 19 %
35-39 5 %
Salary/Local Partner 3 %
Managing Partner 16 %
Senior Partner 24 %
Partner 57 %
Weiblich
Männlich
29 %
8 %
29 %27 %
7 %A/CH
Regional
Top51-100
Top50
MDP
Seniorität
Kanzleigröße Alter
Geschlecht
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Gewinnverteilungssysteme sind meist historisch gewachsen
> 25 Jahre 18 %
14 %> 15 Jahre
22 %
31 %
> 5 Jahre 15 %
> 10 Jahre
< 5 Jahre
Alter der Gewinnverteilungssysteme
Ein Drittel der Systeme stammt aus dem 20. Jahrhundert und wurde bisher nicht angepasst. In den
letzten 5 Jahren haben allerdings mehr als 30% der Kanzleien ihr System erneuert.
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Gemischte Gewinnverteilungssysteme sind von der Mehrheit bevorzugt
5. Gewinnverteilung nach Zahl der Gesellschaftsanteile
4. b) Eat-What-You-Kill-System (Teamleistung/-ertrag)
4. a) Eat-What-You-Kill-System (indiv. Leistung/Ertrag)
3. Lockstep-System
2. Equal-Share-System
1. Merit-Based-System
Teilnehmer
Teilnehmer
Aktuelles Gewinnverteilungssystem Gewünschtes Gewinnverteilungssystem
 Zusammensetzung   Zusammensetzung 
Das Merit-Based-Modell ist als Mischform gern gesehen.
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Akquirierte Mandate sind häufigstes Element von Merit-Based Systemen
0 %
10 %
20 %
30 %
40 %
50 %
60 %
70 %
80 %
90 %
100 %
2. Abarbeitung des Mandats (Person)
1. Akquirierte Mandate
3. Abarbeitung des Mandats (Team)
4. Betreuung des Mandanten
5. Zugehörigkeitsdauer/Seniorität
6. Management-Tätigkeiten
7. Recruiting-Tätigkeiten
8. Marketing-Tätigkeiten
9. Weiterbildungsmaßnahmen
10. Admin / IT
11. Sonstiges
 Teilnehmer 
GewichtungderElemente
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20% der Partner sehen eine dringende Notwenigkeit zur Veränderung
des Gewinnverteilungssystems
Top 5-Gründe für die VeränderungVeränderungsnotwendigkeit
Besonders hoch ist der Veränderungsdruck bei Gewinnverteilung nach Gesellschaftsanteilen (64%) und
im Lockstep-System (60%).
61 %
61 %
33 %
Dringend
notwendig
Garnicht
notwendig
Teilnehmer 
Unzufriedenheit mit bisherigen Regeln (54%)
Höhere Attraktivität für neue Berufsträger (54%)
Stärkung der Akquise (48%)
Modernisierung der Kanzlei (39%)
Ernennung neuer Partner in der Kanzlei (26%)
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Vielfältige Gestaltungsformen von Lockstep-Systemen
Wie wird die Punktzahl erhöht?
9 %
51 %
40 %
Kriterien unbekannt
Automatisch
An bestimmte Kriterien gebunden
6 %Erwarteter Gewinnbeitrag
Vergleich zu aktuellen Partnern 1 %
Individuelle Bewertung 7 %
Business Case
Hypothetischer Kanzleieintritt 3 %
3 %
7 %
Seniorität/Ancennität 8 %
Erwarteter Umsatzbeitrag 10 %
4 %Verhandlungssache
Festes System für Neueinsteiger
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Der Systemtyp hat Auswirkungen auf strategische
Entwicklungsfaktoren
Beeinflussung strategischer Faktoren
Positiv
beeinflusst
Negativ
beeinflusst
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Fast 40 % der Partner empfinden das aktuelle System als unfair
Gerechtigkeit des aktuellen SystemsZufriedenheit mit dem aktuellen SystemSehrzufriedenSehrunzufrieden
SehrzufriedenSehrunzufrieden
58 %
12 %
30 %Teilnehmer 
53 %
10 %
37 %Teilnehmer 
Immerhin führen 30 % der aktuellen Systeme bei den Befragten zu Unzufriedenheit.
Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 10
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Aktuelle Systeme beziehen zu wenige Einflussfaktoren mit ein
Seniorität/
Zugehörigkeitsdauer
Marketing-Tätigkeiten
Admin/IT
Weiterbildungsmaßnahmen
Betreuung des Mandanten
Management-Tätigkeiten
Recruiting-Tätigkeiten
Abarbeitung des Mandats
Akquirierte Mandate
Zu vielZu wenig
Bewertung von Einflussfaktoren für die Gewinnverteilung
Nennungen
Seniorität und Zugehörigkeitsdauer werden „zu viel berücksichtigt“, alle anderen acht Faktoren werden
überwiegend als „zu wenig berücksichtigt“ bewertet.
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Großes Gewinnspektrum der Partner
Counsel
Salary/Local
Partner
>700>600>500>400>300 >1.500<=100
Managing Partner
>1.000>100
Partner
>900
Senior Partner
>800>200
39 %
46 %
3 %4 %
9 %
2 %
2 % 1 %
12 % 32 % 15 %
7 % 28 %
3 %
10 %
3 %
2 %
2 %
4 %
18 %
3 %
9 %29 %
1 %
14 % 16 % 7 %
5 % 2 %
7 %
24 %
1 % 1 %
30 %
3 %
13 %
15 % 27 % 7 %7 %
3 %
19 % 8 %
7 %
Verdienst in T€
46 %
15 %
Local Partner und Counsel liegen im Durchschnitt gleich auf. Einkünfte über 300 T€ sind selten. 15%
der Partner verdienen über 500 T€, bei Managing und Senior Partnern ist dieser Anteil etwas größer.
Gewinnspektrum der Partner
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Eat-What-You-Kill-Systeme erzielen nach Teamleistung die höchsten
Gewinnmargen
Gewinnmargen der Kanzleien in Abhängigkeit vom Gewinnverteilungssystem
Einige Kanzleien erreichen mit Lockstep Gewinnmargen von über 50 % vom Umsatz.
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Kontakt
Schoen + Company GmbH
Neuer Zollhof 2
40221 Düsseldorf
T 0211-8395-410
F 0211-8395-411
E info@schoen-company.com
I www.schoen-company.com
 we innovate your business
Ihr Ansprechpartner
Ralf Schön
T 0211-8395-417
M 0172-2022448
E rs@schoen-company.com

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Gewinnverteilungssysteme In Kanzleien - Schoen + Company

  • 2. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 1 Mandanten/ Veranstaltung- logo Hohe Resonanz an der Studie  152 Antworten  Managing Partner, Partner, Geschäftsführer, Vorstände  Mittelständische und große Kanzleien aus dem deutschsprachigen Raum  November 2015  Anonyme Online-Befragung
  • 3. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 2 Mandanten/ Veranstaltung- logo Eigenschaften der Studienteilnehmer 7 % 93 % 70-74 2 % 65-69 0 % 60-64 6 % 55-59 13 % 50-54 27 % 45-49 29 % 40-44 19 % 35-39 5 % Salary/Local Partner 3 % Managing Partner 16 % Senior Partner 24 % Partner 57 % Weiblich Männlich 29 % 8 % 29 %27 % 7 %A/CH Regional Top51-100 Top50 MDP Seniorität Kanzleigröße Alter Geschlecht
  • 4. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 3 Mandanten/ Veranstaltung- logo Gewinnverteilungssysteme sind meist historisch gewachsen > 25 Jahre 18 % 14 %> 15 Jahre 22 % 31 % > 5 Jahre 15 % > 10 Jahre < 5 Jahre Alter der Gewinnverteilungssysteme Ein Drittel der Systeme stammt aus dem 20. Jahrhundert und wurde bisher nicht angepasst. In den letzten 5 Jahren haben allerdings mehr als 30% der Kanzleien ihr System erneuert.
  • 5. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 4 Mandanten/ Veranstaltung- logo Gemischte Gewinnverteilungssysteme sind von der Mehrheit bevorzugt 5. Gewinnverteilung nach Zahl der Gesellschaftsanteile 4. b) Eat-What-You-Kill-System (Teamleistung/-ertrag) 4. a) Eat-What-You-Kill-System (indiv. Leistung/Ertrag) 3. Lockstep-System 2. Equal-Share-System 1. Merit-Based-System Teilnehmer Teilnehmer Aktuelles Gewinnverteilungssystem Gewünschtes Gewinnverteilungssystem  Zusammensetzung   Zusammensetzung  Das Merit-Based-Modell ist als Mischform gern gesehen.
  • 6. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 5 Mandanten/ Veranstaltung- logo Akquirierte Mandate sind häufigstes Element von Merit-Based Systemen 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % 100 % 2. Abarbeitung des Mandats (Person) 1. Akquirierte Mandate 3. Abarbeitung des Mandats (Team) 4. Betreuung des Mandanten 5. Zugehörigkeitsdauer/Seniorität 6. Management-Tätigkeiten 7. Recruiting-Tätigkeiten 8. Marketing-Tätigkeiten 9. Weiterbildungsmaßnahmen 10. Admin / IT 11. Sonstiges  Teilnehmer  GewichtungderElemente
  • 7. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 6 Mandanten/ Veranstaltung- logo 20% der Partner sehen eine dringende Notwenigkeit zur Veränderung des Gewinnverteilungssystems Top 5-Gründe für die VeränderungVeränderungsnotwendigkeit Besonders hoch ist der Veränderungsdruck bei Gewinnverteilung nach Gesellschaftsanteilen (64%) und im Lockstep-System (60%). 61 % 61 % 33 % Dringend notwendig Garnicht notwendig Teilnehmer  Unzufriedenheit mit bisherigen Regeln (54%) Höhere Attraktivität für neue Berufsträger (54%) Stärkung der Akquise (48%) Modernisierung der Kanzlei (39%) Ernennung neuer Partner in der Kanzlei (26%)
  • 8. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 7 Mandanten/ Veranstaltung- logo Vielfältige Gestaltungsformen von Lockstep-Systemen Wie wird die Punktzahl erhöht? 9 % 51 % 40 % Kriterien unbekannt Automatisch An bestimmte Kriterien gebunden 6 %Erwarteter Gewinnbeitrag Vergleich zu aktuellen Partnern 1 % Individuelle Bewertung 7 % Business Case Hypothetischer Kanzleieintritt 3 % 3 % 7 % Seniorität/Ancennität 8 % Erwarteter Umsatzbeitrag 10 % 4 %Verhandlungssache Festes System für Neueinsteiger
  • 9. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 8 Mandanten/ Veranstaltung- logo Der Systemtyp hat Auswirkungen auf strategische Entwicklungsfaktoren Beeinflussung strategischer Faktoren Positiv beeinflusst Negativ beeinflusst
  • 10. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 9 Mandanten/ Veranstaltung- logo Fast 40 % der Partner empfinden das aktuelle System als unfair Gerechtigkeit des aktuellen SystemsZufriedenheit mit dem aktuellen SystemSehrzufriedenSehrunzufrieden SehrzufriedenSehrunzufrieden 58 % 12 % 30 %Teilnehmer  53 % 10 % 37 %Teilnehmer  Immerhin führen 30 % der aktuellen Systeme bei den Befragten zu Unzufriedenheit.
  • 11. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 10 Mandanten/ Veranstaltung- logo Aktuelle Systeme beziehen zu wenige Einflussfaktoren mit ein Seniorität/ Zugehörigkeitsdauer Marketing-Tätigkeiten Admin/IT Weiterbildungsmaßnahmen Betreuung des Mandanten Management-Tätigkeiten Recruiting-Tätigkeiten Abarbeitung des Mandats Akquirierte Mandate Zu vielZu wenig Bewertung von Einflussfaktoren für die Gewinnverteilung Nennungen Seniorität und Zugehörigkeitsdauer werden „zu viel berücksichtigt“, alle anderen acht Faktoren werden überwiegend als „zu wenig berücksichtigt“ bewertet.
  • 12. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 11 Mandanten/ Veranstaltung- logo Großes Gewinnspektrum der Partner Counsel Salary/Local Partner >700>600>500>400>300 >1.500<=100 Managing Partner >1.000>100 Partner >900 Senior Partner >800>200 39 % 46 % 3 %4 % 9 % 2 % 2 % 1 % 12 % 32 % 15 % 7 % 28 % 3 % 10 % 3 % 2 % 2 % 4 % 18 % 3 % 9 %29 % 1 % 14 % 16 % 7 % 5 % 2 % 7 % 24 % 1 % 1 % 30 % 3 % 13 % 15 % 27 % 7 %7 % 3 % 19 % 8 % 7 % Verdienst in T€ 46 % 15 % Local Partner und Counsel liegen im Durchschnitt gleich auf. Einkünfte über 300 T€ sind selten. 15% der Partner verdienen über 500 T€, bei Managing und Senior Partnern ist dieser Anteil etwas größer. Gewinnspektrum der Partner
  • 13. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 12 Mandanten/ Veranstaltung- logo Eat-What-You-Kill-Systeme erzielen nach Teamleistung die höchsten Gewinnmargen Gewinnmargen der Kanzleien in Abhängigkeit vom Gewinnverteilungssystem Einige Kanzleien erreichen mit Lockstep Gewinnmargen von über 50 % vom Umsatz.
  • 14. Studienergebnisse Gewinnverteilungssysteme, 31.03.17 Seite 13 Mandanten/ Veranstaltung- logo Kontakt Schoen + Company GmbH Neuer Zollhof 2 40221 Düsseldorf T 0211-8395-410 F 0211-8395-411 E info@schoen-company.com I www.schoen-company.com  we innovate your business Ihr Ansprechpartner Ralf Schön T 0211-8395-417 M 0172-2022448 E rs@schoen-company.com