SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Flüssig bleiben ein gesunder Zustand Gesundheits Akademie Bad Wilhelmshöhe Dr. med. Michael D.F. Schmidt
Liquidität – flüssig bleiben Der Begriff  Liquidität  bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung die Fähigkeit, im Markt ein Wirtschaftsgut schnell gegen ein anderes zu tauschen. Mit Ausnahme des Tauschmarktes ist mindestens eines der beiden Wirtschaftsgüter ein geldwertes Zahlungsmittel. Liquidität bezeichnet deshalb auch die Verfügbarkeit über genügend Zahlungsmittel. Neben dieser Verfügbarkeit muss aber auch ein Tauschpartner gefunden werden, welcher die gewünschte Transaktion gegen Geld abwickelt.
Panta rhei – alles fließt Alles bewegt sich fort und nichts bleibt  Von Heraklits Werk sind lediglich einige Fragmente erhalten, von denen drei Zitate die Lehre vom Fluss aller Dinge begründen: „ Wer in denselben Fluss steigt, dem fließt anderes und wieder anderes Wasser zu.“ „ Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht.“ „ Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.
Ewiger Wandel I Ging Die primäre Welterfahrung liegt nach der Flusslehre (Heraklit, Plato) in dem fortwährenden Stoff- und Formwechsel. Sie ist eine Metapher für die Prozessualität der Welt.  Das Sein ist das Werden des Ganzen. Das Sein ist demnach nicht statisch, sondern als ewiger Wandel dynamisch zu erfassen. Doch hinter und zugleich in dem unaufhörlichen Fluss steht die Einheit: Einheit in der Vielheit und Vielheit in der Einheit.
Alles ist Schwingung – Hado Masuro Emoto Links ist eine gefrorene Wasserprobe vom See am Fujiwara Damm, in Japan  Nach der Wasserprobenentnahme, betete Kato Hoki, der Höchste Priester des Jyuhouin Tempels, eine Stunde neben dem Damm. Die danach entnommene gefrorene Wasserprobe sehen Sie rechts.
Die ganzheitliche Basis von Gesundheit Ernährung Bewegung Entspannung WHO Definition vom 22. Juli 1946.  „ Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.
Indikatoren objektiver körperlicher Gesundheit Zufriedenheit mit aktuellem Körperzustand Gefühl von Ruhe und Muße Vitalität und Lebensfreude Entspannung Genussfreude und Lustempfinden Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit Angenehmes Körperempfinden Aus: Klaus Hurrelmann, Gesundheitssoziologie, 2003
Wasser Der menschliche Körper besteht zu 70 – 80% aus Wasser Die Lehre des Qi Gong aus der taoistischen Tradition hält uns an Blockierungen in Fluss zu bringen: fest –  flüssig  -  ätherisch
Elementare Ängste Luft schizoide Pers. Angst vor Selbst-Auflösung Feuer Hysterische Pers. Angst vor Bindung Erde Zwanghafte Pers. Angst vor Vergänglichkeit Wasser Depressive Pers. Angst vor Selbst-Werdung
Herzkohärenz Demütig sein Vernetzt sein Bescheiden sein Locker bleiben Umgänglich sein Nach Perasell, Die Intelligenz Des Herzens und  Doc Childre, Von Chaos zur Kohärenz
Bauchzentrum  Verkörpern vitaler Werte Handlungsfähigkeit  Gelassenheit Fairness Gleichgewicht Bescheidenheit Weniger tun - mehr erreichen Was zählt ist der Beitrag
Herzzentrum Verkörperung emotionaler Werte Mitgefühl Vertrauen Koengagement Wertschätzung Mut Echtheit Ehrlichkeit
Kopfzentrum  Geistige Werte Integrität Offene Kommunikation Klare Weitsicht Selbsterkenntnis Selbstdisziplin Undogmatische Spiritualität Quantenbewusstsein: alles wirkt
Es soll sich regen, schaffend handeln,  Erst sich gestalten, dann verwandeln;  Nur scheinbar stehts Momente still.  Das Ewige regt sich fort in allen:  Denn alles muss in Nichts zerfallen,  Wenn es im Sein beharren will.   Goethe, Eins und Alles Gesundheits Akademie Bad Wilhelmshöhe

Weitere ähnliche Inhalte

Ähnlich wie FlüSsig Bleiben

DP04 Schlussendlich unendlich leben
DP04 Schlussendlich unendlich lebenDP04 Schlussendlich unendlich leben
DP04 Schlussendlich unendlich leben
Familie Pammer
 
DB - burnout
DB - burnoutDB - burnout
DB - burnout
WandelBarCamp
 
Nie mehr müde
Nie mehr müdeNie mehr müde
Nie mehr müde
JFK
 
Heil und Diaetwinke (Jakob Lorber)
Heil und Diaetwinke (Jakob Lorber)Heil und Diaetwinke (Jakob Lorber)
Heil und Diaetwinke (Jakob Lorber)
Simona P
 
Mir ergeht es wohl auf allen Wegen - Robert A. Russell
Mir ergeht es wohl auf allen Wegen - Robert A. RussellMir ergeht es wohl auf allen Wegen - Robert A. Russell
Mir ergeht es wohl auf allen Wegen - Robert A. Russell
Benno Schmid-Wilhelm
 
Herbstakademie 2008 / Vertical Impulse
Herbstakademie 2008 / Vertical ImpulseHerbstakademie 2008 / Vertical Impulse
Herbstakademie 2008 / Vertical Impulse
Vertical Impulse
 
Gedanken sind real
Gedanken sind realGedanken sind real
Gedanken sind real
Benno Schmid-Wilhelm
 
Die Kraft Der Liebe In Der Heilung 2009
Die Kraft Der Liebe In Der Heilung 2009Die Kraft Der Liebe In Der Heilung 2009
Die Kraft Der Liebe In Der Heilung 2009
Markus von Aschoff
 

Ähnlich wie FlüSsig Bleiben (11)

DP04 Schlussendlich unendlich leben
DP04 Schlussendlich unendlich lebenDP04 Schlussendlich unendlich leben
DP04 Schlussendlich unendlich leben
 
DB - burnout
DB - burnoutDB - burnout
DB - burnout
 
Nie mehr müde
Nie mehr müdeNie mehr müde
Nie mehr müde
 
SMA Gesund Leben
SMA Gesund LebenSMA Gesund Leben
SMA Gesund Leben
 
Ot levels
Ot levelsOt levels
Ot levels
 
Heil und Diaetwinke (Jakob Lorber)
Heil und Diaetwinke (Jakob Lorber)Heil und Diaetwinke (Jakob Lorber)
Heil und Diaetwinke (Jakob Lorber)
 
Mir ergeht es wohl auf allen Wegen - Robert A. Russell
Mir ergeht es wohl auf allen Wegen - Robert A. RussellMir ergeht es wohl auf allen Wegen - Robert A. Russell
Mir ergeht es wohl auf allen Wegen - Robert A. Russell
 
Herbstakademie 2008 / Vertical Impulse
Herbstakademie 2008 / Vertical ImpulseHerbstakademie 2008 / Vertical Impulse
Herbstakademie 2008 / Vertical Impulse
 
Gedanken sind real
Gedanken sind realGedanken sind real
Gedanken sind real
 
Die Kraft Der Liebe In Der Heilung 2009
Die Kraft Der Liebe In Der Heilung 2009Die Kraft Der Liebe In Der Heilung 2009
Die Kraft Der Liebe In Der Heilung 2009
 
Glück & Spirit 0912
Glück & Spirit 0912Glück & Spirit 0912
Glück & Spirit 0912
 

FlüSsig Bleiben

  • 1. Flüssig bleiben ein gesunder Zustand Gesundheits Akademie Bad Wilhelmshöhe Dr. med. Michael D.F. Schmidt
  • 2. Liquidität – flüssig bleiben Der Begriff Liquidität bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung die Fähigkeit, im Markt ein Wirtschaftsgut schnell gegen ein anderes zu tauschen. Mit Ausnahme des Tauschmarktes ist mindestens eines der beiden Wirtschaftsgüter ein geldwertes Zahlungsmittel. Liquidität bezeichnet deshalb auch die Verfügbarkeit über genügend Zahlungsmittel. Neben dieser Verfügbarkeit muss aber auch ein Tauschpartner gefunden werden, welcher die gewünschte Transaktion gegen Geld abwickelt.
  • 3. Panta rhei – alles fließt Alles bewegt sich fort und nichts bleibt Von Heraklits Werk sind lediglich einige Fragmente erhalten, von denen drei Zitate die Lehre vom Fluss aller Dinge begründen: „ Wer in denselben Fluss steigt, dem fließt anderes und wieder anderes Wasser zu.“ „ Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht.“ „ Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.
  • 4. Ewiger Wandel I Ging Die primäre Welterfahrung liegt nach der Flusslehre (Heraklit, Plato) in dem fortwährenden Stoff- und Formwechsel. Sie ist eine Metapher für die Prozessualität der Welt. Das Sein ist das Werden des Ganzen. Das Sein ist demnach nicht statisch, sondern als ewiger Wandel dynamisch zu erfassen. Doch hinter und zugleich in dem unaufhörlichen Fluss steht die Einheit: Einheit in der Vielheit und Vielheit in der Einheit.
  • 5. Alles ist Schwingung – Hado Masuro Emoto Links ist eine gefrorene Wasserprobe vom See am Fujiwara Damm, in Japan Nach der Wasserprobenentnahme, betete Kato Hoki, der Höchste Priester des Jyuhouin Tempels, eine Stunde neben dem Damm. Die danach entnommene gefrorene Wasserprobe sehen Sie rechts.
  • 6. Die ganzheitliche Basis von Gesundheit Ernährung Bewegung Entspannung WHO Definition vom 22. Juli 1946. „ Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.
  • 7. Indikatoren objektiver körperlicher Gesundheit Zufriedenheit mit aktuellem Körperzustand Gefühl von Ruhe und Muße Vitalität und Lebensfreude Entspannung Genussfreude und Lustempfinden Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit Angenehmes Körperempfinden Aus: Klaus Hurrelmann, Gesundheitssoziologie, 2003
  • 8. Wasser Der menschliche Körper besteht zu 70 – 80% aus Wasser Die Lehre des Qi Gong aus der taoistischen Tradition hält uns an Blockierungen in Fluss zu bringen: fest – flüssig - ätherisch
  • 9. Elementare Ängste Luft schizoide Pers. Angst vor Selbst-Auflösung Feuer Hysterische Pers. Angst vor Bindung Erde Zwanghafte Pers. Angst vor Vergänglichkeit Wasser Depressive Pers. Angst vor Selbst-Werdung
  • 10. Herzkohärenz Demütig sein Vernetzt sein Bescheiden sein Locker bleiben Umgänglich sein Nach Perasell, Die Intelligenz Des Herzens und Doc Childre, Von Chaos zur Kohärenz
  • 11. Bauchzentrum Verkörpern vitaler Werte Handlungsfähigkeit Gelassenheit Fairness Gleichgewicht Bescheidenheit Weniger tun - mehr erreichen Was zählt ist der Beitrag
  • 12. Herzzentrum Verkörperung emotionaler Werte Mitgefühl Vertrauen Koengagement Wertschätzung Mut Echtheit Ehrlichkeit
  • 13. Kopfzentrum Geistige Werte Integrität Offene Kommunikation Klare Weitsicht Selbsterkenntnis Selbstdisziplin Undogmatische Spiritualität Quantenbewusstsein: alles wirkt
  • 14. Es soll sich regen, schaffend handeln, Erst sich gestalten, dann verwandeln; Nur scheinbar stehts Momente still. Das Ewige regt sich fort in allen: Denn alles muss in Nichts zerfallen, Wenn es im Sein beharren will. Goethe, Eins und Alles Gesundheits Akademie Bad Wilhelmshöhe