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Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen?
Barbara Geyer-Hayden
Folie 2 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Wissensmanagement
Konzepte
Franz Barachini
Barbara Geyer-Hayden
Projekt- und
Prozessmanagement
Roman Hartl
Christian Katschnig
"Online learning is not the next big thing,
it is the now big thing.”
[Donna J. Abernathy]
Folie 3 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Inhalt
Online
Unterricht
Flipped
Classroom
Forschung und
Umsetzung
Folie 4 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Barbara Geyer-Hayden
Studiengangsleiterin Angewandtes Wissensmanagement
Fachhochschule Burgenland GmbH
Campus 1 | A-7000 Eisenstadt | Büro: E.HG.151
T: +43(5)7705-4322
E: barbara.geyer-hayden@fh-burgenland.at
Folie 5 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden [IBIS Capital 2013]
Global Education vs. e-Learning Expenditure
Forecasts 2012-2017
Folie 6 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden [Statista 2014]
Folie 7 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Das Web wird in
den
Präsenzunterricht
integriert
Typ 1
Webbasierter
online Unterricht
wechselt sich mit
Präsenzunterricht
ab
Typ 2
Der Unterricht
findet
ausschließlich
webbasiert,
online statt
Typ 3
Typen von digitalem Unterricht
Folie 8 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Wissensmanagement
Konzepte
Franz Barachini
Barbara Geyer-Hayden
Projekt- und
Prozessmanagement
Roman Hartl
Christian Katschnig
Welche Trends und
Entwicklungen beschäftigen uns
an den Hochschulen?
Folie 9 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Topics from the NMC Horizon Report > 2015 Higher Education Edition
[Johnson et al. 2015]
Folie 10 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
FLI ED
Classroom
Folie 11 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Flipped Classroom
=
eine spezielle Form von
Blended Learning
Folie 12 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Das Web wird in
den
Präsenzunterricht
integriert
Typ 1
Webbasierter
online Unterricht
wechselt sich mit
Präsenzunterricht
ab
Typ 2
Der Unterricht
findet
ausschließlich
webbasiert,
online statt
Typ 3
Typen von digitalem Unterricht
Typ 2 = Blended Learning
Folie 13 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Blended Learning Arrangement
Selbststudium
E-Learning
Phase
Präsenzphase
Folie 14 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Elemente des Flipped Classroom
Phase 1:
Vortrag
(Vor dem Unterricht)
Phase 2:
Hausübung
(Während des Unterrichts)
Folie 15 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Wissensmanagement
Konzepte
Franz Barachini
Barbara Geyer-Hayden
Projekt- und
Prozessmanagement
Roman Hartl
Christian Katschnig
Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen,
sondern handeln.
[Herbert Spencer]
Folie 16 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Traditionelles Modell
erschaffen
evaluieren
analysieren
anwenden
verstehen
erinnern
Flipped Modell
Blooms Lernzieltaxonomie
Die TeilnehmerInnen sind
für Hausaufgaben in
diesen Lernstufen
verantwortlich
LektorInnen
erklären den
TeilnehmerInnen
neue Inhalte
TeilnehmerInnen und
LektorInnen arbeiten
auf diesen Lernstufen
zusammen
Die
TeilnehmerInnen
lernen neue
Inhalte außerhalb
des Unterrichts
als Hausübung
[Williams 2013]
Folie 17 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Elemente des Flipped Classroom
Phase 1 (Vor dem Unterricht):
Videos (Screencasts, erklärende PowerPoint
Filme, Videos von LektorInnen oder
Animationen)
Eingeschränkt: Podcasts (Audiodateien) und Pre-
Readings
Phase 2 (Während des Unterrichts):
Diskussionen um vorab angesehene Online-
Inhalte
Überprüfung von Konzepten
Übung und Anwendung der Inhalte
Workshop- und Problemlösungsaktivitäten
Folie 18 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Masterstudiengang Angewandtes Wissensmanagement
Foto: FH Burgenland
Folie 19 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Schwerpunkte des Masterstudiums
Angewandtes Wissensmanagement:
- Wissenstransfer,
- Online-Kommunikation und
- E-Learning.
Folie 20 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Merkmale: Masterstudiengang
Angewandtes Wissensmanagement
•Masterstudium mit 120 ECTS
•50% Präsenzunterricht
•50% E-Learning
•E-Portfolios
Studium
•Berufsbegleitende Studierende
•Das Durchschnittsalter der Studierenden ist 35
•40% der Studierenden haben eine pädagogische AusbildungStudierende
•LektorInnen aus den Bereichen Wissensmanagement und
E-Learning
•Die meisten Unterrichtenden sind externe LektorInnenLektorInnen
Folie 21 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
FLI ED
Study Program
Folie 22 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Gründe um den Studiengang zu “flippen”
• Ein klares Blended-Learning-Konzept
• Empfehlungen für LektorInnen
• Tun was wir unterrichten (E-Learning)
• Qualität der Lehre (Kompetenzerwerb)
Folie 23 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Forschung
Umfrage
Studierende LektorInnen
Interviews
Studierende LektorInnen Studiengangsleiterin
Im Sommersemester 2016
Folie 24 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Positive Aspekte
Flexibles Lernen in der
E-Learning Phase
Wertschätzung der
Präsenzzeit
Lerner- bzw.
Lernerinnenzentrierung
Folie 25 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Wissensmanagement
Konzepte
Franz Barachini
Barbara Geyer-Hayden
Projekt- und
Prozessmanagement
Roman Hartl
Christian Katschnig
"students who come from an educational
background where lecturing
and rote work is the norm may experience
a great deal of culture shock at the
inverted classroom and resist taking on the
responsibility for learning that the
method entails"
[Talbert 2012]
Folie 26 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Image: FH Burgenland
Folie 27 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Wissensmanagement
Konzepte
Franz Barachini
Barbara Geyer-Hayden
Projekt- und
Prozessmanagement
Roman Hartl
Christian Katschnig
Neue Rolle der Lehrenden =
neue Kompetenzen der Lehrenden?
Folie 28 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Vor- und Nachteile des „Flipped Classroom“
Lerntempo
Unabhängigkeit
Lerntypen
Präsenzphase
Übung und Anwendung
Technologisierungsgrad
Medienkompetenz
Selbstdisziplin
Selbstlernkompetenz
Kosten
Folie 29 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Resümee
Folie 30 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden
Literature
[Garrison & Kanuka 2004] Garrison, D. R., Kanuka, H. (2004). Blended learning: Uncovering its transformative potential in
higher education. In The Internet and higher education (Hrsg.), Internet and Higher Education 7 (95 – 105).
[Geyer-Hayden 2016] Geyer-Hayden B. Entwicklung eines ICM-Einführungsmodells für einen Fachhochschulstudiengang,
In: Das InvertedClassroom Modell. Begleitbandzur 5. Konferenz "Inverted Classroom and Beyond“, p. 71-76.
[IBIS Capital 2013] IBIS Capital (2013). Global e-Learning Investment Review. Available at: https://marketbrief.edweek.org/wp-
content/uploads/2013/02/IBIS3.pdf
[Johnson et al. 2015] Johnson L, Adams Becker S., Estrada V, Freeman A (2015). NMC Horizon Report: 2015 Higher
Education Edition. Austin, Texas: The New Media Consortium. Available at: http://www.nmc.org/publication/nmc-horizon-report-2015-
higher-education-edition/
[Lage et al 2000] Lage, M. J., Platt, G. J., & Treglia, M. (2000). Inverting the Classroom: A Gateway to Creating an
Inclusive Learning Environment. The Journal of Economic Education, 31(1), 30–43.
[Statista 2014] MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung (2014). Nutzen Sie bereits E-Learning für die Aus- und
Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter?. In Statista - Das Statistik-Portal. Available at:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164929/umfrage/einsatz-von-elearning-in-deutschen-grossunternehmen/
[Talbert 2012] Talbert, Robert (2012): Inverted Classroom. In: Colleagues (Volume 9, Issue 1, Article 7), S. 17–20.
Available at: http://scholarworks.gvsu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1183&context=colleagues
[Williams 2013] Williams, Beth (2013). How I flipped my classroom. NNNC Conference, Norfolk, NE
Image sources (if not stated otherwise): pixabay, CC0 Public Domain

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Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen?

  • 1. Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? Barbara Geyer-Hayden
  • 2. Folie 2 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Wissensmanagement Konzepte Franz Barachini Barbara Geyer-Hayden Projekt- und Prozessmanagement Roman Hartl Christian Katschnig "Online learning is not the next big thing, it is the now big thing.” [Donna J. Abernathy]
  • 3. Folie 3 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Inhalt Online Unterricht Flipped Classroom Forschung und Umsetzung
  • 4. Folie 4 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Barbara Geyer-Hayden Studiengangsleiterin Angewandtes Wissensmanagement Fachhochschule Burgenland GmbH Campus 1 | A-7000 Eisenstadt | Büro: E.HG.151 T: +43(5)7705-4322 E: barbara.geyer-hayden@fh-burgenland.at
  • 5. Folie 5 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden [IBIS Capital 2013] Global Education vs. e-Learning Expenditure Forecasts 2012-2017
  • 6. Folie 6 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden [Statista 2014]
  • 7. Folie 7 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Das Web wird in den Präsenzunterricht integriert Typ 1 Webbasierter online Unterricht wechselt sich mit Präsenzunterricht ab Typ 2 Der Unterricht findet ausschließlich webbasiert, online statt Typ 3 Typen von digitalem Unterricht
  • 8. Folie 8 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Wissensmanagement Konzepte Franz Barachini Barbara Geyer-Hayden Projekt- und Prozessmanagement Roman Hartl Christian Katschnig Welche Trends und Entwicklungen beschäftigen uns an den Hochschulen?
  • 9. Folie 9 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Topics from the NMC Horizon Report > 2015 Higher Education Edition [Johnson et al. 2015]
  • 10. Folie 10 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden FLI ED Classroom
  • 11. Folie 11 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Flipped Classroom = eine spezielle Form von Blended Learning
  • 12. Folie 12 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Das Web wird in den Präsenzunterricht integriert Typ 1 Webbasierter online Unterricht wechselt sich mit Präsenzunterricht ab Typ 2 Der Unterricht findet ausschließlich webbasiert, online statt Typ 3 Typen von digitalem Unterricht Typ 2 = Blended Learning
  • 13. Folie 13 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Blended Learning Arrangement Selbststudium E-Learning Phase Präsenzphase
  • 14. Folie 14 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Elemente des Flipped Classroom Phase 1: Vortrag (Vor dem Unterricht) Phase 2: Hausübung (Während des Unterrichts)
  • 15. Folie 15 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Wissensmanagement Konzepte Franz Barachini Barbara Geyer-Hayden Projekt- und Prozessmanagement Roman Hartl Christian Katschnig Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern handeln. [Herbert Spencer]
  • 16. Folie 16 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Traditionelles Modell erschaffen evaluieren analysieren anwenden verstehen erinnern Flipped Modell Blooms Lernzieltaxonomie Die TeilnehmerInnen sind für Hausaufgaben in diesen Lernstufen verantwortlich LektorInnen erklären den TeilnehmerInnen neue Inhalte TeilnehmerInnen und LektorInnen arbeiten auf diesen Lernstufen zusammen Die TeilnehmerInnen lernen neue Inhalte außerhalb des Unterrichts als Hausübung [Williams 2013]
  • 17. Folie 17 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Elemente des Flipped Classroom Phase 1 (Vor dem Unterricht): Videos (Screencasts, erklärende PowerPoint Filme, Videos von LektorInnen oder Animationen) Eingeschränkt: Podcasts (Audiodateien) und Pre- Readings Phase 2 (Während des Unterrichts): Diskussionen um vorab angesehene Online- Inhalte Überprüfung von Konzepten Übung und Anwendung der Inhalte Workshop- und Problemlösungsaktivitäten
  • 18. Folie 18 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Masterstudiengang Angewandtes Wissensmanagement Foto: FH Burgenland
  • 19. Folie 19 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Schwerpunkte des Masterstudiums Angewandtes Wissensmanagement: - Wissenstransfer, - Online-Kommunikation und - E-Learning.
  • 20. Folie 20 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Merkmale: Masterstudiengang Angewandtes Wissensmanagement •Masterstudium mit 120 ECTS •50% Präsenzunterricht •50% E-Learning •E-Portfolios Studium •Berufsbegleitende Studierende •Das Durchschnittsalter der Studierenden ist 35 •40% der Studierenden haben eine pädagogische AusbildungStudierende •LektorInnen aus den Bereichen Wissensmanagement und E-Learning •Die meisten Unterrichtenden sind externe LektorInnenLektorInnen
  • 21. Folie 21 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden FLI ED Study Program
  • 22. Folie 22 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Gründe um den Studiengang zu “flippen” • Ein klares Blended-Learning-Konzept • Empfehlungen für LektorInnen • Tun was wir unterrichten (E-Learning) • Qualität der Lehre (Kompetenzerwerb)
  • 23. Folie 23 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Forschung Umfrage Studierende LektorInnen Interviews Studierende LektorInnen Studiengangsleiterin Im Sommersemester 2016
  • 24. Folie 24 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Positive Aspekte Flexibles Lernen in der E-Learning Phase Wertschätzung der Präsenzzeit Lerner- bzw. Lernerinnenzentrierung
  • 25. Folie 25 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Wissensmanagement Konzepte Franz Barachini Barbara Geyer-Hayden Projekt- und Prozessmanagement Roman Hartl Christian Katschnig "students who come from an educational background where lecturing and rote work is the norm may experience a great deal of culture shock at the inverted classroom and resist taking on the responsibility for learning that the method entails" [Talbert 2012]
  • 26. Folie 26 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Image: FH Burgenland
  • 27. Folie 27 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Wissensmanagement Konzepte Franz Barachini Barbara Geyer-Hayden Projekt- und Prozessmanagement Roman Hartl Christian Katschnig Neue Rolle der Lehrenden = neue Kompetenzen der Lehrenden?
  • 28. Folie 28 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Vor- und Nachteile des „Flipped Classroom“ Lerntempo Unabhängigkeit Lerntypen Präsenzphase Übung und Anwendung Technologisierungsgrad Medienkompetenz Selbstdisziplin Selbstlernkompetenz Kosten
  • 29. Folie 29 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Resümee
  • 30. Folie 30 | Flipped Classroom – Forschung und Umsetzung – auch ein Modell für Unternehmen? | Barbara Geyer-Hayden Literature [Garrison & Kanuka 2004] Garrison, D. R., Kanuka, H. (2004). Blended learning: Uncovering its transformative potential in higher education. In The Internet and higher education (Hrsg.), Internet and Higher Education 7 (95 – 105). [Geyer-Hayden 2016] Geyer-Hayden B. Entwicklung eines ICM-Einführungsmodells für einen Fachhochschulstudiengang, In: Das InvertedClassroom Modell. Begleitbandzur 5. Konferenz "Inverted Classroom and Beyond“, p. 71-76. [IBIS Capital 2013] IBIS Capital (2013). Global e-Learning Investment Review. Available at: https://marketbrief.edweek.org/wp- content/uploads/2013/02/IBIS3.pdf [Johnson et al. 2015] Johnson L, Adams Becker S., Estrada V, Freeman A (2015). NMC Horizon Report: 2015 Higher Education Edition. Austin, Texas: The New Media Consortium. Available at: http://www.nmc.org/publication/nmc-horizon-report-2015- higher-education-edition/ [Lage et al 2000] Lage, M. J., Platt, G. J., & Treglia, M. (2000). Inverting the Classroom: A Gateway to Creating an Inclusive Learning Environment. The Journal of Economic Education, 31(1), 30–43. [Statista 2014] MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung (2014). Nutzen Sie bereits E-Learning für die Aus- und Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter?. In Statista - Das Statistik-Portal. Available at: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164929/umfrage/einsatz-von-elearning-in-deutschen-grossunternehmen/ [Talbert 2012] Talbert, Robert (2012): Inverted Classroom. In: Colleagues (Volume 9, Issue 1, Article 7), S. 17–20. Available at: http://scholarworks.gvsu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1183&context=colleagues [Williams 2013] Williams, Beth (2013). How I flipped my classroom. NNNC Conference, Norfolk, NE Image sources (if not stated otherwise): pixabay, CC0 Public Domain

Hinweis der Redaktion

  1. Welcome to my workshop „KM Competence Development with Flipped Classroom“. My name is Barbara Geyer-Hayden and I will tell you about Flipped Classroom and Knowledge Management.
  2. The best students benefit the worst are less engaged
  3. Wenn man den Aus- und Weiterbildungssektor als gesamtes weltweit betrachtet nimmt die Hälfte die K12 = primärer und sekundärer Bildungsbereich ein Ich werde mich heute mit der anderen Hälfte beschäftigen – die die Erwachsene aus und weiterbildet Für den gesamten Sektor wird ein Zuwachs prognostiziert, insbesondere im Bereich E-Learning Wie schaut das jetzt in Unternehmen aus? „… durch technologische Innvoationen hat sich das Lehren und Lernen in den letzten 10 Jahren mehr verändert als in den 1.000 Jahren zuvor…“ (Donald Clark 2011) Fragen: Kahoot? Was ist online Lernen (Weiß ich, weiß ich nicht) Ich habe Erfahrung mit online Unterricht (habe ich nicht, ich habe an einem online Kurs teilgenommen) Sind Sie für oder gegen online Unterricht (dafür, dagegen, ich weiß es nicht)
  4. Fragen: Kahoot? Was ist online Lernen (Weiß ich, weiß ich nicht) Ich habe Erfahrung mit online Unterricht (habe ich nicht, ich habe an einem online Kurs teilgenommen) Sind Sie für oder gegen online Unterricht (dafür, dagegen, ich weiß es nicht)
  5. Neues Rollenverständnis als Lernbegleiter
  6. Flipped Classroom is a kind of Blended Learning. Are we getting old wine in new bottles? „ (…) blended learning is he thoughtful integration of classroom face-to-face learning experiences with online learning experiences.”
  7. The best students benefit the worst are less engaged
  8. The flipped classroom is another form of blended learning where a student is first exposed to new material outside of class, usually in the form of an online presentation. When the student attends class in a brick-and-mortar setting, the class time is used to apply the material in the form of problem-solving and discussion.
  9. The term "Flipped Classroom„ was popularized by the teachers Bergmann and Sams [3] for High Schools.
  10. ein schlüssiges Blended-Learning-Konzept bzw. E-Learning-Konzept  eine gute Qualität der Lehre  die interne Qualitätskontrolle der Arbeitsleistung der Lehrkräfte und  ein gut durchdachtes Gesamtkonzept („roter Faden“)
  11. Flexibles Lernen in der individuellen Phase Wertschätzung der Präsenzzeit Lerner- bzw. Lernerinnenzentrierung dass knapp 90% nicht überzeugt sind, dass das Inverted Classroom Modell den Lehrenden ermöglicht, individueller als im konventionellen Lehrveranstaltungsdesign auf die Studierenden einzugehen nicht alle Dozenten bzw. Dozentinnen gänzlich der bezeichneten Vorteile des Inverted Classrooms im Vergleich zum traditionellen Lerndesign sicher sind Lektoren bevorzugen: alternativ dazu eine „Sowohl-als-auch“-Lösung anzudenken
  12. The best students benefit the worst are less engaged
  13. With flipped Classrom you have to work more for yourself. But it is harder to learn than listening.
  14. Neues Rollenverständnis als Lernbegleiter Mehr Aufwand Der Vorteil ist nicht immer klar Die LektorInnen möchten ohne „Korsett“ unterrichten
  15. Lerntempo kann selbst bestimmt werden Unabhängigkeit von Zeit und Ort Verschiedene Lerntpen können angesprochen werden (Lesen, Ton, Videos, Animationen, etc…) Die Präsenzphase kann aktiver gestaltet werden Bedarf eines hohen Technologisierungsgrads bei Lektoren, Teilnehmern und Organisation Erfordert Medienkompetenz von Lektoren, Teilnehmern und Organisation Erfordert Selbstdisziplin der Teilnehmer
  16. Fokus Kompetenzerwerb