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Falsifikation der Speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein
Einführung & Erläutungen
Den Kritikern der Relativitätstheorie von Albert Einstein wird immer wieder vorgeworfen, dass sie
sich auf ihren gesunden Menschenverstand berufen würden. Tja … entschuldigen sie bitte, aber wir
Kritiker oder genauer Zweifler haben nichts besseres zu bieten, als unseren gesunden
Menschenverstand, der auf dem philosophischen Konzept der Logik aufbaut!
„Logik“ begründet sich auf die apriori Idee des ‚Widerspruchs‘, die die Grundlage des ersten
Denk-Kalküls der Menschen ist, wie sie zum allerersten Mal von Aristoteles mittels seines
Syllogismus formuliert wurde. Also ein Denk-Konzept, welches auf Annahmen (Prämissen) baut
und mittels Regeln dann in sich konsistente logische Schlußfolgerungen ermöglicht. Später haben
dann Charles Sanders Peirce und Gottlob Frege unabhängig voneinander dieses erste Kalkül zur
Prädikatenlogik weiter entwickelt.
Deshalb finden sie unter diesen Herrscharen von Kritikern so illustere große Namen wie den
Mathematiker u. Philosoph Bertrand Russel, die Physiker Ernest Rutherford (Chemie-Nobelpreis
1908) und selbst Werner Heisenberg, sowie den NASA-Berater des Apollo-Programms Thomas
Gold als auch den Philosoph Paul Feyerabend.
Für den großen Experimentator und Nobelpreisträger Ernest Rutherford war die Relativitätstheorie
von Albert Einstein lediglich ein Scherz!
Eine der wohl sichtbarsten Kritiken der Einstein’schen Relativitätstheorie ist sicher die kritische
Analyse der SRT durch den Erfinder der ersten Atomuhr (Caesium) Dr. Louis Essen, dessen
Expertise u.a. auch zu einer Neufestlegung der SI-Einheit ‚Sekunde‘ geführt hatte. Quelle:
https://od.lk/f/OV80NjcxMTI1NV9rMkJwZQ
Zudem gibt es das bemerkenswerte Projekt G.O.M. das eine historische Dokumentation der Kritik
an Einstein’s Relativitätstheorie der letzten über 100 Jahre mit über 3.000 kritischen Arbeiten dazu
zusammenführt. Quelle: https://www.mahag.com/kritik1-Dateien/04_Dokumentation.pdf
Da der Menschheit bisher für das Universum kein Nullpunkt eines passenden Inertialsystems, also
Koordinatensystems, bekannt ist, bleibt nur folgende nüchterne Feststellung:
Alle Materie im Universum scheint in Bewegung zu sein. Als „ruhendes Inertialsystem“ gilt
immer nur das eine, nämlich das des Beobachters! Doch nicht nur der ‚Raum‘ hat keinen
Nullpunkt, sondern auch die ‚Zeit‘ hat keinen Anfang!
Albert Einstein beschreibt sein „Gedanken-Experiment“ zu seiner Speziellen Relativitätstheorie
(SRT), das leider keinerlei Messergebnisse zeitigen kann (!), als quasi eindimensionale
Kinematik zwischen einem als „ruhend“ und einem zweiten als „bewegend“ betrachteten
Inertialsystemen bzw. Koordinatensystemen.
Die Physik gilt wohl als die Königsdisziplin unter den Naturwissenschaften. Wieso? … nun …
weil sie doch dank der dabei angewendeten Mathematik ach so präzise und damit wohl
vertrauenswürdig und zuverlässig sei. Das hat der Physik einen quasi Gott gleichen Autoritätsstatus
verschafft, der dazu führte, dass selbst die Sozialwissenschaften voll des Neides versuchten auch
selbst ein bischen von diesem Glanz der mathematischen Zauberei zu erheischen, indem statistische
Methoden der Mathematik in großem Umfange zum Einsatz gebracht wurden und werden.
Doch selbst die Physiker verkennen das mit Mathematik nichts erklärt sondern lediglich
beschrieben werden kann und das allerdings mit Präzision. Dieses Schicksal trifft eben leider auch
die Spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein. Es war Einstein’s Mathelehrer Hermann
Minkowski, der nach Studium der Arbeit von Einstein mit dem Titel „Zur Elektrodynamik bewegter
Körper“ aus dem Jahre 1905 die Idee in die Welt setzte man müsse die Begrifflichkeiten „Raum“ &
„Zeit“ miteinander zu einer „RaumZeit“ verbandeln und damit schlicht zur Fiktion wird.
Doch diese Idee einer „RaumZeit“ trägt damit nichts zum Verständnis der Physik bei! Denn der
drei-dimensionale Vektor des „Raumes“ kann nicht sinnvoll mit dem einem ein-dimensionalen
Skalar der „Zeit“ verknüpft werden. Diese Idee von einer 4-dimensionalen sogenannten
„RaumZeit“, mathematisch als Tensor geschrieben, macht das Verstehen der Physik auch im Sinne
des Ockham’schen Ökonomieprinzips nahezu unmöglich und ist daher abzulehnen!
Generell ist es eine Tautologie, wenn man glaubt eine Kontraktion des Raumes sei feststellbar,
obwohl dabei zugleich auch jeder denkbare „Maßstab“ kontraktiert!
Da die Relativisten gegenüber aller Kritik an von ihnen behaupteter Evidenz abstreiten und
ignorieren, bleibt noch im Text der Theorie Einsteins selbst den bzw. die Widersprüche aufzuzeigen.
Das will diese Arbeit leisten! Dabei sollte folgendes deutlich werden:
1) alle bisherigen Betrachtungen von Einstein sind eindimensional! D.h. die Y- und Z-Achsen aller
Intertialsysteme liegen parallel …
2) Um Einstein’s These von der Unmöglichkeit einer „Gleichzeitigkeit“ von Ereignissen zweier
bewegter Inertialsysteme zu widerlegen bedarf es schon mindestens einer zweidimensionalen
Betrachtung, um die notwendige Synchronisation zwischen bewegten Intertialsystemen zu
ermöglichen …
3) drei- oder gar vierdimensionale Betrachtungen ermöglichen keinerlei Erkenntnisgewinn!
Da es in allen Betrachtungen, denen Einstein’s SRT zugrunde liegt, immer nur EIN „ruhendes“
Inertialsystem geben kann, beginnen die Schwierigkeiten sobald ein weiteres, also ein zweites
(oder mehrere) „bewegtes“ Inertialsystem hinzukommt. Darauf hatte hatte schon der wohl
schärfste Kritiker der Einstein’schen SRT, der britische Astrophysiker und Fellow der Royal
Astronomical Society, Herbert Dingle hingewiesen, daß eine allgemeingültige Reziprozität der in
der SRT verwendeten Lorentz-Invarianz nicht widerspruchsfrei möglich ist. Denn auf der einen
Seite gibt es den Skalar der „Zeit“ und auf der anderen Seite den drei-dimensionalen „Raum“-
Vektor, auf den sich die Reziprozität dieser Lorentz’schen Invarianz „irgendwie“ verteilen müßte …
Anhand eines neuen „Gedanken-Experimentes“ mit konkreten und vor allem exakten
Zahlenwerten soll diese der Einstein’schen SRT inherente Widersprüchlichkeit aufgezeigt werden.
Doch nicht nur das der „Raum“ im Universum keinen „Nullpunkt“ hat, so kennt auch die „Zeit“
keinen „Anfang“. Die westliche Welt hatte 1582 durch Papst Gregor XIII. mit der von ihm
verfassten und veröffentlichten päpstlichen Bulle „Inter gravissimas“ den 45 b.C. von Julius Caesar
eingeführten nach ihm benannten „Julianische Kalender“ reformiert, der damit zu dem bis heute
gültigen und nach ihm benannten „Gregorianischen Kalender“ wurde.
Der Philosoph Immanuel Kant postulierte in Übereinstimmung mit Sir Isaac Newton ‚Raum‘ &
‚Zeit‘ als frei von materiellen Eigenschaften unveränderliche absolute Entitäten! Diese Kant’sche
Festlegung wurde später vom Physiker Wolfgang Pauli gerügt, welcher Anfang der 1920ziger Jahre
mit seiner veröffentlichten Arbeit zur Allgemeinen Relativitätstheorie einige Beachtung in der
Wissenschaftsgemeinde gefunden hatte.
Aus der Galilei-Invarianz dx² + dy² + dz² = (v*dt)² machte Hendrik Lorentz seine Lorentz-
Invarianz dx² + dy² + dz² = (c*dt)² indem er schlicht die Variable Geschwindigkeit ‚v‘ durch die
behauptete „Konstante“ ‚c‘ ersetzte. Diese neue Art von „Invarianz“ rechnet sich nur, wenn die
‚drei zueinander rechtwinkligen Raumdimensionen‘ als auch die ‚Zeit‘ um den gleichen
sogenannten Lorentz-Faktor Gamma y = 1/sqrt(1-v²/c²) verringert werden. Nur kann durch die auf
diese Art & Weise hergestellten „Invarianz“ nicht auf deren Gültigkeit geschlossen werden, denn
das wäre schließlich ein Zirkelschluß, also eine Tautologie!
Bürger mit klassischer Schulbildung sind meistens davon überzeugt, dass sie nicht in der Lage
wären die spezielle Relativitätstheorie (SRT) von Albert Einstein zu verstehen. Sie sei wohl so
„kompliziert“ … doch werfen sie ruhig selbst einmal einen Blick in das Original:
Quelle: http://users.physik.fu-berlin.de/~kleinert/files/1905_17_891-921.pdf
Wer diese Originalarbeit Einsteins aus seinem „annus mirabilis“ (1905) liest stellt folgendes fest:
1) der Text ist doch bemerkenswert einfach zu lesen …
2) man wundert sich, dass dieser Text wissenschaftlichen Anforderungen genügt …
3) an Mathematik reichen die Grundrechenarten und Kenntnis des ‚Satz des Pythagoras‘ …
4) unklar bleibt wieso Einstein durch Verwendung von partiellen Differentialgleichungen seine
Darlegungen unnötigerweise verkompliziert. Die Herleitung z.B. des Lorentz-Faktors Gamma
gelingt ihm so jedenfalls nicht …
Die SRT ist nicht kompliziert! Unnötig kompliziert werden i.d.R. immer nur die dargelegten
mathematischen Ausdrücke. Doch Mathematik kann immer nur beschreiben, aber nie erklären!
Um die Zahlenwerte zu vereinfachten und trotzdem bei exakten Zahlenwerten zu bleiben bietet sich
eine Wertekombination an, die zur Anwendung des Satzes der Pythagoras gut paßt, also
Zahlenwerte die im 3-zu-4-zu-5 Verhältnis stehen, wie z.B.: 3, 4, 5 oder 3/5, 4/5, 5/5 …
also 3/5, 4/5, 1
Dadurch wird eine Darlegung der zugrunde gelegten Prinzipien der SRT deutlich übersichtlicher.
Die Einstein’sche SRT beruht auf gerade einmal zwei Annahmen, sogenannte Postulate, sowie die
beiden Lorentz-Transformationen für die behaupteten Phänomene namens „Lorentz-Kontraktion“
und „Lorentz-Dilatation“ der Zeit, die sich mathematisch recht schlicht aus dem Satz-des-
Pythagoras ableiten lassen.
SRT-Postulat 1: alle physikalischen Gesetze gelten in allen Inerialsystemen, also
Bezugsrahmen im Raum, in exakt der gleichen Art & Weise
SRT-Postulat 2: Die ‚Lichtgeschwindigkeit im Vakuum‘ sei eine „Konstante“ …
Nachdem Michael Faraday die Physik der elektrischen und magnetischen Felder erforscht hatte,
hatte seine Freund James Clerk Maxwell 1868 dessen Erkenntnisse in 20 mathematische Gleichung
beschrieben, womit eine Berechnungsgrundlage für die Elektrotechnik entstanden war.
Diese von Maxwell abgeleiteten 20 Gleichungen ergaben u.a. das sich aus einer mathematischen
Beziehung zwischen der elektrischen (εₒ) und der magnetischen (μₒ) Leitfähigkeit des Vakuums ein
Geschwindigkeitswert ergab, der der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum (cₒ) verdächtig nahe kam.
Damit hatte Maxwell die elektrischen und magnetischen Felder zusammen geführt und fortan wurde
im Falle jeglicher Strahlung inklusive des Lichts nur noch von elektromagnetischen Feldern
gesprochen. Diese mathematische Beziehung ergibt sich wie folgt:
cₒ = 1 / sqrt (εₒ * μₒ)
Da hiermit dem leeren (materielosen) Raum, also dem Vakuum, physikalische Eigenschaften, in
diesem Falle Leitfähigkeiten, zuordnet werden glauben die Physiker an die Existenz eines „Äthers“,
dem diese physikalischen Eigenschaften zuzuordnen seien. Denn zur damaligen Zeit wurde dem
Raum als solches prinzipiell keine physikalischen Eigenschaften zugeordnet.
Diesen „Äther“ versuchten dann die amerikanischen Physiker Albert Michelson und Edward
Morley mit ihrem speziell zu diesem Zwecke selbst konstruierten Interferometer nachzuweisen.
Denn die Umlaufgeschwindigkeit der Erde um die Sonne beträgt ca. 30.000 m/s (Mach 91) und die
Erdoberfläche rotiert mit einer Geschwindigkeit von ca. 492 m/s (Mach 1,5).
Damit ergibt sich ein Geschwindigkeitsunterschied zwischen Sonnen-abgewandeter und Sonnen-
zugewandter Seite von 0,984 km/sec. Im Verhältnis zur Umlaufgeschwindigkeit um die Sonne
ergibt ich damit eine Geschwindigkeits-Variation von ca. +-1,6% (1,5/91)
Die Meßergebnisse mittels des Michelson-Interferometer lagen nur bei 1/3 des erwarteten Wertes
von 30 km/sec, also zwischen 8 und 11 km/sec. Deswegen haben Michelson und Morley diese
Meßergebnisse für sich behalten und nicht veröffentlicht. Der amerikanische Physiker Dayton
Miller hatte dann 1925 dieses Interferometer-Experiment mit nochmals verbesserter
Meßgenauigkeit wiederholt und deren Meßergebnisse allerdings erst im Februar 1934 in der
Fachzeitschrift Nature Nr. 3353 (S. 162-164) veröffentlicht.
Der deutsche Physiker Max Born deutete schon damals den„Äther“ schlicht als den Raum in dem
sich elektromagnetische Wellen ausbreiten.
1873 wurde der Ingenieur Oliver Heaviside auf Maxwell’s Arbeit „A Treatise on Electricity and
Magnetism“ aufmerksam. Er vertiefte sich in diese Arbeit von Maxwell und konnte 1888 die darin
entwickelten 20 mathematischen Gleichungen Maxwells auf nur noch 4 relevante mathematische
Vektor-Gleichungen zusammenführen. Diese vier Vektor-Gleichungen von Oliver Heaviside sind
heutzutage weltweit als die „eigentlichen“ Maxwell-Gleichungen bekannt.
1873 spekulierte der Ingenieur Oliver Heaviside ob sich die Felder elektrischer Ladungen im Falle
ihrer Bewegung im Raum möglicherweise ggf. verformen. Deshalb spricht man dabei auch heute
noch vom sogenannten Heaviside-Ellipsoid.
Daraufhin wurde Heaviside 1889 vom irischen Physiker George Francis FitzGerald kontaktiert, um
seineseits seine Idee einer möglichen Längenkontraktion von Materie mit ihm zu diskutieren.
Dabei muss der Leser berücksichtigen, das die Physiker zu dieser Zeit noch das Bild massiver
Kugeln für Atome vor Augen hatten, die mit den von J.J. Thomson 1897 entdeckten Elektronen
wie Rosinen in einem Kuchen durchmischt sind. Dieses neue Atom-Model wurde von J.J. Thomson
dann offiziell 1904 veröffentlicht.
Die Spekulation einer denkbaren Längenkontraktion bei gleichzeitiger Querexpansion von
Materie in Bewegungsrichtung beschrieb FitzGerald dann ein paar Monate später in einem Artikel
des amerikanischen Fachmagazin „Science“.
Der niederländische Physiker Hendrik Antoon Lorentz griff die Spekulation von FitzGerald über
eine denkbare Längenkontraktion von bewegter Materie auf und vervollständigte diese noch mit
dem Konzept einer Zeit-Dilatition, um das NICHT-Ergebnis des Michelson-Morley
Interferometer-Experimentes zu deuten.
Denn der Wert der Lichtgeschwindigkeit bleibt im Falle solch einer denkbaren „Längenkontraktion“
nur dann der gleiche, wenn gleichzeitig auch die Zeitdauer abnimmt. Die von FitzGerald spekulierte
Querexpansion zur Bewegungsrichtung von Materie ließ Lorentz dann aber unberücksichtigt.
Hendrik A. Lorentz formulierte seine Erkenntnisse in seiner Theorie der Elektrodynamik bewegter
Körper, die er 1899 noch um seine Lorentz-Transformationen für „Längenkontraktion“ und
„Zeitdilatation“ erweiterte. Damit konnte Lorentz auch den von seinem Kollegen und ehemaligen
Studenten Pieter Zeeman entdeckten und nach diesem benannten Zeeman-Effekt deuten. Dafür
bekamen 1902 dann beide den Nobelpreis für Physik.
Die mathematische Seite der speziellen Relativitätstheorie (SRT) von Albert Einstein ist durch die
Lorentz-Transformationen begründet, obwohl Einstein diese in seiner Arbeit des Jahres 1905
angeblich selbst hergeleitet hat, was schlicht nicht stimmt, denn unter § 3 (Seite 900) wird der
Lorentz-Faktor, den Einstein „beta“ nennt, von ihm schlicht aus dem Hut gezaubert und dreist
behauptet, dass nun aus dem Blauen heraus plötzlich gelte:
beta = 1 / sqrt(1-v²/V²)
… und Zitat: „phi eine vorläufig unbekannte Funktion von v ist.“ - Zitatende
Daraus kann sich kein Ausdruck für beta ableiten, der dann mit dieser vorläufig „unbekannten
Funktion“ multipliziert werden muss, um die Koordinaten-Transformation ausführen zu können.
Um zu zeigen, dass die SRT von Einstein zumindest für die Raumfahrt vollkommen vernachlässigt
werden kann, selbst wenn sie gültig wäre, soll das nun folgende Zahlenspiel zeigen.
Die zahlenmäßige Auswirkung der Lorentz-Transformationen beginnen selbst für schnellste
Objekte wie die internationale Raumstation ISS mit einer relativen Geschwindigkeit zur
Erdoberfläche von immerhin 30.000 km/h (Mach 25) erst an der zehnten (!) Stelle hinter dem
Komma …
Solch eine „Längenkontraktion“ der gesamten Raumstation ISS mit seiner größten Ausdehnung von
109 m läge lediglich im atomaren Bereich, also in der Größenordnung von 1:1900 des
Durchmessers eines menschlichen Haares!
Pragmatisches Zahlenspiel zur Lorentz-Transformation
Der Einfluß der Geschwindigkeit auf die sogenannte „Längen-Kontraktion“ und die „Zeit-
Dilatation“ werden mittels des Gamma-Faktors ‚y‘ der „Lorentz-Transformation“ bestimmt:
y = 1 / sqrt(1 – v²/c²)
Die Herleitung dieser mathematische Gleichung ergibt sich aus dem „Satz des Pythagoras“:
a² + b² = c² … für ‚a‘ wird ‚v‘, für ‚b‘ wird ‚c/y‘ eingesetzt …
v² + (c/y)² = c² … durch ‚c²‘ dividieren …
v²/c² + y ² = 1
⁻ … ‚v²/c²‘ subtrahieren …
y ² = 1 – v²/c²
⁻ … invertieren …
y² = 1 / (1 - v²/c²) … die mathematische Wurzel ziehen …
y = 1 / sqrt(1 – v²/c²) … voila … der Gamma-Faktor y …
Gemäß dieser Gleichung für den Gamma-Faktor ergeben sich folgende Zahlenwerte:
… bei einer unterstellten Lichtgeschwindigkeit von 300.000 km/sec
Geschwindigkeit: Gamma-Faktor:
3 km/h (Fussgänger) 1.000 000 000 000 000 003 9
30 km/h (Fahrrad) 1.000 000 000 000 000 385 8
300 km/h (Rennwagen) 1.000 000 000 000 038 580 2
3.000 km/h (Überschall-Kampfjet) 1.000 000 000 003 858 024 7
30.000 km/h (Raumstation ISS) 1.000 000 000 385 802 469 4
Die Ausmaße der ISS betragen 109 m * 51 m * 73 m. Bei einer gegebenen Fluggeschwindigkeit
von ca. 30.000 km/h würde sich für die größte Ausdehnung der ISS mit 109 m eine
Längenkontraktion ergeben von:
109 m * (1 - 1 / 1.000 000 000 385 802 469 4) = 109 m * 0,385 024 692*10 =
⁻⁹
42,052*10 m =
⁻⁹ 42,052 nm = 420,52 Angström
Somit würde sich die Raumstation ISS in ihrer größten Ausdehnung von 109 m
um ganze 421 Angström (Atom-Durchmesser!) kontraktieren.
Das entspricht in etwa 1/1.900 des Durchmessers eines
menschlichen Haares (ca. 80*10 m = 80 um)
⁻⁶ !
Damit sollte deutlich geworden sein, dass die spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein auch
rechnerisch für die Raumfahrt oder für den Betrieb von GPS-Satelliten keine Rolle spielt, denn
obige Zahlenwerte zeigen deutlich, dass eine Wirkung durch den Lorentz-Faktor Gamma selbst
für die Raumstation ISS erst an der ZEHNTEN Stelle hinter dem Komma beginnt.
Theoretischer Einfluss durch die Lorentz-Transformation wäre bei Gültigkeit kleiner 4*10 ¹
⁻ ⁰ …
und spielt damit keinerlei Rolle für die Raumfahrt oder für GPS-Satelliten.
Geschichtliche Betrachtungen
Der damalige 14-jährige englische Buchbinder-Lehrling Michael Faraday nahm die von ihm
während des Tages gebundenen Bücher heimlich mit nach Hause und las diese des Nachts. So
bildete sich dieser junge Mann autodidaktisch und wurde vor allem durch sein experimentelles
Geschick zum Begründer der Erforschung der elektrischen und magnetischen Felder.
Jahrzehnte später faßte sein Freund James Clerk Maxwell diese Erkenntnisse zusammen und
begründete damit u.a. auch die mathematischen Zusammenhänge der elektrischen und
magnetischen Felder. Dabei entdeckte Maxwell, das die beiden Materialeigenschaften der
elektrischen Permittivität ‚εₒ‘ oder auch dielektrische Leitfähigkeit, sowie die magnetische
Permeabilität ‚μₒ‘ oder auch magnetische Leitfähigkeit, in einem mathematischen Zusammenhang
stehen, der den Wert der Lichtgeschwindigkeit sehr nahe kommt:
cₒ = 1 / sqrt (εₒ * μₒ)
Die physikalische Bedeutung dieser elektrischen und magnetischen Leitfähigkeiten beeinflussen
den Verlauf der im leeren Raum isotrop verlaufenden Feldlinien derart, das sie sich entsprechend
verdichten oder auseinander laufen. Damit gehören diese Leitfähigkeiten zu den
Materialeigenschaften des leeren Raumes, also des Vakuums.
Für James Clark Maxwell war diese Erkenntnis die erforderliche Evidenz für seine These das
Lichtstrahlen wohl ebenfalls elektromagnetische Wellen seien, so wie es Michael Faraday schon
lange vermutet hatte. Damit war die Theorie des Elektromagnetismus in der Welt.
Es ergaben sich allerdings mit jeder neuen Meßmethode auch neue Werte für die
Lichtgeschwindigkeit, deren Unterschiede im Zahlenwert jedoch nicht einfach als
Meßungenauigkeiten vernachlässigt werden können. Jedenfalls nicht im Sinne einer exakten
Naturwissenschaft.
Die bisher genaueste Messung der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ergab den bis heute gültigen
Zahlenwert, gemessen im Jahr 1972:
cₒ = 299.792.458 +-1,2 m/sec.
mit
εₒ = 8,854 187 817 620 389 850 5 *10 ¹² F/m
⁻
μₒ = 1,256 637 061 435 917 295 4 *10 ⁷ H/m
⁻ (oder [N/A²])
Da Physiker die elektrische, als auch die magnetische Leitfähigkeit für „Naturkonstanten“ halten,
schließen diese aus dem Maxwell’schen mathematischen Zusammenhängen ebenfalls, dass auch die
Lichtgeschwindigkeit eine Konstante, ja gar eine „Naturkonstante“, sein müsse. Doch das ist eine
von Albert Einstein frei erfundenes Postulat seiner Theorie der „speziellen Relativität“, für die er
keine Evidenz angegeben hat.
Das zweite SRT-Postulat zur „Konstanz“ der Lichtgeschwindigkeit ist daher nicht erwiesen!
Es handelt sich dabei nach wie vor lediglich um ein Postulat ohne Evidenz!
Denn aus der Wertgleichheit der von Maxwell bestimmten Lichtgeschwindigkeit mittels der
elektrischen und magnetischen Leitfähigkeit des Vakuums folgt nicht notwendigerweise die
Konstanz der so ermittelten Geschwindigkeit!
Es gibt keinen absoluten ‚Ort‘ bzw. ‚Punkt‘ im Universum. Und es gibt auch keine absolute ‚Zeit‘
im Universum. Jede Orts- und Zeitangabe nimmt entweder Bezug auf ein anderes Objekt im Raum
oder Bezug auf einen Zeitpunkt des Universums!
Der Naturforscher Sir Isaac Newton, als auch der Philosoph Immanuel Kant postulierten ‚Raum‘ &
‚Zeit‘ als von einander vollkommen unabhängige und vor allem unveränderliche Größen. Ein
Umstand der von dem Physiker Wolfgang Pauli im 20. Jahrhundert kritisiert wurde.
Diese Unveränderlichkeit von ‚Raum‘ & ‚Zeit‘ wird auch von Albert Einstein durch dessen
„speziellen Relativitätstheorie“ bestritten:
Albert Einstein glaubt, dass sich Materie in Bewegungsrichtung verkürzt und mitbewegte Uhren
langsamer laufen. Ruht dann diese Materie wieder, so ist die Längenkontraktion verschwunden,
aber die bis dahin erlittende Zeitdilatation bleibt angeblich und wird dann dadurch angeblich auch
für den Beobachteten real … welch eine Unsymmetrie der Lorentz-Transformationen! Relativisten
sprechen dabei vom „Zwillings-Paradoxon“.
Einstein verwendet zur Berechnung der „Längenkontraktion“ & „Zeitdilatation“ die Lorentz-
Transformationen, deren Gamma-Faktor ‚y‘ wie folgt berechnet wird:
y = 1 / sqrt(1 – v²/c²)
… mit ‚y‘ für den Lorentz-Faktor Gamma und ‚sqrt()‘ für die mathematische Wurzelfunktion und
… ‚v‘ für ‚Geschwindigkeit‘ des beobachteten Objekts und ‚c‘ für die Lichtgeschwindigkeit
Selbst wenn sich zwei Objekte mit ihrer jeweiligen „Lichtgeschwindigkeit“ aufeinander zu oder
voneinander weg bewegen, so kann die sich daraus ergebende Differenzgeschwindigkeit angeblich
nicht größer als die Lichtgeschwindigkeit ‚c‘ werden!
Sind die Geschwindigkeiten solcher zweier Objekte in einem „ruhenden“ Bezugssystem gegeben, so
bestimmt sich gemäß der „speziellen Relativitätstheorie“ Einsteins (§5 – Seite 906) die Differenz-
Geschwindigkeit ‚vd‘ zwischen den beiden „bewegten“ Objekten, aus Sicht des einen allerdings
immer nur für den anderen (!?!), wie folgt:
vd = (v + m) / (1 + v*m/c²)
… mit ‚vd‘ für die Differenzgeschwindigkeit der beiden zueinander „bewegten“ Objekte, sowie
… ‚v‘ und ‚w‘ für die einzelnen Geschwindigkeiten der beiden „bewegten“ Objekte und
… ‚c‘ für die Lichtgeschwindigkeit
Zur Falsifikation einer Theorie genügt gemäß der „Logik der Forschung“ von Sir Karl. R. Popper
schon ein einziges Gegenbeispiel aus. Das sieht auch Albert Einstein so. Dieses Gegenbeispiel wird
nachfolgend in Form eines neuen „Gedanken-Experiments“ dargelegt.
Im Grunde zeigt schon das bekannte Zwillings-Paradox die Widersprüchlichkeit der speziellen
Relativitätstheorie (SRT) von Albert Einstein, denn dieses sogenannte „Paradox“ ist eben keines,
sondern schon die logische Falsifikation der SRT !
Da die Physiker-Gemeinde jedoch nicht bereit ist an ihrem Paradigma names „Längenkontraktion“
und „Zeitdilatation“ zu zweifeln, werde ich nun in Form eines neuen „Gedanken-Experimentes“
die in der speziellen Relativitätstheorie (SRT) von Albert Einstein schon rein zahlenmäßigen
enthaltenen Widersprüche aufzeigen.
Neues Gedanken-Experiment zur SRT
Dazu sind allerdings zu allererst einmal die Ausgangsbedingungen für den Zeitpunkt t = t’ = 0
exakt zu bestimmen! Damit wird dann auch schon der erste Widerspruch widerlegt, denn Einstein
behauptet es gebe zwischen zwei bewegten Inertialsystemen keine Gleichzeitigkeit.
Man stelle sich 3 Planeten vor, die sich gleichförmig in die gleiche Richtung mit konstanten
Abstand von 3/5 Lichtjahren auf einer Geraden durch das Universums bewegen.
Modell-Vorschlag in der Z-Ebene
zum Nachweis der Gleichzeitigkeit beider Startzeitpunktes t=t’=0
am jeweiligen Passierpunkt beider Raketen an ihrem jeweiligen äußeren Planeten
Die beiden Raketen und die drei Planeten sind in dieser Darstellung natürlich nicht maßstabsgetreu
zu den Kreisbahnen der beiden Raketen vor der Zeit t=t’=0. Nach diesem Startzeitpunkt an den
äußeren Planeten fliegen beide Raketen in Richtung des mittleren Planeten aufeinander zu. Sie
fliegen auf Kollisionskurs und die Frage ist an welchem Ort im Raum kommt es zur Kollision
beider Raketen? … wenn man die unwirklichen Lorentz-Transformationen der SRT anwendet? …
Über den äußeren Planenten kreist je eine Rakete auf seiner Kreisbahn in der Z-Ebene mit dem
Radius 3/5 Lichtjahr die tangential an dem jeweiligen äußeren Planeten in unmittelbarer Nähe
vorbei führen. Diese beiden Kreisbahnen berühren sich tangential oberhalb des mittleren Planeten
mit einem Abstand von ebenfalls 3/5 Lichtjahr zu eben diesem mittleren Planeten.
Beide Raketen kreisen so lange bis sie beim aufeinander Treffen am gemeinsamen tangentialen
Synchronisations-Punkt oberhalb des mittleren Planeten die erforderlichen Informationen
austauschen um vollkommen synchron, also mit gleicher Geschwindigkeit von 3/5
Lichtgeschwindigkeit c, zum selben Zeitpunkt den gemeinsamen tangentialen Synchronisations-
Punkt oberhalb des mittleren Planeten zu passieren.
Synchronisations
Punkt
beider Raketen
t = t’ = - 3/2*Pi Jahre
linker Passier-
und Startpunkt
t=t’=0
Kreisbahn
der linken Rakete
rechter Passier-
und Startpunkt
t=t’=0
CRASH…nur wo?
3/5
Lichtjahr
3/5 Lichtjahr
3/5 Lichtjahr
3/5
Lichtjahr
Bahn-
Geschwindigkeit
3/5c
Bahn-
Geschwindigkeit
3/5c
rechte Rakete
linke Rakete 3/5 Lichtjahr 3/5 Lichtjahr
mittlerer Planet
linker Planet rechter Planet
Umlaufzeit
der linken Rakete
2*Pi Jahre
Umlaufzeit
der rechten Rakete
2*Pi Jahre
Kreisbahn
der rechten Rakete
Sämtliche Bewegungen beider Raketen finden in der Z-Ebene statt, d.h. die Z-Achse der
Inertialsyteme steht senkrecht auf der hier dargestellten X-Y-Ebene und für beide Raketen und alle
drei Planeten gilt stets z=0. Die Bewegungen der Raketen auf ihren Synchronisations-Umläufen in
Kreisform finden auf der Ebene statt, die sich aus zwischen der horizontalen X-Achse und der dazu
senkrechten Y-Achse aufspannt.
Während der Kreisbewegungen beider Raketen sich ergebende Y-Werte sind dann stets GLEICH!
Die Position des mittleren Planet bestimmt X=0. Die X-Werte beider Raketen sind in Bezug auf
X=0 betragsmäßig gleich groß und entgegengesetzt.
Aus Sicht des Beobachters auf seiner Rakete scheint die eigene Rakete still zu stehen und die
jeweils andere Rakete, sowie die drei Planeten rotieren dazu außen herum. Daher kann die SRT aus
Sicht solch eines „ruhenden“ Beobachters nicht angewendet werden, da die SRT nur auf geradlinige
und vor allem gleichförmige Bewegungen und damit eben nicht auf Rotationen, anwendbar ist!
Dabei benötigen beide Rakete für eine volle Umrundung seiner Kreisbahn die Umlaufzeit:
2 * Pi * Kreisbahn-Radius / v = 2 * Pi * 3/5 Lichtjahr : 3/5c = 2 * Pi Jahre
Wenn also beim quasi Zusammentreffen im gemeinsamen tangentialen Synchronisations-Punkt
oberhalb des mittleren Planeten zur selben Zeit (t=t’= -3/4 Umlaufzeit = -3/2*Pi Jahre) die gleiche
Bahngeschwindigkeit von 3/5c und damit vollständige Synchronizität erreicht ist, wird vereinbart
die Kreisbahn beim nächsten Passieren des jeweils äußeren Planeten in Richtung des mittleren
Planeten zu verlassen!
Dieser Zeitpunkt des Verlassens der Kreisbahn am jeweiligen äußeren Planeten ist dann der
Startzeitpunkt t = t’ = 0 sowohl im ruhenden Inertialsystem aller drei Planeten, als auch der beiden
sich bewegenden Raketen in diesem Gedankenexperiments.
Damit sind die Anfangsbedingungen dieses neuen Gedanken-Experiments nun vollständig
bestimmt!
Zum so synchronisierten Startzeitpunkt t = t’ = 0 aller Inertialsysteme passieren also beide Raketen
ihren jeweiligen äußeren Planeten und verlassen ihre bisherige Kreisbahn mit einer gleichbleibend
konstanten Geschwindigkeit von 3/5-Lichtgeschwindigkeit (3/5c), womit sie geradlinig und
gleichförmig in Richtung auf den mittleren Planeten aufeinander zu fliegen. Somit ist ab diesem
Startzeitpunkt t=t’=0 die SRT auch auf die Raketen definitionsgemäß anwendbar.
Auf jedem der 3 Planeten und beiden Raketen sitzt je ein Beobachter. Womit sich 3 verschiedene
Inertialsysteme ergeben. Das erste für die 3 Planeten und je ein eigenes für jede der beiden
Raketen.
Da jedoch symmetrische Abstände und die betragsmäßig gleiche, aber zueinander entgegen gesetzt
gerichtete Geschwindigkeit für beide Raketen gewählt werden, braucht hier aus Gründen der
Symmetrie nur eines der beiden Raketen-Inertialsysteme betrachtet werden.
Die zu klärende Frage lautet folglich:
„An welchem Ort im Raum kollidieren die beiden aufeinander zu fliegenden Raketen?“
Inertialsystem Planeten
Alle 3 Beobachter auf den 3 Planeten beobachten unter Berücksichtung der Laufzeit von
Lichtsignalen (3/5 Jahr) wie die linke Rakete zum Synchronisations-Zeitpunkt t=t’=0 den linken
Planeten passiert und die rechte Rakete zum selbst Zeitpunkt den rechten Planeten passiert. Da der
(konstante) Abstand zwischen den Planeten 3/5-Lichtjahre beträgt prallen die beiden Raketen
nach einem Jahr über dem mittleren Planeten am „Ort“ 3/5 Lichtjahr ineinander … und die
Trümmer beider Raketen fallen herunter und zwar direkt vor die Füße des Beobachters auf dem
mittleren Planeten.
Zeitpunkt t [Jahre] Objekt Geschwindigkeit [c] Ort x [LichtJahre]
t = t’ = 0 linker Planet 0 0
linke Rakete 3/5 0
mittlerer Planet 0 3/5
rechte Rakete - 3/5 6/5
rechter Planet 0 6/5
CRASH ! => t = 1 beide Raketen 3/5 vs. - 3/5 3/5
Die Differenz-Geschwindigkeit zwischen den beiden Raketen beträgt in diesem Inertialsystem der
3 Planeten (3/5 + -3/5) Lichtgeschwindigkeit = 6/5 Lichtgeschwindigkeit, denn die beiden Raketen
sind zum Synchronisations-Zeitpunkt 6/5-Lichtjahre voneinander entfernt und prallen bei einer
betragsmäßigen Geschwindigkeit von je 3/5 Lichtgeschwindigkeit schon nach 1 Jahr ineinander.
Doch die SRT behauptet, dass diese Differenzgeschwindigkeit zwischen beiden Raketen nur
(15/17)c oder 0,882c also 88,2% Lichtgeschwindigkeit betragen würde.
Inertialsystem Rakete
Den beiden Beobachtern auf ihrer jeweiligen Rakete würde sich zumindest gemäß der anzuwenden
Lorentz-Transformationen ein jeweils anderes Bild darstellen!
Leider ist Einstein mit der Verwendung des Begriffes „Längen-Kontraktion“ dahingehend
mehrdeutig ob sich in den Augen der Beobachter nur die bewegten „Objekte“ (Planeten &
Raketen) verkürzen bzw. kontraktieren oder ob sich der „Raum“ als solches in
Bewegungsrichtung verkürzt bzw. kontraktiert.
Würde tatsächlich der „Raum“ „kontraktieren“, so ergäbe sich aus Sicht der Beobachter aus ihrer
jeweiligen Rakete heraus jeweils andere Orte der jeweils anderen „Objekte“ (Planeten & Raketen)
zum synchronisierten Startzeitpunkt oder nach einem Zeitraum von 1 Jahr. Deshalb folgen nun für
beide Betrachtungsweisen zwecks leichterer Übersicht eine tabellarische Darstellungsform.
Für den Beobachter auf seiner Rakete scheint die eigene Rakete „still zu stehen“ und alle anderen
beobachteten Objekte (Planeten & Raketen) bewegen sich relativistisch entlang der X-Achse auf
seine Rakete zu!
Erster Fall:
Beobachtung von Objekten und ihrer Längen-Kontraktion in Bewegungsrichtung
Die nachfolgende Tabelle präsentiert die Werte für den Beobachter der LINKEN Rakete, sodaß sich
die relativistische Differenz-Geschwindigkeit der RECHTEN Rakete nach §5 berechnen läßt:
(v + m) / (1 + v * m / c²) = (3/5c + 3/5 c) / (1 + 3/5c * 3/5c / c²) = 6 * 25 / 5 * 34 c = 15/17 c
Der relativistische Ort der rechten Rakete in Bezug zur linken Rakete aus Sicht des Beobachters
auf der linken Rakete nach Ablauf von 1 Jahr bestimmt sich wie folgt:
6/5 Lichtjahre – 15/17 c * 1 Jahr = (6 * 17 – 15 * 5) / 5 * 17 Lichtjahre = 27/85 Lichtjahre
Aus Sicht des Beobachters der linken Rakete hat der mittlere Planet seine Rakete „erreicht“, doch
die andere Rakete ist immer noch 27/85 bzw. 0,318 Lichtjahre entfernt.
Also noch kein Zusammenprall !
Für die verbleibende Strecke von 27/85 Lichtjahre (LJ) benötigt die rechte Rakete bei ihrer
relativistischen Differenz-Geschwindigkeit ‚vd‘ von 15/17c noch eine weitere Zeit bis zum Crash
von:
dt = s / vd = 27/85 Lichtjahre / 15/17c = 27 * 17 / 85 * 15 Jahre = 27/75 Jahre = 9/25 Jahre
In dieser Zeit haben sich die 3 Planeten aus Sicht des Beobachters in der linken Rakete um
folgende Strecke in die gleiche Richtung weiter fortbewegt:
ds = v * dt = -3/5c * 9/25 Jahre = -27/125 Lichtjahre = -0,216 Lichtjahre
Damit ergeben sich nun folgende relativistische Orte x’ der 3 Planeten:
linker Planet: x’ = (-3/5 – 27/125) Lichtjahr = (-75 – 27)/125 Lichtjahr =
-102/125 Lichtjahre = -0,816 Lichtjahr
mittlerer Planet: x’ = (0 – 27/125) Lichtjahr = (0 – 27)/125 Lichtjahr =
-27/125 Lichtjahre = -0,216 Lichtjahr
rechter Planet: x’ = (3/5 – 27/125) Lichtjahr = (75 – 27)/125 Lichtjahr =
48/125 Lichtjahre = 0,384 Lichtjahr
Raketen-Inertialsystem den Fall von „Längen-Kontraktion“
Zeitpunkt t’ [Jahre] Objekt Geschwindigkeit [c] Ort x’ [LichtJahre]
t = t’ = 0 linker Planet - 3/5 0
linke Rakete 0 0
mittlerer Planet - 3/5 3/5 = 0,6
rechte Rakete - 15/17 6/5 = 1,2
rechter Planet - 3/5 6/5
t = 1 linker Planet - 3/5 - 3/5
linke Rakete 0 0
mittlerer Planet - 3/5 0
rechte Rakete - 15/17 27/85 = 0,318
rechter Planet - 3/5 3/5 = 0,6
t = 1+9/25 = 34/25 = 1,36 linker Planet - 3/5 - 102/125 = - 0,816
mittlerer Planet - 3/5 - 27/125 = - 0,216
CRASH ! beide Raketen 0 vs. - 15/17 0
rechter Planet - 3/5 48/125 = 0,384
Somit liegt jetzt im Falle von „Längen-Kontraktion“ der Objekte der Ort des Zusammenprallens
beider Raketen zwischen dem mittleren und RECHTEM (!) Planeten mit einem Abstand von nur
noch 27/125 bzw. 0,216 Lichtjahr hinter dem mittleren Planeten und noch 48/125 bzw. 0,384
Lichtjahr vom rechten Planeten entfernt!
Aus Sicht des Beobachters in der rechten Rakete drehen sich die Verhältnisse allerdings
entsprechend um, so dass für ihn der Ort des Zusammenpralls mit der linken Rakete zwischen
dem LINKEN (!) und mittleren Planeten, also aus seiner Sicht „hinter“ dem mittleren Planeten
liegt.
Doch für die Beobachter auf den 3 Planeten liegt der Ort des Zusammenpralls beider Raketen
eindeutig (!) über dem mittleren Planeten.
UND DAS IST DER WIDERSPRUCH IN DER SPEZIELLE RELATIVITÄTSTHEORIE
VON ALBERT EINSTEIN !
Zu dem wäre die Konsequenz aus dieser Betrachtungsweise einer „Längen-Kontraktion“ im Sinne
der Lorentz-Transformation von bewegten Objekten die, dass keine Absorption von Strahlung
(Photonen) durch Materie möglich wäre, da alle Materie aus Sicht eines Photons in seiner Rolle als
relativistischer Beobachter, die relativistische Länge von NULL (!) hat und damit für Strahlung
schlicht nicht mehr existent ist!
Doch die Wirklichkeit der Natur zeigt, dass dieses physikalische Phänomen der Absorption von
Strahlung sehr wohl existiert (!) und dies wird auch von keiner Seite ernsthaft in Zweifel gezogen.
Somit ist die Tatsache das Menschen sehen können, sich im Sommer ein Sonnenbrand ihrer Haut
zuziehen können und der Umstand das die Erde eben nicht vollständig mit Eis bedeckt ist
ausreichend im Sinne von Evidenz für den Widerspruch, der durch die Betrachtungsweise
„Längen-Kontraktion“ entsteht. Womit dann eben auch die Empirie die spezielle Relativitätstheorie
von Albert Einstein falsifiziert!
Zweiter Fall:
Kontraktion des Raums in Bewegungsrichtung („Raumkontraktion“)
Bei dieser Betrachtung wird aus Sicht des Beobachter auch der Raum in Bewegungsrichtung,
statt nur die Längen bewegter Materie kontraktiert!
Man könnte auch schon an dieser Stelle die theoretische Frage aufwerfen, ob diese „Raum-
Kontraktion“ nur den Raum zwischen Beobachter und des sich zu ihm relativistisch bewegenden
Objekts betrifft oder sogar auch für den Raum vor dem Beobachter und hinter dem beobachtetem,
sich dazu relativistisch bewegenden Objekts gilt? … wodurch sich keine „flache RaumZeit“ mehr
ergäbe!
Somit wird gemäß dieser Annahme auch der Raum zwischen den 3 „ruhenden“ Planeten
entsprechend der Lorentz-Transformation kontraktiert.
Damit ergibt sich der relativistische Ort x’ des mittleren Planeten aufgrund seiner relativistischen
Geschwindigkeit in Höhe von -3/5 c zum Synchronisaations-Zeitpunktes t = t’ = 0 aus Sicht des
Beobachters in der linken Rakete zu:
x’ = x * sqrt(1 – |vd|² / c²) = 3/5 Lichtjahr * sqrt(1 – 3²/5²) = 3/5c * sqrt(16/25) =
3/5 Lichtjahr * 4/5 = 12/25 Lichtjahr
… mit ‚vd‘ für die Differenzgeschwindigkeit zur relativistisch quasi „still“ stehenden linken
Rakete und ‚c‘ für die Lichtgeschwindigkeit …
Somit ergibt sich für den rechten Planeten mit der gleichen relativistischen Geschwindigkeit in
Höhe von -3/5 c zum Startzeitpunkt t = t’ = 0 der relativistische Ort x’ mit dem doppelten Wert,
also 2 * 12/25 Lichtjahr = 24/25 Lichtjahr
Für die rechte Rakete ergäbe sich nach dieser Art der Betrachtung ein Ort x’, der sich durch seine
höhere relativistische Geschwindigkeit von -15/17 c nun von dem Ort x’ des rechten Planeten
unterscheidet (!):
x’ = x * sqrt(1 – |vd|²/c²) = 6/5 Lichtjahr * sqrt(1–15²/17²) = 6/5*sqrt(64/289) Lichtjahr =
(6/5)*(8/17) Lichtjahr = 48/85 Lichtjahr = 0,5647 Lichtjahr
Nach Ablauf der Zeit t’ von 1 Jahr ergibt sich der relativistische Ort x’ der rechten Rakete mit der
relativistischen Geschwindigkeit von -15/17 c wie folgt:
v = ds / dt => ds = v * dt = -15/17c * 1 Jahr = -15/17 Lichtjahr
… womit sich der relativistische Ort x’ der rechten Rakete durch diese Differenzstrecke zum
relativistischen Ort x’ zum Startzeitpunkt t = t’ = 0 ergibt:
x’(1 Jahr) = x’(t=t’=0) + ds = 48/85 Lichtjahr + (-15/17 Lichtjahr) = (48-75)/85 Lichtjahr =
-27/85 Lichtjahr = -0,318 Lichtjahr
Dieses negative Zahlen Ergebnis bedeutet in diesem Falle, das die beiden Raketen schon längst
kollidiert sind! Der Zeitpunkt t der Kollision beider Raketen ergibt sich zu:
v = s / t => t = s / v = 48/85 Lichtjahr / |-15/17c| =
48*17 / 85*15 Jahr = 16/25 Jahr = 0,64 Jahr
Zu diesem Zeitpunkt t = 16/25 Jahr befindet sich der linke Planet am wie folgt berechneten
relativistischen Ort x’:
x’(16/25 Jahr) = x’(t=t’=0) + v * t = 0 Lichtjahr + (-3/5c) * 16/25 Jahr =
- 48/125 Lichtjahr = - 0,384 Lichtjahr
Da die 3 Planeten eine gleichbleibenden Abstand von 12/25 Lichtjahr (0,48 Lichtjahr) haben,
ergibt sich der jeweilige relativistische Ort x’ zu:
- mittlerer Planet: (-48/125 + 12/25) Lichtjahr = 12/125 Lichtjahr = 0,096 Lichtjahr
- linker Planet: (-48/125 + 24/25) Lichtjahr = 72/125 Lichtjahr = 0,576 Lichtjahr
Raketen-Inertialsystem im Falle von „Raum-Kontraktion“
Zeitpunkt t’ [Jahre] Objekt Geschwindigkeit [c] Ort x’ [LichtJahre]
t = t’ = 0 linker Planet - 3/5 0
linke Rakete 0 0
mittlerer Planet - 3/5 12/25 = 0,48 (x 0,6)
rechte Rakete - 15/17 48/85 = 0,5647
rechter Planet - 3/5 24/25 = 0,96 (x 1,2)
t = 16/25 = 0,64 linker Planet - 3/5 - 48/125 = - 0,384
CRASH ! beide Raketen 0 vs. - 15/17 0
mittlerer Planet - 3/5 12/125 = 0,096
rechter Planet - 3/5 72/125 = 0,576
(hypotetisch) t = 1 linker Planet - 3/5 0 - 3/5 = - 3/5 = - 0,6
rechte Rakete - 15/17 - 27/85 = - 0,318
mittlerer Planet - 3/5 12/25 - 3/5 = - 3/25 = - 0,12
linke Rakete 0 0
rechter Planet - 3/5 24/25 - 3/5 = 9/25 = 0,36
Wäre das Phänomen „Raum-Kontraktion“ real, dann wäre das (gesamte!) Universum für jedes
Photon eine (eigene) Scheibe mit der Stärke NULL (!) und einem unendlichen großen
Durchmesser und die Zeit im Universum würde steht still (!) jedenfalls aus Sicht aller Photonen.
Eine äußerst unwirkliche Vorstellung!
Fazit
Aus Sicht der verschiedenen Beobachter ergibt der relativistische Ort der Kollision beider Raketen
an 3 (!) verschiedenen Orten und dies vollkommen unabhängig von der Frage
„was kontraktiert hier überhaupt?“ … „Objektlängen“ oder „Raum“ (in Bewegungsrichtung).
Für die Beobachter auf den 3 Planeten spielt die Frage der Art der „Kontraktion“ keine Rolle, denn
für sie ist der Ort der Kollision beider Raketen zweifelsfrei über dem mittleren Planet!
Für die Beobachter in den Raketen ergibt sich der Ort der Kollision beider Raketen zwischen dem
mittleren und dem gegenüber liegenden Planeten.
Im Falle von „Längen-Kontraktion“ ergibt sich der Ort der Kollision beider Raketen mehr oder
weniger mitten ZWISCHEN dem mittleren und gegenüber liegenden Planeten, wogegen im Falle
von „Raum-Kontraktion“ sich der Ort der Kollision beider Raketen noch VOR (!) dem mittleren
Planeten ereignet !
Der hierbei auftretende logische Fehler ergibt sich schon aus der Randbedingung, das der SELBE
Raum zwischen der beobachtenden Rakete und der anderen Rakete sowie dem gegenüber
liegenden Planeten eben aufgrund unterschiedlicher Geschwindigkeiten (3/5c vs. -15/17c)
verschieden stark „kontraktieren“ würde … !?! …
Schon das allein macht physikalisch KEINEN SINN !
Außerdem verstösst diese Interpretation gegen die vorgegebene Annahme dieses Gedanken-
Experiments, dass die Raketen zum synchronisierten Startzeitpunkt t = t’ = 0 ihren jeweilig außen
liegenden Planeten doch gerade erst passieren!
In der praktischen Anwendung würde das z.B. für Astronomen die Konsequenz haben, dass die
Entfernungen von Galaxien von ihrer jeweiligen Geschwindigkeit abhänge. Würde solch eine
Galaxie ihre Bewegungsrichtung ändern, so würde das allein schon die Entfernung zu dieser
Galaxie je nach Höhe der Geschwindigkeitsänderung signifikant ändern.
Auch das macht physikalisch KEINEN SINN !
Hinzu kommt noch der Umstand, dass die beiden Beobachter in ihrer jeweiligen Raketen die
relativistischen Orte der 3 Planeten anders wahrnehmen. Denn zum Zeitpunkt der Kollision beider
Raketen erliegen die beiden Beobachter in ihrer Rakete im Falle von „Längen-Kontraktion“ der
Illusion schon 2 der 3 Planeten im Rücken gehabt zu haben … !… wogegen sie im Falle von
„Raum-Kontraktion“ den mittleren Planeten noch vor sich hätten. Es können aber nicht beide
Seiten dieser „Illusionen“ zur gleichen Zeit wahr sein !
Damit ist die Spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein falsifiziert!
Möglicher Einwand von Relativisten zu diesem neuen Gedankenexperiment
Ohne das Konzept zur Synchronisation beider Raketen-Inertialsysteme in Form von Umläufen auf
gleich großen Kreisen mit einem Radius von 3/5 Lichtjahr würden Verteidiger der SRT
möglicherweise die ‚Gleichzeitigkeit’ beider Raketen zum synchronisierten (!) Startzeitpunkt
t=t’=0 des ruhend angenommenen Planeten-Inertialsystem anzweifeln und behaupten:
Das sich aus Sicht des Beobachters auf der Rakete zu seinem Startzeitpunkt t=t’=0 seines Raketen-
Inertialssytems Ort und Zeit des anderen Raketen-Inertialsystems mit v=3/5c und gamma=5/4 wie
folgt ergäbe:
t’ = gamma (t – v*x/c²) und x’ = gamma (x – v*t)
somit ergäbe sich für den Ort: x’ = 5/4 (6/5 Lichtjahr – 3/5c * 0) = 3/2 Lichtjahr
und für den Zeitpunkt der anderen Rakete: t’ = 5/4 (0 – 3/5c * 6/5 Lichtjahr / c²) = - 9/10 Jahr
Für den mittleren Planeten ergäbe sich für den Beobachter dieses Raketen-Inertialsystems, der sich
ja nun als „ruhend“ annimmt, bei Anwendung obiger Gleichungen somit:
der Ort zu: x’ = 5/4 (3/5 Lichtjahr – 3/5c * 0) = 3/4 Lichtjahr
der Zeitpunkt zu: t’ = 5/4 (0 – 3/5c * 3/5 Lichtjahr / c²) = - 9/20 Jahr
Aus Sicht des Beobachters der jeweils betrachteten Rakete ist zu seinem Startzeitpunkt t=t’=0 der
mittlere Planet 4/5*3/5c Lichtjahr = 12/25 Lichtjahr entfernt. Um diese Strecke mit v=3/5c zu
überwinden benötigt der mittlere Planet die Zeit von 4/5 Jahr.
Da sich die jeweils andere Rakete bekanntlich mit der relativistischen Geschwindigkeit gemäß SRT
von var = - 15/17c auf die erste Rakete zubewegt ergibt sich mit der transformierten Flugstrecke
von Ort x’ = 3/2 Lichtjahr (s.o.) eine Flugdauer td von:
td = t’ + x’ : |var| = - 9/10 Jahr + 3/2 Lichtjahr : 15/17c = - 9/10 Jahr + 17/10 Jahr = 4/5 Jahr
Damit würden mit diesen transformierten Zahlenwerten zwar beide Raketen exakt über dem
mittleren Planeten kollidieren, doch liegt dann halt der transformierte Ort der jeweils anderen
Rakete zum Startzeitpunkt t=t’=0 der betrachteten Rakete mit x’=3/2 (bei gamma=5/4) und damit
um die Strecke von 3/2 – 6/5 = 3/10 Lichtjahr AUSSERHALB der Synchronisationskreise in
Verlängerung der geraden Verbindungslinie zwischen den drei Planeten liegt.
DAS WÄRE EBENFALLS DER WIDERSPRUCH,
der die Spezielle Relativitätstheorie von Einstein falsifiziert!
Dipl.-Ing. Hans Jürgen Vetter
Hamburg - März 2021 - eMail: office@hjvetter.de
© 2021 – Hans Jürgen Vetter
Anhang
Kritik am original Text der Speziellen Relativitätstheorie
von Albert Einstein aus dem Jahre 1905 (annus mirabilis)
URL: http://users.physik.fu-berlin.de/~kleinert/files/1905_17_891-921.pdf
Auf Seite 894 unten postuliert Einstein, dass V für die Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum eine,
wie er sie nennt, „universelle Konstante“ sei, die „wir“ der „Erfahrung gemäß“ festsetzen … ! …
Einstein bietet für dieses Postulat einer „Konstanz“ der „Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum“
keinerlei Evidenz … ! … außer der „Erfahrung“, die aber keine Evidenz sein kann, weil sich die
Lichtgeschwindigkeit schon aufgrund ihrer Größenordnung von ca. 300.000 km/sec weit außerhalb
jeglichen menschlichen Wahrnehmungssinnes liegt.
In § 2 (Seite 895) definiert Einstein seine beiden Postulate, also dem „Prinzip der Relativität“,
nachdem alle „Gesetze“ in allen „relativ zueinander in gleichförmiger Translationsbewegung“
befindlichen Koordinatensysteme (Inertialsysteme) gleichermaßen gelten sollen.
Als zweites Postulat definiert Einstein dann die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls in ruhenden als
auch in bewegten Koordinatensystemen mit der „bestimmten Geschwindigkeit V“, welche der
„Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum“ entsprechen soll.
Auf Seite 896 (§2) 3. Absatz behauptet Einstein einfach das „wir“ finden werden, dass sich der
gemessene Wert der Länge eines Stabes im bewegten Koordinatensystem unterscheiden soll von der
im ruhenden Koordinatensystem. Und das sich diese „Vorhersage“ durch die beiden Einstein’schen
Definitionen bzw. Postulate ergeben sollen.
Auf der Folgeseite 897 (§2) 1. Absatz schreibt Einstein – Zitat: „Mit dem bewegten Stabe bewegte
Beobachter würden also die beiden Uhren (an den jeweiligen Stabenden) nicht synchron gehend
finden, während im ruhenden System befindliche Beobachter die Uhren als synchron laufend
erklären würden. Wir sehen also, dass wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute
Bedeutung beimessen dürfen, sondern dass zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensytem
aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus
betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind.“ - Zitatende.
Diese von Einstein gezogene Schlußfolgerung ist logisch schlicht NICHT nachvollziehbar, da sich
ja eine behauptete Zeitdilatation nur für die Beobachter im ruhenden Inertialsystem, aber eben
NICHT für die mit dem Stabe mitbewegten Beobachter ergäbe! Einstein liefert an dieser Stelle
keinerlei einleuchtende Erklärung für seine Behauptung zur „Gleichzeitigkeit in bewegten
Inertialsystemen“!
Auf Seite 898 (§3) 3. Absatz behauptet Einstein, dass „es klar sei“, dass die gesuchten
Transformations-Gleichungen aufgrund der „Homogenitätseigenschaften von Raum und Zeit
linear sein müssen“. Doch schon auf der Folgeseite 899 (§3) wird der nicht-lineare Ausdruck
v / (V² – v²)
in die „Argumente der Funktion Tau“ beigefügt. Auch hier wird von Einstein lediglich auf das
„Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ verwiesen, OHNE EVIDENZ (!) für diese steile
These anzubieten!
Des weiteren behauptet Einstein nun im 2. Absatz dieser Seite 899 (§3) das sich das Licht längst der
‚H‘ und ‚Z‘ Achsen nun plötzlich mit der Geschwindigkeit ‚sqrt(V²-v²)‘, also NICHT (!) mehr mit
der „Lichtgeschwindigkeit des leeren Raumes“ V fortpflanzen soll … was dem 2. Postulat von der
„Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ widerspricht!
Doch schon im übernächsten Abschnitt wird wieder auf das „Prinzip der Konstanz der
Lichtgeschwindigkeit“ verwiesen …
Im letzten Satz auf Seite 899 und dem ersten Satz auf Seite 900 schreibt Einstein – Zitat:
„Nun bewegt sich aber der Lichtstrahl relativ zum Anfangspunkt von ‚k‘ im ruhenden System
gemessen mit der Geschwindigkeit ‚V-v‘ …“ - Zitatende
Und schon wieder verstößt Einstein gegen sein 2. Postulat, also das vom „Prinzip der Konstanz
der Lichtgeschwindigkeit“ … ! …
Auf Seite 900 (§3) findet dann das Plagiat des Lorentz-Faktor Gamma statt. Aus heiterem Himmel
führt Einstein einen Ausdruck ein, den er ‚beta‘ nennt und mit ‚beta = 1 / sqrt(1-v²/V²)‘ angibt.
Dieser Ausdruck für ‚beta‘ wird also NICHT von Einstein abgeleitet.
Zudem führt Einstein auch noch einen weiteren Ausdruck ein, den er ‚phi‘ nennt und bei dem es
sich um eine - Zitat: „vorläufig unbekannte Funktion von v“ – Zitatende - handele …
Auf Seite 901 (§3) 3. Absatz behauptet Einstein weiter – Zitat: „Die betrachtete Welle ist also auch
im bewegten System betrachtet eine Kugelwelle mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit V. Hiermit ist
gezeigt, dass unsere beiden Grundprinzipien (beide Postulate) miteinander vereinbar sind.“ -
Zitatende.
Diese Schlußfolgerung Einstein’s ist ein Zirkelschluß (Tautologie!), da ja durch die
Transformationen sowohl ‚Strecken‘ als auch ‚Zeiten‘ in symmetrischer Art & Weise transformiert
werden und sich die Geschwindigkeiten notwendigerweise dadurch wieder als „konstant“ ergeben
müssen … ! … womit keinerlei Aussagekraft entstehen kann!
Auf Seite 902 (§3) jongliert Einstein dann mit dem Ausdruck ‚phi(v)‘ … der oh Wunder … dann
zum Faktor 1 wird. Dieser Taschenspieler-“Trick“ soll wohl seine „Herleitung“ des Lorentz-
Faktors ‚beta‘ untermauern … weil hier behauptet wird das die Länge des beobachteten bewegten
Stabes nur vom Betrag seiner Geschwindigkeit bestimmt wird, aber nicht durch das Vorzeichen
seiner Bewegungsrichtung.
Auf Seite 903 (§4) erfolgt dann das nächste Plagiat, nämlich das des Heaviside-Ellipsoids! Nur
gibt Einstein auch an dieser Stelle keine Deutung zur physikalischen Phänomenologie an.
Zudem bestätigt Einstein auf dieser Seite im vorletzten Absatz das Zwillings-Paradoxon, das eben
kein Paradoxon ist, sondern die eigene Falsifikation – Zitat: „Es ist klar, dass die gleichen Resultate
von im ‚ruhenden‘ System ruhenden Körpern gelten, welche von einem gleichförmig bewegten
System aus betrachtet werden.“ - Zitatende
Auf Seite 904 (§4) im letzten Absatz sowie des ersten Absatzes der Folgeseite 905 (§3) behauptet
Einstein nun plötzlich, das auch nicht-geradlinige z.B. polygonale oder gar kreisförmig gekrümmte
Verläufe mit dieser seiner Theorie von der speziellen Relativität betrachtet werden können …
- Zitat: „Nimmt man an, dass das für eine polygonale Linie bewiesene Resultat auch für eine stetig
gekrümmte Kurve gelte, so erhält man den Satz: Befinden sich in A zwei synchron gehende Uhren
und bewegt man die eine derselben auf einer geschlossenen Kurve mit konstanter Geschwindigkeit,
bis sie wieder nach A zurückkommt, was t Sek. Dauern möge, so geht die letztere Uhr bei ihrer
Ankunft in A gegenüber der unbewegt gebliebenen um ‚½ t (v/V)²‘ Sek. nach. Man schließt daraus,
dass eine am Erdäquator befindliche Unruhuhr um einen sehr kleinen Betrag langsamer laufen
muß als eine genau gleich beschaffene, sonst gleichen Bedingungen unterworfene, an einem
Erdpole befindliche Uhr.“ - Zitatende
Dieses Zitat beinhaltet gleich zwei fundamentale Widersprüche!
Erster Widerspruch: Ein bewegter Stab, an dessen Ende je eine Uhr angebracht und damit
mitbewegt werden, sollen nach Beendigung seiner Bewegung Uhrzeiten zeigen, die gegenüber den
Uhren im unbewegten Inertialsystem nachlaufen sollen, doch die sich durch dieselbe Bewegung
ergebende Längenkontraktion löst sich nach Beendigung seiner Bewegung wieder auf. Diese
unterscheidliche Sicht auf „Zeitdilatation“ und „Längenkontraktion“ passt nicht zum gemeinsamen
und damit symmetrisch verwendeten Lorentz-Transformations-Faktor ‚beta‘ = 1 / sqrt(1 – v²/V²)
Zweiter Widerspruch: der Abstand zwischen den Uhren am Erdäquator und einem Erdpol ist
konstant (!) und ändert sich nicht über die Zeit. Damit befinden sich beide Uhren im selbst
Inertialsystem. Deshalb kann sich hieraus keinerlei Effekt im Sinne einer „Zeitdilatation“ ergeben!
Auf Seite 905 (§5) leitet Einstein sein „Additionstheorem“ anhand seiner Modellvorstellung eines
Geschwindigkeits-Parallelogramms her. Hier ist also der Satz des Pythagoras nicht mehr
anwendbar, weil die dafür erforderliche Vorraussetzung eines rechten Winkels fehlt!
Damit ergibt sich allerdings eine mathematische Unsymmetrie, die die widersprüchlichen
Berechnungswerte für den Kollisionsort beider Raketen in dem hier vorgestellten neuen Gedanken-
Experimentes erklärt!
Bleibt abschließend noch festzustellen:
1) jedes Photon hat aufgrund seiner Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum die Länge NULL !
2) für jedes Photon hat alle Materie aufgrund der zu ihm relativistischen Geschwindigkeit, nämlich
der Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum, die Länge NULL ! …
3) … somit wäre die Absorption von Photonen durch Materie nicht möglich, da Materie für
Photonen unsichtbar bzw. nicht existent ist, weil Länge in Bewegungsrichtung NULL und somit ein
Volumen von NULL aufweist und damit nicht mehr existiert, jedenfalls aus Sicht des Beobachters,
also in diesem Falle eines jeden Photons!
Damit hat sich die Arbeit zur „Speziellen Relativität“ von Albert Einstein als wissenschaftlicher
Unsinn erwiesen! Womit Ernest Rutherford beizupflichten ist, der diese Theorie zur „Speziellen
Relativität“ von Albert Einstein seinerzeit schlicht für einen Scherz gehalten hatte.
Kurzfassung der geschichtlichen Entwicklung der
Speziellen Relativitätstheorie
von Albert Einstein
1842: Christian Doppler erkannte als erster, das mit der Endlichkeit der
Lichtgeschwindigkeit auch eine Änderung der Wellenlänge des von bewegten
Quellen eintreffende Licht bewirken muss.
1865: James Clerk Maxwell veröffentlicht seine recht unbekannten 20 Gleichungen der
elektromagnetischen Strahlung, die er aus den Forschungsarbeiten seines Freundes
Michael Faraday ableitete. Dabei erkannte Maxwell, dass sich die
Lichtgeschwindigkeit aus den „Naturkonstanten“ Permittivität e0 und
Permeabilität u0 im Vakuum ergibt:
Lichtgeschwindigkeit im Vakuum => c0 = 1 / sqrt( e0 * u0)
1887: Albert Michelson und Edward Morley bauten ein Präzsisions-Interferometer, um
die Existenz des Äthers nachzuweisen, der sich damit allerdings nicht nachweisen
ließ ! Das berühmt-berüchtigte „Nicht“-Ergebnis ! … das bei 8 bis 11 km/sec lag …
1888: Heinrich Hertz wies nach, dass sich elektromagnetische Wellen auf die gleiche
Art und mit der gleichen Geschwindigkeit ausbreiten wie Lichtwellen (Brechung,
Polarisation & Reflexion). Damit schuf er die Grundlagen für die Entwicklung der
drahtlosen Telegrafie und des Radios.
1888: Oliver Heaviside reduzierte die 20 Maxwell’schen Gleichungen
auf die 4 berühmten Vektor-Gleichungen, die weltweit als die Maxwell-Gleichungen
bekannt wurden. Oliver Heaviside spekulierte auch über eine mögliche Verformung
elektrostatischer Felder von bewegten elektrischen Ladungen
=> siehe das Heaviside-Ellipsoid
1889: George Francis FitzGerald schrieb einen Brief an den Autodidakt Oliver
Heaviside bezüglich seiner Spekulation über die Verformung elektrostatischer
Felder elektrischer Ladungen, die schon bald von J.J. Thomson bekräftigt
wurde und Heaviside diese seine Spekulation schon einige Monate später in
einem Brief an die Fachzeitschrift „Science“ auswertete.
In diesem Brief spekulierte FitzGerald darüber, ob bewegte Körper
auch einer solchen Verformung unterliegen könnten. Allerdings glaube
FitzGerald nicht nur an eine Kontraktion der Länge in Bewegungsrichtung,
sondern auch an eine Expansion quer zur Bewegungsrichtung.
1895: Hendrik Antoon Lorentz veröffentlicht seine Version der FitzGerald-Lorentz
Kontraktions-Hypothese. Um allerdings an der Hypothese einer „Konstanz“
der Lichtgeschwindigkeit festhalten zu können, erweiterte Lorentz seine nach
ihm benannten Lorentz-Transformationen noch um die „Zeit-Dilatation“.
Somit ergibt sich der Gamma-Faktor der Lorentz-Transformationen: y = 1 / sqrt(1 – v²/c²)
1898: Henri Poincaré interpretierte die Lorentz-Hypothese. In The Measure of Time
(1898), schrieb Poincaré, "Kurzes Überlegen reicht aus um zu erkennen,
dass all diese Beteuerungen für sich genommen keine Bedeutung haben.“
1905: Henri Poincaré spricht vom Postulat der „Vollständigen Unmöglichkeit der
Bestimmung einer absoluten Bewegung!“
1905: Albert Einstein’s „annus mirabilis“. Einstein veröffentlicht seine Arbeit mit dem
Titel: „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“. Darin beschreibt Einstein seine
Theorie der speziellen Relativitätstheorie. Ein Zusammenführen von Ideen anderer!
Zitat
… aus der kritischen Analyse zur Speziellen Relativitätstheorie Einstein’s von dem Erfinder der
ersten Atomuhr (Caesium) Dr. Louis Essen - Zitat:
„Perhaps the strangest feature of all, and the most unfortunate to the development of science,
is the use of thought-experiment.“ - Zitatende
In der Tat beinhalten wissenschaftliche Experimente immer auch Messungen mit nachfolgender
Dokumentation & Auswertung aller gemessenen Werte. Das ist im Falle all der „Gedanken-
Experimente“ von Albert Einstein nicht der Fall. Daher ziehe ich es vor alle
Gedanken-“Experimente“ von Albert Einstein lieber in Anlehnung an Ludwig Wittgenstein’s
„Sprach-Spiele“ mit dem Begriff der „Gedanken-Spiele“ (!) zu bezeichnen.
Quellen
1) Originalarbeit 1905: Titel: „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“
Autor: Albert Einstein
Veröffentlicht in den „Analen der Physik“
URL: http://users.physik.fu-berlin.de/~kleinert/files/1905_17_891-921.pdf
2) Originalarbeit 1907: Titel: „Über das Relativitätsprinzip und
die aus demselben gezogenen Folgerungen.“
Jahrbuch der Radioaktivität und Elektronik“,
Band 4, Seite 411-462
URL: https://www.soso.ch/wissen/hist/SRT/E-1907.pdf
3) Internet-Archiv: Titel: „The Special Theory of Relativity – A Critical Analysis“
Autor: Dr. Louis Essen
URL: https://od.lk/f/OV80NjcxMTI1NV9rMkJwZQ
4) Internet-Dokument: Titel: „Dr. Louis Essen Inventor Of Atomic Clock Rejects
Einstein’s Relativity Theory“
Autor: Harry Ricker – Article on ScienceWoke.org
URL: https://sciencewoke.org/dr-louis-essen-inventor-of-atomic-clock-rejects-einsteins-relativity-theory/
5) Internet-Dokument: Titel: „Relativity – Joke or Swindle?“
Autor: Dr. Louis Essen
URL: http://www.ivorcatt.co.uk/essen.pdf
6) Historische Analyse: Titel: „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie -
Ein dokumentarisches Gedankenexperiment
über 95 Jahre Kritik (1908-2008)
mit Nachweis von 3789 kritischen Arbeiten“ (1183 Seiten)
Autor: G. O. Mueller
URLs: https://www.mahag.com/kritik1-Dateien/04_Dokumentation.pdf
https://www.kritik-relativitaetstheorie.de/projekt-go-mueller/
https://www.kritik-relativitaetstheorie.de/Anhaenge/GOM_Off_Brief_4_120719.pdf
https://www.kritik-relativitaetstheorie.de/Anhaenge/Winkler1.pdf
7) Youtube-Talk: Titel: „Special Theory of Relativity: Logical Inconsistencies“
Autoren: Dr. Pierre-Marie Robitaille & Dr. Stephen J. Crothers
URL: https://www.youtube.com/watch?v=vCmEyK4YLdI&t=2s
8) Buch: Titel: „Requiem für die Spezielle Relativität“
Autoren: Georg Galeczki & Peter Marquardt
Verlag: Hagg + Herchen © 1997
ISBN: 978-3-86137-484-8
9) Internet-PDF-Dokument: Titel: „Michelson, FitzGerald and Lorentz:
the origins of relativity revisited“
Autor: Harvey R. Brown, Feb. 2003
URL: http://philsci-archive.pitt.edu/987/1/Michelson.pdf
10) Internet-Dokument: Titel: „Biography – George Francis FitzGerald“
Website: MT-MacTutor
Autors: J.J. O’Connor & E.F. Robertsen
URL: https://mathshistory.st-andrews.ac.uk/Biographies/FitzGerald/
11) Nachrichten von der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, Mathematische-Physikalische Klasse
Titel: „Die Grundgleichungen für die elektromagnetischen Vorgänge
in bewegten Körpern.“
Autor: Hermann Minkowski
URL:
https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN252457811_1908?tify={%22pages%22:[58,59],%22view%22:%22info%22}
12) Internet-Portal: Wikipedia
Titel: „Geschichte der besonderen Relativitätstheorie -
History of special relativity“
URL: https://de.qaz.wiki/wiki/History_of_special_relativity
13) Wikipedia: Titel: Seite „Geschichte der speziellen Relativitätstheorie“
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_speziellen_Relativit%C3%A4tstheorie
14) Sammlung: Titel: PDF-Dokumente aus den „Annalen der Physik“
zu Albert Einstein der Universität Augsburg
URL: https://myweb.rz.uni-augsburg.de/~eckern/adp/history/Einstein-in-AdP.htm
15) Fachartikel „Spektrum“: Titel: „War Einstein wirklich der Erste?“
… anlässlich 100 Jahre Relativitätstheorie
Autor: Tony Rothman
URL: https://www.spektrum.de/news/hat-albert-einstein-als-erster-e-mc2-formuliert/1368210
16) Diskussion: Titel: „Mythos Weltformel: E=mc², Einstein und die Relativität“
Autor: Jochen Kirchhoff (Philosoph)
URL: https://www.youtube.com/watch?v=eq5iJYBgH-A&t=2612s
17) Diskussion: Titel: „Der Michelson-Morley-Versuch: Einstein oder Äther?“
Autor: Jochen Kirchhoff (Philosoph)
URL: https://www.youtube.com/watch?v=-wHTXNSNYek
18) Diskussion: Titel: „Fiktion Raumkrümmung: Sonnenfinsternis-Expedition 1919“
Autor: Jochen Kirchhoff (Philosoph)
URL: https://www.youtube.com/watch?v=VE4ISfk5Mrs&t=365s
19) Originalarbeit Maxwell’s: Titel: „A TREATISE ON ELECTRICITY AND MAGNETISM“
Autor: James Clerk Maxwell
URL: https://www.aproged.pt/biblioteca/MaxwellI.pdf
20) Originalarbeit: Titel: „Über den Einfluß der Schwerkraft auf
die Ausbreitung des Lichtes“
Autor: Albert Einstein
URL: https://www.itp.kit.edu/~slava/Einstein_Ueber_den_Einfluss.pdf
21) Originalarbeit: Titel: „Die Grundlagen der allgemeinen Relativitätstheorie“
Autor: Albert Einstein
URL: https://myweb.rz.uni-augsburg.de/~eckern/adp/history/einstein-papers/1916_49_769-822.pdf
22) Seminar Skript: Titel: „Kosmologie der Allgemeinen Relativitätstheorie“
Autor: Rainer Göhring
Institution: Physikalischer Verein Frankfurt am Main
URL: https://www.physikalischer-verein.de/daten/seminare/ART/ART_Skript.pdf
23) Originalarbeit: Titel: „Philosophiae Naturalis Principia Mathematica“
Autor: Sir Isaac Newton
Institution: Stanford University – Encyclopedia of Philosophy
URL: https://plato.stanford.edu/entries/newton-principia/
24) Originalarbeit: Titel: „The Ether Drift“
Autor: Miller, Dayton Clarence
Institution: Optical Society of America – Meeting Ithaca
Publikation: Science 70, 1929, Nr. 1818, 1. Nov.
25) Fachbuch: Titel: „Science at the Crossroads –
A Rational Scrutiny of the Clock-Paradox
in Einstein’s Relativity“
Autor: Herbert Dingle
Publikation: GogLiB ebooks
Copyright: 1972 - Herbert Dingle – Mrs. Barbara Dingle-Strachan
26) Sachbuch: Titel: „Einstein’s verlorener Schlüssel“
Autor: Dr. Alexander Unzicker
Verlag: Printed by Amazon Distribution
ISBN: 1517045452
URL: https://www.youtube.com/watch?v=_Y6vGs4PAA0
27) Sachbuch: Titel: „Auf dem Holzweg durchs Universum“
Autor: Dr. Alexander Unzicker
Verlag: HANSER – Herstellung: Thomas Gerhardy
ISBN: 978-3-446-43214-7
URL: https://www.youtube.com/watch?v=Ie7zyQ1A6Tg
28) Sachbuch: Titel: „LOST IN MATH – How Beauty Leads Physics Astray“
Autor: Dr. Sabine Hossenfelder
Verlag: Hachette Book Group
LCCN: 2017057165
ISBN: 9780465094257
URL: https://www.youtube.com/watch?v=SppMiRPPQ3Q
29) Website: Titel: „What is the experimental basis of Special Relativity?“
Autor: Tom Roberts, Siegmar Schleif
Institution: College of Natural & Agricultural Sciences
URL: https://math.ucr.edu/home/baez/physics/Relativity/SR/experiments.html
30) YT-Video-Vortrag: Titel: „Thomas Kuhn on the Incommensurability of Paradigms“
Autor: SisyphusRedeemed
Media: Youtube
URL: https://www.youtube.com/watch?v=dIJ8yAfWEIw&t=1107s
https://www.youtube.com/watch?v=e4pSsVCyFxA&t=84s
https://www.youtube.com/watch?v=7yOlCJ7u_gA

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Falsifikation der Speziellen Relativitaetstheorie

  • 1. Falsifikation der Speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein Einführung & Erläutungen Den Kritikern der Relativitätstheorie von Albert Einstein wird immer wieder vorgeworfen, dass sie sich auf ihren gesunden Menschenverstand berufen würden. Tja … entschuldigen sie bitte, aber wir Kritiker oder genauer Zweifler haben nichts besseres zu bieten, als unseren gesunden Menschenverstand, der auf dem philosophischen Konzept der Logik aufbaut! „Logik“ begründet sich auf die apriori Idee des ‚Widerspruchs‘, die die Grundlage des ersten Denk-Kalküls der Menschen ist, wie sie zum allerersten Mal von Aristoteles mittels seines Syllogismus formuliert wurde. Also ein Denk-Konzept, welches auf Annahmen (Prämissen) baut und mittels Regeln dann in sich konsistente logische Schlußfolgerungen ermöglicht. Später haben dann Charles Sanders Peirce und Gottlob Frege unabhängig voneinander dieses erste Kalkül zur Prädikatenlogik weiter entwickelt. Deshalb finden sie unter diesen Herrscharen von Kritikern so illustere große Namen wie den Mathematiker u. Philosoph Bertrand Russel, die Physiker Ernest Rutherford (Chemie-Nobelpreis 1908) und selbst Werner Heisenberg, sowie den NASA-Berater des Apollo-Programms Thomas Gold als auch den Philosoph Paul Feyerabend. Für den großen Experimentator und Nobelpreisträger Ernest Rutherford war die Relativitätstheorie von Albert Einstein lediglich ein Scherz! Eine der wohl sichtbarsten Kritiken der Einstein’schen Relativitätstheorie ist sicher die kritische Analyse der SRT durch den Erfinder der ersten Atomuhr (Caesium) Dr. Louis Essen, dessen Expertise u.a. auch zu einer Neufestlegung der SI-Einheit ‚Sekunde‘ geführt hatte. Quelle: https://od.lk/f/OV80NjcxMTI1NV9rMkJwZQ Zudem gibt es das bemerkenswerte Projekt G.O.M. das eine historische Dokumentation der Kritik an Einstein’s Relativitätstheorie der letzten über 100 Jahre mit über 3.000 kritischen Arbeiten dazu zusammenführt. Quelle: https://www.mahag.com/kritik1-Dateien/04_Dokumentation.pdf Da der Menschheit bisher für das Universum kein Nullpunkt eines passenden Inertialsystems, also Koordinatensystems, bekannt ist, bleibt nur folgende nüchterne Feststellung: Alle Materie im Universum scheint in Bewegung zu sein. Als „ruhendes Inertialsystem“ gilt immer nur das eine, nämlich das des Beobachters! Doch nicht nur der ‚Raum‘ hat keinen Nullpunkt, sondern auch die ‚Zeit‘ hat keinen Anfang! Albert Einstein beschreibt sein „Gedanken-Experiment“ zu seiner Speziellen Relativitätstheorie (SRT), das leider keinerlei Messergebnisse zeitigen kann (!), als quasi eindimensionale Kinematik zwischen einem als „ruhend“ und einem zweiten als „bewegend“ betrachteten Inertialsystemen bzw. Koordinatensystemen. Die Physik gilt wohl als die Königsdisziplin unter den Naturwissenschaften. Wieso? … nun … weil sie doch dank der dabei angewendeten Mathematik ach so präzise und damit wohl vertrauenswürdig und zuverlässig sei. Das hat der Physik einen quasi Gott gleichen Autoritätsstatus verschafft, der dazu führte, dass selbst die Sozialwissenschaften voll des Neides versuchten auch
  • 2. selbst ein bischen von diesem Glanz der mathematischen Zauberei zu erheischen, indem statistische Methoden der Mathematik in großem Umfange zum Einsatz gebracht wurden und werden. Doch selbst die Physiker verkennen das mit Mathematik nichts erklärt sondern lediglich beschrieben werden kann und das allerdings mit Präzision. Dieses Schicksal trifft eben leider auch die Spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein. Es war Einstein’s Mathelehrer Hermann Minkowski, der nach Studium der Arbeit von Einstein mit dem Titel „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ aus dem Jahre 1905 die Idee in die Welt setzte man müsse die Begrifflichkeiten „Raum“ & „Zeit“ miteinander zu einer „RaumZeit“ verbandeln und damit schlicht zur Fiktion wird. Doch diese Idee einer „RaumZeit“ trägt damit nichts zum Verständnis der Physik bei! Denn der drei-dimensionale Vektor des „Raumes“ kann nicht sinnvoll mit dem einem ein-dimensionalen Skalar der „Zeit“ verknüpft werden. Diese Idee von einer 4-dimensionalen sogenannten „RaumZeit“, mathematisch als Tensor geschrieben, macht das Verstehen der Physik auch im Sinne des Ockham’schen Ökonomieprinzips nahezu unmöglich und ist daher abzulehnen! Generell ist es eine Tautologie, wenn man glaubt eine Kontraktion des Raumes sei feststellbar, obwohl dabei zugleich auch jeder denkbare „Maßstab“ kontraktiert! Da die Relativisten gegenüber aller Kritik an von ihnen behaupteter Evidenz abstreiten und ignorieren, bleibt noch im Text der Theorie Einsteins selbst den bzw. die Widersprüche aufzuzeigen. Das will diese Arbeit leisten! Dabei sollte folgendes deutlich werden: 1) alle bisherigen Betrachtungen von Einstein sind eindimensional! D.h. die Y- und Z-Achsen aller Intertialsysteme liegen parallel … 2) Um Einstein’s These von der Unmöglichkeit einer „Gleichzeitigkeit“ von Ereignissen zweier bewegter Inertialsysteme zu widerlegen bedarf es schon mindestens einer zweidimensionalen Betrachtung, um die notwendige Synchronisation zwischen bewegten Intertialsystemen zu ermöglichen … 3) drei- oder gar vierdimensionale Betrachtungen ermöglichen keinerlei Erkenntnisgewinn! Da es in allen Betrachtungen, denen Einstein’s SRT zugrunde liegt, immer nur EIN „ruhendes“ Inertialsystem geben kann, beginnen die Schwierigkeiten sobald ein weiteres, also ein zweites (oder mehrere) „bewegtes“ Inertialsystem hinzukommt. Darauf hatte hatte schon der wohl schärfste Kritiker der Einstein’schen SRT, der britische Astrophysiker und Fellow der Royal Astronomical Society, Herbert Dingle hingewiesen, daß eine allgemeingültige Reziprozität der in der SRT verwendeten Lorentz-Invarianz nicht widerspruchsfrei möglich ist. Denn auf der einen Seite gibt es den Skalar der „Zeit“ und auf der anderen Seite den drei-dimensionalen „Raum“- Vektor, auf den sich die Reziprozität dieser Lorentz’schen Invarianz „irgendwie“ verteilen müßte … Anhand eines neuen „Gedanken-Experimentes“ mit konkreten und vor allem exakten Zahlenwerten soll diese der Einstein’schen SRT inherente Widersprüchlichkeit aufgezeigt werden. Doch nicht nur das der „Raum“ im Universum keinen „Nullpunkt“ hat, so kennt auch die „Zeit“ keinen „Anfang“. Die westliche Welt hatte 1582 durch Papst Gregor XIII. mit der von ihm verfassten und veröffentlichten päpstlichen Bulle „Inter gravissimas“ den 45 b.C. von Julius Caesar eingeführten nach ihm benannten „Julianische Kalender“ reformiert, der damit zu dem bis heute gültigen und nach ihm benannten „Gregorianischen Kalender“ wurde.
  • 3. Der Philosoph Immanuel Kant postulierte in Übereinstimmung mit Sir Isaac Newton ‚Raum‘ & ‚Zeit‘ als frei von materiellen Eigenschaften unveränderliche absolute Entitäten! Diese Kant’sche Festlegung wurde später vom Physiker Wolfgang Pauli gerügt, welcher Anfang der 1920ziger Jahre mit seiner veröffentlichten Arbeit zur Allgemeinen Relativitätstheorie einige Beachtung in der Wissenschaftsgemeinde gefunden hatte. Aus der Galilei-Invarianz dx² + dy² + dz² = (v*dt)² machte Hendrik Lorentz seine Lorentz- Invarianz dx² + dy² + dz² = (c*dt)² indem er schlicht die Variable Geschwindigkeit ‚v‘ durch die behauptete „Konstante“ ‚c‘ ersetzte. Diese neue Art von „Invarianz“ rechnet sich nur, wenn die ‚drei zueinander rechtwinkligen Raumdimensionen‘ als auch die ‚Zeit‘ um den gleichen sogenannten Lorentz-Faktor Gamma y = 1/sqrt(1-v²/c²) verringert werden. Nur kann durch die auf diese Art & Weise hergestellten „Invarianz“ nicht auf deren Gültigkeit geschlossen werden, denn das wäre schließlich ein Zirkelschluß, also eine Tautologie! Bürger mit klassischer Schulbildung sind meistens davon überzeugt, dass sie nicht in der Lage wären die spezielle Relativitätstheorie (SRT) von Albert Einstein zu verstehen. Sie sei wohl so „kompliziert“ … doch werfen sie ruhig selbst einmal einen Blick in das Original: Quelle: http://users.physik.fu-berlin.de/~kleinert/files/1905_17_891-921.pdf Wer diese Originalarbeit Einsteins aus seinem „annus mirabilis“ (1905) liest stellt folgendes fest: 1) der Text ist doch bemerkenswert einfach zu lesen … 2) man wundert sich, dass dieser Text wissenschaftlichen Anforderungen genügt … 3) an Mathematik reichen die Grundrechenarten und Kenntnis des ‚Satz des Pythagoras‘ … 4) unklar bleibt wieso Einstein durch Verwendung von partiellen Differentialgleichungen seine Darlegungen unnötigerweise verkompliziert. Die Herleitung z.B. des Lorentz-Faktors Gamma gelingt ihm so jedenfalls nicht … Die SRT ist nicht kompliziert! Unnötig kompliziert werden i.d.R. immer nur die dargelegten mathematischen Ausdrücke. Doch Mathematik kann immer nur beschreiben, aber nie erklären! Um die Zahlenwerte zu vereinfachten und trotzdem bei exakten Zahlenwerten zu bleiben bietet sich eine Wertekombination an, die zur Anwendung des Satzes der Pythagoras gut paßt, also Zahlenwerte die im 3-zu-4-zu-5 Verhältnis stehen, wie z.B.: 3, 4, 5 oder 3/5, 4/5, 5/5 … also 3/5, 4/5, 1 Dadurch wird eine Darlegung der zugrunde gelegten Prinzipien der SRT deutlich übersichtlicher. Die Einstein’sche SRT beruht auf gerade einmal zwei Annahmen, sogenannte Postulate, sowie die beiden Lorentz-Transformationen für die behaupteten Phänomene namens „Lorentz-Kontraktion“ und „Lorentz-Dilatation“ der Zeit, die sich mathematisch recht schlicht aus dem Satz-des- Pythagoras ableiten lassen. SRT-Postulat 1: alle physikalischen Gesetze gelten in allen Inerialsystemen, also Bezugsrahmen im Raum, in exakt der gleichen Art & Weise SRT-Postulat 2: Die ‚Lichtgeschwindigkeit im Vakuum‘ sei eine „Konstante“ …
  • 4. Nachdem Michael Faraday die Physik der elektrischen und magnetischen Felder erforscht hatte, hatte seine Freund James Clerk Maxwell 1868 dessen Erkenntnisse in 20 mathematische Gleichung beschrieben, womit eine Berechnungsgrundlage für die Elektrotechnik entstanden war. Diese von Maxwell abgeleiteten 20 Gleichungen ergaben u.a. das sich aus einer mathematischen Beziehung zwischen der elektrischen (εₒ) und der magnetischen (μₒ) Leitfähigkeit des Vakuums ein Geschwindigkeitswert ergab, der der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum (cₒ) verdächtig nahe kam. Damit hatte Maxwell die elektrischen und magnetischen Felder zusammen geführt und fortan wurde im Falle jeglicher Strahlung inklusive des Lichts nur noch von elektromagnetischen Feldern gesprochen. Diese mathematische Beziehung ergibt sich wie folgt: cₒ = 1 / sqrt (εₒ * μₒ) Da hiermit dem leeren (materielosen) Raum, also dem Vakuum, physikalische Eigenschaften, in diesem Falle Leitfähigkeiten, zuordnet werden glauben die Physiker an die Existenz eines „Äthers“, dem diese physikalischen Eigenschaften zuzuordnen seien. Denn zur damaligen Zeit wurde dem Raum als solches prinzipiell keine physikalischen Eigenschaften zugeordnet. Diesen „Äther“ versuchten dann die amerikanischen Physiker Albert Michelson und Edward Morley mit ihrem speziell zu diesem Zwecke selbst konstruierten Interferometer nachzuweisen. Denn die Umlaufgeschwindigkeit der Erde um die Sonne beträgt ca. 30.000 m/s (Mach 91) und die Erdoberfläche rotiert mit einer Geschwindigkeit von ca. 492 m/s (Mach 1,5). Damit ergibt sich ein Geschwindigkeitsunterschied zwischen Sonnen-abgewandeter und Sonnen- zugewandter Seite von 0,984 km/sec. Im Verhältnis zur Umlaufgeschwindigkeit um die Sonne ergibt ich damit eine Geschwindigkeits-Variation von ca. +-1,6% (1,5/91) Die Meßergebnisse mittels des Michelson-Interferometer lagen nur bei 1/3 des erwarteten Wertes von 30 km/sec, also zwischen 8 und 11 km/sec. Deswegen haben Michelson und Morley diese Meßergebnisse für sich behalten und nicht veröffentlicht. Der amerikanische Physiker Dayton Miller hatte dann 1925 dieses Interferometer-Experiment mit nochmals verbesserter Meßgenauigkeit wiederholt und deren Meßergebnisse allerdings erst im Februar 1934 in der Fachzeitschrift Nature Nr. 3353 (S. 162-164) veröffentlicht. Der deutsche Physiker Max Born deutete schon damals den„Äther“ schlicht als den Raum in dem sich elektromagnetische Wellen ausbreiten. 1873 wurde der Ingenieur Oliver Heaviside auf Maxwell’s Arbeit „A Treatise on Electricity and Magnetism“ aufmerksam. Er vertiefte sich in diese Arbeit von Maxwell und konnte 1888 die darin entwickelten 20 mathematischen Gleichungen Maxwells auf nur noch 4 relevante mathematische Vektor-Gleichungen zusammenführen. Diese vier Vektor-Gleichungen von Oliver Heaviside sind heutzutage weltweit als die „eigentlichen“ Maxwell-Gleichungen bekannt. 1873 spekulierte der Ingenieur Oliver Heaviside ob sich die Felder elektrischer Ladungen im Falle ihrer Bewegung im Raum möglicherweise ggf. verformen. Deshalb spricht man dabei auch heute noch vom sogenannten Heaviside-Ellipsoid. Daraufhin wurde Heaviside 1889 vom irischen Physiker George Francis FitzGerald kontaktiert, um seineseits seine Idee einer möglichen Längenkontraktion von Materie mit ihm zu diskutieren. Dabei muss der Leser berücksichtigen, das die Physiker zu dieser Zeit noch das Bild massiver Kugeln für Atome vor Augen hatten, die mit den von J.J. Thomson 1897 entdeckten Elektronen
  • 5. wie Rosinen in einem Kuchen durchmischt sind. Dieses neue Atom-Model wurde von J.J. Thomson dann offiziell 1904 veröffentlicht. Die Spekulation einer denkbaren Längenkontraktion bei gleichzeitiger Querexpansion von Materie in Bewegungsrichtung beschrieb FitzGerald dann ein paar Monate später in einem Artikel des amerikanischen Fachmagazin „Science“. Der niederländische Physiker Hendrik Antoon Lorentz griff die Spekulation von FitzGerald über eine denkbare Längenkontraktion von bewegter Materie auf und vervollständigte diese noch mit dem Konzept einer Zeit-Dilatition, um das NICHT-Ergebnis des Michelson-Morley Interferometer-Experimentes zu deuten. Denn der Wert der Lichtgeschwindigkeit bleibt im Falle solch einer denkbaren „Längenkontraktion“ nur dann der gleiche, wenn gleichzeitig auch die Zeitdauer abnimmt. Die von FitzGerald spekulierte Querexpansion zur Bewegungsrichtung von Materie ließ Lorentz dann aber unberücksichtigt. Hendrik A. Lorentz formulierte seine Erkenntnisse in seiner Theorie der Elektrodynamik bewegter Körper, die er 1899 noch um seine Lorentz-Transformationen für „Längenkontraktion“ und „Zeitdilatation“ erweiterte. Damit konnte Lorentz auch den von seinem Kollegen und ehemaligen Studenten Pieter Zeeman entdeckten und nach diesem benannten Zeeman-Effekt deuten. Dafür bekamen 1902 dann beide den Nobelpreis für Physik. Die mathematische Seite der speziellen Relativitätstheorie (SRT) von Albert Einstein ist durch die Lorentz-Transformationen begründet, obwohl Einstein diese in seiner Arbeit des Jahres 1905 angeblich selbst hergeleitet hat, was schlicht nicht stimmt, denn unter § 3 (Seite 900) wird der Lorentz-Faktor, den Einstein „beta“ nennt, von ihm schlicht aus dem Hut gezaubert und dreist behauptet, dass nun aus dem Blauen heraus plötzlich gelte: beta = 1 / sqrt(1-v²/V²) … und Zitat: „phi eine vorläufig unbekannte Funktion von v ist.“ - Zitatende Daraus kann sich kein Ausdruck für beta ableiten, der dann mit dieser vorläufig „unbekannten Funktion“ multipliziert werden muss, um die Koordinaten-Transformation ausführen zu können. Um zu zeigen, dass die SRT von Einstein zumindest für die Raumfahrt vollkommen vernachlässigt werden kann, selbst wenn sie gültig wäre, soll das nun folgende Zahlenspiel zeigen. Die zahlenmäßige Auswirkung der Lorentz-Transformationen beginnen selbst für schnellste Objekte wie die internationale Raumstation ISS mit einer relativen Geschwindigkeit zur Erdoberfläche von immerhin 30.000 km/h (Mach 25) erst an der zehnten (!) Stelle hinter dem Komma … Solch eine „Längenkontraktion“ der gesamten Raumstation ISS mit seiner größten Ausdehnung von 109 m läge lediglich im atomaren Bereich, also in der Größenordnung von 1:1900 des Durchmessers eines menschlichen Haares!
  • 6. Pragmatisches Zahlenspiel zur Lorentz-Transformation Der Einfluß der Geschwindigkeit auf die sogenannte „Längen-Kontraktion“ und die „Zeit- Dilatation“ werden mittels des Gamma-Faktors ‚y‘ der „Lorentz-Transformation“ bestimmt: y = 1 / sqrt(1 – v²/c²) Die Herleitung dieser mathematische Gleichung ergibt sich aus dem „Satz des Pythagoras“: a² + b² = c² … für ‚a‘ wird ‚v‘, für ‚b‘ wird ‚c/y‘ eingesetzt … v² + (c/y)² = c² … durch ‚c²‘ dividieren … v²/c² + y ² = 1 ⁻ … ‚v²/c²‘ subtrahieren … y ² = 1 – v²/c² ⁻ … invertieren … y² = 1 / (1 - v²/c²) … die mathematische Wurzel ziehen … y = 1 / sqrt(1 – v²/c²) … voila … der Gamma-Faktor y … Gemäß dieser Gleichung für den Gamma-Faktor ergeben sich folgende Zahlenwerte: … bei einer unterstellten Lichtgeschwindigkeit von 300.000 km/sec Geschwindigkeit: Gamma-Faktor: 3 km/h (Fussgänger) 1.000 000 000 000 000 003 9 30 km/h (Fahrrad) 1.000 000 000 000 000 385 8 300 km/h (Rennwagen) 1.000 000 000 000 038 580 2 3.000 km/h (Überschall-Kampfjet) 1.000 000 000 003 858 024 7 30.000 km/h (Raumstation ISS) 1.000 000 000 385 802 469 4 Die Ausmaße der ISS betragen 109 m * 51 m * 73 m. Bei einer gegebenen Fluggeschwindigkeit von ca. 30.000 km/h würde sich für die größte Ausdehnung der ISS mit 109 m eine Längenkontraktion ergeben von: 109 m * (1 - 1 / 1.000 000 000 385 802 469 4) = 109 m * 0,385 024 692*10 = ⁻⁹ 42,052*10 m = ⁻⁹ 42,052 nm = 420,52 Angström Somit würde sich die Raumstation ISS in ihrer größten Ausdehnung von 109 m um ganze 421 Angström (Atom-Durchmesser!) kontraktieren. Das entspricht in etwa 1/1.900 des Durchmessers eines menschlichen Haares (ca. 80*10 m = 80 um) ⁻⁶ ! Damit sollte deutlich geworden sein, dass die spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein auch rechnerisch für die Raumfahrt oder für den Betrieb von GPS-Satelliten keine Rolle spielt, denn obige Zahlenwerte zeigen deutlich, dass eine Wirkung durch den Lorentz-Faktor Gamma selbst für die Raumstation ISS erst an der ZEHNTEN Stelle hinter dem Komma beginnt. Theoretischer Einfluss durch die Lorentz-Transformation wäre bei Gültigkeit kleiner 4*10 ¹ ⁻ ⁰ … und spielt damit keinerlei Rolle für die Raumfahrt oder für GPS-Satelliten.
  • 7. Geschichtliche Betrachtungen Der damalige 14-jährige englische Buchbinder-Lehrling Michael Faraday nahm die von ihm während des Tages gebundenen Bücher heimlich mit nach Hause und las diese des Nachts. So bildete sich dieser junge Mann autodidaktisch und wurde vor allem durch sein experimentelles Geschick zum Begründer der Erforschung der elektrischen und magnetischen Felder. Jahrzehnte später faßte sein Freund James Clerk Maxwell diese Erkenntnisse zusammen und begründete damit u.a. auch die mathematischen Zusammenhänge der elektrischen und magnetischen Felder. Dabei entdeckte Maxwell, das die beiden Materialeigenschaften der elektrischen Permittivität ‚εₒ‘ oder auch dielektrische Leitfähigkeit, sowie die magnetische Permeabilität ‚μₒ‘ oder auch magnetische Leitfähigkeit, in einem mathematischen Zusammenhang stehen, der den Wert der Lichtgeschwindigkeit sehr nahe kommt: cₒ = 1 / sqrt (εₒ * μₒ) Die physikalische Bedeutung dieser elektrischen und magnetischen Leitfähigkeiten beeinflussen den Verlauf der im leeren Raum isotrop verlaufenden Feldlinien derart, das sie sich entsprechend verdichten oder auseinander laufen. Damit gehören diese Leitfähigkeiten zu den Materialeigenschaften des leeren Raumes, also des Vakuums. Für James Clark Maxwell war diese Erkenntnis die erforderliche Evidenz für seine These das Lichtstrahlen wohl ebenfalls elektromagnetische Wellen seien, so wie es Michael Faraday schon lange vermutet hatte. Damit war die Theorie des Elektromagnetismus in der Welt. Es ergaben sich allerdings mit jeder neuen Meßmethode auch neue Werte für die Lichtgeschwindigkeit, deren Unterschiede im Zahlenwert jedoch nicht einfach als Meßungenauigkeiten vernachlässigt werden können. Jedenfalls nicht im Sinne einer exakten Naturwissenschaft. Die bisher genaueste Messung der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ergab den bis heute gültigen Zahlenwert, gemessen im Jahr 1972: cₒ = 299.792.458 +-1,2 m/sec. mit εₒ = 8,854 187 817 620 389 850 5 *10 ¹² F/m ⁻ μₒ = 1,256 637 061 435 917 295 4 *10 ⁷ H/m ⁻ (oder [N/A²]) Da Physiker die elektrische, als auch die magnetische Leitfähigkeit für „Naturkonstanten“ halten, schließen diese aus dem Maxwell’schen mathematischen Zusammenhängen ebenfalls, dass auch die Lichtgeschwindigkeit eine Konstante, ja gar eine „Naturkonstante“, sein müsse. Doch das ist eine von Albert Einstein frei erfundenes Postulat seiner Theorie der „speziellen Relativität“, für die er keine Evidenz angegeben hat. Das zweite SRT-Postulat zur „Konstanz“ der Lichtgeschwindigkeit ist daher nicht erwiesen! Es handelt sich dabei nach wie vor lediglich um ein Postulat ohne Evidenz! Denn aus der Wertgleichheit der von Maxwell bestimmten Lichtgeschwindigkeit mittels der elektrischen und magnetischen Leitfähigkeit des Vakuums folgt nicht notwendigerweise die Konstanz der so ermittelten Geschwindigkeit!
  • 8. Es gibt keinen absoluten ‚Ort‘ bzw. ‚Punkt‘ im Universum. Und es gibt auch keine absolute ‚Zeit‘ im Universum. Jede Orts- und Zeitangabe nimmt entweder Bezug auf ein anderes Objekt im Raum oder Bezug auf einen Zeitpunkt des Universums! Der Naturforscher Sir Isaac Newton, als auch der Philosoph Immanuel Kant postulierten ‚Raum‘ & ‚Zeit‘ als von einander vollkommen unabhängige und vor allem unveränderliche Größen. Ein Umstand der von dem Physiker Wolfgang Pauli im 20. Jahrhundert kritisiert wurde. Diese Unveränderlichkeit von ‚Raum‘ & ‚Zeit‘ wird auch von Albert Einstein durch dessen „speziellen Relativitätstheorie“ bestritten: Albert Einstein glaubt, dass sich Materie in Bewegungsrichtung verkürzt und mitbewegte Uhren langsamer laufen. Ruht dann diese Materie wieder, so ist die Längenkontraktion verschwunden, aber die bis dahin erlittende Zeitdilatation bleibt angeblich und wird dann dadurch angeblich auch für den Beobachteten real … welch eine Unsymmetrie der Lorentz-Transformationen! Relativisten sprechen dabei vom „Zwillings-Paradoxon“. Einstein verwendet zur Berechnung der „Längenkontraktion“ & „Zeitdilatation“ die Lorentz- Transformationen, deren Gamma-Faktor ‚y‘ wie folgt berechnet wird: y = 1 / sqrt(1 – v²/c²) … mit ‚y‘ für den Lorentz-Faktor Gamma und ‚sqrt()‘ für die mathematische Wurzelfunktion und … ‚v‘ für ‚Geschwindigkeit‘ des beobachteten Objekts und ‚c‘ für die Lichtgeschwindigkeit Selbst wenn sich zwei Objekte mit ihrer jeweiligen „Lichtgeschwindigkeit“ aufeinander zu oder voneinander weg bewegen, so kann die sich daraus ergebende Differenzgeschwindigkeit angeblich nicht größer als die Lichtgeschwindigkeit ‚c‘ werden! Sind die Geschwindigkeiten solcher zweier Objekte in einem „ruhenden“ Bezugssystem gegeben, so bestimmt sich gemäß der „speziellen Relativitätstheorie“ Einsteins (§5 – Seite 906) die Differenz- Geschwindigkeit ‚vd‘ zwischen den beiden „bewegten“ Objekten, aus Sicht des einen allerdings immer nur für den anderen (!?!), wie folgt: vd = (v + m) / (1 + v*m/c²) … mit ‚vd‘ für die Differenzgeschwindigkeit der beiden zueinander „bewegten“ Objekte, sowie … ‚v‘ und ‚w‘ für die einzelnen Geschwindigkeiten der beiden „bewegten“ Objekte und … ‚c‘ für die Lichtgeschwindigkeit Zur Falsifikation einer Theorie genügt gemäß der „Logik der Forschung“ von Sir Karl. R. Popper schon ein einziges Gegenbeispiel aus. Das sieht auch Albert Einstein so. Dieses Gegenbeispiel wird nachfolgend in Form eines neuen „Gedanken-Experiments“ dargelegt. Im Grunde zeigt schon das bekannte Zwillings-Paradox die Widersprüchlichkeit der speziellen Relativitätstheorie (SRT) von Albert Einstein, denn dieses sogenannte „Paradox“ ist eben keines, sondern schon die logische Falsifikation der SRT ! Da die Physiker-Gemeinde jedoch nicht bereit ist an ihrem Paradigma names „Längenkontraktion“ und „Zeitdilatation“ zu zweifeln, werde ich nun in Form eines neuen „Gedanken-Experimentes“ die in der speziellen Relativitätstheorie (SRT) von Albert Einstein schon rein zahlenmäßigen enthaltenen Widersprüche aufzeigen.
  • 9. Neues Gedanken-Experiment zur SRT Dazu sind allerdings zu allererst einmal die Ausgangsbedingungen für den Zeitpunkt t = t’ = 0 exakt zu bestimmen! Damit wird dann auch schon der erste Widerspruch widerlegt, denn Einstein behauptet es gebe zwischen zwei bewegten Inertialsystemen keine Gleichzeitigkeit. Man stelle sich 3 Planeten vor, die sich gleichförmig in die gleiche Richtung mit konstanten Abstand von 3/5 Lichtjahren auf einer Geraden durch das Universums bewegen. Modell-Vorschlag in der Z-Ebene zum Nachweis der Gleichzeitigkeit beider Startzeitpunktes t=t’=0 am jeweiligen Passierpunkt beider Raketen an ihrem jeweiligen äußeren Planeten Die beiden Raketen und die drei Planeten sind in dieser Darstellung natürlich nicht maßstabsgetreu zu den Kreisbahnen der beiden Raketen vor der Zeit t=t’=0. Nach diesem Startzeitpunkt an den äußeren Planeten fliegen beide Raketen in Richtung des mittleren Planeten aufeinander zu. Sie fliegen auf Kollisionskurs und die Frage ist an welchem Ort im Raum kommt es zur Kollision beider Raketen? … wenn man die unwirklichen Lorentz-Transformationen der SRT anwendet? … Über den äußeren Planenten kreist je eine Rakete auf seiner Kreisbahn in der Z-Ebene mit dem Radius 3/5 Lichtjahr die tangential an dem jeweiligen äußeren Planeten in unmittelbarer Nähe vorbei führen. Diese beiden Kreisbahnen berühren sich tangential oberhalb des mittleren Planeten mit einem Abstand von ebenfalls 3/5 Lichtjahr zu eben diesem mittleren Planeten. Beide Raketen kreisen so lange bis sie beim aufeinander Treffen am gemeinsamen tangentialen Synchronisations-Punkt oberhalb des mittleren Planeten die erforderlichen Informationen austauschen um vollkommen synchron, also mit gleicher Geschwindigkeit von 3/5 Lichtgeschwindigkeit c, zum selben Zeitpunkt den gemeinsamen tangentialen Synchronisations- Punkt oberhalb des mittleren Planeten zu passieren. Synchronisations Punkt beider Raketen t = t’ = - 3/2*Pi Jahre linker Passier- und Startpunkt t=t’=0 Kreisbahn der linken Rakete rechter Passier- und Startpunkt t=t’=0 CRASH…nur wo? 3/5 Lichtjahr 3/5 Lichtjahr 3/5 Lichtjahr 3/5 Lichtjahr Bahn- Geschwindigkeit 3/5c Bahn- Geschwindigkeit 3/5c rechte Rakete linke Rakete 3/5 Lichtjahr 3/5 Lichtjahr mittlerer Planet linker Planet rechter Planet Umlaufzeit der linken Rakete 2*Pi Jahre Umlaufzeit der rechten Rakete 2*Pi Jahre Kreisbahn der rechten Rakete
  • 10. Sämtliche Bewegungen beider Raketen finden in der Z-Ebene statt, d.h. die Z-Achse der Inertialsyteme steht senkrecht auf der hier dargestellten X-Y-Ebene und für beide Raketen und alle drei Planeten gilt stets z=0. Die Bewegungen der Raketen auf ihren Synchronisations-Umläufen in Kreisform finden auf der Ebene statt, die sich aus zwischen der horizontalen X-Achse und der dazu senkrechten Y-Achse aufspannt. Während der Kreisbewegungen beider Raketen sich ergebende Y-Werte sind dann stets GLEICH! Die Position des mittleren Planet bestimmt X=0. Die X-Werte beider Raketen sind in Bezug auf X=0 betragsmäßig gleich groß und entgegengesetzt. Aus Sicht des Beobachters auf seiner Rakete scheint die eigene Rakete still zu stehen und die jeweils andere Rakete, sowie die drei Planeten rotieren dazu außen herum. Daher kann die SRT aus Sicht solch eines „ruhenden“ Beobachters nicht angewendet werden, da die SRT nur auf geradlinige und vor allem gleichförmige Bewegungen und damit eben nicht auf Rotationen, anwendbar ist! Dabei benötigen beide Rakete für eine volle Umrundung seiner Kreisbahn die Umlaufzeit: 2 * Pi * Kreisbahn-Radius / v = 2 * Pi * 3/5 Lichtjahr : 3/5c = 2 * Pi Jahre Wenn also beim quasi Zusammentreffen im gemeinsamen tangentialen Synchronisations-Punkt oberhalb des mittleren Planeten zur selben Zeit (t=t’= -3/4 Umlaufzeit = -3/2*Pi Jahre) die gleiche Bahngeschwindigkeit von 3/5c und damit vollständige Synchronizität erreicht ist, wird vereinbart die Kreisbahn beim nächsten Passieren des jeweils äußeren Planeten in Richtung des mittleren Planeten zu verlassen! Dieser Zeitpunkt des Verlassens der Kreisbahn am jeweiligen äußeren Planeten ist dann der Startzeitpunkt t = t’ = 0 sowohl im ruhenden Inertialsystem aller drei Planeten, als auch der beiden sich bewegenden Raketen in diesem Gedankenexperiments. Damit sind die Anfangsbedingungen dieses neuen Gedanken-Experiments nun vollständig bestimmt! Zum so synchronisierten Startzeitpunkt t = t’ = 0 aller Inertialsysteme passieren also beide Raketen ihren jeweiligen äußeren Planeten und verlassen ihre bisherige Kreisbahn mit einer gleichbleibend konstanten Geschwindigkeit von 3/5-Lichtgeschwindigkeit (3/5c), womit sie geradlinig und gleichförmig in Richtung auf den mittleren Planeten aufeinander zu fliegen. Somit ist ab diesem Startzeitpunkt t=t’=0 die SRT auch auf die Raketen definitionsgemäß anwendbar. Auf jedem der 3 Planeten und beiden Raketen sitzt je ein Beobachter. Womit sich 3 verschiedene Inertialsysteme ergeben. Das erste für die 3 Planeten und je ein eigenes für jede der beiden Raketen. Da jedoch symmetrische Abstände und die betragsmäßig gleiche, aber zueinander entgegen gesetzt gerichtete Geschwindigkeit für beide Raketen gewählt werden, braucht hier aus Gründen der Symmetrie nur eines der beiden Raketen-Inertialsysteme betrachtet werden. Die zu klärende Frage lautet folglich: „An welchem Ort im Raum kollidieren die beiden aufeinander zu fliegenden Raketen?“
  • 11. Inertialsystem Planeten Alle 3 Beobachter auf den 3 Planeten beobachten unter Berücksichtung der Laufzeit von Lichtsignalen (3/5 Jahr) wie die linke Rakete zum Synchronisations-Zeitpunkt t=t’=0 den linken Planeten passiert und die rechte Rakete zum selbst Zeitpunkt den rechten Planeten passiert. Da der (konstante) Abstand zwischen den Planeten 3/5-Lichtjahre beträgt prallen die beiden Raketen nach einem Jahr über dem mittleren Planeten am „Ort“ 3/5 Lichtjahr ineinander … und die Trümmer beider Raketen fallen herunter und zwar direkt vor die Füße des Beobachters auf dem mittleren Planeten. Zeitpunkt t [Jahre] Objekt Geschwindigkeit [c] Ort x [LichtJahre] t = t’ = 0 linker Planet 0 0 linke Rakete 3/5 0 mittlerer Planet 0 3/5 rechte Rakete - 3/5 6/5 rechter Planet 0 6/5 CRASH ! => t = 1 beide Raketen 3/5 vs. - 3/5 3/5 Die Differenz-Geschwindigkeit zwischen den beiden Raketen beträgt in diesem Inertialsystem der 3 Planeten (3/5 + -3/5) Lichtgeschwindigkeit = 6/5 Lichtgeschwindigkeit, denn die beiden Raketen sind zum Synchronisations-Zeitpunkt 6/5-Lichtjahre voneinander entfernt und prallen bei einer betragsmäßigen Geschwindigkeit von je 3/5 Lichtgeschwindigkeit schon nach 1 Jahr ineinander. Doch die SRT behauptet, dass diese Differenzgeschwindigkeit zwischen beiden Raketen nur (15/17)c oder 0,882c also 88,2% Lichtgeschwindigkeit betragen würde. Inertialsystem Rakete Den beiden Beobachtern auf ihrer jeweiligen Rakete würde sich zumindest gemäß der anzuwenden Lorentz-Transformationen ein jeweils anderes Bild darstellen! Leider ist Einstein mit der Verwendung des Begriffes „Längen-Kontraktion“ dahingehend mehrdeutig ob sich in den Augen der Beobachter nur die bewegten „Objekte“ (Planeten & Raketen) verkürzen bzw. kontraktieren oder ob sich der „Raum“ als solches in Bewegungsrichtung verkürzt bzw. kontraktiert. Würde tatsächlich der „Raum“ „kontraktieren“, so ergäbe sich aus Sicht der Beobachter aus ihrer jeweiligen Rakete heraus jeweils andere Orte der jeweils anderen „Objekte“ (Planeten & Raketen) zum synchronisierten Startzeitpunkt oder nach einem Zeitraum von 1 Jahr. Deshalb folgen nun für beide Betrachtungsweisen zwecks leichterer Übersicht eine tabellarische Darstellungsform. Für den Beobachter auf seiner Rakete scheint die eigene Rakete „still zu stehen“ und alle anderen beobachteten Objekte (Planeten & Raketen) bewegen sich relativistisch entlang der X-Achse auf seine Rakete zu!
  • 12. Erster Fall: Beobachtung von Objekten und ihrer Längen-Kontraktion in Bewegungsrichtung Die nachfolgende Tabelle präsentiert die Werte für den Beobachter der LINKEN Rakete, sodaß sich die relativistische Differenz-Geschwindigkeit der RECHTEN Rakete nach §5 berechnen läßt: (v + m) / (1 + v * m / c²) = (3/5c + 3/5 c) / (1 + 3/5c * 3/5c / c²) = 6 * 25 / 5 * 34 c = 15/17 c Der relativistische Ort der rechten Rakete in Bezug zur linken Rakete aus Sicht des Beobachters auf der linken Rakete nach Ablauf von 1 Jahr bestimmt sich wie folgt: 6/5 Lichtjahre – 15/17 c * 1 Jahr = (6 * 17 – 15 * 5) / 5 * 17 Lichtjahre = 27/85 Lichtjahre Aus Sicht des Beobachters der linken Rakete hat der mittlere Planet seine Rakete „erreicht“, doch die andere Rakete ist immer noch 27/85 bzw. 0,318 Lichtjahre entfernt. Also noch kein Zusammenprall ! Für die verbleibende Strecke von 27/85 Lichtjahre (LJ) benötigt die rechte Rakete bei ihrer relativistischen Differenz-Geschwindigkeit ‚vd‘ von 15/17c noch eine weitere Zeit bis zum Crash von: dt = s / vd = 27/85 Lichtjahre / 15/17c = 27 * 17 / 85 * 15 Jahre = 27/75 Jahre = 9/25 Jahre In dieser Zeit haben sich die 3 Planeten aus Sicht des Beobachters in der linken Rakete um folgende Strecke in die gleiche Richtung weiter fortbewegt: ds = v * dt = -3/5c * 9/25 Jahre = -27/125 Lichtjahre = -0,216 Lichtjahre Damit ergeben sich nun folgende relativistische Orte x’ der 3 Planeten: linker Planet: x’ = (-3/5 – 27/125) Lichtjahr = (-75 – 27)/125 Lichtjahr = -102/125 Lichtjahre = -0,816 Lichtjahr mittlerer Planet: x’ = (0 – 27/125) Lichtjahr = (0 – 27)/125 Lichtjahr = -27/125 Lichtjahre = -0,216 Lichtjahr rechter Planet: x’ = (3/5 – 27/125) Lichtjahr = (75 – 27)/125 Lichtjahr = 48/125 Lichtjahre = 0,384 Lichtjahr
  • 13. Raketen-Inertialsystem den Fall von „Längen-Kontraktion“ Zeitpunkt t’ [Jahre] Objekt Geschwindigkeit [c] Ort x’ [LichtJahre] t = t’ = 0 linker Planet - 3/5 0 linke Rakete 0 0 mittlerer Planet - 3/5 3/5 = 0,6 rechte Rakete - 15/17 6/5 = 1,2 rechter Planet - 3/5 6/5 t = 1 linker Planet - 3/5 - 3/5 linke Rakete 0 0 mittlerer Planet - 3/5 0 rechte Rakete - 15/17 27/85 = 0,318 rechter Planet - 3/5 3/5 = 0,6 t = 1+9/25 = 34/25 = 1,36 linker Planet - 3/5 - 102/125 = - 0,816 mittlerer Planet - 3/5 - 27/125 = - 0,216 CRASH ! beide Raketen 0 vs. - 15/17 0 rechter Planet - 3/5 48/125 = 0,384 Somit liegt jetzt im Falle von „Längen-Kontraktion“ der Objekte der Ort des Zusammenprallens beider Raketen zwischen dem mittleren und RECHTEM (!) Planeten mit einem Abstand von nur noch 27/125 bzw. 0,216 Lichtjahr hinter dem mittleren Planeten und noch 48/125 bzw. 0,384 Lichtjahr vom rechten Planeten entfernt! Aus Sicht des Beobachters in der rechten Rakete drehen sich die Verhältnisse allerdings entsprechend um, so dass für ihn der Ort des Zusammenpralls mit der linken Rakete zwischen dem LINKEN (!) und mittleren Planeten, also aus seiner Sicht „hinter“ dem mittleren Planeten liegt. Doch für die Beobachter auf den 3 Planeten liegt der Ort des Zusammenpralls beider Raketen eindeutig (!) über dem mittleren Planeten. UND DAS IST DER WIDERSPRUCH IN DER SPEZIELLE RELATIVITÄTSTHEORIE VON ALBERT EINSTEIN ! Zu dem wäre die Konsequenz aus dieser Betrachtungsweise einer „Längen-Kontraktion“ im Sinne der Lorentz-Transformation von bewegten Objekten die, dass keine Absorption von Strahlung (Photonen) durch Materie möglich wäre, da alle Materie aus Sicht eines Photons in seiner Rolle als relativistischer Beobachter, die relativistische Länge von NULL (!) hat und damit für Strahlung schlicht nicht mehr existent ist! Doch die Wirklichkeit der Natur zeigt, dass dieses physikalische Phänomen der Absorption von Strahlung sehr wohl existiert (!) und dies wird auch von keiner Seite ernsthaft in Zweifel gezogen. Somit ist die Tatsache das Menschen sehen können, sich im Sommer ein Sonnenbrand ihrer Haut zuziehen können und der Umstand das die Erde eben nicht vollständig mit Eis bedeckt ist ausreichend im Sinne von Evidenz für den Widerspruch, der durch die Betrachtungsweise „Längen-Kontraktion“ entsteht. Womit dann eben auch die Empirie die spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein falsifiziert!
  • 14. Zweiter Fall: Kontraktion des Raums in Bewegungsrichtung („Raumkontraktion“) Bei dieser Betrachtung wird aus Sicht des Beobachter auch der Raum in Bewegungsrichtung, statt nur die Längen bewegter Materie kontraktiert! Man könnte auch schon an dieser Stelle die theoretische Frage aufwerfen, ob diese „Raum- Kontraktion“ nur den Raum zwischen Beobachter und des sich zu ihm relativistisch bewegenden Objekts betrifft oder sogar auch für den Raum vor dem Beobachter und hinter dem beobachtetem, sich dazu relativistisch bewegenden Objekts gilt? … wodurch sich keine „flache RaumZeit“ mehr ergäbe! Somit wird gemäß dieser Annahme auch der Raum zwischen den 3 „ruhenden“ Planeten entsprechend der Lorentz-Transformation kontraktiert. Damit ergibt sich der relativistische Ort x’ des mittleren Planeten aufgrund seiner relativistischen Geschwindigkeit in Höhe von -3/5 c zum Synchronisaations-Zeitpunktes t = t’ = 0 aus Sicht des Beobachters in der linken Rakete zu: x’ = x * sqrt(1 – |vd|² / c²) = 3/5 Lichtjahr * sqrt(1 – 3²/5²) = 3/5c * sqrt(16/25) = 3/5 Lichtjahr * 4/5 = 12/25 Lichtjahr … mit ‚vd‘ für die Differenzgeschwindigkeit zur relativistisch quasi „still“ stehenden linken Rakete und ‚c‘ für die Lichtgeschwindigkeit … Somit ergibt sich für den rechten Planeten mit der gleichen relativistischen Geschwindigkeit in Höhe von -3/5 c zum Startzeitpunkt t = t’ = 0 der relativistische Ort x’ mit dem doppelten Wert, also 2 * 12/25 Lichtjahr = 24/25 Lichtjahr Für die rechte Rakete ergäbe sich nach dieser Art der Betrachtung ein Ort x’, der sich durch seine höhere relativistische Geschwindigkeit von -15/17 c nun von dem Ort x’ des rechten Planeten unterscheidet (!): x’ = x * sqrt(1 – |vd|²/c²) = 6/5 Lichtjahr * sqrt(1–15²/17²) = 6/5*sqrt(64/289) Lichtjahr = (6/5)*(8/17) Lichtjahr = 48/85 Lichtjahr = 0,5647 Lichtjahr Nach Ablauf der Zeit t’ von 1 Jahr ergibt sich der relativistische Ort x’ der rechten Rakete mit der relativistischen Geschwindigkeit von -15/17 c wie folgt: v = ds / dt => ds = v * dt = -15/17c * 1 Jahr = -15/17 Lichtjahr … womit sich der relativistische Ort x’ der rechten Rakete durch diese Differenzstrecke zum relativistischen Ort x’ zum Startzeitpunkt t = t’ = 0 ergibt: x’(1 Jahr) = x’(t=t’=0) + ds = 48/85 Lichtjahr + (-15/17 Lichtjahr) = (48-75)/85 Lichtjahr = -27/85 Lichtjahr = -0,318 Lichtjahr
  • 15. Dieses negative Zahlen Ergebnis bedeutet in diesem Falle, das die beiden Raketen schon längst kollidiert sind! Der Zeitpunkt t der Kollision beider Raketen ergibt sich zu: v = s / t => t = s / v = 48/85 Lichtjahr / |-15/17c| = 48*17 / 85*15 Jahr = 16/25 Jahr = 0,64 Jahr Zu diesem Zeitpunkt t = 16/25 Jahr befindet sich der linke Planet am wie folgt berechneten relativistischen Ort x’: x’(16/25 Jahr) = x’(t=t’=0) + v * t = 0 Lichtjahr + (-3/5c) * 16/25 Jahr = - 48/125 Lichtjahr = - 0,384 Lichtjahr Da die 3 Planeten eine gleichbleibenden Abstand von 12/25 Lichtjahr (0,48 Lichtjahr) haben, ergibt sich der jeweilige relativistische Ort x’ zu: - mittlerer Planet: (-48/125 + 12/25) Lichtjahr = 12/125 Lichtjahr = 0,096 Lichtjahr - linker Planet: (-48/125 + 24/25) Lichtjahr = 72/125 Lichtjahr = 0,576 Lichtjahr Raketen-Inertialsystem im Falle von „Raum-Kontraktion“ Zeitpunkt t’ [Jahre] Objekt Geschwindigkeit [c] Ort x’ [LichtJahre] t = t’ = 0 linker Planet - 3/5 0 linke Rakete 0 0 mittlerer Planet - 3/5 12/25 = 0,48 (x 0,6) rechte Rakete - 15/17 48/85 = 0,5647 rechter Planet - 3/5 24/25 = 0,96 (x 1,2) t = 16/25 = 0,64 linker Planet - 3/5 - 48/125 = - 0,384 CRASH ! beide Raketen 0 vs. - 15/17 0 mittlerer Planet - 3/5 12/125 = 0,096 rechter Planet - 3/5 72/125 = 0,576 (hypotetisch) t = 1 linker Planet - 3/5 0 - 3/5 = - 3/5 = - 0,6 rechte Rakete - 15/17 - 27/85 = - 0,318 mittlerer Planet - 3/5 12/25 - 3/5 = - 3/25 = - 0,12 linke Rakete 0 0 rechter Planet - 3/5 24/25 - 3/5 = 9/25 = 0,36 Wäre das Phänomen „Raum-Kontraktion“ real, dann wäre das (gesamte!) Universum für jedes Photon eine (eigene) Scheibe mit der Stärke NULL (!) und einem unendlichen großen Durchmesser und die Zeit im Universum würde steht still (!) jedenfalls aus Sicht aller Photonen. Eine äußerst unwirkliche Vorstellung!
  • 16. Fazit Aus Sicht der verschiedenen Beobachter ergibt der relativistische Ort der Kollision beider Raketen an 3 (!) verschiedenen Orten und dies vollkommen unabhängig von der Frage „was kontraktiert hier überhaupt?“ … „Objektlängen“ oder „Raum“ (in Bewegungsrichtung). Für die Beobachter auf den 3 Planeten spielt die Frage der Art der „Kontraktion“ keine Rolle, denn für sie ist der Ort der Kollision beider Raketen zweifelsfrei über dem mittleren Planet! Für die Beobachter in den Raketen ergibt sich der Ort der Kollision beider Raketen zwischen dem mittleren und dem gegenüber liegenden Planeten. Im Falle von „Längen-Kontraktion“ ergibt sich der Ort der Kollision beider Raketen mehr oder weniger mitten ZWISCHEN dem mittleren und gegenüber liegenden Planeten, wogegen im Falle von „Raum-Kontraktion“ sich der Ort der Kollision beider Raketen noch VOR (!) dem mittleren Planeten ereignet ! Der hierbei auftretende logische Fehler ergibt sich schon aus der Randbedingung, das der SELBE Raum zwischen der beobachtenden Rakete und der anderen Rakete sowie dem gegenüber liegenden Planeten eben aufgrund unterschiedlicher Geschwindigkeiten (3/5c vs. -15/17c) verschieden stark „kontraktieren“ würde … !?! … Schon das allein macht physikalisch KEINEN SINN ! Außerdem verstösst diese Interpretation gegen die vorgegebene Annahme dieses Gedanken- Experiments, dass die Raketen zum synchronisierten Startzeitpunkt t = t’ = 0 ihren jeweilig außen liegenden Planeten doch gerade erst passieren! In der praktischen Anwendung würde das z.B. für Astronomen die Konsequenz haben, dass die Entfernungen von Galaxien von ihrer jeweiligen Geschwindigkeit abhänge. Würde solch eine Galaxie ihre Bewegungsrichtung ändern, so würde das allein schon die Entfernung zu dieser Galaxie je nach Höhe der Geschwindigkeitsänderung signifikant ändern. Auch das macht physikalisch KEINEN SINN ! Hinzu kommt noch der Umstand, dass die beiden Beobachter in ihrer jeweiligen Raketen die relativistischen Orte der 3 Planeten anders wahrnehmen. Denn zum Zeitpunkt der Kollision beider Raketen erliegen die beiden Beobachter in ihrer Rakete im Falle von „Längen-Kontraktion“ der Illusion schon 2 der 3 Planeten im Rücken gehabt zu haben … !… wogegen sie im Falle von „Raum-Kontraktion“ den mittleren Planeten noch vor sich hätten. Es können aber nicht beide Seiten dieser „Illusionen“ zur gleichen Zeit wahr sein ! Damit ist die Spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein falsifiziert!
  • 17. Möglicher Einwand von Relativisten zu diesem neuen Gedankenexperiment Ohne das Konzept zur Synchronisation beider Raketen-Inertialsysteme in Form von Umläufen auf gleich großen Kreisen mit einem Radius von 3/5 Lichtjahr würden Verteidiger der SRT möglicherweise die ‚Gleichzeitigkeit’ beider Raketen zum synchronisierten (!) Startzeitpunkt t=t’=0 des ruhend angenommenen Planeten-Inertialsystem anzweifeln und behaupten: Das sich aus Sicht des Beobachters auf der Rakete zu seinem Startzeitpunkt t=t’=0 seines Raketen- Inertialssytems Ort und Zeit des anderen Raketen-Inertialsystems mit v=3/5c und gamma=5/4 wie folgt ergäbe: t’ = gamma (t – v*x/c²) und x’ = gamma (x – v*t) somit ergäbe sich für den Ort: x’ = 5/4 (6/5 Lichtjahr – 3/5c * 0) = 3/2 Lichtjahr und für den Zeitpunkt der anderen Rakete: t’ = 5/4 (0 – 3/5c * 6/5 Lichtjahr / c²) = - 9/10 Jahr Für den mittleren Planeten ergäbe sich für den Beobachter dieses Raketen-Inertialsystems, der sich ja nun als „ruhend“ annimmt, bei Anwendung obiger Gleichungen somit: der Ort zu: x’ = 5/4 (3/5 Lichtjahr – 3/5c * 0) = 3/4 Lichtjahr der Zeitpunkt zu: t’ = 5/4 (0 – 3/5c * 3/5 Lichtjahr / c²) = - 9/20 Jahr Aus Sicht des Beobachters der jeweils betrachteten Rakete ist zu seinem Startzeitpunkt t=t’=0 der mittlere Planet 4/5*3/5c Lichtjahr = 12/25 Lichtjahr entfernt. Um diese Strecke mit v=3/5c zu überwinden benötigt der mittlere Planet die Zeit von 4/5 Jahr. Da sich die jeweils andere Rakete bekanntlich mit der relativistischen Geschwindigkeit gemäß SRT von var = - 15/17c auf die erste Rakete zubewegt ergibt sich mit der transformierten Flugstrecke von Ort x’ = 3/2 Lichtjahr (s.o.) eine Flugdauer td von: td = t’ + x’ : |var| = - 9/10 Jahr + 3/2 Lichtjahr : 15/17c = - 9/10 Jahr + 17/10 Jahr = 4/5 Jahr Damit würden mit diesen transformierten Zahlenwerten zwar beide Raketen exakt über dem mittleren Planeten kollidieren, doch liegt dann halt der transformierte Ort der jeweils anderen Rakete zum Startzeitpunkt t=t’=0 der betrachteten Rakete mit x’=3/2 (bei gamma=5/4) und damit um die Strecke von 3/2 – 6/5 = 3/10 Lichtjahr AUSSERHALB der Synchronisationskreise in Verlängerung der geraden Verbindungslinie zwischen den drei Planeten liegt. DAS WÄRE EBENFALLS DER WIDERSPRUCH, der die Spezielle Relativitätstheorie von Einstein falsifiziert! Dipl.-Ing. Hans Jürgen Vetter Hamburg - März 2021 - eMail: office@hjvetter.de © 2021 – Hans Jürgen Vetter
  • 18. Anhang Kritik am original Text der Speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein aus dem Jahre 1905 (annus mirabilis) URL: http://users.physik.fu-berlin.de/~kleinert/files/1905_17_891-921.pdf Auf Seite 894 unten postuliert Einstein, dass V für die Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum eine, wie er sie nennt, „universelle Konstante“ sei, die „wir“ der „Erfahrung gemäß“ festsetzen … ! … Einstein bietet für dieses Postulat einer „Konstanz“ der „Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum“ keinerlei Evidenz … ! … außer der „Erfahrung“, die aber keine Evidenz sein kann, weil sich die Lichtgeschwindigkeit schon aufgrund ihrer Größenordnung von ca. 300.000 km/sec weit außerhalb jeglichen menschlichen Wahrnehmungssinnes liegt. In § 2 (Seite 895) definiert Einstein seine beiden Postulate, also dem „Prinzip der Relativität“, nachdem alle „Gesetze“ in allen „relativ zueinander in gleichförmiger Translationsbewegung“ befindlichen Koordinatensysteme (Inertialsysteme) gleichermaßen gelten sollen. Als zweites Postulat definiert Einstein dann die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls in ruhenden als auch in bewegten Koordinatensystemen mit der „bestimmten Geschwindigkeit V“, welche der „Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum“ entsprechen soll. Auf Seite 896 (§2) 3. Absatz behauptet Einstein einfach das „wir“ finden werden, dass sich der gemessene Wert der Länge eines Stabes im bewegten Koordinatensystem unterscheiden soll von der im ruhenden Koordinatensystem. Und das sich diese „Vorhersage“ durch die beiden Einstein’schen Definitionen bzw. Postulate ergeben sollen. Auf der Folgeseite 897 (§2) 1. Absatz schreibt Einstein – Zitat: „Mit dem bewegten Stabe bewegte Beobachter würden also die beiden Uhren (an den jeweiligen Stabenden) nicht synchron gehend finden, während im ruhenden System befindliche Beobachter die Uhren als synchron laufend erklären würden. Wir sehen also, dass wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern dass zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensytem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind.“ - Zitatende. Diese von Einstein gezogene Schlußfolgerung ist logisch schlicht NICHT nachvollziehbar, da sich ja eine behauptete Zeitdilatation nur für die Beobachter im ruhenden Inertialsystem, aber eben NICHT für die mit dem Stabe mitbewegten Beobachter ergäbe! Einstein liefert an dieser Stelle keinerlei einleuchtende Erklärung für seine Behauptung zur „Gleichzeitigkeit in bewegten Inertialsystemen“! Auf Seite 898 (§3) 3. Absatz behauptet Einstein, dass „es klar sei“, dass die gesuchten Transformations-Gleichungen aufgrund der „Homogenitätseigenschaften von Raum und Zeit linear sein müssen“. Doch schon auf der Folgeseite 899 (§3) wird der nicht-lineare Ausdruck v / (V² – v²)
  • 19. in die „Argumente der Funktion Tau“ beigefügt. Auch hier wird von Einstein lediglich auf das „Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ verwiesen, OHNE EVIDENZ (!) für diese steile These anzubieten! Des weiteren behauptet Einstein nun im 2. Absatz dieser Seite 899 (§3) das sich das Licht längst der ‚H‘ und ‚Z‘ Achsen nun plötzlich mit der Geschwindigkeit ‚sqrt(V²-v²)‘, also NICHT (!) mehr mit der „Lichtgeschwindigkeit des leeren Raumes“ V fortpflanzen soll … was dem 2. Postulat von der „Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ widerspricht! Doch schon im übernächsten Abschnitt wird wieder auf das „Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ verwiesen … Im letzten Satz auf Seite 899 und dem ersten Satz auf Seite 900 schreibt Einstein – Zitat: „Nun bewegt sich aber der Lichtstrahl relativ zum Anfangspunkt von ‚k‘ im ruhenden System gemessen mit der Geschwindigkeit ‚V-v‘ …“ - Zitatende Und schon wieder verstößt Einstein gegen sein 2. Postulat, also das vom „Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit“ … ! … Auf Seite 900 (§3) findet dann das Plagiat des Lorentz-Faktor Gamma statt. Aus heiterem Himmel führt Einstein einen Ausdruck ein, den er ‚beta‘ nennt und mit ‚beta = 1 / sqrt(1-v²/V²)‘ angibt. Dieser Ausdruck für ‚beta‘ wird also NICHT von Einstein abgeleitet. Zudem führt Einstein auch noch einen weiteren Ausdruck ein, den er ‚phi‘ nennt und bei dem es sich um eine - Zitat: „vorläufig unbekannte Funktion von v“ – Zitatende - handele … Auf Seite 901 (§3) 3. Absatz behauptet Einstein weiter – Zitat: „Die betrachtete Welle ist also auch im bewegten System betrachtet eine Kugelwelle mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit V. Hiermit ist gezeigt, dass unsere beiden Grundprinzipien (beide Postulate) miteinander vereinbar sind.“ - Zitatende. Diese Schlußfolgerung Einstein’s ist ein Zirkelschluß (Tautologie!), da ja durch die Transformationen sowohl ‚Strecken‘ als auch ‚Zeiten‘ in symmetrischer Art & Weise transformiert werden und sich die Geschwindigkeiten notwendigerweise dadurch wieder als „konstant“ ergeben müssen … ! … womit keinerlei Aussagekraft entstehen kann! Auf Seite 902 (§3) jongliert Einstein dann mit dem Ausdruck ‚phi(v)‘ … der oh Wunder … dann zum Faktor 1 wird. Dieser Taschenspieler-“Trick“ soll wohl seine „Herleitung“ des Lorentz- Faktors ‚beta‘ untermauern … weil hier behauptet wird das die Länge des beobachteten bewegten Stabes nur vom Betrag seiner Geschwindigkeit bestimmt wird, aber nicht durch das Vorzeichen seiner Bewegungsrichtung. Auf Seite 903 (§4) erfolgt dann das nächste Plagiat, nämlich das des Heaviside-Ellipsoids! Nur gibt Einstein auch an dieser Stelle keine Deutung zur physikalischen Phänomenologie an. Zudem bestätigt Einstein auf dieser Seite im vorletzten Absatz das Zwillings-Paradoxon, das eben kein Paradoxon ist, sondern die eigene Falsifikation – Zitat: „Es ist klar, dass die gleichen Resultate von im ‚ruhenden‘ System ruhenden Körpern gelten, welche von einem gleichförmig bewegten System aus betrachtet werden.“ - Zitatende
  • 20. Auf Seite 904 (§4) im letzten Absatz sowie des ersten Absatzes der Folgeseite 905 (§3) behauptet Einstein nun plötzlich, das auch nicht-geradlinige z.B. polygonale oder gar kreisförmig gekrümmte Verläufe mit dieser seiner Theorie von der speziellen Relativität betrachtet werden können … - Zitat: „Nimmt man an, dass das für eine polygonale Linie bewiesene Resultat auch für eine stetig gekrümmte Kurve gelte, so erhält man den Satz: Befinden sich in A zwei synchron gehende Uhren und bewegt man die eine derselben auf einer geschlossenen Kurve mit konstanter Geschwindigkeit, bis sie wieder nach A zurückkommt, was t Sek. Dauern möge, so geht die letztere Uhr bei ihrer Ankunft in A gegenüber der unbewegt gebliebenen um ‚½ t (v/V)²‘ Sek. nach. Man schließt daraus, dass eine am Erdäquator befindliche Unruhuhr um einen sehr kleinen Betrag langsamer laufen muß als eine genau gleich beschaffene, sonst gleichen Bedingungen unterworfene, an einem Erdpole befindliche Uhr.“ - Zitatende Dieses Zitat beinhaltet gleich zwei fundamentale Widersprüche! Erster Widerspruch: Ein bewegter Stab, an dessen Ende je eine Uhr angebracht und damit mitbewegt werden, sollen nach Beendigung seiner Bewegung Uhrzeiten zeigen, die gegenüber den Uhren im unbewegten Inertialsystem nachlaufen sollen, doch die sich durch dieselbe Bewegung ergebende Längenkontraktion löst sich nach Beendigung seiner Bewegung wieder auf. Diese unterscheidliche Sicht auf „Zeitdilatation“ und „Längenkontraktion“ passt nicht zum gemeinsamen und damit symmetrisch verwendeten Lorentz-Transformations-Faktor ‚beta‘ = 1 / sqrt(1 – v²/V²) Zweiter Widerspruch: der Abstand zwischen den Uhren am Erdäquator und einem Erdpol ist konstant (!) und ändert sich nicht über die Zeit. Damit befinden sich beide Uhren im selbst Inertialsystem. Deshalb kann sich hieraus keinerlei Effekt im Sinne einer „Zeitdilatation“ ergeben! Auf Seite 905 (§5) leitet Einstein sein „Additionstheorem“ anhand seiner Modellvorstellung eines Geschwindigkeits-Parallelogramms her. Hier ist also der Satz des Pythagoras nicht mehr anwendbar, weil die dafür erforderliche Vorraussetzung eines rechten Winkels fehlt! Damit ergibt sich allerdings eine mathematische Unsymmetrie, die die widersprüchlichen Berechnungswerte für den Kollisionsort beider Raketen in dem hier vorgestellten neuen Gedanken- Experimentes erklärt! Bleibt abschließend noch festzustellen: 1) jedes Photon hat aufgrund seiner Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum die Länge NULL ! 2) für jedes Photon hat alle Materie aufgrund der zu ihm relativistischen Geschwindigkeit, nämlich der Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum, die Länge NULL ! … 3) … somit wäre die Absorption von Photonen durch Materie nicht möglich, da Materie für Photonen unsichtbar bzw. nicht existent ist, weil Länge in Bewegungsrichtung NULL und somit ein Volumen von NULL aufweist und damit nicht mehr existiert, jedenfalls aus Sicht des Beobachters, also in diesem Falle eines jeden Photons! Damit hat sich die Arbeit zur „Speziellen Relativität“ von Albert Einstein als wissenschaftlicher Unsinn erwiesen! Womit Ernest Rutherford beizupflichten ist, der diese Theorie zur „Speziellen Relativität“ von Albert Einstein seinerzeit schlicht für einen Scherz gehalten hatte.
  • 21. Kurzfassung der geschichtlichen Entwicklung der Speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein 1842: Christian Doppler erkannte als erster, das mit der Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit auch eine Änderung der Wellenlänge des von bewegten Quellen eintreffende Licht bewirken muss. 1865: James Clerk Maxwell veröffentlicht seine recht unbekannten 20 Gleichungen der elektromagnetischen Strahlung, die er aus den Forschungsarbeiten seines Freundes Michael Faraday ableitete. Dabei erkannte Maxwell, dass sich die Lichtgeschwindigkeit aus den „Naturkonstanten“ Permittivität e0 und Permeabilität u0 im Vakuum ergibt: Lichtgeschwindigkeit im Vakuum => c0 = 1 / sqrt( e0 * u0) 1887: Albert Michelson und Edward Morley bauten ein Präzsisions-Interferometer, um die Existenz des Äthers nachzuweisen, der sich damit allerdings nicht nachweisen ließ ! Das berühmt-berüchtigte „Nicht“-Ergebnis ! … das bei 8 bis 11 km/sec lag … 1888: Heinrich Hertz wies nach, dass sich elektromagnetische Wellen auf die gleiche Art und mit der gleichen Geschwindigkeit ausbreiten wie Lichtwellen (Brechung, Polarisation & Reflexion). Damit schuf er die Grundlagen für die Entwicklung der drahtlosen Telegrafie und des Radios. 1888: Oliver Heaviside reduzierte die 20 Maxwell’schen Gleichungen auf die 4 berühmten Vektor-Gleichungen, die weltweit als die Maxwell-Gleichungen bekannt wurden. Oliver Heaviside spekulierte auch über eine mögliche Verformung elektrostatischer Felder von bewegten elektrischen Ladungen => siehe das Heaviside-Ellipsoid 1889: George Francis FitzGerald schrieb einen Brief an den Autodidakt Oliver Heaviside bezüglich seiner Spekulation über die Verformung elektrostatischer Felder elektrischer Ladungen, die schon bald von J.J. Thomson bekräftigt wurde und Heaviside diese seine Spekulation schon einige Monate später in einem Brief an die Fachzeitschrift „Science“ auswertete. In diesem Brief spekulierte FitzGerald darüber, ob bewegte Körper auch einer solchen Verformung unterliegen könnten. Allerdings glaube FitzGerald nicht nur an eine Kontraktion der Länge in Bewegungsrichtung, sondern auch an eine Expansion quer zur Bewegungsrichtung. 1895: Hendrik Antoon Lorentz veröffentlicht seine Version der FitzGerald-Lorentz Kontraktions-Hypothese. Um allerdings an der Hypothese einer „Konstanz“ der Lichtgeschwindigkeit festhalten zu können, erweiterte Lorentz seine nach ihm benannten Lorentz-Transformationen noch um die „Zeit-Dilatation“. Somit ergibt sich der Gamma-Faktor der Lorentz-Transformationen: y = 1 / sqrt(1 – v²/c²) 1898: Henri Poincaré interpretierte die Lorentz-Hypothese. In The Measure of Time (1898), schrieb Poincaré, "Kurzes Überlegen reicht aus um zu erkennen, dass all diese Beteuerungen für sich genommen keine Bedeutung haben.“ 1905: Henri Poincaré spricht vom Postulat der „Vollständigen Unmöglichkeit der Bestimmung einer absoluten Bewegung!“ 1905: Albert Einstein’s „annus mirabilis“. Einstein veröffentlicht seine Arbeit mit dem Titel: „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“. Darin beschreibt Einstein seine Theorie der speziellen Relativitätstheorie. Ein Zusammenführen von Ideen anderer!
  • 22. Zitat … aus der kritischen Analyse zur Speziellen Relativitätstheorie Einstein’s von dem Erfinder der ersten Atomuhr (Caesium) Dr. Louis Essen - Zitat: „Perhaps the strangest feature of all, and the most unfortunate to the development of science, is the use of thought-experiment.“ - Zitatende In der Tat beinhalten wissenschaftliche Experimente immer auch Messungen mit nachfolgender Dokumentation & Auswertung aller gemessenen Werte. Das ist im Falle all der „Gedanken- Experimente“ von Albert Einstein nicht der Fall. Daher ziehe ich es vor alle Gedanken-“Experimente“ von Albert Einstein lieber in Anlehnung an Ludwig Wittgenstein’s „Sprach-Spiele“ mit dem Begriff der „Gedanken-Spiele“ (!) zu bezeichnen. Quellen 1) Originalarbeit 1905: Titel: „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ Autor: Albert Einstein Veröffentlicht in den „Analen der Physik“ URL: http://users.physik.fu-berlin.de/~kleinert/files/1905_17_891-921.pdf 2) Originalarbeit 1907: Titel: „Über das Relativitätsprinzip und die aus demselben gezogenen Folgerungen.“ Jahrbuch der Radioaktivität und Elektronik“, Band 4, Seite 411-462 URL: https://www.soso.ch/wissen/hist/SRT/E-1907.pdf 3) Internet-Archiv: Titel: „The Special Theory of Relativity – A Critical Analysis“ Autor: Dr. Louis Essen URL: https://od.lk/f/OV80NjcxMTI1NV9rMkJwZQ 4) Internet-Dokument: Titel: „Dr. Louis Essen Inventor Of Atomic Clock Rejects Einstein’s Relativity Theory“ Autor: Harry Ricker – Article on ScienceWoke.org URL: https://sciencewoke.org/dr-louis-essen-inventor-of-atomic-clock-rejects-einsteins-relativity-theory/ 5) Internet-Dokument: Titel: „Relativity – Joke or Swindle?“ Autor: Dr. Louis Essen URL: http://www.ivorcatt.co.uk/essen.pdf 6) Historische Analyse: Titel: „Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie - Ein dokumentarisches Gedankenexperiment über 95 Jahre Kritik (1908-2008) mit Nachweis von 3789 kritischen Arbeiten“ (1183 Seiten) Autor: G. O. Mueller URLs: https://www.mahag.com/kritik1-Dateien/04_Dokumentation.pdf https://www.kritik-relativitaetstheorie.de/projekt-go-mueller/ https://www.kritik-relativitaetstheorie.de/Anhaenge/GOM_Off_Brief_4_120719.pdf https://www.kritik-relativitaetstheorie.de/Anhaenge/Winkler1.pdf 7) Youtube-Talk: Titel: „Special Theory of Relativity: Logical Inconsistencies“ Autoren: Dr. Pierre-Marie Robitaille & Dr. Stephen J. Crothers URL: https://www.youtube.com/watch?v=vCmEyK4YLdI&t=2s
  • 23. 8) Buch: Titel: „Requiem für die Spezielle Relativität“ Autoren: Georg Galeczki & Peter Marquardt Verlag: Hagg + Herchen © 1997 ISBN: 978-3-86137-484-8 9) Internet-PDF-Dokument: Titel: „Michelson, FitzGerald and Lorentz: the origins of relativity revisited“ Autor: Harvey R. Brown, Feb. 2003 URL: http://philsci-archive.pitt.edu/987/1/Michelson.pdf 10) Internet-Dokument: Titel: „Biography – George Francis FitzGerald“ Website: MT-MacTutor Autors: J.J. O’Connor & E.F. Robertsen URL: https://mathshistory.st-andrews.ac.uk/Biographies/FitzGerald/ 11) Nachrichten von der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, Mathematische-Physikalische Klasse Titel: „Die Grundgleichungen für die elektromagnetischen Vorgänge in bewegten Körpern.“ Autor: Hermann Minkowski URL: https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN252457811_1908?tify={%22pages%22:[58,59],%22view%22:%22info%22} 12) Internet-Portal: Wikipedia Titel: „Geschichte der besonderen Relativitätstheorie - History of special relativity“ URL: https://de.qaz.wiki/wiki/History_of_special_relativity 13) Wikipedia: Titel: Seite „Geschichte der speziellen Relativitätstheorie“ URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_speziellen_Relativit%C3%A4tstheorie 14) Sammlung: Titel: PDF-Dokumente aus den „Annalen der Physik“ zu Albert Einstein der Universität Augsburg URL: https://myweb.rz.uni-augsburg.de/~eckern/adp/history/Einstein-in-AdP.htm 15) Fachartikel „Spektrum“: Titel: „War Einstein wirklich der Erste?“ … anlässlich 100 Jahre Relativitätstheorie Autor: Tony Rothman URL: https://www.spektrum.de/news/hat-albert-einstein-als-erster-e-mc2-formuliert/1368210 16) Diskussion: Titel: „Mythos Weltformel: E=mc², Einstein und die Relativität“ Autor: Jochen Kirchhoff (Philosoph) URL: https://www.youtube.com/watch?v=eq5iJYBgH-A&t=2612s 17) Diskussion: Titel: „Der Michelson-Morley-Versuch: Einstein oder Äther?“ Autor: Jochen Kirchhoff (Philosoph) URL: https://www.youtube.com/watch?v=-wHTXNSNYek 18) Diskussion: Titel: „Fiktion Raumkrümmung: Sonnenfinsternis-Expedition 1919“ Autor: Jochen Kirchhoff (Philosoph) URL: https://www.youtube.com/watch?v=VE4ISfk5Mrs&t=365s 19) Originalarbeit Maxwell’s: Titel: „A TREATISE ON ELECTRICITY AND MAGNETISM“ Autor: James Clerk Maxwell URL: https://www.aproged.pt/biblioteca/MaxwellI.pdf 20) Originalarbeit: Titel: „Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lichtes“ Autor: Albert Einstein URL: https://www.itp.kit.edu/~slava/Einstein_Ueber_den_Einfluss.pdf
  • 24. 21) Originalarbeit: Titel: „Die Grundlagen der allgemeinen Relativitätstheorie“ Autor: Albert Einstein URL: https://myweb.rz.uni-augsburg.de/~eckern/adp/history/einstein-papers/1916_49_769-822.pdf 22) Seminar Skript: Titel: „Kosmologie der Allgemeinen Relativitätstheorie“ Autor: Rainer Göhring Institution: Physikalischer Verein Frankfurt am Main URL: https://www.physikalischer-verein.de/daten/seminare/ART/ART_Skript.pdf 23) Originalarbeit: Titel: „Philosophiae Naturalis Principia Mathematica“ Autor: Sir Isaac Newton Institution: Stanford University – Encyclopedia of Philosophy URL: https://plato.stanford.edu/entries/newton-principia/ 24) Originalarbeit: Titel: „The Ether Drift“ Autor: Miller, Dayton Clarence Institution: Optical Society of America – Meeting Ithaca Publikation: Science 70, 1929, Nr. 1818, 1. Nov. 25) Fachbuch: Titel: „Science at the Crossroads – A Rational Scrutiny of the Clock-Paradox in Einstein’s Relativity“ Autor: Herbert Dingle Publikation: GogLiB ebooks Copyright: 1972 - Herbert Dingle – Mrs. Barbara Dingle-Strachan 26) Sachbuch: Titel: „Einstein’s verlorener Schlüssel“ Autor: Dr. Alexander Unzicker Verlag: Printed by Amazon Distribution ISBN: 1517045452 URL: https://www.youtube.com/watch?v=_Y6vGs4PAA0 27) Sachbuch: Titel: „Auf dem Holzweg durchs Universum“ Autor: Dr. Alexander Unzicker Verlag: HANSER – Herstellung: Thomas Gerhardy ISBN: 978-3-446-43214-7 URL: https://www.youtube.com/watch?v=Ie7zyQ1A6Tg 28) Sachbuch: Titel: „LOST IN MATH – How Beauty Leads Physics Astray“ Autor: Dr. Sabine Hossenfelder Verlag: Hachette Book Group LCCN: 2017057165 ISBN: 9780465094257 URL: https://www.youtube.com/watch?v=SppMiRPPQ3Q 29) Website: Titel: „What is the experimental basis of Special Relativity?“ Autor: Tom Roberts, Siegmar Schleif Institution: College of Natural & Agricultural Sciences URL: https://math.ucr.edu/home/baez/physics/Relativity/SR/experiments.html 30) YT-Video-Vortrag: Titel: „Thomas Kuhn on the Incommensurability of Paradigms“ Autor: SisyphusRedeemed Media: Youtube URL: https://www.youtube.com/watch?v=dIJ8yAfWEIw&t=1107s https://www.youtube.com/watch?v=e4pSsVCyFxA&t=84s https://www.youtube.com/watch?v=7yOlCJ7u_gA