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Die Europäische Union:
500 Millionen Bürger – 27 Länder
Mitgliedstaaten der Europäischen Union
Kandidatenländer
Die Gründer
Neue Ideen für dauerhaften Frieden und Wohlstand …
Konrad Adenauer
Robert Schuman
Winston Churchill
Alcide De Gasperi
Jean Monnet
Die Symbole der EU
Die europäische Flagge
Die europäische Hymne
9. Mai - Europatag
Das Motto: In Vielfalt geeint
23 Amtssprachen
Erweiterung: von sechs bis 27 Länder
1952 1973 1981 1986
1990 1995 2004 2007
Die große Erweiterung:
Europa wächst zusammen
Fall der Berliner Mauer – Ende des Kommunismus
Start der EU-Wirtschaftshilfe: Phare-Programm
Festlegung der Kriterien für einen Beitritt zur EU:
• Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
• funktionierende Marktwirtschaft
• Fähigkeit, die Rechtsvorschriften der EU
umzusetzen
Beginn der offiziellen Erweiterungsverhandlungen
Beschluss der Erweiterung auf dem Gipfel von
Kopenhagen
10 neue EU-Mitglieder: Estland, Lettland, Litauen,
Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische
Republik, Ungarn, Zypern
1989
1992
1998
2002
2004
2007 Bulgarien und Rumänien treten der EU bei
Kandidatenländer
Kroatien, Island, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien,
Montenegro, Türkei
©Reuders
Die Verträge – Grundlage für eine demokratische
und rechtsstaatliche Zusammenarbeit
1952
Vertrag zur Gründung der Europäischen
Gemeinschaft für Kohle und Stahl
1958
Römische Verträge:
Vertrag zur Gründung der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft
Vertrag zur Gründung der Europäischen
Atomgemeinschaft (Euratom)
1987
Einheitliche Europäische Akte:
der Binnenmarkt
1993
EU-Vertrag Maastricht1999
Vertrag von Amsterdam
2003
Vertrag von Nizza
2009
Vertrag von Lissabon
Der Vertrag von Lissabon
führt Europa ins 21. Jahrhundert
Die Vorteile des Vertrags für die Europäsche Union:
mehr Effizienz vereinfachte Verfahren, Einführung eines
hauptamtlichen Ratspräsidenten …
mehr Demokratie Stärkung der Rolle des Europäischen Parlaments
und der nationalen Parlamente, „Bürgerinitiative“,
Charta der Grundrechte …
mehr Transparenz Klärung der Zuständigkeiten, verbesserter
öffentlicher Zugang zu Dokumenten und
Sitzungen …
mehr Einigkeit Hoher Vertreter für die Außen- und
auf der Weltbühne Sicherheitspolitik …
mehr Sicherheit neue Möglichkeiten im Kampf gegen den
Klimawandel und den Terrorismus, Sicherheit der
Energieversorgung …
Eine transparente Union zu Ihren Diensten
Website der Europäischen Union
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Der europäische Bürgerbeauftragte
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EU-Verwaltung
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Wie wohlhabend ist die EU im Vergleich zu
anderen Ländern?
EU China Japan Russland USA EU China Japan Russland USA
12 508
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3 329
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Pro-Kopf-Wohlstand:
Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt in Kaufkraftstandards
Stand 2008
Wie groß sind die Länder der EU?
Fläche in 1 000 km²
Frankreich
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VereinigtesKönigreich
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TschechischeRepublik
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Estland
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Bevölkerung in Millionen, Stand 2009
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10,6
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9,3
8,4
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5,5
5,4
5,3
4,5
3,3
2,3
2,0
1,3
0,8
0,5
0,4
Frankreich
Spanien
Schweden
Polen
Finnland
Italien
VereinigtesKönigreich
Rumänien
Griechenland
Bulgarien
Ungarn
Belgien
Österreich
TschechischeRepublik
Irland
Litauen
Lettland
Slowakei
Estland
Dänemark
Niederlande
Portugal
Slowenien
Zypern
Luxemburg
Malta
Deutschland
BIP pro Einwohner: Wohlstandsverteilung
BIP pro Einwohner: Kaufkraftstandards
Stand 2008
Durchschnitt der 27 EU-Länder = 100
271
137
135
123 118
114 122 117116
115 107
103 101 100
95
94 91
80 76 76
72 68 63
61 58 56
46 40
Luxemburg
Irland
Niederlande
Österreich
Dänemark
Belgien
Schweden
VereinigtesKönigreich
Deutschland
Finnland
Frankreich
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Italien
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Zypern
Griechenland
Slowenien
TschechischeRepublik
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Portugal
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Estland
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Wofür werden die EU-Gelder ausgegeben?
Gesamthaushalt der EU 2011:
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Bruttonationaleinkommens
Bürger, Freiheit,
Sicherheit und Justiz
1 %
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6 %
nachhaltiges Wachstum:
neue Jobs, Wettbewerbsfähigkeit,
Regionale Entwicklung
46 %
die EU als Global Player,
einschließlich
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6 %
natürliche Ressourcen:
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Klimawandel – eine globale Herausforderung
Um der Erderwärmung Einhalt zu gebieten, haben die
EU-Entscheidungsträger 2007 beschlossen:
 die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 20 % zu senken (bzw. um 30 %,
wenn andere Industrieländer gleichziehen)
 die Energieeffizienz bis 2020 um 20 % zu steigern
 den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2020 um 20 % zu erhöhen
(Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft, Biomasse)
Energiequellen in einer Welt im Wandel
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Brennstoffarten
Stand 2008
Anteil der aus Nicht-EU-Ländern importierten
Brennstoffe
Stand 2008
Öl
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Gas
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Kernenergie
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erneuerbare
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ÖlKohle Gas Kern-
energie
(Uran)
erneuerbare
Energie-
quellen
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Brenn-
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0 %
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Herausforderungen:
Demografie: Europäer leben länger und haben weniger Kinder
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Lösungen:
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eine grünere Wirtschaft
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3,0 %
1,3 %
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EU EU-Ziel China Japan USA
Die EU-Kohäsionspolitik: Solidarität in der Praxis
2007-2013: Investitionen in Höhe von 347 Milliarden Euro in
Infrastruktur, Unternehmen, Umwelt und die Weiterbildung
von Arbeitnehmern in benachteiligten Regionen
Regionalfonds
Sozialfonds
Kohäsionsfonds
Ziel „Konvergenz“: Regionen mit
einem Pro-Kopf-BIP unter 75 % des
EU-Durchschnitts; 81,5 % der Mittel
stehen für dieses Ziel zur Verfügung.
Ziel „Regionale Wettbewerbsfähigkeit
und Beschäftigung“
Der Euro – eine einheitliche Währung für Europa
EU-Länder, in denen der Euro verwendet wird
EU-Länder, in denen der Euro nicht verwendet wird
Der Euro wird im gesamten Euroraum
verwendet.
Münzen: eine Seite mit nationalem Symbol,
eine gemeinsame Seite
Scheine: keine nationale Seite
Eindämmung der Inflation
Europäische Wirtschafts- und Währungsunion: stabile Preise
Durchschnittliche Jahresinflation in den 15 EU-Ländern, die den Euro im Jahr 2008
verwendet haben
Der Binnenmarkt: Entscheidungsfreiheit
Freizügigkeit in vier Bereichen:
Waren
Dienstleistungen
Personen
Kapital
©GettyImages
Der Binnenmarkt hat eine Reihe von Erfolgen
möglich gemacht:
erhebliche Preissenkungen bei vielen Waren und
Dienstleistungen, einschließlich Internetzugang
und Flugpreisen.
Preissenkungen von 40% bei Telefongesprächen
zwischen 2000-2006
2,8 Millionen neue Jobs
Freizügigkeit
Schengen:
keine Polizei- und Zollkontrollen an den meisten
EU-Binnengrenzen
verstärkte Kontrollen an den EU-Außengrenzen
bessere Zusammenarbeit zwischen den Polizeibehörden
in den verschiedenen EU-Ländern
bei Reisen innerhalb der EU können Sie Waren für den
persönlichen Gebrauch kaufen und einführen
©Corbis
Zum Lernen ins Ausland
Im Rahmen von EU-Programmen haben mehr
als zwei Millionen junger Menschen in einem
anderen EU-Land studiert und sich persönlich
weiterentwickelt:
Comenius: Schulbildung
Erasmus: Hochschulbildung
Leonardo da Vinci:
Berufsbildung
Grundtvig: Erwachsenenbildung
Jugend in Aktion: Freiwilligentätigkeit,
nicht-formales Lernen
©GettyImages
Gesundheit und Umwelt verbessern
Umweltverschmutzung kennt keine Grenzen –
gemeinsames Handeln ist gefragt
Mit Unterstützung der EU konnte bereits Folgendes erreicht werden:
sauberere Badegewässer
erheblich weniger saurer Regen
bleifreies Benzin
kostenlose und sichere Entsorgung alter Elektrogeräte
strenge Vorschriften im Bereich der Lebensmittelsicherheit – vom Hof bis
auf den Tisch
mehr ökologischer und hochwertiger Landbau
wirksamere Warnhinweise auf Zigarettenpackungen
Registrierung und Kontrolle aller Chemikalien (REACH)
©VanParysMedia
Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts
Charta der Grundrechte
Gemeinsame
Terrorismusbekämpfung
Länderübergreifende
Zusammenarbeit von Polizei und
Strafverfolgungsbehörden
Abstimmung der Asyl- und
Einwanderungspolitik
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©EuropeanUnionPoliceMission
Die EU als Überbringer von Frieden und
Wohlstand
Welthandelsregeln
Gemeinsame Außen- und
Sicherheitspolitik
Entwicklungshilfe und
humanitäre Hilfe
Die EU führt friedenserhaltende Maßnahmen
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Handelsmacht EU
Anteil am Welthandel
mit Waren
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Anteil am Welthandel mit
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Andere
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EU
17 %
USA
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5,8 %
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Andere
40,6 %
EU
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USA
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Japan
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China
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Die EU: weltweit größter Geber von
Entwicklungshilfe
Öffentliche Entwicklungshilfe pro Einwohner
Stand 2007
93 €
44 €
53 €
EU Japan USA
Die EU leistet 60 % der weltweiten Entwicklungshilfe
Die drei wichtigsten Akteure
Das Europäische Parlament
- die Stimme des Volkes
Jerzy Buzek, Präsident des Europäischen
Parlaments
Der Europäische Rat
- die Stimme der Mitgliedstaaten
Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates
Die Europäische Kommission
- im Interesse des Gemeinwohls
José Manuel Barroso, Präsident
der Europäischen Kommission
Europäisches Parlament
Die Institutionen der EU
Gerichtshof
Rechnungs-
hof
Wirtschafts- und
Sozialausschuss Ausschuss der Regionen
Ministerrat
(Rat der Europäischen Union) Europäische Kommission
Europäische
Investitionsbank
Europäische ZentralbankAgenturen
Europäischer Rat (Gipfel)
Bürger, Interessengruppen, Experten: werden befragt und in Debatten
einbezogen
Kommission: legt Vorschlag vor
Parlament und Ministerrat: entscheiden gemeinsam
Kommission und Gerichtshof: kontrollieren die Umsetzung
Nationale oder lokale Behörden: setzen EU-Recht in nationales Recht um
EU-Recht: von der Idee zur Umsetzung
Zypern
Das Europäische Parlament – die Stimme des
Volkes
12
72
72
6
22
Luxemburg
Litauen
8Lettland
Italien
12Irland
Großbritannien
Griechenland
72Frankreich
13Finnland
6Estland
99Deutschland
13Dänemark
17Bulgarien
22Belgien
Entscheidet gemeinsam mit dem Rat der Europäischen Union über
EU-Rechtsvorschriften und den Haushalt
Demokratische Kontrolle über die gesamte politische Arbeit der EU
Insgesamt 736
6
22Ungarn
22Tschechien
50Spanien
7Slowenien
13Slowakei
18Schweden
33Rumänien
22Portugal
50Polen
17Österreich
25Niederlande
5Malta
Anzahl der gewählten Mitglieder pro Land (Stand: Januar 2010)
Die Parteien im Europäischen Parlament
Grüne/ Europäische Freie Allianz
55
Europäische Konservative und
Reformisten
54
Allianz der Liberalen und
Demokraten für Europa
84
Europäische Volkspartei
(Christdemokraten)
265
Fraktionslose
Mitglieder 27
Insgesamt:
736
Progressive Allianz der Sozialisten
und Demokraten
184
Vereinigte Europäische Linke –
Nordische Grüne Linke
35
Europa der Freiheit und
der Demokratie
32
Anzahl der Parlamentssitze pro Fraktion
(Stand: Januar 2010)
Der Rat der Europäischen Union – die Stimme der
Mitgliedstaaten
ein Minister aus jedem EU-Land
wechselnder Vorsitz alle sechs Monate
entscheidet zusammen mit dem Parlament
über EU-Rechtsvorschriften und Haushalt
zuständig für die gemeinsame Außen- und
Sicherheitspolitik
Der Rat der Europäischen Union – Anzahl der
Stimmen pro Land
345Gesamt:
3Malta
4Estland, Lettland, Luxemburg, Slowenien und Zypern
7Dänemark, Finnland, Irland, Litauen und Slowakei
10Bulgarien, Österreich und Schweden
12Belgien, Griechenland, Portugal, Tschechische Republik und Ungarn
13Niederlande
14Rumänien
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29Deutschland, Frankreich, Italien und Vereinigtes Königreich
Für viele Beschlüsse ist eine „qualifizierte Mehrheit“ erforderlich:
255 Stimmen und die Mehrheit der Mitgliedstaaten
Ab 2014: 55 % der Mitgliedstaaten mit 65 % der Bevölkerung
Gipfeltreffen im Europäischen Rat
Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs aller EU-Länder
mindestens viermal jährlich
Festlegung der großen Leitlinien der EU-Politik
Präsident: Herman Van Rompuy
Die Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik
Catherine Ashton
Doppelfunktion: Vorsitz im Rat für
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Vizepräsidentin der Europäischen
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zuständig für die gemeinsame Außen-
und Sicherheitspolitik
sie steht an der Spitze des
Europäischen Auswärtigen Dienstes
Die Europäische Kommission – im Interesse des
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vertritt die EU auf internationaler Ebene
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27 unabhängige Richter,
einer aus jedem EU-Land
entscheidet über die Auslegung des EU-
Rechts
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Anwendung des EU-Rechts in allen EU-
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verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern
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Verwendung der EU-Mittel
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Die Europäische Zentralbank – Verwaltung des
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Jean-Claude Trichet
Präsident der Zentralbank
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss –
die Stimme der Zivilgesellschaft
344 Mitglieder
vertritt u. a. Gewerkschaften,
Arbeitgeber, Landwirte, Verbraucher
berät in Fragen neuer EU-Vorschriften
und Strategien
ermutigt die Bürgergesellschaft zu
stärkerer Mitwirkung in EU-
Angelegenheiten
Der Ausschuss der Regionen –
die Stimme der lokalen Verwaltung
344 Mitglieder
vertritt Städte, Regionen
berät in Fragen neuer EU-Vorschriften
und Strategien
ermutigt die lokale Verwaltung zu
stärkerer Mitwirkung in EU-
Angelegenheiten
Die Beamten im Dienste der EU
Kommission: rund 23 000 Beamte und 11 000 Mitarbeiter mit befristeten Verträgen
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die Beamten werden auf Dauer ernannt
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  • 1. Die Europäische Union: 500 Millionen Bürger – 27 Länder Mitgliedstaaten der Europäischen Union Kandidatenländer
  • 2. Die Gründer Neue Ideen für dauerhaften Frieden und Wohlstand … Konrad Adenauer Robert Schuman Winston Churchill Alcide De Gasperi Jean Monnet
  • 3. Die Symbole der EU Die europäische Flagge Die europäische Hymne 9. Mai - Europatag Das Motto: In Vielfalt geeint
  • 5. Erweiterung: von sechs bis 27 Länder 1952 1973 1981 1986 1990 1995 2004 2007
  • 6. Die große Erweiterung: Europa wächst zusammen Fall der Berliner Mauer – Ende des Kommunismus Start der EU-Wirtschaftshilfe: Phare-Programm Festlegung der Kriterien für einen Beitritt zur EU: • Demokratie und Rechtsstaatlichkeit • funktionierende Marktwirtschaft • Fähigkeit, die Rechtsvorschriften der EU umzusetzen Beginn der offiziellen Erweiterungsverhandlungen Beschluss der Erweiterung auf dem Gipfel von Kopenhagen 10 neue EU-Mitglieder: Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern 1989 1992 1998 2002 2004 2007 Bulgarien und Rumänien treten der EU bei Kandidatenländer Kroatien, Island, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro, Türkei ©Reuders
  • 7. Die Verträge – Grundlage für eine demokratische und rechtsstaatliche Zusammenarbeit 1952 Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl 1958 Römische Verträge: Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) 1987 Einheitliche Europäische Akte: der Binnenmarkt 1993 EU-Vertrag Maastricht1999 Vertrag von Amsterdam 2003 Vertrag von Nizza 2009 Vertrag von Lissabon
  • 8. Der Vertrag von Lissabon führt Europa ins 21. Jahrhundert Die Vorteile des Vertrags für die Europäsche Union: mehr Effizienz vereinfachte Verfahren, Einführung eines hauptamtlichen Ratspräsidenten … mehr Demokratie Stärkung der Rolle des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente, „Bürgerinitiative“, Charta der Grundrechte … mehr Transparenz Klärung der Zuständigkeiten, verbesserter öffentlicher Zugang zu Dokumenten und Sitzungen … mehr Einigkeit Hoher Vertreter für die Außen- und auf der Weltbühne Sicherheitspolitik … mehr Sicherheit neue Möglichkeiten im Kampf gegen den Klimawandel und den Terrorismus, Sicherheit der Energieversorgung …
  • 9. Eine transparente Union zu Ihren Diensten Website der Europäischen Union europa.eu 1,5 Millionen Dokumente können von der Öffentlichkeit eingesehen werden Europe Direct-Kontaktzentrum Antworten auf Ihre Fragen: 00 800 6 7 8 9 10 11 Europe Direct Relais über 400 EU Info-Points in der ganzen EU Dokumente der Europäischen Union Zugang zu internen Dokumenten auf Anfrage Der europäische Bürgerbeauftragte befasst sich mit Beschwerden über die EU-Verwaltung Nikoforos Diamandouros, EU-Bürgerbeauftragter
  • 10. Die Bevölkerung der EU im weltweiten Vergleich Bevölkerung in Millionen Stand 2009 500 1339 128 142 307 EU China Japan Russland USA
  • 11. Die Fläche der EU im Vergleich zu anderen Ländern Fläche in 1 000 km² EU China Japan Russland USA 16 889 9 327 9 159 4 234 365
  • 12. Wie wohlhabend ist die EU im Vergleich zu anderen Ländern? EU China Japan Russland USA EU China Japan Russland USA 12 508 1 326 3 329 468 9819 25 100 4 400 27 800 12 200 38 700 Größe der Wirtschaft: Bruttoinlandsprodukt in Milliarden Euro Stand 2008 Pro-Kopf-Wohlstand: Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt in Kaufkraftstandards Stand 2008
  • 13. Wie groß sind die Länder der EU? Fläche in 1 000 km² Frankreich Spanien Schweden Deutschland Polen Finnland Italien VereinigtesKönigreich Rumänien Griechenland Bulgarien Ungarn Portugal Österreich TschechischeRepublik Irland Litauen Lettland Slowakei Estland Dänemark Niederlande Belgien Slowenien Zypern Luxemburg Malta 544 506 410 357 313 305 295 244 230 131 111 93 92 83 77 68 63 62 49 43 43 34 30 20 9 3 0,3
  • 14. Wie viele Menschen leben in den einzelnen EU-Ländern? Bevölkerung in Millionen, Stand 2009 500 Millionen insgesamt 82,1 64,4 61,6 60,1 45,8 38,1 21,5 16,5 11,3 10,8 10,6 10,5 10,0 9,3 8,4 7,6 5,5 5,4 5,3 4,5 3,3 2,3 2,0 1,3 0,8 0,5 0,4 Frankreich Spanien Schweden Polen Finnland Italien VereinigtesKönigreich Rumänien Griechenland Bulgarien Ungarn Belgien Österreich TschechischeRepublik Irland Litauen Lettland Slowakei Estland Dänemark Niederlande Portugal Slowenien Zypern Luxemburg Malta Deutschland
  • 15. BIP pro Einwohner: Wohlstandsverteilung BIP pro Einwohner: Kaufkraftstandards Stand 2008 Durchschnitt der 27 EU-Länder = 100 271 137 135 123 118 114 122 117116 115 107 103 101 100 95 94 91 80 76 76 72 68 63 61 58 56 46 40 Luxemburg Irland Niederlande Österreich Dänemark Belgien Schweden VereinigtesKönigreich Deutschland Finnland Frankreich Spanien Italien EU-27 Zypern Griechenland Slowenien TschechischeRepublik Malta Portugal Slowakei Estland Ungarn Litauen Polen Lettland Rumänien Bulgarien
  • 16. Wofür werden die EU-Gelder ausgegeben? Gesamthaushalt der EU 2011: 141,9 Mrd. Euro = 1,13 % des Bruttonationaleinkommens Bürger, Freiheit, Sicherheit und Justiz 1 % Sonstiges, Verwaltung 6 % nachhaltiges Wachstum: neue Jobs, Wettbewerbsfähigkeit, Regionale Entwicklung 46 % die EU als Global Player, einschließlich Entwicklungshilfe 6 % natürliche Ressourcen: Landwirtschaft, Umwelt 41 %
  • 17. Klimawandel – eine globale Herausforderung Um der Erderwärmung Einhalt zu gebieten, haben die EU-Entscheidungsträger 2007 beschlossen:  die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 20 % zu senken (bzw. um 30 %, wenn andere Industrieländer gleichziehen)  die Energieeffizienz bis 2020 um 20 % zu steigern  den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2020 um 20 % zu erhöhen (Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft, Biomasse)
  • 18. Energiequellen in einer Welt im Wandel Anteil der in der EU verwendeten Brennstoffarten Stand 2008 Anteil der aus Nicht-EU-Ländern importierten Brennstoffe Stand 2008 Öl 36 % Gas 25 % Kernenergie 13 %Kohle 18 % erneuerbare Energiequellen 8 % 45 % 84 % 60 % 100 % 54 % ÖlKohle Gas Kern- energie (Uran) erneuerbare Energie- quellen alle Brenn- stoffarten 0 %
  • 19. Wachstum und Beschäftigung Herausforderungen: Demografie: Europäer leben länger und haben weniger Kinder Globalisierung: Europäische Wirtschaft muss sich der Konkurrenz aus anderen Teilen der Welt stellen Klimawandel: Treibhausgasausstoß muss gesenkt werden Lösungen: Gemeinsame Strategien der EU-Länder für: mehr Forschung und Innovation ein dynamischeres Unternehmensumfeld Investitionen in Menschen eine grünere Wirtschaft
  • 20. Forschung – in die Wissensgesellschaft investieren Investitionen in Forschung und Entwicklung (in Prozent des Bruttoinlandsprodukts) Stand 2006 1,8 % 3,0 % 1,3 % 2,6 % 3,4 % EU EU-Ziel China Japan USA
  • 21. Die EU-Kohäsionspolitik: Solidarität in der Praxis 2007-2013: Investitionen in Höhe von 347 Milliarden Euro in Infrastruktur, Unternehmen, Umwelt und die Weiterbildung von Arbeitnehmern in benachteiligten Regionen Regionalfonds Sozialfonds Kohäsionsfonds Ziel „Konvergenz“: Regionen mit einem Pro-Kopf-BIP unter 75 % des EU-Durchschnitts; 81,5 % der Mittel stehen für dieses Ziel zur Verfügung. Ziel „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“
  • 22. Der Euro – eine einheitliche Währung für Europa EU-Länder, in denen der Euro verwendet wird EU-Länder, in denen der Euro nicht verwendet wird Der Euro wird im gesamten Euroraum verwendet. Münzen: eine Seite mit nationalem Symbol, eine gemeinsame Seite Scheine: keine nationale Seite
  • 23. Eindämmung der Inflation Europäische Wirtschafts- und Währungsunion: stabile Preise Durchschnittliche Jahresinflation in den 15 EU-Ländern, die den Euro im Jahr 2008 verwendet haben
  • 24. Der Binnenmarkt: Entscheidungsfreiheit Freizügigkeit in vier Bereichen: Waren Dienstleistungen Personen Kapital ©GettyImages Der Binnenmarkt hat eine Reihe von Erfolgen möglich gemacht: erhebliche Preissenkungen bei vielen Waren und Dienstleistungen, einschließlich Internetzugang und Flugpreisen. Preissenkungen von 40% bei Telefongesprächen zwischen 2000-2006 2,8 Millionen neue Jobs
  • 25. Freizügigkeit Schengen: keine Polizei- und Zollkontrollen an den meisten EU-Binnengrenzen verstärkte Kontrollen an den EU-Außengrenzen bessere Zusammenarbeit zwischen den Polizeibehörden in den verschiedenen EU-Ländern bei Reisen innerhalb der EU können Sie Waren für den persönlichen Gebrauch kaufen und einführen ©Corbis
  • 26. Zum Lernen ins Ausland Im Rahmen von EU-Programmen haben mehr als zwei Millionen junger Menschen in einem anderen EU-Land studiert und sich persönlich weiterentwickelt: Comenius: Schulbildung Erasmus: Hochschulbildung Leonardo da Vinci: Berufsbildung Grundtvig: Erwachsenenbildung Jugend in Aktion: Freiwilligentätigkeit, nicht-formales Lernen ©GettyImages
  • 27. Gesundheit und Umwelt verbessern Umweltverschmutzung kennt keine Grenzen – gemeinsames Handeln ist gefragt Mit Unterstützung der EU konnte bereits Folgendes erreicht werden: sauberere Badegewässer erheblich weniger saurer Regen bleifreies Benzin kostenlose und sichere Entsorgung alter Elektrogeräte strenge Vorschriften im Bereich der Lebensmittelsicherheit – vom Hof bis auf den Tisch mehr ökologischer und hochwertiger Landbau wirksamere Warnhinweise auf Zigarettenpackungen Registrierung und Kontrolle aller Chemikalien (REACH) ©VanParysMedia
  • 28. Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts Charta der Grundrechte Gemeinsame Terrorismusbekämpfung Länderübergreifende Zusammenarbeit von Polizei und Strafverfolgungsbehörden Abstimmung der Asyl- und Einwanderungspolitik Zusammenarbeit in Zivilsachen ©EuropeanUnionPoliceMission
  • 29. Die EU als Überbringer von Frieden und Wohlstand Welthandelsregeln Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik Entwicklungshilfe und humanitäre Hilfe Die EU führt friedenserhaltende Maßnahmen in von Kriegen zerrütteten Ländern wie Bosnien und Herzegowina durch und hilft beim Wiederaufbau.
  • 30. Handelsmacht EU Anteil am Welthandel mit Waren Stand 2007 Anteil am Welthandel mit Dienstleistungen Stand 2007 Andere 53,2 % EU 17 % USA 14,5 % Japan 5,8 % China 9,5 % Andere 40,6 % EU 28,5 % USA 18,2 % Japan 6,8 % China 5,9 %
  • 31. Die EU: weltweit größter Geber von Entwicklungshilfe Öffentliche Entwicklungshilfe pro Einwohner Stand 2007 93 € 44 € 53 € EU Japan USA Die EU leistet 60 % der weltweiten Entwicklungshilfe
  • 32. Die drei wichtigsten Akteure Das Europäische Parlament - die Stimme des Volkes Jerzy Buzek, Präsident des Europäischen Parlaments Der Europäische Rat - die Stimme der Mitgliedstaaten Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates Die Europäische Kommission - im Interesse des Gemeinwohls José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission
  • 33. Europäisches Parlament Die Institutionen der EU Gerichtshof Rechnungs- hof Wirtschafts- und Sozialausschuss Ausschuss der Regionen Ministerrat (Rat der Europäischen Union) Europäische Kommission Europäische Investitionsbank Europäische ZentralbankAgenturen Europäischer Rat (Gipfel)
  • 34. Bürger, Interessengruppen, Experten: werden befragt und in Debatten einbezogen Kommission: legt Vorschlag vor Parlament und Ministerrat: entscheiden gemeinsam Kommission und Gerichtshof: kontrollieren die Umsetzung Nationale oder lokale Behörden: setzen EU-Recht in nationales Recht um EU-Recht: von der Idee zur Umsetzung
  • 35. Zypern Das Europäische Parlament – die Stimme des Volkes 12 72 72 6 22 Luxemburg Litauen 8Lettland Italien 12Irland Großbritannien Griechenland 72Frankreich 13Finnland 6Estland 99Deutschland 13Dänemark 17Bulgarien 22Belgien Entscheidet gemeinsam mit dem Rat der Europäischen Union über EU-Rechtsvorschriften und den Haushalt Demokratische Kontrolle über die gesamte politische Arbeit der EU Insgesamt 736 6 22Ungarn 22Tschechien 50Spanien 7Slowenien 13Slowakei 18Schweden 33Rumänien 22Portugal 50Polen 17Österreich 25Niederlande 5Malta Anzahl der gewählten Mitglieder pro Land (Stand: Januar 2010)
  • 36. Die Parteien im Europäischen Parlament Grüne/ Europäische Freie Allianz 55 Europäische Konservative und Reformisten 54 Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa 84 Europäische Volkspartei (Christdemokraten) 265 Fraktionslose Mitglieder 27 Insgesamt: 736 Progressive Allianz der Sozialisten und Demokraten 184 Vereinigte Europäische Linke – Nordische Grüne Linke 35 Europa der Freiheit und der Demokratie 32 Anzahl der Parlamentssitze pro Fraktion (Stand: Januar 2010)
  • 37. Der Rat der Europäischen Union – die Stimme der Mitgliedstaaten ein Minister aus jedem EU-Land wechselnder Vorsitz alle sechs Monate entscheidet zusammen mit dem Parlament über EU-Rechtsvorschriften und Haushalt zuständig für die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik
  • 38. Der Rat der Europäischen Union – Anzahl der Stimmen pro Land 345Gesamt: 3Malta 4Estland, Lettland, Luxemburg, Slowenien und Zypern 7Dänemark, Finnland, Irland, Litauen und Slowakei 10Bulgarien, Österreich und Schweden 12Belgien, Griechenland, Portugal, Tschechische Republik und Ungarn 13Niederlande 14Rumänien 27Polen und Spanien 29Deutschland, Frankreich, Italien und Vereinigtes Königreich Für viele Beschlüsse ist eine „qualifizierte Mehrheit“ erforderlich: 255 Stimmen und die Mehrheit der Mitgliedstaaten Ab 2014: 55 % der Mitgliedstaaten mit 65 % der Bevölkerung
  • 39. Gipfeltreffen im Europäischen Rat Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs aller EU-Länder mindestens viermal jährlich Festlegung der großen Leitlinien der EU-Politik Präsident: Herman Van Rompuy
  • 40. Die Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik Catherine Ashton Doppelfunktion: Vorsitz im Rat für Auswärtige Angelegenheiten + Vizepräsidentin der Europäischen Kommission zuständig für die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sie steht an der Spitze des Europäischen Auswärtigen Dienstes
  • 41. Die Europäische Kommission – im Interesse des Gemeinwohls 27 unabhängige Mitglieder, eines aus jedem EU-Land schlägt neue Rechtsvorschriften vor ist das Exekutivorgan ist die Hüterin der Verträge vertritt die EU auf internationaler Ebene
  • 42. Der Gerichtshof – der Hüter des Rechts 27 unabhängige Richter, einer aus jedem EU-Land entscheidet über die Auslegung des EU- Rechts gewährleistet eine einheitliche Anwendung des EU-Rechts in allen EU- Ländern
  • 43. Der Europäische Rechnungshof – verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern 27 unabhängige Mitglieder wacht über die ordnungsgemäße Verwendung der EU-Mittel kann jede Person oder Organisation, die EU-Mittel verwaltet, überprüfen
  • 44. sorgt für Preisstabilität kontrolliert die Geldmenge und legt Zinssätze fest arbeitet unabhängig von den Regierungen Die Europäische Zentralbank – Verwaltung des Euro Jean-Claude Trichet Präsident der Zentralbank
  • 45. Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss – die Stimme der Zivilgesellschaft 344 Mitglieder vertritt u. a. Gewerkschaften, Arbeitgeber, Landwirte, Verbraucher berät in Fragen neuer EU-Vorschriften und Strategien ermutigt die Bürgergesellschaft zu stärkerer Mitwirkung in EU- Angelegenheiten
  • 46. Der Ausschuss der Regionen – die Stimme der lokalen Verwaltung 344 Mitglieder vertritt Städte, Regionen berät in Fragen neuer EU-Vorschriften und Strategien ermutigt die lokale Verwaltung zu stärkerer Mitwirkung in EU- Angelegenheiten
  • 47. Die Beamten im Dienste der EU Kommission: rund 23 000 Beamte und 11 000 Mitarbeiter mit befristeten Verträgen übrige EU-Institutionen: rund 10 000 Beschäftigte die Beamten werden auf Dauer ernannt sie werden in allgemeinen Auswahlverfahren ausgewählt sie kommen aus allen EU-Ländern die Höhe ihrer Bezüge ist gesetzlich geregelt die Verwaltungsausgaben der EU betragen 15 Euro pro EU-Bürger und Jahr