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© 2015 Strategic Systems International© 2015 Strategic Systems International
SSI Software Services GmbH
„Erfolgreiche Strategien zur Migration
veralteter Software“
13. Oktober 2015, 17:00 – 17:30 Uhr
Erstelltvon:JürgenSedlaczek
SeniorBusinessConsultant | Project Manager
jsedlaczek@ssidecisions.com
Tel: +49 (0) 176.173.74.007
© 2015 Strategic Systems International
Dipl.-Inform. Jürgen Sedlaczek
Expertise Management Expertise F&E
 Business Planung, Projekt-
management, Controlling
 Aufbau Profit Center mit 1,5
Mio.€ Umsatzverantwortung
 F&E IT Leitung mit 3,5 Mio. €
Budgetverantwortung
 Beratungsmethodik in der
Unternehmensberatung
 Planung, Leitung und Durch-
führung von IT- und Unterneh-
mensberatungsprojekten
(> 5,0 Mio. € Budget)
Unternehmen
 KRONES AG
Maschinen- und Anlagenbau
Entwicklung und Projektleitung
Simulation; Profitcenterleiter
IT Consulting SysKron GmbH;
F&E-Leiter IT MES-Software-
entwicklung
 Axel Schröder & Partner
F&E-Unternehmensberatung
Senior Berater für F&E und
IT Verantwortlicher
 Wassermann AG
IT-Managementberatung
Senior Berater SCM
und Produktmanager
Logistik Werkzeuge
 SSI Software Services GmbH
Senior Business Berater &
Projektmanager
 Softwarearchitektur und
Systemdesign
 Softwareentwicklung und
Entwicklungsprozesse
 Programm-, Projekt- und
Produktmanagement
 IT-Technologien (Microsoft,
Open Source)
 Datenbanktechnologien und
Business Intelligence
 Produktionsmanagement (MES)
Schwerpunkt Food & Beverage
 Studium Informatik,
Universität Passau
 Jahrgang 1970
Profil
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Was sind typische Gründe, über eine Migration nachzudenken?
3
© 2015 Strategic Systems International
Einflußfaktoren zum Aufbau einer Migrationsstrategie
4
Neue Märkte erschließen
• Strategische Geschäftsmodellvorgaben
(z.B. Umstieg nutzerbasiert -> nutzungsbasiert)
• Aufbau neuer Zielmärkte (Internationalisierung)
• Erfüllung Anforderung zur Erweiterung Kundenstamm
(Ausbreitung von Sonderwünschen)
Technologietrends folgen
• Responsive Design nutzen
• Abkündigung bestehender Entwicklungsplattformen
• Ermöglichung mobiler Applikationen
• Einsatz neuer Technologien (z.B. verteilte Systeme)
• Chance „Cloud und Industrie 4.0“ als Trendsetter folgen
• Zentralisierung des Datenmanagements („Big Data“)
Neue Produktfeatures / Services anbieten
• Gesetzliche Richtlinien erfordern schnelle Umsetzung
• Nutzung neuer durch Dritte angebotene Services
• Mangelnde Erweiterbarkeit der existierenden Produkte
um neue Features
• Dienstleistungspartner integrieren
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Welche Ziele werden von den Unternehmen angestrebt?
5
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Zielsetzungen der Unternehmen
6
Sicht des Endkunden
• Einfache, gewohnte und geführte Bedienung
• Schnelle Erlernbarkeit
• Software unterstützt meine Bedürfnisse
• „Pay per Use“ (XaaS)
Herausforderung
• Nutzung der „richtigen“ Technologien (Trends)
• Know How aufbauen und sicherstellen
• Alterung nutzbar machen
(Köpfe – Ergebnisse - Erfahrung)
• Lieferfähigkeit beschleunigen (Prozessanpassung)
Sicht des Unternehmen
• Produkte schnell in den Markt bringen
• Hohe Produktqualität sicherstellen
• Verlagerung der Wertschöpfung innerhalb des
Unternehmens ( Produkt -> Serviceanbieter)
• Refinanzierungsmöglichkeiten durch beschleunigte
Produktentwicklung
• Wachstum des Unternehmens
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Welche Migrationsmethoden gibt es und wodurch unterscheiden Sie
sich?
7
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Iterative „sanfte“ Migrationsmethoden
8
Vorteile (+) / Nachteile (-)
(+) Gleichzeitige Existenz Alt- und Zielsystem
(+) Unabhängige Entwicklung Programmen und Interface
(+) Reaktion auf Veränderung der Rahmenbedingungen
(-) Migrationsframework notwendig
(-) Höhere Zugriffszeiten auf veränderte Dateninhalte
(-) Isolierung der Programme kann Kosten einer
Neuentwicklung übersteigen (monolithische Systeme)
Grundprinzipien
1) „Chicken Little“ – inkrementell/vertikal [IV]
• Systemzerlegung in mehrere Migrationspakete
• Inkrementelle Überführung ins Zielsystem
• Synchronisation Alt- und Neusystem über „Gateways“
2) „Butterfly“ Methode – phasenorientiert/horizontal [PH]
• Schwerpunkt: Iterative Migration von Daten (!)
• Unabhängige Migration von Anwendungslogik, UI und
Schnittstellen
• Synchronisation Alt- und Neudatenbank über sog.
„Chrystalizer“
• Datenbestände verbleiben im Altsystem
• Datenveränderungen werden während der Migration in
Temporärspeichern gehalten
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Totale „Big Bang“ Migrationsmethoden
9
Vorteile (+) / Nachteile (-)
(+) schnelle funktionale und automatisierte 1:1 Umsetzung
(+) Offshore Möglichkeit (Setzen von Rahmenbedingungen)
(+) wirtschaftlich sinnvoll und schnell durchführbar
(-) Projektinfrastruktur (QS und PS) notwendig
(-) Höherer Aufwand in Qualitätssicherung
(-) Vernachlässigung von Sanierungsarbeiten und
funktionalen Änderungen
Grundprinzipien
1) „Migrationsfabrik“ – total/paketiert [TP]
• Teilaufgaben können automatisiert werden
• Nutzung passender Werkzeuge
• Identifizierung nicht automatisierbarer Tätigkeiten
(Reporting vs. UI)
• Automatische Überführung der Altsysteme
• Validierung der Ergebnisse mit Regressionstests
2) „Neuentwicklung“ – schichtbasiert/komplettiert [SK]
• Strategische Entscheidung der umzusetzenden
Module/Produkte und Eingrenzen der Features
• Know How Einbringung im Unternehmen durch Erlernen
neuer Technologien und Zieldesignvorgaben
• Entwicklung erfolgt nach (vor-)gegebenen
Entwicklungsprozess (Wasserfall/SCRUM/FDD)
• Manuelle Überführung der Altsysteme und Abkündigung
derselbingen
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Welche Schwierigkeiten sind vor der Migrationsumsetzung zu beheben?
10
© 2015 Strategic Systems International
Herausforderungen vor der Migrationsumsetzung
11
Typische Schwierigkeiten bei der Migrationsumsetzung
Vorbereitung der Migration
• Nicht der Umsetzungswille, sondern die Zielvorgaben
meist unklar
• Vermeidung des Einschleichens
„typischer Schwierigkeiten“
bereits vor der eigentlichen Migrationsumsetzung
• Erstellung eines Reinvestitions-Modells
Unklares Geschäftsmodell
(Wie werde ich zukünftig
mein Geld verdienen?)
Geschäftsmodell passt nicht
zur Architektur
Mangelndes KnowHow
der eigenen Entwicklung
Hohe Wartungstätigkeit des Altsystems
(Blockade der Tätigkeit der Mitarbeiter)
Verteilung der Tätigkeiten
(Wer macht was => Frustbildung)
Schutz und Herausgabe
des Quellcodes
Fehlende
Dokumentation
Fehlendes Anforderungsmanagement
(Füttern der Entwickler durch Produktmanagement)
Keine einheitliche Systemarchitektur
(Ist vs. Ziel „Gesamtbild“)
Fehlende Infrastruktur (Welche Hardware
kommt zum Einsatz und wie erfolgt die
Vernetzung /Q-System / P-System)
Vorstudie Konzept & Design Migration & Übergang Abschluss
Fehlende
Dokumentationen
Komplexe Entwicklungstechnologien
beherrschen
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Was sind Erfolgskriterien zur Auswahl einer passenden
Migrationsstrategie?
12
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Beispiel: Überführung Foxpro Anwendung in die Cloud
13
Migration
VFP
Application
DBF
Schnittstellen
Business Logik
Datenzugriff
Datenbank
.NET/HTML
Anwendung
Arten*:
• „Sanfte Migration“
• „Big Bang“ (je Schicht)
Übergange:
• lauffähiges Altsystem
• Neuerungsgrad
• Optimierungsgrad
Altsystem (C/S) Zielsystem (SOA)Transformation
• Oberfläche (WPF)
• Schnittstellen (REST/HTTP)
• Business Logik (C#)
• Datenzugriff + Datenbank (SQL Server)
*) Unterstützt durch Automatisierungstool (Code Analyzer, Code Transformator, Reverse Engineering, Dokumentation, …)
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Schaffung von Transparenz des Altsystems
14
Weiche Faktoren
• Grad des Know How Schutz und Datensicherheit
• Qualität und Motivation der Mitarbeiter
- Technologische Erfahrung (Trends)
- Erfahrung Steuerung externer Mitarbeiter
• Stabilität der Prozesse
- Anforderungsmanagement (Güte der Vorgaben)
- Qualitätsmanagement (Vorgehen bei Abnahme)
Transparenz vor Migrationsumsetzung
• Istanalyse Altsystem (Systemarchitektur IST <-> SOLL)
• Bewertung Tooleinsatz (Migration, Dokumentation,
Modellierung, Code Converter => Transparenz)
• Prüfung Outsourcingmöglichkeiten
• Prüfung Internes KnowHow und Tätigkeiten
• Machbarkeit zur Technologieauswahl
5-Faktoren-Analyse (Bewertungsmetrik)
1. Flexibilität des Geschäftsmodells
2. Parallelität Laufzeit Altsystem <-> Neusystem
3. Sanierungsbedarf
4. Änderungsbedarf
5. Technologieerfahrung
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Welche Prozesse haben sich bei der Umsetzung bewährt?
15
© 2015 Strategic Systems International
Phasen einer Migration
Unterstützende Basisbereiche
Spezifische Kernbereiche einer Migration
Referenzmodell zur Migrationdurchführung
16
Vorstudie Konzept & Design
Migration & Übergang
Abschluss
Anforde-
rungsana-
lyse
Altsystem
Analyse/
Aufbereit
ung
Zieldesign
Strategie-
auswahl
Transfor-
mation
Test Übergabe
Konfigurations-/
Änderungs-
management
Projekt-
management
Mitarbeiter
Qualifizierung
Migrations-
umgebung
Inkrement 1 Inkrement N…
Projektziel &
Vorgehen
Masterplan Migriertes
System
Abschluss
Doku
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Migrationsbeispiel: Produktabkündigung
 Möglicher Projektverlauf*
17
Strategie
Analyse
(3M)
Werte
Planung
(1M)
Transform
UI
Transform
Datenbank
Transform
DB Zugriff
Transform
Logik
Freigabe
Strategieworkshop: 1) Strategic Themes 2) Top Requirements 3) Business Value 4) Migrationskonzept (Referenzmodell)
Analyse: 1) Code 2) Architektur [Alt -> Neu] 3) Machbarkeit über Pilot
Planung Value Adds: 1) Technologienutzung/Tooling 2) Sanierung 3) Neuentwicklung
Systemtest: 1) Kunden 2) Markt
Transform : Business Logik
Transform : Datenzugriff
Transform : Datenbank
Planung: 1) Migrationsroadmap 2) Teilprojekte 3) Kapazitäten
Transform: UI (Desk/Mob)
MIGRATION + TRAINING (18-30M)STRATEGIE + VORBEREITUNG (4M)
GO LIVE
(3-6M)
*) Zielsetzung: ROI <2 Jahre
Splittung bei „großen“ Projekten in 2-4 Releasezyklen (!)
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Welcher Aufwand ist mit einer Migration verbunden?
18
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Bewertung des Aufwandes einer Migration
19
Kosten
• Ressourcenengpässe ausgleichen
• Vergabe an Dritte planen
• Iteratives Vorgehen (intern/extern):
- Projektmanagement/Architektur/Qualitätssicherung
- „Atmender“ Aufbau externer Entwicklungsressourcen
• Totales Vorgehen (komplett, PL und QS intern):
- Nearshore/Offshore Partner für Entwicklung
Zeit
• ROI beachten (<2 Jahre)
• Systemarchitekturpflege: 20% des Projektes =>
Priorisierung der Migrationspakete
• Feste Zieltermine setzen (z.B. 2 Produktübergabetermine
pro Jahr = Releasezyklen aufbauen)
• Vermeidung von internen „Zeitfressern“
Qualität
• Festlegung des und Anpassung an Geschäftsmodell
• Transparenz des Altsystems („Big Picture“)
• Bewertung des Altsystems (Anforderungen nach 2341*-
Regel bewerten ) und Überführung ins Neusystem
• Auswahl passenden Technologien und Transformatoren
• Toolgestützte Dokumentation und Modellierung
• Sanierungsanteil festlegen
*) 2=20% A Priorität, 3=30% B-Priorität, 4=40% C-Priorität, 1=10% D-Priorität
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Wie sehen erfolgreiche Praxisbeispiele aus?
20
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Praxisbeispiele erfolgreicher Migrationsprojekte
21
# Strategie Migrationsvorgehen
1 Schneller Verkauf neuer
Produkte
[IV]: Entwicklung einer neuen einfache, bedienbaren Oberflächen auf Basis WPF
(Dashboard Komponent) und Anbindung an Altsystem
2 Einführung einer
generischen Plattform
[TK]: Erstellung einer Systemarchitektur, Kauf einer SOA Plattform, Sanierung der
priorisierten Module und Offshore-Transformation nach Festlegung der Migrationspakete
3 Konvertierung eines
abgekündigten Produktes
[PH]: Einführung Migrationsprozess, Neugliederung der Systemarchitektur, Aufbau einer
SOA Plattform, Konvertierung der Business Logik und Oberflächen nach C# und WPF
4 Migration durch Neuent-
wicklung Geschäftsmodell
[SK]: Neuentwicklung Geschäftsmodell, Kauf einer SOA Plattform, Sanierung und
Reduzierung, Nutzung Plattformfeatures, Entwicklung Applikationen, Trennung Alt/Neu
5 Einführung
Migrationsprozess
[Referenzmodell]: Dokumentation Istarchitektur, Ableitung Sollarchitektur (Priorisierung
Features), Masterplanung (QKT), Auswahl Migrationsprozess als Entscheidungsvorlage
Geschäftsmodell
festlegen
Systemarchitektur
entwerfen
Migrations-
prozess
einführen
Plattformen
nutzen
Wissen
verteilen
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Strategie „Migrationsfabrik“
22
Methodiken
On-site
Offshore
On-site
Agiler Prozess, User Stories, etc.
Version Control
Repository
Continuous Integration Server
Technologien
Technologien
Software
Development
Integration
Domain Model
Interfaces, UIs,
Wire frames, etc.Use Cases
Requirements
Engineering
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Welche Erfolgsfaktoren bestimmen die Migration?
23
© 2015 Strategic Systems International
Erfolgreiche Strategien zur Migration veralteter Software
24
Empfehlungen
• „Definiere Dein Geschäftsmodell und setze Ziele!“
• „Schaffe Dir einen technologischen Systemüberblick!“
• „Befreie Dich von der Angst, Funktionen abzukündigen!“
• „Entscheide, was Du an Leistungen, Technologien und
Know How zukaufen möchtest!“
• „Motiviere Dein Team durch Übergabe neuer
Verantwortung und Aufgaben!“
• „Wähle passenden Technologien mit einer flexiblen
Architektur!“
• „Nutze passenden Tools zur Automatisierung von
Dokumentations- und Entwicklungsaufgaben!“
• „Verweile nicht zu lange in der Entwicklung eines
Produktes!“
• „Validiere die Migrationspakete frühestmöglich!“
• „Passe bei Bedarf die Migrationsstrategie Deinen
Geschäftsvorgaben an!“
TOP 3 Erfolgsfaktoren
• Geschäftsmodell steuert die Produktgestaltung
• Flexibilität durch Bereitstellung einer Service
Orientierten Systemarchitektur
• Schneller Markteintritt und ROI bilden Umsatztreiber
© 2015 Strategic Systems International© 2015 Strategic Systems International
Vielen Dank!
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ANLAGEN
26
© 2015 Strategic Systems International
Automatisierung der Migration mittels Tooleinsatz (Auszug)
27
Optimierung und Testen
• ReSharper (Quellcode Prüfung)
• Ranorex (Testautomatisierungssystem)
• Telerik TestStudio (Testautomatisierungssystem)
• …
Analyzer und Konverter
• varycode Code Converter
• Octopus .NET Translator
• Ndepend / Jarchitect
• Code Rush
• …
Modellierung
• Enterprise Architect (Reverse Engineering / Quellcode
Dokumentation, Use Case Modellierung, objekt-
orientierte Modellierung, Datenbank Screening, uvm.)
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• ...

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"Erfolgreiche Strategien zur Migration veralteter Software" Präsentation vom Webinar vom 13. Oktober 2015

  • 1. © 2015 Strategic Systems International© 2015 Strategic Systems International SSI Software Services GmbH „Erfolgreiche Strategien zur Migration veralteter Software“ 13. Oktober 2015, 17:00 – 17:30 Uhr Erstelltvon:JürgenSedlaczek SeniorBusinessConsultant | Project Manager jsedlaczek@ssidecisions.com Tel: +49 (0) 176.173.74.007
  • 2. © 2015 Strategic Systems International Dipl.-Inform. Jürgen Sedlaczek Expertise Management Expertise F&E  Business Planung, Projekt- management, Controlling  Aufbau Profit Center mit 1,5 Mio.€ Umsatzverantwortung  F&E IT Leitung mit 3,5 Mio. € Budgetverantwortung  Beratungsmethodik in der Unternehmensberatung  Planung, Leitung und Durch- führung von IT- und Unterneh- mensberatungsprojekten (> 5,0 Mio. € Budget) Unternehmen  KRONES AG Maschinen- und Anlagenbau Entwicklung und Projektleitung Simulation; Profitcenterleiter IT Consulting SysKron GmbH; F&E-Leiter IT MES-Software- entwicklung  Axel Schröder & Partner F&E-Unternehmensberatung Senior Berater für F&E und IT Verantwortlicher  Wassermann AG IT-Managementberatung Senior Berater SCM und Produktmanager Logistik Werkzeuge  SSI Software Services GmbH Senior Business Berater & Projektmanager  Softwarearchitektur und Systemdesign  Softwareentwicklung und Entwicklungsprozesse  Programm-, Projekt- und Produktmanagement  IT-Technologien (Microsoft, Open Source)  Datenbanktechnologien und Business Intelligence  Produktionsmanagement (MES) Schwerpunkt Food & Beverage  Studium Informatik, Universität Passau  Jahrgang 1970 Profil
  • 3. © 2015 Strategic Systems International Was sind typische Gründe, über eine Migration nachzudenken? 3
  • 4. © 2015 Strategic Systems International Einflußfaktoren zum Aufbau einer Migrationsstrategie 4 Neue Märkte erschließen • Strategische Geschäftsmodellvorgaben (z.B. Umstieg nutzerbasiert -> nutzungsbasiert) • Aufbau neuer Zielmärkte (Internationalisierung) • Erfüllung Anforderung zur Erweiterung Kundenstamm (Ausbreitung von Sonderwünschen) Technologietrends folgen • Responsive Design nutzen • Abkündigung bestehender Entwicklungsplattformen • Ermöglichung mobiler Applikationen • Einsatz neuer Technologien (z.B. verteilte Systeme) • Chance „Cloud und Industrie 4.0“ als Trendsetter folgen • Zentralisierung des Datenmanagements („Big Data“) Neue Produktfeatures / Services anbieten • Gesetzliche Richtlinien erfordern schnelle Umsetzung • Nutzung neuer durch Dritte angebotene Services • Mangelnde Erweiterbarkeit der existierenden Produkte um neue Features • Dienstleistungspartner integrieren
  • 5. © 2015 Strategic Systems International Welche Ziele werden von den Unternehmen angestrebt? 5
  • 6. © 2015 Strategic Systems International Zielsetzungen der Unternehmen 6 Sicht des Endkunden • Einfache, gewohnte und geführte Bedienung • Schnelle Erlernbarkeit • Software unterstützt meine Bedürfnisse • „Pay per Use“ (XaaS) Herausforderung • Nutzung der „richtigen“ Technologien (Trends) • Know How aufbauen und sicherstellen • Alterung nutzbar machen (Köpfe – Ergebnisse - Erfahrung) • Lieferfähigkeit beschleunigen (Prozessanpassung) Sicht des Unternehmen • Produkte schnell in den Markt bringen • Hohe Produktqualität sicherstellen • Verlagerung der Wertschöpfung innerhalb des Unternehmens ( Produkt -> Serviceanbieter) • Refinanzierungsmöglichkeiten durch beschleunigte Produktentwicklung • Wachstum des Unternehmens
  • 7. © 2015 Strategic Systems International Welche Migrationsmethoden gibt es und wodurch unterscheiden Sie sich? 7
  • 8. © 2015 Strategic Systems International Iterative „sanfte“ Migrationsmethoden 8 Vorteile (+) / Nachteile (-) (+) Gleichzeitige Existenz Alt- und Zielsystem (+) Unabhängige Entwicklung Programmen und Interface (+) Reaktion auf Veränderung der Rahmenbedingungen (-) Migrationsframework notwendig (-) Höhere Zugriffszeiten auf veränderte Dateninhalte (-) Isolierung der Programme kann Kosten einer Neuentwicklung übersteigen (monolithische Systeme) Grundprinzipien 1) „Chicken Little“ – inkrementell/vertikal [IV] • Systemzerlegung in mehrere Migrationspakete • Inkrementelle Überführung ins Zielsystem • Synchronisation Alt- und Neusystem über „Gateways“ 2) „Butterfly“ Methode – phasenorientiert/horizontal [PH] • Schwerpunkt: Iterative Migration von Daten (!) • Unabhängige Migration von Anwendungslogik, UI und Schnittstellen • Synchronisation Alt- und Neudatenbank über sog. „Chrystalizer“ • Datenbestände verbleiben im Altsystem • Datenveränderungen werden während der Migration in Temporärspeichern gehalten
  • 9. © 2015 Strategic Systems International Totale „Big Bang“ Migrationsmethoden 9 Vorteile (+) / Nachteile (-) (+) schnelle funktionale und automatisierte 1:1 Umsetzung (+) Offshore Möglichkeit (Setzen von Rahmenbedingungen) (+) wirtschaftlich sinnvoll und schnell durchführbar (-) Projektinfrastruktur (QS und PS) notwendig (-) Höherer Aufwand in Qualitätssicherung (-) Vernachlässigung von Sanierungsarbeiten und funktionalen Änderungen Grundprinzipien 1) „Migrationsfabrik“ – total/paketiert [TP] • Teilaufgaben können automatisiert werden • Nutzung passender Werkzeuge • Identifizierung nicht automatisierbarer Tätigkeiten (Reporting vs. UI) • Automatische Überführung der Altsysteme • Validierung der Ergebnisse mit Regressionstests 2) „Neuentwicklung“ – schichtbasiert/komplettiert [SK] • Strategische Entscheidung der umzusetzenden Module/Produkte und Eingrenzen der Features • Know How Einbringung im Unternehmen durch Erlernen neuer Technologien und Zieldesignvorgaben • Entwicklung erfolgt nach (vor-)gegebenen Entwicklungsprozess (Wasserfall/SCRUM/FDD) • Manuelle Überführung der Altsysteme und Abkündigung derselbingen
  • 10. © 2015 Strategic Systems International Welche Schwierigkeiten sind vor der Migrationsumsetzung zu beheben? 10
  • 11. © 2015 Strategic Systems International Herausforderungen vor der Migrationsumsetzung 11 Typische Schwierigkeiten bei der Migrationsumsetzung Vorbereitung der Migration • Nicht der Umsetzungswille, sondern die Zielvorgaben meist unklar • Vermeidung des Einschleichens „typischer Schwierigkeiten“ bereits vor der eigentlichen Migrationsumsetzung • Erstellung eines Reinvestitions-Modells Unklares Geschäftsmodell (Wie werde ich zukünftig mein Geld verdienen?) Geschäftsmodell passt nicht zur Architektur Mangelndes KnowHow der eigenen Entwicklung Hohe Wartungstätigkeit des Altsystems (Blockade der Tätigkeit der Mitarbeiter) Verteilung der Tätigkeiten (Wer macht was => Frustbildung) Schutz und Herausgabe des Quellcodes Fehlende Dokumentation Fehlendes Anforderungsmanagement (Füttern der Entwickler durch Produktmanagement) Keine einheitliche Systemarchitektur (Ist vs. Ziel „Gesamtbild“) Fehlende Infrastruktur (Welche Hardware kommt zum Einsatz und wie erfolgt die Vernetzung /Q-System / P-System) Vorstudie Konzept & Design Migration & Übergang Abschluss Fehlende Dokumentationen Komplexe Entwicklungstechnologien beherrschen
  • 12. © 2015 Strategic Systems International Was sind Erfolgskriterien zur Auswahl einer passenden Migrationsstrategie? 12
  • 13. © 2015 Strategic Systems International Beispiel: Überführung Foxpro Anwendung in die Cloud 13 Migration VFP Application DBF Schnittstellen Business Logik Datenzugriff Datenbank .NET/HTML Anwendung Arten*: • „Sanfte Migration“ • „Big Bang“ (je Schicht) Übergange: • lauffähiges Altsystem • Neuerungsgrad • Optimierungsgrad Altsystem (C/S) Zielsystem (SOA)Transformation • Oberfläche (WPF) • Schnittstellen (REST/HTTP) • Business Logik (C#) • Datenzugriff + Datenbank (SQL Server) *) Unterstützt durch Automatisierungstool (Code Analyzer, Code Transformator, Reverse Engineering, Dokumentation, …)
  • 14. © 2015 Strategic Systems International Schaffung von Transparenz des Altsystems 14 Weiche Faktoren • Grad des Know How Schutz und Datensicherheit • Qualität und Motivation der Mitarbeiter - Technologische Erfahrung (Trends) - Erfahrung Steuerung externer Mitarbeiter • Stabilität der Prozesse - Anforderungsmanagement (Güte der Vorgaben) - Qualitätsmanagement (Vorgehen bei Abnahme) Transparenz vor Migrationsumsetzung • Istanalyse Altsystem (Systemarchitektur IST <-> SOLL) • Bewertung Tooleinsatz (Migration, Dokumentation, Modellierung, Code Converter => Transparenz) • Prüfung Outsourcingmöglichkeiten • Prüfung Internes KnowHow und Tätigkeiten • Machbarkeit zur Technologieauswahl 5-Faktoren-Analyse (Bewertungsmetrik) 1. Flexibilität des Geschäftsmodells 2. Parallelität Laufzeit Altsystem <-> Neusystem 3. Sanierungsbedarf 4. Änderungsbedarf 5. Technologieerfahrung
  • 15. © 2015 Strategic Systems International Welche Prozesse haben sich bei der Umsetzung bewährt? 15
  • 16. © 2015 Strategic Systems International Phasen einer Migration Unterstützende Basisbereiche Spezifische Kernbereiche einer Migration Referenzmodell zur Migrationdurchführung 16 Vorstudie Konzept & Design Migration & Übergang Abschluss Anforde- rungsana- lyse Altsystem Analyse/ Aufbereit ung Zieldesign Strategie- auswahl Transfor- mation Test Übergabe Konfigurations-/ Änderungs- management Projekt- management Mitarbeiter Qualifizierung Migrations- umgebung Inkrement 1 Inkrement N… Projektziel & Vorgehen Masterplan Migriertes System Abschluss Doku
  • 17. © 2015 Strategic Systems International Migrationsbeispiel: Produktabkündigung  Möglicher Projektverlauf* 17 Strategie Analyse (3M) Werte Planung (1M) Transform UI Transform Datenbank Transform DB Zugriff Transform Logik Freigabe Strategieworkshop: 1) Strategic Themes 2) Top Requirements 3) Business Value 4) Migrationskonzept (Referenzmodell) Analyse: 1) Code 2) Architektur [Alt -> Neu] 3) Machbarkeit über Pilot Planung Value Adds: 1) Technologienutzung/Tooling 2) Sanierung 3) Neuentwicklung Systemtest: 1) Kunden 2) Markt Transform : Business Logik Transform : Datenzugriff Transform : Datenbank Planung: 1) Migrationsroadmap 2) Teilprojekte 3) Kapazitäten Transform: UI (Desk/Mob) MIGRATION + TRAINING (18-30M)STRATEGIE + VORBEREITUNG (4M) GO LIVE (3-6M) *) Zielsetzung: ROI <2 Jahre Splittung bei „großen“ Projekten in 2-4 Releasezyklen (!)
  • 18. © 2015 Strategic Systems International Welcher Aufwand ist mit einer Migration verbunden? 18
  • 19. © 2015 Strategic Systems International Bewertung des Aufwandes einer Migration 19 Kosten • Ressourcenengpässe ausgleichen • Vergabe an Dritte planen • Iteratives Vorgehen (intern/extern): - Projektmanagement/Architektur/Qualitätssicherung - „Atmender“ Aufbau externer Entwicklungsressourcen • Totales Vorgehen (komplett, PL und QS intern): - Nearshore/Offshore Partner für Entwicklung Zeit • ROI beachten (<2 Jahre) • Systemarchitekturpflege: 20% des Projektes => Priorisierung der Migrationspakete • Feste Zieltermine setzen (z.B. 2 Produktübergabetermine pro Jahr = Releasezyklen aufbauen) • Vermeidung von internen „Zeitfressern“ Qualität • Festlegung des und Anpassung an Geschäftsmodell • Transparenz des Altsystems („Big Picture“) • Bewertung des Altsystems (Anforderungen nach 2341*- Regel bewerten ) und Überführung ins Neusystem • Auswahl passenden Technologien und Transformatoren • Toolgestützte Dokumentation und Modellierung • Sanierungsanteil festlegen *) 2=20% A Priorität, 3=30% B-Priorität, 4=40% C-Priorität, 1=10% D-Priorität
  • 20. © 2015 Strategic Systems International Wie sehen erfolgreiche Praxisbeispiele aus? 20
  • 21. © 2015 Strategic Systems International Praxisbeispiele erfolgreicher Migrationsprojekte 21 # Strategie Migrationsvorgehen 1 Schneller Verkauf neuer Produkte [IV]: Entwicklung einer neuen einfache, bedienbaren Oberflächen auf Basis WPF (Dashboard Komponent) und Anbindung an Altsystem 2 Einführung einer generischen Plattform [TK]: Erstellung einer Systemarchitektur, Kauf einer SOA Plattform, Sanierung der priorisierten Module und Offshore-Transformation nach Festlegung der Migrationspakete 3 Konvertierung eines abgekündigten Produktes [PH]: Einführung Migrationsprozess, Neugliederung der Systemarchitektur, Aufbau einer SOA Plattform, Konvertierung der Business Logik und Oberflächen nach C# und WPF 4 Migration durch Neuent- wicklung Geschäftsmodell [SK]: Neuentwicklung Geschäftsmodell, Kauf einer SOA Plattform, Sanierung und Reduzierung, Nutzung Plattformfeatures, Entwicklung Applikationen, Trennung Alt/Neu 5 Einführung Migrationsprozess [Referenzmodell]: Dokumentation Istarchitektur, Ableitung Sollarchitektur (Priorisierung Features), Masterplanung (QKT), Auswahl Migrationsprozess als Entscheidungsvorlage Geschäftsmodell festlegen Systemarchitektur entwerfen Migrations- prozess einführen Plattformen nutzen Wissen verteilen
  • 22. © 2015 Strategic Systems International Strategie „Migrationsfabrik“ 22 Methodiken On-site Offshore On-site Agiler Prozess, User Stories, etc. Version Control Repository Continuous Integration Server Technologien Technologien Software Development Integration Domain Model Interfaces, UIs, Wire frames, etc.Use Cases Requirements Engineering
  • 23. © 2015 Strategic Systems International Welche Erfolgsfaktoren bestimmen die Migration? 23
  • 24. © 2015 Strategic Systems International Erfolgreiche Strategien zur Migration veralteter Software 24 Empfehlungen • „Definiere Dein Geschäftsmodell und setze Ziele!“ • „Schaffe Dir einen technologischen Systemüberblick!“ • „Befreie Dich von der Angst, Funktionen abzukündigen!“ • „Entscheide, was Du an Leistungen, Technologien und Know How zukaufen möchtest!“ • „Motiviere Dein Team durch Übergabe neuer Verantwortung und Aufgaben!“ • „Wähle passenden Technologien mit einer flexiblen Architektur!“ • „Nutze passenden Tools zur Automatisierung von Dokumentations- und Entwicklungsaufgaben!“ • „Verweile nicht zu lange in der Entwicklung eines Produktes!“ • „Validiere die Migrationspakete frühestmöglich!“ • „Passe bei Bedarf die Migrationsstrategie Deinen Geschäftsvorgaben an!“ TOP 3 Erfolgsfaktoren • Geschäftsmodell steuert die Produktgestaltung • Flexibilität durch Bereitstellung einer Service Orientierten Systemarchitektur • Schneller Markteintritt und ROI bilden Umsatztreiber
  • 25. © 2015 Strategic Systems International© 2015 Strategic Systems International Vielen Dank!
  • 26. © 2015 Strategic Systems International ANLAGEN 26
  • 27. © 2015 Strategic Systems International Automatisierung der Migration mittels Tooleinsatz (Auszug) 27 Optimierung und Testen • ReSharper (Quellcode Prüfung) • Ranorex (Testautomatisierungssystem) • Telerik TestStudio (Testautomatisierungssystem) • … Analyzer und Konverter • varycode Code Converter • Octopus .NET Translator • Ndepend / Jarchitect • Code Rush • … Modellierung • Enterprise Architect (Reverse Engineering / Quellcode Dokumentation, Use Case Modellierung, objekt- orientierte Modellierung, Datenbank Screening, uvm.) • IBM - Rational Rose • ...