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Die starke Zeitung



 ERFOLG                                eizer
                                ralschw ffen
                         6. Zent mertre
                         Untern
                                eh
                                                                                       für Selbständige,
                                                                                       Unternehmer und
                                                                                        Existenzgründer

   Nummer 3    •     März 2008     •   2. Jahrgang   •   Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch   •   AZB 6300 Zug



WIRTSCHAFT
Zahlungsverhalten in der
Schweiz                Seite 6

INFORMATIK
Intelligente Business
Lösungen              Seite 11

Der Start ins neue
Unternehmen             Seite 13

STRATEGIE
Businessplan            Seite 16

KOMMUNIKATION
IT & Telecom            Seite 18

WEITERBILDUNG
Personalentwicklungs-
beratung für KMU     Seite 19

RECHTSBERATUNG
Änderungen im
Gesellschaftsrecht      Seite 21



                                                                       6. Zentralschweizer
                                                                       Unternehmertreffen
                                                                        am 10. April 2008
Besuchen Sie uns am Netzwerk-Event vom
10. April 2008 in Sihlbrugg
ERFOLG               www.netzwerk-verlag.ch                                                                    Ausgabe 3               März 08                      3


Editorial                                                                                                             Inhaltsverzeichnis
                  L i e b e L es er i n n e n u n d L e s e r   wie einen Taschengrill zu lancieren oder ei-    Treuhand
                                                                nen neuen Energydrink wie Kalaschnikow              Kommunikation mit Kunden                             4
                   Der März hat nicht nur viel Ab-              gegenüber den Weltmarktführer RedBull zu
                   wechslung im Wetter gebracht,                positionieren. So oder so, Sie sehen, dass      Reportage
                   sondern auch in der täglichen                auch in der jetzigen Zeit junge innovative          Glam Bar & Lounge                    5
                   Arbeit. Nebst der CRM Fach-                  Unternehmen gute Chancen haben. Wichtig             Randregionen                         7
                   messe in Bern und vielen klei-               ist nur, dass man entsprechend ehrgeizig ist,       Rückblick CRM Fachmesse Topsoft      8
                   neren Unternehmertreffen lan-                sich nicht von allen Schwarzmalern ein-             Zentralschweizer Unternehmertreffen 9
deten gleich 2 weitere interessante Produkte auf                schüchtern lässt und an seine Ideen glaubt.         Personalisierte Bücher              22
unserem Schreibtisch. Nebst dem wohl kleinsten                  Auch wir möchten zukünftig solche Ideen un-
Grill der Welt, dem 80g leichten «Frizzler»                     terstützen und portraitieren zukünftig neue     Wirtschaft
(www.frizzler.ch) auch ein neuer Energydrink na-                Geschäftsideen im «Erfolg» um so diese wei-          Zahlungsverhalten in der Schweiz                    6
mens Kalaschnikow (www.kalaschnikow-energy.ch).                 ter zu promoten…
Zwei junge Unternehmer aus Ebikon haben die-                                                Roland M. Rupp      Informatik
ses Produkt realisiert und sind nun am Aufbau ei-                                             Verlagsleitung         IT-kompetente Mitarbeiter                          10
nes weltweiten Vertriebs. Sie sehen also, noch                                                                       Lösungen für Microunternehmen                      11
heute ist es möglich, neue innovative Produkte                                   verlag@netzwerk-verlag.ch           SaaS auch für uns?                                 12
                                                                                                                     Start ins neue Unternehmen                         13
Neu:                                                                                                                 Kostenfalle EDV                                    14
Bei jedem Fachbericht finden Sie eine CID Nummer.
Mit dieser Nummer können Sie über die WebSite www.netzwerk-verlag.ch sofort alle Kontakt-                       Marketing
daten, SHAB Publikationen und vieles mehr erfahren.                                                                 Kunden gewinnen und behalten                        15
Tragen Sie einfach in die Suchbox die jeweils passende CID Nummer ein und schon werden Ih-
nen alle verfügbaren Kontaktinformationen angezeigt.                                                            Strategie
                                                                                                                     Businessplan                                       16

                                                                Passwort für die Ausgabe 3: Schnee              Mehrwertpartner
                                                                Und so können Sie die aktuelle sowie die bis-       Liste der Mehrwertpartner                           17
                                                                herigen Ausgaben auch online anschauen:
                                                                                                                Kommunikation
                                                                1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch            IT & Telecom                                         18
                                                                2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe»
                                                                3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten»       Weiterbildung
                                                                4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein        Personalentwicklungsberatung                        19
                                                                   und klicken Sie auf [OK]
                                                                                                                Rechtsberatung
                                                                                                                    Erfindungen und Designs                             20
                                                                CID Nummern dieser Ausgabe:                         Änderungen im Gesellschaftsrecht                    21
Anzeigen                                                        Firmenname               CID Nummer
                                                                                                                Wirtschaftsbarometer
                                                                Ender Informatics GmbH        444905                 Keine Entwarnung trotz Wachstum                    23
                                                                Solidways                     101134
                                                                mvm unternehmensberatung      334706            Vorsorgeberatung/Versicherung
                                                                Stylos                        447727                 Stylos Sammelstiftung               24
                                                                                                                     Die erfrischend andere Versicherung 25
                                                                KMU Mehrwertpartner AG        447418
                                                                fam office gmbh               447419            Neue Geschäftsideen
                                                                Werus                         445669                Der kleinste Single-Grill der Welt                  26
                                                                Fam Office GmbH               447419                Kalaschnikow                                        27
                                                                Angolo Food AG                158995
                                                                                                                Gesundheit
                                                                Educationpool AG              447722                Neurofeedback für Stressresistenz                   28
                                                                Creditreform                  447478
                                                                Europa3000                    445620            Kleinanzeigen
                                                                                                                                                                        29
                                                                iBrows                        447723
                                                                Price WatherhouseCoopers      445262            Autorenverzeichnis/Impressum
                                                                Zirkumflex AG                 436 831                                                                   30
                                                                Itex AG                       447725            Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden
                                                                                                                Sie auf Seite 30 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer den
                                                                InformatiConsult GmbH         284725
                                                                                                                Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre-
                                                                EMA Graphics                  447726            ten können.
4        ERFOLG           Treuhand                                                                            Ausgabe 3           März 08

                                                                                                                                      CID: 447419



Kommunikation mit Ihren Kunden –
Der Newsletter
                                                  Im Newsletter muss ein Hinweis enthalten          Wenn Sie an Messen oder anderen Veranstal-
                                                  sein, wie sich der Empfänger allenfalls vom       tungen teilnehmen, laden Sie Ihre Kunden und
                                                  Empfang Ihrer Nachrichten abmelden kann.          Geschäftspartner mit einer Sondernummer Ih-
                                                                                                    res Newsletters ein, Sie zu besuchen. Wichtig
                                                  Welches Ziel hat Ihr Newsletter?                  ist, dass Sie sich auf Inhalte beschränken, die
                                                  Bei einem Start-up wird es vor allem darum        Ihr Unternehmen betreffen.
                                                  gehen, Entscheidungsträger für Ihre Produkte
                                                  zu gewinnen und am Markt einen Bekannt-           Der Newsletter sollte nicht zu lange sein, sechs
                                                  heitsgrad aufzubauen. Sie können den              bis acht Artikel reichen aus. Ermuntern sie die
                                                  Newsletter neben Ihren Kunden auch an Ge-         Empfänger zu einer Reaktion auf die Nach-
Anita Mandl                                       schäftspartner, Pressevertreter und andere ex-    richt: z.B.„Wenn Sie mehr über dieses Produkt
                                                  terne Beeinflusser schicken.                      wissen möchten, rufen Sie uns unter Tel. an“.
Sie wollen den Kontakt mit Ihren Kunden
aufrecht halten, wollen diesen aber nicht         Ein eingesessenes Unternehmen mit einem fi-       Stellen Sie den Nutzen für den Kunden in den
mit ungebetenen Anrufen belästigen? Prä-          xen Kundenstamm kann mit dem Newsletter           Vordergrund. Schreiben Sie daher nicht im rei-
sentieren Sie Ihre interessanten Neuigkei-        seine Kunden laufend über Neuigkeiten infor-      nen Werbestil, sondern informieren Sie die Le-
ten in regelmässigen E-Mail-Aussendun-            mieren und gewährleisten, dass der Kontakt        ser: kurz, simpel, sachlich und vor allem per-
gen.                                              aufrecht bleibt.                                  sönlich!

Fragen Sie um Erlaubnis!                          Machen Sie sich klar, welche Folgeaktivitäten     Die Gestaltung
Bevor Sie Ihre Adressdatenbank aufbauen, fra-     der Newsletter auslösen soll: einen Besuch Ih-    Gliedern Sie den Newsletter in deutlich in von-
gen Sie die Empfänger unbedingt um Erlaub-        rer Homepage, eine Anfrage und Kauf Ihrer         einander getrennte Abschnitte. Verwenden
nis, regelmässig Informationen per Mail zuzu-     Produkte und Dienstleistungen oder die Ge-        Sie eine einheitliche gut lesbare Schrift (min-
stellen. Damit erfüllen Sie einerseits das neue   winnung von Adressen?                             destens 12-Punkt).
Spam-Gesetz und andererseits haben Sie den
Vorteil, dass der Empfänger Ihre Nachrichten      Der Inhalt                                        Wenn Sie Bilder einsetzen, achten Sie darauf,
erwartet und diese nicht wie viele andere E-      Damit Ihre E-Mail nicht neben anderen Mas-        dass diese aussagekräftig sind. Sie sollten nur
Mails gelöscht werden.                            sensendungen untergeht, verwenden Sie die         Bilder mit Informationsgehalt verwenden. Um
                                                  persönliche Ansprache mit Vor- und Nachna-        die Datenmenge gering zu halten, sollten Sie
Es ist empfehlenswert, die Kunden mit Opt-in      men des Empfängers. Wecken Sie gleich in den      die Bilder so weit wie möglich verkleinern.
Verfahren zu erfassen. Opt-In ist ein Verfahren   ersten Zeilen die Neugier Ihrer Leser.
aus dem Permission Marketing, bei dem der                                                           In Kombination mit anderen Werbemitteln ist
Empfang regelmässiger Nachrichten explizit        Kommunizieren Sie alles, was neu ist: Präsen-     der Newsletter ein ausgezeichnetes und kos-
bestätigt werden muss. Noch besser ist das        tieren Sie neue Produkte, stellen Sie neue Mit-   tengünstiges Tool, mit Ihren Geschäftspart-
Confirmed Opt-in. Hier muss der Eintrag in die    arbeiter vor, berichten Sie von aktuellen Ge-     nern in Kontakt zu bleiben.
Abonnentenliste in einem zweiten Schritt be-      schäftsabschlüssen und weisen Sie auf neue                                          Anita Mandl
stätigt werden.                                   Inhalte Ihrer Homepage hin.                                 Weitere Infos zur Autorin auf Seite 30

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                 finanzen – administration - marketing

   Wir sind der Partner, der Sie begleitet!
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   Internet: www.fam-office.ch                                                Werner Rusterholz, Grüningerstr. 56, CH-8624 Grüt/Gossau
ERFOLG           Reportage                                                                 Ausgabe 3            März 08             5
                                                                                                                              CID: 158995



Glam
Bar & Lounge Zug
Am 5. März war es so-
weit und aus der be-
kannten Zuger Pizze-
ria Angolo an der Baa-
rerstrasse 135 wurde
die Bar «Glam». Glam
soll neu in Zug eine
weitere Möglichkeit
bieten, in schönem
Ambiente einen guten
Kaffee zu trinken,
Wein zu geniessen
oder ein gutes Essen
zu sich zu nehmen. Die
integrierte Lounge
lädt zum Verweilen
ein und bietet viel
Platz und ein schönes
Ambiente.
Natürlich ist es auch weiterhin möglich, die bekannte Pasta, verschiedenste Pizzen oder      Adresse:         Öffnungszeiten:
Tiramisù zu bestellen und vor Ort abzuholen oder sich liefern zu lassen.                     Glam             Montag–Freitag 09.00-22.00
Die Pizzeria Angolo finden Sie aber nicht nur in Zug, sondern auch in Winterthur, Luzern,    Baarerstr. 135   Samstag 17.30 – 22.00
Affoltern am Albis und Hünenberg.                                                            6300 Zug         Sonntag geschlossen




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                                                                             partnerIn für Organisation/Betrieb in
                                                                         Altdorf, Emmen, Interlaken, Kriens, Küssnacht a. Rigi, Lenz-
                                                                                  burg, Muri, Olten, Schwyz, Wohlen, Zürich.
                                                                         Haben Sie ein eigenes Lokal oder wollen eines eröffnen, verfü-
                                                                                 gen über mind. 45'000.– SFr. und möchten Teil
                                                                                      eines erfolgreichen Systems werden?
                                                                                             Franchise zu vergeben
                                                                          Haben Sie schon immer davon geträumt einmal Ihr eigener
                                                                           Chef und erfolgreich zu sein? Wenn Sie das Gefühl haben:
       Zug, Winterthur, Luzern,                                          «Das ist genau das Richtige für mich!» dann senden Sie Ihre
                                                                           schriftliche Anfrage an unsere Systemzentrale per e-mail:
         Affoltern am Albis,
                                                                                             info@angolo.ch
             Hünenberg                                                                      ANGOLO FOOD AG
                                                                                        Bösch 108 - 6331 Hünenberg
6           ERFOLG       Wirtschaft                                                                           Ausgabe 3             März 08

                                                                                                                                        CID: 447478



Zahlungsverhalten                                                                                   Nicht selten fehlt es auch an Mut, langjährige
                                                                                                    Kundenbeziehungen rechtzeitig zu beenden,
                                                                                                    weil man sich verpflichtet fühlt. Immerhin ga-

in der Schweiz                                                                                      ben 50 % der Befragten an, die Bonität des
                                                                                                    Kunden mittels einer Betreibungsauskunft zu
                                                                                                    prüfen. Diese Unternehmen haben das Kern-
                                                                                                    problem erkannt. Vertrauen ist gut, Kontrolle
                                                Zahlungen, die erst nach 120 Tagen beglichen        aber besser! Ein Kontrollsystem ist aber nur
                                                wurden, machen noch einen Anteil von 4.5 %          dann effizient, wenn man auch seine Schwä-
                                                aus (im Vorjahr 5.1 %). Der durchschnittliche       chen kennt. Betreibungsämter erteilen Aus-
                                                Zahlungsverzug betrug somit 22 Tage.                kunft über das Vorhandensein von Betreibun-
                                                                                                    gen und Verlustscheinen am angefragten Ort.
                                                Regionale Untersuchungen des Schweizeri-            Bei Firmen ist deshalb immer am Hauptsitz an-
                                                schen Gläubigerverbandes Creditreform bel-          zufragen. Hat die Firma ihren Sitz gewechselt,
Raoul Egeli                                     gen, dass Zürcher und Ostschweizer am               muss zwingend auch am alten Standort eine
                                                schnellsten bezahlten. In der Nordwest-             weitere Anfrage getätigt werden.
Debitorenverluste müssen nicht tatenlos         schweiz betrug der durchschnittliche Zah-
hingenommen werden. Dank gezielter Prä-         lungsverzug 23 Tage.
vention lassen sie sich erfolgreich vermei-
den.                                            Trotz dieser leichten Verbesserung hat sich die
                                                Situation für die Unternehmer also nicht we-
Im Gleichschritt mit dem Konjunkturanstieg      sentlich verändert. Um so wichtiger bleibt ein
hat sich auch das Zahlungsverhalten in der      gut funktionierendes Credit- und Debitoren-
Schweiz leicht verbessert. Im Jahr 2006 wur-    management (CDM).
den 16.4 % der Zahlungen innerhalb der Zah-
lungsfrist beglichen. Im Vorjahr waren es le-   Analysiert man aber die Massnahmen, die zur
diglich 12.7 %. Leider wurden aber nach wie     Vermeidung von Debitorenverlusten ergriffen
vor 60 % aller Zahlungen erst mit einem Zah-    werden, ergibt sich ein eher düsteres Bild. Das
lungsverzug von bis zu 30 Tagen beglichen.      Problem wird vielerorts nicht an den Wurzeln        Das gleiche Prozedere gilt für Privatpersonen.
Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Verbesse-   angepackt – die Folge: viele Unternehmen ver-       Hier ist aber zusätzlich noch eine Einwohner-
rung von 0.5 %.                                 schenken wertvolle Liquidität. Gemäss einer         auskunft einzuholen, um zu sehen, wann eine
                                                weiteren gesamtschweizerischen Umfrage              Person zugezogen ist. Gegebenfalls ist sodann
                                                des Schweizerischen Verbandes Creditreform          am früheren Wohnort eine weitere Betrei-
                                                im Jahr 2006 gaben 79 % der Befragten an,           bungsauskunft einzuholen.
                                                sich durch persönliche Kenntnisse vor schlech-
                                                ten Kunden zu schützen.                             Ist eine Person in den letzten drei Jahren mehr-
                                                Dieser hohe Anteil überrascht. Doch schaut          mals umgezogen, sind dementsprechend
                                                man genauer hin, stellt man fest, dass diese        mehrere Einwohner und Betreibungsauskünf-
                                                angebliche Kenntnis des Kunden sehr ober-           te nötig. Dies ist nicht nur eine kostspielige,
                                                flächlich ist – sie beruht nicht auf Fakten, son-   sondern auch eine zeitraubende Angelegen-
                                                dern auf blossem Glauben. So werden dem-            heit. Gerade renitente Schuldner nutzen diese
                                                entsprechend Anzeichen einer sich anbah-            Schwäche im System bewusst aus, um ihre In-
                                                nenden Insolvenz oft übersehen oder einfach         solvenz zu verschleiern – auf Kosten der gut-
                                                ignoriert.                                          gläubigen Lieferanten. Eine Betreibungsaus-
                                                                                                    kunft enthält zudem keine Informationen über
Anzeigen                                                                                            Anzeichen einer drohenden Insolvenz. Solche
                                                                                                    umfassenden Informationen – die für die Ver-
                                                                                                    meidung von Debitorenverlusten unverzicht-


                          Allfinanz-Experten
                                                                                                    bar sind – werden nur in einer Wirtschaftsaus-
                                                                                                    kunft abgebildet.

                                 Broker
                       Führungs-Persönlichkeiten
                                                                                                    Hierauf ist Creditreform spezialisiert. Ihre Wirt-
                                                                                                    schafts- und Bonitätsauskünfte sind von hoher
                                                                                                    Prognosefähigkeit. Bereits 24 % aller Unter-
                                                                                                    nehmen schützen sich dank dieser präventi-
                                                                                                    ven Informationen erfolgreich vor Debitoren-
                                                                                                    verlusten. Ein erfolgreiches Credit- und
                                                                                                    Debitorenmanagement (CDM) umfasst ver-
                                                                                                    schiedene Instrumente, die je nach Bedarf
                                                                                                    eines Unternehmens in unterschiedlicher Aus-
                                                                                                    prägung zum Einsatz gelangen.
                                                                                                                                         Raoul Egeli
                                                                                                                 Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
ERFOLG             Reportage                                                                        Ausgabe 3            März 08                  7



Randregionen wie weiter?
Das Problem ist erkannt, aber Patentlösun-         zehnten für die Expansion seiner Unterneh-        Weitere Auskünfte
gen fehlen in vielen ländlichen Regionen.          men genutzt. «Damit ländliche Gegenden            an Medienschaffende erteilt:
Der Wegzug hochqualifizierter und vor al-          nicht entvölkert werden, braucht es Arbeits-      Beatrice Suter, KommunikationsWerkstatt,
lem junger Leute und die sich laufend ver-         und Ausbildungsplätze. Von zentraler Bedeu-       Luzern/Sarnen
schlechternden Rahmenbedingungen set-              tung ist aber auch, dass bestehende Infra-        Tel. +41-(0)41-660 96 19, Fax +41-(0)41-660 96 28
zen Randregionen zu. Gleichzeitig steigt           strukturen wie öffentlicher Verkehr, Bank- und    suter@kommunikationswerkstatt.ch
die Attraktivität von Städten bzw. Agglo-          Poststellen aber auch Verwaltungsangebote
merationen.                                        nicht noch weiter abgebaut und zentralisiert      Europa Forum Luzern, Dr. Christof Wicki, Ge-
                                                   werden.»                                          schäftsführer, Horwerstr. 87, 6005 Luzern
Da stellt sich für viele KMU die Frage: Wie kön-                                                     Tel. +41-(0)41-318 37 87, Fax +41-(0)41-318 37 10
nen sich strukturschwache Regionen im              Vorzeigeprojekte mit Nachahmerpotential           info@europa-forum-luzern.ch,
Standortwettbewerb behaupten? Womit kön-            «Erhalten, Entwickeln und Kooperieren» ist die   www.europa-forum-luzern.ch
nen neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze ge-        langfristige Ausrichtung des UNESCO Bio-
neriert werden, damit diese Negativ-Tendenz        sphäre Entlebuch. Die einzigartige, geschützte    Kurt Marti-Kneubühler, Zell/LU
gebrochen wird? Wer bietet Unterstützung an,       Natur- und Kulturlandschaft soll erhalten und     1962 gründete Kurt Marti-Kneubühler in Zell
um cleveren Ideen zum Durchbruch zu verhel-        gleichzeitig eine nachhaltige Regionalent-        im Luzerner Hinterland sein Transportunter-
fen? Eine Möglichkeit könnte die Neue Regio-       wicklung realisiert werden. Dies funktioniert     nehmen. 1973 ergänzte er sein Unterneh-
nalpolitik (NRP) von Bund und Kanton sein. Ge-     nur in enger Zusammenarbeit aller Akteure         men mit der Kieshandels AG Zell. 1981 inves-
fördert werden Projekte aus ländlichen Regio-      aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbe, Tou-      tierte er in den Bau eines modernen Kies- und
nen, die Erfolge für eine gewisse nachhaltige      rismus, Verkehr und den Gemeinden.                Betonwerks mit Bahnanschluss und gründe-
Wertschöpfung über die Region hinaus ver-          (www.biosphaere.ch). In der Region Willisau,      te die Makies AG Gettnau. In den Folgejahren
sprechen.                                          im Napfbergland, ist das Projekt Agrovision im    vergrösserte und modernisierte er seine Be-
                                                   Aufbau. Geplant ist eine Erlebnislandschaft für   triebe kontinuierlich. Heute beschäftigt die
Chancen des ländlichen Raums                       nachhaltige Landwirtschaft, gesunde Ernäh-        Mazim Holding AG rund 100 Mitarbeitende.
Kurt Marti, Unternehmer aus Zell/Lu, hat das       rung und erneuerbarer Energie. Unterstützt        Kurt Marti-Kneubühler ist überzeugter Unter-
immense Potential an personellen Ressourcen        wird dieses Projekt von der Stiftung Agrovisi-    nehmer im ländlichen Raum und ist zuver-
in der Landschaft erkannt und es seit Jahr-        on Muri.                                          sichtlich für dessen wirtschaftliches Potenti-
                                                                                                     al auch im Dienstleistungssektor.


                                                                                                     Europa Forum Luzern
                                                                                                     Die aufgeworfenen Fragen in diesem Artikel
                                                                                                     thematisiert das Europa Forum am 24./25.
                                                                                                     April 2008 in Luzern. Präsentiert und disku-
                                                                                                     tiert werden Rahmenbedingungen, Zu-
                                                                                                     kunftsszenarios und Förderinstrumente an-
                                                                                                     hand verschiedener innovativer regionaler
                                                                                                     Förderprojekte aus KMU-, Tourismus-, Land-
                                                                                                     und Forstwirtschaftsbereich aus der Schweiz
                                                                                                     und Österreich. Vertreterinnen und Vertreter
                                                                                                     aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kul-
                                                                                                     tur diskutieren mit dem Publikum über die
                                                                                                     Herausforderungen und Chancen ländlicher
                                                                                                     Regionen und suchen gemeinsam nach Lö-
                                                                                                     sungsansätzen. Die Tagung bietet den Teil-
                                                                                                     nehmenden beste Gelegenheit, sich die mit
                                                                                                     Vertretern weiterer zukunftsweisender Pro-
                                                                                                     jekte auszutauschen und zu vernetzen. Die
                                                                                                     Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem
                                                                                                     Europäischen Forum Alpbach aus Tirol.
                                                                                                     Europa Forum Luzern im KKL Luzern: Donnerstag,
                                                                                                     24. April 2008 öffentliche Veranstaltung ab 17.30
                                                                                                     Uhr (Eintritt gratis), Freitag, 25. April Symposium
                                                                                                     9–18 Uhr 2008 ( Eintritt CHF 150.00/€ 100.00). Wei-
                                                                                                     tere Informationen und Anmeldung:
Das UNESCO Biosphärenreservat Entlebuch umfasst acht Gemeinden ist 395 km2 gross und zählt           www.europa-forum-luzern.ch oder
17'000 Einwohner.                                                                                    Tel. 041-318 37 87.
8        ERFOLG           Reportage                                                                          Ausgabe 3           März 08




Rückblick CRM Fachmesse                                                                             Über die topsoft
                                                                                                    Die topsoft ist eine auf Business Software fo-
                                                                                                    kussierte Messe, die zwei Mal im Jahr in Bern

Topsoft in Bern                                                                                     repektive in Zürich stattfindet. Sie wurde
                                                                                                    1995 durch das damalige CIM Center Aargau
                                                                                                    (heute Institut für Business Engineering) der
                                                                                                    heutigen Fachhochschule Nordwestschweiz
                                                                                                    (FHNW) initiiert. 2005 übernahm siegenthaler
                                                                                                    + schmid consulting als Spin-off der FHNW die
                                                                                                    Messeverantwortung. Mit jeweils rund 130
                                                                                                    Ausstellern deckt die topsoft als umfassends-
                                                                                                    te Schweizer Veranstaltung al le Themen der
                                                                                                    Business Software ab; von ERP-Systemen und
                                                                                                    Warenwirtschaft über CRM, Business Intelli-
                                                                                                    gence und Projektmanagement bis zu E-Com-
                                                                                                    merce und Application Service Providing. He-
                                                                                                    rausragendes Merkmal der topsoft ist ihre
                                                                                                    konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse
Die Business Software-Messe topsoft konn-         der, als auch die Regionalisierungs-Strategie     der Besucher. Mit kostenlosen, individuellen
te die Besucher- und Ausstellerzahl um je         mit je einer Messe im Espace Mittelland und ei-   Führungen, Kurzberatungen, Fachreferaten
über 25 Prozent steigern.                         ner im Raum Zürich/Ostschweiz.                    und speziellen Themenparks bietet sie den
                                                                                                    KMU-Anwendern weit mehr als herkömmliche
Mit 151 Ausstellern und 27`000 Besuchern          Ein weiterer Erfolgsfaktor sind sicher auch die   IT-Messen. Parallel zur Messe betreiben
konnten wiederum Rekordzahlen präsentiert         vielen, kostenlosen Hilfestellungen, welche       schmid + siegenthaler consulting die Website
werden. Der Messeverantwortliche Cyrill           von den Messebesuchern rege genutzt wur-          www.topsoft.ch, auf der neben viel Knowhow
Schmid freut sich aber nicht nur über die nack-   den - von den teils sogar überfüllten Referaten   rund um das Thema Business Software auch
ten Zahlen: «Wir haben von praktisch allen        und Podiumsdiskussionen über die Bera-            ein ausgeklügeltes Evalutionstool zur Verfü-
Ausstellern positive bis sogar begeisterte        tungsinseln und Infostände bis zu den Messe-      gung steht. Mit diesem können Anwenderun-
Rückmeldungen erhalten. Die Anzahl und die        führungen und den mobilen Auskunftsperso-         ternehmen die zu ihnen passende Lösung an-
Qualität der Kontakte waren demnach in die-       nen. Auch die Integration der wie schon in den    hand von über 400 Einzelkriterien aus mehr
sem Jahr weit überdurchschnittlich.» Der Er-      letzten Ausgaben sehr gut besuchten OpenEx-       als 330 Produkte- und Anbieterprofilen finden.
folg bestätigt sowohl die klare Fokussierung      po und des Internet-Briefing haben sich posi-
der topsoft auf die Anliegen der KMU-Anwen-       tiv auf die Atmosphäre und die Besucherqua-
                                                  lität ausgewirkt. Reto Hartinger, der Präsiden-
                                                  ten des Internet-Briefing, zieht für seinen
                                                  Kongress eine sehr positive Bilanz :
                                                  «Die Referate waren sehr gut besucht. Zum Teil
                                                  mussten die Zuhörer stehen. Was mich beson-
                                                  ders freut: Die Leute kamen aus der ganzen
                                                  Schweiz ans Briefing nach Bern.»
                                                  Für ihn steht denn auch jetzt schon fest, dass
                                                  er auch in Zukunft mit der topsoft zusammen-
                                                  arbeiten will.


Anzeigen
ERFOLG            Reportage                                                                    Ausgabe 3         März 08               9



6. Zentralschweizer Unternehmertreffen –
Erstmals in Zusammenarbeit mit Xing
Bereits zum 6. Mal findet am 10. April das Zentralschweizer Unternehmertreffen statt. Da
erstmals dieser Anlass, an welchem sich Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Regi-
on Zug sowie angrenzenden Kantonen treffen und präsentieren können, zusammen mit
dem Netzwerk Xing veranstaltet wird, werden über 300 Personen erwartet. Mit dem Event-
partner Auto Iten Sihlbrugg konnte nicht nur ein starker Partner sondern auch ein sehr ver-
kehrgünstig gelegener und äusserst attraktiver Veranstaltungsort gefunden werden. Auf
rund 1500 m2 besteht so genügend Platz, dass rund 150 Firmen sich selber in der integrier-
ten Tischmesse präsentieren können.




Erstmals werden parallel zur Veranstaltung     Eine weitere Neuerung ist die Integration der    blikum effizient präsentieren zu können und
durch unsere Werbepartner Sage, Observar,      Mehrwertpartner          des       Netzwerkes    um aktives Networking zu betreiben.
Credireform und Basler Versicherungen Kurz-    (www.sparcard.ch), welche sich in einem sepa-    Die Türöffnung ist 18h30. Das Ende der Veran-
referate zu interessanten Themen wie Boni-     raten Bereich präsentieren und Ihre Leistungen   staltung ist um 22h30.
tätsprüfung & Inkasso, neue Gesetze für KMUs   und Vergünstigungen für Unternehmerinnen
und Riskmanagement durchgeführt.               und Unternehmer präsentieren.Dank der opti-      Alle weiteren Infos sowie die Anmeldeunterla-
                                               malen Lage des Veranstaltungsortes, nahe von     gen finden Sie auf www.netzwerk-zug.ch
                                               Zug, Luzern, Zürich &
                                               Schwyz und der Ko-
                                               operation mit Xing
                                               wird dieser Anlass mit
                                               Sicherheit von vielen
                                               Unternehmerinnen
                                               und Unternehmern ge-
                                               nutzt, um neue Kontak-
                                               te zu knüpfen.
                                               Nutzen auch Sie die Ge-
                                               legenheit, Ihre Firma,
                                               Produkte      und/oder
                                               Dienstleistungen ei-
                                               nem interessierten Pu-



  Anmeldung
  für die Netzwerkparty
  Datum:     10. April 2008
  Uhrzeit:   19:15h bis 22:30h
  Ort:       Auto Iten, Sihlbrugg
  Kosten:    Für die Infrastrukturkosten werden CHF 10.00
             pro Person beim Eingang eingezogen.

  Nutzen Sie unbedingt die vielfältigen Möglichkeiten die-
  ser echten Networking-Party.

  Melden Sie sich direkt auf www.netzwerk-zug.ch für die-
  sen Event an.
10        ERFOLG          Informatik                                                                            Ausgabe 3             März 08

                                                                                                                                         CID: 447722



Erfolgreich dank IT-                                                                                Lernplattform von Educationpool deshalb
                                                                                                    auch firmenspezifische Inhalte integrieren. Zu
                                                                                                    diesem Zweck erstellt Educationpool aus den

kompetenter Mitarbeiter                                                                             neuen Softwarelösungen, die in einer Firma
                                                                                                    zur Anwendung gelangen, massgeschneider-
                                                                                                    te Lehrgänge.
                                                                                                    Selbstverständlich müssen die Mitarbeiter
                                                 Selbstverständlichkeit. So verbringt in der        nicht nur über IT-Wissen verfügen. Sozial- und
                                                 Schweiz bereits mehr als jeder zweite Beschäf-     eventuell Führungskompetenz sowie das Be-
                                                 tigte einen mehr oder weniger grossen Teil sei-    herrschen von Fremdsprachen sind genauso
                                                 ner Arbeitszeit vor dem Bildschirm. Es ist daher   wichtig. Aus diesem Grund unterstützt Educa-
                                                 nicht weiter erstaunlich, dass sich in den meis-   tionpool Firmen und Organisationen auch bei
                                                 ten Bewerbungsdossiers die Rubrik «EDV-            der Evaluation solcher Fähigkeiten. Dabei wer-
                                                 Kenntnisse» findet, wo die Stellenbewerber         den vielfach bewährte Tests für die Standort-
                                                 angeben, die einschlägigen Programme und           bestimmung in diesen Bereichen in das Online
Microsoft-CEO Steve Ballmer, Bundesrätin Do-     Anwendungen zu beherrschen. Diese Kompe-           Testcenter integriert. Die Testergebnisse sind
ris Leuthard und Educationpool-CEO Hannes        tenz wird allerdings nur selten anhand eines       nach der Durchführung sofort verfügbar und
Wohlwend starten am 4. Oktober 2007 in Zürich    Zertifikats oder Zeugnisses belegt, und in der     bilden so eine aussagekräftige Entscheidungs-
die Initiative IT-Fitness.                       Regel wird sie während des Bewerbungspro-          grundlage beim Assessment von potenziellen
                                                 zesses auch nicht geprüft. So gehen viele Fir-     Mitarbeitern. Auf diese Weise lässt sich das Ri-
Viele Unternehmen haben längst erkannt,          men bei der Anstellung von neuen Mitarbei-         siko einer teuren Fehlinvestition minimieren –
dass die Computerkompetenz ihrer Mitar-          tern ein Risiko ein. Denn sie verfügen weder       die Einführung eines neuen Mitarbeiters kos-
beiter ein wichtiger Faktor für ihre Produk-     über ein Testprogramm, mit dem sich allfällige     tet in der Regel rund ein Jahresgehalt
tivität ist. Wegen des bisher hohen Auf-         IT-Wissenslücken von zukünftigen Mitarbei-         (www.educationpool.ch).
wands haben allerdings nur die wenigsten         tern eruieren lassen, noch über ein Schulungs-
Firmen und Organisationen in die IT-Fähig-       programm, mit dem diese Lücken geschlos-           IT-fit in die Zukunft
keit ihrer Mitarbeiter investiert. Mit ihrem     sen werden könnten. Die Folge ist ein erhebli-     Educationpool wurde im Jahre 2004 von Han-
Angebot schliesst die Zürcher Firma Educa-       cher Produktivitätsverlust.                        nes Wohlwend gegründet. Anlass für die Grün-
tionpool deshalb eine Marktlücke: Sie bie-                                                          dung war die Feststellung, dass für Schülerin-
tet ein benutzerfreundliches und kosten-         Effiziente Standortbestimmung                      nen und Schüler der Sekundarstufe schwei-
günstiges Online-Tool an, anhand dessen          und Schulung                                       zweit keine sinnvoll konzipierten, d.h. an der
sich die IT-Kompetenzen von Mitarbeitern         Die auf e-Testing und e-Learning spezialisierte    Berufspraxis orientierten IT-Ausbildungsgän-
evaluieren und individuell schulen lassen.       Firma Educationpool bietet Unternehmen ei-         ge existierten. Das Bestreben von Education-
                                                 ne praxisorientierte und kostengünstige Lö-        pool war es deshalb, den Schulabgängern
Es gibt heutzutage nur noch wenige Berufe,       sung beider Probleme an: Ihr Online Testcenter     dank der Vermittlung solider Computerkennt-
die nicht einen sicheren und effizienten Um-     ermöglicht es zum einen, einfach und schnell       nisse bessere Einstiegschancen ins Berufsle-
gang mit dem Computer voraussetzen. Selbst       herauszufinden, wie es um die IT-Kompetenz         ben zu bieten.
in traditionell eher IT-fernen Berufen ist der   von Stellenbewerbern steht. Mit der darauf         Aufgrund reger Nachfrage von Unterneh-
Einsatz von Computern mittlerweile eine          aufbauenden Online Lernplattform lassen sich       mensseite erweiterte Educationpool ihr
                                                         zum anderen die so festgestellten Wis-     Hauptbetätigungsfeld in der Folge nach und
                                                         sensdefizite beheben. Der modulare         nach auf Firmenkunden. Die Förderung der IT-
                                                         Aufbau der Lernplattform garantiert        Kompetenz von jungen Menschen bleibt al-
                                                         dabei ein effizientes Lernen: In indivi-   lerdings nach wie vor ein grosses Anliegen. So
                                                         duellen Lehrgängen lernen die Mitar-       hat Educationpool im vergangenen Herbst zu-
                                                         beiter nur das, was sie noch nicht be-     sammen mit starken Partnern die Initiative IT-
                                                         herrschen. Im Zentrum stehen dabei         Fitness lanciert.
                                                         die für die Berufspraxis relevanten An-    Ziel dieser Initiative ist es, in einem Jahr 80'000
                                                         wendungen wie Word, Excel und              Menschen in der Schweiz IT-fit zu machen und
                                                         PowerPoint sowie Internet und E-Mail.      so ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu ver-
                                                         Auf Wunsch kann der Lehrgang mit           bessern. Kern der Initiative ist ein Online-Ein-
                                                         dem international anerkannten Zertifi-     stufungstest – der IT-Fitness-Test – auf www.it-
                                                         kat IC3 (Internet and Computing Core       fitness.ch. Jeder Teilnehmer erhält eine Test-
                                                         Certification) abgeschlossen werden.       auswertung, die Aufschluss über seine Stärken
                                                                                                    und Schwächen gibt sowie konkrete Schu-
                                                        Die Softwareangebote für Firmen ent-        lungsmöglichkeiten vorschlägt. Darüber hi-
                                                        wickeln sich rasant, und der Einsatz von    naus will die Initiative zusammen mit Sponso-
                                                        IT erfasst immer weitere Gebiete. Das       ren sämtlichen Sekundarschülerinnen und -
                                                        bedeutet für die Mitarbeiter, dass sie      schülern der Schweiz kostenlos die
                                                        sich immer wieder mit neuen Program-        Absolvierung des IT-Basislehrgangs sowie die
                                                        men vertraut machen müssen. Neben           Erlangung des Zertifikats IC3 ermöglichen
                                                        der Schulung von IT-Basiskompeten-          (www.it-fitness.ch).
                                                        zen, die in den meisten Berufen erfor-                                               Stefan Wolf
                                                        derlich sind, lassen sich in die Online                   Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
ERFOLG            Informatik                                                                   Ausgabe 3          März 08                11
                                                                                                                                  CID: 445620



Intelligente Business Lösungen für
Microunternehmen?
Über 60 Prozent (Bundesamt für Statistik,      verbirgt sich hinter der Haltung, dass der       sowohl in Richtung Benutzeranzahl wie
2006) der schweizerischen Kleinstunter-        persönliche Einsatz an Zeit sich für eine Ein-   auch Anforderungen an die eingesetzte
nehmer (1 bis 3 MA) benutzen zur elektro-      schulung nicht lohne.                            Software diese funktionell erweitern, spricht
nischen Bearbeitung ihrer finanztechni-                                                         man von Skalierbarkeit. Ist die Skalierbarkeit
schen und administrativen Abläufe immer        «Ich brauche eine                                vernünftig und durchgängig gestaltet (be-
noch Word, Excel oder gar noch den guten       Buchhaltungs-Software!»                          reits in einer kleinen Version eingegebene
alten Schreibblock mit den Schuhkartons        Die gängige Meinung vieler Microunterneh-        Daten in einer grösseren weiter verwenden
voll Belegen und Quittungen. Die Daten         mer. Die logische Folge ist, dass Praktiker      und auswerten), ist auch der Investitions-
werden in der Regel mit teurem Geld und        sich zusätzlich zum Buchhalter ausbilden         schutz gegeben (bei europa3000 ist das der
mit viel Zeitaufwand von dem betreuenden       lassen müssten, was eine zusätzliche Hürde       Fall).
Treuhänder nochmals bearbeitet, der Rei-       darstellt.Verständlicherweise hält das viele
bungsverlust bei allen Beteiligten ist         Unternehmer davon ab, sich eine betriebs-        Betreuung
enorm.                                         wirtschaftliche Lösung zuzulegen.                Der Support bei vielen Betreuern von be-
                                                                                                triebswirtschaftlicher Software ist in der Re-
Das Lösen dieser Problematik ist in der Tat    Die Einstiegslösung «easy business» von          gel teuer oder zumindest teurer, als dass ein
etwas verzwickt, verschiedene Faktoren sind    europa3000 zum Beispiel setzt hier den He-       Microunternehmen sich dies leisten kann.
dafür verantwortlich, dass viele Microunter-   bel an, da diese sich auf die Prozesse respek-   Kommt hinzu, dass der Support (und darun-
nehmer und Unternehmensgründer noch            tive den Belegfluss konzentriert: Offerte        ter fallen ebenso Treuhand-Aktivitäten) an
arbeiten wie im letzten Jahrtausend:           schreiben, Offerte per Klick in Auftragsbe-      vielen Orten noch die persönliche Präsenz
                                               stätigung umwandeln, etc. Die entsprechen-       des Dienstleisters erfordert. Ausfall- und be-
Mangelndes Bewusstsein:                        den Buchungen werden vom Programm au-            zahlte Fahrtzeiten sind hier ganz sicher nicht
Vielen Kleinunternehmen ist gar nicht be-      tomatisch erledigt. Damit werden dem Treu-       die optimale Lösung. Doch auch hier gibt es
wusst, dass sie mit der bestehenden «Hand-     händer die Grundlagen für seine Tätigkeiten      in der Praxis verschiedene bewährte Lösun-
Daten-Verarbeitung» (HDV) unnötig viel         optimal ausgearbeitet. Mit dem speziellen        gen. Eine davon ist die Service Plattform
Zeit und Geld vergeuden. Zeit und Geld, wel-   Treuhand-Cockpit kann dieser diese Aufga-        «OpenServices™», welche auch über die
ches sie im hart umkämpften Markt besser       ben innovativ und effient abdecken.              Plattform der KMU Netzwerke für unsere
einsetzen könnten. Die Möglichkeiten der                                                        Mitglieder zur Verfügung steht.
automatischen Rechnungsgenerierung, von        Skalierbarkeit
Bestellvorschlägen oder Auswertungen           Viele Microunternehmen entscheiden sich          Sonderangebot
bleiben ungenutzt.                             in einer ersten Phase für eine so genannte       für Mitglieder der KMU Netzwerke:
                                               Einstiegslösung (meistens bezeichnet mit         Easy business von europa3000™ inkl. 3h Ein-
Vorurteile                                     «light» oder ähnlichen Begriffen). Bei wach-     führung Checkliste «best practice» :
Es herrscht allgemein die Meinung, dass ei-    senden Anforderungen ist bei vielen Anbie-       CHF 495.00
ne solide Lösung, welche die Grundanforde-     tern das Programm auszuwechseln. Ein sol-        Durchführende Partner:
rungen eines Kleinstunternehmens optimal       cher Wechsel ist in der Regel teuer und mit      win-Lux GmbH, NewServ
abdeckt, zwangsläufig eine Investition hö-     viel Aufwand verbunden. Kann man von ei-                      Europa 3000, Engelbert Giakoumis
heren Ausmasses ist. Ein weiteres Vorurteil    ner einfachen Einstiegslösung durchgängig                    Weitere Infos zum Autor auf Seite 30

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12         ERFOLG             Informatik                                                                              Ausgabe 3             März 08

                                                                                                                                               CID: 447723



SaaS – auch für uns?                                                                                      nem Hochleistungs-Datencenter abgelegt. Dort
                                                                                                          sind sie durch aktuellste Firewalls geschützt ge-
                                                                                                          gen Viren und Hackerangriffe, mit permanenter
                                                                                                          Sicherung (Backup). Und sollte Ihr Notebook ge-
                                                                                                          stohlen werden, keine Sorge, der Dieb findet nur
                                                                                                          das Betriebssystem vor. Ihre Daten sind zugriff-
                                                                                                          sicher auf dem Server des SaaS Partner.
                              Hinter diesem Kür-     Unterhalt eines lokalen Netzwerks können auf
                              zel steckt nicht ei-   die Kosten für die Arbeitsstationen limitiert wer-   Die Kosten – transparent und flexibel
                              ne neue skandina-      den. Datensicherheit und –backup, sowie EDV          In der Regel werden alle Dienstleistungen für
                              vische Airline, son-   Support sind für den Nutzer von SaaS kein The-       die Nutzung des Services auf monatliche Raten
                              dern der neue          ma, denn diese Aufgaben übernimmt sein SaaS          umgelegt, womit alle Kosten abgedeckt sind.
                              Software Trend –       Partner.                                             Hier wird teilweise noch differenziert nach An-
                              Software-as-a-Ser-                                                          zahl User, die die Applikation benutzen oder den
                              vice.                  Klingt zu gut um wahr zu sein?                       Speicherplatzbedarf. Allen Varianten eigen ist
Olivier Kofler, Managing                             Statt dass Sie Geld in eine mehr oder weniger        der Umstand, dass der Nutzer sein Risiko für Da-
Partner von iBROWs, bie-     Wenn Sie heute          teure Netzwerkumgebung und eine Geschäfts-           tensicherung, Wartung, Server-Ausfälle, Beschaf-
tet mit dem Produkt easy-    über den Internet-      software investieren und diese von einem EDV         fung von Ersatzgeräten etc. an seinen Dienstleis-
SYS Software as a Service –  browser online Ihre     Supporter für einen hohen Stundenlohn aufset-        ter delegiert. Beim Berechnen der TOC (total
das Web 2.0 für die Ge-      Rechnungen be-          zen lassen, melden Sie sich bei einem SaaS –         cost of ownership) schneidet SaaS vor allem für
schäftswelt.                 zahlen, nutzen Sie      Dienstleister an. Alles was Sie benötigen ist eine   KMU’s heute meist besser ab als „traditionelle
                             dabei die dazu not-     minimale EDV-Infrastruktur, d.h. ein Endgerät        Software“. Berücksichtigt man alle Aspekte wie
wendige Software als Service Ihres Finanzinsti-      (Terminal) mit Internetanschluss und Internet-       Evaluation, Hardware, Beschaffung, Unterhalt,
tuts. Es ist dieses Softwarenutzungs-Modell, das     browser. Nach Anmeldung, Einrichtung und             Updates etc., sind die Kosten für SaaS auch we-
sich in der Geschäftswelt immer mehr als die         Freischaltung Ihres Kontos haben Sie sofort Zu-      sentlich berechenbarer, da keinerlei Unbekann-
bessere Variante durchsetzt. Analysten und Ex-       griff auf die bereitgestellte Software. Alle ge-     te, wie z.B. Kosten für EDV Notfallsupport, etc. be-
perten sind sich einig, dass vor allem KMU’s in      schäftsrelevanten Informationen und Vorgänge         stehen.
Zukunft bei der Wahl ihrer Geschäftssoftware         können nun erfasst und 24 Stunden
diese neue Art der Software-Nutzung wählen           am Tag/sieben Tage pro Woche von
werden. Kauf und Installation von Software wer-      jedem beliebigen Computer mit Inter-
den überflüssig. Die Investitionen in Betrieb und    netanschluss aus administriert wer-
                                                     den.
Die Module:
• Adressverwaltung
                                                     Datensicherheit
• Aufgabenmanagement
                                                     Bewahren Sie Ihr Geld zu Hause unter
• Projektverwaltung
                                                     dem Kopfkissen auf? Nein – Sie ver-
• Kalender
                                                     trauen doch lieber Ihrer Bank! Dieser
• Dokumentenverwaltung
                                                     Vergleich lässt sich auf SaaS vs. lokale
• Auftragsverwaltung (Offert-, Rechnungs-
                                                     Software (Inhouse-Betrieb) anwen-
  und Mahnwesen)
                                                     den. Mit SaaS sind Ihre Daten sicher
• Artikel- & Lagerverwaltung
                                                     wie in einem Banktresor und Sie brau-
• SMS-Versand
                                                     chen keine Alarmanlage um Einbre- SaaS – Software aus der Steckdose www.easysys.ch
• Newsletter-Versand
                                                     cher abzuschrecken. Ihre Daten sind
• Wiki-Wissensmanagement
                                                     auf einem externen Datenserver in ei-        Die Anbieter
                                                                                                  Auf dem Schweizer Markt gibt es bereits Anbie-
Anzeigen                                                                                          ter für SaaS Applikationen, unter anderen die in
                                                                                                  Wattwil (St. Gallen) ansässige iBROWs Web Com-
                                                                                                  munications GmbH. Spezialisiert auf die Ent-
                                                                                                  wicklung webbasierende Softwareapplikatio-
                                                                                                  nen, hat die Firma das easySYS, eine SaaS-Lö-
                                                                                                  sung für KMU’s entwickelt. Ein easySYS-Kunde
                                                                                                  mietet also nicht nur die Business-Software, son-
                                                                                                  dern bezieht einen Full-Service im Abonne-
                                                                                                  ment, inkl. Updates. Das easySYS besticht durch
                                                                                                  einfache Bedienung gepaart mit raffinierten
                                                                                                  Features wie SMS-Versand und Google Map für
                                                                                                  Kontakte. IBROWs legt grossen Wert auf die Da-
                                                                                                  tensicherheit. Die Daten der easySYS Nutzer
                                                                                                  werden zusätzlich gespiegelt und gleichzeitig
                                                                                                  auf einen weiteren Server an einem geogra-
                                                                                                  phisch getrennten Standort gesichert.
                                                                                                                                     Stefan Brunner
                                                                                                                Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
ERFOLG                      Informatik                                                             Ausgabe 3           März 08                13
                                                                                                                                       CID: 444905



Der Start ins neue Unternehmen

                     Der Start eines jeden         auf einen, bez. nur wenige Auftraggeber kann     Informationen müssen gespeichert und zu ge-
                     Unternehmens will             fatale Auswirkungen auf ein junges Unterneh-     gebener Zeit abgerufen werden können. An
                     heutzutage gut über-          merglück haben.                                  dieser Stelle nennen wir drei Begriffe, die jeder
                     legt und entspre-                                                              Unternehmer kennen sollte. OLTP, ERP und
                     chend geplant sein.           Der Auftragsausfall ist für einen Jungunter-     OLAP.
                     Vor allem dann, wenn          nehmer natürlich ruinös. ABER – genau so rui-
                     es sich dabei um ein          nös kann sich auch ein Auftragsregen auswir-     Beginnen wir mit dem Begriff OLTP. OLTP be-
                     kleines Unterneh-             ken. Obwohl sich die meisten Starter abends      deutet Online Transaktion Prozess. Wenn Sie
                     men handelt. Wenn             mit der Hoffnung auf Erfolg ins Bett legen,      sich den Ablauf eines Unternehmens vorstel-
Franz Stübi          grössere Firmen Filia-        glauben doch die meisten nicht richtig daran,    len, so sehen Sie aufeinander folgende Pro-
                     len eröffnen oder             dass am Morgen die Faxrolle wegen eingegan-      zessschritte, die sich die Hand reichen. In je-
Auslagerungen vornehmen, werden diese              gener Bestellungen leer sein wird. Klar, schön   dem Prozessschritt werden Informationen mit
in bestehende Systeme integriert oder sie          wäre es schon, aber praktisch keiner macht       eingebracht, neue generiert, konsolidiert und
nehmen bestehende mit. Das gilt sowohl             sich wirklich Gedanken darüber, was dann ge-     weiter gegeben. Diese Informationen müssen
für das Know How als auch für Infrastruktu-        nau passieren würde. Auftragsabwicklung,         gespeichert werden und zu jeder Zeit abrufbar
ren und die über Jahre bewährten Arbeits-          Rechnungen und Debitorenübersicht, Finanz-       sein. Der Online Transaktion Prozess um-
abläufe.                                           kontrolle, mit welchem Treuhänder? mit wel-      schreibt den Arbeitsablauf (die Unterneh-
                                                   cher Software? Versicherungen für die neuen      mensprozesse) in Form einer Software mit ge-
Nicht so beim startenden Kleinunternehmer.         Mitarbeiter, mit welcher Versicherung? Und?      speicherten Informationen in einer Daten-
Hat er sich entschlossen ein kleines Unterneh-     Und? Und? Jedes zweite Kleinunternehmen          bank.                               Franz Stübi
men zu gründen, steht er zuerst einmal ganz        wäre mit einem plötzlichen Auftragssegen                     Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
allein da. Meist hängt nicht nur sein eigenes      völlig überfordert. Das liegt daran, dass der
Auskommen von dieser geplanten Firma ab,           Wunsch nach Erfolg
sondern auch das seiner Familie. In diesem Fall    grösser ist als der
heisst es doppelt aufpassen und richtig pla-       Glaube daran.
nen.
Die ersten (kleinen) Erfolge stellen sich meist    Der Tagesablauf einer
schnell ein. Ein interessantes Phänomen. Viele     kleinen Firma sollte
Neugründer von Kleinunternehmern starten           so geplant werden,          Markteting                                          Auftrags-
mit bestehendem Portfolio an Aufträgen. Zum        dass er sowohl mit          und Verkauf                                        abwicklung
Beispiel vom Arbeitgeber aus einer früheren        wenigen als auch mit
Anstellung, aus dem Bekanntenkreis oder der        vielen Aufträgen zu
Verwandtschaft. Das hat natürlich den Vorteil,     Recht kommt. Des-
dass sofort etwas Geld ins Unternehmen             halb stellen wir in die
fliesst, birgt aber auch die Gefahr der Vernach-   Mitte eines jeden Un-
                                                                                                     OLTP Datenbank
lässigung. Oft werden dann keine, oder zu we-      ternehmens         den
nig neue Auftraggeber gesucht. Der Verlass         Rohstoff Information.          Logistik                                         Finanzen

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14         ERFOLG           Informatik                                                                           Ausgabe 3           März 08

                                                                                                                                         CID: 447726



Kostenfalle EDV?

                           Viele,    wenn              werden Abstürze und die Clientwartung er-      Keine Panik. Sie müssen sich nicht unbedingt
                           nicht die meis-             heblich reduziert.                             einen zusätzlichen Server leisten. Microsoft
                           ten Unterneh-           •   Da Benutzerprogramme und Zentralserver         Server Lizenzen, oder jene von Citrix kosten
                           men plagen die              getrennt sind, werden die Serverwartungs-      viel Geld. Zudem läuft Citrix nur auf Windows
                           hohen EDV Kos-              kosten und –ausfälle beachtlich reduziert.     Servern und benötigt zusätzlich Windows Ter-
                           ten. Einer der          •   Kostengünstige 1Thin Clients anstatt teure     minal Server Lizenzen.
                           grössten Mehr-              PCs können eingesetzt werden.
                           aufwandverur-           •   Thin Clients sparen meist Platz und Strom      Die Alternative - «XPP Unlimitiert»
                           sacher ist der          •   Alte PCs können als «Thin» Clients einge-      Es ist tatsächlich möglich, anstatt der kost-
Benutzer, welche diverse Software auf «sei-            setzt werden.                                  spieligen Serverlösung, einen simplen XP Pro-
nem» Geschäfts-PC installiert und im Inter-        •   Windows Programme auf Apple und Linux          fessional Computer als Terminal Server einzu-
net downloadet. Virenbefall, Programmab-               zugänglich                                     setzen.
sturz, sogar Totalausfall der Systeme kann         •   Programme laufen viel schneller
das Resultat solcher Manipulationen sein.                                                             Hier einige Vorteile von XPPU:
                                                   Zusätzlicher Server notwendig?                     • Die XPPU Terminal Server Lösung läuft auf
Bei grösseren Betrieben ist deswegen seit län-     Die meisten Unternehmen setzen bereits ei-           einem XP Professional PC. Dadurch werden
gerem ein Trend Richtung Terminal Server zu        nen Server ein. Nun macht es wenig Sinn, alle        die Lizenz und Hardwarekosten enorm re-
beobachten.                                        Programme, Druckjobs, Datenbanken, und               duziert.
Ein Terminal Server stellt dem Mitarbeiter alle    auch noch den Terminalserver auf einem Ser-        • Unlimitierte Remote Desktop Verbindun-
Applikationen zentral zur Verfügung, welche        ver laufen zu lassen. (wie dies z.B. bei den Mi-     gen.
er für die Ausführung seines Jobs benötigt.        crosoft Smallbusiness Servern der Fall ist)        • Viele Programme können auf Citrix oder
Der Terminal Server eignet sich gut, um von                                                             Windows Servern nicht installiert werden,
Zuhause zu arbeiten. Dazu ist oft nur eine klei-   Die Gründe dafür sind einfach:                       laufen aber unter Windows XP.
ne Zusatzsoftware notwendig.                       • Es ist grundsätzlich nicht sinnvoll, Benutzer-   • Kontrolle der Programme und Installatio-
                                                     programme auf dem Zentralserver laufen zu          nen.
Vorteile eines Terminal Servers                      lassen.                                          • Zentralserver und Benutzerprogramme sind
• TCO wird reduziert                               • Benutzerprogramme oder Fehlmanipulatio-            getrennt, was die Verfügbarkeit und Perfor-
• Teure Software muss nicht für jeden PC ge-         nen können Abstürze verursachen. Dies              mance der Zentralserver erhöht.
  kauft werden. Je nach Absenzen und Ar-             möchten Sie auf dem Zentralserver mög-           • Verschiedene XPPU Server können zusam-
  beitspensum kann auf einige Lizenzen ver-          lichst vermeiden.                                  men arbeiten und sich die Last teilen.
  zichtet werden.                                  • Datenbanken, Druckserver, Firewall und Da-       • Keine teuren Benutzerlizenzen – Pro Server
• Kontrolle der Softwareinstallationen               tenserver sollten dem Benutzer nicht zu-           1 Lizenz für unlimitierte Remote Desktop
Der Benutzer erhält nur die Programme, wel-          gänglich sein.                                     Verbindungen.
che ihm freigegeben wurden. Er kann keine          • Druckserver und Datenbanken verbrauchen
zusätzlichen Programme installieren und so-          meist viel Rechenleistung und Arbeitsspei-       Fazit:
mit die Geschäftsumgebung nicht gefährden.           cher. Somit müssen die Benutzer auf einem        • 1 Server für alles ist eine schlechte Idee
• Da kaum Software auf den PC installiert ist,       langsamen System arbeiten.                       • XPPU ist die kostengünstigste Alternative
                                                                                                        für Ihr KMU
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                                                                                                      Systemanforderungen für XPPU
                                                                                                      • PC mit Windows XP Professional Service
                                                                                                        Pack 2
                                                                                                      • Standard Remote Desktop Clients

                                                                                                      Preise
                                                                                                      Die Enterprise Editon ist bereits für 820.00
                                                                                                      Franken pro XPPU Server erhältlich.
                                                                                                      Weitere Informationen finden Sie auf
                                                                                                      www.falger-computers.info.

                                                                                                      1 Thin Clients sind nur mit einem abgespeck-
                                                                                                      ten Windows ausgerüstet und bereits ab
                                                                                                      CHF 450.00 erhältlich.
                                                                                                                                         Fredy Falger
                                                                                                                  Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
ERFOLG              Marketing                                                                           Ausgabe 3           März 08                15



Kunden gewinnen ist das eine.
Kunden behalten das andere.
                                   Der       Verdrän- leistung – die Physical Facilities, Räumlichkei-   packung von Dienstleistungen investiert, wie
                                   gungskampf im 4
                                      T i m a           ten, in welchen A G
                                                                y o u Kundenkontakte stattfinden         in eine Verpackung von Produkten. Es gibt be-
                                   Markt reuhand oder wo dieKompetenz
                                          Tist lanciert   Erfolg durch Dienstleistung erbracht wird.     reits bekannte Unternehmen, die heute schon
                                   und deshalb ist Man kann auch von der Service-Umgebung                mehr Wert auf die Verpackung von Dienstleis-
                                        Immobilien Wir verwirklichen Ihre Ziele
                                   es wichtig, dass sprechen: Architektur, Beschriftung, Signale-        tungen legen. Die Service-Umgebung wird
                                     M Ihre kostbare Wirtik, Designdurch Ausstattung, das Erschei-
                                   Sie arketing          setzen uns und                                  passend zur Marke gestaltet, es wird mit visu-
                                   Zeit und Energie nungsbild der Mitarbeitenden sowie auch              ellen Metaphern gearbeitet, um so die Werte
für Ihr Kerngeschäft• einsetzen,Phone / Fax +41 44 774 43 62 / 61 • info@tima4you-ag.com
  Holderbachweg 4 • Box 256 8046 Zürich •
                                          denn es gilt: Drucksachen, der Internet-Auftritt oder die      der Unternehmens- und Serviceleistungsfä-
Verbesserte Wertschöpfung durch die Aus- Fahrzeugflotte.                                                 higkeit zu kommunizieren.
lagerung von Prozessen ausserhalb des
Kerngeschäftes! Während unserer langjäh- Beispiel: Der Monteur                                           Beeinflussung des Kundenverhaltens
rigen Beratertätigkeit haben wir festge- Wenn ein Kunde nun einen schmuddelig ge-                        Die Gestaltung der Service-Umgebung kann
stellt, dass die Arbeitsabläufe und die kleideten, Zigaretten rauchenden Monteur in                      direkt Einfluss darauf nehmen, wie eine Kun-
Schnittstelle zwischen Treuhand, Immobi- einem verbeulten Kleinwagen mit defektem                        deninteraktion ablaufen soll und wie lange sie
lien und Marketing nicht immer optimal ge- Auspuff und entsprechend üblen Abgasen auf                    dauert. Die Dauer der Kundeninteraktion kann
löst sind. Wir garantieren Ihnen eine kom- der Strasse sieht, wird er nicht davon ausge-                 in Restaurants bekannter weise über die Sitz-
petente Durchführung der Aufträge und als hen, dass dieser Monteur der beste der Stadt                   möglichkeiten gesteuert werden:
erfahrene Berater erkennen wir die Zusam- ist. In diesem Fall ist das sorgfältige Manage-                Auf einem eher unbequemen Stuhl wird man
menhänge, insbesondere beim Ineinander- ment der Physical Facilities für den Unterneh-                   nicht so lange verweilen wie in einem kom-
greifen der einzelnen Fachgebiete.                      menserfolg massgebend, denn die Aufträge         fortablen Sessel. Um den Ablauf einer Kunde-
                                                        werden ausbleiben.                               ninteraktion steuern zu können, müssen die
Neukunden                                                                                                verschiedenen Kontaktpunkte oder Elemente
Um neue Kunden zu akquirieren, Umsätze und Verpackung von Dienstleistungen                               in einem Raum richtig zueinander angeordnet
Gewinne zu steigern und die Marktdurchdrin- Ähnlich der Verpackung bei Produkten, ist die                werden.
gung zu erhöhen, werden heute immer ausge- Service-Umgebung gewissermassen die Ver-
feiltere Marketing- und Vertriebsmethoden packung bei Dienstleistungen. Eine Produkt-                    Vereinfachung der Kundeninteraktion
eingesetzt. Dienstleistungen sind nicht phy- verpackung soll ein bestimmtes Bild darüber                 Nachdem sich die Gestaltung der Service-Um-
sisch greifbar und meistens werden sie im glei- vermitteln, was die Verpackung beinhaltet und            gebung auf das menschliche Verhalten aus-
chen Moment produziert und konsumiert. oft auch Emotionen wecken. Nicht anders ist                       wirkt, muss umgekehrt berücksichtigt wer-
Dies macht es für den Kunden schwierig, die es bei der Service-Umgebung. Die Service-                    den, dass die Handlung die Einrichtung be-
Qualität der Dienstleistung im Voraus einzu- Umgebung ist der Auftritt der Unternehmung                  stimmt. Form folgt Funktion. Diese Flexibilität
schätzen.                                               dem Kunden gegenüber und steuert gröss-          ist bei der Ausstattung von Service-Umgebun-
                                                        tenteils die Erwartungen des Kunden an den       gen nicht zu unterschätzen, denn die richtige
Er weicht daher oft auf Anhaltspunkte aus, die Service selber.                                           Service-Umgebung hilft dem Kunden, sein Ziel
ihm einen Hinweis darauf geben könnten,                                                                  einfach und bequem zu erreichen.
welche Qualität er erwarten darf: Meist sind Interessanterweise werden heute aber nicht                                                       Mario Luzi
dies fassbare Elemente rund um eine Dienst- die gleichen Mittel und Ressourcen in die Ver-                            Weitere Infos zum Autor auf Seite 30

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                                                           T i m a                           4           y o u AG
                                                             Treuhand      Erfolg durch Kompetenz

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                                                           Marketing  Wir setzen uns durch


     Holderbachweg 4 • Box 256 • 8046 Zürich • Phone / Fax +41 44 774 43 62 / 61 • info@tima4you-ag.com
           Holderbachweg 4 • Box 256 • 8046 Zürich • Phone / Fax +41 44 774 43 62 / 61 • info@tima4you-ag.com
16        ERFOLG           Strategie                                                                           Ausgabe 3           März 08

                                                                                                                                      CID: 445262



Businessplan – Verwirklichen Sie
Ihre Ideen nicht nur in der Gründungsphase!
                                                                                                      Unternehmung kaum überzeugen. Nur so
                                                                                                      kann sichergestellt werden, dass die Strate-
                                                                                                      gie und Zielstruktur in der Unternehmung
                                                                                                      auch verankert sind.
                                                                                                    • Prägnante Formulierung: Ein guter Business-
Fortsetzung Ausgabe 1/2                           dern dient sämtlichen Stakeholdern zur Ori-         plan besticht durch aussagekräftige Infor-
                                                  entierung. Der Businessplan zeigt auf, wo das       mationen und Beschränkung auf das We-
2. Inhalt des Businessplanes und Erfolgsfak-      Unternehmen heute steht, welche Ziele fest-         sentliche. Die Menge an Papier ist nicht ent-
toren                                             gelegt wurden und wie das Management die-           scheidend.
In der Praxis hat sich die folgende inhaltliche   se erreichen möchte. Die Leistungen des Un-       • Zielsetzung: Die Orientierung am Adressa-
Gliederung eines Businessplanes bewährt:          ternehmens beziehungsweise des Manage-              ten erleichtert diesem den Zugang zu den
Inhalt                                            ments werden nicht nur von Kapitalgebern            für ihn relevanten Informationen.
• Management Summary 8. Beschaffung und           anhand der festgesetzten Massstäbe gemes-         • Konsistenz: Die qualitativen Elemente müs-
  Produktion                                      sen, vielmehr dient der Businessplan auch der       sen mit dem Finanzplan übereinstimmen. Ei-
• Unternehmen 9. Management und Organi-           internen Steuerung. Sieht sich das Unterneh-        ne Inkonsistenz wird schnell als Schwäche
  sation                                          men mit einer neuen Markt- oder internen Si-        gesehen und wirkt sich direkt auf die Glaub-
• Mission, Vision und Strategie 10. Konkurrenz    tuation konfrontiert, muss der Businessplan         würdigkeit aus.
• Produkte und Kunden 11. Finanzieller Teil       überarbeitet beziehungsweise neu erstellt
• Markt und Kunden 12. Umsetzungsplan             werden.                                           4. Konklusion
• SWOT-Analyse 13. Anhang                                                                           Ein überzeugender Businessplan gilt heutzu-
• Marketing                                       Je nach Adressat oder Anwendung des Busi-         tage als minimaler Standard, und seine Quali-
• Offenlegung von Annahmen: Basierend auf         nessplans lassen sich einzelne Kapitel mitei-     tät ist entscheidend für den Start oder die Wei-
  den Annahmen werden Leistungsmassstä-           nander kombinieren oder neue Kapitel hinzu-       terentwicklung einer Unternehmung.
  be festgelegt, an welchen das Unternehmen       fügen. So wird ein Businessplan in der Grün-
  gemessen wird. Es empfiehlt sich daher, An-     dungsphase          zwangsläufig       wenige     Die Erfahrung zeigt in jedem Fall: Ohne soliden
  nahmen gründlich abzuklären und mög-            Informationen zum Unternehmen selbst ent-         Businessplan keine Finanzierung.
  lichst realistisch anzugeben.                   halten.                                           • Ein den individuellen Informationsbedürf-
• Expertisen und Drittmeinungen: Wichtige         Auf die einzelnen Kapitel soll an dieser Stelle     nissen des Adressaten angepasster Busi-
  Aussagen sind zusätzlich mit Expertisen be-     nicht weiter eingegangen werden. Neben              nessplan lenkt den Leser auf die für ihn rele-
  ziehungsweise unabhängigen Drittmeinun-         zwingendem Inhalt sind die im Folgenden be-         vanten Angaben und erleichtert ihm das Er-
  gen zu untermauern.                             schriebenen Elemente zu berücksichtigen, die        fassen der Unternehmenssituation. Dadurch
                                                  für einen erfolgreichen Businessplan unerläss-      steigt die Chance, ihn für das Anliegen zu
3. Laufende Weiterentwicklung des Busi-           lich sind:                                          begeistern.
nessplans                                         • Sache des Managements: Wird der Business-       • Ein einmal erstellter Businessplan sollte lau-
Ein Businessplan ist nicht lediglich eine Mo-        plan nicht auf oberster Ebene entwickelt, so     fend weiterentwickelt werden. Er ist dazu da,
mentaufnahme zur Kapitalbeschaffung, son-            wird er innerhalb wie auch ausserhalb der        die Unternehmung über die verschiedenen
                                                                                                      Lebensphasen hinweg zu begleiten und
                                                                                                      dient dem Management zur Steuerung. Der
Anzeigen                                                                                              initiale Businessplan ist die Grundlage für
                                                                                                      künftige Pläne, die periodisch, etwa im Zwei-
                                                                                                      jahreszyklus, spätestens aber bei einer stra-
                          Aussergewöhnliche Menschen gehen nicht einfach zur Arbeit,                  tegischen Neuausrichtung der Unterneh-
                                                                                                      mung, zu aktualisieren sind.
                                             sie haben eine Mission                                 • Die im Businessplan gemachten Angaben
                                                                                                      zielen darauf ab, Transparenz zu schaffen.
                                                                                                      Die Informationen sind sorgfältig zu ermit-
  Wir streben danach, folgende Dienstleistungen                                                       teln und regelmässig zu überprüfen. Unrich-
  engagiert für Sie auszuführen:                                                                      tige Angaben führen zu unrealistischen Ziel-
                                                                                                      setzungen innerhalb und ausserhalb der
  • Wirtschaftsprüfung                         TEBOR Treuhand AG                                      Unternehmung, anhand welcher die Leis-
  • Treuhand                                    Bahnhofstrasse 21                                     tungen des Managements gemessen wer-
                                                     Postfach 4824                                    den und über das Erreichen von Vorgaben
  • Steuerberatung                                  CH – 6304 Zug                                     ausschlaggebend sind.
                                            Telefon 041 729 60 40
  • Buchführung                             Telefax 041 729 60 59                                                                     Peter Schmid
                                                                                  www.tebor.ch                  Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
Erfolg Ausgabe 03/2008 vom 28. März 2008
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  • 1. Die starke Zeitung ERFOLG eizer ralschw ffen 6. Zent mertre Untern eh für Selbständige, Unternehmer und Existenzgründer Nummer 3 • März 2008 • 2. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 Zug WIRTSCHAFT Zahlungsverhalten in der Schweiz Seite 6 INFORMATIK Intelligente Business Lösungen Seite 11 Der Start ins neue Unternehmen Seite 13 STRATEGIE Businessplan Seite 16 KOMMUNIKATION IT & Telecom Seite 18 WEITERBILDUNG Personalentwicklungs- beratung für KMU Seite 19 RECHTSBERATUNG Änderungen im Gesellschaftsrecht Seite 21 6. Zentralschweizer Unternehmertreffen am 10. April 2008
  • 2. Besuchen Sie uns am Netzwerk-Event vom 10. April 2008 in Sihlbrugg
  • 3. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 3 März 08 3 Editorial Inhaltsverzeichnis L i e b e L es er i n n e n u n d L e s e r wie einen Taschengrill zu lancieren oder ei- Treuhand nen neuen Energydrink wie Kalaschnikow Kommunikation mit Kunden 4 Der März hat nicht nur viel Ab- gegenüber den Weltmarktführer RedBull zu wechslung im Wetter gebracht, positionieren. So oder so, Sie sehen, dass Reportage sondern auch in der täglichen auch in der jetzigen Zeit junge innovative Glam Bar & Lounge 5 Arbeit. Nebst der CRM Fach- Unternehmen gute Chancen haben. Wichtig Randregionen 7 messe in Bern und vielen klei- ist nur, dass man entsprechend ehrgeizig ist, Rückblick CRM Fachmesse Topsoft 8 neren Unternehmertreffen lan- sich nicht von allen Schwarzmalern ein- Zentralschweizer Unternehmertreffen 9 deten gleich 2 weitere interessante Produkte auf schüchtern lässt und an seine Ideen glaubt. Personalisierte Bücher 22 unserem Schreibtisch. Nebst dem wohl kleinsten Auch wir möchten zukünftig solche Ideen un- Grill der Welt, dem 80g leichten «Frizzler» terstützen und portraitieren zukünftig neue Wirtschaft (www.frizzler.ch) auch ein neuer Energydrink na- Geschäftsideen im «Erfolg» um so diese wei- Zahlungsverhalten in der Schweiz 6 mens Kalaschnikow (www.kalaschnikow-energy.ch). ter zu promoten… Zwei junge Unternehmer aus Ebikon haben die- Roland M. Rupp Informatik ses Produkt realisiert und sind nun am Aufbau ei- Verlagsleitung IT-kompetente Mitarbeiter 10 nes weltweiten Vertriebs. Sie sehen also, noch Lösungen für Microunternehmen 11 heute ist es möglich, neue innovative Produkte verlag@netzwerk-verlag.ch SaaS auch für uns? 12 Start ins neue Unternehmen 13 Neu: Kostenfalle EDV 14 Bei jedem Fachbericht finden Sie eine CID Nummer. Mit dieser Nummer können Sie über die WebSite www.netzwerk-verlag.ch sofort alle Kontakt- Marketing daten, SHAB Publikationen und vieles mehr erfahren. Kunden gewinnen und behalten 15 Tragen Sie einfach in die Suchbox die jeweils passende CID Nummer ein und schon werden Ih- nen alle verfügbaren Kontaktinformationen angezeigt. Strategie Businessplan 16 Passwort für die Ausgabe 3: Schnee Mehrwertpartner Und so können Sie die aktuelle sowie die bis- Liste der Mehrwertpartner 17 herigen Ausgaben auch online anschauen: Kommunikation 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch IT & Telecom 18 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe» 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten» Weiterbildung 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein Personalentwicklungsberatung 19 und klicken Sie auf [OK] Rechtsberatung Erfindungen und Designs 20 CID Nummern dieser Ausgabe: Änderungen im Gesellschaftsrecht 21 Anzeigen Firmenname CID Nummer Wirtschaftsbarometer Ender Informatics GmbH 444905 Keine Entwarnung trotz Wachstum 23 Solidways 101134 mvm unternehmensberatung 334706 Vorsorgeberatung/Versicherung Stylos 447727 Stylos Sammelstiftung 24 Die erfrischend andere Versicherung 25 KMU Mehrwertpartner AG 447418 fam office gmbh 447419 Neue Geschäftsideen Werus 445669 Der kleinste Single-Grill der Welt 26 Fam Office GmbH 447419 Kalaschnikow 27 Angolo Food AG 158995 Gesundheit Educationpool AG 447722 Neurofeedback für Stressresistenz 28 Creditreform 447478 Europa3000 445620 Kleinanzeigen 29 iBrows 447723 Price WatherhouseCoopers 445262 Autorenverzeichnis/Impressum Zirkumflex AG 436 831 30 Itex AG 447725 Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden Sie auf Seite 30 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer den InformatiConsult GmbH 284725 Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre- EMA Graphics 447726 ten können.
  • 4. 4 ERFOLG Treuhand Ausgabe 3 März 08 CID: 447419 Kommunikation mit Ihren Kunden – Der Newsletter Im Newsletter muss ein Hinweis enthalten Wenn Sie an Messen oder anderen Veranstal- sein, wie sich der Empfänger allenfalls vom tungen teilnehmen, laden Sie Ihre Kunden und Empfang Ihrer Nachrichten abmelden kann. Geschäftspartner mit einer Sondernummer Ih- res Newsletters ein, Sie zu besuchen. Wichtig Welches Ziel hat Ihr Newsletter? ist, dass Sie sich auf Inhalte beschränken, die Bei einem Start-up wird es vor allem darum Ihr Unternehmen betreffen. gehen, Entscheidungsträger für Ihre Produkte zu gewinnen und am Markt einen Bekannt- Der Newsletter sollte nicht zu lange sein, sechs heitsgrad aufzubauen. Sie können den bis acht Artikel reichen aus. Ermuntern sie die Newsletter neben Ihren Kunden auch an Ge- Empfänger zu einer Reaktion auf die Nach- Anita Mandl schäftspartner, Pressevertreter und andere ex- richt: z.B.„Wenn Sie mehr über dieses Produkt terne Beeinflusser schicken. wissen möchten, rufen Sie uns unter Tel. an“. Sie wollen den Kontakt mit Ihren Kunden aufrecht halten, wollen diesen aber nicht Ein eingesessenes Unternehmen mit einem fi- Stellen Sie den Nutzen für den Kunden in den mit ungebetenen Anrufen belästigen? Prä- xen Kundenstamm kann mit dem Newsletter Vordergrund. Schreiben Sie daher nicht im rei- sentieren Sie Ihre interessanten Neuigkei- seine Kunden laufend über Neuigkeiten infor- nen Werbestil, sondern informieren Sie die Le- ten in regelmässigen E-Mail-Aussendun- mieren und gewährleisten, dass der Kontakt ser: kurz, simpel, sachlich und vor allem per- gen. aufrecht bleibt. sönlich! Fragen Sie um Erlaubnis! Machen Sie sich klar, welche Folgeaktivitäten Die Gestaltung Bevor Sie Ihre Adressdatenbank aufbauen, fra- der Newsletter auslösen soll: einen Besuch Ih- Gliedern Sie den Newsletter in deutlich in von- gen Sie die Empfänger unbedingt um Erlaub- rer Homepage, eine Anfrage und Kauf Ihrer einander getrennte Abschnitte. Verwenden nis, regelmässig Informationen per Mail zuzu- Produkte und Dienstleistungen oder die Ge- Sie eine einheitliche gut lesbare Schrift (min- stellen. Damit erfüllen Sie einerseits das neue winnung von Adressen? destens 12-Punkt). Spam-Gesetz und andererseits haben Sie den Vorteil, dass der Empfänger Ihre Nachrichten Der Inhalt Wenn Sie Bilder einsetzen, achten Sie darauf, erwartet und diese nicht wie viele andere E- Damit Ihre E-Mail nicht neben anderen Mas- dass diese aussagekräftig sind. Sie sollten nur Mails gelöscht werden. sensendungen untergeht, verwenden Sie die Bilder mit Informationsgehalt verwenden. Um persönliche Ansprache mit Vor- und Nachna- die Datenmenge gering zu halten, sollten Sie Es ist empfehlenswert, die Kunden mit Opt-in men des Empfängers. Wecken Sie gleich in den die Bilder so weit wie möglich verkleinern. Verfahren zu erfassen. Opt-In ist ein Verfahren ersten Zeilen die Neugier Ihrer Leser. aus dem Permission Marketing, bei dem der In Kombination mit anderen Werbemitteln ist Empfang regelmässiger Nachrichten explizit Kommunizieren Sie alles, was neu ist: Präsen- der Newsletter ein ausgezeichnetes und kos- bestätigt werden muss. Noch besser ist das tieren Sie neue Produkte, stellen Sie neue Mit- tengünstiges Tool, mit Ihren Geschäftspart- Confirmed Opt-in. Hier muss der Eintrag in die arbeiter vor, berichten Sie von aktuellen Ge- nern in Kontakt zu bleiben. Abonnentenliste in einem zweiten Schritt be- schäftsabschlüssen und weisen Sie auf neue Anita Mandl stätigt werden. Inhalte Ihrer Homepage hin. Weitere Infos zur Autorin auf Seite 30 Anzeigen finanzen – administration - marketing Wir sind der Partner, der Sie begleitet! fam office gmbh Riedmatt 37 Der Lehrgang für Ihren Erfolg CH-6300 Zug Tel: +41-41-740 15 84 www.erfolgsplaner.ch E-Mail: info@fam-office.ch HUMANPOWER-Repräsentanz Internet: www.fam-office.ch Werner Rusterholz, Grüningerstr. 56, CH-8624 Grüt/Gossau
  • 5. ERFOLG Reportage Ausgabe 3 März 08 5 CID: 158995 Glam Bar & Lounge Zug Am 5. März war es so- weit und aus der be- kannten Zuger Pizze- ria Angolo an der Baa- rerstrasse 135 wurde die Bar «Glam». Glam soll neu in Zug eine weitere Möglichkeit bieten, in schönem Ambiente einen guten Kaffee zu trinken, Wein zu geniessen oder ein gutes Essen zu sich zu nehmen. Die integrierte Lounge lädt zum Verweilen ein und bietet viel Platz und ein schönes Ambiente. Natürlich ist es auch weiterhin möglich, die bekannte Pasta, verschiedenste Pizzen oder Adresse: Öffnungszeiten: Tiramisù zu bestellen und vor Ort abzuholen oder sich liefern zu lassen. Glam Montag–Freitag 09.00-22.00 Die Pizzeria Angolo finden Sie aber nicht nur in Zug, sondern auch in Winterthur, Luzern, Baarerstr. 135 Samstag 17.30 – 22.00 Affoltern am Albis und Hünenberg. 6300 Zug Sonntag geschlossen Anzeigen Wir suchen UnternehmerIn/Geschäfts- partnerIn für Organisation/Betrieb in Altdorf, Emmen, Interlaken, Kriens, Küssnacht a. Rigi, Lenz- burg, Muri, Olten, Schwyz, Wohlen, Zürich. Haben Sie ein eigenes Lokal oder wollen eines eröffnen, verfü- gen über mind. 45'000.– SFr. und möchten Teil eines erfolgreichen Systems werden? Franchise zu vergeben Haben Sie schon immer davon geträumt einmal Ihr eigener Chef und erfolgreich zu sein? Wenn Sie das Gefühl haben: Zug, Winterthur, Luzern, «Das ist genau das Richtige für mich!» dann senden Sie Ihre schriftliche Anfrage an unsere Systemzentrale per e-mail: Affoltern am Albis, info@angolo.ch Hünenberg ANGOLO FOOD AG Bösch 108 - 6331 Hünenberg
  • 6. 6 ERFOLG Wirtschaft Ausgabe 3 März 08 CID: 447478 Zahlungsverhalten Nicht selten fehlt es auch an Mut, langjährige Kundenbeziehungen rechtzeitig zu beenden, weil man sich verpflichtet fühlt. Immerhin ga- in der Schweiz ben 50 % der Befragten an, die Bonität des Kunden mittels einer Betreibungsauskunft zu prüfen. Diese Unternehmen haben das Kern- problem erkannt. Vertrauen ist gut, Kontrolle Zahlungen, die erst nach 120 Tagen beglichen aber besser! Ein Kontrollsystem ist aber nur wurden, machen noch einen Anteil von 4.5 % dann effizient, wenn man auch seine Schwä- aus (im Vorjahr 5.1 %). Der durchschnittliche chen kennt. Betreibungsämter erteilen Aus- Zahlungsverzug betrug somit 22 Tage. kunft über das Vorhandensein von Betreibun- gen und Verlustscheinen am angefragten Ort. Regionale Untersuchungen des Schweizeri- Bei Firmen ist deshalb immer am Hauptsitz an- schen Gläubigerverbandes Creditreform bel- zufragen. Hat die Firma ihren Sitz gewechselt, Raoul Egeli gen, dass Zürcher und Ostschweizer am muss zwingend auch am alten Standort eine schnellsten bezahlten. In der Nordwest- weitere Anfrage getätigt werden. Debitorenverluste müssen nicht tatenlos schweiz betrug der durchschnittliche Zah- hingenommen werden. Dank gezielter Prä- lungsverzug 23 Tage. vention lassen sie sich erfolgreich vermei- den. Trotz dieser leichten Verbesserung hat sich die Situation für die Unternehmer also nicht we- Im Gleichschritt mit dem Konjunkturanstieg sentlich verändert. Um so wichtiger bleibt ein hat sich auch das Zahlungsverhalten in der gut funktionierendes Credit- und Debitoren- Schweiz leicht verbessert. Im Jahr 2006 wur- management (CDM). den 16.4 % der Zahlungen innerhalb der Zah- lungsfrist beglichen. Im Vorjahr waren es le- Analysiert man aber die Massnahmen, die zur diglich 12.7 %. Leider wurden aber nach wie Vermeidung von Debitorenverlusten ergriffen vor 60 % aller Zahlungen erst mit einem Zah- werden, ergibt sich ein eher düsteres Bild. Das lungsverzug von bis zu 30 Tagen beglichen. Problem wird vielerorts nicht an den Wurzeln Das gleiche Prozedere gilt für Privatpersonen. Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Verbesse- angepackt – die Folge: viele Unternehmen ver- Hier ist aber zusätzlich noch eine Einwohner- rung von 0.5 %. schenken wertvolle Liquidität. Gemäss einer auskunft einzuholen, um zu sehen, wann eine weiteren gesamtschweizerischen Umfrage Person zugezogen ist. Gegebenfalls ist sodann des Schweizerischen Verbandes Creditreform am früheren Wohnort eine weitere Betrei- im Jahr 2006 gaben 79 % der Befragten an, bungsauskunft einzuholen. sich durch persönliche Kenntnisse vor schlech- ten Kunden zu schützen. Ist eine Person in den letzten drei Jahren mehr- Dieser hohe Anteil überrascht. Doch schaut mals umgezogen, sind dementsprechend man genauer hin, stellt man fest, dass diese mehrere Einwohner und Betreibungsauskünf- angebliche Kenntnis des Kunden sehr ober- te nötig. Dies ist nicht nur eine kostspielige, flächlich ist – sie beruht nicht auf Fakten, son- sondern auch eine zeitraubende Angelegen- dern auf blossem Glauben. So werden dem- heit. Gerade renitente Schuldner nutzen diese entsprechend Anzeichen einer sich anbah- Schwäche im System bewusst aus, um ihre In- nenden Insolvenz oft übersehen oder einfach solvenz zu verschleiern – auf Kosten der gut- ignoriert. gläubigen Lieferanten. Eine Betreibungsaus- kunft enthält zudem keine Informationen über Anzeigen Anzeichen einer drohenden Insolvenz. Solche umfassenden Informationen – die für die Ver- meidung von Debitorenverlusten unverzicht- Allfinanz-Experten bar sind – werden nur in einer Wirtschaftsaus- kunft abgebildet. Broker Führungs-Persönlichkeiten Hierauf ist Creditreform spezialisiert. Ihre Wirt- schafts- und Bonitätsauskünfte sind von hoher Prognosefähigkeit. Bereits 24 % aller Unter- nehmen schützen sich dank dieser präventi- ven Informationen erfolgreich vor Debitoren- verlusten. Ein erfolgreiches Credit- und Debitorenmanagement (CDM) umfasst ver- schiedene Instrumente, die je nach Bedarf eines Unternehmens in unterschiedlicher Aus- prägung zum Einsatz gelangen. Raoul Egeli Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
  • 7. ERFOLG Reportage Ausgabe 3 März 08 7 Randregionen wie weiter? Das Problem ist erkannt, aber Patentlösun- zehnten für die Expansion seiner Unterneh- Weitere Auskünfte gen fehlen in vielen ländlichen Regionen. men genutzt. «Damit ländliche Gegenden an Medienschaffende erteilt: Der Wegzug hochqualifizierter und vor al- nicht entvölkert werden, braucht es Arbeits- Beatrice Suter, KommunikationsWerkstatt, lem junger Leute und die sich laufend ver- und Ausbildungsplätze. Von zentraler Bedeu- Luzern/Sarnen schlechternden Rahmenbedingungen set- tung ist aber auch, dass bestehende Infra- Tel. +41-(0)41-660 96 19, Fax +41-(0)41-660 96 28 zen Randregionen zu. Gleichzeitig steigt strukturen wie öffentlicher Verkehr, Bank- und suter@kommunikationswerkstatt.ch die Attraktivität von Städten bzw. Agglo- Poststellen aber auch Verwaltungsangebote merationen. nicht noch weiter abgebaut und zentralisiert Europa Forum Luzern, Dr. Christof Wicki, Ge- werden.» schäftsführer, Horwerstr. 87, 6005 Luzern Da stellt sich für viele KMU die Frage: Wie kön- Tel. +41-(0)41-318 37 87, Fax +41-(0)41-318 37 10 nen sich strukturschwache Regionen im Vorzeigeprojekte mit Nachahmerpotential info@europa-forum-luzern.ch, Standortwettbewerb behaupten? Womit kön- «Erhalten, Entwickeln und Kooperieren» ist die www.europa-forum-luzern.ch nen neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze ge- langfristige Ausrichtung des UNESCO Bio- neriert werden, damit diese Negativ-Tendenz sphäre Entlebuch. Die einzigartige, geschützte Kurt Marti-Kneubühler, Zell/LU gebrochen wird? Wer bietet Unterstützung an, Natur- und Kulturlandschaft soll erhalten und 1962 gründete Kurt Marti-Kneubühler in Zell um cleveren Ideen zum Durchbruch zu verhel- gleichzeitig eine nachhaltige Regionalent- im Luzerner Hinterland sein Transportunter- fen? Eine Möglichkeit könnte die Neue Regio- wicklung realisiert werden. Dies funktioniert nehmen. 1973 ergänzte er sein Unterneh- nalpolitik (NRP) von Bund und Kanton sein. Ge- nur in enger Zusammenarbeit aller Akteure men mit der Kieshandels AG Zell. 1981 inves- fördert werden Projekte aus ländlichen Regio- aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbe, Tou- tierte er in den Bau eines modernen Kies- und nen, die Erfolge für eine gewisse nachhaltige rismus, Verkehr und den Gemeinden. Betonwerks mit Bahnanschluss und gründe- Wertschöpfung über die Region hinaus ver- (www.biosphaere.ch). In der Region Willisau, te die Makies AG Gettnau. In den Folgejahren sprechen. im Napfbergland, ist das Projekt Agrovision im vergrösserte und modernisierte er seine Be- Aufbau. Geplant ist eine Erlebnislandschaft für triebe kontinuierlich. Heute beschäftigt die Chancen des ländlichen Raums nachhaltige Landwirtschaft, gesunde Ernäh- Mazim Holding AG rund 100 Mitarbeitende. Kurt Marti, Unternehmer aus Zell/Lu, hat das rung und erneuerbarer Energie. Unterstützt Kurt Marti-Kneubühler ist überzeugter Unter- immense Potential an personellen Ressourcen wird dieses Projekt von der Stiftung Agrovisi- nehmer im ländlichen Raum und ist zuver- in der Landschaft erkannt und es seit Jahr- on Muri. sichtlich für dessen wirtschaftliches Potenti- al auch im Dienstleistungssektor. Europa Forum Luzern Die aufgeworfenen Fragen in diesem Artikel thematisiert das Europa Forum am 24./25. April 2008 in Luzern. Präsentiert und disku- tiert werden Rahmenbedingungen, Zu- kunftsszenarios und Förderinstrumente an- hand verschiedener innovativer regionaler Förderprojekte aus KMU-, Tourismus-, Land- und Forstwirtschaftsbereich aus der Schweiz und Österreich. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kul- tur diskutieren mit dem Publikum über die Herausforderungen und Chancen ländlicher Regionen und suchen gemeinsam nach Lö- sungsansätzen. Die Tagung bietet den Teil- nehmenden beste Gelegenheit, sich die mit Vertretern weiterer zukunftsweisender Pro- jekte auszutauschen und zu vernetzen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Europäischen Forum Alpbach aus Tirol. Europa Forum Luzern im KKL Luzern: Donnerstag, 24. April 2008 öffentliche Veranstaltung ab 17.30 Uhr (Eintritt gratis), Freitag, 25. April Symposium 9–18 Uhr 2008 ( Eintritt CHF 150.00/€ 100.00). Wei- tere Informationen und Anmeldung: Das UNESCO Biosphärenreservat Entlebuch umfasst acht Gemeinden ist 395 km2 gross und zählt www.europa-forum-luzern.ch oder 17'000 Einwohner. Tel. 041-318 37 87.
  • 8. 8 ERFOLG Reportage Ausgabe 3 März 08 Rückblick CRM Fachmesse Über die topsoft Die topsoft ist eine auf Business Software fo- kussierte Messe, die zwei Mal im Jahr in Bern Topsoft in Bern repektive in Zürich stattfindet. Sie wurde 1995 durch das damalige CIM Center Aargau (heute Institut für Business Engineering) der heutigen Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) initiiert. 2005 übernahm siegenthaler + schmid consulting als Spin-off der FHNW die Messeverantwortung. Mit jeweils rund 130 Ausstellern deckt die topsoft als umfassends- te Schweizer Veranstaltung al le Themen der Business Software ab; von ERP-Systemen und Warenwirtschaft über CRM, Business Intelli- gence und Projektmanagement bis zu E-Com- merce und Application Service Providing. He- rausragendes Merkmal der topsoft ist ihre konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse Die Business Software-Messe topsoft konn- der, als auch die Regionalisierungs-Strategie der Besucher. Mit kostenlosen, individuellen te die Besucher- und Ausstellerzahl um je mit je einer Messe im Espace Mittelland und ei- Führungen, Kurzberatungen, Fachreferaten über 25 Prozent steigern. ner im Raum Zürich/Ostschweiz. und speziellen Themenparks bietet sie den KMU-Anwendern weit mehr als herkömmliche Mit 151 Ausstellern und 27`000 Besuchern Ein weiterer Erfolgsfaktor sind sicher auch die IT-Messen. Parallel zur Messe betreiben konnten wiederum Rekordzahlen präsentiert vielen, kostenlosen Hilfestellungen, welche schmid + siegenthaler consulting die Website werden. Der Messeverantwortliche Cyrill von den Messebesuchern rege genutzt wur- www.topsoft.ch, auf der neben viel Knowhow Schmid freut sich aber nicht nur über die nack- den - von den teils sogar überfüllten Referaten rund um das Thema Business Software auch ten Zahlen: «Wir haben von praktisch allen und Podiumsdiskussionen über die Bera- ein ausgeklügeltes Evalutionstool zur Verfü- Ausstellern positive bis sogar begeisterte tungsinseln und Infostände bis zu den Messe- gung steht. Mit diesem können Anwenderun- Rückmeldungen erhalten. Die Anzahl und die führungen und den mobilen Auskunftsperso- ternehmen die zu ihnen passende Lösung an- Qualität der Kontakte waren demnach in die- nen. Auch die Integration der wie schon in den hand von über 400 Einzelkriterien aus mehr sem Jahr weit überdurchschnittlich.» Der Er- letzten Ausgaben sehr gut besuchten OpenEx- als 330 Produkte- und Anbieterprofilen finden. folg bestätigt sowohl die klare Fokussierung po und des Internet-Briefing haben sich posi- der topsoft auf die Anliegen der KMU-Anwen- tiv auf die Atmosphäre und die Besucherqua- lität ausgewirkt. Reto Hartinger, der Präsiden- ten des Internet-Briefing, zieht für seinen Kongress eine sehr positive Bilanz : «Die Referate waren sehr gut besucht. Zum Teil mussten die Zuhörer stehen. Was mich beson- ders freut: Die Leute kamen aus der ganzen Schweiz ans Briefing nach Bern.» Für ihn steht denn auch jetzt schon fest, dass er auch in Zukunft mit der topsoft zusammen- arbeiten will. Anzeigen
  • 9. ERFOLG Reportage Ausgabe 3 März 08 9 6. Zentralschweizer Unternehmertreffen – Erstmals in Zusammenarbeit mit Xing Bereits zum 6. Mal findet am 10. April das Zentralschweizer Unternehmertreffen statt. Da erstmals dieser Anlass, an welchem sich Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Regi- on Zug sowie angrenzenden Kantonen treffen und präsentieren können, zusammen mit dem Netzwerk Xing veranstaltet wird, werden über 300 Personen erwartet. Mit dem Event- partner Auto Iten Sihlbrugg konnte nicht nur ein starker Partner sondern auch ein sehr ver- kehrgünstig gelegener und äusserst attraktiver Veranstaltungsort gefunden werden. Auf rund 1500 m2 besteht so genügend Platz, dass rund 150 Firmen sich selber in der integrier- ten Tischmesse präsentieren können. Erstmals werden parallel zur Veranstaltung Eine weitere Neuerung ist die Integration der blikum effizient präsentieren zu können und durch unsere Werbepartner Sage, Observar, Mehrwertpartner des Netzwerkes um aktives Networking zu betreiben. Credireform und Basler Versicherungen Kurz- (www.sparcard.ch), welche sich in einem sepa- Die Türöffnung ist 18h30. Das Ende der Veran- referate zu interessanten Themen wie Boni- raten Bereich präsentieren und Ihre Leistungen staltung ist um 22h30. tätsprüfung & Inkasso, neue Gesetze für KMUs und Vergünstigungen für Unternehmerinnen und Riskmanagement durchgeführt. und Unternehmer präsentieren.Dank der opti- Alle weiteren Infos sowie die Anmeldeunterla- malen Lage des Veranstaltungsortes, nahe von gen finden Sie auf www.netzwerk-zug.ch Zug, Luzern, Zürich & Schwyz und der Ko- operation mit Xing wird dieser Anlass mit Sicherheit von vielen Unternehmerinnen und Unternehmern ge- nutzt, um neue Kontak- te zu knüpfen. Nutzen auch Sie die Ge- legenheit, Ihre Firma, Produkte und/oder Dienstleistungen ei- nem interessierten Pu- Anmeldung für die Netzwerkparty Datum: 10. April 2008 Uhrzeit: 19:15h bis 22:30h Ort: Auto Iten, Sihlbrugg Kosten: Für die Infrastrukturkosten werden CHF 10.00 pro Person beim Eingang eingezogen. Nutzen Sie unbedingt die vielfältigen Möglichkeiten die- ser echten Networking-Party. Melden Sie sich direkt auf www.netzwerk-zug.ch für die- sen Event an.
  • 10. 10 ERFOLG Informatik Ausgabe 3 März 08 CID: 447722 Erfolgreich dank IT- Lernplattform von Educationpool deshalb auch firmenspezifische Inhalte integrieren. Zu diesem Zweck erstellt Educationpool aus den kompetenter Mitarbeiter neuen Softwarelösungen, die in einer Firma zur Anwendung gelangen, massgeschneider- te Lehrgänge. Selbstverständlich müssen die Mitarbeiter Selbstverständlichkeit. So verbringt in der nicht nur über IT-Wissen verfügen. Sozial- und Schweiz bereits mehr als jeder zweite Beschäf- eventuell Führungskompetenz sowie das Be- tigte einen mehr oder weniger grossen Teil sei- herrschen von Fremdsprachen sind genauso ner Arbeitszeit vor dem Bildschirm. Es ist daher wichtig. Aus diesem Grund unterstützt Educa- nicht weiter erstaunlich, dass sich in den meis- tionpool Firmen und Organisationen auch bei ten Bewerbungsdossiers die Rubrik «EDV- der Evaluation solcher Fähigkeiten. Dabei wer- Kenntnisse» findet, wo die Stellenbewerber den vielfach bewährte Tests für die Standort- angeben, die einschlägigen Programme und bestimmung in diesen Bereichen in das Online Microsoft-CEO Steve Ballmer, Bundesrätin Do- Anwendungen zu beherrschen. Diese Kompe- Testcenter integriert. Die Testergebnisse sind ris Leuthard und Educationpool-CEO Hannes tenz wird allerdings nur selten anhand eines nach der Durchführung sofort verfügbar und Wohlwend starten am 4. Oktober 2007 in Zürich Zertifikats oder Zeugnisses belegt, und in der bilden so eine aussagekräftige Entscheidungs- die Initiative IT-Fitness. Regel wird sie während des Bewerbungspro- grundlage beim Assessment von potenziellen zesses auch nicht geprüft. So gehen viele Fir- Mitarbeitern. Auf diese Weise lässt sich das Ri- Viele Unternehmen haben längst erkannt, men bei der Anstellung von neuen Mitarbei- siko einer teuren Fehlinvestition minimieren – dass die Computerkompetenz ihrer Mitar- tern ein Risiko ein. Denn sie verfügen weder die Einführung eines neuen Mitarbeiters kos- beiter ein wichtiger Faktor für ihre Produk- über ein Testprogramm, mit dem sich allfällige tet in der Regel rund ein Jahresgehalt tivität ist. Wegen des bisher hohen Auf- IT-Wissenslücken von zukünftigen Mitarbei- (www.educationpool.ch). wands haben allerdings nur die wenigsten tern eruieren lassen, noch über ein Schulungs- Firmen und Organisationen in die IT-Fähig- programm, mit dem diese Lücken geschlos- IT-fit in die Zukunft keit ihrer Mitarbeiter investiert. Mit ihrem sen werden könnten. Die Folge ist ein erhebli- Educationpool wurde im Jahre 2004 von Han- Angebot schliesst die Zürcher Firma Educa- cher Produktivitätsverlust. nes Wohlwend gegründet. Anlass für die Grün- tionpool deshalb eine Marktlücke: Sie bie- dung war die Feststellung, dass für Schülerin- tet ein benutzerfreundliches und kosten- Effiziente Standortbestimmung nen und Schüler der Sekundarstufe schwei- günstiges Online-Tool an, anhand dessen und Schulung zweit keine sinnvoll konzipierten, d.h. an der sich die IT-Kompetenzen von Mitarbeitern Die auf e-Testing und e-Learning spezialisierte Berufspraxis orientierten IT-Ausbildungsgän- evaluieren und individuell schulen lassen. Firma Educationpool bietet Unternehmen ei- ge existierten. Das Bestreben von Education- ne praxisorientierte und kostengünstige Lö- pool war es deshalb, den Schulabgängern Es gibt heutzutage nur noch wenige Berufe, sung beider Probleme an: Ihr Online Testcenter dank der Vermittlung solider Computerkennt- die nicht einen sicheren und effizienten Um- ermöglicht es zum einen, einfach und schnell nisse bessere Einstiegschancen ins Berufsle- gang mit dem Computer voraussetzen. Selbst herauszufinden, wie es um die IT-Kompetenz ben zu bieten. in traditionell eher IT-fernen Berufen ist der von Stellenbewerbern steht. Mit der darauf Aufgrund reger Nachfrage von Unterneh- Einsatz von Computern mittlerweile eine aufbauenden Online Lernplattform lassen sich mensseite erweiterte Educationpool ihr zum anderen die so festgestellten Wis- Hauptbetätigungsfeld in der Folge nach und sensdefizite beheben. Der modulare nach auf Firmenkunden. Die Förderung der IT- Aufbau der Lernplattform garantiert Kompetenz von jungen Menschen bleibt al- dabei ein effizientes Lernen: In indivi- lerdings nach wie vor ein grosses Anliegen. So duellen Lehrgängen lernen die Mitar- hat Educationpool im vergangenen Herbst zu- beiter nur das, was sie noch nicht be- sammen mit starken Partnern die Initiative IT- herrschen. Im Zentrum stehen dabei Fitness lanciert. die für die Berufspraxis relevanten An- Ziel dieser Initiative ist es, in einem Jahr 80'000 wendungen wie Word, Excel und Menschen in der Schweiz IT-fit zu machen und PowerPoint sowie Internet und E-Mail. so ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu ver- Auf Wunsch kann der Lehrgang mit bessern. Kern der Initiative ist ein Online-Ein- dem international anerkannten Zertifi- stufungstest – der IT-Fitness-Test – auf www.it- kat IC3 (Internet and Computing Core fitness.ch. Jeder Teilnehmer erhält eine Test- Certification) abgeschlossen werden. auswertung, die Aufschluss über seine Stärken und Schwächen gibt sowie konkrete Schu- Die Softwareangebote für Firmen ent- lungsmöglichkeiten vorschlägt. Darüber hi- wickeln sich rasant, und der Einsatz von naus will die Initiative zusammen mit Sponso- IT erfasst immer weitere Gebiete. Das ren sämtlichen Sekundarschülerinnen und - bedeutet für die Mitarbeiter, dass sie schülern der Schweiz kostenlos die sich immer wieder mit neuen Program- Absolvierung des IT-Basislehrgangs sowie die men vertraut machen müssen. Neben Erlangung des Zertifikats IC3 ermöglichen der Schulung von IT-Basiskompeten- (www.it-fitness.ch). zen, die in den meisten Berufen erfor- Stefan Wolf derlich sind, lassen sich in die Online Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
  • 11. ERFOLG Informatik Ausgabe 3 März 08 11 CID: 445620 Intelligente Business Lösungen für Microunternehmen? Über 60 Prozent (Bundesamt für Statistik, verbirgt sich hinter der Haltung, dass der sowohl in Richtung Benutzeranzahl wie 2006) der schweizerischen Kleinstunter- persönliche Einsatz an Zeit sich für eine Ein- auch Anforderungen an die eingesetzte nehmer (1 bis 3 MA) benutzen zur elektro- schulung nicht lohne. Software diese funktionell erweitern, spricht nischen Bearbeitung ihrer finanztechni- man von Skalierbarkeit. Ist die Skalierbarkeit schen und administrativen Abläufe immer «Ich brauche eine vernünftig und durchgängig gestaltet (be- noch Word, Excel oder gar noch den guten Buchhaltungs-Software!» reits in einer kleinen Version eingegebene alten Schreibblock mit den Schuhkartons Die gängige Meinung vieler Microunterneh- Daten in einer grösseren weiter verwenden voll Belegen und Quittungen. Die Daten mer. Die logische Folge ist, dass Praktiker und auswerten), ist auch der Investitions- werden in der Regel mit teurem Geld und sich zusätzlich zum Buchhalter ausbilden schutz gegeben (bei europa3000 ist das der mit viel Zeitaufwand von dem betreuenden lassen müssten, was eine zusätzliche Hürde Fall). Treuhänder nochmals bearbeitet, der Rei- darstellt.Verständlicherweise hält das viele bungsverlust bei allen Beteiligten ist Unternehmer davon ab, sich eine betriebs- Betreuung enorm. wirtschaftliche Lösung zuzulegen. Der Support bei vielen Betreuern von be- triebswirtschaftlicher Software ist in der Re- Das Lösen dieser Problematik ist in der Tat Die Einstiegslösung «easy business» von gel teuer oder zumindest teurer, als dass ein etwas verzwickt, verschiedene Faktoren sind europa3000 zum Beispiel setzt hier den He- Microunternehmen sich dies leisten kann. dafür verantwortlich, dass viele Microunter- bel an, da diese sich auf die Prozesse respek- Kommt hinzu, dass der Support (und darun- nehmer und Unternehmensgründer noch tive den Belegfluss konzentriert: Offerte ter fallen ebenso Treuhand-Aktivitäten) an arbeiten wie im letzten Jahrtausend: schreiben, Offerte per Klick in Auftragsbe- vielen Orten noch die persönliche Präsenz stätigung umwandeln, etc. Die entsprechen- des Dienstleisters erfordert. Ausfall- und be- Mangelndes Bewusstsein: den Buchungen werden vom Programm au- zahlte Fahrtzeiten sind hier ganz sicher nicht Vielen Kleinunternehmen ist gar nicht be- tomatisch erledigt. Damit werden dem Treu- die optimale Lösung. Doch auch hier gibt es wusst, dass sie mit der bestehenden «Hand- händer die Grundlagen für seine Tätigkeiten in der Praxis verschiedene bewährte Lösun- Daten-Verarbeitung» (HDV) unnötig viel optimal ausgearbeitet. Mit dem speziellen gen. Eine davon ist die Service Plattform Zeit und Geld vergeuden. Zeit und Geld, wel- Treuhand-Cockpit kann dieser diese Aufga- «OpenServices™», welche auch über die ches sie im hart umkämpften Markt besser ben innovativ und effient abdecken. Plattform der KMU Netzwerke für unsere einsetzen könnten. Die Möglichkeiten der Mitglieder zur Verfügung steht. automatischen Rechnungsgenerierung, von Skalierbarkeit Bestellvorschlägen oder Auswertungen Viele Microunternehmen entscheiden sich Sonderangebot bleiben ungenutzt. in einer ersten Phase für eine so genannte für Mitglieder der KMU Netzwerke: Einstiegslösung (meistens bezeichnet mit Easy business von europa3000™ inkl. 3h Ein- Vorurteile «light» oder ähnlichen Begriffen). Bei wach- führung Checkliste «best practice» : Es herrscht allgemein die Meinung, dass ei- senden Anforderungen ist bei vielen Anbie- CHF 495.00 ne solide Lösung, welche die Grundanforde- tern das Programm auszuwechseln. Ein sol- Durchführende Partner: rungen eines Kleinstunternehmens optimal cher Wechsel ist in der Regel teuer und mit win-Lux GmbH, NewServ abdeckt, zwangsläufig eine Investition hö- viel Aufwand verbunden. Kann man von ei- Europa 3000, Engelbert Giakoumis heren Ausmasses ist. Ein weiteres Vorurteil ner einfachen Einstiegslösung durchgängig Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 Anzeigen rietlistrasse 1 Für Sie sorgen wir für: 6345 neuheim • SPAM- und virenfreie Mailboxen t: 041 755 00 88 • Bis zu 100% Einsparung von Lizenzkosten mit Free- und f: 041 755 34 88 Open Source Software info@ender-informatics.ch • Umfassende, effiziente und persönliche Betreuung Ihrer www.ender-informatics.ch Informatikmittel
  • 12. 12 ERFOLG Informatik Ausgabe 3 März 08 CID: 447723 SaaS – auch für uns? nem Hochleistungs-Datencenter abgelegt. Dort sind sie durch aktuellste Firewalls geschützt ge- gen Viren und Hackerangriffe, mit permanenter Sicherung (Backup). Und sollte Ihr Notebook ge- stohlen werden, keine Sorge, der Dieb findet nur das Betriebssystem vor. Ihre Daten sind zugriff- sicher auf dem Server des SaaS Partner. Hinter diesem Kür- Unterhalt eines lokalen Netzwerks können auf zel steckt nicht ei- die Kosten für die Arbeitsstationen limitiert wer- Die Kosten – transparent und flexibel ne neue skandina- den. Datensicherheit und –backup, sowie EDV In der Regel werden alle Dienstleistungen für vische Airline, son- Support sind für den Nutzer von SaaS kein The- die Nutzung des Services auf monatliche Raten dern der neue ma, denn diese Aufgaben übernimmt sein SaaS umgelegt, womit alle Kosten abgedeckt sind. Software Trend – Partner. Hier wird teilweise noch differenziert nach An- Software-as-a-Ser- zahl User, die die Applikation benutzen oder den vice. Klingt zu gut um wahr zu sein? Speicherplatzbedarf. Allen Varianten eigen ist Olivier Kofler, Managing Statt dass Sie Geld in eine mehr oder weniger der Umstand, dass der Nutzer sein Risiko für Da- Partner von iBROWs, bie- Wenn Sie heute teure Netzwerkumgebung und eine Geschäfts- tensicherung, Wartung, Server-Ausfälle, Beschaf- tet mit dem Produkt easy- über den Internet- software investieren und diese von einem EDV fung von Ersatzgeräten etc. an seinen Dienstleis- SYS Software as a Service – browser online Ihre Supporter für einen hohen Stundenlohn aufset- ter delegiert. Beim Berechnen der TOC (total das Web 2.0 für die Ge- Rechnungen be- zen lassen, melden Sie sich bei einem SaaS – cost of ownership) schneidet SaaS vor allem für schäftswelt. zahlen, nutzen Sie Dienstleister an. Alles was Sie benötigen ist eine KMU’s heute meist besser ab als „traditionelle dabei die dazu not- minimale EDV-Infrastruktur, d.h. ein Endgerät Software“. Berücksichtigt man alle Aspekte wie wendige Software als Service Ihres Finanzinsti- (Terminal) mit Internetanschluss und Internet- Evaluation, Hardware, Beschaffung, Unterhalt, tuts. Es ist dieses Softwarenutzungs-Modell, das browser. Nach Anmeldung, Einrichtung und Updates etc., sind die Kosten für SaaS auch we- sich in der Geschäftswelt immer mehr als die Freischaltung Ihres Kontos haben Sie sofort Zu- sentlich berechenbarer, da keinerlei Unbekann- bessere Variante durchsetzt. Analysten und Ex- griff auf die bereitgestellte Software. Alle ge- te, wie z.B. Kosten für EDV Notfallsupport, etc. be- perten sind sich einig, dass vor allem KMU’s in schäftsrelevanten Informationen und Vorgänge stehen. Zukunft bei der Wahl ihrer Geschäftssoftware können nun erfasst und 24 Stunden diese neue Art der Software-Nutzung wählen am Tag/sieben Tage pro Woche von werden. Kauf und Installation von Software wer- jedem beliebigen Computer mit Inter- den überflüssig. Die Investitionen in Betrieb und netanschluss aus administriert wer- den. Die Module: • Adressverwaltung Datensicherheit • Aufgabenmanagement Bewahren Sie Ihr Geld zu Hause unter • Projektverwaltung dem Kopfkissen auf? Nein – Sie ver- • Kalender trauen doch lieber Ihrer Bank! Dieser • Dokumentenverwaltung Vergleich lässt sich auf SaaS vs. lokale • Auftragsverwaltung (Offert-, Rechnungs- Software (Inhouse-Betrieb) anwen- und Mahnwesen) den. Mit SaaS sind Ihre Daten sicher • Artikel- & Lagerverwaltung wie in einem Banktresor und Sie brau- • SMS-Versand chen keine Alarmanlage um Einbre- SaaS – Software aus der Steckdose www.easysys.ch • Newsletter-Versand cher abzuschrecken. Ihre Daten sind • Wiki-Wissensmanagement auf einem externen Datenserver in ei- Die Anbieter Auf dem Schweizer Markt gibt es bereits Anbie- Anzeigen ter für SaaS Applikationen, unter anderen die in Wattwil (St. Gallen) ansässige iBROWs Web Com- munications GmbH. Spezialisiert auf die Ent- wicklung webbasierende Softwareapplikatio- nen, hat die Firma das easySYS, eine SaaS-Lö- sung für KMU’s entwickelt. Ein easySYS-Kunde mietet also nicht nur die Business-Software, son- dern bezieht einen Full-Service im Abonne- ment, inkl. Updates. Das easySYS besticht durch einfache Bedienung gepaart mit raffinierten Features wie SMS-Versand und Google Map für Kontakte. IBROWs legt grossen Wert auf die Da- tensicherheit. Die Daten der easySYS Nutzer werden zusätzlich gespiegelt und gleichzeitig auf einen weiteren Server an einem geogra- phisch getrennten Standort gesichert. Stefan Brunner Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
  • 13. ERFOLG Informatik Ausgabe 3 März 08 13 CID: 444905 Der Start ins neue Unternehmen Der Start eines jeden auf einen, bez. nur wenige Auftraggeber kann Informationen müssen gespeichert und zu ge- Unternehmens will fatale Auswirkungen auf ein junges Unterneh- gebener Zeit abgerufen werden können. An heutzutage gut über- merglück haben. dieser Stelle nennen wir drei Begriffe, die jeder legt und entspre- Unternehmer kennen sollte. OLTP, ERP und chend geplant sein. Der Auftragsausfall ist für einen Jungunter- OLAP. Vor allem dann, wenn nehmer natürlich ruinös. ABER – genau so rui- es sich dabei um ein nös kann sich auch ein Auftragsregen auswir- Beginnen wir mit dem Begriff OLTP. OLTP be- kleines Unterneh- ken. Obwohl sich die meisten Starter abends deutet Online Transaktion Prozess. Wenn Sie men handelt. Wenn mit der Hoffnung auf Erfolg ins Bett legen, sich den Ablauf eines Unternehmens vorstel- Franz Stübi grössere Firmen Filia- glauben doch die meisten nicht richtig daran, len, so sehen Sie aufeinander folgende Pro- len eröffnen oder dass am Morgen die Faxrolle wegen eingegan- zessschritte, die sich die Hand reichen. In je- Auslagerungen vornehmen, werden diese gener Bestellungen leer sein wird. Klar, schön dem Prozessschritt werden Informationen mit in bestehende Systeme integriert oder sie wäre es schon, aber praktisch keiner macht eingebracht, neue generiert, konsolidiert und nehmen bestehende mit. Das gilt sowohl sich wirklich Gedanken darüber, was dann ge- weiter gegeben. Diese Informationen müssen für das Know How als auch für Infrastruktu- nau passieren würde. Auftragsabwicklung, gespeichert werden und zu jeder Zeit abrufbar ren und die über Jahre bewährten Arbeits- Rechnungen und Debitorenübersicht, Finanz- sein. Der Online Transaktion Prozess um- abläufe. kontrolle, mit welchem Treuhänder? mit wel- schreibt den Arbeitsablauf (die Unterneh- cher Software? Versicherungen für die neuen mensprozesse) in Form einer Software mit ge- Nicht so beim startenden Kleinunternehmer. Mitarbeiter, mit welcher Versicherung? Und? speicherten Informationen in einer Daten- Hat er sich entschlossen ein kleines Unterneh- Und? Und? Jedes zweite Kleinunternehmen bank. Franz Stübi men zu gründen, steht er zuerst einmal ganz wäre mit einem plötzlichen Auftragssegen Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 allein da. Meist hängt nicht nur sein eigenes völlig überfordert. Das liegt daran, dass der Auskommen von dieser geplanten Firma ab, Wunsch nach Erfolg sondern auch das seiner Familie. In diesem Fall grösser ist als der heisst es doppelt aufpassen und richtig pla- Glaube daran. nen. Die ersten (kleinen) Erfolge stellen sich meist Der Tagesablauf einer schnell ein. Ein interessantes Phänomen. Viele kleinen Firma sollte Neugründer von Kleinunternehmern starten so geplant werden, Markteting Auftrags- mit bestehendem Portfolio an Aufträgen. Zum dass er sowohl mit und Verkauf abwicklung Beispiel vom Arbeitgeber aus einer früheren wenigen als auch mit Anstellung, aus dem Bekanntenkreis oder der vielen Aufträgen zu Verwandtschaft. Das hat natürlich den Vorteil, Recht kommt. Des- dass sofort etwas Geld ins Unternehmen halb stellen wir in die fliesst, birgt aber auch die Gefahr der Vernach- Mitte eines jeden Un- OLTP Datenbank lässigung. Oft werden dann keine, oder zu we- ternehmens den nig neue Auftraggeber gesucht. Der Verlass Rohstoff Information. Logistik Finanzen Anzeigen Ich habe bereits eine SparCard. Klicken Sie hier.
  • 14. 14 ERFOLG Informatik Ausgabe 3 März 08 CID: 447726 Kostenfalle EDV? Viele, wenn werden Abstürze und die Clientwartung er- Keine Panik. Sie müssen sich nicht unbedingt nicht die meis- heblich reduziert. einen zusätzlichen Server leisten. Microsoft ten Unterneh- • Da Benutzerprogramme und Zentralserver Server Lizenzen, oder jene von Citrix kosten men plagen die getrennt sind, werden die Serverwartungs- viel Geld. Zudem läuft Citrix nur auf Windows hohen EDV Kos- kosten und –ausfälle beachtlich reduziert. Servern und benötigt zusätzlich Windows Ter- ten. Einer der • Kostengünstige 1Thin Clients anstatt teure minal Server Lizenzen. grössten Mehr- PCs können eingesetzt werden. aufwandverur- • Thin Clients sparen meist Platz und Strom Die Alternative - «XPP Unlimitiert» sacher ist der • Alte PCs können als «Thin» Clients einge- Es ist tatsächlich möglich, anstatt der kost- Benutzer, welche diverse Software auf «sei- setzt werden. spieligen Serverlösung, einen simplen XP Pro- nem» Geschäfts-PC installiert und im Inter- • Windows Programme auf Apple und Linux fessional Computer als Terminal Server einzu- net downloadet. Virenbefall, Programmab- zugänglich setzen. sturz, sogar Totalausfall der Systeme kann • Programme laufen viel schneller das Resultat solcher Manipulationen sein. Hier einige Vorteile von XPPU: Zusätzlicher Server notwendig? • Die XPPU Terminal Server Lösung läuft auf Bei grösseren Betrieben ist deswegen seit län- Die meisten Unternehmen setzen bereits ei- einem XP Professional PC. Dadurch werden gerem ein Trend Richtung Terminal Server zu nen Server ein. Nun macht es wenig Sinn, alle die Lizenz und Hardwarekosten enorm re- beobachten. Programme, Druckjobs, Datenbanken, und duziert. Ein Terminal Server stellt dem Mitarbeiter alle auch noch den Terminalserver auf einem Ser- • Unlimitierte Remote Desktop Verbindun- Applikationen zentral zur Verfügung, welche ver laufen zu lassen. (wie dies z.B. bei den Mi- gen. er für die Ausführung seines Jobs benötigt. crosoft Smallbusiness Servern der Fall ist) • Viele Programme können auf Citrix oder Der Terminal Server eignet sich gut, um von Windows Servern nicht installiert werden, Zuhause zu arbeiten. Dazu ist oft nur eine klei- Die Gründe dafür sind einfach: laufen aber unter Windows XP. ne Zusatzsoftware notwendig. • Es ist grundsätzlich nicht sinnvoll, Benutzer- • Kontrolle der Programme und Installatio- programme auf dem Zentralserver laufen zu nen. Vorteile eines Terminal Servers lassen. • Zentralserver und Benutzerprogramme sind • TCO wird reduziert • Benutzerprogramme oder Fehlmanipulatio- getrennt, was die Verfügbarkeit und Perfor- • Teure Software muss nicht für jeden PC ge- nen können Abstürze verursachen. Dies mance der Zentralserver erhöht. kauft werden. Je nach Absenzen und Ar- möchten Sie auf dem Zentralserver mög- • Verschiedene XPPU Server können zusam- beitspensum kann auf einige Lizenzen ver- lichst vermeiden. men arbeiten und sich die Last teilen. zichtet werden. • Datenbanken, Druckserver, Firewall und Da- • Keine teuren Benutzerlizenzen – Pro Server • Kontrolle der Softwareinstallationen tenserver sollten dem Benutzer nicht zu- 1 Lizenz für unlimitierte Remote Desktop Der Benutzer erhält nur die Programme, wel- gänglich sein. Verbindungen. che ihm freigegeben wurden. Er kann keine • Druckserver und Datenbanken verbrauchen zusätzlichen Programme installieren und so- meist viel Rechenleistung und Arbeitsspei- Fazit: mit die Geschäftsumgebung nicht gefährden. cher. Somit müssen die Benutzer auf einem • 1 Server für alles ist eine schlechte Idee • Da kaum Software auf den PC installiert ist, langsamen System arbeiten. • XPPU ist die kostengünstigste Alternative für Ihr KMU Anzeigen Systemanforderungen für XPPU • PC mit Windows XP Professional Service Pack 2 • Standard Remote Desktop Clients Preise Die Enterprise Editon ist bereits für 820.00 Franken pro XPPU Server erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf www.falger-computers.info. 1 Thin Clients sind nur mit einem abgespeck- ten Windows ausgerüstet und bereits ab CHF 450.00 erhältlich. Fredy Falger Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
  • 15. ERFOLG Marketing Ausgabe 3 März 08 15 Kunden gewinnen ist das eine. Kunden behalten das andere. Der Verdrän- leistung – die Physical Facilities, Räumlichkei- packung von Dienstleistungen investiert, wie gungskampf im 4 T i m a ten, in welchen A G y o u Kundenkontakte stattfinden in eine Verpackung von Produkten. Es gibt be- Markt reuhand oder wo dieKompetenz Tist lanciert Erfolg durch Dienstleistung erbracht wird. reits bekannte Unternehmen, die heute schon und deshalb ist Man kann auch von der Service-Umgebung mehr Wert auf die Verpackung von Dienstleis- Immobilien Wir verwirklichen Ihre Ziele es wichtig, dass sprechen: Architektur, Beschriftung, Signale- tungen legen. Die Service-Umgebung wird M Ihre kostbare Wirtik, Designdurch Ausstattung, das Erschei- Sie arketing setzen uns und passend zur Marke gestaltet, es wird mit visu- Zeit und Energie nungsbild der Mitarbeitenden sowie auch ellen Metaphern gearbeitet, um so die Werte für Ihr Kerngeschäft• einsetzen,Phone / Fax +41 44 774 43 62 / 61 • info@tima4you-ag.com Holderbachweg 4 • Box 256 8046 Zürich • denn es gilt: Drucksachen, der Internet-Auftritt oder die der Unternehmens- und Serviceleistungsfä- Verbesserte Wertschöpfung durch die Aus- Fahrzeugflotte. higkeit zu kommunizieren. lagerung von Prozessen ausserhalb des Kerngeschäftes! Während unserer langjäh- Beispiel: Der Monteur Beeinflussung des Kundenverhaltens rigen Beratertätigkeit haben wir festge- Wenn ein Kunde nun einen schmuddelig ge- Die Gestaltung der Service-Umgebung kann stellt, dass die Arbeitsabläufe und die kleideten, Zigaretten rauchenden Monteur in direkt Einfluss darauf nehmen, wie eine Kun- Schnittstelle zwischen Treuhand, Immobi- einem verbeulten Kleinwagen mit defektem deninteraktion ablaufen soll und wie lange sie lien und Marketing nicht immer optimal ge- Auspuff und entsprechend üblen Abgasen auf dauert. Die Dauer der Kundeninteraktion kann löst sind. Wir garantieren Ihnen eine kom- der Strasse sieht, wird er nicht davon ausge- in Restaurants bekannter weise über die Sitz- petente Durchführung der Aufträge und als hen, dass dieser Monteur der beste der Stadt möglichkeiten gesteuert werden: erfahrene Berater erkennen wir die Zusam- ist. In diesem Fall ist das sorgfältige Manage- Auf einem eher unbequemen Stuhl wird man menhänge, insbesondere beim Ineinander- ment der Physical Facilities für den Unterneh- nicht so lange verweilen wie in einem kom- greifen der einzelnen Fachgebiete. menserfolg massgebend, denn die Aufträge fortablen Sessel. Um den Ablauf einer Kunde- werden ausbleiben. ninteraktion steuern zu können, müssen die Neukunden verschiedenen Kontaktpunkte oder Elemente Um neue Kunden zu akquirieren, Umsätze und Verpackung von Dienstleistungen in einem Raum richtig zueinander angeordnet Gewinne zu steigern und die Marktdurchdrin- Ähnlich der Verpackung bei Produkten, ist die werden. gung zu erhöhen, werden heute immer ausge- Service-Umgebung gewissermassen die Ver- feiltere Marketing- und Vertriebsmethoden packung bei Dienstleistungen. Eine Produkt- Vereinfachung der Kundeninteraktion eingesetzt. Dienstleistungen sind nicht phy- verpackung soll ein bestimmtes Bild darüber Nachdem sich die Gestaltung der Service-Um- sisch greifbar und meistens werden sie im glei- vermitteln, was die Verpackung beinhaltet und gebung auf das menschliche Verhalten aus- chen Moment produziert und konsumiert. oft auch Emotionen wecken. Nicht anders ist wirkt, muss umgekehrt berücksichtigt wer- Dies macht es für den Kunden schwierig, die es bei der Service-Umgebung. Die Service- den, dass die Handlung die Einrichtung be- Qualität der Dienstleistung im Voraus einzu- Umgebung ist der Auftritt der Unternehmung stimmt. Form folgt Funktion. Diese Flexibilität schätzen. dem Kunden gegenüber und steuert gröss- ist bei der Ausstattung von Service-Umgebun- tenteils die Erwartungen des Kunden an den gen nicht zu unterschätzen, denn die richtige Er weicht daher oft auf Anhaltspunkte aus, die Service selber. Service-Umgebung hilft dem Kunden, sein Ziel ihm einen Hinweis darauf geben könnten, einfach und bequem zu erreichen. welche Qualität er erwarten darf: Meist sind Interessanterweise werden heute aber nicht Mario Luzi dies fassbare Elemente rund um eine Dienst- die gleichen Mittel und Ressourcen in die Ver- Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 Anzeigen T i m a 4 y o u AG Treuhand Erfolg durch Kompetenz Immobilien Wir verwirklichen Ihre Ziele Marketing Wir setzen uns durch Holderbachweg 4 • Box 256 • 8046 Zürich • Phone / Fax +41 44 774 43 62 / 61 • info@tima4you-ag.com Holderbachweg 4 • Box 256 • 8046 Zürich • Phone / Fax +41 44 774 43 62 / 61 • info@tima4you-ag.com
  • 16. 16 ERFOLG Strategie Ausgabe 3 März 08 CID: 445262 Businessplan – Verwirklichen Sie Ihre Ideen nicht nur in der Gründungsphase! Unternehmung kaum überzeugen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Strate- gie und Zielstruktur in der Unternehmung auch verankert sind. • Prägnante Formulierung: Ein guter Business- Fortsetzung Ausgabe 1/2 dern dient sämtlichen Stakeholdern zur Ori- plan besticht durch aussagekräftige Infor- entierung. Der Businessplan zeigt auf, wo das mationen und Beschränkung auf das We- 2. Inhalt des Businessplanes und Erfolgsfak- Unternehmen heute steht, welche Ziele fest- sentliche. Die Menge an Papier ist nicht ent- toren gelegt wurden und wie das Management die- scheidend. In der Praxis hat sich die folgende inhaltliche se erreichen möchte. Die Leistungen des Un- • Zielsetzung: Die Orientierung am Adressa- Gliederung eines Businessplanes bewährt: ternehmens beziehungsweise des Manage- ten erleichtert diesem den Zugang zu den Inhalt ments werden nicht nur von Kapitalgebern für ihn relevanten Informationen. • Management Summary 8. Beschaffung und anhand der festgesetzten Massstäbe gemes- • Konsistenz: Die qualitativen Elemente müs- Produktion sen, vielmehr dient der Businessplan auch der sen mit dem Finanzplan übereinstimmen. Ei- • Unternehmen 9. Management und Organi- internen Steuerung. Sieht sich das Unterneh- ne Inkonsistenz wird schnell als Schwäche sation men mit einer neuen Markt- oder internen Si- gesehen und wirkt sich direkt auf die Glaub- • Mission, Vision und Strategie 10. Konkurrenz tuation konfrontiert, muss der Businessplan würdigkeit aus. • Produkte und Kunden 11. Finanzieller Teil überarbeitet beziehungsweise neu erstellt • Markt und Kunden 12. Umsetzungsplan werden. 4. Konklusion • SWOT-Analyse 13. Anhang Ein überzeugender Businessplan gilt heutzu- • Marketing Je nach Adressat oder Anwendung des Busi- tage als minimaler Standard, und seine Quali- • Offenlegung von Annahmen: Basierend auf nessplans lassen sich einzelne Kapitel mitei- tät ist entscheidend für den Start oder die Wei- den Annahmen werden Leistungsmassstä- nander kombinieren oder neue Kapitel hinzu- terentwicklung einer Unternehmung. be festgelegt, an welchen das Unternehmen fügen. So wird ein Businessplan in der Grün- gemessen wird. Es empfiehlt sich daher, An- dungsphase zwangsläufig wenige Die Erfahrung zeigt in jedem Fall: Ohne soliden nahmen gründlich abzuklären und mög- Informationen zum Unternehmen selbst ent- Businessplan keine Finanzierung. lichst realistisch anzugeben. halten. • Ein den individuellen Informationsbedürf- • Expertisen und Drittmeinungen: Wichtige Auf die einzelnen Kapitel soll an dieser Stelle nissen des Adressaten angepasster Busi- Aussagen sind zusätzlich mit Expertisen be- nicht weiter eingegangen werden. Neben nessplan lenkt den Leser auf die für ihn rele- ziehungsweise unabhängigen Drittmeinun- zwingendem Inhalt sind die im Folgenden be- vanten Angaben und erleichtert ihm das Er- gen zu untermauern. schriebenen Elemente zu berücksichtigen, die fassen der Unternehmenssituation. Dadurch für einen erfolgreichen Businessplan unerläss- steigt die Chance, ihn für das Anliegen zu 3. Laufende Weiterentwicklung des Busi- lich sind: begeistern. nessplans • Sache des Managements: Wird der Business- • Ein einmal erstellter Businessplan sollte lau- Ein Businessplan ist nicht lediglich eine Mo- plan nicht auf oberster Ebene entwickelt, so fend weiterentwickelt werden. Er ist dazu da, mentaufnahme zur Kapitalbeschaffung, son- wird er innerhalb wie auch ausserhalb der die Unternehmung über die verschiedenen Lebensphasen hinweg zu begleiten und dient dem Management zur Steuerung. Der Anzeigen initiale Businessplan ist die Grundlage für künftige Pläne, die periodisch, etwa im Zwei- jahreszyklus, spätestens aber bei einer stra- Aussergewöhnliche Menschen gehen nicht einfach zur Arbeit, tegischen Neuausrichtung der Unterneh- mung, zu aktualisieren sind. sie haben eine Mission • Die im Businessplan gemachten Angaben zielen darauf ab, Transparenz zu schaffen. Die Informationen sind sorgfältig zu ermit- Wir streben danach, folgende Dienstleistungen teln und regelmässig zu überprüfen. Unrich- engagiert für Sie auszuführen: tige Angaben führen zu unrealistischen Ziel- setzungen innerhalb und ausserhalb der • Wirtschaftsprüfung TEBOR Treuhand AG Unternehmung, anhand welcher die Leis- • Treuhand Bahnhofstrasse 21 tungen des Managements gemessen wer- Postfach 4824 den und über das Erreichen von Vorgaben • Steuerberatung CH – 6304 Zug ausschlaggebend sind. Telefon 041 729 60 40 • Buchführung Telefax 041 729 60 59 Peter Schmid www.tebor.ch Weitere Infos zum Autor auf Seite 30