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Aus- und WeiterbildungERFOLG
Sie kommen sicher immer wieder in die Si-
tuation, dass Sie einen Werbebrief verfas-
sen müssen.Ein Begleitschreiben zu einem
Prospektversand, eine Einladung zu einer
AusstellungodereinE-MailalsRundschrei-
ben. Viele fühlen sich unwohl in der Welt
der Worte, Sätze, Texte – dabei gibt es kei-
nen Grund für Berührungsängste.Auf dem
Weg zu einem guten Text sind einfach ein
paar Grundregeln einzuhalten. Die wich-
tigsten habe ich hier zusammengefasst.Ich
freuemichsehr,wennsieIhnenzuaufmerk-
samkeitsstarken, spannenden und vor al-
lem erfolgreichenWerbebriefen verhelfen!
Viel Erfolg!
Vorbereitung
In der Vorbereitungsphase muss man sich ein
paar wichtige Fragen stellen, ziellos losschrei-
benendetmeistenschaotischundwirkungslos.
• Schreiben Sie zielorientiert – was soll der
Brief bewirken?
• Was ist die Hauptbotschaft,das Wichtigste?
• Was soll der Leser, die Leserin tun? Welche
Reaktion erwarten Sie?
Struktur
Wenn die Inhalte feststehen, können Sie sich
die Gliederung desTextes überlegen.Dazu die
wichtigsten Elemente und ihre Funktion:
Infozeile (Betreff)
Die Infozeile ist ein wichtiger Fixationspunkt
und muss die Leserin, den Leser das erste Mal
stoppen. Sie informiert über den Inhalt des
Briefes und/oder stellt den grössten Vorteil
dar.
Anrede
Formell:Sehr geehrter Herr Müller.
Oder informell:Guten Tag Herr Müller.
Wirksame Werbebriefe und Mailings
schreiben
Haupttext
Der Haupttext führt das Verkaufsgespräch –
besonders wichtig dabei ist der Startsatz.
Inhalt: Ist der Kundennutzen klar und schnell
erkennbar?
Struktur/Aufbau: Ist die Verständlichkeit ge-
währleistet?
Überzeugung: Sind die Kaufargumente stark,
glaubwürdig und auch klar formuliert?
Handlungsaufforderung:IstdieLeserin/derLe-
ser motiviert,den nächsten Schritt zu tun?
Schlusssatz
Genauso wichtig wie ein spannender Einstieg
in den Haupttext ist der Schlusssatz. Er muss
sympathisch formuliert werden und kann
auch eine Handlungsaufforderung sein.
Grussformel
Formell: Freundliche Grüsse. Oder informell:
Sommerliche Grüsse aus Uster.
Unterschrift
Die Unterschrift macht den Brief persönlich;
am besten unterschreiben Sie mit blauerTin-
te. Noch besser: Stellen Sie ein Bild von sich
dazu – aber lächeln!
PS (Postskriptum)
Das PS hat einen sehr hohen Beachtungsgrad
und wird zur letzten Handlungsaufforderung
eingesetzt oder um noch einmal auf einen be-
sonderen Vorteil hinzuweisen.
Wie halten Sie es mit der sprachlichen Gleich-
stellung?SprechenSieFrauenundMännerim-
mer direkt und persönlich an. Auch wenn Sie
möglicherweise nicht viel davon halten, den-
ken Sie an die Frau als Empfängerin, die nicht
als«LieberKunde»angesprochenwerdenwill!
Also: Frauen konsequent mit der femininen,
MännermitdermaskulinenPersonenbezeich-
nung anschreiben; bei gemischten Gruppen
kommt die Doppelform zur Anwendung oder
eine neutrale Bezeichnung.
Der erste «Kurzdialog» muss sitzen!
Kluge Menschen aus der Mailingforschung
haben herausgefunden, dass der erste Kurz-
dialog entscheidet,ob ein Brief ungelesen im
Papierkorb landet oder nicht. Der Leser, die
Leserin stellt sich immer die gleichen Fragen
(wie Sie ja auch, wenn Sie Post erhalten): «Ist
das etwas für mich?», «Soll ich das überhaupt
lesen?», «Was und wer steckt dahinter?», «Wo
ist der Haken?».
Das heisst für den Aufbau des Textes, dass
beim ersten Überfliegen sofort klar sein muss,
worum es geht. Nutzen Sie dazu die Infozeile,
Hervorhebungen im Text (fette Schrift) und
das PS!
HaltenSiesichbeimSchreibenandieseein-
fachen Grundregeln:
• Klare, kurze und präzise Sätze. Verrennen
Siesichnichtinkomplizierteundverschach-
telte Satzkonstruktionen.
• Fassen Sie sich kurz (auf keinen Fall mehr als
eine Seite).
• Mit Verben (Tätigkeitswörtern) etwas be-
wegen – das macht die Texte spannender.
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nötigen Fremdwörter,kein Fachchinesisch.
• Positiv schreiben:
bejahen anstatt verneinen.
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• Kein Geschwätz,keine Floskeln!
Gerold Brütsch-Prévôt, Wortstark, Uster
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Die nächsten Tageskurse
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Die Wortstark-Seminare Top of Zürich:
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inspiriert Sie zu wortstarken Höhenflügen
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bung,lassen Sie sich verwöhnen und brin-
gen Sie sich sprachlich wieder «à jour»!
6.November und 13.November 2010
Hotel UTO KULM,Uetliberg/Zürich
Weitere Informationen und Anmeldung:
www.kmuverband.ch
(Aus- & Weiterbildung/Wortstark)
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(Kurse und Seminare)
Oder telefonisch:044 941 03 41
Kursleitung:
Gerold Brütsch-Prévôt,
eidg. dipl. Kommunikationsleiter, ist Part-
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