SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
TreuhandERFOLG
Führungskompetenz
setzt sich zusammen aus
Fachkompetenzundins-
besondere aus einem
hohen Mass an persönli-
cher und sozialer Kom-
petenz.LetzteresbedingtvielfacheineVer-
änderung von Einstellungen und Gewohn-
heiten. Und dies geht nicht von Heute auf
Morgen.
Um einen soliden Platz imWirtschaftsleben zu
besetzen, müssen Firmen heute über Füh-
rungspersönlichkeiten in allen Bereichen und
Hierarchiestufen verfügen.Eines ist sicher:das
Unternehmen der Zukunft ist ein Unterneh-
men, in dem jeder Mitarbeitende eine Füh-
rungspersönlichkeitist.NurMitarbeitende,die
in der Lage sind,sich selbst und andere erfolg-
reich zu führen,sind zu einer kreativen und in-
novativen Arbeit in der Lage.
Voraussetzung dazu ist aber die Selbstkennt-
nis und die Bereitschaft Angewohnheiten,vie-
le durch Fremdbestimmung aufgenommen,
zu verändern. Ebenso müssen allenfalls Wert-
vorstellungen angepasst werden. Solche Ver-
änderungsprozesse benötigen eine längere
Zeit und einen grossenWillen.Daher ist es hilf-
reich,wennfürdieseProzesseeineexterneBe-
gleitung zur Seite steht.
Schon Sokrates hatte praktische Aspekte im
Auge, als er sagte: «Erkenne Dich selbst.» Per-
sönliche Führung beginnt mit demWissen da-
rüber, wo man jetzt steht. Aus dieser Erkennt-
nis kann man ableiten, wohin man gehen
möchte.
Im Begleitprozess zur
Führungskompetenz
2.Es wird ermittelt, welche Befriedigung eine
ganzbestimmteGewohnheitverschafftund
3. wird die alte, unerwünschte Gewohnheit
durch eine wirkungsvollere und befriedi-
gendere ersetzt.
Diese Veränderung benötigt Zeit und wird
durchdieBegleitprozessmeetingsgestärkt,da
derWille zurVeränderung während der Dauer
des Lehrgangs immer wieder überprüft und
motivierend angesprochen wird.
Während der mehrmonatigen Prozessbeglei-
tung (6–8 Monate) werden neue Erkenntnisse
undVerhaltensänderungendurchdieverwen-
deten Arbeitsinstrumente unmittelbar in die
tägliche Praxis umgesetzt. Die Langfristigkeit
bietet Gewähr, beständige Ergebnisse zu er-
zielen.
Der High Potential Begleitprozess unterstützt
das Gestalten von Veränderungsprozessen im
Führungsverhalten (Leadership Develop-
ment), um messbare Resultate und Erfolg zu
erzielen.
Das Begleitprozessmeeting weist eine charak-
teristischeStrukturaufundbefasstsichprimär
mit dem Stoff der vermittelten Lektionen. Sie
findet in regelmässigen Abständen statt und
hält den Kreislauf des Lernprozesses in Bewe-
gung. Dabei geht es in erster Linie darum,den
Klienten bei der Erreichung seiner selbst fest-
gelegten persönlichen und beruflichen Ziele
zu unterstützen.Es geht um die Beratung und
Unterstützungu.a.indenBereichenSelbstfüh-
rung und Führungskompetenz, Persönlich-
keits-Entfaltung, Eigenmotivation, Zeitmana-
gement, Potentialerkennung und -entwick-
lung, Stressprävention,Balance von Beruf und
Privatleben(WorkLifeBalance),Kommunikati-
on.
In jedem Fall geht es darum, Resultate anzu-
streben, die messbar sind.
Urs H. Gerteis
DurchFremdbestimmungwerdenVerhaltens-
muster angenommen, die negative Auswir-
kungen haben können, d.h. die unserem In-
nern nicht entsprechen. Man hat gelernt, sich
entsprechendzuverhalten.WährendderKind-
heitundJugendzeitwurdenvieleVerboteund
Einschränkungen mitgegeben.Es liegt auf der
Hand, dass solche gut gemeinten Ermahnun-
gen und Belehrungen uns in unserer Entwick-
lung auch hemmen und extreme Angst- und
Schuldgefühle wecken können. Im Rahmen
dieser Themenbearbeitung lernt man erken-
nen, inwieweit diese Einflüsse gut oder
schlecht sind,sowie dass jede Art geistiger Be-
einflussung umkehrbar wie auch veränderbar
ist. Im Begleitprozessmeeting werden diese
besprochen und Massnahmen zur Verände-
rung eingeleitet.
Einstellungen und Gewohnheiten müssen
zum Erfolg führen. Gewohnheiten werden er-
worben.VomAugenblickderGeburtanunter-
liegt man einem ständigen Prozess der He-
rausbildung,VerwerfungundNeubildungvon
Gewohnheiten.Biszu95Prozentdertäglichen
Aufgaben werden routinemässig durch Ge-
wohnheiten erledigt. Gewohnheiten schlies-
sen aber auch Einstellungen und vorherr-
schendeDenkmusterebensowiedasHandeln
an sich ein.
Als Gewohnheiten des Denkens entstehen
Einstellungen auf gleiche Weise wie die Ge-
wohnheiten des Handelns. Um vorhandene
Einstellungen zu ändern, wird in 3 Schritten
vorgegangen:
1.Gewohnheiten werden als ein Weg zur Be-
dürfnisbefriedigung betrachtet.

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

USP-D WP HR Strategie Workshop
USP-D WP HR Strategie WorkshopUSP-D WP HR Strategie Workshop
USP-D WP HR Strategie Workshop
USP-D Deutschland Consulting GmbH
 
MITARBEITERBINDUNG – Strategie und Umsetzung
MITARBEITERBINDUNG – Strategie und UmsetzungMITARBEITERBINDUNG – Strategie und Umsetzung
MITARBEITERBINDUNG – Strategie und Umsetzung
Gunther Wolf
 
Teamsteuerung durch Anreizmanagement __ tekom-Jahrestagung 2014
Teamsteuerung durch Anreizmanagement __ tekom-Jahrestagung 2014Teamsteuerung durch Anreizmanagement __ tekom-Jahrestagung 2014
Teamsteuerung durch Anreizmanagement __ tekom-Jahrestagung 2014
Michael Schaffner
 
Silicon Saxony-Vortrag Frank Anton über Mitarbeiterbindung
Silicon Saxony-Vortrag Frank Anton über MitarbeiterbindungSilicon Saxony-Vortrag Frank Anton über Mitarbeiterbindung
Silicon Saxony-Vortrag Frank Anton über Mitarbeiterbindung
Community MINTsax.de
 
Stradewarie Abschlusskonferenz - Forum Personalpolitik - Vortrag Erich Latniak
Stradewarie Abschlusskonferenz - Forum Personalpolitik - Vortrag Erich LatniakStradewarie Abschlusskonferenz - Forum Personalpolitik - Vortrag Erich Latniak
Stradewarie Abschlusskonferenz - Forum Personalpolitik - Vortrag Erich Latniak
rkwkompetenzzentrum
 
66 Mitarbeiter-Motivationsideen
66 Mitarbeiter-Motivationsideen66 Mitarbeiter-Motivationsideen
66 Mitarbeiter-Motivationsideen
Verlag/Management Publishing
 
Systematische Personalentwicklung mit ontologiebasierten Kompetenzkatalogen: ...
Systematische Personalentwicklung mit ontologiebasierten Kompetenzkatalogen: ...Systematische Personalentwicklung mit ontologiebasierten Kompetenzkatalogen: ...
Systematische Personalentwicklung mit ontologiebasierten Kompetenzkatalogen: ...
Andreas Schmidt
 
130924 Gewusst wie! Fachkräftesicherung in Ostbayerns Firmen
130924 Gewusst wie! Fachkräftesicherung in Ostbayerns Firmen130924 Gewusst wie! Fachkräftesicherung in Ostbayerns Firmen
130924 Gewusst wie! Fachkräftesicherung in Ostbayerns Firmen
rkwkompetenzzentrum
 
SMBS - Leadership Competence Lehrgang
SMBS - Leadership Competence LehrgangSMBS - Leadership Competence Lehrgang
SMBS - Leadership Competence Lehrgang
SMBS University of Salzburg Business School
 

Was ist angesagt? (11)

USP-D WP HR Strategie Workshop
USP-D WP HR Strategie WorkshopUSP-D WP HR Strategie Workshop
USP-D WP HR Strategie Workshop
 
Protargis folder
Protargis folderProtargis folder
Protargis folder
 
MITARBEITERBINDUNG – Strategie und Umsetzung
MITARBEITERBINDUNG – Strategie und UmsetzungMITARBEITERBINDUNG – Strategie und Umsetzung
MITARBEITERBINDUNG – Strategie und Umsetzung
 
Teamsteuerung durch Anreizmanagement __ tekom-Jahrestagung 2014
Teamsteuerung durch Anreizmanagement __ tekom-Jahrestagung 2014Teamsteuerung durch Anreizmanagement __ tekom-Jahrestagung 2014
Teamsteuerung durch Anreizmanagement __ tekom-Jahrestagung 2014
 
Silicon Saxony-Vortrag Frank Anton über Mitarbeiterbindung
Silicon Saxony-Vortrag Frank Anton über MitarbeiterbindungSilicon Saxony-Vortrag Frank Anton über Mitarbeiterbindung
Silicon Saxony-Vortrag Frank Anton über Mitarbeiterbindung
 
Stradewarie Abschlusskonferenz - Forum Personalpolitik - Vortrag Erich Latniak
Stradewarie Abschlusskonferenz - Forum Personalpolitik - Vortrag Erich LatniakStradewarie Abschlusskonferenz - Forum Personalpolitik - Vortrag Erich Latniak
Stradewarie Abschlusskonferenz - Forum Personalpolitik - Vortrag Erich Latniak
 
Positive Provokation
Positive ProvokationPositive Provokation
Positive Provokation
 
66 Mitarbeiter-Motivationsideen
66 Mitarbeiter-Motivationsideen66 Mitarbeiter-Motivationsideen
66 Mitarbeiter-Motivationsideen
 
Systematische Personalentwicklung mit ontologiebasierten Kompetenzkatalogen: ...
Systematische Personalentwicklung mit ontologiebasierten Kompetenzkatalogen: ...Systematische Personalentwicklung mit ontologiebasierten Kompetenzkatalogen: ...
Systematische Personalentwicklung mit ontologiebasierten Kompetenzkatalogen: ...
 
130924 Gewusst wie! Fachkräftesicherung in Ostbayerns Firmen
130924 Gewusst wie! Fachkräftesicherung in Ostbayerns Firmen130924 Gewusst wie! Fachkräftesicherung in Ostbayerns Firmen
130924 Gewusst wie! Fachkräftesicherung in Ostbayerns Firmen
 
SMBS - Leadership Competence Lehrgang
SMBS - Leadership Competence LehrgangSMBS - Leadership Competence Lehrgang
SMBS - Leadership Competence Lehrgang
 

Andere mochten auch

Auch der Büroalltag will gut geplant sein
Auch der Büroalltag will gut geplant seinAuch der Büroalltag will gut geplant sein
Auch der Büroalltag will gut geplant sein
WM-Pool Pressedienst
 
Sexto informe sobre derecho de acceso a información pública funde alac
Sexto informe sobre derecho de acceso a información pública funde alacSexto informe sobre derecho de acceso a información pública funde alac
Sexto informe sobre derecho de acceso a información pública funde alac
Funde Comunicaciones
 
Patente und Marken und ihr Nutzen
Patente und Marken und ihr Nutzen Patente und Marken und ihr Nutzen
Patente und Marken und ihr Nutzen
WM-Pool Pressedienst
 
Verluste vermeiden – Akquisition, Prävention und Realisation
Verluste vermeiden – Akquisition, Prävention und Realisation Verluste vermeiden – Akquisition, Prävention und Realisation
Verluste vermeiden – Akquisition, Prävention und Realisation
WM-Pool Pressedienst
 
Ethical Practice Training Presentation
Ethical Practice Training PresentationEthical Practice Training Presentation
Ethical Practice Training Presentation
John Prior
 
Plan de Revista Esp. INGCO
Plan de Revista Esp. INGCOPlan de Revista Esp. INGCO
Plan de Revista Esp. INGCO
Wendy Palmieri
 

Andere mochten auch (10)

Der vernachlässigte Nachlass
Der vernachlässigte Nachlass Der vernachlässigte Nachlass
Der vernachlässigte Nachlass
 
Auch der Büroalltag will gut geplant sein
Auch der Büroalltag will gut geplant seinAuch der Büroalltag will gut geplant sein
Auch der Büroalltag will gut geplant sein
 
Steuern
SteuernSteuern
Steuern
 
Die Unternehmenssteuerreform II
Die Unternehmenssteuerreform IIDie Unternehmenssteuerreform II
Die Unternehmenssteuerreform II
 
Sexto informe sobre derecho de acceso a información pública funde alac
Sexto informe sobre derecho de acceso a información pública funde alacSexto informe sobre derecho de acceso a información pública funde alac
Sexto informe sobre derecho de acceso a información pública funde alac
 
Domain als Marke
Domain als MarkeDomain als Marke
Domain als Marke
 
Patente und Marken und ihr Nutzen
Patente und Marken und ihr Nutzen Patente und Marken und ihr Nutzen
Patente und Marken und ihr Nutzen
 
Verluste vermeiden – Akquisition, Prävention und Realisation
Verluste vermeiden – Akquisition, Prävention und Realisation Verluste vermeiden – Akquisition, Prävention und Realisation
Verluste vermeiden – Akquisition, Prävention und Realisation
 
Ethical Practice Training Presentation
Ethical Practice Training PresentationEthical Practice Training Presentation
Ethical Practice Training Presentation
 
Plan de Revista Esp. INGCO
Plan de Revista Esp. INGCOPlan de Revista Esp. INGCO
Plan de Revista Esp. INGCO
 

Ähnlich wie Im Begleitprozess zur Führungskompetenz

Erfolgsfaktoren bei Veränderungen
Erfolgsfaktoren bei VeränderungenErfolgsfaktoren bei Veränderungen
Erfolgsfaktoren bei Veränderungen
Michael Wyrsch
 
Agile Leadership | Executive Coaching | Leadership Development
Agile Leadership | Executive Coaching | Leadership DevelopmentAgile Leadership | Executive Coaching | Leadership Development
Agile Leadership | Executive Coaching | Leadership Development
Cristian HOFMANN
 
Factsheet LUDOKI Change
Factsheet LUDOKI ChangeFactsheet LUDOKI Change
Factsheet LUDOKI Change
Michael Wyrsch
 
Die Kompetenz(r)evolution
Die Kompetenz(r)evolutionDie Kompetenz(r)evolution
Die Kompetenz(r)evolution
INOLUTION Innovative Solution AG
 
Werte sind das neue wissen
Werte sind das neue wissenWerte sind das neue wissen
Werte sind das neue wissen
INOLUTION Innovative Solution AG
 
Am Limit - Führung im Unternehmensalltag
Am Limit - Führung im UnternehmensalltagAm Limit - Führung im Unternehmensalltag
Am Limit - Führung im Unternehmensalltag
Bertelsmann Stiftung
 
change management
change managementchange management
change management
Stefan Reindl (韩昊然)
 
Digital Leadership pharmind 7_2016
Digital Leadership pharmind 7_2016Digital Leadership pharmind 7_2016
Digital Leadership pharmind 7_2016
Dr. Axel Grandpierre
 
Studienergebnisse: Zukunftskompetenzen von Schweizer KMU.pdf
Studienergebnisse:  Zukunftskompetenzen von Schweizer KMU.pdfStudienergebnisse:  Zukunftskompetenzen von Schweizer KMU.pdf
Studienergebnisse: Zukunftskompetenzen von Schweizer KMU.pdf
INOLUTION Innovative Solution AG
 
Equilia - Das machen wir
Equilia - Das machen wirEquilia - Das machen wir
Equilia - Das machen wir
EQUILIA1
 
Motivations- vs. Hygienekompetenzen: Kompetenzen sind entscheidend, nicht Fac...
Motivations- vs. Hygienekompetenzen: Kompetenzen sind entscheidend, nicht Fac...Motivations- vs. Hygienekompetenzen: Kompetenzen sind entscheidend, nicht Fac...
Motivations- vs. Hygienekompetenzen: Kompetenzen sind entscheidend, nicht Fac...
INOLUTION Innovative Solution AG
 
Evolutionäre Führung
Evolutionäre FührungEvolutionäre Führung
Evolutionäre Führung
CON ENT - Conscious Entrepreneurship
 
Eine wertschätzende Führungskultur entwickeln
Eine wertschätzende Führungskultur entwickelnEine wertschätzende Führungskultur entwickeln
Eine wertschätzende Führungskultur entwickeln
Thomas Gelmi - InterPersonal Competence
 
ProM² Broschüre
ProM² BroschüreProM² Broschüre
ProM² Broschüre
Reitterer
 
Anforderungen: Stolpersteine und Einflussfaktoren
Anforderungen: Stolpersteine und EinflussfaktorenAnforderungen: Stolpersteine und Einflussfaktoren
Anforderungen: Stolpersteine und Einflussfaktoren
INOLUTION Innovative Solution AG
 

Ähnlich wie Im Begleitprozess zur Führungskompetenz (20)

Erfolgsfaktoren bei Veränderungen
Erfolgsfaktoren bei VeränderungenErfolgsfaktoren bei Veränderungen
Erfolgsfaktoren bei Veränderungen
 
Agile Leadership | Executive Coaching | Leadership Development
Agile Leadership | Executive Coaching | Leadership DevelopmentAgile Leadership | Executive Coaching | Leadership Development
Agile Leadership | Executive Coaching | Leadership Development
 
Factsheet LUDOKI Change
Factsheet LUDOKI ChangeFactsheet LUDOKI Change
Factsheet LUDOKI Change
 
Die Kompetenz(r)evolution
Die Kompetenz(r)evolutionDie Kompetenz(r)evolution
Die Kompetenz(r)evolution
 
Werte sind das neue wissen
Werte sind das neue wissenWerte sind das neue wissen
Werte sind das neue wissen
 
Werte als Führungsinstrument
Werte als FührungsinstrumentWerte als Führungsinstrument
Werte als Führungsinstrument
 
Am Limit - Führung im Unternehmensalltag
Am Limit - Führung im UnternehmensalltagAm Limit - Führung im Unternehmensalltag
Am Limit - Führung im Unternehmensalltag
 
Test ppt
Test pptTest ppt
Test ppt
 
change management
change managementchange management
change management
 
Digital Leadership pharmind 7_2016
Digital Leadership pharmind 7_2016Digital Leadership pharmind 7_2016
Digital Leadership pharmind 7_2016
 
Studienergebnisse: Zukunftskompetenzen von Schweizer KMU.pdf
Studienergebnisse:  Zukunftskompetenzen von Schweizer KMU.pdfStudienergebnisse:  Zukunftskompetenzen von Schweizer KMU.pdf
Studienergebnisse: Zukunftskompetenzen von Schweizer KMU.pdf
 
Equilia - Das machen wir
Equilia - Das machen wirEquilia - Das machen wir
Equilia - Das machen wir
 
Motivations- vs. Hygienekompetenzen: Kompetenzen sind entscheidend, nicht Fac...
Motivations- vs. Hygienekompetenzen: Kompetenzen sind entscheidend, nicht Fac...Motivations- vs. Hygienekompetenzen: Kompetenzen sind entscheidend, nicht Fac...
Motivations- vs. Hygienekompetenzen: Kompetenzen sind entscheidend, nicht Fac...
 
Evolutionäre Führung
Evolutionäre FührungEvolutionäre Führung
Evolutionäre Führung
 
Eine wertschätzende Führungskultur entwickeln
Eine wertschätzende Führungskultur entwickelnEine wertschätzende Führungskultur entwickeln
Eine wertschätzende Führungskultur entwickeln
 
FüHrungsinstrumente
FüHrungsinstrumenteFüHrungsinstrumente
FüHrungsinstrumente
 
Führungsinstrumente
FührungsinstrumenteFührungsinstrumente
Führungsinstrumente
 
ProM² Broschüre
ProM² BroschüreProM² Broschüre
ProM² Broschüre
 
Anforderungen: Stolpersteine und Einflussfaktoren
Anforderungen: Stolpersteine und EinflussfaktorenAnforderungen: Stolpersteine und Einflussfaktoren
Anforderungen: Stolpersteine und Einflussfaktoren
 
Flyer changemanagement 2013
Flyer changemanagement 2013Flyer changemanagement 2013
Flyer changemanagement 2013
 

Mehr von WM-Pool Pressedienst

In der Ruhe liegt die Kraft
In der Ruhe liegt die KraftIn der Ruhe liegt die Kraft
In der Ruhe liegt die Kraft
WM-Pool Pressedienst
 
Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT Sinn
Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT SinnGutes aus der Region – das macht auch bei der IT Sinn
Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT Sinn
WM-Pool Pressedienst
 
Internationale Geschäftsabwicklung
Internationale GeschäftsabwicklungInternationale Geschäftsabwicklung
Internationale Geschäftsabwicklung
WM-Pool Pressedienst
 
Bis 30 Prozent geringere Outputkosten
Bis 30 Prozent geringere OutputkostenBis 30 Prozent geringere Outputkosten
Bis 30 Prozent geringere Outputkosten
WM-Pool Pressedienst
 
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMU
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMUDie Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMU
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMU
WM-Pool Pressedienst
 
Der Internettext als Verkaufsinstrument
Der Internettext als VerkaufsinstrumentDer Internettext als Verkaufsinstrument
Der Internettext als Verkaufsinstrument
WM-Pool Pressedienst
 
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-BetriebeWirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
WM-Pool Pressedienst
 
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)
WM-Pool Pressedienst
 
Damit die Fracht nicht verloren geht
Damit die Fracht nicht verloren gehtDamit die Fracht nicht verloren geht
Damit die Fracht nicht verloren geht
WM-Pool Pressedienst
 
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...
WM-Pool Pressedienst
 
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…
WM-Pool Pressedienst
 

Mehr von WM-Pool Pressedienst (20)

In der Ruhe liegt die Kraft
In der Ruhe liegt die KraftIn der Ruhe liegt die Kraft
In der Ruhe liegt die Kraft
 
Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT Sinn
Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT SinnGutes aus der Region – das macht auch bei der IT Sinn
Gutes aus der Region – das macht auch bei der IT Sinn
 
Wein aus Zypern
Wein aus ZypernWein aus Zypern
Wein aus Zypern
 
Internationale Geschäftsabwicklung
Internationale GeschäftsabwicklungInternationale Geschäftsabwicklung
Internationale Geschäftsabwicklung
 
Start für Netzwerk-TV
Start für Netzwerk-TVStart für Netzwerk-TV
Start für Netzwerk-TV
 
Bei der Vorsorge Steuern sparen
Bei der Vorsorge Steuern sparenBei der Vorsorge Steuern sparen
Bei der Vorsorge Steuern sparen
 
Bis 30 Prozent geringere Outputkosten
Bis 30 Prozent geringere OutputkostenBis 30 Prozent geringere Outputkosten
Bis 30 Prozent geringere Outputkosten
 
Ich mache mich selbständig
Ich mache mich selbständigIch mache mich selbständig
Ich mache mich selbständig
 
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMU
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMUDie Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMU
Die Schweiz,ein Land mit vielen international tätigen KMU
 
Internationale Kontakte pflegen
Internationale Kontakte pflegenInternationale Kontakte pflegen
Internationale Kontakte pflegen
 
Mahnen und Betreiben
Mahnen und BetreibenMahnen und Betreiben
Mahnen und Betreiben
 
Der Internettext als Verkaufsinstrument
Der Internettext als VerkaufsinstrumentDer Internettext als Verkaufsinstrument
Der Internettext als Verkaufsinstrument
 
Sind Sie fit für 2011?
Sind Sie fit für 2011?Sind Sie fit für 2011?
Sind Sie fit für 2011?
 
Externs Rating
Externs RatingExterns Rating
Externs Rating
 
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-BetriebeWirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
Wirkungsvolle Gesamtkonzeptionen für KMU-Betriebe
 
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)
Organ-Haftpflichtversicherung (D&O)
 
«Intellectual Property Rights»
«Intellectual Property Rights»«Intellectual Property Rights»
«Intellectual Property Rights»
 
Damit die Fracht nicht verloren geht
Damit die Fracht nicht verloren gehtDamit die Fracht nicht verloren geht
Damit die Fracht nicht verloren geht
 
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...
Abnehmen für Geniesser bedeutet:Mehr roduktivität durch leistungsfähigere Arb...
 
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung…
 

Im Begleitprozess zur Führungskompetenz

  • 1. TreuhandERFOLG Führungskompetenz setzt sich zusammen aus Fachkompetenzundins- besondere aus einem hohen Mass an persönli- cher und sozialer Kom- petenz.LetzteresbedingtvielfacheineVer- änderung von Einstellungen und Gewohn- heiten. Und dies geht nicht von Heute auf Morgen. Um einen soliden Platz imWirtschaftsleben zu besetzen, müssen Firmen heute über Füh- rungspersönlichkeiten in allen Bereichen und Hierarchiestufen verfügen.Eines ist sicher:das Unternehmen der Zukunft ist ein Unterneh- men, in dem jeder Mitarbeitende eine Füh- rungspersönlichkeitist.NurMitarbeitende,die in der Lage sind,sich selbst und andere erfolg- reich zu führen,sind zu einer kreativen und in- novativen Arbeit in der Lage. Voraussetzung dazu ist aber die Selbstkennt- nis und die Bereitschaft Angewohnheiten,vie- le durch Fremdbestimmung aufgenommen, zu verändern. Ebenso müssen allenfalls Wert- vorstellungen angepasst werden. Solche Ver- änderungsprozesse benötigen eine längere Zeit und einen grossenWillen.Daher ist es hilf- reich,wennfürdieseProzesseeineexterneBe- gleitung zur Seite steht. Schon Sokrates hatte praktische Aspekte im Auge, als er sagte: «Erkenne Dich selbst.» Per- sönliche Führung beginnt mit demWissen da- rüber, wo man jetzt steht. Aus dieser Erkennt- nis kann man ableiten, wohin man gehen möchte. Im Begleitprozess zur Führungskompetenz 2.Es wird ermittelt, welche Befriedigung eine ganzbestimmteGewohnheitverschafftund 3. wird die alte, unerwünschte Gewohnheit durch eine wirkungsvollere und befriedi- gendere ersetzt. Diese Veränderung benötigt Zeit und wird durchdieBegleitprozessmeetingsgestärkt,da derWille zurVeränderung während der Dauer des Lehrgangs immer wieder überprüft und motivierend angesprochen wird. Während der mehrmonatigen Prozessbeglei- tung (6–8 Monate) werden neue Erkenntnisse undVerhaltensänderungendurchdieverwen- deten Arbeitsinstrumente unmittelbar in die tägliche Praxis umgesetzt. Die Langfristigkeit bietet Gewähr, beständige Ergebnisse zu er- zielen. Der High Potential Begleitprozess unterstützt das Gestalten von Veränderungsprozessen im Führungsverhalten (Leadership Develop- ment), um messbare Resultate und Erfolg zu erzielen. Das Begleitprozessmeeting weist eine charak- teristischeStrukturaufundbefasstsichprimär mit dem Stoff der vermittelten Lektionen. Sie findet in regelmässigen Abständen statt und hält den Kreislauf des Lernprozesses in Bewe- gung. Dabei geht es in erster Linie darum,den Klienten bei der Erreichung seiner selbst fest- gelegten persönlichen und beruflichen Ziele zu unterstützen.Es geht um die Beratung und Unterstützungu.a.indenBereichenSelbstfüh- rung und Führungskompetenz, Persönlich- keits-Entfaltung, Eigenmotivation, Zeitmana- gement, Potentialerkennung und -entwick- lung, Stressprävention,Balance von Beruf und Privatleben(WorkLifeBalance),Kommunikati- on. In jedem Fall geht es darum, Resultate anzu- streben, die messbar sind. Urs H. Gerteis DurchFremdbestimmungwerdenVerhaltens- muster angenommen, die negative Auswir- kungen haben können, d.h. die unserem In- nern nicht entsprechen. Man hat gelernt, sich entsprechendzuverhalten.WährendderKind- heitundJugendzeitwurdenvieleVerboteund Einschränkungen mitgegeben.Es liegt auf der Hand, dass solche gut gemeinten Ermahnun- gen und Belehrungen uns in unserer Entwick- lung auch hemmen und extreme Angst- und Schuldgefühle wecken können. Im Rahmen dieser Themenbearbeitung lernt man erken- nen, inwieweit diese Einflüsse gut oder schlecht sind,sowie dass jede Art geistiger Be- einflussung umkehrbar wie auch veränderbar ist. Im Begleitprozessmeeting werden diese besprochen und Massnahmen zur Verände- rung eingeleitet. Einstellungen und Gewohnheiten müssen zum Erfolg führen. Gewohnheiten werden er- worben.VomAugenblickderGeburtanunter- liegt man einem ständigen Prozess der He- rausbildung,VerwerfungundNeubildungvon Gewohnheiten.Biszu95Prozentdertäglichen Aufgaben werden routinemässig durch Ge- wohnheiten erledigt. Gewohnheiten schlies- sen aber auch Einstellungen und vorherr- schendeDenkmusterebensowiedasHandeln an sich ein. Als Gewohnheiten des Denkens entstehen Einstellungen auf gleiche Weise wie die Ge- wohnheiten des Handelns. Um vorhandene Einstellungen zu ändern, wird in 3 Schritten vorgegangen: 1.Gewohnheiten werden als ein Weg zur Be- dürfnisbefriedigung betrachtet.