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In Social Media könnt ihr …
… euch austauschen.
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… mit anderen kooperieren.
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Social Media:
viele Netzwerke,
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Die Strategie
Definiert die Eckdaten:
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…
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Zeigt, was ihr könnt. Und gebt, was ihr habt.
Erzählt eure Geschichten.
Die 80/20-Regel
80%
20%
Zusammensetzung der Inhalte
Informationen/relevante Themen
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Seid wertvoll. Immer.
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• ihnen das Leben erleichtern.
• sie voranbringen.
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Risiken und Nebenwirkungen
Risiko To do
Zeitfresser Markenbildung strategisch angehen/Tools nutzen
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(durch andere in Social Media, Zeitung etc.)
Abwerbung Strategien zur Mitarbeiterbindung nutzen
Shitstorm Plan für Umgang entwickeln/Verantwortlichkeiten
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Privatsphäre technische Möglichkeiten voll ausnutzen
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Und ausprobieren.
Übung macht den Meister!
Christa Goede
Christa Goede, Offenbach
Texterin, Konzeptionerin, Social
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Du bist Marke! Selbstvermarktung in Social Media.

Hinweis der Redaktion

  1. Klassisches Kommunikationsstrukturen Ein Unternehmen verkündet, womit es sein Geld verdient, zum Beispiel in Broschüren, Flyern Eine Person gibt bekannt, was sie tut und wo sie sich engagiert, zum Beispiel in Fachpublikationen oder Büchern Das ist die so genannte 1:n-Kommunikation: Ein Sender, viele Empfänger, die nicht direkt reagieren können Klassische 1:n-Medien sind Zeitungen, Fernsehen, Radio, Flyer, Broschüren, Bücher oder auch Websites ohne Anbindung an Social Media-Kanäle oder Kommentarfunktion
  2. Ein Unternehmen/eine Person – viele Sender, viele Empfänger n:n-Kommunikation: offenes Medium, in dem alle Nutzer miteinander verbunden sind – jeder ist gleichzeitig Sender und Empfänger Jeder Nutzer kann offen auf Botschaften reagieren und alle werden Zeugen davon – der ursprüngliche Absender einer Botschaft ist sogar manchmal nicht mehr beteiligt an der Diskussion, weil sich diese verlagert! Kunde, Mitarbeiter und Unternehmen erstellen selbst Inhalte und kommunizieren auf einer Ebene: Aktive Mitarbeiter geben Wissen weiter, netzwerken und arbeiten an der Reputation (der eigenen und der des Unternehmens) Aktive Kunden fragen nach, diskutieren empfehlen – oder eben nicht
  3. WARUM das ist? Social Media geht nicht mehr weg. Nicht in Social Media aktiv zu sein, signalisiert eventuell: Ich scheue mich vor Veränderungen. Ich habe etwas zu verbergen. Die Lösung: Social Media geschickt einsetzen. Möglichkeiten des Selbstmarketings aktiv nutzen.
  4. Mit Kunden, Kollegen, der Presse, Institutionen und allen anderen Interessierten – also einer breiten Öffentlichkeit. Ihr präsentiert euch als moderne Menschen – ihr seid sichtbar. Weltweit. NEBENEFFEKT Offene Diskussionen tragen zu mehr Transparenz und einer höheren öffentlichen Wahrnehmung bei.
  5. Ihr findet mehr Kontakte – und werdet von den richtigen Leuten gefunden. So erweitert ihr eure beruflichen Netzwerke um wertvolle Kontakte und tretet in den Dialog.
  6. Ihr baut eure eigene Reputation und ggf. auch die eurer Arbeitgeber auf, in dem ihr kompetent und fundiert argumentiert, Wissen teilt oder als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
  7. … und zwar über physische Grenzen hinweg. Ihr findet Kooperationspartner und werdet auch selbst angesprochen. So könnt ihr zum Beispiel gemeinsam mit anderen das eigene Arbeitsfeld bekannter machen, an Projekten arbeiten oder Aufträge gemeinsam erledigen.
  8. Xing-Profile können auf Wunsch in den Suchmaschinen gefunden werden – und ranken dort sehr gut. Deswegen solltet ihr darauf achten, dass euer Xing-Profil immer topaktuell ist und ein Aktivität aufweist.
  9. Das ist das Deutsche Social Media-Prisma von 2014 – es gibt kein aktuelleres – aus Gründen ;o) Augmented-Reality – computergestützte Erweiterung der Realität (z. B. Lego zeigt den Inhalt einer Schachtel am Bildschirm am POS) Blogs Curated Social Marketplaces - Social-Market-Portale, die Käufer und Verkäufer schnell zusammenführen (spreadshirt.de) Foren & Communities Gaming / Online Spiele – mehrere Spieler spielen via Internet zusammen (World of Warcraft) Instant Messenger – Nutzer verbinden sich mit anderen Teilnehmern und kommunizieren in Echtzeit über einen Anruf, Chat oder Videokonferenz (ICQ, AIM, Skype) Location Based Services – Angebote, die Nutzern Mehrwert am aktuellen Standort bieten (Foursquare) Media-Sharing – Nutzer teilen Musik, Videos, Bilder (youtube, Flickr, Pinterest) Microblogs – besondere Form des Blogs, der in der Zeichenzahl begrenzt ist (Twitter 140 Zeichen) Podcasts – Audio- und Videobeiträge, die abonniert werden können (postcast.de) Portable Social Graphs – Online-Anwendungen, bei denen man sich mit den Nutzerdaten eines Social-Media-Accounts einloggen kann (Spotify, Klout, Rebelmouse) Ratings & Reviews – Bewertungen/Empfehlungen in Shops (amazon, Otto) Recommendations & Referrals – Social Bookmarkdienste (Mr. Wong), Kunden werben Kunden mit Affiliates (Der Produktanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden oder über andere Kanäle (z. B. Keyword-Advertising, E-Mail-Marketing) einsetzen kann) Social Networks –virtuelle Netzwerke, mit denen sich Nutzer mit anderen austauschen (Facebook etc.) Virtuelle Welten – interaktive und simulierte Online-Umgebungen (second life) Wikis – Onlineaustausch von Wissen und Informationen (öffentlich wie Wikipedia – aber auch beschränkt als Firmenwiki)
  10. ZEIT: Hier kommt es auf die Regelmäßigkeit an – lieber weniger, aber dafür stets wertvoll INHALTE: Die einen schreiben gerne Blogbeiträge, andere zeichnen lieber Podcasts auf/ Ideen für Inhalte kommen aus Diskussionen, Zeitungsartikeln/Fachpublikationen, andere Experten, eigene Arbeit etc. NETZWERKE: Entscheidet euch je nach dem, welche Netzwerke und deren eigener Stil am besten zu euch passen – Twitter kurz, Facebook sehr persönlich, Xing mehr Business TOOLS: Google Alerts mit den wichtigen Keywords, Social Media-Dashboard, um über eine Plattform alle Kanäle zu füllen und zu überwachen (z. B. Hootsuite)
  11. Viele Kanäle, die alle miteinander vernetzt sind und aktiv bespielt werden – macht, so viel ihr könnt und achtet auf ein hohes Niveau. Tipp: Lieber weniger und dafür besser, als superviel und belanglos.
  12. Als Domain, auf Facebook, auf Twitter und natürlich allen anderen Sozialen Netzwerken, die ihr gerne bespielen möchtet. Sollten die Namen schon besetzt oder zu beliebig sein, überlegt euch, wie ihr euch unverwechselbar machen könnt (Claudia Vogel wurde zu Clia Vogel).
  13. Ganz gleich, ob ihr euch in Social Media, in Blogs oder in Foren bewegt – hinterlasst Spuren durch Liken, Teilen, Kommentieren, Diskutieren, Tipps geben etc. Konzentriert euch dabei nie auf nur einen Kanal.
  14. Klinisch reine Businessfotos braucht niemand mehr – lasst euch so fotografieren, wie ihr wirklich seid! Glatt geschliffene Sprache geht zum einem Ohr rein und gleich wieder raus – schreibt so, wie ihr auch sprecht! TIPP: Lest euch eure Texte selbst vor. Wenn ihr das nicht flüssig könnt, ist der Text noch nicht so weit, veröffentlicht zu werden. Bleibt euch selbst treu in allem, was ihr tut – zeigt eine klare Linie über alle Medien und Kanäle hinweg! Gerne auch meinungsstark.
  15. Teilt euer Wissen – bringt euch aktiv ein. Helft anderen mit eurem Know-how – kostenlos und ohne für euch zu werben. TIPP: Geben kommt IMMER vor Nehmen!
  16. Wer seid ihr? Warum seid ihr, was ihr seid? Warum tut ihr, was ihr tut? Welche Meilensteine und Hürden gab es in euren Leben? Was erwartet ihr von der Zukunft?
  17. Deswegen solltet ihr vor jedem Posting, jedem Tweet, jedem Blogbeitrag überlegen, ob dieser wertvoll für die Leser ist!
  18. Die Menschen in den Sozialen Netzwerken erzählen uns jeden Tag, was sie genau interessiert und für welche Inhalte sie sich begeistern. Deswegen solltet ihr neben der Pflege des eigenen Profils immer auch zuhören: Über was reden die Menschen? Welche Themen bewegen sie? Hier findet ihr viele Ideen für gute Beiträge oder könnt euch aktiv in Diskussionen einmischen.
  19. Die Sozialen Netzwerke sind riesengroße Spielwiesen, in denen wir alle neue Dinge ausprobieren – uns ausprobieren können. Nutzt diese Chancen – habt keine Angst! In Social Media bekommt ihr direktes Feedback, das natürlich immer auch mit einem Risiko behaftet ist. Aber wie können wir lernen, wenn wir es uns nicht erlauben, Fehler zu machen? Und bei einem könnt ihr ganz sicher sein: Das Internet vergisst Dinge genau so schnell wieder, wie es Dinge hochkocht.