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Typ: Unternehmensinformation
Kategorie: Bildung | Karriere | Schulungen
Die Zukunft der Mobilität - Attraktion und Wandel
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG - Autonomes Fahren: Maschinen müssen erst lernen, um zu verstehen!
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg
Auto, Bus, Bahn, U-Bahn - was ist möglich? Wohin geht die Zukunft? Diskussionsbeitrag Maschinenbau Hahn GmbH &
Co. KG, Jens Hahn Technischer Leiter Schweißtechnik
Vordenker auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und des autonomen Fahrens sind fleißig, die Mobilität wandelt
sich. Der wesentliche Schlüssel für lernende Maschinen lag in der Erkenntnis von Professor Sepp Hochreiter von der
Johannes-Keppler-Universität in Linz: Long Short-Term Memory. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet diese Erkenntnis:
Lernen, um einen sich stets erweiternden Speicher zu erreichen. Das bedeutet, dass das maschinelle Gehirn nicht nur
das "Gelernte" in einem bestimmten Zeitraum erlernt, sondern immer mehr Informationen addiert. Dies ist die
Voraussetzung, dass die Künstliche Intelligenz ein Weltverständnis aufbaut, so Professor Hochreiter. Gemeint ist eine
logische Schlussfolgerung von Zusammenhängen und das Erkennen bestimmter Situationen.
Jens Hahn ist überzeugt, dass das Autonomes Fahren alltagstauglich zum Greifen nahe ist. Die wesentliche Frage ist:
Wie wird ein Mehrwert zur Entlastung des Verkehrs in den Ballungsräumen und Metropolen erreicht?
Nürnberg geht beim autonomen Fahren voran - U-Bahn Projekt läuft erfolgreich
Die Untergrundbahnen in den Großstädten schaffen die notwendige Mobilität der Stadtbevölkerung. In größeren
Ballungsräumen sind die U-Bahnen regelmäßig die schnellsten Verkehrsmittel, da sie vom Straßenverkehr unabhängig
sind und diesen unterirdisch entlasten. Die Faustregel lautet, dass in eine einzige U-Bahn ungefähr so viele Menschen
wie in zehn Busse passen.
Durch die unterirdische Konstruktion auf eigenem Schienensystem ist die Untergrundbahn unabhängig von den
Witterungs- und Straßenverhältnissen. Der Antrieb geschieht durch Elektromotoren. Der benötigte Strom wird an die
U-Bahnen allerdings nicht durch Oberleitungen geliefert, sondern über Kontakte, die neben den Schienen verbaut sind.
Die erste Untergrundbahn wurde im Jahre 1863 in London eingeweiht. Da damals die Lokomotiven mit Dampf betrieben
wurden, war es unten sehr stickig. Hinzu kam die damals schlechte Beleuchtung der Züge und Tunnels. Die erste
U-Bahn auf dem europäischen Festland fuhr 1896 in der ungarisch-österreichischen Stadt Budapest. Von da an ging es
Schlag auf Schlag, die Pariser Metro wurde 1900 eröffnet, die Berliner U-Bahn 1902. Einem großen Aufwand zur
Erstellung einer Untergrundbahn steht hinterher die für Jahrzehnte gewonnene Qualität gegenüber. Aktuell wird in Berlin
das U-Bahn-Netz durch die sog. "Kanzler-Linie" ergänzt. Hier sollen mehrere Milliarden Euro verbaut werden. Gleiches
gilt für Projekte in München oder auch in anderen großen Städten in Deutschland.
Die U-Bahn in Nürnberg fährt autonom- eine Attraktion
Seit 2008 ist erstmals die Nürnberger U-Bahn-Züge ohne Fahrer unterwegs - das System läuft von der Bevölkerung
unbemerkt störungsfrei und ohne Unfälle. Die Firma Siemens, die das Projekt realisiert und begleitet, lobt die
Pünktlichkeit und die kürzeren Taktzeiten. Der Computer spart auch Energie, fast dreißig Prozent weniger Stromkosten.
Zwar sind die Systeme unter der Straße einfacher zu steuern und von weniger Einflüssen, trotzdem ist das Projekt auch
ein Beispiel für die Umsetzung einer echten Innovation und deren Erfolg.
Eine Attraktion, ein Vorbild für weitere Städte und Metropolen, ein Projekt mit Mehrwert für Heute und in der Zukunft, ist
sich Jens Hahn sicher. Die Mitgestaltung von Zukunft für eine saubere und sichere Mobilität ist nicht nur spannend,
sondern geht alle an, freut sich Jens Hahn.
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Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der
zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und
Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von
Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn
Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch
qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im
Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere
Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de.
Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 - 57
26871 Papenburg
Tel.: +49 (0)4961 9706-0
Fax: +49(0)4961 75276
E-Mail: office@maschinenbau-hahn.de
Web: http://www.maschinenbau-hahn.de
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Die Zukunft der Mobilität - Attraktion und Wandel

  • 1. Typ: Unternehmensinformation Kategorie: Bildung | Karriere | Schulungen Die Zukunft der Mobilität - Attraktion und Wandel Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG - Autonomes Fahren: Maschinen müssen erst lernen, um zu verstehen! Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg Auto, Bus, Bahn, U-Bahn - was ist möglich? Wohin geht die Zukunft? Diskussionsbeitrag Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Jens Hahn Technischer Leiter Schweißtechnik Vordenker auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und des autonomen Fahrens sind fleißig, die Mobilität wandelt sich. Der wesentliche Schlüssel für lernende Maschinen lag in der Erkenntnis von Professor Sepp Hochreiter von der Johannes-Keppler-Universität in Linz: Long Short-Term Memory. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet diese Erkenntnis: Lernen, um einen sich stets erweiternden Speicher zu erreichen. Das bedeutet, dass das maschinelle Gehirn nicht nur das "Gelernte" in einem bestimmten Zeitraum erlernt, sondern immer mehr Informationen addiert. Dies ist die Voraussetzung, dass die Künstliche Intelligenz ein Weltverständnis aufbaut, so Professor Hochreiter. Gemeint ist eine logische Schlussfolgerung von Zusammenhängen und das Erkennen bestimmter Situationen. Jens Hahn ist überzeugt, dass das Autonomes Fahren alltagstauglich zum Greifen nahe ist. Die wesentliche Frage ist: Wie wird ein Mehrwert zur Entlastung des Verkehrs in den Ballungsräumen und Metropolen erreicht? Nürnberg geht beim autonomen Fahren voran - U-Bahn Projekt läuft erfolgreich Die Untergrundbahnen in den Großstädten schaffen die notwendige Mobilität der Stadtbevölkerung. In größeren Ballungsräumen sind die U-Bahnen regelmäßig die schnellsten Verkehrsmittel, da sie vom Straßenverkehr unabhängig sind und diesen unterirdisch entlasten. Die Faustregel lautet, dass in eine einzige U-Bahn ungefähr so viele Menschen wie in zehn Busse passen. Durch die unterirdische Konstruktion auf eigenem Schienensystem ist die Untergrundbahn unabhängig von den Witterungs- und Straßenverhältnissen. Der Antrieb geschieht durch Elektromotoren. Der benötigte Strom wird an die
  • 2. U-Bahnen allerdings nicht durch Oberleitungen geliefert, sondern über Kontakte, die neben den Schienen verbaut sind. Die erste Untergrundbahn wurde im Jahre 1863 in London eingeweiht. Da damals die Lokomotiven mit Dampf betrieben wurden, war es unten sehr stickig. Hinzu kam die damals schlechte Beleuchtung der Züge und Tunnels. Die erste U-Bahn auf dem europäischen Festland fuhr 1896 in der ungarisch-österreichischen Stadt Budapest. Von da an ging es Schlag auf Schlag, die Pariser Metro wurde 1900 eröffnet, die Berliner U-Bahn 1902. Einem großen Aufwand zur Erstellung einer Untergrundbahn steht hinterher die für Jahrzehnte gewonnene Qualität gegenüber. Aktuell wird in Berlin das U-Bahn-Netz durch die sog. "Kanzler-Linie" ergänzt. Hier sollen mehrere Milliarden Euro verbaut werden. Gleiches gilt für Projekte in München oder auch in anderen großen Städten in Deutschland. Die U-Bahn in Nürnberg fährt autonom- eine Attraktion Seit 2008 ist erstmals die Nürnberger U-Bahn-Züge ohne Fahrer unterwegs - das System läuft von der Bevölkerung unbemerkt störungsfrei und ohne Unfälle. Die Firma Siemens, die das Projekt realisiert und begleitet, lobt die Pünktlichkeit und die kürzeren Taktzeiten. Der Computer spart auch Energie, fast dreißig Prozent weniger Stromkosten. Zwar sind die Systeme unter der Straße einfacher zu steuern und von weniger Einflüssen, trotzdem ist das Projekt auch ein Beispiel für die Umsetzung einer echten Innovation und deren Erfolg. Eine Attraktion, ein Vorbild für weitere Städte und Metropolen, ein Projekt mit Mehrwert für Heute und in der Zukunft, ist sich Jens Hahn sicher. Die Mitgestaltung von Zukunft für eine saubere und sichere Mobilität ist nicht nur spannend, sondern geht alle an, freut sich Jens Hahn. YouTube-Video Link Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de. Kontakt Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG Jens Hahn Flachsmeerstraße 55 - 57 26871 Papenburg Tel.: +49 (0)4961 9706-0 Fax: +49(0)4961 75276 E-Mail: office@maschinenbau-hahn.de Web: http://www.maschinenbau-hahn.de Verbreitet durch PR-Gateway