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Führungsworkshop
Diagnostiktools
Motivationsstatus/ Ranking
Motivatoren Reali-
sierung
in %
Optimierungspotenzial in % /
Verbesserungs-
massnahme
Zeitfenster
Zielerfüllun
g
Vertrauen 80% 20% / Mitarbeitergespräche> Ergebnisse
umsetzen, Einhaltung von Besprochenem >
Verlässlichkeit, Loyalität
Anerkennung 90% 10% / im Gespräch mit dem Mitarbeiter über die
erbrachte Leistung sprechen, Transparenz
Wertschätzung 80% 20% / Gespräche mit dem Mitarbeiter, Leistung
anerkennen
Kommunikation 70% 30% / regelmäßige Mitarbeitergespräche mit
Bereichsleitung und Fachleitung, Transparenz
ins Team, Austausch, Zuhören
Arbeitsorganisation 70% 30% / Zeitfenster f. Organisation schaffen,
Aufgabenverteilung, Strukturen
Entscheidungs-
Kompetenz
70% 30% / Klarere Bezüge zw. Aufgaben,
Verantwortung und Kompetenzen herstellen.
Selbst. Arbeiten 90% 10% / Kommunikation, selbständiges Einfordern
von Informationen, Einbringen von Ideen und
Vorschlägen zur Entwicklung
Einkommen 70% 30% / Stabilisierung der Belegung,
Leistungsorientierte Zulagen etc.
Optimierungsstatus
Kompetenzpotenzial
Kompetenz
Skalierung %
WISSEN KÖNNEN WOLLEN TUN
90 - 100 X
60 - 80 X X X
40 - 60
20 - 40
0 – 20
SE=Selbsteinschätzung
Prozessanalyse
Sachproblem-/ Konfliktfeld Lösung/ Massnahme Zeit
Defizite in der interdisziplinären
Kommunikation A
Zu wenig proaktive Feedbacks der Therapeuten an Ärzte zu
vereinbarten Punkten (Behandlungsstatus der Patienten,
Reduzierung der Therapiefrequenz.)
Bilaterale Defizite in der Kommuni-
kation mit Terminplanung A
Bessere und rechtzeitige Weiterleitung von Informationen an die
Terminierung, selbständige Nachfrage von der Terminierung,
vorausschauendes Arbeiten aus allen Bereichen.
Suboptimales Zeitmanagement A Pünktlichkeit als Wert im Team etablieren, Zeitfenster für
Aufgabenfelder festlegen, Transparente Aufgabenverteileung,
Training von entspr. Tools
Personaleinsatzplanung erfolgt ohne
erkennbares System A
Einhalten betrieblicher Standards der Vertretungsregelung!
Bessere Nutzung der Werkzeuge aus
KIS (Raumbelegungspläne) A
Schulung der Mitarbeiter
Einhalten von Standards A Definition und Kommunikation der Controllingaufgaben in der Klinik,
Maßnahmen zur Verbesserung der Akzeptanz erarbeiteter
Standards
Bessere technische Ausstattung (PC´s)
Therapeuten B
Anschaffung und User-Training der Mobile Geräte für
Dokumentation und Infromation
Probleme in der Planung verlängerter
Patienten A
Frühzeitiges stellen der Verlängerungsanträge
Aufwändiges Prozedere bei Urlaubs- u.
Krankhtsvertrtg. im Ther.-Bereich A
Erstellung eines transparenten Verteilungsschlüßels
Prozess-/Aufgabenmanagement
Aufgabenfeld Priorität
A/B/C
Verantwortung
in %
Entscheidun
g in %
Zeitbudget
wöchentl.
Effizienz-
quote in %
Mitarbeiterführung
(Bereichsleitung Therapie)
A 100% 70% 8
Einzeltherapie A 100% 100% 12
Gruppentherapie A 100% 100% 4-7
Dokumentation und Berichte B 100% 100% 4
Controlling Terminplanung, A 100% 70% 4
Schnittstelle Team –
Terminierung
B 80% 60% 2
Konzeptentwicklung B 50% 50% 1
Mitarbeiterakquise A 100% 70% 1
Personaleinsatzplanung A 100% 70% 1
Rechnungsprüfung B 100% 70% 0,5
Kompetenzmonitoring
Kompetenzfeld Relevanz-
grad 0-10 Pkt.
Realisierungs-
status 0-10 Pkt.
Optimierungs-
potenzial 0-10 Pkt.
Wegweisung 9 8 1
Führung 7 8 1
Wertebasierung 10 9 1
Kommunikation 10 8 2
Motivation 10 10 0
Navigation 8 7 1
Ergebniswirksamkeit 10 7 3
Organisation 9 7 2
Optimierung 10 7 3
Punktzahl Summe
Kompetenzmonitoring
Kompetenzfeld Relevanz-
grad 0-10 Pkt.
Realisierungs-
status 0-10 Pkt.
Optimierungs-
potenzial 0-10 Pkt.
Qualitätssicherung 9 7 2
Vertrauen 10 9 1
Teamentwicklung 10 7 3
Leitbildkultur 10 7 2
Anerkennung 9 8 1
Med. Fachkompetenz -
Thp. Fachkompetenz 10 8 2
Pflegekompetenz -
Wertschätzung 9 8 1
Punktzahl Summe
Kompetenzmonitoring
Kompetenzfeld Relevanz-
grad 0-10 Pkt.
Realisierungs-
status 0-10 Pkt.
Optimierungs-
potenzial 0-10 Pkt.
Weiterbildung 10 8 2
Arbeitstechnologie 8 5 3
Verantwortung 9 6 2
Loyalität 10 9 1
Respekt 10 9 1
Controlling 10 8 8
Meetingeffizienz 10 7 3
Planung 9 7 2
Sekretariate -
Punktzahl Summe
Kompetenzmonitoring
Kompetenzfeld Relevanz-
grad 0-10 Pkt.
Realisierungs-
status 0-10 Pkt.
Optimierungs-
potenzial 0-10 Pkt.
Marketing -
Arztbriefmanagement -
Patientenorientierung 10 8 2
MA-Zufriedenheit 10 9 1
Verwaltung -
Personalkapazität -
Gastronomie -
Räumlichkeit -
Konsequenz 10 8 2
Punktzahl Summe
Kompetenzmonitoring
Kompetenzfeld Relevanz-
grad 0-10 Pkt.
Realisierungs-
status 0-10 Pkt.
Optimierungs-
potenzial 0-10 Pkt.
Konfliktmanagement 9 8 1
Vorbildkultur 10 9 1
Empathie 10 9 1
Einkommen 10 7 2
Führungstools 10 7 2
FeedBackMeetings 10 9 1
Visitenkultur -
Kompetenzstandards 8 7 1
Teamspirit 10 7-8 2
Punktzahl Summe
Kompetenzkreislauf
Führung
Klinik-Performance
FÜ-Kompetenzstatus
Selbsteinschätzung (SE)/ Fremdeinschätzung (FE)
Skalierung von 0 – 10 Punkten
Skalierung von 0 – 12 Punkten
Selbsteinschätzung (SE)/
Fremdeinschätzung (FE)
Skalierung von 0 – 12 Punkten
Führungsperformance Klinik Sonneneck
Kompetenz-/ Potenzialfeld
SE
v. bertleff
FE
GF/CA
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Kommunikation/ Aktives Zuhören 8
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Problemlösung 8
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Organisation/ Planung/ Steuerung 9
Optimierung/ Ideenmanagement/ Impulsgebung 10
GF=Geschäftsführung/ CA=Chefarzt
Führungsverständnis
• 1. Was sind die Merkmale einer
qualifizierten
Führungspersönlichkeit?
• 2. Welche Kernaufgaben hat
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• 3. Welche Kernkompetenzen sind für
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4. Was sind
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Diagnose

  • 2. Motivationsstatus/ Ranking Motivatoren Reali- sierung in % Optimierungspotenzial in % / Verbesserungs- massnahme Zeitfenster Zielerfüllun g Vertrauen 80% 20% / Mitarbeitergespräche> Ergebnisse umsetzen, Einhaltung von Besprochenem > Verlässlichkeit, Loyalität Anerkennung 90% 10% / im Gespräch mit dem Mitarbeiter über die erbrachte Leistung sprechen, Transparenz Wertschätzung 80% 20% / Gespräche mit dem Mitarbeiter, Leistung anerkennen Kommunikation 70% 30% / regelmäßige Mitarbeitergespräche mit Bereichsleitung und Fachleitung, Transparenz ins Team, Austausch, Zuhören Arbeitsorganisation 70% 30% / Zeitfenster f. Organisation schaffen, Aufgabenverteilung, Strukturen Entscheidungs- Kompetenz 70% 30% / Klarere Bezüge zw. Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen herstellen. Selbst. Arbeiten 90% 10% / Kommunikation, selbständiges Einfordern von Informationen, Einbringen von Ideen und Vorschlägen zur Entwicklung Einkommen 70% 30% / Stabilisierung der Belegung, Leistungsorientierte Zulagen etc.
  • 4. Kompetenzpotenzial Kompetenz Skalierung % WISSEN KÖNNEN WOLLEN TUN 90 - 100 X 60 - 80 X X X 40 - 60 20 - 40 0 – 20 SE=Selbsteinschätzung
  • 5. Prozessanalyse Sachproblem-/ Konfliktfeld Lösung/ Massnahme Zeit Defizite in der interdisziplinären Kommunikation A Zu wenig proaktive Feedbacks der Therapeuten an Ärzte zu vereinbarten Punkten (Behandlungsstatus der Patienten, Reduzierung der Therapiefrequenz.) Bilaterale Defizite in der Kommuni- kation mit Terminplanung A Bessere und rechtzeitige Weiterleitung von Informationen an die Terminierung, selbständige Nachfrage von der Terminierung, vorausschauendes Arbeiten aus allen Bereichen. Suboptimales Zeitmanagement A Pünktlichkeit als Wert im Team etablieren, Zeitfenster für Aufgabenfelder festlegen, Transparente Aufgabenverteileung, Training von entspr. Tools Personaleinsatzplanung erfolgt ohne erkennbares System A Einhalten betrieblicher Standards der Vertretungsregelung! Bessere Nutzung der Werkzeuge aus KIS (Raumbelegungspläne) A Schulung der Mitarbeiter Einhalten von Standards A Definition und Kommunikation der Controllingaufgaben in der Klinik, Maßnahmen zur Verbesserung der Akzeptanz erarbeiteter Standards Bessere technische Ausstattung (PC´s) Therapeuten B Anschaffung und User-Training der Mobile Geräte für Dokumentation und Infromation Probleme in der Planung verlängerter Patienten A Frühzeitiges stellen der Verlängerungsanträge Aufwändiges Prozedere bei Urlaubs- u. Krankhtsvertrtg. im Ther.-Bereich A Erstellung eines transparenten Verteilungsschlüßels
  • 6. Prozess-/Aufgabenmanagement Aufgabenfeld Priorität A/B/C Verantwortung in % Entscheidun g in % Zeitbudget wöchentl. Effizienz- quote in % Mitarbeiterführung (Bereichsleitung Therapie) A 100% 70% 8 Einzeltherapie A 100% 100% 12 Gruppentherapie A 100% 100% 4-7 Dokumentation und Berichte B 100% 100% 4 Controlling Terminplanung, A 100% 70% 4 Schnittstelle Team – Terminierung B 80% 60% 2 Konzeptentwicklung B 50% 50% 1 Mitarbeiterakquise A 100% 70% 1 Personaleinsatzplanung A 100% 70% 1 Rechnungsprüfung B 100% 70% 0,5
  • 7. Kompetenzmonitoring Kompetenzfeld Relevanz- grad 0-10 Pkt. Realisierungs- status 0-10 Pkt. Optimierungs- potenzial 0-10 Pkt. Wegweisung 9 8 1 Führung 7 8 1 Wertebasierung 10 9 1 Kommunikation 10 8 2 Motivation 10 10 0 Navigation 8 7 1 Ergebniswirksamkeit 10 7 3 Organisation 9 7 2 Optimierung 10 7 3 Punktzahl Summe
  • 8. Kompetenzmonitoring Kompetenzfeld Relevanz- grad 0-10 Pkt. Realisierungs- status 0-10 Pkt. Optimierungs- potenzial 0-10 Pkt. Qualitätssicherung 9 7 2 Vertrauen 10 9 1 Teamentwicklung 10 7 3 Leitbildkultur 10 7 2 Anerkennung 9 8 1 Med. Fachkompetenz - Thp. Fachkompetenz 10 8 2 Pflegekompetenz - Wertschätzung 9 8 1 Punktzahl Summe
  • 9. Kompetenzmonitoring Kompetenzfeld Relevanz- grad 0-10 Pkt. Realisierungs- status 0-10 Pkt. Optimierungs- potenzial 0-10 Pkt. Weiterbildung 10 8 2 Arbeitstechnologie 8 5 3 Verantwortung 9 6 2 Loyalität 10 9 1 Respekt 10 9 1 Controlling 10 8 8 Meetingeffizienz 10 7 3 Planung 9 7 2 Sekretariate - Punktzahl Summe
  • 10. Kompetenzmonitoring Kompetenzfeld Relevanz- grad 0-10 Pkt. Realisierungs- status 0-10 Pkt. Optimierungs- potenzial 0-10 Pkt. Marketing - Arztbriefmanagement - Patientenorientierung 10 8 2 MA-Zufriedenheit 10 9 1 Verwaltung - Personalkapazität - Gastronomie - Räumlichkeit - Konsequenz 10 8 2 Punktzahl Summe
  • 11. Kompetenzmonitoring Kompetenzfeld Relevanz- grad 0-10 Pkt. Realisierungs- status 0-10 Pkt. Optimierungs- potenzial 0-10 Pkt. Konfliktmanagement 9 8 1 Vorbildkultur 10 9 1 Empathie 10 9 1 Einkommen 10 7 2 Führungstools 10 7 2 FeedBackMeetings 10 9 1 Visitenkultur - Kompetenzstandards 8 7 1 Teamspirit 10 7-8 2 Punktzahl Summe
  • 14. FÜ-Kompetenzstatus Selbsteinschätzung (SE)/ Fremdeinschätzung (FE) Skalierung von 0 – 10 Punkten Skalierung von 0 – 12 Punkten Selbsteinschätzung (SE)/ Fremdeinschätzung (FE) Skalierung von 0 – 12 Punkten Führungsperformance Klinik Sonneneck Kompetenz-/ Potenzialfeld SE v. bertleff FE GF/CA Persönlichkeit/ Loyalität/ Integrität/ Wertebasierung 9 Führungsstil/ FÜ-Verhalten/ Kritikakzeptanz/ Leitsätze 9 Ergebniswirksamkeit/ Konsequenz 7 Orientierung/ Verantwortung 10 Qualitätsmanagement/ Qualifizierung Mitarbeiter 7 Wissen-Können-Handeln/ Fachkompetenz 8 Kommunikation/ Aktives Zuhören 8 Motivation 10 Sozialkompetenz/ Empathie 9 Problemanalyse 10 Problemlösung 8 Konfliktmanagement 8 Organisation/ Planung/ Steuerung 9 Optimierung/ Ideenmanagement/ Impulsgebung 10 GF=Geschäftsführung/ CA=Chefarzt
  • 15. Führungsverständnis • 1. Was sind die Merkmale einer qualifizierten Führungspersönlichkeit? • 2. Welche Kernaufgaben hat Führung zu erfüllen? • 3. Welche Kernkompetenzen sind für eine effiziente Führung erforderlich? 4. Was sind Tabus in der Führung?