SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 169
Schrittweise Zielsetzungen:
1) Erste Zielsetzung ist der vereinfachte Aufbau eines Positronentransformators,
2) Aufbau eines Positronen verdichtenden Magnetkollektors
3) Aufbau eines effizienten Nullgenerators, Teilintegration des Nepomuckonzeptes.
4) die Konstruktion eines Positronenkollektorkabels für Innen-Transformatoren
5) Entwicklung eines strahlengeschützten Kabels
6) Vorstellung eines vielfach magnetisch verbesserten Transportsystems
Derzeit relativ einfache Denkmodelle, ohne Anspruch auf Gültigkeit
Schritt 1: Teil 1: Plastikzuber und Quirlsystem von Vortex
des Positronengenerators, Ferromagnetische Substanzen.
Plastikzuber mit Silikonöl
gefüllt
Als Einsatz in Vortex, von
Positronengenerator
~ a/b= 1/3
Durchmesser
a
b
Ferromagnetisches Material
in Silokonöl als Sublimat
gekühlt.Gefrierpunkt ~ -50 C°
Aufgesteckter
Plastikquirl
z.B.
Granulatmehl aus
Nd2Fe14B2Ti3 oder
Es geht hier weniger um das Magnetfeld sondern die
Entladung.-> Magnetfeldfluktuator für Positronenkerne
Positronenkerne
Ti3Fe6Nd6B6-[Si306] ggf zur Abstimmung Beimengung
Kugellager zum
Drehen des
Quirlzylinders
Eher Lehrmodel als Schraube aus transparentem unmagnetischem Kunststoff ,
mit Hohlzylinder innen, als Quirl.-> fein abgestimmter Ladungsneutralisator füt
Elektronenkerne.
Hohles
Kunststoffrohr
in der Mitte
Isolierte Ladungsplatten,
als Ecken an der Außen-
rotorschraube
Ladungsplatten seitlich
von Vortexkegel
Lamorfrequenz
Neodym 144,9
Um Vortex außen herum
aufgespannte Lamor-Frequenz
von Titan 48,9 (mit Fe , sowieso
resonant)
Protonenkerne
Zentrifugaler Partikelentlader
für Elektronenkerne
z.B. über 5kV
auf Erdung
Hauchdünner
Leiter
Dann wäre wohl die präzisere Lösung eines Komparators diese hier:
Hohles Kunststoffrohr in der
Mitte für ungehinderten
Positronendurchfluß
Protonenkerne
Zentrifugaler Partikelentlader für
Elektronenkerne mit Lamorfrequenzfilter
gegen Erdung für Elektronenextraktion
z.B. über 5kV
auf Erdung
Hauchdünner
Leiter
Elektronen
kerne
Lanorfrequenzfilter
Dann wäre wohl die präzisere Lösung eines Komparatorsdiese hier:
Hohles Kunststoffrohr in der
Mitte für ungehinderten
Positronendurchfluß
Protonenkerne
z.B. über 5kV
auf Erdung
Hauchdünner
Leiter
Elektronen
kerne
Lanorfrequenzfilter für
Reibungs-Elektronen,
nur am Innenqirleadius
für Silikonöl
Um den Plastikquirl herum etwa im äußeren Drittel : dünne Supraleiterschlaufe , die bis zur Sprungtemperatur von
Neodym und Gallium oder Bor im Innenrohr heruntergekühlt wird.Gleichzeitig Kühlung der Silikonölemulsion
auf ca. -45°C (noch flüssig)
Ableitung
thermischer
Elektronen
Die Anwendung der Positronenfeder nach zentral müsste so aufgebaut sein.
Hohles Kunststoffrohr in der
Mitte für ungehinderten
Positronendurchfluß
Protonenkerne
z.B. über 5kV
auf Erdung
Hauchdünner
Leiter
Elektronen
kerne
Lanorfrequenzfilter für
Reibungs-Elektronen,
nur am Innenqirl für
Silikonöl
Ableitung
thermischer
Elektronen
Lamorfrequenz für Gallium 71, auf geerdete Supraleiterschlaufe mit 44,27 Mhz in Gegenphase
zur Außenspule (grau)-> Positronenkernekonzentrierung nach medial.
Die Anwendung der Positronenfeder nach zentral müsste so aufgebaut sein.
Hohles Kunststoffrohr in der
Mitte für ungehinderten
Positronendurchfluß
Protonenkerne
z.B. über 5kV
auf Erdung
Hauchdünner
Leiter
Elektronen
kerne
3) Lamorfrequenz-
filter für Reibungs-
Elektronen, nur am
Innenqirleadius für
Silikonöl
Ableitung
thermischer
Elektronen
1) Lamorfrequenz für Gallium 71, auf geerdete Supraleiterschlaufe mit 44,27 Mhz in
Gegenphase zur Außenspule (grau)-> Positronenkernekonzentrierung nach medial.
Ti3Fe6Nd6B6-[Si306],zur Feinabstimmung
SiferritManganit-Pulver
2) Lamorfrequenz: Bor 11
4) v.s.Lamorfrequenz
Titan
Magnettric
hterwand ,
hier nur
einseitig
abgebildet
Versuchsweiser Ersatz der mechanischen Anordnung durch Resonatoreinsatz
Hohles Zylinder in der Mitte für
ungehinderten
Positronendurchfluß
Protonenkerne
z.B. über 5kV
auf Erdung
Mikrodünner
Leiter mit
Diodengitter
Elektronen
kerne
Lanorfrequenzfilter für
Reibungs-Elektronen,
nur am Zylinder außen
abgefriffen für
Silikonöl und innen
abgeleitet
Ableitung
thermischer
Elektronen
Lamorfrequenz für Gallium 71, auf geerdete Supraleiterschlaufe mit 44,27 Mhz in Gegenphase zur Außenspule (grau)->
Positronenkernekonzentrierung nach medial.
Dünner Quarzzylinder mit Reflektor aus dünner Indium-
beschichtung innen und Bismut außen.
Magnettric
hterwand ,
hier nur
einseitig
abgebildet
Versuchsweiser Ersatz der mechanischen Anordnung durch Resonatoren
Protonenkerne
z.B. über 5kV
auf Erdung
Elektronen
kerne
Ableitung
thermischer
Elektronen
Lamorfrequenz für Gallium 71, auf geerdete Supraleiterschlaufe mit 44,27 Mhz in Gegenphase zur Außenspule (grau)->
Positronenkernekonzentrierung nach medial.
Dünner Quarzzylinder mit Reflektor aus hauchdünner
Indiumbeschichtung innen und außen Bismut.
4) v.s.Lamor-
frequenz Titan
2) Lamorfrequenz: Bor 10
Lanorfrequenzfilter für
Reibungs-Elektronen,
nur am Zylinder außen
abgefriffen ( für Silikon-
öl und innen abgeleitet)
Hohles Zylinder in der Mitte für
ungehinderten
Positronendurchfluß
Mikrodünner
Leiter mit
Diodengitter
Magnet-
trichterwand ,
hier nur
einseitig
abgebildet
Voraussetzung ist ein Halb-Supraleitermaterial das magnetische Eigenschaften besitzt, die nach
außen eine Phasenstabelisierung für Positronenkerne und Positronen erlaubt. Und wie ein
Positronenaußenleiter wirkt, welcher zum Zentum hin Positronen verdichten kann.
Teils offener Dipol außen Rand-
isoliert mit atomare Protonen-
federelementen wie Neodym 144,9
und Bor 10
Nach zentral teils geschlossener Dipol
,außen-Randisoliert mit atomare Protonen-
federelementen innen wie Neodym 144,9
und Bor 10
Je nach Dicke der Halbleiter-Supraleiterschlaufe und nahem Wirkradius.
B6Nd4Fe12-Si4O8 B2Ti12Nd12-[Si4O8]
Fe
Fe
Hyperneutron seitlich (einseitig)
Hyperneutron
Hyperproton
Neutron
Pendelschwingung bei Anregung gegenüber Positronen
Positron
Be
1) Aus Neodym 143,9 (Positronenphasig) unter 2x Positronen-
aufnahme - > Pr und ->Ce unter Umwandlung zweier Hyperneutronen
in 2x Hyperprotonen, unter µ= +0. allerdings nicht bestim-mbar Spin
von -0,001 neg-> s = neg Vorwärtswert gesamt (gegenphasig)
2) Aus Titan 48,9 (Positronenphasig),entsteht Vanadium durch 1x
pendelndes Hyperneutron bzw Elektron nach oben und ein pendeldes
Hyperproton bzw Positron in Scandium nach unten unter nochmals
erheblich mehr Energie. Es resultiert unter geringer Elektronen-
affinität aber auch leichter Pendelfähigkeit in die Gegenrichtung ein
µ= - 1,1 (statt Titan46,2 : µ= - 0,7) , s= pos Vorwärtswert . [-7/2*,-1,1]
3) Fe 57 hingegen (Elektronenphasig)ist relativ stabil nach oben
und unten und bezüglich µ fast neutral mit µ= plus 0,09 ~ 0. Also
bereits selbst ein fast ausgewogener diamagnetischer Dipol. Trotz
Zerfall in Mangan nach unten entsteht auch ein s= pos Vorwärtswert ,
[bei Spin *µ] da Fe kein Hyperprotonenelement ist. Außer bei
speziellen und sehr kurzlebigen angespotterten Isotopen des Eisens.
4) Bor 11 mit neg s (gegenphasig) wie Positronen, kann theorisch nur bis B 7 zerfallen ist aber rel
stabiler da B 10 dazwischen liegt und sonst nicht mehr viel kommt. S= - 3/2, µ= + 2,69 ,
s=[S*µ]= - 4 bei 64,2 Mhz. Besser als Gallium. Allerdings weniger dicht.
5) Gallium 71 (Zerfallskette) mit massiv neg s (gegenphasig) wie Positronen
kann theorisch bis Zn 63 zerfallen ist aber viel stabiler da noch Ga 70 und Ga 69 dazwischen liegt
welches noch in die andere Richtung geht. S= - 3/2, µ= -+ 2,56 , s=[S*µ]= - 3,9 bei 44,27 Mhz.
Nach µ zieht Gallium Elektronen an wie Eisen und ist genauso gegenphasig leitend. Es pendlt
Positronen als HpE magnetisch. Umgekehrt phasig auch Positronen leitend.
6) Cadmium 113, mit massiv neg s (gegenphasig) wie Positronen kann theorisch bis Ag 96
zerfallen ist aber viel stabiler da noch Cd 110 und Cd 108 und Cd 111 dazwischen liegen,
welches noch in die andere Richtung geht. S=+ 1/2, µ=-0,6 , s liegt hier relativ niedrig =[S*µ]= -
0,3 bei 21,2 Mhz. Als vorgeschalteter Moderator hat es eine doppelte Dichte ohne
übermäßige Feldstärken.
7) Indium 113 (Zerfallskette) mit massivem pos ges. s (normalphasig) wie Elektronen. Indium
115 mit zusätzlichem begrenztem Zerfall zu Cadmium. S= +9/2,µ=+5,52 s=[S*µ]= + 24,48, bei
bei 21,8 Mhz, bei Indium 135 höher bei 38,86 Mhz. (Indium ist s=[S*µ]= + 24,48 ein sehr
weiches Metall , 1kg derzeit ~ 400 €). Nach µ zieht Indium .Es pendelt Elektronen als HpE
magnetisch . Umgekehrt phasig Elektronen leitend.
Wechselhafte Schichten von Gallium und Indium moderieren sich gegenseitig bei externer
Bestrahlung und würden trotzdem Ladungen genauer trennen über Kupferfolien mit
Platinlegierung.
1) Der Spin S (Rotationszahl/q) bei Elementen zeigt nur an, in welcher Ladungsrichtung eine atomare
Bewegung erfolgt. Bei Elementarteilchen kann e zusätzlich pos oder neg sein.
Zudem zeigt der Spin in der Atomphysik ergänzend, eingeführt an, wovon der vom Atomspin abgeleitet
ist ob der Atomspin wie bei Elektronen richtungsgemäß läuft oder wie bei Positronen läuft.
2) µ gibt bei Atomen nur an, ob Elektronen angezogen werden können bei +µ oder abgestoßen werden bei
-µ. Zudem bedeutet dies bei + µ, daß Positronen abgestoßen werden und bei -µ Positronen angezogen
werden. Allerdings sind dann die meisten dieser Elemente keine Positronendipper mehr.
Bei Elementarteilchen selbst stellt es allerdings den genauen Spin dar. Allerdings liegen hier nur
Elemtaratome vor.
3) Die Phasigkeit s = Spin * µ , oder Gsph bei Atomen, zeigt die Transportrichtung nach Phase an . Bei
negativem gegenphasigem µ ,werden die Ladungen oder neg geladenen Teilchen in Elekronenrichtung
quasi li vorbei vorangetrieben (Normalfall). Dh S:-2/3,µ:+1 bewirkt eine phasengerechte Transport-
richtung, wie bei Elektronen. Ebenso +2/3,µ:-1 ist phasengerecht mit Elektronentransport. Dagegen ist
S:+23,µ+1 phasengerecht mit Positronen. Dh ein spezieller Magnetrotor (aus gegendrehendem Material)
darf sich jetzt in Vorwärts- Richtung wie sonst ein normaler phasengerechter Rotor für Elektronen (aus
Normaleisen) , jetzt aber für den Vorantrieb von Positronen bewegen.
4) Hpe – bedeutet ein magnetisches Pendeln der Elektonen durch seitliche Hyperneutronen, wodurch
Elektronen bei Hyperprotonenelementen magnetisch geleitet werden können. Dafür aber Positronen
vermehrt wegdrücken. Dh. ein Elektronendipper.
Hpe+ bedeutet ein magnetisches Pendeln der Positronern, durch seitliche Hyperneutronen, wodurch diese
magnetisch geleitet werden können. Dh. ein Positronendipper.
Antimon, Sb 123 / +7/2, +2,5 ->Telur ,Elektronendipper, Elektrophil,MS wie Pos,Gsph wie pos
Lanthan 135 /+7,2,+ 2,7-> Ce, Elektronendipper, Elektrophil, MS wie Pos,Gesamtph wie pos
Strontium Sr 87/ + 9/2, -1,09->Rubidium, e+Dipper,Beta +,Positronophil, MS e+, Gsph wie e+
Indium 113/ +9/2, +5,5-> Sn, Elektronendipper, super Elektrophil ,MS wie Pos, Gsph wie e+
Cd 111/ + 1/2,-0,59 -> Ag, Silber ,Positronendipper, Positronophil,Molekülspin wie Pos
Barium Ba 135/ +3/2,+0,8 -> Cäsium, Positronendipper, Elektrophil,Gesamtphase wie e+
Bor B 10/ +3,+1,8 -> Beryllium,Positronendipper,Elektrophil,MS wie Positron,Gsph wie pos
Bismut 209 /-9,2,+4-> Blei , Positronendipper, sehr Elektrophil, Molekülspinfeld wie Elektronen
Germanium 73/-9/2,-0,8-> Gallium, Positronendipper,Positronophil ,MS wie Elektronen.Gsph:e+
Gallium 69/-3/2,+2,5-> Zn, Positronendipper, Elektrophil, Molekülspin wie Elektronen.Gdsph:e-
Zirkonium Zr91/+5/2,-1,3,->Yttrium,Positronendipper,Elektrophil,MS wie Positronen.Gsph e-
Tantal 181/+7/2,+2,3-> Hafnium, Positronendipper,Elektrophil.Molekülspin wie Positron
Hafnium179/+9/2,-0,6->Tantal, Elekronendipper,Positronophil,Molekülspin wie Positron
Iridium191/+3/2,-0,15->Osmium,Positronendipper,schwach Positronophil,MS wiePos,Gsph ~ e
Bisher wird Germanium und Gallium bestrahlt , durch den Auger - Effekt bei Reflexion kommt
es zu positronischen Gegenspins. Durch elektrophile und positronophile Bleche in Konden-
satorform wird die Energie mit 2x 6 MeV auf Bleche geladen und bei gegenläufigen, Neutronen
abgeleitet und in eine Richtung als Positronenstrahl abgegeben. Die Neutronen sind nur wegen
der different abnehmenden und rückreflektiert überkreuzenden Strahlenkegeln zueinander
parallel., so daß die Positronen des Nukleinokomplexes nach vorne gerichtet werden und die
Elektronen rückläufig zur Feldgeneratorachse abfließen z.b bei einfacher Erdung auch ohne Sog.
Iridium als Metallfolie oder Iridiumoxid als Resonator ließe sich als ableitende Zwischenbe-
schichtung zwischen den zwei stoffspezifischen Lamorfrequenzen verwenden, oder Mischung
Bariumtrioxid u. ZirkoniumOxid Bei Katalysereaktionen zieht dies bereits sehr gut neg. O2 an.
Edelmetalle

Gold 29,51 € /g*
Silber403,25 € /kg*
Platin30,30 € /g*
Palladium16,50 € /g*
Iridium10,65 € /g*
Rhodium- Ruthenium- Osmium
https://www.metallankauf-recycling.de/
Indium 400€/kg
Bei Auftreffen von Alphastrahlung entstehen allerdings verschiedene Potentiale bei beiden Stoffen iridium leitet leicht
Positronen als Positronendipper ermöglicht aber als gut leitendes Metall in einer Kondensator oder Folienumgebung die
Zwischenspeicherung von Positronen . Vermutlich auch bei Nepomuc als Passiv- Folie eingesetzt.allerdings biegt die
Spannungskurve schnell ab und erreicht keine höheren Megaherzfrequenzen und schon gar keinen Gigaherzbereich wie etwa
Bariumtrioxid.Dagegen ist Zirkonium hochfrequent und wieder positronophil. Eine Mischung dieser Substanzen in Richtung
Positronophilie) Barium ist leicht Positronophob und Zirkonium stark positronophil ,wäre ein Ansatz für eine zusätzliche
Linearbeschleunigung mittels Lamorfrequenzen der Reaktionspartner Germanium und Gallium, bei Anregung durch
Alpaastrahler denkbar. (anstelle von weniger resonanzfähigem Iridium (bestenfalls als sehr dünne Neutralbeschichtung,
dieser Mischplatte aus BaO3 und Pb2 (Ti-Zr)O3 bekannt für Hoch und Niederfrequente Piezokristalle.
Oder Ba (Ti-Zr)O3 ?
Die Mikrostruktur und die Eigenschaften von Ba (Ti, Zr) O3-Keramiken
werden durch die Zugabe von 4PbO.B2O3 maßgeblich beeinflusst. Die
Schmelztemperatur von 4PbO.B2O3 betrug ungefähr 500 ° C und liefert
somit während des Sinterns eine flüssige Phase. Bei niedrigen
Sintertemperaturen wird das Kornwachstum von Ba (Ti, Zr) O3-
Keramiken durch Kapillarumlagerung und Umfällung der Lösung aus der
flüssigen Phase verstärkt. Bei hohen Sintertemperaturen wird ein
übertriebenes Kornwachstum von Ba (Ti, Zr) O3-Keramiken durch das
Vorhandensein einer flüssigen Phase gehemmt. Die sich ausbreitende
Flüssigkeit kann die Fest-Fest-Grenzflächen durchdringen. Das
Eindringen führt zum Zerfall des Feststoffs und der anschließenden
Umlagerung von Fragmenten. Mit zunehmenden Mengen an 4PbO.B2O3
nehmen das tetragonale c / a-Verhältnis und die Curie-Punkt-Temperatur
zu, aber der Tangens des dielektrischen Verlusts wird herabgesetzt. Mit
einer geeigneten Menge an Glasfritte und Temperatur zum Sintern wird
die Dichte erhöht und die Werte des planaren Kopplungsfaktors und der
gepolten Dielektrizitätskonstante werden verbessert.
Ba (Ti, Zr) O3-Keramiken dienen vor allem der
Umleitung der Elektronen , Positronen etc. um 90°,
damit Kreiselströme entstehen können, oder nach
vorne T- förmig geleitete Elektronen (-> siehe
Supraleiter, auch kreisende Elektronen )
Noch vereinfachtes Modell für Supraleiterkanäle und thermische
Ableitung sowie nur magnetisch kapazitierende Kugeldipole ->
(->Teil 4 vollkapazitierend). Und vertikal anpassbare Kanäle
Im Randbereich Kanäle aus
länglichen Dipolen zur inversen
Wärmeableitung invers zur erhöhter
Durchbruchspannung
Stickstoff
Elektronendipper/ aber
Elektronophil als
Kanal
Positronendipper/ aber
Elektronophil als Kanal
Ba(Ti,Zr) 03-Fasern und elektronenleitende
Molekülverknüpfingen an Kugeldipol
Randlegierung
Längliche Dipole
Kugeldipole
Ba (Ti, Zr) O3
Faserkeramik
oder minimale
Mischungs
anpassung. z.b
in Cu eingebettet.
Wirkung des Piezoeffektes, welcher allerdings bei Pb2 (Ti-Zr)O3 , rel niederfrequent im Khz bis Mhz-Bereich liegt
außer man ersetzt zweiwertiges Blei durch zweiwertiges Barium oder stellt positronenneutrale bis positrono-
phile Mischkristalle oder dotierte Mischkristalle her. z.B. höherfrequentere BaO3-Kristalle bis 50 Ghz.
Wohlgemerkt, vor allem als neutrale Zwischenresonanzschicht mit besserer Abstrahlcharakteristik für Posi-
tronen im Kondensatorfeld. z.B. hauchdünne neutrale Kondensator - Zwischenbeschichtung,
wie bisher mit neutralem Iridium in Nanoschichtdicken denkbar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Piezoelektrizit%C3%A4t
Funktionsweise NEPOMUC
- hohes Z → guter Wirkungsquerschnitt für Paarerzeugung
- moderiert entstandene Positronen
→ isotrope Geschwindigkeitsverteilung
Dahinter:
Platinschichten
Besser geht es noch mit Iridium, wegen dem ausgeglichenen Potential als Positronendipper und der leichten
Positronophilie
Cadmium dient als vorwärts gerichteter Beta-Strahler.Die Gammaquanten prallen am ersten Platin ab und bilden bereits
gegenphasige Positronen bei der ersten Reflexion.An der zweiten Schicht erfolgt das Gleiche. Die schnellen Elektronen
ziehen die Positronen zwischen beide Platin Bleche. Bei erneutem Aufprall auf das zweite Blech entstehen durch Paarbildung
erneu 2x Elektronen. Insgesamt 2 langsame Elektronen und ein langsames Positron treten durch das zweite Blech.Da die
Elektronen im Überschuß sind. Durch negatives Potential des ersten Blechs und leicht positiveres Potential des zweiten kann
man die Positronen praktisch in der Schwebe halten und dann teilweise absaugen.
Cadmium wird als Positronen
rückfederndes Material verwendet,
so daß eine zusätzliche Strahlungs-
richtung für Positronen bei den
summativen Reflexionen entsteht.
Dh eine Vorzugsrichtung.
Direkt bei starker
Strahlungsquelle
Weitere Verbesserungen betreffen die kondensatorartigen Anordnungen z.B von Germanium 73/-9/2,-0,8- und
Gallium 69/-3/2,+2,5.
Ge
Positronophil
Positronendipper
Elektronophil
Positronendipper
Keine Positronenvorzugsrichtung aber Ladungsunterschiede mit
Absaugen. Vorteil : einfacher Aufbau .Nachteil. Noch hohe
Annihilationsrate im Strahlungsfeld und unsymetrische Verteilung
der Positronen und Elektronen , welche die Menge auf einer Seite
bereits durch weitere Annihilation reduziert.
+
-
Positronen
durch Auger
effekt
Ebenfalls
Positronen durch
Auger effekt
e+ e+
e+
e+
e+ e+
e+
Wegen unterschiedlicher positronophiler und elektrophiler Eigenschaften Ladungsausgleich und
Anordnung der Positronen um die Iridiumfolie auf beiden Seiten ,dagegen unterschiedliches
Aufladen der Ge und Ga Platten über Strahlenkegel.
e- e- e-
e-
e-
e-
e- e-
e- e- e-
e-
Iridiumfolie
Über
Ladungsrohr
,Absaugen der
Positronen
e+
e+
e+
e+
Erdung etwa
der Hälfte an
Elektronen
e-
e-
e- e-
Zusätzlich
Plusspannung ,
zur Ablösung
e+
Fokusierung
Zwischen den Platinfolien schnelle e+
Weitere Verbesserungen betreffen die kondensatorartigen Anordnungen z.B von und Indium 113/ +9/2, +5,5,
Strontium Sr 87/ + 9/2, -1,09-
Strontium
87
Positronophil
Positronendipper
Super Elektrophil
Positronendipper
-
Positronen
durch Auger
effekt
Ebenfalls
Positronen
durch Auger
effekt
e+ e+
e+
e+
e+ e+
Wegen unterschiedlicher positronophiler und elektrophiler Eigenschaften Ladungsausgleich und
Anordnung der Positronen um die Iridiumfolie auf beiden Seiten ,dagegen unterschiedliches
Aufladen der Ge und Ga Platten über Strahlenkegel.
e-
e- e-
e-
e-
e-
e- e-
e- e- e-
e-
Iridiumfolie
Über
Ladungsrohr
,Absaugen der
Positronen
e+
e+
e+
e+
Erdung etwa
der Hälfte an
Elektronen
e-
e-
e- e-
Zusätzlich
Plusspannung ,
zur Ablösung e+
Fokusierung
[e+] [e+] [e+] [e+] [e+]
+
-
e+ e+
-
+
e- e- e- e- e-
e+
e-
Kondensatorpotential
Zwischen den Platinfolien schnelle e+
Weitere Verbesserungen betreffen die kondensatorartigen Anordnungen z.B von und Indium 113/ +9/2, +5,5,
Strontium Sr 87/ + 9/2, -1,09-
Strontium 87. Sr
87/ + 9/2, -1,09
Positronophil
Positronendipper
Elektrophil
Positronendipper
-
Positronen
durch Auger
effekt
Ebenfalls Positronen
durch Auger effekt
e+ e+
e+
e+
e+ e+
Wegen unterschiedlicher positronophiler und elektrophiler Eigenschaften Ladungsausgleich und
Anordnung der Positronen um die Iridiumfolie auf beiden Seiten ,dagegen unterschiedliches
Aufladen der Ge und Ga Platten über Strahlenkegel.
e-
e- e-
e-
e-
e-
e- e-
e- e- e-
e-
Iridiumfolie
Über
Ladungsrohr
,Absaugen der
Positronen
e+
e+
e+
e+
Erdung etwa
der Hälfte an
Elektronen
e-
e-
e- e-
Zusätzlich
Plusspannung ,
zur Ablösung
e+
Fokusierung
[e+] [e+] [e+] [e+] [e+]
+
-
e+ e+
-
+
e- e- e- e- e-
e+
e-
Kondensatorpotential
Auger 1
Auger 2
Zwischen den Platinfolien schnelle e+
Weitere Verbesserungen betreffen die kondensatorartigen Anordnungen z.B von und Indium 113/ +9/2, +5,5,
Strontium Sr 87/ + 9/2, -1,09-
Strontium 87. Sr
87/ + 9/2, -1,09
Positronophil
Positronendipper
Elektrophil
Positronendipper
-
Positronen
durch Auger
effekt
Ebenfalls Positronen
durch Auger effekt
e+ e+
e+
e+
e+ e+
Wegen unterschiedlicher positronophiler und elektrophiler Eigenschaften Ladungsausgleich und
Anordnung der Positronen um die Iridiumfolie auf beiden Seiten ,dagegen unterschiedliches
Aufladen der Ge und Ga Platten über Strahlenkegel.
e-
e- e-
e-
e-
e-
e- e-
e- e- e-
e-
Iridiumfolie
Über
Ladungsrohr
,Absaugen der
Positronen
e+
e+
e+
e+
Erdung etwa
der Hälfte an
Elektronen
e-
e-
e- e-
Zusätzlich
Plusspannung ,
zur Ablösung
e+
Fokusierung
[e+] [e+] [e+] [e+] [e+]
e+ e+
-
+
e- e- e- e- e-
e+
e-
Kondensatorpotential
Auger 1
Auger 2
Zwischen den Platinfolien schnelle e+
- 21,87 Mhz
+ 8,67 Mhz
Weitere Verbesserungen betreffen die kondensatorartigen Anordnungen z.B von und Indium 113/
+9/2, +5,5, Strontium Sr 87/ + 9/2, -1,09-
Strontium 87. Sr
87/ + 9/2, -1,09
Positronophil
Positronendipper
Elektrophil
Positronendipper
-
Positronen
durch Auger
effekt
Ebenfalls Positronen
durch Auger effekt
e+ e+
e+
e+
e+ e+
Wegen unterschiedlicher positronophiler und elektrophiler Eigenschaften Ladungsausgleich
und Anordnung der Positronen um die Iridiumfolie auf beiden Seiten ,dagegen
unterschiedliches Aufladen der Ge und Ga Platten über Strahlenkegel.
e-
e- e-
e-
e-
e-
e-
e-
e-
e- e-
e-
Iridiumfolie
Über Ladungsrohr ,Absaugen
der Positronen
oder Rotationsmagnet
e+
e+
e+
Erdung etwa
der Hälfte an
Elektronen
e-
e-
e-
e-
Zusätzlich
Plusspannung ,
zur Ablösung
e+
Fokusierung
[e+] [e+] [e+] [e+] [e+]
e+
e+
-
+
e- e-
e- e- e-
e+
e-
Kondensatorpotential
Auger 1
Auger 2
Zwischen den Platinfolien schnelle e+
- 21,87 Mhz
+ 8,67 Mhz
e- e-
e-
e-
e-
e-
e+
Ba (Ti, Zr) O3-
Keramikfilter mit
Frequenz-Rillen
an schiefer Ebene
Strontium 87/
+ 9/2, -1,09
- 21,87 Mhz
+ 8,67 Mhz
Stromfluß entlang Indium
Stromfluß entlang Strontium
mit Strahlenquelle/Emitter
Dünne Röhre aus Ba (Ti, Zr) O3-Keramik (ggf. sogar elastisch)
Positronenfluß
Kollektor
Strontium 87/
+ 9/2, -1,09
- 21,87 Mhz
+ 8,67 Mhz
Stromfluß entlang Indium
Stromfluß entlang Strontium
mit Strahlenquelle
Dünne Röhre aus Ba (Ti, Zr) O3-Keramik
Positronenfluß
Reflexionsbeschichtung 1 (grau) d. Außentubus (Abgriffpunkte=schwarz)
aus hauchdünnem Iridium 191 mit 1,72 Mz Fokusierungsfrequenz (z.B
passiv Quarzresonator gegen Erde) und Streustrahlungsreduktion.
15,27 Mhz
1,72 Mz
Cadmium (Reflexion 2)
Strontium 87/
+ 9/2, -1,09
- 21,87 Mhz
+ 8,67 Mhz
Stromfluß entlang Indium
Stromfluß entlang Strontium
Dünne Röhre aus Ba (Ti, Zr) O3-Keramik
Positronenfluß
Reflexionsbeschichtung 1 (grau) d. Außentubus (Abgriffpunkte=schwarz)
aus hauchdünnem Iridium 191 mit 1,72 Mz Fokusierungsfrequenz (z.B
passiv Quarzresonator gegen Erde) und Streustrahlungsreduktion.
15,27 Mhz
1,72 Mz
Cadmium (Reflexion 2)
Bei ausreichender Spannung -> Positronenbildung auch ohne Strahlenquelle denkbar.
Dünne Transmitterröhre auch aus elastischem Faserrohr in hauchdünner Strontium –
Folie zusammen mit Cadmium- Folie als elastisches Schichtblatt veschweißt denkbar.
Positronen
Natürlich
parallel
aufge
richtet
nicht
umgekippt
Erste Möglichkeit : Tangentialtrommel . Man kann jetzt zumindest mittig oder nach außen , je nach Anordnung z.B. konzentriert
Positronen (Turbine) erzeugen, oder auch als Block nach vorne. oder auch als Tangential- Trommel nach gedrehtem Blatt linear
nach vorne eingespannt erzeugen. Alles mit Hilfe eines versteiften Stanzfolienblattes-
In Nepomuc2 ist das Ganze walzenförmig zusammen außen angebrachter zirculärer umgebender Strahlungsquelel
gebaut und wohl konusförmiger Öffnung nach innen.
Vorteil: kompakte Bündelung. Nachteil: Paarbindung in Mitte.
Parabolspiegel mit
Wolframbeschichtung
Elektronenstrahl
Neutrinokerne
Positronenkerne
Elektronenkerne
Streulinsen
Sammellinse
Elektronen
Positronen
v.s. Wicklung von
Elektronenstrahl,
Schleuderwicklung
Nepomuc - Lernmodell für
Stufenentwicklung,
weiterentwickelt.
Wicklung für
Elektronenstrahl
magnetic sucking
coils
X
Gegenverstärken-
der Ringmagnet
Vergleich zu erweitertem Lehr - Modell:
Nullgenerator oder
andere Anordnung
In der stirnseitigen Anordnung benötigt man allerdings einige elektromagnetische
Linsen, wegen dem Durchlass (blau und rot). Zudem noch nicht effizient.
Auch einfache Möglichkeit des ergänzten Turbinenrades, mit eingespannten
linearen Augerfolien , Positronenbildung, nach innen gerichtet, nur beispielhaft.
Tangentiale Folientrommel nur beispielhaft und
umgekehrt nach innen gerichtete Positronen.
Parabolspiegel mit
Wolframbeschichtung
Elektronenstrahl
Neutrinokerne
Positronenkerne
Elektronenkerne
Streulinsen
Sammellinse
Elektronen
Positronen
v.s. Wicklung von
Elektronenstrahl,
Schleuderwicklung
Nepomuc - Lernmodell für
Stufenentwicklung,
weiterentwickelt.
Wicklung für
Elektronenstrahl
magnetic sucking
coils
X
Gegenverstärken-
der Ringmagnet
Vergleich zu einfachem Lehrmodell:
z.B. Verlagerung in Filterkammer um mehr langsame Positronen aus schnellen zu gewinnen. Jetzt bereits Abstrahlung nach
außen zum Austausch oder vorne denkbar. Eher zusätzlicher Filter zur weitere Umwandlung schnellerer in langsamere
Positronen.
Noch
Moderation
nach innen
Parabolspiegel mit
Wolframbeschichtung
Elektronenstrahl
Neutrinokerne
Positronenkerne
Elektronenkerne
Streulinsen
Sammellinse
Elektronen
Positronen
v.s. Wicklung von
Elektronenstrahl,
Schleuderwicklung
Nepomuc - Lernmodell für
Stufenentwicklung,
weiterentwickelt.
Wicklung für
Elektronenstrahl
magnetic sucking
coils
X
Gegenverstärken-
der Ringmagnet
Anders herum eingespannt, Abstrahlung nach außen zum Austausch oder vorne auch denkbar.
Allerdings hat man (dann immer noch einen Dyson – Handstaubsauger) , bzw nur Sieb- Generator
mit geringer Lastfähigkeit, obwohl schon einigermaßen funktionierendes Modell.
Moderation nach
Außenwand oder vorne
wie eigentlich geplant
Durchlässige
Siebzylinder aus
Positronophilem
Material
Cirkulär ganz
Herumgewickelt
sind Positronen
leiter ,mit Poren
durchgängig für
Positronen
tiefgekühlt
Innen
rotierbare
Folientrommel.
Durchlässige
Siebzylinder aus
Positronophilem
Material
Cirkulär ganz
Herumgewickelt
sind Positronen
leiter ,mit Poren
durchgängig für
Positronen
tiefgekühlt
Innen
rotierbare
Folientrommel.
Isotopen
stab
Drehstromartig
versetzte
Spanungsversor
gung
Moderatormantel
schnelle Positronen,
z.B. Caesium
Innenmoderator,
Schnelle
Positronen
Isotopenstab
Protonen
leiter mit
Poren
Isolierter
Protonen
leiter
Außenmoderator
für langsame
Positronen
Symbolhaft für
langsame
Positronen
emittierende
Blatttrommel
Vertikal aufgestellte Modultrommel
zur Erzeugung von Positronen
Supraleiter,
gekühlt.
Innenmoderator,
Schnelle
Positronen
Isotopenstab
Protonen
leiter mit
Poren
Isolierter
Protonen
leiter
Außenmoderator
für langsame
Positronen
Symbolhaft für
langsame
Positronen
emittierende
Blatttrommel
Vertikal
aufgestellte
Modultrommel
zur Erzeugung
von Positronen
Je nach Isotopenquelle
ggf. zusätzliche dünne
Magnetscheiben
ggf. massive Streuung
und allzu hohe
Außenmoderation
zu vermeiden
Supraleiter,
gekühlt.
Innenmoderator,
Schnelle
Positronen
Isotopenstab
Protonen
leiter mit
Poren
Isolierter
Protonen
leiter
Außenmoderator
für langsame
Positronen
Symbolhaft für
langsame
Positronen
emittierende
Blatttrommel
Vertikal
aufgestellte
Modultrommel
zur Erzeugung
von Positronen
Je nach Isotopenquelle
ggf. zusätzliche dünne
Magnetscheiben
ggf. massive Streuung
und allzu hohe
Außenmoderation
zu vermeiden
Supraleiter,
gekühlt.
Paramagnetische
Fokusierungssche
iben für Kollektor
Statt Linseneffekt eher verbesserter fixierter Kollektoreffekt zwischen zwei magnetischen Ringen
Dies muß natürlich ausprobiert werden
Abgestrahlte
Elektronen
Kollektorb
ereichj
Nord
Süd
Magnetaußendose
Da Strahlenquelle und Positronenabgabe von Innen nach außen , vertauschte Pole
der Magnetdose im Gegensatz zu offenem Modell, mit Strahlung von außen.
Abgestrahlte
Elektronen Kollektorb
ereichj
Nord
Süd
Magnetaußendose
Verbesserter
Kollektorfokus
effekt.
Weitere Positronenkene
Elektronen
Abgestrahlte
Elektronen Kollektorb
ereichj
Nord
Süd
Magnetaußendose
Moderierte
Positronen
Weitere Positronenkene
Elektronen
Die Magnetlinsen müssen natürlich schrittweise durchprobiert werden. Da meist später erst die
Denkfehler und richtigen Parameteranpassungen auftauchen können.
Durch eine neutronenleitende innenreflektierende
Berylliumrohrschlaufe, läßt sich das bestehende Magnetfeld
linearisieren und ein zusätzliches Elektronen und
Neutronenverbrauchendes verbrauchendes Magnetfeld
Supraleiterkeramik
Die Kollektorfunktion über die Protonselektiven (Poren) im
gekühlten Supraleiter, geschieht zwar im leichten Wechselfeld.
Dh. die Protonen werden in den Supraleiter direkt gesendet.
Als Emitter dient die Linearbeschleuniger ähnliche gefaltete
Metallfolienstruktur, als dessen Emitter Strohhalm - dünne
Röhren z.B. aus Ba (Ti, Zr) O3-Keramik dienen.
Hierzu muß auch zwischen Emitter und Kollektor eine leichte
gerichtete Spannungsdifferenz (Betriebsspannung) bestehen.
Überwiegend handelt es sich aber dann auch bedingt durch die
gleichrichtenden Poren und die Strahlung (Röhrenprinzip) um
einen richtungsorientierten gleichgerichteten
Positronengleichstrom zu erzeugen.
Man kann Teilchen in Dipolfeldern stabilisieren . Diese rotieren unterschiedlich stark um die Feldlinien
Bei Dipolringen außen kann man je nach Richtung Teilchen wie bei einer oprischen Linse , je nach Ladung der
Teilchen Polausrichtung der Ringe zueinander entweder fokusieren oder streuen. Oder nur auf einen bestimmten
weiteren Aufenthalts- Kollektorradius einstellen
Beim Pussy hat man hingegen einen Beta + Zerfall , allerdings entstehen hier zusätzlich verschiedene Teilchen
wh. keine reinen Positronen. Sicher entstehen dann im Gewebe oder bei Aufprall auf Germanium freie schnelle
und freie langsame Positronen.
Durch schärfere Elektronenrasterbilder mit Hilfe
kontrastierender Positronen, sind auch viel höhere
Materialauflösungen bei Materialprüfungen möglich
Hier sieht das ganze schon besser aus aus langsamen Positronenquellen wird zur Nachbearbeitung Possy eingesetzt.
Hier werden aus Protonen herausgelöste Positronen wieder beschleunigt
und für Anwendungen wieder fit gemacht.
Positronen operating slow speed System
Hat man viele Positronen im gleichen Feld so steigt die Lebensdauer vermutlich. Bei kollision im
Festkörper ist sie sehr kurz.
Es läßt sich nur ein
Proportionalitätsfaktor
zur Temeratur hier
beschreiben
Positronen im Festkörper
Sie können aber auch vor
dieser Zeit wieder zur
Oberfläche zurückgestreut
werden und den Festkörper
verlassen
→ Ps, Ps
-
, schnelle e
+
Diffusion als freies Teilchen
(Lebensdauer: ~ 100 Ps)
Rüchstreuung zur Oberfläche
als thermalisiertes e
+
, Ps
Funktionsweise NEPOMUC
Angelegte Spannung zwischen Platinsektionen z.B. Iridium
trennt Elektronen und Positronen und beschleunigt sie
Zur Herstellung reiner Positronen benötigt man allerdings stärkere und effektivere
Quellen und genauere Absaugmechanismen zusammen mit Filtermechanismen
Einfache Solenoide sind einfache Hohlraumleiter mit einer Drahtwicklung. Allerdings emittieren nicht gut getrennte
Drahtwicklungen sehr viele Elektronen, die mit Positronenn rekombinieren. Eine Kühlung ist für die Lebensdauer sehr
wichtig. Die Einsatzfähigkeit ist hier sehr begrenzt.
Schritt 1: Typ 7: Vorgedanke zu vereinfachtem Kollektorsystem
Strahlengang
von Rückseite
außen
Kollektortyp 1
Oben und unten
offen
Magnetzuber
Norden
Magnetzuber
Süden
Nur falls wirklich erforderlich
gegenüber einer Elektronen -
absaugvorrichtung (wahrscheinlich
nicht)
z.B. Magnetankopplung zur
Gleichstrome rzeugung mit Rotation
in Zusammenspiel mit den bereits
getriggerten leicht elektronisch
verschobenen verschobenen Phasen
Bei zusätzlicher seitlicher
Weiterleitung, vertikal
aufgestellte Modultrommel
Schritt 1: Typ 7: Vorgedanke zu vereinfachtem Kollektorsystem
Kollektortyp 1
Oben und unten
offen
Magnetzuber
Norden
Magnetzuber
Süden
Normale Modultrommel
Ansicht von oben
Strahlengang
von Rückseite
außen
Schritt 1: Typ 7: Vorgedanke zu vereinfachtem Kollektorsystem
Kollektortyp 1
geschlossen
Mit
Strahhlenquelle
oben
Magnetzuber
Norden
Magnetzuber
Süden
Elektronen
absauger Positronen
Strahlengang
von Rückseite
außen
Ring aus
Indium
Ring aus
Gallium
Uran
Minus
Minus
Plus
Plus
Back to the future: Eine solche Meßanordnung, kann natürlich als
Positronenkern/Positronendetektor oder zum Bau von Positronen-
transformatoren genutzt werden.
+
+
+
+ +
+
Positronen
-
-
-
-
-
-
Elektronen
U
-
-
-
-
-
-
-
Positronen werden außen abgestrahlt Elektronen werden außen abgestrahlt
Ringe aus
Indium
Ringe aus
Gallium
Uran
+
+
+
+ +
+
Positronen
-
-
-
-
-
-
Elektronen
U
-
-
-
-
-
-
-
Per Reflexion sind die Elektronen innen
-
-
-
-
- -
+
+
+
-
-
+
+
- +
Per Reflexion sind die Positronen innen
+ +
+
+
+
+ +
-
-
- -
-
-
Bei zwei reflektierenden
Ringen sind die Elektronen
bei Gallium 69, -3/2,+2.5
innen. (vgl. Gallium-
Arsenid-Laser)
Bei zwei reflektierenden Ringen sind die
Positronen bei Indium 113, +9/2, + 5.5 innen.
Auch bei Iridium 191,.3/2+,+0,15
Beispiel für Kunstdiamanten aus Bauxit, auch aus Gallium und Idium-Oxiden
denkbar. Z.B dünne Aluminiumoberfläche in der Galliumkristalle reingedrückt
sitzen und nach innen Positronen abgeben.
Derzeitige Nepomuc Konstruktion
Eine Versiegelung solcher Kristalle gegenüber Strahlung und übermößiger
Elektronenleitfähihkeit kann auch mit einer Mischung aus Bleimennigen und Sio2 erfolgen
= Bleikristall . Dazwischen passt ein hauchdünnes Faser-Netzwerk aus Iridiumfasern ,
welche Positronen innen wie bei einem von außen durchlässigem Koaxkabel in
Kondensatorladung abschirmen.Bzw hier durchlässige Kanäle könnten aus Strontium un
Barium bestehen.
Bei Positronen ist eben alles andersherum
Molekülgitter von Bleimennigen, als
Schutz vor Alphastrahlen
Wegen der Moderatoreigenschaft und des
geringen s wäre natürlich Cadmium als
Stahlungsisolator auch geeignet.Allerdings
besitzt Pb satte 207 Neutronen ! Man kann ggf
einen geringen Prozentanteil beimengen.
Oder den Prozentanteil bei Selbstiduktoren
erhöhen, da auch bezüglich µ Cadmium rel.
moderat reagiert.
Erste Zielsetzung nach Aufbau eines Positronentransformators, ist die Konstruktion eines
Positronenkollektorkabels für Innen-Transformatoren, zweites eines strahlengeschützten,
Kabels , drittens eines vielfach magnetisch verbesserten Transportsystems
Bei instabil federnder Seitenschale eines Hyperneutron und eines angekoppelten leicht
herausspringenden Elementhyperneutrons wird eine Hebelwirkung auf das Elemente-
hyperproton ausgeübt welches bei Energiezufuhr wh. wie ein aufgestztes Positron hin
und her federt und somit Positronendruck gegenüber anderen Positronen aufbaut. Neodym
hat zudem mir 3,6 *10 -3 (etwa wie Gadolinium), nach Titan 1,8*10 -4 neben Eisen:14,4 *10
-3 die größte Feldliniendichte. Bei vierwertigen Titan ist aber 1,8*10 -2 z.m. H denkbar
Hyperneutron seitlich (einseitig)
Hyperneutron
Hyperproton
Neutron
Pendelschwingung bei Anregung gegenüber Positronen
Positron
Zwar sind nur die seitlichen d-Orbitale magnetisch , sie werden bei zusätzlichen Hyperprotonenelementen
jedoch über die F-Orbitale zusätzlich angeregt. Bei Hyperprotonenelementen ist die Anregung bei
Hyperprotonenelementen als seitlich schwingendes Hyperproton oder Hyperneutron stärker.
Paseodym Cernium
Positron
weiteres Hyperneutron
Cadmium 106 Hyperneutron
seitlich (einseitiger Zerfall nach unten)
Hyperneutron
Hyperproton
Neutron
Positron
Silber 107 Silber 106
Positron
Hyperneutron
Mehrfache Pendelschwingungskette bei Anregung gegenüber Positronen durch angeregten
Zerfall von Isotopen
Dagegen ist Cadmium 113 mit Zerfall bis zu Cadmium 96 in Silber bei tatsächlichem erst einmal
eingeleitetem Zerfall z.B. unter Einfluß von Uran, unter anderen Bedingungen ideal um eine
mehrfache Positronenspannung aufzubauen.
Cd 105 -> Cd104 -> Cd 103 -> …Cd 96
Silber 104 -> Ag 103 …
Positron
Hyperneutron … Hyperneutr.
…
Positron Positron
Positron Positron…
Die Positronenkerne können aber nur entstehen, wenn genügend kosmische
Positronen- kerne nachgeliefert werden , die sich in Positronen unter Feldeinfluß
umwandeln.Dazu müssen diese erst, wie in einem Magneten eingesammelt werden.
Hyperneutron
Ähnlich bei Gallium
Ein Hyperproton wird durch Elektronenkernaufnahme in ein Hyperneutron verwandelt,
dies springt als Isotop rein und schiebt ein Hyperproton raus, wodurch z.B. Ag 113 entsteht.
Hyperneutron
Hyperproton
Neutron
A) z.B stockt Indium 113/ +9/2, +5,5 (als Elektronendipper) unter Gamma-
quantaufnahme u. Normoneutron und Protonenkernumwandlung zu Sn 113 auf.
Indium 113
Gammaquantaufnahme + Neutron und Protonenkernumwandlung
 Hyperprotonentstehung und Freisetzung eines Hyperneutrons
Neutron+
Positronenkern
Rest von
Gammaquant
Elektron
wird
gependelt
Ein Hyperneutron wird durch ein Neutron unter Positronenkernaufnahme
und Energieaufnahme ausgetauscht, wodurch z.b Sn 113 entsteht.
-> Beta- Minus Zerfall bei 0,6 Mev
Strontium 87 Ein Hyperneutron springt rein . Dabei wird ein Hyperproton unter
Gammaquantenaufnahme rausgedrängt . Dies zerfällt zu einem Positron und einem
Neutron unter Beta + -Zerfall, wodurch z.B. Rubidium entsteht.
Hyperneutron
Hyperproton
Neutron
Positron wird gependelt
…
Die Positronenkerne können aber nur entstehen, wenn genügend kosmische
Positronen- kerne nachgeliefert werden , die sich in Positronen unter Feldeinfluß
umwandeln.Dazu müssen diese erst, wie in einem Magneten eingesammelt werden.
Hyperneutron
B) Strontium 87 ( + 9/2, -1,09 ) zerfällt hingegen (als Positronendipper) unter
Gammaquantenaufnahme nach unten. Die Ordnungszahl nimmt ab. Es entsteht Rubidium.
Ein Hyperproton zerfällt und wird abgegeben. Als Lückenbüßer wird ein Hperneutron
verbraucht unter Positronenabgabe über Isotopenumwandlung zerfällt dies zu
Strontium 86, zu Strontium 85 und zu Rubidium 85. (Somit wird ein zerfallendes
Hyperproton mit einem einem Hyperneutron ausgetauscht) - > Beta + Zerfall
Um zum nächsten
Zerfallsproduk zu
kommen benötigt man
2.9 Mev
+238 kev
+259 kev
3.406 Mev ->
Sr84-> Sr85 Beta
C) Defin : Epsilon + -Zerfall (Positroneneinfang): Eine weitere Art von Zerfall, eigentlich
mehr eine Umwandlung, ist die, des Positroneneinfangs. Dabei fängt sich ein
Hyperneutron ein Positrom ein. Dabei wird Gammastarahlung frei . Es verwandelt sich
daraufhin zu einem temporärem Hyper-Proton welches aber wieder zerfällt.
Bestimmte Elemente können über einen ε + Isotopenzerfall Positronen unter Energiezufuhr aus zerfallenden Hyperprotonen
(als Positronendipper) freisetzen, ähnlich wie beim Beta + Zerfall, allerdings eher elektrophil unter Molekulareigenspin wie
e+ und Gsph wie e+. Elementezerfall nach unten.Protonenkerneinfang zeitweise ein Hyperproton gebildet welches
immer wieder zerfällt ,dabei wird ein weiteres Hyperneutron aus dem Isotop zersetzt.
Epsilon + -Zerfall.
Bei zusätzlichen 2,58 Mev z.B. bei Indium 113, kommt es zu einem ε + Isotopenzerfall von
Indium in Cadmium nach unten (anstelle des Beta – Zerfalls nach oben (0,66 Mev) in Sn, Zinn)
Energetische Positron wird abgestrahlt
Hyperneutron
Positronenkern
Hyperneutron
temp HyperProton + Gamma
E= + 2,5 Mev
Zerfall von Indium unter Energiezufuhr
Aufbau des Ferromagnetischen Innentorus-Zusatz – Granulats,
welches die Zentralisation von pos Ladungen im Volumen
ermöglichen soll, und die Entladung von bereits temporär
angehobenen Elektronenkernen einleitet, sowie die erwünschte
zentrale Positronenkernkonzentration verbessert
Verwendung von in neutralem Silikonöl
wäre ein Lösungsansatz, da durch Bor, der Lamor Radius bereits
ins positive verschoben wird und hierbei an Titan abgekoppelt wird und
nicht wie bei Eisen diamagnetisch alleine verbleibt. Zudem wird der
Spinradius deutlich erhöht, allerdingsden von Titan wh. allerdings nur
wirkswach entläd. 7/21. Somit zwar 1/3 Wirkverlust von allem, aber
bei 3x besserer feldmäßiger Ankopplung d.Positronenaufnahmeprozesses.
Ti3Fe6Nd6B6-[Si306]
Oder die andere Möglichkeit: Von innen nach außen: Ti->Fe->Neodym->B.
Praktisch inverse Struktur zu vorherigem, bei größerem + µ,Außenradius und - µ innen.
Ti
Ti
Fe Fe
Fe
Fe
Fe
Nd Nd
Nd Nd
Nd
B
B
B
B
Nd
B
Fe
B
Somit: Ti3Fe6Nd6B6-[Si306] z.B
für magnetisches Granulat für
verbessertes Positronenleitermaterial,
welches rotiert durch ein gegen-läufiges Feld
und bei Bor -Lamor Feld - Elektronen am
Rand rausschleudert, (Neodym und Titan –
Lamor-Radius sind gegen-gleich und bilden
einen inneren Dipol.
Si
Si
Si
O
O
O
O
O
O
Ti
+
-
Typ 2:
Ti3Fe6Nd6B6-
[Si306]
Oder Ersatz von Bor durch Gallium 71
Ziel dieser elektrotechnisch relativ einfach zu realisierenden Anordnung ist es, später eintreffende
Positronenkerne im Zentrum des torusförmigen Transformators zu verdichten und durch das frei
Mittelstück präzise und ohne größere Verluste nach unten zu leiten.
Auch werden hier relativ geringe Stomstärken und auch rel. Geringe Feldstärken angewendet, die
sich aber später bei stärkerem Außenmagnetfeld rein prozentual im Gesamten noch deutlich
steigern lassen.Also erst einmal ein präziser Regelmechanisnmus.
Damit überhaupt ein Positroneneinfang möglich ist sind eine Reihe von Anforderungen an einen
Doppel-Torusspulentransformator zu stellen.
Aufbau eines Transformatordoppelvortexgenerators für Positronen.
Schritt 1: Teil 2:
Alphaferritring mit
Neodymlegierung
Alphaferrit mit
geringn mit Siferri-
tmanganschale
Innenkegelzylinderisolation aus
Alublech und oberflächenlegierung
mit Iridium
Innenkegelzylinder aus Alublech mit
Iridiumbeschichtung
Außenhüllenisolator ebenfalls
aus aku und Iridiumlegierung
Siferritring mit vertikaler
Gegenwicklung zu Haupt-
wicklung,durch Aluminium
zylinder aber gut isoliert, zur
Elektronenverdrängung
Elektronen
kerne
Positronen
kerne
Siferritring mit vertikaler
Gegenwicklung zu Haupt-
wicklung,durch Aluminium
zylinder aber gut isoliert.
Doppelvortexgenerators für Positronen.
Alphaferritring mit
Neodymlegierung
Alphaferrit mit
geringn mit Siferri-
tmanganschale
Innenkegelzylinderisolation aus
Alublech und oberflächenlegierung
mit Iridium
Hier nur 90° Phasenwechsel mit
Kollektor kekoppelt
Innenkegelzylinder aus Alublech mit
Iridiumbeschichtung
Außenhüllenisolator ebenfalls
aus aku und Iridiumlegierung
Siferritring mit vertikaler
Gegenwicklung zu Haupt-
wicklung,durch Aluminium
zylinder aber gut isoliert, zur
Elektronenverdrängung
Elektronen
kerne
Positronen
kerne
Siferritring mit vertikaler
Gegenwicklung zu Haupt-
wicklung,durch Aluminium
zylinder aber gut isoliert.
Angelegte
Vortex-
Windung
Relativ einfache
Bauteile
gegenläufig
gegenläufig
gleichsinnig
Aufbau des Reaktorraums: Schritt 1: Teil 3:
Neodym-
Gallium-Blech
(rlativ dünn)
Neodym-
Cadmium-
Blech (dünn)
Um die richtige Drehphase
trotz Eisenmantel für die
Positronen zu erreichen
kleidet man den seitlichen
Reaktorraum mit Gallium-
Neodym und Cadmium-
Neodym - Blechen aus.
Außen hauchdünne Mangan-
legierung zur besseren
Ankopplung an das
Torusfeld und gestei-
gerter Induktivitätshülle
(gegenphasig, aber keine
Hyperprotonen)
Positronenfeder
Hyperprotonenfeder
Nach oben erweitert geöffneter Transformator-Reaktionsraum
Neodym-
Gallium-Blech
(rlativ dünn)
Neodym-
Cadmium-
Blech (dünn)
Um die richtige Drehphase
trotz Eisenmantel für die
Positronen zu erreichen
kleidet man den seitlichen
Reaktorraum mit Gallium-
Neodym und Cadmium-
Neodym - Blechen aus.
Außen hauchdünne Mangan-
legierung zur besseren
Ankopplung an das
Torusfeld und gestei-
gerter Induktivitätshülle
(gegenphasig, aber keine
Hyperprotonen)
Positronenfeder
Hyperprotonenfeder
Übergangsadapter
Nach oben erweitert geöffneter Transformator-Reaktionsraum
Neodym-
Gallium-Blech
(rlativ dünn)
Neodym-
Cadmium-
Blech (dünn)
Um die richtige Drehphase
trotz Eisenmantel für die
Positronen zu erreichen
kleidet man den seitlichen
Reaktorraum mit Gallium-
Neodym und Cadmium-
Neodym - Blechen aus.
Positronenfeder
Hyperprotonenfeder
Übergangsadapter
Proportional
verkleinerter
Protonenaustritt: f2
f1
f2
Bohr-Öffnung für
Elektronensogvorri
chtung f1 = f3/3
f0
f4 : Getunnelter
Positronenaustritt in
Schichtdicken, genaue
Abbildung folgt,Innentunn
ca 1/3 von f3. Wirkaußen
querschnitt:f1=f4
Positrone
nleiter
kabel
f3
f4
Nach oben erweitert geöffneter Transformator-Reaktionsraum
Neodym-
Gallium-Blech
(rlativ dünn)
Neodym-
Cadmium-
Blech (dünn)
Um die richtige Drehphase
trotz Eisenmantel für die
Positronen zu erreichen
kleidet man den seitlichen
Reaktorraum mit Gallium-
Neodym und Cadmium-
Neodym - Blechen aus.
Positronenfeder
Hyperprotonenfeder
Übergangswinkel
adapter
Proportional
verkleinerter
Protonenaustritt: f2
f1
f2
Bohr-Öffnung für
Elektronensogvorri
chtung F1
f0
f4 : Getunnelter
Positronenaustritt in
Schichtdicken, genaue
Abbildung folgt,Innentun
ca 1/3 von f1. Wirkaußen
querschnitt:f1=f4
Positrone
nleiter
kabel
f3
f4
Nach oben erweitert geöffneter Transformator-Reaktionsraum
Neodym-
Gallium-Blech
(rlativ dünn)
Neodym-
Cadmium-
Blech (dünn)
Um die richtige Drehphase
trotz Eisenmantel für die
Positronen zu erreichen
kleidet man den seitlichen
Reaktorraum mit Gallium-
Neodym und Cadmium-
Neodym - Blechen aus.
Positronenfeder
Hyperprotonenfeder
Übergangswinkel
adapter
Proportional
verkleinerter
Protonenaustritt: f2
f1
f2
Bohr-Öffnung für
Elektronensogvor
richtung F1
f0
f4 : Getunnelter
Positronenaustritt in
Schichtdicken, genaue
Abbildung
folgt,Innentunnel ca 1
von f1. Wirkaußen
querschnitt:f1=f4
Positrone
nleiter
kabel
f3
f4
Transformator-Reaktionsraum mit Positronenkernwirkarealen
Neodym-
Gallium-Blech
(rlativ dünn)
Neodym-
Cadmium-
Blech (dünn)
Um die richtige Drehphase
trotz Eisenmantel für die
Positronen zu erreichen
kleidet man den seitlichen
Reaktorraum mit Gallium-
Neodym und Cadmium-
Neodym - Blechen aus.
Positronenfeder
Hyperprotonenfeder
Übergangswinkel
adapter
Proportional
verkleinerter
Protonenaustritt: f2
f1
f2
Bohr-Öffnung für
Elektronensogvorri
chtung F1 = f3/3
f0
f4 : Getunnelter
Positronenaustritt in
Schichtdicken, genaue
Abbildung
folgt,Innentunnel ca 1
von f1. Wirkaußen
querschnitt:f1=f4
Positrone
nleiter
kabel
Gleichstromgenerator mit
Nullfeldgenerator-
feldblexchen in der Mitte
f3
f4
Magnetfeld
Supraleiterkollektor
für Positronen
Nord-Phasenpol
Süd-Phasenpol
Torus-Nord
Magnetring bei
Material mit
(ausgeglichenem
Gesamtspin)
Torus-Süd
2 keV
ggf. Spannungs-
isolationshülle
Schritt 1: Teil 4: Aufbau eines effizienten Positronenabgriffsystems,
innerhalb des Reaktionsraumes.
Supraleiterschlaufe
für Elektronen
gekühlt auf 133 K
z.B. HgBa2Ca2Cu3O8
Magnetfeld
Nord-Phasenpol
Süd-Phasenpol
Torus-Nord
Torus-Süd
2 keV
ggf. Spannungs-
isolationshülle
Schritt 1: Teil 4: Aufbau eines effizienten Positronenabgriffsystems,
innerhalb des Reaktionsraumes.
Supraleiterschlaufe
für Elektronen,
gekühlt auf 133 K
z.B. HgBa2Ca2Cu3O8
Supraleiterkollektor
für Positronen
B3HgSn2Sr2BaO2Cu308
u.Induktionszusatz
für Positronen, nach
Typ 4, bei 110 K
Supraleiterkollektor
für Positronen z.B.
B3HgSn2Sr2BaO2Cu308
u.Induktionszusatz
für Positronen, nach
Typ 4, bei 110 K
Zusätzlicher
Elektronen-
ladungsentzug
bei Spinausgleich
2 keV
Anderes
Ende
Schritt 1: Teil 5: Aufbau eines effizienten Positronenabgriffsystems,
innerhalb des Reaktionsraumes. Ggf komplett aus Supraleiter für
Positronen. (bisher ärmliche EM-Anordnung)
Torus-Nord
Torus-Süd
Supraleiterkollektor
für Positronen (noch
falsch)
Zusätzlicher
Elektronen-
ladungsentzug
bei Spinausgleich
2 keV
Anderes
Ende
Schritt 1: Teil 5: Aufbau eines effizienten Positronenabgriffsystems, innerhalb
des Reaktionsraumes. Ggf komplett aus Supraleiter für Positronen.
Torus-Nord
Torus-Süd
135°-°180°-
Phasendreher
Ringmagnet
B1= ca. B2/2
sensorgesteuert je
je nach Durchfluß.
(bei 360° wäre
B1=B2,und B ges=0)
B2[Kollektor Feldstärke-
Positronen gesammt]
B1[Feldstärke]
Art Transformator
B3HgSn2Sr2BaO2Cu308
u.Induktionszusatz
für Positronen, nach
Typ 4, bei 110 K
Rotes Supraleiterkabel mit speziellen
Poren für Positronen durchlässig
Kühlkanal seillich oder nur einfmittigch mittig
aus Wasseerstoff ?
Schritt 1: Typ 7: Vorgedanke zu vereinfachtem Kollektorsystem
Position : Normalfall
Kollektortyp 1
geschlossen
Mit
Strahhlenquelle
oben
Magnetzuber
Norden
Magnetzuber
Süden
Elektronen
absauger Positronen
Schritt 1: Typ 7: Vorgedanke zu vereinfachtem Kollektorsystem
Position : Gegenstellung
180° Phasendreher für
Ringmagnet,umlauf-
gesteuert und feldstärke-
angepasst durch genaue
Sensoren an Positronen-
supraleiter.
Außenankopplung
/Positronenleiter
mit Strahlenquelle/Emitter
Vierte Möglichkeit: reiner Positronen - Transformator mit
Poren für Positronen und Elektronen geführter
Transformator, noch kompakter.
Vergleich mit Supraleiter für Elektronen gekühlt auf 133 K z.B. HgBa2Ca2Cu3O8
Für Positronen
Hg Ba ok
(Statt Ca 43 (-7,2/-1,3)) -> Hg2= +0 L=1*10 hoch 6 -> 0
(Statt Ba) L=6 -> Sn 119 = +1/2,-1, L=2,9*10 hoch 5 -> +1
statt ca. -> Sr 87 (+9/2 ,-1) L=2,9 * 10 hoch 5 -> +18
-> Cu 65 = -3/2, +2,3,L=58*10 hoch 6 ->-10,2
-> Sauerstoff = + 0 ->0
-> Ga31 =- -3/2,+2,5 ->3x - 3,75
-> Sauerstoff 17 = + 5/2,-1,8
Ga31 = ( -3/2,+2,5) L= 7* 10 hoch 6 zum Ausgleich und besserer Leitfähigkeit
Ba3HgSn2Sr2Cu308
Alles Gegenphasig wie
übliche Leiter
Je nach Ga-Anteil und Cu könen mehr Elektronen angezogen werden ,bei
erhöhter Leitfähigkeit, wegen µ.-Wert. Insgesamt werden 3x mehr Elektronen
hier als Positronen aufgenommen
Die Gesamtphasigkeit ist leicht gegenphasig ,(wie üblich)für Normalbetreib.
Bezüglich Spinrichtung werden doppelt so viele pos Ladungen transportiert
wie negative entlang dem Spin, aber mäßiger Induktion.
Parabolspiegel mit
Wolframbeschichtung
Elektronenstrahl
Neutrinokerne
Positronenkerne
Elektronenkerne
Streulinsen
Sammellinse
Elektronen
Positronen
v.s. Wicklung von
Elektronenstrahl,
Schleuderwicklung
Nepomuc - Lernmodell für
Stufenentwicklung,
weiterentwickelt.
Wicklung für
Elektronenstrahl
magnetic sucking
coils
X
Gegenverstärken-
der Ringmagnet
Vergleich zu einfachem Lehrmodell:
Parabolspiegel mit
Wolframbeschichtung
Elektronenstrahl
Neutrinokerne
Positronenkerne
Elektronenkerne
Streulinsen
Sammellinse
Elektronen
Positronen
v.s. Wicklung von
Elektronenstrahl,
Schleuderwicklung
Nepomuc - Lernmodell für
Stufenentwicklung,
weiterentwickelt.
Wicklung für
Elektronenstrahl
magnetic sucking
coils
X
Gegenverstärken-
der Ringmagnet
Vergleich zu erweitertem Modell:
Nullgenerator oder
andere Anordnung
Schritt1: Teil 6: verbessertes Austrittssystem (Gedankenmodell)
Neodym-
Gallium-Blech
(rlativ dünn)
Neodym-
Cadmium-
Blech (dünn)
Positronenfeder
Hyperprotonenfeder
Übergangswinkel
adapter
f1
f2
Konisches Aufsatz
Gewinde für Elek-
tronensogvorrichtu
f0
Positrone
nleiter
kabel
Nullfeldgenerator/Generator/ in
der Mitte
Neodymrohr mit Si Ferrit
Mangan gefüllt.im Bohrtun-
nel isoliert und seitlich an
Ring gepfantscht.
1kv
f3
f4
Kollektorscheibe für
Elektronen isoliiert.
Entzug des
Elektronen-
überschußes
Reflektor
Schritt 2: Teil 1: Aufbau eines Positronen verdichtenden Magnetkollektors
1) Grundgedanke: nur Magneten mit ausreichendem oder zusätzlichem S+ µ+ und
HpE + Kanälen sind in der Lage Positronen in sich selbst ausreichend zu induziern
2) Grundgedanke: Aufgrund der negativen Atomhüllen ist ein zusätzliches
Nukleinoresonanzfeld als Kollektor in einer Richtung für einen spezifischen
Positronenmagneten erforderlich, auch wenn dieser vielleicht insgesamt etwas
schwächer ausfällt.
3) Grundgedanke: Konstruktion einer zusätzlichen speziellen Halbleiterartigen
Filterschicht zur genauen Induktionsausrichtung , bei seitlichem Positronendurchtritt
oder verbesserter Positronenabstrahler nach vorne.
Nd2Fe16B2
Nd Nd
B
Zwischenmesomerie bis Voll-
Bindung bei weiterem Komplex
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
B
Oder
Nd4Fe16B2
Neodyme : Wertigkeit 2-4
Nd Nd
B
Zwischenmesomerie
bis Voll- Bindung bei
weiterem Komplex
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe Fe
B
Oder
Nd4Fe12B2
Nd Nd
Neodyme : Wertigkeit 2-4
Nd Nd
B
Zwischenmesomerie
bis Voll- Bindung bei
weiterem Komplex
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe Fe
B
Oder
Nd4Fe12B4
Nd Nd
Neodyme : Wertigkeit 2-4
B B
Nd
B
Zwischenmesomerie
bis Voll- Bindung bei
weiterem Komplex
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
B
Nd6Fe10B4
Nd Nd
Neodyme : Wertigkeit 2-4
B
B
Nd
Nd
Nd
Bilanz zu u 1) Bor 10 besitzt ein pos µ mit µ= plus 1,8 und wirkt
diamagnetisch doppelt in Verkettung (x2) . µ ist 3x so stark wie
Neodym und der energetische Lamorradius 7x so groß 3x7=21
Deshalb lautet das übliche starkes bisher oft elektromagnetisch
eingesetzte Neodym Material ,welches Nd 145 enthält und statt
Titan ein µ von -0,6 hat :
Nd2Fe14B -> mit diamagnetisch ausgeglichenen Dipolen, und
Lamorreichweiten von 21. und µ als Ausgleichsdipol in der
Summe =0
Dieser ist allerdings nicht einsetzbar, wenn man Positronen paramagnetisch
anziehen möchte. µ =-1,8 auf der anderen Seite ist natürlich schon gut für
einen reinen Magneten mit Dipol Summe: µ=0
Ti2Fe14Nd4B2
B B
Nd
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Nd
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Ti
Ti
Bor
Neodym
Eisen
Titan
Nd Nd
Eisen ist immer dreiwertig obwohl 8.te
Nebengruppe
Bor ist immer dreiwertig obwohl 3.te
Hauptgruppe
Neodym ist immer 2 bis vierwertig
Fe Fe
Fe Fe
B=2x1,8 [*3] = +10,8
Neodym= -0,6*1*2=-1,2
Fe = - 0,1
Ti = 4x 2 * - 1,1= -8,8
µ ges ~ +1,8 ges + Doppelbindungen und weitere Wertigkeit von Eisen µ~ 0.
Durch direktes doppeltes Bor und vorhandene Doppelbindungen beim Eisen welches sogar vierwertig
werden kann und beim Titan vierwertig ist . µ~ 0
Mit dem Bor-Isotop B 11 würde man wegn des größeren µ=+2,6 in einen
µ Bereich von µ ges ~ + 6 kommen , bei der Entstehung von Be 4 ist sogar
an ein federndes Hyperproton zu denken mit weit höherer Bilanz bis +12.
wh auch mit dem Isotop Nd 144,9.
im einfachen Fall 1 und Fall 2.
B B
Fe
Fe
Fe
Ti
Fe
Ti
Ti
Bor
Neodym
Eisen
Titan
Nd Nd
Eisen ist immer dreiwertig obwohl 8.te
Nebengruppe
Bor ist immer dreiwertig obwohl 3.te
Hauptgruppe
Neodym ist immer 2 bis vierwertig
B2Nd6Ti4Fe14
Nd Nd
Nd Nd
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Ti
Fe
Fe
Fe
Fe
Ti Ti
Ti
Ti
B4Nd6Ti4Fe12
Fe Fe
Nd
Nd
Fe
Fe
B
B
Fe Fe
Bor
Neodym
Titan
(4-wertig)
Eisen
Titan und Eisen
v.s. (wegen Titan
4-wertig)
Nd Nd
Nd
B
Nd
B
Fe
Fe
Ti
Fe
Fe Fe Fe
B=2x1,8 [*3] = +10,8
Neodym= -0,6*1*2=-1,2
Fe = - 0,1
Ti = 4x 2 * - 1,1= -19,6 (vierwertig)
µ ges ~ +1,8 ges + Doppelbindungen und weitere Wertigkeit von Eisen µ~ -10
Durch direktes doppeltes Bor und vorhandene Doppelbindungen beim Eisen welches sogar
vierwertig werden kann, und vierwertigem Titan in teils halb- dipolartiger
Gegenüberstellung wh. sogar ca. gesamt µ ~ -12 erzielbar.
Durch Ankoppeln von Nd4H8 kommt man wieder weiter in den neg. Bereich
Höchste Sprungtemperaturen wurden bisher beim Lanthanhydrid errreicht mit ca
21 C°. Allerdings unter 160 Gigapascal für LaH10
Nd Nd
Nd
Nd
Umgekehrt : Wie wären die Eigenschaften
für Tetraneodym , einem Protonendonator ?
Die Oxidationsstufe +4 tritt nur bei den jeweils ersten Elementen der beiden Gruppen auf, d.h. bei den Cerit-Erden Cer (Ce),
Praseodym (Pr) und Neodym (Nd) und bei den Yttererden Terbium (Tb) und Dysprosium (Dy). Die Grundelektronen-
konfiguration ist hier 6s2 5d2 4fn-1, die violett markierten Elektronen werden wieder abgegeben und die Kationen weisen
eine 4fn-1-
Nd4H8 oder Nd4 H10 unter Druck wurden
wh noch gar nicht gründlich untersucht
R1
Eine zusätzliche Außenanlagerung als
R1-Rest ist natürlich denkbar
als 3x R2 und 2 x R1
B2Nd2Ti4H2Fe14
Dieses ist allerdings hier nicht einsetzbar, da man eher Positronen anziehen
möchte. µ =-1,8 auf der anderen Seite wäre natürlich auch gut für einen reinen
Magneten mit Diopol µ=0
Allerdings erhält man hier µ=+ 1,8 bei Nd2Fe14Ti4B2
Nd2Fe14Ti4B2
Man kann dies aber durch Ladungsausgleich kompensieren.
Neodym hat etwa das halbe µ von Ti, eignet sich aber gut zur zentralen
Ladungskonzentration. Dafür bindet es doppelt so gut Positronen. Fe
dreht dabei nicht in der Lamor Frequenz sondern bei einem Außenmantel
mit Eisen in der richtigen Elementarfrequenz.Man könnte natürlich beide
Materialien austauschen um µ=+ 1,8 mit z.B. µ=- 1,8 zu kompensieren.
Auch Zusätze wie Barium 137 besitzen ein pos µ = + 0,9 zu Cs zerfällt,
ähnlich Neodym 143,9 mit µ ~0-+0,58 zu Cerenium. Oder Bor–
Isotop 11 welches zu Be zerfällt mit µ= +2,8 (alle zerfallen nach
unten und sind bereits stabil)-> Federnde Hyperprotonen.
Legierungen von Gallium mit anderen Metallen haben verschiedene Einsatzgebiete. Magnetische Werkstoffe entstehen durch
Legieren mit Gadolinium, Eisen, Yttrium, Lithium und Magnesium. Die Legierung mit Vanadium in der Zusammensetzung
V3Ga ist ein Supraleiter mit der vergleichsweise hohen Sprungtemperatur von 16,8 K. In Kernwaffen wird es mit Plutonium
legiert, um Phasenumwandlungen zu verhindern. Es verhindert somit die Abspaltung von Hyperprotonenelementen , die
einen Energieverlust bedeuten würden . Diese Hyperprotonenelemente werden sogar hinzugefügt um in einer Pendelreaktion
den Plutoniumzerfall in verdünnter Atmosphäre in einem Aerosol länger am Laufen zu halten. Viele Galliumlegierungen wie
Galinstan sind bei Raumtemperatur flüssig und können das giftige Quecksilber oder die sehr reaktiven Natrium-Kalium-
Legierungen ersetzen. Aufgrund seines niedrigen Schwellenwerts für den Neutrinoeinfang von nur 233,2 keV eignet sich
Gallium als Detektormaterial zum Nachweis solarer Neutrinos (vgl. Sonnenneutrinoexperiment GALLEX).
Besonders interessant ist Gallium 71 39% HäufigkeitHäufigkeit , da es bereits in Kernwaffen eine
Phasenumkehr durch Pendelreaktionen von Protonen verhindert, bei Zerfall nach unten zu Zn macht es
Pendelreaktionen in Richtung Zink.. Der Spin liegt bei -3/2 , µ bei + 2,562266
Für besonders hohe Felddichten kommt vor allem Alpha-Eisen in Frage. Dh cubische Eisenkomplexe.
Allerdings können Legierungen zusätzlich, bereits die Dichte deutlich erhöhen, Allerdings geht dies gegen
natürliche Grenzwerte.
Alpha-Ferrit
Bestimmte Materialien besitzen ideale Lamorfrequenzen für gleich-sinnige
Lamorfrequenzen nach -µ und gegensinnige Lamorfrequenzen nach +µ entsprechend
dem Seitenspin von Positronen.
µ= -0,65
Von Lamorwellenlänge etwas ungenau abgeleiteter Spin
S=7/2
Titan 48,9 (1-)
µ= -0.09
Fe 59
Nd 144,9 (2+)
µ= +0
Bor 10
µ= +1,8
S=21
µ= - 1,1
S=7/2
Titan 45,9 (2-)
µ= 0, S=7/2
Titan 46,2 (1-)
S=5/2 , µ= -0,7
Titan 45,9 hätte einen 7/2 Spin Abstand ohne
Bor,wäre aber verdreht. Bei Quertreffern von
Elektronen. Auf Titan 46,2 würde dies Nd 144,9
neutralisieren und verwässern.
Nd 143,9 (2+)
Bisheriges Magnetid-
Neodym, ohne Titan
Nd2Fe14B2Ti4
11,3 Mhz 6,4 Mhz 21,5 Mhz
6,6 Mhz 6,6- 8,5 Mhz ?
S=5/2 ?
µ= 0 bis
+0,58 ?
Bei instabil federnder Seitenschale eines Hyperneutron und eines angekoppelten leicht
herausspringenden Elementhyperneutrons wird eine Hebelwirkung auf das Elemente-
hyperproton ausgeübt welches bei Energiezufuhr wh. wie ein aufgestztes Positron hin
und her federt und somit Positronendruck gegenüber anderen Positronen aufbaut. Neodym
hat zudem mir 3,6 *10 -3 (etwa wie Gadolinium), nach Titan 1,8*10 -4 neben Eisen:14,4 *10
-3 die größte Feldliniendichte. Bei vierwertigen Titan ist aber 1,8*10 -2 z.m. H denkbar
Hyperneutron seitlich (einseitig)
Hyperneutron
Hyperproton
Neutron
Pendelschwingung bei
Anregung gegenüber
Positronen
Positron
Zwar sind nur die seitlichen d-Orbitale magnetisch , sie werden bei zusätzlichen Hyperprotonenelementen
jedoch über die F-Orbitale zusätzlich angeregt. Bei Hyperprotonenelementen ist die Anregung bei
Hyperprotonenelementen als seitlich schwingendes Hyperproton oder Hyperneutron stärker.
Bestimmte Materialien besitzen ideale Lamorfrequenzen für gleich-
sinnige Lamorfrequenzen nach -µ und gegensinnige Lamorfrequenzen
nach +µ entsprechend dem Seitenspin von Positronen.
µ= - 1,1
µr= -0,5
µr2=+0,15
µ~ +0,58
µr=+1,2
µr2=+1,8
S=7/2
Bor 10
µ= +1,8
µr=+2,4
µr2=+1,3
S=21
Titan 48,9 (1-) Nd 143,9 (2+)
Oder aus Nd(144,9)Ti(45,9)Bor(10) für Supraleiter die
Positronen attraktil sind
Zu 2) z.B. B2Ti16Nd8 z.B. als e+ verdichtende Supraleiterspirale.
Zu 3) z.B B4Ti10Nd18 für Positronen in Supraleiter mit Spannung.
S~ 5/2 -7/2
Titan ist 1,2 oder
4,wertig
Bor ist 3-wertig
Neodym ist 3-wertig
Fe= dreiwertig
1)
2)
3)
Zu 1) Ti3Fe6Nd6B6-[Si306]als Positronen-Außenleiter
Fe
Bestimmte Materialien besitzen ideale Lamorfrequenzen für gleich-
sinnige Lamorfrequenzen nach -µ und gegensinnige Lamorfrequenzen
nach +µ entsprechend dem Seitenspin von Positronen. Läge Neodym
143,9(2+) doch bei µ=0 und S=0 so würde gelten:
µ= - 1,1
µr= -0,8
µr2=-0,5
µr3[Bor11]~+0,2
µ~ 0
µr~ + 0,35[~ aus Lamor]
µr2~ +0,95
µ3[Bor11] ~+1,33
S=7/2
Bor 10
µ= +1,8
µr=+1,45
µr2=+0,85
S=21
Titan 48,9 (1-) Nd 143,9 (2+)
Oder aus Nd(144,9)Ti(45,9)Bor(10) für Supraleiter die
Positronen attraktil sind
Zu 2) z.B. B2Ti16Nd8 verdichtende Supraleiterspirale
Zu 3) z.B B4Ti10Nd18 verdichtende Supraleiterspirale
S~ 0
Titan ist 1,2 oder
4,wertig
Bor ist 3-wertig
Neodym ist 3-wertig
Fe= dreiwertig
1)
2)
3)
Zu 1) Ti3Fe6Nd6B6-[Si306] außen leitende Positronen
Fe µ= +2,67
µr=+2,35
µr2~+1,75
S=64
Bor 11
S = neg !
S = pos
Die Formel neutralisiert sich jedoch da Titan am Bor ansetzt. Zudem
soll eine paramagnetische Elektronen abgabe und zentrale
Positronenaufnahme in diffusem Material erfolgen
Statt Nd2Fe14B2Ti4 muß Bor eher an genau an Neodym, Neodym
eher an Eisen und Titan eher an Eisen
µ= 0
µ= -0,65
S=7/2
S=7/2
µ= -0.09
Fe 59
Nd 144,9 (2+)
µ= +0
Bor 10
µ= +1,8
S=21
µ= - 1,1
S=7/2
Titan 45,9 (2-)
Nd 143,9 (2+)
Titan 48,9 (1-)
Nd - Nd
Nd - Nd
B-B
Fe
Fe
Ti
Ti
Fe
Fe
Ti
Ti
Fe
Fe
Ti
Fe
Ti
Ti
Fe
Ti
Somit:
B2Nd4Fe8Ti8
Oder Titan durch
Fe ersetzen mit
B Nd Fe
Allerdings wieder ein Kugel Dipol- z.B.
für verbessertes Elektronenleiter
–material (aber auch bei speziellen
Ringmagneten)
-
+
Typ1:
B
B Durch Bor B und Neodym-
anlagerung-> verschiedene
stereometrische Raumgitter-
polymere
Oder die andere Möglichkeit: Von innen nach außen: Ti->Fe->Neodym->B.
Praktisch inverse Struktur zu vorherigem, bei größerem + µ,Außenradius und - µ innen.
Ti
Ti
Fe Fe
Fe
Fe
Fe
Nd Nd
Nd Nd
Nd
B
B
B
B
Nd
B
Fe
B
Somit: Ti3Fe6Nd6B6-[Si306] z.B
für magnetisches Granulat für
verbessertes Positronenleitermaterial,
welches rotiert durch ein gegen-läufiges Feld
und bei Bor -Lamor Feld - Elektronen am
Rand rausschleudert, (Neodym und Titan –
Lamor-Radius sind gegen-gleich und bilden
einen inneren Dipol.
Si
Si
Si
O
O
O
O
O
O
Ti
+
-
Typ 2:
Ti3Fe6Nd6B6-
[Si306]
Oder Ersatz von Bor durch Gallium 71
Zu 2) spezielle (fast atypische) Supraleiterspirale mit Positronenaußenfeld: als gegenläufiger Stromfluß baut es gleichsinnige
Feldstärken zur Hauptspule auf. Bei gleichsinnigem Stromfluß würde Ti Elektronen anziehen. So stößt es diese jedoch vom
Material eher teilweise ab. Das Neodym hingegen zieht bei µ0 (mit und ohne Bewegung) nur gering Positronen von allen
Seiten außen am Supraleiter an. Bei weiterer Annäherung von Positronen baut es bei rotierendem Lamorfeld eine leicht
trenende und drucksteigernde Spannung zu Positronen auf.
nach B2Ti12Nd12-[Si4O8]
B
Bor dreiwertig
Ti
Ti
Ti
Nd
Nd
Nd
Ti
Ti
Nd
Ti
Ti
Nd
Ti
Ti
Nd
Nd
Ti
Ti
Ti
Si O
O
Si
O
O
Si O
O
O
Si
O
O
Spezieller positronenneutraler seitlicher
Elektronenzerstäuber für Außenradius
Drehrichtung :+µ
Typ 3a:
B2Ti12Nd12-[Si4O8]
B
Nd Nd
Nd
Nd
Nd
B6Nd6Fe10-Si4O8
Fe Fe
Nd
Nd
Nd Nd
Fe
B
B
Fe Fe
Fe
Fe
Fe Fe
Fe
Bor
Neodym
Titan
(4-wertig)
Eisen
Si
O
O
Si
O
O
Si
O O
Si
O
O
Typ 3b:
SiO2
Nd
Nd
Bor ist und bleibt
dreiwertig
Ti
Ti
Ti
Ti
Ti
B6Ti6Nd18
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Auf Tetraborangerüst
aufgebaut.Hierbei Ersatz
von Wasserstoff durch Titan
Drehrichtung :+µ
Typ 4:
Nd 141,9 -> eher Beta zu Pr und Cer = 0
Zu 3)als Zusatz für einen geschlossenen Supraleiter für Positonen, ist ein vollständig pos Spin erforderlich , der bei Elektronen-annäherung sofort
in die Gegenrichtung dreht und auch nach Abstufung die Positronen innen im Supraleiter konzentriert . Die strenge Reihenfolge wäre hier der
Ansatz des Hauptdrehvektors durch Bor -> an Titan -> an Neodym in der Mitte.
Sonderfälle in denn Bor vierwertig ist
B
B B B
Ti
Ti
Nd
Nd
Nd
B B
Reale Formel:
Man kann aber auch ein Grundgerüst aus 6 Boratomen aufbauen
(übersättigtes dreiwertiges Bor)
Indem man 2x Magnesium durch 2x Bor funktionell austauscht und
weiter mit 2x Titan zurücktauscht ?
(Metastabilisierung durch überschüssiges Titan, Magnesium etc. ?)
B
B
B
B B
B6Ti6Nd18
B4Ti8Nd18
Eher nur dreiwertig
B
B
B
Mg
B B
Ti
B4Ti8Nd18
Ti
Mg
B4Ti8Mg2Nd18
Die Isotopenfrage zu Kohlenstoff oder Verunreinigung mit Titan ist natürlich
nicht völlig unberechtigt oder ein Molekül mit Mg2 in der Mitte
4 wertig
eher irreal Titan verunreinigt
Mg Mg
Mg Mg
Ti
Ti
Ersetzt man Wasserstoff durch Titan hat man einen Halbleiter , somit doch nur Paraverbindungen die aber gut
Elektronen leiten (wh doch nur dreiwertige Legierung) Mg reduziert die Bindungen und leitet aber Elektronen
B
H
Mg
Etwas gemeines
Gedankenexperiment
Bor ist doch nur dreiwertig,
nur Täuschung !,Real schwer
anwendbar.
Mg kann auch dem Titan die
Elektronen gut entziehen.
Es entstehen zusammen mit Magnesium nur
vierwertige Scheineffekte ,allerdings bessere
Elektronenübertragung
Bei Zusatz von Mg4 Ti2
erhält man eine Art
Vierbindungsgerüst
und vermehrten
Elektronentransfer
Ti
Ti
Ti
Ti
Ti
B6Ti6Nd18
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Nd
Auf Tetraborangerüst
aufgebaut.Hierbei Ersatz
von Wasserstoff durch Titan
Drehrichtung :+µ
Typ 4:
Nd 141,9 -> eher Beta zu Pr und Cer = 0
Zu 3)als Zusatz für einen geschlossenen Supraleiter für Positonen, ist ein vollständig pos Spin erforderlich , der bei Elektronen-annäherung sofort
in die Gegenrichtung dreht und auch nach Abstufung die Positronen innen im Supraleiter konzentriert . Die strenge Reihenfolge wäre hier der
Ansatz des Hauptdrehvektors durch Bor -> an Titan -> an Neodym in der Mitte.
Sonderfälle in denn Bor vierwertig ist
B
B B B
Ti
Ti
Nd
Nd
Nd
B B
Reale Formel:
Ga Ga
Ga
B2Nd4Ga4Fe12-Si4O8
Fe Fe
Fe
Nd
Nd
Nd Nd
Fe
B
B
Fe Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Fe
Bor
Neodym
Titan
(4-wertig)
Eisen
Gallium
70
Si
O
O
Si
O
O
Si
O O
Si
O
O
Typ 5a:
SiO2
Bor kann 2,3
wertig sein , meist
3 - wertig
Fe Ga
Ga Ga
Ga2Ti16Nd8-[Si4O8]
Typ 5b:
Gallium ist
dreiwertig
Bestimmte Materialien besitzen ideale Lamorfrequenzen für gleich-
sinnige Lamorfrequenzen nach -µ und gegensinnige Lamorfrequenzen
nach +µ entsprechend dem Seitenspin von Positronen.
µ= 0
µr= +0,65
µr2=+1,2
µ= -0,65
µr=0
µr2=+0,6
S=7/2
Nd 144,9 (2+) Bor 10
µ= +1,8
µr=+1,2
µr2=+0,6
S=21
Titan 45,9 (2-)
Nd 143,9 (2+)
Oder aus Nd(144,9)Ti(45,9)Bor(10) für Supraleiter die
Positronen attraktil sind
Zu 2) z.B. B2Ti16Nd8 z.B. als e+ verdichtende Supraleiterspirale.
Zu 3) z.B B4Ti10Nd18 für Positronen innerhalb von Supraleiter.
S=7/2
Titan ist 1,2 oder
4,wertig
Bor ist 3-wertig
Neodym ist 3-
wertig
Fe= dreiwertig
1)
2)
3)
Zu 1) Ti3Fe6Nd6B6-[Si306] verbessertes Protonenleitmaterial
Dies bedeutet: Würde man an sehr dünnes Granulat mit nur 5 x Atomlagen in Suspension und rel niedriger
Schichtdicke x und der rel. Breite Lamda zur Anwendung bringen,erhielte man auch eine geringere Eindringtiefe
mit entsprechend geringerem Wirkverlust und erhöhter Oberflächenwirkung bezüglich „Marginaler Feldstärken“.
Stzt man einen kreuzförmigen Elektronen-Leiter in
der Mitte ein erhält man das Gegenteil eines mar-
ginalen Feldes eine Fokusierung des Elektronenfluß ,
hierdurch läßt sich Material bei Leitern einspaaren.
Manchmal z.B. zur Sprungtemperaturerniedrigung.
(eher gering tiefgekühlt, dafür gekreuzt mit gewissem
Elektronenverlust, aber gewissem Materialgewinn).
Typ 4
Typ 3:
deutlich tiefgekühlter Positronenleiter
 Kelvin
Elektronen
abfluß,kein
Material3
Verlustarmes Gegenteil eines fest-
keramischen Supraleiters
Aufbau der Lamorfrequenzwellenlängen. Präzession des Dreh-moments der
Kreiselfrequenz, gegenüber dem um 90 ° seitlich aufgetellten Magnetfeld B.
In einem Magnetfeld B wirkt auf ein Teilchen ein Derhmoment M, welches den
Dipol zur Feldrichtung parallel zu stellen strebt.
M~µB. Dabei geht man davon aus daß die Dipolstellung bereits in der anderen
Richtung senkrecht vorliegt
z.B mit Minus zur Erde und Plus zum Apex aufgestellt. Bei Atomen gibt es im
Gegensatz zu lichtschnellen Elementarteilchen (mit ihren überlichtschnellen
Feldorbitalen) , nämlich Dipole und eindeutige Potentialdifferenzen.
bei seitliche linearem Magnetfeld , gemäß dem
gyromagnetischen Verhältnis µ~Gamma x
Drehimpuls J * Betrag[Cos(0 -Alpha)] * *
Landry erfolgt eine ideale durchschnitliche 90°
Gyration bei Cos (2*pi) [Neigungswinkel]=1.
Nur ist dieser technisch schwerer z.B als
unerwünschter schräger Kurzschlußstrom
einsetzbar.(deshalb wird er teils unterschlagen)
-
+
Erde
- +
f Lamor~Gamma2pi*B
Cos (alpha)* fLamort =
M2rpi [d/t]
Magnetfeld B
Gyration: Gamma um 90°
µ
Allerdings fehlt
der erste
Cosinus,der
zweite wird
dann richtig
berechnet.
oder v.s.
Cos (180°) ist der
Querschnitt
Berechnung der Lamor Formel
Allerdings ist der Lande-Faktor wh. nur ein Ausgleichsfaktor für durchschnittlich schräg
angeschnittene Wackelbewegungen. Der aber noch genauer ausgeführt ist.
Die Ladung/ Massenannahme ist zwar richtig bei Eichung auf Elektronenmasse, und sehr praktisch, allerdings ist das
ganze bei zpeziellen Myonen mit massenlosen Elektronenkernen bereits nicht mehr anwendbar. Auch mit den Radien
von Einzelladungen zueinander wird es im Detail zum Teil schwierig, wegen der überwiegenden Ladungskraft, welche
teils minus Schwerkraft (diese natürlich nicht aufhebt) wirkt. (vgl. Gaußsches Ladungskissen). Aber diese aus dem
Reaktionsfokus herausbringt.Die Felddichte B mit senkrechtem dominierendem Vektor ersetzt praktisch die
Schwerkraft und das zu kippende Teichen liegt bereits anders drin
Beim Lande –Faktor unterscheidet man zwischen normalem Spin und Orbitalem induktiven Spin
Annahme des optimalen Wirkquerschnitts der Torsionsbewegung bei 45°.Auf diesen muß man umrechnen.
Kegelschnitt von cos (2*pi) =1= cos (0) Es wird von L zu S aber cos(pi/3) =0.5 = cos (45°) angenommen aber in der
Formel nicht weiter berücksichtigt. Das ganze wird intelligenterweise als schräg angeschnittener Feldwirbel betrachtet
und als Magnetmoment im Ursprung bezeichnet , aber ohne genau präzisierten Ausgangspunkt wie z.B der mittlere
Radius eines Elektrons, als Bestimmungsort. Eigentlich gilt dann *Cos (45-Alpha)
Fügt man den Wirkquerschnitt ein und den entsprechenden Ablenkwinkel bezogen auf die
unterschiedlichen Feldstärken bei aufgeteilzen Massen, läßt sich dieser Fehler vermeiden.
Allerdings: Abnahme der Felddichte. Höhere Lamorfrequenzen deuten auf dichtere µ im atomaren
Bereich mit höheren Freiheitsgraden als bei einem Quantenzustand wie dem Elektron.
z.B. Querschnitt
eines Elektrons auf
einen anderen
Wirkkreis anstelle
eines Kegels.
Schneidet man
dieses Gebilde in
der Mitte durch ein
zweites Elektron
an, mit
entsperchendem
Gegenwinkel
bekommt man das
Wirkmaximum.
Durch die
transformation
erhält man den
richtigen Winkel
Wesentlich besser ,allerdings
handelt es sich um eine
Kugelgyration, eines
Kugelschnitts und keines
Kegelschnitts.
Der Kegelansatz ist somit
besser , es muß aber noch die
Kugelkrümmung auf die
seitliche Kegelgerade
projeziert werden,
neben dem variablen Cosinus
Das Feldstärkemaximum dient
als Kegelrand. (vorheriges
Blatt)
Es krümmt sich nichts , weil die Kugeln das Raumfeld
aufrechterhalten
Man kann nur zwischen unterschiedlichen Anregungszuständen
z.B. durch genormte flache Gradientenspulen hier recht gut extrapolieren
gut anwendbar für sehr starke Umlenkvorrichtungen nach dem Bernulli-Prinzip.
Zwischen B und B2
fehlt wohl der zweite
Cosinus (in keiner
Formel)
2x Elektronen bezitzen zusätzlich eine Thoroidale seitliche Spreizung ! = Landy Faktor
Ursache ist der Seitenspin, die anderen Vorstellunegn hinken wohl hinterher.
qL1
qL2
qL1
qL2
Zwei parallele Elektronen im Vakuum drehen sich auch , dies ist der genaue Landy –faktor ( und nicht
der andere Unsinn. der nur auf Compton- Leiter ausgerichtet ist.)
Durch mittige Zyklotronanziehung mit einseitiger Fixation kann man ähnlich des ficierten Comptonfaktors im
Leiter die Berechnung so durchführen als wenn ein fixierter Kegel vorläge und der andere kippt. Hierdurch
lassen sich intelligente Meßanordnungen ohne Leitermedien realisieren. wenn man richtig einesetzt, schon
ein phantastischer Messtechnischer Riesen-Sprung nach vorne.-> Skripts Uni Heidelberg.
Nur wie wäre es zuerst mit einem richtigen Sagitalspin s zusätzlich zu µ,q,e bei zusätzlicher Umrechnung
einer seitlichen Kugelfläche auf auf eine seitliche halb- Kegelfläche im Raum. Sowie verschiedener
seitlicher Cosinus im Verhätnis zum richtigen seitlichen Auftreff-cosinus. Bezw. Seitliches g
60 °
60 ° 60° ?
Auch noch Fehler
Flächenhalbi
erende
Dreieck
Ebenso
Kegel
Vol qL1= Vol qL2
Vol qL1
Vol qL2
Allerdings ist s1=2x s2
berücksichtigt man die
Transformation von einem
Quader auf eine Kugel,
dann stimmt es wieder beim
Landy-Faktor.
s1
s2
s1
x
y
Diffuse
Comptonpaare
Comptonpaarbildun
gsfähigkeit
Einseitige Zyklotonfixation y/x = Comptonbildungsfaktor Laiter oder
~ einseitiger Ladungsfixationsfaktor in
Zyklotron.
Fast richtig bezüglich Lande-Kegeln.
Derzeitiger Nepumic auf der reinen Basis von Strahlungsquellen
Bereits umgesetztes Konzept bei Reflexions - Positronenerzeugung in Nepomuc. Allerdings werden hier sehr hohe
diffuse Feldstärken verwendet aber noch rel .wenig magnetisch geordnete Positronenkerne anzieht , die außerhalb eines
normalen Elektromagneten eher sehr diffus und ungeordnet gestaut werden aber kosmisch und energielos etwa 1000 x
häufiger vorkommen, als einzelne hyperkinetische Positronen aus einem direkten Zerfallsprozess.
Die technologische Handhabung scheint gut , die direkte
positronotechnische Nutzung fehlt noch.
Das Transportkabel hat
wohl auch ein wenig
Verluste
Außensolenoide nur am Anfang und am Ende
der Doppelmagnezringkette , um diese der
Länge nach anzukoppeln.Hier nur ein Leiter
für Impulspositronen in der Mitte
eingezeichnet
N
N S
S
N
N S
Magnetische Isolierhüllen
Entgegengesetzte
Ringmagnete
Zentraler
Kühlschlauch
auf -150 °C
S
N S
S
N
Wärme
solation zu
Ringmagneten
fehlend
Kupferkoax
,außen mit Iridium
beschichtet, in
Isolationsmasse
Außensolenoide nur am Anfang und am Ende der
Doppelmagnezringkette , um diese der Länge nach
zun betreiben. Bei Doppelstruktur ,wh. vollständig
Solenoid unabhängig. Wobei auf der Elektronenseite
wh. ein Abschlußwiderstand reicht.
In der Mitte eher Hohl-
raum oder noch stärker
heruntergekühltes Wassre-
stoffhydrid, welches teils
selber Positronen leitet.
Positronen
leiter
Magnetische
Isolierkeile
N
N S
Zentraler
Kühlschlauch
auf -150 °C
S
N S
S
N
Wärme
solation zu
Ringmagneten
fehlend
Kupferkoax
,außen mit Iridium
beschichtet, in
Isolationsmasse
Außensolenoide nur am Anfang und am Ende der
Doppelmagnezringkette , um diese der Länge nach
zun betreiben. Bei Doppelstruktur ,wh. vollständig
Solenoid unabhängig. Wobei auf der Elektronenseite
wh. ein Abschlußwiderstand reicht.
In der Mitte eher Hohl-
raum oder noch stärker
heruntergekühltes Wassre-
stoffhydrid, welches teils
selber Positronen leitet.
Positronen
leiter
Magnetische
Isolierkeile
1) Einfügen hunterter
winziger konischer
Bohrkanäle in den
Ringmagneten des
Positronenleiters und
Legierung dieser mit
Strontium und Bor
(ca 1/1)
(im Positronophilen
Mischverhältnis.)
1) Aufwickeln auf Flachspule
mit Positronenleiter nach
oben und speziellen zentralen
Polmagneten
2) Einfügen hunterter
winziger konischer
Bohrkanäle in den
Ringmagneten des
Positronenleiters und Kegel-
Legierung dieser mit
Strontium-Bor ca. 1:1
3) Supraleitermaterial mit
zpeziellen Oberflächen
Eigenschaften als
Positronenkollektor
4]Spezielles Supraleiter-
Material
5)Transformator-
ankopplung
6)Voraussetzung
Positronenkollektoreigen
schaften
Hunderte feine
konusförmige Bohrungen
in Ringmagneten von
Positronenleiter
Abschlußwiderstand der dem
Eigenenergieverbrauch entspricht
Keilförmiges
magnetisches
Isolationsmaterial
Magnetisches
Isolationsmaterial
für Polschuhe
Innenleiter zur Kühlung
Isolationsmaterial
Spezielles Gas
mit speziellen
Metallhydrid-
anteilen zur
Kühlung
Wiederholung: Elektronenradius relativ hoch bei
Neodym.
Bei Supraleitern laufen immer zwei Elektronen in
entgegensetzte Richtungen
Cooper-Paare
Werden als Doppelelektronenpaar vorgestellt
Bei entgegengesetztem Elektronenfluß kommt es zu
einem Feld. Ähnlich wie bei einer
Doppelpaarbindung bei Oxiden.
Supraleitung bei niederen Temoeraturen
bereits entdeckt.
Ytrium,Barium,Kupferoxid bereits bei
138 K
Denkbare Hochtemperatur Supraleiter sind Beschichtungen aus
Lanthanhydrid und Quecksilber. LH: -25 C, Die Schmelz bzw.
Erstarrungstemperatur von Hg liegt bei -38 C.
Hier geht es um die Leitfähigkeit des Materials, welches durch
zusätzliche Ladungsträger noch höhere Feldstärken erreicht. Wobei
vor allem die Induktionsspannung deutlich hochschnellt.
Die Felddichte ist eher niedriger als die von Eisen.
Die Feldstärken hängen hier von der starren fast vollständig
gemischten Molekularmesomerie ab. Allerdings fließt hierbei zwar
sein Strom. Es entstehen aber keine größeren zusammenhängenden
spezifischen Feld-erzeugende Ladungen.Schaltet man den Strom ab
fließt nur senkrecht entlang zu der Magnetisierung ein reiner
Atomgitterstrom, aber noch ein rel hochohmiger Strom welchen vor
allem das Atomgitter speichern kann und bei Frequenzanregung
vermehrt erzeugt und weiterleitet.Allerdings alles etwas diffus
atomar.
Die Energiequelle für den Strom durch die Copper-Paare sind eher
mechanische resonante Schwingungen im Atomgitter, ähnlich dem
Piezzo-Effekt. Wobei Copper-Paare zusammenstoßen. In senkrechter
Richtung um 90 Grad zum frequenzabhängigen Durchgang und
versetzt zu dem wechselnden Zusammenstoß im Atomgitte entsteht
ein Magnetfeld als Transversalschwingung. Die Stromrichtung und
die Leitung durch die Compton-Paare bestimmt die Umlauf Richtung
des kreisenden Magnetfeldes. Die Felddichte ist von dem Potential
abhängig , welches aber eher durch mechanische resonante
Elementar-Schwingungen im Atomgitter bestimmt wird. Knackpunkt
sind vor allem bei den bei Oxiden, die einen Gegenelektronenfluß
erlauben die niedrige Sprungtemperatur. Und zudem erlaubt die fast
potential neutrale Leitung keine höhere Feldstärken bei den
bisherigen Supraleitern. Die mechanische Schwingung entsteht
mit Hilfe der Mesomerieenergie praktisch einem Elementar-
frequenzdurchfluß.
Unter Spin versteht man die Anzahl der durchgeführten
Kreisfrequenzen um einen Ladungsausgleich (seitliche
Feldorbitalausrichtungsdifferez auf beiden Seiten des
Teilchens wieder auszugleichen. Nicht unbedingt real
erforderlich, sondern auf Elektronen als Hilfsmittel
zugeschnitten.
Spin= µ/q
Es sind aber auch andere Formen
von Spins denkbar z.B q/b oder b/µ
Omega=Kreisfrequenz
Lamda =
Wellenlänge
J = Stromdichte
Elastizität,
Sigma
Energiepotential
~ Farbladung weiß
(etwas stark vereinfacht mit
energiereichem UV-Licht)
Verhältnis Innen/Außen-
thread (Faden oder Rille)
(Gluonen - Gewinde)
Black Mesa-
Box
Derzeit stehen hier nur die
Quarks,von den Gravionen ist
noch gar nicht die Rede, und die
Mesonen passen wohl auch nicht.
Etwas modifiziertes
Quark-Modell
Kritische Fragen: wieso reichen in der Quarktheorie zwei
gleiche innen oder zwei gleiche Außengewinde für einen
Isospin. Der Vektor fehlt doch noch.
Wieso reichen zwei gleiche Quarks (man kann sie auch Teilchen mit zwei Gluonen-
Innengewinden nennen, oder zwei Außengewinde für einen Isospin ? Hier fehlt doch der
Kreisfrequenz-Vektor völlig. Irgend etwas stimmt bei dieser Anordnung nicht. Gut die Menge
der Kreisfrequenzen/Ladung als indifferenten Betrag= Spin = [µq] kann man mit den Fingern
abzählen mit Quarks. Dann verwickelt sich die Wäsche-Spinne. Iso meint doch nicht den
Durchmesser der Kreisbahn. Und Innengewinde ist doch noch lange kein Positron, sondern
ließe sich z.B. auf ein Nukleino und z.B. auf ein Neutron und sein Gegenteilchen unter
veränderten kosmologischen Konstanten genauso seitlich anwenden. Auch die Elastizität der
Teilchen muß nicht mit dem Energiepotential gleich automatisch zunehmen. Es gibt noch
andere Teilchen - Eigenschaften und auch noch andere Subteilchen.
Eher reines Detektormodell im Drahtgitter,
schwierig werden aber die Abstände.
Die Lamor-Frequenz ist ein grober Mittelwert für größere
Molekülteilchen anhand von Massenberechnungen, entspricht aber
noch nicht der tatsächlichen Lamorfrequenz von Elementarteilchen,
welche sich nur in einem hinzu denkbarem spezifischen
Positronenfeld, welches präziser im Teilchenmittelpunkt ansetzt
und sich nur so richtig vorstellen läßt. Man benötigt somit noch ein
gegenläufiges präzise steuerbares Positronenfeld, auch wenn dies
im ersten Moment zu aufwendig erscheint, was es aber gar nicht ist.
Die Lamorfrequenz wird nämlich bei Elementarteilchen durch
Ladungen und streng lokale Materiedichten nicht durch Massen
bestimmt.
Supraleiter sind im Gegensatz zum Normalleiter Strom der eindringt T-förmig und dann
kreisend parallel weiterzuleiten.
Die Rückfederbarkeit gilt es in den Randbereichen manchmal zu
erniedrigen oder zu erhöhen. Je nach erniedrigter oder erhöhter
Gegenkopplung. Bei zu hohen Feldstärken werden einige sonst gut
gebundenen Elektronen abgestrahlt wodurch das Feld zusammenbricht.
Möglicherweise kann eine Positronen dippende Außen-Beschichtung eine
Art Gegendruck aufbauen.
Autor: Wolfgang Geiler
Kühlung mit Protonophilen
Flüssiggasen.
Kühlung
Stickstoff
Supraleiter,
gekühlt.
Zusätzliche Betrachtungsweise der Dinge
Autor: Wolfgang Geiler
Nukleino-
Spiral Kugel
Weitere Möglichkeit
Nucleino als Kugel
,statt Zylinder
Magnetonen,
rautenförmig
angeordnet
z.B. andere Anwendung in Nepomuc.
Statt Positronenkollektor mit Poren,
durch nur rein induktive Supraleiter -
Schlaufen und um 90° umgespannte
Metallfolienblätter:

Weitere ähnliche Inhalte

Mehr von Wolfgang Geiler

39_06 + Hämost. Erlangen. Hämostasiologie, Teil 6. Medikamente bei akuter Blu...
39_06 + Hämost. Erlangen. Hämostasiologie, Teil 6. Medikamente bei akuter Blu...39_06 + Hämost. Erlangen. Hämostasiologie, Teil 6. Medikamente bei akuter Blu...
39_06 + Hämost. Erlangen. Hämostasiologie, Teil 6. Medikamente bei akuter Blu...Wolfgang Geiler
 
39_05 Kompendium Hämostasiologie, Hämostasiologie. Düsseldorf, Teil 5,Gerinnu...
39_05 Kompendium Hämostasiologie, Hämostasiologie. Düsseldorf, Teil 5,Gerinnu...39_05 Kompendium Hämostasiologie, Hämostasiologie. Düsseldorf, Teil 5,Gerinnu...
39_05 Kompendium Hämostasiologie, Hämostasiologie. Düsseldorf, Teil 5,Gerinnu...Wolfgang Geiler
 
39_03 Heparininduzierte Thrombozytopenie. Hit I und Hit II. Hämostasiologie, ...
39_03 Heparininduzierte Thrombozytopenie. Hit I und Hit II. Hämostasiologie, ...39_03 Heparininduzierte Thrombozytopenie. Hit I und Hit II. Hämostasiologie, ...
39_03 Heparininduzierte Thrombozytopenie. Hit I und Hit II. Hämostasiologie, ...Wolfgang Geiler
 
39_04 Physiologie der Gerinnung. Hämostaseologie, Teil 4. Gerinnung . Blutger...
39_04 Physiologie der Gerinnung. Hämostaseologie, Teil 4. Gerinnung . Blutger...39_04 Physiologie der Gerinnung. Hämostaseologie, Teil 4. Gerinnung . Blutger...
39_04 Physiologie der Gerinnung. Hämostaseologie, Teil 4. Gerinnung . Blutger...Wolfgang Geiler
 
39_02 & Gerinnung Stuttgart, Hämostasiologie, Teil 2.Gerinnungskomplikationen
39_02 & Gerinnung Stuttgart, Hämostasiologie, Teil 2.Gerinnungskomplikationen39_02 & Gerinnung Stuttgart, Hämostasiologie, Teil 2.Gerinnungskomplikationen
39_02 & Gerinnung Stuttgart, Hämostasiologie, Teil 2.GerinnungskomplikationenWolfgang Geiler
 
39_01 & Blutungskomplikationen. Hämostasiologie, Teil 1. Gerinnung. Blutgerin...
39_01 & Blutungskomplikationen. Hämostasiologie, Teil 1. Gerinnung. Blutgerin...39_01 & Blutungskomplikationen. Hämostasiologie, Teil 1. Gerinnung. Blutgerin...
39_01 & Blutungskomplikationen. Hämostasiologie, Teil 1. Gerinnung. Blutgerin...Wolfgang Geiler
 
39.10 Hämostasiologie, Teil 10. Antikoagulanzien richtig dosieren. Vitamin K ...
39.10 Hämostasiologie, Teil 10. Antikoagulanzien richtig dosieren. Vitamin K ...39.10 Hämostasiologie, Teil 10. Antikoagulanzien richtig dosieren. Vitamin K ...
39.10 Hämostasiologie, Teil 10. Antikoagulanzien richtig dosieren. Vitamin K ...Wolfgang Geiler
 
Astronomie, Einführung in die Astronomie Teil 1, Sonnensystem und innere Plan...
Astronomie, Einführung in die Astronomie Teil 1, Sonnensystem und innere Plan...Astronomie, Einführung in die Astronomie Teil 1, Sonnensystem und innere Plan...
Astronomie, Einführung in die Astronomie Teil 1, Sonnensystem und innere Plan...Wolfgang Geiler
 
09d Therapie der sekundären Hämochromatose, Hämosiderose
09d Therapie der sekundären Hämochromatose, Hämosiderose09d Therapie der sekundären Hämochromatose, Hämosiderose
09d Therapie der sekundären Hämochromatose, HämosideroseWolfgang Geiler
 
09c Hämosiderose nach Beta Thalassämie. Hämosiderose
09c Hämosiderose nach Beta Thalassämie. Hämosiderose09c Hämosiderose nach Beta Thalassämie. Hämosiderose
09c Hämosiderose nach Beta Thalassämie. HämosideroseWolfgang Geiler
 
09b Hämosiderose des ZNS. Hämosiderose. Hämosiderose und Hämochromatose
09b Hämosiderose des ZNS. Hämosiderose. Hämosiderose und Hämochromatose09b Hämosiderose des ZNS. Hämosiderose. Hämosiderose und Hämochromatose
09b Hämosiderose des ZNS. Hämosiderose. Hämosiderose und HämochromatoseWolfgang Geiler
 
09a Hämosiderose der Lunge. Hämosiderose
09a Hämosiderose der Lunge. Hämosiderose09a Hämosiderose der Lunge. Hämosiderose
09a Hämosiderose der Lunge. HämosideroseWolfgang Geiler
 
09 Ursachen der einfachen Hämosiderose.
09 Ursachen der einfachen Hämosiderose.09 Ursachen der einfachen Hämosiderose.
09 Ursachen der einfachen Hämosiderose.Wolfgang Geiler
 
Einführung in die Astronomie und Astrophysik , Teil 2, Elektromagnetische Str...
Einführung in die Astronomie und Astrophysik , Teil 2, Elektromagnetische Str...Einführung in die Astronomie und Astrophysik , Teil 2, Elektromagnetische Str...
Einführung in die Astronomie und Astrophysik , Teil 2, Elektromagnetische Str...Wolfgang Geiler
 
24 Pädiatrische Notfälle.Notfallschema und Kruppsyndrom
24 Pädiatrische Notfälle.Notfallschema und Kruppsyndrom24 Pädiatrische Notfälle.Notfallschema und Kruppsyndrom
24 Pädiatrische Notfälle.Notfallschema und KruppsyndromWolfgang Geiler
 
25 Pädriatische Notfälle und Reye Syndrom.Pädiatrische Notfälle
25 Pädriatische Notfälle und Reye Syndrom.Pädiatrische Notfälle 25 Pädriatische Notfälle und Reye Syndrom.Pädiatrische Notfälle
25 Pädriatische Notfälle und Reye Syndrom.Pädiatrische Notfälle Wolfgang Geiler
 
Radioastronomie. Grundlagen der Radioastronomie. Neue Verfahren der Radioastr...
Radioastronomie. Grundlagen der Radioastronomie. Neue Verfahren der Radioastr...Radioastronomie. Grundlagen der Radioastronomie. Neue Verfahren der Radioastr...
Radioastronomie. Grundlagen der Radioastronomie. Neue Verfahren der Radioastr...Wolfgang Geiler
 
Allgemeine Empfehlungen zu Impfungen.
Allgemeine Empfehlungen zu Impfungen.Allgemeine Empfehlungen zu Impfungen.
Allgemeine Empfehlungen zu Impfungen.Wolfgang Geiler
 
Moderne Anwendungsmethoden der Spektroskopie. Energieabhängigkeit von Streuun...
Moderne Anwendungsmethoden der Spektroskopie. Energieabhängigkeit von Streuun...Moderne Anwendungsmethoden der Spektroskopie. Energieabhängigkeit von Streuun...
Moderne Anwendungsmethoden der Spektroskopie. Energieabhängigkeit von Streuun...Wolfgang Geiler
 
04.16 Hypophysenerkrankungen. DGE_Hypophyse und Tumoren
04.16 Hypophysenerkrankungen. DGE_Hypophyse und Tumoren04.16 Hypophysenerkrankungen. DGE_Hypophyse und Tumoren
04.16 Hypophysenerkrankungen. DGE_Hypophyse und TumorenWolfgang Geiler
 

Mehr von Wolfgang Geiler (20)

39_06 + Hämost. Erlangen. Hämostasiologie, Teil 6. Medikamente bei akuter Blu...
39_06 + Hämost. Erlangen. Hämostasiologie, Teil 6. Medikamente bei akuter Blu...39_06 + Hämost. Erlangen. Hämostasiologie, Teil 6. Medikamente bei akuter Blu...
39_06 + Hämost. Erlangen. Hämostasiologie, Teil 6. Medikamente bei akuter Blu...
 
39_05 Kompendium Hämostasiologie, Hämostasiologie. Düsseldorf, Teil 5,Gerinnu...
39_05 Kompendium Hämostasiologie, Hämostasiologie. Düsseldorf, Teil 5,Gerinnu...39_05 Kompendium Hämostasiologie, Hämostasiologie. Düsseldorf, Teil 5,Gerinnu...
39_05 Kompendium Hämostasiologie, Hämostasiologie. Düsseldorf, Teil 5,Gerinnu...
 
39_03 Heparininduzierte Thrombozytopenie. Hit I und Hit II. Hämostasiologie, ...
39_03 Heparininduzierte Thrombozytopenie. Hit I und Hit II. Hämostasiologie, ...39_03 Heparininduzierte Thrombozytopenie. Hit I und Hit II. Hämostasiologie, ...
39_03 Heparininduzierte Thrombozytopenie. Hit I und Hit II. Hämostasiologie, ...
 
39_04 Physiologie der Gerinnung. Hämostaseologie, Teil 4. Gerinnung . Blutger...
39_04 Physiologie der Gerinnung. Hämostaseologie, Teil 4. Gerinnung . Blutger...39_04 Physiologie der Gerinnung. Hämostaseologie, Teil 4. Gerinnung . Blutger...
39_04 Physiologie der Gerinnung. Hämostaseologie, Teil 4. Gerinnung . Blutger...
 
39_02 & Gerinnung Stuttgart, Hämostasiologie, Teil 2.Gerinnungskomplikationen
39_02 & Gerinnung Stuttgart, Hämostasiologie, Teil 2.Gerinnungskomplikationen39_02 & Gerinnung Stuttgart, Hämostasiologie, Teil 2.Gerinnungskomplikationen
39_02 & Gerinnung Stuttgart, Hämostasiologie, Teil 2.Gerinnungskomplikationen
 
39_01 & Blutungskomplikationen. Hämostasiologie, Teil 1. Gerinnung. Blutgerin...
39_01 & Blutungskomplikationen. Hämostasiologie, Teil 1. Gerinnung. Blutgerin...39_01 & Blutungskomplikationen. Hämostasiologie, Teil 1. Gerinnung. Blutgerin...
39_01 & Blutungskomplikationen. Hämostasiologie, Teil 1. Gerinnung. Blutgerin...
 
39.10 Hämostasiologie, Teil 10. Antikoagulanzien richtig dosieren. Vitamin K ...
39.10 Hämostasiologie, Teil 10. Antikoagulanzien richtig dosieren. Vitamin K ...39.10 Hämostasiologie, Teil 10. Antikoagulanzien richtig dosieren. Vitamin K ...
39.10 Hämostasiologie, Teil 10. Antikoagulanzien richtig dosieren. Vitamin K ...
 
Astronomie, Einführung in die Astronomie Teil 1, Sonnensystem und innere Plan...
Astronomie, Einführung in die Astronomie Teil 1, Sonnensystem und innere Plan...Astronomie, Einführung in die Astronomie Teil 1, Sonnensystem und innere Plan...
Astronomie, Einführung in die Astronomie Teil 1, Sonnensystem und innere Plan...
 
09d Therapie der sekundären Hämochromatose, Hämosiderose
09d Therapie der sekundären Hämochromatose, Hämosiderose09d Therapie der sekundären Hämochromatose, Hämosiderose
09d Therapie der sekundären Hämochromatose, Hämosiderose
 
09c Hämosiderose nach Beta Thalassämie. Hämosiderose
09c Hämosiderose nach Beta Thalassämie. Hämosiderose09c Hämosiderose nach Beta Thalassämie. Hämosiderose
09c Hämosiderose nach Beta Thalassämie. Hämosiderose
 
09b Hämosiderose des ZNS. Hämosiderose. Hämosiderose und Hämochromatose
09b Hämosiderose des ZNS. Hämosiderose. Hämosiderose und Hämochromatose09b Hämosiderose des ZNS. Hämosiderose. Hämosiderose und Hämochromatose
09b Hämosiderose des ZNS. Hämosiderose. Hämosiderose und Hämochromatose
 
09a Hämosiderose der Lunge. Hämosiderose
09a Hämosiderose der Lunge. Hämosiderose09a Hämosiderose der Lunge. Hämosiderose
09a Hämosiderose der Lunge. Hämosiderose
 
09 Ursachen der einfachen Hämosiderose.
09 Ursachen der einfachen Hämosiderose.09 Ursachen der einfachen Hämosiderose.
09 Ursachen der einfachen Hämosiderose.
 
Einführung in die Astronomie und Astrophysik , Teil 2, Elektromagnetische Str...
Einführung in die Astronomie und Astrophysik , Teil 2, Elektromagnetische Str...Einführung in die Astronomie und Astrophysik , Teil 2, Elektromagnetische Str...
Einführung in die Astronomie und Astrophysik , Teil 2, Elektromagnetische Str...
 
24 Pädiatrische Notfälle.Notfallschema und Kruppsyndrom
24 Pädiatrische Notfälle.Notfallschema und Kruppsyndrom24 Pädiatrische Notfälle.Notfallschema und Kruppsyndrom
24 Pädiatrische Notfälle.Notfallschema und Kruppsyndrom
 
25 Pädriatische Notfälle und Reye Syndrom.Pädiatrische Notfälle
25 Pädriatische Notfälle und Reye Syndrom.Pädiatrische Notfälle 25 Pädriatische Notfälle und Reye Syndrom.Pädiatrische Notfälle
25 Pädriatische Notfälle und Reye Syndrom.Pädiatrische Notfälle
 
Radioastronomie. Grundlagen der Radioastronomie. Neue Verfahren der Radioastr...
Radioastronomie. Grundlagen der Radioastronomie. Neue Verfahren der Radioastr...Radioastronomie. Grundlagen der Radioastronomie. Neue Verfahren der Radioastr...
Radioastronomie. Grundlagen der Radioastronomie. Neue Verfahren der Radioastr...
 
Allgemeine Empfehlungen zu Impfungen.
Allgemeine Empfehlungen zu Impfungen.Allgemeine Empfehlungen zu Impfungen.
Allgemeine Empfehlungen zu Impfungen.
 
Moderne Anwendungsmethoden der Spektroskopie. Energieabhängigkeit von Streuun...
Moderne Anwendungsmethoden der Spektroskopie. Energieabhängigkeit von Streuun...Moderne Anwendungsmethoden der Spektroskopie. Energieabhängigkeit von Streuun...
Moderne Anwendungsmethoden der Spektroskopie. Energieabhängigkeit von Streuun...
 
04.16 Hypophysenerkrankungen. DGE_Hypophyse und Tumoren
04.16 Hypophysenerkrankungen. DGE_Hypophyse und Tumoren04.16 Hypophysenerkrankungen. DGE_Hypophyse und Tumoren
04.16 Hypophysenerkrankungen. DGE_Hypophyse und Tumoren
 

Der kosmische Kreislauf, Teil 3. Positronenerzeugung. Positronen- generatormodell. Positronenlaser. Ladungstrennung. Modell des genauen Positroneneinfangs. Elektronen und Positronenaufenthaltsorte. Material für Positronenphasen und Elekronenphasen.

  • 1.
  • 2. Schrittweise Zielsetzungen: 1) Erste Zielsetzung ist der vereinfachte Aufbau eines Positronentransformators, 2) Aufbau eines Positronen verdichtenden Magnetkollektors 3) Aufbau eines effizienten Nullgenerators, Teilintegration des Nepomuckonzeptes. 4) die Konstruktion eines Positronenkollektorkabels für Innen-Transformatoren 5) Entwicklung eines strahlengeschützten Kabels 6) Vorstellung eines vielfach magnetisch verbesserten Transportsystems Derzeit relativ einfache Denkmodelle, ohne Anspruch auf Gültigkeit
  • 3. Schritt 1: Teil 1: Plastikzuber und Quirlsystem von Vortex des Positronengenerators, Ferromagnetische Substanzen. Plastikzuber mit Silikonöl gefüllt Als Einsatz in Vortex, von Positronengenerator ~ a/b= 1/3 Durchmesser a b Ferromagnetisches Material in Silokonöl als Sublimat gekühlt.Gefrierpunkt ~ -50 C° Aufgesteckter Plastikquirl z.B. Granulatmehl aus Nd2Fe14B2Ti3 oder Es geht hier weniger um das Magnetfeld sondern die Entladung.-> Magnetfeldfluktuator für Positronenkerne Positronenkerne Ti3Fe6Nd6B6-[Si306] ggf zur Abstimmung Beimengung Kugellager zum Drehen des Quirlzylinders
  • 4. Eher Lehrmodel als Schraube aus transparentem unmagnetischem Kunststoff , mit Hohlzylinder innen, als Quirl.-> fein abgestimmter Ladungsneutralisator füt Elektronenkerne. Hohles Kunststoffrohr in der Mitte Isolierte Ladungsplatten, als Ecken an der Außen- rotorschraube Ladungsplatten seitlich von Vortexkegel Lamorfrequenz Neodym 144,9 Um Vortex außen herum aufgespannte Lamor-Frequenz von Titan 48,9 (mit Fe , sowieso resonant) Protonenkerne Zentrifugaler Partikelentlader für Elektronenkerne z.B. über 5kV auf Erdung Hauchdünner Leiter
  • 5. Dann wäre wohl die präzisere Lösung eines Komparators diese hier: Hohles Kunststoffrohr in der Mitte für ungehinderten Positronendurchfluß Protonenkerne Zentrifugaler Partikelentlader für Elektronenkerne mit Lamorfrequenzfilter gegen Erdung für Elektronenextraktion z.B. über 5kV auf Erdung Hauchdünner Leiter Elektronen kerne Lanorfrequenzfilter
  • 6. Dann wäre wohl die präzisere Lösung eines Komparatorsdiese hier: Hohles Kunststoffrohr in der Mitte für ungehinderten Positronendurchfluß Protonenkerne z.B. über 5kV auf Erdung Hauchdünner Leiter Elektronen kerne Lanorfrequenzfilter für Reibungs-Elektronen, nur am Innenqirleadius für Silikonöl Um den Plastikquirl herum etwa im äußeren Drittel : dünne Supraleiterschlaufe , die bis zur Sprungtemperatur von Neodym und Gallium oder Bor im Innenrohr heruntergekühlt wird.Gleichzeitig Kühlung der Silikonölemulsion auf ca. -45°C (noch flüssig) Ableitung thermischer Elektronen
  • 7. Die Anwendung der Positronenfeder nach zentral müsste so aufgebaut sein. Hohles Kunststoffrohr in der Mitte für ungehinderten Positronendurchfluß Protonenkerne z.B. über 5kV auf Erdung Hauchdünner Leiter Elektronen kerne Lanorfrequenzfilter für Reibungs-Elektronen, nur am Innenqirl für Silikonöl Ableitung thermischer Elektronen Lamorfrequenz für Gallium 71, auf geerdete Supraleiterschlaufe mit 44,27 Mhz in Gegenphase zur Außenspule (grau)-> Positronenkernekonzentrierung nach medial.
  • 8. Die Anwendung der Positronenfeder nach zentral müsste so aufgebaut sein. Hohles Kunststoffrohr in der Mitte für ungehinderten Positronendurchfluß Protonenkerne z.B. über 5kV auf Erdung Hauchdünner Leiter Elektronen kerne 3) Lamorfrequenz- filter für Reibungs- Elektronen, nur am Innenqirleadius für Silikonöl Ableitung thermischer Elektronen 1) Lamorfrequenz für Gallium 71, auf geerdete Supraleiterschlaufe mit 44,27 Mhz in Gegenphase zur Außenspule (grau)-> Positronenkernekonzentrierung nach medial. Ti3Fe6Nd6B6-[Si306],zur Feinabstimmung SiferritManganit-Pulver 2) Lamorfrequenz: Bor 11 4) v.s.Lamorfrequenz Titan Magnettric hterwand , hier nur einseitig abgebildet
  • 9. Versuchsweiser Ersatz der mechanischen Anordnung durch Resonatoreinsatz Hohles Zylinder in der Mitte für ungehinderten Positronendurchfluß Protonenkerne z.B. über 5kV auf Erdung Mikrodünner Leiter mit Diodengitter Elektronen kerne Lanorfrequenzfilter für Reibungs-Elektronen, nur am Zylinder außen abgefriffen für Silikonöl und innen abgeleitet Ableitung thermischer Elektronen Lamorfrequenz für Gallium 71, auf geerdete Supraleiterschlaufe mit 44,27 Mhz in Gegenphase zur Außenspule (grau)-> Positronenkernekonzentrierung nach medial. Dünner Quarzzylinder mit Reflektor aus dünner Indium- beschichtung innen und Bismut außen. Magnettric hterwand , hier nur einseitig abgebildet
  • 10. Versuchsweiser Ersatz der mechanischen Anordnung durch Resonatoren Protonenkerne z.B. über 5kV auf Erdung Elektronen kerne Ableitung thermischer Elektronen Lamorfrequenz für Gallium 71, auf geerdete Supraleiterschlaufe mit 44,27 Mhz in Gegenphase zur Außenspule (grau)-> Positronenkernekonzentrierung nach medial. Dünner Quarzzylinder mit Reflektor aus hauchdünner Indiumbeschichtung innen und außen Bismut. 4) v.s.Lamor- frequenz Titan 2) Lamorfrequenz: Bor 10 Lanorfrequenzfilter für Reibungs-Elektronen, nur am Zylinder außen abgefriffen ( für Silikon- öl und innen abgeleitet) Hohles Zylinder in der Mitte für ungehinderten Positronendurchfluß Mikrodünner Leiter mit Diodengitter Magnet- trichterwand , hier nur einseitig abgebildet
  • 11. Voraussetzung ist ein Halb-Supraleitermaterial das magnetische Eigenschaften besitzt, die nach außen eine Phasenstabelisierung für Positronenkerne und Positronen erlaubt. Und wie ein Positronenaußenleiter wirkt, welcher zum Zentum hin Positronen verdichten kann. Teils offener Dipol außen Rand- isoliert mit atomare Protonen- federelementen wie Neodym 144,9 und Bor 10 Nach zentral teils geschlossener Dipol ,außen-Randisoliert mit atomare Protonen- federelementen innen wie Neodym 144,9 und Bor 10 Je nach Dicke der Halbleiter-Supraleiterschlaufe und nahem Wirkradius. B6Nd4Fe12-Si4O8 B2Ti12Nd12-[Si4O8] Fe Fe
  • 13. 1) Aus Neodym 143,9 (Positronenphasig) unter 2x Positronen- aufnahme - > Pr und ->Ce unter Umwandlung zweier Hyperneutronen in 2x Hyperprotonen, unter µ= +0. allerdings nicht bestim-mbar Spin von -0,001 neg-> s = neg Vorwärtswert gesamt (gegenphasig) 2) Aus Titan 48,9 (Positronenphasig),entsteht Vanadium durch 1x pendelndes Hyperneutron bzw Elektron nach oben und ein pendeldes Hyperproton bzw Positron in Scandium nach unten unter nochmals erheblich mehr Energie. Es resultiert unter geringer Elektronen- affinität aber auch leichter Pendelfähigkeit in die Gegenrichtung ein µ= - 1,1 (statt Titan46,2 : µ= - 0,7) , s= pos Vorwärtswert . [-7/2*,-1,1] 3) Fe 57 hingegen (Elektronenphasig)ist relativ stabil nach oben und unten und bezüglich µ fast neutral mit µ= plus 0,09 ~ 0. Also bereits selbst ein fast ausgewogener diamagnetischer Dipol. Trotz Zerfall in Mangan nach unten entsteht auch ein s= pos Vorwärtswert , [bei Spin *µ] da Fe kein Hyperprotonenelement ist. Außer bei speziellen und sehr kurzlebigen angespotterten Isotopen des Eisens.
  • 14. 4) Bor 11 mit neg s (gegenphasig) wie Positronen, kann theorisch nur bis B 7 zerfallen ist aber rel stabiler da B 10 dazwischen liegt und sonst nicht mehr viel kommt. S= - 3/2, µ= + 2,69 , s=[S*µ]= - 4 bei 64,2 Mhz. Besser als Gallium. Allerdings weniger dicht. 5) Gallium 71 (Zerfallskette) mit massiv neg s (gegenphasig) wie Positronen kann theorisch bis Zn 63 zerfallen ist aber viel stabiler da noch Ga 70 und Ga 69 dazwischen liegt welches noch in die andere Richtung geht. S= - 3/2, µ= -+ 2,56 , s=[S*µ]= - 3,9 bei 44,27 Mhz. Nach µ zieht Gallium Elektronen an wie Eisen und ist genauso gegenphasig leitend. Es pendlt Positronen als HpE magnetisch. Umgekehrt phasig auch Positronen leitend. 6) Cadmium 113, mit massiv neg s (gegenphasig) wie Positronen kann theorisch bis Ag 96 zerfallen ist aber viel stabiler da noch Cd 110 und Cd 108 und Cd 111 dazwischen liegen, welches noch in die andere Richtung geht. S=+ 1/2, µ=-0,6 , s liegt hier relativ niedrig =[S*µ]= - 0,3 bei 21,2 Mhz. Als vorgeschalteter Moderator hat es eine doppelte Dichte ohne übermäßige Feldstärken. 7) Indium 113 (Zerfallskette) mit massivem pos ges. s (normalphasig) wie Elektronen. Indium 115 mit zusätzlichem begrenztem Zerfall zu Cadmium. S= +9/2,µ=+5,52 s=[S*µ]= + 24,48, bei bei 21,8 Mhz, bei Indium 135 höher bei 38,86 Mhz. (Indium ist s=[S*µ]= + 24,48 ein sehr weiches Metall , 1kg derzeit ~ 400 €). Nach µ zieht Indium .Es pendelt Elektronen als HpE magnetisch . Umgekehrt phasig Elektronen leitend. Wechselhafte Schichten von Gallium und Indium moderieren sich gegenseitig bei externer Bestrahlung und würden trotzdem Ladungen genauer trennen über Kupferfolien mit Platinlegierung.
  • 15. 1) Der Spin S (Rotationszahl/q) bei Elementen zeigt nur an, in welcher Ladungsrichtung eine atomare Bewegung erfolgt. Bei Elementarteilchen kann e zusätzlich pos oder neg sein. Zudem zeigt der Spin in der Atomphysik ergänzend, eingeführt an, wovon der vom Atomspin abgeleitet ist ob der Atomspin wie bei Elektronen richtungsgemäß läuft oder wie bei Positronen läuft. 2) µ gibt bei Atomen nur an, ob Elektronen angezogen werden können bei +µ oder abgestoßen werden bei -µ. Zudem bedeutet dies bei + µ, daß Positronen abgestoßen werden und bei -µ Positronen angezogen werden. Allerdings sind dann die meisten dieser Elemente keine Positronendipper mehr. Bei Elementarteilchen selbst stellt es allerdings den genauen Spin dar. Allerdings liegen hier nur Elemtaratome vor. 3) Die Phasigkeit s = Spin * µ , oder Gsph bei Atomen, zeigt die Transportrichtung nach Phase an . Bei negativem gegenphasigem µ ,werden die Ladungen oder neg geladenen Teilchen in Elekronenrichtung quasi li vorbei vorangetrieben (Normalfall). Dh S:-2/3,µ:+1 bewirkt eine phasengerechte Transport- richtung, wie bei Elektronen. Ebenso +2/3,µ:-1 ist phasengerecht mit Elektronentransport. Dagegen ist S:+23,µ+1 phasengerecht mit Positronen. Dh ein spezieller Magnetrotor (aus gegendrehendem Material) darf sich jetzt in Vorwärts- Richtung wie sonst ein normaler phasengerechter Rotor für Elektronen (aus Normaleisen) , jetzt aber für den Vorantrieb von Positronen bewegen. 4) Hpe – bedeutet ein magnetisches Pendeln der Elektonen durch seitliche Hyperneutronen, wodurch Elektronen bei Hyperprotonenelementen magnetisch geleitet werden können. Dafür aber Positronen vermehrt wegdrücken. Dh. ein Elektronendipper. Hpe+ bedeutet ein magnetisches Pendeln der Positronern, durch seitliche Hyperneutronen, wodurch diese magnetisch geleitet werden können. Dh. ein Positronendipper.
  • 16. Antimon, Sb 123 / +7/2, +2,5 ->Telur ,Elektronendipper, Elektrophil,MS wie Pos,Gsph wie pos Lanthan 135 /+7,2,+ 2,7-> Ce, Elektronendipper, Elektrophil, MS wie Pos,Gesamtph wie pos Strontium Sr 87/ + 9/2, -1,09->Rubidium, e+Dipper,Beta +,Positronophil, MS e+, Gsph wie e+ Indium 113/ +9/2, +5,5-> Sn, Elektronendipper, super Elektrophil ,MS wie Pos, Gsph wie e+ Cd 111/ + 1/2,-0,59 -> Ag, Silber ,Positronendipper, Positronophil,Molekülspin wie Pos Barium Ba 135/ +3/2,+0,8 -> Cäsium, Positronendipper, Elektrophil,Gesamtphase wie e+ Bor B 10/ +3,+1,8 -> Beryllium,Positronendipper,Elektrophil,MS wie Positron,Gsph wie pos Bismut 209 /-9,2,+4-> Blei , Positronendipper, sehr Elektrophil, Molekülspinfeld wie Elektronen Germanium 73/-9/2,-0,8-> Gallium, Positronendipper,Positronophil ,MS wie Elektronen.Gsph:e+ Gallium 69/-3/2,+2,5-> Zn, Positronendipper, Elektrophil, Molekülspin wie Elektronen.Gdsph:e- Zirkonium Zr91/+5/2,-1,3,->Yttrium,Positronendipper,Elektrophil,MS wie Positronen.Gsph e- Tantal 181/+7/2,+2,3-> Hafnium, Positronendipper,Elektrophil.Molekülspin wie Positron Hafnium179/+9/2,-0,6->Tantal, Elekronendipper,Positronophil,Molekülspin wie Positron Iridium191/+3/2,-0,15->Osmium,Positronendipper,schwach Positronophil,MS wiePos,Gsph ~ e Bisher wird Germanium und Gallium bestrahlt , durch den Auger - Effekt bei Reflexion kommt es zu positronischen Gegenspins. Durch elektrophile und positronophile Bleche in Konden- satorform wird die Energie mit 2x 6 MeV auf Bleche geladen und bei gegenläufigen, Neutronen abgeleitet und in eine Richtung als Positronenstrahl abgegeben. Die Neutronen sind nur wegen der different abnehmenden und rückreflektiert überkreuzenden Strahlenkegeln zueinander parallel., so daß die Positronen des Nukleinokomplexes nach vorne gerichtet werden und die Elektronen rückläufig zur Feldgeneratorachse abfließen z.b bei einfacher Erdung auch ohne Sog. Iridium als Metallfolie oder Iridiumoxid als Resonator ließe sich als ableitende Zwischenbe- schichtung zwischen den zwei stoffspezifischen Lamorfrequenzen verwenden, oder Mischung Bariumtrioxid u. ZirkoniumOxid Bei Katalysereaktionen zieht dies bereits sehr gut neg. O2 an.
  • 17. Edelmetalle  Gold 29,51 € /g* Silber403,25 € /kg* Platin30,30 € /g* Palladium16,50 € /g* Iridium10,65 € /g* Rhodium- Ruthenium- Osmium https://www.metallankauf-recycling.de/ Indium 400€/kg
  • 18. Bei Auftreffen von Alphastrahlung entstehen allerdings verschiedene Potentiale bei beiden Stoffen iridium leitet leicht Positronen als Positronendipper ermöglicht aber als gut leitendes Metall in einer Kondensator oder Folienumgebung die Zwischenspeicherung von Positronen . Vermutlich auch bei Nepomuc als Passiv- Folie eingesetzt.allerdings biegt die Spannungskurve schnell ab und erreicht keine höheren Megaherzfrequenzen und schon gar keinen Gigaherzbereich wie etwa Bariumtrioxid.Dagegen ist Zirkonium hochfrequent und wieder positronophil. Eine Mischung dieser Substanzen in Richtung Positronophilie) Barium ist leicht Positronophob und Zirkonium stark positronophil ,wäre ein Ansatz für eine zusätzliche Linearbeschleunigung mittels Lamorfrequenzen der Reaktionspartner Germanium und Gallium, bei Anregung durch Alpaastrahler denkbar. (anstelle von weniger resonanzfähigem Iridium (bestenfalls als sehr dünne Neutralbeschichtung, dieser Mischplatte aus BaO3 und Pb2 (Ti-Zr)O3 bekannt für Hoch und Niederfrequente Piezokristalle. Oder Ba (Ti-Zr)O3 ?
  • 19. Die Mikrostruktur und die Eigenschaften von Ba (Ti, Zr) O3-Keramiken werden durch die Zugabe von 4PbO.B2O3 maßgeblich beeinflusst. Die Schmelztemperatur von 4PbO.B2O3 betrug ungefähr 500 ° C und liefert somit während des Sinterns eine flüssige Phase. Bei niedrigen Sintertemperaturen wird das Kornwachstum von Ba (Ti, Zr) O3- Keramiken durch Kapillarumlagerung und Umfällung der Lösung aus der flüssigen Phase verstärkt. Bei hohen Sintertemperaturen wird ein übertriebenes Kornwachstum von Ba (Ti, Zr) O3-Keramiken durch das Vorhandensein einer flüssigen Phase gehemmt. Die sich ausbreitende Flüssigkeit kann die Fest-Fest-Grenzflächen durchdringen. Das Eindringen führt zum Zerfall des Feststoffs und der anschließenden Umlagerung von Fragmenten. Mit zunehmenden Mengen an 4PbO.B2O3 nehmen das tetragonale c / a-Verhältnis und die Curie-Punkt-Temperatur zu, aber der Tangens des dielektrischen Verlusts wird herabgesetzt. Mit einer geeigneten Menge an Glasfritte und Temperatur zum Sintern wird die Dichte erhöht und die Werte des planaren Kopplungsfaktors und der gepolten Dielektrizitätskonstante werden verbessert.
  • 20. Ba (Ti, Zr) O3-Keramiken dienen vor allem der Umleitung der Elektronen , Positronen etc. um 90°, damit Kreiselströme entstehen können, oder nach vorne T- förmig geleitete Elektronen (-> siehe Supraleiter, auch kreisende Elektronen ) Noch vereinfachtes Modell für Supraleiterkanäle und thermische Ableitung sowie nur magnetisch kapazitierende Kugeldipole -> (->Teil 4 vollkapazitierend). Und vertikal anpassbare Kanäle Im Randbereich Kanäle aus länglichen Dipolen zur inversen Wärmeableitung invers zur erhöhter Durchbruchspannung Stickstoff Elektronendipper/ aber Elektronophil als Kanal Positronendipper/ aber Elektronophil als Kanal Ba(Ti,Zr) 03-Fasern und elektronenleitende Molekülverknüpfingen an Kugeldipol Randlegierung Längliche Dipole Kugeldipole Ba (Ti, Zr) O3 Faserkeramik oder minimale Mischungs anpassung. z.b in Cu eingebettet.
  • 21. Wirkung des Piezoeffektes, welcher allerdings bei Pb2 (Ti-Zr)O3 , rel niederfrequent im Khz bis Mhz-Bereich liegt außer man ersetzt zweiwertiges Blei durch zweiwertiges Barium oder stellt positronenneutrale bis positrono- phile Mischkristalle oder dotierte Mischkristalle her. z.B. höherfrequentere BaO3-Kristalle bis 50 Ghz. Wohlgemerkt, vor allem als neutrale Zwischenresonanzschicht mit besserer Abstrahlcharakteristik für Posi- tronen im Kondensatorfeld. z.B. hauchdünne neutrale Kondensator - Zwischenbeschichtung, wie bisher mit neutralem Iridium in Nanoschichtdicken denkbar. https://de.wikipedia.org/wiki/Piezoelektrizit%C3%A4t
  • 22. Funktionsweise NEPOMUC - hohes Z → guter Wirkungsquerschnitt für Paarerzeugung - moderiert entstandene Positronen → isotrope Geschwindigkeitsverteilung Dahinter: Platinschichten Besser geht es noch mit Iridium, wegen dem ausgeglichenen Potential als Positronendipper und der leichten Positronophilie Cadmium dient als vorwärts gerichteter Beta-Strahler.Die Gammaquanten prallen am ersten Platin ab und bilden bereits gegenphasige Positronen bei der ersten Reflexion.An der zweiten Schicht erfolgt das Gleiche. Die schnellen Elektronen ziehen die Positronen zwischen beide Platin Bleche. Bei erneutem Aufprall auf das zweite Blech entstehen durch Paarbildung erneu 2x Elektronen. Insgesamt 2 langsame Elektronen und ein langsames Positron treten durch das zweite Blech.Da die Elektronen im Überschuß sind. Durch negatives Potential des ersten Blechs und leicht positiveres Potential des zweiten kann man die Positronen praktisch in der Schwebe halten und dann teilweise absaugen. Cadmium wird als Positronen rückfederndes Material verwendet, so daß eine zusätzliche Strahlungs- richtung für Positronen bei den summativen Reflexionen entsteht. Dh eine Vorzugsrichtung. Direkt bei starker Strahlungsquelle
  • 23.
  • 24. Weitere Verbesserungen betreffen die kondensatorartigen Anordnungen z.B von Germanium 73/-9/2,-0,8- und Gallium 69/-3/2,+2,5. Ge Positronophil Positronendipper Elektronophil Positronendipper Keine Positronenvorzugsrichtung aber Ladungsunterschiede mit Absaugen. Vorteil : einfacher Aufbau .Nachteil. Noch hohe Annihilationsrate im Strahlungsfeld und unsymetrische Verteilung der Positronen und Elektronen , welche die Menge auf einer Seite bereits durch weitere Annihilation reduziert. + - Positronen durch Auger effekt Ebenfalls Positronen durch Auger effekt e+ e+ e+ e+ e+ e+ e+ Wegen unterschiedlicher positronophiler und elektrophiler Eigenschaften Ladungsausgleich und Anordnung der Positronen um die Iridiumfolie auf beiden Seiten ,dagegen unterschiedliches Aufladen der Ge und Ga Platten über Strahlenkegel. e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- Iridiumfolie Über Ladungsrohr ,Absaugen der Positronen e+ e+ e+ e+ Erdung etwa der Hälfte an Elektronen e- e- e- e- Zusätzlich Plusspannung , zur Ablösung e+ Fokusierung Zwischen den Platinfolien schnelle e+
  • 25. Weitere Verbesserungen betreffen die kondensatorartigen Anordnungen z.B von und Indium 113/ +9/2, +5,5, Strontium Sr 87/ + 9/2, -1,09- Strontium 87 Positronophil Positronendipper Super Elektrophil Positronendipper - Positronen durch Auger effekt Ebenfalls Positronen durch Auger effekt e+ e+ e+ e+ e+ e+ Wegen unterschiedlicher positronophiler und elektrophiler Eigenschaften Ladungsausgleich und Anordnung der Positronen um die Iridiumfolie auf beiden Seiten ,dagegen unterschiedliches Aufladen der Ge und Ga Platten über Strahlenkegel. e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- Iridiumfolie Über Ladungsrohr ,Absaugen der Positronen e+ e+ e+ e+ Erdung etwa der Hälfte an Elektronen e- e- e- e- Zusätzlich Plusspannung , zur Ablösung e+ Fokusierung [e+] [e+] [e+] [e+] [e+] + - e+ e+ - + e- e- e- e- e- e+ e- Kondensatorpotential Zwischen den Platinfolien schnelle e+
  • 26. Weitere Verbesserungen betreffen die kondensatorartigen Anordnungen z.B von und Indium 113/ +9/2, +5,5, Strontium Sr 87/ + 9/2, -1,09- Strontium 87. Sr 87/ + 9/2, -1,09 Positronophil Positronendipper Elektrophil Positronendipper - Positronen durch Auger effekt Ebenfalls Positronen durch Auger effekt e+ e+ e+ e+ e+ e+ Wegen unterschiedlicher positronophiler und elektrophiler Eigenschaften Ladungsausgleich und Anordnung der Positronen um die Iridiumfolie auf beiden Seiten ,dagegen unterschiedliches Aufladen der Ge und Ga Platten über Strahlenkegel. e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- Iridiumfolie Über Ladungsrohr ,Absaugen der Positronen e+ e+ e+ e+ Erdung etwa der Hälfte an Elektronen e- e- e- e- Zusätzlich Plusspannung , zur Ablösung e+ Fokusierung [e+] [e+] [e+] [e+] [e+] + - e+ e+ - + e- e- e- e- e- e+ e- Kondensatorpotential Auger 1 Auger 2 Zwischen den Platinfolien schnelle e+
  • 27. Weitere Verbesserungen betreffen die kondensatorartigen Anordnungen z.B von und Indium 113/ +9/2, +5,5, Strontium Sr 87/ + 9/2, -1,09- Strontium 87. Sr 87/ + 9/2, -1,09 Positronophil Positronendipper Elektrophil Positronendipper - Positronen durch Auger effekt Ebenfalls Positronen durch Auger effekt e+ e+ e+ e+ e+ e+ Wegen unterschiedlicher positronophiler und elektrophiler Eigenschaften Ladungsausgleich und Anordnung der Positronen um die Iridiumfolie auf beiden Seiten ,dagegen unterschiedliches Aufladen der Ge und Ga Platten über Strahlenkegel. e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- Iridiumfolie Über Ladungsrohr ,Absaugen der Positronen e+ e+ e+ e+ Erdung etwa der Hälfte an Elektronen e- e- e- e- Zusätzlich Plusspannung , zur Ablösung e+ Fokusierung [e+] [e+] [e+] [e+] [e+] e+ e+ - + e- e- e- e- e- e+ e- Kondensatorpotential Auger 1 Auger 2 Zwischen den Platinfolien schnelle e+ - 21,87 Mhz + 8,67 Mhz
  • 28. Weitere Verbesserungen betreffen die kondensatorartigen Anordnungen z.B von und Indium 113/ +9/2, +5,5, Strontium Sr 87/ + 9/2, -1,09- Strontium 87. Sr 87/ + 9/2, -1,09 Positronophil Positronendipper Elektrophil Positronendipper - Positronen durch Auger effekt Ebenfalls Positronen durch Auger effekt e+ e+ e+ e+ e+ e+ Wegen unterschiedlicher positronophiler und elektrophiler Eigenschaften Ladungsausgleich und Anordnung der Positronen um die Iridiumfolie auf beiden Seiten ,dagegen unterschiedliches Aufladen der Ge und Ga Platten über Strahlenkegel. e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- e- Iridiumfolie Über Ladungsrohr ,Absaugen der Positronen oder Rotationsmagnet e+ e+ e+ Erdung etwa der Hälfte an Elektronen e- e- e- e- Zusätzlich Plusspannung , zur Ablösung e+ Fokusierung [e+] [e+] [e+] [e+] [e+] e+ e+ - + e- e- e- e- e- e+ e- Kondensatorpotential Auger 1 Auger 2 Zwischen den Platinfolien schnelle e+ - 21,87 Mhz + 8,67 Mhz e- e- e- e- e- e- e+ Ba (Ti, Zr) O3- Keramikfilter mit Frequenz-Rillen an schiefer Ebene
  • 29. Strontium 87/ + 9/2, -1,09 - 21,87 Mhz + 8,67 Mhz Stromfluß entlang Indium Stromfluß entlang Strontium mit Strahlenquelle/Emitter Dünne Röhre aus Ba (Ti, Zr) O3-Keramik (ggf. sogar elastisch) Positronenfluß Kollektor
  • 30. Strontium 87/ + 9/2, -1,09 - 21,87 Mhz + 8,67 Mhz Stromfluß entlang Indium Stromfluß entlang Strontium mit Strahlenquelle Dünne Röhre aus Ba (Ti, Zr) O3-Keramik Positronenfluß Reflexionsbeschichtung 1 (grau) d. Außentubus (Abgriffpunkte=schwarz) aus hauchdünnem Iridium 191 mit 1,72 Mz Fokusierungsfrequenz (z.B passiv Quarzresonator gegen Erde) und Streustrahlungsreduktion. 15,27 Mhz 1,72 Mz Cadmium (Reflexion 2)
  • 31. Strontium 87/ + 9/2, -1,09 - 21,87 Mhz + 8,67 Mhz Stromfluß entlang Indium Stromfluß entlang Strontium Dünne Röhre aus Ba (Ti, Zr) O3-Keramik Positronenfluß Reflexionsbeschichtung 1 (grau) d. Außentubus (Abgriffpunkte=schwarz) aus hauchdünnem Iridium 191 mit 1,72 Mz Fokusierungsfrequenz (z.B passiv Quarzresonator gegen Erde) und Streustrahlungsreduktion. 15,27 Mhz 1,72 Mz Cadmium (Reflexion 2) Bei ausreichender Spannung -> Positronenbildung auch ohne Strahlenquelle denkbar. Dünne Transmitterröhre auch aus elastischem Faserrohr in hauchdünner Strontium – Folie zusammen mit Cadmium- Folie als elastisches Schichtblatt veschweißt denkbar.
  • 32. Positronen Natürlich parallel aufge richtet nicht umgekippt Erste Möglichkeit : Tangentialtrommel . Man kann jetzt zumindest mittig oder nach außen , je nach Anordnung z.B. konzentriert Positronen (Turbine) erzeugen, oder auch als Block nach vorne. oder auch als Tangential- Trommel nach gedrehtem Blatt linear nach vorne eingespannt erzeugen. Alles mit Hilfe eines versteiften Stanzfolienblattes-
  • 33. In Nepomuc2 ist das Ganze walzenförmig zusammen außen angebrachter zirculärer umgebender Strahlungsquelel gebaut und wohl konusförmiger Öffnung nach innen. Vorteil: kompakte Bündelung. Nachteil: Paarbindung in Mitte.
  • 34. Parabolspiegel mit Wolframbeschichtung Elektronenstrahl Neutrinokerne Positronenkerne Elektronenkerne Streulinsen Sammellinse Elektronen Positronen v.s. Wicklung von Elektronenstrahl, Schleuderwicklung Nepomuc - Lernmodell für Stufenentwicklung, weiterentwickelt. Wicklung für Elektronenstrahl magnetic sucking coils X Gegenverstärken- der Ringmagnet Vergleich zu erweitertem Lehr - Modell: Nullgenerator oder andere Anordnung In der stirnseitigen Anordnung benötigt man allerdings einige elektromagnetische Linsen, wegen dem Durchlass (blau und rot). Zudem noch nicht effizient.
  • 35. Auch einfache Möglichkeit des ergänzten Turbinenrades, mit eingespannten linearen Augerfolien , Positronenbildung, nach innen gerichtet, nur beispielhaft. Tangentiale Folientrommel nur beispielhaft und umgekehrt nach innen gerichtete Positronen.
  • 36. Parabolspiegel mit Wolframbeschichtung Elektronenstrahl Neutrinokerne Positronenkerne Elektronenkerne Streulinsen Sammellinse Elektronen Positronen v.s. Wicklung von Elektronenstrahl, Schleuderwicklung Nepomuc - Lernmodell für Stufenentwicklung, weiterentwickelt. Wicklung für Elektronenstrahl magnetic sucking coils X Gegenverstärken- der Ringmagnet Vergleich zu einfachem Lehrmodell: z.B. Verlagerung in Filterkammer um mehr langsame Positronen aus schnellen zu gewinnen. Jetzt bereits Abstrahlung nach außen zum Austausch oder vorne denkbar. Eher zusätzlicher Filter zur weitere Umwandlung schnellerer in langsamere Positronen. Noch Moderation nach innen
  • 37. Parabolspiegel mit Wolframbeschichtung Elektronenstrahl Neutrinokerne Positronenkerne Elektronenkerne Streulinsen Sammellinse Elektronen Positronen v.s. Wicklung von Elektronenstrahl, Schleuderwicklung Nepomuc - Lernmodell für Stufenentwicklung, weiterentwickelt. Wicklung für Elektronenstrahl magnetic sucking coils X Gegenverstärken- der Ringmagnet Anders herum eingespannt, Abstrahlung nach außen zum Austausch oder vorne auch denkbar. Allerdings hat man (dann immer noch einen Dyson – Handstaubsauger) , bzw nur Sieb- Generator mit geringer Lastfähigkeit, obwohl schon einigermaßen funktionierendes Modell. Moderation nach Außenwand oder vorne wie eigentlich geplant
  • 38. Durchlässige Siebzylinder aus Positronophilem Material Cirkulär ganz Herumgewickelt sind Positronen leiter ,mit Poren durchgängig für Positronen tiefgekühlt Innen rotierbare Folientrommel.
  • 39. Durchlässige Siebzylinder aus Positronophilem Material Cirkulär ganz Herumgewickelt sind Positronen leiter ,mit Poren durchgängig für Positronen tiefgekühlt Innen rotierbare Folientrommel. Isotopen stab Drehstromartig versetzte Spanungsversor gung Moderatormantel schnelle Positronen, z.B. Caesium
  • 40. Innenmoderator, Schnelle Positronen Isotopenstab Protonen leiter mit Poren Isolierter Protonen leiter Außenmoderator für langsame Positronen Symbolhaft für langsame Positronen emittierende Blatttrommel Vertikal aufgestellte Modultrommel zur Erzeugung von Positronen Supraleiter, gekühlt.
  • 41. Innenmoderator, Schnelle Positronen Isotopenstab Protonen leiter mit Poren Isolierter Protonen leiter Außenmoderator für langsame Positronen Symbolhaft für langsame Positronen emittierende Blatttrommel Vertikal aufgestellte Modultrommel zur Erzeugung von Positronen Je nach Isotopenquelle ggf. zusätzliche dünne Magnetscheiben ggf. massive Streuung und allzu hohe Außenmoderation zu vermeiden Supraleiter, gekühlt.
  • 42. Innenmoderator, Schnelle Positronen Isotopenstab Protonen leiter mit Poren Isolierter Protonen leiter Außenmoderator für langsame Positronen Symbolhaft für langsame Positronen emittierende Blatttrommel Vertikal aufgestellte Modultrommel zur Erzeugung von Positronen Je nach Isotopenquelle ggf. zusätzliche dünne Magnetscheiben ggf. massive Streuung und allzu hohe Außenmoderation zu vermeiden Supraleiter, gekühlt. Paramagnetische Fokusierungssche iben für Kollektor
  • 43. Statt Linseneffekt eher verbesserter fixierter Kollektoreffekt zwischen zwei magnetischen Ringen Dies muß natürlich ausprobiert werden Abgestrahlte Elektronen Kollektorb ereichj Nord Süd Magnetaußendose
  • 44. Da Strahlenquelle und Positronenabgabe von Innen nach außen , vertauschte Pole der Magnetdose im Gegensatz zu offenem Modell, mit Strahlung von außen. Abgestrahlte Elektronen Kollektorb ereichj Nord Süd Magnetaußendose Verbesserter Kollektorfokus effekt. Weitere Positronenkene Elektronen
  • 45. Abgestrahlte Elektronen Kollektorb ereichj Nord Süd Magnetaußendose Moderierte Positronen Weitere Positronenkene Elektronen Die Magnetlinsen müssen natürlich schrittweise durchprobiert werden. Da meist später erst die Denkfehler und richtigen Parameteranpassungen auftauchen können.
  • 46. Durch eine neutronenleitende innenreflektierende Berylliumrohrschlaufe, läßt sich das bestehende Magnetfeld linearisieren und ein zusätzliches Elektronen und Neutronenverbrauchendes verbrauchendes Magnetfeld Supraleiterkeramik
  • 47.
  • 48. Die Kollektorfunktion über die Protonselektiven (Poren) im gekühlten Supraleiter, geschieht zwar im leichten Wechselfeld. Dh. die Protonen werden in den Supraleiter direkt gesendet. Als Emitter dient die Linearbeschleuniger ähnliche gefaltete Metallfolienstruktur, als dessen Emitter Strohhalm - dünne Röhren z.B. aus Ba (Ti, Zr) O3-Keramik dienen. Hierzu muß auch zwischen Emitter und Kollektor eine leichte gerichtete Spannungsdifferenz (Betriebsspannung) bestehen. Überwiegend handelt es sich aber dann auch bedingt durch die gleichrichtenden Poren und die Strahlung (Röhrenprinzip) um einen richtungsorientierten gleichgerichteten Positronengleichstrom zu erzeugen.
  • 49. Man kann Teilchen in Dipolfeldern stabilisieren . Diese rotieren unterschiedlich stark um die Feldlinien Bei Dipolringen außen kann man je nach Richtung Teilchen wie bei einer oprischen Linse , je nach Ladung der Teilchen Polausrichtung der Ringe zueinander entweder fokusieren oder streuen. Oder nur auf einen bestimmten weiteren Aufenthalts- Kollektorradius einstellen
  • 50.
  • 51.
  • 52.
  • 53. Beim Pussy hat man hingegen einen Beta + Zerfall , allerdings entstehen hier zusätzlich verschiedene Teilchen wh. keine reinen Positronen. Sicher entstehen dann im Gewebe oder bei Aufprall auf Germanium freie schnelle und freie langsame Positronen. Durch schärfere Elektronenrasterbilder mit Hilfe kontrastierender Positronen, sind auch viel höhere Materialauflösungen bei Materialprüfungen möglich
  • 54. Hier sieht das ganze schon besser aus aus langsamen Positronenquellen wird zur Nachbearbeitung Possy eingesetzt.
  • 55. Hier werden aus Protonen herausgelöste Positronen wieder beschleunigt und für Anwendungen wieder fit gemacht. Positronen operating slow speed System
  • 56. Hat man viele Positronen im gleichen Feld so steigt die Lebensdauer vermutlich. Bei kollision im Festkörper ist sie sehr kurz. Es läßt sich nur ein Proportionalitätsfaktor zur Temeratur hier beschreiben
  • 57. Positronen im Festkörper Sie können aber auch vor dieser Zeit wieder zur Oberfläche zurückgestreut werden und den Festkörper verlassen → Ps, Ps - , schnelle e + Diffusion als freies Teilchen (Lebensdauer: ~ 100 Ps) Rüchstreuung zur Oberfläche als thermalisiertes e + , Ps
  • 58. Funktionsweise NEPOMUC Angelegte Spannung zwischen Platinsektionen z.B. Iridium trennt Elektronen und Positronen und beschleunigt sie Zur Herstellung reiner Positronen benötigt man allerdings stärkere und effektivere Quellen und genauere Absaugmechanismen zusammen mit Filtermechanismen
  • 59. Einfache Solenoide sind einfache Hohlraumleiter mit einer Drahtwicklung. Allerdings emittieren nicht gut getrennte Drahtwicklungen sehr viele Elektronen, die mit Positronenn rekombinieren. Eine Kühlung ist für die Lebensdauer sehr wichtig. Die Einsatzfähigkeit ist hier sehr begrenzt.
  • 60.
  • 61. Schritt 1: Typ 7: Vorgedanke zu vereinfachtem Kollektorsystem Strahlengang von Rückseite außen Kollektortyp 1 Oben und unten offen Magnetzuber Norden Magnetzuber Süden Nur falls wirklich erforderlich gegenüber einer Elektronen - absaugvorrichtung (wahrscheinlich nicht) z.B. Magnetankopplung zur Gleichstrome rzeugung mit Rotation in Zusammenspiel mit den bereits getriggerten leicht elektronisch verschobenen verschobenen Phasen Bei zusätzlicher seitlicher Weiterleitung, vertikal aufgestellte Modultrommel
  • 62. Schritt 1: Typ 7: Vorgedanke zu vereinfachtem Kollektorsystem Kollektortyp 1 Oben und unten offen Magnetzuber Norden Magnetzuber Süden Normale Modultrommel Ansicht von oben Strahlengang von Rückseite außen
  • 63. Schritt 1: Typ 7: Vorgedanke zu vereinfachtem Kollektorsystem Kollektortyp 1 geschlossen Mit Strahhlenquelle oben Magnetzuber Norden Magnetzuber Süden Elektronen absauger Positronen Strahlengang von Rückseite außen
  • 64. Ring aus Indium Ring aus Gallium Uran Minus Minus Plus Plus Back to the future: Eine solche Meßanordnung, kann natürlich als Positronenkern/Positronendetektor oder zum Bau von Positronen- transformatoren genutzt werden. + + + + + + Positronen - - - - - - Elektronen U - - - - - - - Positronen werden außen abgestrahlt Elektronen werden außen abgestrahlt
  • 65. Ringe aus Indium Ringe aus Gallium Uran + + + + + + Positronen - - - - - - Elektronen U - - - - - - - Per Reflexion sind die Elektronen innen - - - - - - + + + - - + + - + Per Reflexion sind die Positronen innen + + + + + + + - - - - - - Bei zwei reflektierenden Ringen sind die Elektronen bei Gallium 69, -3/2,+2.5 innen. (vgl. Gallium- Arsenid-Laser) Bei zwei reflektierenden Ringen sind die Positronen bei Indium 113, +9/2, + 5.5 innen. Auch bei Iridium 191,.3/2+,+0,15
  • 66. Beispiel für Kunstdiamanten aus Bauxit, auch aus Gallium und Idium-Oxiden denkbar. Z.B dünne Aluminiumoberfläche in der Galliumkristalle reingedrückt sitzen und nach innen Positronen abgeben.
  • 67.
  • 69.
  • 70.
  • 71.
  • 72. Eine Versiegelung solcher Kristalle gegenüber Strahlung und übermößiger Elektronenleitfähihkeit kann auch mit einer Mischung aus Bleimennigen und Sio2 erfolgen = Bleikristall . Dazwischen passt ein hauchdünnes Faser-Netzwerk aus Iridiumfasern , welche Positronen innen wie bei einem von außen durchlässigem Koaxkabel in Kondensatorladung abschirmen.Bzw hier durchlässige Kanäle könnten aus Strontium un Barium bestehen. Bei Positronen ist eben alles andersherum Molekülgitter von Bleimennigen, als Schutz vor Alphastrahlen Wegen der Moderatoreigenschaft und des geringen s wäre natürlich Cadmium als Stahlungsisolator auch geeignet.Allerdings besitzt Pb satte 207 Neutronen ! Man kann ggf einen geringen Prozentanteil beimengen. Oder den Prozentanteil bei Selbstiduktoren erhöhen, da auch bezüglich µ Cadmium rel. moderat reagiert. Erste Zielsetzung nach Aufbau eines Positronentransformators, ist die Konstruktion eines Positronenkollektorkabels für Innen-Transformatoren, zweites eines strahlengeschützten, Kabels , drittens eines vielfach magnetisch verbesserten Transportsystems
  • 73. Bei instabil federnder Seitenschale eines Hyperneutron und eines angekoppelten leicht herausspringenden Elementhyperneutrons wird eine Hebelwirkung auf das Elemente- hyperproton ausgeübt welches bei Energiezufuhr wh. wie ein aufgestztes Positron hin und her federt und somit Positronendruck gegenüber anderen Positronen aufbaut. Neodym hat zudem mir 3,6 *10 -3 (etwa wie Gadolinium), nach Titan 1,8*10 -4 neben Eisen:14,4 *10 -3 die größte Feldliniendichte. Bei vierwertigen Titan ist aber 1,8*10 -2 z.m. H denkbar Hyperneutron seitlich (einseitig) Hyperneutron Hyperproton Neutron Pendelschwingung bei Anregung gegenüber Positronen Positron Zwar sind nur die seitlichen d-Orbitale magnetisch , sie werden bei zusätzlichen Hyperprotonenelementen jedoch über die F-Orbitale zusätzlich angeregt. Bei Hyperprotonenelementen ist die Anregung bei Hyperprotonenelementen als seitlich schwingendes Hyperproton oder Hyperneutron stärker. Paseodym Cernium Positron weiteres Hyperneutron
  • 74. Cadmium 106 Hyperneutron seitlich (einseitiger Zerfall nach unten) Hyperneutron Hyperproton Neutron Positron Silber 107 Silber 106 Positron Hyperneutron Mehrfache Pendelschwingungskette bei Anregung gegenüber Positronen durch angeregten Zerfall von Isotopen Dagegen ist Cadmium 113 mit Zerfall bis zu Cadmium 96 in Silber bei tatsächlichem erst einmal eingeleitetem Zerfall z.B. unter Einfluß von Uran, unter anderen Bedingungen ideal um eine mehrfache Positronenspannung aufzubauen. Cd 105 -> Cd104 -> Cd 103 -> …Cd 96 Silber 104 -> Ag 103 … Positron Hyperneutron … Hyperneutr. … Positron Positron Positron Positron… Die Positronenkerne können aber nur entstehen, wenn genügend kosmische Positronen- kerne nachgeliefert werden , die sich in Positronen unter Feldeinfluß umwandeln.Dazu müssen diese erst, wie in einem Magneten eingesammelt werden. Hyperneutron Ähnlich bei Gallium Ein Hyperproton wird durch Elektronenkernaufnahme in ein Hyperneutron verwandelt, dies springt als Isotop rein und schiebt ein Hyperproton raus, wodurch z.B. Ag 113 entsteht.
  • 75. Hyperneutron Hyperproton Neutron A) z.B stockt Indium 113/ +9/2, +5,5 (als Elektronendipper) unter Gamma- quantaufnahme u. Normoneutron und Protonenkernumwandlung zu Sn 113 auf. Indium 113 Gammaquantaufnahme + Neutron und Protonenkernumwandlung  Hyperprotonentstehung und Freisetzung eines Hyperneutrons Neutron+ Positronenkern Rest von Gammaquant Elektron wird gependelt Ein Hyperneutron wird durch ein Neutron unter Positronenkernaufnahme und Energieaufnahme ausgetauscht, wodurch z.b Sn 113 entsteht. -> Beta- Minus Zerfall bei 0,6 Mev
  • 76. Strontium 87 Ein Hyperneutron springt rein . Dabei wird ein Hyperproton unter Gammaquantenaufnahme rausgedrängt . Dies zerfällt zu einem Positron und einem Neutron unter Beta + -Zerfall, wodurch z.B. Rubidium entsteht. Hyperneutron Hyperproton Neutron Positron wird gependelt … Die Positronenkerne können aber nur entstehen, wenn genügend kosmische Positronen- kerne nachgeliefert werden , die sich in Positronen unter Feldeinfluß umwandeln.Dazu müssen diese erst, wie in einem Magneten eingesammelt werden. Hyperneutron B) Strontium 87 ( + 9/2, -1,09 ) zerfällt hingegen (als Positronendipper) unter Gammaquantenaufnahme nach unten. Die Ordnungszahl nimmt ab. Es entsteht Rubidium. Ein Hyperproton zerfällt und wird abgegeben. Als Lückenbüßer wird ein Hperneutron verbraucht unter Positronenabgabe über Isotopenumwandlung zerfällt dies zu Strontium 86, zu Strontium 85 und zu Rubidium 85. (Somit wird ein zerfallendes Hyperproton mit einem einem Hyperneutron ausgetauscht) - > Beta + Zerfall Um zum nächsten Zerfallsproduk zu kommen benötigt man 2.9 Mev +238 kev +259 kev 3.406 Mev -> Sr84-> Sr85 Beta
  • 77. C) Defin : Epsilon + -Zerfall (Positroneneinfang): Eine weitere Art von Zerfall, eigentlich mehr eine Umwandlung, ist die, des Positroneneinfangs. Dabei fängt sich ein Hyperneutron ein Positrom ein. Dabei wird Gammastarahlung frei . Es verwandelt sich daraufhin zu einem temporärem Hyper-Proton welches aber wieder zerfällt. Bestimmte Elemente können über einen ε + Isotopenzerfall Positronen unter Energiezufuhr aus zerfallenden Hyperprotonen (als Positronendipper) freisetzen, ähnlich wie beim Beta + Zerfall, allerdings eher elektrophil unter Molekulareigenspin wie e+ und Gsph wie e+. Elementezerfall nach unten.Protonenkerneinfang zeitweise ein Hyperproton gebildet welches immer wieder zerfällt ,dabei wird ein weiteres Hyperneutron aus dem Isotop zersetzt. Epsilon + -Zerfall. Bei zusätzlichen 2,58 Mev z.B. bei Indium 113, kommt es zu einem ε + Isotopenzerfall von Indium in Cadmium nach unten (anstelle des Beta – Zerfalls nach oben (0,66 Mev) in Sn, Zinn) Energetische Positron wird abgestrahlt Hyperneutron Positronenkern Hyperneutron temp HyperProton + Gamma E= + 2,5 Mev Zerfall von Indium unter Energiezufuhr
  • 78. Aufbau des Ferromagnetischen Innentorus-Zusatz – Granulats, welches die Zentralisation von pos Ladungen im Volumen ermöglichen soll, und die Entladung von bereits temporär angehobenen Elektronenkernen einleitet, sowie die erwünschte zentrale Positronenkernkonzentration verbessert Verwendung von in neutralem Silikonöl wäre ein Lösungsansatz, da durch Bor, der Lamor Radius bereits ins positive verschoben wird und hierbei an Titan abgekoppelt wird und nicht wie bei Eisen diamagnetisch alleine verbleibt. Zudem wird der Spinradius deutlich erhöht, allerdingsden von Titan wh. allerdings nur wirkswach entläd. 7/21. Somit zwar 1/3 Wirkverlust von allem, aber bei 3x besserer feldmäßiger Ankopplung d.Positronenaufnahmeprozesses. Ti3Fe6Nd6B6-[Si306]
  • 79. Oder die andere Möglichkeit: Von innen nach außen: Ti->Fe->Neodym->B. Praktisch inverse Struktur zu vorherigem, bei größerem + µ,Außenradius und - µ innen. Ti Ti Fe Fe Fe Fe Fe Nd Nd Nd Nd Nd B B B B Nd B Fe B Somit: Ti3Fe6Nd6B6-[Si306] z.B für magnetisches Granulat für verbessertes Positronenleitermaterial, welches rotiert durch ein gegen-läufiges Feld und bei Bor -Lamor Feld - Elektronen am Rand rausschleudert, (Neodym und Titan – Lamor-Radius sind gegen-gleich und bilden einen inneren Dipol. Si Si Si O O O O O O Ti + - Typ 2: Ti3Fe6Nd6B6- [Si306] Oder Ersatz von Bor durch Gallium 71
  • 80. Ziel dieser elektrotechnisch relativ einfach zu realisierenden Anordnung ist es, später eintreffende Positronenkerne im Zentrum des torusförmigen Transformators zu verdichten und durch das frei Mittelstück präzise und ohne größere Verluste nach unten zu leiten. Auch werden hier relativ geringe Stomstärken und auch rel. Geringe Feldstärken angewendet, die sich aber später bei stärkerem Außenmagnetfeld rein prozentual im Gesamten noch deutlich steigern lassen.Also erst einmal ein präziser Regelmechanisnmus. Damit überhaupt ein Positroneneinfang möglich ist sind eine Reihe von Anforderungen an einen Doppel-Torusspulentransformator zu stellen.
  • 81. Aufbau eines Transformatordoppelvortexgenerators für Positronen. Schritt 1: Teil 2: Alphaferritring mit Neodymlegierung Alphaferrit mit geringn mit Siferri- tmanganschale Innenkegelzylinderisolation aus Alublech und oberflächenlegierung mit Iridium Innenkegelzylinder aus Alublech mit Iridiumbeschichtung Außenhüllenisolator ebenfalls aus aku und Iridiumlegierung Siferritring mit vertikaler Gegenwicklung zu Haupt- wicklung,durch Aluminium zylinder aber gut isoliert, zur Elektronenverdrängung Elektronen kerne Positronen kerne Siferritring mit vertikaler Gegenwicklung zu Haupt- wicklung,durch Aluminium zylinder aber gut isoliert.
  • 82. Doppelvortexgenerators für Positronen. Alphaferritring mit Neodymlegierung Alphaferrit mit geringn mit Siferri- tmanganschale Innenkegelzylinderisolation aus Alublech und oberflächenlegierung mit Iridium Hier nur 90° Phasenwechsel mit Kollektor kekoppelt Innenkegelzylinder aus Alublech mit Iridiumbeschichtung Außenhüllenisolator ebenfalls aus aku und Iridiumlegierung Siferritring mit vertikaler Gegenwicklung zu Haupt- wicklung,durch Aluminium zylinder aber gut isoliert, zur Elektronenverdrängung Elektronen kerne Positronen kerne Siferritring mit vertikaler Gegenwicklung zu Haupt- wicklung,durch Aluminium zylinder aber gut isoliert. Angelegte Vortex- Windung Relativ einfache Bauteile gegenläufig gegenläufig gleichsinnig
  • 83. Aufbau des Reaktorraums: Schritt 1: Teil 3: Neodym- Gallium-Blech (rlativ dünn) Neodym- Cadmium- Blech (dünn) Um die richtige Drehphase trotz Eisenmantel für die Positronen zu erreichen kleidet man den seitlichen Reaktorraum mit Gallium- Neodym und Cadmium- Neodym - Blechen aus. Außen hauchdünne Mangan- legierung zur besseren Ankopplung an das Torusfeld und gestei- gerter Induktivitätshülle (gegenphasig, aber keine Hyperprotonen) Positronenfeder Hyperprotonenfeder
  • 84. Nach oben erweitert geöffneter Transformator-Reaktionsraum Neodym- Gallium-Blech (rlativ dünn) Neodym- Cadmium- Blech (dünn) Um die richtige Drehphase trotz Eisenmantel für die Positronen zu erreichen kleidet man den seitlichen Reaktorraum mit Gallium- Neodym und Cadmium- Neodym - Blechen aus. Außen hauchdünne Mangan- legierung zur besseren Ankopplung an das Torusfeld und gestei- gerter Induktivitätshülle (gegenphasig, aber keine Hyperprotonen) Positronenfeder Hyperprotonenfeder Übergangsadapter
  • 85. Nach oben erweitert geöffneter Transformator-Reaktionsraum Neodym- Gallium-Blech (rlativ dünn) Neodym- Cadmium- Blech (dünn) Um die richtige Drehphase trotz Eisenmantel für die Positronen zu erreichen kleidet man den seitlichen Reaktorraum mit Gallium- Neodym und Cadmium- Neodym - Blechen aus. Positronenfeder Hyperprotonenfeder Übergangsadapter Proportional verkleinerter Protonenaustritt: f2 f1 f2 Bohr-Öffnung für Elektronensogvorri chtung f1 = f3/3 f0 f4 : Getunnelter Positronenaustritt in Schichtdicken, genaue Abbildung folgt,Innentunn ca 1/3 von f3. Wirkaußen querschnitt:f1=f4 Positrone nleiter kabel f3 f4
  • 86. Nach oben erweitert geöffneter Transformator-Reaktionsraum Neodym- Gallium-Blech (rlativ dünn) Neodym- Cadmium- Blech (dünn) Um die richtige Drehphase trotz Eisenmantel für die Positronen zu erreichen kleidet man den seitlichen Reaktorraum mit Gallium- Neodym und Cadmium- Neodym - Blechen aus. Positronenfeder Hyperprotonenfeder Übergangswinkel adapter Proportional verkleinerter Protonenaustritt: f2 f1 f2 Bohr-Öffnung für Elektronensogvorri chtung F1 f0 f4 : Getunnelter Positronenaustritt in Schichtdicken, genaue Abbildung folgt,Innentun ca 1/3 von f1. Wirkaußen querschnitt:f1=f4 Positrone nleiter kabel f3 f4
  • 87. Nach oben erweitert geöffneter Transformator-Reaktionsraum Neodym- Gallium-Blech (rlativ dünn) Neodym- Cadmium- Blech (dünn) Um die richtige Drehphase trotz Eisenmantel für die Positronen zu erreichen kleidet man den seitlichen Reaktorraum mit Gallium- Neodym und Cadmium- Neodym - Blechen aus. Positronenfeder Hyperprotonenfeder Übergangswinkel adapter Proportional verkleinerter Protonenaustritt: f2 f1 f2 Bohr-Öffnung für Elektronensogvor richtung F1 f0 f4 : Getunnelter Positronenaustritt in Schichtdicken, genaue Abbildung folgt,Innentunnel ca 1 von f1. Wirkaußen querschnitt:f1=f4 Positrone nleiter kabel f3 f4
  • 88. Transformator-Reaktionsraum mit Positronenkernwirkarealen Neodym- Gallium-Blech (rlativ dünn) Neodym- Cadmium- Blech (dünn) Um die richtige Drehphase trotz Eisenmantel für die Positronen zu erreichen kleidet man den seitlichen Reaktorraum mit Gallium- Neodym und Cadmium- Neodym - Blechen aus. Positronenfeder Hyperprotonenfeder Übergangswinkel adapter Proportional verkleinerter Protonenaustritt: f2 f1 f2 Bohr-Öffnung für Elektronensogvorri chtung F1 = f3/3 f0 f4 : Getunnelter Positronenaustritt in Schichtdicken, genaue Abbildung folgt,Innentunnel ca 1 von f1. Wirkaußen querschnitt:f1=f4 Positrone nleiter kabel Gleichstromgenerator mit Nullfeldgenerator- feldblexchen in der Mitte f3 f4
  • 89. Magnetfeld Supraleiterkollektor für Positronen Nord-Phasenpol Süd-Phasenpol Torus-Nord Magnetring bei Material mit (ausgeglichenem Gesamtspin) Torus-Süd 2 keV ggf. Spannungs- isolationshülle Schritt 1: Teil 4: Aufbau eines effizienten Positronenabgriffsystems, innerhalb des Reaktionsraumes. Supraleiterschlaufe für Elektronen gekühlt auf 133 K z.B. HgBa2Ca2Cu3O8
  • 90. Magnetfeld Nord-Phasenpol Süd-Phasenpol Torus-Nord Torus-Süd 2 keV ggf. Spannungs- isolationshülle Schritt 1: Teil 4: Aufbau eines effizienten Positronenabgriffsystems, innerhalb des Reaktionsraumes. Supraleiterschlaufe für Elektronen, gekühlt auf 133 K z.B. HgBa2Ca2Cu3O8 Supraleiterkollektor für Positronen B3HgSn2Sr2BaO2Cu308 u.Induktionszusatz für Positronen, nach Typ 4, bei 110 K
  • 91. Supraleiterkollektor für Positronen z.B. B3HgSn2Sr2BaO2Cu308 u.Induktionszusatz für Positronen, nach Typ 4, bei 110 K Zusätzlicher Elektronen- ladungsentzug bei Spinausgleich 2 keV Anderes Ende Schritt 1: Teil 5: Aufbau eines effizienten Positronenabgriffsystems, innerhalb des Reaktionsraumes. Ggf komplett aus Supraleiter für Positronen. (bisher ärmliche EM-Anordnung) Torus-Nord Torus-Süd
  • 92. Supraleiterkollektor für Positronen (noch falsch) Zusätzlicher Elektronen- ladungsentzug bei Spinausgleich 2 keV Anderes Ende Schritt 1: Teil 5: Aufbau eines effizienten Positronenabgriffsystems, innerhalb des Reaktionsraumes. Ggf komplett aus Supraleiter für Positronen. Torus-Nord Torus-Süd 135°-°180°- Phasendreher Ringmagnet B1= ca. B2/2 sensorgesteuert je je nach Durchfluß. (bei 360° wäre B1=B2,und B ges=0) B2[Kollektor Feldstärke- Positronen gesammt] B1[Feldstärke] Art Transformator B3HgSn2Sr2BaO2Cu308 u.Induktionszusatz für Positronen, nach Typ 4, bei 110 K
  • 93. Rotes Supraleiterkabel mit speziellen Poren für Positronen durchlässig Kühlkanal seillich oder nur einfmittigch mittig aus Wasseerstoff ?
  • 94. Schritt 1: Typ 7: Vorgedanke zu vereinfachtem Kollektorsystem Position : Normalfall Kollektortyp 1 geschlossen Mit Strahhlenquelle oben Magnetzuber Norden Magnetzuber Süden Elektronen absauger Positronen
  • 95. Schritt 1: Typ 7: Vorgedanke zu vereinfachtem Kollektorsystem Position : Gegenstellung 180° Phasendreher für Ringmagnet,umlauf- gesteuert und feldstärke- angepasst durch genaue Sensoren an Positronen- supraleiter.
  • 97. Vierte Möglichkeit: reiner Positronen - Transformator mit Poren für Positronen und Elektronen geführter Transformator, noch kompakter.
  • 98. Vergleich mit Supraleiter für Elektronen gekühlt auf 133 K z.B. HgBa2Ca2Cu3O8 Für Positronen Hg Ba ok (Statt Ca 43 (-7,2/-1,3)) -> Hg2= +0 L=1*10 hoch 6 -> 0 (Statt Ba) L=6 -> Sn 119 = +1/2,-1, L=2,9*10 hoch 5 -> +1 statt ca. -> Sr 87 (+9/2 ,-1) L=2,9 * 10 hoch 5 -> +18 -> Cu 65 = -3/2, +2,3,L=58*10 hoch 6 ->-10,2 -> Sauerstoff = + 0 ->0 -> Ga31 =- -3/2,+2,5 ->3x - 3,75 -> Sauerstoff 17 = + 5/2,-1,8 Ga31 = ( -3/2,+2,5) L= 7* 10 hoch 6 zum Ausgleich und besserer Leitfähigkeit Ba3HgSn2Sr2Cu308 Alles Gegenphasig wie übliche Leiter Je nach Ga-Anteil und Cu könen mehr Elektronen angezogen werden ,bei erhöhter Leitfähigkeit, wegen µ.-Wert. Insgesamt werden 3x mehr Elektronen hier als Positronen aufgenommen Die Gesamtphasigkeit ist leicht gegenphasig ,(wie üblich)für Normalbetreib. Bezüglich Spinrichtung werden doppelt so viele pos Ladungen transportiert wie negative entlang dem Spin, aber mäßiger Induktion.
  • 99. Parabolspiegel mit Wolframbeschichtung Elektronenstrahl Neutrinokerne Positronenkerne Elektronenkerne Streulinsen Sammellinse Elektronen Positronen v.s. Wicklung von Elektronenstrahl, Schleuderwicklung Nepomuc - Lernmodell für Stufenentwicklung, weiterentwickelt. Wicklung für Elektronenstrahl magnetic sucking coils X Gegenverstärken- der Ringmagnet Vergleich zu einfachem Lehrmodell:
  • 100. Parabolspiegel mit Wolframbeschichtung Elektronenstrahl Neutrinokerne Positronenkerne Elektronenkerne Streulinsen Sammellinse Elektronen Positronen v.s. Wicklung von Elektronenstrahl, Schleuderwicklung Nepomuc - Lernmodell für Stufenentwicklung, weiterentwickelt. Wicklung für Elektronenstrahl magnetic sucking coils X Gegenverstärken- der Ringmagnet Vergleich zu erweitertem Modell: Nullgenerator oder andere Anordnung
  • 101. Schritt1: Teil 6: verbessertes Austrittssystem (Gedankenmodell) Neodym- Gallium-Blech (rlativ dünn) Neodym- Cadmium- Blech (dünn) Positronenfeder Hyperprotonenfeder Übergangswinkel adapter f1 f2 Konisches Aufsatz Gewinde für Elek- tronensogvorrichtu f0 Positrone nleiter kabel Nullfeldgenerator/Generator/ in der Mitte Neodymrohr mit Si Ferrit Mangan gefüllt.im Bohrtun- nel isoliert und seitlich an Ring gepfantscht. 1kv f3 f4 Kollektorscheibe für Elektronen isoliiert. Entzug des Elektronen- überschußes Reflektor
  • 102. Schritt 2: Teil 1: Aufbau eines Positronen verdichtenden Magnetkollektors 1) Grundgedanke: nur Magneten mit ausreichendem oder zusätzlichem S+ µ+ und HpE + Kanälen sind in der Lage Positronen in sich selbst ausreichend zu induziern 2) Grundgedanke: Aufgrund der negativen Atomhüllen ist ein zusätzliches Nukleinoresonanzfeld als Kollektor in einer Richtung für einen spezifischen Positronenmagneten erforderlich, auch wenn dieser vielleicht insgesamt etwas schwächer ausfällt. 3) Grundgedanke: Konstruktion einer zusätzlichen speziellen Halbleiterartigen Filterschicht zur genauen Induktionsausrichtung , bei seitlichem Positronendurchtritt oder verbesserter Positronenabstrahler nach vorne.
  • 103. Nd2Fe16B2 Nd Nd B Zwischenmesomerie bis Voll- Bindung bei weiterem Komplex Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe B Oder Nd4Fe16B2 Neodyme : Wertigkeit 2-4
  • 104. Nd Nd B Zwischenmesomerie bis Voll- Bindung bei weiterem Komplex Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe B Oder Nd4Fe12B2 Nd Nd Neodyme : Wertigkeit 2-4
  • 105. Nd Nd B Zwischenmesomerie bis Voll- Bindung bei weiterem Komplex Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe B Oder Nd4Fe12B4 Nd Nd Neodyme : Wertigkeit 2-4 B B
  • 106. Nd B Zwischenmesomerie bis Voll- Bindung bei weiterem Komplex Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe B Nd6Fe10B4 Nd Nd Neodyme : Wertigkeit 2-4 B B Nd Nd Nd
  • 107. Bilanz zu u 1) Bor 10 besitzt ein pos µ mit µ= plus 1,8 und wirkt diamagnetisch doppelt in Verkettung (x2) . µ ist 3x so stark wie Neodym und der energetische Lamorradius 7x so groß 3x7=21 Deshalb lautet das übliche starkes bisher oft elektromagnetisch eingesetzte Neodym Material ,welches Nd 145 enthält und statt Titan ein µ von -0,6 hat : Nd2Fe14B -> mit diamagnetisch ausgeglichenen Dipolen, und Lamorreichweiten von 21. und µ als Ausgleichsdipol in der Summe =0 Dieser ist allerdings nicht einsetzbar, wenn man Positronen paramagnetisch anziehen möchte. µ =-1,8 auf der anderen Seite ist natürlich schon gut für einen reinen Magneten mit Dipol Summe: µ=0
  • 108. Ti2Fe14Nd4B2 B B Nd Fe Fe Fe Fe Fe Nd Fe Fe Fe Fe Fe Ti Ti Bor Neodym Eisen Titan Nd Nd Eisen ist immer dreiwertig obwohl 8.te Nebengruppe Bor ist immer dreiwertig obwohl 3.te Hauptgruppe Neodym ist immer 2 bis vierwertig Fe Fe Fe Fe
  • 109. B=2x1,8 [*3] = +10,8 Neodym= -0,6*1*2=-1,2 Fe = - 0,1 Ti = 4x 2 * - 1,1= -8,8 µ ges ~ +1,8 ges + Doppelbindungen und weitere Wertigkeit von Eisen µ~ 0. Durch direktes doppeltes Bor und vorhandene Doppelbindungen beim Eisen welches sogar vierwertig werden kann und beim Titan vierwertig ist . µ~ 0 Mit dem Bor-Isotop B 11 würde man wegn des größeren µ=+2,6 in einen µ Bereich von µ ges ~ + 6 kommen , bei der Entstehung von Be 4 ist sogar an ein federndes Hyperproton zu denken mit weit höherer Bilanz bis +12. wh auch mit dem Isotop Nd 144,9. im einfachen Fall 1 und Fall 2.
  • 110. B B Fe Fe Fe Ti Fe Ti Ti Bor Neodym Eisen Titan Nd Nd Eisen ist immer dreiwertig obwohl 8.te Nebengruppe Bor ist immer dreiwertig obwohl 3.te Hauptgruppe Neodym ist immer 2 bis vierwertig B2Nd6Ti4Fe14 Nd Nd Nd Nd Fe Fe Fe Fe Fe Fe Ti Fe Fe Fe Fe
  • 111. Ti Ti Ti Ti B4Nd6Ti4Fe12 Fe Fe Nd Nd Fe Fe B B Fe Fe Bor Neodym Titan (4-wertig) Eisen Titan und Eisen v.s. (wegen Titan 4-wertig) Nd Nd Nd B Nd B Fe Fe Ti Fe Fe Fe Fe
  • 112. B=2x1,8 [*3] = +10,8 Neodym= -0,6*1*2=-1,2 Fe = - 0,1 Ti = 4x 2 * - 1,1= -19,6 (vierwertig) µ ges ~ +1,8 ges + Doppelbindungen und weitere Wertigkeit von Eisen µ~ -10 Durch direktes doppeltes Bor und vorhandene Doppelbindungen beim Eisen welches sogar vierwertig werden kann, und vierwertigem Titan in teils halb- dipolartiger Gegenüberstellung wh. sogar ca. gesamt µ ~ -12 erzielbar. Durch Ankoppeln von Nd4H8 kommt man wieder weiter in den neg. Bereich
  • 113. Höchste Sprungtemperaturen wurden bisher beim Lanthanhydrid errreicht mit ca 21 C°. Allerdings unter 160 Gigapascal für LaH10 Nd Nd Nd Nd Umgekehrt : Wie wären die Eigenschaften für Tetraneodym , einem Protonendonator ? Die Oxidationsstufe +4 tritt nur bei den jeweils ersten Elementen der beiden Gruppen auf, d.h. bei den Cerit-Erden Cer (Ce), Praseodym (Pr) und Neodym (Nd) und bei den Yttererden Terbium (Tb) und Dysprosium (Dy). Die Grundelektronen- konfiguration ist hier 6s2 5d2 4fn-1, die violett markierten Elektronen werden wieder abgegeben und die Kationen weisen eine 4fn-1- Nd4H8 oder Nd4 H10 unter Druck wurden wh noch gar nicht gründlich untersucht R1 Eine zusätzliche Außenanlagerung als R1-Rest ist natürlich denkbar als 3x R2 und 2 x R1 B2Nd2Ti4H2Fe14
  • 114. Dieses ist allerdings hier nicht einsetzbar, da man eher Positronen anziehen möchte. µ =-1,8 auf der anderen Seite wäre natürlich auch gut für einen reinen Magneten mit Diopol µ=0 Allerdings erhält man hier µ=+ 1,8 bei Nd2Fe14Ti4B2 Nd2Fe14Ti4B2 Man kann dies aber durch Ladungsausgleich kompensieren. Neodym hat etwa das halbe µ von Ti, eignet sich aber gut zur zentralen Ladungskonzentration. Dafür bindet es doppelt so gut Positronen. Fe dreht dabei nicht in der Lamor Frequenz sondern bei einem Außenmantel mit Eisen in der richtigen Elementarfrequenz.Man könnte natürlich beide Materialien austauschen um µ=+ 1,8 mit z.B. µ=- 1,8 zu kompensieren. Auch Zusätze wie Barium 137 besitzen ein pos µ = + 0,9 zu Cs zerfällt, ähnlich Neodym 143,9 mit µ ~0-+0,58 zu Cerenium. Oder Bor– Isotop 11 welches zu Be zerfällt mit µ= +2,8 (alle zerfallen nach unten und sind bereits stabil)-> Federnde Hyperprotonen.
  • 115. Legierungen von Gallium mit anderen Metallen haben verschiedene Einsatzgebiete. Magnetische Werkstoffe entstehen durch Legieren mit Gadolinium, Eisen, Yttrium, Lithium und Magnesium. Die Legierung mit Vanadium in der Zusammensetzung V3Ga ist ein Supraleiter mit der vergleichsweise hohen Sprungtemperatur von 16,8 K. In Kernwaffen wird es mit Plutonium legiert, um Phasenumwandlungen zu verhindern. Es verhindert somit die Abspaltung von Hyperprotonenelementen , die einen Energieverlust bedeuten würden . Diese Hyperprotonenelemente werden sogar hinzugefügt um in einer Pendelreaktion den Plutoniumzerfall in verdünnter Atmosphäre in einem Aerosol länger am Laufen zu halten. Viele Galliumlegierungen wie Galinstan sind bei Raumtemperatur flüssig und können das giftige Quecksilber oder die sehr reaktiven Natrium-Kalium- Legierungen ersetzen. Aufgrund seines niedrigen Schwellenwerts für den Neutrinoeinfang von nur 233,2 keV eignet sich Gallium als Detektormaterial zum Nachweis solarer Neutrinos (vgl. Sonnenneutrinoexperiment GALLEX). Besonders interessant ist Gallium 71 39% HäufigkeitHäufigkeit , da es bereits in Kernwaffen eine Phasenumkehr durch Pendelreaktionen von Protonen verhindert, bei Zerfall nach unten zu Zn macht es Pendelreaktionen in Richtung Zink.. Der Spin liegt bei -3/2 , µ bei + 2,562266
  • 116. Für besonders hohe Felddichten kommt vor allem Alpha-Eisen in Frage. Dh cubische Eisenkomplexe. Allerdings können Legierungen zusätzlich, bereits die Dichte deutlich erhöhen, Allerdings geht dies gegen natürliche Grenzwerte. Alpha-Ferrit
  • 117. Bestimmte Materialien besitzen ideale Lamorfrequenzen für gleich-sinnige Lamorfrequenzen nach -µ und gegensinnige Lamorfrequenzen nach +µ entsprechend dem Seitenspin von Positronen. µ= -0,65 Von Lamorwellenlänge etwas ungenau abgeleiteter Spin S=7/2 Titan 48,9 (1-) µ= -0.09 Fe 59 Nd 144,9 (2+) µ= +0 Bor 10 µ= +1,8 S=21 µ= - 1,1 S=7/2 Titan 45,9 (2-) µ= 0, S=7/2 Titan 46,2 (1-) S=5/2 , µ= -0,7 Titan 45,9 hätte einen 7/2 Spin Abstand ohne Bor,wäre aber verdreht. Bei Quertreffern von Elektronen. Auf Titan 46,2 würde dies Nd 144,9 neutralisieren und verwässern. Nd 143,9 (2+) Bisheriges Magnetid- Neodym, ohne Titan Nd2Fe14B2Ti4 11,3 Mhz 6,4 Mhz 21,5 Mhz 6,6 Mhz 6,6- 8,5 Mhz ? S=5/2 ? µ= 0 bis +0,58 ?
  • 118. Bei instabil federnder Seitenschale eines Hyperneutron und eines angekoppelten leicht herausspringenden Elementhyperneutrons wird eine Hebelwirkung auf das Elemente- hyperproton ausgeübt welches bei Energiezufuhr wh. wie ein aufgestztes Positron hin und her federt und somit Positronendruck gegenüber anderen Positronen aufbaut. Neodym hat zudem mir 3,6 *10 -3 (etwa wie Gadolinium), nach Titan 1,8*10 -4 neben Eisen:14,4 *10 -3 die größte Feldliniendichte. Bei vierwertigen Titan ist aber 1,8*10 -2 z.m. H denkbar Hyperneutron seitlich (einseitig) Hyperneutron Hyperproton Neutron Pendelschwingung bei Anregung gegenüber Positronen Positron Zwar sind nur die seitlichen d-Orbitale magnetisch , sie werden bei zusätzlichen Hyperprotonenelementen jedoch über die F-Orbitale zusätzlich angeregt. Bei Hyperprotonenelementen ist die Anregung bei Hyperprotonenelementen als seitlich schwingendes Hyperproton oder Hyperneutron stärker.
  • 119. Bestimmte Materialien besitzen ideale Lamorfrequenzen für gleich- sinnige Lamorfrequenzen nach -µ und gegensinnige Lamorfrequenzen nach +µ entsprechend dem Seitenspin von Positronen. µ= - 1,1 µr= -0,5 µr2=+0,15 µ~ +0,58 µr=+1,2 µr2=+1,8 S=7/2 Bor 10 µ= +1,8 µr=+2,4 µr2=+1,3 S=21 Titan 48,9 (1-) Nd 143,9 (2+) Oder aus Nd(144,9)Ti(45,9)Bor(10) für Supraleiter die Positronen attraktil sind Zu 2) z.B. B2Ti16Nd8 z.B. als e+ verdichtende Supraleiterspirale. Zu 3) z.B B4Ti10Nd18 für Positronen in Supraleiter mit Spannung. S~ 5/2 -7/2 Titan ist 1,2 oder 4,wertig Bor ist 3-wertig Neodym ist 3-wertig Fe= dreiwertig 1) 2) 3) Zu 1) Ti3Fe6Nd6B6-[Si306]als Positronen-Außenleiter Fe
  • 120. Bestimmte Materialien besitzen ideale Lamorfrequenzen für gleich- sinnige Lamorfrequenzen nach -µ und gegensinnige Lamorfrequenzen nach +µ entsprechend dem Seitenspin von Positronen. Läge Neodym 143,9(2+) doch bei µ=0 und S=0 so würde gelten: µ= - 1,1 µr= -0,8 µr2=-0,5 µr3[Bor11]~+0,2 µ~ 0 µr~ + 0,35[~ aus Lamor] µr2~ +0,95 µ3[Bor11] ~+1,33 S=7/2 Bor 10 µ= +1,8 µr=+1,45 µr2=+0,85 S=21 Titan 48,9 (1-) Nd 143,9 (2+) Oder aus Nd(144,9)Ti(45,9)Bor(10) für Supraleiter die Positronen attraktil sind Zu 2) z.B. B2Ti16Nd8 verdichtende Supraleiterspirale Zu 3) z.B B4Ti10Nd18 verdichtende Supraleiterspirale S~ 0 Titan ist 1,2 oder 4,wertig Bor ist 3-wertig Neodym ist 3-wertig Fe= dreiwertig 1) 2) 3) Zu 1) Ti3Fe6Nd6B6-[Si306] außen leitende Positronen Fe µ= +2,67 µr=+2,35 µr2~+1,75 S=64 Bor 11 S = neg ! S = pos
  • 121. Die Formel neutralisiert sich jedoch da Titan am Bor ansetzt. Zudem soll eine paramagnetische Elektronen abgabe und zentrale Positronenaufnahme in diffusem Material erfolgen Statt Nd2Fe14B2Ti4 muß Bor eher an genau an Neodym, Neodym eher an Eisen und Titan eher an Eisen µ= 0 µ= -0,65 S=7/2 S=7/2 µ= -0.09 Fe 59 Nd 144,9 (2+) µ= +0 Bor 10 µ= +1,8 S=21 µ= - 1,1 S=7/2 Titan 45,9 (2-) Nd 143,9 (2+) Titan 48,9 (1-) Nd - Nd Nd - Nd B-B Fe Fe Ti Ti Fe Fe Ti Ti Fe Fe Ti Fe Ti Ti Fe Ti Somit: B2Nd4Fe8Ti8 Oder Titan durch Fe ersetzen mit B Nd Fe Allerdings wieder ein Kugel Dipol- z.B. für verbessertes Elektronenleiter –material (aber auch bei speziellen Ringmagneten) - + Typ1: B B Durch Bor B und Neodym- anlagerung-> verschiedene stereometrische Raumgitter- polymere
  • 122. Oder die andere Möglichkeit: Von innen nach außen: Ti->Fe->Neodym->B. Praktisch inverse Struktur zu vorherigem, bei größerem + µ,Außenradius und - µ innen. Ti Ti Fe Fe Fe Fe Fe Nd Nd Nd Nd Nd B B B B Nd B Fe B Somit: Ti3Fe6Nd6B6-[Si306] z.B für magnetisches Granulat für verbessertes Positronenleitermaterial, welches rotiert durch ein gegen-läufiges Feld und bei Bor -Lamor Feld - Elektronen am Rand rausschleudert, (Neodym und Titan – Lamor-Radius sind gegen-gleich und bilden einen inneren Dipol. Si Si Si O O O O O O Ti + - Typ 2: Ti3Fe6Nd6B6- [Si306] Oder Ersatz von Bor durch Gallium 71
  • 123. Zu 2) spezielle (fast atypische) Supraleiterspirale mit Positronenaußenfeld: als gegenläufiger Stromfluß baut es gleichsinnige Feldstärken zur Hauptspule auf. Bei gleichsinnigem Stromfluß würde Ti Elektronen anziehen. So stößt es diese jedoch vom Material eher teilweise ab. Das Neodym hingegen zieht bei µ0 (mit und ohne Bewegung) nur gering Positronen von allen Seiten außen am Supraleiter an. Bei weiterer Annäherung von Positronen baut es bei rotierendem Lamorfeld eine leicht trenende und drucksteigernde Spannung zu Positronen auf. nach B2Ti12Nd12-[Si4O8] B Bor dreiwertig Ti Ti Ti Nd Nd Nd Ti Ti Nd Ti Ti Nd Ti Ti Nd Nd Ti Ti Ti Si O O Si O O Si O O O Si O O Spezieller positronenneutraler seitlicher Elektronenzerstäuber für Außenradius Drehrichtung :+µ Typ 3a: B2Ti12Nd12-[Si4O8] B Nd Nd Nd Nd Nd
  • 124. B6Nd6Fe10-Si4O8 Fe Fe Nd Nd Nd Nd Fe B B Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Bor Neodym Titan (4-wertig) Eisen Si O O Si O O Si O O Si O O Typ 3b: SiO2 Nd Nd Bor ist und bleibt dreiwertig
  • 125. Ti Ti Ti Ti Ti B6Ti6Nd18 Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Auf Tetraborangerüst aufgebaut.Hierbei Ersatz von Wasserstoff durch Titan Drehrichtung :+µ Typ 4: Nd 141,9 -> eher Beta zu Pr und Cer = 0 Zu 3)als Zusatz für einen geschlossenen Supraleiter für Positonen, ist ein vollständig pos Spin erforderlich , der bei Elektronen-annäherung sofort in die Gegenrichtung dreht und auch nach Abstufung die Positronen innen im Supraleiter konzentriert . Die strenge Reihenfolge wäre hier der Ansatz des Hauptdrehvektors durch Bor -> an Titan -> an Neodym in der Mitte. Sonderfälle in denn Bor vierwertig ist B B B B Ti Ti Nd Nd Nd B B Reale Formel:
  • 126. Man kann aber auch ein Grundgerüst aus 6 Boratomen aufbauen (übersättigtes dreiwertiges Bor) Indem man 2x Magnesium durch 2x Bor funktionell austauscht und weiter mit 2x Titan zurücktauscht ? (Metastabilisierung durch überschüssiges Titan, Magnesium etc. ?) B B B B B B6Ti6Nd18 B4Ti8Nd18 Eher nur dreiwertig B B B Mg B B Ti B4Ti8Nd18 Ti Mg B4Ti8Mg2Nd18 Die Isotopenfrage zu Kohlenstoff oder Verunreinigung mit Titan ist natürlich nicht völlig unberechtigt oder ein Molekül mit Mg2 in der Mitte 4 wertig eher irreal Titan verunreinigt
  • 127. Mg Mg Mg Mg Ti Ti Ersetzt man Wasserstoff durch Titan hat man einen Halbleiter , somit doch nur Paraverbindungen die aber gut Elektronen leiten (wh doch nur dreiwertige Legierung) Mg reduziert die Bindungen und leitet aber Elektronen B H Mg Etwas gemeines Gedankenexperiment Bor ist doch nur dreiwertig, nur Täuschung !,Real schwer anwendbar. Mg kann auch dem Titan die Elektronen gut entziehen. Es entstehen zusammen mit Magnesium nur vierwertige Scheineffekte ,allerdings bessere Elektronenübertragung Bei Zusatz von Mg4 Ti2 erhält man eine Art Vierbindungsgerüst und vermehrten Elektronentransfer
  • 128. Ti Ti Ti Ti Ti B6Ti6Nd18 Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Nd Auf Tetraborangerüst aufgebaut.Hierbei Ersatz von Wasserstoff durch Titan Drehrichtung :+µ Typ 4: Nd 141,9 -> eher Beta zu Pr und Cer = 0 Zu 3)als Zusatz für einen geschlossenen Supraleiter für Positonen, ist ein vollständig pos Spin erforderlich , der bei Elektronen-annäherung sofort in die Gegenrichtung dreht und auch nach Abstufung die Positronen innen im Supraleiter konzentriert . Die strenge Reihenfolge wäre hier der Ansatz des Hauptdrehvektors durch Bor -> an Titan -> an Neodym in der Mitte. Sonderfälle in denn Bor vierwertig ist B B B B Ti Ti Nd Nd Nd B B Reale Formel:
  • 129. Ga Ga Ga B2Nd4Ga4Fe12-Si4O8 Fe Fe Fe Nd Nd Nd Nd Fe B B Fe Fe Fe Fe Fe Fe Fe Bor Neodym Titan (4-wertig) Eisen Gallium 70 Si O O Si O O Si O O Si O O Typ 5a: SiO2 Bor kann 2,3 wertig sein , meist 3 - wertig Fe Ga
  • 131. Bestimmte Materialien besitzen ideale Lamorfrequenzen für gleich- sinnige Lamorfrequenzen nach -µ und gegensinnige Lamorfrequenzen nach +µ entsprechend dem Seitenspin von Positronen. µ= 0 µr= +0,65 µr2=+1,2 µ= -0,65 µr=0 µr2=+0,6 S=7/2 Nd 144,9 (2+) Bor 10 µ= +1,8 µr=+1,2 µr2=+0,6 S=21 Titan 45,9 (2-) Nd 143,9 (2+) Oder aus Nd(144,9)Ti(45,9)Bor(10) für Supraleiter die Positronen attraktil sind Zu 2) z.B. B2Ti16Nd8 z.B. als e+ verdichtende Supraleiterspirale. Zu 3) z.B B4Ti10Nd18 für Positronen innerhalb von Supraleiter. S=7/2 Titan ist 1,2 oder 4,wertig Bor ist 3-wertig Neodym ist 3- wertig Fe= dreiwertig 1) 2) 3) Zu 1) Ti3Fe6Nd6B6-[Si306] verbessertes Protonenleitmaterial
  • 132. Dies bedeutet: Würde man an sehr dünnes Granulat mit nur 5 x Atomlagen in Suspension und rel niedriger Schichtdicke x und der rel. Breite Lamda zur Anwendung bringen,erhielte man auch eine geringere Eindringtiefe mit entsprechend geringerem Wirkverlust und erhöhter Oberflächenwirkung bezüglich „Marginaler Feldstärken“. Stzt man einen kreuzförmigen Elektronen-Leiter in der Mitte ein erhält man das Gegenteil eines mar- ginalen Feldes eine Fokusierung des Elektronenfluß , hierdurch läßt sich Material bei Leitern einspaaren. Manchmal z.B. zur Sprungtemperaturerniedrigung. (eher gering tiefgekühlt, dafür gekreuzt mit gewissem Elektronenverlust, aber gewissem Materialgewinn). Typ 4 Typ 3: deutlich tiefgekühlter Positronenleiter Kelvin Elektronen abfluß,kein Material3 Verlustarmes Gegenteil eines fest- keramischen Supraleiters
  • 133. Aufbau der Lamorfrequenzwellenlängen. Präzession des Dreh-moments der Kreiselfrequenz, gegenüber dem um 90 ° seitlich aufgetellten Magnetfeld B. In einem Magnetfeld B wirkt auf ein Teilchen ein Derhmoment M, welches den Dipol zur Feldrichtung parallel zu stellen strebt. M~µB. Dabei geht man davon aus daß die Dipolstellung bereits in der anderen Richtung senkrecht vorliegt z.B mit Minus zur Erde und Plus zum Apex aufgestellt. Bei Atomen gibt es im Gegensatz zu lichtschnellen Elementarteilchen (mit ihren überlichtschnellen Feldorbitalen) , nämlich Dipole und eindeutige Potentialdifferenzen. bei seitliche linearem Magnetfeld , gemäß dem gyromagnetischen Verhältnis µ~Gamma x Drehimpuls J * Betrag[Cos(0 -Alpha)] * * Landry erfolgt eine ideale durchschnitliche 90° Gyration bei Cos (2*pi) [Neigungswinkel]=1. Nur ist dieser technisch schwerer z.B als unerwünschter schräger Kurzschlußstrom einsetzbar.(deshalb wird er teils unterschlagen) - + Erde - + f Lamor~Gamma2pi*B Cos (alpha)* fLamort = M2rpi [d/t] Magnetfeld B Gyration: Gamma um 90° µ Allerdings fehlt der erste Cosinus,der zweite wird dann richtig berechnet. oder v.s. Cos (180°) ist der Querschnitt
  • 134. Berechnung der Lamor Formel Allerdings ist der Lande-Faktor wh. nur ein Ausgleichsfaktor für durchschnittlich schräg angeschnittene Wackelbewegungen. Der aber noch genauer ausgeführt ist. Die Ladung/ Massenannahme ist zwar richtig bei Eichung auf Elektronenmasse, und sehr praktisch, allerdings ist das ganze bei zpeziellen Myonen mit massenlosen Elektronenkernen bereits nicht mehr anwendbar. Auch mit den Radien von Einzelladungen zueinander wird es im Detail zum Teil schwierig, wegen der überwiegenden Ladungskraft, welche teils minus Schwerkraft (diese natürlich nicht aufhebt) wirkt. (vgl. Gaußsches Ladungskissen). Aber diese aus dem Reaktionsfokus herausbringt.Die Felddichte B mit senkrechtem dominierendem Vektor ersetzt praktisch die Schwerkraft und das zu kippende Teichen liegt bereits anders drin
  • 135. Beim Lande –Faktor unterscheidet man zwischen normalem Spin und Orbitalem induktiven Spin Annahme des optimalen Wirkquerschnitts der Torsionsbewegung bei 45°.Auf diesen muß man umrechnen.
  • 136. Kegelschnitt von cos (2*pi) =1= cos (0) Es wird von L zu S aber cos(pi/3) =0.5 = cos (45°) angenommen aber in der Formel nicht weiter berücksichtigt. Das ganze wird intelligenterweise als schräg angeschnittener Feldwirbel betrachtet und als Magnetmoment im Ursprung bezeichnet , aber ohne genau präzisierten Ausgangspunkt wie z.B der mittlere Radius eines Elektrons, als Bestimmungsort. Eigentlich gilt dann *Cos (45-Alpha)
  • 137. Fügt man den Wirkquerschnitt ein und den entsprechenden Ablenkwinkel bezogen auf die unterschiedlichen Feldstärken bei aufgeteilzen Massen, läßt sich dieser Fehler vermeiden. Allerdings: Abnahme der Felddichte. Höhere Lamorfrequenzen deuten auf dichtere µ im atomaren Bereich mit höheren Freiheitsgraden als bei einem Quantenzustand wie dem Elektron. z.B. Querschnitt eines Elektrons auf einen anderen Wirkkreis anstelle eines Kegels. Schneidet man dieses Gebilde in der Mitte durch ein zweites Elektron an, mit entsperchendem Gegenwinkel bekommt man das Wirkmaximum. Durch die transformation erhält man den richtigen Winkel Wesentlich besser ,allerdings handelt es sich um eine Kugelgyration, eines Kugelschnitts und keines Kegelschnitts. Der Kegelansatz ist somit besser , es muß aber noch die Kugelkrümmung auf die seitliche Kegelgerade projeziert werden, neben dem variablen Cosinus Das Feldstärkemaximum dient als Kegelrand. (vorheriges Blatt) Es krümmt sich nichts , weil die Kugeln das Raumfeld aufrechterhalten Man kann nur zwischen unterschiedlichen Anregungszuständen z.B. durch genormte flache Gradientenspulen hier recht gut extrapolieren gut anwendbar für sehr starke Umlenkvorrichtungen nach dem Bernulli-Prinzip.
  • 138. Zwischen B und B2 fehlt wohl der zweite Cosinus (in keiner Formel)
  • 139. 2x Elektronen bezitzen zusätzlich eine Thoroidale seitliche Spreizung ! = Landy Faktor Ursache ist der Seitenspin, die anderen Vorstellunegn hinken wohl hinterher. qL1 qL2 qL1 qL2 Zwei parallele Elektronen im Vakuum drehen sich auch , dies ist der genaue Landy –faktor ( und nicht der andere Unsinn. der nur auf Compton- Leiter ausgerichtet ist.) Durch mittige Zyklotronanziehung mit einseitiger Fixation kann man ähnlich des ficierten Comptonfaktors im Leiter die Berechnung so durchführen als wenn ein fixierter Kegel vorläge und der andere kippt. Hierdurch lassen sich intelligente Meßanordnungen ohne Leitermedien realisieren. wenn man richtig einesetzt, schon ein phantastischer Messtechnischer Riesen-Sprung nach vorne.-> Skripts Uni Heidelberg. Nur wie wäre es zuerst mit einem richtigen Sagitalspin s zusätzlich zu µ,q,e bei zusätzlicher Umrechnung einer seitlichen Kugelfläche auf auf eine seitliche halb- Kegelfläche im Raum. Sowie verschiedener seitlicher Cosinus im Verhätnis zum richtigen seitlichen Auftreff-cosinus. Bezw. Seitliches g 60 ° 60 ° 60° ? Auch noch Fehler
  • 140. Flächenhalbi erende Dreieck Ebenso Kegel Vol qL1= Vol qL2 Vol qL1 Vol qL2 Allerdings ist s1=2x s2 berücksichtigt man die Transformation von einem Quader auf eine Kugel, dann stimmt es wieder beim Landy-Faktor. s1 s2 s1 x y Diffuse Comptonpaare Comptonpaarbildun gsfähigkeit Einseitige Zyklotonfixation y/x = Comptonbildungsfaktor Laiter oder ~ einseitiger Ladungsfixationsfaktor in Zyklotron. Fast richtig bezüglich Lande-Kegeln.
  • 141.
  • 142. Derzeitiger Nepumic auf der reinen Basis von Strahlungsquellen Bereits umgesetztes Konzept bei Reflexions - Positronenerzeugung in Nepomuc. Allerdings werden hier sehr hohe diffuse Feldstärken verwendet aber noch rel .wenig magnetisch geordnete Positronenkerne anzieht , die außerhalb eines normalen Elektromagneten eher sehr diffus und ungeordnet gestaut werden aber kosmisch und energielos etwa 1000 x häufiger vorkommen, als einzelne hyperkinetische Positronen aus einem direkten Zerfallsprozess. Die technologische Handhabung scheint gut , die direkte positronotechnische Nutzung fehlt noch. Das Transportkabel hat wohl auch ein wenig Verluste
  • 143. Außensolenoide nur am Anfang und am Ende der Doppelmagnezringkette , um diese der Länge nach anzukoppeln.Hier nur ein Leiter für Impulspositronen in der Mitte eingezeichnet
  • 144. N N S S N N S Magnetische Isolierhüllen Entgegengesetzte Ringmagnete Zentraler Kühlschlauch auf -150 °C S N S S N Wärme solation zu Ringmagneten fehlend Kupferkoax ,außen mit Iridium beschichtet, in Isolationsmasse Außensolenoide nur am Anfang und am Ende der Doppelmagnezringkette , um diese der Länge nach zun betreiben. Bei Doppelstruktur ,wh. vollständig Solenoid unabhängig. Wobei auf der Elektronenseite wh. ein Abschlußwiderstand reicht. In der Mitte eher Hohl- raum oder noch stärker heruntergekühltes Wassre- stoffhydrid, welches teils selber Positronen leitet. Positronen leiter Magnetische Isolierkeile
  • 145. N N S Zentraler Kühlschlauch auf -150 °C S N S S N Wärme solation zu Ringmagneten fehlend Kupferkoax ,außen mit Iridium beschichtet, in Isolationsmasse Außensolenoide nur am Anfang und am Ende der Doppelmagnezringkette , um diese der Länge nach zun betreiben. Bei Doppelstruktur ,wh. vollständig Solenoid unabhängig. Wobei auf der Elektronenseite wh. ein Abschlußwiderstand reicht. In der Mitte eher Hohl- raum oder noch stärker heruntergekühltes Wassre- stoffhydrid, welches teils selber Positronen leitet. Positronen leiter Magnetische Isolierkeile 1) Einfügen hunterter winziger konischer Bohrkanäle in den Ringmagneten des Positronenleiters und Legierung dieser mit Strontium und Bor (ca 1/1) (im Positronophilen Mischverhältnis.)
  • 146. 1) Aufwickeln auf Flachspule mit Positronenleiter nach oben und speziellen zentralen Polmagneten 2) Einfügen hunterter winziger konischer Bohrkanäle in den Ringmagneten des Positronenleiters und Kegel- Legierung dieser mit Strontium-Bor ca. 1:1 3) Supraleitermaterial mit zpeziellen Oberflächen Eigenschaften als Positronenkollektor 4]Spezielles Supraleiter- Material 5)Transformator- ankopplung 6)Voraussetzung Positronenkollektoreigen schaften Hunderte feine konusförmige Bohrungen in Ringmagneten von Positronenleiter Abschlußwiderstand der dem Eigenenergieverbrauch entspricht Keilförmiges magnetisches Isolationsmaterial Magnetisches Isolationsmaterial für Polschuhe Innenleiter zur Kühlung Isolationsmaterial Spezielles Gas mit speziellen Metallhydrid- anteilen zur Kühlung
  • 147.
  • 148.
  • 150. Bei Supraleitern laufen immer zwei Elektronen in entgegensetzte Richtungen
  • 151.
  • 152. Cooper-Paare Werden als Doppelelektronenpaar vorgestellt Bei entgegengesetztem Elektronenfluß kommt es zu einem Feld. Ähnlich wie bei einer Doppelpaarbindung bei Oxiden.
  • 153. Supraleitung bei niederen Temoeraturen bereits entdeckt. Ytrium,Barium,Kupferoxid bereits bei 138 K
  • 154.
  • 155. Denkbare Hochtemperatur Supraleiter sind Beschichtungen aus Lanthanhydrid und Quecksilber. LH: -25 C, Die Schmelz bzw. Erstarrungstemperatur von Hg liegt bei -38 C. Hier geht es um die Leitfähigkeit des Materials, welches durch zusätzliche Ladungsträger noch höhere Feldstärken erreicht. Wobei vor allem die Induktionsspannung deutlich hochschnellt. Die Felddichte ist eher niedriger als die von Eisen. Die Feldstärken hängen hier von der starren fast vollständig gemischten Molekularmesomerie ab. Allerdings fließt hierbei zwar sein Strom. Es entstehen aber keine größeren zusammenhängenden spezifischen Feld-erzeugende Ladungen.Schaltet man den Strom ab fließt nur senkrecht entlang zu der Magnetisierung ein reiner Atomgitterstrom, aber noch ein rel hochohmiger Strom welchen vor allem das Atomgitter speichern kann und bei Frequenzanregung vermehrt erzeugt und weiterleitet.Allerdings alles etwas diffus atomar.
  • 156. Die Energiequelle für den Strom durch die Copper-Paare sind eher mechanische resonante Schwingungen im Atomgitter, ähnlich dem Piezzo-Effekt. Wobei Copper-Paare zusammenstoßen. In senkrechter Richtung um 90 Grad zum frequenzabhängigen Durchgang und versetzt zu dem wechselnden Zusammenstoß im Atomgitte entsteht ein Magnetfeld als Transversalschwingung. Die Stromrichtung und die Leitung durch die Compton-Paare bestimmt die Umlauf Richtung des kreisenden Magnetfeldes. Die Felddichte ist von dem Potential abhängig , welches aber eher durch mechanische resonante Elementar-Schwingungen im Atomgitter bestimmt wird. Knackpunkt sind vor allem bei den bei Oxiden, die einen Gegenelektronenfluß erlauben die niedrige Sprungtemperatur. Und zudem erlaubt die fast potential neutrale Leitung keine höhere Feldstärken bei den bisherigen Supraleitern. Die mechanische Schwingung entsteht mit Hilfe der Mesomerieenergie praktisch einem Elementar- frequenzdurchfluß.
  • 157. Unter Spin versteht man die Anzahl der durchgeführten Kreisfrequenzen um einen Ladungsausgleich (seitliche Feldorbitalausrichtungsdifferez auf beiden Seiten des Teilchens wieder auszugleichen. Nicht unbedingt real erforderlich, sondern auf Elektronen als Hilfsmittel zugeschnitten. Spin= µ/q Es sind aber auch andere Formen von Spins denkbar z.B q/b oder b/µ
  • 158. Omega=Kreisfrequenz Lamda = Wellenlänge J = Stromdichte Elastizität, Sigma Energiepotential ~ Farbladung weiß (etwas stark vereinfacht mit energiereichem UV-Licht) Verhältnis Innen/Außen- thread (Faden oder Rille) (Gluonen - Gewinde) Black Mesa- Box Derzeit stehen hier nur die Quarks,von den Gravionen ist noch gar nicht die Rede, und die Mesonen passen wohl auch nicht. Etwas modifiziertes Quark-Modell
  • 159. Kritische Fragen: wieso reichen in der Quarktheorie zwei gleiche innen oder zwei gleiche Außengewinde für einen Isospin. Der Vektor fehlt doch noch. Wieso reichen zwei gleiche Quarks (man kann sie auch Teilchen mit zwei Gluonen- Innengewinden nennen, oder zwei Außengewinde für einen Isospin ? Hier fehlt doch der Kreisfrequenz-Vektor völlig. Irgend etwas stimmt bei dieser Anordnung nicht. Gut die Menge der Kreisfrequenzen/Ladung als indifferenten Betrag= Spin = [µq] kann man mit den Fingern abzählen mit Quarks. Dann verwickelt sich die Wäsche-Spinne. Iso meint doch nicht den Durchmesser der Kreisbahn. Und Innengewinde ist doch noch lange kein Positron, sondern ließe sich z.B. auf ein Nukleino und z.B. auf ein Neutron und sein Gegenteilchen unter veränderten kosmologischen Konstanten genauso seitlich anwenden. Auch die Elastizität der Teilchen muß nicht mit dem Energiepotential gleich automatisch zunehmen. Es gibt noch andere Teilchen - Eigenschaften und auch noch andere Subteilchen.
  • 160. Eher reines Detektormodell im Drahtgitter, schwierig werden aber die Abstände.
  • 161. Die Lamor-Frequenz ist ein grober Mittelwert für größere Molekülteilchen anhand von Massenberechnungen, entspricht aber noch nicht der tatsächlichen Lamorfrequenz von Elementarteilchen, welche sich nur in einem hinzu denkbarem spezifischen Positronenfeld, welches präziser im Teilchenmittelpunkt ansetzt und sich nur so richtig vorstellen läßt. Man benötigt somit noch ein gegenläufiges präzise steuerbares Positronenfeld, auch wenn dies im ersten Moment zu aufwendig erscheint, was es aber gar nicht ist. Die Lamorfrequenz wird nämlich bei Elementarteilchen durch Ladungen und streng lokale Materiedichten nicht durch Massen bestimmt.
  • 162. Supraleiter sind im Gegensatz zum Normalleiter Strom der eindringt T-förmig und dann kreisend parallel weiterzuleiten.
  • 163.
  • 164.
  • 165. Die Rückfederbarkeit gilt es in den Randbereichen manchmal zu erniedrigen oder zu erhöhen. Je nach erniedrigter oder erhöhter Gegenkopplung. Bei zu hohen Feldstärken werden einige sonst gut gebundenen Elektronen abgestrahlt wodurch das Feld zusammenbricht. Möglicherweise kann eine Positronen dippende Außen-Beschichtung eine Art Gegendruck aufbauen.
  • 166.
  • 167.
  • 168. Autor: Wolfgang Geiler Kühlung mit Protonophilen Flüssiggasen. Kühlung Stickstoff Supraleiter, gekühlt.
  • 169. Zusätzliche Betrachtungsweise der Dinge Autor: Wolfgang Geiler Nukleino- Spiral Kugel Weitere Möglichkeit Nucleino als Kugel ,statt Zylinder Magnetonen, rautenförmig angeordnet z.B. andere Anwendung in Nepomuc. Statt Positronenkollektor mit Poren, durch nur rein induktive Supraleiter - Schlaufen und um 90° umgespannte Metallfolienblätter: