„CONTEXT IS KING
AND DEVICE IS QUEEN!“

IN DER MOBILEN
MARKENKOMMUNIKATION

Oliver Zils, Consultant Digital Branding
Timo Günthner, Technical Consultant Mobile


21TORR Interactive GmbH
Mobile Markenkommunikation

    - Nutzungskontext
    - Endgerät




2
>> People will not remember
exactly what you did or said,
they will always remember
how you made them feel. <<



                                       Maya Angelou
                       Professorin, Publiszistin, Menschenrechtlerin
DER WEG ZUR
MOBILEN STRATEGIE
WAS IST „MOBILE“ EIGENTLICH? EINE HISTORIE.




   Vor 2007    Januar 2007      Juli 2008       Oktober 2008          April 2010

    Prä-                                          HTC Dream,
 Smartphone-      iPhone        App Store           Android              iPad
    Ära                                             Market

                 Das „echte“
  Das „Baby“
               Internet, Web-   Native Apps, mobil-optimierte Websites, Web-Apps
   Internet
                    Apps
MOBILE IST NICHT
GLEICH MOBILE!
Mobile heute ist Smartphone und ist Tablet.
Mobile heute ist App und ist Web.




 2 Gerätegruppen. 2 Kanäle.
SMARTPHONE VS. TABLET

Eine Frage des Nutzungskontexts.
SMARTPHONE VS. TABLET




Smartphones unterscheiden sich nicht nur durch ihren
Form-Faktor von Tablets, sondern werden v.a.
in einem anderen Kontext genutzt.
SMARTPHONE VS. TABLET


TABLET                          SMARTPHONE




  Zu Hause (Couch-Time)           Unterwegs (Drive-Time)
  „Couch-Kontext“                 Schnelle Nutzung
  Normale Internetnutzung         Fokus auf einzelnen Funktionen
  Oft stabile Datenverbindung     Mobile Datenverbindung


  Ähnliche Technologie. Unterschiedliche Nutzung.
NATIVE VS. WEB

Eine Frage der Zielgruppe & des Mehrwerts.
NATIVE VS. WEB

                                  Native Apps                 Mobiles Web

                           Durch „App Stores“, nicht
Distribution                                           Frei, unmittelbar
                           immer unmittelbar

Zugangsvoraussetzungen     Download, Installation      Browser

Kompatibilität             1 x App pro OS/Device       Browser

                           Nur durch das jeweilige     Begrenzt durch die
Technische Möglichkeiten
                           SDK begrenzt                Browserumgebung

Offline-Verfügbarkeit      Unbegrenzt möglich          Nur sehr begrenzt möglich

Betriebs- und
                           Durch „App Stores“          Frei
Updateprozesse

                                     Bei nativen Apps tendenziell höher.
Entwicklungskosten
                                          Aber es kommt darauf an!
NATIVE ODER WEB?

Eine native App sollte gegenüber einer web-
basierten Lösung einen klaren Mehrwert
bieten. Eine App muss die „erhöhten“
Zugangsvoraus-setzungen an den User
zurückzahlen. Denn...
>> WE HAVE OVER 350,000 APPS IN
THE APP STORE. WE DON'T NEED
ANY MORE FART APPS. <<

App Store Review Guidelines
BEST PRACTICE BEISPIEL
ROLF BENZ
Brauchts überhaupt Mobile?
Und wenn wenn ja:
Native App oder Web-App?
MOBILE BESUCHE BEI ROLF BENZ




    2009         2010          2011   2012
MOBILE ZUGRIFFE ROLF-BENZ.COM 2011




SMARTPHONES


                                     TABLETS
DIE MOBILE WEB-APP



  DESIGN FOR MULTI-TOUCH!




                ≠
ROLF BENZ FÜR TABLETS




              Gleicher Inhalt wie auf Laptop/PC
ROLF BENZ FÜR TABLETS




                        Optimiertes Interface
ROLF BENZ FÜR TABLETS




                Tablet-Optimierte Nutzung!
ROLF BENZ FÜR TABLETS
ROLF BENZ FÜR TABLETS
ROLF BENZ FÜR TABLETS




                 Spaß beim Entdecken!
ÜBERSICHT TABLET VARIANTE


                            Vollständige Übertragung
                            des Markenerlebnisses
                            Alle Inhalte
                            Touchbedienung
                            Intuitives Erlebnis
                            Passen zum
                            Nutzungskontext (Couch-
                            Time)
DIE SMARTPHONE VARIANTE


                          Nutzungskontext
                          berücksichtigen
                          Reduktion auf das
                          Wesentliche
                          Eigenes Design passend
                          zum Smartphone Format
                          Mehrwert bieten:
                          Location-basierte
                          Händlersuche
Context is King
und
Device is Queen
Vielen Dank!

Oliver Zils & Timo Günthner


21TORR Interactive GmbH
Reutlingen/Stuttgart
www.21torr.com
E-Mail: o.zils@21torr.com
Tel.: +49 (0)7121 / 348-212
© 21TORR Interactive GmbH, Reutlingen

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„Context is King and Device is Queen!“ in der mobilen Markenkommunikation

  • 1.
    „CONTEXT IS KING ANDDEVICE IS QUEEN!“ IN DER MOBILEN MARKENKOMMUNIKATION Oliver Zils, Consultant Digital Branding Timo Günthner, Technical Consultant Mobile 21TORR Interactive GmbH
  • 2.
    Mobile Markenkommunikation - Nutzungskontext - Endgerät 2
  • 5.
    >> People willnot remember exactly what you did or said, they will always remember how you made them feel. << Maya Angelou Professorin, Publiszistin, Menschenrechtlerin
  • 6.
  • 7.
    WAS IST „MOBILE“EIGENTLICH? EINE HISTORIE. Vor 2007 Januar 2007 Juli 2008 Oktober 2008 April 2010 Prä- HTC Dream, Smartphone- iPhone App Store Android iPad Ära Market Das „echte“ Das „Baby“ Internet, Web- Native Apps, mobil-optimierte Websites, Web-Apps Internet Apps
  • 8.
    MOBILE IST NICHT GLEICHMOBILE! Mobile heute ist Smartphone und ist Tablet. Mobile heute ist App und ist Web. 2 Gerätegruppen. 2 Kanäle.
  • 9.
    SMARTPHONE VS. TABLET EineFrage des Nutzungskontexts.
  • 10.
    SMARTPHONE VS. TABLET Smartphonesunterscheiden sich nicht nur durch ihren Form-Faktor von Tablets, sondern werden v.a. in einem anderen Kontext genutzt.
  • 11.
    SMARTPHONE VS. TABLET TABLET SMARTPHONE Zu Hause (Couch-Time) Unterwegs (Drive-Time) „Couch-Kontext“ Schnelle Nutzung Normale Internetnutzung Fokus auf einzelnen Funktionen Oft stabile Datenverbindung Mobile Datenverbindung Ähnliche Technologie. Unterschiedliche Nutzung.
  • 12.
    NATIVE VS. WEB EineFrage der Zielgruppe & des Mehrwerts.
  • 13.
    NATIVE VS. WEB Native Apps Mobiles Web Durch „App Stores“, nicht Distribution Frei, unmittelbar immer unmittelbar Zugangsvoraussetzungen Download, Installation Browser Kompatibilität 1 x App pro OS/Device Browser Nur durch das jeweilige Begrenzt durch die Technische Möglichkeiten SDK begrenzt Browserumgebung Offline-Verfügbarkeit Unbegrenzt möglich Nur sehr begrenzt möglich Betriebs- und Durch „App Stores“ Frei Updateprozesse Bei nativen Apps tendenziell höher. Entwicklungskosten Aber es kommt darauf an!
  • 14.
    NATIVE ODER WEB? Einenative App sollte gegenüber einer web- basierten Lösung einen klaren Mehrwert bieten. Eine App muss die „erhöhten“ Zugangsvoraus-setzungen an den User zurückzahlen. Denn...
  • 15.
    >> WE HAVEOVER 350,000 APPS IN THE APP STORE. WE DON'T NEED ANY MORE FART APPS. << App Store Review Guidelines
  • 16.
  • 18.
  • 19.
    Brauchts überhaupt Mobile? Undwenn wenn ja: Native App oder Web-App?
  • 20.
    MOBILE BESUCHE BEIROLF BENZ 2009 2010 2011 2012
  • 21.
    MOBILE ZUGRIFFE ROLF-BENZ.COM2011 SMARTPHONES TABLETS
  • 22.
    DIE MOBILE WEB-APP DESIGN FOR MULTI-TOUCH! ≠
  • 23.
    ROLF BENZ FÜRTABLETS Gleicher Inhalt wie auf Laptop/PC
  • 24.
    ROLF BENZ FÜRTABLETS Optimiertes Interface
  • 25.
    ROLF BENZ FÜRTABLETS Tablet-Optimierte Nutzung!
  • 26.
  • 27.
  • 28.
    ROLF BENZ FÜRTABLETS Spaß beim Entdecken!
  • 29.
    ÜBERSICHT TABLET VARIANTE Vollständige Übertragung des Markenerlebnisses Alle Inhalte Touchbedienung Intuitives Erlebnis Passen zum Nutzungskontext (Couch- Time)
  • 30.
    DIE SMARTPHONE VARIANTE Nutzungskontext berücksichtigen Reduktion auf das Wesentliche Eigenes Design passend zum Smartphone Format Mehrwert bieten: Location-basierte Händlersuche
  • 31.
  • 32.
    Vielen Dank! Oliver Zils& Timo Günthner 21TORR Interactive GmbH Reutlingen/Stuttgart www.21torr.com E-Mail: o.zils@21torr.com Tel.: +49 (0)7121 / 348-212
  • 33.
    © 21TORR InteractiveGmbH, Reutlingen Alle hier präsentierten Konzepte und Ideen sind ausschließlich für den Auftraggeber bestimmt und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Die erstellte Ausarbeitung bleibt Eigentum von 21TORR. Das gilt auch dann, wenn für die Präsentation ein Honorar bezahlt wurde. Nutzungsrechte an der Ausarbeitung werden nur übertragen, soweit dies ausdrücklich schriftlich zwischen den Parteien vereinbart ist. Jegliche Bearbeitung, Verwertung, Vervielfältigung, Nachbildung, Ausstellung und Verbreitung der Arbeiten ist daher nur mit schriftlicher Zustimmung von 21TORR zulässig. Zur Ausführung der Entwurfsarbeiten ist nur 21TORR berechtigt; das gilt auch für einzelne Bestandteile der Ausarbeitung. Werden die Konzepte und Ideen durch den Auftraggeber nicht verwertet oder umgesetzt bzw. hat der Auftraggeber keine Nutzungsrechte erworben, ist 21TORR berechtigt, die Inhalte insgesamt oder teilweise für andere Zwecke einzusetzen.