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Content Flow is Cash Flow
Presented By:
Christian Hauser
Information Architect
26. September 2002
Orbit/Comdex Europe Congress
Track «Content meets Business», Session c5 «End-
to-End vom Content über das Media Asset
Management (MAM) zum Geschäftsprozess»
www.divine.com
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 2
Persönliche Motivation
Am meisten beeindruckt mich die
personalisierte Distribution von
Informationen und deren Abhandlung
innerhalb eines Kommunikationszyklus.
 2002
Enterprise Content Management
 2001
Knowledge Management &
Business Processing
 2000
Document Lifecycle Management
 1998
File Archive & Migration
Erfahrung mit Büro Automation und
Werbung, stark beeinflusst durch
das informativ, kreative Medium
Internet ...
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 3
Zuerst der Inhalt, dann der Ertrag
Content-flow ist der Wert eines Unter-
nehmens der ausweist, wie effizient
Informationen zu Wissen und Wissen zu
Entscheidungen werden.
»Optimierung der Wertschöpfung rund um
Kommunikation
»Die Schere zwischen Massen-produktion
und Kundenbindung verringern
»Beseitigen des Dilemmas der
Wissenspyramide (nächste Seite)
“Staub zu
Staub”
Von der Idee über
das Produkt zum
Vertrieb bis zur
Erinnerung dessen,
als erstes wird alles
schriftlich, bildlich
oder akustisch
festgehalten, auf
dem Weg zum
Ertrag.
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 4
Die Wissenspyramide
er Kontext ist hoher Wert
lte sind Geschäftsprozesse
Je besser Inhalte
verpackt, geliefert
und aussortiert
werden können,
desto schneller wird
aus Informationen
Wissen, das zum
richtigen Entscheid
führt – auch zum
Kaufentscheid!
Illustration 1: die Wissenspyramide
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 5
?
?
Akronyme
MAM
CM
WCM
DAM
DM
ARCHIV
KM
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 6
KM
Am Anfang war das Wort ...
Entwicklung
Ähnlichkeit
Konsolidierung
ArchivRedaktions-
systeme
ECM
WCM
DMCM
Sprung
MAM
Electronic
Archive
Document
Management
Media Asset
Management
Content
Management
Web Content
Management
Enterprise
Content
Management
Electronic
Publishing
DRM
Digital Right
Management
DAM
Digital Asset
Management
Illustration 2: Entwicklung der elektronischen Inhaltsverwaltung
Knowledge
Management
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 7
Digitale Werte in Text, Bild und Ton
schöpfung eines Unternehmens
-, Werbe- und Service-Infrastruktur
> Personalisierte
Beiträge
> Browser
Formulare
> Corporate
Systems
> Word & InSite
Editors ...
> Workflow
Managemenet
> Metadaten
Verwalten
> Automatische
Klassifikation
> Überwachung
> Dynamische
Zusammen-
stellung
> Publizieren an
div. Orte
> Publizieren an
div. Geräte
Beitragen,
Beschaffen &
Kollaboration
Verwalten &
Organisieren
Liefern &
Kollaboration
> Automatische
Feeds
> Uploads
> Corporate
Systems
> Dreamweaver,
Visual Studio ...
> Versionen
> Workflow
> Abhängigkeiten
verwalten
> Benutzung
verfolgen
> Advanced Search
> Synchrones
Messaging
> Feedback &
Wählen (Vote)
> Rich Media &
Streaming
Illustration 3: die digitale Wertschöpfung
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 8
Publizieren im Team leicht gemacht - «Push»
Illustration 4: der Prozess der Kreation von Informationen und deren Darstellung
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 9
Wissensarbeiter mit «seiner» Sicht - «Pull»
Illustration 5: der Prozess des personalisierten Bezugs von Informationen
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 10
«Time to Knowledge»
Der Erfolg liegt beim motivierten Mit-
arbeiter! Ein Mitarbeiter ist zufrieden, wenn
»er sich gut und schnell vorbereiten kann.
»der Wissensaustausch mit einfachen
Prozessen unterstützt wird.
»sein Beitrag eine nachhaltige Wert-
schöpfung und Annerkennung zur Folge
hat.
Sucheffizienz
Redundanzfrei
Automation
Abonnemente
Zeit ist Geld? Das
merkantile System
kennt nur schwarz
oder rot.
Das Vermögen einer
Unternehmung ist ihr
Wissen und ihre
Prozessgeschwind-
igkeit.
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 11
«Time to Market»
Kunden und Partner haben individuellen
Zugriff auf die Informationsdrehscheibe von
PR, Verkauf, Werbung und Support:
»Jederzeit produktrelevante Informationen
finden/erhalten.
»Inhalte den einzelnen Kaufsegmenten
präzise zuführen.
»Werbe-Backbone der Verkaufs-
organisation für Rich-Media in
Broschüren, Briefen, Emails, Bannern
und Inseraten.
Persönliche
Information
Service Level
Dialog-Marketing
Automation
Ticket-System
Schneller als der
Kontrahent? Eine
Lebenswahrheit:
«dr schnäller isch dr
gschwinder»!
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 12
Klein Beginnen, gross Ernten
Wie arbeitet man sich an ein Optimum
heran?
»Kleines WCM-Projekt im Intranet oder
Firmen Web-Site.
»Einzelne Bereiche iterativ, mit
Verbesserungen, ausbauen.
»Wichtig ist die Wahl eines Content
Managenemt Systems, dass man für
WCM benutzen kann, aber das auch
beliebig skalierbar ist, für den ECM und
DAM Einsatz ...
Schlüssel-
projekte
Iterativer
Ausbau
DAM/ECM
Infrastruktur
Ein ECM mit Work-
flow unternehmens-
weit eingesetzt,
würde enormen
Aufwand ersparen, …
im Modell!
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 13
«Quick win» oder skalierbare Lösung?
DAM / ECM Ansatz
WCM / DM Ansatz
Komplexität, Umfang
Aufwand
Illustration 6: Art der Lösung
CM Ansatz
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 14
divine hat diese Lösungen
divine hält mit seinen CMS Produkten ~
13 % Weltmarktanteil (Europa höher)
»divine Content Server, gebaut im J2EE
Standard, ist das Flagschiff, das schon
heute für DAM und ECM eingesetzt wird.
»divine Participant Server, eine .Net
orientierte WCM und ECM Lösung für
mittlere Datenvolumen.
»Single Point Search, eine integrierte
Suchlösung mit Funktionen zur
automatischen Klassifikation.
Content
Server
Participant
Server
Single Point
Search
Portal-Drivers
für IBM, BEA,
Sun, CA und
Oracle
Mehr dazu bei divine Halle 1.1 Stand A70
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 15
NOTICE: Proprietary and Confidential
This material is proprietary to divine. It contains trade secrets and confidential information which
is solely the property of divine. This material is solely for the Client’s internal use. This material
shall not be used, reproduced, copied, disclosed, transmitted, in whole or in part, without the
express consent of divine.
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Kontakt:
christian.hauser@divine.com
Tel. 41-79-322 09 46
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 16
Voraussetzungen und Nachlese
»Objektorientiertes Publizieren
»Geschäftsprozesse und Automation
rund um Inhalte
»Document & Content
Lifecycle Management
»Content Management - Infos, Studien,
Reports und Produkte
 http://www.contentmanager.de/
»Knowledge Management in Bezug auf
explizites und implizites Wissen.
 http://www.bw.fh-deggendorf.de/bachelor/
lehre/ws/index.html
»Verschachtelung von Objekten mit Ver-
erbung. DOM (Document Object Model)
 http://www.w3c.org/dom/
Folgende Themen
sollte man in der
Theorie kennen.
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Interessante «Reports» und «Whitepapers»
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26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 18
Abstrakt / Content-flow, wichtig wie Cash-flow
Jede Aktion eines Unternehmens resultiert in einer Kommunikation. Für eine Tagesendverarbeitung oder
Produktionssteuerung mögen klassische ERP Systeme genügen, da diese transaktionsbasierend unter
Systemen kommunizieren. Sobald aber der Mensch der Adressat einer Information ist, sollten neue Wege der
internen und externen Kommunikation beschritten werden.
Der disziplinierte Umgang mit Informationen
Mit dem Internet wurden die Firmen mit dem disziplinierten Umgang von Informationen konfrontiert. Für das
Internet sind schon viele einfache Content Systeme im Einsatz - hat man aber erst einmal das Prinzip des
verteilten Inhalts erkannt, wird einem bewusst, was dies in der Kommunikation eines ganzen Unternehmens
bewirken kann – egal welches Format benutzt wird. Der Bedarf an einem Enterprise Content Management ist
entstanden. Verschiedene Formate wie Text, Bild, Ton und Video müssen verwaltet werden. Informationen
sollten auch auf verschiedenen Medientypen erhältlich sein. Z.B. das Web für eine interne Mitteilung oder der
Farbausdruck für einen Produkte Prospekt.
Time to Knowledge
Es gilt die Zeit und den Arbeitsaufwand welche der Inhalt von seiner Erstellung bis zum Empfang in Anspruch
nimmt zu verringern. Dank der Aufteilung der Dokumente resp. Seiten in Inhalte und Muster, kann eine ganze
Dokumentation durch Rollen wie Spezialist, Testleser, Grafiker oder Übersetzer parallel verwaltet werden –
nie mehr Duplikate.
Das ergibt nicht nur direkt messbare Sparpotentiale, sondern optimiert die Interaktion der am Unternehmen
beteiligten Menschen.
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 19
Abstrakt - Interaktion rund um Inhalte im CMS
Pull-Verfahren
Im «Pull-Verfahren» kann sich der Empfänger seine Sicht auf die Information einstellen. Mit der Abonnierung
von Inhalten nach Kategorie und Einrichten von dynamischen Filtern (Suchen) auf Informationsräume,
gestaltet der Empfänger sich seine kontextbasierte Sicht auf die für Ihn relevante Informationen. Diese
Knowledge Management Infrastruktur gibt jedem Teilnehmer die Chance, sich optimal und effizient auf seinen
Einsatz vorbereiten zu können.
Push-Verfahren
Beim «Push-Verfahren» werden neue Inhalte, Inhalte im Lebenszyklus gezielt vom Absender dem Empfänger
zugeführt. Das geschieht mittels Workflow Unterstützung wie man es heute im Feld schon vom Dokumenten
Management her kennt oder durch Verteilung in Kanälen hinzu Segmenten. Der Absender konzentriert sich
auf den Inhalt, der Unterhalt und die Verteilung sind um das vielfache optimiert. Der Empfang der Information
wird überwacht und deren Wirkung kann sofort geprüft werden.
Content Management ist u.a. die Grundlage für Public Relations, Marketing Kampagnen, Kundendienst oder
Ausbildung. Das Unternehmen profitiert direkt vom effektiven Informationsaustausch zwischen Mitarbeiter,
Partner und Kunden.
26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 20
DAM in Abgrenzung zu WCM, DM und KM
DAM in Abgrenzung: zu WCM - MAM verwaltet nicht nur Webcontent, sondern vor allem ‚Rich Media‘
Datenbestände medienneutral für alle Absatz- und Medienkanäle. Insbesondere werden Kreation und
automatisierte Produktion von Printmedien unterstützt. DAM begleitet Medienobjekte entlang der
gesamten Wertschöpfungskette. Überlappungen der beiden Systeme ergeben sich bei Workflow-
ansätzen und dem Templating. CMS haben demgegenüber ihre Kernkompetenzen bei klassischen
Themen der Website-Bewirtschaftung (Web-Publishing, Personalisierung, link management etc.).
DAM in Abgrenzung zu DM - Der Hauptunterschied ist auch hier in Bezug auf die Art der Assets zu
sehen. In einem DMS liegt der Fokus auf textlastigen Dokumenten und nicht auf ‚Rich Media Assets‘ wie
Bild, Grafik, Logo, Audio und Video Komponenten. Die Distributionskomponente fehlt bei DMS
weitgehend, da in erster Linie der innerbetriebliche Dokumenten-Lenbenszyklus adressiert wird.
Überlappungen ergeben sich in Bezug auf Versionierung, Lebenszyklus und Rückwärtskompatibilität,
demgegenüber fehlt aber oft die Vorwärtskompatibilität (Umwandlung in Print oder Web
Anforderungen).
DAM und Wissensmanagement - Überlappungen ergeben sich im Bereich der Strukturierung von
Inhalten damit diese gesucht und gefunden werden können (Verfügbarkeit). Bei Wissensmanagement
Systemen liegt der Fokus allerdings darauf, vorhandene Unternehmensinformationen (z.B. Umsatz- und
Absatzkennzahlen, aber auch oder insbesondere Erfahrungen) zu sammeln und zu verdichten, um
Mitarbeiter bei Entscheidungsprozessen zu unterstützen. Der Aspekt der Wiederverwendung hat also
einen anderen Fokus als bei DAM-Systemen.

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Ice 2007Ice 2007
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Content flow is cash flow, presented at Orbit Comdex Congress 2002

  • 1. Content Flow is Cash Flow Presented By: Christian Hauser Information Architect 26. September 2002 Orbit/Comdex Europe Congress Track «Content meets Business», Session c5 «End- to-End vom Content über das Media Asset Management (MAM) zum Geschäftsprozess» www.divine.com
  • 2. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 2 Persönliche Motivation Am meisten beeindruckt mich die personalisierte Distribution von Informationen und deren Abhandlung innerhalb eines Kommunikationszyklus.  2002 Enterprise Content Management  2001 Knowledge Management & Business Processing  2000 Document Lifecycle Management  1998 File Archive & Migration Erfahrung mit Büro Automation und Werbung, stark beeinflusst durch das informativ, kreative Medium Internet ...
  • 3. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 3 Zuerst der Inhalt, dann der Ertrag Content-flow ist der Wert eines Unter- nehmens der ausweist, wie effizient Informationen zu Wissen und Wissen zu Entscheidungen werden. »Optimierung der Wertschöpfung rund um Kommunikation »Die Schere zwischen Massen-produktion und Kundenbindung verringern »Beseitigen des Dilemmas der Wissenspyramide (nächste Seite) “Staub zu Staub” Von der Idee über das Produkt zum Vertrieb bis zur Erinnerung dessen, als erstes wird alles schriftlich, bildlich oder akustisch festgehalten, auf dem Weg zum Ertrag.
  • 4. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 4 Die Wissenspyramide er Kontext ist hoher Wert lte sind Geschäftsprozesse Je besser Inhalte verpackt, geliefert und aussortiert werden können, desto schneller wird aus Informationen Wissen, das zum richtigen Entscheid führt – auch zum Kaufentscheid! Illustration 1: die Wissenspyramide
  • 5. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 5 ? ? Akronyme MAM CM WCM DAM DM ARCHIV KM
  • 6. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 6 KM Am Anfang war das Wort ... Entwicklung Ähnlichkeit Konsolidierung ArchivRedaktions- systeme ECM WCM DMCM Sprung MAM Electronic Archive Document Management Media Asset Management Content Management Web Content Management Enterprise Content Management Electronic Publishing DRM Digital Right Management DAM Digital Asset Management Illustration 2: Entwicklung der elektronischen Inhaltsverwaltung Knowledge Management
  • 7. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 7 Digitale Werte in Text, Bild und Ton schöpfung eines Unternehmens -, Werbe- und Service-Infrastruktur > Personalisierte Beiträge > Browser Formulare > Corporate Systems > Word & InSite Editors ... > Workflow Managemenet > Metadaten Verwalten > Automatische Klassifikation > Überwachung > Dynamische Zusammen- stellung > Publizieren an div. Orte > Publizieren an div. Geräte Beitragen, Beschaffen & Kollaboration Verwalten & Organisieren Liefern & Kollaboration > Automatische Feeds > Uploads > Corporate Systems > Dreamweaver, Visual Studio ... > Versionen > Workflow > Abhängigkeiten verwalten > Benutzung verfolgen > Advanced Search > Synchrones Messaging > Feedback & Wählen (Vote) > Rich Media & Streaming Illustration 3: die digitale Wertschöpfung
  • 8. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 8 Publizieren im Team leicht gemacht - «Push» Illustration 4: der Prozess der Kreation von Informationen und deren Darstellung
  • 9. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 9 Wissensarbeiter mit «seiner» Sicht - «Pull» Illustration 5: der Prozess des personalisierten Bezugs von Informationen
  • 10. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 10 «Time to Knowledge» Der Erfolg liegt beim motivierten Mit- arbeiter! Ein Mitarbeiter ist zufrieden, wenn »er sich gut und schnell vorbereiten kann. »der Wissensaustausch mit einfachen Prozessen unterstützt wird. »sein Beitrag eine nachhaltige Wert- schöpfung und Annerkennung zur Folge hat. Sucheffizienz Redundanzfrei Automation Abonnemente Zeit ist Geld? Das merkantile System kennt nur schwarz oder rot. Das Vermögen einer Unternehmung ist ihr Wissen und ihre Prozessgeschwind- igkeit.
  • 11. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 11 «Time to Market» Kunden und Partner haben individuellen Zugriff auf die Informationsdrehscheibe von PR, Verkauf, Werbung und Support: »Jederzeit produktrelevante Informationen finden/erhalten. »Inhalte den einzelnen Kaufsegmenten präzise zuführen. »Werbe-Backbone der Verkaufs- organisation für Rich-Media in Broschüren, Briefen, Emails, Bannern und Inseraten. Persönliche Information Service Level Dialog-Marketing Automation Ticket-System Schneller als der Kontrahent? Eine Lebenswahrheit: «dr schnäller isch dr gschwinder»!
  • 12. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 12 Klein Beginnen, gross Ernten Wie arbeitet man sich an ein Optimum heran? »Kleines WCM-Projekt im Intranet oder Firmen Web-Site. »Einzelne Bereiche iterativ, mit Verbesserungen, ausbauen. »Wichtig ist die Wahl eines Content Managenemt Systems, dass man für WCM benutzen kann, aber das auch beliebig skalierbar ist, für den ECM und DAM Einsatz ... Schlüssel- projekte Iterativer Ausbau DAM/ECM Infrastruktur Ein ECM mit Work- flow unternehmens- weit eingesetzt, würde enormen Aufwand ersparen, … im Modell!
  • 13. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 13 «Quick win» oder skalierbare Lösung? DAM / ECM Ansatz WCM / DM Ansatz Komplexität, Umfang Aufwand Illustration 6: Art der Lösung CM Ansatz
  • 14. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 14 divine hat diese Lösungen divine hält mit seinen CMS Produkten ~ 13 % Weltmarktanteil (Europa höher) »divine Content Server, gebaut im J2EE Standard, ist das Flagschiff, das schon heute für DAM und ECM eingesetzt wird. »divine Participant Server, eine .Net orientierte WCM und ECM Lösung für mittlere Datenvolumen. »Single Point Search, eine integrierte Suchlösung mit Funktionen zur automatischen Klassifikation. Content Server Participant Server Single Point Search Portal-Drivers für IBM, BEA, Sun, CA und Oracle Mehr dazu bei divine Halle 1.1 Stand A70
  • 15. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 15 NOTICE: Proprietary and Confidential This material is proprietary to divine. It contains trade secrets and confidential information which is solely the property of divine. This material is solely for the Client’s internal use. This material shall not be used, reproduced, copied, disclosed, transmitted, in whole or in part, without the express consent of divine. © 2002 divine © All rights reserved Thank You Kontakt: christian.hauser@divine.com Tel. 41-79-322 09 46
  • 16. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 16 Voraussetzungen und Nachlese »Objektorientiertes Publizieren »Geschäftsprozesse und Automation rund um Inhalte »Document & Content Lifecycle Management »Content Management - Infos, Studien, Reports und Produkte  http://www.contentmanager.de/ »Knowledge Management in Bezug auf explizites und implizites Wissen.  http://www.bw.fh-deggendorf.de/bachelor/ lehre/ws/index.html »Verschachtelung von Objekten mit Ver- erbung. DOM (Document Object Model)  http://www.w3c.org/dom/ Folgende Themen sollte man in der Theorie kennen. Besuchen Sie die Links.
  • 17. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 17 Interessante «Reports» und «Whitepapers» Ressourcen Bibliothek: »www.divine.com/rl/ Pressemitteilungen: »www.divine.com/pr/ divine Content Server: »www.divine.com/go/contentserver/ Hier einige Links zu divine Ressourcen. www.divine.com
  • 18. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 18 Abstrakt / Content-flow, wichtig wie Cash-flow Jede Aktion eines Unternehmens resultiert in einer Kommunikation. Für eine Tagesendverarbeitung oder Produktionssteuerung mögen klassische ERP Systeme genügen, da diese transaktionsbasierend unter Systemen kommunizieren. Sobald aber der Mensch der Adressat einer Information ist, sollten neue Wege der internen und externen Kommunikation beschritten werden. Der disziplinierte Umgang mit Informationen Mit dem Internet wurden die Firmen mit dem disziplinierten Umgang von Informationen konfrontiert. Für das Internet sind schon viele einfache Content Systeme im Einsatz - hat man aber erst einmal das Prinzip des verteilten Inhalts erkannt, wird einem bewusst, was dies in der Kommunikation eines ganzen Unternehmens bewirken kann – egal welches Format benutzt wird. Der Bedarf an einem Enterprise Content Management ist entstanden. Verschiedene Formate wie Text, Bild, Ton und Video müssen verwaltet werden. Informationen sollten auch auf verschiedenen Medientypen erhältlich sein. Z.B. das Web für eine interne Mitteilung oder der Farbausdruck für einen Produkte Prospekt. Time to Knowledge Es gilt die Zeit und den Arbeitsaufwand welche der Inhalt von seiner Erstellung bis zum Empfang in Anspruch nimmt zu verringern. Dank der Aufteilung der Dokumente resp. Seiten in Inhalte und Muster, kann eine ganze Dokumentation durch Rollen wie Spezialist, Testleser, Grafiker oder Übersetzer parallel verwaltet werden – nie mehr Duplikate. Das ergibt nicht nur direkt messbare Sparpotentiale, sondern optimiert die Interaktion der am Unternehmen beteiligten Menschen.
  • 19. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 19 Abstrakt - Interaktion rund um Inhalte im CMS Pull-Verfahren Im «Pull-Verfahren» kann sich der Empfänger seine Sicht auf die Information einstellen. Mit der Abonnierung von Inhalten nach Kategorie und Einrichten von dynamischen Filtern (Suchen) auf Informationsräume, gestaltet der Empfänger sich seine kontextbasierte Sicht auf die für Ihn relevante Informationen. Diese Knowledge Management Infrastruktur gibt jedem Teilnehmer die Chance, sich optimal und effizient auf seinen Einsatz vorbereiten zu können. Push-Verfahren Beim «Push-Verfahren» werden neue Inhalte, Inhalte im Lebenszyklus gezielt vom Absender dem Empfänger zugeführt. Das geschieht mittels Workflow Unterstützung wie man es heute im Feld schon vom Dokumenten Management her kennt oder durch Verteilung in Kanälen hinzu Segmenten. Der Absender konzentriert sich auf den Inhalt, der Unterhalt und die Verteilung sind um das vielfache optimiert. Der Empfang der Information wird überwacht und deren Wirkung kann sofort geprüft werden. Content Management ist u.a. die Grundlage für Public Relations, Marketing Kampagnen, Kundendienst oder Ausbildung. Das Unternehmen profitiert direkt vom effektiven Informationsaustausch zwischen Mitarbeiter, Partner und Kunden.
  • 20. 26.9.2002 Content Flow is Cash FlowPage 20 DAM in Abgrenzung zu WCM, DM und KM DAM in Abgrenzung: zu WCM - MAM verwaltet nicht nur Webcontent, sondern vor allem ‚Rich Media‘ Datenbestände medienneutral für alle Absatz- und Medienkanäle. Insbesondere werden Kreation und automatisierte Produktion von Printmedien unterstützt. DAM begleitet Medienobjekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Überlappungen der beiden Systeme ergeben sich bei Workflow- ansätzen und dem Templating. CMS haben demgegenüber ihre Kernkompetenzen bei klassischen Themen der Website-Bewirtschaftung (Web-Publishing, Personalisierung, link management etc.). DAM in Abgrenzung zu DM - Der Hauptunterschied ist auch hier in Bezug auf die Art der Assets zu sehen. In einem DMS liegt der Fokus auf textlastigen Dokumenten und nicht auf ‚Rich Media Assets‘ wie Bild, Grafik, Logo, Audio und Video Komponenten. Die Distributionskomponente fehlt bei DMS weitgehend, da in erster Linie der innerbetriebliche Dokumenten-Lenbenszyklus adressiert wird. Überlappungen ergeben sich in Bezug auf Versionierung, Lebenszyklus und Rückwärtskompatibilität, demgegenüber fehlt aber oft die Vorwärtskompatibilität (Umwandlung in Print oder Web Anforderungen). DAM und Wissensmanagement - Überlappungen ergeben sich im Bereich der Strukturierung von Inhalten damit diese gesucht und gefunden werden können (Verfügbarkeit). Bei Wissensmanagement Systemen liegt der Fokus allerdings darauf, vorhandene Unternehmensinformationen (z.B. Umsatz- und Absatzkennzahlen, aber auch oder insbesondere Erfahrungen) zu sammeln und zu verdichten, um Mitarbeiter bei Entscheidungsprozessen zu unterstützen. Der Aspekt der Wiederverwendung hat also einen anderen Fokus als bei DAM-Systemen.