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information@harunyahya.org
w w w . h a r u n y a h y a . c o m / d e
www.harunyahya.com
Der Autor, der unter dem Pseudonym HARUN YAHYA schreibt, wurde 1956 in
Ankara geboren. Nachdem er Grundschule und Gymnasium in Ankara absolviert
hatte, studierte er Kunst an der Mimar Sinan Universität in Istanbul und Philosophie
an der Istanbul Universität. Seit den 1980er Jahren verfasst er zahlreiche Werke zu
Themen des Glaubens, der Wissenschaft und der Politik. Harun Yahya ist bekannt als
Autor wichtiger Werke, die die Hochstapeleien der Evolutionisten aufdecken, ihre
falschen Behauptungen und die dunklen Verbindungen zwischen Darwinismus und
so blutigen Ideologien wie Faschismus und Kommunismus.
Harun Yahyas Werke, übersetzt in 57 Sprachen, umfassen mehr als 45000 Seiten
mit 30000 Illustrationen.
Das Pseudonym des Autors besteht aus den Namen Harun (Aaron) und Yahya
(Johannes), im geschätzten Andenken an die beiden Propheten, die gegen den
Unglauben kämpften. Das Siegel des Propheten, das auf dem Umschlag aller Bücher
des Autors abgebildet ist, symbolisiert, dass der Quran das letzte Buch und das letzte
Wort Gottes ist und dass der Prophet Muhammad (Möge Gott ihn segnen und Frieden
auf ihm sein lassen) der letzte der Propheten ist. Der Autor verwendete in all seinen
Arbeiten den Quran und die Sunnah (Überlieferungen) des Propheten Muhammad
(Möge Gott ihn segnen und Frieden auf ihm sein lassen) zu seiner Führung. Er zielt
darauf ab, alle grundlegenden Behauptungen der ungläubigen Systeme einzeln zu wi-
derlegen, die Einwände gegen die Religion endgültig auszuräumen und ein "letztes
Wort" zu sprechen. Er verwendet das Siegel des letzten Propheten, der endgültige
Weisheit und moralische Perfektion erlangte (Möge Gott ihn segnen und Frieden auf
ihm sein lassen) als Ausdruck seiner Absicht, ein abschließendes Wort zu sprechen.
Das gemeinsame Ziel aller Werke des Autors ist es, die Verkündigungen des
Quran in der Welt zu verbreiten und auf diese Weise die Menschen dazu anzuleiten,
über grundlegende Glaubensthemen wie die Existenz
Gottes, Seine Einheit und das Jenseits nachzudenken und
das verrottete Fundament der ungläubigen Systeme
und deren heidnische Praktiken vor aller Augen dar-
zulegen.
So werden denn auch die Werke Harun Yahyas
in vielen Ländern der Welt, von Indien bis Amerika,
von England bis Indonesien, von Polen bis Bosnien,
von Spanien bis Brasilien, von Malaysia bis Italien,
von Frankreich bis Bulgarien und Russland
gerne gelesen. Die Bücher, die u.a. in eng-
lisch, französisch, deutsch, italie-
nisch, spanisch, portugiesisch,
urdu, arabisch, alba-
nisch, chinesisch,
suaheli, haussa, di-
vehi (gesprochen in Mauritius), russisch, bosnisch, serbisch, polnisch, malaisch, ui-
gurisch, indonesisch, bengalisch, dänisch und schwedisch übersetzt wurden, finden
im Ausland eine große Leserschaft.
Die Werke werden auf der ganzen Welt begeistert aufgenommen, und mit ihrer
Hilfe haben viele Menschen den Glauben an Gott zurück gewonnen und tiefere
Einsichten in ihren Glauben gewonnen. Jeder, der diese Bücher liest, erfreut sich an
deren weisen, auf den Punkt gebrachten, leicht verständlichen und aufrichtigen Stil
sowie an der intelligenten, wissenschaftlichen Annäherung an das Thema.
Eindringlichkeit, absolute Konsequenz, einwandfreie Darlegung und
Unwiderlegbarkeit kennzeichnen die Werke. Für ernsthafte, nachdenkliche Leser be-
steht keine Möglichkeit mehr, materialistische Philosophien, Atheismus und andere
abwegige Ansichten zu verteidigen. Werden diese dennoch verteidigt, dann ledig-
lich aufgrund einer Trotzreaktion, da die Argumente widerlegt wurden. Alle leugne-
rischen Strömungen unseres Zeitalters mussten sich dem Gesamtwerk von Harun
Yahya ideologisch geschlagen geben.
Ohne Zweifel resultieren diese Eigenschaften aus der beeindruckenden
Weisheit und Erzählweise des Quran. Der Autor hat nicht die Absicht, sich mit sei-
nen Werken zu rühmen, sondern beabsichtigt lediglich, andere zu veranlassen, den
richtigen Weg zu finden. Er strebt mit der Veröffentlichung seiner Werke keinerlei fi-
nanziellen Gewinn an.
Wer die Menschen ermutigt, diese Werke zu lesen, ihren Geist und ihre Herzen
zu öffnen und sie anleitet, noch ergebenere Diener Gottes zu sein, leistet der
Gemeinschaft einen unschätzbaren Dienst.
Gegenüber der Bekanntmachung dieser wertvollen Werke käme die
Veröffentlichung von bestimmten Büchern allgemeiner Erfahrung, die den Verstand
der Menschen trüben, die gedankliche Verwirrung hervorrufen und die bei der
Auflösung von Zweifeln und bei der Rettung des Glaubens ohne starke Wirkung
sind, einer Verschwendung von Mühe und Zeit gleich. Doch mehr noch als das Ziel
der Rettung des Glaubens ist deutlich, dass bei Werken, die die literarische Kraft des
Verfassers zu betonen versuchen, diese Wirkung nicht erreicht wird. Falls diesbezüg-
lich Zweifel aufkommen, so möge es aus der allgemeinen Überzeugung des Autors
verständlich sein, dass es das einzige Ziel der Werke Harun Yahyas ist, den
Atheismus zu beseitigen und die Moral des Quran zu verbreiten und dass Wirkung,
Erfolg und Aufrichtigkeit dieses Anliegens deutlich zu erkennen sind.
Man muss wissen, dass der Grund für die Unterdrückung und die Qualen, die
Muslime erlitten haben, in der Vorherrschaft des Unglaubens liegt. Der Ausweg be-
steht in einem ideologischen Sieg der Religion über den Unglauben, in der
Darlegung der Glaubenswahrheiten und darin, die Quranische Moral so zu erklären,
dass sie von den Menschen begriffen und gelebt werden kann. Es ist klar, dass dieser
Dienst in einer Welt, die tagtäglich immer mehr in Unterdrückung, Verderbtheit und
Chaos versinkt, schnell und wirkungsvoll durchgeführt werden muss, bevor es zu
spät sein wird.
Das Gesamtwerk von Harun Yahya, das die Führungsrolle bei diesem wichti-
gen Dienst übernommen hat, wird mit dem Willen Gottes die Menschen im 21.
Jahrhundert zu der im Quran beschriebenen Ruhe, zu Frieden und Gerechtigkeit,
Schönheit und Fröhlichkeit führen
Der Grund, dass in all diesen Arbeiten die Widerlegung der
Evolutionstheorie so stark betont wird, liegt darin, dass diese Theorie eine
Grundlage für jede gegen die Religion gerichtete Philosophie darstellt. Der
Darwinismus, der die Schöpfung und damit die Existenz Gottes ablehnt, hat
seit 140 Jahren vielen Menschen ihren Glauben genommen oder sie in Zweifel
gestürzt. Aus diesem Grund ist es eine wichtige Aufgabe, die Widerlegung der
Theorie zu veröffentlichen. Der Leser muss die Möglichkeit zu dieser grundle-
genden Erkenntnis erhalten. Da manche Leser vielleicht nur die Gelegenheit
haben, eines der Bücher zu lesen, wurde beschlossen, in allen Büchern Harun
Yahyas diesem Thema ein Kapitel zu widmen, wenn auch nur als kurze
Zusammenfassung.
In allen Büchern des Autors werden Fragen, die sich auf den Glauben be-
ziehen, auf der Grundlage des Inhalts des Quran erklärt, und die Menschen
werden dazu ermutigt, Gottes Wort zu lernen und ihm entsprechend zu leben.
Alle Themen, die Gottes Offenbarung selbst betreffen, werden in einer Weise
erklärt, dass sie beim Leser keine Zweifel oder unbeantwortete Frage hinter-
lassen. Die aufrichtige, direkte und fließende Darstellung erleichtert das
Verständnis der behandelten Themen und ermöglicht, die Bücher in einem
Zug zu lesen. Harun Yahyas Bücher sprechen Menschen jeden Alters und jeder
sozialen Zugehörigkeit an. Selbst Personen, die Religion und Glauben streng
ablehnen, können die hier vorgebrachten Tatsachen nicht abstreiten und deren
Wahrheitsgehalt nicht leugnen.
Die Bücher von Harun Yahya können individuell oder in Gruppen gelesen
werden. Leser, die von diesen Büchern profitieren möchten, werden
Gespräche über deren Inhalte sehr aufschlussreich finden, denn so können sie
ihre Überlegungen und Erfahrungen einander mitteilen.
Gleichzeitig ist es ein großer Verdienst, diese zum Wohlgefallen Gottes ver-
fassten Bücher bekannt zu machen und einen Beitrag zu deren Verbreitung zu
leisten. In allen Büchern ist die Beweis- und Überzeugungskraft des Verfassers
zu spüren, so dass es für jemanden, der anderen die Religion erklären möchte,
die wirkungsvollste Methode ist, die Menschen zum Lesen dieser Bücher zu
ermutigen.
Wir hoffen, der Leser wird die Rezensionen der anderen Werke des Autors
zur Kenntnis nehmen. Sein reichhaltiges Quellenmaterial über glaubensbezo-
gene Themen ist äußerst hilfreich und vergnüglich zu lesen.
In diesen Werken wird der Leser niemals – wie es mitunter in anderen
Werken der Fall ist - die persönlichen Ansichten des Verfassers vorfinden oder
auf zweifelhafte Quellen gestützte Ausführungen; er wird weder einen
Schreibstil vorfinden, der Heiligtümer herabwürdigt oder missachtet, noch
hoffnungslos verfahrene Erklärungen, die Zweifel und Hoffnungslosigkeit er-
wecken.
8
Menschen, Pflanzen und Tiere, in Kürze also alle
Lebewesen wurden von Gott erschaffen. Es ist Gott, der
Herr über Alles, Der euch, euere Mutter, eueren Vater,
euere Geschwister und Verwandten, euere Freunde, die
Katzen, Hunde, wohlriechende Blumen, riesigen
Bäume, farbigen Schmetterlinge, Vögel und Fische und
all die Pflanzen schuf, an denen gutschmeckende
Früchte wachsen. Jeder, der die Welt, in der er lebt auf-
richtig betrachtet, wird dies sofort feststellen.
Doch gibt es Menschen, die nicht die Wahrheit
über die von Gott geschaffenen Schönheiten sagen. Sie
befürworten eine Idee, die man Evolutionstheorie
nennt, und die nicht der Wahrheit entspricht. Diese
Idee, die voller falscher Behauptungen steckt, beharrt
in eigensinniger Weise darauf, dass alle Lebewesen
durch Zufall, also von selbst entstanden sind. Solche
Menschen, die versuchen, andere Personen mit dieser
falschen Behauptung zu überreden, werden
“Evolutionisten” genannt.
Die Evolutionstheorie, die diese falschen Gedanken
9
enthält, wurde vor nahezu
150 Jahren von Charles
Darwin entwickelt. Dieser
Theorie zufolge entstanden alle
Lebewesen durch Zufall. Auch
nach Darwin, der zu Lebzeiten
die Menschen mit den von ihm
verfassten Büchern von diesem
Schwindel zu überzeugen ver-
suchte, bemühen sich die
heute lebenden
Evolutionisten immernoch die Menschen zu
überreden. Die moderne Wissenschaft wies jedoch
nach, dass alle Lebewesen von Gott erschaffen wurden.
Trotz dieser Tatsachen befürworten die Evolutionisten
noch immer die Evolutionslüge.
10
Charles Darwin
Also, liebe Kinder, habt ihr schon mal darüber
nachgedacht, wie Gott alle Lebewesen erschuf?
Die Körper aller Lebewesen einschließlich der
Menschen besteht aus Zellen, die so klein sind, dass
man sie mit dem bloßen Auge nicht erkennen kann.
Bringt man eine Million Zellen an einer Stelle zusam-
men, dann bedecken diese lediglich die Fläche einer
Nadelspitze. Wenn ihr diese also aus der Nähe beob-
achten und untersuchen wollt, benötigt ihr ein gutes
Mikroskop. Diese winzig kleinen Zellen verfügen über
einen solch außerordentlichen Aufbau, der vorzüglicher
11
ist als alle technischen Geräte, das Fernsehen,
Computer, der Omnibus, den ihr auf dem Schulweg be-
nutzt und die Fabrik, die ihr auf dem Weg seht.
Jede Zelle arbeitet ohne Unterbrechung wie eine
Fabrik. In jeder Zelle eueres Körpers befinden sich die
Energielieferanten einer großen Fabrik, deren
Produktionsstätten, deren Nachrichten- und
Computersysteme, Transportmittel, Labors,
Kontrollabteilungen und noch viele weitere, einer
Fabrik ähnlichen Systeme.
12
Ist es also richtig zu behaupten, dass eine Fabrik
als Ergebnis eines Wirbelsturms zufällig entstanden ist?
Natürlich nicht. Doch in gleicher Weise reden diejeni-
gen Unsinn daher, die sagen dass “Lebewesen als
Ergebnis von natürlichen Bedingungen und Zufällen
entstanden sind”. Darwin und seine Anhänger stellen
eben solch unlogische Behauptungen auf.
Wenn jedoch die Evolutionisten immer
noch behaupten, dass so etwas
geschehen kann, dann
lassen wir sie doch
13
einen Versuch aus-
führen. Die
Evolutionisten sollen
alle Grundstoffe, von
denen sie glauben,
dass daraus ein
Lebewesen wird in ein Fass stecken. Also Elemente die
ein Lebewesen benötigt wie Aminosäueren, Proteine,
Karbon, Phosphor, Kalzium und Karotin. Dann mögen
sie von außen wie gewünscht auf das Fass einwirken,
dieses also erwärmen, abkühlen, Blitze einschlagen las-
sen und unter Strom stellen...
Auch sollen sie alle Stoffe im Fass mit einer
Apperatur umrühren, deren Entwicklungsstand ein wie
auch immer gewünschtes Niveau aufweist. Außerdem
mögen sie neben dem Fass Millionen oder sogar
Trillionen von Jahren warten, so dass diese Aufgabe
vom Vater auf den Sohn vererbt wird. Dabei soll aber
nichts dem Zufall überlassen werden, die Mischung
möge zu jeder Zeit kontrolliert werden und die
Aufpasser mögen untereinander ihr Wissen austau-
schen und den Rat der wichtigsten Biologen, Genetiker,
Physiker und Entwicklungsforscher einholen. Auch
mögen sie alle die Voraussetzungen erfüllen, von denen
sie überzeugt sind, dass sie für das Entstehen
eines Lebewesens notwendig sind...
14
Doch trotz allem Wissen und aller Bemühungen
werden sie es nicht schaffen, aus dem Fass etwa ähnli-
ches wie ein Lebewesen herauszuholen. Was sie auch
immer tun, aus diesem Fass werden sie keine Pfauen,
Spatzen, Hasen Wellensittiche, Pferde, Nashörner,
15
Melonen, Mandarinen, Rosen, Jasmin, Linden,
Kirschen, Erdbeeren, Bananen, Kokosnüsse, Kastanien,
Maiskolben, Datteln, Feigen, Oliven, Zitronmen,
Weintrauben, Aprikosen, Eichhörnchen, Eulen,
Ameisen, Bienen oder ähnliches herausholen.
Was sie auch immer tun, die Atome in diesem Fass
werden niemals geniale Wissenschaftler wie Einstein
oder Newton entstehen lassen, die verzwickte Probleme
lösen können; niemals werden daraus Künstler entste-
hen, die wie Picasso oder Michelangelo Wunder an
Kunst und Ästhetik hinterlassen; auch werden auf diese
Weise niemals Komponisten wie Beethoven und Mozart
entstehen, deren Musik die Seele des Menschen erfreut;
oder Wissenschaftler, die Entdeckungen machen und
die Atome unter dem Mikroskop untersuchen, aus
denen sie selbst bestehen; oder anerkannte und be-
rühmte Staatsmänner wie Atatürk, geniale Führer wie
Fevzi Cakmak und Fatih Sultan Mehmet; oder
Schauspieler wie Humphrey Bogart und Charles
Heston; oder Künstler wie Bon Jovi, Sting und Mariah
Carey; oder auch nur die Intelligenz von Menschen, die
tanzen und singen, die Gefallen finden an Symetrie,
Ästethik, Farben und Harmonie, die Autos designen,
Bücher verfassen, diese lesen, lernen und das Gelernte
im Gedächtnis bewahren, denken, sich aufregen und
freuen, die Liebe, Barmherzigkeit und Mitleid empfin-
16
17
den, sich sehnen, beim Geruch von frischem Brot
Hunger bekommen, sich am Geschmack der Speisen er-
freuen, in einer komischen Situation lachen, das
Zusammensein mit Freunden genießen, oder eine Idee
verteidigen.
Mögen sie Atome ohne Bewußtsein zusammen-
bringen wie sie es immer wünschen, niemals wird ein
einziges dieser Geschöpfe oder auch nur eine einzige
Zelle von ihnen entstehen.
Wie können sie also behaupten, dass Lebendigkeit
durch Atome ohne Bewußtsein und unter der Mithilfe
des blinden Zufalls entsteht, wenn dies doch niemals
mit dem geballten Wissen der Menschheit und deren
Eifer geschehen kann? Ein Mensch mit Verstand und
Gewissen sieht sofort ein, dass das Entstehen aller
Lebewesen und der Menschen nicht das Werk des
Zufalls ist. Jeder Mensch, der frei ist von jeglichem
Vorurteil, der klug ist und über ein Gewissen verfügt,
weiss ganz genau, dass es Gott ist, der über einen über-
ragenden Verstand, endloses Wissen und eine unver-
gleichliche Kraft verfügt und Der alle diese Lebewesen
schuf.
Wir wollen euch nun die Ereignisse mitteilen, die
Darwin mit dem Fass erlebte, um auf den folgenden
Seiten zu zeigen, wie die Befürworter der
Evolutionstheorie die Menschen betrügen.
18
Doch gibt es noch einen weiteren wichtigen
Grund, weshalb wir erklären, dass diese Theorie ein
Betrug ist:
Wenn jemand versucht, euch von der
Evolutionstheorie zu überzeugen, dann könnt ihr euch
an die Tatsachen erinnern, die ihr im Buch gelesen habt
und verstehen, dass diese Person euch in die Irre führen
will; so könnt ihr also erzählen, dass alles von Gott er-
schaffen wurde, der über endloses Wissen verfügt.
Jetzt aber wollen wird gemeinsam Darwin mit dem
Fass und dessen Anhänger beobachten, deren Leben
mit dem Beobachten des Fasses vergeht.
19
20
In seiner Jugend unternimmt Darwin mit dem Fass
eine Schiffsreise, die ihm zur Klärung einiger Fragen ver-
helfen soll.
Darwin: Die Galapagos Inseln eben... Dort werde
ich meine Untersuchungen fortsetzen.
21
Darwin: Die Schnäbel
der Vögel sind doch
interessant... Wie
entstanden wohl diese
schönen Flügel?
Beim Wandern über die
Galapagos Inseln bemerkt Darwin
Vögel mit farbenfrohem Gefieder
und intersantem Aussehen.
22
Darwin: Sind Lebewesen durch Zufall entstan-
den? Gut, aber wie erkläre ich, dass der Pfau
solch wunderschöne Federn hat, dies macht
mich ganz krank.
Nach seiner Rückkehr von der langen Reise nach
England beginnt Darwin über die Lebewesen und deren
Entstehung nachzudenken.
23
Darwin setzt seine Arbeiten in den folgenden
Jahren fort. Doch unterlaufen ihm dabei einige Fehler,
da er die Zellen mit den damaligen primitiven und un-
genügenden Mitteln untersuchte.
Darwin: Die Zellen sind sehr wichtig... Zuerst
sollten wir eine Erklärung zu deren Existenz
abgeben.
24
Wie dem auch sei, mit den vorhandenen Mitteln
sah Darwin die Zellen, die in Wirklichkeit aus einigen
Teilen bestehen nur als einen einzigen Fleck.
Vor Freude springt Darwin hoch und ruft: Die
Zellen sind nur ein einziger Punkt...
Wahrscheinlich entstanden sie aus Zufall.
Darwin freut sich aber über die Ergebnisse, die er mit
den primitiven Hilfsmitteln erreichte und hält diese
fürrichtig.
25
(Darwin fragt sich selbst): Auf der Welt
gibt es zahlreiche Arten von Lebewesen.
Wie geschah es also, dass diese aus einer
einzigen Zelle entstanden?
Doch es gibt viele Fragen, die Darwin be-
antworten muss, der von diesem falschen
Gedanken nun eingenommen ist.
26
27
Trotz seiner falschen Überlegungen glaubt Darwin auf
dem richtigen Weg zu sein und wirft die
Evolutionstheorie auf, derzufolge die Lebewesen durch
Zufall aus lebloser Materie entstanden sind. Zuerst also
entstand die phantomhafte erste Zelle in einer nicht er-
klärbaren Weise und dann entwickelten sich alle
Lebewesen aus dieser Zelle.
Einen großen Einfluß auf diesen Irrtum hatte die
Tatsache, dass Darwin Atheist war, also nicht an Gott
glaubte. Denn mit dieser Theorie entwickelte er einen
Gedankengang, der den Atheismus unterstützte.
Im Jahre 1859 veröffentlichte Darwin seine Ideen in
dem “Die Entstehung der Arten”
genannten Buch.
Die im Buch erwähnten fal-
schen und lügenhaften
Informationen fanden in dieser
Zeit große Unterstützung bei den
Menschen, die nicht an Gott
glaubten.
Dennoch war Darwin nicht
zufrieden. Denn der unmittelbar
nach seinen Behauptungen gemachte
wissenschaftliche Fortschritt brachte ihn in eine sehr
schwierige Situation. Zu dieser Zeit bewies der österrei-
chische Botaniker (Pflanzenwissenschaftler) Gregor
Mendel in seiner “Vererbungsgesetz” genannten wissen-
schaftlichen Arbeit die Unmöglichkeit der Darwinschen
Evolutionstheorie.
Darwin ist beunruhigt und unzufrieden. Er über-
legt: Herr Mendel entdeckte die
Vererbungsgesetzt. Was mache ich jetzt bloss?
Nimmt man die Behauptungen der Evolutionstheorie
genauer unter die Lupe, dann bemerkt man, dass
28
Darwin’s Buch
Darwins Ideen zur Entstehung der Lebewesen eine sehr
schlichte Zusammensetzung ist. Doch diese entspricht
nicht der Wahrheit. Eines Tages wird Darwin von einem
Freund besucht, der nicht von dessen Behauptungen
überzeugt ist und beginnt eine Unterhaltung:
Darwins Freund: Charles, deine Behauptungen
sind alles andere als glaubwürdig. Lebewesen,
die über einen makelloen Bauplan verfügen, kön-
nen niemals das Ergebnis eines zufälligen
Zusammentreffens von lebloser Materie sein.
So etwas kann nicht geschehen.
Darwin: Warum denn nicht? Die Erde ist sehr
alt. Nach meiner Meinung kann es durchaus
29
sein, dass leblose Materie
aufeinandertrifft und es
zur Bildung von
L e b e w e s e n
kommt.
Darwins Freund:
Du behauptest,
dass Menschen,
Fische, Pferde und
Pflanzen, also alles
durch Zufall unter Mithilfe von Sonnenstrahlen
und Wind entstanden ist? Aber das findet nie-
mand glaubwürdig. Beharrst du immer noch auf
dieser Behauptung?
Darwin: Ja.
Darwins Freund: (Fragt noch einmal geduldig):
Du behauptest also, dass alle Lebewesen, die ja
über einen vollkommenen Bauplan verfügen,
sich durch Zufall aus
einer Zelle vermehrten,
und diese Zellen wie-
30
31
derum durch Zufall zusammengetroffen sind?
Darwin: Ja.
Darwins Freund: Doch verfügst du über keinerlei
Beweis, du stellst nur Vermutungen an. Wenn
du aber davon überzeugt bist, dass dies tatsäch-
lich so geschehen ist, dann kannst du, unter der
Bedingung, dass die erforderlichen Bedingungen
erfüllt sind, in einem Versuch ganz leicht eine
Zelle herstellen!
Darwin: (Nach einem kurzen Moment des
Schweigens): ......... Ich denke doch, dass ich das
schaffen kann.
Darwins Freund: Aber einen
Punkt hast du nicht bedacht
als du die Theorie aufstell-
test, und dies ist die
Tatsache, dass es im na-
türlichen Umfeld kein
Bewußtsein gibt. Ich meine also, dass Steine,
Erde, Blitz und Sonnenstrahlen nicht denken
können und auch keine Versuche anstellen. Und
wenn du den Versuch machst, musst du noch
etwas bedenken. Du bist nicht wie Steine und
Erde ohne Bewußstein, sondern du verfügst wie
alle Menschen über die Fähigkeit zu denken.
Beim Versuch wirst du auch diese Fähigkeit ein-
setzen, doch wirst du sehen, dass dies nichts am
Ergebnis ändert. Aus lebloser Materie kannst
du kein lebendiges Wesen mit einem
Bewußtsein herstellen.
Darwin (Schweigt lange): .............
Darwins Freund: Damit du ein-
siehst, dass deine Theorie
32
falsch ist, wollen wir einen Versuch machen.
Diesen Versuch nennen wir “Versuch mit dem
Fass”.
Darwin: Versuch mit dem Fass?
Darwins Freund: Warum zögerst du? Reichen
denn deinen Behauptungen zufolge ein Fass und
die entsprechenden Materialien nicht aus?
Darwin: Ich hoffe doch.
Darwins Freund: Außerdem
kannst du bei dem
Versuch alles benut-
zen, was du brauchst
und dies in dem von dir ge-
wünschten Maße.
Darwin: (Denkt nach) Die
Versuchsbedingungen
sind natürlich viel vor-
teilhafter als die
Bedingungen in der
Natur, so dass ich meine
Theorie beweisen kann.
Darwins Freund:
Dann komm doch,
lass uns gemeinsam
überlegen, was bei
diesem Versuch ge-
schehen wird.
33
Denken wir dabei an alles.
Darwin: Also gut.
Darwins Freund: Doch kann ich dir schon jetzt
sagen, dass du am Schluss den Misserfolg er-
kennen wirst. Was du auch immer unternimmst,
aus lebloser Materie wirst du niemals ein
Lebewesen hervorbringen.
Am Ende der Unterhaltung überlegen sich Darwin
und sein Freund alle Schritte und beginnen die notwen-
digen Vorbereitungen. Für den Versuch kauft Darwin
ein Fass in einem Laden.
Darwin: Ich möchte ein Fass kaufen.
Dann stellt er alle Elemente bereit, die für den
Aufbau eines Lebewesens notwendig
sind.
Darwin: Kohlenstoff ist hier,
Phosphor haben wir auch
und dann noch Magnesium.
Darwin nimmt sich einen
Helfer um den Versuch zu be-
ginnen und beide starten die
Vorbereitungen.
Darwin: Alles ist fertig.
Auch die Quellen für
Feuchtigkeit und Wärme
stehen bereit.
34
35
Zunächst gibt Darwin die Elemente im richtigen
Verhältnis in das mit Wasser gefüllte Fass.
Darwin: Gut... lass uns noch ein bisschen Eisen
hinzufügen.
Da Darwin glaubt, dass die Sonne einen wesentli-
chen Einfluß auf die Vereinigung der Elemente ausübt,
bitte er seinen Helfer die Mischung zu erhitzen.
Darwin: Pass auf, es soll keinesfalls zu heiß
werden.
Darwin vergisst auch die Blitze nicht. Bei einem
starken Gewitter mit vielen Blitzen stellt er das Fass ins
Freie.
36
Darwin (blickt verundert den Himmel an): Ob
ich wohl besser noch einen Blitz abwarte?
Darwin vergisst auch nicht die Erdbeben.
Zusammen mit seinem Helfer schüttelt er das
Fass mit der Mischung ab und zu ordentlich
durch.
37
Darwin: Langsam, langsam, die Materie soll
doch nicht auseinanderfallen.
Dabei denkt sein Helfer, was das wohl für
ein komischer Versuch ist.
38
Außerdem wird die Flüssigkeit im Fass ab und zu
umgerührt, weil dies vielleicht von Nutzen sein könnte.
Darwin: Bald muss eine Zelle entstehen.
Der Helfer denkt: Das glaube ich aber nicht!
Darwin: Pass gut auf, wie ich mit dem Löffel um-
rühre.
Der Helfer denkt: Was habe ich hier bloss
verloren?
Nachdem Darwin die notwendigen Maßnahmen
durchgeführt hat, beschließt er die Mischung zu begut-
achten.
39
Darwin: Heute ist der große Tag gekommen.
Holst du mir eine bestimmte Menge der
Mischung?
Der Helfer: Gut, ich bringe sie sofort.
40
Darwin gißt etwas von der Mischung im
Reagenzglas aus und sein Helfer beobachtet neugierig,
was jetzt geschehen mag. Darwin beginnt die
Mischung mit dem primitiven Mikroskop zu untersu-
chen.
Darwin: Jetzt schauen wir mal, wieviele Zellen
entstanden sind.
Wie dem auch sei, mit einem Mal beginnt Darwin
mit dem Fass schrecklich zu schreien, denn er stieß auf
ein ganz unerwartetes Ergebnis.
Darwin: Was bedeutet denn das?
Der Helfer: Was ist los, Herr Darwin?
41
Darwin: Das glaube ich nicht, das muss ein
Fehler sein.
Darwin (mit trauriger Stimme): Es ist nichts
passiert.
Darwin: Wo wohl haben wir den Fehler ge-
macht? Wenn es schon nicht geklappt hat, dann
müssen wir es nochmal versuchen.
Bei diesem ersten Versuch, an dem er so lange ge-
arbeitet hatte, war Darwin mit dem Fass erfolglos ge-
blieben. Doch anstelle die Tatsachen anzunehmen und
zu akzeptieren, dass Lebewesen nicht auf diese Weise
herzustellen sind, beschließt er einen neuen Versuch zu
unternehmen, weil ihm vielleicht ein Fehler unterlaufen
ist.
Darwin: Das kann nicht sein, ich habe bestimmt
irgendwo einen Fehler gemacht. Ich muss ein
bisschen nachdenken: Stickstoff kam mir zu
wenig vor und ich glaube die Sauerstoffmenge
werde ich auch reduzieren.
Und alles beginnt von Neuem...
Darwin: Diesmal werde ich ein bisschen schnel-
ler umrühren.
(Er ruft seinem Helfer zu): Lass uns die
Temperatur etwas senken.
Daraufhin löscht der Helfer einen Teil des Feuers.
42
Darwin: Wir müssen etwas heftiger schütteln,
und ruft dabei einen Freund.
Es kommt noch eine Person und alle zusammen
schütteln das Fass.
Darwin: Schüttelt... schüttelt noch heftiger!
43
Auf diese Weise setzt sich der Versuch jahrelang
fort... Darwin bemüht sich umsonst seine Theorie zu
beweisen.
Darwin: Ob wohl noch mehr Blitze einschlagen
sollen?
Ab und zu unterbricht Darwin den Versuch und
44
betrachtet sie Mischung unter dem Mikroskop. Doch ist
kein Ergebnis in Sicht.
Darwin: Das wird nichts ... das wird nichts.
Der Helfer: Das ist genau der Zeitpunkt zum
Abhauen.
Darwin: Komm her... Geh nicht weg... Diesmal
45
wird es klappen, ich werde erfolgreich sein... Ich
verspreche es dir.
Es vergehen viele Jahre... Aber es ändert sich wie-
der nichts. Darwin war immer noch nicht erfolgreich.
Darwin: Was soll ich jetzt tun?
Darwin: Alles habe ich versucht, aber nicht nur
dass kein Lebewesen entstanden ist, nicht ein-
mal eine einzige Zelle konnte ich machen. Alles
46
habe ich versucht, alle Methoden ausprobiert,
aber ich war erfolglos.
Darwin: Ob ich wohl eine Schnecke hineinwerfe
und sage, es hat
geklappt? Aber
lieber nicht,
ebenso wie vorher
werden sie mich
wieder bei der
Lüge ertappen.
Nach einer
Weile treffen Darwin
und sein Freund wie-
der zusammen und
unterhalten sich über
den Versuch.
Darwins Freund:
Was sagst du nun, Charles? Du hast selbst ge-
sehen, dass dein Versuch ohne Erfolg war.
Wahrscheinlich gibst du endlich deine Ideen
auf.
Darwin: Nein, meine Idee gebe ich natürlich
nicht auf. Was du auch immer sagst, ich glaube
immernoch dass aus lebloser Materie Leben
entsteht.
Darwins Freund: Da liegst du aber ganz falsch.
Leben benötigt einen bestimmten Bauplan.
Nicht alles entsteht durch Zufall.
47
Darwin: Nach meiner
Idee entsteht aber alles
durch Zufall. Warten
wir ab und sehen wir.
Nach diesem Gespräch
trenne sich Darwin und
sein Freund. Nach
langen Jahren stirbt
Darwin.
48
Zu Beginn des
20. Jahrhunderts
entwickelt sich die
Wissenschaft in ei-
nigen wichtigen Bereichen weiter. Diese Entwicklungen
weisen einzeln nach, wie falsch die Theorie Darwins
war.
Um das Jahr 1900 beginnt sich die Wissenschaft
der Genetik zu entwickeln.
Nach kurzer Zeit wird der Bau von Genen und
Chromosomen entschlüsselt.
50
James Wats
on
Fr
ancis Crick
Im Jahr 1955 erklären die beiden Wissenschaftler
James Watson und Francis Crick den Bau des DNA ge-
nannten Moleküls. Die DNA kann folgendermaßen kurz
erklärt werden:
Im Kern einer jeden Zelle befindet sich ein Molekül
namens DNA, die alle Informationen über den mensch-
lichen Köper enthält. Alle Informationen wie z.B. die
Farbe euerer Haare und Augen, euere
inneren Organe, euer Aussehen und euere
Körpergröße befinden sich in verschlüsselter Form auf
der DNA. Diese enthält noch viele weitere
Informationen in unglaublicher Menge. Um diese
Menge zu verstehen, kann man folgenden Vergleich an-
stellen: Wenn man alle Informationen der DNA zu
Papier bringen müsste, dann würde daraus ein riesige
Bibliothek mit 900 Bänden von jeweils 500 Seiten ent-
stehen. Zur Aufbewahrung dieser Bücher würde man
eine Bibliothek von der Länge eines Fußballplatzes be-
nötigen. Doch alle diese unzähligen Informationen
passen auf ein Molekül, das wir mit bloßem Auge über-
haupt nicht sehen können. Die DNA beweist deutlich,
dass die Zellen nicht durch Zufall ent-
51
52
standen sind.
Dies ist nur einer
von zahllosen
Beweisen, die unübersehbar die
Existenz Gottes darlegen.
Die eben vorgenommene
Aufzählung ist nur ein kleiner Teil der Entwicklungen in
unserem Jahrhundert. Jeder Wissenschaftszweig legt für
sich die Ungültigkeit der Evolutionstheorie dar. Doch
trotz allem nehmen die Evolutionisten nicht Abstand
von Darwins Lügen, denn sie denken immer noch nicht
wissenschaftlich. Sie akzeptieren nicht, dass der
Schöpfer des vollkommenen Bauplans
der Lebewesen Gott ist.
Doch was haben sie in der
Zwischenzeit mit Hilfe von
53
Darwins Theorie geändert? Verfolgen wir dies doch an-
hand einer Unterhaltung von Wissenschaftlern, von denen
ein Teil an das Evolutionsmärchen glaubt, ein anderer Teil
nicht:
Wissenschaftler 1: Die Möglichkeiten von Darwin
waren beschränkt. Zu dessen Zeit war das Niveau
der Wissenschaft wesentlich niedriger, so dass er
unter den damaligen Bedingungen die Evolution
nicht nachweisen konnte.
Wissenschaftler 2: Vielleicht schaffen wir das,
was er nicht durchführen konnte. Wir beweisen,
dass die Zellen durch Zufall entstanden sind.
Wissenschaftler 3: Ich denke nicht so wie ihr. Aus
dem Fass, an das ihr euere Hoffnungen gebunden
habt, kommt kein Lebewesen heraus.
Wissenschaftler 1: Unsere Labors sind vollge-
stopft mit technischen Geräten. Die Lebewesen
kennen wir jetzt viel besser. Den Zellaufbau haben
wir auch entdeckt. Vielleicht kann die Menschheit
in naher Zukunft ein Lebewesen herstellen.
Wissenschaftler 2: Wir können es noch einmal
versuchen.
Wissenschaftler 3: Ihr denkt ganz falsch.
Diejenigen, die wie ihr denkt, sitzen seit nahezu
100 Jahren neben ihren Fässern. Auch wenn sie
noch Hunderte von Jahren warten, geschieht
nichts. Wenn ihr euch erinnert, hat auch Darwin
nicht das erreicht, was er wollte.
Wissenschaftler 1: Warum denn nicht, viel-
leicht werden wir erfolgreich sein.
Wissenschaftler 2: Probieren wir es doch aus.
Wissenschaftler 3: Nein. Auch wenn wir
Millionen von Jahren warten, wird nichts ge-
schehen. Es reicht nicht aus die Elemente zu-
sammenzubringen, die sich in Lebewesen
befinden, um Leben herzustellen. Lebewesen
kann nur Gott erschaffen und ihnen Leben ver-
leihen.
Die drei Wissenschaftler entscheiden sich am
Ende ihres Gesprächs.
Wissenschaftler 3: Also gut, wenn euer
Möglichkeiten also besser sind, als die, über
die Darwin verfügte, dann lasst uns die al-
lesamt benutzen und einen Versuch unter-
nehmen. So seht auch ihr am Ende das
Ergebnis und akzeptiert die Tatsachen.
Wissenschaftler 1: Gut.
Wissenschaftler 2: Lasst uns so-
fort anfangen.
Und so beginnt ein neuer Versuch.
Wissenschaftler 1: Die Gasmischung,
von der wir annehmen, dass sie der
Atmosphäre zu Beginn der Welt ent-
spricht, ist fertig.
Wissenschaftler 2: Das Entladegerät
54
für die Stromspannung ist auch fertig.
Wissenschaftler 1: Lasst uns die Gasmischung
eine Woche lang bei 100 Grad kochen.
Wissenschaftler 2: Lasst uns die Mischung
auch ständig unter Strom setzen, das ist be-
stimmt hilfreich.
Die Mischung steht dauernd unter Strom und wird
beständig erhitzt. Was ist wohl das Ergebnis?
55
Wissenschaftler 1: Eine Woche ist jetzt vorbei.
Lasst uns die Mischung aus dem
Versuchsbehälter herausnehmen.
Wissenschaftler 2: In der Natur gibt es aber
kein solches Gerät...
Wissenschaftler 1: Vergiss es. Anders haben
wir keinen Erfolg. Wir betrügen ein bisschen,
aber was soll’s!
56
Wissenschaftler 2: Also gut. Das hast du dir
aber schlau überlegt. Lass mal sehen, ob es ge-
wirkt hat?
Nachdem die Wissenschaftler die Mischung unter-
sucht haben, sind sie sehr erstaunt. Es ist wieder keine
Zelle entstanden.
Wissenschaftler 1: Ich glaube es nicht ...
Wieder ist nichts entstanden.
Wissenschaftler 2: Wir haben alles getan.
Wieso ist wieder nichts geschehen?
Wissenschaftler 1: Wir verfügen über alle
Möglichkeiten, alles probieren wir aus, aber
wieder haben wir keine einzige Zelle herge-
stellt.
57
Wissenschaftler 2: Komm, wenn du willst, lassen
wir es vielleicht am besten bleiben...
So endet der Wunschtraum der evolutionistischen
Wissenschaftler ebenso wie derjenige Darwins.
Wissenschaftler 3: Habt ihr es nun
erkannt? Ich hatte es euch gesagt.
Leblose Materie kann nicht
von selbst Leben erzeugen.
Dies ist nur ein Betrug, den
Menschen erfunden haben,
die nicht an Gott glauben.
Wissenschaftler 1: (mit
Nachdruck) Noch vor dem 21.
Jahrhundert wird sich zeigen, dass
wir Recht hatten.
Wissenschaftler 2: Jetzt waren wir nicht erfolg-
reich, aber bald werdet ihr sehen, dass wir es schaf-
fen.
Wissenschaftler 3: Meine Herren! Dies ist nicht
möglich. Akzeptiert dies doch endlich. Um die
Evolutionstheorie zu beweisen, habt ihr sogar Dinge
in den Versuch mit einbezogen, die in der Natur
nicht vorkommen. Wir haben dann so getan, als
würden wir es nicht sehen. Wir haben euch alle ge-
wünschten Möglichkeiten gegeben. Außerdem habt
ihr den gesamten Versuch nach einem von euch ge-
wünschten Plan und Programm durchgeführt.
Wissenschaftler 1: Ja, was ist geschehen?
58
Wissenschaftler 3: Ihr hattet einen Plan für den
Versuch und den Versuch nicht dem Zufall überlas-
sen. Ihr habt jeden Schritt bedacht. Aber wie ihr
wisst, kann man leblose Materie nicht mittels einer
Entscheidung zusammenbringen. Obwohl ihr genau
das getan habt, ward ihr nicht erfolgreich. Auch
wenn ihr anstelle von ein paar Wochen oder Jahren
so lange gewartet hättet, wie ihr wolltet, dann
wärt ihr wieder ohne Erfolg geblieben. Auch wenn
ihr diese Aufgabe der nachfolgenden Generation
vererbt und den Versuch Hundertausend oder
Millionen von Jahren fortsetzt, so werdet ihr wie-
der kein Lebewesen aus dem Fass holen können.
Wenn ihr also unter Verwendung eines Plans und mit
allen Möglichkeiten der Technologie erfolglos bleibt, wie
könnt ihr dann erwarten, dass aus Materie ohne
Bewußtsein Leben entsteht?
Denn zum Entstehen aller
Lebewesen benötigt es heraus-
ragendes Wissen, einen ma-
kellosen Plan und ein
empfindliches Mass. Über
diese Besonderheiten ver-
fügt nur unser Hoher Herr,
Der das Universum aus dem
Nichts erschuf und Der über
endlose Weisheit verfügt. Die
Lebewesen sind nicht von selbst
59
entstanden, sondern wurden von Gott, dem Herrn der
Welt in einem Moment erschaffen.
Bis heute hatten alle diejenigen Unrecht, die in die
Fußstapfen von Darwin mit dem Fasse traten. Doch
noch immer hängen einige von ihnen dem Glauben an
das Fass an. Sogar die berühmtesten Wissenschaftler
warteten voller Hoffnung neben dem Fass. Jetzt wollen
wir doch die Lage dieser evolutionistischen
Wissenschaftler sehen.
60
Evolutionist 2: Wie geht das? Warum entsteht
kein Lebewesen? Wir haben alles ausprobiert.
61
Evolutionist 1: Welche Antwort sollen wir nur
denjenigen gegen, die an die Schöpfung glau-
ben? Obendrein erklären alle wissenschaftli-
chen Untersuchungen deren Aussagen für
richtig.
Evolutionist 2: Wie dem auch sei, die Schöpfung
können wir nicht akzeptieren. Die Menschen
dürfen nicht verstehen, dass diejenigen Recht
haben, die an Gott glauben. Wir haben keine an-
dere Möglichkeit als weiter-
hin zu lügen.
Doch auch diese
Wissenschaftler kommen zu
keinerlei Ergebnis.
Jetzt wollen wir euch mit
einer Zelle bekannt machen, die
in euerem Körper entsteht.
Hallo! Ich bin eine Zelle. In eue-
rem Körper habe ich ungefähr
100 Trillionen
Freunde. Wir
sind es, die eure-
ren ganzen Körper ausmachen. Im
Bauch euerer Mutter sorgen wir
durch ständige Teilung für euer
Entstehen. Während eueres gesam-
ten Lebens haben wir alle
62
Tätigkeiten eueres Körpers übernommen. Wir arbeiten
immer für euch, egal ob ihr atmet, lauft, euere Essen ver-
daut, seht oder hört. Unter uns befinden sich auch
Energie produzierende Kraftwerke, Pools mit
63
The various
components
that make
up a cell
Informationen, Transportsysteme, die ein Produkt von
einem Ort zu einem anderen bringen, Rohrleitungen,
Datenbanken, in denen alle Informationen über diese
Produkte gespeichert sind und Labors.
Es ist unmöglich, dass die Proteine, die uns ausma-
chen, durch Zufall entstanden sind. Infolgedessen sind
auch wir nicht durch Zufall entstanden. Denn wie kann
64
dieses wunderbare System durch
Zufall entstehen, das Fabriken,
Dateien, Labors, Kraftwerke und
Transportsysteme enthält? Natürlich
nicht.
Jetzt werdet ihr die Aussagen
einiger berühmter Wissenschaftler
lesen, die der Ansicht sind, dass
Lebewesen nicht durch Zufall ent-
standen sind:
“Es besteht kein Unterschied zwi-
schen dem zufälligen Entstehen einer Zelle und dem
Entstehen eines Flugzeuges durch das
Durcheinanderwirbeln der Teile in einem Sturm.” (Sir
Fred Hoyle)
65
Sir Fred Hoy
le
66
“Der Mechanismus einer einzigen Zelle des simpel-
sten Lebewesens ist fehlerloser als alle Maschinen, die die
Menschheit bis jetzt hergestellt oder überhaupt nur zu
bauen geträumt hat.” (W. H. Thorpe)
Deutlich ist zu erkennen, dass zahlreiche
Wissenschaftler sich des Wunders der Zelle bewusst sind.
Sie erkennen, dass das Entstehen von Leben aus lebloser
Materie unmöglich ist. Darwin und seine Anhänger stell-
ten zahlreiche falsche Behauptungen über die Zellen und
Lebewesen auf. Doch ihr wisst nun allzu gut, dass es Gott
ist, Der alles erschuf.
In diesem Buch habt ihr ein weiters Mal gesehen,
dass Gott Derjenige ist, Der die Zelle aus dem Nichts er-
schafft und dieser im Bauch euerer Mutter
den Befehl zur Teilung gibt. Gott erschuf
die Lebewesen aus diesen Zellen. Die
Blumen, Vögel, Fische, Früchte und alle
anderen Lebewesen, die aus diesen
Zellen erschaffen wurden, sind nur ein
Beweisstück aus der Vielfalt an
Beweisen für die hervorragende
Kunstfertigkeit Gottes.
Darwins Evolutionstheorie
behauptet, dass Lebendigkeit durch
Zufall aus lebloser Materie ent-
stand. Doch Kinder, ihr dürft eines
nicht vergessen, dass zum
Entstehen eines Lebens wieder ein
67
68
Sie sagten: "Preis Dir, wir haben nur Wissen
von dem, was Du uns lehrst; siehe, Du bist
der Wissende, der Weise."
(Sure 2:32 - al-Baqara)
anderes Leben benötigt wird. Unsere Mütter und Väter
sind lebendig; auch deren Mütter und Väter waren le-
bendig. Diese Lebendigkeit geht zurück bis auf Prophet
Adam, den ersten Menschen. Denn es war Gott, der
Erhabene, der Besitzer von Lebendigkeit, der Prophet
Adam schuf. Im Lauf der gesamten Geschichte war nie-
mals Leben aus Leblosigkeit entstanden. Die Beweise der
modernen Wissenschaft zeigen erneut, dass die
Lebewesen von Gott erschaffen wurden. Doch Charles
Darwin und seine Anhänger akzeptierten diese Tatsache
nicht, da sie nicht glauben wollten, dass Gott die
Lebewesen erschuf. Sie zogen es vor, die Menschen mit
Lügen zu betrügen. Aber die Evolutionstheorie, die aus
diesen Lügen besteht, fand bis heute noch keinen einzi-
gen Beweis. So haben wir dieses Buch für euch vorberei-
tet, damit ihr die Ausweglosigkeit der Evolutionisten
erkennt und seht, dass die Evolutionstheorie nicht richtig
ist.
So lasst uns nicht vergessen, dass Unser Herr, der
aus wissenschaftlicher Sicht alles umfasst, wünscht, dass
wir die Quranische Moral lernen und Seinen Befehlen ge-
horchen. Jedes Geschöpf im Universum ist ein Beweis
Seines hervorragenden Wissens. An uns liegt es, diese
hervorragende Wissenschaft und Kunstfertigkeit zu er-
kennen, Gott zu danken und unser Leben in der von Ihm
gewünschten Form fortzusetzen.

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  • 1.
  • 2.
  • 3.
  • 4. information@harunyahya.org w w w . h a r u n y a h y a . c o m / d e www.harunyahya.com
  • 5.
  • 6. Der Autor, der unter dem Pseudonym HARUN YAHYA schreibt, wurde 1956 in Ankara geboren. Nachdem er Grundschule und Gymnasium in Ankara absolviert hatte, studierte er Kunst an der Mimar Sinan Universität in Istanbul und Philosophie an der Istanbul Universität. Seit den 1980er Jahren verfasst er zahlreiche Werke zu Themen des Glaubens, der Wissenschaft und der Politik. Harun Yahya ist bekannt als Autor wichtiger Werke, die die Hochstapeleien der Evolutionisten aufdecken, ihre falschen Behauptungen und die dunklen Verbindungen zwischen Darwinismus und so blutigen Ideologien wie Faschismus und Kommunismus. Harun Yahyas Werke, übersetzt in 57 Sprachen, umfassen mehr als 45000 Seiten mit 30000 Illustrationen. Das Pseudonym des Autors besteht aus den Namen Harun (Aaron) und Yahya (Johannes), im geschätzten Andenken an die beiden Propheten, die gegen den Unglauben kämpften. Das Siegel des Propheten, das auf dem Umschlag aller Bücher des Autors abgebildet ist, symbolisiert, dass der Quran das letzte Buch und das letzte Wort Gottes ist und dass der Prophet Muhammad (Möge Gott ihn segnen und Frieden auf ihm sein lassen) der letzte der Propheten ist. Der Autor verwendete in all seinen Arbeiten den Quran und die Sunnah (Überlieferungen) des Propheten Muhammad (Möge Gott ihn segnen und Frieden auf ihm sein lassen) zu seiner Führung. Er zielt darauf ab, alle grundlegenden Behauptungen der ungläubigen Systeme einzeln zu wi- derlegen, die Einwände gegen die Religion endgültig auszuräumen und ein "letztes Wort" zu sprechen. Er verwendet das Siegel des letzten Propheten, der endgültige Weisheit und moralische Perfektion erlangte (Möge Gott ihn segnen und Frieden auf ihm sein lassen) als Ausdruck seiner Absicht, ein abschließendes Wort zu sprechen. Das gemeinsame Ziel aller Werke des Autors ist es, die Verkündigungen des Quran in der Welt zu verbreiten und auf diese Weise die Menschen dazu anzuleiten, über grundlegende Glaubensthemen wie die Existenz Gottes, Seine Einheit und das Jenseits nachzudenken und das verrottete Fundament der ungläubigen Systeme und deren heidnische Praktiken vor aller Augen dar- zulegen. So werden denn auch die Werke Harun Yahyas in vielen Ländern der Welt, von Indien bis Amerika, von England bis Indonesien, von Polen bis Bosnien, von Spanien bis Brasilien, von Malaysia bis Italien, von Frankreich bis Bulgarien und Russland gerne gelesen. Die Bücher, die u.a. in eng- lisch, französisch, deutsch, italie- nisch, spanisch, portugiesisch, urdu, arabisch, alba- nisch, chinesisch, suaheli, haussa, di-
  • 7. vehi (gesprochen in Mauritius), russisch, bosnisch, serbisch, polnisch, malaisch, ui- gurisch, indonesisch, bengalisch, dänisch und schwedisch übersetzt wurden, finden im Ausland eine große Leserschaft. Die Werke werden auf der ganzen Welt begeistert aufgenommen, und mit ihrer Hilfe haben viele Menschen den Glauben an Gott zurück gewonnen und tiefere Einsichten in ihren Glauben gewonnen. Jeder, der diese Bücher liest, erfreut sich an deren weisen, auf den Punkt gebrachten, leicht verständlichen und aufrichtigen Stil sowie an der intelligenten, wissenschaftlichen Annäherung an das Thema. Eindringlichkeit, absolute Konsequenz, einwandfreie Darlegung und Unwiderlegbarkeit kennzeichnen die Werke. Für ernsthafte, nachdenkliche Leser be- steht keine Möglichkeit mehr, materialistische Philosophien, Atheismus und andere abwegige Ansichten zu verteidigen. Werden diese dennoch verteidigt, dann ledig- lich aufgrund einer Trotzreaktion, da die Argumente widerlegt wurden. Alle leugne- rischen Strömungen unseres Zeitalters mussten sich dem Gesamtwerk von Harun Yahya ideologisch geschlagen geben. Ohne Zweifel resultieren diese Eigenschaften aus der beeindruckenden Weisheit und Erzählweise des Quran. Der Autor hat nicht die Absicht, sich mit sei- nen Werken zu rühmen, sondern beabsichtigt lediglich, andere zu veranlassen, den richtigen Weg zu finden. Er strebt mit der Veröffentlichung seiner Werke keinerlei fi- nanziellen Gewinn an. Wer die Menschen ermutigt, diese Werke zu lesen, ihren Geist und ihre Herzen zu öffnen und sie anleitet, noch ergebenere Diener Gottes zu sein, leistet der Gemeinschaft einen unschätzbaren Dienst. Gegenüber der Bekanntmachung dieser wertvollen Werke käme die Veröffentlichung von bestimmten Büchern allgemeiner Erfahrung, die den Verstand der Menschen trüben, die gedankliche Verwirrung hervorrufen und die bei der Auflösung von Zweifeln und bei der Rettung des Glaubens ohne starke Wirkung sind, einer Verschwendung von Mühe und Zeit gleich. Doch mehr noch als das Ziel der Rettung des Glaubens ist deutlich, dass bei Werken, die die literarische Kraft des Verfassers zu betonen versuchen, diese Wirkung nicht erreicht wird. Falls diesbezüg- lich Zweifel aufkommen, so möge es aus der allgemeinen Überzeugung des Autors verständlich sein, dass es das einzige Ziel der Werke Harun Yahyas ist, den Atheismus zu beseitigen und die Moral des Quran zu verbreiten und dass Wirkung, Erfolg und Aufrichtigkeit dieses Anliegens deutlich zu erkennen sind. Man muss wissen, dass der Grund für die Unterdrückung und die Qualen, die Muslime erlitten haben, in der Vorherrschaft des Unglaubens liegt. Der Ausweg be- steht in einem ideologischen Sieg der Religion über den Unglauben, in der Darlegung der Glaubenswahrheiten und darin, die Quranische Moral so zu erklären, dass sie von den Menschen begriffen und gelebt werden kann. Es ist klar, dass dieser Dienst in einer Welt, die tagtäglich immer mehr in Unterdrückung, Verderbtheit und Chaos versinkt, schnell und wirkungsvoll durchgeführt werden muss, bevor es zu spät sein wird. Das Gesamtwerk von Harun Yahya, das die Führungsrolle bei diesem wichti- gen Dienst übernommen hat, wird mit dem Willen Gottes die Menschen im 21. Jahrhundert zu der im Quran beschriebenen Ruhe, zu Frieden und Gerechtigkeit, Schönheit und Fröhlichkeit führen
  • 8. Der Grund, dass in all diesen Arbeiten die Widerlegung der Evolutionstheorie so stark betont wird, liegt darin, dass diese Theorie eine Grundlage für jede gegen die Religion gerichtete Philosophie darstellt. Der Darwinismus, der die Schöpfung und damit die Existenz Gottes ablehnt, hat seit 140 Jahren vielen Menschen ihren Glauben genommen oder sie in Zweifel gestürzt. Aus diesem Grund ist es eine wichtige Aufgabe, die Widerlegung der Theorie zu veröffentlichen. Der Leser muss die Möglichkeit zu dieser grundle- genden Erkenntnis erhalten. Da manche Leser vielleicht nur die Gelegenheit haben, eines der Bücher zu lesen, wurde beschlossen, in allen Büchern Harun Yahyas diesem Thema ein Kapitel zu widmen, wenn auch nur als kurze Zusammenfassung. In allen Büchern des Autors werden Fragen, die sich auf den Glauben be- ziehen, auf der Grundlage des Inhalts des Quran erklärt, und die Menschen werden dazu ermutigt, Gottes Wort zu lernen und ihm entsprechend zu leben. Alle Themen, die Gottes Offenbarung selbst betreffen, werden in einer Weise erklärt, dass sie beim Leser keine Zweifel oder unbeantwortete Frage hinter- lassen. Die aufrichtige, direkte und fließende Darstellung erleichtert das Verständnis der behandelten Themen und ermöglicht, die Bücher in einem Zug zu lesen. Harun Yahyas Bücher sprechen Menschen jeden Alters und jeder sozialen Zugehörigkeit an. Selbst Personen, die Religion und Glauben streng ablehnen, können die hier vorgebrachten Tatsachen nicht abstreiten und deren Wahrheitsgehalt nicht leugnen. Die Bücher von Harun Yahya können individuell oder in Gruppen gelesen werden. Leser, die von diesen Büchern profitieren möchten, werden Gespräche über deren Inhalte sehr aufschlussreich finden, denn so können sie ihre Überlegungen und Erfahrungen einander mitteilen. Gleichzeitig ist es ein großer Verdienst, diese zum Wohlgefallen Gottes ver- fassten Bücher bekannt zu machen und einen Beitrag zu deren Verbreitung zu leisten. In allen Büchern ist die Beweis- und Überzeugungskraft des Verfassers zu spüren, so dass es für jemanden, der anderen die Religion erklären möchte, die wirkungsvollste Methode ist, die Menschen zum Lesen dieser Bücher zu ermutigen. Wir hoffen, der Leser wird die Rezensionen der anderen Werke des Autors zur Kenntnis nehmen. Sein reichhaltiges Quellenmaterial über glaubensbezo- gene Themen ist äußerst hilfreich und vergnüglich zu lesen. In diesen Werken wird der Leser niemals – wie es mitunter in anderen Werken der Fall ist - die persönlichen Ansichten des Verfassers vorfinden oder auf zweifelhafte Quellen gestützte Ausführungen; er wird weder einen Schreibstil vorfinden, der Heiligtümer herabwürdigt oder missachtet, noch hoffnungslos verfahrene Erklärungen, die Zweifel und Hoffnungslosigkeit er- wecken.
  • 9.
  • 10. 8
  • 11. Menschen, Pflanzen und Tiere, in Kürze also alle Lebewesen wurden von Gott erschaffen. Es ist Gott, der Herr über Alles, Der euch, euere Mutter, eueren Vater, euere Geschwister und Verwandten, euere Freunde, die Katzen, Hunde, wohlriechende Blumen, riesigen Bäume, farbigen Schmetterlinge, Vögel und Fische und all die Pflanzen schuf, an denen gutschmeckende Früchte wachsen. Jeder, der die Welt, in der er lebt auf- richtig betrachtet, wird dies sofort feststellen. Doch gibt es Menschen, die nicht die Wahrheit über die von Gott geschaffenen Schönheiten sagen. Sie befürworten eine Idee, die man Evolutionstheorie nennt, und die nicht der Wahrheit entspricht. Diese Idee, die voller falscher Behauptungen steckt, beharrt in eigensinniger Weise darauf, dass alle Lebewesen durch Zufall, also von selbst entstanden sind. Solche Menschen, die versuchen, andere Personen mit dieser falschen Behauptung zu überreden, werden “Evolutionisten” genannt. Die Evolutionstheorie, die diese falschen Gedanken 9
  • 12. enthält, wurde vor nahezu 150 Jahren von Charles Darwin entwickelt. Dieser Theorie zufolge entstanden alle Lebewesen durch Zufall. Auch nach Darwin, der zu Lebzeiten die Menschen mit den von ihm verfassten Büchern von diesem Schwindel zu überzeugen ver- suchte, bemühen sich die heute lebenden Evolutionisten immernoch die Menschen zu überreden. Die moderne Wissenschaft wies jedoch nach, dass alle Lebewesen von Gott erschaffen wurden. Trotz dieser Tatsachen befürworten die Evolutionisten noch immer die Evolutionslüge. 10 Charles Darwin
  • 13. Also, liebe Kinder, habt ihr schon mal darüber nachgedacht, wie Gott alle Lebewesen erschuf? Die Körper aller Lebewesen einschließlich der Menschen besteht aus Zellen, die so klein sind, dass man sie mit dem bloßen Auge nicht erkennen kann. Bringt man eine Million Zellen an einer Stelle zusam- men, dann bedecken diese lediglich die Fläche einer Nadelspitze. Wenn ihr diese also aus der Nähe beob- achten und untersuchen wollt, benötigt ihr ein gutes Mikroskop. Diese winzig kleinen Zellen verfügen über einen solch außerordentlichen Aufbau, der vorzüglicher 11
  • 14. ist als alle technischen Geräte, das Fernsehen, Computer, der Omnibus, den ihr auf dem Schulweg be- nutzt und die Fabrik, die ihr auf dem Weg seht. Jede Zelle arbeitet ohne Unterbrechung wie eine Fabrik. In jeder Zelle eueres Körpers befinden sich die Energielieferanten einer großen Fabrik, deren Produktionsstätten, deren Nachrichten- und Computersysteme, Transportmittel, Labors, Kontrollabteilungen und noch viele weitere, einer Fabrik ähnlichen Systeme. 12
  • 15. Ist es also richtig zu behaupten, dass eine Fabrik als Ergebnis eines Wirbelsturms zufällig entstanden ist? Natürlich nicht. Doch in gleicher Weise reden diejeni- gen Unsinn daher, die sagen dass “Lebewesen als Ergebnis von natürlichen Bedingungen und Zufällen entstanden sind”. Darwin und seine Anhänger stellen eben solch unlogische Behauptungen auf. Wenn jedoch die Evolutionisten immer noch behaupten, dass so etwas geschehen kann, dann lassen wir sie doch 13
  • 16. einen Versuch aus- führen. Die Evolutionisten sollen alle Grundstoffe, von denen sie glauben, dass daraus ein Lebewesen wird in ein Fass stecken. Also Elemente die ein Lebewesen benötigt wie Aminosäueren, Proteine, Karbon, Phosphor, Kalzium und Karotin. Dann mögen sie von außen wie gewünscht auf das Fass einwirken, dieses also erwärmen, abkühlen, Blitze einschlagen las- sen und unter Strom stellen... Auch sollen sie alle Stoffe im Fass mit einer Apperatur umrühren, deren Entwicklungsstand ein wie auch immer gewünschtes Niveau aufweist. Außerdem mögen sie neben dem Fass Millionen oder sogar Trillionen von Jahren warten, so dass diese Aufgabe vom Vater auf den Sohn vererbt wird. Dabei soll aber nichts dem Zufall überlassen werden, die Mischung möge zu jeder Zeit kontrolliert werden und die Aufpasser mögen untereinander ihr Wissen austau- schen und den Rat der wichtigsten Biologen, Genetiker, Physiker und Entwicklungsforscher einholen. Auch mögen sie alle die Voraussetzungen erfüllen, von denen sie überzeugt sind, dass sie für das Entstehen eines Lebewesens notwendig sind... 14
  • 17. Doch trotz allem Wissen und aller Bemühungen werden sie es nicht schaffen, aus dem Fass etwa ähnli- ches wie ein Lebewesen herauszuholen. Was sie auch immer tun, aus diesem Fass werden sie keine Pfauen, Spatzen, Hasen Wellensittiche, Pferde, Nashörner, 15
  • 18. Melonen, Mandarinen, Rosen, Jasmin, Linden, Kirschen, Erdbeeren, Bananen, Kokosnüsse, Kastanien, Maiskolben, Datteln, Feigen, Oliven, Zitronmen, Weintrauben, Aprikosen, Eichhörnchen, Eulen, Ameisen, Bienen oder ähnliches herausholen. Was sie auch immer tun, die Atome in diesem Fass werden niemals geniale Wissenschaftler wie Einstein oder Newton entstehen lassen, die verzwickte Probleme lösen können; niemals werden daraus Künstler entste- hen, die wie Picasso oder Michelangelo Wunder an Kunst und Ästhetik hinterlassen; auch werden auf diese Weise niemals Komponisten wie Beethoven und Mozart entstehen, deren Musik die Seele des Menschen erfreut; oder Wissenschaftler, die Entdeckungen machen und die Atome unter dem Mikroskop untersuchen, aus denen sie selbst bestehen; oder anerkannte und be- rühmte Staatsmänner wie Atatürk, geniale Führer wie Fevzi Cakmak und Fatih Sultan Mehmet; oder Schauspieler wie Humphrey Bogart und Charles Heston; oder Künstler wie Bon Jovi, Sting und Mariah Carey; oder auch nur die Intelligenz von Menschen, die tanzen und singen, die Gefallen finden an Symetrie, Ästethik, Farben und Harmonie, die Autos designen, Bücher verfassen, diese lesen, lernen und das Gelernte im Gedächtnis bewahren, denken, sich aufregen und freuen, die Liebe, Barmherzigkeit und Mitleid empfin- 16
  • 19. 17
  • 20. den, sich sehnen, beim Geruch von frischem Brot Hunger bekommen, sich am Geschmack der Speisen er- freuen, in einer komischen Situation lachen, das Zusammensein mit Freunden genießen, oder eine Idee verteidigen. Mögen sie Atome ohne Bewußtsein zusammen- bringen wie sie es immer wünschen, niemals wird ein einziges dieser Geschöpfe oder auch nur eine einzige Zelle von ihnen entstehen. Wie können sie also behaupten, dass Lebendigkeit durch Atome ohne Bewußtsein und unter der Mithilfe des blinden Zufalls entsteht, wenn dies doch niemals mit dem geballten Wissen der Menschheit und deren Eifer geschehen kann? Ein Mensch mit Verstand und Gewissen sieht sofort ein, dass das Entstehen aller Lebewesen und der Menschen nicht das Werk des Zufalls ist. Jeder Mensch, der frei ist von jeglichem Vorurteil, der klug ist und über ein Gewissen verfügt, weiss ganz genau, dass es Gott ist, der über einen über- ragenden Verstand, endloses Wissen und eine unver- gleichliche Kraft verfügt und Der alle diese Lebewesen schuf. Wir wollen euch nun die Ereignisse mitteilen, die Darwin mit dem Fass erlebte, um auf den folgenden Seiten zu zeigen, wie die Befürworter der Evolutionstheorie die Menschen betrügen. 18
  • 21. Doch gibt es noch einen weiteren wichtigen Grund, weshalb wir erklären, dass diese Theorie ein Betrug ist: Wenn jemand versucht, euch von der Evolutionstheorie zu überzeugen, dann könnt ihr euch an die Tatsachen erinnern, die ihr im Buch gelesen habt und verstehen, dass diese Person euch in die Irre führen will; so könnt ihr also erzählen, dass alles von Gott er- schaffen wurde, der über endloses Wissen verfügt. Jetzt aber wollen wird gemeinsam Darwin mit dem Fass und dessen Anhänger beobachten, deren Leben mit dem Beobachten des Fasses vergeht. 19
  • 22. 20
  • 23. In seiner Jugend unternimmt Darwin mit dem Fass eine Schiffsreise, die ihm zur Klärung einiger Fragen ver- helfen soll. Darwin: Die Galapagos Inseln eben... Dort werde ich meine Untersuchungen fortsetzen. 21
  • 24. Darwin: Die Schnäbel der Vögel sind doch interessant... Wie entstanden wohl diese schönen Flügel? Beim Wandern über die Galapagos Inseln bemerkt Darwin Vögel mit farbenfrohem Gefieder und intersantem Aussehen. 22
  • 25. Darwin: Sind Lebewesen durch Zufall entstan- den? Gut, aber wie erkläre ich, dass der Pfau solch wunderschöne Federn hat, dies macht mich ganz krank. Nach seiner Rückkehr von der langen Reise nach England beginnt Darwin über die Lebewesen und deren Entstehung nachzudenken. 23
  • 26. Darwin setzt seine Arbeiten in den folgenden Jahren fort. Doch unterlaufen ihm dabei einige Fehler, da er die Zellen mit den damaligen primitiven und un- genügenden Mitteln untersuchte. Darwin: Die Zellen sind sehr wichtig... Zuerst sollten wir eine Erklärung zu deren Existenz abgeben. 24
  • 27. Wie dem auch sei, mit den vorhandenen Mitteln sah Darwin die Zellen, die in Wirklichkeit aus einigen Teilen bestehen nur als einen einzigen Fleck. Vor Freude springt Darwin hoch und ruft: Die Zellen sind nur ein einziger Punkt... Wahrscheinlich entstanden sie aus Zufall. Darwin freut sich aber über die Ergebnisse, die er mit den primitiven Hilfsmitteln erreichte und hält diese fürrichtig. 25
  • 28. (Darwin fragt sich selbst): Auf der Welt gibt es zahlreiche Arten von Lebewesen. Wie geschah es also, dass diese aus einer einzigen Zelle entstanden? Doch es gibt viele Fragen, die Darwin be- antworten muss, der von diesem falschen Gedanken nun eingenommen ist. 26
  • 29. 27 Trotz seiner falschen Überlegungen glaubt Darwin auf dem richtigen Weg zu sein und wirft die Evolutionstheorie auf, derzufolge die Lebewesen durch Zufall aus lebloser Materie entstanden sind. Zuerst also entstand die phantomhafte erste Zelle in einer nicht er- klärbaren Weise und dann entwickelten sich alle Lebewesen aus dieser Zelle.
  • 30. Einen großen Einfluß auf diesen Irrtum hatte die Tatsache, dass Darwin Atheist war, also nicht an Gott glaubte. Denn mit dieser Theorie entwickelte er einen Gedankengang, der den Atheismus unterstützte. Im Jahre 1859 veröffentlichte Darwin seine Ideen in dem “Die Entstehung der Arten” genannten Buch. Die im Buch erwähnten fal- schen und lügenhaften Informationen fanden in dieser Zeit große Unterstützung bei den Menschen, die nicht an Gott glaubten. Dennoch war Darwin nicht zufrieden. Denn der unmittelbar nach seinen Behauptungen gemachte wissenschaftliche Fortschritt brachte ihn in eine sehr schwierige Situation. Zu dieser Zeit bewies der österrei- chische Botaniker (Pflanzenwissenschaftler) Gregor Mendel in seiner “Vererbungsgesetz” genannten wissen- schaftlichen Arbeit die Unmöglichkeit der Darwinschen Evolutionstheorie. Darwin ist beunruhigt und unzufrieden. Er über- legt: Herr Mendel entdeckte die Vererbungsgesetzt. Was mache ich jetzt bloss? Nimmt man die Behauptungen der Evolutionstheorie genauer unter die Lupe, dann bemerkt man, dass 28 Darwin’s Buch
  • 31. Darwins Ideen zur Entstehung der Lebewesen eine sehr schlichte Zusammensetzung ist. Doch diese entspricht nicht der Wahrheit. Eines Tages wird Darwin von einem Freund besucht, der nicht von dessen Behauptungen überzeugt ist und beginnt eine Unterhaltung: Darwins Freund: Charles, deine Behauptungen sind alles andere als glaubwürdig. Lebewesen, die über einen makelloen Bauplan verfügen, kön- nen niemals das Ergebnis eines zufälligen Zusammentreffens von lebloser Materie sein. So etwas kann nicht geschehen. Darwin: Warum denn nicht? Die Erde ist sehr alt. Nach meiner Meinung kann es durchaus 29
  • 32. sein, dass leblose Materie aufeinandertrifft und es zur Bildung von L e b e w e s e n kommt. Darwins Freund: Du behauptest, dass Menschen, Fische, Pferde und Pflanzen, also alles durch Zufall unter Mithilfe von Sonnenstrahlen und Wind entstanden ist? Aber das findet nie- mand glaubwürdig. Beharrst du immer noch auf dieser Behauptung? Darwin: Ja. Darwins Freund: (Fragt noch einmal geduldig): Du behauptest also, dass alle Lebewesen, die ja über einen vollkommenen Bauplan verfügen, sich durch Zufall aus einer Zelle vermehrten, und diese Zellen wie- 30
  • 33. 31 derum durch Zufall zusammengetroffen sind? Darwin: Ja. Darwins Freund: Doch verfügst du über keinerlei Beweis, du stellst nur Vermutungen an. Wenn du aber davon überzeugt bist, dass dies tatsäch- lich so geschehen ist, dann kannst du, unter der Bedingung, dass die erforderlichen Bedingungen erfüllt sind, in einem Versuch ganz leicht eine Zelle herstellen! Darwin: (Nach einem kurzen Moment des Schweigens): ......... Ich denke doch, dass ich das schaffen kann. Darwins Freund: Aber einen Punkt hast du nicht bedacht als du die Theorie aufstell- test, und dies ist die Tatsache, dass es im na- türlichen Umfeld kein
  • 34. Bewußtsein gibt. Ich meine also, dass Steine, Erde, Blitz und Sonnenstrahlen nicht denken können und auch keine Versuche anstellen. Und wenn du den Versuch machst, musst du noch etwas bedenken. Du bist nicht wie Steine und Erde ohne Bewußstein, sondern du verfügst wie alle Menschen über die Fähigkeit zu denken. Beim Versuch wirst du auch diese Fähigkeit ein- setzen, doch wirst du sehen, dass dies nichts am Ergebnis ändert. Aus lebloser Materie kannst du kein lebendiges Wesen mit einem Bewußtsein herstellen. Darwin (Schweigt lange): ............. Darwins Freund: Damit du ein- siehst, dass deine Theorie 32
  • 35. falsch ist, wollen wir einen Versuch machen. Diesen Versuch nennen wir “Versuch mit dem Fass”. Darwin: Versuch mit dem Fass? Darwins Freund: Warum zögerst du? Reichen denn deinen Behauptungen zufolge ein Fass und die entsprechenden Materialien nicht aus? Darwin: Ich hoffe doch. Darwins Freund: Außerdem kannst du bei dem Versuch alles benut- zen, was du brauchst und dies in dem von dir ge- wünschten Maße. Darwin: (Denkt nach) Die Versuchsbedingungen sind natürlich viel vor- teilhafter als die Bedingungen in der Natur, so dass ich meine Theorie beweisen kann. Darwins Freund: Dann komm doch, lass uns gemeinsam überlegen, was bei diesem Versuch ge- schehen wird. 33
  • 36. Denken wir dabei an alles. Darwin: Also gut. Darwins Freund: Doch kann ich dir schon jetzt sagen, dass du am Schluss den Misserfolg er- kennen wirst. Was du auch immer unternimmst, aus lebloser Materie wirst du niemals ein Lebewesen hervorbringen. Am Ende der Unterhaltung überlegen sich Darwin und sein Freund alle Schritte und beginnen die notwen- digen Vorbereitungen. Für den Versuch kauft Darwin ein Fass in einem Laden. Darwin: Ich möchte ein Fass kaufen. Dann stellt er alle Elemente bereit, die für den Aufbau eines Lebewesens notwendig sind. Darwin: Kohlenstoff ist hier, Phosphor haben wir auch und dann noch Magnesium. Darwin nimmt sich einen Helfer um den Versuch zu be- ginnen und beide starten die Vorbereitungen. Darwin: Alles ist fertig. Auch die Quellen für Feuchtigkeit und Wärme stehen bereit. 34
  • 37. 35 Zunächst gibt Darwin die Elemente im richtigen Verhältnis in das mit Wasser gefüllte Fass. Darwin: Gut... lass uns noch ein bisschen Eisen hinzufügen.
  • 38. Da Darwin glaubt, dass die Sonne einen wesentli- chen Einfluß auf die Vereinigung der Elemente ausübt, bitte er seinen Helfer die Mischung zu erhitzen. Darwin: Pass auf, es soll keinesfalls zu heiß werden. Darwin vergisst auch die Blitze nicht. Bei einem starken Gewitter mit vielen Blitzen stellt er das Fass ins Freie. 36
  • 39. Darwin (blickt verundert den Himmel an): Ob ich wohl besser noch einen Blitz abwarte? Darwin vergisst auch nicht die Erdbeben. Zusammen mit seinem Helfer schüttelt er das Fass mit der Mischung ab und zu ordentlich durch. 37
  • 40. Darwin: Langsam, langsam, die Materie soll doch nicht auseinanderfallen. Dabei denkt sein Helfer, was das wohl für ein komischer Versuch ist. 38 Außerdem wird die Flüssigkeit im Fass ab und zu umgerührt, weil dies vielleicht von Nutzen sein könnte.
  • 41. Darwin: Bald muss eine Zelle entstehen. Der Helfer denkt: Das glaube ich aber nicht! Darwin: Pass gut auf, wie ich mit dem Löffel um- rühre. Der Helfer denkt: Was habe ich hier bloss verloren? Nachdem Darwin die notwendigen Maßnahmen durchgeführt hat, beschließt er die Mischung zu begut- achten. 39
  • 42. Darwin: Heute ist der große Tag gekommen. Holst du mir eine bestimmte Menge der Mischung? Der Helfer: Gut, ich bringe sie sofort. 40 Darwin gißt etwas von der Mischung im Reagenzglas aus und sein Helfer beobachtet neugierig, was jetzt geschehen mag. Darwin beginnt die Mischung mit dem primitiven Mikroskop zu untersu- chen.
  • 43. Darwin: Jetzt schauen wir mal, wieviele Zellen entstanden sind. Wie dem auch sei, mit einem Mal beginnt Darwin mit dem Fass schrecklich zu schreien, denn er stieß auf ein ganz unerwartetes Ergebnis. Darwin: Was bedeutet denn das? Der Helfer: Was ist los, Herr Darwin? 41
  • 44. Darwin: Das glaube ich nicht, das muss ein Fehler sein. Darwin (mit trauriger Stimme): Es ist nichts passiert. Darwin: Wo wohl haben wir den Fehler ge- macht? Wenn es schon nicht geklappt hat, dann müssen wir es nochmal versuchen. Bei diesem ersten Versuch, an dem er so lange ge- arbeitet hatte, war Darwin mit dem Fass erfolglos ge- blieben. Doch anstelle die Tatsachen anzunehmen und zu akzeptieren, dass Lebewesen nicht auf diese Weise herzustellen sind, beschließt er einen neuen Versuch zu unternehmen, weil ihm vielleicht ein Fehler unterlaufen ist. Darwin: Das kann nicht sein, ich habe bestimmt irgendwo einen Fehler gemacht. Ich muss ein bisschen nachdenken: Stickstoff kam mir zu wenig vor und ich glaube die Sauerstoffmenge werde ich auch reduzieren. Und alles beginnt von Neuem... Darwin: Diesmal werde ich ein bisschen schnel- ler umrühren. (Er ruft seinem Helfer zu): Lass uns die Temperatur etwas senken. Daraufhin löscht der Helfer einen Teil des Feuers. 42
  • 45. Darwin: Wir müssen etwas heftiger schütteln, und ruft dabei einen Freund. Es kommt noch eine Person und alle zusammen schütteln das Fass. Darwin: Schüttelt... schüttelt noch heftiger! 43
  • 46. Auf diese Weise setzt sich der Versuch jahrelang fort... Darwin bemüht sich umsonst seine Theorie zu beweisen. Darwin: Ob wohl noch mehr Blitze einschlagen sollen? Ab und zu unterbricht Darwin den Versuch und 44 betrachtet sie Mischung unter dem Mikroskop. Doch ist kein Ergebnis in Sicht.
  • 47. Darwin: Das wird nichts ... das wird nichts. Der Helfer: Das ist genau der Zeitpunkt zum Abhauen. Darwin: Komm her... Geh nicht weg... Diesmal 45 wird es klappen, ich werde erfolgreich sein... Ich verspreche es dir. Es vergehen viele Jahre... Aber es ändert sich wie- der nichts. Darwin war immer noch nicht erfolgreich.
  • 48. Darwin: Was soll ich jetzt tun? Darwin: Alles habe ich versucht, aber nicht nur dass kein Lebewesen entstanden ist, nicht ein- mal eine einzige Zelle konnte ich machen. Alles 46
  • 49. habe ich versucht, alle Methoden ausprobiert, aber ich war erfolglos. Darwin: Ob ich wohl eine Schnecke hineinwerfe und sage, es hat geklappt? Aber lieber nicht, ebenso wie vorher werden sie mich wieder bei der Lüge ertappen. Nach einer Weile treffen Darwin und sein Freund wie- der zusammen und unterhalten sich über den Versuch. Darwins Freund: Was sagst du nun, Charles? Du hast selbst ge- sehen, dass dein Versuch ohne Erfolg war. Wahrscheinlich gibst du endlich deine Ideen auf. Darwin: Nein, meine Idee gebe ich natürlich nicht auf. Was du auch immer sagst, ich glaube immernoch dass aus lebloser Materie Leben entsteht. Darwins Freund: Da liegst du aber ganz falsch. Leben benötigt einen bestimmten Bauplan. Nicht alles entsteht durch Zufall. 47
  • 50. Darwin: Nach meiner Idee entsteht aber alles durch Zufall. Warten wir ab und sehen wir. Nach diesem Gespräch trenne sich Darwin und sein Freund. Nach langen Jahren stirbt Darwin. 48 Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt sich die Wissenschaft in ei-
  • 51. nigen wichtigen Bereichen weiter. Diese Entwicklungen weisen einzeln nach, wie falsch die Theorie Darwins war.
  • 52. Um das Jahr 1900 beginnt sich die Wissenschaft der Genetik zu entwickeln. Nach kurzer Zeit wird der Bau von Genen und Chromosomen entschlüsselt. 50 James Wats on Fr ancis Crick
  • 53. Im Jahr 1955 erklären die beiden Wissenschaftler James Watson und Francis Crick den Bau des DNA ge- nannten Moleküls. Die DNA kann folgendermaßen kurz erklärt werden: Im Kern einer jeden Zelle befindet sich ein Molekül namens DNA, die alle Informationen über den mensch- lichen Köper enthält. Alle Informationen wie z.B. die Farbe euerer Haare und Augen, euere inneren Organe, euer Aussehen und euere Körpergröße befinden sich in verschlüsselter Form auf der DNA. Diese enthält noch viele weitere Informationen in unglaublicher Menge. Um diese Menge zu verstehen, kann man folgenden Vergleich an- stellen: Wenn man alle Informationen der DNA zu Papier bringen müsste, dann würde daraus ein riesige Bibliothek mit 900 Bänden von jeweils 500 Seiten ent- stehen. Zur Aufbewahrung dieser Bücher würde man eine Bibliothek von der Länge eines Fußballplatzes be- nötigen. Doch alle diese unzähligen Informationen passen auf ein Molekül, das wir mit bloßem Auge über- haupt nicht sehen können. Die DNA beweist deutlich, dass die Zellen nicht durch Zufall ent- 51
  • 54. 52 standen sind. Dies ist nur einer von zahllosen Beweisen, die unübersehbar die Existenz Gottes darlegen. Die eben vorgenommene Aufzählung ist nur ein kleiner Teil der Entwicklungen in unserem Jahrhundert. Jeder Wissenschaftszweig legt für sich die Ungültigkeit der Evolutionstheorie dar. Doch trotz allem nehmen die Evolutionisten nicht Abstand von Darwins Lügen, denn sie denken immer noch nicht wissenschaftlich. Sie akzeptieren nicht, dass der Schöpfer des vollkommenen Bauplans der Lebewesen Gott ist. Doch was haben sie in der Zwischenzeit mit Hilfe von
  • 55. 53 Darwins Theorie geändert? Verfolgen wir dies doch an- hand einer Unterhaltung von Wissenschaftlern, von denen ein Teil an das Evolutionsmärchen glaubt, ein anderer Teil nicht: Wissenschaftler 1: Die Möglichkeiten von Darwin waren beschränkt. Zu dessen Zeit war das Niveau der Wissenschaft wesentlich niedriger, so dass er unter den damaligen Bedingungen die Evolution nicht nachweisen konnte. Wissenschaftler 2: Vielleicht schaffen wir das, was er nicht durchführen konnte. Wir beweisen, dass die Zellen durch Zufall entstanden sind. Wissenschaftler 3: Ich denke nicht so wie ihr. Aus dem Fass, an das ihr euere Hoffnungen gebunden habt, kommt kein Lebewesen heraus. Wissenschaftler 1: Unsere Labors sind vollge- stopft mit technischen Geräten. Die Lebewesen kennen wir jetzt viel besser. Den Zellaufbau haben wir auch entdeckt. Vielleicht kann die Menschheit in naher Zukunft ein Lebewesen herstellen. Wissenschaftler 2: Wir können es noch einmal versuchen. Wissenschaftler 3: Ihr denkt ganz falsch. Diejenigen, die wie ihr denkt, sitzen seit nahezu 100 Jahren neben ihren Fässern. Auch wenn sie noch Hunderte von Jahren warten, geschieht nichts. Wenn ihr euch erinnert, hat auch Darwin nicht das erreicht, was er wollte.
  • 56. Wissenschaftler 1: Warum denn nicht, viel- leicht werden wir erfolgreich sein. Wissenschaftler 2: Probieren wir es doch aus. Wissenschaftler 3: Nein. Auch wenn wir Millionen von Jahren warten, wird nichts ge- schehen. Es reicht nicht aus die Elemente zu- sammenzubringen, die sich in Lebewesen befinden, um Leben herzustellen. Lebewesen kann nur Gott erschaffen und ihnen Leben ver- leihen. Die drei Wissenschaftler entscheiden sich am Ende ihres Gesprächs. Wissenschaftler 3: Also gut, wenn euer Möglichkeiten also besser sind, als die, über die Darwin verfügte, dann lasst uns die al- lesamt benutzen und einen Versuch unter- nehmen. So seht auch ihr am Ende das Ergebnis und akzeptiert die Tatsachen. Wissenschaftler 1: Gut. Wissenschaftler 2: Lasst uns so- fort anfangen. Und so beginnt ein neuer Versuch. Wissenschaftler 1: Die Gasmischung, von der wir annehmen, dass sie der Atmosphäre zu Beginn der Welt ent- spricht, ist fertig. Wissenschaftler 2: Das Entladegerät 54
  • 57. für die Stromspannung ist auch fertig. Wissenschaftler 1: Lasst uns die Gasmischung eine Woche lang bei 100 Grad kochen. Wissenschaftler 2: Lasst uns die Mischung auch ständig unter Strom setzen, das ist be- stimmt hilfreich. Die Mischung steht dauernd unter Strom und wird beständig erhitzt. Was ist wohl das Ergebnis? 55 Wissenschaftler 1: Eine Woche ist jetzt vorbei. Lasst uns die Mischung aus dem Versuchsbehälter herausnehmen. Wissenschaftler 2: In der Natur gibt es aber kein solches Gerät...
  • 58. Wissenschaftler 1: Vergiss es. Anders haben wir keinen Erfolg. Wir betrügen ein bisschen, aber was soll’s! 56 Wissenschaftler 2: Also gut. Das hast du dir aber schlau überlegt. Lass mal sehen, ob es ge- wirkt hat?
  • 59. Nachdem die Wissenschaftler die Mischung unter- sucht haben, sind sie sehr erstaunt. Es ist wieder keine Zelle entstanden. Wissenschaftler 1: Ich glaube es nicht ... Wieder ist nichts entstanden. Wissenschaftler 2: Wir haben alles getan. Wieso ist wieder nichts geschehen? Wissenschaftler 1: Wir verfügen über alle Möglichkeiten, alles probieren wir aus, aber wieder haben wir keine einzige Zelle herge- stellt. 57
  • 60. Wissenschaftler 2: Komm, wenn du willst, lassen wir es vielleicht am besten bleiben... So endet der Wunschtraum der evolutionistischen Wissenschaftler ebenso wie derjenige Darwins. Wissenschaftler 3: Habt ihr es nun erkannt? Ich hatte es euch gesagt. Leblose Materie kann nicht von selbst Leben erzeugen. Dies ist nur ein Betrug, den Menschen erfunden haben, die nicht an Gott glauben. Wissenschaftler 1: (mit Nachdruck) Noch vor dem 21. Jahrhundert wird sich zeigen, dass wir Recht hatten. Wissenschaftler 2: Jetzt waren wir nicht erfolg- reich, aber bald werdet ihr sehen, dass wir es schaf- fen. Wissenschaftler 3: Meine Herren! Dies ist nicht möglich. Akzeptiert dies doch endlich. Um die Evolutionstheorie zu beweisen, habt ihr sogar Dinge in den Versuch mit einbezogen, die in der Natur nicht vorkommen. Wir haben dann so getan, als würden wir es nicht sehen. Wir haben euch alle ge- wünschten Möglichkeiten gegeben. Außerdem habt ihr den gesamten Versuch nach einem von euch ge- wünschten Plan und Programm durchgeführt. Wissenschaftler 1: Ja, was ist geschehen? 58
  • 61. Wissenschaftler 3: Ihr hattet einen Plan für den Versuch und den Versuch nicht dem Zufall überlas- sen. Ihr habt jeden Schritt bedacht. Aber wie ihr wisst, kann man leblose Materie nicht mittels einer Entscheidung zusammenbringen. Obwohl ihr genau das getan habt, ward ihr nicht erfolgreich. Auch wenn ihr anstelle von ein paar Wochen oder Jahren so lange gewartet hättet, wie ihr wolltet, dann wärt ihr wieder ohne Erfolg geblieben. Auch wenn ihr diese Aufgabe der nachfolgenden Generation vererbt und den Versuch Hundertausend oder Millionen von Jahren fortsetzt, so werdet ihr wie- der kein Lebewesen aus dem Fass holen können. Wenn ihr also unter Verwendung eines Plans und mit allen Möglichkeiten der Technologie erfolglos bleibt, wie könnt ihr dann erwarten, dass aus Materie ohne Bewußtsein Leben entsteht? Denn zum Entstehen aller Lebewesen benötigt es heraus- ragendes Wissen, einen ma- kellosen Plan und ein empfindliches Mass. Über diese Besonderheiten ver- fügt nur unser Hoher Herr, Der das Universum aus dem Nichts erschuf und Der über endlose Weisheit verfügt. Die Lebewesen sind nicht von selbst 59
  • 62. entstanden, sondern wurden von Gott, dem Herrn der Welt in einem Moment erschaffen. Bis heute hatten alle diejenigen Unrecht, die in die Fußstapfen von Darwin mit dem Fasse traten. Doch noch immer hängen einige von ihnen dem Glauben an das Fass an. Sogar die berühmtesten Wissenschaftler warteten voller Hoffnung neben dem Fass. Jetzt wollen wir doch die Lage dieser evolutionistischen Wissenschaftler sehen. 60 Evolutionist 2: Wie geht das? Warum entsteht kein Lebewesen? Wir haben alles ausprobiert.
  • 63. 61 Evolutionist 1: Welche Antwort sollen wir nur denjenigen gegen, die an die Schöpfung glau- ben? Obendrein erklären alle wissenschaftli- chen Untersuchungen deren Aussagen für richtig. Evolutionist 2: Wie dem auch sei, die Schöpfung können wir nicht akzeptieren. Die Menschen dürfen nicht verstehen, dass diejenigen Recht haben, die an Gott glauben. Wir haben keine an-
  • 64. dere Möglichkeit als weiter- hin zu lügen. Doch auch diese Wissenschaftler kommen zu keinerlei Ergebnis. Jetzt wollen wir euch mit einer Zelle bekannt machen, die in euerem Körper entsteht. Hallo! Ich bin eine Zelle. In eue- rem Körper habe ich ungefähr 100 Trillionen Freunde. Wir sind es, die eure- ren ganzen Körper ausmachen. Im Bauch euerer Mutter sorgen wir durch ständige Teilung für euer Entstehen. Während eueres gesam- ten Lebens haben wir alle 62
  • 65. Tätigkeiten eueres Körpers übernommen. Wir arbeiten immer für euch, egal ob ihr atmet, lauft, euere Essen ver- daut, seht oder hört. Unter uns befinden sich auch Energie produzierende Kraftwerke, Pools mit 63 The various components that make up a cell
  • 66. Informationen, Transportsysteme, die ein Produkt von einem Ort zu einem anderen bringen, Rohrleitungen, Datenbanken, in denen alle Informationen über diese Produkte gespeichert sind und Labors. Es ist unmöglich, dass die Proteine, die uns ausma- chen, durch Zufall entstanden sind. Infolgedessen sind auch wir nicht durch Zufall entstanden. Denn wie kann 64
  • 67. dieses wunderbare System durch Zufall entstehen, das Fabriken, Dateien, Labors, Kraftwerke und Transportsysteme enthält? Natürlich nicht. Jetzt werdet ihr die Aussagen einiger berühmter Wissenschaftler lesen, die der Ansicht sind, dass Lebewesen nicht durch Zufall ent- standen sind: “Es besteht kein Unterschied zwi- schen dem zufälligen Entstehen einer Zelle und dem Entstehen eines Flugzeuges durch das Durcheinanderwirbeln der Teile in einem Sturm.” (Sir Fred Hoyle) 65 Sir Fred Hoy le
  • 68. 66
  • 69. “Der Mechanismus einer einzigen Zelle des simpel- sten Lebewesens ist fehlerloser als alle Maschinen, die die Menschheit bis jetzt hergestellt oder überhaupt nur zu bauen geträumt hat.” (W. H. Thorpe) Deutlich ist zu erkennen, dass zahlreiche Wissenschaftler sich des Wunders der Zelle bewusst sind. Sie erkennen, dass das Entstehen von Leben aus lebloser Materie unmöglich ist. Darwin und seine Anhänger stell- ten zahlreiche falsche Behauptungen über die Zellen und Lebewesen auf. Doch ihr wisst nun allzu gut, dass es Gott ist, Der alles erschuf. In diesem Buch habt ihr ein weiters Mal gesehen, dass Gott Derjenige ist, Der die Zelle aus dem Nichts er- schafft und dieser im Bauch euerer Mutter den Befehl zur Teilung gibt. Gott erschuf die Lebewesen aus diesen Zellen. Die Blumen, Vögel, Fische, Früchte und alle anderen Lebewesen, die aus diesen Zellen erschaffen wurden, sind nur ein Beweisstück aus der Vielfalt an Beweisen für die hervorragende Kunstfertigkeit Gottes. Darwins Evolutionstheorie behauptet, dass Lebendigkeit durch Zufall aus lebloser Materie ent- stand. Doch Kinder, ihr dürft eines nicht vergessen, dass zum Entstehen eines Lebens wieder ein 67
  • 70. 68 Sie sagten: "Preis Dir, wir haben nur Wissen von dem, was Du uns lehrst; siehe, Du bist der Wissende, der Weise." (Sure 2:32 - al-Baqara) anderes Leben benötigt wird. Unsere Mütter und Väter sind lebendig; auch deren Mütter und Väter waren le- bendig. Diese Lebendigkeit geht zurück bis auf Prophet Adam, den ersten Menschen. Denn es war Gott, der Erhabene, der Besitzer von Lebendigkeit, der Prophet Adam schuf. Im Lauf der gesamten Geschichte war nie- mals Leben aus Leblosigkeit entstanden. Die Beweise der modernen Wissenschaft zeigen erneut, dass die Lebewesen von Gott erschaffen wurden. Doch Charles Darwin und seine Anhänger akzeptierten diese Tatsache nicht, da sie nicht glauben wollten, dass Gott die Lebewesen erschuf. Sie zogen es vor, die Menschen mit Lügen zu betrügen. Aber die Evolutionstheorie, die aus diesen Lügen besteht, fand bis heute noch keinen einzi- gen Beweis. So haben wir dieses Buch für euch vorberei- tet, damit ihr die Ausweglosigkeit der Evolutionisten erkennt und seht, dass die Evolutionstheorie nicht richtig ist. So lasst uns nicht vergessen, dass Unser Herr, der aus wissenschaftlicher Sicht alles umfasst, wünscht, dass wir die Quranische Moral lernen und Seinen Befehlen ge- horchen. Jedes Geschöpf im Universum ist ein Beweis Seines hervorragenden Wissens. An uns liegt es, diese hervorragende Wissenschaft und Kunstfertigkeit zu er- kennen, Gott zu danken und unser Leben in der von Ihm gewünschten Form fortzusetzen.