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2018 Markus Hammele
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Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
(BWL)
von
Markus Hammele
Cert IT Business Manager
IHK Schwaben
Augsburg
17.11.2018
2018 Markus Hammele
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Dozent
Markus Hammele
Diplom Ökonom (Uni Augsburg)
SAP-Beratung, Dozent VWL/BWL, Trainer
Aktuelle Aufgaben:
- SAP-Projekte in der GKV
- Personal-/Organisationsentwicklung im Call Center
- Dozent bei der IHK (v.a. Industriemeister)
- Stützpunktleiter einer Fußballschule
Www.let-online.de
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Geschichte des Fischers
Geschichte von Heinrich Böll: Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral
Name
Tätigkeit
Hobby
Fischer oder Tourist?
Warum Cert IT Business Manager?
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Philosophie
Wirtschaft ist GEIL2
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Gesellschaft / Gewinn
Effektivität / Effizienz
Interessant / Individuell
Leistung / Lösung
Keine Prüfung!
Was beschäftigt euch?
Was interessiert euch?
Warum seid ihr heute hier?
Welches (BWL-)Wissen würdet ihr
gerne teilen?
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Ablauf
1. Stunde: Begrüßung
2. Stunde: Einführung Wirtschaft
3. Stunde: Gründung
4. Stunde: Rechnungswesen
5. Stunde: Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)
6. Stunde: Organisationsentwicklung
7. Stunde: Planung
8. Stunde: Verabschiedung
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Warum „wirtschaften“ wir?
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Warum „wirtschaften“ wir?
a) Knappheit an Gütern und Ressourcen
b) Bedürfnisse
Wirtschaften heißt Entscheidungen über die Verwendung knapper
Ressourcen zu treffen.
Physiologische Bedürfnisse
Sicherheitsbedürfnisse
Soziale Bedürfnisse
Individual-
Bedürfnisse
Selbstverwirklichung
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Wirtschaftswissenschaft
Betriebswirtschaftslehre (BWL)
Allgemeine BWL
Spezielle BWL
Operations Research
Wirtschaftsethik
Wirtschaftsgeschichte
Wirtschaftsingenieurwesen
Volkswirtschaftslehre (VWL)
Mikroökonomie
Makroökonomie
Wirtschaftsinformatik
Wirtschaftspsychologie
Wirtschaftssoziologie
Wirtschaftsrecht
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BWL vs. VWL
Betriebswirtschaftslehre
- ökonomisches Prinzip (Maximal- und
Minimalprinzip)
- Themen: Beschaffung, Materialwirtschaft,
Logistik, Produktionswirtschaft,
Qualitätsmanagement, Marketing,
Unternehmenskommunikation,
Finanzwirtschaft, Kostenrechnung,
Controlling, Rechnungswesen,
Wirtschaftsprüfung, Steuerlehre,
Management, Organisation, Personal,
Informationsmanagement
- Zahlen, Daten, Fakten: Bilanz,
Jahresabschluss, Gewinn- und
Verlustrechnung (siehe z.B.
Geschäftsbericht SAP)
Volkswirtschaftslehre
- ökonomischer Wohlstand (Aggregation
der individuellen Nutzen)
- Themen/Theorien: Haushalte,
Unternehmen, Preis, Verteilung, Geld,
Finanzen, Beschäftigung, Konjunktur,
Wachstum, Außenhandel
- Zahlen, Daten, Fakten: Indikatoren,
Gesamtwirtschaft & Umwelt,
Wirtschaftsbereiche, Staat & Gesellschaft,
Länder & Regionen (siehe z.B. destatis.de)
Quelle: go.sap.com
Quelle:
weltkarte.com
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BWL vs. VWL
Betriebswirtschaftslehre
Produktionsfaktoren:
Leitende Arbeit: z.B. Planung, Steuerung,
Organisation und Kontrolle
Ausführende Arbeit: z.B. Sachbearbeiter,
Fabrikarbeiter
Werkstoffe: z.B. Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe, Fremdteile
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Volkswirtschaftslehre
Produktionsfaktoren:
Arbeit (Humankapital): Ausbildung,
Lohnarbeit, unternehmerische
Tätigkeiten
Boden (Naturkapital): Grund und Boden,
Energie, Rohstoffe
Kapital (Sachkapital): Maschinen,
Gebäude, Werkzeuge, Patente
Wissen
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Manager vs. Unternehmer
Manager
Management – Verwalter
angestellt
- von englisch to manage „handhaben“,
„bewerkstelligen“, „leiten“; Stammwörter
sind die lateinischen Begriffe manus ‚Hand‘
und agere „treiben“, „führen“, „tun“
- Themen: Projektmanagement,
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Unternehmer
Entrepreneuship – Gestalter
selbstständig
- etwas unternehmen:
1. a) etwas, was bestimmte Handlungen,
Aktivitäten o. Ä. erfordert, in die Tat 
umsetzen, durchführen
b) sich irgendwohin begeben und etwas
tun, was Spaß, Freude o. Ä. macht 
2. Maßnahmen ergreifen; handelnd
eingreifen
Quelle: duden.de
- Themen: Startup, Gründung
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Business
Business: Übersetzungen von leo.org
Geschäft: Definition von duden.de
Billig einkaufen, teuer verkaufen.
oder
Billig herstellen, teurer verkaufen.
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Gründung: Gründungsphasen
Vorbereitung der
Existenzgründung
Businessplan
Umsetzung der
Existenzgründung
Quelle: Volks- und Betriebswirtschaft (Olfert, 2016, S. 132-144)
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Gründung: Gründungsphasen
Vorbereitung der
Existenzgründung
Produkt / Dienstleistung
Markt / Wettbewerb
Marketing / Vertrieb
Standort
Organisation / Personal
Investition / Finanzierung
Rechtsform
Gründung eines neuen
Unternehmens
Einstieg in ein neues
Unternehmen
- Übernahme
- Beteiligung
- Franchise
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Gründung: Gründungsphasen
Businessplan
Kurzfassung:
Produkt / Dienstleistung
Markt / Wettbewerb
Marketing / Vertrieb
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Investition / Finanzierung
Rechtsform
Grundlegende Darstellung:
Name des Unternehmens
Beschreibung der
Geschäftsidee
Besonderheiten der
Geschäftsidee
Name des/der Gründer
Qualifikation der Gründer
Mögliche Gesellschafter
Qualifikation der
Gesellschafter
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Gründung: Gründungsphasen
Umsetzung der
Existenzgründung
Ämter und Behörden:
Stadtverwaltung (Gewerbe)
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Gewerbeaufsichtsamt
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Marketing / Vertrieb
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Gründung: Gründungsphasen
Orientierungs-, Ideenfindungs-, Vorplanungsphase
Konzeptions-, Planungs-, Vorgründerphase
Umsetzungs-, Realisations-, Gründungsphase
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(Geschäfts-)
Idee
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Gründung: Voraussetzungen der Existenzgründung
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Eigenkapital, Fremdkapital, Risikokapital
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Crowdfunding
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Businessplan:
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- Onlinekurs: www.imoox.at - Startup-Journey
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Gründung: Rechtsformen
Übersicht der IHK Aachen
Übersicht der Zentrale für Unterrichtsmedien
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Gründung: Rechtsformen
Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften
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Gründung: Rechtsformen
Dokumentation von freie-berufe.de
Online-Kurse:
Existenzgruender.de
Vibelle.de
Olfert: Volks- und Betriebswirtschaft (2016; S. 145-161)
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Gründung: Rechtsformen
Anzahl an Unternehmen (Rechtsform und Mitarbeiter)
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Quelle: de.statista.com
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Rechnungswesen: Grundlagen des Rechnungswesens
Staat
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markt
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Geld- und
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Steuern / Abgaben
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Rechnungswesen: Grundlagen des Rechnungswesens
Das Rechnungswesen versorgt das Unternehmen mit Informationen über
laufende Geschäfte, die finanzielle Situation und Wirtschaftlichkeit.
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- staatliche Vorschriften (Grundlage zur Berechnung von Steuern)
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Quelle: Grundlagen für kostenbewusstes Handeln
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Rechnungswesen: Aufgaben des Rechnungswesens
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Rechnungswesen: Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung
(GuV) und Anhang
Bilanz (ital. bilancia, Waage) Vermögen (Aktiva) = eingesetztes Kapital (Passiva)
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Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 32
Quelle: Markus Hammele
www.easel.ly
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Beispiel: Bilanz
Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2);
2009; S. 33
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Aufgabe
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Lösung
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Rechnungswesen:
Bestandsbewegungen in der Bilanz
Aktivtausch:
Quelle: www.wiwiweb.de
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Rechnungswesen:
Bestandsbewegungen
in der Bilanz
Passivtausch:
Quelle: www.wiwiweb.de
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Rechnungswesen: Bestandsbewegungen in der Bilanz
Bilanzverlängerung oder Aktiv-Passiv-Mehrung:
Bei dieser Art von Bilanzveränderung wird eine Vermögens- und eine Kapitalposition wertmäßig
größer. Die Bilanzsumme vergrößert sich (Bilanzverlängerung).
Beispiel: Aufnahme eines Darlehens bei der Hausbank in Höhe von 25.000 €. Das Darlehen wird
dem Konto umgehend gutgeschrieben.
1. Veränderung der Aktiva: Bilanzposition Bank wird wertmäßig um 25.000 € größer.
2. Veränderung der Passiva: Bilanzposition Darlehen wird wertmäßig um 25.000 € größer.
Bilanzverkürzung oder Aktiv-Passiv-Minderung:
Diese Art der Bilanzveränderung führt zu einer wertmäßigen Minderung einer Vermögens- und
einer Kapitalposition. Die Bilanzsumme verkleinert sich (Bilanzverkürzung).
Beispiel: Tilgung eines Darlehens über 10.000 € durch Banküberweisung
1. Veränderung auf der Aktiva: Bilanzposition Bank wird wertmäßig um 10.000 € kleiner.
2. Veränderung auf der Passiva: Bilanzposition Darlehen wird wertmäßig um 10.000 € kleiner.
Quelle: www.lernnetz24.de
Übung (2.5. Bilanzveränderungen) auf www.lernnetz24.de
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KLR: Kostenarten
Kosten
Kosten nach
Verrechnungsbezug
Kosten nach
Beschäftigungsbezug
Fixe Kosten
Variable Kosten
Einzelkosten
Gemeinkosten
Gliederung der Kosten
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Aufgabe 5
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Lösung 5
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KLR: Kostenarten
5.3 Grundbegriffe der Kosten- und
Leistungsrechnung
Gesamtergebnis
K = K (fix) + K (variabel) → Gesamtkosten K
k = k (fix) + k (variabel) → Stückkosten k
Kostenfunktion
K = K (fix) + k (variabel) * x (Menge)
Kalkulatorische Kosten
Kalkulatorische Abschreibungen
Kalkulatorische Zinsen
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Aufgabe
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Lösung
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Lösung
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KLR: Weitere Aufgabe
Kostenarten
https://www.slideshare.net/secret/d0shPHPdWoEhsp
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Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung
Beispiel Universität:
Quelle: www.uni-hannover.de
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KLR: Break-even-point
5.9 Zusammenhänge zwischen Erlösen, Kosten
und Beschäftigungsgrad
Gewinnschwelle (Break-even-Point)
K = Kf + Kv
K = Kf + kv * x
Quelle: www.controllingportal.de
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Aufgabe
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Lösung
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Lösung
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Lösung
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BEP: Weitere Aufgabe
Gewinnschwelle
https://www.slideshare.net/MarkusHammele/break-evenpoint-6a
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Organisationsentwicklung in betrieblichen Abläufen
Unter Organisationsentwicklung versteht man eine gestalterische Tätigkeit
(=Organisieren) mit den Zielen der Verbesserung von
1. Wirtschaftlichkeit
2. Betriebsklima und Arbeitsbedingungen
3. Arbeitsabläufen
4. Konkurrenzfähigkeit
Die Organisationsentwicklung sollte von allen Mitarbeitern getragen
werden. Im Besonderen von Unternehmensleitung, Führungskräfte,
Organisationsabteilung, Betriebsrat usw.
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Grundgedanken der Organisationsentwicklung
(Changemanagement)
Video: youtube.com
In Englisch:
gavinwedell: „What is 'CHANGE MANAGEMENT'?“ (3:28)
LearningTOC: „Overcoming Resistance to Change - Isn't It Obvious?“ (6:14)
In Deutsch:
KrausPartner: „Change Management - Königreich Wandelbar“ (3:11)
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Grundgedanken der Organisationsentwicklung
(Changemanagement)
Chinesisches Sprichwort:
"Wenn der Wind der Erneuerung weht,
dann bauen die einen Menschen Mauern
und die anderen Windmühlen."
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Grundgedanken der Organisationsentwicklung (Change
Management)
In Anlehnung an
Kostka/Mönch: Change
Management, S. 11
in
Geschäftsprozesse -
Changemanagement
(S. 3)
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Grundgedanken der Organisationsentwicklung
(Change Management)
Phasen der Veränderung
1) Schockphase
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Beispiel: neue Stelle, neues Computerprogramm
2) Verneinungs- und Abwehrphase (siehe auch die nächsten beiden Folien)
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Besitzstandswahrung
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Neugier wird geweckt
4) Ausprobierphase
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Erfolgserlebnisse fördern den Veränderungsprozess
5) Erkenntnisphase
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Erfolge
6) Akzeptanz- und Konsolidierungsphase
Normalität bzw. Alltag
Erfolgreicher Change-Management-Prozess
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Grundgedanken der Organisationsentwicklung
(Change Management)
In Anlehnung an Doppler/Lauenburg
2008
in
Change Management: 7 Methoden für die Gestaltung von Veränderungsprozessen(Kostka/Mönch)
2018 Markus Hammele
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Grundgedanken der Organisationsentwicklung
(Change Management)
In Anlehnung an Mohr et al.
1998
in
Change Management: 7 Methoden für die Gestaltung von Veränderungsprozessen(Kostka/Mönch)
2018 Markus Hammele
www.let-online.de
Auswirkung der Organisationsentwicklung auf die
Prozessgestaltung und die Funktionsausübung
Darstellungsformen
von Ablaufanalysen
Beschreibung Bilder Symbole
Beispiele:
- tabellarische
Ablaufdarstellung
- Zeitaufnahme
Beispiel:
- räumliche
Darstellung des
Materialflusses
(z.B. Grundriss-
darstellung)
Beispiele:
- Ablaufdiagramm
- Netzplan
- Balkendiagramm
- Flussdiagramm
2018 Markus Hammele
www.let-online.de
Auswirkung der Organisationsentwicklung auf die
Prozessgestaltung und die Funktionsausübung
a) zeitlicher Ablauf
- Tabellarisch verbale Ablaufdarstellung
- Balkendiagramm
Vorteil: Einfachheit und Verständlichkeit
Nachteil: keine Abhängigkeiten und Zeitreserven sowie Kostenplanung
- Netzplan (siehe nächste 2 Folien)
Vorteile: Abhängigkeiten der Vorgänge, Zeitreserven, kritische Vorgänge,
Kapazitätsanalysen, Kostenanalysen
IHK Skript (Betriebswirtschaftliches Handeln; 2009;
Seite 78 und 79)
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www.let-online.de
Auswirkung der Organisationsentwicklung auf die
Prozessgestaltung und die Funktionsausübung
Netzplan
Quelle:
Zelewski/Jen
e - Uni
Düsseldorf
(http://www.pi
m.wiwi.uni-
due.de/filead
min/fileupload
/BWL-
PIM/Studium/
Veranstaltung
sunterlagen/S
S09/PPS/PP
S-farbig-
gesamt-
SS08.pdf)
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Auswirkung der Organisationsentwicklung auf die
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Düsseldorf
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S09/PPS/PP
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SS08.pdf)
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Weitere Aufgabe
https://www.tu-braunschweig.de/Medien-DB/aip/netzplan_loesung.pdf
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Agiles vs. Klassisches
Projektmanagement
Beispiele:
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BWL - Cert. IT Business Manager (IHK)

  • 1. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) von Markus Hammele Cert IT Business Manager IHK Schwaben Augsburg 17.11.2018
  • 2. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Dozent Markus Hammele Diplom Ökonom (Uni Augsburg) SAP-Beratung, Dozent VWL/BWL, Trainer Aktuelle Aufgaben: - SAP-Projekte in der GKV - Personal-/Organisationsentwicklung im Call Center - Dozent bei der IHK (v.a. Industriemeister) - Stützpunktleiter einer Fußballschule Www.let-online.de
  • 3. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Geschichte des Fischers Geschichte von Heinrich Böll: Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral Name Tätigkeit Hobby Fischer oder Tourist? Warum Cert IT Business Manager?
  • 4. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Philosophie Wirtschaft ist GEIL2 ! Gesellschaft / Gewinn Effektivität / Effizienz Interessant / Individuell Leistung / Lösung Keine Prüfung! Was beschäftigt euch? Was interessiert euch? Warum seid ihr heute hier? Welches (BWL-)Wissen würdet ihr gerne teilen?
  • 5. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Ablauf 1. Stunde: Begrüßung 2. Stunde: Einführung Wirtschaft 3. Stunde: Gründung 4. Stunde: Rechnungswesen 5. Stunde: Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) 6. Stunde: Organisationsentwicklung 7. Stunde: Planung 8. Stunde: Verabschiedung
  • 7. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Warum „wirtschaften“ wir? a) Knappheit an Gütern und Ressourcen b) Bedürfnisse Wirtschaften heißt Entscheidungen über die Verwendung knapper Ressourcen zu treffen. Physiologische Bedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse Soziale Bedürfnisse Individual- Bedürfnisse Selbstverwirklichung
  • 8. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Wirtschaftswissenschaft Betriebswirtschaftslehre (BWL) Allgemeine BWL Spezielle BWL Operations Research Wirtschaftsethik Wirtschaftsgeschichte Wirtschaftsingenieurwesen Volkswirtschaftslehre (VWL) Mikroökonomie Makroökonomie Wirtschaftsinformatik Wirtschaftspsychologie Wirtschaftssoziologie Wirtschaftsrecht
  • 9. 2018 Markus Hammele www.let-online.de BWL vs. VWL Betriebswirtschaftslehre - ökonomisches Prinzip (Maximal- und Minimalprinzip) - Themen: Beschaffung, Materialwirtschaft, Logistik, Produktionswirtschaft, Qualitätsmanagement, Marketing, Unternehmenskommunikation, Finanzwirtschaft, Kostenrechnung, Controlling, Rechnungswesen, Wirtschaftsprüfung, Steuerlehre, Management, Organisation, Personal, Informationsmanagement - Zahlen, Daten, Fakten: Bilanz, Jahresabschluss, Gewinn- und Verlustrechnung (siehe z.B. Geschäftsbericht SAP) Volkswirtschaftslehre - ökonomischer Wohlstand (Aggregation der individuellen Nutzen) - Themen/Theorien: Haushalte, Unternehmen, Preis, Verteilung, Geld, Finanzen, Beschäftigung, Konjunktur, Wachstum, Außenhandel - Zahlen, Daten, Fakten: Indikatoren, Gesamtwirtschaft & Umwelt, Wirtschaftsbereiche, Staat & Gesellschaft, Länder & Regionen (siehe z.B. destatis.de) Quelle: go.sap.com Quelle: weltkarte.com
  • 10. 2018 Markus Hammele www.let-online.de BWL vs. VWL Betriebswirtschaftslehre Produktionsfaktoren: Leitende Arbeit: z.B. Planung, Steuerung, Organisation und Kontrolle Ausführende Arbeit: z.B. Sachbearbeiter, Fabrikarbeiter Werkstoffe: z.B. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Fremdteile Betriebsmittel: z.B. Maschinen, Werkzeuge, Gebäude Grundstücke Volkswirtschaftslehre Produktionsfaktoren: Arbeit (Humankapital): Ausbildung, Lohnarbeit, unternehmerische Tätigkeiten Boden (Naturkapital): Grund und Boden, Energie, Rohstoffe Kapital (Sachkapital): Maschinen, Gebäude, Werkzeuge, Patente Wissen
  • 11. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Manager vs. Unternehmer Manager Management – Verwalter angestellt - von englisch to manage „handhaben“, „bewerkstelligen“, „leiten“; Stammwörter sind die lateinischen Begriffe manus ‚Hand‘ und agere „treiben“, „führen“, „tun“ - Themen: Projektmanagement, Changemanagement Unternehmer Entrepreneuship – Gestalter selbstständig - etwas unternehmen: 1. a) etwas, was bestimmte Handlungen, Aktivitäten o. Ä. erfordert, in die Tat  umsetzen, durchführen b) sich irgendwohin begeben und etwas tun, was Spaß, Freude o. Ä. macht  2. Maßnahmen ergreifen; handelnd eingreifen Quelle: duden.de - Themen: Startup, Gründung
  • 12. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Business Business: Übersetzungen von leo.org Geschäft: Definition von duden.de Billig einkaufen, teuer verkaufen. oder Billig herstellen, teurer verkaufen.
  • 13. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Gründung: Gründungsphasen Vorbereitung der Existenzgründung Businessplan Umsetzung der Existenzgründung Quelle: Volks- und Betriebswirtschaft (Olfert, 2016, S. 132-144)
  • 14. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Gründung: Gründungsphasen Vorbereitung der Existenzgründung Produkt / Dienstleistung Markt / Wettbewerb Marketing / Vertrieb Standort Organisation / Personal Investition / Finanzierung Rechtsform Gründung eines neuen Unternehmens Einstieg in ein neues Unternehmen - Übernahme - Beteiligung - Franchise
  • 15. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Gründung: Gründungsphasen Businessplan Kurzfassung: Produkt / Dienstleistung Markt / Wettbewerb Marketing / Vertrieb Standort Organisation / Personal Investition / Finanzierung Rechtsform Grundlegende Darstellung: Name des Unternehmens Beschreibung der Geschäftsidee Besonderheiten der Geschäftsidee Name des/der Gründer Qualifikation der Gründer Mögliche Gesellschafter Qualifikation der Gesellschafter Starttermin Chancen / Risiken
  • 16. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Gründung: Gründungsphasen Umsetzung der Existenzgründung Ämter und Behörden: Stadtverwaltung (Gewerbe) Finanzamt (Steuernummer) Gewerbeaufsichtsamt IHK / HWK Berufsgenossenschaft (BG) Agentur für Arbeit (Betriebsnummer) Krankenkasse Rentenversicherung Arbeitslosenversicherung Maßnahmen: Rechtsform (Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführer, Handelsregister) Anmeldung (Ämter und Behörden) Genehmigung / Zulassung Zahlungsverkehr Geschäftsausstattung (Räume, Maschinen, Personal) Rechnungswesen Marketing / Vertrieb
  • 17. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Gründung: Gründungsphasen Orientierungs-, Ideenfindungs-, Vorplanungsphase Konzeptions-, Planungs-, Vorgründerphase Umsetzungs-, Realisations-, Gründungsphase Konsolidierungs-, Festigungs-, Wachstumsphase (Geschäfts-) Idee (Gründungs-) Motive Konzeption Gründung Betrieb Test
  • 18. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Gründung: Voraussetzungen der Existenzgründung persönliche Ausgangslage: Werdegang, Qualifikationen finanzielle Basis: Eigenkapital, Fremdkapital, Risikokapital Münchner ExistenzgründungsBüro: Videos - Gründungszuschuss, Crowdfunding Geschäftsidee: Www.gruenden-live.de: Onlinekurs Businessplan: Business Model Canvas - Onlinekurs: www.imoox.at - Startup-Journey - Aufbau: www.existenzgruender.de
  • 19. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Gründung: Rechtsformen Übersicht der IHK Aachen Übersicht der Zentrale für Unterrichtsmedien Übersicht von foerderland.de
  • 20. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Gründung: Rechtsformen Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften
  • 21. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Gründung: Rechtsformen Dokumentation von freie-berufe.de Online-Kurse: Existenzgruender.de Vibelle.de Olfert: Volks- und Betriebswirtschaft (2016; S. 145-161)
  • 22. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Gründung: Rechtsformen Anzahl an Unternehmen (Rechtsform und Mitarbeiter) Übersicht unter destatis.de Quelle: de.statista.com
  • 23. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Rechnungswesen: Grundlagen des Rechnungswesens Staat Beschaffungs- markt Absatzmarkt Geld- und Kreditmarkt Unternehmen Steuern / Abgaben Absatz von Produkten Kreditrückzahlung Zinsen Finanzanlagen Entgelt für beschaffte Güter Beschaffung von Gütern Zuschüsse / Subventionen Entgelt für abgesetzte Produkte Kreditaufnahme Eigenkapital Zinsen
  • 24. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Rechnungswesen: Grundlagen des Rechnungswesens Das Rechnungswesen versorgt das Unternehmen mit Informationen über laufende Geschäfte, die finanzielle Situation und Wirtschaftlichkeit. Dilemma: - staatliche Vorschriften (Grundlage zur Berechnung von Steuern) - wirtschaftliche Situation des Unternehmens (Gewinn) Quelle: Grundlagen für kostenbewusstes Handeln (Betriebswirtschaft); 2010; S. 87
  • 27. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Rechnungswesen: Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) und Anhang Bilanz (ital. bilancia, Waage) Vermögen (Aktiva) = eingesetztes Kapital (Passiva) Bilanzgleichung Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 32 Quelle: Markus Hammele www.easel.ly
  • 28. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Beispiel: Bilanz Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 33
  • 31. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Rechnungswesen: Bestandsbewegungen in der Bilanz Aktivtausch: Quelle: www.wiwiweb.de
  • 32. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Rechnungswesen: Bestandsbewegungen in der Bilanz Passivtausch: Quelle: www.wiwiweb.de
  • 33. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Rechnungswesen: Bestandsbewegungen in der Bilanz Bilanzverlängerung oder Aktiv-Passiv-Mehrung: Bei dieser Art von Bilanzveränderung wird eine Vermögens- und eine Kapitalposition wertmäßig größer. Die Bilanzsumme vergrößert sich (Bilanzverlängerung). Beispiel: Aufnahme eines Darlehens bei der Hausbank in Höhe von 25.000 €. Das Darlehen wird dem Konto umgehend gutgeschrieben. 1. Veränderung der Aktiva: Bilanzposition Bank wird wertmäßig um 25.000 € größer. 2. Veränderung der Passiva: Bilanzposition Darlehen wird wertmäßig um 25.000 € größer. Bilanzverkürzung oder Aktiv-Passiv-Minderung: Diese Art der Bilanzveränderung führt zu einer wertmäßigen Minderung einer Vermögens- und einer Kapitalposition. Die Bilanzsumme verkleinert sich (Bilanzverkürzung). Beispiel: Tilgung eines Darlehens über 10.000 € durch Banküberweisung 1. Veränderung auf der Aktiva: Bilanzposition Bank wird wertmäßig um 10.000 € kleiner. 2. Veränderung auf der Passiva: Bilanzposition Darlehen wird wertmäßig um 10.000 € kleiner. Quelle: www.lernnetz24.de Übung (2.5. Bilanzveränderungen) auf www.lernnetz24.de
  • 34. 2018 Markus Hammele www.let-online.de KLR: Kostenarten Kosten Kosten nach Verrechnungsbezug Kosten nach Beschäftigungsbezug Fixe Kosten Variable Kosten Einzelkosten Gemeinkosten Gliederung der Kosten
  • 37. 2018 Markus Hammele www.let-online.de KLR: Kostenarten 5.3 Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung Gesamtergebnis K = K (fix) + K (variabel) → Gesamtkosten K k = k (fix) + k (variabel) → Stückkosten k Kostenfunktion K = K (fix) + k (variabel) * x (Menge) Kalkulatorische Kosten Kalkulatorische Abschreibungen Kalkulatorische Zinsen
  • 41. 2018 Markus Hammele www.let-online.de KLR: Weitere Aufgabe Kostenarten https://www.slideshare.net/secret/d0shPHPdWoEhsp
  • 42. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung Beispiel Universität: Quelle: www.uni-hannover.de
  • 43. 2018 Markus Hammele www.let-online.de KLR: Break-even-point 5.9 Zusammenhänge zwischen Erlösen, Kosten und Beschäftigungsgrad Gewinnschwelle (Break-even-Point) K = Kf + Kv K = Kf + kv * x Quelle: www.controllingportal.de
  • 48. 2018 Markus Hammele www.let-online.de BEP: Weitere Aufgabe Gewinnschwelle https://www.slideshare.net/MarkusHammele/break-evenpoint-6a
  • 49. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Organisationsentwicklung in betrieblichen Abläufen Unter Organisationsentwicklung versteht man eine gestalterische Tätigkeit (=Organisieren) mit den Zielen der Verbesserung von 1. Wirtschaftlichkeit 2. Betriebsklima und Arbeitsbedingungen 3. Arbeitsabläufen 4. Konkurrenzfähigkeit Die Organisationsentwicklung sollte von allen Mitarbeitern getragen werden. Im Besonderen von Unternehmensleitung, Führungskräfte, Organisationsabteilung, Betriebsrat usw.
  • 50. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Grundgedanken der Organisationsentwicklung (Changemanagement) Video: youtube.com In Englisch: gavinwedell: „What is 'CHANGE MANAGEMENT'?“ (3:28) LearningTOC: „Overcoming Resistance to Change - Isn't It Obvious?“ (6:14) In Deutsch: KrausPartner: „Change Management - Königreich Wandelbar“ (3:11)
  • 51. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Grundgedanken der Organisationsentwicklung (Changemanagement) Chinesisches Sprichwort: "Wenn der Wind der Erneuerung weht, dann bauen die einen Menschen Mauern und die anderen Windmühlen."
  • 52. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Grundgedanken der Organisationsentwicklung (Change Management) In Anlehnung an Kostka/Mönch: Change Management, S. 11 in Geschäftsprozesse - Changemanagement (S. 3)
  • 53. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Grundgedanken der Organisationsentwicklung (Change Management) Phasen der Veränderung 1) Schockphase Neue Situation keine Handlungsmuster Dauer und Heftigkeit Beispiel: neue Stelle, neues Computerprogramm 2) Verneinungs- und Abwehrphase (siehe auch die nächsten beiden Folien) Schwierigste Phase Besitzstandswahrung Trauerprozess 3) Neugierphase Erste Erfolge Neugier wird geweckt 4) Ausprobierphase Konkrete Maßnahmen Neue Verhaltens- und Verfahrensweisen Fehler erlaubt Erfolgserlebnisse fördern den Veränderungsprozess 5) Erkenntnisphase Abläufe und Arbeiten werden angenommen Erfolge 6) Akzeptanz- und Konsolidierungsphase Normalität bzw. Alltag Erfolgreicher Change-Management-Prozess
  • 54. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Grundgedanken der Organisationsentwicklung (Change Management) In Anlehnung an Doppler/Lauenburg 2008 in Change Management: 7 Methoden für die Gestaltung von Veränderungsprozessen(Kostka/Mönch)
  • 55. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Grundgedanken der Organisationsentwicklung (Change Management) In Anlehnung an Mohr et al. 1998 in Change Management: 7 Methoden für die Gestaltung von Veränderungsprozessen(Kostka/Mönch)
  • 56. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Auswirkung der Organisationsentwicklung auf die Prozessgestaltung und die Funktionsausübung Darstellungsformen von Ablaufanalysen Beschreibung Bilder Symbole Beispiele: - tabellarische Ablaufdarstellung - Zeitaufnahme Beispiel: - räumliche Darstellung des Materialflusses (z.B. Grundriss- darstellung) Beispiele: - Ablaufdiagramm - Netzplan - Balkendiagramm - Flussdiagramm
  • 57. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Auswirkung der Organisationsentwicklung auf die Prozessgestaltung und die Funktionsausübung a) zeitlicher Ablauf - Tabellarisch verbale Ablaufdarstellung - Balkendiagramm Vorteil: Einfachheit und Verständlichkeit Nachteil: keine Abhängigkeiten und Zeitreserven sowie Kostenplanung - Netzplan (siehe nächste 2 Folien) Vorteile: Abhängigkeiten der Vorgänge, Zeitreserven, kritische Vorgänge, Kapazitätsanalysen, Kostenanalysen IHK Skript (Betriebswirtschaftliches Handeln; 2009; Seite 78 und 79)
  • 58. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Auswirkung der Organisationsentwicklung auf die Prozessgestaltung und die Funktionsausübung Netzplan Quelle: Zelewski/Jen e - Uni Düsseldorf (http://www.pi m.wiwi.uni- due.de/filead min/fileupload /BWL- PIM/Studium/ Veranstaltung sunterlagen/S S09/PPS/PP S-farbig- gesamt- SS08.pdf)
  • 59. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Auswirkung der Organisationsentwicklung auf die Prozessgestaltung und die Funktionsausübung Netzplan Quelle: Zelewski/Jen e - Uni Düsseldorf (http://www.pi m.wiwi.uni- due.de/filead min/fileupload /BWL- PIM/Studium/ Veranstaltung sunterlagen/S S09/PPS/PP S-farbig- gesamt- SS08.pdf)
  • 60. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Weitere Aufgabe https://www.tu-braunschweig.de/Medien-DB/aip/netzplan_loesung.pdf
  • 61. 2018 Markus Hammele www.let-online.de Agiles vs. Klassisches Projektmanagement Beispiele: https://proagile.de/unterschied-klassisch-agil/ https://www.microtool.de/wissen-online/was-ist-agiles-projektmanagement

Hinweis der Redaktion

  1. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  2. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  3. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  4. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  5. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  6. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  7. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  8. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  9. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  10. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  11. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  12. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  13. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  14. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  15. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  16. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  17. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  18. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  19. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  20. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  21. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  22. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  23. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  24. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  25. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  26. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  27. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  28. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  29. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  30. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  31. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  32. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  33. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  34. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west