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Social Commerce mit IBM Websphere Commerce und Lotus Connections24.02.2011, Düsseldorf, Rheinland Nachlese, Joubin Rahimi
Aktuelles Beispiel - 20.02.2011 – 21:38Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.201198.580 Personen “gefällt” dieseSeite am 20.02.11. Gegründet am 18.02.11Seite 2
Agenda des heutigen TagesEinleitungDefinition des Social CommerceZahlen, Daten und FaktenWebSphere Commerce & TechnikBeispiel MoosejawErfolgsfaktorenRheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 3
Wie lange benötigte das Radio um50 Millionen Menschen zu erreichen?38 Jahre25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 4
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Definition von Social CommerceDer Begriff ist im Wandel und wird gerade geformt!Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 10
Social Commerce Definition von Wikipedia.de Unter Social Commerce (Empfehlungshandel) wird eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels (bzw. Electronic Commerce) verstanden, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen. Die verwendeten Systeme sind der Sozialen Software zuzurechnen. Als zentral können Beteiligungen der Kunden am Design, Verkauf und/oder Marketing, z. B. über Kaufempfehlungen oder Kommentare anderer Kunden (Recommendation) gesehen werden. Dies geschieht z. B. indem Kunden Einkaufslisten mit Lieblingsangeboten in ihren Weblogs veröffentlichen. Der Begriff wurde Ende des Jahres 2005 von Steve Rubel (in der Jahresvorschau 2006 seines Weblogs) geprägt.Ein anderes Beispiel sind Social-Commerce-Portale, auf denen Händler und Produkte bewertet werden können. Auf diese Weise wird anderen Nutzern Hilfestellung bei der Suche nach Produkten und Dienstleistungen gegeben. Erste Elemente von Social-Commerce-Portalen können schon seit mehreren Jahren im Bereich Online-Shopping wie bei Ebay (Bewertung der Käufer- und Verkäufer durch die jeweiligen Gegenüber) oder Amazon.com (Buch-Bewertungssystem durch Käufer, RecommendationEngines) gesehen werden. Ein Begriff, der sich für diese (direkte oder indirekte) gegenseitige Hilfe bei Auswahlprozessen eingebürgert hat, ist Soziale Navigation (Social Navigation).Darüber hinaus ist es auch ein Kennzeichen des Social Commerce, dass man selbst Produkte gestalten und über Shopsysteme in privaten Homepages vertreiben kann. Nahezu alle notwendigen Funktionen (wie z. B. Lagerhaltung, Produktion, Versand, Zahlungsabwicklung etc.) werden vom Anbieter übernommen und die Nutzer müssen lediglich die Motive und Art der Merchandisingartikel selbst festlegen. Die Betreiber der Shops übernehmen hier die eigentliche Aufgabe des Produktdesigns, der Anbieter stellt im Hintergrund nur noch Produktions- und Logistikkapazitäten zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine Form der individualisierten Massenfertigung. Häufig wird statt Social Commerce auch der Begriff Social Shopping verwendet.Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 11
Social Commerce Definition von wikipedia.comSocial commerce[1] is a subset of electronic commerce or e-comm that involves using social media, online media that supports social interaction and user contributions, to assist in the online buying and selling of products and services.(…)Today, the area of social commerce has been expanded to include the range of social media tools and content used in the context of e-commerce. Examples of social commerce include customer ratings and reviews, user recommendations and referrals, social shopping tools (sharing the act of shopping online), forums and communities, social media optimization, social applications and social advertising[5].Some academics[6] have sought to distinguish 'social commerce' from 'social shopping', referring to social commerce as collaborative networks of online vendors, and social shopping as collaborative activity of online shoppers.Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 12
DefintionenE-Commerce ist die elektronische Geschäftsabwicklung über Computernetzwerke.SocialMedia ist eine Gruppe von Internetanwendungen, die auf den ideologischen und technologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen und die die Herstellung und den Austausch von User Generated Content ermöglichen.SocialCommerce ist eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen und dabei auf Social Media-Tools zurückgreift.Quelle: http://www.slideshare.net/Unic/ecommerce-trends-2010-3436552?from=ss_embedLexikon Handelsmanagemnet, Köln 2009.Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 13
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Call-Center Enablement (Sales Center)‏V5.6V6.0IBM und das Thema E-Commerce: seit 1996 am MarktV5.6.1V7V5.1V2.0V5.5V3.2V5.6V6V5.420091998199920002001200220032004199619972005200620072008V3.1V1.0V4.1ProprietäreArchitektur
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WebSphere Commerce - FunktionenSuppliersSuppliersDataFulfillmentBackendLegacy SystemeResellers / DealersPOSDistributorsB2B / PartnersRetailersKioskWebCustomer procurement / systemsB2B sitesTele, mobileCustomer procurement / systemsTele, mobile25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 24
WebSphere Commerce V7: Social Commerce IntegrationStorefronts und Store Models Voreingestellte Social IntegrationEffizienteEinbindungauf der ProduktseiteSocial Media AdapterIntegration von Social Media und Communities Scaleable architectureSEO fähigWiederverwendung von AnbindungenInhaltsmediation, Anpassungund Caching25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 25
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Bluetrade e-commerce mit ibm websphere und lotus connections - lcty dus v02

  • 1. Social Commerce mit IBM Websphere Commerce und Lotus Connections24.02.2011, Düsseldorf, Rheinland Nachlese, Joubin Rahimi
  • 2. Aktuelles Beispiel - 20.02.2011 – 21:38Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.201198.580 Personen “gefällt” dieseSeite am 20.02.11. Gegründet am 18.02.11Seite 2
  • 3. Agenda des heutigen TagesEinleitungDefinition des Social CommerceZahlen, Daten und FaktenWebSphere Commerce & TechnikBeispiel MoosejawErfolgsfaktorenRheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 3
  • 4. Wie lange benötigte das Radio um50 Millionen Menschen zu erreichen?38 Jahre25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 4
  • 5. 13 JahreWie lange benötigte das Fernsehen um50 Millionen Menschen zu erreichen?13 Jahre25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 5
  • 6. Wie lange benötigte das Internet um50 Millionen Menschen zu erreichen?4 Jahre25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 6
  • 7. JahreWie lange benötigte der iPod um50 Millionen Menschen zu erreichen?3 Jahre25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 7
  • 8. Wie lange benötigte Facebook um50 Millionen Menschen zu erreichen?1009 Monate25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 8
  • 9. Soziale Netzwerke erreichen über 1 Mrd. Menschen weltweit25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 9
  • 10. Definition von Social CommerceDer Begriff ist im Wandel und wird gerade geformt!Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 10
  • 11. Social Commerce Definition von Wikipedia.de Unter Social Commerce (Empfehlungshandel) wird eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels (bzw. Electronic Commerce) verstanden, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen. Die verwendeten Systeme sind der Sozialen Software zuzurechnen. Als zentral können Beteiligungen der Kunden am Design, Verkauf und/oder Marketing, z. B. über Kaufempfehlungen oder Kommentare anderer Kunden (Recommendation) gesehen werden. Dies geschieht z. B. indem Kunden Einkaufslisten mit Lieblingsangeboten in ihren Weblogs veröffentlichen. Der Begriff wurde Ende des Jahres 2005 von Steve Rubel (in der Jahresvorschau 2006 seines Weblogs) geprägt.Ein anderes Beispiel sind Social-Commerce-Portale, auf denen Händler und Produkte bewertet werden können. Auf diese Weise wird anderen Nutzern Hilfestellung bei der Suche nach Produkten und Dienstleistungen gegeben. Erste Elemente von Social-Commerce-Portalen können schon seit mehreren Jahren im Bereich Online-Shopping wie bei Ebay (Bewertung der Käufer- und Verkäufer durch die jeweiligen Gegenüber) oder Amazon.com (Buch-Bewertungssystem durch Käufer, RecommendationEngines) gesehen werden. Ein Begriff, der sich für diese (direkte oder indirekte) gegenseitige Hilfe bei Auswahlprozessen eingebürgert hat, ist Soziale Navigation (Social Navigation).Darüber hinaus ist es auch ein Kennzeichen des Social Commerce, dass man selbst Produkte gestalten und über Shopsysteme in privaten Homepages vertreiben kann. Nahezu alle notwendigen Funktionen (wie z. B. Lagerhaltung, Produktion, Versand, Zahlungsabwicklung etc.) werden vom Anbieter übernommen und die Nutzer müssen lediglich die Motive und Art der Merchandisingartikel selbst festlegen. Die Betreiber der Shops übernehmen hier die eigentliche Aufgabe des Produktdesigns, der Anbieter stellt im Hintergrund nur noch Produktions- und Logistikkapazitäten zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine Form der individualisierten Massenfertigung. Häufig wird statt Social Commerce auch der Begriff Social Shopping verwendet.Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 11
  • 12. Social Commerce Definition von wikipedia.comSocial commerce[1] is a subset of electronic commerce or e-comm that involves using social media, online media that supports social interaction and user contributions, to assist in the online buying and selling of products and services.(…)Today, the area of social commerce has been expanded to include the range of social media tools and content used in the context of e-commerce. Examples of social commerce include customer ratings and reviews, user recommendations and referrals, social shopping tools (sharing the act of shopping online), forums and communities, social media optimization, social applications and social advertising[5].Some academics[6] have sought to distinguish 'social commerce' from 'social shopping', referring to social commerce as collaborative networks of online vendors, and social shopping as collaborative activity of online shoppers.Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 12
  • 13. DefintionenE-Commerce ist die elektronische Geschäftsabwicklung über Computernetzwerke.SocialMedia ist eine Gruppe von Internetanwendungen, die auf den ideologischen und technologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen und die die Herstellung und den Austausch von User Generated Content ermöglichen.SocialCommerce ist eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen und dabei auf Social Media-Tools zurückgreift.Quelle: http://www.slideshare.net/Unic/ecommerce-trends-2010-3436552?from=ss_embedLexikon Handelsmanagemnet, Köln 2009.Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 13
  • 14. Formen des Social Commerce25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 14
  • 15. Co Shopping – ein Beispiel25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 15
  • 16. Ein Beispiel für ein Off-Site Shop Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 16
  • 17. Zahlen, Daten, FaktenWas sagt die Analysten?Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 17
  • 18. Die am schnellstenwachsendeGruppe auf Facebook?Frauen zwischen45-5525.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 18
  • 19. Die am schnellstenwachsendeGruppeim Internet und imBereich Social Media istüber65 Jahre alt!25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 19
  • 20. Prognostizierter Umsatz mit dem Web 2.0 in Europa in den Jahren 2007 bis 2020 in Millionen EuroRheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Quelle: PAC , Januar 2010, D3 – Baseline Scenario for 2020: Economic and Social Impact of Software & Software-Based ServicesSeite 20
  • 21. Weltweite Werbeausgaben in Social Networks im Zeitraum von 2006 bis 2011 in Millionen US DollarRheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Quelle: Seoul Financial Times, IDATE, Mai 2009Seite 21
  • 22. WebSphere Commerce V7 und Social CommerceWie sieht die Integration aus?25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 22
  • 25. RFQs
  • 32. Tax, Shipping & Fulfillment Integration
  • 35. 100% Java und offene Standards
  • 36. Basiert auf WAS and RAD
  • 42. Search & Guided Selling
  • 47. Call-Center Enablement (Sales Center)‏V5.6V6.0IBM und das Thema E-Commerce: seit 1996 am MarktV5.6.1V7V5.1V2.0V5.5V3.2V5.6V6V5.420091998199920002001200220032004199619972005200620072008V3.1V1.0V4.1ProprietäreArchitektur
  • 48. Dynamic Pages via net.data
  • 54. Nutzung von APIs…Erfahrungenaus nun bereits16 Jahren E-Commerce25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 23
  • 55. WebSphere Commerce - FunktionenSuppliersSuppliersDataFulfillmentBackendLegacy SystemeResellers / DealersPOSDistributorsB2B / PartnersRetailersKioskWebCustomer procurement / systemsB2B sitesTele, mobileCustomer procurement / systemsTele, mobile25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 24
  • 56. WebSphere Commerce V7: Social Commerce IntegrationStorefronts und Store Models Voreingestellte Social IntegrationEffizienteEinbindungauf der ProduktseiteSocial Media AdapterIntegration von Social Media und Communities Scaleable architectureSEO fähigWiederverwendung von AnbindungenInhaltsmediation, Anpassungund Caching25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 25
  • 57. Integrated Product/Category BlogsShare to social networksCustomer blog entryBazaarvoice Ratings and ReviewsEmail to a friendCommunity ModerationUser generated Comments25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 26
  • 58. Social ProfilesCustomer profile with picture and optional fieldsSearch Blog EntriesBlogsPhoto GalleryTabsE-Spot25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 27
  • 59. Photo/Video GalleryShare with Social NetworksBrowse by newest, highest rated, most commented, most viewedPhotosTitles, user and comments25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 28
  • 60. Social Commerce Architektur in WebSphere CommerceRheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 29
  • 61. Moosejaw.comEin Kunde der diese Funktionen schon nutzt!Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 30
  • 71. ErfolgsfaktorenfürSocial Commerce / MediaDann leg ich mal los…25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 40
  • 72. “Successful social media marketing is 80% strategy and 20% technology.”JeremyahOwyang, Forrester25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 41
  • 73. Social Media / Commerce ist…zuhörenaktivwerdenteilnehmenDer Schlüsselistesnicht die Geschichte zuerzählen, sonderneszuermöglichen, dass die Geschichte erzähltwird.25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 42
  • 74. Social Commerce BasicsStrategieKundenwissenWersindmeineKunden? Was mögenmeineKunden?WoverbringenmeineKundenZeitAuthentizitätÜberwachen, Anpassenand ReagierenKlein machenAllen, allesrechtmachenChatter ignorieren25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 43
  • 75. Bewertung und BerichteNutzenZuhören und AntwortenProblemeaktivangehenKundenantwortenAktiveTeilnehmerbelohnenKundenerinnernÜberalleKanälekommunizierenDieseInformationennichtverwertenNegative InhaltezensierenDie Anzahl der Rückmeldungenignorieren25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 44
  • 76. Nun wird Feedback interessant…… und mit der Drill Down Funktionfür den Kundennochrelevanter25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 45
  • 77. BlogsAnalysewie die Informationen und die Blogs selbergenutztwerdenkönnen um das EinkaufserlebniszuverbessernMitarbeiterregelmäßigeAufgabenfür das BloggenübertragenEinen Blog starten und nichtfortführenBloggenohneZiel und Grund25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 46
  • 78. Marke auf twitter sichernEine twitter “Landing Page” erstellenAuf Twittererachten und hörenTwitter füreinenZwcknutzen. Decide what you want to use twitter for:KundenserviceWerbungMarktanalyseInvestor RelationImEinklangmit der MarkeseinEtwasbeginnen, was nichtweitergeführtwird / werdenkann25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 47
  • 79. Forums and CommunitiesSoziale Profile nutzenTransparenzKundenhelfenKundenfördern In DiskussionenverstrickenIgnorieren25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 48
  • 80. SozialeNetzwerkeTeilnahme an Orten, welche relevant für die MarkesindFan-PflegeMitarbeitbelohnenMarkesichernStagnierenderInhalt
  • 82. Umsetzung der Strategie mit IBM Die Zusammenarbeit zwischen WebSphere Commerce und Lotus Connections geht tiefer!Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 50
  • 84. Precision MarketingEinfache Erstellung von Kampagnen, ZielgruppenVerknüpfung von Triggern, Aktionen, Kundengruppen Keine Einbindung der ITErhöhung Ihres Umsatzes, Optimerung der Marketing Kosten25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 52
  • 85. Precision Marketing Integration mit ConnectionsFachbereichsnutzerhaben die Möglichkeit die “Social Components” zuverwdenen:Trigger sind in die Marketing Engine integriertAktionenkönnenabhängigvomNutzerverhaltenerstelltwerdenBewerbung von aktiverMitarbeit25.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 53
  • 86. Benutzergruppen SegementierungRheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011BenutzergruppenSegementierungerlaubt das genaue “targeten” :TeilnehmerKey UserBewerbung von aktiverMitarbeitSeite 54
  • 87. Und wieviele „Fans“ hat zu Guttenberg nach knapp einer Stunde mehr?Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 55knapp 6.000 Fans in einerStunde…Und heute um 15:30 sindesüber 127.000 Fans
  • 88. Heute morgen um 09:25Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 56In 6 Tagenüber 275.000 Fans
  • 89. Haben Sie Fragen?Vielen Dank!Joubin RahimiJoubin.rahimi@bluetrade.de+49 170-9157817Rheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 57
  • 90. AnhangLeistungen der BLUETRADE GmbHRheinland Nachlese, Düsseldorf25.02.2011Seite 58
  • 91. Unsere LeistungenJoubin Rahimi – Vertriebsleiter -joubin.rahimi@bluetrade.de - Mobil +49 170 915781725.02.2011Rheinland Nachlese, DüsseldorfSeite 59