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Steffi Trabitzsch, 
Tom Steinelt 
Ehrenamtliche Botschafter betterplace.org Hamburg
Gliederung 
1. betterplace.org goes local 
2. Erfahrungen des Hamburger betterplace.org Teams 
3. Aufgaben der Städteteams: Diskussion 
1
Über 7 Jahre am Markt 
Genutzt von 10.100 Projekten 
Über 17 Mio. EUR Spendengelder generiert 
100 % Weiterleitung an die Projekte
Viele Vorteile für Spender 
Mehr gute Projekte zur Auswahl 
Mehr Transparenz 
Mehr Nähe 
„Web of Trust“
Kostenlose Tools für Organisationen
Betterplace.org goes local – wozu? 
• Geldspenden ca. zu 50 % 
lokal 
• Ehrenamt zu nahezu 100 % 
lokal 
• Lokalen Hilfsprojekten 
mangelt es an Ressourcen, 
Sichtbarkeit und 
Internetkompetenz – und 
häufig jungen Spendern 
* 
Ehrenamtliche Städtebotschafter sollen: 
• Lokale Organisationen beim Fundraising mit betterplace.org unterstützen 
• Die Idee von betterplace.org in den Städten verbreiten
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Aufgaben der ehrenamtlichen Botschafter 
HH-Portal, Blog, 
Newsletter & Social media 
Projektsprechstunde 
1x / Monat
Suche nach ehrenamtlichen Botschaftern 
Zeitspende auf 
betterplace.org 
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Betterplace.org-Homepage im Blog 
Facebook 
Persönliche Ansprache, 
persönliche Netzwerke
Loslegen – Ehrenamtliche an Bord holen 
• Telefonische Erstkontakte 
• Große Kick off Meetings in 
den Städten 
• Commitment per 
Botschaftervereinbarung 
• Einstiegsseminar in Berlin 
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Learning: Nicht die möglichst große Anzahl an Interessenten ist 
entscheidend, sondern der persönliche Kontakt.
Gliederung 
1. betterplace.org goes local 
2. Erfahrungen des Hamburger betterplace.org Teams 
3. Aufgaben der Städteteams: Diskussion 
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4 Herausforderungen für Städteteams 
• Distanz 
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• Zeit 
• Motivation 
• Komplexität / breites Aufgabenspektrum
1. Herausforderung: Distanz 
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Kommunikation 
Wissenstransfer 
Online Tools zur Zusammenarbeit 
Materialbereitstellung 
„Gefühlte“ Zugehörigkeit
Kommunikation 
Sinnvolle Tools nutzen 
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Teamviewer 
Google 
Hangout 
 Persönlicher Kontakt ist der Beste, aber nicht immer möglich - 
Zurückgreifen auf andere, nervigere Methoden notwendig
Kommunikation 
Ein fester Ansprechpartner ist notwendig 
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Hamburg 
Düsseldorf 
Köln 
Berlin 
Frankfurt 
Wiesbaden 
Bremen 
Wichtig: Gute Erreichbarkeit, offenes Ohr für alle Anliegen, Koordination 
aller Teams, Sprachrohr der Ehrenamtlichen in die Zentrale, .... 
 Persönliche Beziehung = Basis für gegenseitiges Vertrauen
Wissenstransfer 
Botschafter Seminar in Berlin Juni 2013 
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Berlin 
Hamburg 
Köln 
Düsseldorf 
Wiesbaden 
Frankfurt 
Bremen 
• Kennen lernen 
• Wissenstransfer zu 
betterplace.org & online 
fundraising 
• Aufgaben der Botschafter 
• Zusammenarbeit
Wissenstransfer 
Infomaterial auf Google Sites 
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Übersichtlich, aktualisierbar  aufwändig vorzubereiten und 
Interaktion / gemeinsames Pflegen eher mühsam
Wissenstransfer 
Workshops und Webinare 
• Teilnahme an vorhandenen 
Webinaren & Workshops 
von betterplace.org und 
betterplace lab 
• Eigenes Webinar für neue 
Botschafter 
• Telefonische Einführung 
• Einarbeitung durch 
Botschafter 
Webinare: Persönlich trotz Distanz, Teilnahme ortsunabhängig möglich 
 aufwändig vorzubereiten, technikabhängig 
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Online Tools zur Zusammenarbeit 
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Online Tools betterplace.org intern 
botschafter@hamburg.betterplace.org 
Admin Rechte auf betterplace.org 
Tools z.T. sehr hilfreich  jedes Tool erfordert Registrierung, 
Einarbeitung, z.T. Download, persönliche Einstellungen …
Materialbereitstellung 
Material wie z.B.: 
• Visitenkarten 
• Flyer 
• T-shirts 
• Trendreport & 
Leitfaden für 
NGOs 
• Aufsteller, 
Plakate 
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Materialbereitstellung auch über Distanz problemlos möglich
„Gefühlte“ Zugehörigkeit schaffen 
• Botschafter wollen offiziell 
erkennbar sein 
• Gute Verfügbarkeit der 
Zentrale, Ideen & Anliegen 
ernst nehmen 
• Proaktive Kommunikation & 
Information seitens der 
Zentrale 
• Zugang zu internen 
Dokumenten & Tools der 
Zentrale 
• Danke sagen 
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http://youtu.be/G3wSLDFxsME 
Nicht einfach, aber sehr wertvoll für die Motivation der Ehrenamtlichen
2. Herausforderung: Zeit 
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Voraussetzung für Win Win: 
Die knappe Zeit sinnvoll einsetzen 
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Organisation: 
• Sinnvolle 
Aufgaben für die 
Ehrenamtlichen 
definieren 
• Unterstützung 
gewährleisten 
• Strukturen 
vorgeben (z.B. 
Regeltermine, 
Aufgabenteilung) 
Ehrenamtliche: 
• Fairness der 
Organisation und 
dem Team 
gegenüber 
• Nur zum Ehrenamt 
anmelden, wenn 
wirklich freie Zeit 
dafür vorhanden 
ist 
 Unsere Erfahrung: Häufige Wechsel der Teammitglieder kosten 
Zeit und Energie. Wie kann das verbessert werden?
Hilft auf jeden Fall: 
Know How teilen & Synergien herstellen 
Beispiel: 
Die gute Kooperation 
der betterplace.org 
Hamburg Botschafter 
mit der Social media 
Sprechstunde HH 
wurde auch in Köln 
umgesetzt 
Voraussetzungen: Persönlicher Kontakt, Tools & Steuerung durch Zentrale 
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3. Herausforderung: Motivation 
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Doch selbst wenn wir alle dieser Empfehlung folgen, handeln wir ganz 
unterschiedlich!
Unterschiedliche Motivation & Erfahrung 
führen zu unterschiedlichen Rollen im Team 
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Planer 
Macher 
Experten 
Netzwerker 
Trittbrettfahrer 
Ideengeber 
Interessierte 
 Balance muss stimmen 
 Aufgabenverteilung an Rollen anpassen
4. Herausforderung: 
Komplexität / breites Aufgabenspektrum 
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Aufgaben der ehrenamtlichen Botschafter 
führt zu hohem 
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• Breites Aufgaben-spektrum 
Einarbeitungs-, 
Planungs- und 
Abstimmungsaufwand 
• Zu viele Themen für zu 
wenige Leute: 
Frustrationspotenzial 
durch unerledigte 
Aufgaben, wenig 
Erfolgserlebnisse 
 Wichtig sind eine klare (und klar eingegrenzte) Aufgabe, klare 
Prioritäten und realistische Ziele
Learnings – die Checkliste 
Management der Lokalisierung durch Ehrenamtliche 
• Ein fester Ansprechpartner mit Zeit für die Ehrenamtlichen. Persönlicher 
Kontakt ist essentiell. 
• Klare & begrenzte Aufgabenstellung, Prioritäten vorgeben, erreichbare 
Ziele 
• Materialien & Schulungen vorbereiten (online und offline) 
• Anbindung an Zentrale durch Zugang zu internen Tools und 
Informationen 
• Synergien & Austausch der lokalen Teams zentral steuern 
• Einen (inoffiziellen) „Hutaufhaber“ pro Stadt finden 
• Nur realistische Versprechen geben 
• DANKE sagen  
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Learnings aus Botschaftersicht 
Orga des Botschafterteams 
• Ziele, Aufgaben und Verantwortlichkeiten aufschreiben 
• Aufgabenteilung – nicht immer alle informieren („Schweigen ist 
Zustimmung“) 
• Heterogenität und unterschiedliche Rollen nutzen & voneinander lernen 
• Regeltermine helfen gegen Terminabstimmungswahnsinn besser als 
Doodle  
• Kostenlose, gute Tools wie Google Docs, Skype etc. nutzen 
• Persönliche Beziehung und Vertrauen aufbauen – Schwierigkeiten offen 
ansprechen 
• Bilaterale Kontakte aufbauen, auch zu Botschaftern aus anderen Städten 
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Gliederung 
1. betterplace.org goes local 
2. Erfahrungen des Hamburger betterplace.org Teams 
3. Aufgaben der Städteteams: Diskussion 
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30 
Aufgaben der ehrenamtlichen Botschafter 
HH-Portal, Blog, 
Newsletter & Social media 
Projektsprechstunde 
1x / Monat 
Diskussion: 
• Worauf sollen wir uns 
fokussieren? 
• Welche Angebote wären 
aus NGO-Sicht die 
wichtigsten?
Vielen Dank! 
gut.org gemeinnützige Aktiengesellschaft 
Steffi Trabitzsch, Tom Steinelt 
Ehrenamtliche Botschafter von betterplace.org Hamburg 
botschafter@hamburg.betterplace.org