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AZUBI-EUROPA PROJEKT
KROATIEN/UNGARN
22.04.-03.05.2013
Betrieblicher Lernauftrag
von Lynn Calio
Auszubildende zur
Bürokauffrau, 2. Lehrjahr
bei City Schutz GmbH
Das Projekt wird gefördert durch die
Europäische Union (ESF) und das Land SachsenAnhalt:

koordiniert von:
MEINE GRUPPE
Teilnehmer aus den
Berufsschulen:
• Bbs Zeitz
• Bbs II Merseburg
• Bbs III
„J.C.v. Dreyhaupt“
Halle
• Bbs IV
„Friedrich List“ Halle
GLIEDERUNG
1. Mein Lernauftrag
2. Lösungsweg Lernauftrag
2. 1. Kroatien
2. 2. Ungarn
3. Ergebnis Lernauftrag
4. Fazit
5. Quellen
MEIN BETRIEBLICHER LERNAUFTRAG


Verknüpfung von Theorie und Praxis



Entwicklung persönlicher und kultureller Kompetenzen



Interkultureller Austausch und Horizont erweitern



Sprachkenntnisse ausbauen
LÖSUNGSWEG LERNAUFTRAG
Zu dem Lösungsweg meines Lernauftrages haben mir die Recherchen, die
Projektarbeiten und viele Unternehmen Kroatiens und Ungarns
geholfen.
Meine Strategie für den Lösungsweg:
Ich habe mir Fragen in der Sprache Englisch für anstehende
Geschäftstermine überlegt, um meine Hemmschwellen abzubauen und
meine Sprachkenntnisse auszubauen. Somit war ich für interkulturellen
Austausch bei den Geschäftsterminen bestens vorbereitet.
Und auch in der Freizeit konnte ich interkulturellen Austausch mit den
Einheimischen erfahren und dabei meine kulturellen Kompetenzen
erweitern.




Durch diese Strategie konnte ich, wie in meinem betrieblichen
Lernauftrag verlangt, unter anderem Theorie und Praxis miteinander
verknüpfen.

KROATIEN 22.04.-28.04.2013
„Croatian Chamber of
Economy “
Leistungen der Kroatischen Wirtschaftskammer
durch „Enterprise Europe Network“

Was ist „Enterprise Europe Network“?
 Initiative der europäischen Kommission aus
dem Jahr 2008
 Unterstützung für Unternehmertum und
Innovationen
 Kleine und Mittelständischen Unternehmen
auf dem EU-Markt zu helfen
 Die gemeinsame Arbeit von fast 600
Organisationen in der ganzen EU
(Kammern, Technologiezentren, Universitäte
n, Entwicklungsagenturen)
 Koordinator:
Kroatische Wirtschaftskammer
Varaždin, Osijek, Rijeka, Split
AKTIVITÄTEN UND SERVICES DER
KROATISCHEN WIRTSCHAFTSKAMMER


Information, Bildung und Internationalisierung von Kleinen und
Mittelständischen Unternehmen
(Kostenlose Seminare, Infotage, Workshops, Kostenlose Publikationen
und Broschüren, Informationen über offene EU-Fonds, Überwachung
der EU-Mittel, Informationen über EU-Themen und Gesetzgebung)



Innovations-, Technologie-und Wissenstransfer



Unterstützung für Kleine und Mittelständische
Unternehmen im 7. Rahmenprogramm
der EU für Forschung und Entwicklung

Geschäftstermin IHK in Rijeka, Kroatien
Geschenkübergabe an die
IHK in Rijeka, Kroatien

Gruppenfoto vor der IHK in
Rijeka, Kroatien
„MIJO MIRKOVIC“ BERUFSFACHSCHULE FÜR
WIRTSCHAFT IN RIJEKA, KROATIEN


Insbesondere hat mich die Wirtschaftsschule in Rijeka mit meinem
Lernauftrag voran gebracht.
Hier konnte ich interkulturellen Austausch mit einheimischen
Jugendlichen bzw. Schülern erfahren.

Logo der Schule
„Mijo Mirkovic“
Interkultureller Austausch in der Wirtschaftsschule in
Rijeka, Kroatien
ECKDATEN ÜBER DIE SCHULE

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
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


Gebäude von 1858
Teil des kulturellen Erbes, wurde als Armee-Anlage und Polizeigebäude
im Jahr 1914 verwendet
später für pädagogische Zwecke im Jahr 1915 genutzt
Gesamtfläche 4408 m²
19 Klassenräume
869 Schüler
36 Klassen
(von 1.- 4. Berufsschulklasse)
72 Lehrer
arbeiten mit behinderten Kindern
Berufsfachschule für Wirtschaft in
Rijeka, Kroatien


Die Schüler aus Kroatien haben nicht die Chance eine Ausbildung in
einem dualen System zu absolvieren, da es dieses in Kroatien nicht
gibt. Deshalb lernen sie, wie die Schüler aus der Berufsfachschule
für Wirtschaft in Rijeka, ausschließlich in einer Schule.
Dort haben uns ausgewählte Schüler durch mehrere Etagen ihrer
verschiedenen Räumlichkeiten geführt. Die Schüler haben wie an
einer ganz normalen Schule Räume für
Deutsch-, Englisch-, Chemie-, Biologie-, oder Statistikunterricht. Unteranderem haben sie uns ihre Übungsfirma gezeigt. Die Übungsfirma ist
eine eng beraumte Möglichkeit,
mit 3- 4 Computern, praxisnah
zu lernen.
Rundgang durch die Wirtschaftsschule in
Rijeka, Kroatien


Zusammenfassend simuliert die Übungsfirma Unternehmen, welche
die Prozesse in der „realen Geschäftswelt“ abbildet.
Die Hauptziele der Übungsfirma sind, dass die Schüler lernen ihr
theoretisches Wissen in der praktischen Arbeit anzuwenden. Die
Schüler erwerben dabei Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, die
Zusammenführung von „realen“ Business kennenzulernen.
Sie lernen Eigeninitiative, Kreativität, Verantwortung und Teamarbeit.
Zudem wird in der Übungsfirma auch eine Prüfung abgelegt.
Es ist nicht mit den Praxiserfahrungen im Dualen System, welche wir in
Deutschland erlangen können zu vergleichen, aber für die kroatischen
Schüler ein guter Anfang sich in die Verfahrensabläufe der
Geschäftswelt Einblick zu verschaffen.


Die meisten Schüler entscheiden sich jedoch für das Abitur und danach
Studium, anstatt einer Ausbildung. Die Ausbildungen in Kroatien werden
sehr wenig oder gar nicht vergütet. Der praktische Teil ist nur ein
Praktikum in den Sommermonaten, bei dem die Betriebe von der Schule
ernannt werden. Das hat zu Folge, das Berufsschulen in vielen Fällen die
Schüler nicht oder nicht ausreichend auf neue und anspruchsvolle Berufe
vorbereiten.
Das ist der Grund, warum jeder versucht an Universitäten zu studieren.
Die Schüler haben eine größere Chance, wenn sie studieren, als an einer
weiter-führenden allgemeinbildenden Schule zu lernen.
Zum Ende der Ausbildung erhalten die Auszubildenden keinen anerkannten IHK
Abschluss – nur ein Prüfungszertifikat
von der Berufsschule, da die Prüfungen
bei dem Ministerium für Bildung abgelegt
werden.
Vorstellung des
deutsch/kroatischen Schulsystems


Dies konnte ich anhand der Präsentation der Schülern und aus
Gesprächen mit Ihnen herausnehmen. Wir haben ebenso den
kroatischen Schülern
unser Schul- und Ausbildungssystem in einer Power-Point Präsentation
vorgestellt.

Vorstellung des kroatischen Schulsystem
von Schülern aus der Wirtschaftsschule
in Rijeka, Kroatien

Vorstellung des kroatischen Schulsystem
von Schülern aus der Wirtschaftsschule in
Rijeka, Kroatien


Während des Rundganges konnten wir uns mit den Schülern über
schulische, kulturelle sowie familiäre Themen unterhalten. Dabei haben
wir festgestellt, dass einige der ausgewählten Schüler sehr gut Deutsch
sprachen und eine Schülerin sogar schon in Deutschland einige Jahre
gelebt hat. Sie erzählte uns, dass der Unterschied zwischen
Deutschland und Kroatien sichtbar zu erkennen ist. Kroatien ist zwar im
Vergleich zu Deutschland sauberer, dafür sei Deutschland jedoch mit
der Entwicklung viel weiter voraus – siehe Schul- und
Ausbildungssystem.

Klassenraum der Wirtschaftsschule
in Rijeka, Kroatien

Schuleingang der Wirtschaftsschule in
Rijeka, Kroatien
Gruppenfoto mit Schülern der Wirtschaftsschule
in Rijeka, Kroatien
KENNENLERNEN DER SPEDITION
JADROSPED D.O.O.







1954 gegründet
seit 2006 selbstständig
Handel mit Stahl, Stein und Holz
Eingangsbereich Jadrosped
Auslieferung weltweit
in Rijeka, Kroatien
Umsatz 50 Mio. Kuna/Jahr
7 Mio. Euro/ Jahr

Jadrosped in Rijeka, Kroatien

Hafen in Rijeka, Kroatien
RUNDFAHRT DURCH DEN HAFEN


die Spedition Jadrosped hat uns
mit dem Bus durch den Hafen
von Rijeka, in Kroatien, geführt.

Hafenrundfahrt mit der Spedition
Jadrosped in Rijeka, Kroatien


Wir hatten die Möglichkeit,
uns mit den Mitarbeiter der
Spedition über den Hafen und die
Spedition zu unterhalten.

Am Hafen in Rijeka, Kroatien
Erweiterung des Hafens in
Rijeka, Kroatien

Hafen Rijeka, Kroatien

Während der
Rundfahrt wurden
uns die Erweiterung
des Hafens und die
Anordnung der
Container vorgestellt.

Container am Hafen in
Rijeka, Kroatien

Rundgang und Einblick in den
Hafen Rijeka, Kroatien
Und anschließend wurden wir
überraschend zum „Geschäftsessen“
außerhalb von Rijeka eingeladen und wir
durften „typisch kroatisch“ essen –
frittierte Tintenfischringe.
Dobar apetit – Guten Appetit
!

Frittierte Tintenfischringe
PROJEKTARBEIT IN ZAGREB





Weiterreise nach Zagreb
Projektarbeit - Analysieren und Bearbeiten von interkulturellen
Kommunikation und der betrieblichen Lernaufträgen.
mündliches Üben von Business Englisch

Bearbeiten der Rollenspiele im Hotel in
Zagreb, Kroatien

Lerntafel „Business
Englisch“ im Hotel in
Zagreb, Kroatien
UNGARN 29.04.-03.05.2013


Weiterreise nach Szombathely zu Siex Kft.



Das Unternehmen wurde im März 1991 von drei ungarischen Personen
gegründet
bereits 1992 war SIEX Ltd der Generalvertreter der „MulticarSpezialfahrzeuge“ in Ungarn
SIEX Ltd hat als Kernaufgabe professionelle und zuverlässige ServiceAktivitäten für alle vertriebenen Produkte
anzubieten
verfügen über ausgestattete mobile
Service-Fahrzeuge






Siex Kfz. in Szombathely, Ungarn


Nach einer Unternehmenspräsentation
der Firma Siex Kft., haben wir einen
Rundgang durch das Unternehmen
und ihrer Werkstätte machen dürfen
und anschließend uns einen Einblick
in ihre Tätigkeitsfelder verschaffen
können.



Dabei haben sie uns ihre Maschinen
und Werkzeuge vorgestellt.

Werkstatt der Firma Siex Kft.

Werkstatt der Firma Siex Kft.


Anschließend hat uns die Firma Siex Kft. zum „Geschäftsessen“ in ein
Restaurant eingeladen und wir durften „typisch ungarisch“ essen.
Die Einladung zum Essen zeigte auch die Gastfreundschaft der
Menschen in Ungarn.

jó étvágyat
Guten Appetit!
AUDI ZENTRUM BUDAPEST, UNGRAN







Geschichte reicht bis 1971 zurück, als Volkswagen das Werk gründete
staatl. Unternehmen bis 1991
danach erfolgte die Privatisierung des Unternehmens
von diesem Zeitpunkt an setzte das Unternehmen unvermindert seine
Entwicklung fort
Händler baute im Jahr 2009 das erste Audi-Terminal in Ungarn

Audi Zentrum Budapest, Ungarn

Unternehmenspräsentation Audi
Zentrum Budapest, Ungarn


Im Audi Zentrum Budapest durften wir uns einen Einblick in die
Werkstätte und den Verkaufs- und Präsentationsflächen verschaffen.

Rundgang
durch
die Werkstatt
Rundgang zu den
Verkaufs- und
Präsentationsflächen
im Audi Zentrum Budapest


Während des Rundgangs im Audi Zentrum hatten wir die Möglichkeit
uns mit dem Geschäftsführer, Herrn László Harsay, über die Wirtschaft
Ungarns und die Einkaufspreise der Autos zu unterhalten.

Autofahrstuhl im Audi
Zentrum Budapest, Ungarn

Dach von Audi Zentrum
Budapest
SCHNITZELJAGD DURCH BUDAPEST




Die Schnitzeljagd durch Budapest erforderte selbstständiges orientieren
und Aufgaben lösen in Teams, welche dann im Hotel präsentiert und
ausgewertet worden.
Bei der Schnitzeljagd hatten wir die Chance unser Englisch
aufzubessern,
indem wir durch
Selbstorientierung
und
organisierung uns alleine in der
Stadt Budapest zurechtfinden
mussten.

„Ziggurat“ beim Kunstmuseum in
Budapest, Ungarn

Budapest, Ungarn
ERGEBNIS LÖSUNGSWEG


Ich konnte durch die vielen interessanten Gespräche meine
Sprachkenntnisse und sozialen Kompetenzen erweitern.
Ebenso konnte ich durch Selbstorganisieren und -orientieren meine
persönlichen Kompetenzen ausbauen – dabei fiel es mir nicht
schwer, mich im Ausland selbstständig zurechtzufinden.
Durch Restaurantbesuche, Projektarbeiten im Hotel und
„Schnitzeljagd“, konnte ich feststellen das meine Hemmschwellen in
Englisch zu sprechen sich nach und nach immer mehr und schneller
gelöst haben. Insbesondere bei den Projektarbeiten im Hotel konnte ich
mein Business Englisch auffrischen und erweitern.
Dabei konnte ich unter anderem auch feststellen, dass ich mir durchaus
vorstellen könnte, für einen längeren Zeitraum im Ausland zu leben.
FAZIT


Einblicke in Wirtschaft, Kultur und Leben der Menschen in den
besuchten MOE-Ländern - interkultureller Austausch mit einheimischen
Jugendlichen



Verbesserung Englischkenntnisse und somit ein Abbau von
Hemmschwellen bezüglich Kontaktaufnahme in englischer Sprache



Erweiterung der Eigeninitiative im Ausland und Allgemeinbildung
QUELLEN


Selbstgesammelte Informationen aus dem Land Kroatien und Ungarn



Interkultureller Austausch mit Einheimischen



Fotos und Informationssammlung der DVD von Azubi-Europa



Internet, Bilder:
„Audi Zentrum Budapest, Ungarn“, Folie 25
https://de-de.facebook.com/pages/Audi-CentrumBudapest/103164223081114
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Rijeka, Kroatien

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BLA Worofka,Bremer,Stephan - Nov 2014 CZ/HU
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Reisebericht Mehre - März 2014 HU/PL
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Betrieblicher Lernauftrag Schauseil - Juni 2014 PL/HR
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Reisebericht Koldobska - April 2014 PL
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Betrieblicher Lernauftrag Stein - März 2014 HU/PL
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Betrieblicher Lernauftrag Michael Nitsche - April 2014 HR
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Betrieblicher Lernauftrag Hoffmann - April 2014 HR
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Reisebericht Prill - April 2014 HR
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Betrieblicher Lernauftrag Howe - Nov 2013 SK/CZ
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Reisebericht Christian Waeder - Nov 2013 Slowakei/Tschechien
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Betrieblicher Lernauftrag Hickethier, Maertin - Okt 2012
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Betrieblicher Lernauftrag Patzer, Lenz Okt 2012
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Reisebericht Miersch Okt 2012 BG/HU
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Betrieblicher Lernauftrag Domaske - Nov 2012 HR/HU
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Betrieblicher Lernauftrag Calio - Apr 2013 HR/HU

  • 1. AZUBI-EUROPA PROJEKT KROATIEN/UNGARN 22.04.-03.05.2013 Betrieblicher Lernauftrag von Lynn Calio Auszubildende zur Bürokauffrau, 2. Lehrjahr bei City Schutz GmbH Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union (ESF) und das Land SachsenAnhalt: koordiniert von:
  • 2. MEINE GRUPPE Teilnehmer aus den Berufsschulen: • Bbs Zeitz • Bbs II Merseburg • Bbs III „J.C.v. Dreyhaupt“ Halle • Bbs IV „Friedrich List“ Halle
  • 3. GLIEDERUNG 1. Mein Lernauftrag 2. Lösungsweg Lernauftrag 2. 1. Kroatien 2. 2. Ungarn 3. Ergebnis Lernauftrag 4. Fazit 5. Quellen
  • 4. MEIN BETRIEBLICHER LERNAUFTRAG  Verknüpfung von Theorie und Praxis  Entwicklung persönlicher und kultureller Kompetenzen  Interkultureller Austausch und Horizont erweitern  Sprachkenntnisse ausbauen
  • 5. LÖSUNGSWEG LERNAUFTRAG Zu dem Lösungsweg meines Lernauftrages haben mir die Recherchen, die Projektarbeiten und viele Unternehmen Kroatiens und Ungarns geholfen. Meine Strategie für den Lösungsweg: Ich habe mir Fragen in der Sprache Englisch für anstehende Geschäftstermine überlegt, um meine Hemmschwellen abzubauen und meine Sprachkenntnisse auszubauen. Somit war ich für interkulturellen Austausch bei den Geschäftsterminen bestens vorbereitet. Und auch in der Freizeit konnte ich interkulturellen Austausch mit den Einheimischen erfahren und dabei meine kulturellen Kompetenzen erweitern.   Durch diese Strategie konnte ich, wie in meinem betrieblichen Lernauftrag verlangt, unter anderem Theorie und Praxis miteinander verknüpfen. 
  • 6. KROATIEN 22.04.-28.04.2013 „Croatian Chamber of Economy “ Leistungen der Kroatischen Wirtschaftskammer durch „Enterprise Europe Network“ Was ist „Enterprise Europe Network“?  Initiative der europäischen Kommission aus dem Jahr 2008  Unterstützung für Unternehmertum und Innovationen  Kleine und Mittelständischen Unternehmen auf dem EU-Markt zu helfen  Die gemeinsame Arbeit von fast 600 Organisationen in der ganzen EU (Kammern, Technologiezentren, Universitäte n, Entwicklungsagenturen)  Koordinator: Kroatische Wirtschaftskammer Varaždin, Osijek, Rijeka, Split
  • 7. AKTIVITÄTEN UND SERVICES DER KROATISCHEN WIRTSCHAFTSKAMMER  Information, Bildung und Internationalisierung von Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (Kostenlose Seminare, Infotage, Workshops, Kostenlose Publikationen und Broschüren, Informationen über offene EU-Fonds, Überwachung der EU-Mittel, Informationen über EU-Themen und Gesetzgebung)  Innovations-, Technologie-und Wissenstransfer  Unterstützung für Kleine und Mittelständische Unternehmen im 7. Rahmenprogramm der EU für Forschung und Entwicklung Geschäftstermin IHK in Rijeka, Kroatien
  • 8. Geschenkübergabe an die IHK in Rijeka, Kroatien Gruppenfoto vor der IHK in Rijeka, Kroatien
  • 9. „MIJO MIRKOVIC“ BERUFSFACHSCHULE FÜR WIRTSCHAFT IN RIJEKA, KROATIEN  Insbesondere hat mich die Wirtschaftsschule in Rijeka mit meinem Lernauftrag voran gebracht. Hier konnte ich interkulturellen Austausch mit einheimischen Jugendlichen bzw. Schülern erfahren. Logo der Schule „Mijo Mirkovic“ Interkultureller Austausch in der Wirtschaftsschule in Rijeka, Kroatien
  • 10. ECKDATEN ÜBER DIE SCHULE          Gebäude von 1858 Teil des kulturellen Erbes, wurde als Armee-Anlage und Polizeigebäude im Jahr 1914 verwendet später für pädagogische Zwecke im Jahr 1915 genutzt Gesamtfläche 4408 m² 19 Klassenräume 869 Schüler 36 Klassen (von 1.- 4. Berufsschulklasse) 72 Lehrer arbeiten mit behinderten Kindern Berufsfachschule für Wirtschaft in Rijeka, Kroatien
  • 11.  Die Schüler aus Kroatien haben nicht die Chance eine Ausbildung in einem dualen System zu absolvieren, da es dieses in Kroatien nicht gibt. Deshalb lernen sie, wie die Schüler aus der Berufsfachschule für Wirtschaft in Rijeka, ausschließlich in einer Schule. Dort haben uns ausgewählte Schüler durch mehrere Etagen ihrer verschiedenen Räumlichkeiten geführt. Die Schüler haben wie an einer ganz normalen Schule Räume für Deutsch-, Englisch-, Chemie-, Biologie-, oder Statistikunterricht. Unteranderem haben sie uns ihre Übungsfirma gezeigt. Die Übungsfirma ist eine eng beraumte Möglichkeit, mit 3- 4 Computern, praxisnah zu lernen. Rundgang durch die Wirtschaftsschule in Rijeka, Kroatien
  • 12.  Zusammenfassend simuliert die Übungsfirma Unternehmen, welche die Prozesse in der „realen Geschäftswelt“ abbildet. Die Hauptziele der Übungsfirma sind, dass die Schüler lernen ihr theoretisches Wissen in der praktischen Arbeit anzuwenden. Die Schüler erwerben dabei Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, die Zusammenführung von „realen“ Business kennenzulernen. Sie lernen Eigeninitiative, Kreativität, Verantwortung und Teamarbeit. Zudem wird in der Übungsfirma auch eine Prüfung abgelegt. Es ist nicht mit den Praxiserfahrungen im Dualen System, welche wir in Deutschland erlangen können zu vergleichen, aber für die kroatischen Schüler ein guter Anfang sich in die Verfahrensabläufe der Geschäftswelt Einblick zu verschaffen.
  • 13.  Die meisten Schüler entscheiden sich jedoch für das Abitur und danach Studium, anstatt einer Ausbildung. Die Ausbildungen in Kroatien werden sehr wenig oder gar nicht vergütet. Der praktische Teil ist nur ein Praktikum in den Sommermonaten, bei dem die Betriebe von der Schule ernannt werden. Das hat zu Folge, das Berufsschulen in vielen Fällen die Schüler nicht oder nicht ausreichend auf neue und anspruchsvolle Berufe vorbereiten. Das ist der Grund, warum jeder versucht an Universitäten zu studieren. Die Schüler haben eine größere Chance, wenn sie studieren, als an einer weiter-führenden allgemeinbildenden Schule zu lernen. Zum Ende der Ausbildung erhalten die Auszubildenden keinen anerkannten IHK Abschluss – nur ein Prüfungszertifikat von der Berufsschule, da die Prüfungen bei dem Ministerium für Bildung abgelegt werden. Vorstellung des deutsch/kroatischen Schulsystems
  • 14.  Dies konnte ich anhand der Präsentation der Schülern und aus Gesprächen mit Ihnen herausnehmen. Wir haben ebenso den kroatischen Schülern unser Schul- und Ausbildungssystem in einer Power-Point Präsentation vorgestellt. Vorstellung des kroatischen Schulsystem von Schülern aus der Wirtschaftsschule in Rijeka, Kroatien Vorstellung des kroatischen Schulsystem von Schülern aus der Wirtschaftsschule in Rijeka, Kroatien
  • 15.  Während des Rundganges konnten wir uns mit den Schülern über schulische, kulturelle sowie familiäre Themen unterhalten. Dabei haben wir festgestellt, dass einige der ausgewählten Schüler sehr gut Deutsch sprachen und eine Schülerin sogar schon in Deutschland einige Jahre gelebt hat. Sie erzählte uns, dass der Unterschied zwischen Deutschland und Kroatien sichtbar zu erkennen ist. Kroatien ist zwar im Vergleich zu Deutschland sauberer, dafür sei Deutschland jedoch mit der Entwicklung viel weiter voraus – siehe Schul- und Ausbildungssystem. Klassenraum der Wirtschaftsschule in Rijeka, Kroatien Schuleingang der Wirtschaftsschule in Rijeka, Kroatien
  • 16. Gruppenfoto mit Schülern der Wirtschaftsschule in Rijeka, Kroatien
  • 17. KENNENLERNEN DER SPEDITION JADROSPED D.O.O.      1954 gegründet seit 2006 selbstständig Handel mit Stahl, Stein und Holz Eingangsbereich Jadrosped Auslieferung weltweit in Rijeka, Kroatien Umsatz 50 Mio. Kuna/Jahr 7 Mio. Euro/ Jahr Jadrosped in Rijeka, Kroatien Hafen in Rijeka, Kroatien
  • 18. RUNDFAHRT DURCH DEN HAFEN  die Spedition Jadrosped hat uns mit dem Bus durch den Hafen von Rijeka, in Kroatien, geführt. Hafenrundfahrt mit der Spedition Jadrosped in Rijeka, Kroatien  Wir hatten die Möglichkeit, uns mit den Mitarbeiter der Spedition über den Hafen und die Spedition zu unterhalten. Am Hafen in Rijeka, Kroatien
  • 19. Erweiterung des Hafens in Rijeka, Kroatien Hafen Rijeka, Kroatien Während der Rundfahrt wurden uns die Erweiterung des Hafens und die Anordnung der Container vorgestellt. Container am Hafen in Rijeka, Kroatien Rundgang und Einblick in den Hafen Rijeka, Kroatien
  • 20. Und anschließend wurden wir überraschend zum „Geschäftsessen“ außerhalb von Rijeka eingeladen und wir durften „typisch kroatisch“ essen – frittierte Tintenfischringe. Dobar apetit – Guten Appetit ! Frittierte Tintenfischringe
  • 21. PROJEKTARBEIT IN ZAGREB    Weiterreise nach Zagreb Projektarbeit - Analysieren und Bearbeiten von interkulturellen Kommunikation und der betrieblichen Lernaufträgen. mündliches Üben von Business Englisch Bearbeiten der Rollenspiele im Hotel in Zagreb, Kroatien Lerntafel „Business Englisch“ im Hotel in Zagreb, Kroatien
  • 22. UNGARN 29.04.-03.05.2013  Weiterreise nach Szombathely zu Siex Kft.  Das Unternehmen wurde im März 1991 von drei ungarischen Personen gegründet bereits 1992 war SIEX Ltd der Generalvertreter der „MulticarSpezialfahrzeuge“ in Ungarn SIEX Ltd hat als Kernaufgabe professionelle und zuverlässige ServiceAktivitäten für alle vertriebenen Produkte anzubieten verfügen über ausgestattete mobile Service-Fahrzeuge    Siex Kfz. in Szombathely, Ungarn
  • 23.  Nach einer Unternehmenspräsentation der Firma Siex Kft., haben wir einen Rundgang durch das Unternehmen und ihrer Werkstätte machen dürfen und anschließend uns einen Einblick in ihre Tätigkeitsfelder verschaffen können.  Dabei haben sie uns ihre Maschinen und Werkzeuge vorgestellt. Werkstatt der Firma Siex Kft. Werkstatt der Firma Siex Kft.
  • 24.  Anschließend hat uns die Firma Siex Kft. zum „Geschäftsessen“ in ein Restaurant eingeladen und wir durften „typisch ungarisch“ essen. Die Einladung zum Essen zeigte auch die Gastfreundschaft der Menschen in Ungarn. jó étvágyat Guten Appetit!
  • 25. AUDI ZENTRUM BUDAPEST, UNGRAN      Geschichte reicht bis 1971 zurück, als Volkswagen das Werk gründete staatl. Unternehmen bis 1991 danach erfolgte die Privatisierung des Unternehmens von diesem Zeitpunkt an setzte das Unternehmen unvermindert seine Entwicklung fort Händler baute im Jahr 2009 das erste Audi-Terminal in Ungarn Audi Zentrum Budapest, Ungarn Unternehmenspräsentation Audi Zentrum Budapest, Ungarn
  • 26.  Im Audi Zentrum Budapest durften wir uns einen Einblick in die Werkstätte und den Verkaufs- und Präsentationsflächen verschaffen. Rundgang durch die Werkstatt
  • 27. Rundgang zu den Verkaufs- und Präsentationsflächen im Audi Zentrum Budapest
  • 28.  Während des Rundgangs im Audi Zentrum hatten wir die Möglichkeit uns mit dem Geschäftsführer, Herrn László Harsay, über die Wirtschaft Ungarns und die Einkaufspreise der Autos zu unterhalten. Autofahrstuhl im Audi Zentrum Budapest, Ungarn Dach von Audi Zentrum Budapest
  • 29. SCHNITZELJAGD DURCH BUDAPEST   Die Schnitzeljagd durch Budapest erforderte selbstständiges orientieren und Aufgaben lösen in Teams, welche dann im Hotel präsentiert und ausgewertet worden. Bei der Schnitzeljagd hatten wir die Chance unser Englisch aufzubessern, indem wir durch Selbstorientierung und organisierung uns alleine in der Stadt Budapest zurechtfinden mussten. „Ziggurat“ beim Kunstmuseum in Budapest, Ungarn Budapest, Ungarn
  • 30. ERGEBNIS LÖSUNGSWEG  Ich konnte durch die vielen interessanten Gespräche meine Sprachkenntnisse und sozialen Kompetenzen erweitern. Ebenso konnte ich durch Selbstorganisieren und -orientieren meine persönlichen Kompetenzen ausbauen – dabei fiel es mir nicht schwer, mich im Ausland selbstständig zurechtzufinden. Durch Restaurantbesuche, Projektarbeiten im Hotel und „Schnitzeljagd“, konnte ich feststellen das meine Hemmschwellen in Englisch zu sprechen sich nach und nach immer mehr und schneller gelöst haben. Insbesondere bei den Projektarbeiten im Hotel konnte ich mein Business Englisch auffrischen und erweitern. Dabei konnte ich unter anderem auch feststellen, dass ich mir durchaus vorstellen könnte, für einen längeren Zeitraum im Ausland zu leben.
  • 31. FAZIT  Einblicke in Wirtschaft, Kultur und Leben der Menschen in den besuchten MOE-Ländern - interkultureller Austausch mit einheimischen Jugendlichen  Verbesserung Englischkenntnisse und somit ein Abbau von Hemmschwellen bezüglich Kontaktaufnahme in englischer Sprache  Erweiterung der Eigeninitiative im Ausland und Allgemeinbildung
  • 32. QUELLEN  Selbstgesammelte Informationen aus dem Land Kroatien und Ungarn  Interkultureller Austausch mit Einheimischen  Fotos und Informationssammlung der DVD von Azubi-Europa  Internet, Bilder: „Audi Zentrum Budapest, Ungarn“, Folie 25 https://de-de.facebook.com/pages/Audi-CentrumBudapest/103164223081114
  • 33. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Rijeka, Kroatien