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„Ich mach` Marketing!“
ODER: Mein Leben zwischen allen Klischees.
Impulsvortrag zum Berufetag im Rahmen von BOGY
11. Februar 2017, 9.30-10.20 Uhr und 11.00-11.50 Uhr, Gymnasium Rutesheim
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 2
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Kurz zu mir: Sylvia Detzel
„Ich weiß, die Hälfte
meiner Werbung ist
hinausgeworfenes Geld.
Ich weiß nur nicht,
welche Hälfte.“
(Henry Ford, Autopionier)
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 3
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Die Themen heute
Die Ausgangssituation.
ODER: Warum wir Marketing brauchen!
Das Marketingkonzert.
ODER: Was wir von Dirigenten lernen können!
Ist das was für mich?
ODER: Was man im Marketing mitbringen sollte!
Viele Wege führen nach Rom.
ODER: Warum der Weg hier zweitrangig ist!
Klingelt‘ s denn auch in der eigenen Kasse?
ODER: Wie viel man in Marketingberufen verdient!
Die Ausgangssituation.
ODER: Warum wir Marketing brauchen!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 5
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Die Ausgangssituation
Ein kleines bisschen VWL
 Verkäufermärkte: Angebot < Nachfrage
 Käufermärkte: Angebot > Nachfrage
→ Das moderne Marketing-Verständnis - gewachsen aus Käufermarkt-Situationen!
<
>
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 6
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Die Ausgangssituation
Marketing? Marketing!
Abwarten und Tee trinken
ist also keine gute Idee!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 7
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Die Ausgangssituation
Marketing: Vorstellungen, Klischees und Vorurteile
Woran denken Sie ganz
spontan, wenn Sie
„Marketing“ hören?
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 8
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Die Ausgangssituation
Marketing: Vorstellungen, Klischees und Vorurteile
„Hochglanz-Marketing“
Filmdrehs auf entfernten Inseln….
… Fotoshootings mit Topmodels
Bildquelle: http://static.de.groupon-content.net/73/33/1338972413373.jpg
(Abruf vom 08.09.2014)
Bildquelle: http://media.xad.de/spots/large/tv173813.jpg
(Abruf vom 08.09.2014)
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 9
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Die Ausgangssituation
Marketing: Vorstellungen, Klischees und Vorurteile
Hochglanzanzeigen in Hochglanzmagazinen….
… gigantische Werbeetats großer Konzerne
Bildquelle: http://www.vogue.de/magazin-
abo/coverfinder/%28jahr%29/901185/%28monat%29/90
(Abruf vom 08.09.2014)
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 10
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Die Ausgangssituation
Marketing: Vorstellungen, Klischees und Vorurteile
„Unseriöses Hard-Selling“
Aufdringliches, aggressives Verkaufen….
… offline wie online.
Bildquelle: http://images.derstandard.at/2014/08/19/Pop-
upads.jpg (Abruf vom 08.09.2014)
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 11
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Die Ausgangssituation
Marketing: Vorstellungen, Klischees und Vorurteile
Werbeflut im Briefkasten….
… SPAM im virtuellen Postfach.
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 12
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Die Ausgangssituation
Marketing: Die Realität
Marketingverantwortliche
machen es sich zur Aufgabe,
jeden Kundenwunsch
individuell und bestmöglich
zu befriedigen.
Das Marketingkonzert.
ODER: Was wir von Dirigenten lernen können!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 14
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Das Marketingkonzert
Mit einem guten Marketing-Mix zu tosendem Applaus.
Ob großes Orchester,
Streichquartett oder
Big Band: Ein guter
Dirigent sorgt immer
für guten Klang!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 15
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Das Marketingkonzert
Mit einem guten Marketing-Mix zu Standing Ovations
Die 4 „P“ im klassischen Marketing-Mix
PRODUCT PRICE PROMOTION PLACEMENT
in der Unternehmenspraxis oft der Fokus
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 16
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Promotion
Beispiel: Briefmailings, Flyer & Prospekte
Jeder redet nur noch von
„online“, aber etwas in der
Hand zu halten erzeugt oft
mehr Aufmerksamkeit!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 17
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Promotion
Beispiel: Online-Marketing
Trotzdem wird heute auch ein
großer Teil der Werbung
online gemacht – und immer
mehr auch mobile.
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 19
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Promotion
Beispiel: Online-Marketing – Suchmaschinen-Marketing
“I will use Google before
asking dumb questions."
(Strafarbeitstext eines Schülers)
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 20
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
„Totgesagte leben länger!“
(Alte Weisheit)
Promotion
Beispiel: Online-Marketing – E-Mail-Marketing
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 21
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Promotion
Beispiel: Online-Marketing – Social-Media-Marketing
Quelle: http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/
Die Social Media sind
mehr als Facebook,
Instagram, Snapchat,
Twitter und YouTube!
Ist das was für mich?
ODER: Was man im Marketing mitbringen sollte!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 23
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
Vorab: Gutes Marketing ist
keine Zauberei!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 24
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
Es ist ziemlich sicher kein
ruhiger Job!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 25
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
Im Marketing wird immer wieder
eine neue Sau durchs
(Marketing-)Dorf getrieben.
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 26
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
Neugierde und Offenheit für
Neues und Veränderungen
sind auf jeden Fall hilfreich!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 27
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
„Tante Emma“, die sich
gern mit ihren Kunden
beschäftigt hat, ist unser
heimliches Vorbild!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 28
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
Wer gerne kommuniziert (auch
schriftlich!) und mit anderen
Menschen zusammenarbeitet, wird
sich im Marketing wohlfühlen!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 29
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
Für die eher gestalterischen
Facetten des Marketings
sind Kreativität und
künstlerisches Talent gute
Voraussetzungen.
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 30
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
In vielen Marketingbereichen
wird aber auch knallhart
kalkuliert. Erfolg und Spaß hat
hier, wer gerne und souverän
mit Zahlen umgeht!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 31
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
Eine gute Planung ist die
halbe Miete! Strukturiertes
Denken und Arbeiten sind
für viele Marketing-
Disziplinen unerlässlich.
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 32
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
Manchmal hat Marketing
auch etwas von der
mühsamen Arbeit eines
Goldgräbers! Wer trotzdem
dranbleiben kann und
durchhält, wird belohnt.
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 33
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
Bei vielen Marketinginstrumenten
spielen die rechtlichen Rahmen-
bedingungen eine Rolle. Ein
Zugang zu diesen Themen
schadet daher nicht.
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 34
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Ist Marketing was für mich?
FAZIT
Jeder, der sich darauf
einlässt, kann Marketing
lernen. Da stellt sich
natürlich als nächstes
die Frage: Wo?
Viele Wege führen nach Rom.
ODER: Warum der Weg hier zweitrangig ist!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 36
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Viele Wege führen nach Rom
Viele Wege führen nach
Rom (aber nicht alle)!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 37
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Viele Wege führen nach Rom
Ausbildung (Duales) Studium Weiterbildung /
Spezialisierung
Basisvoraussetzung:
Oftmals (Fach-) Hochschulreife
Basisvoraussetzung:
(Fach-)Hochschulreife
Basisvoraussetzung:
Keine (oft branchenspezifische
Qualifikation, auf die Marketing-
Know-how draufgesattelt wird).
Beispiele:
• Kaufmann/-frau für
Marketingkommunikation
• Kaufmann /-frau für
Dialogmarketing
• Medienkaufmann/-frau Digital
& Print
• Grafikdesigner/in
• Mediengestalter/in Digital &
Print
• Gestalter/in für visuelles
Marketing
Beispiele:
Duale Studiengänge:
• BWL – Medien- und
Kommunikationswirtschaft
• BWL – Dialog- und
Onlinemarketing
• Digitale Medien
• Mediendesign
Reguläre Studiengänge:
• Marketingmanagement
• BWL & Marketingschwerpunkt
• Werbung
Beispiele:
Seminare bei versch. Anbietern:
• Social Media Akademie
• Deutsche Dialogmarketing
Akademie (DDA)
• Bayerische Akademie für
Werbung (BAW)
• Zahlreiche private Weiter-
bildungsanbieter und
Branchenverbände
Berufsbegleitendes Studium z. B.
an der FOM Hochschule
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 38
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Viele Wege führen nach Rom
Ausbildung (Duales) Studium Weiterbildung /
Spezialisierung
Basisvoraussetzung:
Oftmals (Fach-) Hochschulreife
Basisvoraussetzung:
(Fach-)Hochschulreife
Basisvoraussetzung:
Keine (oft branchenspezifische
Qualifikation, auf die Marketing-
Know-how draufgesattelt wird).
Beispiele:
• Kaufmann/-frau für
Marketingkommunikation
• Kaufmann /-frau für
Dialogmarketing
• Medienkaufmann/-frau Digital
& Print
• Grafikdesigner/in
• Mediengestalter/in Digital &
Print
• Gestalter/in für visuelles
Marketing
Beispiele:
Duale Studiengänge:
• BWL – Medien- und
Kommunikationswirtschaft
• BWL – Dialog- und
Onlinemarketing
• Digitale Medien
• Mediendesign
Reguläre Studiengänge:
• Marketingmanagement
• BWL & Marketingschwerpunkt
• Werbung
Beispiele:
Seminare bei versch. Anbietern:
• Social Media Akademie
• Deutsche Dialogmarketing
Akademie (DDA)
• Bayerische Akademie für
Werbung (BAW)
• Zahlreiche private Weiter-
bildungsanbieter und
Branchenverbände
Berufsbegleitendes Studium z. B.
an der FOM Hochschule
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 39
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Viele Wege führen nach Rom
Ausbildung (Duales) Studium Weiterbildung /
Spezialisierung
Basisvoraussetzung:
Oftmals (Fach-) Hochschulreife
Basisvoraussetzung:
(Fach-)Hochschulreife
Basisvoraussetzung:
Keine (oft branchenspezifische
Qualifikation, auf die Marketing-
Know-how draufgesattelt wird).
Beispiele:
• Kaufmann/-frau für
Marketingkommunikation
• Kaufmann /-frau für
Dialogmarketing
• Medienkaufmann/-frau Digital
& Print
• Grafikdesigner/in
• Mediengestalter/in Digital &
Print
• Gestalter/in für visuelles
Marketing
Beispiele:
Duale Studiengänge:
• BWL – Medien- und
Kommunikationswirtschaft
• BWL – Dialog- und
Onlinemarketing
• Digitale Medien
• Mediendesign
Reguläre Studiengänge:
• Marketingmanagement
• BWL & Marketingschwerpunkt
• Werbung
Beispiele:
Seminare bei versch. Anbietern:
• Social Media Akademie
• Deutsche Dialogmarketing
Akademie (DDA)
• Bayerische Akademie für
Werbung (BAW)
• Zahlreiche private Weiter-
bildungsanbieter und
Branchenverbände
Berufsbegleitendes Studium z. B.
an der FOM Hochschule
Klingelt‘ s denn auch in der
eigenen Kasse?
ODER: Wie viel man in Marketingberufen verdient!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 41
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Gehaltsmöglichkeiten
 Während der (dualen) Ausbildung:
 Beispiel Kauffrau/-mann für Dialogmarketing: 700 EUR bis 1.000 EUR / Monat
 Beispiel Grafikdesigner: unvergütet (außer im Dualen Studium)
 Beispiel Mediengestalter Digital und Print: 500 EUR bis 900 EUR / Monat
 Einstiegsgehälter nach der Ausbildung
 Beispiel Kauffrau/-mann für Dialogmarketing: 25.000 EUR bis 35.000 EUR / Jahr
 Beispiel Grafikdesigner: 20.000 EUR bis 30.000 EUR / Jahr
 Beispiel Mediengestalter Digital und Print: 20.000 EUR bis 30.000 EUR / Jahr
 Einstiegsgehälter nach dem Studium
 Beispiel BWL Medien- und Kommunikationswirtschaft: 20.000 EUR bis 30.000 EUR / Jahr
 Beispiel BWL mit Schwerpunkt Marketing: 30.000 EUR bis 40.000 EUR / Jahr
→ Die Gehaltsmöglichkeiten sind sehr stark abhängig von der Tätigkeit, der Branche
und der Unternehmensgröße!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 42
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Gehaltsmöglichkeiten
Einige Statistiken aus dem StepStone Gehaltsreport 2017:
Im Vergleich zu anderen Berufsgruppen müssen Marketing-Fachkräfte mit großen
Gehaltsunterschieden zwischen Branchen rechnen.
Quelle: StepStone, Gehaltsreport 2017
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 43
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Fragen?
Dann bitte sehr gerne!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 44
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
„Auf die Plätze, fertig, los!“
Viel Spaß beim Start in
die Marketing-Laufbahn!
Sylvia Detzel, 11.02.2017
Seite 45
“Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017
Link-Tipps
Bei der Vielfalt der Möglichkeiten ist es schwer, den Überblick zu behalten. Die
folgenden Links können helfen:
 www.marketing-studieren.de
 www.studycheck.de/studium/marketing
 www.studieren-studium.com/studium/Marketing
 www.dhbw.de (das „duale Original“)
 www.ausbildung.de
 www.azubister.net
 www.azubiyo.de
 www.stuttgart.ihk24.de/Fuer-Azubis
 www.arbeitsagentur.de/schule-ausbildung-studium
 www.stepstone.de/gehaltsreport/pdf/StSt_Gehaltsreport_2017_Fach_Fuehrungskraefte.p
df (Kostenloser Download Gehaltsreport 2017)
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit!
Sylvia Detzel
Dornierstraße 9
71277 Rutesheim
Telefon: (0 71 52) 35 81 82
Handy: (01 70) 8 12 58 59
E-Mail: detzel@detzel-marketing.de
Internet: www.detzel-marketing.de
Facebook: www.facebook.com/DetzelMarketing

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Berufsbild Marketingfachkraft - Ein Impulsvortrag am Berufetag 2017 - Gymnasium Rutesheim

  • 1. „Ich mach` Marketing!“ ODER: Mein Leben zwischen allen Klischees. Impulsvortrag zum Berufetag im Rahmen von BOGY 11. Februar 2017, 9.30-10.20 Uhr und 11.00-11.50 Uhr, Gymnasium Rutesheim
  • 2. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 2 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Kurz zu mir: Sylvia Detzel „Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.“ (Henry Ford, Autopionier)
  • 3. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 3 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Die Themen heute Die Ausgangssituation. ODER: Warum wir Marketing brauchen! Das Marketingkonzert. ODER: Was wir von Dirigenten lernen können! Ist das was für mich? ODER: Was man im Marketing mitbringen sollte! Viele Wege führen nach Rom. ODER: Warum der Weg hier zweitrangig ist! Klingelt‘ s denn auch in der eigenen Kasse? ODER: Wie viel man in Marketingberufen verdient!
  • 4. Die Ausgangssituation. ODER: Warum wir Marketing brauchen!
  • 5. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 5 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Die Ausgangssituation Ein kleines bisschen VWL  Verkäufermärkte: Angebot < Nachfrage  Käufermärkte: Angebot > Nachfrage → Das moderne Marketing-Verständnis - gewachsen aus Käufermarkt-Situationen! < >
  • 6. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 6 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Die Ausgangssituation Marketing? Marketing! Abwarten und Tee trinken ist also keine gute Idee!
  • 7. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 7 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Die Ausgangssituation Marketing: Vorstellungen, Klischees und Vorurteile Woran denken Sie ganz spontan, wenn Sie „Marketing“ hören?
  • 8. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 8 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Die Ausgangssituation Marketing: Vorstellungen, Klischees und Vorurteile „Hochglanz-Marketing“ Filmdrehs auf entfernten Inseln…. … Fotoshootings mit Topmodels Bildquelle: http://static.de.groupon-content.net/73/33/1338972413373.jpg (Abruf vom 08.09.2014) Bildquelle: http://media.xad.de/spots/large/tv173813.jpg (Abruf vom 08.09.2014)
  • 9. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 9 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Die Ausgangssituation Marketing: Vorstellungen, Klischees und Vorurteile Hochglanzanzeigen in Hochglanzmagazinen…. … gigantische Werbeetats großer Konzerne Bildquelle: http://www.vogue.de/magazin- abo/coverfinder/%28jahr%29/901185/%28monat%29/90 (Abruf vom 08.09.2014)
  • 10. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 10 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Die Ausgangssituation Marketing: Vorstellungen, Klischees und Vorurteile „Unseriöses Hard-Selling“ Aufdringliches, aggressives Verkaufen…. … offline wie online. Bildquelle: http://images.derstandard.at/2014/08/19/Pop- upads.jpg (Abruf vom 08.09.2014)
  • 11. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 11 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Die Ausgangssituation Marketing: Vorstellungen, Klischees und Vorurteile Werbeflut im Briefkasten…. … SPAM im virtuellen Postfach.
  • 12. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 12 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Die Ausgangssituation Marketing: Die Realität Marketingverantwortliche machen es sich zur Aufgabe, jeden Kundenwunsch individuell und bestmöglich zu befriedigen.
  • 13. Das Marketingkonzert. ODER: Was wir von Dirigenten lernen können!
  • 14. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 14 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Das Marketingkonzert Mit einem guten Marketing-Mix zu tosendem Applaus. Ob großes Orchester, Streichquartett oder Big Band: Ein guter Dirigent sorgt immer für guten Klang!
  • 15. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 15 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Das Marketingkonzert Mit einem guten Marketing-Mix zu Standing Ovations Die 4 „P“ im klassischen Marketing-Mix PRODUCT PRICE PROMOTION PLACEMENT in der Unternehmenspraxis oft der Fokus
  • 16. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 16 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Promotion Beispiel: Briefmailings, Flyer & Prospekte Jeder redet nur noch von „online“, aber etwas in der Hand zu halten erzeugt oft mehr Aufmerksamkeit!
  • 17. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 17 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Promotion Beispiel: Online-Marketing Trotzdem wird heute auch ein großer Teil der Werbung online gemacht – und immer mehr auch mobile.
  • 18. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 19 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Promotion Beispiel: Online-Marketing – Suchmaschinen-Marketing “I will use Google before asking dumb questions." (Strafarbeitstext eines Schülers)
  • 19. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 20 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 „Totgesagte leben länger!“ (Alte Weisheit) Promotion Beispiel: Online-Marketing – E-Mail-Marketing
  • 20. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 21 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Promotion Beispiel: Online-Marketing – Social-Media-Marketing Quelle: http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/ Die Social Media sind mehr als Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter und YouTube!
  • 21. Ist das was für mich? ODER: Was man im Marketing mitbringen sollte!
  • 22. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 23 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? Vorab: Gutes Marketing ist keine Zauberei!
  • 23. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 24 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? Es ist ziemlich sicher kein ruhiger Job!
  • 24. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 25 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? Im Marketing wird immer wieder eine neue Sau durchs (Marketing-)Dorf getrieben.
  • 25. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 26 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? Neugierde und Offenheit für Neues und Veränderungen sind auf jeden Fall hilfreich!
  • 26. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 27 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? „Tante Emma“, die sich gern mit ihren Kunden beschäftigt hat, ist unser heimliches Vorbild!
  • 27. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 28 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? Wer gerne kommuniziert (auch schriftlich!) und mit anderen Menschen zusammenarbeitet, wird sich im Marketing wohlfühlen!
  • 28. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 29 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? Für die eher gestalterischen Facetten des Marketings sind Kreativität und künstlerisches Talent gute Voraussetzungen.
  • 29. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 30 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? In vielen Marketingbereichen wird aber auch knallhart kalkuliert. Erfolg und Spaß hat hier, wer gerne und souverän mit Zahlen umgeht!
  • 30. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 31 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? Eine gute Planung ist die halbe Miete! Strukturiertes Denken und Arbeiten sind für viele Marketing- Disziplinen unerlässlich.
  • 31. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 32 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? Manchmal hat Marketing auch etwas von der mühsamen Arbeit eines Goldgräbers! Wer trotzdem dranbleiben kann und durchhält, wird belohnt.
  • 32. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 33 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? Bei vielen Marketinginstrumenten spielen die rechtlichen Rahmen- bedingungen eine Rolle. Ein Zugang zu diesen Themen schadet daher nicht.
  • 33. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 34 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Ist Marketing was für mich? FAZIT Jeder, der sich darauf einlässt, kann Marketing lernen. Da stellt sich natürlich als nächstes die Frage: Wo?
  • 34. Viele Wege führen nach Rom. ODER: Warum der Weg hier zweitrangig ist!
  • 35. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 36 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Viele Wege führen nach Rom Viele Wege führen nach Rom (aber nicht alle)!
  • 36. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 37 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Viele Wege führen nach Rom Ausbildung (Duales) Studium Weiterbildung / Spezialisierung Basisvoraussetzung: Oftmals (Fach-) Hochschulreife Basisvoraussetzung: (Fach-)Hochschulreife Basisvoraussetzung: Keine (oft branchenspezifische Qualifikation, auf die Marketing- Know-how draufgesattelt wird). Beispiele: • Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation • Kaufmann /-frau für Dialogmarketing • Medienkaufmann/-frau Digital & Print • Grafikdesigner/in • Mediengestalter/in Digital & Print • Gestalter/in für visuelles Marketing Beispiele: Duale Studiengänge: • BWL – Medien- und Kommunikationswirtschaft • BWL – Dialog- und Onlinemarketing • Digitale Medien • Mediendesign Reguläre Studiengänge: • Marketingmanagement • BWL & Marketingschwerpunkt • Werbung Beispiele: Seminare bei versch. Anbietern: • Social Media Akademie • Deutsche Dialogmarketing Akademie (DDA) • Bayerische Akademie für Werbung (BAW) • Zahlreiche private Weiter- bildungsanbieter und Branchenverbände Berufsbegleitendes Studium z. B. an der FOM Hochschule
  • 37. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 38 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Viele Wege führen nach Rom Ausbildung (Duales) Studium Weiterbildung / Spezialisierung Basisvoraussetzung: Oftmals (Fach-) Hochschulreife Basisvoraussetzung: (Fach-)Hochschulreife Basisvoraussetzung: Keine (oft branchenspezifische Qualifikation, auf die Marketing- Know-how draufgesattelt wird). Beispiele: • Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation • Kaufmann /-frau für Dialogmarketing • Medienkaufmann/-frau Digital & Print • Grafikdesigner/in • Mediengestalter/in Digital & Print • Gestalter/in für visuelles Marketing Beispiele: Duale Studiengänge: • BWL – Medien- und Kommunikationswirtschaft • BWL – Dialog- und Onlinemarketing • Digitale Medien • Mediendesign Reguläre Studiengänge: • Marketingmanagement • BWL & Marketingschwerpunkt • Werbung Beispiele: Seminare bei versch. Anbietern: • Social Media Akademie • Deutsche Dialogmarketing Akademie (DDA) • Bayerische Akademie für Werbung (BAW) • Zahlreiche private Weiter- bildungsanbieter und Branchenverbände Berufsbegleitendes Studium z. B. an der FOM Hochschule
  • 38. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 39 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Viele Wege führen nach Rom Ausbildung (Duales) Studium Weiterbildung / Spezialisierung Basisvoraussetzung: Oftmals (Fach-) Hochschulreife Basisvoraussetzung: (Fach-)Hochschulreife Basisvoraussetzung: Keine (oft branchenspezifische Qualifikation, auf die Marketing- Know-how draufgesattelt wird). Beispiele: • Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation • Kaufmann /-frau für Dialogmarketing • Medienkaufmann/-frau Digital & Print • Grafikdesigner/in • Mediengestalter/in Digital & Print • Gestalter/in für visuelles Marketing Beispiele: Duale Studiengänge: • BWL – Medien- und Kommunikationswirtschaft • BWL – Dialog- und Onlinemarketing • Digitale Medien • Mediendesign Reguläre Studiengänge: • Marketingmanagement • BWL & Marketingschwerpunkt • Werbung Beispiele: Seminare bei versch. Anbietern: • Social Media Akademie • Deutsche Dialogmarketing Akademie (DDA) • Bayerische Akademie für Werbung (BAW) • Zahlreiche private Weiter- bildungsanbieter und Branchenverbände Berufsbegleitendes Studium z. B. an der FOM Hochschule
  • 39. Klingelt‘ s denn auch in der eigenen Kasse? ODER: Wie viel man in Marketingberufen verdient!
  • 40. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 41 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Gehaltsmöglichkeiten  Während der (dualen) Ausbildung:  Beispiel Kauffrau/-mann für Dialogmarketing: 700 EUR bis 1.000 EUR / Monat  Beispiel Grafikdesigner: unvergütet (außer im Dualen Studium)  Beispiel Mediengestalter Digital und Print: 500 EUR bis 900 EUR / Monat  Einstiegsgehälter nach der Ausbildung  Beispiel Kauffrau/-mann für Dialogmarketing: 25.000 EUR bis 35.000 EUR / Jahr  Beispiel Grafikdesigner: 20.000 EUR bis 30.000 EUR / Jahr  Beispiel Mediengestalter Digital und Print: 20.000 EUR bis 30.000 EUR / Jahr  Einstiegsgehälter nach dem Studium  Beispiel BWL Medien- und Kommunikationswirtschaft: 20.000 EUR bis 30.000 EUR / Jahr  Beispiel BWL mit Schwerpunkt Marketing: 30.000 EUR bis 40.000 EUR / Jahr → Die Gehaltsmöglichkeiten sind sehr stark abhängig von der Tätigkeit, der Branche und der Unternehmensgröße!
  • 41. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 42 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Gehaltsmöglichkeiten Einige Statistiken aus dem StepStone Gehaltsreport 2017: Im Vergleich zu anderen Berufsgruppen müssen Marketing-Fachkräfte mit großen Gehaltsunterschieden zwischen Branchen rechnen. Quelle: StepStone, Gehaltsreport 2017
  • 42. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 43 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Fragen? Dann bitte sehr gerne!
  • 43. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 44 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 „Auf die Plätze, fertig, los!“ Viel Spaß beim Start in die Marketing-Laufbahn!
  • 44. Sylvia Detzel, 11.02.2017 Seite 45 “Marketing” – Ein Impulsvortrag im Rahmen des Berufetags 2017 Link-Tipps Bei der Vielfalt der Möglichkeiten ist es schwer, den Überblick zu behalten. Die folgenden Links können helfen:  www.marketing-studieren.de  www.studycheck.de/studium/marketing  www.studieren-studium.com/studium/Marketing  www.dhbw.de (das „duale Original“)  www.ausbildung.de  www.azubister.net  www.azubiyo.de  www.stuttgart.ihk24.de/Fuer-Azubis  www.arbeitsagentur.de/schule-ausbildung-studium  www.stepstone.de/gehaltsreport/pdf/StSt_Gehaltsreport_2017_Fach_Fuehrungskraefte.p df (Kostenloser Download Gehaltsreport 2017)
  • 45. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Sylvia Detzel Dornierstraße 9 71277 Rutesheim Telefon: (0 71 52) 35 81 82 Handy: (01 70) 8 12 58 59 E-Mail: detzel@detzel-marketing.de Internet: www.detzel-marketing.de Facebook: www.facebook.com/DetzelMarketing