SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
C O M M U N I T Y M A N A G E M E N T
CHECKLISTE «ZUR COMMUNITY IN VIER PHASEN»
Sie sind verantwortlich für die Unternehmenskommunikation und planen
eine Online-Community? Diese Checkliste unterstützt beim Entscheid und
Konzept und gibt Tipps für die Aktivierung und die Community-Pflege.
Sie gibt Antwort auf die folgenden Fragen:
– Was bringt mir eine Community?
– Was muss in einem Konzept für den Aufbau definiert sein?
– Wie aktiviere ich eine Community?
– Welche Instrumente benötige ich für die Community-Pflege?
Bitte teilen
Teilen Sie dieses Papier oder Auszüge daraus bitte mit Angabe der Quelle
«www.bernet.ch».
Bitte melden
Wir freuen uns über Echo auf diese Checkliste aus der Community via
info@bernet.ch, facebook.com/bernet oder twitter.com/bernetblog.
Laufend Aktuelles zur Kommunikation
Newsletter alle zwei Monate: www.bernet.ch/anstoss
PflegeAktivierenAufbauEntscheid
Thema
geeignet?
Mehrwert?
Bereit für
Dialog?
Ziele Firma?
Motivation
Community?
Technologie?
Strategie,
Ausrichtung?
Rollen?
Budget?
Zeitplan?
Themen testen
Bestehende
Kanäle?
Verwandte
Communitys?
Offline Events
Verhaltensregeln
Austausch intern
Guidelines intern
Team befähigen
Offline Events
Grafik: bernetblog.ch
Bernet_PR – 30. Juni 2015 Seite 2
1. Was bringt mir eine Community?
Als Community bezeichnen wir eine Gemeinschaft aus Personen mit
gleichem Interesse. Diese hält sich an einem von Ihnen zur Verfügung
gestellten Ort im Web oder ausserhalb auf – dem Interaktionsraum. Neben
einem gemeinsamen Interesse halten Gemeinschaftsgefühl und Dialog die
Community zusammen.
Die Gemeinschaft hat eine eigene Dynamik, ihre Mitglieder verfolgen
eigene Ziele wie Anerkennung, Direktkontakt zum Unternehmen,
Feedback oder Austausch unter Gleichgesinnten.
Eine Community bietet einem Unternehmen folgende Chancen:
– direkten Kontakt mit der Zielgruppe
– Einblick in die Diskussionen der Zielgruppe
– Früherkennungssystem für Themen, Probleme, Innovationen
– Kundenbindung
– Einen direkten Kanal für den Kundensupport
3 Fragen zum Check: Eigene Community?
– Was ist das gemeinsame Interesse unserer Community? Welchen
Mehrwert bieten wir der Community? Welcher Mehrwert entsteht aus
dem Austausch zwischen den Community-Nutzern?
– Wie viel Freiheit können wir in Diskussionen zulassen? Können wir
einen Interaktionsraum anbieten, ohne zu führen?
– Sind wir bereit für Dialog? Kann das Unternehmen auf Kritik und
Wünsche eingehen?
Praxistipps
– Verschaffen Sie sich eine Übersicht, wie Ihre Zielgruppen auf den
bestehenden Kanälen wie Blogs, Twitter oder LinkedIn agieren. Ist Ihr
Thema für eine Community geeignet?
– Gibt es einen gemeinsamen Nenner zwischen Ihrem Interesse an
Interaktion und den Bedürfnissen der Zielgruppe?
– Treffen Sie Ihre potenzielle Zielgruppe: Erfahren Sie in Interviews,
persönlichen Treffen oder einem Workshop mehr über deren
Ansprüche, Wünsche und Sorgen.
Bernet_PR – 30. Juni 2015 Seite 3
2. Wie baue ich eine Community auf?
Die Basis für den Aufbau der Community ist ein Konzept. Es definiert
Strategie und Ausrichtung. Der Massnahmenteil zeigt, wie die Community
aufgebaut, aktiviert und gepflegt wird. Das Konzept orientiert sich an den
Unternehmenszielen.
Es beinhaltet:
– Ausgangslage, Terrain: bestehende Aktivitäten und Angebot des
Unternehmens (Produkte, Themen, Services), Konkurrenz, Umfeld
(bestehende Kontakte, Meinungsführer, Interessierte), relevante
Themenfelder, Chancen und Risiken
– Gemeinsame Ziele: Ziele des Unternehmens und Ziele der Community,
identifizieren von gemeinsamen und entgegengesetzten Zielen
– Priorisierte Zielgruppen (intern und extern)
– Strategie: Der gemeinsame Nenner aller Massnahmen. Wie erreichen
wir das Ziel?
– Ausrichtung: Kanal, Technologie-Anbieter, Zugang (offen/geschlossen),
Struktur, Bonussystem, Filter
– Verantwortung und Rollen: Community-Verantwortlicher, Moderation,
Experten, Info-Quellen, technischer Support
– Ressourcen: personell und technisch
– Massnahmen: aufsetzen/programmieren Plattform, erarbeiten
Guidelines, FAQ-Ablage, regelmässiger Austausch zwischen
Moderatoren, Fachleuten und CorpCom; Lancierung, Bekanntmachung
– Budget: Konzeption bei Ihnen, Umsetzung abteilungsübergreifend
– Zeitplan: Planung, Umsetzung, Pflege und Erfolgskontrolle
3 Fragen zum Check: Konzept
– Ist Ihr Ziel kompatibel mit demjenigen der Community?
– Unterstützt mein Konzept die Unternehmensziele?
– Sind Organisation und Ressourcen für die Umsetzung garantiert?
Praxistipps
– Profitieren Sie in einem Workshop vom Wissen der Geschäftsleitung,
des Kundendienstes, der Produktentwicklung und des Marketings.
Schaffen Sie ein gemeinsames Verständnis für die Ziele der
Community.
– Haben Sie den Mut, Ausrichtung und Idee der Community festzulegen:
In Communitys geht es um einen direkten Austausch. Sie kennen die
Anforderungen dafür.
– Definieren Sie Kennzahlen als Ziele: realistische Werte für
Besucherzahlen, Interaktion, Verweildauer und Reaktionszeit.
Bernet_PR – 30. Juni 2015 Seite 4
3. Wie aktiviere ich eine Community?
Nach dem Konzept folgt die Umsetzung der Massnahmen: der Aufbau des
Interaktionsraums, in welchen die Community einziehen kann.
So formen und aktivieren Sie die Community:
– Nutzen Sie bestehende Kontakte auf Kanälen wie Twitter, Facebook,
Blogs, aus Newslettern und von Events. Laden Sie neue Nutzer ein und
zeigen Sie, was Sie bieten.
– Suchen Sie verwandte Themen und Interessenten in anderen
Netzwerken, Communitys, Interessengruppen und Medien.
– Verknüpfen Sie Ihre Online- und Offline-Aktivitäten: Stellen Sie die
Community an einem Anlass vor. Sprechen Sie in ihrem Umfeld über
das neue Angebot. Weisen Sie in Ihren Kommunikationsmitteln auf die
Community und ihren Nutzen hin.
– Versetzen Sie sich regelmässig in die Perspektive der Zielgruppe und
prüfen Sie ihre Bedürfnisse.
3 Fragen zum Check «Aktivieren»
– Sind die Inhalte in der Community für Sie selbst interessant? Bringt die
Community auch für Sie als Privatperson spannende Informationen
hervor?
– Wie viele Ihrer User sind aktiv, wie viele lesen mit (90/10/1)?
– Wen könnte die Diskussion sonst noch interessieren?
Praxistipps
– Testen Sie Ihre Ideen an sich selbst: Was bewegt Sie zum
mitdiskutieren? Was erwarten Sie als Kunde?
– Hören Sie auf die Bedürfnisse der Community! Fragen Sie: Was bewegt
die User dazu, die Community regelmässig zu besuchen? Was regt
Diskussionen an? Wie entsteht Gemeinschaftsgefühl?
Holen Sie sich Unterstützung: Diskutieren Sie über Themen und
Vorgehen mit Verantwortlichen anderer Abteilungen wie Marketing oder
Kunden-Support. Holen Sie sich Unterstützung von einem Berater mit
Perspektive von aussen.
Bernet_PR – 30. Juni 2015 Seite 5
4. Wie pflege ich eine Community?
Sie haben den Interaktionsraum aufgebaut und Ihre Community hat sich
eingerichtet. Nun benötigen Sie Werkzeuge für die Community-Pflege:
– Regeln: Kommunizieren Sie den Zweck der Community, die Rollen der
Involvierten (Moderatoren) und definieren Sie fixe Verhaltensregeln als
Nutzungsbedingungen. Informieren Sie über Konsequenzen bei einem
Verstoss.
– Austausch: Alle Beteiligten, wie Moderatoren und Fachexperten,
tauschen sich regelmässig aus zu aktuellen Anfragen und
Diskussionen. Involvieren Sie interne Zielgruppen mit Status-Berichten
und persönlichen Treffen.
– Interne Guidelines: Klären Sie mit Ihrem Team den Auftritt: Tonalität,
Antwort-Rhythmus und Profil. Mit den Guidelines verankern Sie ihre
Haltung auch intern.
– Vernetzung: Bestehende Unternehmens-Kanäle sind eingebunden und
bieten der Community einen Mehrwert mit relevanten Themen.
– Themenplan: Setzen Sie von Zeit zu Zeit proaktiv Themen. Prüfen Sie
Ihr Tätigkeitsfeld regelmässig nach Inputs. Planen und strukturieren Sie
die Themen in einer Liste mit Themen, Verantwortlichen und Terminen.
3 Fragen zum Check «Community-Pflege»
– Hat Ihr Team alle Werkzeuge, um die Ziele zu erreichen?
– Finden Diskussionen zwischen den Nutzern der Community statt?
– Richten Sie ein Monitoring ein für Ihre Themenbereiche und die
Community. So sehen Sie, was über Sie gesprochen wird.
Praxistipps
– Diskutieren Sie Community-Themen intern. Auf diese Weise erhalten
Sie wichtige Kontext-Informationen und Inputs für die Diskussionen in
der Community. Lernen Sie andere Perspektiven im gleichen
Unternehmen kennen. Erschliessen Sie sich so auch neue
Informationsquellen.
– Unterstützen Sie mit Know-how: Text-Schulungen, Coaching für den
Umgang mit Trollen oder Infos zur Technologie.
– Treffen Sie Ihre Community regelmässig auch offline. Lernen Sie die
digitale Zielgruppe kennen und verstehen. Fragen Sie, was interessiert
und steuern Sie die Erwartungen an die Community-Aktivitäten mit
einem ehrlichen Einblick, was Sie bieten.

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Die 4 Handlungsfelder des Newsrooms
Die 4 Handlungsfelder des NewsroomsDie 4 Handlungsfelder des Newsrooms
Die 4 Handlungsfelder des Newsrooms
mcschindler.com gmbh
 
Mageleo Twitter Guide
Mageleo Twitter GuideMageleo Twitter Guide
Mageleo Twitter Guide
Tweuropa Network
 
Blogbeitrag: JP│KOM Toolbox Social Media
Blogbeitrag: JP│KOM Toolbox Social Media Blogbeitrag: JP│KOM Toolbox Social Media
Blogbeitrag: JP│KOM Toolbox Social Media
JP KOM GmbH
 
Der Newsroom im Unternehmen: Eine Einführung und fünf Thesen
Der Newsroom im Unternehmen: Eine Einführung und fünf ThesenDer Newsroom im Unternehmen: Eine Einführung und fünf Thesen
Der Newsroom im Unternehmen: Eine Einführung und fünf Thesen
mcschindler.com gmbh
 
Kompletter Studienbericht Social Media Delphi 2012
Kompletter Studienbericht Social Media Delphi 2012 Kompletter Studienbericht Social Media Delphi 2012
Kompletter Studienbericht Social Media Delphi 2012
Fink & Fuchs AG
 
Social Media Trendmonitor 2012
Social Media Trendmonitor 2012Social Media Trendmonitor 2012
Social Media Trendmonitor 2012
news aktuell
 
Monitoring - wie kann ich messen, ob meine Social Media-Aktivitäten erfolgrei...
Monitoring - wie kann ich messen, ob meine Social Media-Aktivitäten erfolgrei...Monitoring - wie kann ich messen, ob meine Social Media-Aktivitäten erfolgrei...
Monitoring - wie kann ich messen, ob meine Social Media-Aktivitäten erfolgrei...
IHK Wiesbaden
 
Social Media Strategie
Social Media StrategieSocial Media Strategie
Social Media Strategie
Alexander Rossmann
 
Krisenkommunikation 2 0
Krisenkommunikation 2 0Krisenkommunikation 2 0
Krisenkommunikation 2 0
Florian Semle
 
Sie machen jetzt auch Social Media im Ernst?
Sie machen jetzt auch Social Media im Ernst?Sie machen jetzt auch Social Media im Ernst?
Sie machen jetzt auch Social Media im Ernst?
Ralph Hutter
 
247GRAD CONNECT - Produktpräsentation (Okt 2015)
247GRAD CONNECT - Produktpräsentation (Okt 2015)247GRAD CONNECT - Produktpräsentation (Okt 2015)
247GRAD CONNECT - Produktpräsentation (Okt 2015)
Sascha Böhr
 
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
Michael Gisiger
 
Social Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und ÜberblickSocial Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und Überblick
Social DNA GmbH
 
Social Media Guidelines
Social Media GuidelinesSocial Media Guidelines
Social Media Guidelines
IHK Wiesbaden
 
Präsentation "Social Media Marketing" von Roman Anlanger
Präsentation "Social Media Marketing" von Roman AnlangerPräsentation "Social Media Marketing" von Roman Anlanger
Präsentation "Social Media Marketing" von Roman Anlanger
Trojanisches Marketing
 
Buchrezension: JP│KOM Toolbox Social Media
Buchrezension: JP│KOM Toolbox Social MediaBuchrezension: JP│KOM Toolbox Social Media
Buchrezension: JP│KOM Toolbox Social Media
JP KOM GmbH
 
2010: Artikel Braucht die Unternehmenskommunikation Social Media?
2010: Artikel Braucht die Unternehmenskommunikation Social Media?2010: Artikel Braucht die Unternehmenskommunikation Social Media?
2010: Artikel Braucht die Unternehmenskommunikation Social Media?
Corporate Dialog GmbH
 
Crm forum social media und kundenberatung 1-1
Crm forum   social media und kundenberatung 1-1Crm forum   social media und kundenberatung 1-1
Crm forum social media und kundenberatung 1-1
Swisscom IT Services
 
Wie komme ich an gute Inhalte für Social Media?
Wie komme ich an gute Inhalte für Social Media?Wie komme ich an gute Inhalte für Social Media?
Wie komme ich an gute Inhalte für Social Media?
IHK Wiesbaden
 
Klenk & Hoursch Social Media Quick Profiler
Klenk & Hoursch Social Media Quick ProfilerKlenk & Hoursch Social Media Quick Profiler
Klenk & Hoursch Social Media Quick Profiler
Daniel J. Hanke
 

Was ist angesagt? (20)

Die 4 Handlungsfelder des Newsrooms
Die 4 Handlungsfelder des NewsroomsDie 4 Handlungsfelder des Newsrooms
Die 4 Handlungsfelder des Newsrooms
 
Mageleo Twitter Guide
Mageleo Twitter GuideMageleo Twitter Guide
Mageleo Twitter Guide
 
Blogbeitrag: JP│KOM Toolbox Social Media
Blogbeitrag: JP│KOM Toolbox Social Media Blogbeitrag: JP│KOM Toolbox Social Media
Blogbeitrag: JP│KOM Toolbox Social Media
 
Der Newsroom im Unternehmen: Eine Einführung und fünf Thesen
Der Newsroom im Unternehmen: Eine Einführung und fünf ThesenDer Newsroom im Unternehmen: Eine Einführung und fünf Thesen
Der Newsroom im Unternehmen: Eine Einführung und fünf Thesen
 
Kompletter Studienbericht Social Media Delphi 2012
Kompletter Studienbericht Social Media Delphi 2012 Kompletter Studienbericht Social Media Delphi 2012
Kompletter Studienbericht Social Media Delphi 2012
 
Social Media Trendmonitor 2012
Social Media Trendmonitor 2012Social Media Trendmonitor 2012
Social Media Trendmonitor 2012
 
Monitoring - wie kann ich messen, ob meine Social Media-Aktivitäten erfolgrei...
Monitoring - wie kann ich messen, ob meine Social Media-Aktivitäten erfolgrei...Monitoring - wie kann ich messen, ob meine Social Media-Aktivitäten erfolgrei...
Monitoring - wie kann ich messen, ob meine Social Media-Aktivitäten erfolgrei...
 
Social Media Strategie
Social Media StrategieSocial Media Strategie
Social Media Strategie
 
Krisenkommunikation 2 0
Krisenkommunikation 2 0Krisenkommunikation 2 0
Krisenkommunikation 2 0
 
Sie machen jetzt auch Social Media im Ernst?
Sie machen jetzt auch Social Media im Ernst?Sie machen jetzt auch Social Media im Ernst?
Sie machen jetzt auch Social Media im Ernst?
 
247GRAD CONNECT - Produktpräsentation (Okt 2015)
247GRAD CONNECT - Produktpräsentation (Okt 2015)247GRAD CONNECT - Produktpräsentation (Okt 2015)
247GRAD CONNECT - Produktpräsentation (Okt 2015)
 
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
Enterprise Social: Enterprise 2.0 mit SharePoint 2013
 
Social Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und ÜberblickSocial Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und Überblick
 
Social Media Guidelines
Social Media GuidelinesSocial Media Guidelines
Social Media Guidelines
 
Präsentation "Social Media Marketing" von Roman Anlanger
Präsentation "Social Media Marketing" von Roman AnlangerPräsentation "Social Media Marketing" von Roman Anlanger
Präsentation "Social Media Marketing" von Roman Anlanger
 
Buchrezension: JP│KOM Toolbox Social Media
Buchrezension: JP│KOM Toolbox Social MediaBuchrezension: JP│KOM Toolbox Social Media
Buchrezension: JP│KOM Toolbox Social Media
 
2010: Artikel Braucht die Unternehmenskommunikation Social Media?
2010: Artikel Braucht die Unternehmenskommunikation Social Media?2010: Artikel Braucht die Unternehmenskommunikation Social Media?
2010: Artikel Braucht die Unternehmenskommunikation Social Media?
 
Crm forum social media und kundenberatung 1-1
Crm forum   social media und kundenberatung 1-1Crm forum   social media und kundenberatung 1-1
Crm forum social media und kundenberatung 1-1
 
Wie komme ich an gute Inhalte für Social Media?
Wie komme ich an gute Inhalte für Social Media?Wie komme ich an gute Inhalte für Social Media?
Wie komme ich an gute Inhalte für Social Media?
 
Klenk & Hoursch Social Media Quick Profiler
Klenk & Hoursch Social Media Quick ProfilerKlenk & Hoursch Social Media Quick Profiler
Klenk & Hoursch Social Media Quick Profiler
 

Ähnlich wie Bernet Checkliste Community Management

Community Management im Kontext von Fundraising
Community Management im Kontext von FundraisingCommunity Management im Kontext von Fundraising
Community Management im Kontext von Fundraising
Social DNA GmbH
 
Burson-Marsteller - Turning Social Into Value
Burson-Marsteller - Turning Social Into ValueBurson-Marsteller - Turning Social Into Value
Burson-Marsteller - Turning Social Into Value
Lars Kempin
 
Social Media Monitoring für Verlage
Social Media Monitoring für Verlage Social Media Monitoring für Verlage
Social Media Monitoring für Verlage
Wibke Ladwig
 
Social-Media für Einsteiger
Social-Media für EinsteigerSocial-Media für Einsteiger
Zielsetzungen der Social Media Nutzung für professionelle Musiker & Social Me...
Zielsetzungen der Social Media Nutzung für professionelle Musiker & Social Me...Zielsetzungen der Social Media Nutzung für professionelle Musiker & Social Me...
Zielsetzungen der Social Media Nutzung für professionelle Musiker & Social Me...
DigiMediaL_musik
 
Internes Community Management - Rolle, Anforderungen, Fähigkeiten
Internes Community Management - Rolle, Anforderungen, FähigkeitenInternes Community Management - Rolle, Anforderungen, Fähigkeiten
Internes Community Management - Rolle, Anforderungen, Fähigkeiten
Felix Escribano
 
Social media in der verbandskommunikation im verbändereport 09 2010
Social media in der verbandskommunikation im verbändereport 09 2010Social media in der verbandskommunikation im verbändereport 09 2010
Social media in der verbandskommunikation im verbändereport 09 2010
Marc Rosenfeld
 
Social Media Policies
Social Media PoliciesSocial Media Policies
Social Media Policies
Social DNA GmbH
 
Social Media Marketing_02 Einführung in Social Media Marketing
Social Media Marketing_02 Einführung in Social Media MarketingSocial Media Marketing_02 Einführung in Social Media Marketing
Social Media Marketing_02 Einführung in Social Media Marketing
Leidig Information Services
 
Social Media: Von der Kür zur Pflicht
Social Media: Von der Kür zur PflichtSocial Media: Von der Kür zur Pflicht
Social Media: Von der Kür zur Pflicht
prfriends
 
Social Media Marketing
Social Media MarketingSocial Media Marketing
Social Media Marketing
Ralf Jacubowsky von Einem
 
LöSungvorschlag
LöSungvorschlagLöSungvorschlag
LöSungvorschlag
RohbeckPR
 
Social Media Praxis für Non Profit Organisationen
Social Media Praxis für Non Profit OrganisationenSocial Media Praxis für Non Profit Organisationen
Social Media Praxis für Non Profit Organisationen
Armin Gemmer: Social Media Seminare PR Consulting:
 
Social Media bei BTI
Social Media bei BTISocial Media bei BTI
Social Media im Gesundheitsbereich
Social Media im GesundheitsbereichSocial Media im Gesundheitsbereich
Social Media im Gesundheitsbereich
davidroethler
 
Dokumentation: Do-it-yourself-Kit für die digitale Unternehmenskommunikation
Dokumentation: Do-it-yourself-Kit für die digitale UnternehmenskommunikationDokumentation: Do-it-yourself-Kit für die digitale Unternehmenskommunikation
Dokumentation: Do-it-yourself-Kit für die digitale Unternehmenskommunikation
Fabian Keller
 
gründen 2.0 // Social-Media-Basics
gründen 2.0 // Social-Media-Basicsgründen 2.0 // Social-Media-Basics
gründen 2.0 // Social-Media-Basics
Reinhard Huber
 
Social media potentiale nutzen vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
Social media potentiale nutzen   vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...Social media potentiale nutzen   vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
Social media potentiale nutzen vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
Value Advice
 

Ähnlich wie Bernet Checkliste Community Management (20)

Community Management im Kontext von Fundraising
Community Management im Kontext von FundraisingCommunity Management im Kontext von Fundraising
Community Management im Kontext von Fundraising
 
Burson-Marsteller - Turning Social Into Value
Burson-Marsteller - Turning Social Into ValueBurson-Marsteller - Turning Social Into Value
Burson-Marsteller - Turning Social Into Value
 
Social Media Monitoring für Verlage
Social Media Monitoring für Verlage Social Media Monitoring für Verlage
Social Media Monitoring für Verlage
 
Social-Media für Einsteiger
Social-Media für EinsteigerSocial-Media für Einsteiger
Social-Media für Einsteiger
 
Zielsetzungen der Social Media Nutzung für professionelle Musiker & Social Me...
Zielsetzungen der Social Media Nutzung für professionelle Musiker & Social Me...Zielsetzungen der Social Media Nutzung für professionelle Musiker & Social Me...
Zielsetzungen der Social Media Nutzung für professionelle Musiker & Social Me...
 
Internes Community Management - Rolle, Anforderungen, Fähigkeiten
Internes Community Management - Rolle, Anforderungen, FähigkeitenInternes Community Management - Rolle, Anforderungen, Fähigkeiten
Internes Community Management - Rolle, Anforderungen, Fähigkeiten
 
Social media in der verbandskommunikation im verbändereport 09 2010
Social media in der verbandskommunikation im verbändereport 09 2010Social media in der verbandskommunikation im verbändereport 09 2010
Social media in der verbandskommunikation im verbändereport 09 2010
 
Social Media Policies
Social Media PoliciesSocial Media Policies
Social Media Policies
 
Social Media Marketing_02 Einführung in Social Media Marketing
Social Media Marketing_02 Einführung in Social Media MarketingSocial Media Marketing_02 Einführung in Social Media Marketing
Social Media Marketing_02 Einführung in Social Media Marketing
 
Social Media: Von der Kür zur Pflicht
Social Media: Von der Kür zur PflichtSocial Media: Von der Kür zur Pflicht
Social Media: Von der Kür zur Pflicht
 
Social Media Consulting
Social Media ConsultingSocial Media Consulting
Social Media Consulting
 
Social Media Marketing
Social Media MarketingSocial Media Marketing
Social Media Marketing
 
LöSungvorschlag
LöSungvorschlagLöSungvorschlag
LöSungvorschlag
 
Social media xing milk frauenstammtisch08102010
Social media xing milk frauenstammtisch08102010Social media xing milk frauenstammtisch08102010
Social media xing milk frauenstammtisch08102010
 
Social Media Praxis für Non Profit Organisationen
Social Media Praxis für Non Profit OrganisationenSocial Media Praxis für Non Profit Organisationen
Social Media Praxis für Non Profit Organisationen
 
Social Media bei BTI
Social Media bei BTISocial Media bei BTI
Social Media bei BTI
 
Social Media im Gesundheitsbereich
Social Media im GesundheitsbereichSocial Media im Gesundheitsbereich
Social Media im Gesundheitsbereich
 
Dokumentation: Do-it-yourself-Kit für die digitale Unternehmenskommunikation
Dokumentation: Do-it-yourself-Kit für die digitale UnternehmenskommunikationDokumentation: Do-it-yourself-Kit für die digitale Unternehmenskommunikation
Dokumentation: Do-it-yourself-Kit für die digitale Unternehmenskommunikation
 
gründen 2.0 // Social-Media-Basics
gründen 2.0 // Social-Media-Basicsgründen 2.0 // Social-Media-Basics
gründen 2.0 // Social-Media-Basics
 
Social media potentiale nutzen vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
Social media potentiale nutzen   vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...Social media potentiale nutzen   vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
Social media potentiale nutzen vortrag von value advice am 26.11.2012 in sc...
 

Mehr von Bernet Relations

74. Social Media Gipfel Zürich: Journalist:innen im Web
74. Social Media Gipfel Zürich: Journalist:innen im Web74. Social Media Gipfel Zürich: Journalist:innen im Web
74. Social Media Gipfel Zürich: Journalist:innen im Web
Bernet Relations
 
73 #SMGBE: Arbeiten im Corporate Newsroom
73 #SMGBE: Arbeiten im Corporate Newsroom73 #SMGBE: Arbeiten im Corporate Newsroom
73 #SMGBE: Arbeiten im Corporate Newsroom
Bernet Relations
 
72. Social_Media_Gipfel_Zürich_Slides.pdf
72. Social_Media_Gipfel_Zürich_Slides.pdf72. Social_Media_Gipfel_Zürich_Slides.pdf
72. Social_Media_Gipfel_Zürich_Slides.pdf
Bernet Relations
 
70. #SMGBE: Rolle und Mehrwert von Medienhäusern und Behörden in sozialen Medien
70. #SMGBE: Rolle und Mehrwert von Medienhäusern und Behörden in sozialen Medien70. #SMGBE: Rolle und Mehrwert von Medienhäusern und Behörden in sozialen Medien
70. #SMGBE: Rolle und Mehrwert von Medienhäusern und Behörden in sozialen Medien
Bernet Relations
 
69. #smgzh: Künstliche Intelligenz – Praxistipps für einen sinnvollen Einsat...
69. #smgzh: Künstliche Intelligenz – Praxistipps für einen sinnvollen Einsat...69. #smgzh: Künstliche Intelligenz – Praxistipps für einen sinnvollen Einsat...
69. #smgzh: Künstliche Intelligenz – Praxistipps für einen sinnvollen Einsat...
Bernet Relations
 
68. #SMGBE: Gefahr im Internet – Wissenswertes über Cyberkriminalität und -si...
68. #SMGBE: Gefahr im Internet – Wissenswertes über Cyberkriminalität und -si...68. #SMGBE: Gefahr im Internet – Wissenswertes über Cyberkriminalität und -si...
68. #SMGBE: Gefahr im Internet – Wissenswertes über Cyberkriminalität und -si...
Bernet Relations
 
67. #smgzh: Social Recruiting gegen Fachkräftemangel – das Potenzial des erwe...
67. #smgzh: Social Recruiting gegen Fachkräftemangel – das Potenzial des erwe...67. #smgzh: Social Recruiting gegen Fachkräftemangel – das Potenzial des erwe...
67. #smgzh: Social Recruiting gegen Fachkräftemangel – das Potenzial des erwe...
Bernet Relations
 
66. smgbe: Rollenbilder und Klischees adieu – (Online-)Kommunikation, die all...
66. smgbe: Rollenbilder und Klischees adieu – (Online-)Kommunikation, die all...66. smgbe: Rollenbilder und Klischees adieu – (Online-)Kommunikation, die all...
66. smgbe: Rollenbilder und Klischees adieu – (Online-)Kommunikation, die all...
Bernet Relations
 
Bernet Leitfaden Instagram für Unternehmen
Bernet Leitfaden Instagram für UnternehmenBernet Leitfaden Instagram für Unternehmen
Bernet Leitfaden Instagram für Unternehmen
Bernet Relations
 
65. #smgzh: CEO Positionierung - Gratwanderung zwischen Anerkennung & Shitstorm
65. #smgzh: CEO Positionierung - Gratwanderung zwischen Anerkennung & Shitstorm65. #smgzh: CEO Positionierung - Gratwanderung zwischen Anerkennung & Shitstorm
65. #smgzh: CEO Positionierung - Gratwanderung zwischen Anerkennung & Shitstorm
Bernet Relations
 
64.SMGBE_Campaigning auf TikTok, Insta & Co.
64.SMGBE_Campaigning auf TikTok, Insta & Co.64.SMGBE_Campaigning auf TikTok, Insta & Co.
64.SMGBE_Campaigning auf TikTok, Insta & Co.
Bernet Relations
 
SMGZH 63: Informationskrieg und soziale Medien - Einordnung und Faktencheck
SMGZH 63: Informationskrieg und soziale Medien - Einordnung und FaktencheckSMGZH 63: Informationskrieg und soziale Medien - Einordnung und Faktencheck
SMGZH 63: Informationskrieg und soziale Medien - Einordnung und Faktencheck
Bernet Relations
 
Smgzh 62 podcasts_im-digitalen-kommunikationsmix
Smgzh 62 podcasts_im-digitalen-kommunikationsmixSmgzh 62 podcasts_im-digitalen-kommunikationsmix
Smgzh 62 podcasts_im-digitalen-kommunikationsmix
Bernet Relations
 
SMGZH 62: Podcasts im digitalen Kommunikationsmix
SMGZH 62: Podcasts im digitalen KommunikationsmixSMGZH 62: Podcasts im digitalen Kommunikationsmix
SMGZH 62: Podcasts im digitalen Kommunikationsmix
Bernet Relations
 
SMGBE 61: Nachhaltigkeit
SMGBE 61: NachhaltigkeitSMGBE 61: Nachhaltigkeit
SMGBE 61: Nachhaltigkeit
Bernet Relations
 
SMGZH 60: Algorithmen
SMGZH 60: AlgorithmenSMGZH 60: Algorithmen
SMGZH 60: Algorithmen
Bernet Relations
 
SMGZH 59: Kleine Teams, grosse Wirkung
SMGZH 59: Kleine Teams, grosse WirkungSMGZH 59: Kleine Teams, grosse Wirkung
SMGZH 59: Kleine Teams, grosse Wirkung
Bernet Relations
 
SMGZH 58: Communication Controlling und Datenauswertung
SMGZH 58: Communication Controlling und DatenauswertungSMGZH 58: Communication Controlling und Datenauswertung
SMGZH 58: Communication Controlling und Datenauswertung
Bernet Relations
 
SMGZH 57: Gamification
SMGZH 57: GamificationSMGZH 57: Gamification
SMGZH 57: Gamification
Bernet Relations
 
Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2020
Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2020Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2020
Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2020
Bernet Relations
 

Mehr von Bernet Relations (20)

74. Social Media Gipfel Zürich: Journalist:innen im Web
74. Social Media Gipfel Zürich: Journalist:innen im Web74. Social Media Gipfel Zürich: Journalist:innen im Web
74. Social Media Gipfel Zürich: Journalist:innen im Web
 
73 #SMGBE: Arbeiten im Corporate Newsroom
73 #SMGBE: Arbeiten im Corporate Newsroom73 #SMGBE: Arbeiten im Corporate Newsroom
73 #SMGBE: Arbeiten im Corporate Newsroom
 
72. Social_Media_Gipfel_Zürich_Slides.pdf
72. Social_Media_Gipfel_Zürich_Slides.pdf72. Social_Media_Gipfel_Zürich_Slides.pdf
72. Social_Media_Gipfel_Zürich_Slides.pdf
 
70. #SMGBE: Rolle und Mehrwert von Medienhäusern und Behörden in sozialen Medien
70. #SMGBE: Rolle und Mehrwert von Medienhäusern und Behörden in sozialen Medien70. #SMGBE: Rolle und Mehrwert von Medienhäusern und Behörden in sozialen Medien
70. #SMGBE: Rolle und Mehrwert von Medienhäusern und Behörden in sozialen Medien
 
69. #smgzh: Künstliche Intelligenz – Praxistipps für einen sinnvollen Einsat...
69. #smgzh: Künstliche Intelligenz – Praxistipps für einen sinnvollen Einsat...69. #smgzh: Künstliche Intelligenz – Praxistipps für einen sinnvollen Einsat...
69. #smgzh: Künstliche Intelligenz – Praxistipps für einen sinnvollen Einsat...
 
68. #SMGBE: Gefahr im Internet – Wissenswertes über Cyberkriminalität und -si...
68. #SMGBE: Gefahr im Internet – Wissenswertes über Cyberkriminalität und -si...68. #SMGBE: Gefahr im Internet – Wissenswertes über Cyberkriminalität und -si...
68. #SMGBE: Gefahr im Internet – Wissenswertes über Cyberkriminalität und -si...
 
67. #smgzh: Social Recruiting gegen Fachkräftemangel – das Potenzial des erwe...
67. #smgzh: Social Recruiting gegen Fachkräftemangel – das Potenzial des erwe...67. #smgzh: Social Recruiting gegen Fachkräftemangel – das Potenzial des erwe...
67. #smgzh: Social Recruiting gegen Fachkräftemangel – das Potenzial des erwe...
 
66. smgbe: Rollenbilder und Klischees adieu – (Online-)Kommunikation, die all...
66. smgbe: Rollenbilder und Klischees adieu – (Online-)Kommunikation, die all...66. smgbe: Rollenbilder und Klischees adieu – (Online-)Kommunikation, die all...
66. smgbe: Rollenbilder und Klischees adieu – (Online-)Kommunikation, die all...
 
Bernet Leitfaden Instagram für Unternehmen
Bernet Leitfaden Instagram für UnternehmenBernet Leitfaden Instagram für Unternehmen
Bernet Leitfaden Instagram für Unternehmen
 
65. #smgzh: CEO Positionierung - Gratwanderung zwischen Anerkennung & Shitstorm
65. #smgzh: CEO Positionierung - Gratwanderung zwischen Anerkennung & Shitstorm65. #smgzh: CEO Positionierung - Gratwanderung zwischen Anerkennung & Shitstorm
65. #smgzh: CEO Positionierung - Gratwanderung zwischen Anerkennung & Shitstorm
 
64.SMGBE_Campaigning auf TikTok, Insta & Co.
64.SMGBE_Campaigning auf TikTok, Insta & Co.64.SMGBE_Campaigning auf TikTok, Insta & Co.
64.SMGBE_Campaigning auf TikTok, Insta & Co.
 
SMGZH 63: Informationskrieg und soziale Medien - Einordnung und Faktencheck
SMGZH 63: Informationskrieg und soziale Medien - Einordnung und FaktencheckSMGZH 63: Informationskrieg und soziale Medien - Einordnung und Faktencheck
SMGZH 63: Informationskrieg und soziale Medien - Einordnung und Faktencheck
 
Smgzh 62 podcasts_im-digitalen-kommunikationsmix
Smgzh 62 podcasts_im-digitalen-kommunikationsmixSmgzh 62 podcasts_im-digitalen-kommunikationsmix
Smgzh 62 podcasts_im-digitalen-kommunikationsmix
 
SMGZH 62: Podcasts im digitalen Kommunikationsmix
SMGZH 62: Podcasts im digitalen KommunikationsmixSMGZH 62: Podcasts im digitalen Kommunikationsmix
SMGZH 62: Podcasts im digitalen Kommunikationsmix
 
SMGBE 61: Nachhaltigkeit
SMGBE 61: NachhaltigkeitSMGBE 61: Nachhaltigkeit
SMGBE 61: Nachhaltigkeit
 
SMGZH 60: Algorithmen
SMGZH 60: AlgorithmenSMGZH 60: Algorithmen
SMGZH 60: Algorithmen
 
SMGZH 59: Kleine Teams, grosse Wirkung
SMGZH 59: Kleine Teams, grosse WirkungSMGZH 59: Kleine Teams, grosse Wirkung
SMGZH 59: Kleine Teams, grosse Wirkung
 
SMGZH 58: Communication Controlling und Datenauswertung
SMGZH 58: Communication Controlling und DatenauswertungSMGZH 58: Communication Controlling und Datenauswertung
SMGZH 58: Communication Controlling und Datenauswertung
 
SMGZH 57: Gamification
SMGZH 57: GamificationSMGZH 57: Gamification
SMGZH 57: Gamification
 
Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2020
Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2020Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2020
Bernet ZHAW Studie Social Media Schweiz 2020
 

Bernet Checkliste Community Management

  • 1. C O M M U N I T Y M A N A G E M E N T CHECKLISTE «ZUR COMMUNITY IN VIER PHASEN» Sie sind verantwortlich für die Unternehmenskommunikation und planen eine Online-Community? Diese Checkliste unterstützt beim Entscheid und Konzept und gibt Tipps für die Aktivierung und die Community-Pflege. Sie gibt Antwort auf die folgenden Fragen: – Was bringt mir eine Community? – Was muss in einem Konzept für den Aufbau definiert sein? – Wie aktiviere ich eine Community? – Welche Instrumente benötige ich für die Community-Pflege? Bitte teilen Teilen Sie dieses Papier oder Auszüge daraus bitte mit Angabe der Quelle «www.bernet.ch». Bitte melden Wir freuen uns über Echo auf diese Checkliste aus der Community via info@bernet.ch, facebook.com/bernet oder twitter.com/bernetblog. Laufend Aktuelles zur Kommunikation Newsletter alle zwei Monate: www.bernet.ch/anstoss PflegeAktivierenAufbauEntscheid Thema geeignet? Mehrwert? Bereit für Dialog? Ziele Firma? Motivation Community? Technologie? Strategie, Ausrichtung? Rollen? Budget? Zeitplan? Themen testen Bestehende Kanäle? Verwandte Communitys? Offline Events Verhaltensregeln Austausch intern Guidelines intern Team befähigen Offline Events Grafik: bernetblog.ch
  • 2. Bernet_PR – 30. Juni 2015 Seite 2 1. Was bringt mir eine Community? Als Community bezeichnen wir eine Gemeinschaft aus Personen mit gleichem Interesse. Diese hält sich an einem von Ihnen zur Verfügung gestellten Ort im Web oder ausserhalb auf – dem Interaktionsraum. Neben einem gemeinsamen Interesse halten Gemeinschaftsgefühl und Dialog die Community zusammen. Die Gemeinschaft hat eine eigene Dynamik, ihre Mitglieder verfolgen eigene Ziele wie Anerkennung, Direktkontakt zum Unternehmen, Feedback oder Austausch unter Gleichgesinnten. Eine Community bietet einem Unternehmen folgende Chancen: – direkten Kontakt mit der Zielgruppe – Einblick in die Diskussionen der Zielgruppe – Früherkennungssystem für Themen, Probleme, Innovationen – Kundenbindung – Einen direkten Kanal für den Kundensupport 3 Fragen zum Check: Eigene Community? – Was ist das gemeinsame Interesse unserer Community? Welchen Mehrwert bieten wir der Community? Welcher Mehrwert entsteht aus dem Austausch zwischen den Community-Nutzern? – Wie viel Freiheit können wir in Diskussionen zulassen? Können wir einen Interaktionsraum anbieten, ohne zu führen? – Sind wir bereit für Dialog? Kann das Unternehmen auf Kritik und Wünsche eingehen? Praxistipps – Verschaffen Sie sich eine Übersicht, wie Ihre Zielgruppen auf den bestehenden Kanälen wie Blogs, Twitter oder LinkedIn agieren. Ist Ihr Thema für eine Community geeignet? – Gibt es einen gemeinsamen Nenner zwischen Ihrem Interesse an Interaktion und den Bedürfnissen der Zielgruppe? – Treffen Sie Ihre potenzielle Zielgruppe: Erfahren Sie in Interviews, persönlichen Treffen oder einem Workshop mehr über deren Ansprüche, Wünsche und Sorgen.
  • 3. Bernet_PR – 30. Juni 2015 Seite 3 2. Wie baue ich eine Community auf? Die Basis für den Aufbau der Community ist ein Konzept. Es definiert Strategie und Ausrichtung. Der Massnahmenteil zeigt, wie die Community aufgebaut, aktiviert und gepflegt wird. Das Konzept orientiert sich an den Unternehmenszielen. Es beinhaltet: – Ausgangslage, Terrain: bestehende Aktivitäten und Angebot des Unternehmens (Produkte, Themen, Services), Konkurrenz, Umfeld (bestehende Kontakte, Meinungsführer, Interessierte), relevante Themenfelder, Chancen und Risiken – Gemeinsame Ziele: Ziele des Unternehmens und Ziele der Community, identifizieren von gemeinsamen und entgegengesetzten Zielen – Priorisierte Zielgruppen (intern und extern) – Strategie: Der gemeinsame Nenner aller Massnahmen. Wie erreichen wir das Ziel? – Ausrichtung: Kanal, Technologie-Anbieter, Zugang (offen/geschlossen), Struktur, Bonussystem, Filter – Verantwortung und Rollen: Community-Verantwortlicher, Moderation, Experten, Info-Quellen, technischer Support – Ressourcen: personell und technisch – Massnahmen: aufsetzen/programmieren Plattform, erarbeiten Guidelines, FAQ-Ablage, regelmässiger Austausch zwischen Moderatoren, Fachleuten und CorpCom; Lancierung, Bekanntmachung – Budget: Konzeption bei Ihnen, Umsetzung abteilungsübergreifend – Zeitplan: Planung, Umsetzung, Pflege und Erfolgskontrolle 3 Fragen zum Check: Konzept – Ist Ihr Ziel kompatibel mit demjenigen der Community? – Unterstützt mein Konzept die Unternehmensziele? – Sind Organisation und Ressourcen für die Umsetzung garantiert? Praxistipps – Profitieren Sie in einem Workshop vom Wissen der Geschäftsleitung, des Kundendienstes, der Produktentwicklung und des Marketings. Schaffen Sie ein gemeinsames Verständnis für die Ziele der Community. – Haben Sie den Mut, Ausrichtung und Idee der Community festzulegen: In Communitys geht es um einen direkten Austausch. Sie kennen die Anforderungen dafür. – Definieren Sie Kennzahlen als Ziele: realistische Werte für Besucherzahlen, Interaktion, Verweildauer und Reaktionszeit.
  • 4. Bernet_PR – 30. Juni 2015 Seite 4 3. Wie aktiviere ich eine Community? Nach dem Konzept folgt die Umsetzung der Massnahmen: der Aufbau des Interaktionsraums, in welchen die Community einziehen kann. So formen und aktivieren Sie die Community: – Nutzen Sie bestehende Kontakte auf Kanälen wie Twitter, Facebook, Blogs, aus Newslettern und von Events. Laden Sie neue Nutzer ein und zeigen Sie, was Sie bieten. – Suchen Sie verwandte Themen und Interessenten in anderen Netzwerken, Communitys, Interessengruppen und Medien. – Verknüpfen Sie Ihre Online- und Offline-Aktivitäten: Stellen Sie die Community an einem Anlass vor. Sprechen Sie in ihrem Umfeld über das neue Angebot. Weisen Sie in Ihren Kommunikationsmitteln auf die Community und ihren Nutzen hin. – Versetzen Sie sich regelmässig in die Perspektive der Zielgruppe und prüfen Sie ihre Bedürfnisse. 3 Fragen zum Check «Aktivieren» – Sind die Inhalte in der Community für Sie selbst interessant? Bringt die Community auch für Sie als Privatperson spannende Informationen hervor? – Wie viele Ihrer User sind aktiv, wie viele lesen mit (90/10/1)? – Wen könnte die Diskussion sonst noch interessieren? Praxistipps – Testen Sie Ihre Ideen an sich selbst: Was bewegt Sie zum mitdiskutieren? Was erwarten Sie als Kunde? – Hören Sie auf die Bedürfnisse der Community! Fragen Sie: Was bewegt die User dazu, die Community regelmässig zu besuchen? Was regt Diskussionen an? Wie entsteht Gemeinschaftsgefühl? Holen Sie sich Unterstützung: Diskutieren Sie über Themen und Vorgehen mit Verantwortlichen anderer Abteilungen wie Marketing oder Kunden-Support. Holen Sie sich Unterstützung von einem Berater mit Perspektive von aussen.
  • 5. Bernet_PR – 30. Juni 2015 Seite 5 4. Wie pflege ich eine Community? Sie haben den Interaktionsraum aufgebaut und Ihre Community hat sich eingerichtet. Nun benötigen Sie Werkzeuge für die Community-Pflege: – Regeln: Kommunizieren Sie den Zweck der Community, die Rollen der Involvierten (Moderatoren) und definieren Sie fixe Verhaltensregeln als Nutzungsbedingungen. Informieren Sie über Konsequenzen bei einem Verstoss. – Austausch: Alle Beteiligten, wie Moderatoren und Fachexperten, tauschen sich regelmässig aus zu aktuellen Anfragen und Diskussionen. Involvieren Sie interne Zielgruppen mit Status-Berichten und persönlichen Treffen. – Interne Guidelines: Klären Sie mit Ihrem Team den Auftritt: Tonalität, Antwort-Rhythmus und Profil. Mit den Guidelines verankern Sie ihre Haltung auch intern. – Vernetzung: Bestehende Unternehmens-Kanäle sind eingebunden und bieten der Community einen Mehrwert mit relevanten Themen. – Themenplan: Setzen Sie von Zeit zu Zeit proaktiv Themen. Prüfen Sie Ihr Tätigkeitsfeld regelmässig nach Inputs. Planen und strukturieren Sie die Themen in einer Liste mit Themen, Verantwortlichen und Terminen. 3 Fragen zum Check «Community-Pflege» – Hat Ihr Team alle Werkzeuge, um die Ziele zu erreichen? – Finden Diskussionen zwischen den Nutzern der Community statt? – Richten Sie ein Monitoring ein für Ihre Themenbereiche und die Community. So sehen Sie, was über Sie gesprochen wird. Praxistipps – Diskutieren Sie Community-Themen intern. Auf diese Weise erhalten Sie wichtige Kontext-Informationen und Inputs für die Diskussionen in der Community. Lernen Sie andere Perspektiven im gleichen Unternehmen kennen. Erschliessen Sie sich so auch neue Informationsquellen. – Unterstützen Sie mit Know-how: Text-Schulungen, Coaching für den Umgang mit Trollen oder Infos zur Technologie. – Treffen Sie Ihre Community regelmässig auch offline. Lernen Sie die digitale Zielgruppe kennen und verstehen. Fragen Sie, was interessiert und steuern Sie die Erwartungen an die Community-Aktivitäten mit einem ehrlichen Einblick, was Sie bieten.