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MAX2014
Programm
Programmpunkte: Tag 1 
Zeit Titel Redner 
09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 
09:15 bis 10:30 MAX-Keynote-Vortrag Dr. Alistair Forbes & Dave Sobel 
10:30 bis 11:30 
MAX: Der Stand der Dinge: Aktuelle und 
geplante Neuerungen 
Francesco Dibartolo 
11:30 bis 11:45 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 
11:45 bis 12:45 
Business Session1 -Vertrieb: Weniger 
Angebote, mehr Aufträge 
Isabelle von Künßberg 
11:45 bis 12:45 
Technical Session 1 - Scripting, einschließlich 
fixitscripts.com 
Marcus of derWerth 
12:45 bis 13:30 Mittagessen – „On Your Mind“ 
13:30 bis 14:00 Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results Macario Monrobe Lopez
Programmpunkte: Tag 1 
Zeit Titel Redner 
14:00 bis 14:15 Übergang zu Breakout-Sessions 
14:15 bis 15:15 
Business Session 2 - Backup als Dienstleistung 
verkaufen 
Henning Meyer 
14:15 bis 15:15 
Technical Session 2 - Integrierte und 
dedizierte Backup Lösung von GFI MAX 
Nils Graebe 
15:15 bis 15:30 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 
15:30 bis 16:30 
Business Session 3- Kunde ist nicht gleich 
Kunde. Kunden Profiling und Kundenanalyse. 
Andy Hudson 
15:30 bis 16:30 Technical Session 3: MAX ServiceDesk Sebastian-Nicolae Matei 
16:30 bis 17:00 
Ende der Konferenz – Zeit zur freien 
Verfügung 
17:00 bis 23:00 MAX 2014 Party
DACH-Konferenz 2014 
Alistair Forbes 
General Manager
Zustand des Marktes
Branchenkräfte
Quelle: Techaisle Global SMB Market Sizing, 2013
Wichtige Lösungen für kleine und mittelständische 
Unternehmen (KMU) 
Kleine 
Unternehmen 
Mittlere 
Unternehmen Insgesamt
„2014 steht im Zeichen eines gewissen 
Aufblühens des weltweiten PC-Marktes“ – 
Gartner 
Man erwartet, dass 2014 weltweit rund 
2,4 Mrd. Geräte (PCs, Tablets, 
Smartphones und Mobiltelefone) gekauft 
werden. 
Das sind 4,2 % mehr als 2013.
Was den Schutz von 
Unternehmensdateien angeht, 
sorgten sich die meisten Befragten 
vor allem um die folgenden Daten: 
74 %: Geschäftsdaten 
69 %: Kunden-/Mitarbeiterdaten 
66 %: Dokumente
79 % haben ihre BYOD-Richtlinien, 
-Abläufe und - 
Infrastruktur „noch nicht 
vollständig“ implementiert 
24 %haben nicht einmal 
eine Richtlinie für mobile 
Geräte
Am häufigsten werden mobile Geräte 
folgendermaßen geschützt: 
67 %: Kennwortschutz 
52 %: Remote-Löschung von Daten 
43 %: MDM 
43 %: Verschlüsselung 
39 %: Sicherheits-Tools auf den Geräten 
38 %: Netzwerkzugangskontrolle
70 % der „Babyboomer“ gaben an, 
niemals externe Apps für ihre Arbeit zu nutzen, 
nur 31 % der jüngeren Generation Y sagte dasselbe 
60 % der Generation Y 
„machen sich keine Sorgen über die Sicherheit von 
Unternehmensdaten, wenn sie private Apps anstelle der 
vom Unternehmen zugelassenen Apps nutzen“ 
35 % der Generation Y gaben an, eigene Apps zu nutzen, 
weil die vom Unternehmen zugelassenen Apps nicht mit 
unterschiedlichen Geräten kompatibel sind
Verwaltete Sicherheit
41
Geschäftsmodelle für Dienstanbieter
Quelle: Service Leadership Newsletter, Juli 2013
2014 und GFI MAX 
Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern 
Value 
Added 
Reseller 
Netzwerk-techniker/ 
berater 
traditionelles 
IT-System-haus 
IT-System-haus 
2.0
2014 und GFI MAX 
Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern
2014 und GFI MAX 
Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern 
Fertigkeiten IT-Systemhaus 1.0 Fertigkeiten IT-Systemhaus 2.0 
Technische Expertise Dienstverwaltung 
IT-Fokus Geschäftsfokus 
Netzwerkentwicklung, -konfiguration, - 
installation 
Recherche und Auswahl von Diensten 
und Anbietern 
Geschäftsentwicklung Geschäftsentwicklung 
Hervorragende Durchführung Beratung 
Produktauswahl Anbieterverwaltung 
Infrastruktur-Know-how Anwendungs-Know-how 
Hardware-Integration Dienstintegration 
Empfehlung und Umsetzung Vertrauter Berater, Übersicht über 
Dienste
Das ungebrochen wertvolle 
IT-Systemhaus
Drei Fragen 
Leistung Entwicklung Änderungszyklen
Die wirkenden Kräfte
Gleichmäßigkeit 
Flexibilität
Wichtige Vorteile des Geschäftsmodells
Kunde 
Planmäßige, dynamische Ver-waltung 
von IT-Ressourcen zur 
Erhaltung maximaler Verfügbar-keit 
und Leistung des Systems 
IT-Systemhaus 
Kalkulierbare Ressourcen- 
Anforderungen, die präzise 
Planung und Investition 
zulassen
Kunde 
Gleichmäßige, zuverlässige 
Budgetplanung auf 
Grundlage klar definierter 
Vereinbarungen 
IT-Systemhaus 
Gleichmäßige, verlässliche 
Erträge auf Grundlage 
langfristiger Vereinbarungen und 
regelmäßiger Einnahmen
Kunde 
Verfügbarkeit eines 
Expertenteams in Echtzeit 
zur Lösung verschiedener 
technischer Heraus-forderungen 
IT-Systemhaus 
Bessere Kontrolle über den 
Kundenstamm dank ständiger 
planmäßiger Betreuung
Kunde 
Nutzung von Expertise und 
Weiterbildungsmöglichkeiten 
zur Optimierung des Werts 
und der Leistung von IT-Systemen 
IT-Systemhaus 
Einblicke in künftige 
Kundenanforderungen bezüglich 
IT-Systemen und Diensten
Kunde 
Umfassende Dienste zur 
Erhaltung der Systeme auf 
dem maximalen Leistungs-punkt, 
um den Lebenszyklus 
von IT-Investitionen zu 
verlängern 
IT-Systemhaus 
Nutzung von Tools und 
Automatisierung zur 
Erweiterung von Kapazitäten 
deutlich über die üblichen durch 
die Mitarbeiterzahl bestimmten 
Grenzen hinweg, um höhere 
Gewinne zu erreichen
Wichtige Merkmale von 
IT-Systemhäusern 
Prozess Expertise Übersicht
Was muss angepasst werden? 
Extern Intern Kunden
Externe Einflüsse
Interne Einflüsse
Kunden
Best Practices für Geschäftsflexibilität
Laufend angepasste Planung und 
Prognosen
Kundengespräche über nicht 
technische Fragen
Ein Test nach dem anderen
Wichtige Umsatz-kennzahlen 
verfolgen
Neue Angebote testen mit 
schneller Bereitstellung
DACH-Konferenz 2014 
Alistair Forbes 
General Manager
ServiceDesk
PSA-Integration
Erweiterung der SNMP MIB 
Library
Bare Metal Recovery
Hyper-V-Backup
SendIt Better
Verwaltung mobiler Geräte
Online-Sicherheit
App Control
MAX Mail-Integration
Benutzeroberfläche – 
Phase 1
Benutzeroberfläche – 
Phase 2
Wichtige Verbesserungen 
17 neue Produkte (alle zwei Wochen eines) 
75 neue oder aktualisierte Funktionen 
mehr als 30 IdeaFactory-Anfragen umgesetzt 
150 Fehler behoben
DACH-Konferenz 2014 
Dave Sobel, 
Director of Partner Community, GFI MAX
Vertriebs-Playbooks
Informative Webinare 
» Geld verdienen mit Cloud- 
Management 
» Sicherheits- und 
Compliance-Lösungen 
verkaufen 
» Erweiterung des Angebots 
um Dienste zur Verwaltung 
mobiler Geräte 
» Erweiterung des Angebots 
mit Diensten für verwaltete 
Sicherheit 
» Aufbau eines umfassenden 
Angebots an verwalteten 
Diensten
Community-Portal
DACH-Konferenz 2014 
Dave Sobel, 
Director of Partner Community, GFI MAX
116 
Aktuelle Releases und geplante Roadmap 
MAX RemoteManagement 
Francesco Dibartolo - Sales Manager
117 
Aktuelle Releases und geplante Roadmap 
»Erweiterung unseres Teams 
»Roadmap Prioritäten 
»2014 – Was bisher geschah 
»Kern-Dashboard 
» Geplante Releases 
» In Arbeit 
» Beginnt demnächst 
»Neue Funktionen 
» Geplante Releases 
» In Arbeit 
» Beginnt demnächst 
»Mobile Apps
118 
Erweiterung unseres Teams
119 
Erweiterung unseres Teams 
Anzahl der Entwickler und Tester seit 2013 mehr als verdoppelt 
Neue Entwicklerteams in Edinburgh und Boulder 
Neue Expertenteams speziell für Berichterstellung, Mobilität usw. 
Wir investieren weiterhin in unverändertem Ausmaß!
120 
Product Management 
Brian Mackie 
Product Manager 
Eric Schwab 
General Manager
121 
Product Management 
John Bennett 
Product Director 
Eric Harless 
Product Manager
122 
Product Management 
Sara Foley 
Product Manager 
Becky Dubrow 
Product Manager 
Mike Kronenberg 
CTO
123 
Roadmap Prioritäten
124 
Roadmap Prioritäten 
Drei Hauptkriterien für die Festlegung von Prioritäten: 
1.Stärkung des Kernprodukts durch Konzentration auf 
von Kunden gewünschte Funktionen 
2.Verbesserung von Benutzerfreundlichkeit, 
Berichterstellung und Organisation der Funktionen in 
Bezug auf Geschäftslösungen – damit Sie den Wert 
Ihres Dienstangebots wirksam messen und 
demonstrieren können 
3.Einbeziehung und Nutzung neuer Entwicklungen im 
IT-Bereich und Bereitstellung neuer zusätzlicher 
Funktionen
125 
2014 – Was bisher geschah
126 
Kurzer Rückblick auf 2014 
Freigabe 17 neue Versionen (alle zwei Wochen eines) 
ca. 30 neue Funktionen, u. a. 
» Webprotection 
» App Control 
» Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) 
ca. 60 Updates für bestehende Funktionen, u. a. 
» 300 neue SNMP-Überprüfungen 
» Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit 
» Zurücksetzen von Prüfungen 
ca. 150 Fehler behoben 
Bearbeitung von ca. 30 
IdeaFactory-Anfragen 
Weiteres in Planung ...
127 
Seit Anfang 2014 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
APIs für Berichterstellung …. …. 
Sicherheits-Updates 
300 neue SNMP-Über-prüfungen 
Zwei-Faktor-Authentifizierung 
Updates für Zurücksetzung 
von Prüfungen 
Diverse Funktions-Updates 
JAN/JUN 
MAI 
MAI 
JUN 
Forts. 
App Control …. …. 
Webprotection 
MDM Windows Phone 
MÄR 
Funktionen Kern-Dashboard 
AUG 
JUN 
JUN
128 
Kern-Dashboard – Geplante Releases
129 
Verbesserung der Zurücksetzung von Prüfungen 
»Mehr Flexibilität bei der Verwaltung 
fehlgeschlagener Überprüfungen 
»Passen Sie das Dashboard an Ihren Workflow 
zur Bearbeitung von Support-Fällen an 
» Nehmen Sie fehlgeschlagene Überprüfungen 
zur Kenntnis, während Sie an der Lösung 
arbeiten 
» Führen Sie die Überprüfung im nächsten 
Zyklus erneut durch oder setzen Sie sie zurück 
»Zeigen Sie alle derzeit zurückgesetzten 
Überprüfungen in einem Bericht an und verwalten 
Sie sie 
»Keine unnötigen Alarme mehr für 
fehlgeschlagene Überprüfungen, von denen 
Sie bereits wissen
130 
Neue Überprüfung für fehlgeschlagenen Login Check 
»Ersetzt die Hacker-Überprüfung und bietet genauere Angaben über Quelle und 
Benutzername 
»#1 verlangte 
Funktion in der IdeaFactory
131 
Autom. Deinstallation von Agenten 
»Automatische Deinstallation von Agenten, 
wenn ein Gerät vom Dashboard entfernt wird 
»Geräte bleiben sauber und sicher 
»Spart Zeit und Aufwand 
»#2 verlangte Funktion 
in der IdeaFactory
132 
Anwendung von Überwachungsvorlagen nach der Installation 
»Schritt von Geräten nur mit Bestandsverfolgung 
zu vollständig verwalteten Geräten 
» Automatischer Überprüfungs-Scan 
» Auswahl einer Installationsvorlage 
»Upgrade von Kunden mit Testversion 
auf voll abrechenbare Kunden 
»Anwendung von Installations-vorlagen 
auf vorhandene Geräte 
»Geräte können z. B. zurückgesetzt und 
mit identischen Profilen eingerichtet werden 
Oktober
133 
Kern-Dashboard – Geplante Releases 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
JAN/JUN 
MAI 
MAI 
JUN 
Forts. 
JUN 
APIs für Berichterstellung 
Neue Überprüfung für fehlgeschlagene 
Anmeldeversuche 
Sicherheits-Updates Autom. Deinstallation von Agenten 
300 neue SNMP-Über-prüfungen 
Anwendung von Vorlagen 
Zwei-Faktor-Authentifizierung 
Updates für Zurücksetzung 
von Prüfungen 
Diverse Funktions-Updates 
App Control 
Webprotection 
MDM Windows Phone 
MÄR 
JUN 
Funktionen Kern-Dashboard 
AUG 
SEP 
SEP 
OKT
134 
Kern-Dashboard – in Arbeit
135 
Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 
»Umfassendes Upgrade im Hintergrund der Benutzeroberfläche 
»Einführung einer einheitlicheren und flexibleren Benutzeroberfläche 
»Größere Neuauflage für Anfang Oktober vorgesehen 
» Mehr Einheitlichkeit 
» Intuitivere Benutzerführung 
» Option für Vollbildanzeige 
» Einfachere Änderung der Größe von 
Bildschirmbereichen 
» Einfachere Spaltenauswahl 
» Umsortierung der Spalten durch 
einfaches Verschieben 
» Rechtsklick-Menü für Kunden-/Standort 
-Verzeichnis 
» Zusammengefasste Registerkarten 
» Intelligentere Aktualisierungsfunktion 
» Automatische Aktualisierung bei Inaktivität 
» Bessere Darstellung auf Tablets 
» Bessere Browser-Unterstützung 
Ziel: Anfang Okt.
136 
Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 
Anfang, 2015 
»Umfassende Neugestaltung mit neuen Symbolen, Schriftarten, Stylesheets und ständig 
weiteren Verbesserung an der Benutzerführung
137 
Benutzerrechte (rollenbasierte Zugangskontrolle) 
»Genaue Feinabstimmung: 
» Genaue Einstellung, auf welche Funktionen 
Benutzer zugreifen können 
» Genaue Einstellung, welche Clients Ihren Benutzer 
angezeigt werden 
»Konfiguration des Dashboards passend zur eigenen 
Arbeitsweise 
» Höhere Betriebssicherheit 
» Kontrollierter Zugriff für unerfahrene 
Techniker 
» Genau definierter Zugriff für auf einen 
bestimmten Bereich spezialisierte 
Techniker 
»Begrenzter Zugriff auf das 
Dashboard für Kunden 
Anfang 2015
138 
Wartungsfenster 
Anfang 2015 
»Deutliche Reduzierung unnötiger Überprüfungsfehler und Warnungen 
»Bestimmung eines Wartungsfensters für eine Überprüfung, ein Gerät oder einen Standort 
»Einrichtung sofort, später oder regelmäßig nach Zeitplan 
»Übersicht über alle geplanten Wartungsvorgänge auf einen Blick
139 
Kern-Dashboard – in Arbeit (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
JAN/JUN 
MAI 
MAI 
APIs für Berichterstellung 
Neue Überprüfung für fehlgeschlagene 
Anmeldeversuche 
Sicherheits-Updates Autom. Deinstallation von Agenten 
300 neue SNMP-Überprüfungen Anwendung von Vorlagen 
Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 
JUN 
Updates für Zurücksetzung 
von Prüfungen Benutzerrechte 
Forts. 
Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster 
SEP 
OKT 
Q4, 2015 
App Control …. …. 
Webprotection 
MDM Windows Phone 
MÄR 
JUN 
Funktionen Kern-Dashboard 
AUG 
SEP 
OKT 
Q4, 2015 
JUN
140 
Kern-Dashboard – Beginnt demnächst
141 
Richtlinienbasierte Konfiguration 
Geräteverwaltung über zentral konfigurierte Richtlinien 
»v1: Anwendung mehrerer Überwachungsvorlagen 
»v2: Zusammenfassung von Funktionseinstellungen in einer Vorlage 
»Spart Zeit und Aufwand 
»Bessere Qualitätskontrolle 
»Bessere Ablaufverwaltung 
»Besseres Ansprechverhalten
142 
Auch auf der Liste ... 
»Geräteerkennung (mehr dazu später) 
»Take Control für OS X-Workstations 
»Sicherheits-Updates 
» Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern 
» Option zur Einrichtung eines Zeitlimits für Sessionabmeldung 
» SSL-Zertifikate mit eigenem Branding
143 
Kern-Dashboard – Roadmap 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
JAN/JUN 
MAI 
MAI 
JUN 
Forts. 
JUN 
APIs für Berichterstellung 
SEP 
Neue Überprüfung für fehlgeschlagene 
Anmeldeversuche Richtlinienbasierte Konfiguration 
SEP 
Sicherheits-Updates Autom. Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 
300 neue SNMP-Überprüfungen Anwendung von Vorlagen Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern 
Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding 
OKT 
Updates für Zurücksetzung 
von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung 
Q4 
Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X 
App Control …. …. 
Webprotection 
MDM Windows Phone 
MÄR 
Funktionen Kern-Dashboard 
AUG 
OKT 
Q4 
JUN
144 
Neue Funktionen – Geplante Releases
145 
Integration von MAX Mail – über App Control 
»Verwalten Sie MailProtection und MailArchive vom Dashboard aus 
»Sichern Sie die Produktivität von Mitarbeitern, indem Sie für E-Mail-Sicherheit und - 
Kontinuität sorgen 
»Erste und einzige größere RMM-Plattform mit vollständig integriertem Dienst für E-Mail- 
Schutz! 
»Mehrschichtiger Schutz – E-Mail / Internet / Patch / MAV / Überwachung 
»Active-Directory-Synchronisation – Optimierung von Verwaltung und Präzision 
»Benachrichtigung bei E-Mail-Problemen, ausgehendem Spam usw.
146 
MDM – Windows Phone 8.1, Tracking-Funktion 
»MDM unterstützt nun „die großen drei“ 
»Tracking-Funktion für iOS – Anzeige aller Geräte auf einer Karte 
»Mehrere E-Mail- und WLAN-Konten möglich 
»Ziel: Gleicher Funktions- und Leistungsumfang auf allen drei Betriebssystemen
147 
Managed Online-Backup – Bedeutendes Versions-Upgrade 
Update von MOB auf derzeitigen Funktionsumfang von MAX Backup 
Deutliche Erweiterung des Funktionsumfangs ... 
»Hyper-V 
»MySQL 
»VDR 
»Archivierung (mehr als 28 Tage) 
»Neuer web Backup Manager 
Ziel: Okt. 
Eric Harless 
Product Manager
148 
Neue Funktionen – Geplante Releases (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
SEP 
APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration 
JAN/JUN 
MAI 
MAI 
JUN 
AUG 
Sicherheits-Updates 
Automatische Deinstallation 
SEP 
von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 
300 neue SNMP-Überprüfungen Upgrade der Bestandsverfolgung Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern 
SEP 
Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding 
OKT 
Updates für Zurücksetzung 
von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung 
Forts. 
Q4 
Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X 
App Control MAX Mail-Integration 
Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 
MDM Windows Phone 
MÄR 
JUN 
Funktionen Kern-Dashboard 
Q4 
SEP 
OKT 
JUN
149 
Neue Funktionen – in Arbeit
150 
Erweiterung von App Control … 
»Erste RMM-Lösung mit integrierter Cloud-Software-Verwaltung 
»Konsolidierter Zugriff auf Dienste für Angestellte Ihrer Kunden 
»Optimierte Verwaltung, Kostenkontrolle und Datensicherheit 
Release der letzten Woche: 
»Habe ich die MAX Mail-Integration schon angesprochen? 
»Neu: Unterstützung der Enterprise Edition von Office 365 
»Unterstützung mehrerer Domains 
»Active-Directory-Synchronisation 
Nächste Anwendungen: 
»Kalenderverwaltung 
»Wiederverkäufer von Google Apps 
»Dienste für Synchronisation und Freigabe 
»Später: Finanzwesen und Buchhaltung 
In Bearbeitung 
Becky Dubrow 
Product Manager
151 
Entwicklung einer Berichts-Engine 
Ziele/Geschäftsanforderungen: 
»Kundenberichte 
mit übersichtlicher Zusammenfassung 
»Demonstration des eigenen Werts für Kunden 
»Leistungsanalyse 
»Fehlerbehebung und Problemlösung 
Entwicklung: 
»Detaillierte Kontrolle über Inhalte 
»Standardmäßige Ausgabeformate (z. B. PDF) 
»Automatische Zeitplanung als Standard 
»Fertige und benutzerdefinierte Berichte 
»Direkter Datenzugriff 
Prototyp
152 
In der Zwischenzeit ... Erweiterung der API 
Dieses Jahr bereits 15 neue API-Anforderungen, hauptsächlich für Berichterstellung 
Ȇberwachung von Bandbreite und Leistung 
»MOB-, MAV-Verlauf 
»Virenschutz-, Backup-Verlauf 
»Festplattenspeicherzuwachs 
»Ausfallverlauf 
»MDM-APIs 
„Dank der Dashboard-API konnten wir einen Teil 
unseres Berichtswesens optimieren. Zum Beispiel 
können wir nun in wenigen Stunden einen 
ausführlichen MAV-Statusbericht für fast 2500 Server 
und Workstations erstellen. Das hat vorher mehrere 
Wochen gedauert.“ – Marcus Lewis, Capital 
Support
153 
Komplex ... 
„Diese Seiten erfassen Daten von der GFI API und werden täglich in eine Datenbank für 
Verlaufsdaten importiert.“ – James Wilson, Bluecube Technology Solutions
154 
Und einfach ... SQL Server und Excel 
»Import von Daten von der API in Microsoft SQL Server 
Mittels integrierter Assistenten für den Datenexport können Sie Daten in Excel oder ein 
anderes Berichtstool exportieren.
155 
Funktionen – in Arbeit (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
JAN/JUN 
SEP 
APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration 
SEP 
Sicherheits-Updates Automatische Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 
MAI 
MAI 
300 neue SNMP-Überprüfungen Upgrade der Bestandsverfolgung SEP 
Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern 
Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 OKT 
SSL-Zertifikate mit eigenem Branding 
Updates für Zurücksetzung 
von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung 
Q4 
JUN 
Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X 
Forts. 
App Control MAX Mail-Integration 
Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 
MDM Windows Phone Erweiterung von App Control 
Engine für Berichterstellung 
MÄR 
JUN 
Funktionen Kern-Dashboard 
AUG 
Q4 
SEP 
OKT 
Q4, 2015 
2015 
JUN
156 
Funktionen – Beginnt demnächst
157 
Geräteerkennung und Netzwerkverwaltung 
»Überprüfung des Netzwerks potenzieller Kunden 
»Suche nach neuen Geräten und Hinzufügen zu verwalteten Geräten 
»Pfad für Netzwerkverwaltung 
»Verwaltung zusätzlicher Gerätearten: Router, Switches, Drucker 
Sara Foley 
Product Manager
158 
Verbesserung von Webprotection 
»Webfilterung, Online-Sicherheit und Überwachung der Online-Bandbreite 
»Seit Juni verfügbar – großartiges Feedback von Kunden und bisher bereits gute Nutzung 
»Mehrschichtiger Schutz: E-Mail / Internet / Patch / MAV / Überwachung 
»Nächste Schritte: Benutzeranmeldung, bessere HTTPS-Unterstützung, Unique Visits (statt 
Anfragen)
159 
Energieverwaltung 
»In das Dashboard integrierte Software zur Energieverwaltung für Workstations 
»Durchsetzung von Energieverwaltungsrichtlinien in Unternehmen 
»Kosteneinsparungen für Ihre Kunden durch Senkung des Stromverbrauchs 
»Berichte machen Einsparungen deutlich 
»Sie helfen Ihren Kunden, die Umwelt zu schonen 
»Stellen Sie sich als umweltfreundlich dar – 
mit nachweisbaren Ergebnissen 
»Seien Sie vorbereitet auf künftige 
gesetzliche Bestimmungen und Anforderungen
160 
Funktionen – Roadmap 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
SEP 
APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration 
JAN/JUN 
Sicherheits-Updates Automatische Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 
MAI 
SEP 
SEP 
300 neue SNMP-Überprüfungen MAI 
Upgrade der Bestandsverfolgung Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern 
Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding 
Updates für Zurücksetzung 
von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung 
Forts. 
OKT 
Q4 
Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X 
App Control MAX Mail-Integration 
Q4 
Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 Updates Web Protection 
MDM Windows Phone Erweiterung von App Control Netzwerkverwaltung 
Engine für Berichterstellung Energieverwaltung 
MÄR 
JUN 
JUN 
Funktionen Kern-Dashboard 
AUG 
SEP 
SEP/OKT 
Q4, 2015 
2015 
JUN
161 
Und schließlich noch ...
162 
Neue und verbesserte mobile Anwendungen 
• Neue Apps für iPhone, iPad und Android-Telefone und -Tablets 
• Windows Phone ist für kurz darauf vorgesehen 
• Verbesserungen an Workflow und Benutzeroberfläche 
• Integration von ServiceDesk in Arbeit 
Ziel: Okt. & Nov.
163 
Zusammenfassung
164 
Roadmap (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 
2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte 
SEP 
APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration 
MAI 
Sicherheits-Updates Automatische Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 
MAI 
SEP 
SEP 
300 neue SNMP-Überprüfungen Upgrade der Bestandsverfolgung Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern 
Zwei-Faktor-Authentifizierung JUN 
Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding 
Updates für Zurücksetzung 
von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung 
Forts. 
OKT 
Q4 
Q4 
Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X 
App Control MAX Mail-Integration 
Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 Web Protection Updates 
MDM Windows Phone Erweiterung von App Control Netzwerkverwaltung 
Engine für Berichterstellung Energieverwaltung 
MÄR 
JUN 
Funktionen Kern-Dashboard 
AUG 
SEP 
OKT 
Q4, 2015 
2015 
JAN/JUN 
JUN
165 
Vielen Dank 
Francesco Dibartolo 
Sales Manager 
francesco.dibartolo@gfi.com 
+49 174 233 11 66
166 
MAXimum-Partner des Jahres 
Und der Gewinner ist …
167 
Programmpunkte: Tag 1 
Zeit Titel Redner 
09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 
09:15 bis 10:30 MAX-Keynote-Vortrag Dr. Alistair Forbes & Dave Sobel 
10:30 bis 11:30 
MAX: Der Stand der Dinge: Aktuelle und 
geplante Neuerungen 
Francesco Dibartolo 
11:30 bis 11:45 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 
11:45 bis 12:45 
Business Session1 -Vertrieb: Weniger 
Angebote, mehr Aufträge 
Isabelle von Künßberg 
11:45 bis 12:45 
Technical Session 1 - Scripting, einschließlich 
fixitscripts.com 
Marcus of derWerth 
12:45 bis 13:30 Mittagessen – „On Your Mind“ 
13:30 bis 14:00 Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results Macario Monrobe Lopez
168 
Programmpunkte: Tag 1 
Zeit Titel Redner 
14:00 bis 14:15 Übergang zu Breakout-Sessions 
14:15 bis 15:15 
Business Session 2 - Backup als Dienstleistung 
verkaufen 
Henning Meyer 
14:15 bis 15:15 
Technical Session 2 - Integrierte und 
dedizierte Backup Lösung von GFI MAX 
Nils Graebe 
15:15 bis 15:30 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 
15:30 bis 16:30 
Business Session 3- Kunde ist nicht gleich 
Kunde. Kunden Profiling und Kundenanalyse. 
Andy Hudson 
15:30 bis 16:30 Technical Session 3: MAX ServiceDesk Sebastian-Nicolae Matei 
16:30 bis 17:00 
Ende der Konferenz – Zeit zur freien 
Verfügung 
17:00 bis 23:00 MAX 2014 Party
Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results
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Andy Hudson 
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Dibartolo 
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Schnellstes Wachstum 2014 
Und der Gewinner ist …
Programmpunkte: Tag 1 
Zeit Titel Redner 
09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 
09:15 bis 10:30 MAX-Keynote-Vortrag Dr. Alistair Forbes & Dave Sobel 
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Begrüßung und max keynote-vortrag

  • 1. DACH-Konferenz 2014 Willkommen Macario Lopez Monrobe Sales Manager, GFI MAX
  • 2.
  • 10. Führungsteam Alistair Forbes General Manager Colin MacKenzie Director of EMEA Sales Dave Sobel Director of Partner Community Andy Langsam EVP, WW Sales & Operations
  • 11. Vertrieb und Marketing Andy Hudson Marketing Manager Julie Molloy Marketing Manager Francesco Dibartolo Sales Manager Raimund Pernold Sales Engineer Caroline McClelland Senior Marketing Manager Macario Lopez Monrobe Sales Manager Ebru Hamilton Marketing Manager
  • 12. Community und Events Kelly O’Bray Community Manager Carissa Johnston Marketing Coordinator Nadia Karatsoreos Community Manager Jessica Schroder Vendor Alliance Manager Canden Hicks Marketing Associate Gis Johannsson Rockstar Debbie Lister Marketing and Events Executive Sarah Hill Marketing and Events Assistant
  • 14. Wiv denken unseven Distributoren…..
  • 15. Namensschilder Mitarbeiter – Blau Teilnehmer – Schwarz Sponsor – Weiß Ein grünes Feld am unteren Rand des Namensschildes weißt auf einen Redner hin.
  • 16. Konferenz-App Laden Sie sich die „MAX 2014“-App herunter, um über Konferenz- Sessions, Redner, Sponsoren und vieles mehr informiert zu werden. Verfügbar für iPhone, iPad und Android-Geräte.
  • 19. Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 09:15 bis 10:30 MAX-Keynote-Vortrag Dr. Alistair Forbes & Dave Sobel 10:30 bis 11:30 MAX: Der Stand der Dinge: Aktuelle und geplante Neuerungen Francesco Dibartolo 11:30 bis 11:45 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 11:45 bis 12:45 Business Session1 -Vertrieb: Weniger Angebote, mehr Aufträge Isabelle von Künßberg 11:45 bis 12:45 Technical Session 1 - Scripting, einschließlich fixitscripts.com Marcus of derWerth 12:45 bis 13:30 Mittagessen – „On Your Mind“ 13:30 bis 14:00 Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results Macario Monrobe Lopez
  • 20. Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 14:00 bis 14:15 Übergang zu Breakout-Sessions 14:15 bis 15:15 Business Session 2 - Backup als Dienstleistung verkaufen Henning Meyer 14:15 bis 15:15 Technical Session 2 - Integrierte und dedizierte Backup Lösung von GFI MAX Nils Graebe 15:15 bis 15:30 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 15:30 bis 16:30 Business Session 3- Kunde ist nicht gleich Kunde. Kunden Profiling und Kundenanalyse. Andy Hudson 15:30 bis 16:30 Technical Session 3: MAX ServiceDesk Sebastian-Nicolae Matei 16:30 bis 17:00 Ende der Konferenz – Zeit zur freien Verfügung 17:00 bis 23:00 MAX 2014 Party
  • 21. DACH-Konferenz 2014 Alistair Forbes General Manager
  • 24.
  • 25.
  • 26. Quelle: Techaisle Global SMB Market Sizing, 2013
  • 27. Wichtige Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) Kleine Unternehmen Mittlere Unternehmen Insgesamt
  • 28.
  • 29. „2014 steht im Zeichen eines gewissen Aufblühens des weltweiten PC-Marktes“ – Gartner Man erwartet, dass 2014 weltweit rund 2,4 Mrd. Geräte (PCs, Tablets, Smartphones und Mobiltelefone) gekauft werden. Das sind 4,2 % mehr als 2013.
  • 30.
  • 31.
  • 32.
  • 33.
  • 34.
  • 35. Was den Schutz von Unternehmensdateien angeht, sorgten sich die meisten Befragten vor allem um die folgenden Daten: 74 %: Geschäftsdaten 69 %: Kunden-/Mitarbeiterdaten 66 %: Dokumente
  • 36. 79 % haben ihre BYOD-Richtlinien, -Abläufe und - Infrastruktur „noch nicht vollständig“ implementiert 24 %haben nicht einmal eine Richtlinie für mobile Geräte
  • 37. Am häufigsten werden mobile Geräte folgendermaßen geschützt: 67 %: Kennwortschutz 52 %: Remote-Löschung von Daten 43 %: MDM 43 %: Verschlüsselung 39 %: Sicherheits-Tools auf den Geräten 38 %: Netzwerkzugangskontrolle
  • 38. 70 % der „Babyboomer“ gaben an, niemals externe Apps für ihre Arbeit zu nutzen, nur 31 % der jüngeren Generation Y sagte dasselbe 60 % der Generation Y „machen sich keine Sorgen über die Sicherheit von Unternehmensdaten, wenn sie private Apps anstelle der vom Unternehmen zugelassenen Apps nutzen“ 35 % der Generation Y gaben an, eigene Apps zu nutzen, weil die vom Unternehmen zugelassenen Apps nicht mit unterschiedlichen Geräten kompatibel sind
  • 40. 41
  • 41.
  • 42.
  • 43.
  • 45. Quelle: Service Leadership Newsletter, Juli 2013
  • 46.
  • 47.
  • 48.
  • 49.
  • 50.
  • 51.
  • 52.
  • 53. 2014 und GFI MAX Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern Value Added Reseller Netzwerk-techniker/ berater traditionelles IT-System-haus IT-System-haus 2.0
  • 54. 2014 und GFI MAX Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern
  • 55. 2014 und GFI MAX Die sich ändernde Rolle von IT-Systemhäusern Fertigkeiten IT-Systemhaus 1.0 Fertigkeiten IT-Systemhaus 2.0 Technische Expertise Dienstverwaltung IT-Fokus Geschäftsfokus Netzwerkentwicklung, -konfiguration, - installation Recherche und Auswahl von Diensten und Anbietern Geschäftsentwicklung Geschäftsentwicklung Hervorragende Durchführung Beratung Produktauswahl Anbieterverwaltung Infrastruktur-Know-how Anwendungs-Know-how Hardware-Integration Dienstintegration Empfehlung und Umsetzung Vertrauter Berater, Übersicht über Dienste
  • 56.
  • 57. Das ungebrochen wertvolle IT-Systemhaus
  • 58. Drei Fragen Leistung Entwicklung Änderungszyklen
  • 59.
  • 60.
  • 61.
  • 64. Wichtige Vorteile des Geschäftsmodells
  • 65. Kunde Planmäßige, dynamische Ver-waltung von IT-Ressourcen zur Erhaltung maximaler Verfügbar-keit und Leistung des Systems IT-Systemhaus Kalkulierbare Ressourcen- Anforderungen, die präzise Planung und Investition zulassen
  • 66. Kunde Gleichmäßige, zuverlässige Budgetplanung auf Grundlage klar definierter Vereinbarungen IT-Systemhaus Gleichmäßige, verlässliche Erträge auf Grundlage langfristiger Vereinbarungen und regelmäßiger Einnahmen
  • 67. Kunde Verfügbarkeit eines Expertenteams in Echtzeit zur Lösung verschiedener technischer Heraus-forderungen IT-Systemhaus Bessere Kontrolle über den Kundenstamm dank ständiger planmäßiger Betreuung
  • 68. Kunde Nutzung von Expertise und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Optimierung des Werts und der Leistung von IT-Systemen IT-Systemhaus Einblicke in künftige Kundenanforderungen bezüglich IT-Systemen und Diensten
  • 69. Kunde Umfassende Dienste zur Erhaltung der Systeme auf dem maximalen Leistungs-punkt, um den Lebenszyklus von IT-Investitionen zu verlängern IT-Systemhaus Nutzung von Tools und Automatisierung zur Erweiterung von Kapazitäten deutlich über die üblichen durch die Mitarbeiterzahl bestimmten Grenzen hinweg, um höhere Gewinne zu erreichen
  • 70. Wichtige Merkmale von IT-Systemhäusern Prozess Expertise Übersicht
  • 71.
  • 72.
  • 73.
  • 74. Was muss angepasst werden? Extern Intern Kunden
  • 78.
  • 79.
  • 80. Best Practices für Geschäftsflexibilität
  • 81. Laufend angepasste Planung und Prognosen
  • 82. Kundengespräche über nicht technische Fragen
  • 83. Ein Test nach dem anderen
  • 85. Neue Angebote testen mit schneller Bereitstellung
  • 86. DACH-Konferenz 2014 Alistair Forbes General Manager
  • 87.
  • 90. Erweiterung der SNMP MIB Library
  • 97.
  • 101. Wichtige Verbesserungen 17 neue Produkte (alle zwei Wochen eines) 75 neue oder aktualisierte Funktionen mehr als 30 IdeaFactory-Anfragen umgesetzt 150 Fehler behoben
  • 102. DACH-Konferenz 2014 Dave Sobel, Director of Partner Community, GFI MAX
  • 103.
  • 105. Informative Webinare » Geld verdienen mit Cloud- Management » Sicherheits- und Compliance-Lösungen verkaufen » Erweiterung des Angebots um Dienste zur Verwaltung mobiler Geräte » Erweiterung des Angebots mit Diensten für verwaltete Sicherheit » Aufbau eines umfassenden Angebots an verwalteten Diensten
  • 106.
  • 107.
  • 109. DACH-Konferenz 2014 Dave Sobel, Director of Partner Community, GFI MAX
  • 110. 116 Aktuelle Releases und geplante Roadmap MAX RemoteManagement Francesco Dibartolo - Sales Manager
  • 111. 117 Aktuelle Releases und geplante Roadmap »Erweiterung unseres Teams »Roadmap Prioritäten »2014 – Was bisher geschah »Kern-Dashboard » Geplante Releases » In Arbeit » Beginnt demnächst »Neue Funktionen » Geplante Releases » In Arbeit » Beginnt demnächst »Mobile Apps
  • 113. 119 Erweiterung unseres Teams Anzahl der Entwickler und Tester seit 2013 mehr als verdoppelt Neue Entwicklerteams in Edinburgh und Boulder Neue Expertenteams speziell für Berichterstellung, Mobilität usw. Wir investieren weiterhin in unverändertem Ausmaß!
  • 114. 120 Product Management Brian Mackie Product Manager Eric Schwab General Manager
  • 115. 121 Product Management John Bennett Product Director Eric Harless Product Manager
  • 116. 122 Product Management Sara Foley Product Manager Becky Dubrow Product Manager Mike Kronenberg CTO
  • 118. 124 Roadmap Prioritäten Drei Hauptkriterien für die Festlegung von Prioritäten: 1.Stärkung des Kernprodukts durch Konzentration auf von Kunden gewünschte Funktionen 2.Verbesserung von Benutzerfreundlichkeit, Berichterstellung und Organisation der Funktionen in Bezug auf Geschäftslösungen – damit Sie den Wert Ihres Dienstangebots wirksam messen und demonstrieren können 3.Einbeziehung und Nutzung neuer Entwicklungen im IT-Bereich und Bereitstellung neuer zusätzlicher Funktionen
  • 119. 125 2014 – Was bisher geschah
  • 120. 126 Kurzer Rückblick auf 2014 Freigabe 17 neue Versionen (alle zwei Wochen eines) ca. 30 neue Funktionen, u. a. » Webprotection » App Control » Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ca. 60 Updates für bestehende Funktionen, u. a. » 300 neue SNMP-Überprüfungen » Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit » Zurücksetzen von Prüfungen ca. 150 Fehler behoben Bearbeitung von ca. 30 IdeaFactory-Anfragen Weiteres in Planung ...
  • 121. 127 Seit Anfang 2014 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte APIs für Berichterstellung …. …. Sicherheits-Updates 300 neue SNMP-Über-prüfungen Zwei-Faktor-Authentifizierung Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Diverse Funktions-Updates JAN/JUN MAI MAI JUN Forts. App Control …. …. Webprotection MDM Windows Phone MÄR Funktionen Kern-Dashboard AUG JUN JUN
  • 122. 128 Kern-Dashboard – Geplante Releases
  • 123. 129 Verbesserung der Zurücksetzung von Prüfungen »Mehr Flexibilität bei der Verwaltung fehlgeschlagener Überprüfungen »Passen Sie das Dashboard an Ihren Workflow zur Bearbeitung von Support-Fällen an » Nehmen Sie fehlgeschlagene Überprüfungen zur Kenntnis, während Sie an der Lösung arbeiten » Führen Sie die Überprüfung im nächsten Zyklus erneut durch oder setzen Sie sie zurück »Zeigen Sie alle derzeit zurückgesetzten Überprüfungen in einem Bericht an und verwalten Sie sie »Keine unnötigen Alarme mehr für fehlgeschlagene Überprüfungen, von denen Sie bereits wissen
  • 124. 130 Neue Überprüfung für fehlgeschlagenen Login Check »Ersetzt die Hacker-Überprüfung und bietet genauere Angaben über Quelle und Benutzername »#1 verlangte Funktion in der IdeaFactory
  • 125. 131 Autom. Deinstallation von Agenten »Automatische Deinstallation von Agenten, wenn ein Gerät vom Dashboard entfernt wird »Geräte bleiben sauber und sicher »Spart Zeit und Aufwand »#2 verlangte Funktion in der IdeaFactory
  • 126. 132 Anwendung von Überwachungsvorlagen nach der Installation »Schritt von Geräten nur mit Bestandsverfolgung zu vollständig verwalteten Geräten » Automatischer Überprüfungs-Scan » Auswahl einer Installationsvorlage »Upgrade von Kunden mit Testversion auf voll abrechenbare Kunden »Anwendung von Installations-vorlagen auf vorhandene Geräte »Geräte können z. B. zurückgesetzt und mit identischen Profilen eingerichtet werden Oktober
  • 127. 133 Kern-Dashboard – Geplante Releases 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte JAN/JUN MAI MAI JUN Forts. JUN APIs für Berichterstellung Neue Überprüfung für fehlgeschlagene Anmeldeversuche Sicherheits-Updates Autom. Deinstallation von Agenten 300 neue SNMP-Über-prüfungen Anwendung von Vorlagen Zwei-Faktor-Authentifizierung Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Diverse Funktions-Updates App Control Webprotection MDM Windows Phone MÄR JUN Funktionen Kern-Dashboard AUG SEP SEP OKT
  • 129. 135 Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 »Umfassendes Upgrade im Hintergrund der Benutzeroberfläche »Einführung einer einheitlicheren und flexibleren Benutzeroberfläche »Größere Neuauflage für Anfang Oktober vorgesehen » Mehr Einheitlichkeit » Intuitivere Benutzerführung » Option für Vollbildanzeige » Einfachere Änderung der Größe von Bildschirmbereichen » Einfachere Spaltenauswahl » Umsortierung der Spalten durch einfaches Verschieben » Rechtsklick-Menü für Kunden-/Standort -Verzeichnis » Zusammengefasste Registerkarten » Intelligentere Aktualisierungsfunktion » Automatische Aktualisierung bei Inaktivität » Bessere Darstellung auf Tablets » Bessere Browser-Unterstützung Ziel: Anfang Okt.
  • 130. 136 Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 Anfang, 2015 »Umfassende Neugestaltung mit neuen Symbolen, Schriftarten, Stylesheets und ständig weiteren Verbesserung an der Benutzerführung
  • 131. 137 Benutzerrechte (rollenbasierte Zugangskontrolle) »Genaue Feinabstimmung: » Genaue Einstellung, auf welche Funktionen Benutzer zugreifen können » Genaue Einstellung, welche Clients Ihren Benutzer angezeigt werden »Konfiguration des Dashboards passend zur eigenen Arbeitsweise » Höhere Betriebssicherheit » Kontrollierter Zugriff für unerfahrene Techniker » Genau definierter Zugriff für auf einen bestimmten Bereich spezialisierte Techniker »Begrenzter Zugriff auf das Dashboard für Kunden Anfang 2015
  • 132. 138 Wartungsfenster Anfang 2015 »Deutliche Reduzierung unnötiger Überprüfungsfehler und Warnungen »Bestimmung eines Wartungsfensters für eine Überprüfung, ein Gerät oder einen Standort »Einrichtung sofort, später oder regelmäßig nach Zeitplan »Übersicht über alle geplanten Wartungsvorgänge auf einen Blick
  • 133. 139 Kern-Dashboard – in Arbeit (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte JAN/JUN MAI MAI APIs für Berichterstellung Neue Überprüfung für fehlgeschlagene Anmeldeversuche Sicherheits-Updates Autom. Deinstallation von Agenten 300 neue SNMP-Überprüfungen Anwendung von Vorlagen Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 JUN Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Forts. Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster SEP OKT Q4, 2015 App Control …. …. Webprotection MDM Windows Phone MÄR JUN Funktionen Kern-Dashboard AUG SEP OKT Q4, 2015 JUN
  • 134. 140 Kern-Dashboard – Beginnt demnächst
  • 135. 141 Richtlinienbasierte Konfiguration Geräteverwaltung über zentral konfigurierte Richtlinien »v1: Anwendung mehrerer Überwachungsvorlagen »v2: Zusammenfassung von Funktionseinstellungen in einer Vorlage »Spart Zeit und Aufwand »Bessere Qualitätskontrolle »Bessere Ablaufverwaltung »Besseres Ansprechverhalten
  • 136. 142 Auch auf der Liste ... »Geräteerkennung (mehr dazu später) »Take Control für OS X-Workstations »Sicherheits-Updates » Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern » Option zur Einrichtung eines Zeitlimits für Sessionabmeldung » SSL-Zertifikate mit eigenem Branding
  • 137. 143 Kern-Dashboard – Roadmap 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte JAN/JUN MAI MAI JUN Forts. JUN APIs für Berichterstellung SEP Neue Überprüfung für fehlgeschlagene Anmeldeversuche Richtlinienbasierte Konfiguration SEP Sicherheits-Updates Autom. Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 300 neue SNMP-Überprüfungen Anwendung von Vorlagen Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding OKT Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung Q4 Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X App Control …. …. Webprotection MDM Windows Phone MÄR Funktionen Kern-Dashboard AUG OKT Q4 JUN
  • 138. 144 Neue Funktionen – Geplante Releases
  • 139. 145 Integration von MAX Mail – über App Control »Verwalten Sie MailProtection und MailArchive vom Dashboard aus »Sichern Sie die Produktivität von Mitarbeitern, indem Sie für E-Mail-Sicherheit und - Kontinuität sorgen »Erste und einzige größere RMM-Plattform mit vollständig integriertem Dienst für E-Mail- Schutz! »Mehrschichtiger Schutz – E-Mail / Internet / Patch / MAV / Überwachung »Active-Directory-Synchronisation – Optimierung von Verwaltung und Präzision »Benachrichtigung bei E-Mail-Problemen, ausgehendem Spam usw.
  • 140. 146 MDM – Windows Phone 8.1, Tracking-Funktion »MDM unterstützt nun „die großen drei“ »Tracking-Funktion für iOS – Anzeige aller Geräte auf einer Karte »Mehrere E-Mail- und WLAN-Konten möglich »Ziel: Gleicher Funktions- und Leistungsumfang auf allen drei Betriebssystemen
  • 141. 147 Managed Online-Backup – Bedeutendes Versions-Upgrade Update von MOB auf derzeitigen Funktionsumfang von MAX Backup Deutliche Erweiterung des Funktionsumfangs ... »Hyper-V »MySQL »VDR »Archivierung (mehr als 28 Tage) »Neuer web Backup Manager Ziel: Okt. Eric Harless Product Manager
  • 142. 148 Neue Funktionen – Geplante Releases (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte SEP APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration JAN/JUN MAI MAI JUN AUG Sicherheits-Updates Automatische Deinstallation SEP von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 300 neue SNMP-Überprüfungen Upgrade der Bestandsverfolgung Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern SEP Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding OKT Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung Forts. Q4 Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X App Control MAX Mail-Integration Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 MDM Windows Phone MÄR JUN Funktionen Kern-Dashboard Q4 SEP OKT JUN
  • 143. 149 Neue Funktionen – in Arbeit
  • 144. 150 Erweiterung von App Control … »Erste RMM-Lösung mit integrierter Cloud-Software-Verwaltung »Konsolidierter Zugriff auf Dienste für Angestellte Ihrer Kunden »Optimierte Verwaltung, Kostenkontrolle und Datensicherheit Release der letzten Woche: »Habe ich die MAX Mail-Integration schon angesprochen? »Neu: Unterstützung der Enterprise Edition von Office 365 »Unterstützung mehrerer Domains »Active-Directory-Synchronisation Nächste Anwendungen: »Kalenderverwaltung »Wiederverkäufer von Google Apps »Dienste für Synchronisation und Freigabe »Später: Finanzwesen und Buchhaltung In Bearbeitung Becky Dubrow Product Manager
  • 145. 151 Entwicklung einer Berichts-Engine Ziele/Geschäftsanforderungen: »Kundenberichte mit übersichtlicher Zusammenfassung »Demonstration des eigenen Werts für Kunden »Leistungsanalyse »Fehlerbehebung und Problemlösung Entwicklung: »Detaillierte Kontrolle über Inhalte »Standardmäßige Ausgabeformate (z. B. PDF) »Automatische Zeitplanung als Standard »Fertige und benutzerdefinierte Berichte »Direkter Datenzugriff Prototyp
  • 146. 152 In der Zwischenzeit ... Erweiterung der API Dieses Jahr bereits 15 neue API-Anforderungen, hauptsächlich für Berichterstellung »Überwachung von Bandbreite und Leistung »MOB-, MAV-Verlauf »Virenschutz-, Backup-Verlauf »Festplattenspeicherzuwachs »Ausfallverlauf »MDM-APIs „Dank der Dashboard-API konnten wir einen Teil unseres Berichtswesens optimieren. Zum Beispiel können wir nun in wenigen Stunden einen ausführlichen MAV-Statusbericht für fast 2500 Server und Workstations erstellen. Das hat vorher mehrere Wochen gedauert.“ – Marcus Lewis, Capital Support
  • 147. 153 Komplex ... „Diese Seiten erfassen Daten von der GFI API und werden täglich in eine Datenbank für Verlaufsdaten importiert.“ – James Wilson, Bluecube Technology Solutions
  • 148. 154 Und einfach ... SQL Server und Excel »Import von Daten von der API in Microsoft SQL Server Mittels integrierter Assistenten für den Datenexport können Sie Daten in Excel oder ein anderes Berichtstool exportieren.
  • 149. 155 Funktionen – in Arbeit (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte JAN/JUN SEP APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration SEP Sicherheits-Updates Automatische Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 MAI MAI 300 neue SNMP-Überprüfungen Upgrade der Bestandsverfolgung SEP Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 OKT SSL-Zertifikate mit eigenem Branding Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung Q4 JUN Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X Forts. App Control MAX Mail-Integration Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 MDM Windows Phone Erweiterung von App Control Engine für Berichterstellung MÄR JUN Funktionen Kern-Dashboard AUG Q4 SEP OKT Q4, 2015 2015 JUN
  • 150. 156 Funktionen – Beginnt demnächst
  • 151. 157 Geräteerkennung und Netzwerkverwaltung »Überprüfung des Netzwerks potenzieller Kunden »Suche nach neuen Geräten und Hinzufügen zu verwalteten Geräten »Pfad für Netzwerkverwaltung »Verwaltung zusätzlicher Gerätearten: Router, Switches, Drucker Sara Foley Product Manager
  • 152. 158 Verbesserung von Webprotection »Webfilterung, Online-Sicherheit und Überwachung der Online-Bandbreite »Seit Juni verfügbar – großartiges Feedback von Kunden und bisher bereits gute Nutzung »Mehrschichtiger Schutz: E-Mail / Internet / Patch / MAV / Überwachung »Nächste Schritte: Benutzeranmeldung, bessere HTTPS-Unterstützung, Unique Visits (statt Anfragen)
  • 153. 159 Energieverwaltung »In das Dashboard integrierte Software zur Energieverwaltung für Workstations »Durchsetzung von Energieverwaltungsrichtlinien in Unternehmen »Kosteneinsparungen für Ihre Kunden durch Senkung des Stromverbrauchs »Berichte machen Einsparungen deutlich »Sie helfen Ihren Kunden, die Umwelt zu schonen »Stellen Sie sich als umweltfreundlich dar – mit nachweisbaren Ergebnissen »Seien Sie vorbereitet auf künftige gesetzliche Bestimmungen und Anforderungen
  • 154. 160 Funktionen – Roadmap 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte SEP APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration JAN/JUN Sicherheits-Updates Automatische Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 MAI SEP SEP 300 neue SNMP-Überprüfungen MAI Upgrade der Bestandsverfolgung Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern Zwei-Faktor-Authentifizierung Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung Forts. OKT Q4 Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X App Control MAX Mail-Integration Q4 Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 Updates Web Protection MDM Windows Phone Erweiterung von App Control Netzwerkverwaltung Engine für Berichterstellung Energieverwaltung MÄR JUN JUN Funktionen Kern-Dashboard AUG SEP SEP/OKT Q4, 2015 2015 JUN
  • 155. 161 Und schließlich noch ...
  • 156. 162 Neue und verbesserte mobile Anwendungen • Neue Apps für iPhone, iPad und Android-Telefone und -Tablets • Windows Phone ist für kurz darauf vorgesehen • Verbesserungen an Workflow und Benutzeroberfläche • Integration von ServiceDesk in Arbeit Ziel: Okt. & Nov.
  • 158. 164 Roadmap (alle Zeitangaben sind Schätzwerte) 2014 abgeschlossen In Bearbeitung Nächste Schritte SEP APIs für Berichterstellung Neue Hacker-Überprüfung Richtlinienbasierte Konfiguration MAI Sicherheits-Updates Automatische Deinstallation von Agenten Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 2 MAI SEP SEP 300 neue SNMP-Überprüfungen Upgrade der Bestandsverfolgung Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern Zwei-Faktor-Authentifizierung JUN Dashboard-Benutzeroberfläche – Teil 1 SSL-Zertifikate mit eigenem Branding Updates für Zurücksetzung von Prüfungen Benutzerrechte Geräteerkennung Forts. OKT Q4 Q4 Diverse Funktions-Updates Wartungsfenster Take Control für OS X App Control MAX Mail-Integration Online-Sicherheit MOB-Upgrade v14 Web Protection Updates MDM Windows Phone Erweiterung von App Control Netzwerkverwaltung Engine für Berichterstellung Energieverwaltung MÄR JUN Funktionen Kern-Dashboard AUG SEP OKT Q4, 2015 2015 JAN/JUN JUN
  • 159. 165 Vielen Dank Francesco Dibartolo Sales Manager francesco.dibartolo@gfi.com +49 174 233 11 66
  • 160. 166 MAXimum-Partner des Jahres Und der Gewinner ist …
  • 161. 167 Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 09:15 bis 10:30 MAX-Keynote-Vortrag Dr. Alistair Forbes & Dave Sobel 10:30 bis 11:30 MAX: Der Stand der Dinge: Aktuelle und geplante Neuerungen Francesco Dibartolo 11:30 bis 11:45 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 11:45 bis 12:45 Business Session1 -Vertrieb: Weniger Angebote, mehr Aufträge Isabelle von Künßberg 11:45 bis 12:45 Technical Session 1 - Scripting, einschließlich fixitscripts.com Marcus of derWerth 12:45 bis 13:30 Mittagessen – „On Your Mind“ 13:30 bis 14:00 Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results Macario Monrobe Lopez
  • 162. 168 Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 14:00 bis 14:15 Übergang zu Breakout-Sessions 14:15 bis 15:15 Business Session 2 - Backup als Dienstleistung verkaufen Henning Meyer 14:15 bis 15:15 Technical Session 2 - Integrierte und dedizierte Backup Lösung von GFI MAX Nils Graebe 15:15 bis 15:30 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 15:30 bis 16:30 Business Session 3- Kunde ist nicht gleich Kunde. Kunden Profiling und Kundenanalyse. Andy Hudson 15:30 bis 16:30 Technical Session 3: MAX ServiceDesk Sebastian-Nicolae Matei 16:30 bis 17:00 Ende der Konferenz – Zeit zur freien Verfügung 17:00 bis 23:00 MAX 2014 Party
  • 163.
  • 164. Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results
  • 165. Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results Andy Hudson Marketing Manager Francesco Dibartolo Sales Manager Macario Lopez Monrobe Sales Manager
  • 166. Schnellstes Wachstum 2014 Und der Gewinner ist …
  • 167. Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 09:00 bis 09:15 Begrüßung Macario Monrobe Lopez 09:15 bis 10:30 MAX-Keynote-Vortrag Dr. Alistair Forbes & Dave Sobel 10:30 bis 11:30 MAX: Der Stand der Dinge: Aktuelle und geplante Neuerungen Francesco Dibartolo 11:30 bis 11:45 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 11:45 bis 12:45 Business Session1 -Vertrieb: Weniger Angebote, mehr Aufträge Isabelle von Künßberg 11:45 bis 12:45 Technical Session 1 - Scripting, einschließlich fixitscripts.com Marcus of derWerth 12:45 bis 13:30 Mittagessen – „On Your Mind“ 13:30 bis 14:00 Mittagessen – „On Your Mind“ - The Results Macario Monrobe Lopez
  • 168. Programmpunkte: Tag 1 Zeit Titel Redner 14:00 bis 14:15 Übergang zu Breakout-Sessions 14:15 bis 15:15 Business Session 2 - Backup als Dienstleistung verkaufen Henning Meyer 14:15 bis 15:15 Technical Session 2 - Integrierte und dedizierte Backup Lösung von GFI MAX Nils Graebe 15:15 bis 15:30 Pause und Übergang zu Breakout-Sessions 15:30 bis 16:30 Business Session 3- Kunde ist nicht gleich Kunde. Kunden Profiling und Kundenanalyse. Andy Hudson 15:30 bis 16:30 Technical Session 3: MAX ServiceDesk Sebastian-Nicolae Matei 16:30 bis 17:00 Ende der Konferenz – Zeit zur freien Verfügung 17:00 bis 23:00 MAX 2014 Party

Hinweis der Redaktion

  1. "2014 will be marked by a relative revival of the global PC market” - Gartner. Worldwide combined shipments of devices (PCs, tablets, ultramobiles and mobile phones) are projected to reach 2.4 billion units in 2014 A 4.2% increase from 2013
  2. When it came to protecting company data, respondents were most concerned about these: 74% : Business data 69% : Customer/employee data 66% : Documents
  3. 79% have “not fully implemented” BYOD policies, processes, and infrastructure” 24% did not even have a mobile device policy.
  4. Most common security measures for mobile devices were: 67% : Passcode protection 52% : Remote wiping of data 43% : MDM 43% : Encryption 39% : Endpoint security tools 38% : Network access controls
  5. 70% of Baby Boomer respondents never use “outside” apps to support their work, only 31% of the Millennials said the same 60% of Millennials “aren’t concerned about corporate security when they use personal apps instead of corporate-approved apps” because those apps aren’t up to the job 35% of the Millennial respondents say they use their own apps because corporate-approved apps can’t be used across different devices
  6. Changing Role of the MSP
  7. Changing Role of the MSP
  8. Changing Role of the MSP
  9. Three questions to answer what are the meaningful advantages of a Managed Services business model that you need to take advantage of in order to optimize your performance today? which elements of a Managed Services business model are most likely to need a significant change in the next few years & how will the MSP value proposition need to evolve to stay relevant? how can a Managed Services Provider manage their business today, keep track of shifting market conditions and prepare to adapt, & manage the business through multiple change cycles without losing control of the business?
  10. What are the meaningful advantages of a Managed Services business model that you need to take advantage of in order to optimize your performance today?
  11. Which elements of a Managed Services Business model are most likely to need a significant change in the next few years, and how will the value proposition need to evolve to stay relevant?
  12. How can a MSP manage their business today, keep track of shifting market conditions and prepare to adapt, and manage the business through multiple change cycles without losing control of the business?
  13. Based on research Our premise Sustainable success is possible in the MSP business model Achieved by balance between two competing forces. Force 1 is the ability to establish stable, consistent service offerings and operating processes that produce predictable results for customers and manageable operating conditions for the MSP … and then continuously drive efficiency and productivity through optimization strategies Force 2 is the ability to monitor and adapt to changing market conditions, adding new offerings and supporting new technologies to stay current with customer demands and outpace competitors, and manage the changes to the business without disrupting ongoing operations Icebergs – commodity below the surface, high value above the surface.
  14. MSP Model emerged and became established because It provides a unique value and alignment to both customers and solution providers If the general value provided by an IT channel company is to enable business customers to use technology to improve business performance the unique value of an MSP is consistency and predictability in technology operations. Let’s review the 5 core advantages again
  15. Theme is predictablity Customer gets predicable MSP gets predictable Customer Scheduled, proactive management of IT resources to maintain up-time and peak performance MSP Predictable resource requirements that allow accurate planning and investments
  16. Theme is budget reliability for both Remember how peaks and valleys of break/fix Compare to consistency of MSP Customer Consistent, reliable budget planning based on a clearly defined contract commitment MSP Consistent reliable revenue based on long term commitments and regular payments.
  17. Theme is control for both sides Customer gets control over access to multiple resources MSP gets control of accounts and ability to drive consistency / standardization Customer Access to a team of experts in real-time to quickly resolve a broad range of technical challenges. MSP Enhanced control of customer accounts that comes from ongoing planned engagements.
  18. Theme is insight Customer gets advanced skills & training to optimize systems MSP gets insights into future customer needs Customer Leverage of advanced skills and training to optimize the value and performance of IT systems MSP Insights into future customer needs for IT systems and services.
  19. Theme is tools and systems Customer gets selection of services that keep things running well MSP can use tools that scale beyond people The common goal is profitability based on uptime, not on time. Customer Comprehensive services to maintain systems at peak performance to prolong the lifecycle of IT investments MSP Ability to leverage tools and automation to scale capacity significantly beyond the direct limits of staff, which yields higher margins
  20. Not everyone can be a MSP It has advantages, but not everyone can do it. Some companies want to be MSPs and others don’t For all that want to be MSP, not all are successful So what are the three traits of MSPs that are most likely to be successful, so we can get those traits. Process / Knowledge / Insight
  21. Trait 1: Operating Process Discipline The most successful MSPs are built on a foundation of repeatable process and the commitment to address and resolve big or small customer IT challenges in a continuous flow of daily operations. The ability to design processes that can effectively address customer technology challenges is one thing … but the desire to actually operate those processes is apparently a rare commodity among IT companies
  22. Trait two: Understanding of Customers Requirements Beyond the ability to understand and operate technology, the most successful MSPs must also have a detailed understanding of how customers use technology, what meaningful business outcomes they are trying to accomplish with technology, and how their operations can be improved. Again, tech expertise is reasonably widespread in the IT channel, but deep knowledge of customer environments and priorities is significantly more rare.
  23. Insights into Market Developments & Technology Progress In addition to established knowledge of today’s technologies and best practices for effective operations, the most successful MSPs also have the ability to stay in touch with new releases, developing trends, and products that actually do what they say they will. Even more, they have to know which technologies their customers will bet their businesses on and hedge their bets accordingly.
  24. What must be adjusted The objective is to determine whether the current offerings, pricing, messages, and other elements of an MSP’s value proposition are sufficient to win and retain a customer’s business … or if changes need to be made to create a more favorable position. According to our research, MSPs must have the ability and discipline to track the status and implications of factors that fall into three categories
  25. External influences Economy: How do changes in the national / regional / local economy affect customers’ ability and willingness to spend on IT solutions and services? Competitors: Are there new competitive offerings available to customers that provide better value and would require changes to services, prices, etc.? Industry: How do conditions in your target customer’s market segment affect their priorities for buying and using specific technology solutions?
  26. Internal Influences Resources / Capabilities: What changes to your internal resources could affect your ability to deliver current solutions or adopt new solutions? Capacity / Financial Position: How does your current financial health affect your ability to acquire resources, make investments, and appear healthy to customers? Strategy / Objectives: What is your attitude about investment, growth, and change, and how open are you to changes based on your short-term and long-term goals?
  27. Customers Internal Resources: What changes to your customer’s internal IT and business resources might affect your relationship and their willingness to spend on your services? Financial Position: How does the customer’s financial health affect their behavior with regard to IT solutions and services, and what would cause those changes to occur? IT / Business Strategy: Do your customers see IT solutions as a strategic investment for advantage, as a normal element of current business operations, or as a necessary but unpleasant expense?
  28. All of these factors affect your ability to engage with customers and deliver value, but none of these factors is inherently positive or negative. your goal is to determine the current conditions regarding each of these factors and track changes for the better or for the worse – and determine whether you need to adjust your business strategy. For example, the economy could improve … which may allow you to introduce new offerings or increase prices; or the economy could decline … which may require you to streamline operations or reduce prices. There is no “ideal” set of conditions that are required for an MSP to succeed – your goal is simply to adapt your strategy according to these conditions and present the most appropriate offering to your customers.
  29. Business Agility = Present Fitness + Future Vision x Agile Development Present Fitness: Optimize performance in current operations to generate investment resources and the flexibility to pursue alternatives Future Vision: See and understand new opportunities that will provide value for your business and for your customers, and plan a roadmap for when to adopt relevant options Agile Development: Assess the impact of market drivers and take fast, deliberate action to incorporate new offerings, retire offerings that are no longer valuable, and maintain predictable results Future of MSP theme
  30. Let’s discuss 10 best practices now that these MSPs embrace
  31. Rolling Plans & Forecasts Instead of conducting big, slow, complex annual planning processes, companies should adopt a more responsive quarterly planning cycle in which long-term forecasts are adjusted according to real-time feedback and experiences and updates are planned in to numbers several times within a year.
  32. Non-Technical Customer Meetings In addition to seeking and reviewing customer feedback on technical offerings and services, companies need to engage non-technical leaders and users in conversations that are deliberately not about technology … but instead, about what the customer is trying to accomplish. Creative responses to business challenges often take the form of technical solutions, but they must not be initially conceived within the boundaries of current technical capabilities.
  33. One Test At A Time No matter how many good ideas a company can come up with, the only way to accurately test whether an idea is viable is to approach them one at a time. Too many new ideas being tested at once can lead to a chaotic lack of focus, as well as false indicators (a problem with one test can contaminate the results of another test). This approach requires companies to adopt two vital agile behaviors: first, prioritize new opportunities based on the combined values of customer relevance + adjacent skills + potential value; and second, deliver fast prototypes and capture real-time feedback targeted to short-term, incremental milestones.
  34. Track Key Revenue Metrics Agile behavior is critical … and it can be measured in real financial metrics. Four key data points can be used to keep score of the ultimate effectiveness of this approach to business development: Percentage of revenue from new products / offerings: Share of total revenue generated by things that were not in your portfolio 2 years ago. Percentage of revenue from modified products / offerings: Share of total revenue generate by things that were already in your portfolio but have undergone a significant change within the past 2 years. Growth percentage: YOY change in total revenue for the organization from all revenue sources. Profit growth percentage: YOY change in total profit production from all revenue sources and accommodating all investments / expenses.
  35. Test New Offerings With Rapid Deployment New products / services are, by definition, less capable and less predictable than established offerings. Companies need to adopt a mindset that new offerings do not need to be perfect, but are tested in limited rollouts when they have achieved “minimum viable functionality” for initial customer adoption. In other words: this is the opposite of “paralysis by analysis;” do not insist on perfection for new offerings … improve them incrementally over time based on lessons learned.
  36. Argue In The Alternative A concept borrowed from the legal profession: inside your private development meetings, adopt the position of your competitors and argue why your customers should not continue to buy from you or why new prospects should choose someone else to provide their services. Too often companies get “tunnel vision” when they only argue their own position and promote their own value. To find weak spots or vulnerability, companies need to actively challenge their assumptions and attack their positions. Do this reasonably frequently (i.e. quarterly or monthly) at regularly scheduled times to get your whole team to buy in.
  37. Non-Revenue Compensation Metrics When people are paid only to sell / deliver existing offerings, they will actively avoid any effort towards new initiatives. In order to convince your team to try new things, they need more than just the direction … they need a reward. Companies need to reconfigure compensation plans to require the right participation from the right resources. Pay attention to balance: you can’t afford to take too much emphasis away from the current business, but you need enough emphasis on new offerings.
  38. SWAT Team Resource Allocation It is much more difficult to build new capabilities by using a portion of time / energy from a larger team than it is to use the full effort of a small portion of a team. Instead of asking all members of a team to spend a little effort trying to do a new thing, companies need to identify willing participants who can jump in, give full effort, show early results, and then spread the lessons learned to more members of the team incrementally.
  39. Define A Specific Launch Methodology Based on experience and best practices, companies need to establish a scripted, repeatable approach to finding, developing, testing, and launching new offerings. If a company only launches something new very infrequently, it’s easy to miss big and small details; the more frequently a company launches new things, the easier it is to develop a “muscle memory” for doing the right things. But you can’t afford to wait for the successful completion of several new launches before you get good at it; so leverage peer resources to identify best practices and build a script to minimize uncertainty and maximize efficiency for launching new products.
  40. Define A Specific De-Commission Methodology As a mirror to the concept of a Launch Methodology, it is equally critical that companies develop a systematic approach to ending activities that no longer produce value. Without such an approach, companies tend to unnecessarily drag out the ending process, clinging to things that used to work, resting on past successes, and missing out on future opportunities. Plus, when your De-Commission Methodology includes a scripted approach to re-allocating resources (i.e. staff) to new activities once the old ones have been ended, your team is much more likely to participate willingly without sabotaging the process to protect their own job security.
  41. I’m going to talk about
  42. Wir haben hier enorm aufgestockt, letztes Jahr gab es nur einen Produkt Manager Produkt Manager sind 100 % auf Ihren Bereich fokussiert Diese reporten dann direkt an Mike Kronenberg unseren CTO
  43. 5k (Nov 2011) ->7.5k (Apr 2013) -> 10k (May 2014). Product matured, customers matured Driving new set of priorities Make existing features better, based on your feedback Improve usability Consolidate and report on services 1) Respond to & take advantage of evolving IT world 2) App Control example – as software licenses move toward subscription-based cloud 3) Business & revenue models change 4) Opportunity to enhance role you play in managing your customers IT
  44. Run-rate release every two weeks Major features (Web and App Control) e.g. 300 SNMP checks
  45. Adjust Dashboard to your workflow, not the other way round Zuvor war es so das wenn eine Überprüfung durchgefallen ist, hat man eine erneute Fehlermeldung beim nächsten Durchlauf bekommen, Sie klönnen jetzt entscheiden wie sie diese Meldungen verwalten mchten Improvement on DSC not anymore snoosed for ever z.B. können Sie ein Zeitfenster definieren Sie bekommen keine unnötigen Meldunungen. Erhalten mehr flexibilität Anpassung des Dashboardes an Ihren Workflow Sie haben auch die Möglichkeit alle zurückgesetzten Überprüfungen in einem Bericht zu sehen und von dort aus zu verwalten.
  46. Activesync Bessere Übersicht über die fehlgeschlagenene Logins Die IPs werden einmalig angezeigt und dahinter wird die anz der versuche angezeigt und das selbe auch für die Benutzernamen die es versucht haben Davor war es nicht möglich zu sehen wer und von wem die IP kam
  47. Wenn ein Gerät jetzt vom Dashboard entfernt wird, wird automatisch der Agent deinstalliert (Gerät muss im Netz sein) Das Bringt einen Saubere Struktur mit sich und spart Zeit
  48. Dieser ist der erste Schritt in richtung Richtlinien konfiguration. Wir können z.B. unsere Geräte die wie in erster Linie als Demo Konfigurieren mit der Bestandsverfolgung jetzt problemlos in Active Geräte konvertieren indem wir diesem Gerät, Kunden, Standort einfach ein neues Template zuweisen. Z.B. können Sie somit bestimmte Geräte zurücksetzen und dann spezifische Profile anwenden die Sie in Ihren Vorlagen definiert haben.
  49. Das ist ein ganz großes Projekt welches uns 9 Monate auf Entwicklung gekostet hat um mehr Stabilität, Funktionsanbindung und Usability bieten kann. Wir haben den Code komplett neugeschrieben für das Dashboard user interface Durch den neuen code ist es uns möglich gewesen neue Funktionen anzubieten wie Spalten verschieben, Vollbildschirm, branding verstekcne usw
  50. Und es hilft Ihnen ebenfalls um einen bessere Eindruck zu erhalten weil es einfach neuer und schöner aussieht auch das Auge will seinen Part haben
  51. Wartungsfenster (Maintenance window) Ich kann für bestimmte Checks eingeben wann diese keine Fehlermeldungen generieren sollen. Somit spare ich mir unnötige falsche Fehlermeldunge Einamlige Std Definition Range von – bis Oder Wiederkehrende Aufgaben Die Einstellung ist möglich für ein einzelnes Geräg also auch für einen ganzen Kunden
  52. Sie können mit dieser Funktion templates mit Checks ausstatten und diese dann mehre Geräten gleichzeitig zuweisen Z.b. erstellen Sie ein Template mit verschiedenen SNMP Scripte und weise sie es mit wenigen Clicks an x beliegebe Geräte Das spart natürlich zeit und beschleunigt ihren Workflwo Der Ausbau dieser Funktion wir der sein das man auch Funktionen in Templates integrieren kann Und plötzlich ist es Ihnen möglich für Geräte sogenannte Pakete auszureollen z.B. ein Security Package wo sie z.B. Mav, PM und Web aktivieren
  53. MAX MailProtection: Protect your clients’ email infrastructure from spam, viruses and other email-borne threats, and provide built-in continuity to allow customers continued access to email even in the event of a problem with their primary email infrastructure   MAX MailArchive:  Provide a geographically distributed, easy-to-use email archiving solution that helps customers improve productivity, comply with regulations, and preserve intellectual property   Alerting for email issues:  Receive alerts by email and/or SMS for critical issues related to your customers’ mail flow, ensuring you have visibility into a key component of your customers’ infrastructure   Simplified user management:  Automate day-to-day customer account management and ensure accuracy across systems with built-in Active Directory synchronization   Intuitive UI: Use App Control to easily manage MAX Mail clients, domains, and users – and if customers are also using Office 365 or Google Apps, you can consolidate user management across multiple cloud services
  54. Apple needs to approve our app in the store then we can track app
  55. Introduced user-focused area in dashboard Set up users and enforce basic settings View and list all files in an account Filter & search by file type, extension, title, owner, last updated, file size View & edit sharing policies on files or folders Alert on file sharing policy violations Transfer ownership of a file from one user to another Additional such services (such as Dropbox, Egnyte, etc.) to be added over time
  56. Wir haben ein dediziertes Team in Dundee das sich um Reporting kümmert Und unseren Rock star in der Entwicklung gesettz (Web Protection Feb – June und RBM ) Haben uns die compeetitors angeschaut und sind fest überzeugt das wir uns hier differenzieren können und ein powervolles feature anbieten klönnen.
  57. Install one agents Recognize servers and Ws which can be defined AT / Monitored Network auditing in order to find router, snmp devices and assign them into the rm
  58. Re. user reports, prevention better than cure Unterstützung von HTTPS seiten, Informationen verfügbar per User anstatt per Device. User XY hat diese Internetseite 20 Mal besucht.
  59. Any questions?