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Wolfgang
Geiler,Internist
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Unterschied: Arthritis vs. Arthrose:
Arthritis: Arthrose:
Finger-mittel+endgelenke Verschleiß und Abnutzung
Morgensteife Schulter,Hüft,Kniegelenke
Auch einzelne
Grundgelenke
Monoartikulärer Befall
Entzündungsparameter Bewegungseinschränkung
Meist HLA B27, ggf.
RF,Entzündungsparameter
Meist abgrenzbare isolier-bare
Defekte der Gelenkoberfläche
Diagnosesicherung durch
Entzündungsparameter.
Diagnosesicherung durch
Synoviapunktion bei Arthros-
kopie.
Unter Monoarthrose versteht man den Primärbafall eines
einzelnen Gelenkes wie bei Gicht. z.B Entzündungsparameter.
Harnsäurekristalle aus Punktionen im Dunkelfeldmikroskop etc.
Unter Polyarthrose versteht man den systemischen Befall
mehrerer Gelenke wie bei der PcP oder der RA., meist >5
Gelenke.
Die Oligoarthrose hingegen erfaßt eher den diffusen Befall
mehrerer Gelenke bei reinen Systemerkrankungen wie z.B.
Kollagenosen., meist 3-5 Gelenke.
Wolfgang Geiler
Rheumatoide Arthritis
Polyarthrose
PcP
Psoriasis Rheumatoide Arthritis Polyarthrose(PcP)
CASPAR DASH 28 ARC
Erosionen, Schuppen 28 x G Mehr als 3 G.
Tüpfel, Krümelnägel /schmerzhaft PIP, DIP,
Heberden,Bouchard
Befall im Strahl GG, PIP Morgensteife,Hüfte,Kreu
Kreuzbein,Steiß etc
RF neg. HLAB27 pos CRP ^ Faktor Symetrischer Befall
Häufig monoartikulär Mehrer kl.G. CRP^RF-neg,HLA 30%
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Oft Knochennekrosen und
Weichteilveränderung an
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Lungenbefall bei SLE
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Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Gelenkbefall bei Rheumatoider Arthritis:
Mittel und
Grundgelenk
Therapie: Prednisolon,
Antirheumatika und MTX
bis 15 mg/W im schweren
Schub.
Therapie: Intervallmäßige abgestimmte an und Abkingende Stufenschemata mit
Prednisolon und NSAR unter Magenschutz über 3 Wochen. Erhalttherapie
reduziert über 3 Monate bis Abklingen des Schubes.
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Abnutzungsarthrose mit Knorpel und Gelenkflächendefekten
auch immunologisch getriggert.
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Steife Bambusstabwirbelsäule bei M. Bechterew:
Wirbelsäulenformen bei M. Bechterew:
Definition: Morbus Bechterew ist eine Form von entzündlich-rheumatischer
Erkrankung, die besonders Knochen und Gelenke befällt.
Ursachen: bisher nicht geklärt, vermutet werden genetische Gründe und eine
Fehlfunktion des Immunsystems.
Symptome: hauptsächlich tiefsitzende Rückenschmerzen, nächtliche Schmerzen,
morgendliche Steifigkeit.
Diagnostik: Arzt-Patient-Gespräch (Anamnese), klinische Tests zur Überprüfung
der Beweglichkeit, ggf. Blutuntersuchung und bildgebende Verfahren.
Behandlung: Bewegung, Medikamente, Physiotherapie, eventuell operativer
Eingriff.
Prognose: Morbus Bechterew ist nicht heilbar, aber gut behandelbar; so lässt sich
der Verlauf positiv beeinflussen.
Bewegung
Bewegung kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Sie ist vielleicht sogar
der wichtigste Baustein in der Morbus Bechterew-Behandlung. Körperliche
Aktivitäten im Alltag wie Spazierengehen, regelmäßige Gymnastik, Radfahren,
Schwimmen, Nordic Walking und andere Sportarten erhalten Ihre Beweglichkeit.
Außerdem sind bei Morbus Bechterew Übungen wichtig, die die Muskulatur
kräftigen - etwa die Rumpfmuskulatur, was das Aufrichten der Wirbelsäule
unterstützt.
Zu den Hauptsymptomen bei Morbus Bechterew:
zählen tiefsitzende Rückenschmerzen, morgendliche Steifigkeit und nächtliche
Schmerzen, die über mindestens drei Monate anhalten. Viele Patienten berichten von
Schmerzen in der zweiten Nachthälfte, die erträglicher werden, wenn sie umhergehen
oder Gymnastik machen. Ausgehend von den Kreuzbein-Darmbein-Gelenken des
Beckens (Iliosakralgelenke) strahlen die Schmerzen beim Morbus Bechterew in beide
Beine (Oberschenkel) und ins Gesäß aus. Der Gesäßschmerz wechselt zwischen links und
rechts.
Therapie :
•Antiohlogistika, Antirheumatika,
• Schmerzmittel
•Ggf Stützkorset
•Ggf. Entlastungs OP.
• Umstellungs OP
• Orthopädische Schuheinlagen
• und angepasste Schuhhöhe.
Steife Wirbelsäule mit Knick bei M. Bechterew.
Aufrichtungs-OP, sehr abwägend zu stellen.
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Normale Wirbelsäule
Steife Wirbelsäule bei M. Bechterew
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Zusätzlich zu Klinik CT und MRT, HLA-B27 und typische
Beschwerdensymptomatik
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Zeckenbefall bei Lymearthritis
Kniegelnkbefall, bei Lyme
Arthritis durch Ablagerung von
pathogenen Eiweißstoffen im
Kniegelenk
Nachweis:
Typische Klinik, ggf Borelliose Ak-Titer, meist klinisch.
Therapie: Doxycycline über 3 Tage.
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Mittelge
lenke
Endge-
lenke
Gelenkbefall bei Polyarthrose
Klinik der Polyarthrose
Entzündungszeichen mit CRP, HLA
B27 in einigen Fällen
Morgensteife, Bewegungssteife
Hüftgelenkbefall und
Ileosakralgelenkbefall
Fingergelenke mit Mittel und
Endgelenkbefall (MIP und DIP)
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
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Gichtbefall Knie
Gichtbursitis
Gicht: Großzehengrundgelenk
Gicht Außenknöchel auch Fußseitenkante
Diagnostik:
Charakteristische Klinik, Nachweis von Harnsäurekristallen ,ggf unter
Mikroskopisch nach Nadelpunktion (seltener) aber einfach. Normal:
Harnsäurespiegel , Blutbild, Blutsenkung , CRP. Tastbare Gicht- Knoten
Röntgen: mit zerstörten Einzel-Gelenken. Gicht knoten und
geschwürartige Gichtkristallansammlungen am Rücken.
Chirurgischer Feinschnitt mit Entleerung.
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Blutiger Tau, Kerzenwachsphänomen bei Psoriasis
Schuppung am Haaransatz
Tüpfel und
Krümelnägel
Ellenbogen fast numuläres
Exanthem
Therapie: Puva,UV , Takrolimussalbe.
plus Micokonazol
Hinter Ohr
Nasenflügelwinkel
Hinterkopf
und
Haransatz
Stirnfalten und über
Augenbraun
Fortgeschrittener Fingerbefall im Strahl. Rechtzeiteitige Therapie wäre
sinnvoll gewesen.
Befall der Gelenke im Strahl und klinische Bilder vor allem.
Bei Stufenschemas Cortison erst halbieren nach einer Woche dann 5
mg reduzieren dann auf 5 mg dann 2,5 mg reduzieren ggf auf 2 mg
reduzieren, dann Therapiekontrolle.
Unter 5 mg bereits im Grünen. Punkt. Cortison ist keine Droge,
sondern wird stufenweise präzise reduziert. Manchmal dauert es sehr
lange das stimmt.
https://www.doctors.today/archiv/a/neue-kriterien-und-therapie-
algorithmen-entzuendlicher-gelenkerkrankungen-1688078
Ansonst, sehr
guter Vortrag .
Danke !
Disease Modyfying – Antirheumatical Drugs.
(Ein bisschen verunglückte) Definition: Alle Medikamente die
zu einer Änderung des Krankheitsverlaufes führen bei
rheumatischen Erkrankungen.
• Chinidin und Paracetamol, im Schub
• Azulfidine wieder reduzierend.
• Voltaren +Prednisolon im Schub. (Prednisolon 25 mg
stufenweise reduzierend)
• Unter „DCARD“ = Disease Controlling
Antirheumatic Drugs
Versteht man eine Therapie, mit der man eine
Rheumatische Erkrankung „bestenfalls in Schach“
halten kann.
Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis.  M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.
Polyarthrose v.s. Rheumatoide
Arthritis:
• Es gibt zwischen beiden Erkrankungen Mischformen
• Unterscheidungskriterium sind v.a. die Anzahl des Befalls
kl. An Gelenke Hand und Fuß bei Rheumatoider
Arthritis.PIP&MIP Allerdings können
hier die Endgelenke DIP mitentzunden sein.CCP-AK
Citrullin und RF
• Bei der chronischen Polyarthrose sind vor allem große
Gelenke dabei und DIP ebenfalls,HLAb27 und
CRP+Klinik wie Morgensteife.
• Eigentlich sind die DIP bei beiden fast immer mit dabei.
Wolfgang
Geiler,Internist
Vielen Dank für Ihr Interesse !

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Arthritis, Teil 1. Arthrosen und Arthritis. Rheumatoide Arthritis. Polyarthrose. Arthropathie. Psoriasis Arthritis. M. Bechterew. Unterschied Monoarthrose u. Polyarthrose. Verschiedene Formen der Arthritis. Erkennen der verschiedenen Arthritisformen.

  • 3. Unterschied: Arthritis vs. Arthrose: Arthritis: Arthrose: Finger-mittel+endgelenke Verschleiß und Abnutzung Morgensteife Schulter,Hüft,Kniegelenke Auch einzelne Grundgelenke Monoartikulärer Befall Entzündungsparameter Bewegungseinschränkung Meist HLA B27, ggf. RF,Entzündungsparameter Meist abgrenzbare isolier-bare Defekte der Gelenkoberfläche Diagnosesicherung durch Entzündungsparameter. Diagnosesicherung durch Synoviapunktion bei Arthros- kopie.
  • 4. Unter Monoarthrose versteht man den Primärbafall eines einzelnen Gelenkes wie bei Gicht. z.B Entzündungsparameter. Harnsäurekristalle aus Punktionen im Dunkelfeldmikroskop etc. Unter Polyarthrose versteht man den systemischen Befall mehrerer Gelenke wie bei der PcP oder der RA., meist >5 Gelenke. Die Oligoarthrose hingegen erfaßt eher den diffusen Befall mehrerer Gelenke bei reinen Systemerkrankungen wie z.B. Kollagenosen., meist 3-5 Gelenke.
  • 7. Psoriasis Rheumatoide Arthritis Polyarthrose(PcP) CASPAR DASH 28 ARC Erosionen, Schuppen 28 x G Mehr als 3 G. Tüpfel, Krümelnägel /schmerzhaft PIP, DIP, Heberden,Bouchard Befall im Strahl GG, PIP Morgensteife,Hüfte,Kreu Kreuzbein,Steiß etc RF neg. HLAB27 pos CRP ^ Faktor Symetrischer Befall Häufig monoartikulär Mehrer kl.G. CRP^RF-neg,HLA 30%
  • 10. Oft Knochennekrosen und Weichteilveränderung an Grundgelenken und Synovia Lungenbefall bei SLE Renauld Syndrom bei SLE
  • 13. Gelenkbefall bei Rheumatoider Arthritis: Mittel und Grundgelenk Therapie: Prednisolon, Antirheumatika und MTX bis 15 mg/W im schweren Schub.
  • 14. Therapie: Intervallmäßige abgestimmte an und Abkingende Stufenschemata mit Prednisolon und NSAR unter Magenschutz über 3 Wochen. Erhalttherapie reduziert über 3 Monate bis Abklingen des Schubes.
  • 16. Abnutzungsarthrose mit Knorpel und Gelenkflächendefekten auch immunologisch getriggert.
  • 20. Definition: Morbus Bechterew ist eine Form von entzündlich-rheumatischer Erkrankung, die besonders Knochen und Gelenke befällt. Ursachen: bisher nicht geklärt, vermutet werden genetische Gründe und eine Fehlfunktion des Immunsystems. Symptome: hauptsächlich tiefsitzende Rückenschmerzen, nächtliche Schmerzen, morgendliche Steifigkeit. Diagnostik: Arzt-Patient-Gespräch (Anamnese), klinische Tests zur Überprüfung der Beweglichkeit, ggf. Blutuntersuchung und bildgebende Verfahren. Behandlung: Bewegung, Medikamente, Physiotherapie, eventuell operativer Eingriff. Prognose: Morbus Bechterew ist nicht heilbar, aber gut behandelbar; so lässt sich der Verlauf positiv beeinflussen. Bewegung Bewegung kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Sie ist vielleicht sogar der wichtigste Baustein in der Morbus Bechterew-Behandlung. Körperliche Aktivitäten im Alltag wie Spazierengehen, regelmäßige Gymnastik, Radfahren, Schwimmen, Nordic Walking und andere Sportarten erhalten Ihre Beweglichkeit. Außerdem sind bei Morbus Bechterew Übungen wichtig, die die Muskulatur kräftigen - etwa die Rumpfmuskulatur, was das Aufrichten der Wirbelsäule unterstützt.
  • 21. Zu den Hauptsymptomen bei Morbus Bechterew: zählen tiefsitzende Rückenschmerzen, morgendliche Steifigkeit und nächtliche Schmerzen, die über mindestens drei Monate anhalten. Viele Patienten berichten von Schmerzen in der zweiten Nachthälfte, die erträglicher werden, wenn sie umhergehen oder Gymnastik machen. Ausgehend von den Kreuzbein-Darmbein-Gelenken des Beckens (Iliosakralgelenke) strahlen die Schmerzen beim Morbus Bechterew in beide Beine (Oberschenkel) und ins Gesäß aus. Der Gesäßschmerz wechselt zwischen links und rechts. Therapie : •Antiohlogistika, Antirheumatika, • Schmerzmittel •Ggf Stützkorset •Ggf. Entlastungs OP. • Umstellungs OP • Orthopädische Schuheinlagen • und angepasste Schuhhöhe.
  • 22. Steife Wirbelsäule mit Knick bei M. Bechterew.
  • 29. Zusätzlich zu Klinik CT und MRT, HLA-B27 und typische Beschwerdensymptomatik
  • 32. Kniegelnkbefall, bei Lyme Arthritis durch Ablagerung von pathogenen Eiweißstoffen im Kniegelenk
  • 33. Nachweis: Typische Klinik, ggf Borelliose Ak-Titer, meist klinisch. Therapie: Doxycycline über 3 Tage.
  • 36. Klinik der Polyarthrose Entzündungszeichen mit CRP, HLA B27 in einigen Fällen Morgensteife, Bewegungssteife Hüftgelenkbefall und Ileosakralgelenkbefall Fingergelenke mit Mittel und Endgelenkbefall (MIP und DIP)
  • 41. Diagnostik: Charakteristische Klinik, Nachweis von Harnsäurekristallen ,ggf unter Mikroskopisch nach Nadelpunktion (seltener) aber einfach. Normal: Harnsäurespiegel , Blutbild, Blutsenkung , CRP. Tastbare Gicht- Knoten Röntgen: mit zerstörten Einzel-Gelenken. Gicht knoten und geschwürartige Gichtkristallansammlungen am Rücken. Chirurgischer Feinschnitt mit Entleerung.
  • 46. Therapie: Puva,UV , Takrolimussalbe. plus Micokonazol Hinter Ohr Nasenflügelwinkel Hinterkopf und Haransatz Stirnfalten und über Augenbraun
  • 47. Fortgeschrittener Fingerbefall im Strahl. Rechtzeiteitige Therapie wäre sinnvoll gewesen.
  • 48. Befall der Gelenke im Strahl und klinische Bilder vor allem.
  • 49. Bei Stufenschemas Cortison erst halbieren nach einer Woche dann 5 mg reduzieren dann auf 5 mg dann 2,5 mg reduzieren ggf auf 2 mg reduzieren, dann Therapiekontrolle. Unter 5 mg bereits im Grünen. Punkt. Cortison ist keine Droge, sondern wird stufenweise präzise reduziert. Manchmal dauert es sehr lange das stimmt. https://www.doctors.today/archiv/a/neue-kriterien-und-therapie- algorithmen-entzuendlicher-gelenkerkrankungen-1688078 Ansonst, sehr guter Vortrag . Danke !
  • 50. Disease Modyfying – Antirheumatical Drugs. (Ein bisschen verunglückte) Definition: Alle Medikamente die zu einer Änderung des Krankheitsverlaufes führen bei rheumatischen Erkrankungen. • Chinidin und Paracetamol, im Schub • Azulfidine wieder reduzierend. • Voltaren +Prednisolon im Schub. (Prednisolon 25 mg stufenweise reduzierend)
  • 51. • Unter „DCARD“ = Disease Controlling Antirheumatic Drugs Versteht man eine Therapie, mit der man eine Rheumatische Erkrankung „bestenfalls in Schach“ halten kann.
  • 53. Polyarthrose v.s. Rheumatoide Arthritis: • Es gibt zwischen beiden Erkrankungen Mischformen • Unterscheidungskriterium sind v.a. die Anzahl des Befalls kl. An Gelenke Hand und Fuß bei Rheumatoider Arthritis.PIP&MIP Allerdings können hier die Endgelenke DIP mitentzunden sein.CCP-AK Citrullin und RF • Bei der chronischen Polyarthrose sind vor allem große Gelenke dabei und DIP ebenfalls,HLAb27 und CRP+Klinik wie Morgensteife. • Eigentlich sind die DIP bei beiden fast immer mit dabei.