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Archäologische Dateninfrastrukturen Prof. Dr. phil. Kai-Christian Bruhn Fachhochschule Mainz
Hinweis Überarbeiteter Foliensatz des Vortrags „Archäologische Dateninfrastrukturen“ gehalten am 4. Februar 2011 anläßlich des 2. Workshops der AG CAA in Mainz Aus urheberrechtlichen Gründen können nicht alle gezeigten Abbildungen in diesen für die online-Publikation vorgesehenen Foliensatz übernommen werden. Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu  http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/  oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA.
Was machen wir mit all' den Daten? Michael Mandiberg  http://www.flickr.com/photos/theredproject/3332644561/  CC BY-SA
Was machen wir mit all' den Daten? Das Problem Jäger und Sammler auf der Jagd nach Trophäen Die Eingrenzung Raumbezug und Geodaten Die Herausforderung Amtliche und Institutionelle Daten Die Lösung? Standardkonforme Webdienste Der Weg Modellierung und Datenhygiene
Das Problem
Das Problem Informationen im digitalen Zeitalter
Das Problem Datenmenge Enormer Zuwachs an Datenbeständen Datenkomplexität Möglichkeiten der Prozessierung nehmen zu
Datenmodelle werden vielschichtiger Datenproduzenten Immer mehr Hersteller von immer komplexeren, größer werdenden Datenbeständen
Das Problem Alain r: cc by sa  http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wormhole.png http://www.public-domain-photos.com/free-cliparts/computer/icons/printer_anton_yu_01-2174.htm  (public domain)
Das Problem Berners-Lee, Tim. “Information Management: A Proposal,” 1989.  http://www.w3.org/History/1989/proposal.html http://www.w3.org/History/1989/proposal-magnify.gif
Das Problem Immer mehr digitale Information beherrscht die Forschung aber: beherrscht die Forschung auch die digitale Information?
Die Eingrenzung Archäologische Informationen liegen vor in Texten Quellen, Publikationen, Berichte, Briefe etc. Alphanumerischen Daten Zahlen, Listen, Tabellen etc. Graphischen Daten Photographien, Zeichnungen, Pläne, Karten etc.
Die Eingrenzung In den gängigen Formaten bleibt eine entscheidende Information unberücksichtigt: Wo?
Die Eingrenzung Zentrale Fragen der Archäologie hängen ab vom Raumbezug der Informationen Absolut Wo wurde etwas gefunden?
Was war hier vorher? Relativ Was wurde in der Nähe gefunden? Vertrauter Begriff Kontext cc by sa  http://www.soil-net.com/album/Culture_Archaeology/slides/CAPPADOCIA%20Uchisar%20rock%20formations.html
Die Eingrenzung Information mit Raumbezug ist Geoinformation Vier Aspekte der Geodaten Geometrie Absolute Lage und Form (Koordinaten in Bezugssystemen) Topologie Gespeichert räumliche Beziehungen (relative Lage) Sachdaten (Thematik, Semantik)
Dynamik Zeitliche Veränderung der Geoobjekte
Die Eingrenzung
Die Herausforderung Wie organisieren wir den Austausch raumbezogener Informationen, die als digitale Daten vorliegen?
Die Herausforderung Lösung des Problems ist notwendig Amtliche Daten Bodendenkmalpflege muss sog. Geobasisdaten vorhalten INSPIRE-Richtlinie der EU, Umsetzung in den Ländern Institutionelle Daten Forderung nach der Publikation sog. Forschungsprimärdaten  Schwerpunktinitiative „Digitale Information“
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Die Herausforderung Amtliche Daten INSPIRE Infrastructure for Spatial Information in the European Community
Initiative der Europäischen Kommission mit dem Ziel eine europäische Geodaten-Basis mit integrierten raumbezogenen Informationsdiensten zu schaffen In Kraft seit 2007 Interoperable Geobasis- und Geofachdaten
Gilt nur für schon digital vorliegende Daten
Schwerpunkt Umwelt
Die Herausforderung INSPIRE soll den grenzüberschreitende Austausch von Geodaten ermöglichen Identifizierte Problemfelder Verfügbarkeit (availability)
Qualität (quality)
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Die Herausforderung INSPIRE Daten sollen da gespeichert und vorgehalten werden, wo sie entstehen wenn Voraussetzungen vorhanden
einmalig und nicht mehrfach Behördliche Geodaten sollen frei auffindbar und zugänglich werden Einschränkungen möglich Geodaten sollen verknüpfbar werden
Geodaten sollen für unterschiedliche Anwendungen und durch unterschiedliche Anwender nutzbar und damit interoperabel werden
Die Herausforderung INSPIRE aus Sicht des Nutzers
Die Herausforderung INSPIRE Data Specification on Protected Sites – Guidelines ProtectedSite http://inspire-twg.jrc.ec.europa.eu/inspire-model/EARoot/EA2/EA10/EA7516.html
Die Herausforderung Brief des Präsidenten des Landesamt für Denkmalpflege Hessen an MdL Clemens Reif (29.1.2010) http://starweb.hessen.de/cache/AV/18/WVA/WVA-AV-011-T1.pdf Schriftliche Anhörung: Gesetz zur Änderung zur Änderung des Hessischen Vermessungs-und Geoinformationsgesetzes und des Denkmalschutzgesetzes-Drucksache 18/1154 „Durch die föderale Struktur der Bundesrepublik Deutschland ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch  nicht klar, in welcher Art und Weise in den Anhängen I zur Richtlinie der Begriff der „protected sites“ auszulegen ist . Die Begrifflichkeit im Englischen wird unter Ziff. 9 der Anlage 1 zu § 31 Abs. 1 Nr. 4 als „Schutzgebiet“ beschrieben. Diese werden in Abs. 1 Nr. 4 des § 31 als Geodaten neben anderen definiert. Sollten – was durch Rechtsverordnung erst noch herauszustellen sein wird – Kulturdenkmäler oder Teilmengen davon (Gesamtanlagen) – als Schutzgebiete („protected sites“) und damit als Geodaten definiert werden,  wird das Landesamt für Denkmalpflege eine Stelle sein, die Geodatendienste zur Verfügung stellt . Dabei, und das wird den großen Unterschied zum jetzigen Ausbau des „DenkXweb“ sein, wird die Folge die Verpflichtung nach § 34 sein, die dort näher beschriebenen Geodatendienste zur Verfügung zu stellen.  Diese Pflicht wird weit darüber hinaus gehen, was das Landesamt für Denkmalpflege gegenwärtig und zukünftig zu leisten in der Lage ist.“
Institutionelle Daten
Die Herausforderung Initiative Digitale Information 5 Aktionsfelder, darunter Forschungsdaten: http://www.allianzinitiative.de/de/handlungsfelder/forschungsdaten/ „Der Aufwand für das Gewinnen von Daten als Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnis […] liegt allein in Deutschland in der Größenordnung von mehreren Milliarden Euro pro Jahr. Es ist unbestreitbar, dass  viele dieser Daten nach einer relativ kurzen Phase der Auswertung durch Einzelne oder kleine Gruppen dem Vergessen oder gar dem Verfall ausgesetzt sind . Hier sehen alle Wissenschaftseinrichtungen einen dringenden Handlungsbedarf hinsichtlich der  systematischen Sicherung, Archivierung und Bereitstellung  dieser Daten für die Nachnutzung durch Dritte."
Die Herausforderung „EUROHORCs and ESF Vision on a Globally Competitive era and their Road Map for Actions“ European Science Foundation (ESF)
European Heads of Research Councils (EUROHORCS) http://www.eurohorcs.org/SiteCollectionDocuments/ESF_Road%20Map_long_0907.pdf 8. Open access to the output of publicly funded research and permanent access to primary quality-assured  research data;
Vorhandene Ansätze
Vorhandene Ansätze ADeX Kommission Archäologie und Informationssysteme beim Verband der Landesarchäologen
Ziel war die Entwicklung eines bundesweiten Standards für den Datenaustausch zwischen den archäologischen Landesämtern und anderen Fachinstitutionen Zwei csv-Dateien mit  27 bzw. 4 Spalten
Objekt- und Metainformation
Vorhandene Ansätze Denkmaldaten als Teil der Geodateninfrastruktur der Länder Bayern, Hessen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen
Unterschiedlich weit, unterschiedlich eingebunden in die GDI Weitere Initiativen Museen DigiCult Saarland http://saarland.digicult-museen.net/objekte/index.php?site=Home DigiCult Verbund eG Schleswig-Holstein und Hamburg
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Vorhandene Ansätze OpenContext UC Berkeley School of Information OpenAccess/OpenData
Ansatz der Linked Data ArcheoInf Universitäten Göttingen/Bochum/Dortmund OpenAccess/OpenData
Integration heterogener Bestände
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Die Lösung? Komplexität raumbezogener Daten und die große Anzahl der Anbieter verhindern einen funktionierenden,  dateibasierten  Austausch. Ebenso ist der direkte Zugriff auf Datenbanken nur über aufwändige Datenkonvertierungen möglich Technologien des Semantic Web und der Ansatz „OpenData“ wird einigen Belangen zur Zeit nicht gerecht

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