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allergenarme Basisernährung zur
körperlichen Reinigung & Gesundung
Körperliche Reinigung durch eine natürliche und allergenarme Basisernährung –
mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit
Mit unserer Nahrung nehmen wir mitunter viele Schadstoffe auf, die ihre Auswirkung auf
unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit haben. Wir fühlen uns schlapp, haben öfter
kleinere Infekte und können uns kaum noch regenerieren. Die Ernährung kann hier eine der
Ursachen sein.
Um die Auswirkung der von uns aufgenommen Lebensmittel auf unseren Organismus
genauer zu überprüfen empfehle ich eine natürliche und allergenarme Basisernährung über
einen Zeitraum von 4 Wochen (bei Wohlbefinden gern länger). Das gibt dem Körper ausrei-
chend Zeit und Möglichkeit auf die Veränderung zu reagieren, Teile der schadhaften Stoffe
aus dem Körper herauszubringen und Stoffwechsel-Blockaden zu lösen.
Bei dieser Form der Nahrungsaufnahme gilt es grundsätzlich folgendes zu beachten:
– die Lebensmittel sollten bevorzugt aus ökologisch/Bio- kontrollierte Produkte sein
– bei Obst und Gemüse Saisonprodukte vorziehen
– Tiefkühlkost vor Fertiggerichten
– bei den Inhaltsstoffen möglichst keine E-Nummern und keine gehärteten Fette
– möglichst keine Kuh-Milchprodukte
– möglichst keine Getreideprodukte
Im Nachfolgenden stelle ich Ihnen einen Ausschnitt der Lebensmittelliste vor, die die al-
lergenarme Basisernährung beinhaltet:
An Flüssigkeit sollten Sie täglich ca. 3l zu sich nehmen. Zwei Dinge hier zum Verständnis.
Zum einen besteht der menschliche Körper zu einem großen Prozentsatz aus Flüssigkeit
(wobei es hier Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt), und zum anderen dient das
flüssige Medium innerhalb unseres Organismus als Transportmittel für Informationsaus-
tausch und Stoffwechselvorgänge.
Ein Selbstversuch zeigt recht einfach, ob die aufgenommene Flüssigkeitsmenge ausreicht.
Stellen wir uns den Körper als ein fließendes Gewässer. Das Wasser ist klar und geruchs-
neutral. Kommt es zu einer reduzierten Durchflussgeschwindigkeit oder gar einer Stauung,
wird das Wasser trüb und fängt an zu riechen. Und, wie ist es bei Ihnen?
Folgende Getränke sollten Ihren täglichen Bedarf decken:
– Getränke (täglich ca. 3l Flüssigkeit aufnehmen)
– Apfel- und Traubensaft als Direktsaft ohne Zuckerzusatz – möglichst verdünnt wg. Fructose
– Früchtetee, grüner/weisser Tee, Pfefferminztee/Kräutertee
– stilles Wasser oder gefiltertes Leitungswasser
Auch bei den Lebensmitteln gilt, die bestmögliche Qualität zu wählen, denn wir müssen uns
vor Augen halten, dass das was wir täglich an Nahrung aufnehmen, uns in irgendeiner Art
und Weise rekonstruiert. Ein Haus kann nur so stabil sein, wie die Materialien aus denen es
besteht. Achten Sie darauf, dass Obst und Gemüse aus ökologisch/Bio- kontrolliertem An-
bau kommen, und bevorzugen Sie regionale Produkte vor anderen. Regionale Produkte ha-
ben kürzere Transportwege und sind daher, bezogen auf Obst und Gemüse, reifer geerntet.
Nachfolgend eine Auswahl von Lebensmitteln die Ihre Gesundheit und Ihr
Wohlbefinden unterstützen können:
Obst (500g – 1Kg pro Tag) – je reifer desto besser (es enthält weniger Fructose)
– Äpfel,
– Birnen,
– Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Waldbeeren (Beeren aller Art – tiefgekühlt ok)
– Weintrauben
– Melonen
– Pfirsiche
– Pflaumen
– Rhabarber
Gemüse (500g – 1Kg pro Tag)
– alle Kohlsorten: Wirsing, Blumenkohl, Grünkohl, Kohlrabi
– Brokkoli
– Porree
– Brunnenkresse
– Spargel
– Lauch
– Pilze
– Knollen: Möhren, Petersilienwurzel, Pastinaken, Sellerie
– Tomaten
Hülsenfrüchte: Erbsen, Bohnen, Linsen (sparsamer verwenden – Allergene!)
alle Salatarten: Feldsalat, Kopfsalat, Eisbergsalat , Rucola, Spinat
(Wild) Kräuter
Ihre Küche darf und sollte viele (Wild-)Kräuter enthalten – das reichert die Mahlzeiten
nicht nur geschmacklich sondern inhaltlich sinnvoll an. Wählen Sie dafür z.B. folgende
Kräuter:
– Wildkräuter
– Basilikum
– Koriander
– Rosmarin
– Minze
– Dill
– Schnittlauch
– Majoran
Fleisch (Wild-/Biofleisch)
Wer in seiner Ernährung nicht auf Fleisch verzichten möchte, sollte folgendes beachten. Wild
(Wildschwein selten konsumieren, da sie Allesfresser sind) ist anderem Fleisch vorzuziehen.
Das liegt daran, dass Wild aus gesunden Gebieten optimale Lebensbedingungen vorfindet,
und sich entsprechend artgerecht ernähren und verhalten kann. Das hat positiven Einfluss
auf die Fleischerqualität. Bei einem Blattschuss sind die ausgeschütteten Stresshormone
deutlich geringer als bei einer Schlachtung, denn das Tier hat eine Vorahnung.
Annähernd ähnlich gute Bedingungen, wenn gleich durch den Menschen teils beeinflusst in
z.B. der Nahrungsaufnahme, finden bewegte Tiere vor. Sie bewegen sich draußen in der frei-
en Natur, bekommen überwiegend artgerechtes Futter und haben wenig bis keinen Stress
(bis zur Schlachtung).
Schaf und Ziege eigenen sich nicht zur Massentierhaltung, sind dadurch weniger Stress
ausgesetzt und damit verträglicher für unseren Organismus. Das gleiche gilt für deren „Ne-
benprodukte“.
– Wild
– Rind
– Fisch / bes. Kaltwasserfische (nicht aus Aquakultur!)
– Thunfisch in Olivenöl/natur
– See-/Wildlachs
– Sardinen, Makrelen, Hering
– Krabben, Garnelen, Langusten, Krebs, Hummer
– Geflügel (Bio)
Milch
Kein anderes Säugetier konsumiert über die Säuglingsphase hinaus Milch, außer dem Men-
schen. Von daher mag manch Krankheitsbild nicht allzu verwunderlich erscheinen. Aber das
muss jeder für sich entscheiden. Milch von bewegten Rindern, und besser Schaf und Ziege,
sind hier vorzuziehen, da sie bedeutend weniger allergene Stoffe enthalten und somit das
menschliche Immunsystem weniger herausfordern.
– Milch-/Milchprodukte (Schaf + Ziege + natursauer vergoren)
– Natur-Joghurt – mit lebenden Joghurtkulturen
– Buttermilch
– Schafskäse
– Ziegenkäse
Fette & Öle
Selbstverständlich gehören zu einer kompletten und ausgewogenen Ernährung auch Fette.
Auch hier, wie bei den vorangegangenen Lebensmitteln ist stets auf die bestmögliche Quali-
tät zu achten.
– Fette + Öle (kaltgepresst– täglich zu verwenden)
– Butter (Ziege)
– Olivenöl
– Rapsöl
– Leinsamenöl
Die aufgeführten Lebensmittel sind keineswegs vollständig. Sie sind Interessiert
und möchten gern mehr darüber erfahren, wie Sie über die Ernährung
Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen können? Sie möchten gern
schmackhaft und abwechslungsreich kochen! Gern stehe ich Ihnen bei einer
Umstellung beratend zur Seite, gehe mit Ihnen gemeinsam einkaufen und
bereite gesunde, kreative und abwechslungsreiche Mahlzeiten mit Ihnen zu.
Sie haben Fragen?
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  • 2. Körperliche Reinigung durch eine natürliche und allergenarme Basisernährung – mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit Mit unserer Nahrung nehmen wir mitunter viele Schadstoffe auf, die ihre Auswirkung auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit haben. Wir fühlen uns schlapp, haben öfter kleinere Infekte und können uns kaum noch regenerieren. Die Ernährung kann hier eine der Ursachen sein. Um die Auswirkung der von uns aufgenommen Lebensmittel auf unseren Organismus genauer zu überprüfen empfehle ich eine natürliche und allergenarme Basisernährung über einen Zeitraum von 4 Wochen (bei Wohlbefinden gern länger). Das gibt dem Körper ausrei- chend Zeit und Möglichkeit auf die Veränderung zu reagieren, Teile der schadhaften Stoffe aus dem Körper herauszubringen und Stoffwechsel-Blockaden zu lösen. Bei dieser Form der Nahrungsaufnahme gilt es grundsätzlich folgendes zu beachten: – die Lebensmittel sollten bevorzugt aus ökologisch/Bio- kontrollierte Produkte sein – bei Obst und Gemüse Saisonprodukte vorziehen – Tiefkühlkost vor Fertiggerichten – bei den Inhaltsstoffen möglichst keine E-Nummern und keine gehärteten Fette – möglichst keine Kuh-Milchprodukte – möglichst keine Getreideprodukte Im Nachfolgenden stelle ich Ihnen einen Ausschnitt der Lebensmittelliste vor, die die al- lergenarme Basisernährung beinhaltet: An Flüssigkeit sollten Sie täglich ca. 3l zu sich nehmen. Zwei Dinge hier zum Verständnis. Zum einen besteht der menschliche Körper zu einem großen Prozentsatz aus Flüssigkeit (wobei es hier Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt), und zum anderen dient das flüssige Medium innerhalb unseres Organismus als Transportmittel für Informationsaus- tausch und Stoffwechselvorgänge. Ein Selbstversuch zeigt recht einfach, ob die aufgenommene Flüssigkeitsmenge ausreicht. Stellen wir uns den Körper als ein fließendes Gewässer. Das Wasser ist klar und geruchs- neutral. Kommt es zu einer reduzierten Durchflussgeschwindigkeit oder gar einer Stauung, wird das Wasser trüb und fängt an zu riechen. Und, wie ist es bei Ihnen?
  • 3. Folgende Getränke sollten Ihren täglichen Bedarf decken: – Getränke (täglich ca. 3l Flüssigkeit aufnehmen) – Apfel- und Traubensaft als Direktsaft ohne Zuckerzusatz – möglichst verdünnt wg. Fructose – Früchtetee, grüner/weisser Tee, Pfefferminztee/Kräutertee – stilles Wasser oder gefiltertes Leitungswasser Auch bei den Lebensmitteln gilt, die bestmögliche Qualität zu wählen, denn wir müssen uns vor Augen halten, dass das was wir täglich an Nahrung aufnehmen, uns in irgendeiner Art und Weise rekonstruiert. Ein Haus kann nur so stabil sein, wie die Materialien aus denen es besteht. Achten Sie darauf, dass Obst und Gemüse aus ökologisch/Bio- kontrolliertem An- bau kommen, und bevorzugen Sie regionale Produkte vor anderen. Regionale Produkte ha- ben kürzere Transportwege und sind daher, bezogen auf Obst und Gemüse, reifer geerntet.
  • 4. Nachfolgend eine Auswahl von Lebensmitteln die Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden unterstützen können: Obst (500g – 1Kg pro Tag) – je reifer desto besser (es enthält weniger Fructose) – Äpfel, – Birnen, – Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Waldbeeren (Beeren aller Art – tiefgekühlt ok) – Weintrauben – Melonen – Pfirsiche – Pflaumen – Rhabarber Gemüse (500g – 1Kg pro Tag) – alle Kohlsorten: Wirsing, Blumenkohl, Grünkohl, Kohlrabi – Brokkoli – Porree – Brunnenkresse – Spargel – Lauch – Pilze – Knollen: Möhren, Petersilienwurzel, Pastinaken, Sellerie – Tomaten Hülsenfrüchte: Erbsen, Bohnen, Linsen (sparsamer verwenden – Allergene!) alle Salatarten: Feldsalat, Kopfsalat, Eisbergsalat , Rucola, Spinat
  • 5. (Wild) Kräuter Ihre Küche darf und sollte viele (Wild-)Kräuter enthalten – das reichert die Mahlzeiten nicht nur geschmacklich sondern inhaltlich sinnvoll an. Wählen Sie dafür z.B. folgende Kräuter: – Wildkräuter – Basilikum – Koriander – Rosmarin – Minze – Dill – Schnittlauch – Majoran
  • 6. Fleisch (Wild-/Biofleisch) Wer in seiner Ernährung nicht auf Fleisch verzichten möchte, sollte folgendes beachten. Wild (Wildschwein selten konsumieren, da sie Allesfresser sind) ist anderem Fleisch vorzuziehen. Das liegt daran, dass Wild aus gesunden Gebieten optimale Lebensbedingungen vorfindet, und sich entsprechend artgerecht ernähren und verhalten kann. Das hat positiven Einfluss auf die Fleischerqualität. Bei einem Blattschuss sind die ausgeschütteten Stresshormone deutlich geringer als bei einer Schlachtung, denn das Tier hat eine Vorahnung. Annähernd ähnlich gute Bedingungen, wenn gleich durch den Menschen teils beeinflusst in z.B. der Nahrungsaufnahme, finden bewegte Tiere vor. Sie bewegen sich draußen in der frei- en Natur, bekommen überwiegend artgerechtes Futter und haben wenig bis keinen Stress (bis zur Schlachtung). Schaf und Ziege eigenen sich nicht zur Massentierhaltung, sind dadurch weniger Stress ausgesetzt und damit verträglicher für unseren Organismus. Das gleiche gilt für deren „Ne- benprodukte“. – Wild – Rind – Fisch / bes. Kaltwasserfische (nicht aus Aquakultur!) – Thunfisch in Olivenöl/natur – See-/Wildlachs – Sardinen, Makrelen, Hering – Krabben, Garnelen, Langusten, Krebs, Hummer – Geflügel (Bio)
  • 7. Milch Kein anderes Säugetier konsumiert über die Säuglingsphase hinaus Milch, außer dem Men- schen. Von daher mag manch Krankheitsbild nicht allzu verwunderlich erscheinen. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Milch von bewegten Rindern, und besser Schaf und Ziege, sind hier vorzuziehen, da sie bedeutend weniger allergene Stoffe enthalten und somit das menschliche Immunsystem weniger herausfordern. – Milch-/Milchprodukte (Schaf + Ziege + natursauer vergoren) – Natur-Joghurt – mit lebenden Joghurtkulturen – Buttermilch – Schafskäse – Ziegenkäse
  • 8. Fette & Öle Selbstverständlich gehören zu einer kompletten und ausgewogenen Ernährung auch Fette. Auch hier, wie bei den vorangegangenen Lebensmitteln ist stets auf die bestmögliche Quali- tät zu achten. – Fette + Öle (kaltgepresst– täglich zu verwenden) – Butter (Ziege) – Olivenöl – Rapsöl – Leinsamenöl Die aufgeführten Lebensmittel sind keineswegs vollständig. Sie sind Interessiert und möchten gern mehr darüber erfahren, wie Sie über die Ernährung Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen können? Sie möchten gern schmackhaft und abwechslungsreich kochen! Gern stehe ich Ihnen bei einer Umstellung beratend zur Seite, gehe mit Ihnen gemeinsam einkaufen und bereite gesunde, kreative und abwechslungsreiche Mahlzeiten mit Ihnen zu. Sie haben Fragen? Nehmen Sie Kontakt auf!