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DAS GEHEIMNIS DER HILFE
Möglichkeiten und Potenzial für sinnvolle Hilfekonzepte
Natalie Oster
Enterprise
Industrie
Medizin
Consumer
UNTERNEHMEN IN ZAHLEN
3
Gründungsjahr: 2000
Gründer: Dr. Marcus Plach, Prof. Dr. Dieter Wallach
Feste Mitarbeiter: 68 (Stand: 01.07.2013)
Standorte in Saarbrücken, Hamburg, München und Zürich
Kunden:
70 % Deutschland
15 % Schweiz
15 % EU/US
AGENDA
Hilfe-Konzepte?
Motivation
Warum brauchen wir Hilfe-Konzepte?
Differenzierung
Wie unterscheiden sich Hilfe-Konzepte?
Beispiele
Welche Hilfe-Konzepte gibt es?
4
MOTIVATION
5
MOTIVATION HILFE-KONZEPTE
Hilfe im Alltag
6
MOTIVATION HILFE-KONZEPTE
Hilfe im Alltag
7
MOTIVATION HILFE-KONZEPTE
Hilfe im Alltag
8
Quelle: http://bilder3.n-tv.de/img/incoming/origs714922/1952735760-w1000-
h960/5224149.jpg
MOTIVATION HILFE-KONZEPTE
Hilfe im Alltag
9
Quelle: http://www.burbach-goetz.de/images/Onlineshop/Trendmobil/1400061/Rollator-
lang.jpg
MOTIVATION HILFE-KONZEPTE
Hilfe im Alltag
10
Quelle: http://www.ikea.com/de/de/assembly_instructions/billy-
bucherregal__AA-19930-16_pub.pdf
MOTIVATION HILFE-KONZEPTE
Hilfe im Hard-/Software-Umfeld
11
Quelle: http://data.manualslib.com/pdf2/39/3813/381239-hewlettpackard/
1240__fax_color_inkjet.pdf?7451384565a16281838ae27a2a0fb218
MOTIVATION HILFE-KONZEPTE
Hilfe im Hard-/Software-Umfeld
12
Quelle: http://www.generationrobots.com/img/cms/3G-GPRS-GPS-Audio-Video-set-Arduino.jpg
MOTIVATION HILFE-KONZEPTE
Hilfe im Hard-/Software-Umfeld
13
Quelle: https://developer.apple.com/library/ios/documentation/userexperience/conceptual/
mobilehig/Introduction/Introduction.html#//apple_ref/doc/uid/TP40006556-CH1-SW1
MOTIVATION HILFE-KONZEPTE
Hilfe im Hard-/Software-Umfeld
14
Quelle: http://www.helpandmanual.com/screens/screen_chm.png
MOTIVATION HILFE-KONZEPTE
Fokus
15
MOTIVATION HILFE-KONZEPTE
Fokus
15
MOTIVATION ZIELE
Ein Hilfe-Konzept sollte...
den Benutzer effektiv, effizient und zufriedenstellend
unterstützen.
dem Kontext der Software angepasst sein.
sich nicht aufdrängen.
leicht zugänglich sein.
16
MOTIVATION EFFEKTE
Ein optimiertes Hilfe-Konzept steigert...
die Produktivität.
das Vertrauen in das System.
die Selbstsicherheit des Benutzers im Umgang mit dem
System.
17
MOTIVATION EFFEKTE
Ein optimiertes Hilfe-Konzept steigert...
die Produktivität.
das Vertrauen in das System.
die Selbstsicherheit des Benutzers im Umgang mit dem
System.
18
DIFFERENZIERUNG
19
DIFFERENZIERUNG KRITERIEN
Welches Konzept ist das Richtige?
20
DIFFERENZIERUNG KRITERIEN
Welches Konzept ist das Richtige?
20
Ziel
Komplexität
Aufgabe/System
DIFFERENZIERUNG KRITERIEN
Mögliche Ziele
Vorstellung einer Software
Einführung eines neuen Features
Erklärung von Funktionen/Bereichen
Unterstützung/Begleitung des Benutzers während eines
Tasks
21
DIFFERENZIERUNG KRITERIEN
Komplexität
Leichtgewichtige Hilfe
Layoutübersicht
Neues Feature
Next Step
22
DIFFERENZIERUNG KRITERIEN
Komplexität
Leichtgewichtige Hilfe
Layoutübersicht
Neues Feature
Next Step
Weiterführende Hilfestellung
Systemeinführung/Schulung
Systemkonfiguration
22
DIFFERENZIERUNG KRITERIEN
Komplexität
Leichtgewichtige Hilfe
Layoutübersicht
Neues Feature
Next Step
Weiterführende Hilfestellung
Systemeinführung/Schulung
Systemkonfiguration
Spezielle Hilfe-Lösungen
Interaktive Bedienungsanleitung
22
DIFFERENZIERUNG KRITERIEN
Weitere Kriterien
Integration in das (bestehende) System
Pflegeaufwand des gewählten Hilfe-Konzepts
...
23
DIFFERENZIERUNG KRITERIEN
Weitere Kriterien
Integration in das (bestehende) System
Pflegeaufwand des gewählten Hilfe-Konzepts
...
23
Der Benutzer steht im Vordergrund,
nicht die Wünsche der Entwickler!
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE
24
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE ANWENDUNGSFALL
Ziele und Einsatz
25
Bereitstellung von...
Starthilfe
Neuem Impuls/Anstoß
Schneller Hilfe
Werden meist im mobilen Kontext eingesetzt, können aber
auch für andere Systeme übertragen werden.
Einsatz
Single Screen zur Erklärung von
Bereichen
Funktionen
Bedienung
Häufiger Einsatz im mobilen Bereich für die
Erklärung der Gestensteuerung.
Bietet einen schnellen Überblick.
Wenig Raum für Inhalt.
Kann schnell überladen wirken.
Für ein Inhaltsthema entscheiden.
Bei zu viel Inhalt evtl. auf Onboarding ausweichen.
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Start Screens
26
Quelle: http://www.conduce.net/v2-of-YBoard-hits-the-App-Store/
Einsatz
Single Screen zur Erklärung von
Bereichen
Funktionen
Bedienung
Häufiger Einsatz im mobilen Bereich für die
Erklärung der Gestensteuerung.
Bietet einen schnellen Überblick.
Wenig Raum für Inhalt.
Kann schnell überladen wirken.
Für ein Inhaltsthema entscheiden.
Bei zu viel Inhalt evtl. auf Onboarding ausweichen.
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Start Screens
27
Negativ-Beispiel
Quelle: http://elearningstuff.net/2010/12/14/project-ipad-app-of-the-week/
Einsatz
Hilfestellung für den ersten bzw. nächsten Schritt.
Grafischer Hinweis für Standard-Bedienung oder
Funktion.
Häufiger Einsatz im Mobile-Umfeld (z.B. Spiele-
Apps).
Verringert die Hürde bei der Erstbedienung.
Schrittweise Unterstützung und Erklärung
möglich.
Problematisch bei komplexen System, da häufig
kein Standardvorgehen vorhersehbar ist.
Eine Erweiterung des Konzepts sind Coachmarks.
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Placeholder Content/Action Hints
28
Quelle: Runkeeper iPhone App
Einsatz
Hilfestellung für den ersten bzw. nächsten Schritt.
Grafischer Hinweis für Standard-Bedienung oder
Funktion.
Häufiger Einsatz im Mobile-Umfeld (z.B. Spiele-
Apps).
Verringert die Hürde bei der Erstbedienung.
Schrittweise Unterstützung und Erklärung
möglich.
Problematisch bei komplexen System, da häufig
kein Standardvorgehen vorhersehbar ist.
Eine Erweiterung des Konzepts sind Coachmarks.
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Placeholder Content/Action Hints
29
Quelle: Wunderlist iPhone App
Einsatz
Hilfestellung für den ersten bzw. nächsten Schritt.
Grafischer Hinweis für Standard-Bedienung oder
Funktion.
Häufiger Einsatz im Mobile-Umfeld (z.B. Spiele-
Apps).
Verringert die Hürde bei der Erstbedienung.
Schrittweise Unterstützung und Erklärung
möglich.
Problematisch bei komplexen System, da häufig
kein Standardvorgehen vorhersehbar ist.
Eine Erweiterung des Konzepts sind Coachmarks.
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Placeholder Content/Action Hints
30
Quelle: Google Maps iPhone App
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Coach Marks
31
Einsatz
Erklärung zu möglichen Aktionen oder Inhalten
des aktuellen Screens.
Werden meist durch Überlagerung des Screens
dargestellt.
Hilfreich für Erläuterungen bei neuen Features
oder Custom Controls.
Kann als Schnellhilfe fungieren.
Nicht für die Erklärung jeder einzelnen Funktion
von umfangreichen Bereichen verwenden (z.B.
Toolbars).
Quelle: YouTube Capture iPhone App
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Coach Marks
32
Einsatz
Erklärung zu möglichen Aktionen oder Inhalten
des aktuellen Screens.
Werden meist durch Überlagerung des Screens
dargestellt.
Hilfreich für Erläuterungen bei neuen Features
oder Custom Controls.
Kann als Schnellhilfe fungieren.
Nicht für die Erklärung jeder einzelnen Funktion
von umfangreichen Bereichen verwenden (z.B.
Toolbars).
Quelle: http://moba.i.daimler.com/baix/cars/246/de_DE/#emotions/
VisuelleSuche_Ansicht_Aussen.html
Einsatz
Beliebtes Konzept aus dem Mobile-Umfeld für die
Vorstellung einer Applikation oder neuer
Features.
Hintereinander gereihte Screens mit jeweils einem
thematischen Inhalt.
Für unerfahrene Benutzer geeignet.
Kann auch für Schnellkonfigurationen genutzt
werden.
Für technikaffine Benutzer u.U. lästig.
Anzahl der Screens einschränken (max. 5).
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Onboarding
33
Quelle: YouTube Capture iPhone App
Einsatz
Beliebtes Konzept aus dem Mobile-Umfeld für die
Vorstellung einer Applikation oder neuer
Features.
Hintereinander gereihte Screens mit jeweils einem
thematischen Inhalt.
Für unerfahrene Benutzer geeignet.
Kann auch für Schnellkonfigurationen genutzt
werden.
Für technikaffine Benutzer u.U. lästig.
Anzahl der Screens einschränken (max. 5).
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Onboarding
34
Quelle: Wunderlist iPhone App
Einsatz
Beliebtes Konzept aus dem Mobile-Umfeld für die
Vorstellung einer Applikation oder neuer
Features.
Hintereinander gereihte Screens mit jeweils einem
thematischen Inhalt.
Für unerfahrene Benutzer geeignet.
Kann auch für Schnellkonfigurationen genutzt
werden.
Für technikaffine Benutzer u.U. lästig.
Anzahl der Screens einschränken (max. 5).
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Onboarding
35
Quelle: Google iPhone App
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Permanente/Dynamische Eingabehilfe
36
Einsatz
Hilfestellungen während einer Eingabe.
Hilfetexte
Datepicker
NumPads
Beugen Fehleingaben vor.
In der Regel weit verbreitet.
Je nach Umsetzung evtl. platzintensiv.
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Permanente/Dynamische Eingabehilfe
37
Einsatz
Hilfestellungen während einer Eingabe.
Hilfetexte
Datepicker
NumPads
Beugen Fehleingaben vor.
In der Regel weit verbreitet.
Je nach Umsetzung evtl. platzintensiv.
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Permanente/Dynamische Eingabehilfe
38
Einsatz
Hilfestellungen während einer Eingabe.
Hilfetexte
Datepicker
NumPads
Beugen Fehleingaben vor.
In der Regel weit verbreitet.
Je nach Umsetzung evtl. platzintensiv.
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Spotlight-Suche
39
Einsatz
Von Apple entwickelte Desktopsuche, zur
schnellen Suche nach Dateien.
Erweitert durch die Suche innerhalb
Programmmenüs.
Vor allem bei komplexen und umfangreichen
Applikation hilfreich.
Programmmenüsuche schult gleichzeitig das
Wissen über die Anwendung.
U. U. aufwendig in der Implementierung.
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Spotlight-Suche
40
Einsatz
Von Apple entwickelte Desktopsuche, zur
schnellen Suche nach Dateien.
Erweitert durch die Suche innerhalb
Programmmenüs.
Vor allem bei komplexen und umfangreichen
Applikation hilfreich.
Programmmenüsuche schult gleichzeitig das
Wissen über die Anwendung.
U. U. aufwendig in der Implementierung.
LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE
Spotlight-Suche
41
Einsatz
Von Apple entwickelte Desktopsuche, zur
schnellen Suche nach Dateien.
Erweitert durch die Suche innerhalb
Programmmenüs.
Vor allem bei komplexen und umfangreichen
Applikation hilfreich.
Programmmenüsuche schult gleichzeitig das
Wissen über die Anwendung.
U. U. aufwendig in der Implementierung.
WEITERFÜHRENDE KONZEPTE
42
WEITERFÜHRENDE KONZEPTE ANWENDUNGSFALL
Ziele und Einsatz
43
Ermöglichen...
ein stärkere Benutzerführung.
eine leichtere Erfassung von vielen Informationen und
Funktionen.
Werden meist in spezialisierten und komplexen Anwendungen
eingesetzt.
WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE
Application Walkthrough/Guided Tour
44
Quelle: http://de.homestyler.com/designer
WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE
Application Walkthrough/Guided Tour
45
Quelle: http://de.homestyler.com/designer
WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE
Application Walkthrough/Guided Tour
46
Einsatz
Allgemeine oder aufgabenspezifische Führung
durch das System oder einen Teilbereich.
Wenn nötig können mehrere Touren mit
unterschiedlichen Themen angeboten werden.
Kann in der Stärke der Benutzerführung und dem
Detailgrad an das System angepasst werden.
Detaillierte Touren sind meist zeitaufwändig in
der Erstellung.
Quelle: http://de.homestyler.com/designer
WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE
Assistent/Wizard
47
Einsatz
Ein strikter Ablauf, der Schritt für Schritt
abgearbeitet wird.
Wird meist aufgabenspezifisch eingesetzt.
Ein weit verbreitetes und bekanntes Hilfe-
Konzept.
Es sollte ein bewusster Fokus auf eine Aufgabe
gelegt werden.
Alle notwendigen Informationen müssen innerhalb
des Assistenten bereitgestellt werden.
Quelle: http://ergosign.de/de/referenzen/industrie/knx-ecampus
WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE
Kontextsensitive Hilfe
48
Einsatz
Frei positionierbares Element, das primär
Hilfestellungen zum aktuellen Kontext gibt.
Bekanntestes Beispiel: Microsoft Office 97 „Karl
Klammer“ (Clippy)
Ständige und für den Benutzer unvorhersehbare
Unterbrechung im Arbeitsfluss.
Implementierung für einen sinnvollen Einsatz
problematisch.
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Clippy-letter.PNG
WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE
Kontextsensitive Hilfe
49
Einsatz
Frei positionierbares Element, das primär
Hilfestellungen zum aktuellen Kontext gibt.
Bekanntestes Beispiel: Microsoft Office 97 „Karl
Klammer“ (Clippy)
Ständige und für den Benutzer unvorhersehbare
Unterbrechung im Arbeitsfluss.
Implementierung für einen sinnvollen Einsatz
problematisch.
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=VUawhjxLS2I
WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE
Feste Hilfebereiche
50
Einsatz
In die Oberfläche fest integrierte Bereiche für
Hinweise, Zusatzinformationen, etc.
Die bessere Alternative zu einer frei
positionierbaren Hilfe.
Fester Orientierungspunkt für den Benutzer.
Hoher initialer Aufwand für die Inhaltgenerierung.
Hoher Pflegeaufwand.
WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE
Feste Hilfebereiche
51
Einsatz
In die Oberfläche fest integrierte Bereiche für
Hinweise, Zusatzinformationen, etc.
Die bessere Alternative zu einer frei
positionierbaren Hilfe.
Fester Orientierungspunkt für den Benutzer.
Hoher initialer Aufwand für die Inhaltgenerierung.
Hoher Pflegeaufwand.
Quelle: http://ergosign.de/de/referenzen/industrie/boewe-systec
WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE
Feste Hilfebereiche
52
Einsatz
In die Oberfläche fest integrierte Bereiche für
Hinweise, Zusatzinformationen, etc.
Die bessere Alternative zu einer frei
positionierbaren Hilfe.
Fester Orientierungspunkt für den Benutzer.
Hoher initialer Aufwand für die Inhaltgenerierung.
Hoher Pflegeaufwand.
Quelle: http://www.im-c.de/produkte/imc/software-solutions/business-process-guidance-suite/
bpg-fuer-office-und-windows/
SPEZIELLE HILFE-LÖSUNGEN
53
SPEZIELLE HILFE-LÖSUNGEN ANWENDUNGSFALL
Ziele und Einsatz
54
Auf den Kontext speziell abgestimmte und konzipierte
Hilfesysteme.
Bieten somit die meiste und optimale Unterstützung, sind
jedoch aufwendig in der Umsetzung.
Einflüsse von neuen Technologien spielen häufig eine Rolle.
SPEZIELLE HILFE-LÖSUNGEN BEISPIELE
Interaktive Bedienungsanleitung
55
Audi A1 eKurzinfo
iPhone App als mobile und interaktive
Bedienungsanleitung mit Hilfe von Augmented
Reality.
Fokussierung und Erkennung von
Bedienelementen mit Hilfe der Kamera.
Anschließende Verknüpfung mit
entsprechenden Informationen des
Handbuchs.
Quelle: https://itunes.apple.com/de/app/audi-ekurzinfo/id436341817?mt=8
SPEZIELLE HILFE-LÖSUNGEN BEISPIELE
Interaktive Bedienungsanleitung
56
Audi A1 eKurzinfo
iPhone App als mobile und interaktive
Bedienungsanleitung mit Hilfe von Augmented
Reality.
Fokussierung und Erkennung von
Bedienelementen mit Hilfe der Kamera.
Anschließende Verknüpfung mit
entsprechenden Informationen des
Handbuchs.
Quelle: https://itunes.apple.com/de/app/audi-ekurzinfo/id436341817?mt=8
SPEZIELLE HILFE-LÖSUNGEN BEISPIELE
Wartung mit Hilfe von Augmented Reality
57
Institut für Prozess- und Produktionsleit-
technik (TU Clausthal)
Reduzierung von Problemen während der Wartung
komplexer Anlagen und Maschinen mit Hilfe von
Augmented Reality.
Darstellung von Reparaturhinweisen sowie
Erläuterungen zu erkannten Maschinenteilen
auf einem Head Mounted Display.
Gewünschte Ablösung von Handbüchern und
Dokumentationen in Papierform.
Quelle: http://www.ipp.tu-clausthal.de/forschung/projekte/computer-augmented-reality-fuer-
wartungsunterstuetzung/
SPEZIELLE HILFE-LÖSUNGEN BEISPIELE
Wartung mit Hilfe von Augmented Reality
58
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche
Intelligenz Kaiserslautern (DFKI)
Austausch der Festplatte eines Laptops mit Hilfe
eines Head Mounted Displays.
Automatische schrittweise Darstellung der
nächsten Handlung durch Erkennung der
aktuellen Aktion und Hardware.
Quelle: http://av.dfki.de/gallery/
ZUSAMMENFASSUNG
59
ZUSAMMENFASSUNG VORGEHEN
Wie fange ich an?
60
Ziel festlegen.
Kontext analysieren.
Mögliche Hilfe-Konzepte identifizieren.
Passendes Hilfe-Konzept auswählen.
Für das eigene Projekt individualisieren und gestalten.
FAZIT
Ein Hilfesystem ist für nahezu jedes Produkt
unerlässlich und sollte als Bestandteil des
Gesamtkonzepts und nicht als Zusatz
angesehen werden.
61
www.ergosign.de
contact@ergosign.de
Ergosign GmbH
Adams-Lehmann-Straße 44
80797 München
Germany
T +49 89 6890607-0
F +49 89 6890607-10
T +49 681 988412-0
F +49 681 988412-10
Ergosign GmbH
Europaallee 12
66113 Saarbrücken
Germany
Ergosign GmbH
Bernhard-Nocht-Straße 109
20359 Hamburg
Germany
T +49 40 3179868-0
F +49 40 3179868-10
Ergosign Switzerland AG
Badenerstrasse 808
8048 Zürich
Switzerland
T +41 44 54293-04
F +41 44 54293-07
T +49 681 988 412-0
oster@ergosign.de
UX Designer
Natalie Oster
Ihr Ansprechpartner
VIELEN DANK.

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Ergosign-Hilfekonzepte-2013

  • 1. DAS GEHEIMNIS DER HILFE Möglichkeiten und Potenzial für sinnvolle Hilfekonzepte Natalie Oster
  • 3. UNTERNEHMEN IN ZAHLEN 3 Gründungsjahr: 2000 Gründer: Dr. Marcus Plach, Prof. Dr. Dieter Wallach Feste Mitarbeiter: 68 (Stand: 01.07.2013) Standorte in Saarbrücken, Hamburg, München und Zürich Kunden: 70 % Deutschland 15 % Schweiz 15 % EU/US
  • 4. AGENDA Hilfe-Konzepte? Motivation Warum brauchen wir Hilfe-Konzepte? Differenzierung Wie unterscheiden sich Hilfe-Konzepte? Beispiele Welche Hilfe-Konzepte gibt es? 4
  • 8. MOTIVATION HILFE-KONZEPTE Hilfe im Alltag 8 Quelle: http://bilder3.n-tv.de/img/incoming/origs714922/1952735760-w1000- h960/5224149.jpg
  • 9. MOTIVATION HILFE-KONZEPTE Hilfe im Alltag 9 Quelle: http://www.burbach-goetz.de/images/Onlineshop/Trendmobil/1400061/Rollator- lang.jpg
  • 10. MOTIVATION HILFE-KONZEPTE Hilfe im Alltag 10 Quelle: http://www.ikea.com/de/de/assembly_instructions/billy- bucherregal__AA-19930-16_pub.pdf
  • 11. MOTIVATION HILFE-KONZEPTE Hilfe im Hard-/Software-Umfeld 11 Quelle: http://data.manualslib.com/pdf2/39/3813/381239-hewlettpackard/ 1240__fax_color_inkjet.pdf?7451384565a16281838ae27a2a0fb218
  • 12. MOTIVATION HILFE-KONZEPTE Hilfe im Hard-/Software-Umfeld 12 Quelle: http://www.generationrobots.com/img/cms/3G-GPRS-GPS-Audio-Video-set-Arduino.jpg
  • 13. MOTIVATION HILFE-KONZEPTE Hilfe im Hard-/Software-Umfeld 13 Quelle: https://developer.apple.com/library/ios/documentation/userexperience/conceptual/ mobilehig/Introduction/Introduction.html#//apple_ref/doc/uid/TP40006556-CH1-SW1
  • 14. MOTIVATION HILFE-KONZEPTE Hilfe im Hard-/Software-Umfeld 14 Quelle: http://www.helpandmanual.com/screens/screen_chm.png
  • 17. MOTIVATION ZIELE Ein Hilfe-Konzept sollte... den Benutzer effektiv, effizient und zufriedenstellend unterstützen. dem Kontext der Software angepasst sein. sich nicht aufdrängen. leicht zugänglich sein. 16
  • 18. MOTIVATION EFFEKTE Ein optimiertes Hilfe-Konzept steigert... die Produktivität. das Vertrauen in das System. die Selbstsicherheit des Benutzers im Umgang mit dem System. 17
  • 19. MOTIVATION EFFEKTE Ein optimiertes Hilfe-Konzept steigert... die Produktivität. das Vertrauen in das System. die Selbstsicherheit des Benutzers im Umgang mit dem System. 18
  • 22. DIFFERENZIERUNG KRITERIEN Welches Konzept ist das Richtige? 20 Ziel Komplexität Aufgabe/System
  • 23. DIFFERENZIERUNG KRITERIEN Mögliche Ziele Vorstellung einer Software Einführung eines neuen Features Erklärung von Funktionen/Bereichen Unterstützung/Begleitung des Benutzers während eines Tasks 21
  • 25. DIFFERENZIERUNG KRITERIEN Komplexität Leichtgewichtige Hilfe Layoutübersicht Neues Feature Next Step Weiterführende Hilfestellung Systemeinführung/Schulung Systemkonfiguration 22
  • 26. DIFFERENZIERUNG KRITERIEN Komplexität Leichtgewichtige Hilfe Layoutübersicht Neues Feature Next Step Weiterführende Hilfestellung Systemeinführung/Schulung Systemkonfiguration Spezielle Hilfe-Lösungen Interaktive Bedienungsanleitung 22
  • 27. DIFFERENZIERUNG KRITERIEN Weitere Kriterien Integration in das (bestehende) System Pflegeaufwand des gewählten Hilfe-Konzepts ... 23
  • 28. DIFFERENZIERUNG KRITERIEN Weitere Kriterien Integration in das (bestehende) System Pflegeaufwand des gewählten Hilfe-Konzepts ... 23 Der Benutzer steht im Vordergrund, nicht die Wünsche der Entwickler!
  • 30. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE ANWENDUNGSFALL Ziele und Einsatz 25 Bereitstellung von... Starthilfe Neuem Impuls/Anstoß Schneller Hilfe Werden meist im mobilen Kontext eingesetzt, können aber auch für andere Systeme übertragen werden.
  • 31. Einsatz Single Screen zur Erklärung von Bereichen Funktionen Bedienung Häufiger Einsatz im mobilen Bereich für die Erklärung der Gestensteuerung. Bietet einen schnellen Überblick. Wenig Raum für Inhalt. Kann schnell überladen wirken. Für ein Inhaltsthema entscheiden. Bei zu viel Inhalt evtl. auf Onboarding ausweichen. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Start Screens 26 Quelle: http://www.conduce.net/v2-of-YBoard-hits-the-App-Store/
  • 32. Einsatz Single Screen zur Erklärung von Bereichen Funktionen Bedienung Häufiger Einsatz im mobilen Bereich für die Erklärung der Gestensteuerung. Bietet einen schnellen Überblick. Wenig Raum für Inhalt. Kann schnell überladen wirken. Für ein Inhaltsthema entscheiden. Bei zu viel Inhalt evtl. auf Onboarding ausweichen. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Start Screens 27 Negativ-Beispiel Quelle: http://elearningstuff.net/2010/12/14/project-ipad-app-of-the-week/
  • 33. Einsatz Hilfestellung für den ersten bzw. nächsten Schritt. Grafischer Hinweis für Standard-Bedienung oder Funktion. Häufiger Einsatz im Mobile-Umfeld (z.B. Spiele- Apps). Verringert die Hürde bei der Erstbedienung. Schrittweise Unterstützung und Erklärung möglich. Problematisch bei komplexen System, da häufig kein Standardvorgehen vorhersehbar ist. Eine Erweiterung des Konzepts sind Coachmarks. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Placeholder Content/Action Hints 28 Quelle: Runkeeper iPhone App
  • 34. Einsatz Hilfestellung für den ersten bzw. nächsten Schritt. Grafischer Hinweis für Standard-Bedienung oder Funktion. Häufiger Einsatz im Mobile-Umfeld (z.B. Spiele- Apps). Verringert die Hürde bei der Erstbedienung. Schrittweise Unterstützung und Erklärung möglich. Problematisch bei komplexen System, da häufig kein Standardvorgehen vorhersehbar ist. Eine Erweiterung des Konzepts sind Coachmarks. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Placeholder Content/Action Hints 29 Quelle: Wunderlist iPhone App
  • 35. Einsatz Hilfestellung für den ersten bzw. nächsten Schritt. Grafischer Hinweis für Standard-Bedienung oder Funktion. Häufiger Einsatz im Mobile-Umfeld (z.B. Spiele- Apps). Verringert die Hürde bei der Erstbedienung. Schrittweise Unterstützung und Erklärung möglich. Problematisch bei komplexen System, da häufig kein Standardvorgehen vorhersehbar ist. Eine Erweiterung des Konzepts sind Coachmarks. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Placeholder Content/Action Hints 30 Quelle: Google Maps iPhone App
  • 36. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Coach Marks 31 Einsatz Erklärung zu möglichen Aktionen oder Inhalten des aktuellen Screens. Werden meist durch Überlagerung des Screens dargestellt. Hilfreich für Erläuterungen bei neuen Features oder Custom Controls. Kann als Schnellhilfe fungieren. Nicht für die Erklärung jeder einzelnen Funktion von umfangreichen Bereichen verwenden (z.B. Toolbars). Quelle: YouTube Capture iPhone App
  • 37. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Coach Marks 32 Einsatz Erklärung zu möglichen Aktionen oder Inhalten des aktuellen Screens. Werden meist durch Überlagerung des Screens dargestellt. Hilfreich für Erläuterungen bei neuen Features oder Custom Controls. Kann als Schnellhilfe fungieren. Nicht für die Erklärung jeder einzelnen Funktion von umfangreichen Bereichen verwenden (z.B. Toolbars). Quelle: http://moba.i.daimler.com/baix/cars/246/de_DE/#emotions/ VisuelleSuche_Ansicht_Aussen.html
  • 38. Einsatz Beliebtes Konzept aus dem Mobile-Umfeld für die Vorstellung einer Applikation oder neuer Features. Hintereinander gereihte Screens mit jeweils einem thematischen Inhalt. Für unerfahrene Benutzer geeignet. Kann auch für Schnellkonfigurationen genutzt werden. Für technikaffine Benutzer u.U. lästig. Anzahl der Screens einschränken (max. 5). LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Onboarding 33 Quelle: YouTube Capture iPhone App
  • 39. Einsatz Beliebtes Konzept aus dem Mobile-Umfeld für die Vorstellung einer Applikation oder neuer Features. Hintereinander gereihte Screens mit jeweils einem thematischen Inhalt. Für unerfahrene Benutzer geeignet. Kann auch für Schnellkonfigurationen genutzt werden. Für technikaffine Benutzer u.U. lästig. Anzahl der Screens einschränken (max. 5). LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Onboarding 34 Quelle: Wunderlist iPhone App
  • 40. Einsatz Beliebtes Konzept aus dem Mobile-Umfeld für die Vorstellung einer Applikation oder neuer Features. Hintereinander gereihte Screens mit jeweils einem thematischen Inhalt. Für unerfahrene Benutzer geeignet. Kann auch für Schnellkonfigurationen genutzt werden. Für technikaffine Benutzer u.U. lästig. Anzahl der Screens einschränken (max. 5). LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Onboarding 35 Quelle: Google iPhone App
  • 41. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Permanente/Dynamische Eingabehilfe 36 Einsatz Hilfestellungen während einer Eingabe. Hilfetexte Datepicker NumPads Beugen Fehleingaben vor. In der Regel weit verbreitet. Je nach Umsetzung evtl. platzintensiv.
  • 42. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Permanente/Dynamische Eingabehilfe 37 Einsatz Hilfestellungen während einer Eingabe. Hilfetexte Datepicker NumPads Beugen Fehleingaben vor. In der Regel weit verbreitet. Je nach Umsetzung evtl. platzintensiv.
  • 43. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Permanente/Dynamische Eingabehilfe 38 Einsatz Hilfestellungen während einer Eingabe. Hilfetexte Datepicker NumPads Beugen Fehleingaben vor. In der Regel weit verbreitet. Je nach Umsetzung evtl. platzintensiv.
  • 44. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Spotlight-Suche 39 Einsatz Von Apple entwickelte Desktopsuche, zur schnellen Suche nach Dateien. Erweitert durch die Suche innerhalb Programmmenüs. Vor allem bei komplexen und umfangreichen Applikation hilfreich. Programmmenüsuche schult gleichzeitig das Wissen über die Anwendung. U. U. aufwendig in der Implementierung.
  • 45. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Spotlight-Suche 40 Einsatz Von Apple entwickelte Desktopsuche, zur schnellen Suche nach Dateien. Erweitert durch die Suche innerhalb Programmmenüs. Vor allem bei komplexen und umfangreichen Applikation hilfreich. Programmmenüsuche schult gleichzeitig das Wissen über die Anwendung. U. U. aufwendig in der Implementierung.
  • 46. LEICHTGEWICHTIGE KONZEPTE BEISPIELE Spotlight-Suche 41 Einsatz Von Apple entwickelte Desktopsuche, zur schnellen Suche nach Dateien. Erweitert durch die Suche innerhalb Programmmenüs. Vor allem bei komplexen und umfangreichen Applikation hilfreich. Programmmenüsuche schult gleichzeitig das Wissen über die Anwendung. U. U. aufwendig in der Implementierung.
  • 48. WEITERFÜHRENDE KONZEPTE ANWENDUNGSFALL Ziele und Einsatz 43 Ermöglichen... ein stärkere Benutzerführung. eine leichtere Erfassung von vielen Informationen und Funktionen. Werden meist in spezialisierten und komplexen Anwendungen eingesetzt.
  • 49. WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE Application Walkthrough/Guided Tour 44 Quelle: http://de.homestyler.com/designer
  • 50. WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE Application Walkthrough/Guided Tour 45 Quelle: http://de.homestyler.com/designer
  • 51. WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE Application Walkthrough/Guided Tour 46 Einsatz Allgemeine oder aufgabenspezifische Führung durch das System oder einen Teilbereich. Wenn nötig können mehrere Touren mit unterschiedlichen Themen angeboten werden. Kann in der Stärke der Benutzerführung und dem Detailgrad an das System angepasst werden. Detaillierte Touren sind meist zeitaufwändig in der Erstellung. Quelle: http://de.homestyler.com/designer
  • 52. WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE Assistent/Wizard 47 Einsatz Ein strikter Ablauf, der Schritt für Schritt abgearbeitet wird. Wird meist aufgabenspezifisch eingesetzt. Ein weit verbreitetes und bekanntes Hilfe- Konzept. Es sollte ein bewusster Fokus auf eine Aufgabe gelegt werden. Alle notwendigen Informationen müssen innerhalb des Assistenten bereitgestellt werden. Quelle: http://ergosign.de/de/referenzen/industrie/knx-ecampus
  • 53. WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE Kontextsensitive Hilfe 48 Einsatz Frei positionierbares Element, das primär Hilfestellungen zum aktuellen Kontext gibt. Bekanntestes Beispiel: Microsoft Office 97 „Karl Klammer“ (Clippy) Ständige und für den Benutzer unvorhersehbare Unterbrechung im Arbeitsfluss. Implementierung für einen sinnvollen Einsatz problematisch. Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Clippy-letter.PNG
  • 54. WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE Kontextsensitive Hilfe 49 Einsatz Frei positionierbares Element, das primär Hilfestellungen zum aktuellen Kontext gibt. Bekanntestes Beispiel: Microsoft Office 97 „Karl Klammer“ (Clippy) Ständige und für den Benutzer unvorhersehbare Unterbrechung im Arbeitsfluss. Implementierung für einen sinnvollen Einsatz problematisch. Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=VUawhjxLS2I
  • 55. WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE Feste Hilfebereiche 50 Einsatz In die Oberfläche fest integrierte Bereiche für Hinweise, Zusatzinformationen, etc. Die bessere Alternative zu einer frei positionierbaren Hilfe. Fester Orientierungspunkt für den Benutzer. Hoher initialer Aufwand für die Inhaltgenerierung. Hoher Pflegeaufwand.
  • 56. WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE Feste Hilfebereiche 51 Einsatz In die Oberfläche fest integrierte Bereiche für Hinweise, Zusatzinformationen, etc. Die bessere Alternative zu einer frei positionierbaren Hilfe. Fester Orientierungspunkt für den Benutzer. Hoher initialer Aufwand für die Inhaltgenerierung. Hoher Pflegeaufwand. Quelle: http://ergosign.de/de/referenzen/industrie/boewe-systec
  • 57. WEITERFÜHRENDE KONZEPTE BEISPIELE Feste Hilfebereiche 52 Einsatz In die Oberfläche fest integrierte Bereiche für Hinweise, Zusatzinformationen, etc. Die bessere Alternative zu einer frei positionierbaren Hilfe. Fester Orientierungspunkt für den Benutzer. Hoher initialer Aufwand für die Inhaltgenerierung. Hoher Pflegeaufwand. Quelle: http://www.im-c.de/produkte/imc/software-solutions/business-process-guidance-suite/ bpg-fuer-office-und-windows/
  • 59. SPEZIELLE HILFE-LÖSUNGEN ANWENDUNGSFALL Ziele und Einsatz 54 Auf den Kontext speziell abgestimmte und konzipierte Hilfesysteme. Bieten somit die meiste und optimale Unterstützung, sind jedoch aufwendig in der Umsetzung. Einflüsse von neuen Technologien spielen häufig eine Rolle.
  • 60. SPEZIELLE HILFE-LÖSUNGEN BEISPIELE Interaktive Bedienungsanleitung 55 Audi A1 eKurzinfo iPhone App als mobile und interaktive Bedienungsanleitung mit Hilfe von Augmented Reality. Fokussierung und Erkennung von Bedienelementen mit Hilfe der Kamera. Anschließende Verknüpfung mit entsprechenden Informationen des Handbuchs. Quelle: https://itunes.apple.com/de/app/audi-ekurzinfo/id436341817?mt=8
  • 61. SPEZIELLE HILFE-LÖSUNGEN BEISPIELE Interaktive Bedienungsanleitung 56 Audi A1 eKurzinfo iPhone App als mobile und interaktive Bedienungsanleitung mit Hilfe von Augmented Reality. Fokussierung und Erkennung von Bedienelementen mit Hilfe der Kamera. Anschließende Verknüpfung mit entsprechenden Informationen des Handbuchs. Quelle: https://itunes.apple.com/de/app/audi-ekurzinfo/id436341817?mt=8
  • 62. SPEZIELLE HILFE-LÖSUNGEN BEISPIELE Wartung mit Hilfe von Augmented Reality 57 Institut für Prozess- und Produktionsleit- technik (TU Clausthal) Reduzierung von Problemen während der Wartung komplexer Anlagen und Maschinen mit Hilfe von Augmented Reality. Darstellung von Reparaturhinweisen sowie Erläuterungen zu erkannten Maschinenteilen auf einem Head Mounted Display. Gewünschte Ablösung von Handbüchern und Dokumentationen in Papierform. Quelle: http://www.ipp.tu-clausthal.de/forschung/projekte/computer-augmented-reality-fuer- wartungsunterstuetzung/
  • 63. SPEZIELLE HILFE-LÖSUNGEN BEISPIELE Wartung mit Hilfe von Augmented Reality 58 Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Kaiserslautern (DFKI) Austausch der Festplatte eines Laptops mit Hilfe eines Head Mounted Displays. Automatische schrittweise Darstellung der nächsten Handlung durch Erkennung der aktuellen Aktion und Hardware. Quelle: http://av.dfki.de/gallery/
  • 65. ZUSAMMENFASSUNG VORGEHEN Wie fange ich an? 60 Ziel festlegen. Kontext analysieren. Mögliche Hilfe-Konzepte identifizieren. Passendes Hilfe-Konzept auswählen. Für das eigene Projekt individualisieren und gestalten.
  • 66. FAZIT Ein Hilfesystem ist für nahezu jedes Produkt unerlässlich und sollte als Bestandteil des Gesamtkonzepts und nicht als Zusatz angesehen werden. 61
  • 67. www.ergosign.de contact@ergosign.de Ergosign GmbH Adams-Lehmann-Straße 44 80797 München Germany T +49 89 6890607-0 F +49 89 6890607-10 T +49 681 988412-0 F +49 681 988412-10 Ergosign GmbH Europaallee 12 66113 Saarbrücken Germany Ergosign GmbH Bernhard-Nocht-Straße 109 20359 Hamburg Germany T +49 40 3179868-0 F +49 40 3179868-10 Ergosign Switzerland AG Badenerstrasse 808 8048 Zürich Switzerland T +41 44 54293-04 F +41 44 54293-07 T +49 681 988 412-0 oster@ergosign.de UX Designer Natalie Oster Ihr Ansprechpartner VIELEN DANK.