SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Welche Methoden des persönlichen Wissensmanagements nutzen Sie,
       und mit welchen Werkzeugen realisieren Sie diese Methoden?
                  Wissenswege. Methoden für das persönliche Wissensmanagement




                Modul 09 - Bildungstechnologie Vertiefung
                                                Hochschullehrgang eEducation3

                                                       Donau-Universität Krems




                                                                eingereicht bei
                            Mark Buzinkay, M.A. MSc MBA


                                                                     Juni 2010

                                                                    Heiko Vogl
Bildungstechnologie Vertiefung




Inhaltsverzeichnis

1       Aufgabenstellung ...................................................................................................................................................... 3

2       Concept Map .............................................................................................................................................................. 3

3       Mind Mapping ............................................................................................................................................................ 6

4       Social-Bookmarking.................................................................................................................................................. 8

5       Digitale Zettelkasten ............................................................................................................................................... 10

6       Soziale Literaturverwaltung .................................................................................................................................. 11

Abbildungsverzeichnis .................................................................................................................................................... 13




Heiko Vogl                                                                            Modul 09                                                                          2 von 13
Bildungstechnologie Vertiefung




1      Aufgabenstellung

       Das Buch von Reinmann, Gabi / Eppler, Martin J. (2008). Wissenswege. Methoden für das persönliche
       Wissensmanagement kennen Sie ja schon aus einem früheren Modul. Wir wollen ein wenig daran
       anknüpfen. Welche Methoden des persönlichen Wissensmanagements nutzen Sie, und mit welchen
       Werkzeugen realisieren Sie diese Methoden? Geben Sie in Ihrem E-Portfolio eine Überblick darüber,
       inklusive Screenshots (10h)

                                                                                          Mark Buzinkay

Zusätzlich zu der oben vorgeschlagenen Literatur werden hier Methoden des Wikis1 "Persönliches
Wissensmanagement" des Institutes für Kommunikationsforschung (IKF) Luzern verwendet.


2      Concept Map




Abbildung 1: CMAP




1
    http://www.brunnbauer.ch/wissensmanagement/

Heiko Vogl                                           Modul 09                                     3 von 13
Bildungstechnologie Vertiefung



In Concept Maps lassen sich komplexe Themen und Themengebiete in eigene Wissenskonstrukte
transformieren und besser verstehen. In den Maps werden hierarchische Darstellungen von Begriffen
untereinander in Beziehung gesetzt.

Regeln (vgl. Reinmann & Eppler 2007)

 1. Die einzelnen Kästen enthalten jeweils ein Konzept, bzw. einen Begriff (Nomen/Substantiv)

 2. Pfeile verbinden die Kästen und stehen für die Beziehung der Konzepte zueinander (Verben,
      Präpositionen). Statische Beziehungen sind z.B. ist Teil von, besteht aus, zum Beispiel, etc.
      Dynamische Beziehungen sind z.B. führt zu, bewirkt, erhöht, etc. Anhand der Verbindungspfeile
      sollen konkrete Sätze gebildet werden können.

 3. Eine Concept Map beginnt mit dem Titel im Kopfbereich und liest sich über vertikale Spalten von den
      abstrakteren zu weniger abstrakten Konzepten (und abschließend ggf. zu konkreten Beispielen) im
      Fußbereich.

 4. Zusätzliche Querverbindungen über die vertikale Einteilung hinweg können die Nicht-Linearität von
      Konzepten und Ebenen verdeutlichen

Schrittfolge (vgl. Reinmann & Eppler 2007)

 1. Formulierung der zentralen Fragestellung, was die Concept Map beantworten soll

 2. Brainstorming und Auflistung von Konzepten (Begriffen), die für die Frage relevant sind - auf einem
      Nebenblatt

 3. Sortierung der Begriffe vom Abstrakten zum Konkreten

 4. Eintragen und Verbindung der Begriffe, beginnend mit dem Wichtigsten im Kopf, von oben nach
      unten nach abnehmendem Abstraktionsgrad

 5. Nichtlineare Querverbindung der verschiedenen Konzepte über die Hierarchiestufen hinweg (falls
      sinnvoll)

Anwendungsgebiete



Heiko Vogl                                           Modul 09                                         4 von 13
Bildungstechnologie Vertiefung



Persönlich verwende ich Concept Maps bei der Analyse von Literatur. Komplexe Zusammenhänge kann
ich damit grafisch einfach darstellen und in Beziehung zueinander setzen. Die von Reinmann & Eppler
vorgeschlagene Schrittfolge wird von mir dabei nicht immer eingehalten. Die Erstellung der CMap erfolgt
meist direkt nach dem Lesen einzelner Kapitel. Als Software zur Erstellung der CMap verwende ich
CmapTools.

Vorteile

    •      einfache Handhabung der Software

    •      schneller Überblick über ein Themengebiet

    •      Strukturierung und Visualisierung von Zusammenhängen

Nachteil

    •      keine Kollaboration mit der Software möglich

    •      Maps werden groß und unübersichtlich

    •      wichtige Details gehen bei der Erstellung verloren




Heiko Vogl                                             Modul 09                                    5 von 13
Bildungstechnologie Vertiefung



3    Mind Mapping




Abbildung 2: mindmeister




Heiko Vogl                             Modul 09             6 von 13
Bildungstechnologie Vertiefung




Abbildung 3: dropmind


Mindmapping geht auf den Psychologen Tony Buzan zurück. Er legte der Methode zugrunde, dass das
Gehirn assoziative Strukturen bildet um Informationen zu speichern und zu verarbeiten. MindMaps
werden eingesetzt um Ideen zu generieren und zu strukturieren und um eigene Gedanken zu ordnen.
Ausgehend von einem Zentrum werden Stichworte über Äste strukturiert und mit Farben und Symbolen
markiert.

Anwendungsgebiete

Ich verwende Mindmaps zum Sichern von neuen Ideen und Gedanken. Besonders von Vorteil hat sich für
mich während des Studiums an der Donau Universität die kollaborative Form des Mindmapings erwiesen.
Um Inhalte und Gedanken in Kleingruppen zu strukturieren und zu generieren wurde kollaboraritve
Mindmap Software wie Mindmeister oder Dropmind verwendet.

Vorteile

    •      einfache Handhabung der Software

    •      Strukturierung und Visualisierung von Ideen und Gedanken
Heiko Vogl                                           Modul 09                                     7 von 13
Bildungstechnologie Vertiefung



    •    Kollaboration möglich

    •    weit verbreitete Methode

Nachteil

    •    Querverweise und Zusammenhänge sind schwer integrierbar

    •    Details gehen bei der Erstellung verloren


4    Social-Bookmarking




             Social-Bookmarks
Abbildung 4: Social -Bookmarks


Social-Bookmarking ist das Verwalten von Lesezeichen über das Internet. Es werden dabei Internet-
Seiten von verschiedenen Benutzern beschlagwortet und über verschiedene Browser und Devices
synchronisiert.

Anwendungsgebiete


Heiko Vogl                                           Modul 09                                   8 von 13
Bildungstechnologie Vertiefung



Da ich an mehreren Computern und Standorten arbeite ist für mich Social-Bookmarking in erster Linie ein
Tool zu Synchronisierung meiner Internet-Lesezeichen. Zusätzlich erhalte ich über einzelne
Themengebiete eine sehr gute Zusammenfassung, der von mir bereits besuchten und indexierten Seiten.
Bei der Suche von neuen Inhalten bekommen Bookmark-Listen von Freunden und deren entsprechende
Schlagworte für mich eine immer größere Bedeutung. Besonders interessant ist auch die Möglichkeit
Bookmarks vom Smartphone aus zu synchronisieren.

Vorteile

    •      Synchronisation von Bookmarks über mehrere Computer

    •      Synchronisation von Bookmarks von Smart-Phones mit dem Computer

    •      Suche von bereits indizierten Seiten zu entsprechenden Schlagworten

Nachteil

    •      Verwaltung der Schlagworte ab einer bestimmten Anzahl der Schlagworte notwendig

    •      sinngleiche, aber ähnliche Schlagworte werden nicht erkannt

    •      Tippfehler, Rechtschreibfehler in Schlagworten (mistagging)

    •      Mehrdeutigkeit von Schlagworten

    •      keine hierarchische Strukturen möglich




Heiko Vogl                                            Modul 09                                   9 von 13
Bildungstechnologie Vertiefung



5    Digitale Zettelkasten




Abbildung 5: Digitaler Zettelkasten


Ein (digitaler) Zettelkasten hilft Notizen, Texte, Bilder, Ton-Dokumente und Internet-Adressen nach
bestimmten Kategorien und Schlagworten zu ordnen. Er fungiert als Gedächtnisstütze und als
Notizsystem zur langfristigen Organisation kleiner Informationseinheiten.

Anwendungsgebiete

Ich verwende digitale Zettelkasten zur Verwaltung und Speicherung meiner persönlich relevanten
Informationen. Beispielsweise zur Verwaltung der Usernamen und Passwörter unterschiedlicher
Webapplikationen, sowie zur Verwaltung diverser PIN-Codes (Hinweis: Es werden nicht die Passwörter
und PIN-Codes direkt gespeichert, sondern Hinweise auf diese!)

Vorteile

    •      Content Elemente können schnell gespeichert und wieder gefunden werden

    •      bewusste Entscheidung, was gespeichert wird

    •      durch die Kontextualisierung wird das Gedächtnis aktiviert

Heiko Vogl                                            Modul 09                                        10 von 13
Bildungstechnologie Vertiefung



    •    durch die Beschlagwortung können Inhalte in Beziehung gesetzt werden

    •    einfache Bedienung der Software

    •    Software ist multidevicefähig

Nachteile

    •    zeitaufwendig

    •    langfristige Methode mit der Hilfe von sich schnell wandelnder Technologie


6    Soziale Literaturverwaltung




Abbildung 6: Literaturverwaltung




Heiko Vogl                                           Modul 09                         11 von 13
Bildungstechnologie Vertiefung




             Zotero-
Abbildung 7: Zotero -Profil


Die Soziale Literaturverwaltung ist eine Sonderform der Social-Bookmarks und in der Scientific-
Community verbreitet. Neben der Verwaltung von Literaturlisten und Zitationen, können sich diese
Systeme auch über mehrere Rechner hinweg synchronisieren. Die automatische Übernahme der
bibliographischen Daten aus Online-Bibliotheken ist meist möglich.

Anwendungsgebiete

Ich verwende Zotero zur Verwaltung meiner Literaturverzeichnisse. Die Website von Zotero verwende ich
bei gezielter Literatursuche bei Verwendung gleicher oder ähnlicher Schlagworte.

Vorteile

    •      automatisierte Literaturverzeichnisse und Zitationen

    •      siehe Social-Bookmarking Seite 8

Nachteile

    •      siehe Social-Bookmarking Seite 8

Heiko Vogl                                             Modul 09                                    12 von 13
Bildungstechnologie Vertiefung



Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: CMAP............................................................................................................................................................. 3

Abbildung 2: mindmeister.................................................................................................................................................. 6

Abbildung 3: dropmind ....................................................................................................................................................... 7

Abbildung 4: Social-Bookmarks....................................................................................................................................... 8

Abbildung 5: Digitaler Zettelkasten ............................................................................................................................... 10

Abbildung 6: Literaturverwaltung .................................................................................................................................. 11

Abbildung 7: Zotero-Profil ............................................................................................................................................... 12




Heiko Vogl                                                                          Modul 09                                                                       13 von 13

Weitere ähnliche Inhalte

Ähnlich wie 20100629 m09 wissenswege_methoden_fuer_das_persoenliche_wissensmanagement

SYNERGY Induction to Pedagogy Programme - Designing Learning Resources (GERMAN)
SYNERGY Induction to Pedagogy Programme - Designing Learning Resources (GERMAN)SYNERGY Induction to Pedagogy Programme - Designing Learning Resources (GERMAN)
SYNERGY Induction to Pedagogy Programme - Designing Learning Resources (GERMAN)
Sarah Land
 
Keynote Baumgartner
Keynote BaumgartnerKeynote Baumgartner
Keynote Baumgartnerelsa20
 
Vortrag JFMH 2013
Vortrag JFMH 2013Vortrag JFMH 2013
Vortrag JFMH 2013
Andrea Lißner
 
201007011 m09 zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglichkei...
201007011 m09 zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglichkei...201007011 m09 zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglichkei...
201007011 m09 zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglichkei...
heiko.vogl
 
E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
E-Learning: Interne Kommunikation 2.0E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
SCM – School for Communication and Management
 
O3 201007011 M09 Zusammenfassung Persoenliche Lernumgebung Grunlagen Moeglich...
O3 201007011 M09 Zusammenfassung Persoenliche Lernumgebung Grunlagen Moeglich...O3 201007011 M09 Zusammenfassung Persoenliche Lernumgebung Grunlagen Moeglich...
O3 201007011 M09 Zusammenfassung Persoenliche Lernumgebung Grunlagen Moeglich...heiko.vogl
 
O3 201007011 m09_zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglich...
O3 201007011 m09_zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglich...O3 201007011 m09_zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglich...
O3 201007011 m09_zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglich...heiko.vogl
 
KMU 2.0 - Web 2.0 für Lern- u. Wissensmanagement in kleinen Unternehmen
KMU 2.0 -  Web 2.0 für Lern- u. Wissensmanagement in kleinen UnternehmenKMU 2.0 -  Web 2.0 für Lern- u. Wissensmanagement in kleinen Unternehmen
KMU 2.0 - Web 2.0 für Lern- u. Wissensmanagement in kleinen Unternehmen
Kommunikation-zweinull
 
E Learning Modelle In Der Hochschullehre
E Learning Modelle In Der HochschullehreE Learning Modelle In Der Hochschullehre
E Learning Modelle In Der Hochschullehre
Frijuelei
 
Mediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-Learning
Mediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-LearningMediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-Learning
Mediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-Learning
Jochen Robes
 
Introduction to Future Social Learning Networks
Introduction to Future Social Learning NetworksIntroduction to Future Social Learning Networks
Introduction to Future Social Learning Networks
Wolfgang Reinhardt
 
Fsln10 intro
Fsln10 introFsln10 intro
Fsln10 intro
Nina Rebele
 
Social Media FOCUS Tagung
Social Media FOCUS TagungSocial Media FOCUS Tagung
Social Media FOCUS Tagung
oieb
 
Kollaboratives arbeiten im web monika moises
Kollaboratives arbeiten im web monika moisesKollaboratives arbeiten im web monika moises
Kollaboratives arbeiten im web monika moises
Momonika
 
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleiben
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleibenDigitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleiben
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleiben
Katja Bett
 
Netzwerke PräSentation 12 04 08 Palma
Netzwerke PräSentation 12 04 08 PalmaNetzwerke PräSentation 12 04 08 Palma
Netzwerke PräSentation 12 04 08 Palma
Pedro Fernandez-Michels
 
Medienkonzept Grundschule Bebra Präsentation
Medienkonzept Grundschule Bebra PräsentationMedienkonzept Grundschule Bebra Präsentation
Medienkonzept Grundschule Bebra Präsentationvonspecht-esw
 
Welche digitalen Kompetenzen brauchen Hochschullehrende?
Welche digitalen Kompetenzen brauchen Hochschullehrende?Welche digitalen Kompetenzen brauchen Hochschullehrende?
Welche digitalen Kompetenzen brauchen Hochschullehrende?
studiumdigitale
 
Kompetenzerwerb in angewandter Wissensmodellierung durch Lernen aus Fehlern
Kompetenzerwerb in angewandter Wissensmodellierung durch Lernen aus FehlernKompetenzerwerb in angewandter Wissensmodellierung durch Lernen aus Fehlern
Kompetenzerwerb in angewandter Wissensmodellierung durch Lernen aus Fehlern
Vera G. Meister
 

Ähnlich wie 20100629 m09 wissenswege_methoden_fuer_das_persoenliche_wissensmanagement (20)

SYNERGY Induction to Pedagogy Programme - Designing Learning Resources (GERMAN)
SYNERGY Induction to Pedagogy Programme - Designing Learning Resources (GERMAN)SYNERGY Induction to Pedagogy Programme - Designing Learning Resources (GERMAN)
SYNERGY Induction to Pedagogy Programme - Designing Learning Resources (GERMAN)
 
Keynote Baumgartner
Keynote BaumgartnerKeynote Baumgartner
Keynote Baumgartner
 
Vortrag JFMH 2013
Vortrag JFMH 2013Vortrag JFMH 2013
Vortrag JFMH 2013
 
201007011 m09 zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglichkei...
201007011 m09 zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglichkei...201007011 m09 zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglichkei...
201007011 m09 zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglichkei...
 
E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
E-Learning: Interne Kommunikation 2.0E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
E-Learning: Interne Kommunikation 2.0
 
O3 201007011 M09 Zusammenfassung Persoenliche Lernumgebung Grunlagen Moeglich...
O3 201007011 M09 Zusammenfassung Persoenliche Lernumgebung Grunlagen Moeglich...O3 201007011 M09 Zusammenfassung Persoenliche Lernumgebung Grunlagen Moeglich...
O3 201007011 M09 Zusammenfassung Persoenliche Lernumgebung Grunlagen Moeglich...
 
O3 201007011 m09_zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglich...
O3 201007011 m09_zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglich...O3 201007011 m09_zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglich...
O3 201007011 m09_zusammenfassung_persoenliche_lernumgebung_grunlagen_moeglich...
 
KMU 2.0 - Web 2.0 für Lern- u. Wissensmanagement in kleinen Unternehmen
KMU 2.0 -  Web 2.0 für Lern- u. Wissensmanagement in kleinen UnternehmenKMU 2.0 -  Web 2.0 für Lern- u. Wissensmanagement in kleinen Unternehmen
KMU 2.0 - Web 2.0 für Lern- u. Wissensmanagement in kleinen Unternehmen
 
E Learning Modelle In Der Hochschullehre
E Learning Modelle In Der HochschullehreE Learning Modelle In Der Hochschullehre
E Learning Modelle In Der Hochschullehre
 
Mediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-Learning
Mediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-LearningMediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-Learning
Mediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-Learning
 
Introduction to Future Social Learning Networks
Introduction to Future Social Learning NetworksIntroduction to Future Social Learning Networks
Introduction to Future Social Learning Networks
 
01 introduction
01 introduction01 introduction
01 introduction
 
Fsln10 intro
Fsln10 introFsln10 intro
Fsln10 intro
 
Social Media FOCUS Tagung
Social Media FOCUS TagungSocial Media FOCUS Tagung
Social Media FOCUS Tagung
 
Kollaboratives arbeiten im web monika moises
Kollaboratives arbeiten im web monika moisesKollaboratives arbeiten im web monika moises
Kollaboratives arbeiten im web monika moises
 
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleiben
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleibenDigitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleiben
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleiben
 
Netzwerke PräSentation 12 04 08 Palma
Netzwerke PräSentation 12 04 08 PalmaNetzwerke PräSentation 12 04 08 Palma
Netzwerke PräSentation 12 04 08 Palma
 
Medienkonzept Grundschule Bebra Präsentation
Medienkonzept Grundschule Bebra PräsentationMedienkonzept Grundschule Bebra Präsentation
Medienkonzept Grundschule Bebra Präsentation
 
Welche digitalen Kompetenzen brauchen Hochschullehrende?
Welche digitalen Kompetenzen brauchen Hochschullehrende?Welche digitalen Kompetenzen brauchen Hochschullehrende?
Welche digitalen Kompetenzen brauchen Hochschullehrende?
 
Kompetenzerwerb in angewandter Wissensmodellierung durch Lernen aus Fehlern
Kompetenzerwerb in angewandter Wissensmodellierung durch Lernen aus FehlernKompetenzerwerb in angewandter Wissensmodellierung durch Lernen aus Fehlern
Kompetenzerwerb in angewandter Wissensmodellierung durch Lernen aus Fehlern
 

Mehr von heiko.vogl

3 infomeeting
3 infomeeting3 infomeeting
3 infomeeting
heiko.vogl
 
Learning Agreement Student Mobility for Studies
Learning Agreement  Student Mobility for StudiesLearning Agreement  Student Mobility for Studies
Learning Agreement Student Mobility for Studies
heiko.vogl
 
Studying in Graz,
Studying in Graz, Studying in Graz,
Studying in Graz,
heiko.vogl
 
Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1 Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1
heiko.vogl
 
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
heiko.vogl
 
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...
heiko.vogl
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGheiko.vogl
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGheiko.vogl
 
VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013
heiko.vogl
 
E Book
E BookE Book
E Book
heiko.vogl
 
Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013heiko.vogl
 
Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012heiko.vogl
 
Learning-Management vs. Beziehungsmanagement
Learning-Management vs. BeziehungsmanagementLearning-Management vs. Beziehungsmanagement
Learning-Management vs. Beziehungsmanagementheiko.vogl
 
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> FacebookEntwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebookheiko.vogl
 
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> FacebookEntwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebookheiko.vogl
 
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeetingheiko.vogl
 
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. InfomeetingErasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeetingheiko.vogl
 
Zotero Tutorial
Zotero TutorialZotero Tutorial
Zotero Tutorialheiko.vogl
 
moodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.pptmoodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.pptheiko.vogl
 
moodle vs facebook
moodle vs facebookmoodle vs facebook
moodle vs facebookheiko.vogl
 

Mehr von heiko.vogl (20)

3 infomeeting
3 infomeeting3 infomeeting
3 infomeeting
 
Learning Agreement Student Mobility for Studies
Learning Agreement  Student Mobility for StudiesLearning Agreement  Student Mobility for Studies
Learning Agreement Student Mobility for Studies
 
Studying in Graz,
Studying in Graz, Studying in Graz,
Studying in Graz,
 
Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1 Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1
 
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
 
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
 
VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013
 
E Book
E BookE Book
E Book
 
Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013
 
Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012
 
Learning-Management vs. Beziehungsmanagement
Learning-Management vs. BeziehungsmanagementLearning-Management vs. Beziehungsmanagement
Learning-Management vs. Beziehungsmanagement
 
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> FacebookEntwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
 
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> FacebookEntwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
 
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
 
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. InfomeetingErasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
 
Zotero Tutorial
Zotero TutorialZotero Tutorial
Zotero Tutorial
 
moodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.pptmoodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.ppt
 
moodle vs facebook
moodle vs facebookmoodle vs facebook
moodle vs facebook
 

20100629 m09 wissenswege_methoden_fuer_das_persoenliche_wissensmanagement

  • 1. Welche Methoden des persönlichen Wissensmanagements nutzen Sie, und mit welchen Werkzeugen realisieren Sie diese Methoden? Wissenswege. Methoden für das persönliche Wissensmanagement Modul 09 - Bildungstechnologie Vertiefung Hochschullehrgang eEducation3 Donau-Universität Krems eingereicht bei Mark Buzinkay, M.A. MSc MBA Juni 2010 Heiko Vogl
  • 2. Bildungstechnologie Vertiefung Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabenstellung ...................................................................................................................................................... 3 2 Concept Map .............................................................................................................................................................. 3 3 Mind Mapping ............................................................................................................................................................ 6 4 Social-Bookmarking.................................................................................................................................................. 8 5 Digitale Zettelkasten ............................................................................................................................................... 10 6 Soziale Literaturverwaltung .................................................................................................................................. 11 Abbildungsverzeichnis .................................................................................................................................................... 13 Heiko Vogl Modul 09 2 von 13
  • 3. Bildungstechnologie Vertiefung 1 Aufgabenstellung Das Buch von Reinmann, Gabi / Eppler, Martin J. (2008). Wissenswege. Methoden für das persönliche Wissensmanagement kennen Sie ja schon aus einem früheren Modul. Wir wollen ein wenig daran anknüpfen. Welche Methoden des persönlichen Wissensmanagements nutzen Sie, und mit welchen Werkzeugen realisieren Sie diese Methoden? Geben Sie in Ihrem E-Portfolio eine Überblick darüber, inklusive Screenshots (10h) Mark Buzinkay Zusätzlich zu der oben vorgeschlagenen Literatur werden hier Methoden des Wikis1 "Persönliches Wissensmanagement" des Institutes für Kommunikationsforschung (IKF) Luzern verwendet. 2 Concept Map Abbildung 1: CMAP 1 http://www.brunnbauer.ch/wissensmanagement/ Heiko Vogl Modul 09 3 von 13
  • 4. Bildungstechnologie Vertiefung In Concept Maps lassen sich komplexe Themen und Themengebiete in eigene Wissenskonstrukte transformieren und besser verstehen. In den Maps werden hierarchische Darstellungen von Begriffen untereinander in Beziehung gesetzt. Regeln (vgl. Reinmann & Eppler 2007) 1. Die einzelnen Kästen enthalten jeweils ein Konzept, bzw. einen Begriff (Nomen/Substantiv) 2. Pfeile verbinden die Kästen und stehen für die Beziehung der Konzepte zueinander (Verben, Präpositionen). Statische Beziehungen sind z.B. ist Teil von, besteht aus, zum Beispiel, etc. Dynamische Beziehungen sind z.B. führt zu, bewirkt, erhöht, etc. Anhand der Verbindungspfeile sollen konkrete Sätze gebildet werden können. 3. Eine Concept Map beginnt mit dem Titel im Kopfbereich und liest sich über vertikale Spalten von den abstrakteren zu weniger abstrakten Konzepten (und abschließend ggf. zu konkreten Beispielen) im Fußbereich. 4. Zusätzliche Querverbindungen über die vertikale Einteilung hinweg können die Nicht-Linearität von Konzepten und Ebenen verdeutlichen Schrittfolge (vgl. Reinmann & Eppler 2007) 1. Formulierung der zentralen Fragestellung, was die Concept Map beantworten soll 2. Brainstorming und Auflistung von Konzepten (Begriffen), die für die Frage relevant sind - auf einem Nebenblatt 3. Sortierung der Begriffe vom Abstrakten zum Konkreten 4. Eintragen und Verbindung der Begriffe, beginnend mit dem Wichtigsten im Kopf, von oben nach unten nach abnehmendem Abstraktionsgrad 5. Nichtlineare Querverbindung der verschiedenen Konzepte über die Hierarchiestufen hinweg (falls sinnvoll) Anwendungsgebiete Heiko Vogl Modul 09 4 von 13
  • 5. Bildungstechnologie Vertiefung Persönlich verwende ich Concept Maps bei der Analyse von Literatur. Komplexe Zusammenhänge kann ich damit grafisch einfach darstellen und in Beziehung zueinander setzen. Die von Reinmann & Eppler vorgeschlagene Schrittfolge wird von mir dabei nicht immer eingehalten. Die Erstellung der CMap erfolgt meist direkt nach dem Lesen einzelner Kapitel. Als Software zur Erstellung der CMap verwende ich CmapTools. Vorteile • einfache Handhabung der Software • schneller Überblick über ein Themengebiet • Strukturierung und Visualisierung von Zusammenhängen Nachteil • keine Kollaboration mit der Software möglich • Maps werden groß und unübersichtlich • wichtige Details gehen bei der Erstellung verloren Heiko Vogl Modul 09 5 von 13
  • 6. Bildungstechnologie Vertiefung 3 Mind Mapping Abbildung 2: mindmeister Heiko Vogl Modul 09 6 von 13
  • 7. Bildungstechnologie Vertiefung Abbildung 3: dropmind Mindmapping geht auf den Psychologen Tony Buzan zurück. Er legte der Methode zugrunde, dass das Gehirn assoziative Strukturen bildet um Informationen zu speichern und zu verarbeiten. MindMaps werden eingesetzt um Ideen zu generieren und zu strukturieren und um eigene Gedanken zu ordnen. Ausgehend von einem Zentrum werden Stichworte über Äste strukturiert und mit Farben und Symbolen markiert. Anwendungsgebiete Ich verwende Mindmaps zum Sichern von neuen Ideen und Gedanken. Besonders von Vorteil hat sich für mich während des Studiums an der Donau Universität die kollaborative Form des Mindmapings erwiesen. Um Inhalte und Gedanken in Kleingruppen zu strukturieren und zu generieren wurde kollaboraritve Mindmap Software wie Mindmeister oder Dropmind verwendet. Vorteile • einfache Handhabung der Software • Strukturierung und Visualisierung von Ideen und Gedanken Heiko Vogl Modul 09 7 von 13
  • 8. Bildungstechnologie Vertiefung • Kollaboration möglich • weit verbreitete Methode Nachteil • Querverweise und Zusammenhänge sind schwer integrierbar • Details gehen bei der Erstellung verloren 4 Social-Bookmarking Social-Bookmarks Abbildung 4: Social -Bookmarks Social-Bookmarking ist das Verwalten von Lesezeichen über das Internet. Es werden dabei Internet- Seiten von verschiedenen Benutzern beschlagwortet und über verschiedene Browser und Devices synchronisiert. Anwendungsgebiete Heiko Vogl Modul 09 8 von 13
  • 9. Bildungstechnologie Vertiefung Da ich an mehreren Computern und Standorten arbeite ist für mich Social-Bookmarking in erster Linie ein Tool zu Synchronisierung meiner Internet-Lesezeichen. Zusätzlich erhalte ich über einzelne Themengebiete eine sehr gute Zusammenfassung, der von mir bereits besuchten und indexierten Seiten. Bei der Suche von neuen Inhalten bekommen Bookmark-Listen von Freunden und deren entsprechende Schlagworte für mich eine immer größere Bedeutung. Besonders interessant ist auch die Möglichkeit Bookmarks vom Smartphone aus zu synchronisieren. Vorteile • Synchronisation von Bookmarks über mehrere Computer • Synchronisation von Bookmarks von Smart-Phones mit dem Computer • Suche von bereits indizierten Seiten zu entsprechenden Schlagworten Nachteil • Verwaltung der Schlagworte ab einer bestimmten Anzahl der Schlagworte notwendig • sinngleiche, aber ähnliche Schlagworte werden nicht erkannt • Tippfehler, Rechtschreibfehler in Schlagworten (mistagging) • Mehrdeutigkeit von Schlagworten • keine hierarchische Strukturen möglich Heiko Vogl Modul 09 9 von 13
  • 10. Bildungstechnologie Vertiefung 5 Digitale Zettelkasten Abbildung 5: Digitaler Zettelkasten Ein (digitaler) Zettelkasten hilft Notizen, Texte, Bilder, Ton-Dokumente und Internet-Adressen nach bestimmten Kategorien und Schlagworten zu ordnen. Er fungiert als Gedächtnisstütze und als Notizsystem zur langfristigen Organisation kleiner Informationseinheiten. Anwendungsgebiete Ich verwende digitale Zettelkasten zur Verwaltung und Speicherung meiner persönlich relevanten Informationen. Beispielsweise zur Verwaltung der Usernamen und Passwörter unterschiedlicher Webapplikationen, sowie zur Verwaltung diverser PIN-Codes (Hinweis: Es werden nicht die Passwörter und PIN-Codes direkt gespeichert, sondern Hinweise auf diese!) Vorteile • Content Elemente können schnell gespeichert und wieder gefunden werden • bewusste Entscheidung, was gespeichert wird • durch die Kontextualisierung wird das Gedächtnis aktiviert Heiko Vogl Modul 09 10 von 13
  • 11. Bildungstechnologie Vertiefung • durch die Beschlagwortung können Inhalte in Beziehung gesetzt werden • einfache Bedienung der Software • Software ist multidevicefähig Nachteile • zeitaufwendig • langfristige Methode mit der Hilfe von sich schnell wandelnder Technologie 6 Soziale Literaturverwaltung Abbildung 6: Literaturverwaltung Heiko Vogl Modul 09 11 von 13
  • 12. Bildungstechnologie Vertiefung Zotero- Abbildung 7: Zotero -Profil Die Soziale Literaturverwaltung ist eine Sonderform der Social-Bookmarks und in der Scientific- Community verbreitet. Neben der Verwaltung von Literaturlisten und Zitationen, können sich diese Systeme auch über mehrere Rechner hinweg synchronisieren. Die automatische Übernahme der bibliographischen Daten aus Online-Bibliotheken ist meist möglich. Anwendungsgebiete Ich verwende Zotero zur Verwaltung meiner Literaturverzeichnisse. Die Website von Zotero verwende ich bei gezielter Literatursuche bei Verwendung gleicher oder ähnlicher Schlagworte. Vorteile • automatisierte Literaturverzeichnisse und Zitationen • siehe Social-Bookmarking Seite 8 Nachteile • siehe Social-Bookmarking Seite 8 Heiko Vogl Modul 09 12 von 13
  • 13. Bildungstechnologie Vertiefung Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: CMAP............................................................................................................................................................. 3 Abbildung 2: mindmeister.................................................................................................................................................. 6 Abbildung 3: dropmind ....................................................................................................................................................... 7 Abbildung 4: Social-Bookmarks....................................................................................................................................... 8 Abbildung 5: Digitaler Zettelkasten ............................................................................................................................... 10 Abbildung 6: Literaturverwaltung .................................................................................................................................. 11 Abbildung 7: Zotero-Profil ............................................................................................................................................... 12 Heiko Vogl Modul 09 13 von 13