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Vorteile von Online-Verfahren Erledigung von Amtswegen „rund um die Uhr” Aktualität und Übersichtlichkeit der Informationen  Zeitersparnis und Entlastung für Bürger und Bürgerinnen sowie für die Behörde bessere Nachvollziehbarkeit der Abläufe und Notwendigkeiten
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  • 1. HELP .gv.at Ihr offizieller Amtshelfer für Österreich
  • 2. HELP .gv.at Information Kommunikation Transaktion Online Amtswege HELP Partnerschaft – die Praxis: Formular Basis-Paket Content Syndizierung Terminkalender my HELP Statistik: Erfolgszahlen Wer steht hinter HELP
  • 3. BürgerInnen Wirtschaft Verschiedene Sprachen Über 200 Lebenslagen Kategorien Suche Aktuelles Newsletter-Bestellung Fragen & Anregungen Jugendliche my HELP Gesetzliche Neuerungen
  • 4. Lebenslagenprinzip Bündelung aller Amtswege behördenübergreifende Perspektive Bürgersicht Beispiel: Geburt Mutterschutz: BMASK Wochengeld: BMG (Inhalt) Sozialversicherung (Zuständige Stelle) Anzeige der Geburt/Erstausstellung einer Geburtsurkunde: BMI (Inhalt) Standesämter (Zuständige Stellen) Meldung eines Neugeborenen bei der Sozialversicherung: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger Staatsbürgerschaftsnachweis: BMI Familienbeihilfe: BMWFJ Kinderbetreuungsgeld: Hauptverband
  • 5. Struktur der HELP-Lebenslagen allgemeine Beschreibungen Überblick über das Thema Tipps, Hinweise, weiterführende Informationen Amtswege (Verfahrensbeschreibungen) allgemeine Informationen Voraussetzungen zuständige Stelle Verfahrensablauf erforderliche Unterlagen Kosten zusätzliche Informationen Rechtsgrundlagen Formular
  • 6. Information Gesetzliche Neuerungen Begriffslexikon Behördenverzeichnis und Behördensuche (Adressen, Telefonnummern,etc…) Suche/Erweiterte Suche
  • 11. Behördenverzeichnis Behördentypen Behörden der Bundesländer Bundesbehörden Bundesministerien EU-Behördenservices Behördenverzeichnis und Behördensuche Kontaktdaten aller österreichischen Behörden Verlinkungen aus den Texten
  • 13. Qualitätsstandards für HELP-Inhalte Erstellung einheitliches Wording übersichtliche Strukturierung Informationen von Fachexperten aus den Ressorts „ Freigabestempel“ Tagesaktualität Anpassung an neue Bestimmungen regelmäßige Prüfung aller Inhalte
  • 14. Transaktion Online-Amtswege mehr als 1.000 Formulare (Wirtschaft 440) zum Download ausfüllbar zur Online-Bearbeitung über 350 Online-Amtswege (Wirtschaft 60) mehr als 1.000 Partnergemeinden
  • 15. HELP -Partnerschaft bietet Städten, Gemeinden und Bezirksverwaltungsbehörden folgende Möglichkeiten: die von HELP entwickelten Online-Amtswege über die eigene Homepage anzubieten ihre eigene Homepage mit HELP zu verlinken oder ihre eigenen Online-Amtswege über HELP zugänglich zu machen die in HELP gespeicherten Behördendaten selbst zu aktualisieren die HELP Content Syndizierung zu nutzen und somit HELP-Inhalte auf ihrer Homepage verfügbar zu machen mehr dazu unter http://www.help.gv.at/partner/ Online-Terminreservierungssystem
  • 16. FÜR GEMEINDEN: Regionalisierung und Formulare Online Amtswege Verlinkung Content Syndizierung Terminkalender
  • 17. Beispiel für Regionalisierung Formularauswahl + Angabe von PLZ/Ort => regionalisiertes Formular bzw. Online-Amtsweg => Behördendaten (wenn kein Formular verfügbar) Website der Gemeinde
  • 21.  
  • 22.  
  • 23.  
  • 25. Vorteile von Online-Verfahren Erledigung von Amtswegen „rund um die Uhr” Aktualität und Übersichtlichkeit der Informationen Zeitersparnis und Entlastung für Bürger und Bürgerinnen sowie für die Behörde bessere Nachvollziehbarkeit der Abläufe und Notwendigkeiten
  • 26. Online-Amtswege für HELP -Partner Basispaket von 25 bundesweit gültigen Online-Formularen, z.B. Ehebuch – Abschrift Geburtsurkunde – Ausstellung Gewerbe – An-/Ab-/Ummeldung Heiratsurkunde – Ausstellung Wahlkarte – Antrag auf Ausstellung Wunschkennzeichen – Antrag kostenlose Nutzung durch Partnerbehörden eigene Formulare über HELP zugänglich machen
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  • 30. Content Syndizierung I 12 Lebenslagen seit September 2007 kostenfrei für alle interessierten Behörden Aufenthalt und Visum Geburt Gewerbe Heirat Kfz Führerschein Personalausweis Reisepass Todesfall Umzug Verein Wahlen
  • 31. Content Syndizierung II einfache und rasche Integration in die Partner-Website Design und Aussehen der eigenen Website bleiben erhalten drei technische Lösungen Dokumentation zu finden unter http://www.help.gv.at/applications/cs/doku/ laufende Wartung und Qualitätssicherung durch HELP immer aktuell
  • 34. Status Zurzeit haben 416 Gemeinden HELP -Lebenslagen via Content Syndizierung in ihre Webseiten integriert Das ist jede 6. Gemeinde in Österreich
  • 35. Top 10 – Lebenslagen (2009) Geburt Führerschein Reisepass Kfz Aufenthalt und Visum Steuern Erben Heirat Arbeitnehmerveranlagung Pension
  • 36.  
  • 38. 2008: Ø über 387.000/Monat 2009: Ø über 457.000/Monat
  • 39.  
  • 40.  
  • 41. my Help .gv.at Ihr persönliches HELP .gv.at
  • 43. Wer steht hinter HELP ? Projekt-Management Bundeskanzleramt Abteilung I/13 – E-Government – Program- und Projekt-Management Technische Wartung Bundesrechenzentrum (BRZ) Redaktion und inhaltliche Konzeption Gemeinsames Redaktionsteam der Wiener Zeitung zahlreiche Kooperationspartner alle Ministerien Wirtschaftskammer Österreich Notariatskammer Hauptverband der österreichischen Sozialversicherung u.v.m. Systeme: Gentics, Java, Oracle (MySQL possible), Apache

Hinweis der Redaktion

  1. Was ist eine Lebenslage? Eine „Lebenslage“ ist eine Bündelung aller Amtswege und notwendigen Informationen zu einem Thema. Viele Themen sind in unterschiedlichen Ressorts bzw. Ministerien „beheimatet“. Durch das Lebenslagenprinzip wird aus einer Querschnittsmaterie ein Thema „aus einem Guss“. Der Nutzer oder die Nutzerin von HELP braucht nicht erst mühsam auf den unterschiedlichen Seiten von Ministerien oder anderen öffentlichen Stellen recherchieren, sondern kann sich in HELP über den Einstiegspunkt „Lebenslage“ Zugang zu allen notwendigen Informationen beschaffen. Export des Lebenslagenprinzips In Deutschland dient das Lebenslagenprinzip von HELP.gv.at als Vorbild für Portale des Freistaates Bayern (1998), des Landes Baden-Württemberg (2000), des Freistaates Sachsen (2003) und des Saarlandes (2004) und ist weiters richtungsweisend für andere EU-Staaten (Großbritannien, Dänemark u. a. m.) Eventuell Ausstieg und Präsentation von: http://service-bw.de/servlet/PB/-s/fg1j9k1hiknx85tou5n1s9l2co135ulv8/menu/1122395_l1/index.html?hwt=1 oder http://borger.dk/ http://amt24.sachsen.de/
  2. Struktur der HELP-Lebenslagen: Die Texte von HELP sind in allgemeine Beschreibungen und Amtswege gegliedert. Allgemeine Beschreibungen geben einen Überblick über das Thema, beinhalten nützliche Tipps und Verlinkungen auf weiterführende Informationsangebote. Die Amtswege, die mit der jeweiligen Lebenslage notwendig werden (können), sind nach einem Schema als „Verfahrensbeschreibungen“ (laut QVV „Leistungsbeschreibungen“) gegliedert. Durch die idente Struktur können die Texte leicht erfasst und verstanden werden (z.B. Reisepass, Gewerbe, Geburt).
  3. Sowie im Hauptmenü bei „Behörden“, „Formulare/Online-Amtswege“, „Begriffslexikon“ und “Hilfe“. (siehe folgende Folien)
  4. Was macht HELP mit dem Behördenverzeichnis? HELP verwendet das Behördenverzeichnis in mehreren Bereichen. Zum einen können die Nutzer von HELP nach Behörden suchen und somit auf einfachem Wege deren Telefonnummern und Adressen ausfindig machen. Zum anderen verweist HELP in den einzelnen Abschnitten – den so genannten Lebenssituationen, wie Geburt oder Wohnen – auf weitere Informationen bei den zuständigen Behörden.
  5. Schnittstellen schaffen to create interfaces, gateways to the forms of the federation
  6. Schnittstellen schaffen to create interfaces, gateways to the forms of the federation
  7. Online-Amtswege 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche. HELP hat mit Praktikern aus der öffentlichen Verwaltung ein Basis-Paket der meistgenutzten und bundesweit gültigen Online-Formulare entwickelt, die von den HELP-Partnerbehörden kostenlos genutzt werden können. Als HELP-Partner wird für Ihre Behörde einfach das Online-Formular auf www.help.gv.at freigeschalten, und die BürgerInnen Ihrer Gemeinde können dieses sofort nutzen. Ab Oktober 2007 können neue HELP-Partner das kostenlose Formular-Basispaket mit den 22 am häufigsten genutzten Online-Amtswegen über ihr Stammportal direkt beziehen. Bereits registrierten HELP-Partnern stehen die derzeit genutzten HELP-Formulare bis einschließlich 31. Dezember 2007 ohne Einschränkungen zur Verfügung. Bei manchen Online-Amtswegen müssen sich die Bürger zuvor mittels Bürgerkarte  identifizieren. Die Antragsdaten gelangen in die elektronische Eingangsstelle der zuständigen Behörde, die über den Antragseingang per E-Mail informiert wird. Die Behörde holt die Antragsdaten ab, erledigt den Antrag und veranlasst ggf.  Bezahlung und Zustellung .
  8. Mit der Linkwartung können Sie die Besucher von HELP zum Internetangebot der HELP-Partnerbehörde führen. Für HELP-Partnerbehörden ist es empfehlenswert, dass die einzelnen Abschnitte von HELP – die sogenannten Lebenssituationen, wie Geburt oder Wohnen – mit den Homepages der HELP-Partner qualifiziert verlinkt werden. Diese qualifizierte Verlinkung bedeutet, dass die HELP-Lebenssituationen mit jenen Partner-Informationen verlinkt werden, die den HELP-Lebenssituationen entsprechen. Dazu hat HELP die Linkwartung entwickelt. Wer sich bei HELP beispielsweise zum Thema Wohnen informiert, kann so mit einem Mausklick zu den Wohninformationen auf der Website seiner Gemeinde oder Bezirksverwaltungsbehörde kommen. Die Linkwartung wird von den HELP-Partnerbehörden selbst betreut. Bei Bedarf können Kennungen für die Linkwartung beim Service-Center für HELP-Partner bestellt werden. HELP überprüft jede Nacht die Erreichbarkeit der von Ihnen angegebenen Links. Sollte nach mehreren Prüfschritten eine Seite noch immer nicht erreichbar sein, wird die Behörde per E-Mail verständigt.
  9. Die Idee, HELP-Texte anderen Behörden (Gemeinden, Ministerien) zur Verfügung zu stellen – ohne dies über bloße Verlinkung zu erreichen – gab es schon seit längerer Zeit. Nun ist diese „Content-Syndizierung“ realisiert, und neun Lebenslagen (Stand Oktober 2007) können von Websitebetreibern (z.B. Gemeinden) in den eigenen Webauftritt integriert werden. Mittels einfacher technischer Einbindung – dazu stehen drei unterschiedliche Varianten zur Verfügung – können die Texte in nur wenigen Minuten in die eigenen Seiten aufgenommen werden. Die HELP-Lebenslagen erscheinen dann im Design der jeweiligen Gemeinde. HELP liefert die Texte komplett barrierefrei aus (Tripple A-Konformität nach WACG). Wenn die Website der Gemeinde ebenso nach den Spezifikationen von WAI ausgelegt ist, erscheinen dort die Texte ebenso barrierefrei. Mit der WAI-Konformität entsprechen die Texte in HELP auch den Vorgaben der EU, womit alle Webauftritte öffentlicher Stellen ab 1. Jänner 2008 barrierefrei sein müssen. Bei der Umstrukturierung der bestehenden HELP-Texte zu KFZ, Führerschein und Gewerbe wurden auch Abstimmungen mit allen Bundesländern getroffen. In Sitzungen zum ELKAT (elektronischen Leistungskatalog) der Bund-Länder-Arbeitsgruppen wurden die Verfahrensbeschreibungen auf die Durchführung in der Praxis abgestimmt. Größtmöglicher Konsens bei der Standardisierung vorhandener Verfahrensabläufe sollte und konnte so erreicht werden. Somit sind die Verfahrensbeschreibungen der HELP-Contentsyndizierung nicht nur mit Ministerien, sondern auch mit den ausführenden Behörden (z.B. BHs und Magistrate) abgestimmt. Die Bemühungen, einheitliche Qualitätsstandards zu erreichen, enden also nicht bei der Vereinheitlichung von Formularbausteinen und Online-Dialogen. Auch die Abläufe von Verwaltungsverfahren in der Praxis und die Beschreibungen dieser Leistungen stehen im Fokus der Bemühungen. All diese Anstrengungen – deren Ergebnisse sich in HELP widerspiegeln - sind nicht zuletzt auch verantwortlich für Österreichs Vorreiterrolle im europäischen E-Government.
  10. Hier auf der Seite der Stadtgemeinde Stadtschlaining. Auf der rechten Seite unter „Bürgerservice“ die Liste der integrierten HELP-Lebenslagen.
  11. HELP stellt nicht nur Gemeinden/Behörden seine Inhalte zur Verfügung sondern auch Plattformen aus dem non-governmental Bereich, wo es für die User zielführend ist. Hier sehen Sie die Lebenslage „Reisepass“ auf HELP und….
  12. HELP weist eine steigende Anzahl von Anwendersitzungen pro Jahr auf, hier der Monatsvergleich der letzten 4 Jahre, durchschnittlich gibt es ca. 390.000 Anwendersitzungen pro Monat..
  13. HELP weist eine steigende Anzahl von Anwendersitzungen pro Jahr auf, hier der Monatsvergleich der letzten 4 Jahre, durchschnittlich gibt es ca. 390.000 Anwendersitzungen pro Monat..
  14. Wenn noch Zeit bleibt, eventuell Ausstieg und Präsentation eines Filmes http://www.mytoday.at/servlets/servlet/microsite.showMicrosite?kdnid=289&micid=2585 (10 Jahres-Feier HELP und RIS) http://www.mytoday.at/servlets/servlet/microsite.showMicrosite?kdnid=289&micid=2584 (Bürgerservice via HELP, Amtswege online erledigen)
  15. Der Erfolg und die ausgezeichnete Performance von HELP ist zu einem großen Teil der Mitarbeit aller Ministerien und weiterer Kooperationspartner zu verdanken. Konzepte für Lebenslagen werden mit den Ministerien abgestimmt, die Texte mit deren Unterstützung erstellt und laufend durch die Partner in den Ministerien auf Aktualität und Qualität überprüft. HELP basiert auf einer ausgezeichneten Kooperation aller Verwaltungsebenen. Nur durch die Zusammenarbeit aller ist HELP zu einer der führenden Amtshelfer-Seiten im europäischen Raum geworden – nur durch die Zusammenarbeit aller wird HELP diesen Standard weiterhin halten können.