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2017 Markus Hammele
www.let-online.de
Wirtschaftsbezogene Qualifikationen
Volks- und Betriebswirtschaft
1.4. Unternehmenszusammenschlüsse
von
Markus Hammele
Wirtschaftsfachwirt/in
BBZ
Augsburg
2017 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4. Unternehmenszusammenschlüsse
nach ihrer
Bindungsintensität
nach den verbundenen
Wirtschaftsstufen
Kooperation
Konzentration
Horizontale Zusammenschlüsse
Vertikale Zusammenschlüsse
Anorganische Zusammenschlüsse
2017 Markus Hammele
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1.4. Unternehmenszusammenschlüsse
„Als Konzentration bezeichnet man den Zusammenschluss zweier oder
mehrerer Unternehmen durch Kapitalbeteiligung, bei denen einer oder mehrere
Beteiligten die wirtschaftliche Selbstständigkeit verliert/verlieren.
Von Kooperation spricht man, wenn die wirtschaftliche Selbstständigkeit der
Unternehmen weitgehend erhalten bleibt und bestimmte Formen der
Zusammenarbeit vereinbart werden, z.B. Absprache über einheitliche Liefer-
und Zahlungsbedingungen.“
Quelle: Krause/Krause; Die Prüfung der Industriemeister; 2011; S. 150
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1.4. Unternehmenszusammenschlüsse
nach der Produktionsstufe
Horizontale Konzentration:
Unternehmen der gleichen Produktionsstufe schließen sich zusammen, z.B.
BMW - Rover
Vertikale Konzentration:
Hier schließen sich Unternehmen mit vor- oder nachgelagerten
Produktionsstufen zusammen
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zusammen (Konglomerate)
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1.4. Unternehmenszusammenschlüsse
EU-Kartellrecht
Artikel 81 und 82 EG-Vertrag
z.B. EU-Fusionskontrolle bei Unternehmenszusammenschlüssen
europäischen Ausmaßes (EU-Recht geht vor nationalem Recht!).
Gesetzestext
2017 Markus Hammele
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1.4.1. Formen der Kooperation
Anwendungstaxonomie: unterscheiden
Hinweis zur Vermittlung: horizontale und vertikale
1.4.1.1. Unterscheidung der einzelnen Kooperationsformen
1.4.1.2. Ziele der Kooperation
Lehrplan
2017 Markus Hammele
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1.4.1.1. Unterscheidung der einzelnen
Kooperationsformen
Gelegenheitsgesellschaften
Unternehmenszusammenschluss zur Durchführung von einzelnen
Geschäften / Aufträgen
z.B. Konsortien und Arbeitsgemeinschaften
Interessengemeinschaft
Unternehmenszusammenschluss zur Förderung gemeinsamer
Interessen
Gemeinschaftsunternehmen
Mehrere Unternehmen leiten ein anderes Unternehmen gemeinsam
Kartelle
Vereinbarung von Unternehmen über einen gemeinsamen Zweck (z.B.
Absatz – siehe GWB)
Lehrplan
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1.4.1.2. Ziele der Kooperation
Zusammenarbeit bei
- Informationsbeschaffung
- Beschaffung/Einkauf
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- Absatz/Vertrieb
- Verwaltungsaufgaben
Lehrplan
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1.4.1.2. Ziele der Kooperation
Erhöhung der Wirtschaftlichkeit
Sicherung der Marktposition
Ausbau der Marktposition
Minderung des Risiko
Schaffung von Markttransparenz
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Lehrplan
2017 Markus Hammele
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Prüfung
Frühjahr 2013: Aufgabe 3 (Kooperation)
Herbst 2015: Aufgabe 3 (Kartell)
2017 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2. Formen der Konzentration
Anwendungstaxonomie: unterscheiden
Hinweis zur Vermittlung: horizontaler und vertikaler
Zusammenschluss, Konglomerat
1.4.2.1. Unterscheidung der einzelnen Konzentrationsformen
Hinweis zur Vermittlung: Kartell, Konzern, Trust, 1.1.1.2.
1.4.2.2. Ziele der Konzentration
Lehrplan
2017 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2. Formen der Konzentration
Unternehmenskonzentration
Konzentration durch internes Wachstum: Grundkapital (AG), Stammkapital
(GmbH), Mitarbeiter, GuV, Umsatz, Investitionen
Konzentration durch externes Wachstum (neue Unternehmen ‚aufkaufen’)
2017 Markus Hammele
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1.4.2.1. Unterscheidung der einzelnen
Konzentrationsformen
Beteiligung
Minderheitsbeteiligung (<25%), Sperrminorität (>25%), einfache
Mehrheitsbeteiligung (>50%), qualifizierte Mehrheitsbeteiligung
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Konzern
Beim Konzern sind mehrere rechtlich selbstständige
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Trust (Fusion, Verschmelzung)
Zusammenschluss von Unternehmen unter Aufgabe der
wirtschaftlichen und rechtlichen Selbstständigkeit
Lehrplan
2017 Markus Hammele
www.let-online.de
1.4.2.2. Ziele der Konzentration
Verbesserte Kapazitätsauslastung
Degression der Stückkosten
Konzentration von Angebot / Nachfrage
Vorteilhaftere Ein- / Verkaufspreise
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2017 Markus Hammele
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Übersicht
2017 Markus Hammele
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Prüfung
Herbst 2014: Aufgabe 1 (Kooperation oder Konzentration)
Herbst 2013: Aufgabe 5 (Unternehmenszusammenschluss)
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Frühjahr 2015: Aufgabe 6 (Kartell u. Konzern)
Frühjahr 2014: Aufgabe 1 (Unternehmenszusammenschluss)
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1.4. Unternehmenszusammenschluesse

  • 1. 2017 Markus Hammele www.let-online.de Wirtschaftsbezogene Qualifikationen Volks- und Betriebswirtschaft 1.4. Unternehmenszusammenschlüsse von Markus Hammele Wirtschaftsfachwirt/in BBZ Augsburg
  • 2. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4. Unternehmenszusammenschlüsse nach ihrer Bindungsintensität nach den verbundenen Wirtschaftsstufen Kooperation Konzentration Horizontale Zusammenschlüsse Vertikale Zusammenschlüsse Anorganische Zusammenschlüsse
  • 3. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4. Unternehmenszusammenschlüsse „Als Konzentration bezeichnet man den Zusammenschluss zweier oder mehrerer Unternehmen durch Kapitalbeteiligung, bei denen einer oder mehrere Beteiligten die wirtschaftliche Selbstständigkeit verliert/verlieren. Von Kooperation spricht man, wenn die wirtschaftliche Selbstständigkeit der Unternehmen weitgehend erhalten bleibt und bestimmte Formen der Zusammenarbeit vereinbart werden, z.B. Absprache über einheitliche Liefer- und Zahlungsbedingungen.“ Quelle: Krause/Krause; Die Prüfung der Industriemeister; 2011; S. 150
  • 4. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4. Unternehmenszusammenschlüsse nach der Produktionsstufe Horizontale Konzentration: Unternehmen der gleichen Produktionsstufe schließen sich zusammen, z.B. BMW - Rover Vertikale Konzentration: Hier schließen sich Unternehmen mit vor- oder nachgelagerten Produktionsstufen zusammen z.B. „Nordsee“ kauft Fischereibetrieb, Automobilhersteller kauft Zuliefererbetrieb Diagonale Konzentration: Unternehmen verschiedener Produktionsstufen und Branchen schließen sich zusammen (Konglomerate) z.B. Elektronikkonzern kauft eine Bank, Dr. Oetker, Tchibo
  • 5. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4. Unternehmenszusammenschlüsse EU-Kartellrecht Artikel 81 und 82 EG-Vertrag z.B. EU-Fusionskontrolle bei Unternehmenszusammenschlüssen europäischen Ausmaßes (EU-Recht geht vor nationalem Recht!). Gesetzestext
  • 6. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1. Formen der Kooperation Anwendungstaxonomie: unterscheiden Hinweis zur Vermittlung: horizontale und vertikale 1.4.1.1. Unterscheidung der einzelnen Kooperationsformen 1.4.1.2. Ziele der Kooperation Lehrplan
  • 7. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1.1. Unterscheidung der einzelnen Kooperationsformen Gelegenheitsgesellschaften Unternehmenszusammenschluss zur Durchführung von einzelnen Geschäften / Aufträgen z.B. Konsortien und Arbeitsgemeinschaften Interessengemeinschaft Unternehmenszusammenschluss zur Förderung gemeinsamer Interessen Gemeinschaftsunternehmen Mehrere Unternehmen leiten ein anderes Unternehmen gemeinsam Kartelle Vereinbarung von Unternehmen über einen gemeinsamen Zweck (z.B. Absatz – siehe GWB) Lehrplan
  • 8. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1.2. Ziele der Kooperation Zusammenarbeit bei - Informationsbeschaffung - Beschaffung/Einkauf - Produktion - Absatz/Vertrieb - Verwaltungsaufgaben Lehrplan
  • 9. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.1.2. Ziele der Kooperation Erhöhung der Wirtschaftlichkeit Sicherung der Marktposition Ausbau der Marktposition Minderung des Risiko Schaffung von Markttransparenz Aufbau von Gegenmacht-Positionen Vermeidung von Doppelinvestitionen Bearbeitung neuer Märkte Lehrplan
  • 10. 2017 Markus Hammele www.let-online.de Prüfung Frühjahr 2013: Aufgabe 3 (Kooperation) Herbst 2015: Aufgabe 3 (Kartell)
  • 11. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2. Formen der Konzentration Anwendungstaxonomie: unterscheiden Hinweis zur Vermittlung: horizontaler und vertikaler Zusammenschluss, Konglomerat 1.4.2.1. Unterscheidung der einzelnen Konzentrationsformen Hinweis zur Vermittlung: Kartell, Konzern, Trust, 1.1.1.2. 1.4.2.2. Ziele der Konzentration Lehrplan
  • 12. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2. Formen der Konzentration Unternehmenskonzentration Konzentration durch internes Wachstum: Grundkapital (AG), Stammkapital (GmbH), Mitarbeiter, GuV, Umsatz, Investitionen Konzentration durch externes Wachstum (neue Unternehmen ‚aufkaufen’)
  • 13. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.1. Unterscheidung der einzelnen Konzentrationsformen Beteiligung Minderheitsbeteiligung (<25%), Sperrminorität (>25%), einfache Mehrheitsbeteiligung (>50%), qualifizierte Mehrheitsbeteiligung (>75%), Squeeze-out (>95%) Konzern Beim Konzern sind mehrere rechtlich selbstständige Unternehmen unter einer Leitung zusammengeschlossen Trust (Fusion, Verschmelzung) Zusammenschluss von Unternehmen unter Aufgabe der wirtschaftlichen und rechtlichen Selbstständigkeit Lehrplan
  • 14. 2017 Markus Hammele www.let-online.de 1.4.2.2. Ziele der Konzentration Verbesserte Kapazitätsauslastung Degression der Stückkosten Konzentration von Angebot / Nachfrage Vorteilhaftere Ein- / Verkaufspreise Angebot neuer / verbesserter Leistungen Verbesserte Arbeitsteilung Verbesserte betriebliche Leistungsfähigkeit Verbesserte Anpassung bei Kundenwünschen Verbesserter Know-how-Austausch Senkung des Unternehmensrisiko Lehrplan
  • 16. 2017 Markus Hammele www.let-online.de Prüfung Herbst 2014: Aufgabe 1 (Kooperation oder Konzentration) Herbst 2013: Aufgabe 5 (Unternehmenszusammenschluss) Herbst 2012: Aufgabe 2 (Konzern u. Unternehmenszusammenschluss) Frühjahr 2016: Aufgabe 2 (Kooperation oder Konzentration) Frühjahr 2015: Aufgabe 6 (Kartell u. Konzern) Frühjahr 2014: Aufgabe 1 (Unternehmenszusammenschluss) Frühjahr 2012: Aufgabe 4 (Konzern u. Unternehmenszusammenschluss)

Hinweis der Redaktion

  1. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  2. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  3. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  4. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  5. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  6. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  7. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  8. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  9. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  10. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  11. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  12. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  13. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  14. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  15. Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west