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Mobiles Training von persönlichen Begleiterinnen
und Begleitern zur alltags- und lebensnahen
Unterstützung von Menschen mit Behinderungen
und älteren Menschen
539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP
Modul: Vorbeugung
Burnout
539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP
Teil 1
• Burnout des Pflegepersonals
• Anzeichen und Symptome
• Stress vs. Burnout
539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP
Burnout
Die Anforderungen in der Pflege sind extrem
hoch. Das wird besonders deutlich, wenn Ihnen
eine Situation über den Kopf wächst und Sie das
Gefühl haben die Kontrolle zu verlieren.
Foto: http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP
Wenn dem Stress in der Pflege nicht
entgegengewirkt wird, können Ihre Gesundheit
und Ihre sozialen Beziehungen darunter leiden -
es besteht die Gefahr eines Burnouts.
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• Wenn Sie ausgebrannt sind, fällt es schwer,
etwas zu tun und vor allem fühlen Sie sich
nicht in der Lage, sich um jemanden anderes
zu kümmern.
• Zeit zum Ausruhen, entspannen und zum Kraft
tanken ist kein Luxus - es ist eine
Notwendigkeit.
Foto: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
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• Wenn die Pflege anderer Menschen
ausschließlich Stress bedeutet, dann ist die
eigene Gesundheit in Gefahr und ein Burnout
droht. Das wirkt sich negativ auf Ihre
berufliche Qualifikation aus.
• Die Folgen tragen Sie und die Person, um die
sie sich kümmern.
Foto: http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP
• Stressbewältiguung ist ein
wesentlicher Bestandteil
in Ihrem Leben.
Foto: http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
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Anzeichen und Symptome
• Sie haben viel weniger Energie als sonst.
• Sie sind anfälliger für Erkältungen und
grippale Infekte.
• Sie sind andauernd erschöpft, trotz
regelmäßigen Pausen und gutem Schlaf.
• Sie vernachlässigen Ihre eigenen
Bedürfnisse, sei es, weil Sie zu beschäftigt
oder weil diese nicht mehr wichtig sind.
• Ihr Leben dreht sich ausschließlich um die
Arbeit in der Pflege, allerdings erzeugt das
nur wenig Gefühl der Zufriedenheit.
• Sie haben Schwierigkeiten sich zu
entspannen, selbst wenn die Möglichkeit
dazu besteht.
Foto: Interprojects
539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP
• Sie haben keine Geduld mit der zu pflegenden
Person und Sie sind leicht reizbar.
• Sie haben das Gefühl der Hilf- und
Hoffnungslosigkeit.
• Sie ziehen sich zurück, auch aus Situationen, die
sie vorher genossen haben.
• Jeder Tag ist ein schlechter Tag.
• Der Arbeitsalltag sowie die Führung des eigenen
Haushalts kostet annähernd alles Energie, die Sie
haben.
• Sie fühlen sich permanent erschöpft.
• Den Großteil des Tages verbringen Sie damit sich
Aufgaben zu widmen, die sie überfordern.
• Sie fühlen sich nutzlos, egal was Sie tun.
539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP
Umgang mit Burnout des Pflegepersonals:
Der “Three R" Ansatz
• Recognize (Erkennen) – Die Anzeichen eines
Bournouts wahrnehmen.
• Reverse (Umkehren) – Den Schaden
regulieren, indem der Stress minimiert und
Unterstützung zur Bewältigung gesucht wird.
• Resilience (Widerstandskraft) – Halten Sie
sich körperlich und psychisch gesund, um mit
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539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP
Stress vs. Burnout
Stress Burnout
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Teil 2
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Gesunde Ernährung, Bewegung und
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Autoren:
Kontakt:
• INTERPROJECTS LTD.
• interprojectsbg@gmail.com
Internet:
• www.mcare-project.eu
• www.twitter.com/Mcareproject
• www.facebook.com/MCareproj
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Referenzen:
• Administration on Aging. (n.d.). Respite: What caregivers need most-
administration on aging fact sheet Biegel, D., & Schulz, R. (1998). Caregiving and
caregiver interventions in aging and mental illness. Family Relations, 48, 345-354.
• Coon, D. W., Gallagher-Thompson, D., & Thompson, L. W. (Eds.). (2003).
Innovative interventions to reduce dementia caregiver distress: A clinical guide.
New York: Springer Publishing Company, Inc.

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14 M-CARE: Vorbeugung Burnout

  • 1. Mobiles Training von persönlichen Begleiterinnen und Begleitern zur alltags- und lebensnahen Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Modul: Vorbeugung Burnout
  • 2. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Teil 1 • Burnout des Pflegepersonals • Anzeichen und Symptome • Stress vs. Burnout
  • 3. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Burnout Die Anforderungen in der Pflege sind extrem hoch. Das wird besonders deutlich, wenn Ihnen eine Situation über den Kopf wächst und Sie das Gefühl haben die Kontrolle zu verlieren. Foto: http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  • 4. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Wenn dem Stress in der Pflege nicht entgegengewirkt wird, können Ihre Gesundheit und Ihre sozialen Beziehungen darunter leiden - es besteht die Gefahr eines Burnouts. Foto: Interprojects.
  • 5. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn Sie ausgebrannt sind, fällt es schwer, etwas zu tun und vor allem fühlen Sie sich nicht in der Lage, sich um jemanden anderes zu kümmern. • Zeit zum Ausruhen, entspannen und zum Kraft tanken ist kein Luxus - es ist eine Notwendigkeit. Foto: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  • 6. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Wenn die Pflege anderer Menschen ausschließlich Stress bedeutet, dann ist die eigene Gesundheit in Gefahr und ein Burnout droht. Das wirkt sich negativ auf Ihre berufliche Qualifikation aus. • Die Folgen tragen Sie und die Person, um die sie sich kümmern. Foto: http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  • 7. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Stressbewältiguung ist ein wesentlicher Bestandteil in Ihrem Leben. Foto: http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  • 8. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Anzeichen und Symptome • Sie haben viel weniger Energie als sonst. • Sie sind anfälliger für Erkältungen und grippale Infekte. • Sie sind andauernd erschöpft, trotz regelmäßigen Pausen und gutem Schlaf. • Sie vernachlässigen Ihre eigenen Bedürfnisse, sei es, weil Sie zu beschäftigt oder weil diese nicht mehr wichtig sind. • Ihr Leben dreht sich ausschließlich um die Arbeit in der Pflege, allerdings erzeugt das nur wenig Gefühl der Zufriedenheit. • Sie haben Schwierigkeiten sich zu entspannen, selbst wenn die Möglichkeit dazu besteht. Foto: Interprojects
  • 9. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP • Sie haben keine Geduld mit der zu pflegenden Person und Sie sind leicht reizbar. • Sie haben das Gefühl der Hilf- und Hoffnungslosigkeit. • Sie ziehen sich zurück, auch aus Situationen, die sie vorher genossen haben. • Jeder Tag ist ein schlechter Tag. • Der Arbeitsalltag sowie die Führung des eigenen Haushalts kostet annähernd alles Energie, die Sie haben. • Sie fühlen sich permanent erschöpft. • Den Großteil des Tages verbringen Sie damit sich Aufgaben zu widmen, die sie überfordern. • Sie fühlen sich nutzlos, egal was Sie tun.
  • 10. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Umgang mit Burnout des Pflegepersonals: Der “Three R" Ansatz • Recognize (Erkennen) – Die Anzeichen eines Bournouts wahrnehmen. • Reverse (Umkehren) – Den Schaden regulieren, indem der Stress minimiert und Unterstützung zur Bewältigung gesucht wird. • Resilience (Widerstandskraft) – Halten Sie sich körperlich und psychisch gesund, um mit Belastungen im Pflegealltag umgehen zu können.
  • 11. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Stress vs. Burnout Stress Burnout Gekennzeichnet durch Übermotivation Gekennzeichnet durch geringe Motivation Gefühlsausbrüche (positiv und negativ) Gefühle sind abgestumpft Erzeugt Unruhe und hyperaktives Verhalten Erzeugt Hilf- und Hoffnungslosigkeit Keine Energie Motivationsverlust, Verlust eigener Ideale und der Hoffnung Führt zu Angststörungen Führt zu Depression Primärschäden: körperlich Primärschäden: psychisch Kann vorzeitiges Sterben zur Folge haben Kann das Leben wertlos erscheinen lassen
  • 13. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Beginnen Sie den Tag mit einem entspannenden Ritual. Anstatt sofort nach dem Aufwachen aus dem Bett zu springen, bleiben Sie noch 15 Minuten liegen und meditieren Sie, lesen Sie Ihren Lieblingsroman, machen Sie sanfte Dehnübungen oder lesen Sie etwas, was Sie inspiriert. Foto: Interprojects
  • 14. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Gesunde Ernährung, Bewegung und Schlafgewohnheiten... Wenn Sie gesund essen, regelmäßig Sport treiben und sich viel ausruhen, dann haben sie die Energie und die Widerstandsfähigkeit die Probleme und Anforderungen des täglichen Lebens zu meistern. Foto: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  • 15. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Grenzen setzen… Lernen Sie „Nein" zu sagen. Wenn Ihnen das schwer fällt, dann ermahnen sie sich, dass „Nein“ zu sagen ihnen erlaubt zu Dingen „Ja“ zu sagen, die sie tun wollen. Foto: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  • 16. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Eine Pause von Technik… Legen Sie täglich eine Zeit fest, in der Sie nicht vorm Laptop sitzen, Ihr Telefon ausschalten und keine E-Mails checken. Foto: http://seniorcarepartners.wordpress.com/our-caregivers/
  • 17. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Fördern Sie Ihre kreative Seite… Kreativität ist das Gegenmittel für Burnout. Probieren Sie etwas Neues, starten Sie eine lustige Aktivität, oder verfolgen Sie Ihr liebstes Hobby. Wählen Sie Beschäftigungen, welche nichts mit der Arbeit zu tun haben. (z.B. Freunde treffen, tanzen gehen)
  • 18. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Lernen Sie mit Stress umzugehen. Wenn Sie Gefahr laufen, an Burnout zu erkranken, fühlen Sie sich oft Hilflos. Sie können den Stress allerdings viel besser kontrollieren, als Sie denken. Foto: http://www.nfcacares.org/who_are_family_caregivers/
  • 19. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Autoren: Kontakt: • INTERPROJECTS LTD. • interprojectsbg@gmail.com Internet: • www.mcare-project.eu • www.twitter.com/Mcareproject • www.facebook.com/MCareproj
  • 20. 539913-LLP-1-2013-1-TR-LEONARDO-LMP Referenzen: • Administration on Aging. (n.d.). Respite: What caregivers need most- administration on aging fact sheet Biegel, D., & Schulz, R. (1998). Caregiving and caregiver interventions in aging and mental illness. Family Relations, 48, 345-354. • Coon, D. W., Gallagher-Thompson, D., & Thompson, L. W. (Eds.). (2003). Innovative interventions to reduce dementia caregiver distress: A clinical guide. New York: Springer Publishing Company, Inc.