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Warum behandeln Sie mit Lachgas?
by sachakarmoll | on September 10, 2013
Zahnarzt Sacha Karmoll der Zahnarztpraxis
Freudenstadt im Interview zum aktuellen Thema
“Zahnarzt-Behandlung mit Lachgas”
1. Warum haben Sie begonnen, mit Lachgas zu behandeln?
ZA Sacha Karmoll: Ich habe im Vorfeld unseres heutigen Interviews meine Lebenspartnerin
gefragt, welche Fragen sie mir stellen würde, wenn es ums Thema Lachgas geht.
Bezeichnenderweise war ihre Antwort, dass sie mir drei Gegenfragen stellte: Wie lange dauert
es? Tut es weh und geht es auch schneller?
Ich denke, dass sind genau die Fragen, die sich insgeheim jeder Patient stellt, wenn ich ihm
eröffne, dass bei ihm einiges zu tun ist. Und diese Fragen höre ich auch immer wieder, wenn
natürlich auch in Variationen und auch nicht immer alle.
Um es vorweg zu nehmen: Lachgas beeinflusst nicht, wie lange eine zahnärztliche
Behandlungssitzung dauert und ob es weh tut. Es beeinflusst sehr wohl jedoch die subjektiv
empfundene Behandlungsdauer, und das ist nur eine der faszinierenden Wirkungen, die
Lachgas auf den Patienten hat.
Die Zeitempfindung geht insbesondere bei längeren Sitzungen verloren, sodass der Patient die
Behandlungsdauer für sich selbst als deutlich kürzer empfindet als sie tatsächlich ist, was auch
zuweilen zu angenehmen Überraschungen seitens des Patienten führt.
2. Ich dachte immer, Lachgas wird zur Betäubung verwendet …
ZA Sacha Karmoll: Das muss ich jetzt deutlich korrigieren: Mit Lachgas wird sediert, das heißt,
der Patient ist während der ganzen Behandlungszeit voll ansprechbar, kann reagieren und ggf.
die Sedierung bewusst unterbrechen. Wenn der Laie „Betäubung“ sagt, meint er oft
fälschlicherweise „Narkose“, also ein Zustand, in dem er betäubt ist und überhaupt nichts von der
Behandlung mitbekommt, so wie bei großen Operationen im Krankenhaus z.B.
Das ist ein großer Unterschied zur Sedierung, denn Sedierung bedeutet Beruhigung. Der Patient
wird also in einen ruhigen und völlig entspannten Zustand gebracht. Dieser Zustand ist am
besten vergleichbar mit demjenigen kurz vor dem Einschlafen, also eine angenehme
Bettschwere.
3. „Sedieren“ ist also etwas anderes als „Betäuben“ und das
wiederum ist etwas anderes als „Narkose“?
ZA Sacha Karmoll: Ganz genau. Eine Narkose ist eine Betäubung, der Patient ist nicht bei
Bewusstsein, kann das Verfahren nicht aus eigenem Willen heraus beenden und ein speziell
geschulter Anästhesist muss permanent die sogenannten Vitalfunktionen, also z.B. Atmung, Puls,
Blutdruck usw., überwachen und das Narkotikum entsprechend steuern. Das hat, wie vorhin
schon gesagt, durchaus seine Daseinsberechtigung, auch in der Zahnmedizin, ist jedoch schon
eine erhebliche Belastung für den Organismus des Patienten.
Die Lachgas-Sedierung belastet den Patienten überhaupt nicht. Natürlich sind auch hier
Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Mittels eines Pulsoxymeters überwachen auch wir
kontinuierlich Herzschlag und Sauerstoffsättigung des Blutes, außerdem ermitteln wir im Vorfeld
mit einem speziellen Anamnesebogen, ob eine Sedierung überhaupt medizinisch statthaft ist.
Menschen mit Drogenproblemen, dazu zählt natürlich auch Alkohol, mit chronischen
Atemwegserkrankungen oder Menschen, die Antidepressiva einnehmen, dürfen nicht mit
Lachgas sediert werden.
4. Wenn ich Sie jetzt richtig verstehe, ist so eine Lachgassedierung
auch nicht ganz ohne …
ZA Sacha Karmoll: Nun, das verstehen Sie insofern richtig, als dass man schon etwas können
muss, bevor man einen Patienten mit Lachgas sediert. Genau deshalb muss sich eine
Zahnarztpraxis, die die Lachgas-Sedierung anbieten und anwenden möchte, sorgfältig vorher
ausbilden lassen. Das Team im Allgemeinen und der Zahnarzt im Besonderen müssen über die
medizinischen Hintergründe ausgebildet sein. Außerdem wird in der Ausbildung vermittelt,
welche Geräte für die Lachgas-Sedierung überhaupt zulässig sind.
Genau deshalb, weil Sicherheit in meiner Praxis immer großgeschrieben wird, habe ich das
gesamte Praxisteam zur Lachgas-Anwendung zertifizieren lassen, denn nur zertifizierte
Praxen sind berechtigt und auch fachlich in der Lage, Lachgas korrekt und für den
Patienten sicher anzuwenden.
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Tags: Angstpatient, Lachgas, Lachgasbehandlung, Lachgaspraxis, Sacha Karmoll,
Zahnarzt Freudenstadt, Zahnarztangst, zertifizierte Lachgas-Praxis
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Liebe Besucherin, lieber Besucher, ich freue mich aufrichtig, Sie auf meiner Website begrüßen zu dürfen. Ich bin
stets bemüht, Sie via Internet schon so ausführlich wie nur möglich vorab zu informieren und Ihnen immer wieder
Aktuelles auf Ihrem Bildschirm zu präsentieren. Deshalb an dieser Stelle kurz einige Informationen auch über
mich und über mein Team. Jahrgang 1970, Staatsexamen 1998. 1998-2000 Vorbereitungsassistent, 2001-2002
in Gemeinschaftspraxis tätig. Seit 2003 leite ich meine Praxis in Freudenstadt als selbstständiger und
freiberuflicher Zahnarzt. Von Anfang an konsequenter Auf- und Ausbau der Prophylaxe, der Parodontal-Therapie
und hochwertigen Zahnersatzes in meinem praxiseigenen zahntechnischen Labor. Ebenfalls von Anfang an
Mitglied in der “Zahnärztevereinigung Freudenstadt und Horb”. Seit Mitte 2003 Erweiterung des Prophylaxe-
Angebots um Ozon. Ende 2003 richtete ich mein Praxislabor auf Vollkeramik aus, d.h., dass ich in meiner Praxis
fast ausschließlich Kronen und Brücken in reinster Vollkeramik einsetze. Außerdem seit diesem Jahr Erfahrungen
mit CEREC-Inlays und CEREC-Teilkronen im direkten Verfahren, also Präparation, optischer Abdruck und
Einkleben solcher Inlays in nur einer einzigen Sitzung. 2004 Aufnahme der Bioresonanztherapie in mein
Behandlungsspektrum, Aufbau des komplementärmedizinischen Behandlungszweiges meiner Praxis. 2004 und
2005 modulare Fortbildung im Bereich Parodontologie, geleitet von Prof. Dr. Jörg W. Kleinfelder , Radboud
Universität Nimwegen. 2004 bis 2006 modulare Fortbildung in Körper- und Ohrakupunktur. Leitung: Prof. Dr.
Frank Bahr, Leiter der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikolumedizin DAAM. Seit 2006 diplomierter
Akupunktur-Zahnarzt. Seit Juni 2009 Aufbau dieses Internet(z)-Auftrittes. Hiermit wird meine Philosophie, meine
Patienten – und solche, die es werden wollen – bereits im Vorfeld so ausführlich wie nötig und sinnvoll zu
informieren, konsequent fortgeführt. Dies dient letztlich auch dazu, Ängste oder Vorbehalte abzubauen. 2009 bis
2011 Ausbau des Angebotsspektrums meines praxiseigenen zahntechnischen Labors: Anschaffung eines
Spezialofens (Sinterofens), seitdem stellen wir vollkeramische Kronen und Brücken vollständig im Eigenlabor her.
Ferner Erweiterung der Infrastuktur zur professionellen Herstellung kostengünstiger Stahlarbeiten. 2010
Erweiterung unserer Webpräsenz um zwei neue Themenseiten: www.bohren-muss-nicht-sein.de und www.mein-
zahnfleisch-ist-gesund.de . Ferner völlige Neugestaltung von www.zahnarztpraxis-freudenstadt.de . Dezember
2010 Start meines Facebook Auftrittes www.facebook.com/zahnarzt.freudenstadt . Zweck: Aktuelle Informationen
aus der Praxis und der Zahnmedizin so zentral wie nur möglich zu platzieren, kein umständliches Springen
zwischen den einzelnen Websites meiner Praxis mehr nötig. Januar und Februar 2011 sechstägige curriculare
Fortbildung zum Thema “Ganzheitliche Parodontologie, komplementäre Medizin und Naturheilkunde” unter der
Leitung von Professor Doktor Jörg W. Kleinfelder, Radboud Universität Nimwegen. Dezember 2011: Start unserer
Seite www.ihr-zahnarzt-mit-herz.de . Hier lernen Sie mein Team und unsere Philosophie kennen, ferner können
Sie bereits virtuell in unsere Praxis hineinschnuppern. Diese Seite ist auch ab sofort unsere Kontaktseite für Sie,
wenn Sie per E-Post uns eine Nachricht senden wollen

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  • 1. Warum behandeln Sie mit Lachgas? by sachakarmoll | on September 10, 2013 Zahnarzt Sacha Karmoll der Zahnarztpraxis Freudenstadt im Interview zum aktuellen Thema “Zahnarzt-Behandlung mit Lachgas” 1. Warum haben Sie begonnen, mit Lachgas zu behandeln? ZA Sacha Karmoll: Ich habe im Vorfeld unseres heutigen Interviews meine Lebenspartnerin gefragt, welche Fragen sie mir stellen würde, wenn es ums Thema Lachgas geht. Bezeichnenderweise war ihre Antwort, dass sie mir drei Gegenfragen stellte: Wie lange dauert es? Tut es weh und geht es auch schneller? Ich denke, dass sind genau die Fragen, die sich insgeheim jeder Patient stellt, wenn ich ihm eröffne, dass bei ihm einiges zu tun ist. Und diese Fragen höre ich auch immer wieder, wenn natürlich auch in Variationen und auch nicht immer alle. Um es vorweg zu nehmen: Lachgas beeinflusst nicht, wie lange eine zahnärztliche Behandlungssitzung dauert und ob es weh tut. Es beeinflusst sehr wohl jedoch die subjektiv empfundene Behandlungsdauer, und das ist nur eine der faszinierenden Wirkungen, die Lachgas auf den Patienten hat. Die Zeitempfindung geht insbesondere bei längeren Sitzungen verloren, sodass der Patient die Behandlungsdauer für sich selbst als deutlich kürzer empfindet als sie tatsächlich ist, was auch zuweilen zu angenehmen Überraschungen seitens des Patienten führt. 2. Ich dachte immer, Lachgas wird zur Betäubung verwendet … ZA Sacha Karmoll: Das muss ich jetzt deutlich korrigieren: Mit Lachgas wird sediert, das heißt, der Patient ist während der ganzen Behandlungszeit voll ansprechbar, kann reagieren und ggf. die Sedierung bewusst unterbrechen. Wenn der Laie „Betäubung“ sagt, meint er oft fälschlicherweise „Narkose“, also ein Zustand, in dem er betäubt ist und überhaupt nichts von der Behandlung mitbekommt, so wie bei großen Operationen im Krankenhaus z.B. Das ist ein großer Unterschied zur Sedierung, denn Sedierung bedeutet Beruhigung. Der Patient wird also in einen ruhigen und völlig entspannten Zustand gebracht. Dieser Zustand ist am besten vergleichbar mit demjenigen kurz vor dem Einschlafen, also eine angenehme Bettschwere.
  • 2. 3. „Sedieren“ ist also etwas anderes als „Betäuben“ und das wiederum ist etwas anderes als „Narkose“? ZA Sacha Karmoll: Ganz genau. Eine Narkose ist eine Betäubung, der Patient ist nicht bei Bewusstsein, kann das Verfahren nicht aus eigenem Willen heraus beenden und ein speziell geschulter Anästhesist muss permanent die sogenannten Vitalfunktionen, also z.B. Atmung, Puls, Blutdruck usw., überwachen und das Narkotikum entsprechend steuern. Das hat, wie vorhin schon gesagt, durchaus seine Daseinsberechtigung, auch in der Zahnmedizin, ist jedoch schon eine erhebliche Belastung für den Organismus des Patienten. Die Lachgas-Sedierung belastet den Patienten überhaupt nicht. Natürlich sind auch hier Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Mittels eines Pulsoxymeters überwachen auch wir kontinuierlich Herzschlag und Sauerstoffsättigung des Blutes, außerdem ermitteln wir im Vorfeld mit einem speziellen Anamnesebogen, ob eine Sedierung überhaupt medizinisch statthaft ist. Menschen mit Drogenproblemen, dazu zählt natürlich auch Alkohol, mit chronischen Atemwegserkrankungen oder Menschen, die Antidepressiva einnehmen, dürfen nicht mit Lachgas sediert werden. 4. Wenn ich Sie jetzt richtig verstehe, ist so eine Lachgassedierung auch nicht ganz ohne … ZA Sacha Karmoll: Nun, das verstehen Sie insofern richtig, als dass man schon etwas können muss, bevor man einen Patienten mit Lachgas sediert. Genau deshalb muss sich eine Zahnarztpraxis, die die Lachgas-Sedierung anbieten und anwenden möchte, sorgfältig vorher ausbilden lassen. Das Team im Allgemeinen und der Zahnarzt im Besonderen müssen über die medizinischen Hintergründe ausgebildet sein. Außerdem wird in der Ausbildung vermittelt, welche Geräte für die Lachgas-Sedierung überhaupt zulässig sind. Genau deshalb, weil Sicherheit in meiner Praxis immer großgeschrieben wird, habe ich das gesamte Praxisteam zur Lachgas-Anwendung zertifizieren lassen, denn nur zertifizierte Praxen sind berechtigt und auch fachlich in der Lage, Lachgas korrekt und für den Patienten sicher anzuwenden. This entry was posted in Lachgas, Zahnarztpraxis Freudenstadt Tags: Angstpatient, Lachgas, Lachgasbehandlung, Lachgaspraxis, Sacha Karmoll, Zahnarzt Freudenstadt, Zahnarztangst, zertifizierte Lachgas-Praxis « Previous Post
  • 3. About The Author: sachakarmoll Liebe Besucherin, lieber Besucher, ich freue mich aufrichtig, Sie auf meiner Website begrüßen zu dürfen. Ich bin stets bemüht, Sie via Internet schon so ausführlich wie nur möglich vorab zu informieren und Ihnen immer wieder Aktuelles auf Ihrem Bildschirm zu präsentieren. Deshalb an dieser Stelle kurz einige Informationen auch über mich und über mein Team. Jahrgang 1970, Staatsexamen 1998. 1998-2000 Vorbereitungsassistent, 2001-2002 in Gemeinschaftspraxis tätig. Seit 2003 leite ich meine Praxis in Freudenstadt als selbstständiger und freiberuflicher Zahnarzt. Von Anfang an konsequenter Auf- und Ausbau der Prophylaxe, der Parodontal-Therapie und hochwertigen Zahnersatzes in meinem praxiseigenen zahntechnischen Labor. Ebenfalls von Anfang an Mitglied in der “Zahnärztevereinigung Freudenstadt und Horb”. Seit Mitte 2003 Erweiterung des Prophylaxe- Angebots um Ozon. Ende 2003 richtete ich mein Praxislabor auf Vollkeramik aus, d.h., dass ich in meiner Praxis fast ausschließlich Kronen und Brücken in reinster Vollkeramik einsetze. Außerdem seit diesem Jahr Erfahrungen mit CEREC-Inlays und CEREC-Teilkronen im direkten Verfahren, also Präparation, optischer Abdruck und Einkleben solcher Inlays in nur einer einzigen Sitzung. 2004 Aufnahme der Bioresonanztherapie in mein Behandlungsspektrum, Aufbau des komplementärmedizinischen Behandlungszweiges meiner Praxis. 2004 und 2005 modulare Fortbildung im Bereich Parodontologie, geleitet von Prof. Dr. Jörg W. Kleinfelder , Radboud Universität Nimwegen. 2004 bis 2006 modulare Fortbildung in Körper- und Ohrakupunktur. Leitung: Prof. Dr. Frank Bahr, Leiter der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikolumedizin DAAM. Seit 2006 diplomierter Akupunktur-Zahnarzt. Seit Juni 2009 Aufbau dieses Internet(z)-Auftrittes. Hiermit wird meine Philosophie, meine Patienten – und solche, die es werden wollen – bereits im Vorfeld so ausführlich wie nötig und sinnvoll zu informieren, konsequent fortgeführt. Dies dient letztlich auch dazu, Ängste oder Vorbehalte abzubauen. 2009 bis 2011 Ausbau des Angebotsspektrums meines praxiseigenen zahntechnischen Labors: Anschaffung eines Spezialofens (Sinterofens), seitdem stellen wir vollkeramische Kronen und Brücken vollständig im Eigenlabor her. Ferner Erweiterung der Infrastuktur zur professionellen Herstellung kostengünstiger Stahlarbeiten. 2010 Erweiterung unserer Webpräsenz um zwei neue Themenseiten: www.bohren-muss-nicht-sein.de und www.mein- zahnfleisch-ist-gesund.de . Ferner völlige Neugestaltung von www.zahnarztpraxis-freudenstadt.de . Dezember 2010 Start meines Facebook Auftrittes www.facebook.com/zahnarzt.freudenstadt . Zweck: Aktuelle Informationen aus der Praxis und der Zahnmedizin so zentral wie nur möglich zu platzieren, kein umständliches Springen zwischen den einzelnen Websites meiner Praxis mehr nötig. Januar und Februar 2011 sechstägige curriculare Fortbildung zum Thema “Ganzheitliche Parodontologie, komplementäre Medizin und Naturheilkunde” unter der Leitung von Professor Doktor Jörg W. Kleinfelder, Radboud Universität Nimwegen. Dezember 2011: Start unserer Seite www.ihr-zahnarzt-mit-herz.de . Hier lernen Sie mein Team und unsere Philosophie kennen, ferner können Sie bereits virtuell in unsere Praxis hineinschnuppern. Diese Seite ist auch ab sofort unsere Kontaktseite für Sie, wenn Sie per E-Post uns eine Nachricht senden wollen