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Malaria (Einzeller-Parasitose: wichtigste Tropenerkrankung: unbedingt
die aktuelle Prophylaxe beachten!).
Typhus (Bakterienerkrankung: vor allem in Indien, Südostasien,
Nordafrika).
Amöbenruhr (Einzeller-Parasiten z.B. in Indien, Ägypten)
Zeckenbissfieber (bitte nicht mit FSME oder Borreliose verwechseln!)
Khala-Azar (Bakterien: Leishmaniose)
Bilharziose (Wurm-Parasitose mit Katayama-Fieber)
Hepatitis A (Viruserkrankung: vor allem in Afrika und in der Türkei)
Dengue-Fieber (Viruserkrankung: bes. Südostasien, Karibik,
Südostafrika - von Mücken übertragen)
Gelbfieber (Viruserkrankung: in Afrika und Südamerika: s.o.
Gelbfieberimpfstelle) Chinkunguja, Japanencephalitis,
Malaria:plasmodium falciparum. Comments: W.Geiler
Reiseimpfungen sind als Prophylaxe natür-
lich sehr sinnvoll. Es gibt hierzu auch
verschiedene aktuelle Weltatlas-
buchnachschlagebände der typischen
Endemiegebiete (verschiedene Verlage) und
auch online, Deutschland und Österreich u.
RKI.(zu jeder Reiseerkrankung kann eine
individuelle ärztliche Beratung erfolgen).
Therapie
in vielen Ländern sinnvoll !
3x Tage vorher, 1 Woche nachher
2 x Wochen vorher vorher, 1x Woche nachher
DPT(Standard)
Polio,Hep-
B, Typhus
Gelbfieber,Cholera, Meningokokken
ggf.FSME,Tollwut
Influenza
C:
Nr. 2 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 2
Inhalt
Dauer
Blumenstrauss
60 Min !
offene Diskussion erwünscht!
• Impfungen und Grundversorger
• Ausreichend geimpft?
• Exanthem und Fieber beim 4 jährigen
• Exanthem / Fieber beim 17jährigen Jugendlichen
• Exanthem und Schmerzen bei 58 jährigem
• Internet – aktuelle Infos
• Impfung vor Kamerunreise
• Voraussetzungen Impfsprechstunde
• Gelbfieber in Kenia
• 9 Monate in Südamerika
• Lebendimpfstoffe
•FSME
C:
Nr. 3 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 3
Impfungen und Grundversorger
• Hausarzt = 1. Ansprechpartner
• Prävention = Grundtätigkeit, Kernkompetenz
• einfach, kostengünstig, wirksam, effektiv
• erfordert
Aktuelles Wissen ** / Komplexität **
Zugang zum Web / Tools für die Sprechstunde
Impfstoff “bewirtschaftung“
Ueberzeugungsarbeit
Umgang mit „impfkritischen“ Patienten
politischen Vorgaben (HPV Impfmodus)
• Public Relations für Impfpromotion
Informationen im Wartezimmer
Absprachen mit MPA
(Telefon) Auskünfte (MPA, Arzt)
• weitere
Einbestellungsmodus / Recall / Impfsoftware
… .
C:
Nr. 4 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 4
Ausreichend geimpft?
Lassen Sie den Impfschutz überprüfen
Fabienne, Schülerin, 14 Jahre,
aus Niederhelfenschwil
legt den Impfausweis vor mit der Frage:
Brauche ich noch eine Impfung?
.Polio
.DiTe Pert
.Ma Mu Rö
.Hep B
.FSME
-Welche Impfung besprechen Sie
noch zusätzlich? (2)
-Noch ergänzende Impfungen
empfohlen?
C:
Nr. 5 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 5
Ausreichend geimpft?
Lassen Sie den Impfschutz überprüfen
Fabienne
ergänzende Impfung möglich
Meningitis C Meningetec, Neissvac Menjugate
empfohlene ergänzende Impfung im Alter von
11 – 15 Jahren (1 Dosis) (bis 20.Geburtstag)
möglich
(wie auch im Alter 12 -15 Monaten (1 Dosis)
(bis 5 Jahre)
Was Christof dazu bemerken will
(Alters peaks)
C:
Nr. 6 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 6
Ausreichend geimpft?
Lassen Sie den Impfschutz überprüfen
Fabienne
ergänzende Impfung möglich
-Meningitis C Meningetec, NeisVac Menjugate
nicht zu verwechseln mit
-Meningitis ACWY (quadrivalent) Mencevax
Für Reisen nach Saudiarabien (Hadj
obligatorisch); in Ihrer Praxis Impfung möglich
Impfstoffe gegen
-Meningitis B erst in der Pipeline!
(Novartis: 2011 / 2012 Markteinführung geplant)
Weitere Infos: www.ekif.ch
http://www.novartisvaccines.com/pipeline/index.shtml).
C:
c: dr.g.heeb st.g.
17.05.20067 7
Ausreichend geimpft?
Lassen Sie den Impfschutz überprüfen
Fabienne
ergänzende Impfung empfohlen bei Fabienne?
Pneumokokken (PCV und PPV) ?
- Konjugierter Impfstoff
Prevenar ( Polyvalent Conjugated Vaccine)
Nicht indiziert bei gesunden Kindern von >2y!
Impfempfehlung: Kinder 2Mon / 4 Mon/ 12Mon,
maximal bis zum 2. Lebensjahr (S. 22 BAG Empfhlg)
nicht zu verwechseln mit
- Polysaccharid Impfstoff
Pneumovax ( Polyvalenter Polysaccharid Vaccine)
Nicht indiziert bei der 14j gesunden Fabienne!
Impfempfehlung: (gesunde) Erwachsene > 65 Jahre
kranke Kinder ab (2)-5 Jahren ,
Nr. Weitere Infos: www.ekif.ch www.bag.admin.ch
C:
Nr. 8 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 8
Impfsprechstunde Internet macht aktuell..
www.infovac.ch Impfplan: das Wichtigste (2009)
C:
Nr. 9 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 9
Impfsprechstunde
Internet macht aktuell..




OSIR
Safetravel
BAG
EKIF
Ostschweiz Info Stelle für Reisemedizin
http://www.osir.ch/m_inforeisende/impfung.php
www.osir.ch/PDF/linkliste.pdf
Schweiz Arb. gruppe für reisemed.Beratung
www.safetravel.ch
Themen Krankheiten und Medizin  Infektionskrankheiten
Infektionskrankheiten A-Z Richtlinien und Empfehlungen 
Schweiz. Impfplan 2009
www.bag.admin.ch
www.ekif.ch (für die Patienten)
 InfovacI www.infovac.ch www.viavac.ch
C:
Nr. 10 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 10
Xenia, 4 jährig mit
Fieber und Exanthem
• Woran denkt Ihr ?
•
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Diagnostik
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C:
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17.05.2006 11
Xenia, 4 jährig mit Fieber und Exanthem
MASERN
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Diagnostik
Fieber Exanthem Husten Konjunktivitis Rhinitis
Impfstatus
• Exposition
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• Procedere
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einfach, verfügbar
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für Immungeschwächte
Impfstatus der Umgebung
Impfung innerhalb 72 h
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C:
Nr. 12 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 12
Xenia, 4 jährig mit Fieber und Exanthem
Epidemiologie Masern
in der CH
SG 142 Fälle
TG 37
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Nr. 13 c: dr.g.heeb st.g.
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Nr. 14 c: dr.g.heeb st.g.
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Xenia, 4 jährig mit Fieber und Exanthem
Impfempfehlung - Masern
2 mal impfen!! Priorix,MMR
• Im Alter von
12 Mon
und 15 bis 24 Monaten
Falls 0 oder 1 mal geimpft 
Impfung nachholen wenn Jahrgang > 1963
• Jemand wünscht keine Kombinationsimpfung
Monoimpfstoff (Pro Vaccine) auf dem Markt seit 2008 und
KK pflichtig (25.85 SFr) ! Measles vaccine (live)
Nr. 15 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 15
Pause
C:
Nr. 16 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 16
Andi 17 jährig mit Fieber und Ausschlag,
2 gesunde Geschwister
Die Diagnose ergibt sich aus der Anamnese:
Kontakt mit Kindern,
welche an Varizellen erkrankt sind
Proc:
Vater fragt an, ob die Impfung der Geschwister
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Nr. 17 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 17
Andi 17 jährig mit Fieber und Ausschlag,
2 Geschwister
Indikation:
erhöhtes Risiko von Komplikationen:
Erwachsene <40J mit neg. Anamnese
Kinder mit Neurodermitis
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(Medikamente/ Krankheiten/ HIV asymptomatisch
Medizinalpersonal
Neue Empfehlung seit 2008
generell 2 Impfungen auch bei Kindern <11y
Nr. 18 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 18
Bruno 57 jährig
mit Schmerzen und Halsexanthem
Klinik:
Exanthem, halbseitig, Schmerzen:
Herpes Zoster re Hals
Frage des Patienten:
brauche ich eine Impfung gegen Gürtelrose?
Ihre Antwort:
Eine Impfung (Zostavax) ist nicht indiziert zur Behandlung von Zoster oder
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Indikation von Zostavax:
Zostavax ist indiziert zur Prävention von Herpes Zoster und
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Zostavax ist indiziert zur Immunisierung von Personen ab 50
Jahren.
Anzahl Dosen: 1 Dosis
Empfehlung BAG: noch ausstehend (mangels Daten)
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Anwendung vertretbar bei Wunsch nach
optimalem Schutz vor HerpZoster und PostHerpNeurop.
Nr. 19 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 19
Impfsprechstunde vor Verwandtenbesuch in Kameroun (Kribi)
Die MPA erhält telefonisch eine Anfrage, ob
vor der Abreise nach Kamerun Impfungen nötig seien…..
Ihr Procedere
Procedere der MPA
Nr. 20 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 20
Impfsprechstunde
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C:
Nr. 21 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 21
Impfprechstunde
Länderausdruck
Kameroun
vor der Sprechstunde
ausdrucken!
Quellen: www.osir.ch
www.safetravel.ch
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Nr. 22 c: dr.g.heeb st.g.
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Impfsprechstunde
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Reisemedizinische
Sprechstunde
Infobeschaffung
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veranlassen!
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Nr. 24 c: dr.g.heeb st.g.
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 Praxisorganisation!!
MPA:
(Telefon / vor / während/nach der Sprechstunde)
„Impfer“ „wann - wie lange einschreiben....“
Impfstoffe bereitstellen
Praxisassistenz - Impfung verabreichen
Eintrag ins (internationale) Impfbuch
Rechnung bereitstellen (Tarmed), Barzahlung
Personalien - Reisebeschrieb - Anamnese
durch Reisende vor der Sprechstunde
Ausdruck der Destination / -Malariavorkommen
„Vorbeugende Massnahmen bei Auslandreisen“
Gesund Reisen mitgeben (Dr.R.Weibel Olten)
 PR OSIR Aerzteliste, Tätigkeiten bekanntmachen, Web Seite
 Fortbildungen Internet
 Dossier Reisemedizin
Infos Impfungen Taschenatlas
Malaria Merkblatt Prophylaxe Notfallmed.
Merkblätter (Zecken, Tollwut)


BAG
PC - Programm
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Nr. 25 c: dr.g.heeb st.g.
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Gelbfieber in Kenia
•Vorkommen
•Destination Kenia!
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• 10 Tage vor Einreise
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•Gelbfieberimpfstellen
•Infos www.osir.ch
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Ihrer Praxis möglich!
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Rolle der MPA
C:
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9 Monate
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Nr. 28 c: dr.g.heeb st.g.
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Lebendimpfstoffe-
was muss ich bei der Anwendung berücksichtigen?
GF, MMR, Varilrix; Zosterimpfstoff (Zostvax),
 Anamnese:
- Immunschwäche? SS?


gleichzeitig mit anderen Lebendimpf-
stoffen verabreichen oder
4 Wochen Abstand zur letzten Lebendimpfung!
Praxisrelevanz:
Gelbfieber und MMR
entweder zusammen impfen
oder
Abstand von 4 Wochen einhalten
C:
Nr. 29 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 29
FSME: Früh Sommer
Meningo Enzephalitis
 in der CH vorkommend:
ZH SH TG SG GR BE weitere ***




Häufig betroffen:
Wanderer, Biker, Pfadi, Hundehalter
Jäger,
Pilzsucher
Forstarbeiter, Landwirt, Bauarbeiter
Bewohner und Urlauber in
Endemiegebieten (Kanton ZH)
Tendenz zunehmend!!
Bedeutung MPA
C:
Achseln Kopfhaut (Kinder!)
Nr. 30 c: dr.g.heeb st.g.
17.05.2006 30
FSME:
„Expositionsprophylaxe“

Kleidung
lange, gut abschliessende Hosen
helle Kleidung: Zecken werden leichter
entdeckt
Repellentien
DEET-Produkte (Konzentration 20-30%)
Körperkontrolle
Kniekehle
Oberschenkelinnenseite
Leisten
Hals, Nacken
C:
www.osir.ch/m_reisemedizin/impfung_qzuzwil_2009.pdf
c: dr.g.heeb st.g.
Nr. 31 17.05.2006 31
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit - noch Fragen?
Foto G.Heeb
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13.07 Reiseerkrankungen und Reiseberatung. Prophylaxe bei Fernreisen.

  • 1. Malaria (Einzeller-Parasitose: wichtigste Tropenerkrankung: unbedingt die aktuelle Prophylaxe beachten!). Typhus (Bakterienerkrankung: vor allem in Indien, Südostasien, Nordafrika). Amöbenruhr (Einzeller-Parasiten z.B. in Indien, Ägypten) Zeckenbissfieber (bitte nicht mit FSME oder Borreliose verwechseln!) Khala-Azar (Bakterien: Leishmaniose) Bilharziose (Wurm-Parasitose mit Katayama-Fieber) Hepatitis A (Viruserkrankung: vor allem in Afrika und in der Türkei) Dengue-Fieber (Viruserkrankung: bes. Südostasien, Karibik, Südostafrika - von Mücken übertragen) Gelbfieber (Viruserkrankung: in Afrika und Südamerika: s.o. Gelbfieberimpfstelle) Chinkunguja, Japanencephalitis, Malaria:plasmodium falciparum. Comments: W.Geiler
  • 2. Reiseimpfungen sind als Prophylaxe natür- lich sehr sinnvoll. Es gibt hierzu auch verschiedene aktuelle Weltatlas- buchnachschlagebände der typischen Endemiegebiete (verschiedene Verlage) und auch online, Deutschland und Österreich u. RKI.(zu jeder Reiseerkrankung kann eine individuelle ärztliche Beratung erfolgen).
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  • 7. in vielen Ländern sinnvoll ! 3x Tage vorher, 1 Woche nachher 2 x Wochen vorher vorher, 1x Woche nachher
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  • 89. C: Nr. 2 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 2 Inhalt Dauer Blumenstrauss 60 Min ! offene Diskussion erwünscht! • Impfungen und Grundversorger • Ausreichend geimpft? • Exanthem und Fieber beim 4 jährigen • Exanthem / Fieber beim 17jährigen Jugendlichen • Exanthem und Schmerzen bei 58 jährigem • Internet – aktuelle Infos • Impfung vor Kamerunreise • Voraussetzungen Impfsprechstunde • Gelbfieber in Kenia • 9 Monate in Südamerika • Lebendimpfstoffe •FSME
  • 90. C: Nr. 3 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 3 Impfungen und Grundversorger • Hausarzt = 1. Ansprechpartner • Prävention = Grundtätigkeit, Kernkompetenz • einfach, kostengünstig, wirksam, effektiv • erfordert Aktuelles Wissen ** / Komplexität ** Zugang zum Web / Tools für die Sprechstunde Impfstoff “bewirtschaftung“ Ueberzeugungsarbeit Umgang mit „impfkritischen“ Patienten politischen Vorgaben (HPV Impfmodus) • Public Relations für Impfpromotion Informationen im Wartezimmer Absprachen mit MPA (Telefon) Auskünfte (MPA, Arzt) • weitere Einbestellungsmodus / Recall / Impfsoftware … .
  • 91. C: Nr. 4 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 4 Ausreichend geimpft? Lassen Sie den Impfschutz überprüfen Fabienne, Schülerin, 14 Jahre, aus Niederhelfenschwil legt den Impfausweis vor mit der Frage: Brauche ich noch eine Impfung? .Polio .DiTe Pert .Ma Mu Rö .Hep B .FSME -Welche Impfung besprechen Sie noch zusätzlich? (2) -Noch ergänzende Impfungen empfohlen?
  • 92. C: Nr. 5 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 5 Ausreichend geimpft? Lassen Sie den Impfschutz überprüfen Fabienne ergänzende Impfung möglich Meningitis C Meningetec, Neissvac Menjugate empfohlene ergänzende Impfung im Alter von 11 – 15 Jahren (1 Dosis) (bis 20.Geburtstag) möglich (wie auch im Alter 12 -15 Monaten (1 Dosis) (bis 5 Jahre) Was Christof dazu bemerken will (Alters peaks)
  • 93. C: Nr. 6 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 6 Ausreichend geimpft? Lassen Sie den Impfschutz überprüfen Fabienne ergänzende Impfung möglich -Meningitis C Meningetec, NeisVac Menjugate nicht zu verwechseln mit -Meningitis ACWY (quadrivalent) Mencevax Für Reisen nach Saudiarabien (Hadj obligatorisch); in Ihrer Praxis Impfung möglich Impfstoffe gegen -Meningitis B erst in der Pipeline! (Novartis: 2011 / 2012 Markteinführung geplant) Weitere Infos: www.ekif.ch http://www.novartisvaccines.com/pipeline/index.shtml).
  • 94. C: c: dr.g.heeb st.g. 17.05.20067 7 Ausreichend geimpft? Lassen Sie den Impfschutz überprüfen Fabienne ergänzende Impfung empfohlen bei Fabienne? Pneumokokken (PCV und PPV) ? - Konjugierter Impfstoff Prevenar ( Polyvalent Conjugated Vaccine) Nicht indiziert bei gesunden Kindern von >2y! Impfempfehlung: Kinder 2Mon / 4 Mon/ 12Mon, maximal bis zum 2. Lebensjahr (S. 22 BAG Empfhlg) nicht zu verwechseln mit - Polysaccharid Impfstoff Pneumovax ( Polyvalenter Polysaccharid Vaccine) Nicht indiziert bei der 14j gesunden Fabienne! Impfempfehlung: (gesunde) Erwachsene > 65 Jahre kranke Kinder ab (2)-5 Jahren , Nr. Weitere Infos: www.ekif.ch www.bag.admin.ch
  • 95. C: Nr. 8 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 8 Impfsprechstunde Internet macht aktuell.. www.infovac.ch Impfplan: das Wichtigste (2009)
  • 96. C: Nr. 9 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 9 Impfsprechstunde Internet macht aktuell..     OSIR Safetravel BAG EKIF Ostschweiz Info Stelle für Reisemedizin http://www.osir.ch/m_inforeisende/impfung.php www.osir.ch/PDF/linkliste.pdf Schweiz Arb. gruppe für reisemed.Beratung www.safetravel.ch Themen Krankheiten und Medizin  Infektionskrankheiten Infektionskrankheiten A-Z Richtlinien und Empfehlungen  Schweiz. Impfplan 2009 www.bag.admin.ch www.ekif.ch (für die Patienten)  InfovacI www.infovac.ch www.viavac.ch
  • 97. C: Nr. 10 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 10 Xenia, 4 jährig mit Fieber und Exanthem • Woran denkt Ihr ? • • Diagnostik Procedere
  • 98. C: Nr. 11 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 11 Xenia, 4 jährig mit Fieber und Exanthem MASERN • • Diagnostik Fieber Exanthem Husten Konjunktivitis Rhinitis Impfstatus • Exposition Schule, Kindergarten, Krippe, Familie, Inland Ausland • Procedere Labor AK IgM PCR einfach, verfügbar komplexer (Genf, Basel) für Immungeschwächte Impfstatus der Umgebung Impfung innerhalb 72 h von nicht oder unvollständig Geimpften Meldung machen (Kantonsarzt) Schulausschluss, Meldung an Schulleiter
  • 99. C: Nr. 12 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 12 Xenia, 4 jährig mit Fieber und Exanthem Epidemiologie Masern in der CH SG 142 Fälle TG 37 ZH 280 Lu 724
  • 100. Nr. 13 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 13 Xenia, 4 jährig mit Fieber und Exanthem Epidemiologie Masern Kt SG
  • 101. Nr. 14 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 14 Xenia, 4 jährig mit Fieber und Exanthem Impfempfehlung - Masern 2 mal impfen!! Priorix,MMR • Im Alter von 12 Mon und 15 bis 24 Monaten Falls 0 oder 1 mal geimpft  Impfung nachholen wenn Jahrgang > 1963 • Jemand wünscht keine Kombinationsimpfung Monoimpfstoff (Pro Vaccine) auf dem Markt seit 2008 und KK pflichtig (25.85 SFr) ! Measles vaccine (live)
  • 102. Nr. 15 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 15 Pause
  • 103. C: Nr. 16 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 16 Andi 17 jährig mit Fieber und Ausschlag, 2 gesunde Geschwister Die Diagnose ergibt sich aus der Anamnese: Kontakt mit Kindern, welche an Varizellen erkrankt sind Proc: Vater fragt an, ob die Impfung der Geschwister möglich sei 2 Schwestern, nie an Varicellen erkrankt,  werden mit Varilrix geimpft (2 Dosen)
  • 104. Nr. 17 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 17 Andi 17 jährig mit Fieber und Ausschlag, 2 Geschwister Indikation: erhöhtes Risiko von Komplikationen: Erwachsene <40J mit neg. Anamnese Kinder mit Neurodermitis Immunsupprimierte (Medikamente/ Krankheiten/ HIV asymptomatisch Medizinalpersonal Neue Empfehlung seit 2008 generell 2 Impfungen auch bei Kindern <11y
  • 105. Nr. 18 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 18 Bruno 57 jährig mit Schmerzen und Halsexanthem Klinik: Exanthem, halbseitig, Schmerzen: Herpes Zoster re Hals Frage des Patienten: brauche ich eine Impfung gegen Gürtelrose? Ihre Antwort: Eine Impfung (Zostavax) ist nicht indiziert zur Behandlung von Zoster oder postherpetischer Neuralgie Indikation von Zostavax: Zostavax ist indiziert zur Prävention von Herpes Zoster und durch Herpes Zoster verursachter postherpetischer Neuralgie . Zostavax ist indiziert zur Immunisierung von Personen ab 50 Jahren. Anzahl Dosen: 1 Dosis Empfehlung BAG: noch ausstehend (mangels Daten) KK: Empfehlung: nicht in Grundversicherung Anwendung vertretbar bei Wunsch nach optimalem Schutz vor HerpZoster und PostHerpNeurop.
  • 106. Nr. 19 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 19 Impfsprechstunde vor Verwandtenbesuch in Kameroun (Kribi) Die MPA erhält telefonisch eine Anfrage, ob vor der Abreise nach Kamerun Impfungen nötig seien….. Ihr Procedere Procedere der MPA
  • 107. Nr. 20 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 20 Impfsprechstunde Vorgehen gemäss Absprache mit der MPA Empfehlung: von den Reisenden ausfüllen Lassen vor der Sprechstunde
  • 108. C: Nr. 21 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 21 Impfprechstunde Länderausdruck Kameroun vor der Sprechstunde ausdrucken! Quellen: www.osir.ch www.safetravel.ch www.fitfortravel.de
  • 109. Nr. 22 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 22 Impfsprechstunde Gelbfieber (YF) - Obligatorium? -Empfehlung? -unnötige Impfung? weitere Impfungen? Impfbüchlein nicht vergessen!
  • 110. C: Nr. 23 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 23 Reisemedizinische Sprechstunde Infobeschaffung www.osir.ch Ausdruck „Land“ 300 Destinationen Reiseapotheke Merkblätter OSIR Aerzte Liste Eintrag Ihrer Arztpraxis veranlassen! Linkliste Krankheiten
  • 111. C: Nr. 24 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 24  Praxisorganisation!! MPA: (Telefon / vor / während/nach der Sprechstunde) „Impfer“ „wann - wie lange einschreiben....“ Impfstoffe bereitstellen Praxisassistenz - Impfung verabreichen Eintrag ins (internationale) Impfbuch Rechnung bereitstellen (Tarmed), Barzahlung Personalien - Reisebeschrieb - Anamnese durch Reisende vor der Sprechstunde Ausdruck der Destination / -Malariavorkommen „Vorbeugende Massnahmen bei Auslandreisen“ Gesund Reisen mitgeben (Dr.R.Weibel Olten)  PR OSIR Aerzteliste, Tätigkeiten bekanntmachen, Web Seite  Fortbildungen Internet  Dossier Reisemedizin Infos Impfungen Taschenatlas Malaria Merkblatt Prophylaxe Notfallmed. Merkblätter (Zecken, Tollwut)   BAG PC - Programm aktualisierte Länderliste TROPIMED Voraussetzungen Impfsprechstunde
  • 112. Nr. 25 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 25 Voraussetzungen Impfsprechstunde komplex genug Zeit abgesprochen
  • 113. C: Nr. 26 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 26 Gelbfieber in Kenia •Vorkommen •Destination Kenia! Nicht nötig für reine Badeferien an der Küste • 10 Tage vor Einreise • Autorisierung •Gelbfieberimpfstellen •Infos www.osir.ch •Konsequenz alle Impfung in Ihrer Praxis möglich! •Voraussetzung Rolle der MPA
  • 114. C: Nr. 27 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 27 9 Monate in Südamerika Obligatorium für YF Impfung
  • 115. C: Nr. 28 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 28 Lebendimpfstoffe- was muss ich bei der Anwendung berücksichtigen? GF, MMR, Varilrix; Zosterimpfstoff (Zostvax),  Anamnese: - Immunschwäche? SS?   gleichzeitig mit anderen Lebendimpf- stoffen verabreichen oder 4 Wochen Abstand zur letzten Lebendimpfung! Praxisrelevanz: Gelbfieber und MMR entweder zusammen impfen oder Abstand von 4 Wochen einhalten
  • 116. C: Nr. 29 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 29 FSME: Früh Sommer Meningo Enzephalitis  in der CH vorkommend: ZH SH TG SG GR BE weitere ***     Häufig betroffen: Wanderer, Biker, Pfadi, Hundehalter Jäger, Pilzsucher Forstarbeiter, Landwirt, Bauarbeiter Bewohner und Urlauber in Endemiegebieten (Kanton ZH) Tendenz zunehmend!! Bedeutung MPA
  • 117. C: Achseln Kopfhaut (Kinder!) Nr. 30 c: dr.g.heeb st.g. 17.05.2006 30 FSME: „Expositionsprophylaxe“  Kleidung lange, gut abschliessende Hosen helle Kleidung: Zecken werden leichter entdeckt Repellentien DEET-Produkte (Konzentration 20-30%) Körperkontrolle Kniekehle Oberschenkelinnenseite Leisten Hals, Nacken
  • 118. C: www.osir.ch/m_reisemedizin/impfung_qzuzwil_2009.pdf c: dr.g.heeb st.g. Nr. 31 17.05.2006 31 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit - noch Fragen? Foto G.Heeb Oberengadin Das Referat ist im web publiziert unter