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NICOLAS BERG – INVESTOR, UNTERNEHMER, JOURNALIST
SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA
BUSINESS PLATTFORMEN – CHANCE FÜR BERATER
SWISSCONSULTANTS
GOTTLIEB DUTTWEILER INSTITUT
RÜSCHLIKON, 29. OKTOBER 2010
 Aufmerksamkeit verschiebt sich
 Täglich zehn Stunden Mediennutzung
 Neue Medien überholen alte
 2. Welle Mitmach-Internet (Web 2.0)
 Facebook überholt Google
 Social Networks: Facebook, LinkedIn, XING
 Was Social Networks mir nützen
 Was Social Networks meiner Firma nützen
 Social Media Marketing
 Nächste Welle
Agenda (60 Min + 30 Min F&A)
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Zum Referenten
 Nicolas Berg (50), 2007 Redalpine Venture Partners
 beteiligt an 12 Startups: Trigami, OAX, Mediaclipping …
 8 Startups gegründet8 Startups gegründet 1984-2000
 Borsalino, Xing Schweiz, Neurotune, Intro Jobfairs …
 16 Startups mitfinanziert 2000-2007
 Xing, Whitestein, Neurotune, Jobwindow, Cellntec …
 Journalist, Trainer und Dozent
 venturelab, UniBE, Institute for Sales & Leadership
 M.Sc. (BA) Universität Bern
 Ski alpin & nordisch, Fussball, Kultur
 aufgewachsen in Gstaad, lebt in Solothurn
 3 Kinder
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Aufmerksamkeit verschiebt sich
 Multitasking,
Networking
 Anytime,
anywhere
 Mein Kopf kommt
nicht mehr mit
 ADS
 Ritalin, Burnout
 Früher 15 min berühmt sein
Heute 15 sek berühmt sein
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
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XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Facebook überholt Google und Yahoo
August 2010
Facebook 9.9%        
Google 9.6%      
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August 2009
Facebook 5%
Google 5%
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Comscore 2010
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Das Mitmach-Netz Web 2.0
 Social Networks
 Professionelles NetworkingProfessionelles Networking (ryze, xing, linkedin, plaxo, viaduc)
 Privates Networking (klassenfreunde, facebook, parship, dating)
 Zusammen ausgehen (tillate, usgang, upcoming.org)
 Teenager & Studenten (myspace, meinbild, studivz, netlog)
 Voice & Chat Networking (skype, jajah, cellity)
 Bilder vom & fürs Volk (flickr, youtube)
 Wissen vom & fürs Volk: Wikis, Blogs,Blogs, RSS, Tagging, Filter
 Auktionen & Tausch (ricardo, velyoo, peerflix, hitflip, exsila)
 Positionierung (itaste, plazes, qype, mapsearch, google earth)
 Vertikal suchen (simplyhired, jobwindow, zopa, smava)
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Business Social Networks (SN)
 Facebook – integrieren in Social Media Marketing
 jeder Dritte ist dabei (Kunde, Lieferant, Mitarbeiter…)
 Kommunikationskanal für viral + targeted Marketing
 Twitter – integrieren in Social Media Marketing
 Monitoring Tools
 XING – Nummer 1 in DACH + Europa
 Mehr Aktivität als LinkedIn
 Verankert in realer Welt (Events, Gruppen)
 LinkedIn – Nummer 1 in USA + UK
 Zweitplattform für US/UK Kontakte
 Plaxo – vom Adress-Synchronisierer zum SN
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Wie Millionen e-Networking nutzen
 = wie klassisches Networking
 + Darstellung der VerknüpfungenVerknüpfungen: Türöffner
 + SuchfunktionSuchfunktion: „Google-to-People“
 + automatisch synchronisiertsynchronisiert: jeder pflegt sein Profil
 + wächst viral: Netz statt Stern
Small-World-Theorie bewiesen:
„Jeder kennt jeden über maximal 6 Ecken“
2003: Duncan J. Watts et al., Columbia University NY, in: Science (Vol. 301, S. 827)
1967: Stanley Milgram und J. Travers, Harvard University
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
>10 Mio XING-ianer weltweit
 Lars Hinrichs gründet XING 2003 als
Open Business Club in Hamburg
 ProfessionalProfessional Networking Plattform
 16 Sprachen:16 Sprachen: d, e, f, it, sp, p, pl, nl,
swe, fi, ru, cn, jp, ko, hu, tü
 im Jun 10: über 9.6 Mio. Members
(im Jan 1.0 Mio) aus 160 Ländernaus 160 Ländern
 #1 in Europa und #1 in China
 über 350‘000 Members in der CH
Lars Hinrichs
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Millionen dank viralem Marketing
Member
invites
Member
invites invite
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
XING ist demokratisch und elitär
XING
 ist prinzipiell offen und demokratisch
 ist zugleich privat: “Jeder kann jeden ablehnen“
 setzt Theorie um: „Jeder kennt jeden über 6 Ecken“
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Networking Plattform – Vorteile für mich
Ich:
 beschleunige & verbillige Kontaktmanagement
 relevanter als E-Mail (Inbox nur von Bekannten)
 schneller als Visitenkarten scannen oder abtippen
 jemandem Türe öffnen in 15 sek statt 5 min
 interaktiv, lokal, global und macht Spass
 Tool fürs Persönlichkeitsmarketing
 werde angesprochen von Recruitern
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Networking Plattform – Vorteile für Firma
Firma:
 Visibilität  Firma einheitlich mit Claim und Link
 Pre-Sales
 Sourcing
 Recruiting (Suche, targeted job advertising)
 Funding
 Advertising (targeted)
 Community (Gruppen geografisch, Thema, Branche)
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Social Media Marketing
 Company Blog oder Blogging on demand
 trigami.com
 Targeted Advertising statt 50% zum Fenster raus
 Facebook, XING
 SEO intern und extern (Links von aussen)
 Reichweite und SEO extern verstärken über
 Advertorial (XING lifepress.biz) oder
 Medienaussender (pressetext.ch)
 Mitarbeiter nutzen in SN Statuszeilen und feste Links
 in XING, Facebook, LinkedIn, Plaxo – plus Twitter
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
XING – die Premium Vorteile
XING:
 Basic-Membership (gratis, werbefrei)
 Premium-Membership (€ 5.95 / Mt)
 Premium erweitert Such-, Einlade- und
... Nachrichten-Funktionen
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Wie wird XING genutzt?
 Identifizieren neuer potenzieller Kontakte
 Pflege bestehender Geschäftsbeziehungen
 Reaktivierung verlorener Beziehungen
 für jeden Kontakt lässt sich Privatsphäre einstellen
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
Erste Schritte – gleich heute
 1. Geben Sie Ihr Profil ein mit Foto (5 min)
 2. Nutzen Sie aktiv die Suchfunktion
 3. Gehen Sie auf andere zu – virtuell wie persönlich
(z.B. via Gruppe XING Treffen Bern oder Swonet)
 4. Tun Sie ihren Kontakten einen Gefallen
(z.B. jemanden jemandem vorstellen)
 5. Pflegen Sie den Kontakt (z.B. Geburtstagsgruss)
> 6. Ernten Sie
XING: NETWORKING + SELFMARKETING, BERN 2009
KONTAKT: Businessdaten
XING: NETWORKING + SELFMARKETING, BERN 2009
KONTAKT: Kontaktdaten
Erfolgsgeschichten
 Jemanden jemandem vorstellen (>Job, Auftrag)
 Finanzberater löst Hypothek ab
 HR identifiziert Manager
 Eventmanagement-Geschäft starten
 Powersuche nach:
Jetzt [ZIELFIRMA] +
Meine [Ex-FIRMA/HOCHSCHULE] +
Kontakte meiner Kontakte
Next steps
 Lassen Sie sich in XING einladen
 Laden Sie alle ein, die Sie kennen (lernen)
 Treten Sie der Gruppe «Swissconsultants» (Thema)
und «Zürich/Bern/BS…» (offizielle Regionalgruppe) bei
 Braucht Ihre Organisation eine eigene Gruppe?
XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
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  • 1. NICOLAS BERG – INVESTOR, UNTERNEHMER, JOURNALIST SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA BUSINESS PLATTFORMEN – CHANCE FÜR BERATER SWISSCONSULTANTS GOTTLIEB DUTTWEILER INSTITUT RÜSCHLIKON, 29. OKTOBER 2010
  • 2.  Aufmerksamkeit verschiebt sich  Täglich zehn Stunden Mediennutzung  Neue Medien überholen alte  2. Welle Mitmach-Internet (Web 2.0)  Facebook überholt Google  Social Networks: Facebook, LinkedIn, XING  Was Social Networks mir nützen  Was Social Networks meiner Firma nützen  Social Media Marketing  Nächste Welle Agenda (60 Min + 30 Min F&A) XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 3. Zum Referenten  Nicolas Berg (50), 2007 Redalpine Venture Partners  beteiligt an 12 Startups: Trigami, OAX, Mediaclipping …  8 Startups gegründet8 Startups gegründet 1984-2000  Borsalino, Xing Schweiz, Neurotune, Intro Jobfairs …  16 Startups mitfinanziert 2000-2007  Xing, Whitestein, Neurotune, Jobwindow, Cellntec …  Journalist, Trainer und Dozent  venturelab, UniBE, Institute for Sales & Leadership  M.Sc. (BA) Universität Bern  Ski alpin & nordisch, Fussball, Kultur  aufgewachsen in Gstaad, lebt in Solothurn  3 Kinder XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 4. Aufmerksamkeit verschiebt sich  Multitasking, Networking  Anytime, anywhere  Mein Kopf kommt nicht mehr mit  ADS  Ritalin, Burnout  Früher 15 min berühmt sein Heute 15 sek berühmt sein XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 5. 10 Std Medien jeden Tag XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 6. Neue Medien überholen alte XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 7. Facebook überholt Google und Yahoo August 2010 Facebook 9.9%         Google 9.6%       Yahoo 9.1%     August 2009 Facebook 5% Google 5% Yahoo 12%           August 2007 Facebook 2% Google 4% Yahoo 12%           Comscore 2010 XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 8. Das Mitmach-Netz Web 2.0  Social Networks  Professionelles NetworkingProfessionelles Networking (ryze, xing, linkedin, plaxo, viaduc)  Privates Networking (klassenfreunde, facebook, parship, dating)  Zusammen ausgehen (tillate, usgang, upcoming.org)  Teenager & Studenten (myspace, meinbild, studivz, netlog)  Voice & Chat Networking (skype, jajah, cellity)  Bilder vom & fürs Volk (flickr, youtube)  Wissen vom & fürs Volk: Wikis, Blogs,Blogs, RSS, Tagging, Filter  Auktionen & Tausch (ricardo, velyoo, peerflix, hitflip, exsila)  Positionierung (itaste, plazes, qype, mapsearch, google earth)  Vertikal suchen (simplyhired, jobwindow, zopa, smava) XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 9. Business Social Networks (SN)  Facebook – integrieren in Social Media Marketing  jeder Dritte ist dabei (Kunde, Lieferant, Mitarbeiter…)  Kommunikationskanal für viral + targeted Marketing  Twitter – integrieren in Social Media Marketing  Monitoring Tools  XING – Nummer 1 in DACH + Europa  Mehr Aktivität als LinkedIn  Verankert in realer Welt (Events, Gruppen)  LinkedIn – Nummer 1 in USA + UK  Zweitplattform für US/UK Kontakte  Plaxo – vom Adress-Synchronisierer zum SN XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 10. Wie Millionen e-Networking nutzen  = wie klassisches Networking  + Darstellung der VerknüpfungenVerknüpfungen: Türöffner  + SuchfunktionSuchfunktion: „Google-to-People“  + automatisch synchronisiertsynchronisiert: jeder pflegt sein Profil  + wächst viral: Netz statt Stern Small-World-Theorie bewiesen: „Jeder kennt jeden über maximal 6 Ecken“ 2003: Duncan J. Watts et al., Columbia University NY, in: Science (Vol. 301, S. 827) 1967: Stanley Milgram und J. Travers, Harvard University XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 11. >10 Mio XING-ianer weltweit  Lars Hinrichs gründet XING 2003 als Open Business Club in Hamburg  ProfessionalProfessional Networking Plattform  16 Sprachen:16 Sprachen: d, e, f, it, sp, p, pl, nl, swe, fi, ru, cn, jp, ko, hu, tü  im Jun 10: über 9.6 Mio. Members (im Jan 1.0 Mio) aus 160 Ländernaus 160 Ländern  #1 in Europa und #1 in China  über 350‘000 Members in der CH Lars Hinrichs XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 12. Millionen dank viralem Marketing Member invites Member invites invite XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 13. XING ist demokratisch und elitär XING  ist prinzipiell offen und demokratisch  ist zugleich privat: “Jeder kann jeden ablehnen“  setzt Theorie um: „Jeder kennt jeden über 6 Ecken“ XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 14. Networking Plattform – Vorteile für mich Ich:  beschleunige & verbillige Kontaktmanagement  relevanter als E-Mail (Inbox nur von Bekannten)  schneller als Visitenkarten scannen oder abtippen  jemandem Türe öffnen in 15 sek statt 5 min  interaktiv, lokal, global und macht Spass  Tool fürs Persönlichkeitsmarketing  werde angesprochen von Recruitern XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 15. Networking Plattform – Vorteile für Firma Firma:  Visibilität  Firma einheitlich mit Claim und Link  Pre-Sales  Sourcing  Recruiting (Suche, targeted job advertising)  Funding  Advertising (targeted)  Community (Gruppen geografisch, Thema, Branche) XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 16. Social Media Marketing  Company Blog oder Blogging on demand  trigami.com  Targeted Advertising statt 50% zum Fenster raus  Facebook, XING  SEO intern und extern (Links von aussen)  Reichweite und SEO extern verstärken über  Advertorial (XING lifepress.biz) oder  Medienaussender (pressetext.ch)  Mitarbeiter nutzen in SN Statuszeilen und feste Links  in XING, Facebook, LinkedIn, Plaxo – plus Twitter XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 17. XING – die Premium Vorteile XING:  Basic-Membership (gratis, werbefrei)  Premium-Membership (€ 5.95 / Mt)  Premium erweitert Such-, Einlade- und ... Nachrichten-Funktionen XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 18. Wie wird XING genutzt?  Identifizieren neuer potenzieller Kontakte  Pflege bestehender Geschäftsbeziehungen  Reaktivierung verlorener Beziehungen  für jeden Kontakt lässt sich Privatsphäre einstellen XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 19. Erste Schritte – gleich heute  1. Geben Sie Ihr Profil ein mit Foto (5 min)  2. Nutzen Sie aktiv die Suchfunktion  3. Gehen Sie auf andere zu – virtuell wie persönlich (z.B. via Gruppe XING Treffen Bern oder Swonet)  4. Tun Sie ihren Kontakten einen Gefallen (z.B. jemanden jemandem vorstellen)  5. Pflegen Sie den Kontakt (z.B. Geburtstagsgruss) > 6. Ernten Sie
  • 20. XING: NETWORKING + SELFMARKETING, BERN 2009 KONTAKT: Businessdaten
  • 21. XING: NETWORKING + SELFMARKETING, BERN 2009 KONTAKT: Kontaktdaten
  • 22. Erfolgsgeschichten  Jemanden jemandem vorstellen (>Job, Auftrag)  Finanzberater löst Hypothek ab  HR identifiziert Manager  Eventmanagement-Geschäft starten  Powersuche nach: Jetzt [ZIELFIRMA] + Meine [Ex-FIRMA/HOCHSCHULE] + Kontakte meiner Kontakte
  • 23. Next steps  Lassen Sie sich in XING einladen  Laden Sie alle ein, die Sie kennen (lernen)  Treten Sie der Gruppe «Swissconsultants» (Thema) und «Zürich/Bern/BS…» (offizielle Regionalgruppe) bei  Braucht Ihre Organisation eine eigene Gruppe? XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010
  • 24. Happy Networking XING: SOCIAL NETWORKS & SOCIAL MEDIA, 29. OKTOBER 2010

Hinweis der Redaktion

  1. Nicolas Berg investierte seit 2000 in hoch skalierbare europäische Startups wie z.B. in XING, bis 2006 als Angel Investor und seit 2007 mit dem Venturefonds Redalpine. Zuvor gründete er seit 1984 selber 8 Startups, darunter Borsalino. Daneben ist er als Trainer, Dozent und Journalist tätig im Bereich Unternehmertum und Hightech.
  2. Wir betreiben immer mehr Networking und Multitasking, jederzeit und überall. Doch bei vielen kommt der Kopf nicht mehr mit, die Konzentration nimmt bedenklich ab. Aufmerksamkeitsdefizite und Burnouts nehmen zu. Im Internet mit der kurzen Aufmerksamkeitsspanne der User will mach einer nur mal wenigstens für 15 Sek berühmt sein auf Twitter oder Facebook.
  3. Der tägliche Medienkonsum hat innerhalb von zehn Jahren von 8 auf 10 Stunden zugenommen. Ein Teil dieser Stunden ist doppelt gezählt wegen Multitaskings (z.B. Radio und Internet gleichzeitig). Für das reale Leben und Schlafen bleibt weniger Zeit.
  4. Die Menschen verbringen immer mehr Zeit mit neuen Medien wie Internet, Mobiltelefon und MP3-Playern, während die alten Medien nur relativ wenig Nutzungszeit verlieren. Verlierer sind vor allem Aktivitäten in der realen Welt wie Freizeitaktivitäten mit anderen Menschen, in der Natur sowie die Schlafenszeit.
  5. Einer aktuellen Studie des Internet-Marktforschers Comscore zufolge verbringen US-amerikanische Internetbenutzer immer mehr Zeit auf Facebook.
  6. Web 2.0 begann um 2004 und ist von den Geschäftsmodellen her wesentlich nachhaltiger als die Web 1.0 Blase, die 2000 platzte
  7. Web 2.0 ist vereinfacht gesagt das Mitmach-Internet: Virales Marketing, vom Benutzer generierte Inhalte und Peer-to-Peer-Kommunikation stehen im Vordergrund
  8. Eine beliebte Art, heiss beliebte Themen im Web 2.0 anzuzeigen, sind sogenannte Tag Clouds
  9. Social Networks sind ein sehr wichtiger Teil vo Web 2.0: Wir unterscheiden Plattformen für Professionals, Privates und Spezialinteressen
  10. Zu den Business Social Networks zählen neuerdings auch Facebook und Twitter, weil Unternehmen die Plattform als Kommunikationskanal bzw. Für Echtzeit-Marktforschung benutzen. Businessplattformen im engeren Sinn sind in Europa vor allem XING und für den angesächsischen Raum auch LinkedIn und Plaxo.
  11. Networking gab es schon immer: Neu ist die Sichtbarmachung der Kontakte meiner Kontakte, die ich als Referenzen oder Türöffner einsetzen kann. Ebenfalls praktisch: die auf Personen spezialisierte Suchfunktion und die Gewährleistung der Datenpflege durch jeden selbst
  12. Lars Hinrichs gründete XING im Herbst 2003 zusammen mit deutschen, schweizerischen und chinesischen Angel Investoren. Heute ist es in Europa und weiteren Regionen die führende Plattform für Businesskontakte
  13. Je mehr Bekannte ich in mein Netzwerk einlade, desto wertvoller wird das Netzwerk dank der Freunde meiner Freunde für micht
  14. Jeder kann die Plattform durch individuelle Einstellungen so nutzen wie er will: demokratisch und offen, oder privat und diskret
  15. Persönlich kann ich mit XING meine Kontakte viel effizienter und zeitsparender verwalten als auf traditionelle Art. Ausserdem kann man die Plattform auch fürs Selbstmarketing einsetzen und um von Rekrutierungsverantwortlichen leichter gefunden zu werden.
  16. Auch als Firma profitiere ich von der XING Mitgliedschaft möglichst aller Mitarbeiter. Die Firma wird sichtbarer, wirkt einheitlicher (wenn Auftritte standardisiert wird) und kann effizienter neue Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter oder Investoren finden. Ausserdem lässt sich über XING zielgerichtet Werbung schalten oder eine Community aufbauen (Gruppenfunktion).
  17. Social Media Marketing ist in aller Munde. Wichtigste Spielarten sind Publireportagen bei Bloggern, gezielt auf bestimmte Social Network (SN) Profile konzentrierte Werbung, interne und externe Suchmaschinenoptimierung des eigenen Internetauftritts, die Verstärkung der externen SEO durch Advertorials oder Medienaussendungen sowie die Nutzung der Statuszeilen in SN.
  18. Mit XING Basismitgliedschaft können Sie gefunden und angesprochen werden, mit einer Premium Mitgliedschaft für knapp CHF 100 im Jahr können sie gezielt selber suchen und direkt ansprechen. Und für Rekrutierer gibt es noch avanciertere Funktionen.
  19. Kernfunktion von XING ist das Identifizieren neuer Kontakte, die effiziente Pflege bestehender Kontakte und die erleichterte Reaktivierung alter Kontakte. Kurz: Es ist ein zuverlässiges Google für Geschäftskontakte.
  20. Auf XING findet man auch bekannte Botschafter...
  21. ... und Unterhaltungs-Stars.
  22. Die mächtigste Funktion von XING ist die erweiterte Suche z.B. nach Zielfirma UND gleiche Schule oder Ex-Firma wie ich UND Kontakte meiner Kontakte. So finde ich Türöffner und Referenzen, die mir vermutlich wohl gesinnt sind und die weiterhelfen können.