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Wie können Wissensportale Marketing- und
Vertriebsprozesse unterstützen?


Wissensmanagement und Web 2.0




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                                   Sie müssen bei unternehmens-externer
                                   Aufführung den Namen des Autors/ Rechts-
                                   inhabers nennen.
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                                   Zwecke verwenden.

                                 Nähere Informationen unter:
                                 http://creativecommons.org.


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Cogneon – Über uns


                   Unsere Mission: „Wir befähigen Menschen und
                   Organisationen durch Wissen richtig zu handeln“.
                   Ganzheitlichkeit: Betrachtung der Dimensionen Mensch,
                   Organisation und Infrastruktur.
                   Portfolio: Beratung, Coaching, Dienstleistung, Schulung.
                   Aktueller Fokus:
                       Expert Debriefing und professionelle Wissensarbeit
                       Project Debriefing und wissensorientiertes Projektmanagement
                       Wikis und Wissensinfrastruktur
                   Standorte: Metropolregion Nürnberg (Erlangen),
                   Metropolregion Rhein-Ruhr (Düsseldorf).
                   Kunden: Audi AG, Elektrobit Automotive GmbH, Johnson
                   Controls GmbH, Metro AG, Robert Bosch GmbH, Schaeffler KG
                   etc.




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So sehen wir Wissensmanagement


        „Wissen ist gerechtfertigter, wahrer Glaube“
        (Platon)

        Wissen ist immer an den Menschen gebunden,
        es gibt keine „Wissensdatenbanken“!
        „Wissensmanagement ist die Art und Weise wie
        wir managen, wenn wir dem Wert von Wissen
        gebührende Aufmerksamkeit schenken“.
        (Nick Milton, ehem. Knowledge Manager von BP Norwegen)




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Eingrenzung des Vortrags heute


 Prozesse (Wertschöpfungskette)

                                                              Markt
  Marketing      Entwicklung       Produktion   Vertrieb                     Markt
                                                              -platz




 Wissensinfrastruktur (virtuell)

  (Informations-)   ???
  Portale           (Web-2.0-Komponente)




                                                           Gelb = heute im Fokus
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Zwei Dinge,
    die sich durch „2.0“ ändern



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Small Pieces Loosly Joined


                                     1. Änderung: Nicht mehr
                                     der Monolith -die
                                     „eierlegende Wollmilchsau“-
                                     ist das Ideal der Architektur,
                                     sondern viele spezialisierte
                                     Systeme, die miteinander
                                     lose vernetzt sind.




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Das Cluetrain Manifesto (95 Thesen)

                             Menschen der Erde …
                             Ein kraftvolles globales Gespräch hat
                             begonnen. Über das Internet entdecken und
                             gestalten die Menschen neue Wege, um
                             relevantes Wissen mit rasender
                             Geschwindigkeit auszutauschen.
                             Als direktes Resultat werden die Märkte
                             intelligenter — und sie werden schneller
                             intelligent als die meisten Unternehmen.

                             These 1: Märkte sind Gespräche.

                              2. Änderung: Nicht mehr
                              Produkte und Informationsobjekte
                              stehen im Mittelpunkt, sondern
                              Menschen und deren Gespräche.
                        Tipp: Lesen Sie alle 95 Thesen des Cluetrain Manifests auf http://www.cluetrain.de.

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Beispiel Outlook vs. Google Wave




  Outlook: Ordner, Aufgaben,              Google Wave: Waves
  Termine, Notizen etc. als primäre       (=Gespräche) von Menschen als
  Organisation.                           primäre Organisation.



                                          Tipp: Schauen Sie sich das Video auf http://wave.google.com an.

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Unternehmenskommunikation,
  Marketing und Vertrieb 2.0

  Status quo (Unternehmenskommunikation 1.0):


     Prozesse
                                  Monolog             Markt   „Konsumenten“




  Die Zukunft (Unternehmenskommunikation 2.0):


     Prozesse                      Dialog
                                                      Markt   „Prosumenten“
                                     Dialog




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5 konkrete Ansatzpunkte in
   einem fiktiven Marketing-/
       Vertriebsszenario


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Konkrete Schritte vom Produkt-
  Marktplatz zum Wissensmarktplatz

                          1. RSS und Content Syndication
      Unternehmen 1
                            2. Suche 2.0     3. Weblogs
      Unternehmen 2                                        Kunde 1
                                   Marktplatz
                                                           Kunde 2
      Unternehmen 3
                                                           Kunde y
      Unternehmen x          4. Metadaten,
                             Facettenklassifikation und
                             facettierte Suche

                             5. Wikis als Enzyklopädie
                             und(!) Groupware
                                                               = Produkte

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Interoperabilität durch RSS und Content
  Syndication
    RSS ist eine XML-basierte Technologie, mit der Inhalte über
    sog. Feeds zwischen technischen Systemen ausgetauscht
    werden können.

                 Feed Provider 1

                 Feed Provider 2                          Feed Reader
                                   RSS              (z.B. Outlook 2007, IE
                 Feed Provider 3                    7, Firefox, Feedreader,
                                                           Bloglines)
                 Feed Provider x


    Vorteile:
    1. Die Informationen kommen zu Ihnen (Push statt Pull).
    2. Sie können die Informationen zielgerichtet wählen.



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Interoperabilität durch RSS und Content
  Syndication - Beispiel
  Weblogs auf cogneon.de/weblogs:            Angezeigt in Outlook 2007:




  oder mit iGoogle:                          oder Anzeige in Feedreader:




                                                              Live-Demo!
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Suche 2.0:
   Google Custom Search Engine
      Mit der Google Custom Search Engine (CSE) kann sich
      jeder Nutzer seine eigene Suchmaschine konfigurieren.




      Vorteile:
      1. CSE sucht nur in definierten Quellen.
      2. CSE Suche kann zur kollaborativen Suche erweitert werden.


                                                                                             Live-Demo!
Tipp: Sie finden Google CSE unter http://www.google.com/coop/cse (Google Konto notwendig).

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Suche 2.0: Opensearch

      Opensearch ist eine RSS-basierte Technologie, die
      Suchmaschinen seitenübergreifend verbindet.
                                                                                    Browser-Integration




                                                  RSS-Feed zukünftiger Suchergebnisse




      Vorteile:
      1. Eine Suchmaschine kann viele Quellen durchsuchen.
      2. Integration in Browser-Suche möglich.
      3. Zukünftige Treffer werden per RSS-Feed angeboten.
                                                                                             Live-Demo!
Tipp: Sie finden Google CSE unter http://www.google.com/coop/cse (Google Konto notwendig).

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Weblogs

    Weblogs sind Online-Tagebücher, deren Inhalt meist von
    einer Person erstellt sind und die öffentlich, rückwärts
    chronologisch angezeigt werden.




    Vorteile:
    1. Sehr vielseitige Einsatzmöglichkeiten (Projektblogs, Knowledge Blogs,
        CEO-Blogs, Microblogs wie Twitter etc.).
    2. Transparenz durch öffentlichen Zugriff („E-Mail an Leute, die ich noch
        nicht kenne“).
    3. Zielgerichteter Zugriff durch Schlagworte (Tags) und RSS. Live-Demo!

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Metadaten, Facettenklassifikation und
  facettierte Suche
    Metadaten sind Daten (Zusatzinformationen) über Daten
    (z.B. Autor, Erscheinungsdatum, Sprache, Thema).




    Vorteile:
    1. Einheitliche Abbildung und maschinelle Weiterverarbeitung durch
        Standards wie Dublin Core möglich.
    2. Grundlage für Facettenklassifikation und facettierte Suche.


                                                               Live-Demo!
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Wikis als Enzyklopädie und(!)
  Groupware
    Ein Wiki ist eine Sammlung von Webseiten, die jeder
    Nutzer einfach lesen und schreiben kann.




    Vorteile:
    1. Die „Weisheit der Vielen“ wird aktiviert, Arbeit auf viele Schultern verteilt.
    2. Die Möglichkeiten der Vernetzung von Information hat sehr viel Ähnlichkeit
        mit der Art und Weise, wie unser Gehirn funktioniert.
    3. Vielseitig einsetzbar (Unternehmensgedächtnis, Projektwiki, Abteilungswiki,
        persönliches Wiki).
                                                                    Live-Demo!
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Schlussthese: „2.0“ kann
         man nicht kognitiv
       erlernen, man muss es
        erfahren und spüren!


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Tipps zum Erfahren von „2.0“

 1. Verwalten Sie Ihre Favoriten auf
    del.icio.us oder
 2. Verwenden Sie Firefox und Zotero für
    Ihre Link- und Literatursammlung.
 3. Nutzen Sie feedreader.com,
    bloglines.com oder Outlook 2007 für Ihr
    RSS-Informationsportfolio.
 4. Starten Sie Ihren Weblog auf
    blogger.com.
 5. Beginnen Sie einen Mikroblog auf
    twitter.com.
 6. Verwenden Sie wikispaces.com für
    ein internes (nicht zu geheimes)
    Projekt.
                                                   Quelle: http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=186
 7. Für Fortgeschrittene: Nutzen Sie
    drupal.org (kostenlos, Open Source)
    zum prototypen, experimentieren und
    im Live-Einsatz.
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Vielen Dank!




        Cogneon GmbH
        Henkestr. 91
        D-91052 Erlangen
        http://www.cogneon.de

        Hr. Simon Dückert
        simon.dueckert@cogneon.de
        +49 9131 616 6666




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  • 1. VDMA E-Market Sitzung am 17.06.2009 Wie können Wissensportale Marketing- und Vertriebsprozesse unterstützen? Wissensmanagement und Web 2.0 Quelle: Weblog im Internet. © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 2. Weiterverwendung dieser Inhalte Wissen muss frei sein! Um Ihnen eine einfache Weiterverwendung dieser Präsentation zu er- möglichen, sind die Inhalte unter der Creative- Commons-Lizenz mit weiteren Einschränkungen freigegeben: Sie dürfen die Inhalte unternehmensintern vervielfältigen, verbreiten und öffentlich auf- führen. Sie dürfen Bearbeitungen anfertigen. Sie müssen bei unternehmens-externer Aufführung den Namen des Autors/ Rechts- inhabers nennen. Sie dürfen die Inhalte nicht für kommerzielle Zwecke verwenden. Nähere Informationen unter: http://creativecommons.org. © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 3. Cogneon – Über uns Unsere Mission: „Wir befähigen Menschen und Organisationen durch Wissen richtig zu handeln“. Ganzheitlichkeit: Betrachtung der Dimensionen Mensch, Organisation und Infrastruktur. Portfolio: Beratung, Coaching, Dienstleistung, Schulung. Aktueller Fokus: Expert Debriefing und professionelle Wissensarbeit Project Debriefing und wissensorientiertes Projektmanagement Wikis und Wissensinfrastruktur Standorte: Metropolregion Nürnberg (Erlangen), Metropolregion Rhein-Ruhr (Düsseldorf). Kunden: Audi AG, Elektrobit Automotive GmbH, Johnson Controls GmbH, Metro AG, Robert Bosch GmbH, Schaeffler KG etc. © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 4. So sehen wir Wissensmanagement „Wissen ist gerechtfertigter, wahrer Glaube“ (Platon) Wissen ist immer an den Menschen gebunden, es gibt keine „Wissensdatenbanken“! „Wissensmanagement ist die Art und Weise wie wir managen, wenn wir dem Wert von Wissen gebührende Aufmerksamkeit schenken“. (Nick Milton, ehem. Knowledge Manager von BP Norwegen) © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 5. Eingrenzung des Vortrags heute Prozesse (Wertschöpfungskette) Markt Marketing Entwicklung Produktion Vertrieb Markt -platz Wissensinfrastruktur (virtuell) (Informations-) ??? Portale (Web-2.0-Komponente) Gelb = heute im Fokus © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 6. Zwei Dinge, die sich durch „2.0“ ändern © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 7. Small Pieces Loosly Joined 1. Änderung: Nicht mehr der Monolith -die „eierlegende Wollmilchsau“- ist das Ideal der Architektur, sondern viele spezialisierte Systeme, die miteinander lose vernetzt sind. © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 8. Das Cluetrain Manifesto (95 Thesen) Menschen der Erde … Ein kraftvolles globales Gespräch hat begonnen. Über das Internet entdecken und gestalten die Menschen neue Wege, um relevantes Wissen mit rasender Geschwindigkeit auszutauschen. Als direktes Resultat werden die Märkte intelligenter — und sie werden schneller intelligent als die meisten Unternehmen. These 1: Märkte sind Gespräche. 2. Änderung: Nicht mehr Produkte und Informationsobjekte stehen im Mittelpunkt, sondern Menschen und deren Gespräche. Tipp: Lesen Sie alle 95 Thesen des Cluetrain Manifests auf http://www.cluetrain.de. © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 9. Beispiel Outlook vs. Google Wave Outlook: Ordner, Aufgaben, Google Wave: Waves Termine, Notizen etc. als primäre (=Gespräche) von Menschen als Organisation. primäre Organisation. Tipp: Schauen Sie sich das Video auf http://wave.google.com an. © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 10. Unternehmenskommunikation, Marketing und Vertrieb 2.0 Status quo (Unternehmenskommunikation 1.0): Prozesse Monolog Markt „Konsumenten“ Die Zukunft (Unternehmenskommunikation 2.0): Prozesse Dialog Markt „Prosumenten“ Dialog © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 11. 5 konkrete Ansatzpunkte in einem fiktiven Marketing-/ Vertriebsszenario © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 12. Konkrete Schritte vom Produkt- Marktplatz zum Wissensmarktplatz 1. RSS und Content Syndication Unternehmen 1 2. Suche 2.0 3. Weblogs Unternehmen 2 Kunde 1 Marktplatz Kunde 2 Unternehmen 3 Kunde y Unternehmen x 4. Metadaten, Facettenklassifikation und facettierte Suche 5. Wikis als Enzyklopädie und(!) Groupware = Produkte © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 13. Interoperabilität durch RSS und Content Syndication RSS ist eine XML-basierte Technologie, mit der Inhalte über sog. Feeds zwischen technischen Systemen ausgetauscht werden können. Feed Provider 1 Feed Provider 2 Feed Reader RSS (z.B. Outlook 2007, IE Feed Provider 3 7, Firefox, Feedreader, Bloglines) Feed Provider x Vorteile: 1. Die Informationen kommen zu Ihnen (Push statt Pull). 2. Sie können die Informationen zielgerichtet wählen. © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 14. Interoperabilität durch RSS und Content Syndication - Beispiel Weblogs auf cogneon.de/weblogs: Angezeigt in Outlook 2007: oder mit iGoogle: oder Anzeige in Feedreader: Live-Demo! © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 15. Suche 2.0: Google Custom Search Engine Mit der Google Custom Search Engine (CSE) kann sich jeder Nutzer seine eigene Suchmaschine konfigurieren. Vorteile: 1. CSE sucht nur in definierten Quellen. 2. CSE Suche kann zur kollaborativen Suche erweitert werden. Live-Demo! Tipp: Sie finden Google CSE unter http://www.google.com/coop/cse (Google Konto notwendig). © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 16. Suche 2.0: Opensearch Opensearch ist eine RSS-basierte Technologie, die Suchmaschinen seitenübergreifend verbindet. Browser-Integration RSS-Feed zukünftiger Suchergebnisse Vorteile: 1. Eine Suchmaschine kann viele Quellen durchsuchen. 2. Integration in Browser-Suche möglich. 3. Zukünftige Treffer werden per RSS-Feed angeboten. Live-Demo! Tipp: Sie finden Google CSE unter http://www.google.com/coop/cse (Google Konto notwendig). © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 17. Weblogs Weblogs sind Online-Tagebücher, deren Inhalt meist von einer Person erstellt sind und die öffentlich, rückwärts chronologisch angezeigt werden. Vorteile: 1. Sehr vielseitige Einsatzmöglichkeiten (Projektblogs, Knowledge Blogs, CEO-Blogs, Microblogs wie Twitter etc.). 2. Transparenz durch öffentlichen Zugriff („E-Mail an Leute, die ich noch nicht kenne“). 3. Zielgerichteter Zugriff durch Schlagworte (Tags) und RSS. Live-Demo! © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 18. Metadaten, Facettenklassifikation und facettierte Suche Metadaten sind Daten (Zusatzinformationen) über Daten (z.B. Autor, Erscheinungsdatum, Sprache, Thema). Vorteile: 1. Einheitliche Abbildung und maschinelle Weiterverarbeitung durch Standards wie Dublin Core möglich. 2. Grundlage für Facettenklassifikation und facettierte Suche. Live-Demo! © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 19. Wikis als Enzyklopädie und(!) Groupware Ein Wiki ist eine Sammlung von Webseiten, die jeder Nutzer einfach lesen und schreiben kann. Vorteile: 1. Die „Weisheit der Vielen“ wird aktiviert, Arbeit auf viele Schultern verteilt. 2. Die Möglichkeiten der Vernetzung von Information hat sehr viel Ähnlichkeit mit der Art und Weise, wie unser Gehirn funktioniert. 3. Vielseitig einsetzbar (Unternehmensgedächtnis, Projektwiki, Abteilungswiki, persönliches Wiki). Live-Demo! © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 20. Schlussthese: „2.0“ kann man nicht kognitiv erlernen, man muss es erfahren und spüren! © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 21. Tipps zum Erfahren von „2.0“ 1. Verwalten Sie Ihre Favoriten auf del.icio.us oder 2. Verwenden Sie Firefox und Zotero für Ihre Link- und Literatursammlung. 3. Nutzen Sie feedreader.com, bloglines.com oder Outlook 2007 für Ihr RSS-Informationsportfolio. 4. Starten Sie Ihren Weblog auf blogger.com. 5. Beginnen Sie einen Mikroblog auf twitter.com. 6. Verwenden Sie wikispaces.com für ein internes (nicht zu geheimes) Projekt. Quelle: http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=186 7. Für Fortgeschrittene: Nutzen Sie drupal.org (kostenlos, Open Source) zum prototypen, experimentieren und im Live-Einsatz. © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!
  • 22. Vielen Dank! Cogneon GmbH Henkestr. 91 D-91052 Erlangen http://www.cogneon.de Hr. Simon Dückert simon.dueckert@cogneon.de +49 9131 616 6666 © COGNEON 2009 Wissensmanagement und Web 2.0 Wissen muss frei sein!