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Effektives User Story Mapping
mit Personas und exemplarischen Handlungsfeldern
Hias Wrba, Berlin 2018
Kontext -> UX Thinking
Strategize Analyse Ideate Implement
Vision
UX Thinking (kurz UXT) ist ein Ansatz der Produktmanager, Product Owner, UX Professionals,
Softwareentwickler und Business Analysten dabei unterstützt, in interdisziplinären Teams digitale Produkt-
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Dimensionen
Nutzer
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User
Requirements
Technical
Requirements
Business
Requirements
Dimensionen
Nutzer
Business Technologie
User
Requirements
Technical
Requirements
Business
Requirements
Product
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Teams
Nutzer
Business Technologie
User
Requirements
Technical
Requirements
Business
Requirements
UX
DevPO
01 Personas
„Personas provide us with a precise
way of thinking and
communicating about how users
behave, how they think, what they
wish to accomplish, and why.“
Alan Cooper, About Face
Klassische Personas
Personas sind konstruierte,
exemplarische Vertreter der
Zielgruppe. Sie sind eine
Möglichkeit erhobene qualitative
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verdichten und schneller erfassbar
zu machen.
Sie dienen dazu Nutzungskontext
und Nutzeranforderungen besser
zu verstehen und in den weiteren
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eine empathische Bindung
zwischen Team und Anwendern
entstehen zu lassen.
Templates da draußen… böh...naja...
Quick Personas by Christina Wodtke
UXT Personas mit Grundbedürfnissen
## Name, Alter, Wohnort
## Bild
## Zitat
Ein aussagekräftiges Zitat über die Problemstellung/Domäne.
## Entourage
Wer aus dem Umfeld der Persona spielt im Kontext der Anwdnung eine Rolle.
## Kurz-Bio
Kurze Biographie die einen echten Menschen Spürbar werden lässt.
## Grundbedürfnisse
Welche der acht menschlichen Grundbedürfnisse spielen im Kontext der Problemstellung eine Rolle?
Bedürfniskarten von
Marc Hassenzahl &
Sarah Diefenbach
UXT Personas mit Grundbedürfnissen
Beispiel - Web Applikation für die private Finanzplanung
Johannes Heitkamp, 29 Jahre
Johannes arbeitet als wissenschaftlicher
Mitarbeiter an der TU München. Nebenbei arbeitet
er an seiner Dissertation im Bereich
Maschinenbau. Er wohnt mit seiner schwangeren
Freundin und einem Mitbewohner in einem
Mehrfamilienhaus im Münchner Vorort
Fürstenried.
“Ich suche immer
nach Möglichkeiten
zu optimieren.”
Relevante Grundbedürfnisse im Kontext der
Anwendung
Autonomie
Unabhängigkeit bedeutet für Johannes auch
finanziell möglichst flexibel zu sein.
Kompetenz
Es macht Johannes Spaß seine finanzielle
Situation im Griff zu haben und aktiv zu
managen.
Sicherheit
Johannes will sicherstellen das genug Geld
für die grundsätzlichen Notwendigkeiten
vorhanden ist und er auch für Notfälle
vorbereitet ist.
Maria Barucci, 27 Jahre
Freundin von Johannes
Tim Berner, 28 Jahre
Mitbewohner von Johannes
02 User Stories
Why User Stories?
As a [type of user] puts the user in the focus
i need to [do something] focus on tasks and actions not on the interface
so that i can [get some benefit]. always question the actual need
behind the story
Who needs what why?
How User Stories?
I = Independent a good approach is to ask if it could be meaningfully prioritized independently
N = Negotiable Stories are the start of a conversation about the solution - not the end
V = Valuable for the user/customer but also for the business
E = Estimable not necessary if you do #noestimates ;)
S = Small breaking them down together is one of the most valuable things about stories
T = Testable can be enriched over time with acceptance criteria and/or tests
Aber wo kommen die
Stories eigentlich her...
Backlog
Backlog
PO
Team
lol
fml
omg
wtf
03 User Story Mapping
„Stories are the building blocks of
communication between
developers and those who use their
work. Story maps organize and
structure these building blocks,
and thus enhance this
communication process — which is
the most critical part of software
development itself.”
Jeff Patton, User Story Mapping
Story Maps
Story Maps gibt es in zahllosen
Varianten und Story Maps gibt es in
zahllosen Varianten - mit Personas
mit Zielen mit horizontalen
Swimlanes - gemeinsam haben alle
eins: Eine horizontale Sequenz von
Schritten innerhalb einer Aktivität
denen dann User Stories
zugeordnet sind die den Schritt
detailliert ausformulieren.
Steps
Stories
Epics
User Story Mapping...
… ist eine kollaborative Workshop-Technik die dabei hilft
existierende und neue Nutzeranforderungen zu clustern.
… wird von interdisziplinären Teams durchgeführt in denen
die Perspektiven Business, Entwicklung und UX vertreten sind.
… ist der Beginn einer Unterhaltung über Anforderungen,
Features und Wert für den Nutzer und nicht deren Abschluss.
User Story Mapping - Approach 3 Flow first
Top Down Bottom Up
Flow first
Personas Story Maps
Personas Story Maps
Exemplarische
Handlungsfelder
Exemplarische Handlungsfelder
## Titel
## Beteiligte
Wer ist an der Handlung beteiligt?
## Trigger
Was löst die Handlung aus?
## Ziel
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## Kontext
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## Erfolgskriterien
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machen? Auf welche der acht Grundbedürfnisse lassen sich diese Kriterien zurückführen?
## Hürden
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## Was wäre wenn…?
Wie könnte sich die Situation verändern? Was könnte Sie verschärfen?
Personas + Exemplarische Handlungsfelder
Don’t look back in anger
Trigger:
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Abrechnung zwischen den drei Mitbewohnern.
Ziel:
Aufstellung und nach Möglichkeit Begleichung alles noch
offenen Positionen in der WG.
Kontext:
In der WG-Küche an Johannes privatem Nexus 7 Tablet.
Erfolgskriterien:
● Aufschlüsselung aller Posten der letzten drei Jahre die
jeweils alle WG Teilnehmer betreffen.
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● Gegeneinander Aufrechnen von Posten über drei
Beteiligte hinweg
Hürden
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funktionieren?
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Zukunft (Nebenkosten/Kaution)
Personas + Exemplarische Handlungsfelder
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Trigger:
Da die Geburt ihres gemeinsame Kindes kurz bevorsteht
beschliesst Johannes sich eine sechsmonatige Auszeit von
seiner Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter zu
genehmigen.
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Ausgaben zu Arbeitsmitteln und nicht benötigten
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Monaten stoppen/pausieren.
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Geld abgebucht wird
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lassen
● Überblick über die Höhe der Ersparnis in
verschiedenen Szenarien
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Ausgaben im beruflichen Zusammenhang verstehen.
Hürden
● Name der Dienste taucht teilweise nicht im Kontext
der Buchung auf
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erkennbar
● Berufliche Ausgaben sind nicht sofort als solche
erkennbar
04 User Story Mapping
mit exemplarischen
Handlungsfeldern
Setup & Rollen
Moderator: Responsible for piecing together
the map and challenging the team by asking
questions and exploring possibilities.
Story Writer: Responsible for reaching an
agreement regarding the wording of the
individual steps, stories and headlines.
Produces sticky notes. Should have readable
handwriting.
Scenario Owner: Responsible for
introducing the scenario and making sure the
generated ideas fit the defined goals and
needs and serve the user.
Everybody: Narrates the scenario and breaks
down the steps into Stories.
Erstes Handlungsfeld - Flow first
Erstes Handlungsfeld - Flow first
Die Schritte sind minimal so groß, dass nach
Abschluss sinnvoll eine Pause gemacht
werden könnte.
Stories zum Flow
Das kommt auf die Haftnotiz
Zweites Handlungsfeld - Walkthrough und
Ergänzung
Oberthemen
Priorisierung
Priorisierung
Initialer Backlog
noch nicht seriell
priorisiert!
Icebox/Opportunities
für später.
Die Map ist ein lebendes Dokument - die
erste Priorisierung ist kein fester Scope!
Die Map ist ein lebendes Dokument - die
erste Priorisierung ist kein fester Scope!
yeah
yeah
yeah
yeah
yeah
yeah
yeah
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UX Thinking Seminar -> https://artop.de/uxt

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User story Mapping mit Exemplarischen Handlungsfeldern

  • 1. Effektives User Story Mapping mit Personas und exemplarischen Handlungsfeldern Hias Wrba, Berlin 2018
  • 2. Kontext -> UX Thinking Strategize Analyse Ideate Implement Vision UX Thinking (kurz UXT) ist ein Ansatz der Produktmanager, Product Owner, UX Professionals, Softwareentwickler und Business Analysten dabei unterstützt, in interdisziplinären Teams digitale Produkt- und Lösungsentwicklungen sowohl agil und als auch menschzentriert zu planen und durchzuführen.
  • 4. 1
  • 5. You are not in the technology business — you are in the communication business. Tom DeMarco
  • 6. 2
  • 13. „Personas provide us with a precise way of thinking and communicating about how users behave, how they think, what they wish to accomplish, and why.“ Alan Cooper, About Face
  • 14. Klassische Personas Personas sind konstruierte, exemplarische Vertreter der Zielgruppe. Sie sind eine Möglichkeit erhobene qualitative und quantitative Daten zu verdichten und schneller erfassbar zu machen. Sie dienen dazu Nutzungskontext und Nutzeranforderungen besser zu verstehen und in den weiteren Projektphasen zu verankern und eine empathische Bindung zwischen Team und Anwendern entstehen zu lassen.
  • 15. Templates da draußen… böh...naja...
  • 16. Quick Personas by Christina Wodtke
  • 17. UXT Personas mit Grundbedürfnissen ## Name, Alter, Wohnort ## Bild ## Zitat Ein aussagekräftiges Zitat über die Problemstellung/Domäne. ## Entourage Wer aus dem Umfeld der Persona spielt im Kontext der Anwdnung eine Rolle. ## Kurz-Bio Kurze Biographie die einen echten Menschen Spürbar werden lässt. ## Grundbedürfnisse Welche der acht menschlichen Grundbedürfnisse spielen im Kontext der Problemstellung eine Rolle?
  • 19. UXT Personas mit Grundbedürfnissen Beispiel - Web Applikation für die private Finanzplanung Johannes Heitkamp, 29 Jahre Johannes arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München. Nebenbei arbeitet er an seiner Dissertation im Bereich Maschinenbau. Er wohnt mit seiner schwangeren Freundin und einem Mitbewohner in einem Mehrfamilienhaus im Münchner Vorort Fürstenried. “Ich suche immer nach Möglichkeiten zu optimieren.” Relevante Grundbedürfnisse im Kontext der Anwendung Autonomie Unabhängigkeit bedeutet für Johannes auch finanziell möglichst flexibel zu sein. Kompetenz Es macht Johannes Spaß seine finanzielle Situation im Griff zu haben und aktiv zu managen. Sicherheit Johannes will sicherstellen das genug Geld für die grundsätzlichen Notwendigkeiten vorhanden ist und er auch für Notfälle vorbereitet ist. Maria Barucci, 27 Jahre Freundin von Johannes Tim Berner, 28 Jahre Mitbewohner von Johannes
  • 21. Why User Stories? As a [type of user] puts the user in the focus i need to [do something] focus on tasks and actions not on the interface so that i can [get some benefit]. always question the actual need behind the story Who needs what why?
  • 22. How User Stories? I = Independent a good approach is to ask if it could be meaningfully prioritized independently N = Negotiable Stories are the start of a conversation about the solution - not the end V = Valuable for the user/customer but also for the business E = Estimable not necessary if you do #noestimates ;) S = Small breaking them down together is one of the most valuable things about stories T = Testable can be enriched over time with acceptance criteria and/or tests
  • 23. Aber wo kommen die Stories eigentlich her...
  • 26. 03 User Story Mapping
  • 27. „Stories are the building blocks of communication between developers and those who use their work. Story maps organize and structure these building blocks, and thus enhance this communication process — which is the most critical part of software development itself.” Jeff Patton, User Story Mapping
  • 28. Story Maps Story Maps gibt es in zahllosen Varianten und Story Maps gibt es in zahllosen Varianten - mit Personas mit Zielen mit horizontalen Swimlanes - gemeinsam haben alle eins: Eine horizontale Sequenz von Schritten innerhalb einer Aktivität denen dann User Stories zugeordnet sind die den Schritt detailliert ausformulieren. Steps Stories Epics
  • 29. User Story Mapping... … ist eine kollaborative Workshop-Technik die dabei hilft existierende und neue Nutzeranforderungen zu clustern. … wird von interdisziplinären Teams durchgeführt in denen die Perspektiven Business, Entwicklung und UX vertreten sind. … ist der Beginn einer Unterhaltung über Anforderungen, Features und Wert für den Nutzer und nicht deren Abschluss.
  • 30. User Story Mapping - Approach 3 Flow first Top Down Bottom Up Flow first
  • 31.
  • 34. Exemplarische Handlungsfelder ## Titel ## Beteiligte Wer ist an der Handlung beteiligt? ## Trigger Was löst die Handlung aus? ## Ziel Was ist das Ziel der Handlung? Unter welchen Bedingungen wird sie als erfolgreich bewertet? ## Kontext in welchem Kontext findet die Handlung statt (Ort, Zeit, Geräte, Hilfsmittel) ## Erfolgskriterien Welche Erwartungen hat der Nutzer an die Handlung? Welche Kriterien tragen dazu bei die Handlung zu einem positiven Erlebnis zu machen? Auf welche der acht Grundbedürfnisse lassen sich diese Kriterien zurückführen? ## Hürden Welche Probleme können im Rahmen der Handlung auftreten? ## Was wäre wenn…? Wie könnte sich die Situation verändern? Was könnte Sie verschärfen?
  • 35. Personas + Exemplarische Handlungsfelder Don’t look back in anger Trigger: Tim zieht nächsten Monat aus und es ist Zeit für die große Abrechnung zwischen den drei Mitbewohnern. Ziel: Aufstellung und nach Möglichkeit Begleichung alles noch offenen Positionen in der WG. Kontext: In der WG-Küche an Johannes privatem Nexus 7 Tablet. Erfolgskriterien: ● Aufschlüsselung aller Posten der letzten drei Jahre die jeweils alle WG Teilnehmer betreffen. ● Unkomplizierte Begleichung von Ausständen ● Gegeneinander Aufrechnen von Posten über drei Beteiligte hinweg Hürden ● Wie kann Auswertung mehrer Teilnehmer sicher funktionieren? ● Identifikation von Posten die für die WG relevant sind ● Teilweise liegen Kontobewegungen noch in der Zukunft (Nebenkosten/Kaution)
  • 36. Personas + Exemplarische Handlungsfelder Taking a break Trigger: Da die Geburt ihres gemeinsame Kindes kurz bevorsteht beschliesst Johannes sich eine sechsmonatige Auszeit von seiner Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter zu genehmigen. Ziel: Johannes will einen Überblick über alle regelmässigen Ausgaben zu Arbeitsmitteln und nicht benötigten Daueraufträge/Abonnements für den Zeitraum von sechs Monaten stoppen/pausieren. Kontext: An seinem Arbeitsplatz am Lehrstuhl. Mit Internetverbindung und einer handgeschriebenen Liste von Diensten die ihm am Vorabend eingefallen sind. Anforderungen: ● Schnelle Ausführung der Handlung ● Sicherheit das Pausieren funktioniert hat und kein Geld abgebucht wird ● Sicherheit das sich dienste einfach wieder aktivieren lassen ● Überblick über die Höhe der Ersparnis in verschiedenen Szenarien ● Auch das EInsparpotential nicht regelmässiger Ausgaben im beruflichen Zusammenhang verstehen. Hürden ● Name der Dienste taucht teilweise nicht im Kontext der Buchung auf ● Regelmässige Ausgaben sind nicht sofort als solche erkennbar ● Berufliche Ausgaben sind nicht sofort als solche erkennbar
  • 37. 04 User Story Mapping mit exemplarischen Handlungsfeldern
  • 38. Setup & Rollen Moderator: Responsible for piecing together the map and challenging the team by asking questions and exploring possibilities. Story Writer: Responsible for reaching an agreement regarding the wording of the individual steps, stories and headlines. Produces sticky notes. Should have readable handwriting. Scenario Owner: Responsible for introducing the scenario and making sure the generated ideas fit the defined goals and needs and serve the user. Everybody: Narrates the scenario and breaks down the steps into Stories.
  • 40. Erstes Handlungsfeld - Flow first Die Schritte sind minimal so groß, dass nach Abschluss sinnvoll eine Pause gemacht werden könnte.
  • 42. Das kommt auf die Haftnotiz
  • 43. Zweites Handlungsfeld - Walkthrough und Ergänzung
  • 46. Priorisierung Initialer Backlog noch nicht seriell priorisiert! Icebox/Opportunities für später.
  • 47. Die Map ist ein lebendes Dokument - die erste Priorisierung ist kein fester Scope!
  • 48. Die Map ist ein lebendes Dokument - die erste Priorisierung ist kein fester Scope!
  • 50. Twitter @ScreaminHias http://www.uxi.de UX Thinking Seminar -> https://artop.de/uxt