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Veranstaltungsort
Courtyard by Marriott Seestern
Am Seestern 16
40547 Düsseldorf
Ihre Ansprechpartnerin
Veranstaltungskoordination
Madlen Brückner
T: +49 (0) 30 479 89 789
F: +49 (0) 30 479 89 800
madlen.brueckner@scmonline.de
www.scmonline.de
Veranstalter
SCM info@scmonline.de
Weichselstr. 6 www.scmonline.de
10247 Berlin
Wen Sie auf den Praxistagen treffen:
Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens-
kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration,
Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie
Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung
Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen:
Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln
Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations-
experten lernen
Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes
Stimmen:
Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation.
(Verena Barkling, LVM)
Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops
hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen
anderen Formaten dieser Art).
(Martin Reinicke, IKK Südwest)
Hilfreich und erhellend für alle, die ein Social Intranet planen und aufbauen. Sehr
versierte und unterhaltsame Referenten. Gute Best-Practice-Beispiele.
(Sabine Longerich, Unfallkasse Hessen)
Methode:
Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden Workshop-
Tage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird.
Formate:
Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfältigen Workshops
zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien,
Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanangement.
Keynote: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne
Kommunikation 2.0.
Best Case: Ein zusätzlicher Vortrag aus der Unternehmenspraxis setzt die inhaltliche
Klammer und stellt ein gelungenes Social-Intranet-Projekt vor.
Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo-
sphäre.
Poster-Session: 30-minütige interaktive Sessions, in denen ein Tool, ein Projekt oder
eine Strategie vorgestellt werden.
Social Media in der
internen KoMMuniKation
refereNteN
sind u.a.
Sylke Winter (BT Berlin Transport)
Steffen Georgi (Deutsche Telekom)
Dr. Georg Kolb (Klenk & Hoursch)
Sabine Krippl (textwende)
Hubert Rasig (Communciation Harmonists)
Frank Wolf (T-Systems Multimedia Solutions)
Dr. Peter Geißler (Communardo Software)
Thomas Renken(HLP Informationsmanagement)
PraxiStage
interne KoMMuniKation 2.0
20. + 21.
November
2014
Düsseldorf
11 tHemeN - 11 WorkSHoPS - 2 tage
Best Cases von Deutsche Telekom und BT Berlin Transport
Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Mitarbeiter erfolgreich einbinden
The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft
Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen
Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen
Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets!
Schreiben für interne Onlinemedien
Mitarbeiterkommunikation neu gestalten
Intranet-Projekte im Spannungsfeld – zwischen Interner Kommunikation und IT
Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung
Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation
Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation
Fax: +49 30 479 89 800
Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die
Teilnahmebedingungen und AGB1
Sie können sich zu folgenden Konditionen anmelden2
:
Vollpreis ab 6.11.2014 für einen Tag: 520 € für beide Tage3
: 995 €
Preis bei Anmeldung ab 9.10.2014 für einen Tag: 470 € für beide Tage3
: 895 €
Frühbucherpreis bis zum 8.10.2014 für einen Tag: 420 € für beide Tage3
: 795 €
ihre daten abweichende rechnungsadresse
Anmeldung für den 20. und 21. November 2014 Anmeldung für den 20. November 2014 Anmeldung für den 21. November 2014
Medienpartner
aNmeldeformular
Titel | Name | Vorname Titel | Name | Vorname
Firma | Institution Firma | Institution
Funktion | Abteilung Funktion | Abteilung
Straße | Postfach Straße | Postfach
PLZ | Ort PLZ | Ort
Telefon | Telefax Telefon | Telefax
E-Mail E-Mail
Hiermit melde ich eine 2. Person an ( 5% Ermäßigung ): Name | VornameDatum | Unterschrift
1
www.scmonline.de/agb 2
Preise zzgl. 19% MwSt.
3
Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie „Enterprise 2.0 Watch“ und “Social Intranet 2012“.
20. + 21.
November
2014
Düsseldorf
Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0
Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung
Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation
Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren
Praxisbeispiele. Mit Übung
|||||| |||||| Begrüßung und Keynote
Sylke Winter, BT Berlin Transport
|||||| |||||| Mittagspause
|||||| |||||| Mittagspause
|||||| |||||| Poster Session zu Einsatzfeldern eines ESN, Einführung und Vorteile eines Social Intranets, Mitarbeiter-Beteiligungsformate
Eine neue Vielfalt digitaler Medien und Technologien hat unser Kommunikationsverhalten und
Medienverständnis in den letzten Jahren grundlegend verändert. Social Media sind inzwischen
ein nahezu unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags. Unsere digitale Kommunikation zeichnet
sich durch eine neue Transparenz, eine umfassende Interaktion und Partizipation aus. Als einen
„Übergang von der Informations- in die Resonanzgesellschaft“ bezeichnet Dr. Peter Schütt von
IBM Collaboration Solutions diese Entwicklung. So ist das Internet bei Weitem nicht mehr nur
Informationsplattform. Vielmehr ist es ein Interaktionsmedium, das von den Nutzern aktiv und
interaktiv gestaltet statt nur rezipiert wird.
Dieser Wandel beeinflusst längst auch die Unternehmenskommunikation. Für PR und Marketing
sind Social Media inzwischen etablierte Kommunikationsinstrumente. In der Internen Kommu-
nikation vieler Unternehmen herrscht jedoch noch häufig Skepsis, denn gerade die neue Dialog-
und Partizipationskultur gilt als Herausforderung. Sich dieser jedoch nicht zu stellen, scheint
langfristig nicht erfolgversprechend. Zum einen, weil allein im Alltag die Nutzung sozialer Netz-
werke selbstverständlich geworden ist. Zum anderen, weil gerade die Digital Natives als neue
Arbeitnehmergeneration – aufgewachsen mit Internet und mobiler Kommunikation – den Nutzen
sozialer Medien für ihr Arbeitsumfeld nicht nur erkennen, sondern ihren Einsatz im Arbeitsalltag
geradezu einfordern. Damit stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, auch intern neue und
vor allem flexible Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit zu etablieren, traditionelle
Hierarchien durch Netzwerkstrukturen sukzessive zu ersetzen und den Mitarbeitern mehr Parti-
zipation zu ermöglichen.
Inzwischen haben nahezu alle großen Softwareanbieter wie IBM, Microsoft oder auch Salesforce
ihr Produktangebot hinsichtlich der internen Nutzung von Social Media ausgebaut. Auch die Zahl
neuer Anbieter von Social-Software-Lösungen und Social Intranets steigt stetig. Treiber dieser
Entwicklung ist laut Thomas Mickeleit von Microsoft Deutschland vor allem das Bedürfnis der
Mitarbeiter, „sich so einfach untereinander auszutauschen, wie sie das privat, z.B. auf Facebook,
auch tun können“. Auch wenn Mitarbeiter zunehmend den Einsatz von Social Media fordern,
liegt das Kernziel nicht primär in der gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit. Die Einführung eines
Social Intranet verspricht vor allem gesteigerte Effektivität und Effizienz.
Es lassen sich vier Zielbereiche eines Social Intranet festhalten:
Informationsmanagement
Wissensmanagement
Ideen- und Innovationsmanagement
Kommunikationsmanagement
Die Vermittlung und der Austausch von Informationen, Wissen und Ideen via Social Intranet
scheinen klassische Instrumente der Internen Kommunikation in den Schatten zu stellen: Die
interne Kommunikation erfährt durch Social Intranet eine neue Transparenz, die als wesentlicher
Faktor für den Unternehmenserfolg gesehen wird. So begründet Michael Wegscheider, Projekt-
leiter des Allianz Social Network, den Mehrwert eines Social Intranet folgendermaßen:
„Gerade weil es Transparenz schafft, macht es die Anwender produktiver und das Unternehmen
effizienter. Nur geteilte und vernetzte Informationen sind wirklich fruchtbar.“
Transparenz, Vernetzung und Partizipation für mehr Mitarbeiterzufriedenheit und gesteigerten
Unternehmenserfolg – Social Intranet scheint die erfolgversprechende Antwort auf die Frage
nach der Zukunft interner Kommunikation zu sein. Doch stehen Unternehmen mit der Entschei-
dung für interne Social Software häufig vor Herausforderungen, die nicht nur die technische Um-
setzung betreffen, sondern vor allem die Unternehmenskultur.
Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung von Social Intranet ist eine offene Unter-
nehmenskultur, die eine dezentrale, hierarchieübergreifende und autonome Kommunikation
und Zusammenarbeit zulässt. Und darin wird im Allgemeinen die größte Hürde gesehen. Be-
deutet die Auflösung traditioneller Führungshierarchien nicht auch einen Kontrollverlust der
Führungskräfte? Und wie geht man mit der neuen Form der Partizipation um? Diesen Themen
sollte nicht mit Skepsis, sondern vielmehr mit einer neuen Definition der Führungsrolle und
dem Ausschöpfen neuer Potenziale begegnet werden: „Social Media bieten den Führungskräften
die Möglichkeit, mit ihren Mitarbeitern orts- und zeitunabhängig zu kommunizieren, und geben
ihnen die Instrumente in die Hand, die sie benötigen, um ihre neue Rolle als Coach und Berater
wahrzunehmen“, sagt Thomas Mickeleit. Im Idealfall agieren die Führungskräfte als Vorbild, in-
dem sie die interne Nutzung von Social Software fördern und (vor-)leben.
Diesen Wandel und die Akzeptanz seitens der Führungskräfte und auch der Mitarbeiter muss
vor allem die Interne Kommunikation aktiv begleiten und unterstützen, denn die Einstellung
gegenüber der Nutzung eines Social Intranet ist von enormer Bedeutung. Nur wer die Ziele von
Social Media Tools versteht und entsprechend zur Nutzung motiviert wird, kann sie auch lang-
fristig in den täglichen Arbeitsprozess integrieren. Dazu gehören Verstehen und Motivation in
zweierlei Hinsicht. Zum einen muss die Entscheidung für den Einsatz verstanden werden: Die
Zielsetzung von Social Software müsse den Mitarbeitern bewusst sein. Zum anderen müssen die
Tools in ihrer Anwendung verstanden werden, denn Akzeptanz ergibt sich nicht allein durch das
Verstehen des Mehrwerts.
Diverse Studien belegen, dass die Bedeutung interner Social Media für Unternehmen weiter
wächst: Innerhalb der letzten drei Jahre ist der Anteil der Unternehmen mit internem Social-
Media-Einsatz von 37 auf 60 Prozent gestiegen, so die Studie „Enterprise 2.0 – Status Quo
2013“ der Wiesbaden Business School und embrander. Dass auch für die kommenden Jahre ein
Bedeutungszuwachs erwartet wird, bestätigt das IT-Marktforschungs- und Beratungsunterneh-
men IDC in der Studie „Enterprise Social Software in Deutschland 2013” und prognostiziert eine
Vervierfachung des Marktes für Enterprise Social Software bis 2017. Doch einfach auf den Zug
aufspringen, ist wenig empfehlenswert. Wichtig ist das Bewusstsein und die Bereitschaft für den
erforderlichen Wandel in der Unternehmenskultur und eine klare Strategie zur Einführung. Wich-
tig ist auch, dass das Social Intranet nicht als Allheilmittel der Internen Kommunikation gesehen
werden darf. Es geht vielmehr um eine sinnvolle und effiziente Verknüpfung der internen Kanäle
zur themen- und zielgruppenadäquaten Aufbereitung interner Themen.
Nicole Gatz
School for Communication and Management (SCM)
Der vollständige Artikel ist im Magazin BEYOND 1/2013 zur Zukunft der Internen Kommunikation erschienen.
20. November 2014
9.00-9.45
Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien
Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend:
Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und
gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das
Intranet aufbereiten.
Erwartungen der User: So lesen Menschen heute
Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung
Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser
Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau
Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil
Sabine Krippl und Ania Dornheim
textwende
Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten
Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne
Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und
zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von
der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind. Lernziele:
Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,...
Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix
Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets
Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv
Wirksam und pragmatisch umsetzten: die wichtigsten Technologieszenarien
Frank Wolf und und Sven Lindenhahn
T-Systems Multimedia Solutions
Intranet-Projekte im Spannungsfeld zwischen IK und IT
Anforderungs-, Erwartungs- und Change-Management
Projektkommunikation/-organisation
Tipps und Best Practices für erfolgreiche Portale
Thorsten Heid und Thomas Renken
HLP Informationsmanagement
Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation
Verortung der Aufgabe „Wissenskommunikation“ im SECI-Modell
Rüstzeug für die Kommunikation von Wissen von innen nach außen,
außen nach innen und quer durch das Unternehmen
Dr. Peter Geißler
Communardo Software
Der Bedarf im Change – Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung
Umfrage war gestern: Aufbau von und Arbeit mit definierten Feedback-Gruppen
Medienwandel: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter?
Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen
Kommunikation in Change-Projekten
Hubert Rasig
Communication Harmonists
„Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation
Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“
Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen
Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam
Oliver Chaudhuri
JP|KOM
9.45-13.00*14.30-15.4513.0015.4516.15-17.3014.00
|||||| |||||| Begrüßung und Keynote
Steffen Georgi, Deutsche Telekom
|||||| |||||| Mittagspause
|||||| |||||| Kaffeepause
|||||| |||||| Best Case - 17.45-18.30
|||||| |||||| Get-Together
9.00-10.00
The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft
Definition: Intranet Usability
Wertschöpfung für Interne Kommunikation
Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks
Optimierung: Tools und Methoden
Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung
Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb
Klenk & Hoursch
Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets!
Dr. Thomas Kreye fasst aus seiner langjährigen Erfahrung aus dutzenden Projekten
zusammen, wie man Intranets erfolgreich einführt und nachhaltig betreibt.
Mit diesen 10 Tipps vermeiden Sie gescheiterte Projekte und schaffen stattdessen belieb-
te interne Plattformen – von den wichtigsten Anwendungsfällen bis zum notwendigen
Kulturwandel.
Dr. Thomas Kreye
Just Software
Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen
Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets
Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren
Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation
Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten
Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen
Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern
Lutz Hirsch
HIRSCHTEC
Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen
Redaktionelle Bereiche (Publishing)
Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten
Suche: Inhalte, Skills und Personen
Elektronische Self Services
Intranet-Applikationen
Integration von Drittsystemen
Lutz Hirsch
HIRSCHTEC
10.00-13.15*13.1515.4514.15-15.45*16.15-17.45ab18.30
21. November 2014
Social iNtraNet: eiN blick iN die ZukuNft
Dr. Georg Kolb
Klenk & Hoursch
* inklusive 30 Minuten Kaffeepause * inklusive 30 Minuten Kaffeepause
Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0
Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung
Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation
Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren
Praxisbeispiele. Mit Übung
|||||| |||||| Begrüßung und Keynote
Sylke Winter, BT Berlin Transport
|||||| |||||| Mittagspause
|||||| |||||| Mittagspause
|||||| |||||| Poster Session zu Einsatzfeldern eines ESN, Einführung und Vorteile eines Social Intranets, Mitarbeiter-Beteiligungsformate
Eine neue Vielfalt digitaler Medien und Technologien hat unser Kommunikationsverhalten und
Medienverständnis in den letzten Jahren grundlegend verändert. Social Media sind inzwischen
ein nahezu unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags. Unsere digitale Kommunikation zeichnet
sich durch eine neue Transparenz, eine umfassende Interaktion und Partizipation aus. Als einen
„Übergang von der Informations- in die Resonanzgesellschaft“ bezeichnet Dr. Peter Schütt von
IBM Collaboration Solutions diese Entwicklung. So ist das Internet bei Weitem nicht mehr nur
Informationsplattform. Vielmehr ist es ein Interaktionsmedium, das von den Nutzern aktiv und
interaktiv gestaltet statt nur rezipiert wird.
Dieser Wandel beeinflusst längst auch die Unternehmenskommunikation. Für PR und Marketing
sind Social Media inzwischen etablierte Kommunikationsinstrumente. In der Internen Kommu-
nikation vieler Unternehmen herrscht jedoch noch häufig Skepsis, denn gerade die neue Dialog-
und Partizipationskultur gilt als Herausforderung. Sich dieser jedoch nicht zu stellen, scheint
langfristig nicht erfolgversprechend. Zum einen, weil allein im Alltag die Nutzung sozialer Netz-
werke selbstverständlich geworden ist. Zum anderen, weil gerade die Digital Natives als neue
Arbeitnehmergeneration – aufgewachsen mit Internet und mobiler Kommunikation – den Nutzen
sozialer Medien für ihr Arbeitsumfeld nicht nur erkennen, sondern ihren Einsatz im Arbeitsalltag
geradezu einfordern. Damit stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, auch intern neue und
vor allem flexible Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit zu etablieren, traditionelle
Hierarchien durch Netzwerkstrukturen sukzessive zu ersetzen und den Mitarbeitern mehr Parti-
zipation zu ermöglichen.
Inzwischen haben nahezu alle großen Softwareanbieter wie IBM, Microsoft oder auch Salesforce
ihr Produktangebot hinsichtlich der internen Nutzung von Social Media ausgebaut. Auch die Zahl
neuer Anbieter von Social-Software-Lösungen und Social Intranets steigt stetig. Treiber dieser
Entwicklung ist laut Thomas Mickeleit von Microsoft Deutschland vor allem das Bedürfnis der
Mitarbeiter, „sich so einfach untereinander auszutauschen, wie sie das privat, z.B. auf Facebook,
auch tun können“. Auch wenn Mitarbeiter zunehmend den Einsatz von Social Media fordern,
liegt das Kernziel nicht primär in der gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit. Die Einführung eines
Social Intranet verspricht vor allem gesteigerte Effektivität und Effizienz.
Es lassen sich vier Zielbereiche eines Social Intranet festhalten:
Informationsmanagement
Wissensmanagement
Ideen- und Innovationsmanagement
Kommunikationsmanagement
Die Vermittlung und der Austausch von Informationen, Wissen und Ideen via Social Intranet
scheinen klassische Instrumente der Internen Kommunikation in den Schatten zu stellen: Die
interne Kommunikation erfährt durch Social Intranet eine neue Transparenz, die als wesentlicher
Faktor für den Unternehmenserfolg gesehen wird. So begründet Michael Wegscheider, Projekt-
leiter des Allianz Social Network, den Mehrwert eines Social Intranet folgendermaßen:
„Gerade weil es Transparenz schafft, macht es die Anwender produktiver und das Unternehmen
effizienter. Nur geteilte und vernetzte Informationen sind wirklich fruchtbar.“
Transparenz, Vernetzung und Partizipation für mehr Mitarbeiterzufriedenheit und gesteigerten
Unternehmenserfolg – Social Intranet scheint die erfolgversprechende Antwort auf die Frage
nach der Zukunft interner Kommunikation zu sein. Doch stehen Unternehmen mit der Entschei-
dung für interne Social Software häufig vor Herausforderungen, die nicht nur die technische Um-
setzung betreffen, sondern vor allem die Unternehmenskultur.
Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung von Social Intranet ist eine offene Unter-
nehmenskultur, die eine dezentrale, hierarchieübergreifende und autonome Kommunikation
und Zusammenarbeit zulässt. Und darin wird im Allgemeinen die größte Hürde gesehen. Be-
deutet die Auflösung traditioneller Führungshierarchien nicht auch einen Kontrollverlust der
Führungskräfte? Und wie geht man mit der neuen Form der Partizipation um? Diesen Themen
sollte nicht mit Skepsis, sondern vielmehr mit einer neuen Definition der Führungsrolle und
dem Ausschöpfen neuer Potenziale begegnet werden: „Social Media bieten den Führungskräften
die Möglichkeit, mit ihren Mitarbeitern orts- und zeitunabhängig zu kommunizieren, und geben
ihnen die Instrumente in die Hand, die sie benötigen, um ihre neue Rolle als Coach und Berater
wahrzunehmen“, sagt Thomas Mickeleit. Im Idealfall agieren die Führungskräfte als Vorbild, in-
dem sie die interne Nutzung von Social Software fördern und (vor-)leben.
Diesen Wandel und die Akzeptanz seitens der Führungskräfte und auch der Mitarbeiter muss
vor allem die Interne Kommunikation aktiv begleiten und unterstützen, denn die Einstellung
gegenüber der Nutzung eines Social Intranet ist von enormer Bedeutung. Nur wer die Ziele von
Social Media Tools versteht und entsprechend zur Nutzung motiviert wird, kann sie auch lang-
fristig in den täglichen Arbeitsprozess integrieren. Dazu gehören Verstehen und Motivation in
zweierlei Hinsicht. Zum einen muss die Entscheidung für den Einsatz verstanden werden: Die
Zielsetzung von Social Software müsse den Mitarbeitern bewusst sein. Zum anderen müssen die
Tools in ihrer Anwendung verstanden werden, denn Akzeptanz ergibt sich nicht allein durch das
Verstehen des Mehrwerts.
Diverse Studien belegen, dass die Bedeutung interner Social Media für Unternehmen weiter
wächst: Innerhalb der letzten drei Jahre ist der Anteil der Unternehmen mit internem Social-
Media-Einsatz von 37 auf 60 Prozent gestiegen, so die Studie „Enterprise 2.0 – Status Quo
2013“ der Wiesbaden Business School und embrander. Dass auch für die kommenden Jahre ein
Bedeutungszuwachs erwartet wird, bestätigt das IT-Marktforschungs- und Beratungsunterneh-
men IDC in der Studie „Enterprise Social Software in Deutschland 2013” und prognostiziert eine
Vervierfachung des Marktes für Enterprise Social Software bis 2017. Doch einfach auf den Zug
aufspringen, ist wenig empfehlenswert. Wichtig ist das Bewusstsein und die Bereitschaft für den
erforderlichen Wandel in der Unternehmenskultur und eine klare Strategie zur Einführung. Wich-
tig ist auch, dass das Social Intranet nicht als Allheilmittel der Internen Kommunikation gesehen
werden darf. Es geht vielmehr um eine sinnvolle und effiziente Verknüpfung der internen Kanäle
zur themen- und zielgruppenadäquaten Aufbereitung interner Themen.
Nicole Gatz
School for Communication and Management (SCM)
Der vollständige Artikel ist im Magazin BEYOND 1/2013 zur Zukunft der Internen Kommunikation erschienen.
20. November 2014
9.00-9.45
Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien
Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend:
Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und
gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das
Intranet aufbereiten.
Erwartungen der User: So lesen Menschen heute
Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung
Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser
Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau
Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil
Sabine Krippl und Ania Dornheim
textwende
Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten
Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne
Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und
zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von
der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind. Lernziele:
Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,...
Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix
Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets
Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv
Wirksam und pragmatisch umsetzten: die wichtigsten Technologieszenarien
Frank Wolf und und Sven Lindenhahn
T-Systems Multimedia Solutions
Intranet-Projekte im Spannungsfeld zwischen IK und IT
Anforderungs-, Erwartungs- und Change-Management
Projektkommunikation/-organisation
Tipps und Best Practices für erfolgreiche Portale
Thorsten Heid und Thomas Renken
HLP Informationsmanagement
Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation
Verortung der Aufgabe „Wissenskommunikation“ im SECI-Modell
Rüstzeug für die Kommunikation von Wissen von innen nach außen,
außen nach innen und quer durch das Unternehmen
Dr. Peter Geißler
Communardo Software
Der Bedarf im Change – Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung
Umfrage war gestern: Aufbau von und Arbeit mit definierten Feedback-Gruppen
Medienwandel: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter?
Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen
Kommunikation in Change-Projekten
Hubert Rasig
Communication Harmonists
„Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation
Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“
Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen
Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam
Oliver Chaudhuri
JP|KOM
9.45-13.00*14.30-15.4513.0015.4516.15-17.3014.00
|||||| |||||| Begrüßung und Keynote
Steffen Georgi, Deutsche Telekom
|||||| |||||| Mittagspause
|||||| |||||| Kaffeepause
|||||| |||||| Best Case - 17.45-18.30
|||||| |||||| Get-Together
9.00-10.00
The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft
Definition: Intranet Usability
Wertschöpfung für Interne Kommunikation
Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks
Optimierung: Tools und Methoden
Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung
Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb
Klenk & Hoursch
Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets!
Dr. Thomas Kreye fasst aus seiner langjährigen Erfahrung aus dutzenden Projekten
zusammen, wie man Intranets erfolgreich einführt und nachhaltig betreibt.
Mit diesen 10 Tipps vermeiden Sie gescheiterte Projekte und schaffen stattdessen belieb-
te interne Plattformen – von den wichtigsten Anwendungsfällen bis zum notwendigen
Kulturwandel.
Dr. Thomas Kreye
Just Software
Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen
Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets
Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren
Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation
Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten
Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen
Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern
Lutz Hirsch
HIRSCHTEC
Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen
Redaktionelle Bereiche (Publishing)
Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten
Suche: Inhalte, Skills und Personen
Elektronische Self Services
Intranet-Applikationen
Integration von Drittsystemen
Lutz Hirsch
HIRSCHTEC
10.00-13.15*13.1515.4514.15-15.45*16.15-17.45ab18.30
21. November 2014
Social iNtraNet: eiN blick iN die ZukuNft
Dr. Georg Kolb
Klenk & Hoursch
* inklusive 30 Minuten Kaffeepause * inklusive 30 Minuten Kaffeepause
Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0
Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung
Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation
Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren
Praxisbeispiele. Mit Übung
|||||| |||||| Begrüßung und Keynote
Sylke Winter, BT Berlin Transport
|||||| |||||| Mittagspause
|||||| |||||| Mittagspause
|||||| |||||| Poster Session zu Einsatzfeldern eines ESN, Einführung und Vorteile eines Social Intranets, Mitarbeiter-Beteiligungsformate
Eine neue Vielfalt digitaler Medien und Technologien hat unser Kommunikationsverhalten und
Medienverständnis in den letzten Jahren grundlegend verändert. Social Media sind inzwischen
ein nahezu unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags. Unsere digitale Kommunikation zeichnet
sich durch eine neue Transparenz, eine umfassende Interaktion und Partizipation aus. Als einen
„Übergang von der Informations- in die Resonanzgesellschaft“ bezeichnet Dr. Peter Schütt von
IBM Collaboration Solutions diese Entwicklung. So ist das Internet bei Weitem nicht mehr nur
Informationsplattform. Vielmehr ist es ein Interaktionsmedium, das von den Nutzern aktiv und
interaktiv gestaltet statt nur rezipiert wird.
Dieser Wandel beeinflusst längst auch die Unternehmenskommunikation. Für PR und Marketing
sind Social Media inzwischen etablierte Kommunikationsinstrumente. In der Internen Kommu-
nikation vieler Unternehmen herrscht jedoch noch häufig Skepsis, denn gerade die neue Dialog-
und Partizipationskultur gilt als Herausforderung. Sich dieser jedoch nicht zu stellen, scheint
langfristig nicht erfolgversprechend. Zum einen, weil allein im Alltag die Nutzung sozialer Netz-
werke selbstverständlich geworden ist. Zum anderen, weil gerade die Digital Natives als neue
Arbeitnehmergeneration – aufgewachsen mit Internet und mobiler Kommunikation – den Nutzen
sozialer Medien für ihr Arbeitsumfeld nicht nur erkennen, sondern ihren Einsatz im Arbeitsalltag
geradezu einfordern. Damit stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, auch intern neue und
vor allem flexible Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit zu etablieren, traditionelle
Hierarchien durch Netzwerkstrukturen sukzessive zu ersetzen und den Mitarbeitern mehr Parti-
zipation zu ermöglichen.
Inzwischen haben nahezu alle großen Softwareanbieter wie IBM, Microsoft oder auch Salesforce
ihr Produktangebot hinsichtlich der internen Nutzung von Social Media ausgebaut. Auch die Zahl
neuer Anbieter von Social-Software-Lösungen und Social Intranets steigt stetig. Treiber dieser
Entwicklung ist laut Thomas Mickeleit von Microsoft Deutschland vor allem das Bedürfnis der
Mitarbeiter, „sich so einfach untereinander auszutauschen, wie sie das privat, z.B. auf Facebook,
auch tun können“. Auch wenn Mitarbeiter zunehmend den Einsatz von Social Media fordern,
liegt das Kernziel nicht primär in der gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit. Die Einführung eines
Social Intranet verspricht vor allem gesteigerte Effektivität und Effizienz.
Es lassen sich vier Zielbereiche eines Social Intranet festhalten:
Informationsmanagement
Wissensmanagement
Ideen- und Innovationsmanagement
Kommunikationsmanagement
Die Vermittlung und der Austausch von Informationen, Wissen und Ideen via Social Intranet
scheinen klassische Instrumente der Internen Kommunikation in den Schatten zu stellen: Die
interne Kommunikation erfährt durch Social Intranet eine neue Transparenz, die als wesentlicher
Faktor für den Unternehmenserfolg gesehen wird. So begründet Michael Wegscheider, Projekt-
leiter des Allianz Social Network, den Mehrwert eines Social Intranet folgendermaßen:
„Gerade weil es Transparenz schafft, macht es die Anwender produktiver und das Unternehmen
effizienter. Nur geteilte und vernetzte Informationen sind wirklich fruchtbar.“
Transparenz, Vernetzung und Partizipation für mehr Mitarbeiterzufriedenheit und gesteigerten
Unternehmenserfolg – Social Intranet scheint die erfolgversprechende Antwort auf die Frage
nach der Zukunft interner Kommunikation zu sein. Doch stehen Unternehmen mit der Entschei-
dung für interne Social Software häufig vor Herausforderungen, die nicht nur die technische Um-
setzung betreffen, sondern vor allem die Unternehmenskultur.
Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung von Social Intranet ist eine offene Unter-
nehmenskultur, die eine dezentrale, hierarchieübergreifende und autonome Kommunikation
und Zusammenarbeit zulässt. Und darin wird im Allgemeinen die größte Hürde gesehen. Be-
deutet die Auflösung traditioneller Führungshierarchien nicht auch einen Kontrollverlust der
Führungskräfte? Und wie geht man mit der neuen Form der Partizipation um? Diesen Themen
sollte nicht mit Skepsis, sondern vielmehr mit einer neuen Definition der Führungsrolle und
dem Ausschöpfen neuer Potenziale begegnet werden: „Social Media bieten den Führungskräften
die Möglichkeit, mit ihren Mitarbeitern orts- und zeitunabhängig zu kommunizieren, und geben
ihnen die Instrumente in die Hand, die sie benötigen, um ihre neue Rolle als Coach und Berater
wahrzunehmen“, sagt Thomas Mickeleit. Im Idealfall agieren die Führungskräfte als Vorbild, in-
dem sie die interne Nutzung von Social Software fördern und (vor-)leben.
Diesen Wandel und die Akzeptanz seitens der Führungskräfte und auch der Mitarbeiter muss
vor allem die Interne Kommunikation aktiv begleiten und unterstützen, denn die Einstellung
gegenüber der Nutzung eines Social Intranet ist von enormer Bedeutung. Nur wer die Ziele von
Social Media Tools versteht und entsprechend zur Nutzung motiviert wird, kann sie auch lang-
fristig in den täglichen Arbeitsprozess integrieren. Dazu gehören Verstehen und Motivation in
zweierlei Hinsicht. Zum einen muss die Entscheidung für den Einsatz verstanden werden: Die
Zielsetzung von Social Software müsse den Mitarbeitern bewusst sein. Zum anderen müssen die
Tools in ihrer Anwendung verstanden werden, denn Akzeptanz ergibt sich nicht allein durch das
Verstehen des Mehrwerts.
Diverse Studien belegen, dass die Bedeutung interner Social Media für Unternehmen weiter
wächst: Innerhalb der letzten drei Jahre ist der Anteil der Unternehmen mit internem Social-
Media-Einsatz von 37 auf 60 Prozent gestiegen, so die Studie „Enterprise 2.0 – Status Quo
2013“ der Wiesbaden Business School und embrander. Dass auch für die kommenden Jahre ein
Bedeutungszuwachs erwartet wird, bestätigt das IT-Marktforschungs- und Beratungsunterneh-
men IDC in der Studie „Enterprise Social Software in Deutschland 2013” und prognostiziert eine
Vervierfachung des Marktes für Enterprise Social Software bis 2017. Doch einfach auf den Zug
aufspringen, ist wenig empfehlenswert. Wichtig ist das Bewusstsein und die Bereitschaft für den
erforderlichen Wandel in der Unternehmenskultur und eine klare Strategie zur Einführung. Wich-
tig ist auch, dass das Social Intranet nicht als Allheilmittel der Internen Kommunikation gesehen
werden darf. Es geht vielmehr um eine sinnvolle und effiziente Verknüpfung der internen Kanäle
zur themen- und zielgruppenadäquaten Aufbereitung interner Themen.
Nicole Gatz
School for Communication and Management (SCM)
Der vollständige Artikel ist im Magazin BEYOND 1/2013 zur Zukunft der Internen Kommunikation erschienen.
20. November 2014
9.00-9.45
Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien
Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend:
Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und
gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das
Intranet aufbereiten.
Erwartungen der User: So lesen Menschen heute
Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung
Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser
Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau
Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil
Sabine Krippl und Ania Dornheim
textwende
Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten
Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne
Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und
zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von
der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind. Lernziele:
Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,...
Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix
Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets
Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv
Wirksam und pragmatisch umsetzten: die wichtigsten Technologieszenarien
Frank Wolf und und Sven Lindenhahn
T-Systems Multimedia Solutions
Intranet-Projekte im Spannungsfeld zwischen IK und IT
Anforderungs-, Erwartungs- und Change-Management
Projektkommunikation/-organisation
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Thorsten Heid und Thomas Renken
HLP Informationsmanagement
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Verortung der Aufgabe „Wissenskommunikation“ im SECI-Modell
Rüstzeug für die Kommunikation von Wissen von innen nach außen,
außen nach innen und quer durch das Unternehmen
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Communardo Software
Der Bedarf im Change – Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung
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Medienwandel: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter?
Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen
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„Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation
Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“
Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen
Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam
Oliver Chaudhuri
JP|KOM
9.45-13.00*14.30-15.4513.0015.4516.15-17.3014.00
|||||| |||||| Begrüßung und Keynote
Steffen Georgi, Deutsche Telekom
|||||| |||||| Mittagspause
|||||| |||||| Kaffeepause
|||||| |||||| Best Case - 17.45-18.30
|||||| |||||| Get-Together
9.00-10.00
The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft
Definition: Intranet Usability
Wertschöpfung für Interne Kommunikation
Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks
Optimierung: Tools und Methoden
Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung
Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb
Klenk & Hoursch
Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets!
Dr. Thomas Kreye fasst aus seiner langjährigen Erfahrung aus dutzenden Projekten
zusammen, wie man Intranets erfolgreich einführt und nachhaltig betreibt.
Mit diesen 10 Tipps vermeiden Sie gescheiterte Projekte und schaffen stattdessen belieb-
te interne Plattformen – von den wichtigsten Anwendungsfällen bis zum notwendigen
Kulturwandel.
Dr. Thomas Kreye
Just Software
Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen
Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets
Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren
Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation
Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten
Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen
Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern
Lutz Hirsch
HIRSCHTEC
Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen
Redaktionelle Bereiche (Publishing)
Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten
Suche: Inhalte, Skills und Personen
Elektronische Self Services
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Integration von Drittsystemen
Lutz Hirsch
HIRSCHTEC
10.00-13.15*13.1515.4514.15-15.45*16.15-17.45ab18.30
21. November 2014
Social iNtraNet: eiN blick iN die ZukuNft
Dr. Georg Kolb
Klenk & Hoursch
* inklusive 30 Minuten Kaffeepause * inklusive 30 Minuten Kaffeepause
Veranstaltungsort
Courtyard by Marriott Seestern
Am Seestern 16
40547 Düsseldorf
Ihre Ansprechpartnerin
Veranstaltungskoordination
Madlen Brückner
T: +49 (0) 30 479 89 789
F: +49 (0) 30 479 89 800
madlen.brueckner@scmonline.de
www.scmonline.de
Veranstalter
SCM info@scmonline.de
Weichselstr. 6 www.scmonline.de
10247 Berlin
Wen Sie auf den Praxistagen treffen:
Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens-
kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration,
Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie
Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung
Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen:
Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln
Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations-
experten lernen
Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes
Stimmen:
Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation.
(Verena Barkling, LVM)
Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops
hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen
anderen Formaten dieser Art).
(Martin Reinicke, IKK Südwest)
Hilfreich und erhellend für alle, die ein Social Intranet planen und aufbauen. Sehr
versierte und unterhaltsame Referenten. Gute Best-Practice-Beispiele.
(Sabine Longerich, Unfallkasse Hessen)
Methode:
Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden Workshop-
Tage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird.
Formate:
Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfältigen Workshops
zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien,
Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanangement.
Keynote: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne
Kommunikation 2.0.
Best Case: Ein zusätzlicher Vortrag aus der Unternehmenspraxis setzt die inhaltliche
Klammer und stellt ein gelungenes Social-Intranet-Projekt vor.
Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo-
sphäre.
Poster-Session: 30-minütige interaktive Sessions, in denen ein Tool, ein Projekt oder
eine Strategie vorgestellt werden.
Social Media in der
internen KoMMuniKation
refereNteN
sind u.a.
Sylke Winter (BT Berlin Transport)
Steffen Georgi (Deutsche Telekom)
Dr. Georg Kolb (Klenk & Hoursch)
Sabine Krippl (textwende)
Hubert Rasig (Communciation Harmonists)
Frank Wolf (T-Systems Multimedia Solutions)
Dr. Peter Geißler (Communardo Software)
Thomas Renken(HLP Informationsmanagement)
PraxiStage
interne KoMMuniKation 2.0
20. + 21.
November
2014
Düsseldorf
11 tHemeN - 11 WorkSHoPS - 2 tage
Best Cases von Deutsche Telekom und BT Berlin Transport
Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Mitarbeiter erfolgreich einbinden
The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft
Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen
Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen
Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets!
Schreiben für interne Onlinemedien
Mitarbeiterkommunikation neu gestalten
Intranet-Projekte im Spannungsfeld – zwischen Interner Kommunikation und IT
Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung
Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation
Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation
Fax: +49 30 479 89 800
Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die
Teilnahmebedingungen und AGB1
Sie können sich zu folgenden Konditionen anmelden2
:
Vollpreis ab 6.11.2014 für einen Tag: 520 € für beide Tage3
: 995 €
Preis bei Anmeldung ab 9.10.2014 für einen Tag: 470 € für beide Tage3
: 895 €
Frühbucherpreis bis zum 8.10.2014 für einen Tag: 420 € für beide Tage3
: 795 €
ihre daten abweichende rechnungsadresse
Anmeldung für den 20. und 21. November 2014 Anmeldung für den 20. November 2014 Anmeldung für den 21. November 2014
Medienpartner
aNmeldeformular
Titel | Name | Vorname Titel | Name | Vorname
Firma | Institution Firma | Institution
Funktion | Abteilung Funktion | Abteilung
Straße | Postfach Straße | Postfach
PLZ | Ort PLZ | Ort
Telefon | Telefax Telefon | Telefax
E-Mail E-Mail
Hiermit melde ich eine 2. Person an ( 5% Ermäßigung ): Name | VornameDatum | Unterschrift
1
www.scmonline.de/agb 2
Preise zzgl. 19% MwSt.
3
Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie „Enterprise 2.0 Watch“ und “Social Intranet 2012“.
20. + 21.
November
2014
Düsseldorf
Veranstaltungsort
Courtyard by Marriott Seestern
Am Seestern 16
40547 Düsseldorf
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Madlen Brückner
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F: +49 (0) 30 479 89 800
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10247 Berlin
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kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration,
Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie
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Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations-
experten lernen
Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes
Stimmen:
Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation.
(Verena Barkling, LVM)
Hilfreich und erhellend für alle, die ein Social Intranet planen und aufbauen.
Sehr versierte und unterhaltsame Referenten. Gute Best-Practice-Beispiele.
(Sabine Longerich, Unfallkasse Hessen)
Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops
hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen
anderen Formaten dieser Art).
(Martin Reinicke, IKK Südwest)
Methode:
Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden Workshop-
Tage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird.
Formate:
Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfältigen Workshops
zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien,
Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanangement.
Keynote: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne
Kommunikation 2.0.
Best Case: Ein zusätzlicher Vortrag aus der Unternehmenspraxis setzt die inhaltliche
Klammer und stellt ein gelungenes Social-Intranet-Projekt vor.
Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo-
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Hubert Rasig (Communciation Harmonists)
Frank Wolf (T-Systems Multimedia Solutions)
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PraxiStage
interne KoMMuniKation 2.0
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November
2014
Düsseldorf
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Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung
Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation
Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation
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Teilnahmebedingungen und AGB1
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: 995 €
Preis bei Anmeldung ab 9.10.2014 für einen Tag: 470 € für beide Tage3
: 895 €
Frühbucherpreis bis zum 8.10.2014 für einen Tag: 420 € für beide Tage3
: 795 €
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Anmeldung für den 20. und 21. November 2014 Anmeldung für den 20. November 2014 Anmeldung für den 21. November 2014
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November
2014
Düsseldorf

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Praxistage Interne Kommunikation 2.0 im November 2014

  • 1. Veranstaltungsort Courtyard by Marriott Seestern Am Seestern 16 40547 Düsseldorf Ihre Ansprechpartnerin Veranstaltungskoordination Madlen Brückner T: +49 (0) 30 479 89 789 F: +49 (0) 30 479 89 800 madlen.brueckner@scmonline.de www.scmonline.de Veranstalter SCM info@scmonline.de Weichselstr. 6 www.scmonline.de 10247 Berlin Wen Sie auf den Praxistagen treffen: Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens- kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration, Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen: Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations- experten lernen Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes Stimmen: Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation. (Verena Barkling, LVM) Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen anderen Formaten dieser Art). (Martin Reinicke, IKK Südwest) Hilfreich und erhellend für alle, die ein Social Intranet planen und aufbauen. Sehr versierte und unterhaltsame Referenten. Gute Best-Practice-Beispiele. (Sabine Longerich, Unfallkasse Hessen) Methode: Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden Workshop- Tage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird. Formate: Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfältigen Workshops zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien, Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanangement. Keynote: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne Kommunikation 2.0. Best Case: Ein zusätzlicher Vortrag aus der Unternehmenspraxis setzt die inhaltliche Klammer und stellt ein gelungenes Social-Intranet-Projekt vor. Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo- sphäre. Poster-Session: 30-minütige interaktive Sessions, in denen ein Tool, ein Projekt oder eine Strategie vorgestellt werden. Social Media in der internen KoMMuniKation refereNteN sind u.a. Sylke Winter (BT Berlin Transport) Steffen Georgi (Deutsche Telekom) Dr. Georg Kolb (Klenk & Hoursch) Sabine Krippl (textwende) Hubert Rasig (Communciation Harmonists) Frank Wolf (T-Systems Multimedia Solutions) Dr. Peter Geißler (Communardo Software) Thomas Renken(HLP Informationsmanagement) PraxiStage interne KoMMuniKation 2.0 20. + 21. November 2014 Düsseldorf 11 tHemeN - 11 WorkSHoPS - 2 tage Best Cases von Deutsche Telekom und BT Berlin Transport Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Mitarbeiter erfolgreich einbinden The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets! Schreiben für interne Onlinemedien Mitarbeiterkommunikation neu gestalten Intranet-Projekte im Spannungsfeld – zwischen Interner Kommunikation und IT Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation Fax: +49 30 479 89 800 Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die Teilnahmebedingungen und AGB1 Sie können sich zu folgenden Konditionen anmelden2 : Vollpreis ab 6.11.2014 für einen Tag: 520 € für beide Tage3 : 995 € Preis bei Anmeldung ab 9.10.2014 für einen Tag: 470 € für beide Tage3 : 895 € Frühbucherpreis bis zum 8.10.2014 für einen Tag: 420 € für beide Tage3 : 795 € ihre daten abweichende rechnungsadresse Anmeldung für den 20. und 21. November 2014 Anmeldung für den 20. November 2014 Anmeldung für den 21. November 2014 Medienpartner aNmeldeformular Titel | Name | Vorname Titel | Name | Vorname Firma | Institution Firma | Institution Funktion | Abteilung Funktion | Abteilung Straße | Postfach Straße | Postfach PLZ | Ort PLZ | Ort Telefon | Telefax Telefon | Telefax E-Mail E-Mail Hiermit melde ich eine 2. Person an ( 5% Ermäßigung ): Name | VornameDatum | Unterschrift 1 www.scmonline.de/agb 2 Preise zzgl. 19% MwSt. 3 Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie „Enterprise 2.0 Watch“ und “Social Intranet 2012“. 20. + 21. November 2014 Düsseldorf
  • 2. Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0 Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren Praxisbeispiele. Mit Übung |||||| |||||| Begrüßung und Keynote Sylke Winter, BT Berlin Transport |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Poster Session zu Einsatzfeldern eines ESN, Einführung und Vorteile eines Social Intranets, Mitarbeiter-Beteiligungsformate Eine neue Vielfalt digitaler Medien und Technologien hat unser Kommunikationsverhalten und Medienverständnis in den letzten Jahren grundlegend verändert. Social Media sind inzwischen ein nahezu unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags. Unsere digitale Kommunikation zeichnet sich durch eine neue Transparenz, eine umfassende Interaktion und Partizipation aus. Als einen „Übergang von der Informations- in die Resonanzgesellschaft“ bezeichnet Dr. Peter Schütt von IBM Collaboration Solutions diese Entwicklung. So ist das Internet bei Weitem nicht mehr nur Informationsplattform. Vielmehr ist es ein Interaktionsmedium, das von den Nutzern aktiv und interaktiv gestaltet statt nur rezipiert wird. Dieser Wandel beeinflusst längst auch die Unternehmenskommunikation. Für PR und Marketing sind Social Media inzwischen etablierte Kommunikationsinstrumente. In der Internen Kommu- nikation vieler Unternehmen herrscht jedoch noch häufig Skepsis, denn gerade die neue Dialog- und Partizipationskultur gilt als Herausforderung. Sich dieser jedoch nicht zu stellen, scheint langfristig nicht erfolgversprechend. Zum einen, weil allein im Alltag die Nutzung sozialer Netz- werke selbstverständlich geworden ist. Zum anderen, weil gerade die Digital Natives als neue Arbeitnehmergeneration – aufgewachsen mit Internet und mobiler Kommunikation – den Nutzen sozialer Medien für ihr Arbeitsumfeld nicht nur erkennen, sondern ihren Einsatz im Arbeitsalltag geradezu einfordern. Damit stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, auch intern neue und vor allem flexible Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit zu etablieren, traditionelle Hierarchien durch Netzwerkstrukturen sukzessive zu ersetzen und den Mitarbeitern mehr Parti- zipation zu ermöglichen. Inzwischen haben nahezu alle großen Softwareanbieter wie IBM, Microsoft oder auch Salesforce ihr Produktangebot hinsichtlich der internen Nutzung von Social Media ausgebaut. Auch die Zahl neuer Anbieter von Social-Software-Lösungen und Social Intranets steigt stetig. Treiber dieser Entwicklung ist laut Thomas Mickeleit von Microsoft Deutschland vor allem das Bedürfnis der Mitarbeiter, „sich so einfach untereinander auszutauschen, wie sie das privat, z.B. auf Facebook, auch tun können“. Auch wenn Mitarbeiter zunehmend den Einsatz von Social Media fordern, liegt das Kernziel nicht primär in der gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit. Die Einführung eines Social Intranet verspricht vor allem gesteigerte Effektivität und Effizienz. Es lassen sich vier Zielbereiche eines Social Intranet festhalten: Informationsmanagement Wissensmanagement Ideen- und Innovationsmanagement Kommunikationsmanagement Die Vermittlung und der Austausch von Informationen, Wissen und Ideen via Social Intranet scheinen klassische Instrumente der Internen Kommunikation in den Schatten zu stellen: Die interne Kommunikation erfährt durch Social Intranet eine neue Transparenz, die als wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg gesehen wird. So begründet Michael Wegscheider, Projekt- leiter des Allianz Social Network, den Mehrwert eines Social Intranet folgendermaßen: „Gerade weil es Transparenz schafft, macht es die Anwender produktiver und das Unternehmen effizienter. Nur geteilte und vernetzte Informationen sind wirklich fruchtbar.“ Transparenz, Vernetzung und Partizipation für mehr Mitarbeiterzufriedenheit und gesteigerten Unternehmenserfolg – Social Intranet scheint die erfolgversprechende Antwort auf die Frage nach der Zukunft interner Kommunikation zu sein. Doch stehen Unternehmen mit der Entschei- dung für interne Social Software häufig vor Herausforderungen, die nicht nur die technische Um- setzung betreffen, sondern vor allem die Unternehmenskultur. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung von Social Intranet ist eine offene Unter- nehmenskultur, die eine dezentrale, hierarchieübergreifende und autonome Kommunikation und Zusammenarbeit zulässt. Und darin wird im Allgemeinen die größte Hürde gesehen. Be- deutet die Auflösung traditioneller Führungshierarchien nicht auch einen Kontrollverlust der Führungskräfte? Und wie geht man mit der neuen Form der Partizipation um? Diesen Themen sollte nicht mit Skepsis, sondern vielmehr mit einer neuen Definition der Führungsrolle und dem Ausschöpfen neuer Potenziale begegnet werden: „Social Media bieten den Führungskräften die Möglichkeit, mit ihren Mitarbeitern orts- und zeitunabhängig zu kommunizieren, und geben ihnen die Instrumente in die Hand, die sie benötigen, um ihre neue Rolle als Coach und Berater wahrzunehmen“, sagt Thomas Mickeleit. Im Idealfall agieren die Führungskräfte als Vorbild, in- dem sie die interne Nutzung von Social Software fördern und (vor-)leben. Diesen Wandel und die Akzeptanz seitens der Führungskräfte und auch der Mitarbeiter muss vor allem die Interne Kommunikation aktiv begleiten und unterstützen, denn die Einstellung gegenüber der Nutzung eines Social Intranet ist von enormer Bedeutung. Nur wer die Ziele von Social Media Tools versteht und entsprechend zur Nutzung motiviert wird, kann sie auch lang- fristig in den täglichen Arbeitsprozess integrieren. Dazu gehören Verstehen und Motivation in zweierlei Hinsicht. Zum einen muss die Entscheidung für den Einsatz verstanden werden: Die Zielsetzung von Social Software müsse den Mitarbeitern bewusst sein. Zum anderen müssen die Tools in ihrer Anwendung verstanden werden, denn Akzeptanz ergibt sich nicht allein durch das Verstehen des Mehrwerts. Diverse Studien belegen, dass die Bedeutung interner Social Media für Unternehmen weiter wächst: Innerhalb der letzten drei Jahre ist der Anteil der Unternehmen mit internem Social- Media-Einsatz von 37 auf 60 Prozent gestiegen, so die Studie „Enterprise 2.0 – Status Quo 2013“ der Wiesbaden Business School und embrander. Dass auch für die kommenden Jahre ein Bedeutungszuwachs erwartet wird, bestätigt das IT-Marktforschungs- und Beratungsunterneh- men IDC in der Studie „Enterprise Social Software in Deutschland 2013” und prognostiziert eine Vervierfachung des Marktes für Enterprise Social Software bis 2017. Doch einfach auf den Zug aufspringen, ist wenig empfehlenswert. Wichtig ist das Bewusstsein und die Bereitschaft für den erforderlichen Wandel in der Unternehmenskultur und eine klare Strategie zur Einführung. Wich- tig ist auch, dass das Social Intranet nicht als Allheilmittel der Internen Kommunikation gesehen werden darf. Es geht vielmehr um eine sinnvolle und effiziente Verknüpfung der internen Kanäle zur themen- und zielgruppenadäquaten Aufbereitung interner Themen. Nicole Gatz School for Communication and Management (SCM) Der vollständige Artikel ist im Magazin BEYOND 1/2013 zur Zukunft der Internen Kommunikation erschienen. 20. November 2014 9.00-9.45 Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend: Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das Intranet aufbereiten. Erwartungen der User: So lesen Menschen heute Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil Sabine Krippl und Ania Dornheim textwende Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind. Lernziele: Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,... Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv Wirksam und pragmatisch umsetzten: die wichtigsten Technologieszenarien Frank Wolf und und Sven Lindenhahn T-Systems Multimedia Solutions Intranet-Projekte im Spannungsfeld zwischen IK und IT Anforderungs-, Erwartungs- und Change-Management Projektkommunikation/-organisation Tipps und Best Practices für erfolgreiche Portale Thorsten Heid und Thomas Renken HLP Informationsmanagement Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation Verortung der Aufgabe „Wissenskommunikation“ im SECI-Modell Rüstzeug für die Kommunikation von Wissen von innen nach außen, außen nach innen und quer durch das Unternehmen Dr. Peter Geißler Communardo Software Der Bedarf im Change – Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung Umfrage war gestern: Aufbau von und Arbeit mit definierten Feedback-Gruppen Medienwandel: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen Kommunikation in Change-Projekten Hubert Rasig Communication Harmonists „Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“ Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam Oliver Chaudhuri JP|KOM 9.45-13.00*14.30-15.4513.0015.4516.15-17.3014.00 |||||| |||||| Begrüßung und Keynote Steffen Georgi, Deutsche Telekom |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Kaffeepause |||||| |||||| Best Case - 17.45-18.30 |||||| |||||| Get-Together 9.00-10.00 The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft Definition: Intranet Usability Wertschöpfung für Interne Kommunikation Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks Optimierung: Tools und Methoden Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets! Dr. Thomas Kreye fasst aus seiner langjährigen Erfahrung aus dutzenden Projekten zusammen, wie man Intranets erfolgreich einführt und nachhaltig betreibt. Mit diesen 10 Tipps vermeiden Sie gescheiterte Projekte und schaffen stattdessen belieb- te interne Plattformen – von den wichtigsten Anwendungsfällen bis zum notwendigen Kulturwandel. Dr. Thomas Kreye Just Software Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern Lutz Hirsch HIRSCHTEC Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen Redaktionelle Bereiche (Publishing) Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten Suche: Inhalte, Skills und Personen Elektronische Self Services Intranet-Applikationen Integration von Drittsystemen Lutz Hirsch HIRSCHTEC 10.00-13.15*13.1515.4514.15-15.45*16.15-17.45ab18.30 21. November 2014 Social iNtraNet: eiN blick iN die ZukuNft Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch * inklusive 30 Minuten Kaffeepause * inklusive 30 Minuten Kaffeepause
  • 3. Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0 Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren Praxisbeispiele. Mit Übung |||||| |||||| Begrüßung und Keynote Sylke Winter, BT Berlin Transport |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Poster Session zu Einsatzfeldern eines ESN, Einführung und Vorteile eines Social Intranets, Mitarbeiter-Beteiligungsformate Eine neue Vielfalt digitaler Medien und Technologien hat unser Kommunikationsverhalten und Medienverständnis in den letzten Jahren grundlegend verändert. Social Media sind inzwischen ein nahezu unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags. Unsere digitale Kommunikation zeichnet sich durch eine neue Transparenz, eine umfassende Interaktion und Partizipation aus. Als einen „Übergang von der Informations- in die Resonanzgesellschaft“ bezeichnet Dr. Peter Schütt von IBM Collaboration Solutions diese Entwicklung. So ist das Internet bei Weitem nicht mehr nur Informationsplattform. Vielmehr ist es ein Interaktionsmedium, das von den Nutzern aktiv und interaktiv gestaltet statt nur rezipiert wird. Dieser Wandel beeinflusst längst auch die Unternehmenskommunikation. Für PR und Marketing sind Social Media inzwischen etablierte Kommunikationsinstrumente. In der Internen Kommu- nikation vieler Unternehmen herrscht jedoch noch häufig Skepsis, denn gerade die neue Dialog- und Partizipationskultur gilt als Herausforderung. Sich dieser jedoch nicht zu stellen, scheint langfristig nicht erfolgversprechend. Zum einen, weil allein im Alltag die Nutzung sozialer Netz- werke selbstverständlich geworden ist. Zum anderen, weil gerade die Digital Natives als neue Arbeitnehmergeneration – aufgewachsen mit Internet und mobiler Kommunikation – den Nutzen sozialer Medien für ihr Arbeitsumfeld nicht nur erkennen, sondern ihren Einsatz im Arbeitsalltag geradezu einfordern. Damit stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, auch intern neue und vor allem flexible Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit zu etablieren, traditionelle Hierarchien durch Netzwerkstrukturen sukzessive zu ersetzen und den Mitarbeitern mehr Parti- zipation zu ermöglichen. Inzwischen haben nahezu alle großen Softwareanbieter wie IBM, Microsoft oder auch Salesforce ihr Produktangebot hinsichtlich der internen Nutzung von Social Media ausgebaut. Auch die Zahl neuer Anbieter von Social-Software-Lösungen und Social Intranets steigt stetig. Treiber dieser Entwicklung ist laut Thomas Mickeleit von Microsoft Deutschland vor allem das Bedürfnis der Mitarbeiter, „sich so einfach untereinander auszutauschen, wie sie das privat, z.B. auf Facebook, auch tun können“. Auch wenn Mitarbeiter zunehmend den Einsatz von Social Media fordern, liegt das Kernziel nicht primär in der gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit. Die Einführung eines Social Intranet verspricht vor allem gesteigerte Effektivität und Effizienz. Es lassen sich vier Zielbereiche eines Social Intranet festhalten: Informationsmanagement Wissensmanagement Ideen- und Innovationsmanagement Kommunikationsmanagement Die Vermittlung und der Austausch von Informationen, Wissen und Ideen via Social Intranet scheinen klassische Instrumente der Internen Kommunikation in den Schatten zu stellen: Die interne Kommunikation erfährt durch Social Intranet eine neue Transparenz, die als wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg gesehen wird. So begründet Michael Wegscheider, Projekt- leiter des Allianz Social Network, den Mehrwert eines Social Intranet folgendermaßen: „Gerade weil es Transparenz schafft, macht es die Anwender produktiver und das Unternehmen effizienter. Nur geteilte und vernetzte Informationen sind wirklich fruchtbar.“ Transparenz, Vernetzung und Partizipation für mehr Mitarbeiterzufriedenheit und gesteigerten Unternehmenserfolg – Social Intranet scheint die erfolgversprechende Antwort auf die Frage nach der Zukunft interner Kommunikation zu sein. Doch stehen Unternehmen mit der Entschei- dung für interne Social Software häufig vor Herausforderungen, die nicht nur die technische Um- setzung betreffen, sondern vor allem die Unternehmenskultur. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung von Social Intranet ist eine offene Unter- nehmenskultur, die eine dezentrale, hierarchieübergreifende und autonome Kommunikation und Zusammenarbeit zulässt. Und darin wird im Allgemeinen die größte Hürde gesehen. Be- deutet die Auflösung traditioneller Führungshierarchien nicht auch einen Kontrollverlust der Führungskräfte? Und wie geht man mit der neuen Form der Partizipation um? Diesen Themen sollte nicht mit Skepsis, sondern vielmehr mit einer neuen Definition der Führungsrolle und dem Ausschöpfen neuer Potenziale begegnet werden: „Social Media bieten den Führungskräften die Möglichkeit, mit ihren Mitarbeitern orts- und zeitunabhängig zu kommunizieren, und geben ihnen die Instrumente in die Hand, die sie benötigen, um ihre neue Rolle als Coach und Berater wahrzunehmen“, sagt Thomas Mickeleit. Im Idealfall agieren die Führungskräfte als Vorbild, in- dem sie die interne Nutzung von Social Software fördern und (vor-)leben. Diesen Wandel und die Akzeptanz seitens der Führungskräfte und auch der Mitarbeiter muss vor allem die Interne Kommunikation aktiv begleiten und unterstützen, denn die Einstellung gegenüber der Nutzung eines Social Intranet ist von enormer Bedeutung. Nur wer die Ziele von Social Media Tools versteht und entsprechend zur Nutzung motiviert wird, kann sie auch lang- fristig in den täglichen Arbeitsprozess integrieren. Dazu gehören Verstehen und Motivation in zweierlei Hinsicht. Zum einen muss die Entscheidung für den Einsatz verstanden werden: Die Zielsetzung von Social Software müsse den Mitarbeitern bewusst sein. Zum anderen müssen die Tools in ihrer Anwendung verstanden werden, denn Akzeptanz ergibt sich nicht allein durch das Verstehen des Mehrwerts. Diverse Studien belegen, dass die Bedeutung interner Social Media für Unternehmen weiter wächst: Innerhalb der letzten drei Jahre ist der Anteil der Unternehmen mit internem Social- Media-Einsatz von 37 auf 60 Prozent gestiegen, so die Studie „Enterprise 2.0 – Status Quo 2013“ der Wiesbaden Business School und embrander. Dass auch für die kommenden Jahre ein Bedeutungszuwachs erwartet wird, bestätigt das IT-Marktforschungs- und Beratungsunterneh- men IDC in der Studie „Enterprise Social Software in Deutschland 2013” und prognostiziert eine Vervierfachung des Marktes für Enterprise Social Software bis 2017. Doch einfach auf den Zug aufspringen, ist wenig empfehlenswert. Wichtig ist das Bewusstsein und die Bereitschaft für den erforderlichen Wandel in der Unternehmenskultur und eine klare Strategie zur Einführung. Wich- tig ist auch, dass das Social Intranet nicht als Allheilmittel der Internen Kommunikation gesehen werden darf. Es geht vielmehr um eine sinnvolle und effiziente Verknüpfung der internen Kanäle zur themen- und zielgruppenadäquaten Aufbereitung interner Themen. Nicole Gatz School for Communication and Management (SCM) Der vollständige Artikel ist im Magazin BEYOND 1/2013 zur Zukunft der Internen Kommunikation erschienen. 20. November 2014 9.00-9.45 Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend: Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das Intranet aufbereiten. Erwartungen der User: So lesen Menschen heute Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil Sabine Krippl und Ania Dornheim textwende Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind. Lernziele: Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,... Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv Wirksam und pragmatisch umsetzten: die wichtigsten Technologieszenarien Frank Wolf und und Sven Lindenhahn T-Systems Multimedia Solutions Intranet-Projekte im Spannungsfeld zwischen IK und IT Anforderungs-, Erwartungs- und Change-Management Projektkommunikation/-organisation Tipps und Best Practices für erfolgreiche Portale Thorsten Heid und Thomas Renken HLP Informationsmanagement Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation Verortung der Aufgabe „Wissenskommunikation“ im SECI-Modell Rüstzeug für die Kommunikation von Wissen von innen nach außen, außen nach innen und quer durch das Unternehmen Dr. Peter Geißler Communardo Software Der Bedarf im Change – Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung Umfrage war gestern: Aufbau von und Arbeit mit definierten Feedback-Gruppen Medienwandel: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen Kommunikation in Change-Projekten Hubert Rasig Communication Harmonists „Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“ Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam Oliver Chaudhuri JP|KOM 9.45-13.00*14.30-15.4513.0015.4516.15-17.3014.00 |||||| |||||| Begrüßung und Keynote Steffen Georgi, Deutsche Telekom |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Kaffeepause |||||| |||||| Best Case - 17.45-18.30 |||||| |||||| Get-Together 9.00-10.00 The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft Definition: Intranet Usability Wertschöpfung für Interne Kommunikation Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks Optimierung: Tools und Methoden Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets! Dr. Thomas Kreye fasst aus seiner langjährigen Erfahrung aus dutzenden Projekten zusammen, wie man Intranets erfolgreich einführt und nachhaltig betreibt. Mit diesen 10 Tipps vermeiden Sie gescheiterte Projekte und schaffen stattdessen belieb- te interne Plattformen – von den wichtigsten Anwendungsfällen bis zum notwendigen Kulturwandel. Dr. Thomas Kreye Just Software Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern Lutz Hirsch HIRSCHTEC Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen Redaktionelle Bereiche (Publishing) Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten Suche: Inhalte, Skills und Personen Elektronische Self Services Intranet-Applikationen Integration von Drittsystemen Lutz Hirsch HIRSCHTEC 10.00-13.15*13.1515.4514.15-15.45*16.15-17.45ab18.30 21. November 2014 Social iNtraNet: eiN blick iN die ZukuNft Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch * inklusive 30 Minuten Kaffeepause * inklusive 30 Minuten Kaffeepause
  • 4. Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Grundlagen, Kontext und Praxis der Internen Kommunikation 2.0 Grundlagen: Definition und Wertschöpfung. Mit Übung Kontext: Führung, Veränderung, Organisation und Kommunikation Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren Praxisbeispiele. Mit Übung |||||| |||||| Begrüßung und Keynote Sylke Winter, BT Berlin Transport |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Poster Session zu Einsatzfeldern eines ESN, Einführung und Vorteile eines Social Intranets, Mitarbeiter-Beteiligungsformate Eine neue Vielfalt digitaler Medien und Technologien hat unser Kommunikationsverhalten und Medienverständnis in den letzten Jahren grundlegend verändert. Social Media sind inzwischen ein nahezu unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags. Unsere digitale Kommunikation zeichnet sich durch eine neue Transparenz, eine umfassende Interaktion und Partizipation aus. Als einen „Übergang von der Informations- in die Resonanzgesellschaft“ bezeichnet Dr. Peter Schütt von IBM Collaboration Solutions diese Entwicklung. So ist das Internet bei Weitem nicht mehr nur Informationsplattform. Vielmehr ist es ein Interaktionsmedium, das von den Nutzern aktiv und interaktiv gestaltet statt nur rezipiert wird. Dieser Wandel beeinflusst längst auch die Unternehmenskommunikation. Für PR und Marketing sind Social Media inzwischen etablierte Kommunikationsinstrumente. In der Internen Kommu- nikation vieler Unternehmen herrscht jedoch noch häufig Skepsis, denn gerade die neue Dialog- und Partizipationskultur gilt als Herausforderung. Sich dieser jedoch nicht zu stellen, scheint langfristig nicht erfolgversprechend. Zum einen, weil allein im Alltag die Nutzung sozialer Netz- werke selbstverständlich geworden ist. Zum anderen, weil gerade die Digital Natives als neue Arbeitnehmergeneration – aufgewachsen mit Internet und mobiler Kommunikation – den Nutzen sozialer Medien für ihr Arbeitsumfeld nicht nur erkennen, sondern ihren Einsatz im Arbeitsalltag geradezu einfordern. Damit stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, auch intern neue und vor allem flexible Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit zu etablieren, traditionelle Hierarchien durch Netzwerkstrukturen sukzessive zu ersetzen und den Mitarbeitern mehr Parti- zipation zu ermöglichen. Inzwischen haben nahezu alle großen Softwareanbieter wie IBM, Microsoft oder auch Salesforce ihr Produktangebot hinsichtlich der internen Nutzung von Social Media ausgebaut. Auch die Zahl neuer Anbieter von Social-Software-Lösungen und Social Intranets steigt stetig. Treiber dieser Entwicklung ist laut Thomas Mickeleit von Microsoft Deutschland vor allem das Bedürfnis der Mitarbeiter, „sich so einfach untereinander auszutauschen, wie sie das privat, z.B. auf Facebook, auch tun können“. Auch wenn Mitarbeiter zunehmend den Einsatz von Social Media fordern, liegt das Kernziel nicht primär in der gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit. Die Einführung eines Social Intranet verspricht vor allem gesteigerte Effektivität und Effizienz. Es lassen sich vier Zielbereiche eines Social Intranet festhalten: Informationsmanagement Wissensmanagement Ideen- und Innovationsmanagement Kommunikationsmanagement Die Vermittlung und der Austausch von Informationen, Wissen und Ideen via Social Intranet scheinen klassische Instrumente der Internen Kommunikation in den Schatten zu stellen: Die interne Kommunikation erfährt durch Social Intranet eine neue Transparenz, die als wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg gesehen wird. So begründet Michael Wegscheider, Projekt- leiter des Allianz Social Network, den Mehrwert eines Social Intranet folgendermaßen: „Gerade weil es Transparenz schafft, macht es die Anwender produktiver und das Unternehmen effizienter. Nur geteilte und vernetzte Informationen sind wirklich fruchtbar.“ Transparenz, Vernetzung und Partizipation für mehr Mitarbeiterzufriedenheit und gesteigerten Unternehmenserfolg – Social Intranet scheint die erfolgversprechende Antwort auf die Frage nach der Zukunft interner Kommunikation zu sein. Doch stehen Unternehmen mit der Entschei- dung für interne Social Software häufig vor Herausforderungen, die nicht nur die technische Um- setzung betreffen, sondern vor allem die Unternehmenskultur. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung von Social Intranet ist eine offene Unter- nehmenskultur, die eine dezentrale, hierarchieübergreifende und autonome Kommunikation und Zusammenarbeit zulässt. Und darin wird im Allgemeinen die größte Hürde gesehen. Be- deutet die Auflösung traditioneller Führungshierarchien nicht auch einen Kontrollverlust der Führungskräfte? Und wie geht man mit der neuen Form der Partizipation um? Diesen Themen sollte nicht mit Skepsis, sondern vielmehr mit einer neuen Definition der Führungsrolle und dem Ausschöpfen neuer Potenziale begegnet werden: „Social Media bieten den Führungskräften die Möglichkeit, mit ihren Mitarbeitern orts- und zeitunabhängig zu kommunizieren, und geben ihnen die Instrumente in die Hand, die sie benötigen, um ihre neue Rolle als Coach und Berater wahrzunehmen“, sagt Thomas Mickeleit. Im Idealfall agieren die Führungskräfte als Vorbild, in- dem sie die interne Nutzung von Social Software fördern und (vor-)leben. Diesen Wandel und die Akzeptanz seitens der Führungskräfte und auch der Mitarbeiter muss vor allem die Interne Kommunikation aktiv begleiten und unterstützen, denn die Einstellung gegenüber der Nutzung eines Social Intranet ist von enormer Bedeutung. Nur wer die Ziele von Social Media Tools versteht und entsprechend zur Nutzung motiviert wird, kann sie auch lang- fristig in den täglichen Arbeitsprozess integrieren. Dazu gehören Verstehen und Motivation in zweierlei Hinsicht. Zum einen muss die Entscheidung für den Einsatz verstanden werden: Die Zielsetzung von Social Software müsse den Mitarbeitern bewusst sein. Zum anderen müssen die Tools in ihrer Anwendung verstanden werden, denn Akzeptanz ergibt sich nicht allein durch das Verstehen des Mehrwerts. Diverse Studien belegen, dass die Bedeutung interner Social Media für Unternehmen weiter wächst: Innerhalb der letzten drei Jahre ist der Anteil der Unternehmen mit internem Social- Media-Einsatz von 37 auf 60 Prozent gestiegen, so die Studie „Enterprise 2.0 – Status Quo 2013“ der Wiesbaden Business School und embrander. Dass auch für die kommenden Jahre ein Bedeutungszuwachs erwartet wird, bestätigt das IT-Marktforschungs- und Beratungsunterneh- men IDC in der Studie „Enterprise Social Software in Deutschland 2013” und prognostiziert eine Vervierfachung des Marktes für Enterprise Social Software bis 2017. Doch einfach auf den Zug aufspringen, ist wenig empfehlenswert. Wichtig ist das Bewusstsein und die Bereitschaft für den erforderlichen Wandel in der Unternehmenskultur und eine klare Strategie zur Einführung. Wich- tig ist auch, dass das Social Intranet nicht als Allheilmittel der Internen Kommunikation gesehen werden darf. Es geht vielmehr um eine sinnvolle und effiziente Verknüpfung der internen Kanäle zur themen- und zielgruppenadäquaten Aufbereitung interner Themen. Nicole Gatz School for Communication and Management (SCM) Der vollständige Artikel ist im Magazin BEYOND 1/2013 zur Zukunft der Internen Kommunikation erschienen. 20. November 2014 9.00-9.45 Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien Lesen am Bildschirm ist extrem anstrengend: Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Texte werden von Nutzern wahrgenommen und gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Texte optimal für das Intranet aufbereiten. Erwartungen der User: So lesen Menschen heute Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser Lebendige und kurze Texte: Wortwahl und Satzbau Zwischentöne und Glaubwürdigkeit: Stachelwörter und Schreibstil Sabine Krippl und Ania Dornheim textwende Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurück: die Interne Kommunikation, die ihre Botschaften nun weniger steuern und priorisieren kann und zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit für das Intranet haben und von der Informations- und Funktionsfülle oft schlicht überfordert sind. Lernziele: Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,... Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix Prioritäten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsfälle für Intranets Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv Wirksam und pragmatisch umsetzten: die wichtigsten Technologieszenarien Frank Wolf und und Sven Lindenhahn T-Systems Multimedia Solutions Intranet-Projekte im Spannungsfeld zwischen IK und IT Anforderungs-, Erwartungs- und Change-Management Projektkommunikation/-organisation Tipps und Best Practices für erfolgreiche Portale Thorsten Heid und Thomas Renken HLP Informationsmanagement Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation Verortung der Aufgabe „Wissenskommunikation“ im SECI-Modell Rüstzeug für die Kommunikation von Wissen von innen nach außen, außen nach innen und quer durch das Unternehmen Dr. Peter Geißler Communardo Software Der Bedarf im Change – Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung Umfrage war gestern: Aufbau von und Arbeit mit definierten Feedback-Gruppen Medienwandel: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen Kommunikation in Change-Projekten Hubert Rasig Communication Harmonists „Alles so bunt hier?!?“ – Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation Geschichten aus „Web-Schnipseln“ bauen: die Kuratier-Tools „Storify“ und „Scoop.it“ Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam Oliver Chaudhuri JP|KOM 9.45-13.00*14.30-15.4513.0015.4516.15-17.3014.00 |||||| |||||| Begrüßung und Keynote Steffen Georgi, Deutsche Telekom |||||| |||||| Mittagspause |||||| |||||| Kaffeepause |||||| |||||| Best Case - 17.45-18.30 |||||| |||||| Get-Together 9.00-10.00 The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft Definition: Intranet Usability Wertschöpfung für Interne Kommunikation Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks Optimierung: Tools und Methoden Beispiel: Card Sorting-Methode. Mit Übung Jens Hartmann und Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets! Dr. Thomas Kreye fasst aus seiner langjährigen Erfahrung aus dutzenden Projekten zusammen, wie man Intranets erfolgreich einführt und nachhaltig betreibt. Mit diesen 10 Tipps vermeiden Sie gescheiterte Projekte und schaffen stattdessen belieb- te interne Plattformen – von den wichtigsten Anwendungsfällen bis zum notwendigen Kulturwandel. Dr. Thomas Kreye Just Software Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen Neugier wecken: Beispiele und Trends für moderne Intranets Kultur verstehen: Kommunikationsverhalten und Interaktionsgrad analysieren Schwerpunkte definieren: Information, Zusammenarbeit, Prozesse, Kommunikation Struktur aufsetzen: Nutzerzentrierte Navigation und Inhaltsstruktur anbieten Technologie verstehen: Optimale IT-Architektur und Systemunterstützung wählen Wandel begleiten: Mit Kommunikation langfristig den Erfolg sichern Lutz Hirsch HIRSCHTEC Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen Redaktionelle Bereiche (Publishing) Zusammenarbeit und Arbeit mit Dokumenten Suche: Inhalte, Skills und Personen Elektronische Self Services Intranet-Applikationen Integration von Drittsystemen Lutz Hirsch HIRSCHTEC 10.00-13.15*13.1515.4514.15-15.45*16.15-17.45ab18.30 21. November 2014 Social iNtraNet: eiN blick iN die ZukuNft Dr. Georg Kolb Klenk & Hoursch * inklusive 30 Minuten Kaffeepause * inklusive 30 Minuten Kaffeepause
  • 5. Veranstaltungsort Courtyard by Marriott Seestern Am Seestern 16 40547 Düsseldorf Ihre Ansprechpartnerin Veranstaltungskoordination Madlen Brückner T: +49 (0) 30 479 89 789 F: +49 (0) 30 479 89 800 madlen.brueckner@scmonline.de www.scmonline.de Veranstalter SCM info@scmonline.de Weichselstr. 6 www.scmonline.de 10247 Berlin Wen Sie auf den Praxistagen treffen: Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens- kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration, Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen: Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations- experten lernen Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes Stimmen: Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation. (Verena Barkling, LVM) Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen anderen Formaten dieser Art). (Martin Reinicke, IKK Südwest) Hilfreich und erhellend für alle, die ein Social Intranet planen und aufbauen. Sehr versierte und unterhaltsame Referenten. Gute Best-Practice-Beispiele. (Sabine Longerich, Unfallkasse Hessen) Methode: Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden Workshop- Tage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird. Formate: Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfältigen Workshops zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien, Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanangement. Keynote: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne Kommunikation 2.0. Best Case: Ein zusätzlicher Vortrag aus der Unternehmenspraxis setzt die inhaltliche Klammer und stellt ein gelungenes Social-Intranet-Projekt vor. Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo- sphäre. Poster-Session: 30-minütige interaktive Sessions, in denen ein Tool, ein Projekt oder eine Strategie vorgestellt werden. Social Media in der internen KoMMuniKation refereNteN sind u.a. Sylke Winter (BT Berlin Transport) Steffen Georgi (Deutsche Telekom) Dr. Georg Kolb (Klenk & Hoursch) Sabine Krippl (textwende) Hubert Rasig (Communciation Harmonists) Frank Wolf (T-Systems Multimedia Solutions) Dr. Peter Geißler (Communardo Software) Thomas Renken(HLP Informationsmanagement) PraxiStage interne KoMMuniKation 2.0 20. + 21. November 2014 Düsseldorf 11 tHemeN - 11 WorkSHoPS - 2 tage Best Cases von Deutsche Telekom und BT Berlin Transport Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Mitarbeiter erfolgreich einbinden The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets! Schreiben für interne Onlinemedien Mitarbeiterkommunikation neu gestalten Intranet-Projekte im Spannungsfeld – zwischen Interner Kommunikation und IT Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation Fax: +49 30 479 89 800 Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die Teilnahmebedingungen und AGB1 Sie können sich zu folgenden Konditionen anmelden2 : Vollpreis ab 6.11.2014 für einen Tag: 520 € für beide Tage3 : 995 € Preis bei Anmeldung ab 9.10.2014 für einen Tag: 470 € für beide Tage3 : 895 € Frühbucherpreis bis zum 8.10.2014 für einen Tag: 420 € für beide Tage3 : 795 € ihre daten abweichende rechnungsadresse Anmeldung für den 20. und 21. November 2014 Anmeldung für den 20. November 2014 Anmeldung für den 21. November 2014 Medienpartner aNmeldeformular Titel | Name | Vorname Titel | Name | Vorname Firma | Institution Firma | Institution Funktion | Abteilung Funktion | Abteilung Straße | Postfach Straße | Postfach PLZ | Ort PLZ | Ort Telefon | Telefax Telefon | Telefax E-Mail E-Mail Hiermit melde ich eine 2. Person an ( 5% Ermäßigung ): Name | VornameDatum | Unterschrift 1 www.scmonline.de/agb 2 Preise zzgl. 19% MwSt. 3 Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie „Enterprise 2.0 Watch“ und “Social Intranet 2012“. 20. + 21. November 2014 Düsseldorf
  • 6. Veranstaltungsort Courtyard by Marriott Seestern Am Seestern 16 40547 Düsseldorf Ihre Ansprechpartnerin Veranstaltungskoordination Madlen Brückner T: +49 (0) 30 479 89 789 F: +49 (0) 30 479 89 800 madlen.brueckner@scmonline.de www.scmonline.de Veranstalter SCM info@scmonline.de Weichselstr. 6 www.scmonline.de 10247 Berlin Wen Sie auf den Praxistagen treffen: Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens- kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration, Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsleitung Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen: Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations- experten lernen Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes Stimmen: Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation. (Verena Barkling, LVM) Hilfreich und erhellend für alle, die ein Social Intranet planen und aufbauen. Sehr versierte und unterhaltsame Referenten. Gute Best-Practice-Beispiele. (Sabine Longerich, Unfallkasse Hessen) Es waren durch die Bank gute, informative Vorträge. Die Form der Workshops hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen anderen Formaten dieser Art). (Martin Reinicke, IKK Südwest) Methode: Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen eröffnen die beiden Workshop- Tage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird. Formate: Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfältigen Workshops zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien, Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanangement. Keynote: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne Kommunikation 2.0. Best Case: Ein zusätzlicher Vortrag aus der Unternehmenspraxis setzt die inhaltliche Klammer und stellt ein gelungenes Social-Intranet-Projekt vor. Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo- sphäre. Social Media in der internen KoMMuniKation refereNteN sind u.a. Sylke Winter (BT Berlin Transport) Steffen Georgi (Deutsche Telekom) Dr. Georg Kolb (Klenk & Hoursch) Sabine Krippl (textwende) Hubert Rasig (Communciation Harmonists) Frank Wolf (T-Systems Multimedia Solutions) Dr. Peter Geißler (Communardo Software) Thomas Renken(HLP Informationsmanagement) PraxiStage interne KoMMuniKation 2.0 20. + 21. November 2014 Düsseldorf 11 tHemeN - 11 WorkSHoPS - 2 tage Best Cases von Deutsche Telekom und BT Berlin Transport Von der Informationsvermittlung zur Partizipation – Mitarbeiter erfolgreich einbinden The medium is the message – Intranet Usability als Botschaft Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit und Wissen Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile und Alternativen Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets! Schreiben für interne Onlinemedien Mitarbeiterkommunikation neu gestalten Intranet-Projekte im Spannungsfeld – zwischen Interner Kommunikation und IT Neue Beteiligungsformate für die interne Marktforschung Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation Fax: +49 30 479 89 800 Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die Teilnahmebedingungen und AGB1 Sie können sich zu folgenden Konditionen anmelden2 : Vollpreis ab 6.11.2014 für einen Tag: 520 € für beide Tage3 : 995 € Preis bei Anmeldung ab 9.10.2014 für einen Tag: 470 € für beide Tage3 : 895 € Frühbucherpreis bis zum 8.10.2014 für einen Tag: 420 € für beide Tage3 : 795 € ihre daten abweichende rechnungsadresse Anmeldung für den 20. und 21. November 2014 Anmeldung für den 20. November 2014 Anmeldung für den 21. November 2014 Medienpartner aNmeldeformular Titel | Name | Vorname Titel | Name | Vorname Firma | Institution Firma | Institution Funktion | Abteilung Funktion | Abteilung Straße | Postfach Straße | Postfach PLZ | Ort PLZ | Ort Telefon | Telefax Telefon | Telefax E-Mail E-Mail Hiermit melde ich eine 2. Person an ( 5% Ermäßigung ): Name | VornameDatum | Unterschrift 1 www.scmonline.de/agb 2 Preise zzgl. 19% MwSt. 3 Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie „Enterprise 2.0 Watch“ und „Social Intranet 2012“. 20. + 21. November 2014 Düsseldorf