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Broschüre Tagung Interne Kommunikation

Broschüre zur Tagung Interne Kommunikation am 5. und 6. November 2014 in Düsseldorf unter dem Motto "Neue Perspektiven der Internen Kommunikation – verändern – beteiligen – gestalten" stattfindet.

1 von 16
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14. Tagung 
Neue Perspektiven der 
Internen Kommunikation 
[verändern] 
[ beteiligen] 
[gestalten] 
5. und 6. November 2014 in Düsseldorf 
Workshops am 7. November 2014
01 [Übersicht Tagungsprogramm] 
Mittwoch, 5. November 2014 
17.00 - 17.40 14.15 - 15.15 
„Ach, red‘ du nur?!?“ – Persönliche Kommuni-kation 
in Veränderungssituationen 
Vorträge und Diskussionsrunde mit Jörg Pfan-nenberg 
(JP|KOM), Steffen Pörner (HSBC) und 
Stefan Kantzenbach (Union Investment) sowie 
ein Get-Together im Anschluss 
Donnerstag, 6. November 2014 
15.15 - 16.15 
16.15 - 16.45 
16.45 - 17.30 
17.30 - 18.15 
17.40 - 19.00 
Einlass & Begrüßung zur Auftaktveranstaltung Round Table Sessions – 1. Durchlauf 
Ein Hybridmotor für die Interne Kommunikation 
Werner Idstein, Geschäftsführer, SIGNUM, und Jan Schuma-cher, 
Corporate Communications, Merz 
Führung und Veränderung erfolgreich (vor)leben 
Andreas Scheuermann, Senior Berater Arbeitgeberkommu-nikation, 
Fink & Fuchs PR 
Internal Branding: Wie Sie mit Mitarbeitern Ihre Arbeitgeber-marke 
stark machen 
Santo Pane, Mitglied der Geschäftsführung, & Corinna Kas-par, 
Senior Consultant Interne Kommunikation & Employer 
Branding, ergo Kommunikation 
Round Table Sessions – 2. Durchlauf 
Kaffeepause 
Topic 1: Werkstattbericht BMW GROUP PLAZA – Einführung 
eines Business Social Network 
Jörg Krampfl, Internal Communications Media and Techno-logies, 
BMW Group 
Topic 2: Vom Chief Executive Officer zum Chief Engagement 
Officer – CEO Leadership in der Internen Kommunikation 
Dr. Kathi Wimmer, Global Manager Internal Communication 
& Advocacy, Styrolution 
Topic 3: Aus der Mitte entwickelt: Praktische Handlungsleit-linien 
statt Leitbild 
Dr. Martina Sprotte, Leiterin Unternehmenskommunikation, 
DEW 21 
Topic 1: Content-First Produktion: Erst der Inhalt, dann die 
Kanäle 
Wolfgang Miller, Leiter Interne Kommunikation, ZF Fried-richshafen 
Topic 2: Kommunikative Wiedervereinigung 
Jörn Roggenbuck, Leiter Interne Kommunikation, Siemens 
Topic 3: Vortrag 
Simone Zilgen,Head of Internal Communications, Metro 
Cash & Carry 
Fazit der Tagung durch den Moderator 
Begrüßung durch den Moderator 
Michael Kalthoff-Mahnke, DPRG 
Keynote: Zukunftsthema oder Binsenweisheit? 
Hypothesen zur Rolle der Internen Kommuni-kation 
in Veränderungsprozessen 
Steffen Henke, Leiter Interne Kommunikation, 
Vodafone 
Kommunikatoren, fasziniert Euch! 
Matthias Eberle, Leiter Interne Kommunikation, 
Lufthansa Group 
Kaffeepause 
Perspektivenwechsel – Ein neues Selbstbild für 
einen Hidden Champion 
Mathias Kreutzmann, Leiter Executive & Interne 
Kommunikation, Carl Zeiss 
Speed-Café mit Impulsvortrag 
Andreas Scheuermann, Fink & Fuchs PR, und 
Dr. Bernd Wanner, SwarmWorks 
Mittagspause 
09.00 - 09.10 
09.10 - 10.00 
10.00 - 10.45 
10.45 - 11.15 
11.15 - 12.00 
12.00 - 13.15 
13.15 - 14.15 
. 
. 
. 
18.15
[verändern . beteiligen . gestalten] 02 
Neue Perspektiven der Internen Kommunikation 
Veränderungsprozesse gehören mittlerweile zum Tagesgeschäft von Unternehmen. Die Füh-rungskräfte 
stehen dabei besonderen Anforderungen gegenüber: Sie sind Meinungsführer 
und Meinungsbildner zugleich. Sie müssen eine Kultur- und Verhaltensänderung bewirken, 
mit Leitbildern und Werten eine gemeinsame Orientierung bieten und das Vertrauen der Mit-arbeiter 
gewinnen. Als Erfolgsfaktor für Veränderungen wird immer wieder die Beteiligung 
der Mitarbeiter genannt. Damit ist vor allem die Interne Kommunikation gefordert: Die reine 
Vermittlung von Botschaften der Führungskräfte an die Mitarbeiter gehört der Vergangen-heit 
an. Vielmehr muss die Interne Kommunikation Veränderungen kommunikativ begleiten, 
so dass sich Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen beteiligt fühlen. Dafür steht in-zwischen 
eine Vielzahl von Kommunikationsformaten zur Verfügung, die verstärkt auf Dialog 
und Partizipation setzen. Doch welche Medien und Instrumente eignen sich, um wichtige 
Botschaften verständlich, bezugsgruppenspezifisch und flächendeckend zu vermitteln? Wie 
können Mitarbeiter dabei zielführend eingebunden werden und Veränderungsprozesse mit-gestalten? 
Wie viel Dialog und Beteiligung verträgt das Unternehmen überhaupt? Welchen 
Stellenwert hat die persönliche Kommunikation in der Internen Kommunikation insbesonde-re 
in Veränderungsprozessen, und welche neuen Perspektiven ergeben sich für die Interne 
Kommunikation? 
Wir hoffen, dass Ihnen das vielseitige Programm zusagt und würden uns freuen, Sie bei un-serer 
Tagung begrüßen zu dürfen. 
Herzliche Grüße 
Lars Dörfel 
SCM 
Michael Kalthoff-Mahnke 
DPRG 
Lars Dörfel Michael Kalthoff-Mahnke
03 [Themenschwerpunkte] 
Neue Perspektiven der Internen Kommunikation 
Topic 1: Neue Medien – neue Stra-tegien 
Trends der externen Kommunika-tion 
halten bereits verstärkt Einzug 
in die Interne Kommunikation: Das 
Intranet wird social, die Mitarbei-terzeitschrift 
digital, das persönliche 
Gespräch weicht virtuellen Meetings 
und Content wird zum König gekrönt. 
Das Medienportfolio wandelt sich 
und traditionelle Instrumente werden 
zunehmend mit neuen Medien ver-knüpft. 
Damit bieten sich Potenziale 
sowie Herausforderungen für die Mit-arbeiterkommunikation. 
Doch welche 
Instrumente passen tatsächlich zum 
Unternehmen und der Kommunika-tionskultur? 
Was bedeutet die neue 
Form der Beteiligung? Wie können 
Führung und Mitarbeiter von Einsatz 
und Nutzung neuer Medien überzeugt 
werden? Experten liefern wertvolle 
Einblicke in neue Strategien der Inter-nen 
Kommunikation und Erfahrungen 
mit dem Einsatz neuer Kommunikati-onsformate. 
Topic 2: Führung und Veränderung 
erfolgreich (vor)leben 
Um Veränderungsprozesse erfolg-reich 
durchführen zu können, müs-sen 
Führungskräfte die Mitarbeiter in 
ihrer Bereitschaft und Fähigkeit zum 
Change aktivieren. Damit wird der 
Chief Executive Officer zum Chief 
Engagement Officer und muss in 
seiner kommunikativen Hauptrolle 
entsprechend begleitet werden. In-terne 
Kommunikatoren sind somit 
zunehmend als strategische Berater 
gefordert, Führungskräfte und Un-ternehmensleitung 
in ihren Kommu-nikationsaufgaben 
zu unterstützen. 
Kommunikationsexperten erläutern, 
wie mittels Interner Kommunikati-on 
Führungshandeln generiert und 
Führung vorgelebt, wie Mitarbei-ter- 
Commitment gestärkt und wie 
Change erfolgreich durchgeführt 
werden kann. 
Topic 3: Dialoge gestalten – Mitar-beiter 
beteiligen 
Mit den neuen Medien steht der In-ternen 
Kommunikation auch eine 
Vielzahl von Instrumenten zur Aus-wahl, 
um die Mitarbeiter zu infor-mieren. 
Aber neue Kanäle und die 
Informationen allein, bedeuten 
nicht eine neue Qualität der Einbin-dung 
und Beteiligung. Erfolgsfakto-ren 
sind nach wie vor die Definition 
einer Unternehmensidentität und 
eine gemeinsame Orientierung. 
Zielführend sind die gemeinsame 
Entwicklung von Leitlinien und die 
Beteiligung der Mitarbeiter und Füh-rungskräfte. 
Unsere Referenten zei-gen, 
wie die Interne Kommunikation 
in das Employer-Branding-Konzept 
eingebunden wird und Mitarbei-ter 
erfolgreich an das Unternehmen 
binden sowie zu Markenbotschaf-tern 
machen kann, die die Leitlinien 
mitgestalten und leben. 
Keynote: Inspirierende Visionen und zentrale Themen 
Best Practice: Einblicke in gelungene Projekte 
Get-Together: Tagesausklang in lockerer Atmosphäre 
Round Table Session: Aktivierender Impulsvortrag mit 
anschließender Diskussion und Gruppenarbeit 
Speed Café: Interaktive Großgruppenkonferenz
[Tagungsprogramm] 04 
Mittwoch, 5. November 2014 
„Ach, red‘ du nur?!?“ – Persönliche Kommunikation in Veränderungssituationen 
„Führungskräfte müssen in ihrer Rolle als Meinungsführer und Meinungsbildner unterstützt werden.“ – Diese Weisheit 
hält jedes Lehrbuch zur Veränderungskommunikation bereit. Die gute Nachricht: Dafür stehen der Internen Kommuni-kation 
immer mehr Medien und Hilfsmittel zur zur Verfügung. Die schlechte: Häufig verpuffen diese Aktivitäten im Infor-mationsüberfluss… 
Die geplante und organisierte persönliche Kommunikation gewinnt dadurch neue Spielräume. Aber 
wie kann vermieden werden, dass der CEO oder das Top-Management dabei das „Wort zum Sonntag“ predigen und 
lediglich Prozessinformationen „durchreichen“? Welche Formate helfen, den oft beschworenen „Dialog“ anzuregen? 
Was muss hierbei beachtet werden? SCM und JP|KOM laden zu einem kontroversen Abend ein. 
Diskussionsrunde mit anschließendem Get-Together 
17.30 - 19.00 
Jörg Pfannenberg 
JP|KOM, Geschäftsführender Gesellschafter 
Jörg Pfannenberg ist geschäftsführender Gesellschafter der Kommunikationsagentur JP|KOM in 
Düsseldorf, Frankfurt und Berlin. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Veränderungskommu-nikation“ 
und hat bis heute rund 100 Unternehmen in Veränderungsprojekten beraten. 
Steffen Pörner 
HSBC Trinkaus & Burkhardt, Leiter Unternehmenskommunikation 
Steffen Pörner begann seine Karriere als freier Journalist und war dann Pressesprecher einer Konzertagen-tur. 
Zuletzt war der gelernte Börsenhändler Leiter Presse-/Öffentlichkeitsarbeit der Börse Düsseldorf. Seit 
2007 ist er bei HSBC Trinkaus verantwortlich für Media Relations, Events und Corporate Sustainability. 
Stefan Kantzenbach 
Union Asset Management, Gruppenleiter Unternehmenskommunikation 
Stefan Kantzenbach verantwortet als Gruppenleiter Unternehmenskommunikation der Union 
Asset Management Holding AG neben der Internen Kommunikation für die Unternehmensgrup-pe 
auch die externe Image- und Nachhaltigkeitskommunikation.
05 [Tagungsprogramm] 
Donnerstag, 6. November 2014 
08.30 - 09.00 
09.00 - 09.10 
10.00 - 10.45 
10.45 - 11.15 
Einlass 
Begrüßung durch den Moderator, Michael Kalthoff-Mahnke, DPRG 
Keynote: Zukunftsthema oder Binsenweisheit? Hypothesen zur Rolle der Internen Kommunikation in Veränderungs-prozessen 
Die Bedeutung und mutmaßlich entscheidende Rolle der Internen Kommunikation in Veränderungsprozessen ist oft 
beschrieben. Denn was nützt der schönste Kulturwandel und die effizienteste Zielstruktur, wenn die Mitarbeiterschaft 
auf der Strecke bleibt? Und doch scheint es noch Gesprächsbedarf zu geben: Der Weg von Theorie zur Praxis ist weit, 
Rolle, Aufgaben und Prozesse sind keineswegs immer geklärt. Anlass genug für einige praxisgetriebene Hypothesen. 
09.10 - 10.00 
Steffen Henke 
Vodafone Deutschland, Leiter Interne Kommunikation 
Steffen Henke ist seit 2014 Leiter der Internen Kommunikation bei Vodafone Deutschland. Er 
kommt von der Linde AG, wo er die Europa-Kommunikation im Industriegase-Geschäft verant-wortete 
und verschiedene internationale Change-Projekte begleitete. Zuvor war der Politikwissen-schaftler 
Leiter der Konzernredaktion bei Evonik Industries und Pressesprecher der Brauerei Diebels. 
Kommunikatoren, fasziniert Euch! 
Moderne Interne Kommunikation muss informieren und führen, aber auch emotionalisieren. Über den Versuch, 
die Belegschaft des Luftfracht-Logistikers Lufthansa Cargo AG an die Faszination ihres eigenen Unternehmens zu 
erinnern. Jeden Tag – auf allen Kanälen! Langweilig und lärmend oder faszinierend und farbig? Alles eine Frage der 
Perspektive. 
Matthias Eberle 
Lufthansa Group, Leiter Interne Kommunikation 
Matthias Eberle verantwortet ab 15. September 2014 die Interne Kommunikation der Lufthansa 
Group. Der frühere Wirtschaftsjournalist, New York-Korrespondent und Auslandschef der deut-schen 
Finanzzeitung Handelsblatt hat zuvor die Unternehmenskommunikation der Fracht-Airline 
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Broschüre Tagung Interne Kommunikation

  • 1. 14. Tagung Neue Perspektiven der Internen Kommunikation [verändern] [ beteiligen] [gestalten] 5. und 6. November 2014 in Düsseldorf Workshops am 7. November 2014
  • 2. 01 [Übersicht Tagungsprogramm] Mittwoch, 5. November 2014 17.00 - 17.40 14.15 - 15.15 „Ach, red‘ du nur?!?“ – Persönliche Kommuni-kation in Veränderungssituationen Vorträge und Diskussionsrunde mit Jörg Pfan-nenberg (JP|KOM), Steffen Pörner (HSBC) und Stefan Kantzenbach (Union Investment) sowie ein Get-Together im Anschluss Donnerstag, 6. November 2014 15.15 - 16.15 16.15 - 16.45 16.45 - 17.30 17.30 - 18.15 17.40 - 19.00 Einlass & Begrüßung zur Auftaktveranstaltung Round Table Sessions – 1. Durchlauf Ein Hybridmotor für die Interne Kommunikation Werner Idstein, Geschäftsführer, SIGNUM, und Jan Schuma-cher, Corporate Communications, Merz Führung und Veränderung erfolgreich (vor)leben Andreas Scheuermann, Senior Berater Arbeitgeberkommu-nikation, Fink & Fuchs PR Internal Branding: Wie Sie mit Mitarbeitern Ihre Arbeitgeber-marke stark machen Santo Pane, Mitglied der Geschäftsführung, & Corinna Kas-par, Senior Consultant Interne Kommunikation & Employer Branding, ergo Kommunikation Round Table Sessions – 2. Durchlauf Kaffeepause Topic 1: Werkstattbericht BMW GROUP PLAZA – Einführung eines Business Social Network Jörg Krampfl, Internal Communications Media and Techno-logies, BMW Group Topic 2: Vom Chief Executive Officer zum Chief Engagement Officer – CEO Leadership in der Internen Kommunikation Dr. Kathi Wimmer, Global Manager Internal Communication & Advocacy, Styrolution Topic 3: Aus der Mitte entwickelt: Praktische Handlungsleit-linien statt Leitbild Dr. Martina Sprotte, Leiterin Unternehmenskommunikation, DEW 21 Topic 1: Content-First Produktion: Erst der Inhalt, dann die Kanäle Wolfgang Miller, Leiter Interne Kommunikation, ZF Fried-richshafen Topic 2: Kommunikative Wiedervereinigung Jörn Roggenbuck, Leiter Interne Kommunikation, Siemens Topic 3: Vortrag Simone Zilgen,Head of Internal Communications, Metro Cash & Carry Fazit der Tagung durch den Moderator Begrüßung durch den Moderator Michael Kalthoff-Mahnke, DPRG Keynote: Zukunftsthema oder Binsenweisheit? Hypothesen zur Rolle der Internen Kommuni-kation in Veränderungsprozessen Steffen Henke, Leiter Interne Kommunikation, Vodafone Kommunikatoren, fasziniert Euch! Matthias Eberle, Leiter Interne Kommunikation, Lufthansa Group Kaffeepause Perspektivenwechsel – Ein neues Selbstbild für einen Hidden Champion Mathias Kreutzmann, Leiter Executive & Interne Kommunikation, Carl Zeiss Speed-Café mit Impulsvortrag Andreas Scheuermann, Fink & Fuchs PR, und Dr. Bernd Wanner, SwarmWorks Mittagspause 09.00 - 09.10 09.10 - 10.00 10.00 - 10.45 10.45 - 11.15 11.15 - 12.00 12.00 - 13.15 13.15 - 14.15 . . . 18.15
  • 3. [verändern . beteiligen . gestalten] 02 Neue Perspektiven der Internen Kommunikation Veränderungsprozesse gehören mittlerweile zum Tagesgeschäft von Unternehmen. Die Füh-rungskräfte stehen dabei besonderen Anforderungen gegenüber: Sie sind Meinungsführer und Meinungsbildner zugleich. Sie müssen eine Kultur- und Verhaltensänderung bewirken, mit Leitbildern und Werten eine gemeinsame Orientierung bieten und das Vertrauen der Mit-arbeiter gewinnen. Als Erfolgsfaktor für Veränderungen wird immer wieder die Beteiligung der Mitarbeiter genannt. Damit ist vor allem die Interne Kommunikation gefordert: Die reine Vermittlung von Botschaften der Führungskräfte an die Mitarbeiter gehört der Vergangen-heit an. Vielmehr muss die Interne Kommunikation Veränderungen kommunikativ begleiten, so dass sich Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen beteiligt fühlen. Dafür steht in-zwischen eine Vielzahl von Kommunikationsformaten zur Verfügung, die verstärkt auf Dialog und Partizipation setzen. Doch welche Medien und Instrumente eignen sich, um wichtige Botschaften verständlich, bezugsgruppenspezifisch und flächendeckend zu vermitteln? Wie können Mitarbeiter dabei zielführend eingebunden werden und Veränderungsprozesse mit-gestalten? Wie viel Dialog und Beteiligung verträgt das Unternehmen überhaupt? Welchen Stellenwert hat die persönliche Kommunikation in der Internen Kommunikation insbesonde-re in Veränderungsprozessen, und welche neuen Perspektiven ergeben sich für die Interne Kommunikation? Wir hoffen, dass Ihnen das vielseitige Programm zusagt und würden uns freuen, Sie bei un-serer Tagung begrüßen zu dürfen. Herzliche Grüße Lars Dörfel SCM Michael Kalthoff-Mahnke DPRG Lars Dörfel Michael Kalthoff-Mahnke
  • 4. 03 [Themenschwerpunkte] Neue Perspektiven der Internen Kommunikation Topic 1: Neue Medien – neue Stra-tegien Trends der externen Kommunika-tion halten bereits verstärkt Einzug in die Interne Kommunikation: Das Intranet wird social, die Mitarbei-terzeitschrift digital, das persönliche Gespräch weicht virtuellen Meetings und Content wird zum König gekrönt. Das Medienportfolio wandelt sich und traditionelle Instrumente werden zunehmend mit neuen Medien ver-knüpft. Damit bieten sich Potenziale sowie Herausforderungen für die Mit-arbeiterkommunikation. Doch welche Instrumente passen tatsächlich zum Unternehmen und der Kommunika-tionskultur? Was bedeutet die neue Form der Beteiligung? Wie können Führung und Mitarbeiter von Einsatz und Nutzung neuer Medien überzeugt werden? Experten liefern wertvolle Einblicke in neue Strategien der Inter-nen Kommunikation und Erfahrungen mit dem Einsatz neuer Kommunikati-onsformate. Topic 2: Führung und Veränderung erfolgreich (vor)leben Um Veränderungsprozesse erfolg-reich durchführen zu können, müs-sen Führungskräfte die Mitarbeiter in ihrer Bereitschaft und Fähigkeit zum Change aktivieren. Damit wird der Chief Executive Officer zum Chief Engagement Officer und muss in seiner kommunikativen Hauptrolle entsprechend begleitet werden. In-terne Kommunikatoren sind somit zunehmend als strategische Berater gefordert, Führungskräfte und Un-ternehmensleitung in ihren Kommu-nikationsaufgaben zu unterstützen. Kommunikationsexperten erläutern, wie mittels Interner Kommunikati-on Führungshandeln generiert und Führung vorgelebt, wie Mitarbei-ter- Commitment gestärkt und wie Change erfolgreich durchgeführt werden kann. Topic 3: Dialoge gestalten – Mitar-beiter beteiligen Mit den neuen Medien steht der In-ternen Kommunikation auch eine Vielzahl von Instrumenten zur Aus-wahl, um die Mitarbeiter zu infor-mieren. Aber neue Kanäle und die Informationen allein, bedeuten nicht eine neue Qualität der Einbin-dung und Beteiligung. Erfolgsfakto-ren sind nach wie vor die Definition einer Unternehmensidentität und eine gemeinsame Orientierung. Zielführend sind die gemeinsame Entwicklung von Leitlinien und die Beteiligung der Mitarbeiter und Füh-rungskräfte. Unsere Referenten zei-gen, wie die Interne Kommunikation in das Employer-Branding-Konzept eingebunden wird und Mitarbei-ter erfolgreich an das Unternehmen binden sowie zu Markenbotschaf-tern machen kann, die die Leitlinien mitgestalten und leben. Keynote: Inspirierende Visionen und zentrale Themen Best Practice: Einblicke in gelungene Projekte Get-Together: Tagesausklang in lockerer Atmosphäre Round Table Session: Aktivierender Impulsvortrag mit anschließender Diskussion und Gruppenarbeit Speed Café: Interaktive Großgruppenkonferenz
  • 5. [Tagungsprogramm] 04 Mittwoch, 5. November 2014 „Ach, red‘ du nur?!?“ – Persönliche Kommunikation in Veränderungssituationen „Führungskräfte müssen in ihrer Rolle als Meinungsführer und Meinungsbildner unterstützt werden.“ – Diese Weisheit hält jedes Lehrbuch zur Veränderungskommunikation bereit. Die gute Nachricht: Dafür stehen der Internen Kommuni-kation immer mehr Medien und Hilfsmittel zur zur Verfügung. Die schlechte: Häufig verpuffen diese Aktivitäten im Infor-mationsüberfluss… Die geplante und organisierte persönliche Kommunikation gewinnt dadurch neue Spielräume. Aber wie kann vermieden werden, dass der CEO oder das Top-Management dabei das „Wort zum Sonntag“ predigen und lediglich Prozessinformationen „durchreichen“? Welche Formate helfen, den oft beschworenen „Dialog“ anzuregen? Was muss hierbei beachtet werden? SCM und JP|KOM laden zu einem kontroversen Abend ein. Diskussionsrunde mit anschließendem Get-Together 17.30 - 19.00 Jörg Pfannenberg JP|KOM, Geschäftsführender Gesellschafter Jörg Pfannenberg ist geschäftsführender Gesellschafter der Kommunikationsagentur JP|KOM in Düsseldorf, Frankfurt und Berlin. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Veränderungskommu-nikation“ und hat bis heute rund 100 Unternehmen in Veränderungsprojekten beraten. Steffen Pörner HSBC Trinkaus & Burkhardt, Leiter Unternehmenskommunikation Steffen Pörner begann seine Karriere als freier Journalist und war dann Pressesprecher einer Konzertagen-tur. Zuletzt war der gelernte Börsenhändler Leiter Presse-/Öffentlichkeitsarbeit der Börse Düsseldorf. Seit 2007 ist er bei HSBC Trinkaus verantwortlich für Media Relations, Events und Corporate Sustainability. Stefan Kantzenbach Union Asset Management, Gruppenleiter Unternehmenskommunikation Stefan Kantzenbach verantwortet als Gruppenleiter Unternehmenskommunikation der Union Asset Management Holding AG neben der Internen Kommunikation für die Unternehmensgrup-pe auch die externe Image- und Nachhaltigkeitskommunikation.
  • 6. 05 [Tagungsprogramm] Donnerstag, 6. November 2014 08.30 - 09.00 09.00 - 09.10 10.00 - 10.45 10.45 - 11.15 Einlass Begrüßung durch den Moderator, Michael Kalthoff-Mahnke, DPRG Keynote: Zukunftsthema oder Binsenweisheit? Hypothesen zur Rolle der Internen Kommunikation in Veränderungs-prozessen Die Bedeutung und mutmaßlich entscheidende Rolle der Internen Kommunikation in Veränderungsprozessen ist oft beschrieben. Denn was nützt der schönste Kulturwandel und die effizienteste Zielstruktur, wenn die Mitarbeiterschaft auf der Strecke bleibt? Und doch scheint es noch Gesprächsbedarf zu geben: Der Weg von Theorie zur Praxis ist weit, Rolle, Aufgaben und Prozesse sind keineswegs immer geklärt. Anlass genug für einige praxisgetriebene Hypothesen. 09.10 - 10.00 Steffen Henke Vodafone Deutschland, Leiter Interne Kommunikation Steffen Henke ist seit 2014 Leiter der Internen Kommunikation bei Vodafone Deutschland. Er kommt von der Linde AG, wo er die Europa-Kommunikation im Industriegase-Geschäft verant-wortete und verschiedene internationale Change-Projekte begleitete. Zuvor war der Politikwissen-schaftler Leiter der Konzernredaktion bei Evonik Industries und Pressesprecher der Brauerei Diebels. Kommunikatoren, fasziniert Euch! Moderne Interne Kommunikation muss informieren und führen, aber auch emotionalisieren. Über den Versuch, die Belegschaft des Luftfracht-Logistikers Lufthansa Cargo AG an die Faszination ihres eigenen Unternehmens zu erinnern. Jeden Tag – auf allen Kanälen! Langweilig und lärmend oder faszinierend und farbig? Alles eine Frage der Perspektive. Matthias Eberle Lufthansa Group, Leiter Interne Kommunikation Matthias Eberle verantwortet ab 15. September 2014 die Interne Kommunikation der Lufthansa Group. Der frühere Wirtschaftsjournalist, New York-Korrespondent und Auslandschef der deut-schen Finanzzeitung Handelsblatt hat zuvor die Unternehmenskommunikation der Fracht-Airline Lufthansa Cargo AG geleitet. Kaffeepause
  • 7. 11.15 - 12.00 12.00 - 13.15 13.15 - 14.15 Perspektivenwechsel – Ein neues Selbstbild für einen Hidden Champion Ein wachsendes Unternehmen mit faszinierenden Produkten, einer jahrhundertealten Spitzen-Marke und einer Stiftung als Unternehmenseigner – das ist ZEISS heute. Aber wie kann dieser Status quo angesichts der weltweiten Virtualisie-rung und Globalisierung gesichert werden? Wie entsteht im Unternehmen eine gemeinsame Agenda, die in die Zukunft trägt? Wodurch entwickelt sich eine adäquate Kultur für Führung und Zusammenarbeit? Der Vortrag gibt Antworten aus der Kommunikationspraxis des Optik- und Optoelektronikherstellers mit seinen über 24.000 Beschäftigten. Speed-Café mit Impulsvortrag von Andreas Scheuermann, Fink & Fuchs PR Beim Speed-Café, einer interaktiven – und auch diesmal wieder digitalen – Großgruppenkonferenz, steht der Austausch mit Kollegen zu aktuellen Fragestellungen der Internen Kommunikation und das gemeinsame Erarbeiten von unmittelbaren Ergebnissen im Mittelpunkt. Der thematische Schwerpunkt liegt auf den Themen Ver-änderung und Führung. Mittagspause Mathias Kreutzmann Carl Zeiss, Leiter Executive & Interne Kommunikation Mathias Kreutzmann ist seit 2013 innerhalb der zentralen Corporate Communications der Carl Zeiss AG für die Vorstands- und Führungskräftekommunikation zuständig. Zuvor verantwortete er beim Münchener Telekommunikationsunternehmen, Siemens Enterprise Communications, heute Unify, die Unternehmenskommunikation für Deutschland sowie die globale Interne Kommunikation. Moderator des Speed-Cafés: Dr. Bernd Wanner SwarmWorks Ltd., Moderation & Beratung Dr. Bernd Wanner entwirft und moderiert in Zusammenarbeit mit SwarmWorks Großgrup-penkonferenzen. Der Berater und Coach ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der KONZEPTE GmbH. Dr. Wanner berät Geschäftsführer, Bereichs- und Abteilungsleiter.
  • 8. 07 [Tagungsprogramm] 14.15 - 15.15 Round Table Sessions – 1. Durchlauf Topic 1: Ein Hybridmotor für die Interne Kommunikation Ein neuartiges elektronisches Magazin im Responsive Design erreicht seit Mai alle knapp 2.500 Merz-Mitarbeiter in 15 Ländern. Der statische Teil des Hybridmagazins unterstützt viermal im Jahr mit strategischen Top-down-Informationen den Wandel bei Merz. Der aktuelle Teil ermöglicht Bottom-up-Kommunikation, hier kann jeder im Unternehmen jederzeit Beiträge einstellen. Wie gut das funktioniert? Darüber möchten wir mit Ihnen reden. Werner Idstein SIGNUM, Geschäftsführer Jan Schumacher Merz, Corporate Communications Werner Idstein ist Geschäftsführer der SIGNUM communication Werbeagentur. Jan Schumacher ist in der Unternehmenskommunikation der Merz Pharma-Gruppe tätig und u.a. für das digitale Mitarbeitermagazin und das Intranet verantwortlich. Topic 2: Führung und Veränderung erfolgreich (vor)leben Viele Führungskräfte scheitern mit dem Versuch, ihrer Organisation Veränderung zu verordnen. Sie übersehen häufig die ureigenste Aufgabe der Führung: Menschen für Veränderungen zu gewinnen. Einer erfolgreichen Kommunikation kommt dabei die Aufgabe zu, Strategien zu vermitteln, Einsichten zu erzeugen und Handlungswege aufzuzeigen. Andreas Scheuermann Fink & Fuchs PR, Senior Berater Arbeitgeberkommunikation Andreas Scheuermann ist Senior Berater Arbeitgeberkommunikation bei Fink & Fuchs Public Relations. Zuvor war er über 13 Jahre als selbstständiger Kommunikationsberater und in der Poli-tik tätig. Die Beratung und Positionierung von Führungskräften zählt zu seinen Spezialgebieten. Topic 3: Internal Branding: Wie Sie mit Mitarbeitern Ihre Arbeitgebermarke stark machen Die Marke muss von innen angenommen und gelebt werden, damit sie außen Wirkung erzielt, sagen unisono Geschäftsführung, Kommunikations- und Personalleitung. Dennoch ist die Interne Kommunikation bei vielen Un-ternehmen nicht in das Employer-Branding-Konzept eingebunden. Welche Maßnahmen für das Internal Branding geeignet sind und wo Gefahren beim Einsatz von Beschäftigen als Markenbotschafter lauern, zeigt Ihnen diese Session. Santo Pane Corinna Kaspar ergo Kommunikation ergo Kommunikation Santo Pane ist Mitglied der Geschäftsführung bei ergo Kommunikation. Corinna Kaspar berät als Senior Consultant Unternehmen im Employer Branding und bei der Internen Kommunikation.
  • 9. Round Table Sessions – 2. Durchlauf Kaffeepause 15.15 - 16.15 16.15 - 16.45 16.45 - 17.30 Topic 1: Werkstattbericht BMW GROUP PLAZA – Einführung eines Business Social Network Die BMW Group reagiert auf die steigende Komplexität in Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Verwaltung mit der Ein-führung eines Business Social Network. Produktauswahl, Pilotierung und Verankerung sozialer Zusammenarbeit stellten die Akteure vor Herausforderungen. Ein Rückblick zeigt die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Einführung. Jörg Krampfl BMW Group, Internal Communications Media and Technologies Jörg Krampfl ist seit 2000 Mitarbeiter der BMW Group und seit 2006 zuständig für die On-line- Medien der BMW Group Internen Kommunikation. Zuvor war der studierte Germanist und Politikwissenschaftler im BMW Werk in Regensburg in der Werkskommunikation tätig. Topic 2: Vom Chief Executive Officer zum Chief Engagement Officer - CEO Leadership in der Internen Kommunikation Der Vortrag beschreibt, wie sich CEO Leadership in der Praxis umsetzen lässt. Dabei geht es um strategische Ziel-setzungen und Zielgruppensegmente, internes CEO-Positioning, Content-Generierung für den CEO, Formate sowie Besonderheiten in der Vorbereitung und Begleitung des CEO in seiner kommunikativen Hauptrolle. Dr. Kathi Wimmer Styrolution, Global Manager Internal Communication & Advocacy Dr. Kathi Wimmer verantwortet die Bereiche Interne Kommunikation und Advocacy bei Styro-lution. In den vergangenen 12 Jahren war sie als Kommunikationsmanagerin für den Voith-Kon-zern, eine Landtagsfraktion, ratiopharm und Pleon tätig. Topic 3: Aus der Mitte entwickelt: Praktische Handlungsleitlinien statt Leitbild Leitbilder versauern sowieso in der Schublade? Richtig ist: Unternehmen verändern sich schneller als früher und die Bindung der Mitarbeiterschaft an „ihr“ Unternehmen ist mittlerweile von ganz anderen Faktoren geprägt. Dass die ge-meinsame Entwicklung von Leitlinien aus der Belegschaft heraus ein guter Weg sein kann, zeigt dieses Praxisbeispiel. Dr. Martina Sprotte DEW 21, Leiterin Unternehmenskommunikation Seit 2011 ist Dr. Martina Sprotte Leiterin Unternehmenskommunikation der Dortmunder Energie-und Wasserversorgung (DEW21). Davor war die gelernte Tageszeitungsjournalistin u.a. als Unit-leiterin und Senior Management Advisor bei der Berliner Agentur Johannssen + Kretschmer tätig.
  • 10. 09 [Tagungsprogramm] Topic 1: Content-First Produktion: Erst der Inhalt, dann die Kanäle Unternehmen müssen heute inspirierend und nutzwertig mit Mitarbeitern und Kunden kommunizieren. Für hochwerti-gen Content brauchen Unternehmen solide journalistische Kompetenz. Anhand von Best-Practice-Beispielen zeigt ZF, wie bei großen Produktionen das komplette Material zunächst medienneutral eingesammelt wird. Erst danach fließen die Inhalte in die einzelnen Kommunikationskanäle – von der Mitarbeiterzeitung bis hin zur App. Wolfgang Miller ZF Friedrichshafen, Leiter Interne Kommunikation und Corporate Media Wolfgang Miller ist Head of Internal Communication and Corporate Media bei der ZF Friedrichs-hafen AG. Der studierte Betriebswirt volontierte bei der Wirtschaftsredaktion EditorNetwork (heute grasundsterne). Bei BurdaYukom (heute Burda Creative Group) baute Miller ab 2004 den Bereich Mitarbeiterkommunikation mit auf und entwickelte Print- und Online-Medien. Siemens, Leiter Interne Kommunikation (Employees and Careers) Jörn Roggenbuck leitet seit 2013 die Interne Kommunikation (Employee and Careers) der Siemens AG. Zuvor war er in verschiedenen internen und externen Positionen im In- und Ausland für Sie-mens tätig - u.a. als Leiter Leadership Kommunikation. Der studierte Politikwissenschaftler und PR-Journalist war zuvor u.a. in der Öffentlichkeitsarbeit der früheren Hoechst AG tätig. 17.30 - 18.15 18.15 Topic 2: Kommunikative Wiedervereinigung Jörn Roggenbuck gibt Einblicke in die inhaltliche und organisatorische Zusammenführung von interner und externer Kommunikation, die heutige Praxis und Zukunftsszenarien bei Siemens. Topic 3: Vortrag noch in Anfrage Referentin: Simone Zilgen Metro Cash & Carry, Head of Internal Communications weitere Informationen zum Referenten und zum Inhalt des Vortrags finden Sie auf www.scmonline.de Fazit der Tagung durch den Moderator
  • 11. [Workshops] 10 W 1: Den Change-Prozess erfolgreich treiben Führungs- und Veränderungskommunikation Es ist allgemein anerkannt, dass jede Weiterentwicklung der Organisation wie auch jeder Change-Prozess nur durch eine breit angelegte und für die Adressaten relevante Kommu-nikation gelingt. Paradoxerweise reduziert sich die Veränderungskommunikation jedoch all-zu häufig auf die Zentralkommunikation, also solche Kommunikationsmaßnahmen, die als „Kommunikation des Unternehmens“ bezeichnet werden können. Erscheinungsformen wie die „Prozesskommunikation“ und erst recht die informelle Kommunikation, welche für die Mitarbeiter den All­tag prägen, bleiben unterrepräsentiert: Die „Kommunikation im Unterneh-men“ harrt nach wie vor ihrer professionellen Nutzung. Insbesondere Führungskräfte bleiben auf sich selbst gestellt, obwohl tiefgreifende Veränderungsprozesse vor Ort vermittelt und verankert werden müssen. Mit fatalen Folgen für die Change-Prozesse, die überwiegend an ihrer mangelhaften Implementierung in der Praxis scheitern. Ausgehend von den und immer wieder Bezug nehmend auf die Praxiserfahrungen und -anliegen der Teilnehmer setzt sich der Workshop mit den kommunikativen Herausforderungen von Veränderungsprozessen auseinander. Geschäftsführer und Vorstände, Führungskräfte, Kommunikationsmanager Trainer Dr. Guido Wolf Teilnehmerstimme: „Praxisnaher und flexibel gestalteter Workshop, der auch Zeit zum Austausch von eigenen Erfahrungen ließ.“ Dr. phil. Sonja Würtemberger, Ernst & Young GmbH Übersicht: Zielgruppe: Inhalte: (Änderungen vorbehalten) Change (Ausgangsbasis: Reflexion Ihrer Praxiserfahrungen) // Veränderungskommunikation (mit Praxisübung anhand von Fallstudienmaterial) // Lösungswerkzeug für ganzheitliches Kommunikationsmanagement: „Business Discourse“ (mit Praxisübung) // Interventions-methoden im Change-Management: Großgruppenkonferenzen // Neue Anforderungen an Kommunikations- und andere Manager Workshop 1 7. November 9.00 - 17.00 Uhr Wählen Sie einen der vier angebotenen Workshops aus.
  • 12. 11 [Workshops] W 2: Interne Kommunikation im Schleudergang Management Summary der wichtigsten Grundlagen Gelungene Interne Kommunikation schafft einen Mehrwert für Unternehmen und Organisa-tionen – materiell und immateriell. Informierte Mitarbeiter denken mit, arbeiten motivierter und tragen das Markenversprechen des Unternehmens positiv nach außen. Reibungsverluste und Krankenstand nehmen nachweislich ab. Es spricht in Unternehmen und Organisationen also alles für eine starke Interne Kommunikation, die strategisch und mit System entwickelt werden sollte. Für diese Aufgaben und Anforderungen braucht es professionelle IK-Manager. Um die nötigen Rahmenbedingungen, Einblicke in die Methodik und den wichtigen Praxisbe-zug geht es in diesem Seminar. Mitarbeiter, Kommunikationsmanager und Führungskräfte aus Unternehmen, Verbänden und Organisationen, die sich im Bereich Interne Kommunikation professionalisieren und einen ersten Überblick gewinnen wollen; auch für PR- und Kommunikationsfachleute aus dem Agenturumfeld. Grundlagen / Definition, Aufgaben & Mehrwert // Rolle, Schnittstellen und Abgrenzungen, z. B. zum Employer Branding // Strategieentwicklung & Konzeptionsprozess / Analyse: Auf-gabenbestimmung, Recherche, Statusanalyse // Planung: Ziele, Bezugsgruppen, Positionie-rung, Themen & Botschaften, Instrumente // Umsetzung // Mittel der Evaluation// Instru-Teilnehmerstimme: mente im Einsatz / Instrumente im Überblick // Social Media // Der erfolgreiche Medienmix Trainerin Ulrike Führmann „Der Workshop liefert einen umfassenden Überblick zur Internen Kommunikation. Der Titel hält, was er ver-spricht.“ Rebekka Freienstein, EASA Übersicht: Zielgruppe: Inhalte: (Änderungen vorbehalten) Workshop 2 7. November 9.00 - 17.00 Uhr Wählen Sie einen der vier angebotenen Workshops aus.
  • 13. W 3: Intranet und Social Media in der Internen Kommunikation Im Fokus des Seminars stehen Chancen und Herausforderungen von In-tranet und Social Media in der Internen Kommunikation. Dazu werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Intranet-Arbeit mit dem Schwerpunkt „Social-Media-Initiativen“ dargestellt und anhand von Fallstudien bzw. Best Practices dis-kutiert. Abschließend werden konkrete methodische Ansätze für die Einführung von Social- Media-Angeboten im Intranet vorgestellt. Mitarbeiter, Projektmanager, Redakteure oder Leiter der Internen Kommunikation, Intranet oder Online-Medien. Alte und neue Wege für’s Informieren & Kommunizieren / Beitrag des Intranets zur Erfüllung der Aufgaben der Internen Kommunikation // Zusammenspiel von Intranet, MAZ, Newsletter, Events // Welchen neuen Erwartungen an die Online-Kommunikation muss ein Intranet begegnen? // Enterprise 2.0: Chancen und Herausforderungen von Zusam-menarbeit, Dialog und Vernetzung über Online-Medien // Das Toolset / Vorstellung der verfügbaren Plattformen mit konkreten Einsatzbeispielen in der Internen Kommunikation // Intranet-Strategie / Die einzelnen Schritte auf dem Weg zur Enterprise 2.0 // Commu-nity- Building // Medienmix: sinnvolle Verknüpfung von Social Media mit den klassischen Medien und dem Intranet // Erfolgsmessung: Zielcontrolling für das Intranet // Intranet-Ma-nagement (mit Workshop) / Wie verändert sich die Arbeit der Internen Kommunikation? / Welche kulturellen Veränderungen kommen auf das Unternehmen zu? // Intranet-Projekte: Relaunch und Social-Media-Einführung / Implementierung: technologische Herausforde-rungen // Typische Fehler bei der Einführung von Enterprise 2.0-Anwendungen wie Wikis, Blogs, Microblogging // Zusammenfassung: Checkliste für den erfolgreichen Rollout von Social Media-Angeboten im Intranet Trainer Wendelin Auer Teilnehmerstimme: „Rundum kompakte und umfassende, praxistaugliche Infor-mation/ Austausch zur Funktion und Nutzung von Intranet und Social Media.“ Karin Jürgens, Cramer Gesundheits- Consulting Übersicht: Zielgruppe: Inhalte: (Änderungen vorbehalten) Workshop 3 7. November 9.00 - 17.00 Uhr Wählen Sie einen der vier angebotenen Workshops aus.
  • 14. 13 [Workshops] W 4: Social Intranet mit SharePoint 2013 erfolgreich umsetzen Das Intranet ist „sozialer“ geworden. Es wandelt sich zunehmend zu einer unternehmens-weiten Plattform für Vernetzung, Wissensaustausch und Zusammenarbeit. Das stellt aber auch neue Herausforderungen an die Web-Anwendung. Eine häufig genutzte Business Platt-form für die Zusammenarbeit im Unternehmen ist Microsoft SharePoint. Studien zeigen, dass dies die am häufigsten eingesetzte Business-Plattform ist. Doch was ist anders als bei anderen Plattformen? Wo bietet sich der Einsatz von SharePoint an? Und welche Funktionen bietet mir diese Business-Plattform für das Intranet? In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie SharePoint optimal für Ihr Intranet nutzen und lernen die typischen Phasen und Arbeitspakete des Projektes kennen. Mitarbeiter, Projektmanager, Redakteure oder Leiter Interne Kommunikation, Intranet oder Online-Medien Social Intranet – was ist das? / Darstellung der neuen Interaktions- und Kommunikations-kanäle // Diskussion möglicher Einsatzbereiche // Die Kernmodule eines Social Intranet für 3 Stufen: ‚social M‘, ‚social L‘ und ‚social XL‘ // Hinweise zur Projektierung eines Social Intranet // SharePoint 2013 – was ist das? / Darstellung der grundlegenden Funktionen in den Be-reichen ‚Publishing‘, ‚Kollaboration‘, ‚soziale Vernetzung‘ // Beispiele für Social Intranets mit SharePoint 2013 // Intranet mit SharePoint – was ist anders als bei anderen Plattformen? // Ein Social Intranet mit SharePoint 2013 / Darstellung der typischen Phasen und Arbeits-pakete des Projektes (teilweise mit Live-Demo der jeweiligen SharePoint–Komponenten) // Strategie: Nutzen, Kommunikation, IT, Auswahl Dienstleister und Vertragsgestaltung // Analyse: Bedarfserhebung, Ist-Analyse der Informations- und Arbeitsprozesse, Readiness- Check ‚Social Intranet‘ // Konzeption: Informationsstruktur, Design, Redaktion, Zusammen-arbeit // Umsetzung: agiles Vorgehen, Customizing & Entwicklung, Einrichtung des Designs, Workflows und Prozesse, Inhalte // Go-Live – Vorbereitung // Go-Live & Betrieb Trainer Lutz Hirsch Teilnehmerstimme: „Interessanter Einblick in ein komplexes Thema.“ Christian Donner, RWE IT GmbH Übersicht: Zielgruppe: Inhalte: (Änderungen vorbehalten) Workshop 4 7. November 9.00 - 17.00 Uhr Wählen Sie einen der vier angebotenen Workshops aus.
  • 15. [Organisatorisches] 14 5. November 2014 JP|KOM, Erkrather Straße 228b, Schwanenhöfe – Galeriehaus, 40233 Düsseldorf Teilnahmebedingungen/AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen für Fachtagungen und Workshops veranstaltet von der SCM c/o prismus communications GmbH 1. Preisnachlässe Mitglieder von BdP, DJV, FCP, PRVA und SPRG und Mitarbeiter von GPRA-Mitgliedsagenturen sowie Abonnenten vom prmagazin erhalten einen Rabatt von 10 Prozent auf die Teilnahmegebühr der Tagung. Mitglieder der DPRG erhalten einen Rabatt von 20 Prozent auf die Teilnahmegebühr. Die persönliche Mitgliedschaft des Teilnehmers muss zum Zeitpunkt der Buchung bestehen und schriftlich nachgewie-sen werden (andere Rabatte sind nicht aufrechenbar). Bei Anmeldung bis zum 25. September 2014 erhalten alle übrigen Anmeldenden einen Frühbucherra-batt von fünf Prozent. Dies gilt nicht bei einer kombinierten Buchung von Tagung und Workshop, hier gilt der ausgeschriebene Kombinationspreis. Bei gleichzeitiger Anmeldung von drei Teilnehmern des gleichen Unternehmens gewähren wir einen Gruppen-Rabatt von zehn Prozent. 2. Annullierung und Umbuchung Bei Annullierung einer Veranstaltungsbuchung fallen folgende Gebühren an: • bis zu 28 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: keine Kosten • bis zu 14 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: 50 Prozent der gesamten Teilnahmegebühr • weniger als 14 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: gesamte Teilnahmegebühr Bei Umbuchung einer Veranstaltung fallen folgende Gebühren an: • Umbuchung bis zu 28 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: keine Kosten • Umbuchung bei weniger als 28 Kalendertagen vor Veranstaltungsbeginn: 200 Euro Bei Nichtteilnahme wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe in Rechung gestellt. Entscheidend ist der Eingang der Stornierungserklärung bei der SCM in schriftlicher Form. Ein Ersatzteilnehmer kann jederzeit kostenfrei benannt werden. 3. Absagen und Änderungen Programmänderungen aus wichtigem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Insbesondere ist der Ver-anstalter berechtigt, in begründeten Fällen die Veranstaltung von anderen, als den angegebenen Re-ferenten durchführen zu lassen. Bei zu geringer Teilnehmerzahl und aus anderen dringenden Gründen, kann der Veranstalter die Veranstaltung verschieben, absagen oder mit anderen Veranstaltungen zu-sammenlegen. Dem Teilnehmer steht in diesem Fall ein Rücktrittsrecht zu. Weitergehende Ansprüche, insbesondere auf Aufwendungsersatz (Stornogebühren für gebuchte Anreise, Übernachtung, Arbeits-ausfall oder andere Schäden), bestehen nicht. 4. Bild- und Filmmaterial Der Teilnehmer ist einverstanden, dass die SCM grundsätzlich berechtigt ist, von Veranstaltungen Foto-und Filmmaterial zu fertigen und mit der eventuellen Abbildung seiner Person, um dieses als Referenz-material zu veröffentlichen. 5. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Berlin. Partner: 6. und 7. November 2014 Novotel Düsseldorf City West, Niederkasseler Lohweg 179, 40547 Düsseldorf Den Tagungsteilnehmern und -teilnehmerinnen steht ein begrenztes Zimmerkontingent im Tagungshotel zur Verfügung. Nähere Informationen zur Zimmerreservierung erhalten Sie bei Anmeldung in Ihrer Bestätigung. Tagungskoordinatorin: Theresa Schulz Tel.: +49 (0) 30 479 89 789 Fax: +49 (0) 30 479 89 800 Mail: theresa.schulz@scmonline.de
  • 16. Bitte per Fax an: +49 (0) 30 47 98 98 00 Ja, ich nehme an folgendem Workshop am 7. November 2014 ergänzend zur Tagung (Kombipreis – KP) oder auch einzeln (Einzelpreis – EP) teil und akzeptiere die Teilnahme-bedingungen sowie die AGB. W 1: Den Change-Prozess erfolgreich treiben KP 410,00 Euro EP 450,00 Euro W 2: Interne Kommunikation im Schleudergang KP 410,00 Euro EP 450,00 Euro W 3: Intranet und Social Media in der Internen Kommunikation KP 410,00 Euro EP 450,00 Euro W4: Social Intranet mit SharePoint 2013 umsetzen KP 410,00 Euro EP 450,00 Euro Post: SCM, Weichselstr. 6, 10247 Berlin Online: www.interne-kommunikation.net www.scmonline.de Ja, ich nehme an der Fachtagung „Interne Kommunikation“ am 5. und 6. November 2014 teil und akzeptiere die Teilnahmebedingungen sowie die AGB. 690,00 Euro für die Teilnahme an der Fachtagung am 5. und 6. No-vember 2014. 621,00 Euro für BdP-, DJV-, FCP-, GPRA-, PRVA- und SPRG-Mitglieder sowie für Abonnenten des prma-gazins bei einer Teilnahme an der Fachtagung am 5. und 6. November 2014. Bitte Nachweis faxen an +49 (0) 30 47 98 98 00. 655,50 Euro für eine Early-Bird- Anmeldung bis zum 25. September 2014 bei einer Teilnahme an der Ta-gung am 5. und 6. November 2014. 552,00 Euro für Mitglieder der DPRG bei einer Teilnahme an der Fachta-gung am 5. und 6. November 2014. Bei Anmeldung von mehr als zwei Personen eines Unternehmens erhalten Sie einen Nachlass von 10 Prozent auf Ihre Buchung. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 100,– Euro zzgl. MwSt. zu. Datenschutz-Hinweis: Sie können bei uns der Verwendung Ihrer Daten wi-dersprechen, wenn Sie in Zukunft keine Prospekte mehr erhalten möchten. (§28 VI BDSG ). [Anmeldung] Titel | Name | Vorname Firma | Institution Funktion | Abteilung Straße | Postfach PLZ | Ort Telefon | Telefax E-Mail Abweichende Rechnungsadresse Titel | Name | Vorname Firma | Institution Funktion | Abteilung Straße | Postfach PLZ | Ort Telefon | Telefax E-Mail Datum | Unterschrift