Spotlight #7: E-Food

998 Aufrufe

Veröffentlicht am

Wo kaufen Sie am Liebsten Ihre Lebensmittel ein?
Rewe, Edeka, Aldi oder Lidl?
Aber dafür heute noch das Haus zu verlassen, ist unnötig?
Momentan entsteht in Deutschland ein neues, digitales System, rund um den Einkauf. „Digital“ heißt das Zeuberwort.
Im Folgenden, soll aufgezeigt werden, wie sich der sogenannte „E-Food-Markt“ in Deutschland entwickelt. Dabei nehmen wir den Verbraucher und dessen Wünsche, ebenso wie den Markt und dessen Anbieter, unter die Lupe.
Viel Spaß mit dem aktuellen taste! Spotlight wünscht Ihnen
Ihr taste! Team

Veröffentlicht in: Lebensmittel
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
998
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
412
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
6
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Spotlight #7: E-Food

  1. 1. 2_Titelfolie taste! Spotlight #7: Ich klick mir mein Essen. Über die aktuellen Entwicklungen von E-Commerce und E-Food, die Einstellung der Deutschen zu diesem Thema und wie der Handel damit umgeht.
  2. 2. „Für die meisten Kunden von übermorgen wird es nicht am wichtigsten sein, ob das Produkt 20€ teurer ist als anderswo, sondern wie schnell sie es bekommen können.“ Ulrich Reinhard, Zukunftsforscher
  3. 3. Der Lebensmittelmarkt ist einer der größten und bedeutendsten Märkte überhaupt, dennoch wurde er lange Zeit nicht vom E-Commerce erobert. Wird sich das in Zukunft ändern? Oder ist es „unnatürlich“ und „menschenfremd“ auf diese Weise für sein Essen und seine Getränke zu sorgen? Im Vergleich zu Online-Pionieren wie dem Handel mit Textilien oder Print- und Digitalmedien, steht der Bereich Lebensmittel erst am Anfang. Doch webbasiertes Food- Retailing kann zu einem Wettbewerbsvorteil werden – wenn die Betreiber es richtig angehen. Was denken die Deutschen über dieses Thema? Wie entwickelt sich der Markt rund um E-Commerce und E-Food in Deutschland? Und wie gehen Handel und Anbieter damit um? Prolog.
  4. 4. Wie entwickelt sich das Thema E-Commerce in Deutschland?
  5. 5. Das Wachstum des E-Commerce ist ungebrochen. Q u e l l e : S t a t i s t a | U m f r a g e 2 0 1 4 ; * P r o g n o s e f ü r 2 0 1 5 1.25 2.5 5 8 11 13 14.5 16.3 18.3 20 21.9 23.7 26.1 29.5 33.1 39 43.6 0 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 '99 '00 '01 '02 '03 '04 '05 '06 '07 '08 '09 '10 '11 '12 '13 '14 '15* UmsatzinMilliardenEuro
  6. 6. Ein entscheidender Wachstumsfaktor ist die rasante Entwicklung des Mobile Web. Q u e l l e : h t t p : / / w w w . b e v h . o r g / m a r k t - s t a t i s t i k / z a h l e n - f a k t e n / Per stationärem Internet Per mobilem Internet Telefonisch Per Brief oder Postkarte Per E-Mail Per Fax Auf sonstigem Weg 34.175 70,8% 10,2% 13,2% 2,5% 2,2% 0,4% 0,7% 67,9% 17,4% 10,5% 1,8% 1,6% 0,6% 0,3% 2013 2014 33.348 4.914 8.529 6.381 5.160 1.216 864 1.070 795 209 277 326 147 Um satzanteil Um satzanteil Vergleich 2013 – 2014 | Volumina im Distanzhandel nach Bestellweg
  7. 7. 77% 68% 60% 43% 23% 32% 40% 57% 0.0% 20.0% 40.0% 60.0% 80.0% 100.0% 120.0% 2011 2012 2013 2014 AnteilderNutzer Keine Nutzung Nutzung Die Nutzung von Mobile Commerce hat sich binnen 3 Jahren mehr als verdoppelt. Tendenz steigend. Q u e l l e : S t a t i s t a
  8. 8. 3 Märchen zum Thema Mobile Commerce – und wie es wirklich ist!
  9. 9. 39.5% 43% 35.9% 55.6% 29.4% 57.4% 58.6% 56.2% 73.9% 47.6% 64.3% 67.4% 61.3% 80% 53.9% 0.0% 10.0% 20.0% 30.0% 40.0% 50.0% 60.0% 70.0% 80.0% 90.0% Gesamt Männer Frauen 18-39 Jährige 40 Jahre und älter AnteilderBefragten 2013 2014 2015 Märchen 1: M-Commerce lebt nur von den Jugendlichen! Wahrheit: Das Thema ist alters- und geschlechtsneutral. Q u e l l e : S t a t i s t a
  10. 10. 84% 47% 49% 48% 35% 31% 18% 26% 0.0% 10.0% 20.0% 30.0% 40.0% 50.0% 60.0% 70.0% 80.0% 90.0% Zu Hause Im Büro/am Arbeitsplatz Bei Bekannten zu Hause Unterwegs Im Nahverkehr (Busse und Bahnen) Im Café/Restaurant Im Bus, Zug, Auto Im Park Anteil der Befragten Märchen 2: M-Commerce findet nur unterwegs statt! Wahrheit: Die Nutzung ist sogar zu Hause am intensivsten. Q u e l l e : S t a t i s t a
  11. 11. Märchen 3: Mobile Bezahlverfahren sind ein Problem! Wahrheit: Die Akzeptanz digitaler Bezahlsysteme steigt. Q u e l l e : h t t p : / / w w w . b e v h . o r g / m a r k t - s t a t i s t i k / z a h l e n - f a k t e n / Kauf auf Rechnung Per Bankeinzug Digitale Bezahlwege Per Kreditkarte Per Nachnahme Per Ratenkauf Auf sonstigem Weg Per Telefonrechnung 2013 2014 W ie haben Sie die W aren bezahlt? Total (%) Volumina (Mio. €) Veränderung (Volumina) 2013 zu 2014 in (%) 38 32 24 27 19 18 14 15 2 3 1 1 0 0 2 4 19.664 13.242 10.139 13.272 8.083 8.588 7.521 9.864 937 1.548 747 1.544 85 30 1.115 1.032 - 32,7 + 30,9 + 6,3 + 31,2 + 65,2 + 106,8 - 65,1 - 7,4
  12. 12. Wie stehen die Deutschen zum Thema E- Food?
  13. 13. E-Food ist in aller Munde.
  14. 14. Jeder 3. Deutsche hat bereits Lebensmittel online gekauft. Q u e l l e : A . T . K e a r n e y S o m m e r 2 0 1 4
  15. 15. 7.7% 20.2% 4.4% 0.8% 41.6% 25.2% 0.0% 5.0% 10.0% 15.0% 20.0% 25.0% 30.0% 35.0% 40.0% 45.0% Ja, ich habe bereits Lebensmittel im Internet bestellt und werde dies zukünftig noch häufiger tun als bisher Ja, ich habe bereits Lebensmittel im Internet bestellt und werde dies weiterhin etwa gleich häufig tun wie bisher Ja, ich habe bereits Lebensmittel im Internet bestellt, werde dies zukünftig aber seltener tun als bisher Ja, ich habe bereits Lebensmittel im Internet bestellt, werde dies aber in Zukunft nicht mehr tun Nein, ich habe noch keine Lebensmittel im Internet bestellt, kann mir dies aber vorstellen Nein, ich habe noch keine Lebensmittel im Internet bestellt und kann mir dies auch nicht vorstellen Anteil der Befragten Über 40% der bisherigen „Nicht-E-Food-Shopper“ könnten sich jedoch vorstellen es zu testen. Q u e l l e : K P M G , i f H K ö l n 2 0 1 4
  16. 16. E-Food bietet für seine Anhänger bereits heute große Vorteile. Q u e l l e : E Y U m f r a g e 2 0 1 4 Lieferung nach Hause Flexibilität Große Auswahl Günstiger Preis Zeitersparnis Gute Qualität Geringe Beschaffungskosten Vertrauen in den Händler Ansprechende Abbildungen Neugier auf digitalen Einkauf 56% 47% 43% 39% 37% 36% 28% 20% 19% 15%
  17. 17. Besonders für schwere Einkäufe, wie Getränkekisten und haltbare Lebensmittel, ist ein Lieferservice interessant. Q u e l l e : A . T . K e a r n e y S o m m e r 2 0 1 4
  18. 18. Auch Spezialitäten sowie besondere Weine/Sekte und Süßwaren werden gerne online bestellt. Q u e l l e : E Y | U m f r a g e 2 0 1 4 22% 23% 24% Frage: W elche Lebensmittel haben Sie bereits im Internet gekauft? 17% 14% 7% 7%7% 6% 6% 4% 4% 3% 2% 10% 11% Kons erven Milch/Milch - produkte Käse Fisch O bs t/Gem üse Süßwaren Fertiggerichte Alk oholfreie Getränke T ief kühlkost Bier W asser Fleisch/W urstwaren W ein/Sekt Spezialitäten Spirituosen Brot/Backwaren
  19. 19. Dennoch sehen Verbraucher aktuell noch starke Nachteile beim E-Food. Nachteil #1: Die mangelnde Sensorik! Q u e l l e : E Y U m f r a g e 2 0 1 4
  20. 20. Weitere Kontra-Punkte: Themen wie Zuverlässigkeit, Lieferzeitpunkt und Sortiment. Q u e l l e : A . T . K e a r n e y S o m m e r 2 0 1 4
  21. 21. Wer kauft heute schon regelmäßig E-Food?
  22. 22. Betrachtet man die Nutzer im Detail fällt auf... Q u e l l e : E i g e n e D a r s t e l l u n g i n A n l e h n u n g a n K o n z e p t u n d M a r k t G m b H – „ B r a n c h e n b e r i c h t – L e b e n s m i t t e l “ 2 0 1 5 60 40 Frauen Männer % % 27 37 26 10 Bis 29 Jahre 30 - 45 Jahre 46 - 60 Jahre 61 Jahre u. älter 27 39 34 Single Haushalt 2 Pers. Haushalt Mehrpers. Haushalt 11 30 30 20 9 Unter 1.000 € 1.000 bis unter 2.000 € 2.000 bis unter 3.000 € 3.000 bis unter 4.000 € 4.000 € und mehr 53 22 25 Stadt Stadtrand Land 67 3 11 13 6 Vollzeit/Teilzeit Derzeit arbeitslos Rentner Schüler/Student/Azubi Hausfrau/Hausmann Geschlecht Alter Haushaltsgröße Kinder unter 18 im HH 38 62 Ja Nein Berufstätigkeit Haushalts-Nettoeinkommen Wohnort % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % %
  23. 23. ...es sind: Q u e l l e : E i g e n e D a r s t e l l u n g i n A n l e h n u n g a n K o n z e p t u n d M a r k t G m b H – „ B r a n c h e n b e r i c h t – L e b e n s m i t t e l “ 2 0 1 5 60 40 Frauen Männer % % 27 37 26 10 Bis 29 Jahre 30 - 45 Jahre 46 - 60 Jahre 61 Jahre u. älter 27 39 34 Single Haushalt 2 Pers. Haushalt Mehrpers. Haushalt 11 30 30 20 9 Unter 1.000 € 1.000 bis unter 2.000 € 2.000 bis unter 3.000 € 3.000 bis unter 4.000 € 4.000 € und mehr 53 22 25 Stadt Stadtrand Land 67 3 11 13 6 Vollzeit/Teilzeit Derzeit arbeitslos Rentner Schüler/Student/Azubi Hausfrau/Hausmann Geschlecht Alter Haushaltsgröße Kinder unter 18 im HH 38 62 Ja Nein Berufstätigkeit Haushalts-Nettoeinkommen Wohnort % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % %  Überwiegend Frauen  Im Alter zwischen 20 – 50 Jahren  Sie wohnen noch zu Hause (= die Jüngeren) oder in einem 2 Personen Haushalt (= die Älteren)  Überwiegend Kinderlose, die in Vollzeit arbeiten  Mittleres bis gehobenes HHNE  Überwiegend Städter
  24. 24. Auf Basis von Onlineumfragen der Lebensmittelzeitung haben sich 5 E-Food-Shoppertypen herauskristallisiert: Q u e l l e : E i g e n e D a r s t e l l u n g i n A n l e h n u n g a n „ L e b e n s m i t t e l z e i t u n g L Z 2 5 “ v o m 1 9 . 6 . 2 0 1 5 Sind mit dem Internet aufgewachsen und kaufen dort auch regelmäßig Food ein. Wissen um die wachsende Bedeutung des Internets. Wenn sie Food online kaufen, dann nicht alltägliche Frischeprodukte, sondern primär Spezialitäten. Nutzen das Web, um dort neue, für persönliche Belange kreierte, möglichst variationsreiche Lebensmittel zu kaufen und auszuprobieren. Haben noch nie Food im Web gekauft, sind diesbezüglich aber aufgeschlossen und daher ein großes Potential für den Online-LEH. Haben noch nie Food im Web gekauft und sind entschlossen, auch künftig nur im stationären LEH zu shoppen. Aktive Optimierer Aufgeschlossene Realisten Neugierige Hedonisten Distanzierte Skeptiker Überzeugte Ablehner
  25. 25. 5% 15% 9% 5% Innerhalb der 5 Shoppertypen, bieten die „distanzierten Skeptiker“ mit 66%, das größte Potential für den Handel. Q u e l l e : E i g e n e D a r s t e l l u n g i n A n l e h n u n g a n „ L e b e n s m i t t e l z e i t u n g L Z 2 5 “ v o m 1 9 . 6 . 2 0 1 5 Aktive Optimierer Aufgeschlossene Realisten Neugierige Hedonisten Distanzierte Skeptiker Überzeugte Ablehner 66%
  26. 26.  Anbieter müssen zukünftig den Bedürfnissen der Kunden nach pünktlicher und flexibler Zustellung von qualitativ hochwertigen und frischen Produkten gerecht werden.  Das wichtigste Ziel für den Handel muss lauten: Schaffung von Einkaufserlebnissen! Denn solange der Konsument über den digitalen Weg nicht die Möglichkeit hat, die Ware anzufassen, zu riechen und zu schmecken, müssen Handel bzw. Anbieter in irgendeiner Form diesen „Sinnesverlust“ wettmachen. Zwischenfazit.
  27. 27. Was bietet der Handel aktuell?
  28. 28. E-Food Anbieter in Deutschland LEH Es gibt 2 Kategorien von Anbietern in Deutschland. Online Pure Player
  29. 29. E-Food Anbieter in Deutschland LEH Es gibt 2 Kategorien von Anbietern in Deutschland. Online Pure Player
  30. 30. Rewe beliefert mit eigenem LKW aktuell 63 Städte in Deutschland mit ihrem Supermarkt-Sortiment. Produkte: 9.000 – 19.000 Artikel Preise: gleich stationärem Handel Mindestbestellwert: 40 € Liefergebühr: 2,90 € Zahlung: Kreditkarte, Paypal oder Rechnung Lieferzeiten: Zwischen 7:00 u. 23:00 Uhr
  31. 31. Edeka bietet das gesamte Sortiment aus dem stationären Handel auch online. Geliefert wird via DHL. Produkte: > 5.000 Artikel Preise: gleich stationärem Handel Mindestbestellwert: 10 € Liefergebühr: 3,95 € Zahlung: Paypal, Visa, Mastercard, Sofortüberweisung, Vorkasse, Nachnahme Lieferzeiten: Lieferzeiten von DHL
  32. 32. Real-Drive beliefert Köln, Bonn und Troisdorf. Versprechen: Wer bis 12 Uhr bestellt, bekommt es am selben Tag. Produkte: > 5.000 Artikel Preise: gleich stationärem Handel Mindestbestellwert: 0 € Liefergebühr: 5,95 € Zahlung: Paypal, Kreditkarte Lieferzeiten: Lieferzeiten von DPD
  33. 33. E-Food Anbieter in Deutschland LEH Es gibt 2 Kategorien von Anbietern in Deutschland. Online Pure Player
  34. 34. amazons Food-Produktpalette ist riesig, der Service erprobt und perfektioniert. Größtes Manko: Keine Frische-Produkte. Produkte: > 471.000 Artikel Preise: keine Angaben Mindestbestellwert: 0 € Liefergebühr: 3 € Zahlung: Alle bei Amazon gängigen Bezahlmethoden Lieferzeiten: 1-2 Werktage
  35. 35. amazonfresh gibt es momentan noch nicht in Deutschland, es wird aber kommen. Und dann per Drohne?!
  36. 36. food.de hat den Anspruch, das gesamte Sortiment eines Supermarktes anzubieten und am selben Tag zu liefern. Produkte: > 16.000 Artikel Preise: gleich stationärem Handel Mindestbestellwert: 0€ Liefergebühr: 5 € Zahlung: EC-Karte, American Express, MasterCard, Maestrocard, Rechnung Lieferzeiten: Bestellt bis 12 Uhr = Lieferung am selben Tag
  37. 37. Allyouneedfresh liefert bundesweit. Kunden geben Unver- träglichkeiten an und das Sortiment passt sich diesen an. Produkte: > 20.000 Artikel Preise: gleich stationärem Handel Mindestbestellwert: 0€ Liefergebühr: 4,90€ Zahlung: Kreditkarte, Paypal, Sofortüberweisung, Postpay, Rechnung, Vorkasse Lieferzeiten: Täglich von 18-22 Uhr
  38. 38. Mytime beliefert seine Kunden bundesweit mit Obst und Gemüse bis hin zu Tiefkühlkost. Bislang nur in Großstädten. Produkte: > 34.000 Artikel Preise: gleich stationärem Handel Mindestbestellwert: 0€ Liefergebühr: 4,99€ Zahlung: Kreditkarte, Paypal, Rechnung Lieferzeiten: Keine Angabe
  39. 39. gourmondo ist der Delikatessenshop unter den Anbietern. Geliefert werden frische Lebensmittel und Getränke. Produkte: > 17.500 Artikel Preise: oftmals günstiger als die Konkurrenz Mindestbestellwert: 20€ Liefergebühr: 4,90€ Zahlung: Kreditkarte, Paypal, Sofortüberweisung, EC-Lastschrift, Rechnung, Vorkasse Lieferzeiten: Lieferung am selben Tag
  40. 40. Verrückt: Trotz M-Commerce haben 45% der Online-Händler noch keine mobile Optimierung ihrer Seite vorgenommen. Q u e l l e : h t t p : / / w w w . e i n z e l h a n d e l . d e / i n d e x . p h p / p r e s s e / z a h l e n f a k t e n g r a f i k e n / i t e m / 1 2 4 9 8 1 - m o b i l e - o p t i m i e r u n g - o n l i n e - s h o p 15,5% 29,5% 21,5% 6,5% 27,1% Nein, auch nicht geplant Frage: Ist Ihr Online -Shop m obiloptim iert f ür die Ansicht über das Sm artphone bzw. T ablet? Nein, aber geplant Ja, m obiloptim iert f ür Sm artphone Ja, m obiloptim iert f ür T ablet Ja, über Responsive Design m obiloptim iert Mobile Optimierung Online Shop
  41. 41. Fazit. Das Thema E-Food steckt in Deutschland in einer rasanten Wachstumsphase, deren Ende nicht in Sicht ist. Diverse Händler tummeln sich mit unterschiedlichen Angeboten, Systemen und Sortimenten auf dem Markt und machen sich gegenseitig Konkurrenz. Bestehende Lieferdienste werden schon gut angenommen, doch für weiteres Wachstum gilt es, auf die Kritikpunkte der Verbraucher in Bezug auf Verlässlichkeit, Produktqualität, Frische und Lieferzeitpunkte einzugehen und stetig das Angebot in dieser Hinsicht zu verbessern. Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten 5-7 Jahren das E-Food-Segment boomen wird. Einerseits aufgrund der permanenten Innovationen der Anbieter. Andererseits – und das wird der Haupttreiber werden – weil das Heranwachsen der „Digital Natives“ keinen anderen Schluss zulassen wird.

×