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WAS ES BRAUCHT
DAMIT ICH WIEDER GERNE IN STUD.IP ARBEITE
    Paradigmenwechsel der Nutzung und ihre Chancen für das System...
DER KERN IST GESUND
 Stud.IP bildet Universitäten hervorragend ab
ABER WARUM HABEN WIR KEINE LOBBY?
WEIL DIE „FALSCHEN“ LEUTE DAS SYSTEM MÖGEN
GELD UND EINFLUSS
 HABEN WISSENSCHAFTLER
MIT DRITTMITTELPROJEKTEN
GRUNDGEDANKE:

 NEBEN DIE DEMOKRATISCHE INFRASTRUKTUR
FÜR LEHRE EINE FÜR FORSCHUNG STELLEN
WISSENSCHAFTLERALLTAG
WISSENSCHAFTLERALLTAG
•   Publikationen / ePublishing   •   Primärdaten

•   Dienstreisen                  •   Virtuelle
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NEUE ANFORDERUNGEN


•   Bloß kein „neues System“, sondern integriert in bekannte Tools

    •   E-Mail, Mailinglisten, lo...
DIE GUTE ALTE MAILINGLISTE
WILL KEINER
ES GIBT VIEL BESSERE ALTERNATIVEN
NUR FÜR WENIGE PASSEND
MAILMAN
STUD.IP ALS FRONTEND FÜR MAILMAN
6 PUNKTE PLAN

•   Stud.IP Dateisystem über WebDAV lokal abbilden (vgl. Dropbox)

•   Frontend für Mailinglistenmanager (M...
DIE BITTERE WAHRHEIT
Stud.IP ist kein klassisches open source Projekt (mehr)
ENTWICKLER


•   Sind alle von Unis bezahlt

•   keine privaten Fans des Projektes

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FREIHEIT
ABER: DER PREIS DER FREIHEIT IST EWIGE WACHSAMKEIT
DER SÜNDENFALL - PLUGINS
BUNTE VIELFALT AN DEN STANDORTEN
TRISTESSE IN DER CORE RELEASE
QUO VADIS STUD.IP
PLUGINS
VISION / ZIEL / ROADMAP
DIE TECHNOLOGIEMAUER
STUD.IP 2.0
DER SCHRITT ZUR SEITE
API
radikale Reduzierung
  von Komplexität

   Backend bleibt
    unverändert

  90% der täglichen
 Bedürfnisse werden
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SCHLUSSFOLGERUNGEN

•   Wissenschaftler als Zielgruppe: Lehre und Forschung gleichberechtigt

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Keynote Studip Zukunftsworkshop

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Veröffentlicht am

Vortrag auf dem Zukunftsworkshop 2009 zur Zukunft von Stud.IP

Veröffentlicht in: Bildung, Technologie, Business
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Keynote Studip Zukunftsworkshop

  1. 1. WAS ES BRAUCHT DAMIT ICH WIEDER GERNE IN STUD.IP ARBEITE Paradigmenwechsel der Nutzung und ihre Chancen für das System Dipl. Sozw. Ralf Stockmann, SUB Göttingen
  2. 2. DER KERN IST GESUND Stud.IP bildet Universitäten hervorragend ab
  3. 3. ABER WARUM HABEN WIR KEINE LOBBY?
  4. 4. WEIL DIE „FALSCHEN“ LEUTE DAS SYSTEM MÖGEN
  5. 5. GELD UND EINFLUSS HABEN WISSENSCHAFTLER MIT DRITTMITTELPROJEKTEN
  6. 6. GRUNDGEDANKE: NEBEN DIE DEMOKRATISCHE INFRASTRUKTUR FÜR LEHRE EINE FÜR FORSCHUNG STELLEN
  7. 7. WISSENSCHAFTLERALLTAG
  8. 8. WISSENSCHAFTLERALLTAG • Publikationen / ePublishing • Primärdaten • Dienstreisen • Virtuelle Forschungsumgebungen • Projektmanagement • Mailinglisten • Terminabsprachen • Skype • Antragsgenerierung • Tagungen • Repositorien
  9. 9. NEUE ANFORDERUNGEN • Bloß kein „neues System“, sondern integriert in bekannte Tools • E-Mail, Mailinglisten, lokales Dateisystem, Mediawiki, M$-Sharepoint, RSS • Geringe Zugangshürden, speziell für Externe • die lokale Rechtestruktur ist völlig nebensächlich
  10. 10. DIE GUTE ALTE MAILINGLISTE
  11. 11. WILL KEINER
  12. 12. ES GIBT VIEL BESSERE ALTERNATIVEN
  13. 13. NUR FÜR WENIGE PASSEND
  14. 14. MAILMAN
  15. 15. STUD.IP ALS FRONTEND FÜR MAILMAN
  16. 16. 6 PUNKTE PLAN • Stud.IP Dateisystem über WebDAV lokal abbilden (vgl. Dropbox) • Frontend für Mailinglistenmanager (Mailman) • Suche über alles (Lucéne) • Mediawiki Farm (genrell Mediawiki Syntax in Stud.IP) • Referenzierbarkeit von Objekten (etwa in E-Mails) • Push-Notifications (RSS)
  17. 17. DIE BITTERE WAHRHEIT Stud.IP ist kein klassisches open source Projekt (mehr)
  18. 18. ENTWICKLER • Sind alle von Unis bezahlt • keine privaten Fans des Projektes • wie kann man wieder privates oder kommerzielles Engagement schaffen?
  19. 19. FREIHEIT ABER: DER PREIS DER FREIHEIT IST EWIGE WACHSAMKEIT
  20. 20. DER SÜNDENFALL - PLUGINS
  21. 21. BUNTE VIELFALT AN DEN STANDORTEN
  22. 22. TRISTESSE IN DER CORE RELEASE
  23. 23. QUO VADIS STUD.IP
  24. 24. PLUGINS
  25. 25. VISION / ZIEL / ROADMAP
  26. 26. DIE TECHNOLOGIEMAUER
  27. 27. STUD.IP 2.0
  28. 28. DER SCHRITT ZUR SEITE
  29. 29. API
  30. 30. radikale Reduzierung von Komplexität Backend bleibt unverändert 90% der täglichen Bedürfnisse werden abgedeckt angeschlossene API für Entwickler
  31. 31. SCHLUSSFOLGERUNGEN • Wissenschaftler als Zielgruppe: Lehre und Forschung gleichberechtigt • Orientierung an den Nutzungsgewohnheiten der Wissenschaftler: Vernetzung und Offenheit • Keine Ressourcen mehr in notdürftige Aufhübschung des Kernel investieren • Illusion eines neu modellierten Stud.IP 2.0 begraben • Stattdessen jetziges Stud.IP als Backend belassen, dazu saubere, mächtige API + Suchmaschine • darauf aufsetzend schnelle, schlanke Oberflächen für einzelne Use-Cases

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