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4. Ausgabe: März 2013
S. 2: Infos aus Schulleitung und Schulrat
S. 3: Ausblick nächste Veranstaltungen
S. 4 + 5: 150-Jahr-Jubiläum
S. 6 + 7: Lagerbericht 1sa & 1ra
S. 8: Interview mit Helena Zähnler
S. 9: Frühlings– Sommerkollektion
S. 10: Oakley-Airwave
S. 11: Muffins: Geschichte & Rezepte
S. 12: Fakten der Welt / Witze
Bu
Ga
Lu
Schülerzeitung
2
Infos aus Schulleitung und Schulrat
Känguru der Mathematik
Am Donnerstag, 21. März fand zum 5. Mal der Mathe-
matikwettbewerb statt. Mit 66 teilnehmenden Schüle-
rInnen verzeichneten wir dieses Jahr einen Teilneh-
merrekord.
Bis Redaktionsschluss waren die Ergebnisse leider
noch nicht bekannt.
Wintersporttag
Am Donnerstag, 24. Februar verbrachten alle ersten
Klassen bei sonnigem Wetter einen Skitag in Wild-
haus. So konnten sich alle im sportlichen Bereich auf
der Skipiste besser kennen lernen und sich auf das
gemeinsame Lager einstimmen.
Wintersportlager
In der Woche vom 25. Februar bis 1. März fand für alle
ersten Klassen das Wintersportlager in Obersaxen und
Tschiertschen statt. Am Dienstag derselben Woche
wurde für die zweiten und dritten Klassen der Winter-
sporttag durchgeführt. In Wildhaus verbrachten viele
SchülerInnen den Tag auf Skiern oder dem Snow-
board, andere entschieden sich für’s Wandern in der
Region. So oder so – es war für alle eine schöne Ab-
wechslung zum Schulalltag.
Näheres dazu erfährt man im folgenden Lagerbericht
der Klassen 1sa und 1ra.
Übung Feueralarm
Am Dienstagmorgen, 19. März wurde im Rahmen einer
Übung die gesamte Oberstufe evakuiert. Insgesamt
verlief die Übung erfolgreich, alle Personen fanden
sich innerhalb weniger Minuten beim Evakuations-
Sammelplatz ein.
Jubiläum 2013
Bei gutem Wetter feierten wir am Freitag mit den Pri-
marschülerInnen und am Samstag mit der Bevölkerung
unser Jubiläum.
Auf einer separaten Seite in dieser Ausgabe wird nä-
her dazu eingegangen.
Schulendnacht 2013
Die Oberstufe organisiert wieder in Zusammenarbeit
mit den Pfarreien eine Schulendnacht für alle Schulab-
gängerInnen. Zum Thema „Perlen und Steine auf dem
Weg“ werden die Jugendlichen in der Nacht vom 7. auf
den 8. Mai unterwegs sein. Die letztjährige Schulend-
nacht als Pilgerwanderung nach Einsiedeln hat sich
bewährt und aufgrund des durchwegs guten Echos der
ehemaligen SchülerInnen wird die diesjährige Schu-
lendnacht im gleichen Rahmen durchgeführt.
Die Anmeldungen sind verteilt und wir freuen uns auf
eine grosse Teilnahme an diesem besonderen Anlass.
Kodex-Verein
Am 4. März wurden 6 unserer SchülerInnen vom Ko-
dex-Verein Mosnang-Bütschwil für die erste Stufe ohne
Suchtmittel geehrt. Sie erhielten eine Urkunde, die
auch als Kopie den Bewerbungen für eine Lehrstelle
beigelegt werden kann. Der im letzten Herbst gegrün-
dete Verein hat erst die erste Stufe mit den ersten Ju-
gendlichen durchlaufen. Diese können sich nun für die
Silberstufe und ein Jahre später für die Goldstufe ent-
scheiden.
Wir gratulieren ganz herzlich Heidi Widmer, Sandra
Wohlgensinger, Carina Oberlin, Dominic Kellenberger,
Christoph Stillhart und Patrik Raschle .
Für unsere 1. Klassen hat der Kodex-Verein sich und
seine Ziele in den einzelnen Klassen vorgestellt.
Schulbürgerversammlung
Die Schulbürgerversammlungen der Oberstufe Bu-
GaLu fand dieses Jahr nach der Gemeindefusion in
unserer Aula am Donnerstag, 14. März statt. Alle
SchulbürgerInnen waren anschliessend herzlich zu der
Vernissage des Jubiläumsbuches und einem Apéro
eingeladen.
Gratulationen
Am 15. März wurde Michael Dudli, Klassenlehrer 2ra
zum dritten Mal Vater eines Sohnes. Wir wünschen
ihm und seiner Familie alles Gute und viel Freude mit
ihrem jüngsten Nachwuchs, Silvan Thomas.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schö-
ne, sonnige und erholsame Frühlingsferien!
3
Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen
7./8. Mai
Schulendnacht
21. Mai
Tag des Feuers
3. - 7. Juni
Schulreise 1. Klassen
Lager 2. Klassen
Schulschlussprojekt 3. Klassen
14. Juni
Leichtathletikmorgen 1. und 2. Klassen
Nachmittags: Sportanlass ganze Oberstufe
4
150-Jahr-Jubiläum
Ein tolles Fest
Das OK begann vor rund zwei Jahren mit der Planung und legte dem Schulrat verschiedene Ideen vor.
Dieser bewilligte mit einem grosszügigen Kredit ein richtig grosses Fest für die Schüler und Schülerin-
nen und die ganze Öffentlichkeit. Ein Theaterstück wurde geschrieben. Die als Wahlfach gebildete The-
atergruppe probte seit einigen Wochen die Szenen, die Jugendmusikschule studierte mit verschiedenen
Ensembles passende Werke aus den entsprechenden Epochen dazu. Das Autorenduo fasste die 150
Jahre in einem Buch in Texte und Bilder. Alle Klassen werkten mit ihren LehrerInnen am Türrahmen,
und auf der Wiese vor der Aula entstand langsam aber stetig das Steinmosaik. Die Werbung in den
Dörfern lief. Das OK organisierte gemeinsam mit der Verwaltung das Fest bis ins Detail, die Schullei-
tung bestellte schönes Wetter - wir waren gerüstet.
Ja, dann war er da, der 23. März 2013.
Was die grösseren PrimarschülerInnen aus BuGaLu-Land schon am Vortag genossen hatten, war nun
für die grosse Öffentlichkeit bereit. Viele Ehrengäste strömten um 13 30 Uhr in die Aula und genossen
dort einen Apéro. Um 14 Uhr eröffnete Hans Jörg Furrer, unser Schulratspräsident das Jubiläum. Re-
gierungsrat Stefan Kölliker wünschte in seiner Rede dem BuGaLu alles Gute und Altlehrer Markus Zu-
ber gratulierte mit einem launigen Gedicht: „Happy Birthday BuGaLu.“
Ob auf dem Rundgang durch unser Schulhaus, im historischen oder zeitgemässen Schulzimmer, auf
dem historischen Weg durch die 16 Türrahmen, das Publikum war sehr beeindruckt. In all den Beizli
sorgten fleissige SchülerInnen mit den Gastro-Chefinnen für das leibliche Wohl. Ein Wettbewerb mit
Fragen zum Thema BuGaLu aktivierte die grauen Zellen und winkt mit schönen Preisen. Die Kleinen
waren im Kinderhort gut aufgehoben und zufrieden. Der Showblock mit Theater und Musik darf als
Highlight bezeichnet werden. Spieler und Spielerinnen nahmen die Zuschauenden in ihren Bann und
erfreuten und begeisterten, zusammen mit den Regisseuren, Alt und Jung mit gekonntem, frischen
Auftritt. Im riesigen Mosaik vor der Aula verewigten sich viele grosse und kleine BesucherInnen mit
einem Stein. Nach 20 Uhr blieb das Lehrerbeizli geöffnet, wie lange sei hier nicht verraten. Spontan
trat eine Schülerband auf und brachte die Girls zum Kreischen. Später spielten das Lehrermüsigli und
eine Jazzformation aus Lehrern der Jugendmusikschule. Also rundum ein gelungenes Fest mit toller
Resonanz in der Bevölkerung.
An dieser Stelle danke ich herzlich allen, die zu diesem Jubiläumsfest ihr Bestes gegeben haben. Dem
OK, allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen, Den Regisseuren, den MusikerInnen aller Ensembles
und Formationen, allen Gastronomen, ob im Service oder in den Küchen, den TürenbauerInnen, den
SteinelegerInnen und den Elektronikern. Nicht vergessen seien die Einrichter und Aufräumer; alle ha-
ben mitgetan. Der Erfolg und ein „Blauer Montag“ waren die Belohnung.
Für die SL
Monika Rösinger
5
6
Lagerbericht Wintersport-
lager Tschiertschen 1sa &
1ra 2013
Montag
Am Montag ging es also ins Lager. Am Morgen ging ich
zum Halteplatz, dort stieg ich in den Car ein. Danach
fuhren wir noch zu den anderen Halteplätzen. Nach
und nach füllte sich der Car. Dann ging es Richtung
Tschiertschen, auf der Fahrt war nichts Besonderes
los. Die Meisten haben miteinander geredet. Als wir in
Tschiertschen ankamen, mussten wir alles aus dem
Car nehmen und hinstellen, denn der Car musste gera-
de Platz machen für das Postauto. Nachher brachten
wir das Gepäck ins Haus. Unser Haus lag mitten auf
der Piste. Darum durften wir auch keine Koffer mit-
nehmen. Wir fuhren also mit den Skis und Snow-
boards das Gepäck nach oben. Danach ging es auf die
Piste, wir fuhren bis es Mittagessen gab. Es gab Rüeb-
lisuppe mit Wienerli und Brot. Das war sehr fein.
Nach dem Essen durften wir in die Zimmer. Nachher
gab es von unserem Geburtstagkind noch einen Ku-
chen. Dann ging es wieder auf die Piste. Als wir zu-
rückkamen, mussten wir Duschen und hatten dann
Freizeit bis zum Abendessen. Zum Essen gab es
Herdöpfelstock mit Fleischkäse. Das war auch gut.
Zum Dessert gab es Glace.
Als Abendprogram gab es einen Film nämlich
Hangover2. Den Film fanden glaub ich die meisten
nicht so gut, weil sie ihn schon gesehen haben. Nach
dem Film ging der erste Tag zu Ende, weil wir schlafen
gehen mussten.
Marius
Dienstag
Am Dienstagmorgen mussten uns die Leiter nicht we-
cken, weil fast alle schon wach waren. Um 8.00 Uhr
gab es Frühstück. Danach gingen wir Ski oder Snow-
board fahren. Wir fuhren so lange bis es Zeit zum Mit-
tagessen war.
Es gab eine feine Suppe und Pizza. Viele haben den
Rand nicht gegessen, weshalb Frau Thalmann lautstark
ausgerufen hat. Danach hatten wir noch etwas Zeit für
uns bis es wieder ab auf die Piste ging. Wir fuhren
noch bis der Lift um 16.15 Uhr abstellte. Wir hatten
nach dem Fahren eine Pause verdient und dann sind
wir Nachtessen gegangen. Wie immer gab es etwas
Feines aus der Küche. Nach dem es Spagetti Bolognese
gegeben hatte, mussten sich alle fertig machen für
das Toto-X-Spiel das Vanessa und Jessica super vorbe-
reitet haben. Es war sehr lustig.
Danach gingen alle nach draussen und holten einen
Schlitten oder einen Gögel. Die Leiter haben uns einen
Hügel vor dem Lagerhaus beleuchtet. So ging auch der
zweite Tag vorüber.
Jessica
Mittwoch
Wie immer wurden wir mit Musik geweckt - diesmal
mit Justin Bieber . Um 8.00 Uhr gab es Frühstück, es
gab Brot und Cornflakes. Danach mussten wir immer
um 9.00 Uhr bereit auf den Skiern sein um sofort auf
die Piste zu gehen. Bis 11.30 Uhr fuhren wir auf den
Skiern, Snowboards und 3 Gruppen durften Schlitteln
oder Gögeln gehen.
Zum Mittag gab es Suppe. Als wir satt waren ging es
wieder um 12.40 Uhr auf die Piste. Alle fuhren Schlit-
teln oder Gögeln bis 16.00 Uhr. Als Abendprogramm
spielten wir Toto-x noch vom Vorabend. Danach durf-
ten alle zimmerweise Leute in den Hot-Pot, etwa für
10 Minuten. Nebenbei gab es noch ein Casino. Dieses
Abendprogram gefiel den Meisten super gut, vor allem
der Hot-Pot. Danach ging auch dieser Tag zu Ende. Wir
gingen alle schlafen.
Sladan, Marius
7
Donnerstag
Heute Morgen hat uns die Lagerleitung mit den gros-
sen Boxen mit einem Ländler geweckt. Das fanden
die Meisten cool. Danach gab es Frühstück, es gab
wie jeden Morgen Brot und Cornflakes. Um neun
Uhr standen dann alle draussen, bereit auf die Piste
zu gehen. Dann fuhren wir den ganzen Morgen Ski
oder Snowboard.
Zum Mittagessen gab es ein feines Birchermüesli.
Nach dem Essen ging es wieder los auf die Piste. Bis
wir langsam alle wieder ins Lagerhaus kamen. Heute
waren die Knaben dran mit dem Duschen vor dem
Essen. Dann gab es Abendessen. Es gab Rahmschnit-
zel mit Nudeln. Das fanden glaub die Meisten gut.
Heute war der letzte Abend – das bedeutete es war
Discotime. Das OK-Team bestehend aus Niki Scher-
rer, Nino Schönenberger und Adrian Brändle hat es
gut vorbereitet, mit Boxen, Strobo und Laser. Uns
hat es allen gefallen. Sogar Nicolas und Mattias wa-
ren einmal richtig am Feiern. Jaaa, was das Strobo
nicht alles aus den Menschen macht. Aber leider war
es auch der letzte Abend dieses coolen Lagers. Weil
es der letzte Abend war, durften wir 30 Min. länger
wach bleiben. Danach verbrachten wir alle unsere
letzte Nacht in Tschiertschen. Zwei Leute durften
diese Nacht sogar mit Duschen putzen verbringen.
Sladan, Marius
Freitag
Heute Morgen wurden wir mit der Musik Bella Vita
von Dj Antoine geweckt. Wie immer gab es um 8.00
Uhr Frühstück. Nach dem Frühstück mussten alle die
Koffer packen und das Zimmer putzen. Weil wir die
Koffer packen mussten, gingen wir erst um 9.15 Uhr
auf die Piste. Aber bevor wir mit dem Leiter Skifah-
ren konnten, mussten wir unser Gepäck nach unten
transportieren. Die guten Skifahrer und Alban waren
so nett dass sie sogar ein 2. Mal das Gepäck von den
nicht so guten Skifahrern nach unten transportier-
ten. Diesmal konnten wir schon um 11.15 Uhr essen
gehen. Es gab Suppe und Auflauf.
Nach dem Essen gab es ein Skirennen. Zuerst gingen
die Snowboarder danach die Skifahrer und am
Schluss noch die Skileiter. Elena, Ramon, David und
Chantal wurden Erste beim Rennen. Danach konnten
wir noch Skifahren gehen, aber heute ging es nicht
gut zum Ski und Snowboard fahren. Der Schnee war
nass, es war heiss - zu heiss. Um 3.00 Uhr mussten
wir schon unten beim Car sein. Dann machten wir
uns nach einer spannenden, sonnigen Woche auf die
Rückfahrt in den Nebel.
Sladan, Marius
8
Interview mit Helena Zähnler
(Ashanti Zähnler) Die Acryl-Künstlerin Helena
Zähnler erlaubte uns mit ihr ein Interview zu ma-
chen.
Acrylmalerin
Was hat dich dazu gebracht Acrylmalerin zu wer-
den??
Die Acrylmalerei ist für mich ein grosser kreativer
Ausgleich zu meinem Bürojob. Ich liebe die Leuchtkraft der
Farben, die sich sehr gut mischen lassen mit div. anderen Ma-
terialien. Für die Reinigung der Pinsel benötige ich keine che-
mischen Hilfsmittel, nur Wasser - was sehr Umweltverträglich
ist.
Wann arbeitest du in der Regel?? Oder warum gera-
de an diesem Zeitpunkt??
Am liebsten arbeite ich am Wochenende, da ich mehrere Stun-
den am Stück arbeiten kann. Oder auch mal am Abend, da ver-
gesse ich aber viel - wie schnell die Zeit vergeht und es bereits
22.00 oder noch später ist.
Wie viele Gemälde, oder Skulpturen hast du schon
gemacht ??
Zur Zeit bin ich bei ca. 70 Stück.
Willst du mal eine berühmte Künstlerin werden??
Ich möchte mich auf jeden fall weiter entwickeln und
weiterbilden. Ob es zu einer weit bekannten Künstlerin
reicht - ist offen - aber sicher ein (hohes) Ziel
Danke!!!
Dass ich mit ihnen ein Interview machen durfte !!!
Ashanti Zähnler
9
Frühling-Sommerkollektion
(Ashanti Zähnler, Julia Hungerbühler) Neue Frühling-
kollektion und ein Einblick in den Sommer.
Frühlingskollektion
Diese Frau trägt ein Jeans-Sommerkleid.
Dazu trägt sie einen schlichten, aber
auffälligen Gurt. Zu dem Kleid kombiniert
sie eine braune Strumpfhose mit Boots.
das crem weisse Jackett passt hervorragend
zu der Kombi. Dieser Look kann man schon im
frühen Frühling tragen.
Man kann die Luise-Vuitton Tasche oder die flachen
Ballerina gut zu Jeans, Rock oder Jackett kombinieren.
Sommerkollektion
Wir finden dieses Som-
merkleid sehr schön.
Die lila Tasche passt
sehr gut zu diesem
pinken, lokeren Kleid.
Diese schöne goldene Kette kann man
unter www.maxi.de bestellen.
Man kann diese Armbandkette gut
zu allem kombinieren.
Louis Vuitton
10
Oakley Airwave
Ramon Wehrli
Neues Technik Gadget
Die Oakley Airwave ist die neue HUD (Head-up-Display)
Brille sie hat einen integrierten OLED Bildschirm der
verschiedene Informationen anzeigt wie zum Beispiel
SMS , Geschwindigkeit oder wo andere Fahrer sind.
Ich finde die Idee eigentlich sehr gut, aber den Preis von
über 600 Fr.– für die Brille finde ich übertrieben. Das
Design finde hingegen sehr gut. Den Bildschirm sieht
man ziemlich gut, aber er lenkt nicht zu fest ab und stellt
kein Sicherheitsrisiko dar. Die Brille gibt es seit Ende
2012. Die Brille fände ich schon ohne den
Display gut, rein wegen des Design. Den Display finde ich
nicht wirklich sinnvoll aber wer ihn will, wird den Preis
zahlen, denn es ist aktuell die einzige Brille mit Display.
11
Muffingeschichte
Einst, in der alten Welt, nämlich in England, liebten die Menschen nichts mehr, als Gebäck zu den vorgeschriebenen Teezei-
ten zusammen mit 'a cup of tea' zu verschlingen. Und das beliebteste Gebäck davon waren kleine, weiche, saftige Kuchen
namens Muffins, die (man glaubt es kaum) aus Hefeteig gefertigt wurden.
In der Mitte des 19. Jahrhunderts, als bereits Tausende Engländer Amerika bevölkerten und natürlich auch ihre hübschen
kleinen Hefeküchchen mitgenommen hatten, wurde aus dem englischen Hefemuffin der amerikanische Rührteigmuffin. Die
Muffins wurden nicht mehr aus dem aufwändigen Hefeteig, sondern aus dem einfacheren Rührteig, dem Backpulver als
Treibmittel beigefügt wurde, hergestellt. Und so entstanden die heutigen Muffins als amerikanisches Gebäck schlechthin.
1/2 Päckchen Backpulver
2 Stück Bananen
3 Stück Eier
50 Gramm klein gehackte Schokolade
150 Gramm Mehl
2 Esslöffel Rum
1 Päckchen Vanillezucker
100 Gramm weiche Butter
100 Gramm Zucker
Backofen auf 180 Grad vorheizen.
In die Mulden der Muffinsbleche Papierförmchen stecken.
Eier in Eigelb und Eiweiß trennen und die Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Eigelbe nacheinander einrühren und den Rum unterrühren. Das mit
Backpulver gemischte Mehl portionsweise einsieben und untermengen.
Bananen schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. Mit der Schokolade unter den Teig heben. Eischnee vorsichtig unter-
ziehen und den Teig zu 2/3 in die Papierförmchen füllen.
Auf die mittlere Schiebeleiste geben und in ca. 20 Minuten backen.
Schokomuffins Banana
Zutaten für 15 Portionen
Brownie-Muffins
Zutaten für 24 Portionen
1/2 Päckchen Backpulver
260 Gramm Butter
6 Stück Eier
200 Gramm Mehl
260 Gramm Schokolade (bitter)
200 Gramm Schokoladestücke
350 Gramm Zucker
Butter und Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Eigelb und Zucker cremig schlagen. Die abgekühlte Schokolade und gehackte Schokoladestücke einrühren. Mehl mit Backpul-
ver versieben und kurz unterrühren. Steif geschlagenes Eiweiß unterheben.
Masse in die Muffinformen füllen und bei 175 Grad ca. 30 Minuten backen.
11
12
Fakten der Welt
Wusstest du schon, dass ... ?
Jährlich mehr Menschen durch Sektkorken sterben,
als durch giftige Spinnen?
Jährlich etwa 100 Menschen an Kugelschreibern er-
sticken?
Die Durchschnittstafel Schokolade enthält 8 Insek-
tenbeine.
Wenn du 8 Jahre, 7 Monate und 6 Tage geschrieen
hast, hast du genug "Sound"-Energie erzeugt, um
eine Tasse Kaffee zu erhitzen.
Wenn man 6 Jahre und 9 Monate ununterbrochen
furzt, hat man genug Gas gesammelt, um die Energie
einer Atombombe darzustellen.
Witzige Gesetze
Auf Hawaii ist es verboten, sich einen Penny in das
Ohr zu stecken.
Das Gesetz des Staates Pennsylvania enthält eine Re-
gelung, die es untersagt, in Badewannen zu singen.
Den Bürgern von York/GB ist es immer noch erlaubt,
nach Sonnenuntergang und innerhalb der Stadtmau-
ern Yorks einen Schotten mit Pfeil und Bogen zu er-
schießen.
Es verstößt in Idaho gegen das Gesetz, wenn ein
Mann seiner Angebeteten eine Pralinenschachtel
überreicht, die weniger als 50 Pfund wiegt.
In Alabama ist es verboten, an einem Sonntag Domi-
no zu spielen
In Cleveland ist es illegal, eine Maus ohne eine gülti-
ge Jagderlaubnis zu fangen.
In Datona Beach, Florida verbietet es der Gesetzge-
ber, öffentliche Mülleimer sexuell zu belästigen.
Witze
Chuck Norris
Bevor Monster ins Bett gehen, schauen sie vorher in
den Schrank und unter das Bett,
um zu sehen, ob Chuck Norris dort ist.
Chuck Norris presst Kohle zu Diamanten - zwischen
seinen Arschbacken.
Ein Tropfen Chuck Norris Blut verwandelt Wüsten in
blühende Landschaften. Niemand hat
Chuck Norris je zum Bluten gebracht.
Chuck Norris gewinnt jede Partie "Vier gewinnt". In
drei Zügen.
Wenn sich Chuck Norris im Kino langweilt, schaltet er
um.
Chuck Norris kennt die letzte Ziffer von Pi.

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Schülerzeitung BuGaLu März 2013

  • 1. 4. Ausgabe: März 2013 S. 2: Infos aus Schulleitung und Schulrat S. 3: Ausblick nächste Veranstaltungen S. 4 + 5: 150-Jahr-Jubiläum S. 6 + 7: Lagerbericht 1sa & 1ra S. 8: Interview mit Helena Zähnler S. 9: Frühlings– Sommerkollektion S. 10: Oakley-Airwave S. 11: Muffins: Geschichte & Rezepte S. 12: Fakten der Welt / Witze Bu Ga Lu Schülerzeitung
  • 2. 2 Infos aus Schulleitung und Schulrat Känguru der Mathematik Am Donnerstag, 21. März fand zum 5. Mal der Mathe- matikwettbewerb statt. Mit 66 teilnehmenden Schüle- rInnen verzeichneten wir dieses Jahr einen Teilneh- merrekord. Bis Redaktionsschluss waren die Ergebnisse leider noch nicht bekannt. Wintersporttag Am Donnerstag, 24. Februar verbrachten alle ersten Klassen bei sonnigem Wetter einen Skitag in Wild- haus. So konnten sich alle im sportlichen Bereich auf der Skipiste besser kennen lernen und sich auf das gemeinsame Lager einstimmen. Wintersportlager In der Woche vom 25. Februar bis 1. März fand für alle ersten Klassen das Wintersportlager in Obersaxen und Tschiertschen statt. Am Dienstag derselben Woche wurde für die zweiten und dritten Klassen der Winter- sporttag durchgeführt. In Wildhaus verbrachten viele SchülerInnen den Tag auf Skiern oder dem Snow- board, andere entschieden sich für’s Wandern in der Region. So oder so – es war für alle eine schöne Ab- wechslung zum Schulalltag. Näheres dazu erfährt man im folgenden Lagerbericht der Klassen 1sa und 1ra. Übung Feueralarm Am Dienstagmorgen, 19. März wurde im Rahmen einer Übung die gesamte Oberstufe evakuiert. Insgesamt verlief die Übung erfolgreich, alle Personen fanden sich innerhalb weniger Minuten beim Evakuations- Sammelplatz ein. Jubiläum 2013 Bei gutem Wetter feierten wir am Freitag mit den Pri- marschülerInnen und am Samstag mit der Bevölkerung unser Jubiläum. Auf einer separaten Seite in dieser Ausgabe wird nä- her dazu eingegangen. Schulendnacht 2013 Die Oberstufe organisiert wieder in Zusammenarbeit mit den Pfarreien eine Schulendnacht für alle Schulab- gängerInnen. Zum Thema „Perlen und Steine auf dem Weg“ werden die Jugendlichen in der Nacht vom 7. auf den 8. Mai unterwegs sein. Die letztjährige Schulend- nacht als Pilgerwanderung nach Einsiedeln hat sich bewährt und aufgrund des durchwegs guten Echos der ehemaligen SchülerInnen wird die diesjährige Schu- lendnacht im gleichen Rahmen durchgeführt. Die Anmeldungen sind verteilt und wir freuen uns auf eine grosse Teilnahme an diesem besonderen Anlass. Kodex-Verein Am 4. März wurden 6 unserer SchülerInnen vom Ko- dex-Verein Mosnang-Bütschwil für die erste Stufe ohne Suchtmittel geehrt. Sie erhielten eine Urkunde, die auch als Kopie den Bewerbungen für eine Lehrstelle beigelegt werden kann. Der im letzten Herbst gegrün- dete Verein hat erst die erste Stufe mit den ersten Ju- gendlichen durchlaufen. Diese können sich nun für die Silberstufe und ein Jahre später für die Goldstufe ent- scheiden. Wir gratulieren ganz herzlich Heidi Widmer, Sandra Wohlgensinger, Carina Oberlin, Dominic Kellenberger, Christoph Stillhart und Patrik Raschle . Für unsere 1. Klassen hat der Kodex-Verein sich und seine Ziele in den einzelnen Klassen vorgestellt. Schulbürgerversammlung Die Schulbürgerversammlungen der Oberstufe Bu- GaLu fand dieses Jahr nach der Gemeindefusion in unserer Aula am Donnerstag, 14. März statt. Alle SchulbürgerInnen waren anschliessend herzlich zu der Vernissage des Jubiläumsbuches und einem Apéro eingeladen. Gratulationen Am 15. März wurde Michael Dudli, Klassenlehrer 2ra zum dritten Mal Vater eines Sohnes. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute und viel Freude mit ihrem jüngsten Nachwuchs, Silvan Thomas. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schö- ne, sonnige und erholsame Frühlingsferien!
  • 3. 3 Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen 7./8. Mai Schulendnacht 21. Mai Tag des Feuers 3. - 7. Juni Schulreise 1. Klassen Lager 2. Klassen Schulschlussprojekt 3. Klassen 14. Juni Leichtathletikmorgen 1. und 2. Klassen Nachmittags: Sportanlass ganze Oberstufe
  • 4. 4 150-Jahr-Jubiläum Ein tolles Fest Das OK begann vor rund zwei Jahren mit der Planung und legte dem Schulrat verschiedene Ideen vor. Dieser bewilligte mit einem grosszügigen Kredit ein richtig grosses Fest für die Schüler und Schülerin- nen und die ganze Öffentlichkeit. Ein Theaterstück wurde geschrieben. Die als Wahlfach gebildete The- atergruppe probte seit einigen Wochen die Szenen, die Jugendmusikschule studierte mit verschiedenen Ensembles passende Werke aus den entsprechenden Epochen dazu. Das Autorenduo fasste die 150 Jahre in einem Buch in Texte und Bilder. Alle Klassen werkten mit ihren LehrerInnen am Türrahmen, und auf der Wiese vor der Aula entstand langsam aber stetig das Steinmosaik. Die Werbung in den Dörfern lief. Das OK organisierte gemeinsam mit der Verwaltung das Fest bis ins Detail, die Schullei- tung bestellte schönes Wetter - wir waren gerüstet. Ja, dann war er da, der 23. März 2013. Was die grösseren PrimarschülerInnen aus BuGaLu-Land schon am Vortag genossen hatten, war nun für die grosse Öffentlichkeit bereit. Viele Ehrengäste strömten um 13 30 Uhr in die Aula und genossen dort einen Apéro. Um 14 Uhr eröffnete Hans Jörg Furrer, unser Schulratspräsident das Jubiläum. Re- gierungsrat Stefan Kölliker wünschte in seiner Rede dem BuGaLu alles Gute und Altlehrer Markus Zu- ber gratulierte mit einem launigen Gedicht: „Happy Birthday BuGaLu.“ Ob auf dem Rundgang durch unser Schulhaus, im historischen oder zeitgemässen Schulzimmer, auf dem historischen Weg durch die 16 Türrahmen, das Publikum war sehr beeindruckt. In all den Beizli sorgten fleissige SchülerInnen mit den Gastro-Chefinnen für das leibliche Wohl. Ein Wettbewerb mit Fragen zum Thema BuGaLu aktivierte die grauen Zellen und winkt mit schönen Preisen. Die Kleinen waren im Kinderhort gut aufgehoben und zufrieden. Der Showblock mit Theater und Musik darf als Highlight bezeichnet werden. Spieler und Spielerinnen nahmen die Zuschauenden in ihren Bann und erfreuten und begeisterten, zusammen mit den Regisseuren, Alt und Jung mit gekonntem, frischen Auftritt. Im riesigen Mosaik vor der Aula verewigten sich viele grosse und kleine BesucherInnen mit einem Stein. Nach 20 Uhr blieb das Lehrerbeizli geöffnet, wie lange sei hier nicht verraten. Spontan trat eine Schülerband auf und brachte die Girls zum Kreischen. Später spielten das Lehrermüsigli und eine Jazzformation aus Lehrern der Jugendmusikschule. Also rundum ein gelungenes Fest mit toller Resonanz in der Bevölkerung. An dieser Stelle danke ich herzlich allen, die zu diesem Jubiläumsfest ihr Bestes gegeben haben. Dem OK, allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen, Den Regisseuren, den MusikerInnen aller Ensembles und Formationen, allen Gastronomen, ob im Service oder in den Küchen, den TürenbauerInnen, den SteinelegerInnen und den Elektronikern. Nicht vergessen seien die Einrichter und Aufräumer; alle ha- ben mitgetan. Der Erfolg und ein „Blauer Montag“ waren die Belohnung. Für die SL Monika Rösinger
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  • 6. 6 Lagerbericht Wintersport- lager Tschiertschen 1sa & 1ra 2013 Montag Am Montag ging es also ins Lager. Am Morgen ging ich zum Halteplatz, dort stieg ich in den Car ein. Danach fuhren wir noch zu den anderen Halteplätzen. Nach und nach füllte sich der Car. Dann ging es Richtung Tschiertschen, auf der Fahrt war nichts Besonderes los. Die Meisten haben miteinander geredet. Als wir in Tschiertschen ankamen, mussten wir alles aus dem Car nehmen und hinstellen, denn der Car musste gera- de Platz machen für das Postauto. Nachher brachten wir das Gepäck ins Haus. Unser Haus lag mitten auf der Piste. Darum durften wir auch keine Koffer mit- nehmen. Wir fuhren also mit den Skis und Snow- boards das Gepäck nach oben. Danach ging es auf die Piste, wir fuhren bis es Mittagessen gab. Es gab Rüeb- lisuppe mit Wienerli und Brot. Das war sehr fein. Nach dem Essen durften wir in die Zimmer. Nachher gab es von unserem Geburtstagkind noch einen Ku- chen. Dann ging es wieder auf die Piste. Als wir zu- rückkamen, mussten wir Duschen und hatten dann Freizeit bis zum Abendessen. Zum Essen gab es Herdöpfelstock mit Fleischkäse. Das war auch gut. Zum Dessert gab es Glace. Als Abendprogram gab es einen Film nämlich Hangover2. Den Film fanden glaub ich die meisten nicht so gut, weil sie ihn schon gesehen haben. Nach dem Film ging der erste Tag zu Ende, weil wir schlafen gehen mussten. Marius Dienstag Am Dienstagmorgen mussten uns die Leiter nicht we- cken, weil fast alle schon wach waren. Um 8.00 Uhr gab es Frühstück. Danach gingen wir Ski oder Snow- board fahren. Wir fuhren so lange bis es Zeit zum Mit- tagessen war. Es gab eine feine Suppe und Pizza. Viele haben den Rand nicht gegessen, weshalb Frau Thalmann lautstark ausgerufen hat. Danach hatten wir noch etwas Zeit für uns bis es wieder ab auf die Piste ging. Wir fuhren noch bis der Lift um 16.15 Uhr abstellte. Wir hatten nach dem Fahren eine Pause verdient und dann sind wir Nachtessen gegangen. Wie immer gab es etwas Feines aus der Küche. Nach dem es Spagetti Bolognese gegeben hatte, mussten sich alle fertig machen für das Toto-X-Spiel das Vanessa und Jessica super vorbe- reitet haben. Es war sehr lustig. Danach gingen alle nach draussen und holten einen Schlitten oder einen Gögel. Die Leiter haben uns einen Hügel vor dem Lagerhaus beleuchtet. So ging auch der zweite Tag vorüber. Jessica Mittwoch Wie immer wurden wir mit Musik geweckt - diesmal mit Justin Bieber . Um 8.00 Uhr gab es Frühstück, es gab Brot und Cornflakes. Danach mussten wir immer um 9.00 Uhr bereit auf den Skiern sein um sofort auf die Piste zu gehen. Bis 11.30 Uhr fuhren wir auf den Skiern, Snowboards und 3 Gruppen durften Schlitteln oder Gögeln gehen. Zum Mittag gab es Suppe. Als wir satt waren ging es wieder um 12.40 Uhr auf die Piste. Alle fuhren Schlit- teln oder Gögeln bis 16.00 Uhr. Als Abendprogramm spielten wir Toto-x noch vom Vorabend. Danach durf- ten alle zimmerweise Leute in den Hot-Pot, etwa für 10 Minuten. Nebenbei gab es noch ein Casino. Dieses Abendprogram gefiel den Meisten super gut, vor allem der Hot-Pot. Danach ging auch dieser Tag zu Ende. Wir gingen alle schlafen. Sladan, Marius
  • 7. 7 Donnerstag Heute Morgen hat uns die Lagerleitung mit den gros- sen Boxen mit einem Ländler geweckt. Das fanden die Meisten cool. Danach gab es Frühstück, es gab wie jeden Morgen Brot und Cornflakes. Um neun Uhr standen dann alle draussen, bereit auf die Piste zu gehen. Dann fuhren wir den ganzen Morgen Ski oder Snowboard. Zum Mittagessen gab es ein feines Birchermüesli. Nach dem Essen ging es wieder los auf die Piste. Bis wir langsam alle wieder ins Lagerhaus kamen. Heute waren die Knaben dran mit dem Duschen vor dem Essen. Dann gab es Abendessen. Es gab Rahmschnit- zel mit Nudeln. Das fanden glaub die Meisten gut. Heute war der letzte Abend – das bedeutete es war Discotime. Das OK-Team bestehend aus Niki Scher- rer, Nino Schönenberger und Adrian Brändle hat es gut vorbereitet, mit Boxen, Strobo und Laser. Uns hat es allen gefallen. Sogar Nicolas und Mattias wa- ren einmal richtig am Feiern. Jaaa, was das Strobo nicht alles aus den Menschen macht. Aber leider war es auch der letzte Abend dieses coolen Lagers. Weil es der letzte Abend war, durften wir 30 Min. länger wach bleiben. Danach verbrachten wir alle unsere letzte Nacht in Tschiertschen. Zwei Leute durften diese Nacht sogar mit Duschen putzen verbringen. Sladan, Marius Freitag Heute Morgen wurden wir mit der Musik Bella Vita von Dj Antoine geweckt. Wie immer gab es um 8.00 Uhr Frühstück. Nach dem Frühstück mussten alle die Koffer packen und das Zimmer putzen. Weil wir die Koffer packen mussten, gingen wir erst um 9.15 Uhr auf die Piste. Aber bevor wir mit dem Leiter Skifah- ren konnten, mussten wir unser Gepäck nach unten transportieren. Die guten Skifahrer und Alban waren so nett dass sie sogar ein 2. Mal das Gepäck von den nicht so guten Skifahrern nach unten transportier- ten. Diesmal konnten wir schon um 11.15 Uhr essen gehen. Es gab Suppe und Auflauf. Nach dem Essen gab es ein Skirennen. Zuerst gingen die Snowboarder danach die Skifahrer und am Schluss noch die Skileiter. Elena, Ramon, David und Chantal wurden Erste beim Rennen. Danach konnten wir noch Skifahren gehen, aber heute ging es nicht gut zum Ski und Snowboard fahren. Der Schnee war nass, es war heiss - zu heiss. Um 3.00 Uhr mussten wir schon unten beim Car sein. Dann machten wir uns nach einer spannenden, sonnigen Woche auf die Rückfahrt in den Nebel. Sladan, Marius
  • 8. 8 Interview mit Helena Zähnler (Ashanti Zähnler) Die Acryl-Künstlerin Helena Zähnler erlaubte uns mit ihr ein Interview zu ma- chen. Acrylmalerin Was hat dich dazu gebracht Acrylmalerin zu wer- den?? Die Acrylmalerei ist für mich ein grosser kreativer Ausgleich zu meinem Bürojob. Ich liebe die Leuchtkraft der Farben, die sich sehr gut mischen lassen mit div. anderen Ma- terialien. Für die Reinigung der Pinsel benötige ich keine che- mischen Hilfsmittel, nur Wasser - was sehr Umweltverträglich ist. Wann arbeitest du in der Regel?? Oder warum gera- de an diesem Zeitpunkt?? Am liebsten arbeite ich am Wochenende, da ich mehrere Stun- den am Stück arbeiten kann. Oder auch mal am Abend, da ver- gesse ich aber viel - wie schnell die Zeit vergeht und es bereits 22.00 oder noch später ist. Wie viele Gemälde, oder Skulpturen hast du schon gemacht ?? Zur Zeit bin ich bei ca. 70 Stück. Willst du mal eine berühmte Künstlerin werden?? Ich möchte mich auf jeden fall weiter entwickeln und weiterbilden. Ob es zu einer weit bekannten Künstlerin reicht - ist offen - aber sicher ein (hohes) Ziel Danke!!! Dass ich mit ihnen ein Interview machen durfte !!! Ashanti Zähnler
  • 9. 9 Frühling-Sommerkollektion (Ashanti Zähnler, Julia Hungerbühler) Neue Frühling- kollektion und ein Einblick in den Sommer. Frühlingskollektion Diese Frau trägt ein Jeans-Sommerkleid. Dazu trägt sie einen schlichten, aber auffälligen Gurt. Zu dem Kleid kombiniert sie eine braune Strumpfhose mit Boots. das crem weisse Jackett passt hervorragend zu der Kombi. Dieser Look kann man schon im frühen Frühling tragen. Man kann die Luise-Vuitton Tasche oder die flachen Ballerina gut zu Jeans, Rock oder Jackett kombinieren. Sommerkollektion Wir finden dieses Som- merkleid sehr schön. Die lila Tasche passt sehr gut zu diesem pinken, lokeren Kleid. Diese schöne goldene Kette kann man unter www.maxi.de bestellen. Man kann diese Armbandkette gut zu allem kombinieren. Louis Vuitton
  • 10. 10 Oakley Airwave Ramon Wehrli Neues Technik Gadget Die Oakley Airwave ist die neue HUD (Head-up-Display) Brille sie hat einen integrierten OLED Bildschirm der verschiedene Informationen anzeigt wie zum Beispiel SMS , Geschwindigkeit oder wo andere Fahrer sind. Ich finde die Idee eigentlich sehr gut, aber den Preis von über 600 Fr.– für die Brille finde ich übertrieben. Das Design finde hingegen sehr gut. Den Bildschirm sieht man ziemlich gut, aber er lenkt nicht zu fest ab und stellt kein Sicherheitsrisiko dar. Die Brille gibt es seit Ende 2012. Die Brille fände ich schon ohne den Display gut, rein wegen des Design. Den Display finde ich nicht wirklich sinnvoll aber wer ihn will, wird den Preis zahlen, denn es ist aktuell die einzige Brille mit Display.
  • 11. 11 Muffingeschichte Einst, in der alten Welt, nämlich in England, liebten die Menschen nichts mehr, als Gebäck zu den vorgeschriebenen Teezei- ten zusammen mit 'a cup of tea' zu verschlingen. Und das beliebteste Gebäck davon waren kleine, weiche, saftige Kuchen namens Muffins, die (man glaubt es kaum) aus Hefeteig gefertigt wurden. In der Mitte des 19. Jahrhunderts, als bereits Tausende Engländer Amerika bevölkerten und natürlich auch ihre hübschen kleinen Hefeküchchen mitgenommen hatten, wurde aus dem englischen Hefemuffin der amerikanische Rührteigmuffin. Die Muffins wurden nicht mehr aus dem aufwändigen Hefeteig, sondern aus dem einfacheren Rührteig, dem Backpulver als Treibmittel beigefügt wurde, hergestellt. Und so entstanden die heutigen Muffins als amerikanisches Gebäck schlechthin. 1/2 Päckchen Backpulver 2 Stück Bananen 3 Stück Eier 50 Gramm klein gehackte Schokolade 150 Gramm Mehl 2 Esslöffel Rum 1 Päckchen Vanillezucker 100 Gramm weiche Butter 100 Gramm Zucker Backofen auf 180 Grad vorheizen. In die Mulden der Muffinsbleche Papierförmchen stecken. Eier in Eigelb und Eiweiß trennen und die Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Eigelbe nacheinander einrühren und den Rum unterrühren. Das mit Backpulver gemischte Mehl portionsweise einsieben und untermengen. Bananen schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. Mit der Schokolade unter den Teig heben. Eischnee vorsichtig unter- ziehen und den Teig zu 2/3 in die Papierförmchen füllen. Auf die mittlere Schiebeleiste geben und in ca. 20 Minuten backen. Schokomuffins Banana Zutaten für 15 Portionen Brownie-Muffins Zutaten für 24 Portionen 1/2 Päckchen Backpulver 260 Gramm Butter 6 Stück Eier 200 Gramm Mehl 260 Gramm Schokolade (bitter) 200 Gramm Schokoladestücke 350 Gramm Zucker Butter und Schokolade im Wasserbad schmelzen. Eigelb und Zucker cremig schlagen. Die abgekühlte Schokolade und gehackte Schokoladestücke einrühren. Mehl mit Backpul- ver versieben und kurz unterrühren. Steif geschlagenes Eiweiß unterheben. Masse in die Muffinformen füllen und bei 175 Grad ca. 30 Minuten backen. 11
  • 12. 12 Fakten der Welt Wusstest du schon, dass ... ? Jährlich mehr Menschen durch Sektkorken sterben, als durch giftige Spinnen? Jährlich etwa 100 Menschen an Kugelschreibern er- sticken? Die Durchschnittstafel Schokolade enthält 8 Insek- tenbeine. Wenn du 8 Jahre, 7 Monate und 6 Tage geschrieen hast, hast du genug "Sound"-Energie erzeugt, um eine Tasse Kaffee zu erhitzen. Wenn man 6 Jahre und 9 Monate ununterbrochen furzt, hat man genug Gas gesammelt, um die Energie einer Atombombe darzustellen. Witzige Gesetze Auf Hawaii ist es verboten, sich einen Penny in das Ohr zu stecken. Das Gesetz des Staates Pennsylvania enthält eine Re- gelung, die es untersagt, in Badewannen zu singen. Den Bürgern von York/GB ist es immer noch erlaubt, nach Sonnenuntergang und innerhalb der Stadtmau- ern Yorks einen Schotten mit Pfeil und Bogen zu er- schießen. Es verstößt in Idaho gegen das Gesetz, wenn ein Mann seiner Angebeteten eine Pralinenschachtel überreicht, die weniger als 50 Pfund wiegt. In Alabama ist es verboten, an einem Sonntag Domi- no zu spielen In Cleveland ist es illegal, eine Maus ohne eine gülti- ge Jagderlaubnis zu fangen. In Datona Beach, Florida verbietet es der Gesetzge- ber, öffentliche Mülleimer sexuell zu belästigen. Witze Chuck Norris Bevor Monster ins Bett gehen, schauen sie vorher in den Schrank und unter das Bett, um zu sehen, ob Chuck Norris dort ist. Chuck Norris presst Kohle zu Diamanten - zwischen seinen Arschbacken. Ein Tropfen Chuck Norris Blut verwandelt Wüsten in blühende Landschaften. Niemand hat Chuck Norris je zum Bluten gebracht. Chuck Norris gewinnt jede Partie "Vier gewinnt". In drei Zügen. Wenn sich Chuck Norris im Kino langweilt, schaltet er um. Chuck Norris kennt die letzte Ziffer von Pi.